Ernennungen
Der letzte glückliche Bischof überhaupt?
Eines haben sie alle gemein: Seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil sehen alle Bischöfe von Basel zutiefst unglücklich drein.
(kreuz.net) Am 20. Juni erinnerte sich der in Köln ansäßige Journalist und Schriftsteller Hans Conrad Zander (72) in der ‘Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung’, wie er als Knabe heimlich in den Garten des Bischofs von Basel einstieg.

Der Bischof von Basel residiert in der Schweizer Stadt Solothurn im gleichnamigen Kanton.

Die Kinder legten sich auf die Lauer, um den damaligen Hausherrn, Bischof Franziskus von Streng († 1970), zu beobachten, der dort jeden morgen um 11.00 Uhr das Brevier betete.

„Er strahlte all das aus, was man in den fünfziger Jahren von einem Bischof erwarten durfte“ – erinnert sich Zander: „Würde, väterliche Strenge, fromme Güte.“

Doch da war noch etwas: „Wie er zwischen seinen Rosenspalieren über leise knirschenden Kies einhergeschritten kam, strahlte der ganze Bischof von Basel vor hohepriesterlichem Glück.“

Zander führt das auf die „Postkarten“ zurück: „Im Tageslauf des Bischofs von Basel waren sie von überwältigender Bedeutung.“

Denn der Bischof erledigte alle Ernennungen über Postkarten. Zander gibt ein Beispiel: „Ich versetze Sie von Basel nach Welschenrohr. Franziskus von Streng.“

Nach getaner Arbeit eilte er jeden morgen mit seinem Brevier hinab in den Garten: „Er strahlte vor Glück.“

Bis zur völligen Blockade

Die Nachfolger von Mons. von Streng haben nach Zander eines gemein: „Seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil sehen alle Bischöfe von Basel zutiefst unglücklich drein.“

Zander schränkt ein: „Gewiß ist es im Bistum Basel nicht so schlimm wie im Vatikan selbst, wo sich der Beamtenapparat seit dem Konzil verzehnfacht hat. Aber es ist fast so schlimm“ – kommentiert der Schriftsteller.

In Basel wird der neue Zustand mit dem Begriff „Dialogstrukturen“ bezeichnet:

„Keine Beförderung, keine Degradierung, der nicht ein endlos dümpelnder Dialog in den unentwirrbar verkletteten »Dialogstrukturen« des Bistums vorausginge. Bis zur völligen Blockade.“

Dabei denke niemand an den Gram, der sich derweil in der Seele eines Bischofs staut.

Zander weist darauf hin, daß „ein Bischof nämlich auch ein Mensch“ sei: „Das Recht auf Glück aber gehört zu den unveräußerlichen Rechten jedes Menschen.“

Ein Mensch werde glücklich, wenn er etwas bewirken könne: „Bischof Franziskus von Streng war der letzte Bischof von Basel, der etwas bewirken konnte.“

Er habe mit geringem Aufwand Großes geleistet: „Per Postkarte hat er souverän regiert.“

Die Bubenerinnerungen holen Zander wieder ein: „So ist er an uns Lausbuben, zwischen Buchsbaum und Rosenspalier, ahnungslos vorbeigerauscht.“

Er fügt hinzu: „Der letzte glückliche Bischof von Basel. War er vielleicht der letzte glückliche Bischof überhaupt?“
      
20 Lesermeinungen
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#24   Rudolfus   16:11:18 | Samstag, 9. Oktober 2010
Die alte katholische Kirche war hierarchisch und hat so friedlich funktioniert, und war eine
beeindruckende Organisation.
Heute ist die alte katholische Kirche weitgehend nur mehr in der Priesterbruderschaft St. Pius X bewahrt, die friedlich-vorbildhaft ihrem Verkündigungsauftrag nachkommt, und der wahren Seelsorge, so wie vom Herrn gewünscht.
Sondergemeinschaften der Novus-Ordo-Hierarchie mag es auch geben …
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#23   Soramonas   14:33:49 | Sonntag, 8. August 2010
www.christliche-mitte.de/ Sieg der Tradition (10)
„Sehr positive Signale“ sieht die für die Liturgie im klassischen Römischen Ritus zuständige „Päpstliche Kommission Ecclesia Dei“, Rom, in den Berichten zur sog. Alten Messe.
Noch bis zum Herbst 2010 sammelt ihr Sekretär Prälat Guido Pozzo weitere Berichte, um den Erfolg des päpstlichen Motu Proprio „Summorum Pontificum“ – das den klassischen Römischen Ritus weltweit wieder eingeführt hat – zu veröffentlichen.
Prälat Pozzo weist allerdings auch darauf hin, daß es noch „hartnäckige Vorbehalte gibt, nicht zuletzt im deutschen Sprachraum“.
Auch wird das Verbot, den alten und neuen Ritus zu mischen, immer wieder übertreten. Dazu erklärt die „Ecclesia-Dei-Kommission“ am 21. 6. 2010 zum wiederholten Male, daß der knieende Empfang der hl. Kommunion auf die Zunge im klassischen Römischen Ritus verbindlich ist.
Der CM-KURIER ruft seine Leser auf, der „Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei“, Piazza del S. Uffizio, 11, 00193 ROMA, ITALIEN (Fax: 0039-06-6988-3412, E-Mail: eccdei@ecclsdei.vaDiese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) positive wie negative Erfahrungen rund um die Alte Hl. Messe zuzusenden, um auf diese Weise mitzuwirken an den immer noch ausstehenden „Ausführungsbestimmungen“ zum Motu Proprio.
Diese sind inzwischen mehrfach überarbeitet und „analytischer und einschneidender“ formuliert worden und werden sich vor allem an die „Mitbrüder im Bischofsamt“ richten.
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#21   Illuminatus †   21:55:32 | Samstag, 7. August 2010
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#17   Copertino   22:28:44 | Montag, 2. August 2010
„Lasst wohlbeleibte Männer…
…um mich sein, mit glatten Köpfen und die nachts gut schlafen.“ Shakespeare lässt dies seinen Julius Caesar sagen und fügt noch hinzu, dass andere Körperbautypen nicht das Gleiche bringen, weil ihnen die Gemütlichkeit abgehe.
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#16   raindance1 †   21:16:40 | Montag, 2. August 2010
Übergewicht
„Der letzte glückliche Bischof von Basel. War er vielleicht der letzte glückliche Bischof überhaupt
Ob ein Bischof glücklich sein kann, wenn er übergewichtig ist? Da das Bild im Artikel nur den dicken Bauch zeigt, wäre eine Aussage zum Glücklichsein reine Spekulation. Eine Diät wäre auf jeden Fall angebracht.
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#15   colonius   16:57:19 | Montag, 2. August 2010
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
Kreuz.net-Redaktion, bitte nachsitzen: Dieser grammatikalische Unfug greift hier auch immer stärker um sich: „Er sagte der ‘Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung’ …“
Es heißt dann natürlich „der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“.
Selbstverständlich wird in diesem Fall gebeugt! :-[
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#14   monens   13:42:51 | Montag, 2. August 2010
Die „verdemokratisierten Bistümer“
Eines davon; das Bistum Basel. Es steht unter dem Diktat einer erzwungenen „Laiendemokratie“ auch bei der Bischofswahl ( traurig einzigartig in der Kirche !). Ein zu wählender Bischof soll demzufolge v.a. auch den jegliches Mass verloren habenden „Neuerern genehm“ sein; diese haben schon ihre wahnwitzigen „Ansinnen“ für die Zukunft formuliert; „auch eine Frau solle zur Wahl stehen“ und natürlich auch „verheiratete Männer“. Welcher Bischof mag hier bie derartigen abstrus unsinnigen Machenschaften noch „fröhlich“ sein und unbeschwert seiner Pflicht nachkommen ? Möge der Heilige Geist auch dort wieder die Tradition stärken
www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html
Der totale Sumpf einer sich von der wahren Lehre verabschiedet habenden „Demokratiegemeinschaft“, deren Einsicht über die Tiefe der Kirche mittlerweile gelich Null ist.
www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
Die hohe Würde des Priesters muss wieder gestärkt werden und so auch die wahnwitzigen „Forderungen“ ausser Rand und Band geratener „Neuerer“ wieder in die Schranken weisen; nicht der Mensch bestimmt die „Regeln“ der Kirche sondern unser Herr allein.
www.razyboard.com/…07691-5822810-0.html
Sein geheimnisvoller Leib ist keine „Plattform“ irgendwelcher „demokratischer „ Unsinnigkeiten sondern die Fortführung seines Erlösungswerkes
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#13   Vogel   13:37:14 | Montag, 2. August 2010
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#12   Lisibald Poier †   13:27:12 | Montag, 2. August 2010
@Ehrenmann
Gandalf ist eine Parodie auf das Christentum. Dadurch erübrigt sich die Rede darüber.
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#11   Vogel   13:11:57 | Montag, 2. August 2010
LAIEN
Im Verhältnis zu Jesus sind alle Menschen Laien, selbst der frommste Papst kommt nicht an ihn ran.
Jesus hat Vertrauen zu uns.
Wir dürfen uns nicht ganz so wichtig nehmen.
Die „Laien“ sind ein Geschenk Gottes in den Zeiten des Priestermangels.
Die Laien opfern oft ehrenamtlich ihre Zeit für die Kirche.
Es ist doch ganz einfach: Je mehr Priester es gibt, desto mehr tritt die Arbeit von Laien in den Hintergrund.
Der Chef in der Firma muß seine Mitarbeiter motivieren.
Vielleicht muß ein Bischof die jungen Herren mehr motivieren, damit sie Priester werden wollen.
Ist es in der heutigen Zeit vielleicht auch etwas laut und hektisch, so daß man den RUF von Jesus nicht hört?
Gerade heute hat man doch Berufungen nötig???
JESUS, ruftst Du niemand mehr??????? Oder hören wir dich nicht!!!!!!!!!!!!!!
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#10   Ehrenmann   13:09:08 | Montag, 2. August 2010
Warum hält die ihn zurück?
Baubo: das ist doch die griechische Göttin des Gelächters.
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#9   Lisibald Poier †   12:44:00 | Montag, 2. August 2010
@Ehrenmann
Baubo ist ebenso ehrenwert, wie Gandalf.
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#8   Vogel   12:42:14 | Montag, 2. August 2010
Warum setzt ihr Euch dann an den Computer
wenn früher alles besser war?
Auf dem obigen Bild kann ich leider nicht erkennen, ob dieser Herr fröhlich schaut oder nicht.
Menschen sind auch in der heutigen Zeit noch fröhlich und können lachen.
Ein Mensch, der sich auch bewußt Gedanken macht über den Zustand der ganzen Welt usw. kann aber nicht 24 Stunden nur lachen, dies wirkt dann ja auch nicht glaubwürdig.
Menschen, die sehr viel lachen können, die können andererseits auch sehr traurig sein. Lachen und Weinen gehören sehr eng zusammen. Dies kann man übrigens bei Kindern sehr gut erkennen.
Wie viele Personen von Euch haben denn die Zeit vor dem zweiten vatikanischen Konzil bewußt miterlebt???
Viele waren sicher nicht mals in Planung, geschweigedenn „sauber“.
Ich interessiere mich auch für die Vergangenheit, wie die Menschen im Mittelalter und früher gelebt haben, aber mein Leben findet in der GEGENWART statt und woanders möchte ich auch nicht hin.
IM ENDDEFEKT SIND ES DOCH NUR ÄUßERLICHKEITEN, die die Zeit vor und nach dem II. Vatikanischen Konzil unterscheiden. DER GLAUBE UND JESUS SIND IMMER GLEICH und darauf kommt es an. ICH PERSÖNLICH HABE ÜBRIGENS NICHT DAS GEFÜHL; DAß iCH HIER IN EINE BESTIMMTE Richtung gedrängt weden soll. Ich habe das Gefühl, relativ frei meine Gedanken mitteilen zu können.
Anonym ist es doch auch nicht, wenn es Menschen gibt, die den ganzen Scheiß lesen müssen und ab und zu entfernen.
Wie man allerdings jemand hier persönlich kennenlernen soll, ist mir momentan ein Rätsel.
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#7   Ehrenmann   12:34:06 | Montag, 2. August 2010
Frage
Wer ist Baubo?
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#6   Lisibald Poier †   12:31:52 | Montag, 2. August 2010
Gandalf
Wird von Baubo zurückgehalten…
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#5   Siegfried   12:27:31 | Montag, 2. August 2010
zu sacerdos helveticus: Zander hat recht!
nicht nur im Bistum Basel, in der katholischen Welt haben alle Bischöfe an Amt und Würde verloren.
Dies ist das eigene Problem. Seit dem Konzil gehen die Herren davon aus, sie müssen aktiv in den päpstlichen Aufgaben herum albern.
Das Schlimme ist, die Bischöfe lassen sich vom Heer der Laien leiten. Die haben ihnen die Regierung im Bistum abgenommen und führen das Bistum. Um die Bischöfe davon abzuhalten, den Verlust der eigenen Würde zu erkennen, werden die Oberhirten von ihren Aufgaben entbunden und in die Irre geführt. Nach dem Motto, die Bischöfe müssen:
1. die Eigenständigkeit der Priester als Hirten der Gemeinde, einengen und die Leitung den Laien übertragen. Das muß mit einem Aufwand an Mitarbeitern überprüft und eingehalten werden. Kein Priester darf die Eigenschaft erlangen und als Hochwürdiger Herr in der Gemeinde gewertet werden; und
2. besonders darauf achten, das oberste kirchliche Lehramt darf nichts anordenen, was die Fachkräfte des Bistums nicht endgültig überprüft haben. Natürlich hat der heilige Vater diese Zustimmung oder Ablehnung vollständig zu übernehmen.
Unter diesem psychischem Druck, besteht keine Möglichkeit mehr, den von Jesus Christus erhalten Auftrag und den erhaltenenen Aufträgen der Päpste nachzukommen. Das Breviergebet und tägliche Rosenkranzgebet könnten, die Laien in der Arbeitsaufsicht, als Faulheit werten. Die Gebetszeiten werden so unterlassen. o^/ :)% die federführenden Laien befriedigt und die Gläubigen der Führung beraubt.
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#4   Ehrenmann   12:22:23 | Montag, 2. August 2010
By the way:
Weiß hier jemand, was mit Gandalf von kath.net los ist? Er tritt fast nicht mehr in Erscheinung.
Entschuldigung für die Abweichung vom Thema!
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#3   Sefirot   11:58:33 | Montag, 2. August 2010
kann ja nicht anders sein,
dass nach kreuz.net-Lesart
seit dem Zweiten Vaticanum
alles schlechter geworden ist,
damit die fundamentalistisch
gesonnenen Katholiken sich
zurück zu den Fleischtöpfen
Ägyptens sehnen können…
Aber da wäre nichts geworden
mit dem markanten vom Konzil
projektierten Bild, das zur großen
Wanderschaft des Volkes G*ttes
auffordert.
Klar doch, dasssich heute viele
Fußkranke noch immer nicht mit der
herben Umgebung der schönen
Wüste abgefunden haben und
stattdessen lieber in Fron und
Sklavenhalterei die vergammelten
Fleischtöpfe genießen möchten.
Auch wenn die längst verdorben sind.
Dabei erkennt der schlaue Fuchs
in der Fabel seine Position, in der
Feststellung, dass die Trauben
viel zu sauer sind und man daher
keinen Hechtsprung zu ihnen machen
muss…
Aber die Fundis mit der fragilen
Seelenlandschaft, legen Wert
darauf, das anders sehen zu wollen… o^/
Sollen sie… :-D
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#2   sacerdos helveticus   11:43:28 | Montag, 2. August 2010
Zander hat recht!
Recht hat er, der Zander.
Die Diözese Basel ist seit dem letzten Konzil nicht nur ihrer Grösse wegen eine „bischofsmordende“ Diözese, sondern wegen der herrschenden modernistischen Strömungen.
Nach von Streng hat kein Bischof bis zur Altersgrenze von 75 Jahren durchgehalten. Hänggi und Wüst gingen frühzeitig in Pension, Vogel suchte das Glück in den Armen einer Frau und blieb nur ein paar Monate, Koch ist gesundheitlich angeschlagen und sicher froh ,eine andere Aufgabe gefunden zu haben, die ihm mehr liegt.
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#1   hieronymus333   11:22:04 | Montag, 2. August 2010
Ich mag Hans Conrad Zander,
doch Seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil sehen alle Bischöfe von Basel zutiefst unglücklich drein daran sind sie selbst mit schuld.
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Es wurden 4 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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