Neuer Nuntius bei den Vereinten Nationen + „Zölibat ist mehr als angemessen“ + Alte Messe eliminiert + Kinderschlachthöfe geschlossen + Wimmelt es in Deutschland von Mengele-Ärzten?
Neuer Nuntius bei den Vereinten Nationen
Vatikan. Gestern ernannte Papst Benedikt XVI. Erzbischof Francis
Assisi Chullikatt (57) zum Ständigen Beobachter des Heiligen Stuhls bei den Vereinten Nationen. Bisher
wirkte Mons. Chullikatt Nuntius im Irak und in Jordanien. Sein Vorgänger bei den Vereinten Nationen,
Erzbischof Celestino Migliore, amtet seit Ende Juni als Nuntius in Warschau.
„Zölibat ist mehr als angemessen“
Deutschland. „Die zölibatäre Lebensform ist dem Priestertum mehr als angemessen.“ Das erklärte Bischof
Franz-Josef Overbeck von Essen im Interview mit der Bistumszeitung ‘Ruhrwort’. Es sei eine Herausforderung,
„die grundsätzlichen Inhalte unseres Glaubens und unserer Tradition in einer lebendigen Form zu bezeugen.“
Alte Messe eliminiert
USA. Prälat James Lisante, der Pfarrer der Kirche Unserer Lieben Frau von Lourdes
in Long Island im Bundesstaat New York hat die Alte Messe in seiner Pfarrei kurzfristig abgeschafft. Das
berichtete die Seite ‘rorate-caeli.blogspot.com’. Am 4. Juli kamen erschienen über hundert Leute zur
Alten Messe um 13.30 Uhr. Überraschend verkündete Prälat Lisante, daß die Messe ab sofort durch eine
neugläubige englische Eucharistiefeier ersetzt würde. Der Pfarrer erklärte, daß der Zelebrant der
Messe, Hw. Anthony Heinlein, bereits zwei Messen am Sonntag feiere. Eine dritte sei zuviel. Die Gläubigen
fragen sich, wie der Ersatz der Alten Messe durch eine Eucharistiefeier die Arbeit von Hw. Heinlein erleichtern
könnte. Dieser bezeichnete das Verbot der Alten Messe als „Tragödie“.
Kinderschlachthöfe geschlossen
Kolumbien. Die Gesundheitsbehörde in der kolumbianischen Hauptstadt Bogota hat in diesem Jahr bereits
drei Kinderschlachthöfe geschlossen. Das berichtete der Nachrichtendienst ‘Catholic News Agency’. Die
letzte Kindermetzgerei wurde geschlossen, weil sich die Kinderschlächter auch am Menschenhandel mit Minderjährigen
beteiligten. Ferner beschäftigte das Mordinstitut Personal, daß für die Schlachtungen „ nicht ausreichend“
qualifiziert war. In Kolumbien ist die Kinderschlachtung erst seit 2006 legal. Sie kann exekutiert werden,
wenn die Mutter vergewaltigt wurde, das Kind behindert ist oder das Leben der Mutter angeblich gefährdet
ist.
Wimmelt es in Deutschland von Mengele-Ärzten?
Deutschland. Mehr als jeder dritte deutsche Arzt
ist angeblich bereit, einem lebensmüden Patienten beim Selbstmord zu assistieren. Das ergab eine Befragung
des Instituts für Demoskopie in Allensbach im Auftrag der Bundesärztekammer unter 527 Ärzten. Jeder
vierter Arzt erklärte, daß er auch direkte Euthanasie leisten würde. Gleichzeitig sprachen sich 80
Prozent der Ärzte gegen die Legalisierung der arktiven Euthanasie aus. Ebensoviele sagten, daß ein Ausbau
der Palliativmedizin die Wünsche nach Sterbehilfe verringern könnte.
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25 Lesermeinungen
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@peccator miserabilis (oder miserabile? Clarissa, wo sind Sie?) Elendester Sünder: Direkte Euthanasie
Sich in die Fänge der Schulmedizin zu begeben, ist an sich schon Selbstmord. Dann war also das hysterische
Geschrei nach der Schulmedizin in den Fällen Teri Schiavo und Eluana Englaro der Ruf nach Euthanasie
für die beiden Frauen? Und ich dachte immer, die katholische Hierarchie ist dagegen.
Auch Gute Nacht allseits ! Noch zum Artikelversmaß! Ihnen Kilian auch gute Nacht, erfüllende Träume
und gottes Segen; und allen anderen auch. Hatte ich das Versehen des Artikelschreibers bezüglich des
Versmaßes schon erwähnt? Mengele-Ärzte, die beim Selbstmord assistieren, Kinderschlachthöfe und Kindermetzgereien
die qualifizieren, Verbot alter Messe eine Tragödie ohne die dritte, und Papst hockt unschuldsweiß in
der Mitte. Zölibat mehr als angemessen, noch zwei Eier zu viel, da passt nur der erste Kurzbericht (weil
zu neutral) nicht zum Stil.
Da in Europa jetzt Schlafenszeit ist, und nun auch nicht mehr so viel los ist, verabschiede ich mich jetzt.
Gute Nacht und Gottes reichsten Segen; euch allen! Mal sehen, was die Glotze so her gibt…
Ich vermisse eine Meldung: „Normae de gravioribus delictis“. Daß der Versuch, eine Frau zur Priesterin
zu weihen, in der Schwere vergleichbar ist mit der Schändung eines Kindes, IST DEFINITIV interessant.
Matthäus drei hat recht ! Da werden, selbst in den Hospizen mit dem grossartigen Anspruch „menschenwürdigen
Tod zuzulassen“ Opiate und Opioide derartig hasenfüssig dosiert, dass Patienten mit terminalem Lungenkrebs
wach werden und dann bei vollem Bewusstsein, nach Luft ringend, elendiglich ersticken müssen. DAS ist
leider die Wahrheit, die eben niemand hören möchte.
Schmerzmittel ? ob das ewiggültig ist? Es ist nicht ausgeschlosse, dass Schmerzmittel das Leben verkürzen
können. Daher sollte man von so einem Teufelszeug die Finger lassen. Einfach gläubig warten, bis sich
alles von selbst regelt. Nicht dem Willen respektieren, wenn Alte das Essen vereigern. Einfach Schlauch
reingedrückt und Flüssig-Happi-Pappi in den Magen. Wo käme man hin, wenn eine Lebenselle von so egoistischen
Ungläubigen verkürzt würde. Goldengel Wo hast Du eigentlich Deine goldenen Piercings? Brust, Bauchnabel?
Oder viel tiefer oder höher? Oder ist das intim?
man braucht keine Sterbehilfe zu leisten. Lasst die Alten in Würde sterben. Gebt ihnen Schmerzmitteln,
damit das Sterben nicht so schmerzvoll ist, aber hört auf einen über 80-jährigen Patienten wie am Fließband
am Leben erhalten zu wollen. Lasst die Alten einfach in Frieden sterben.
@Lycos @Meinerven Lycos: Schrottiotti Die alten Niederländer die ein wenig Geld haben gehen bevorzugt
in deutsche Altenheime aus Angst vor der Erlösungsspritze!! Ich habe das mal recherchiert. Nichts weiter
dran als bösartige katholische Verleumdung. In deutschen Altenheimen leben etwa so viel Niederländer,
wie Deutsche in niederländischen Einrichtungen leben. Allerdings wird, wie das bereits in der Schweiz
der Fall ist, der „Sterbetourismus“ NACH Holland kräftig zunehmen, wenn das Euthanasie-Urteil des deutschen
Kassationshofes unterlaufen werden sollte, was vor allem in religiös geführten Hospizen regelmässig
der Fall ist. Meinerven: Allerdings ist es die Pflicht eines verantwortungsvollen Arztes, dafür zu sorgen,
dass der sterbenskranke Patient menschenwürdig seine letzte Zeit erleben kann. Dazu gehört auch eine
angemessene Schmerzbehandlung. Richtig! Und weil genau diese angemessene Schmerzbehandlung in Deutschland
noch bei weitem nicht gewährleistet ist, gibt es den Sterbetourismus in die Nachbarländer. Und diese
Diskussion. Da werden, selbst in den Hospizen mit dem grossartigen Anspruch „menschenwürdigen Tod zuzulassen“
Opiate und Opioide derartig hasenfüssig dosiert, dass Patienten mit terminalem Lungenkrebs wach werden
und dann bei vollem Bewusstsein, nach Luft ringend, elendiglich ersticken müssen. Das ist, nach katholischer
Lehre, dann ein „menschenwürdiger, weil natürlicher Tod“. Da kann man die Sterbenden gleich von der
„Hl.“ Inquisition zu Tode foltern lassen.
bejorommer – wenn Du nicht aufhörst wird mehr nicht zu halten sein! Wenn die kritischen Kräfte nicht
aufhören mit ihren zersetzenden Angriffen, werden wohl auch die beiden Kullern, die derzeit noch nicht
Inhalt des Disputs sind, nicht zu halten sein. Um sicher zu gehen, so hat eine geheim tagende Kommission
der päpstlichen Räte empfohlen, die Kullern präventiv zu entfernen. Damit wäre nicht nur jeglicher
Missbrauch ausgeschlossen, sondern auch die leidige Debatte über Zölibat ka, Zölibat nein, Zölibat
anders mit einem Schnitt beendet. Allein Ihr wertes Schreiben an den Heiligen Vater lässt ihn vor dieser
Entscheidung noch etwas zögern. Zeigen Sie Ihr wahres Gesicht und machen Sie nur weiter so.
Was soll das!? „USA. Prälat James Lisante, der Pfarrer der Kirche Unserer Lieben Frau von Lourdes in
Long Island im Bundesstaat New York hat die Alte Messe in seiner Pfarrei kurzfristig abgeschafft.“ Was
nimmt sich dieser Prälat heraus? Was glaubt er, wer er ist? Wie lange wollen sich die Gläubigen noch
von solchen Satanspriestern auf der Seele herumtrampeln lassen? Der Kerl gehört angezeigt in Rom und
wenn er sich weiter störrisch verhält, verliert er seinen Posten, so einfach ist das. Sollte der zuständige
Ortsordinarius dieses unverschämte und gegen die päpstliche Anweisung gerichtete Verhalten offen oder
heimlich unterstützen, so ist er ebenfalls abzustrafen und schlußendlich aus seiner Diözese zu entfernen.
Wenn hier nicht endlich aufgeräumt wird mit diesen Widersetzlichkeiten, wenn nicht endgültig klar gemacht
wird, wer hier Herr im Haus ist, dann brauch man sich über anarchische Zustände nicht mehr zu wundern.
:)3
Der Autor hat das Versmaß nicht beachtet! Mengele-Ärzte, die beim Selbstmord assistieren, Kinderschlachthöfe
und Kindermetzgereien die qualifizieren, Verbot alter Messe eine Tragödie ohne die Dritte, und Papst
hockt unschuldsweiß in der Mitte. Zölibat mehr als angemessen, noch zwei Eier zu viel, da passt nur
der erste Kurzbericht (zu neutral nicht zum Stil.
Vergleicht nicht Äpfel mit Birnen! Mengele hat unschuldige Patienten für sog. „med.Versuche“ missbraucht
und anschließend umgebracht. Das hat nichts damit zu tun, wenn „moderne“ Mediziner meinen, sterbenswillige
Patienten mit einer Spritze „erlösen“ zu müssen. Dennoch ist meiner Meinung nach eine aktive Sterbehilfe
abzulehnen. Allerdings ist es die Pflicht eines verantwortungsvollen Arztes, dafür zu sorgen, dass der
sterbenskranke Patient menschenwürdig seine letzte Zeit erleben kann. Dazu gehört auch eine angemessene
Schmerzbehandlung. Es ist bekannt, dass gerade bei Krebspatienten im Endstadium sehr hohe Dosen Morphium
gegeben werde, die zwar das Dasein etwas erträglicher machen, aber ein Ableben beschleunigen. Das würde
ich aber nicht als aktive Sterbehilfe bezeichnen, wenn der Tod eh unmittelbar bevor steht. Was die Intensivbehandllung
geht, da sollte die schriftliche Patientenverfügung ausschlaggebend sein. Auch wenn nächste Angehörige
das Gegenteil sagen. Insgesamt ein schwieriges Thema, für das es wohl keinen Königsweg gibt, vor allem
bei Grenzfällen. Ich wünsch euch allen einen gesegneten Sonntag!
OttoII Dann lass dir dein Frühstück gut bekommen. Ich bin eigentlich auch gleich wieder draußen. Musste
aber doch dringend hier vorbeischauen. Ciao a presto.
guten Morgen Angel schön Dich zu sehen, am frühen Morgen. Mir gehts ausgezeichnet – ich werde mich aber
gleich mal verabschieden, weil ich jetzt frühstücken gehe. Aber heute Abend bin ich sicher wieder hier
Schrottiotti Die alten Niederländer die ein wenig Geld haben gehen bevorzugt in deutsche Altenheime aus
Angst vor der Erlösungsspritze!! Es gibt keine Kompromisse bei der aktiven Sterbehilfe, wer dem Teufel
den kleinen Finger reicht, von dem nimmt er gleich die ganze Hand.
Lycos das ist auch sehr zu wünschen, das Leute nicht kriminalisiert werden, wenn sie sterbenskranken
Menschen helfen, in Würde zu sterben. Interessant finde ich übrigens, das die selbsternannten Lebensschützer
meistens gleichzeitig Anders- und Nichtgläubigen Tod und Hölle an den Hals wünschen, oder für die
Todesstarfe plädieren. Besser können sie sich gar nicht entlarven.
Schrottiotti hat es noch nicht begriffen das die aktive Sterbehilfe immer mehr zunimmt. Eben ein Dummbatz
der in seiner Verblendung fälschlich meint wie toll und schlau er doch wäre.
wo ist denn eigentlich das Problem? Patientenverfügung geschrieben: „Ich will bis zum St. Nimmerleinstag
an Maschinen hängen, zwangsernährt und beatmet werden“ – und kein Mensch wird abschalten.
Wimmelt es in Deutschland von Mengele-Ärzten? Ja, es wimmelt in Deutschland von Mengele-Ärzten. Und
dazu kommen haufenweise Mengele-Bürger. Die dreistesten werden gleich hier antanzen um mich zu bestätigen.