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Übersetzungs-Chaos + Zickenkrieg unter Homos + Neues Bild von Caravaggio? + Widersprüchliches über Erzbischof Zollitsch + Demokratisch statt katholisch
Übersetzungs-Chaos

Vatikan. Auf den Philippinen startet das ökumenistische Projekt „Mögen Sie alle eine Bibel sein“ mit der Unterstützung der Bischofskonferenz. Bei der Initiative soll eine handgeschriebene ganze Bibel entstehen. Die einzelnen Verse schreiben Vertreter der Kirche, der protestantischen Gemeinschaft, des öffentlichen Lebens und verschiedener Bevölkerungsschichten. Einige Verse aus der Genesis und der Apokalypse wird Papst Benedikt XVI. zu Papier bringen.

Zickenkrieg unter Homos

Österreich. Der Homo-Sender ‘Österreichischer Rundfunk’ hat eine Sondersendung gestrichen, in der er den Wiener Homo-Greuel ‘Life Ball’ bejubeln wollte. Grund: Der Homo-Organisator Gery Keszler habe dem Homo-Sender beim Filmen zu viele Einschränkungen auferlegt. Das berichtete die Wiener Homo-Zeitung ‘Standard’ am Freitag. Nach Keszlers Angaben war der ‘Österreichische Rundfunk’ bei dieser kindergefährdenden Zusammenrottung von Sodomisten „mit weit über hundert Personen akkreditiert“.

Neues Bild von Caravaggio?

Italien. In Rom ist angeblich ein Werk des italienischen Barockmalers Michelangelo Merisi da Caravaggio († 1610) entdeckt worden. Das berichtete die Vatikanzeitung ‘Osservatore Romano’. Es handelt sich um ein Bild des Martyriums des Heilien Laurentius. Das Bild gehört den Jesuiten. Eine gesicherte Zuordnung des Werkes kann erst nach einer Untersuchung erfolgen. Gestern war der 400. Todestag von Caravaggio.

Widersprüchliches über Erzbischof Zollitsch

Deutschland. Die antikatholische Sendung ‘Report Mainz’ des deutschen Fernsehsenders ‘Das Erste’ wird heute abend Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg vorwerfen, einen homosexuellen Mißbrauch vertuscht zu haben. Das Freiburger Erzbistum wies die Anschuldigungen zurück: „Diese Vorwürfe sind weder neu noch gerechtfertigt“ – so der Sprecher des Erzbistums, Robert Eberle, vor der ‘Deutschen Katholischen Nachrichtenagentur’. Es geht um einen verjährten angeblichen homosexuellen Mißbrauch im Schwarzwalddorf Oberharmersbach. Damals wirkte Mons. Zollitsch als Personalreferent des Erzbistums. Im Gegensatz zu den Aussagen seines Sprechers hat sich Mons. Zollitsch öffentlich für den Fall entschuldigt – und somit eine Schuld eingestanden.

Demokratisch statt katholisch

Schweiz. Die Bischofswahl im Bistum Basel soll weiter demokratisiert werden. Das fordert der Luzerner Neutestamentler und Sohn eines ehemaligen österreichischen Bundespräsidenten Walter Kirchschläger (63) mit dem Manifest „www.Bischofswahl2010.ch“. In Basel wird der Bischof schon jetzt vom Domkapitel gewählt und vom Papst nur bestätigt. Kirchschläger denkt an Fragebögen für die Haushalte oder in Pfarrblättern, um gewünschte antikatholische Eigenschaften des nächsten Bischofs zu ermitteln. Eine Urnenwahl bezeichnete Kirchschläger vor der Regionalzeitung ‘Neue Luzerner Zeitung’ als „derzeit wohl utopisch“. Kirchschläger war früher Sekretär des altliberalen Wiener Kardinals Franz König († 2004).
      
29 Lesermeinungen
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#34   Erwachet.   02:14:15 | Dienstag, 20. Juli 2010
Caravaggion und König? die zogen doch auch gegen Schwule zu Felde?
Und die Redaktion steht zu Mons. Zollitsch, dem Glaubensbruder wie eine 1, oder 2 oder so…
und klausvonjaus: Du hasts begriffen! super!!
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#33   klausvonjaus   00:18:45 | Dienstag, 20. Juli 2010
NICHT GEWALT SONDERN
LIEBE ERLÖST DIE WELT
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#32   OttoderRabe †   00:17:20 | Dienstag, 20. Juli 2010
Busse?
Vielleicht erstmal klein anfangen, mit einem Bus :)3
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#31   klausvonjaus   00:14:54 | Dienstag, 20. Juli 2010
TUET BUSSE
UND AUCH ICH WILL BUSSE TUN
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#30   OttoderRabe †   00:13:14 | Dienstag, 20. Juli 2010
Kilian
macht ja nix, schönen Abend noch :-)
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#29   Kilian   00:12:01 | Dienstag, 20. Juli 2010
Otto, tut mir echt leid,
aber ich moecht noch was anderes machen. Wir haben hier erst 18:15 Uhr, und der Abend ist noch jung… ^-^
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#28   OttoderRabe †   00:06:55 | Dienstag, 20. Juli 2010
mmh…
alle weg?
Scheint so als wäre ich allein… Wann habt Ihr denn Bettruhe in der geschlossenen?
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#27   keineChancedenPerversen   22:42:42 | Montag, 19. Juli 2010
Homo-Greuel
Die Stadt Wien wurde durch ein Homo-Greuel geschändet. Auf dem Life-Ball (der besser Death-Ball heißen sollte) wurde die Perversion verherrlicht und die Kondommafia hofiert.
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#26   Coracao †   20:10:41 | Montag, 19. Juli 2010
Zollitsch
Ist der Vorsitzende der DBK und der Erzbischof von Freiburg ein Rucksackdeutscher oder ein Beutedeutscher?
Alle staunten, als Zollitsch zum Bischof von Freiburg gewählt wurde, nur Zollitsch nicht.
Als Personalreferent war Zollitsch…
Als Bischof war Zollitsch immer sehr eng mit dem Bischon von Basel verbunden. Er versprach als Bischof das Blaue vom, und wenn Bischof Koch dagegen war, wusste er nichts mehr.
Eine solche Person hätte das Domkapitel von FRBG nie wählen sollen…
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#25   Uhajile   18:57:36 | Montag, 19. Juli 2010
Diese kranken Demokratten
sollen doch zu den Protestanten gehen, dort können sie dann Schwuchtelbischöfe und Menstruationsweiber als Pfarrer haben und als deren Ebenbild wählen. In der katholischen Kirche haben diese perversen Säue nichts zu suchen.
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#24   Sycamore   17:07:28 | Montag, 19. Juli 2010
@Henxenweyb (16:34): Prost!
Ich habe eben ein Glas „Veuve Cliquot Ponsardin“ zu Ihrer Gesundheit getrunken. Denn es ist das erste Mal, daß wir ähnliche Ansichten vertreten! Kompliment!
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#23   Hexenweyb †   16:34:29 | Montag, 19. Juli 2010
Mixa kann
ihm da sicher eine gute Schweizer Klinik nennen :-)
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#22   Sycamore   16:31:14 | Montag, 19. Juli 2010
EB Zollitsch: Ironie der Geschichte … so schnell.
Wenn es an den Vorwürfen gegen EB Zollitsch nichts dran ist, warum das unaufhörliche „mea culpa“ des Erzbischofs, seine Entschuldigungen, sein fast nicht mehr steigerungsfähiges Bitten um Verzeihung, seine öffentliche Zerknirschung, durch das „wir heute würden uns anders entscheiden“ der Versuch, seine eigene persönliche Verantwortung auf die Kirche abzuwälzen?
All diese Versuche, die eigene Haut zu retten, wirken unwürdig. Der Mann scheint keinen Stolz zu haben.
Ich glaube kaum, daß EB Zollitsch sich als Vorsitzenden der deutschen Bischofkonferenz halten kann, und je früher er zurücktritt, desto besser für die Glaubwürdigkeit der katholischen Kirche. Bischöfin Jepsen lehrt.
Ironie der Geschichte, wenn man bedenkt, welche Rolle EB Zollitsch seinem „Bruder im Bischofamt“ Walter Mixa
gegenüber gespielt hat.
EB Zollitsch muß Abstand gewinnen, sich einer Kur an einer schweizer Klinik unterziehen, beten, natürlich.
Die Rücktrittsankündigung ist von EB Mark bereits formuliert worden: Zollitsch braucht nur noch zu unterschreiben!
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#20   kristall   13:14:07 | Montag, 19. Juli 2010
gans!!!!
tu datteln fressen!!!! gelle!!!! :-! O:O :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#19   rumo01 †   13:12:34 | Montag, 19. Juli 2010
@inge
pseudo-religiöses, esoterisch angehauchtes geschwurbel mit links auf seine eigene schlecht gemachte homepage. stell mal eine frage…du bekommst keine antwort…immer noch besser als klausi und konsorten… :-D :-D :-D
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#17   kristall   13:07:20 | Montag, 19. Juli 2010
mutti!!!!
geh kuchen backen!!!! O:O :-[ :-D :-D :-D
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#15   rumo01 †   13:01:46 | Montag, 19. Juli 2010
monens
und du bist der bürgermeister von absurdistan…
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#14   monens   12:55:45 | Montag, 19. Juli 2010
„Demoktratische“ Kirche ?
Absurdistan hat scheinbar bereits zahlreiche Bewohner, darunter auch einen gewissen Herrn Kirchschläger und „Kollegen bzw. Kolleginnen“. In der Schweiz herrschen schon jetzt teils chaotische Zustände
( Laien als „Gemeindeleiter bzw. Gemeindeleiterinnen“ ?!; teils „oekumenischer“ Wildwuchs; teils freie Interpretation der kirchlichen Lehre ). Ob es diesen Damen und Herren passt oder nicht; die Kirche ist und bleibt so wie sie von der Wahrheit Jesus Christus eingesetzt worden ist
www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
Möge die Kirche wieder mit Berufungen von Hirten beschenkt werden, die sich dieses verantwortungsvollen besonderen Amtes wieder bewusst werden sich so und nicht vom Gezeter weltgeistgetränkter „Neuerer“ beeindrucken lassen
www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html
Absrudistan hat bereits genügend Bewohner
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#13   Kreuznetter †   12:52:45 | Montag, 19. Juli 2010
Pfarre versteigert Beichtstuhl auf ebay
Um Geld für die Renovierung ihrer Kirche zu sammeln, versteigert die Pfarre Hirschstetten in der Donaustadt einen Beichtstuhl im Internet. Das Anfangsgebot liegt bei einem Euro, geboten werden kann noch bis zum 29. Juli.
orf.at wien.orf.at/stories/457047/
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#11   klausvonjaus   09:49:09 | Montag, 19. Juli 2010
KOSTE NUR VON DEINER EIGENEN MEDIZIN
DEM MIXA HAST DU SIE JA AUCH VERABREICHT DU SOHN DER HÖLLE.
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#10   Joseph von Eichendorff   09:46:23 | Montag, 19. Juli 2010
Frau Gammel
Warum lassen Sie es nicht einfach, wenn es Sie so krank macht?
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#8   Guiseppe   09:40:07 | Montag, 19. Juli 2010
Entschuldigungen und Vorwürfe
„Im Gegensatz zu den Aussagen seines Sprechers hat sich Mons. Zollitsch öffentlich für den Fall entschuldigt – und somit eine Schuld eingestanden.“
Dass sich Erzbischof Zollitsch für etwas entschuldigt hat, heißt nicht, dass ALLE Vorwürfe gegen ihn berechtigt sind. Kreuz.net macht den gleichen Fehler, den schon die linke Journaille in ihrer Kampagne gegen die Kirche macht (letztens gegen Bischof Mixa, der sich auch entschuldigt hat und trotzdem Opfer einer gezielten Kampagne ist).
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#7   Beate Gammel †   09:35:24 | Montag, 19. Juli 2010
Homosex macht mich krank!
Es ist ekelerregend, was diese finsteren Gestalten da treiben. Homoperverse Männer, die andere homoperverse Männer betatschen, begrapschen und sich gegenseitig die Schenkel reiben. Das muss endlich ein Ende haben. Ein blutiges Ende!
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#6   hieronymus333   09:27:05 | Montag, 19. Juli 2010
www.Bischofswahl2010.ch
Nach der Pfingsterklärung nun die nächste Dummheit. Haben den kirchlich Angestellte und Priester nichts besseres zu tun, als sich mit derartigem Mist zu profilieren. Eigentlich dachte ich, dass wir mit einem irren ehemaligen Pastoraltheologen aus Wien schon genug Profilneurosen am Leibe Christi hätten, nein Augsburg und nun auch noch Basel schwimmen auf der gleichen Linie. Das Problem ist nur, dass Christus leider niemand bei seinen Wunder gefragt hat, ob er sie tätigen darf oder nicht, hätte er das besser einmal getan.
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#5   Lycos   09:19:57 | Montag, 19. Juli 2010
Es ist ein offenes Geheimnis
das die Homos auch zu Stutenbeißerei neigen!
o^/
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#4   hieronymus333   09:09:47 | Montag, 19. Juli 2010
Diese Vorwürfe sind weder neu
Also wenn sie nicht neu sind, kann man sie vergessen. Hätte das Eichmann mal vor seiner Verhandlung gewußt.
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#3   Melek Tavus †   09:07:25 | Montag, 19. Juli 2010
HOMOHOMO
Der Homo-Sender ‘Österreichischer Rundfunk’
Letzte Woche war der ORF noch rechtsradkial und ein paar Monate davor noch linksradikal.
Da geben sich die Verantwortlichen ja die Klinke in die Hand. Wie gut, dass kreuz.net und staendig auf dem Laufenden haelt, welche Ideologie beim ORF gerade Flavour of the Week ist.
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#2   Ernst von Zwiefalten   07:49:31 | Montag, 19. Juli 2010
Ach,jetzt kann sich
kreuz.net vor o^/ Zollitsch stellen. Ein Fähnchen im Wind. :-!
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#1   Lisibald Poier †   07:43:27 | Montag, 19. Juli 2010
Öko-Bibel
Na ich weiß nicht, ob das so eine gute Idee ist.
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