Mit der Ernennung des neuen Präsidenten des Einheitsrates geht der Verwirr-Ökumenismus, der grundlegende Unterscheidungen durcheinanderwirft, fröhlich weiter.
(kreuz.net, Vatikan) Der Ökumenismus ist eine „Existenzfrage der Kirche“.
Das behauptete der neue Präsident
des Päpstlichen Rates für die Einheit der Christen, Erzbischof Kurt Koch (60), in einem Interview mit
der traditionell kirchenfeindlichen ‘Neuen Zürcher Zeitung’.
Die Kirche besitzt die Einheit schon
Im
Interview verwechselte der Erzbischof Bestrebungen um den Ökumenismus mit der schon existierenden „Einheit
der Kirche“.
Diese kann der Kirche nicht genommen werden. Nur sie – nicht der Ökumenismus – ist nach
den Worten von Mons. Koch ein „Herzensanliegen“ Christi.
Doch Mons. Koch verwandelt die der Kirche von
Christus gegebene Einheit kurzerhand in einen „Auftrag“.
Dann fügt er hinzu, daß die Verkündigung
des Evangeliums darunter leide, wenn „die Christen“ nicht mit einer Stimme sprechen könnten.
Der Erzbischof
verwendet die Bezeichnung „Christen“ offensichtlich als Konkurrenzbegriff zum Terminus „Kirche“.
Christus
hat aber keinen losen Christenclub, sondern die durch Glaubenslehre, Liturgie und Hierarchie klar definierte
Katholische Kirche gegründet.
Er hat ihr die Merkmale der Einheit, Heiligkeit, Katholizität und Apostolizität
verliehen und ihr garantiert, sie darin zu bewahren.
Wieviele Kirchen kennt Mons. Koch?
Der Erzbischof
kritisierte im Interview, daß „jede Kirche ihre eigene Lehre von der Kirche und ihrer Einheit hat“:
„Jede steht in der Versuchung, ihre eigene Einheitsvorstellung auf das Ziel der Ökumene zu übertragen
und das dann als ökumenisch zu bezeichnen.“
Der Begriff Ökumene meint „Weltkreis“. Mons. Koch verwechselt
das Wort mit der korrekten Bezeichnung „Ökumenismus“.
Er vertritt die verwirrte Ansicht, daß im Gespräch
miteinander „wieder eine gemeinsame Vision von der Einheit der Kirche“ entstehe:
„Was heißt überhaupt
Einheit? Wann ist das Ziel erreicht? Welche Zeichen gibt es dafür, daß die Pluralität aufhört, ein
Ärgernis zu sein?“ – fragt er.
Eine Grundregel lautet für ihn, sich gegenseitig so zu nehmen, „wie
man ist“. Man solle nicht versuchen, „dem anderen aufzudrängen, was er mit seiner eigenen Glaubensidentität
nicht in Einklang bringen kann“.
Damit geht der Erzbischof davon aus, daß jeder sich zum Herrn über
den Glauben machen kann und sich nicht der von Christus vorgegebenen und über die Jahrhunderte bis zum
heutigen Tag bewahrten Wahrheit unterwerfen muß.
Die Katholische Kirche habe die Tendenz, „eine im Glauben
sichtbare Einheit anzustreben – nicht in dem Sinne, daß alle Kirchen dann gleich wären, aber so, daß
sie sich gegenseitig als Kirchen anerkennen“.
In Wahrheit hängt das Kirchensein nicht von gegenseitigen
Anerkennungen ab, sondern von der Frage, ob eine christliche Gemeinschaft die grundlegenden Wesensmerkmale
der Kirche besitzt oder nicht.
Viele ökumenische Cocktail-Partys
Sein neues Amt versteht Mons. Koch
vor allem in der Begegnung.
Er will „viele Besuche machen, denn die Ökumene kommt mit Papieren allein
nicht vorwärts“.
Es sei nötig einander kennenzulernen und auch „miteinander feiern zu können, um dann
langsam die wesentlichen Fragen zu behandeln“.
Dem Einwand, daß gemäß der Instruktion der Glaubenskongregation
‘Dominus Jesus’ die Ökumene als Heimkehr-Ökumene zur Kirche zu verstehen ist, weicht Mons. Koch aus:
„Auch die orthodoxe Kirche ist der Überzeugung, daß in ihr die eine heilige katholische apostolische
Kirche bereits gegeben ist, und auch die reformatorischen Kirchen sind der Überzeugung, daß sie Kirchen
Jesu Christi sind.“
Ohne diese Überzeugung könnten „diese Kirchen“ gar nicht existieren.
Mons. Koch
vermeidet die Frage, ob die von ihm genannten Überzeugungen rational und theologisch begründet werden
können.
Er gesteht immerhin ein, daß die Kirche die einzige Stiftung Christi ist. Vulgärdialektisch
wendet er sogleich ein: „Aber es gibt auch das Umgekehrte. Die Reformierten betonen doch immer ihr Einheitsverständnis
als das ökumenische und werfen uns vor, daß wir es nicht übernehmen, weil wir nicht bereit sind, protestantisch
zu werden.“
Bei den altorientalischen Sekten – welche sich beim Konzil von Chalzedon im Jahr 451 abgespalten
haben – fühlt sich Erzbischof Koch „ganz zu Hause“. Bei diesen Kirchenspaltern sei das „ganze altkirchliche
Kirchenverständnis“ noch vorhanden.
Ganz auf der alten Linie
Zum Dialog mit den Juden – der nicht in
sein Ressort fällt – sagte Erzbischof Koch, daß sich der Botschafter der rechtsextremen israelischen
Regierung bereits bei ihm gemeldet habe.
Der politische Funktionär – der keinen religiösen Auftrag
besitzt – möchte den „Dialog“ fortzusetzen, den Kardinal Kasper angeblich „gut vorangebracht“ habe.
Abschließend erwähnt Mons. Koch, daß bei ökumenischen Konferenzen wahlweise eine neugläubige Eucharistiefeier
oder ein protestantisches Abendmahl abgehalten würden.
Die Teilnehmer der jeweils anderen Konfession
würden sich beim Kommunionempfang beziehungsweise bei der Abendmahlsverteilung nur segnen lassen.
Die
Protestanten lehnen Segenshandlungen ab.
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65 Lesermeinungen
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olle Gräco jaja… das ist ja sehr gut zusammengeschuistert… und was ist mit den Zitaten die anderen
den Tod (Baukran usw…) wünschen…??? auch mitstenografiert… bissl einseitig was, Du Friedliebender!
bin dann heute mal weg Erwachet.
Morgenstund hat Gold im Mund Doch was muss ich sehen: Perversobans schmieren die Wände voll, kann ja
keiner widersprechen. So ist recht. Mal sehen: KathoGlatzen schon so weich in der Birne Da ich allerdings
den Verdacht hege, dass sie noch einen Pullermann mit Kullern dran hat, wäre eine Ganzkörperaufnahme
von vorne oder besser ein Intimfoto wahrheitsdienlich. Gerne würde ich beim Gebetssturm direkt in Argentinien
Posaunen blasen. Bei Eurem homophoben, pseudo-katholischen Funid-Geschwätz könnte es sicher noch dazu
kommen, dass Homo-Fundamentalisten Euch einmal zeigen, was wirklich Tunten-Terrorismus und Homo-Diktatur
sind. Bislang habt Ihr davon noch nicht mal den Hauch einer Ahnung. Da es bei Homosexuelle aber (anders
als bei Euch!) viele gewaltfreie Intellektuelle gibt, sind die Homo-Fundamentalisten vermutlich zu wenige,
den Spieß einmal umzudrehen, auch wenn die Vorstellung davon recht amüsant wäre. du kleiner Wutz. Aber
press Dir Deine Blutwurst ruhig weiter in den Wanst am besten von allen Seiten- damit Du so ein kleines
rundes Ferkel-Gesicht auf dass die Gedanken hier weiterhin so schweinisch bleiben Was mir noch nicht ganz
klar ist, wollen Sie kotzen Hierzu wäre ein persönlicher Besuch mit Gesprächsmöglichkeit angebracht,
bei dem man jedem die Wahrheit so ins Hirn eingraben müsste, dass sie nicht mehr aufstehen diese Seite
mit hetzerischen und hirnverbrannten Artikeln usw, usw und Richtet nicht, auf dass Ihr nicht gerichtet
werdet! ja, doch
Mary Cruz Dieser Aussage von Lumen gentium kann man wohl zustimmen, aber Sie werden mir vielleicht zustimmen,
dass durch sie die subsistit-in-Problematik nicht gelöst wird. Übrigens muss man im Umgang mit dem heutigen
Rom noch vorsichtiger sein und sich jeweils versichern, ob auch tatsächlich die römisch-katholische
Kirche gemeint ist, wenn von katholischer Kirche die Rede ist. Falls Sie an der subsistit-in-Problematik
im Zusammenhang mit der Theologie des Papstes interessiert sind, kann ich Ihnen den Vortrag von Dr. W.
Schüler empfehlen, den Sie auf der Homepage der actio spes unica finden und der eine Zusammenfassung
seines Buches: „Benedikt XVI. und das Selbstverständnis der katholischen Kirche – Eine Analyse seiner
Verlautbarungen zur subsistit-in-Lehre des Zweiten Vatikanischen Konzils“ darstellt.
@Ökumene-Rückkehr: Sie haben recht, die Kirche Jesu Christi wird in ‘Lumen Gentium’ nicht explizit als
„mystischer Leib Christi“ bezeichnet. Dagegen wird im Dekret über die Ostkirchen die „heilige und katholische
Kirche“ als „mystischer Leib Christi“ bezeichnet. Ich meinte die folgende Aussage aus ‘Lumen Gentium’:
7. Gottes Sohn hat in der mit sich geeinten menschlichen Natur durch seinen Tod und seine Auferstehung
den Tod besiegt und so den Menschen erlöst und ihn umgestaltet zu einem neuen Geschöpf (vgl. Gal 6,15;
2 Kor 5,17). Indem er nämlich seinen Geist mitteilte, hat er seine Brüder, die er aus allen Völkern
zusammenrief, in geheimnisvoller Weise gleichsam zu seinem Leib gemacht. In jenem Leibe strömt Christi
Leben auf die Gläubigen über, die durch die Sakramente auf geheimnisvolle und doch wirkliche Weise mit
Christus, der gelitten hat und verherrlicht ist, vereint werden6
Mary Cruz Im Dekret über die Ostkirchen Orientalium Ecclesiarum, Art. 2, heißt es: „Die heilige und
katholische Kirche, die der mystische Leib Christi ist …“. Diese Feststellung löst aber die subsistit-in-Problematik
nicht. Denn nur wenn auch gesagt wäre, dass die Kirche Jesu Christi der mystische Leib Christi ist, könnte
man aus beiden Aussagen schließen, dass Kirche Jesu Christi und katholische Kirche im Sinne des Pastoralkonzils
ein und dasselbe ist, wie es die Tadition lehrt. Jene Aussage findet man aber nicht im Konzilstext, vielmehr
wird mit der subsistit-in-Lehre ein Unterschied zwischen beiden gemacht. Erst wenn Rom erklärt hat, was
es unter Kirche Jesu Christi verstanden wissen will, ist ein weiteres Gespräch über die subsistit-in-Problematik
überhaupt sinnvoll. Also ist doch meine Forderung, von den Vertretern Roms in den Gesprächen mit der
Priesterbruderschaft St. Pius X. zu verlangen, dass sie eine Definition des Begriffs Kirche Jesu Christi
im Sinne des Pastoralkonzils vorlegen, richtig und notwendig.
altes Haus?! ich hab meine Träume längst aufgegeben, ich habe mich aufgegeben, ich hab die Welt aufgegeben,
nein, ich habe mich in der Welt aufgegeben, um mich wie ein Päckchen versenden zu lassen. Wohin? Egal
wohin, Hauptsache eine Aufgabe. Hast Du Dich auch schon aufgegeben, Biene Maja?
@Gotthard * welcher Zugänge zum Priestertum sind heute und in der Zukunft notwendig Der Prophet gilt
im eigenen Land nichts. Das ist alt bekannt. Sie in die Ferne zu schicken, ja. Aber zwei und zwei. Dh.
ich bin für das Laienpriestertum. Für eine Erneuerung, denn Mann und Frau ist ein Mensch. Die Christen
hatten sich in Rom durch die Familien gestärkt. Das ist auch der Weg heute. Nichts ist dem Teufel mehr
verhasst. Sein Generalangriff richtet sich gegen die Familie. Vater und Mutter wird verlassen, wenn das
Bündnis vor Gott geschlossen wird, denn Gott ist Vater und Mutter.
@mary cruz Da auf dem II. Vatikanum keine Glaubenswahrheiten definiert wurden, kann man eigentlich nicht
von einem „außerordentlichen“ Lehramt der Konzils-Bischöfe sprechen. was hätte denn die Definition
einer Glaubenswahrheit gebracht? Papier – nichts als Papier – und die Menschen hätte das nicht interessiert,
Die Kirche im konkreten Leben der Menschen, ihr konkretes Verhältnis zu den Juden und den Weltreligionen,
ihr konkretes Verhältnis zur heutigen Welt … DAS ist interessant und wichtig und notwendig … wen
interessieren schon Dogmen? mehr denn je ist ein Konzil notwendig zu Fragen der Disziplin: * welcher Zugänge
zum Priestertum sind heute und in der Zukunft notwendig * wie sieht das konkrete Priestertum der Zukunft
aus? * welche Sakramente sind unabdingbar an die Priesterweihe gebunden? * welche Strategien gibt es zur
Ernennung von Bischöfen * welche Antworten gibt es auf die massenhaften Ehescheidungen – und welche Folgen
für das sakramentale Leben * welche Antworten gibt es auf das praktische Leben – auch sexuelle – der
Gegenwart? * welche Antworten gibt der Glaube auf die fürchterlichen sozialen Ungerechtigikeiten in der
Welt? und noch viel mehr
Wein ist gut und teuer Je älter der Wein ist, desto besser und teurer, so heisst es in der antikirchlichen
Wissenschaft. Während hier aber die angebliche Wissenschaft, einem Grundsatz der Menschheit unverblümt
zustimmen kann, dass Dinge mit dem Alter reifen und immer besser werden, so verwundert es, dass die angebliche
Wissenschaft, dies nicht auch beim Alten Ritus anerkennen kann. Und es beweist zudem, dass die Wissenschaft,
die Gesetze der Kirche nicht aushebeln kann, obwohl die Freimaurer und die angeblichen Wissenschafter
das schon seit Jahrtausenden versuchen. Wären sie bloß von den Dinosauriern (oder die Dinos, wie man
sie damals genannt hat) plattgetrampelt worden, dann hätten wir heute dieses Problem nicht.
@Rückkehr-Ökumene: Die Kirche Jesu Christi… wurde im Dekret ‘Lumen Gentium’ als „Mystischer Leib Jesu
Christi“ definiert. www.stjosef.at/index.htm?konzil/konzil.…
„Kirche Jesu Christi“ Mein Bruder meint, Die Wortverwandtschaft zur „Kirche der letzten Tage“ liegt ebenso
fundamental nahe. Kirche Gottes, von Jesus Christus gegründet, auf Petrus den Fels.
Mary Cruz Es geht nicht um die Definition einer Glaubenswahrheit, sondern um die Definition eines Begriffes,
nämllich um die Definition des Begriffs „Kirche Jesu Christi“ im Sinne des Pastoralkonzils. Da die Priesterbruderschaft
zunächst einmal zu dem jeweils anstehenden Thema ihre Position darlegen kann, sollte sie auf einer solchen
Definition bestehen. Es müsste doch auch der römischen Delegation klar sein, dass man über das Verhältnis
zweier Begriffe zueiander erst dann sinnvoll sprechen kann, wenn klar ist, was unter diesen zu verstehen
ist.
Rückkehr-Ökumene: …dann sollte die Pius-Bruderschaft darauf bestehen, dass Rom zunächst einmal eine
schriftliche Definition des Begriffs „Kirche Jesu Christi“ im Sinne des Pastoralkonzils vorlegt! Schon
Erzbischöfe prangerte während dem II. Vatikanum an, dass keine Glaubenswahrheiten definiert werden durften.
Die Bischöfe bestehen zwar auf einem „außerordentlichen“ Lehramt – wenn sie sich mit dem Papst zu einem
Ökumenischen Konzil versammeln und dort mit dem Papst, wie auf dem I. Vatik. Konzil von 1870, Glaubenswahrheiten
definieren. Da auf dem II. Vatikanum keine Glaubenswahrheiten definiert wurden, kann man eigentlich nicht
von einem „außerordentlichen“ Lehramt der Konzils-Bischöfe sprechen.
Pastoralkonzil? armageddon-konzil! die Hölle ist leer und alle Teufel sind unterwegs auf der Erde um
auch die letzte Seele mit in den Abgrund der Hölle zu ziehen! und massgeblich schuld an dieser – schon
in den geheimen Offenbarungen des Johannes nachzulesenden, durch Fatima bestätigten, Katastrophe sind
konzilsgläubigen.
Wodurch wurde der Ökumenismus auf dem Pastoralkonzil in Gang gesetzt? Er wurde in Gang gesetzt durch
die falsche, im Widerspruch zu der gesamten Tradition der Kirche stehenden Unterscheidung zwischen der
Kirche Jesu Christi und der katholischen Kirche durch die sogenannte subsistit-in-Lehre von Lumen gentium
8.2. Dieser Traditionsbruch ist so schwerwiegend, dass Kardinal Ratzinger zutreffend bemerkte: „In der
Differenz zwischen ‘subsistit’ und ‘est’ liegt das ganze ökumenische Problem verborgen.“ !!! Wenn in
den Gesprächen zwischen Rom und der Priesterbruderschaft St. Pius X. die Sprache auf diese Lehre kommt,
dann sollte die Pius-Bruderschaft darauf bestehen, dass Rom zunächst einmal eine schriftliche Definition
des Begriffs „Kirche Jesu Christi“ im Sinne des Pastoralkonzils vorlegt! Dies einzufordern ist aus logischem
Grund unbedingt erforderlich, denn: Für die gesamte Tradition der Kirche ist der Begriff „Kirche Jesu
Christi“ und „katholischen Kirche“ ein und dasselbe. Dann kommt Lumen gentium und behauptet einen Unterschied
zwischen diesen Begriffen ohne zu definieren, was im Sinne des Pastoralkonzils die Kirche Christi ist.
Ist das nicht ein skandalöser begrifflicher Mangel? Übrigens sind alle bisherigen Interpretationen dieser
Lehre nicht maßgeblich, abgesehen von einer einzigen, nämlich jener, welche die Glaubenskongregation
in ihrer Erklärung vom 10.7.2007 gegeben hat, einschließlich des dieser Erklärung beigefügten Begleitschreibens.
Zusammen mit der geforderten Definition sollte dann diese Erklärung die Gesprächsgrundlage bilden.
Ressentiments gegen die Deutschen? Auf jeden Fall! Ressentiments gegen Ulrich Schmid, einen der Korrespondenten
der Neuen Zürcher Zeitung in Deutschland? Auf jeden Fall! Ich, Schweizer, aus hiesigem bäuerlichem Geschlecht,
belegt seit 500 Jahren.
in diesem Fall gings nicht ums Verstehen, sondern um einen abrupten Abbruch durch die [Enter]Taste in
der Titelzeile. „Ressentiment“ gehört groß geschrieben.
danke fürs Treppchen, Mighty Counsellor ich wollte dir nur schreiben, daß das in der CH (das ist die
Schweiz!) nicht antikatholisch sondern eher antigroßmäulig-antideutsch orientiert sein dürfte.
… in einem Interview mit der traditionell kirchenfeindlichen ‘Neuen Zürcher Zeitung’ … Das stimmt
eben nicht, dass die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) „traditionell“ kirchenfeindlich sei. Die NZZ hat sei
je sehr neutral und detailliert zu den Vorgängen in der Katholischen Kirche berichtet. Man erinnere sich
etwa an Hanno Helbling. Nun, in jüngster Zeit stellt man aber fest, dass der Wind in der NZZ ein wenig
gedreht hat – und zwar gegen die Kirche. Jüngstes Beispiel ist der Artikel „Eine vortrefflich gemästete
heilige Kuh“ zur Kirche in Deutschland von Ulrich Schmid. Was den hier für ein Teufel geritten hat, ist
ein grosses Rätsel. Das Interview mit Erzbischof Koch war leider von bedauernswerter Qualität, ob man
jetzt der Kirche und/oder der Ökumene anhangt oder nicht. Das grosse Pendel zwischen der „jesuanischen“
und der „römisch-kirchenrechtlichen“ Position zu schwingen, ist von bemerkenswerter Oberflächlichkeit.
Denke aber, das wird sich noch geben.
ruhrerkrankter Es ist abartig, krank und sehr widerwärtig die ewig gültige tridentische Liturgie in
einer satanisch krankhaften Weise abzukürzen. Homofaschismus pur. Wussten Sie, dass die Homofaschisten
auch alles abkürzen??? A/P aktiv/passiv AS Analsex SS Sturmstaffel NS Natursekt oder auch Nationalsexualismus
KRAAAANK !!!!
Ökumenismus es steht doch dem frei sich dem Herrn Jesus Christus und Seiner Anbetung in der ewig gültigen
trid. Ltiurgie anzuschliessen um so wenigstens sein Seele vor der Hölle zu retten!
Mary Cruz Vergessen Sie bitte nicht die Satanisten in Ihrem KZ. Geht es denen gut, während sie hier kirchenfeindliche
homo-faschistische Propaganda verbreiten. Unter dem Deckmantel der kirchenfeindlichen Ökumene, verstecken
Sie Ihre ihre kirchenfeindlichen Perversitäten. Ich bin ein gläubiger rechtschaffener Katholik. Ich
weiss, der Herr wird sie dafür richten, und wären Sie katholisch, meine liebe Mary, dann wüssten Sie
das auch. Eine Schande wie Sie den Namen Maria, den Namen der Gottesmutter mit dem Hakenkreuz in Verbindung
bringen. Homofaschismus pur
Der Ökumenismus wurde beim II. Vatik. Konzil von Erzbischof M. Lefebvre zusammen mit der Kollegialität
der Bischöfe und der Religionsfreiheit abgelehnt, weil diese drei Begriffe Parallelen zur Französischen
Revolution und den Parolen – Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit – bilden: „ Die ‘Freiheit’ ist die
‘Religionsfreiheit’, die dem Irrtum ein Recht einräumt; die ‘Gleichheit’ ist die ‘Kollegialität’, mit
ihrer Zerstörung der Autorität Gottes, der persönlichen Autorität, des Papstes und der Bischöfe –
das Gesetz der Zahl; und schließlich die ‘Brüderlichkeit’ – das ist der ‘Ökumenismus’. An dieser Argumentation
hält die FSSPX bis heute fest.
@OttoderRabe: Infallibilität Es gibt eigentlich viele vernünftige Argumente für die päpstliche Infallibilität,
wenn man ein wenig über was Kirche ist nachdenkt, warum Jesus gerade seine Kirche gegründet hat und
warum er Petrus auserkoren hat als „Felsen“ – d.h. als unerschütterliche Grundlage – worauf Er Seine
Kirche bauen wollte. Es ist in der Logik der Heilsverkündung und -Vermittlung der Kirche, als „kahal
Jahve“ als Volk Gottes, bis zum Ende der Zeit, daß Jesus ihr seinen Beistand bis zur Ende der Zeit verpricht.
Diese Beistandsgarantie durch Christus selbst einerseits, und die von Christus seiner Kirche herangetragene
Heilsaufgabe gegenüber den Menschen in Zeit und Geschichte, andererseits, verbieten es, daß die Kirche
sich in den wesentlichen Wahrheiten des Glaubens irren könnte. Denn dann wäre die Menschheit, trotz
Beistand Christi seiner „Braut“ gegenüber, von dieser „Braut“ selbst in den Irrtum geführt worden, zum
Schaden ihrer Seele. Wie konkretisiert sich nun zeitlich/geschichtlich dieser Befund? Eben im petrinischen
Amt. Der von Christus eingesetzter Lehrer und Hirte der Kirche kann nicht, durch den besonderen Beistand
Christi, wie oben erläutert, und für das Wohl der Seelen der Menschen, irrige Lehren, die den Glauben
und die Moral betreffen, ex cathedra verkünden; umgekehr, was er so verkündet, kann nicht irrig sein.
Sycamore ich argumentiere normalerweise auch nicht theologisch, weil das darauf hinaus laufen würde,
Aussagen aus sich selbst heraus zu begründen: Siehe den Link von monens mit dem Wortlaut des Dogmas von
der Unfehlbarkeit: Im Kern steht darin, der Papst ist unfehlbar, weil Gott die Kirche mit Unfehlbarkeit
ausstatten wollte und wir hiermit verkünden, dass er das getan hat. Übrigens monens, in der deutschen
Version fehlt im letzten Satz ein Komma. Sollte das hinter „selber“ oder hinter „nicht“ stehen? Im letzteren
Falle hätte Vat I. den Konziliarismus Dogma erhoben.
@OttoderRabe: Infallibilität Die päpstliche Infallibilität sei als Dogma vom I. Vatikanischen Konzil
proklamiert worden. Da haben Sie Recht. Ihre Bewertung desselben könnte vielleicht historisch etwas für
sich haben. Da Gott jedoch seine Kirche erzieht und vollendet auch durch und trotz der Skurrilitäten
der Geschichte, scheint mir Ihre Meinung theologisch unbegründet zu sein.
monens man kann auch jahrhundertlang falsche Auffassungen vertreten, wie die Lehre der Kirche beweist.
Und unwandelbar? Da hat aber jemand in Kirchengeschichte nicht aufgepasst
Ex cathedra ! Zur Klärung des immer wieder zur Zielscheibe der Kritik werdenden Dogmas der päpstlichen
Unfehlbarkeit www.razyboard.com/…07698-5851724-0.html Die über Jahrhunderte unveränderliche, unfehlbare
Glaubens- und Sittenlehre der Kirche belegt päpstliche Unfehlbarkeit
sieh einer an… das schöne Zitat von Boni VIII hat die Redaktion entfernt, das ist jetzt schon das zweite
Mal. Damit haben die wohl ein Problem, wenn ein Papst ausnahmsweise mal seine Ansichten nicht hinter salbungsvollem
Geschwurbel versteckt
Kollege von Koch plant unglaubliches Ja natürlich der St.Galler Bischof Markus Büchel plant den Umbau
des Altarraumes im Dom zu St.Gallen. Gemäss der Zeitschrift 20min. soll die Porno-Künstlerin und Provokanze
Pipilotti Rist den Altar designen, ökumenisch wohl… katholik.ch/…aum-umgestalten.html
Sycamore ich habe auch nicht behauptet. dass diese Meinungsäußerung ein Dogma wäre. Sie zeigt aber
sehr augenfällig, was Kirchenobere in Wirklichkeit von dem halten, was sie dem Volke gerne als absolute
und ewige Wahrheiten verkaufen. Gerade Bonifatius VII ist dafür ein sehr gutes Besipiel – von ihm gibt
es einen ganzen Sack voll solcher Zitate, trotzdem hat er sich als eifriger Verfechter der „wahren Lehre“
hervorgetan. Im übrigen hatte ich ganz bestimmt nicht vor, die päpstliche Unfehlbarkeit als Argument
einzuführen. Das ist eine dogmatische Erfindung des 19. Jh. um die schwindende Autorität der Kirche
im Kulturkampf zu stärken. Selten hat sich ein Papst selbst so zum Depp gemacht, wie Pius IX. damit.
Einpeitscher Offenbar Totalverblendeten vorgebrachten angeblichen „Aussagen“ zusammengewürftelten abgesprochenen
Aussagen von zurechtgebogenen „Zeugen“ angezettelten „Prozess“ umtriebige König Templerprozess frei inszeniert.
Er ging gegen in seinen Augen „Feinden“ so vor ! …Wer weiss denn schon, was damals wirklich geschah?? –
Alles angelesener Mist um die Köpfe zu steuern und blabla, blabla, blabla.
altliberal Heute wissen wir, trotz aller Tarn- und Nebelmanöver wo Papst Benedikt wirklich steht , was
er meint und was er will, seine Entscheidungen sprechen eine klar altliberale Sprache, Papst Johannes
Paul hielt die Gläubigen ein Vierteljahrhundert erfolgreich zum Narren
@Ottoder Rabe: Bonifatius VII Habe versehentlich auf Absender aufgdrückt, bevor ich mit meiner Erwiderung
fertig war. Also, das Beispiel von Bonifatius VIII, das Sie hervorbringen, finde ich hervorragend, um
erneut zu zeigen, daß die „päpstliche Infallibilität“ keine Eigenschaft eines Papstes als Privatperson
ist, sondern nur in der Ausübung seines Amtes, und dies nur wenn er als oberster Hirte und Lehrer der
Kirche eine dogmatische oder moralische Wahrheit als zum Glaubensgehalt der Kirche gehörig feierlich
proklamiert. Daß die dümmliche Bemerkung Bonifaz VIII keine solche dogmatische Proklamation gewesen
sei, ist offensichtlich.
Alleine eine von Christus eingesetzte Kirche Und diese ist die eine heilige katholische und apostolische !
Alles andere ist Menschenwerk www.razyboard.com/…07914-5892625-0.html Diese eine Kirche Christi ist
unveränderlich www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html und kann auch nicht von aussen durch Schönrederei
von Irrlehren „ergänzt“ werden
Jungfrau Maria Wie so Vieles kam es bei der Bibel auch zu vielen Übersetzungsfehlern, welche dann aber
entsprechend weiter überliefert wurde. Oft wurde diskutiert, dass es vielleicht statt Jungfrau Maria,
die junge Frau Maria heißen sollte, was aber somit nicht zwangsläufig heißen müsste, dass sie Jungfrau
gewesen ist. Zitiere nur, was so schon durch Medien veröffentlicht wurde. Was ich denke oder meine, das
verrate ich hier nicht.
Und wieder speit er… …der freimaurerische Drache… die hier von einem offenbar Totalverblendeten
vorgebrachten angeblichen „Aussagen“ eines Papstes stammen aus zusammengewürftelten – abgesprochenen –
Aussagen von zurechtgebogenen „Zeugen“ in einem vom König Philip IV. von Frankreich angezettelten „Prozess“
gegen diesen Papst nach dessen Tode ! Dieser umtriebige König hatte bereits den Templerprozess frei inszeniert.
Er ging gegen in seinen Augen „Feinden“ so vor ! Somit gehören diese hier eingebrachten „Aussagen“ einmal
mehr ins Reich der kirchen- und glaubensfeindlichen Märchen, zumal auch unter Papst Bonifatius VIII.
die unfehlbaren Glaubenswahrheiten nicht angetatstet wurden ! dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
@Otto der Rabe: die Logik des Glaubens „Um die Wahrheit eines Glaubensinhaltes zu erkennen, muß man glauben,
daß er wahr ist.“ Sie haben die dialektische Logik des Glaubens treffend definiert. „Credo, ut intelligam.
Intelligo, ut credam.“ Dies unterscheidet den Glauben von anderen Formes des Erkennens, von der philosophische,
von der naturwissenschaftlichen, von der historischen, von der künstlerischen (ästhetischen). Man könnte
sogar romantisch werden und fragen: was wissen die Liebenden voneinander, wenn sie nicht lieben? Gewiß
eine Menge Dinge wie Körpergewicht und Kleidung, Gesundheitszustand, etc.: aber haben sie damit die Tiefe
ihrer Perönlichkeiten erreicht? Ohne die Liebe?
Ökumene oder Ökumenismus Der neue und in Kürze, mit Sicherheit zum Kardinal erhobene neue Präsident
betreibt eine Sprachverwirrung, gleich seinem Vorgänger. 1. Das Leben der einen heiligen, katholischen
und apostolischen Kirche, ist ein ökumenisches Leben.Ökumene kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet
„Gemeinsame Hausverwaltung“. Die in Einheit lebende Kirche verwaltet sich Gemeinsamkeit im Konzil, in
der Feststezung von Glaubenssätzen, wie dem Glaubensbekenntnis und vielen Wahrheiten der Gemeinschaft
in der einen Kirche. 2. Ökumenismus ist ein aus dem Leben der Kirche entliehenes protestantisch verändertes
Wort, das mit dem „xxx-mus“, die Wahrheit zur Unwahrheiut abändert. Wie a. Nation –--> Nationalismus;
b. Kommune (Gemeinschaft) –--> Kommunismus c. Ökumene (Kircheneinheit) –---> Ökumenismus 3. In der Ökumene
ist die Basis die Glaubenswahrheit. Im Ökumenismus ist die Basis der kleinste gemeinsame Nenner. Dieser
kleinste Nenner wird erreicht, wenn die Katholische Kirche immer mehr Gleubenwahrheiten verschweigt, aufgibt
und verleugnet. Nur so kann größere Gleichheit in der Unwahrheit erreicht werden. Dieser Gemeinsamkeit
kann und darf keine störende Wahrheit entgegen stehen. Betet wir für die im Namen Jesus Christus bestellten
Hausverwalter, daß sie erkennen, die Verantwortung für die Hausverwaltung auf Grundlage der Wahrheit
müssen sie vor Gott verantworten. Viele Schritte im Ökumenismus führen in die größte Tiefe des Fegefeuer
oder tiefer sogar in die Hölle. :)%
Kurzes Hallo Die Bibel kennt kein katholisch oder evangelisch oder orthodox. Diese Spalterei, vielleicht
auch Haarspalterei entstand durch die Menschen. Bei den Protestanten war es Martin Luther, der mit Sicherheit
die Kirchen nicht trennen wollte. Aber er zeigte deutlich auf, dass nicht alles richtig war, wie es gelaufen
war. Kein Mensch ist von Sünde befreit, wenn er Ablass zahlen muss etc. Für Gott ist Mensch Mensch.
ER differenziert nicht. Und was die Ökumene anbelangt, so bin ich total dafür und ich bin froh, dass
die beiden großen Kirchen da immer mehr versuchen, aufeinander zuzugehen. Dies ist sehr löblich und
jeder, der was anderes redet, der sollte lieber seinen Mund halten.
Msgr. Koch InErinnerung sei gerufen: Papst Johannes Paul II. liess sich viele, viele Wochen Zeit (vom
21.8.1995 bis 6.6.1995), um die Wahl durch das Basler Domkapitel zu bestätigen und Msgr. Koch musste
sich ins Rom zum Bischof weihen lassen (6.1.1996). Das war ein sehr starkes Zeichen! Nach all seinen Büchern,mit
denen er sich als Hoffnungsträger beliebt machen wollte, wurden viele Bedenken laut. Msgr. Koch liess
seine gefährlichen Bücher verbrennen, ganz schnell zurückziehen, einstampfen.
@OttoderRabe (13:44) „Wenn […, dann ] gehe ich lieber zurück in den Kindergarten. Tun Sie das! Die
körperliche Unversehrtheit der Mutter Gottes und ihre Befreiung von Sünde vom Anfang an, ist, z.B.,
nach Duns Scotus, etwas daß „decuit, potuit, ergo [Deus] fecit“. Die theologische Problematik ist sehr
komplex. Daß Sie die theologische „Valenz“ einer solchen Aussage nicht verstehen und nicht akzeptieren
können, ist Ihre Sache. Die christlichen Wahrheiten sind nach Paulus, „ein Ärgernis für die Juden und
eine Torheit für die Heiden“. Insofern ist Ihre Einstellung nicht verwunderlich, als die Einstellung
eines Menschen, der nicht glaubt, also nicht in der Lage ist, die Dinge des Glauben überhaupt zu „sehen“.
Sycamore naja, Wahrheit der Dinge… Ist damit sowas gemeint, wie die ewige Jungfräulichkeit Marias,
vor, während und nach der Geburt Jesus? Wenn das Fragen sind, die erwachsene Menschen diskussionswürdig
erscheinen, gehe ich lieber zurück in den Kindergarten.
Eigentlich sollten… …die Erklärungen aus „Dominus Jesus“ aus dem Jahre 2000 auch (Erz-)bischöfen
bekannt sein… Auszüge: „Die Gläubigen sind angehalten zu bekennen, dass es eine geschichtliche, in
der apostolischen Sukzession verwurzelte Kontinuität53 zwischen der von Christus gestifteten und der
katholischen Kirche gibt: »Dies ist die einzige Kirche Christi… Sie zu weiden, hat unser Erlöser nach
seiner Auferstehung dem Petrus übertragen (vgl. Joh 21,17), ihm und den übrigen Aposteln hat er ihre
Ausbreitung und Leitung anvertraut (vgl. Mt 28,18ff.), für immer hat er sie als „die Säule und das Fundament
der Wahrheit 1 Tim 3,15) errichtet. »Daher dürfen die Christgläubigen sich nicht vorstellen, die Kirche
Christi sei nichts anderes als eine gewisse Summe von Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften- zwar getrennt,
aber noch irgendwie eine; und es steht ihnen keineswegs frei anzunehmen, die Kirche Christi bestehe heute
in Wahrheit nirgendwo mehr, sondern sei nur als ein Ziel zu betrachten, das alle Kirchen und Gemeinschaften
suchen müssen«. „Die kirchlichen Gemeinschaften hingegen, die den gültigen Episkopat und die ursprüngliche
und vollständige Wirklichkeit des eucharistischen Mysteriums nicht bewahrt haben,61 sind nicht Kirchen
im eigentlichen Sinn; die in diesen Gemeinschaften Getauften sind aber durch die Taufe Christus eingegliedert
und stehen deshalb in einer gewissen, wenn auch nicht vollkommenen Gemeinschaft mit der Kirche“ –--- Eigentlich
klar und deutlich ! dominus-iesus.de/p…
@OttoderRabe (13:02): Kindergarten „Der Streit um die „Wahrheit“ kommt mir vor, wie die Märchenstunde
im Kindergarten.“ Ich wusste nicht, daß Sie noch das Kindergarten besuchen. Na, denn! Genießen Sie Ihre
Märchen. Erwachsene Menschen fragen nach der Warheit der Dinge. Sokrates läßt bitten.
an die Stelle des heiligen Offiziums Der Einheitszirkus, dem bis vor kurzem Gautier le Guignol bevorstand
ist an die Stelle des heiligen Offziums getreten. Früher wurde ein Text vom heiligen Offiziums im Hinblick
auf seine Verträglichkeit mit der unverfälschten Glaubenslehre geprüft. Heute prüft der Einheitszirkus
ein Ding im Hinblick auf seine ökumenische Korrektheit. Vom Frevler Roncalli wurde dieses Jammergebildet
benützt, um die Rechtläubigen am Konzil auszuspielen
ach Ökumene der Streit um die „Wahrheit“ kommt mir vor, wie die Märchenstunde im Kindergarten: „Schnewittchen
hat aber ERST mit dem Messerchen geschnitten und DANN mit dem Gäbelchen gestochen“ – Aufstampf – Weinkrampf –
Bockig in der Ecke sitz’.
@ sycamore :)3 :)3 :)3 konzis, aber absolut treffend. Kleiner Verbesserungsvorschlag: Benedikt XVI: 1
Schritt vor, 1 Schritt zurück J.P.II: zwei Schrittte zurück, einen vor Paul VI: 3 Schritte zurück (sich
aber gewehrt gegen z.B. deutsches Episkopat, das 10 Schritte zurück zum gescheiterten Protestantismus
wollte)
@ Ökumenismus Das übliche post-Vat 2 Gelaber, Begriffsverwirrung, Ungenauigkeiten, Gefühlsduselei,
Ausblendung des Dogmas, allesumfassende Pastoral, das Angestrebte definiert das „Wahre“. Benedikt: einen
Schritt nach vorne und zwei Schritte zurück, sorgfältiges Ausbalancieren und Austarieren von widerstrebenden
Tendenzen, traditionelles Herz und progressiver Kopf, weder Fisch noch Fleisch.
Zum Dialog mit den Juden – der nicht in sein Ressort fällt Hier setzt sich jemand hin und schmiert, ohne
auch nur eine Sekunde zu recherchieren ,einen Text runter. Da die Ordnung seit Jahrzehnten bekannt ist,
darf man wohl annehmen, dass hier gelogen wird. Aber das passt… www.vatican.va/…chrstuni_pro_ge.html
mit der Billigung Benedikt XVI dieser ganze ökumenische Schwachsinn geschieht mit der Billigung Benedikt
XVI des Herz laut Bischof Fellay katholisch schlägt und dessen Verstand modernistisch getrübt sein soll.
Man könnte Bücher schrieben über den im Namen des Ökumenismus angerichteten Schaden