Altliberale Hofberichterstattung beim ‘Deutschlandfunk’: Abschaffung des Zölibats, Frauenpriester, künstliche Empfängnisverhütung, die Freigabe des Glaubens und die Einführung der Sodomie wird die Kirche zu einer neuen Blüte führen.
(kreuz.net) Im alten deutschen Geist hat die Webseite des ‘Deutschlandfunks’ – trotz des altliberalen
Endsiegs über Bischof Mixa – am 7. Juli an der Kirchenaustritts-Daumenschraube gedreht.
Im Einsatz waren
dabei die beiden Journalisten Hajo Goertz und Michael Watzke.
Sie sind nach der vom Papst abgesegneten
Vernichtung von Bischof Mixa immer noch nicht dankbar.
Im Gegenteil. Sie bezeichnen dessen Fall als „symptomatisch
für die Lage der Katholischen Kirche in Deutschland“.
Ihr Goebbels’sches Mantra: „Die Diskrepanz zwischen
kirchlicher Lehre und dem Verhalten ihrer Prediger läßt viele Katholiken über einen Austritt nachdenken.“
Für die einen sei Mons. Mixa ein „sympathisch-lebensfroher Kirchenfürst“ – für die anderen ein „Lügner
und Scheinheiliger“.
Der ‘Deutschlandfunk’ bietet seinen Hörern eine Entscheidungshilfe: „Die Mehrheit
tendiert zu letzterem.“
Linke Drohbotschaften
Zuerst kommt Helmut Mangold zu Wort. Er ist der Vorsitzende
des Augsburger Diözesanrates. Bei dessen Einsetzung hat er Bischof Mixa noch mit scheinheiliger Freude
begrüßt.
Mangold nimmt kein Blatt vor den Mund: „Die Kämpfer für [Bischof] Mixa – hab ich zunehmend
den Eindruck aus den Briefen, aus den Mails, aus den Telefonanrufen, die ich krieg – sind fast Kämpfer
wie Kreuzritter für den Erhalt der traditionellen Kirche.“
Damit ist klar, worum es bei der Entsorgung
von Mons. Mixa in Wahrheit ging.
Goertz und Watzke unterstützen die Aussage mit einer Drohung: „Dutzende
Eltern hatten gedroht, ihre Kinder bei einem Verbleib von Bischof Mixa zurückzuziehen“.
Im Bistum Augsburg
leben etwa 1.5 Millionen Papierkatholiken.
So unabhängig wie der ‘Deutschlandfunk’?
Dann spricht der
‘Deutschlandfunk’ die antikirchliche Augsburger ‘Pfingsterklärung’ heilig.
Diese wurde von Augsburger
Kirchen- und Mixa-Hassern ins Leben gerufen.
Gerade mal 4000 Personen unterschrieben den Text, obwohl
die Medien dafür eine riesige, deutschlandweite Werbekampagne inszeniert hatten.
Als Vertreter der Gruppierung
kommt Hw. Hans Fischer – altliberaler Pfarrer von Diedorf im Landkreis Augsburg – zu Wort.
Er möchte
wissen, warum Mons. Mixa im Jahr 2006 nach Augsburg versetzt wurde:
„Waren damals schon gravierende Probleme
bekannt, die nur nach Augsburg exportiert wurden?“ – schimpft er.
Hw. Fischer fordert eine „unabhängige“
Untersuchungskommission.
Wovon dies Kommission „unabhängig“ sein soll, sagt er nicht – etwa von der
Wahrheit?
Der kirchliche Teppich ist nicht der schlimmste
Der ‘Deutschlandfunk’ wirft Bischof Mixa dann
offen vor, homosexuell zu sein:
„Hier geht es um die Diskrepanz zwischen kirchlicher Lehre – etwa zur
Homosexualität – und dem Verhalten ihrer Prediger“.
Goertz und Watzke wiederholen auch längst widerlegte
Vorwürfe der Veruntreuung von Geldern.
Dann kommt der Rundumschlag: Letztlich gehe es um kirchliche
Strukturen, „die ein Fehlverhalten der Entscheidungsträger vielleicht fördern, ihnen zumindest aber
die Möglichkeit boten, alles unter den Teppich zu kehren.“
Wie muß man diese Behauptung angesichts
der Sintflut von Vorwürfen und Lügen verstehen, die sich öffentlich über Mons. Mixa ergossen?
Wenn
die inzwischen gläserne Kirche diesbezüglich in Gefahr ist, was ist dann von den geschlossenen Systemen
in der Wirtschaft, der Politik und in den undurchsichtigen Machtstrukturen der Medien zu sagen?
Staatstheologe
begrüßt „kirchlichen Machtverlust“
Daß heute jeder die Kirche mit Dreck bewirft, als ob sie die Synagoge
der NS-Zeit wäre, verharmlosen Goertz und Watzke als „Phänomen des kirchlichen Machtverlustes“.
Diesen
könne man „theologisch gesehen natürlich nur begrüßen“ – zitiert der Sender den in Graz vom Staat
angestellten deutschen Berufsschwätzer und Pastoraltheologen, Rainer Bucher.
Dann darf Claudia Lücking-Michel,
die Vizepräsidentin des ‘Zentralkomitees der deutschen Katholiken’, schimpfen.
Sie ist eine Theologin,
die ihr Leben lang vom Geld der Kirche gelebt hat.
Ihr geht es darum, die hochgespielten Mißbrauchsfälle,
die fast immer aus ihrem altliberalen Lager kommen, für ihre altliberalen Ziele zu instrumentalisieren.
Zu wenig Gift
Dann kommt der Kölner Ökumeniker Johannes Brosseder zu Zug.
Er führt die Kirchenkrise
auf den bekannten altliberalen Mantra-Reformstau zurück, „der schon seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil
nicht wirklich in Angriff genommen worden ist.“
Mit anderen Worten: Man hat der Kirche noch nicht genügend
Konzilsgift verabreicht, um sie – wie bei den Staatsprotestanten geschehen – in ein Museum zu verwandeln.
Zusammenfassend kommt das ‘Deutschlandradio’ zur Erkenntnis, daß eine Abschaffung des Zölibats, die
Einführung weiblicher Priester und der künstlichen Empfängnisverhütung, die Freistellung des Glaubens
und Einführung des Homosexualismus die Kirche in eine neue Blüte führen wird.
Bei so gewagten Thesen
ist es klar, daß sich der Sender nicht leisten konnte, kritische Stimmen zu Wort kommen zu lassen.
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84 Lesermeinungen
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Was soll das alles? Mixa wird doch vom Staat ausgehalten, von den Muslimen und den Atheisten. Da soll
man sich nicht wundern, dass diejenigen die zahlen müssen auch ihre Meinung äußern.
fides et ratio: auf die kath. Kirche einzuprügeln – wo soll diese von ihne zitierte denn sein? in der
konzilsglaubensgemeinschaft sucht die Seele diese jedenfalls vergebens!
Es ist schon einigermaßen grotesk: Die selbstgerechten, besserwisserischen und in vielen Fällen auch
heuchlerischen Medien haben an der kath. Kirche grundsätzlich keinerlei Interesse. Etwas Sinnvolles und
Positives über die Aktivitäten der kath. Kirche in diese verkommenen Medien zu bekommen ist ein äußerst
schwieriges Unterfangen. Nur wenn diesefragwürdigen Journalisten glauben, einen Anlaß gefunden zu haben,
auf die kath. Kirche einzuprügeln, dann können sie in ihren Programmen nicht genug bekommen von dem
Thema kath. Kirche. Und das groteskesteist, dass es in den Medien – den elektronischen zum,al – zum Teil
freigestellte Priester gibt, die sich als Journalistenb verkaufen und in ihren Sendungen so tun, als hätten
Sie mit ihrer Kirche nichts zu tun. Die Diktion ihrer Beiträge ist von denen atheistischer Journalistenkollen
teilweise kaum zu unterscheiden. Es ist einfach zum Kotzen, zu sehen, wie die „eigenen Leute“ die Kirche,
von der sie einen Auftrag haben, kaputtzumachen versuchen. Als Fazit bleibt nur, diesen Schwachsinn nicht
zur Kenntnis zu nehmen. Wenn diese Herrschaften stärker sind, als der Glaube der Kirche, dann hat die
kath. Kirche ihre Existenzberechtigung verloren. Es ist wie das schale Salz, dass von den Menschen zertreten
wird, weil es zu nichts mehr taugt. Daran arbeiten zahlreiche kirchliche Amtsträger sehr eifrig – einige
merken aber nicht einmal, was sie zerstören, weil sie „es“ selbst schon nicht mehr in sich tragen: den
kath. Glauben!
@Jubärens Ja du hast recht. Gewisse Parallelen sind da gar nicht zu leugnen. Auch Ex-Bischof Mixa ist
vom Thron gestürzt worden, weil ihm übles nachgesagt wurde. Jedoch bestehen da auch ein par kleine Unterschiede:
1. Herr Mixa wurde nicht gekreuzigt. Er wurde lediglich als Verantwortungsträger in der Kirche beurlaubt.
2. Bei Herrn Mixa hat sich für sich zwischen dem Gesagten Wort und seinem Handeln eine Diskrepanz entwickelt.
Das würde ich mir von Jesus nicht behaupten trauen. 3. Herr Mixa hat sein Amt zu Verfügung gestellt,
weil er aufgrund seiner körperlichen und seelischen Verfassung nicht mehr in der Lage war die richtigen
Entscheidungen zu treffen. Nicht jedoch aufgrund seiner Predigten. „Wer nicht für mich ist, der ist gegen
mich!“ :)% Lukas 11,23 ist in diesem Fall doch irgendwie unpassend. Da geht’s doch um den Satan. Besser
passt da schon „wer nicht wider uns ist, der ist für uns“ Lukas 9,50. Dabei geht es um einen engagierten,
eventuell etwas übermotivierten frühen Christen. Die Pfingsterklärung (bitte genau lesen) wurde nicht
gegen Mixa persönlich verfasst, sondern ist ein lang überfälliges Dokument, in dem das Führungsverhalten
eines Bischofs angeprangert wird. Meiner Ansicht nach sind die angesprochenen Punkte alle zutreffend (bin
gerne offen für Gegenargumente). Die Pfingsterklärung ist aber in die Zukunft gerichtet. Sie soll ermöglichen,
im Bistum Augsburg eine Lebendige Kirche am Leben zu erhalten. Sieht so aus, als ob du Jubärens da was
dagegen hättest?
Jubärens: stehen sie unter drogen? wie können Sie den Herrn aller Herren mit dem im Glauben irrenden
mixa a) vergleichen und das b) im gleichen satz tuen?
Ist Bischof Mixa mit Christus zu vergleichen? Leser Flobuck ist lt. Eigener Ansage ein Unterzeichner der
unpfingstlichen Erklärung gegen Bischof Mixa. In seinem Beitrag von 10.05 Uhr vergleicht er den Augsburger
Oberhirten mit Christus, indem er sagt: „Bischof Mixa war ein extrem polarisierender – und dadurch schlechter –
Prediger.“ Auch Jesus war nach Ansicht der führenden Juden – und auch einiger Jünger (Judas etc.) –
ein Prediger mit polarisierender Wirkung. Jesus hat die Entscheidung – krisis – für oder gegen seine
Person und Lehre sogar gefordert: „Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich!“ Weil er aber trotz übler
Diffamierungskampagne von Seiten der führenden Juden – ‘Er ist ein Fresser und Alkoholiker!’ – immer
noch zu viele Anhänger hatte, entschieden die Judenführer: „Er muss weg – egal wie!“ Bekanntlich haben
es die führenden Gesellschaftskräfte in beiden Fällen vorläufig geschafft, die polarisierende Person
zu beseitigen.
Sie geben keine Ruhe Die verbissenen Mauerkratzer gegen die Wahrheit Jesus Christus und seinen mystischen
Leib wühlen weiter im modernistischen Chaos und haben offenbar ein „Ziel“ www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html
Einmal mehr belegen sie damit ihre Furcht vor der Wahrheit www.razyboard.com/…07688-5917220-0.html
Nachdenken auf Katholisch! Sehr richtig! :)3 Katholisch ist allumfassend. Allumfassend geht aber nur mit
Toleranz. Eine Kirche, in die man sich hineinschnitzen muss, hatte Jesus Christus – wenn er überhaupt
eine Abspaltung vom Judentum wollte – bestimmt nicht im Sinn. Die Glaubenswahrheiten haben es einfach
in sich. Wir müssen diese – ich nenn sie lieber Wertvorstellungen – in die heutige Zeit übertragen.
Dann ergeben sich für mich Fragen wie zum Beispiel: Wie geht Jesus Christus mit den hier so gesteinigten
Homosexuellen um? :(3 oder Welche Koniquenz zieht Jesus aus Machtmissbrauch? o^/ oder Sind Frauen und
Männer Gleichberechtigt – und dürfen somit auch gleichermaßen Ämter inne haben? Bestimmt würde Jesus
Christus diese Fragen sehr diplomatisch beantworten. Doch wie oft haben sich die Anwesenden über seine
Antworten mehr als nur gewundert? Ich gebe hierzu zu bedenken: Meistens waren es die Pharisäer mit vorgefertigten
Glaubenswahrheiten die er mit seiner Art und Weise erschrocken hat.
ES GIBT NUR EINE KIRCHE UND DIE IST KATHOLISCH, APOSTOLISCH UND HEILIG. DER PAPST IST DER STELLVERTRETER
CHRISTI. DIE KIRCHE ERFINDET KEINE GLAUBENSWAHRHEITEN, SIE VERWALTET SIE. DESHALB HABEN DIE PIUSBRÜDER
VOLLKOMMEN RECHT, WIR DÜRFEN GLAUBENSWAHRHEITEN NICHT WILLKÜRLICH ÄNDERN, NUR WEIL DIE HOMOS AN DER
MACHT SIND.
Toleranz gegen Intoleranz? Und ich freu mich drauf, mich endlich in einer Kirche engagieren zu können,
in der Gott gedankt wird, und das wehen des Heiligen Geistes nicht durch hohe Kirchenmauern gebremst wird.
Versteh mich nicht falsch: Ich will die Spaltung nicht. Ich bin für eine Kirche der Einheit und Toleranz,
in der jeder seine Meinung, seine politische Einstellung, seine Moralvorstellung und auch seine Sexualität
offen bekennen kann. Denn ich glaube, das würde einer Kirche nach Jesus Christus am meisten entsprechen.
Nur Toleranz gegen Intoleranz kann es nicht geben. Dieses Problem ist in allen Feldern des menschlichen
Zusammenlebens präsent. Ich habe auch noch keine Antwort in der Bibel drauf gefunden. Du? Also wenn du
diesem katholisch christlichen Weg nicht mitgehen kannst und dir V2 ein Dorn im Auge ist, dann splittere
dich doch ab. Im katholischen bist du gerne willkommen, wenn andere Meinungen respektieren kannst.
Benzin und Feuerzeug Meinst du wirklich dass er so verzweifelt ist? Jesus haben Worte gereicht um zu überzeugen,
der Heilige Geist hat mit Feuerzungen gearbeitet. Dass sich Mixa gleich selbst in die Luft jagen will
kann ich mir einfach nicht vorstellen. V2 fußt auf einer breiten Basis. Es ist der Inbegriff der Verankerung
des Glaubens ins Gemeindeleben. In manchen Pfarreien sitzt dieser Anker schon sehr tief. Niemand würde
es Verstehen wenn „dieser Wahnsinn“ abgeschafft würde. Es währe … die Spaltung! Aber ich kann dich
beruhigen soweit wird es, meiner Ansicht nach, nicht kommen.
Mixa als Kardinal Natürlich ist mit Gottes Geist alles möglich. Aber aus nem Saulus wird hald nicht
täglich ein Paulus . Aber wie gesagt: „Die Hoffnung bleibt!“ Dann werde ich allerdings auch wieder einer
seiner ersten Kritiker sein. Hoffentlich dann nur inhaltlich.
Hört doch endlich auf eure Kriege auf dem alten gebrochenen Herrn Mixa auszutragen! Ich war schon vor
der ganzen Vorwürfe ein starker Kritiker von Herrn Mixa. Aber jetzt muss doch langsam Schluss sein. Ich
habe das Gefühl die einen geilen sich an einer Verschwörungstheorie auf, während die anderen einfach
nicht aufhören können auf den gestolperten Bischof Mixa ein zu dreschen. Meiner Meinung nach währe
echtes christliches Verhalten doch, dem Sünder in Ruhe seine Buse tun zu lassen. – Mixa war ein Spalter
im Bistum Augsburg; – er hat Personalentscheidungen aus Machtpolitischen Gründen getroffen; – er war
ein extrem polarisierender – und dadurch schlechter – Prediger; – er war ein Mensch mit wahrscheinlich –
Persönlichkeitstörungen durch Alkohol; – er hat in seiner Laufzeit schwerwigende Fehler gemacht; Doch
Gott wird ihm selbst diese Schuld vergeben. Warum können wir das nicht einfach auch.
MIXAMIXAMIXA Für die einen sei Mons. Mixa ein „sympathisch-lebensfroher Kirchenfürst“ – für die anderen
ein „Lügner und Scheinheiliger“. Fuer kreuz.net ist er sogar ein „Schläger, Vergewaltiger, Trinker und
Brecher des Beichtgeheimnisses“ www.kreuz.net/article.11455.html
@ aufrechterkatholik Haben Sie Selbstversuche durchgeführt? Wie abgedreht müssen Sie sein, um hier solchen
Unfug zu posten. ABer das passt in Ihre Denkart.
@kein Sex vor der Ehe lerne meditieren… Besser, lerne Taekwondo. Es kombiniert das Beste aus dem Kung
Fu, mit einem autogenen Training der Fußtritte. Hexenschuss per Fußkick und das alles aus der Kraft
der Meditation.
Es ist infam S.E. Mixa als homoleidend zu bezeichnen. Dafür ist er viel zu katholisch. Dennoch sollte
er sich, um allen Spöttern das Maul zu stopfen, dem Manschettentest unterziehen (hierbei wird dem Patienten
eine Manschette um das Gemächt gelegt, danach werden ihm einschlägige Bilder gezeigt, es funktioniert
dann ähnlich wie beim Blutdruckmessen, das heißt, vergrößert sich beim Betrachten der Bilder die Manschette,
kann man von einem Homoleiden ausgehen). Dann wäre endlich Klarheit. Für alle. Jawoll!
Kilian na, das klingt ja vielversprechend. Ja, man kann hier nie genau wissen, ob das Gegenüber komplett
irrer und Serienkiller, ein selbst gewünschter Serienkiller, ein psychisch Kranker oder auffälliger
oder ein einigermaßen ganz netter Normaler ist. Ich bin ein ganz netter Normaler, wenn ich nicht durch
so abgrundtiefe hassperverse Artikel oder hassperverse Lesermeinungen auf die Palme gebracht werde. Jesus
ist Sieger! Veruteilt nicht, auf dass Ihr nicht verurteilt werdet! Erwachet. PS: Leider werde ich meine
Präsenz hier künftig etwas einschränken müssen.
Loesung a) hoert sich sehr interessant an, aber trifft wohl nicht zu…ist das Antwort genug? Ich akzeptiere
die Meinung anderer durchaus, aber man muss immer bedenken, dass sich das geschriebene Wort immer anders
anhoert, als wenn man sich unterhaelt. Ich selbst falle da immer wieder darauf hinein. Da ich Sie noch
nicht so gut kenne, weiss ich nicht (immer), wie ich sie manchmal verstehen soll. So ein aehliches Problem
hatte ich auch mit einen anderen neuen Chatter, der neu hier (zu sein scheint).
Kilian Na, klar, Kilian, Sie haben’s erkannt! Ich bin total verschossen. Nehmen Sie’s als Kompliment.
Ich stelle Sie mir als kleinen, untersetzten Pater um die 60, mit Halbglatze, Brille und mittelstarker
Körperbehaarung vor, der das Aspergill immer um seine vollen Hüften trägt und nur heimlich die jungen
Prieser aus dem Augenwinkel beobachtet. Oder sind Sie etwa so ein 25-jähriger Schönling wie einige Jungpriester
der FSSPX? Da ich fest annehme, dass Sie mir die Details nicht verraten, kein Bild hochladen und mir auch
Ihren Account einer anderen Plattform nicht verraten werden, ich aber trotzdem mit Ihnen Argumente austausche,
können Sie davon ausgehen, dass das mit dem verschossen nur für die Lösung b) gilt. Sie scheinen kein
völlig Verrückter zu sein und das ist hier schon viel wert. Das mit der Zeit… naja… kein Problem…
gern geschehen.
@Erwachet (22:18) Innen hoert sich vielleicht ein weinig frauenfeindlich an, ist aber nicht so gemeint.
Ist nur schneller zu Schreiben. Und weil man’s grad von homophil haben: Sie, lieber Erwachet, haben sich
anscheinend auch ein wenig in den Kilian verschossen… Zum Schluss noch ein herzliches Danke! Das mit
der Zeit und so ist ein gute Idee. Vergelt’s Gott!
Kristall, Schäfer usw. sind offenbar der Meinung, 1) die deutschen Medien hätten Mixas in dreifacher
Hinsicht skandalöses Verhalten nur erstunken und erlogen. 2) Um dagegen eine Verleumdungsklage führen
zu können, sei aber das Gehalt des armen Opfers Mixa zu bescheiden. Und auch die Finanzmittel des deutschen
Episkopats hätten dafür nicht ausgereicht, ja nicht mal die des Papstes, der soeben 200 000 Euro für
Haiti gespendet hat.
Kilian -feminophob? Innen ? Hörst sich ein wenig feminophob an. Klar, die Buben sind viel besser! Vieleicht
doch ein ganz klein wenig homophil veranlagt? Gott hasst Sie dafür nicht! Er liebt Sie so, wie Sie sind.
Und wegen den Innen, bleiben oft die Buben aus der Sakristei und wollen keine Ministranten werden. Dabei
haben die Buben ein viel besseres Gespuehr fuer Liturgie als Maedchen. Und wenn die dann schon immer ankommen:
mit Spaghettitraeger Top und Hosen und Roeckchen kurz wie Unterwaesche. Ich kann nur immer wieder diese
Geschichte bringen, wo eine Ministrantin gefragt hat, wo der Altar ist und ihre Schwester nicht wusste,
fuer was der goldene Kasten (Tabernakel) ist. Dabei sind beide so inteligent, dass sie aufs Gymnasium
gehen muessen… :)%
Ruhr gebiet – wieviele? wieviele Nichtexkommunizierte Bischöfe, Priester und Gläubige gibts eigenlich
derzeit in Deinem Weltbild? Dass der Papst für die exkommunizioert ist und alle davor bis einschließlich
J23 wissen wir ja schon.
r.ruhrgebietler Sie haben den Liturgiemißbrauch der Ministrantinnen vergessen. Keine Ministrantinnen
am Altar. Wer Ministrantin wird, will später Priesterin werden und so wettert so ein Mädel dann gegen
die RKK bei Wir-sind-Kirche. Der Ministrant ist oft der spätere Priester. Deshalb – keine Ministrantinnen
!
bekennende Nachfolge Jesu Christi ist gefragt z.B. in der ausschließlichen Zelebration der ewig gültigen
trid. Liturgie! z.B. in der ausschließlichen Spendung der Mundkommunion an der Kommunionbank z.B. in
klaren Aussagen gg. den Zeitgeist z.B. in klaren Eintreten für das ungeborene Leben z.B. in der öffenlichen
Missionierung der im Glauben irrenden!! z.B. in der öffentlichen Förderung des Rosenkranzgebetes z.B.
in der entschiedenen Absage an das zwei vatikanisch Konzil und all seinen Irrtümern z.B. in der persönlichen
Nachfolge der Priester dem heroischen Vorbild eines Pfr. v. Ars. SEELENHEIL STATT DAUERGEIL!
Selbstkritik ist gefragt! „Im Gegenteil. Sie bezeichnen dessen Fall als ‘symptomatisch für die Lage der
Katholischen Kirche in Deutschland’“. Für die Journalisten Hajo Goertz, Michael Watzke, für Rainer Bucher,
Claudia Lücking-Michel und Johannes Brosseder gelten die Worte des Magisters E. Stadler: „[deswegen müssten]
…Sie selbstkritisch in Ihr eigenes Gewissen eintreten – forschen – welchen Anteil ihre Ideologie, ihre
eigene libertäre, radikal libertäre Ideologie an der Krise der Kirche hat.“ Es wäre besser, sie würden
über ihren eigenen Austritt nachdenken. Und sollten sie nicht katholisch sein, geht Ihnen die Angelegenheit
der Kirche rundherum nichts, aber auch gar nichts, an. Sehr treffend, @Schäfer!
Vineta Scher dich zum Teufel, dreckiger Verleumder. Nicht WIR müssen hier die Unschuld Mixas beweisen,sondern
die Rebellen seine Schuld. Bring die Beweise oder halt dein dummes Maul.
@gaspode … I said you should leave this place at once and go back to the kitchen! What is a nice lady
like you doing in a place like this? Furthermore, a fine lady doesn’t talk about underwear!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
DeutschReichslandfunk zum Abgewöhnen „Die Mehrheit tendiert zu letzterem.“ Was juckt uns die Mehrheit
?Mehrheit ist Unsinn.Die Kirche muss untergehen,wo Mehrheit siegt und Narretei entscheidet.Verstand ist
stetes nur bei Wenigen gewesen. „Im Bistum Augsburg leben etwa 1.5 Millionen Papierkatholiken.“ Der war
gut,der war einfach klasse. Papierkatholiken,das trifft es genau,Pfarrfestkatholen und Schönwetterchristen. Vizepräsidentin des ‘Zentralkomitees der deutschen Katholiken“ Schwachsinniger deutscher Gartenzwerg-
Verbandskatholizismus mit Anleihen an kommunistische Terminologie.
Erstaunlicherweise gibt es noch immer eine beträchtliche Anzahl von Leuten (Artikelschreiber, Poster
usw.), die fest hinter Mixa stehen, weil sie genau zu wissen scheinen oder meinen, a) daß Mixa als Religionspädagoge
nie versucht hat, Kindern die Religion einzuprügeln – und das in einer eigenen Prügelkammer, wo sein
Stock auf nackte Hinterteile sauste. b) daß Mixa nie beträchtliche Summen fürs Kinderheim zweckentfremdet
und teilweise sogar veruntreut hat c) daß Mixa sich nie sexuelle Annäherungsversuche an Seminaristen (
z.B. beim Duschen) geleistet hat. Woher besagte Leute das aber wissen oder zu wissen glauben, verraten
sie uns leider nicht! Schon gemein, wie sie einen im dunklen tappen lassen!
Lieber Sycamore Leider habe ich Ihre Ausrufezeichen nicht gezählt. Aber ich glaube, der Kandidat gewinnt
so an die 20 Unterhosen. Gratuliere. Nehmen Sie mit Vorteil Männerunterhosen. Dann verlieren Sie vermöge
des Schlitzes nicht noch weiter die Übersicht und verbessern wahrscheinlich erst noch Ihr Charisma. Wünsche
einen schönen Abend. Ihre Gaspode
Vor einigen Jahren griff mich… …der Deutschlandfunk an. Es ging um die Pornobuchserie „Mein heimliches
Auge“ welches die sogenannte Pro-Familia in ihrer Frankfurter „Kondomeria“ im Programm führte. In der
Pornobuchserie des Konkursbuchverlages sind immer wieder kinderpornografische Szenen: Rotkäppchen wird
vom Wolf gedeckt; ein etwa 3jähriger Junge schaut onanierend zu wie ein Hund seine Mutter deckt, ein
kleines Mädchen wird onaniert, ein blutjunges Mädchen bekommt die Beine gespreizt usw. Die diebezüglichen
Handzeichnungen (meistens!) werden kurzerhand zur Kunst erklärt! Der Deutschlandfunk erklärte meinen
diesbezüglichen Protest für krotesk und verteidigte die Pornobuchserie vehement.
Kreuz.net bringt es wieder mal gut auf den Punkt Wenn man die niederträchtige Kampagne gegen Bischof
Mixas verfolgt hat, ob jetzt ein Minimum an einigen wenigen der erhobenen Vorwürfen dran sein mag oder
nicht, so könnte man an der Aussage Christi: „Aber die Pforte der Hölle werden sie nicht überwinden.“
zweifeln und verzweifeln. Zum Glück gibt es da aber ja noch die glaubenstreue Priesterbruderschaft St.
Pius X. Papst Benedikt ist trotz seines Alters zu wünschen, dass er sich vermehrt auf sie stützt, um
so der altliberalen Propaganda sich zu erwehren und die altliberalen Ansichten aus dem kirchlichen Leben
ein für alle Mal zu verbannen. Rehabilitation für Bischof Mixa!
@gaspode Why don’t you shut your trap and go back to the kitchen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Liebe Gaspode da sehen sie mal das nicht nur von ihnen totaler Müll kommt sondern auch von den durch
den Empirismus verblödeten, europäischen Inselbewohnern! Mit feindlichen Grüssen Ihr Lycos o^/ :&)
:(3 :)3
Lieber Kristall Auffallend ist immer wieder Ihr exzessiver Gebrauch von Ausrufezeichen. Beachten Sie vielleicht
einmal, was ein englischer Schriftsteller zu diesem Thema sehr treffend geschrieben hat: „And all those
exclamation marks, you notice? […] A sure sign of someone who wears his underpants on his head.“ Mit
freundlichen Grüssen Ihre Gaspode
ganz freiwillig gelebtes Zölibat ja – Pflichtzölibat eher Teufelswerk Wie kann man nur so einen Unsinn
schreiben. Man kann sich nur schämen. Es gibt keinen Pflichtzölibat. Keiner wird dazu gezwungen. Jeder
kann sich selbst entscheiden, ob er so leben möchte oder nicht. Keiner wird gezwungen Priester zu werden.
Gott sei Dank denken viele gute Seminaristen, heute ganz anders darüber. Der Zölibat ist ein Geschenk
Gottes. Papst Benedikt ist ein Segen für unsere Katholische Kirche. Menschen Werke werden einst vergehen,
doch die Kirche Gottes wird nicht unter gehen.
Es heißt Pogrom POGROM POGROM Das hat nix mit Programm zu tun! Imbezile! Sie treiben sich hier im Forum
überall herum! Angefangen an erster Stelle bei Josef Berens!
Das Progrom Das Progrom gegen Anhänger des wahren Glaubens dauert an. Eine gleichgeschaltete Presse,
die in den Händen homo-ideologischer, abtreibungslobbystischer und altliberaler Hände ist, hetzt weiter
gegen den Glauben und die letzten Anhänger der Kirche Christi. Es scheint so, als sei auf einer Konferenz,
die Ausrottung des „unwerten Glaubens“ beschlossen worden. Um die Wahrheit des Herrn endgültig und für
alle Zeiten auszumerzen, sollen Homo und Unzuchtspriester, die letzten verbliebenen aufrechten Priesterhelden,
die treu zu Gott und ihrem Gelübde stehen, ersetzen. Die Kirche soll nicht länger von oben (Gott) sondern
von unten (Pöbel) geführt werden. Homotrauung, Laienpredigt, Frauen-priester, Unzucht statt Keuschheit
in der Lehre – all das soll an die Stelle der wahren Lehre treten. Wie lange wird Gott diesem Treiben
zusehen?
Er führt die Kirchenkrise auf den bekannten altliberalen Mantra-Reformstau zurück Seit Jahren hätten
diese Superkatholiken ja schon die Gelegenheit gehabt den Reformstau aufzulösen, doch stehen sie sich
wahrscheinlich, wie immer, selbst im Weg. Gott sei Dank.
Top Bericht Habe die Sendung nachgehört. Allgemein sehr guter Bericht. Die gebrachten Beispiele sind
durchaus nicht aus der Luft gegriffen. Es spiegelt ein sehr realistisches Bild der Diözese wieder. Natürlich
gibt’s auch in unserem Bistum auch Menschen die immer noch „Mixafans“ sind, oder seinen Kurs für gut
heißen. Ich behaute aber, dass diese der Minderheit angehören. Darum geht es ja schon lange nicht mehr.
Es geht jetzt darum Strukturen aufzubauen damit diese riesen Diözese zusammengehalten werden kann. Das
wird viel Arbeit, doch die richtigen Gundsteine sind gelegt, wie ich finde.
Es gibt wohl nichts Besseres zu tun, statt andauernd und immer wieder alles von vorne neu durchzukauen.
Irgendwann interessiert das keinen Menschen hier mehr. Mixa ist Mixa und Mixa bleibt Mixa. Lasst dem Menschen
doch endlich mal seinen Frieden. Es nervt bloß.
Schon wieder Dass jetz unser Ex-Bischof schon wieder im Gespräch ist. Interessantes Thema. Gibt’s die
Sendung zum nachhören? O:O Ich möchte hier nur mal klar stellen, dass ich als Unterzeichner der Pfingsterklärung,
mich nicht als antikirchlich beschimpfen lassen will.
@El Greco Sakrasmus bedeutet Widerspruch, Langatmigkeit und Resignation. Ein Symptom des Niedergangs,
Zerfalls, sagt mein Bruder. Ein Ressentiment perpetuiert es, wenn jemand so denkt um das Handeln anderer
abzuzeichnen. Das Gehirn des Authors bleibt verhalten in Dingen irdischer Eitelkeiten und verbirgt sich
in Genügsamkeit dem Anderen Leid zu wünschen. Dieses Leid birgt die Hoffart eines Sterbenden auf seinem
Totenbett, der noch zum letzten Male ausruft: „Es wird alles gut“.
Nach all den Jahren des Studiums der kreuz.net-Artikel kann man die Redakteure ziemlich gut unterscheiden,
finde ich. Mir gefällt der Sarkasmus dieses Redakteurs! Mehr davon!