Im Heiligen Land ist ein neuer NS-Staat entstanden: „Wir werden unser Recht verteidigen, in Judäa und Samaria zu siedeln und die großartige Entwicklung des Zionismus in Jerusalem erfolgreich fortsetzen.“
(kreuz.net) Während der laufenden „indirekten Gespräche“ der Palästinenser mit dem US-Sonder- beauftragten
für den Mittleren Osten – Senator George Mitchell – haben israelische Offizielle, Minister und Parteien
ihre Provokationen gegen den Friedensprozeß fortgesetzt.
Das israelische Tourismusministerium veröffentlicht
zum Beispiel immer neue Karten, welche die besetzten Gebiete als integralen Bestandteil Israels bezeichnen.
Das gleiche Ministerium verbreitet Verzeichnisse archäologischer und religiöser Stätten in den besetzten
palästinensischen Gebieten und vereinnahmt sie umgehend als Teil Israels.
Darunter sind unter anderem:
• das „historisches Museum Gush Etzion“ • das Museum „Zum guten Samariter“ • die Grabeskirche in
Jerusalem, • das dortige Damaskus-Tor • weitere archäologische, religiöse und touristische Stätten
in der Altstadt Jerusalems
Wir erinnern an die extremistische Siedlerorganisationen, die gemeinsam mit
dem israelischen Außenminister Avigdor Liebermann ständig gegen den Friedensprozeß und die Palästinenser
intrigieren.
Der Friedensprozeß wird so zu einer „Endlos-Veranstaltung“ degradiert – so die Tageszeitung
‘Jerusalem Post’ vom 27. Juni.
Das Blatt schrieb weiter, daß die einzige Lösung, die eine lange Stabilität
in der Region sichert, mit Gebietsaustausch bewohnter Gegenden und dem Rückkehrrecht der Flüchtlinge
Realität werden kann.
Rechtsradikale Minister
Die israelischen Besatzungsbehörden schickten einen
Brief an die palästinensische Regionalverwaltung in Ramallah.
Darin wurde mitgeteilt, daß die Funk-Übertragung
der Gebetsrufe an alle Moscheen Ramallahs unterbrochen wird.
Diese einheitliche Übertragung des Gebetsrufes
störe die drahtlose Kommunikation der Besatzungsstreitkräfte.
Israels Vize-Ministerpräsident Moshe
Yalon traf sich mit einer Gruppe Siedler und eröffnete ihnen:
„Wir werden niemals Siedlungen evakuieren!
Wir werden niemals Juden vertreiben! Von keinem Platz in Israel, die Siedlungen waren nie ein Stolperstein
für den Frieden!“
Jüdische Blut und Boden Ideologie
Die regierende Likud-Partei hielt ihren Parteitag
in Ostjerusalem ab – in der zionistischen Siedlung auf dem „Französischen Hügel“.
Während des Parteitages
erklärte der Minister ohne Geschäftsbereich Beni Begin:
„Wir werden unser Recht verteidigen, in Judäa
und Samaria zu siedeln und die großartige Entwicklung des Zionismus in Jerusalem erfolgreich fortsetzen!“
Einige der Parteitagsentscheidungen waren:
• Annexion der Westbank (Judäa und Samaria), • sofortige
Beendigung jeder Diskussionen über einen Palästinenserstaat, • jede mögliche Unterstützung für
die Stadtverwaltung Jerusalems bei der Kolonisierung des besetzten Ostjerusalems, • die Ermutigung von
Juden, weiter Land in der Westbank zu beschlagnahmen und dieses zur Errichtung neuer jüdischer Wohngebiete
zu verwenden.
Eine jüdische Überzahl muß in allen besetzten Gebieten, besonders aber in Jerusalem
abgesichert sein.
Führende Vertreter der israelischen Regierung erklärten, daß der zeitweilige Baustopp
jüdischer Siedlungen in der Westbank – niemals in Ostjerusalem – nicht erneuert werden darf, wenn er
im September ausläuft.
„Wir, die Sprecher der Likud, Israel Beiteinu, Shas-Partei, Vereinigte jüdische
Torah und der National-Union, sowie Mitglieder der „Land Israel-Lobby“, werden uns einer Verlängerung
des eingefrorenen Siedlungsbaus nach dem 26. September 2010 widersetzen!
Ein Ende des Baustopps bedeutet
für uns eine Minimalforderung im Interesse Israels.“
Christliche und islamische Stätten sind bedeutungslos
Die israelischen Behörden veranlassen immer häufiger Zerstörungen des palästinensischen Erbes in
West-Jerusalem, einschließlich der Ausgrabungen auf dem Islamischen Friedhof von Mamillah.
Der israelische
Plan wird die Landschaft der gesamten Region verändern.
Man mißt der religiösen Bedeutung christlicher
und islamischer Stätten keinerlei Bedeutung zu, wie auch der Tatsache, daß das Land Eigentum von Flüchtlingen
ist.
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Alle die sich auf den Judenhasser Rohling und Eisenmenger berufen, sei gesagt, es sind fehlgeleitete Judenhasser,
denn das waren alles Talmud – Fälschungen. Niemand hier hat sich damit auseinandergesetzt sondern plappert
die seit dem Mittelalter bestehenden Fälschungen nach. Eine der international schlimmsten Früchte (Entdecktes
Judentum) legte im Jahr 1700 der Heidelberger Orientalist Johann Andreas Eisenmenger (1654-1704) vor.
Mit August Rohling und seinem Der Talmud-Jude trat im Jahr 1871 ein Mann in Eisenmengers Fußstapfen,
der seine wissenschaftliche Skrupellosigkeit offen einräumte: In der 2. Auflage des Werks wies er jede
Kritik zurück, „weil es mir zu irrelevant ist nachzuschlagen“. Diese Aufgabe übernahm noch im Jahr des
Erscheinens der Rohling’schen Fälschung der Hannoveraner Rabbiner und Seminardirektor I. Kroner vor Gericht.
In zwei Abteilungen unter dem Titel Entstelltes, Unwahres und Erfundenes in dem „Talmudjuden“ Professor
Dr. August Rohling’s (Münster 1871) wies Kroner nicht nur nach, dass sich die Masse der Rohling’schen
Angaben in den angegebenen Quellen nicht so oder überhaupt nicht fanden, sondern auch, dass Rohling aus
Eisenmenger, vor allem aber aus dem 1869 in Paris erschienenen Pamphlet des Roger Gougenot des Mousseaux
Le juif, le judaïsme et la judaisation des peuples chrétiens abgeschrieben hatte, ohne die Quelle zu
nennen. Damit erfüllte Rohling nicht nur den Tatbestand der Fälschung, sondern auch den des Plagiats.
#140 fischer 56 22:52:47 | Dienstag, 3. August 2010
Der Antichrist kommt – Gott & sein Bundesvolk werden abgelehnt. Ein Zeichen dieser Zeit ist es auch, die
Juden zu verdammen (da man ja Gott selbst nicht fassen kann) und sich bereitwillig als Sprachrohr Seiner
Feinde zu betätigen. Und damit kommen wir wieder zum Thema dieses Artikels zurück: Wie anders wäre
es zu erklären, daß sogenannte „christliche“ Kirchen sich auf die Seiten eines erfundenen Volkes mit
einem Phantasienamen, den es in der Geschichte nie gab –„Palästinenser / Palästina“ – zu stellen. Diese
haben mit den Philistern (diese kamen aus Kreta und sind längst ausgestorben) nichts zu tun. Professor
Philip Hitti, renommierter arabisch-amerikanischer Historiker von der Universität Princeton, erklärte
im Jahr 1946 vor dem angloamerikanischen Komitee: „So etwas wie Palästina hat es in der Geschichte nie
gegeben“ (der Name Palästina wurde von Kaiser Hadrian 135 n. Chr. zur Verhöhnung der vertriebenen und
ermordeten Juden dem Land Israel gegeben und sollte ihre Identität auslöschen). 1968 erklärte die ägyptische
Wochen zeitung El Mussawar: „Eine palästinensische Nation ist das Ergebnis einer fortschreitenden Planung,
da ja die Welt kaum einen Krieg von hundert Millionen Arabern gegen eine kleine Nation wie Israel gutheißen
würde“. Die Yale-Studie faßte 1947 dieses Phänomen so zusammen: „75% der sogenannten palästinensischen
Bevölkerung Palästinas sind selbst arabische Einwanderer oder Nachkommen von Personen, die selbst in
den letzten 100 Jahren, zum größten Teil aber nach 1922 aus dem arabischen Raum eingewandert sind“.
Antipacelli ach tatsächlich? Wo alle Welt erwartet hat, der Papst stellt sich hin und sagt: Jawoll, der
Loisy hat recht, im Laufe der Zeit haben wir alles mögliche dazuerfunden, und was wir heute verkaufen
hat nix mehr mit der ursprünglichen Lehre zu tun“ – nein, er verurteilt das. Da ist den Zeitgenossen
bestimmt vor Überraschung die Kinnlade runtergeklappt. Ganz ehrlich – was der Papst verurteilt und was
nicht interessiert mich, als ob in Grönland ein Gletscher kalbt.
#135 Antipacelli † 22:36:12 | Dienstag, 3. August 2010
@OttoII: Davon abgesehen vertreten sie eine typisch modernistische These!! Der berühmte Satz des französischen
Modernisten Alfred Loisy „Jesus predigte das Reich Gottes und was kam, war die Kirche“ wurde von Papst
Pius XI. ausdrücklich als modernistisch verurteilt.
#134 fischer 56 22:35:33 | Dienstag, 3. August 2010
@kristall: Antichrist Ganz genau! – Nichts anderes sagt das Wort Gottes. Und wenn wir die Zeichen der
Zeit heute sehen, befinden wir uns ungefähr 1 vor 12 (neben allen Katastrophen etc., die die Propheten
des Alten Testaments für die Zeit vor Jesu Wiederkunft ankündigen) – die Politiker von heute sind die
perfekten Wegbereiter des Antichristen. Wörtlich aus Thessaloniker 2, 3f. „Denn bevor Christus kommt,
werden sich sehr viele Menschen von Gott abwenden. Dann wird ein Mann auftreten, der die Gebote Gottes
mit Füßen tritt. Doch er ist dem Untergang geweiht. Er ist der Feind Gottes und wähnt sich größer
als jeder Gott und alles, was als heilig verehrt wird. Ja, er wird sich in den Tempel Gottes setzen und
sich selbst als Gott verehren lassen… Zwar spüren wir schon überall, wie sich die Mächte des Bösen
regen, aber noch werden sie von dem einen aufgehalten. Doch dann macht der Feind Gottes den Weg für sie
frei und erscheint in aller Öffentlichkeit. Wenn aber Jesus, der Herr, kommt, wird er diesen Mann vernichten.
Ein Hauch seines Mundes genügt… Vorher wird der Feind Gottes mit Hilfe des Satans machtvolle Taten,
Zeichen und Wunder vollbringen… Mit seinen Verführungskünsten wird er alle auf seine Seite bringen,
die verloren sind. Denn sie wollten die Wahrheit nicht anerkennen, die ihre Rettung gewesen wäre.“ –
Klingt doch wie das Drehbuch der „Tagesschau“ – oder? „Niemanden auf der Erde sollt ihr ‘Vater’ nennen,
denn nur einer ist euer Vater: Gott im Himmel.“ (Mt. 23,9) – Nicht wahr, Heiliger Vater?!
Antipacelli ich meine nicht nur eine Beschreibung der Päpste und ihrer Heldentaten… Selbstverständlich
ist Entwicklung der Kirchenlehre auch Teil ihrer Geschichte.
#131 Antipacelli † 22:29:17 | Dienstag, 3. August 2010
@OttoII: Es sollte dann aber bitteschön eine katholische Kirchengeschichte oder Dogmengeschichte sein.
Vermutlich meinen Sie eher Letzteres…! Der Zusammenhang zwischen kirchlicher Lehrtradition und den Evangelien
und Apostellehren ist übrigens ein klassischer Gegenstand der früher „Apologetik“ genannten Fundamental-theologie.
Die Kirchengeschichte beschäftigt sich dagegen mehr mit der geschichtlichen Entwicklung der Kirche, wie
der Name schon sagt!!
kristall so schlimm ist es noch nicht, dass ich von der Kirche träumen würde – da gibts viel schöneres…
Und was die Kirchengeschichte betrifft, es gibt da jetzt so neumodische Einrichtungen namens „Buchladen“
Einfach mal ausprobieren, lohnt sich.
#127 fischer 56 22:21:24 | Dienstag, 3. August 2010
@antipacelli – Genau das ist Plan Gottes für alle übrigen Völker, daß Israel verhärtet ist! Genau
dies ist der Plan des Herrn, das Evangelium zu allen Heidenvölkern zu bringen – Römer 11,25 ff wörtlich:
„Damit ihr nicht auf die Juden herabseht, liebe Brüder und Schwestern, möchte ich euch ein Geheimnis
anvertrauen: Ein Teil des jüdischen Volkes ist verhärtet und verschlossen für die rettende Botschaft.
Aber das wird nur so lange dauern, bis die volle Zahl von Menschen aus den anderen Völkern den Weg zu
Christus gefunden hat. Danach wird ganz Israel gerettet, so wie es in der Heiligen Schrift heißt: „Aus
Jerusalem wird der Retter kommen. Er wird die Nachkommen Jakobs von ihrem gottlosen Leben befreien. Und
das ist der Bund, den ich, der Herr, mit ihnen schließe: Ich werde ihnen ihre Sünden vergeben.“ Indem
sie die rettende Botschaft ablehnen, sind viele Juden zu Feinden Gottes geworden. Aber gerade dadurch
wurde für euch der Weg zu Christus frei. Doch Gott hält seine Zusagen, und weil er ihre Vorfahren erwählt
hat, bleiben sie sein geliebtes Volk.“ – Was nun die Lehrmeinung irgendeiner von Menschen gemachten Kirche
ist, läßt mich völlig kalt. Den Weg zu Gott zeigt einzig und allein Sein lebendiges Wort. Einer der
letzten Sätze der Bibel besagt (Offb. 22): „Wer diesen Worten etwas hinzufügt, dem wird Gott all das
Unheil zufügen, das in diesem Buch beschrieben wurde. Und wer etwas von diesen prophetischen Worten wegnimmt,
dem wird Gott auch seinen Anteil an den Bäumen des Lebens … wegnehmen, die in diesem Buch beschrieben
sind.“ wie dies fast jede Kirche und Sekte tut…
#124 Antipacelli † 22:14:14 | Dienstag, 3. August 2010
@OttoII: Da muss ich Ihnen leider wider-sprechen!!! Die Lehren Jesu sind von den heiligen Evangelisten
und Aposteln und deren Nachfolgern, den Päpsten und Bischöfen, sehr treu überliefert worden, auch wenn
dann auf den Konzilien Dogmen formuliert wurden, die Jesus so nicht gelehrt haben mag, die aber allesamt
von Seinem Geist bestimmt waren!!!
Ergänzung Außerdem hat das heutige Christentum mit der Lehre Jesu ungefähr zu viel zu tun wie ein moderner
Italiener mit einem stolzen Römer. Deswegen ist es eine Beleidigung, Jesus als Gründer dieser Gemeinschaft
zu bezeichnen…
#121 Antipacelli † 22:01:23 | Dienstag, 3. August 2010
@Fischerling: Das heutige Halachajudentum hat mit dem Judentum zur Zeit des heiligen Apostels Paulus ungefähr
so viel gemein wie das heutige Deutschtum mit den damaligen Germanen, sprich so gut wie garnichts. Es
ist daher höchst perfide, wenn um eines vordergründigen Interesses willen so getan wird, als seien die
heutigen „Juden“ dasselbe wie die „Juden“ zur Zeit Jesu oder zur Zeit des heiligen Paulus. Was die heutigen
Juden von denen im 1. Jahrhundert hauptsächlich unterscheidet ist die Tatsache, dass sie sich mittlerweile
weitehgendst vom Alten Testament (Tenach) getrennt hat und die rabbinischen Schriften, angefangen beim
Talmud über Maimonides und den Schulchan Aruch bis hin zu den nicht weniger verqueren Ansichten moderner,
zionistischer Rabbiner, als die eigentliche Autorität ansieht. Es ist daher höchst missverständlich,
um nicht zu sagen blasphemisch (gotteslästerlich), das Wort „Jude“ auf die heiligsten Personen der katholischen
Religion, sprich den Heiland Jesus Christus, seine hochgebenedeite Mutter und die zwölf Apostel anzuwenden,
wie dies nicht nur die von Jüdlingen wie Montini, Wojtyla, Ratzinger und Schönborn (Verfasser des KKK)
irregelietete Konzilssekte, sondern leider auch die Piusbruderschaft (wenn auch nicht ganz so penetrant)
tut!!! o^/
#119 fischer 56 21:46:52 | Dienstag, 3. August 2010
@Leo Miles Niemand kann Juden ihre Volkszugehörigkeit streitig machen. Römer 2,28 bezieht sich auf jede
Art von „Scheinheiligkeit“ oder „Schein-Jüdisch-Sein“. An vielen Stellen warnt die Bibel ebenso vor falschen
Brüdern, die sich als Christen ausgeben, sogar Kirchendienste tun; ihr Herz aber ist ferne von Jesus
Christus (unter dem Motto: Wenn ich in die Garage gehe, bin ich noch lange kein Auto). Die Situation des
z.T. verstockten Judentums schildert ebenso der Römerbrief 11,11f. trefflich und zeigt auch Gottes Absicht
auf: „War es nun Gottes Absicht, dieses Volk fallen zu lassen, weil er sich endgültig von ihm abwenden
wollte? Nie und nimmer! Weil das Volk Israel die rettende Botschaft abgelehnt hat, wurde der Weg bereitet,
um den übrigen Völkern diese Botschaft zu bringen. Ihrem Beispiel soll Israel nun nacheifern.Bedenken
wir aber, welchen Segen schon die ablehnende Haltung und die Schuld Israels allen anderen Völkern brachte,
wie groß wird erst der Segen sein, wenn das ganze Israel für Christus gewonnen ist! (sobald die Vollzahl
der Heiden erreicht ist)“ – Wären damals sofort alle Juden zu Jesus übergelaufen, hätte sich eine kleine
eingeschworene „Sekte“ in den Bergen Judäas gebildet, ohne daß das Evangelium uns jemals erreicht hätte.“
Ebenso haben nicht die Juden Jesus gekreuzigt, das tut jeder von uns Sündern täglich aufs neue, wenn
er Jesu rettende Botschaft ablehnt. Jesus hätte alle Macht gehabt, Seinem Leiden zu entgehen, Seinen
Auftrag abzulehnen, dessetwegen er Mensch wurde…
#118 Leo Miles 21:21:39 | Dienstag, 3. August 2010
@Chayal Zu welchen Juden? Hab ich doch geschrieben: zu den verstockten. Als Volk? Das jüdische Volk hörte
im Grunde auf zu existieren. Viele wurden Christen. Die meisten starben in den römisch-jüdischen Kriegen.
Es gab noch ein paar Versprengte. Heute stammen die meisten „Juden“ nicht von den biblischen Juden ab,
sondern von den Chasaren. In der Offenbarung heißt es: „Hütet euch vor jenen, die sagen, sie seinen
Juden, aber keine sind, sondern eine Synagoge des Satans“ (Offb 2,9 & 3,9). Kollektivschuld, die ihr immer
für euch abstreitet? Nein. Es gab sicher viele Juden. vielleicht sogar die Mehrzahl, die den Tod Jesu
nicht verlangten. Aber der Unterschied zwischen den Deutschen und der Synagoge Satans ist, daß sich die
Deutschen jahrein jahraus entschuldigen. Was macht die Synagoge Satans? Sie verstockt immer mehr in ihrem
Haß. ihr wurdet zum Teil zwangschristianisiert Lieber zwangschristianisiert werden, als zwangstalmudisiert.
Wer will schon ein Knecht Satans sein? Jesus liebte seine Brüder, das geht aus ALLEN, nicht verfälschten
Aussagen hervor Richtig. Jesus sagte: „Meine Brüder und Schwestern sind alle, die den Willen meines Vaters
tun.“ Ich glaub, da gehört die Synagoge Satans nicht dazu. Arafat meinte Jesus wäre ein Palästinenser
Wer ist schon Arafat @fischer56 „Nicht der ist ein Jude, der es äußerlich ist; auch ist nicht das die
Beschneidung, die äußerlich am Fleisch geschieht; sondern der ist ein Jude, der es innerlich ist“ (Röm
2,28)
#117 Antipacelli † 20:53:44 | Dienstag, 3. August 2010
@bassman: Es geht um Deutschlands Gloria!!! Visier und Ziel sind eingestellt Ade, ade, ade, Auf Stalin,
Churchill, Roosevelt, Ade, ade, ade, Es geht um Deutschlands Gloria, Gloria, Gloria, Sieg Heil! Sieg
Heil! Viktoria! Sieg Heil! Viktoria! Wir ruhen und wir rasten nicht Ade, ade, ade, Bis daß die Satansbrut
zerbricht, Ade, ade, ade, Es geht um Deutschlands Gloria, Gloria, Gloria, Sieg Heil! Sieg Heil! Viktoria!
Sieg Heil! Viktoria! ingeb.org/Lieder/ademeinl.html
Alles klar!! Die NPD ist die beste Partei, die Deutschland derzeit hat!! Antipacelli, da stimmt dir sogar
der Führer www.youtube.com/watch?v=qbRti0oQLX8&… zu!!
#115 fischer 56 14:49:11 | Dienstag, 3. August 2010
@anti… (3. August, 13:26) – Menschenrechte und Gott Diese Behauptungen sind doch wohl die besten Witze
aller Postings hier! – Wann in den letzten 2000 Jahren hat sich Rom für Verfolgte und für Menschenrechte
eingesetzt, außer daß man sich’s stets mit den Mächtigen gerichtet hat, waren es die Habsburger u.a.,
und im 3. Reich hat man geschwiegen und die Juden schmählich im Stich gelassen. Da verbündet man sich
eher mit dem islamistischen Terror (Hamas)! Viel Glück dabei! Ihre Postings sprechen ihre eigene Sprache –
die Bibel kennen Sie nicht (Sie posteten vor einigen Tagen „Die Bibel sagt mir, wie allen anderen hier,…
nichts!) die meines Wissens auch die einzige Grundlage des Katholizismus ist, wohl aber offensichtlich
sämtliche Autoren und Werke des Antisemitismus voll von nazistischen Thesen. Dies grenzt an verbotene
Wiederbetätigung! Römer 1, 21f trifft’s auf den Kopf: „Denn obwohl sie schon immer von Gott wussten,
wollten sie ihn nicht anerkennen und ihm nicht danken. Stattdessen kreisten ihre Gedanken um Belangloses,
und da sie so unverständig blieben, wurde es schließlich in ihren Herzen finster.Sie wähnten sich besonders
klug und waren die größten Narren. Statt den ewigen Gott in seiner Herrlichkeit anzubeten, verehrten
sie Götzenstatuen von sterblichen Menschen, … (Statuenkult!). Deshalb hat Gott sie all ihren Trieben
und Leidenschaften überlassen, so dass sie sogar ihre eigenen Körper entwürdigten… Männer begehren
Männer und lassen ihrer Lust freien Lauf.“ – Was die Vorfälle der letzten Zeit medial eindeutig belegen.
#114 Antipacelli † 13:26:03 | Dienstag, 3. August 2010
@Vorposter 1. Alt- und neuprotestantische Lexika wie das LThK (neuprot.) oder das von Ihnen zitierte BBKL
(altprot.) haben aus katholischer Sicht nur einen bedingten Wert. Das im jüdischen Herderverlag erscheinende
„Lexikon für Theologie und Kirche“ (LThK) allenfalls in seiner ersten Auflage aus den 1930er Jahren.
Aber selbst da wurde im Artikel über Eisenmenger schon vor der Verwendung des „Entdeckten Judentums“
im kirchlichen Abwehrkampf gewarnt. Dümmer gehts nimmer! 2. Es gibt auch zahlreiche von Jüdlingen vorgenommene
Übersetzungen der halachischen Schriften ins Deutsche, die das von den Professoren Eisenmenger und Rohling
Nachgewiesene bestätigen. Prof. Rohling hatte sogar einen hohen Geldpreis ausgesetzt für denjenigen,
der ihm auch nur für eine seiner zitierten Stellen nachweisen kann, dass sie nicht passt, mit dem Ergebnis,
dass sich niemand bei ihm gemeldet hat! 3. Was Ihren an die Kath. Kirche adressierten Unrechtsvorwurf
betrifft, ist so viel zu sagen: Keine Institution in den letzten 2000 Jahren hat sich so sehr für die
Menschrechte und die Menschen-würde eingesetzt wie die Kirche. Sie hat sogar ihre ausgewiesene Feinde,
die Halachajuden, als Dauergäste im Kirchenstaat geduldet. Die Päpste haben sich immer für ihren Schutz
und gegen ihre Verfolgung eingesetzt. 4. Um die Aussagen der rabbinischen Schriften im Blick auf das Christentum
zu verstehen, um ihre doppelbödige, rassistische Scheinethik zu verstehen, muss man vom jeweiligen Umfeld
überhaupt nichts wissen!
Hin und wieder erscheint ein israelfeindlicher Artikel, damit Leute wie antipacelli u.ä. auch mal wieder
Frischluft atmen können, nachdem sie ihre Löcher verlassen haben. Also lieber Antipacelli: Hier mit
Eisenmenger zu kommen – das soll ja wohl ein Scherz sein!! Um den Talmud, den Koran, die Heilige Schrift,
die amerikanische Verfassung etc. in ihrer Tiefe zu verstehen, ist es unabdingbar, die Geschichte, Kultur
und Mentalität eines Landes, Volkes oder Religionsgruppe zu verstehen. All dies wird Rohling und Eisenmenger
von seriöser wissenschaftlichen Seite abgesprochen.
01Antipacelli: Ihr Zitat: Der katholische Professor für Altes Testament August Rohling war der hebräischen
Sprache mächtig. Bei der Abfassung seines „Talmud-Jude“ hat er sich auf das zweibändige, über 2000
Seiten umfassende, durchaus verlässliche Werk des Orientalistikprofessors Johann Andreas Eisenmenger
„Entdecktes Judentum“ über das rabbinische Schrifttum gestützt. Da die hebräische Sprache einer ganz
anderen Sprachgruppe und Mentalität entstammt, KANN NIE ein Europäer den wirklichen Sinn erfassen, Luther
hat es zugegeben, die Hebräer trinken aus der Quelle, die Griechen aus den Flüssen und die Lateiner
aus den Pfützen – man sieht an der Bibel, wieviele Fehlübersetzungen dort auftauchen, wenn man auf die
Ursprache der Texte zurückgreift. Die katholische Kirche hat soviel Unrecht getan, so daß sie sich früher
oder später auflösen wird, gegenwärtig unterwirft sie sich ja schon dem Islam – und es geschieht ihr
Recht. Ansonsten kann ich ihre Elaborate nur als rassistisch empfinden. sie „Christling“ der nichts, aber
auch gar nicht aus der Lehre des Juden Joshua gelernt hat – ihr habt eine Lehre OHNE den Stifter dieser
„Kirche“, die man als Urchrist übrigens nicht benötigte, in die Welt gesetzt und nix, aber auch gar
nix verstanden.
Richtig ist dass der Zukunftsstaat auf dem Index stand. HIER www.kirchenlexikon.de/r/rohling_a.shtml findet
man einen guten Artikel über die „wissenschaftliche“ Arbeit des Antisemiten Rohling.
#110 Antipacelli † 11:01:41 | Dienstag, 3. August 2010
@Wahrheitsverdreher „bassman“ ROH-lingkonnte noch nicht einmal den Talmud eigenständig im Original lesen.
Der katholische Professor für Altes Testament August Rohling war der hebräischen Sprache mächtig. Bei
der Abfassung seines „Talmud-Jude“ hat er sich auf das zweibändige, über 2000 Seiten umfassende, durchaus
verlässliche Werk des Orientalistikprofessors Johann Andreas Eisenmenger „Entdecktes Judentum“ www.judaica-frankfurt.de/search/quick?query=johann+e…
über das rabbinische Schrifttum gestützt. Als die Kirche „noch katholisch war“ hat sie seine Werke schon
auf den Index gesetzt. Es ist mir nur von einem einzigen Werk bekannt, dass es von Rom indiziert worden
sein soll. Einen Beweis dafür kenne ich nicht. Der „Talmud-Jude“ wurde jedenfalls nicht indiziert!!!
ROH-ling konnte noch nicht einmal den Talmud eigenständig im Original lesen. Und gute Nacht! Als die
Kirche „noch katholisch war“ hat sie seine Werke schon auf den Index gesetzt. Komisch, oder??
#108 Antipacelli † 10:28:01 | Dienstag, 3. August 2010
@Einfalt: Literaturempfehlungen Dass es diesen Menschen ernst ist und dass sie das beste wollen, das leugne
ich ja gar nicht, zumindest nicht bezüglich aller oder auch nur vieler. Womit Sie bewiesen haben, dass
Sie vom Halachajudentum, in dem der Hass auf das Christentum und die nichtmenschlichen Gojim (Völker)
den Kindern von klein auf eingetrichtert und auch in den Synagogengottesdiensten gepflegt wird, keinen
blassen Schimmer einer Ahnung haben! Zur Schärfung Ihres (hoffentlich) katholischen Gewissens empfehle
ich Ihnen dringend folgende Literatur: :)% 1. August Rohling, Der Talmudjude 2. Henry Ford, Der internationale
Jude 3. Harm Menkens (Hrsg.), Wer will den Dritten Weltkrieg? mit dem Wahrheitsbeweis von Frau Dr. Mathilde
Ludendorff 4. Israel Shahak, Jüdische Geschichte – jüdische Religion luehe-verlag.de/Werbung.html 5.
Johannes Rothkranz, 44 Irrtümer über das Judentum …ww.verlag-anton-schmid.de/…les/44_irrtuemer.htm
6. ders., Die „Protokolle der Weisen von Zion“ – erfüllt! (bisher erster Band mit zwei Teilbänden erschienen)
…ww.verlag-anton-schmid.de/…e-welt-ideologie.htm 7. ders., Was am 11. September 2001 wirklich geschah
…ww.verlag-anton-schmid.de/files/11_9_wirkl.htm
#107 fischer 56 00:20:09 | Dienstag, 3. August 2010
Zeichen der Endzeit – Lukas 13 Der weltweite Haß, der den Juden heute wieder entgegenschlägt, das wieder
aufkeimende Gift, das nicht nur die Hirne der Neonazis verseucht, der antisemistische Islamismus, eine
UNO, die Israel und niemals den palästinensischen Terror verurteilt, wenn es auf Terrorraketen der Hamas
reagiert, all dies sind Zeichen der Zeit, in der Israel sich nicht mehr auf Bündnisse und Waffen verlassen
kann, sondern immer mehr Juden zu Gott zurückkehren. Die Zahl derer (übrigens nicht „Judenchristen“
sondern „MESSIANISCHE JUDEN“) wächst heute beständig, die wahren Christen aus allen Nationen, die Jesus
bewußt in ihr Herz aufgenommen haben, lieben auch Israel und sind letztlich seine einzigen Verbündeten.
Die Wiederkunft Jesu ist nahe, wie er selbst in Lukas 13, 34-35 ankündigt: „Jerusalem! O Jerusalem! Du
tötest die Propheten und erschlägst die Boten, die Gott zu dir schickt. Wie oft schon wollte ich deine
Bewohner um mich sammeln, so wie eine Henne ihre Küken unter ihre Flügel nimmt! Aber ihr habt es nicht
gewollt. Und nun? Gott wird euren Tempel verlassen, und ich sage euch: Mich werdet ihr erst dann wiedersehen,
wenn ihr rufen werdet: ‘Gelobt sei, der im Namen des Herrn zu uns kommt!“ Die Zahl der Messianischen Juden,
die heute schon rufen „Gelobt sei, der im Namen des Herrn (Jeschua Hamaschiach = Jesus, der Messias) zu
uns kommt“, beträgt im Heiligen Land Israel mittlerweile rund zwanzigtausend und wächst beständig.
#104 fischer 56 00:00:51 | Dienstag, 3. August 2010
Epheser 2 – Ersatztheologie eindeutig widerlegt! Zitat wortwörtlich – Epheser 2,11 ff.: „Vergesst nie,
dass ihr früher verächtlich „Unbeschnittene“ genannt wurdet, weil ihr zu den nichtjüdischen Völkern
gehört. Die Juden wollten sich als „Beschnittene“ von euch unterscheiden, obwohl ihre Beschneidung nur
von Menschen durchgeführt wird. Ihr habt damals ohne Christus gelebt und wart ausgeschlossen von Gottes
Volk. Darum galten für euch die Zusagen nicht, die Gott seinem Volk gab, als er seinen Bund mit ihnen
schloss. Ohne jede Hoffnung und ohne Gott habt ihr in dieser Welt gelebt. Aber weil Jesus Christus am
Kreuz sein Blut vergossen hat, gehört ihr jetzt zu ihm. Ihr seid ihm jetzt nahe, obwohl ihr vorher so
weit von ihm entfernt lebtet. Durch Christus haben wir Frieden. Er hat Juden und Nichtjuden in seiner
Gemeinde vereint und die Mauer zwischen ihnen niedergerissen. Durch sein Sterben hat er das jüdische
Gesetz mit all seinen Geboten und Forderungen endgültig außer Kraft gesetzt. Durch Christus leben wir
nicht länger voneinander getrennt, der eine als Jude, der andere als Nichtjude.“ Hier schließt sich
der Kreis mit Römer 11: Gott hat Seinen Bund mit Israel NIE gebrochen, Israel ist und bleibt SEIN Volk.
Auf diesen „edlen Ölbaum“ wurden wir Heidenchristen durch Jesus Christus aufgepfropft. In den christlichen
Urgemeinden waren Juden und Christen aus den Heidenvölkern vereint. Alles Unheil und alle Kirchenspaltungen
kamen erst durch den römischen Irrglauben der Ersatztheologie, die bis heute unsagbares Leid anrichtet!
@Großwildjäger Wenn Jesus Christus, also der Messias ist, dann ist die moderne jüdische Religion eine
höchst tragische Angelegenheit. Dass es diesen Menschen ernst ist und dass sie das beste wollen, das
leugne ich ja gar nicht, zumindest nicht bezüglich aller oder auch nur vieler. Und dass Jesus der Christus,
der von Gott verheißene Messias ist, das bekenne ich.
#102 Großwildjäger 23:54:57 | Montag, 2. August 2010
@ Einfalt: DAs geht mir jetzt in eine Richtung, die ich nicht akzeptieren kann. Wollen Sie etwa der jüdischen
Religion die Existenzberechtigung absprechen?
@Großwildjäger Was bedeutet das? Er behauptet das Richtige aus unlauteren Gründen? Wenn ich mir die
Vielen angucke, die das Falsche aus unlauteren Gründen behaupten. Besser ist es freilich, das Richtige
aus lauteren Gründen zu vertreten.
@einfalt & kristall: Nichts anderes schrieb ich – und nichts anderes sagt der Römerbrief, den ich nicht
interpretiert oder ausgelegt, sondern wortwörtlich hier gepostet habe: Gott hält jeden Bund, den er –
in diesem Fall mit den Juden – geschlossen hat, da ansonsten auch wir uns auf keines Seiner Versprechen
verlassen könnten. Wie sehr „braune Scheiße“ und Islamismus als Mächte des Bösen gegen Gott, Juden
und Christentum eins sind, verdeutlicht der renommierte deutsche Politikwissenschaftler Matthias Küntzel, –
siehe unter anderem: www.matthiaskuentzel.de/…ti-und-die-deutschen @anti…: Das Neue Testament hat
das Alte Testament nie ersetzt, sondern erfüllt. Immer wieder zitiert Jesus im NT Texte aus dem AT. In
Lukas 24, 44 sagt Jesus selbst: „Erinnert euch daran, dass ich euch oft angekündigt habe: ‘Alles muss
sich erfüllen, was bei Mose, bei den Propheten und in den Psalmen über mich steht.’“ In Matthäus 5,
17 sagt wiederum Jesus selbst: „Meint nicht, dass ich gekommen sei, das Gesetz oder die Propheten (= AT!)
aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen.“ Daß das Heil Israels nicht mit
der babylon. Gefangenschaft abgeschlossen ist, geht u.a. aus dem Römerbrief 11,28f mehr als deutlich
hervor: „Indem sie die rettende Botschaft ablehnen, sind viele Juden zu Feinden Gottes geworden. Aber
gerade dadurch wurde für euch der Weg zu Christus frei. Doch Gott hält seine Zusagen, und weil er ihre
Vorfahren erwählt hat, bleiben sie sein geliebtes Volk.“
@ Einfalt: Katholische Tradition ist eine Sache und die jüdische Religion eine andere. Bei Antipacelli
kommt es – wenn man die Geschichte seiner Posts hier verfolgt – aus der rassistischen Ecke!
@Großwildjäger Tja, das authentische Judentum ist nach der katholischen Tradition auf die gläubigen
Katholiken übergegangen. Es handelt sich, wenn es denn nicht aus der rassistischen Ecke kommt, um einen
plumpen Versuch dies verbal auszudrücken.
@ Einfalt: Was soll der Ausdruck bedeuten? Der Ausdruck wird statt der korrekten Bezeichnung „Juden“ von
Judenhassern als Abwertung und Schimpfwort benutzt!
Eigentlich spricht Antipacelli doch nur in etwas schüchterner und daher verschlüsselter Weise von seinem
Traum, einmal in einer Badewanne voller Durchfall liegen zu dürfen.
@ Einfalt: Den Ausdruck findet man auch oft auf altermedia und ich habe auch schon öfter von Mitgliedern
dieser von Antipacelli verehrten Verliertruppe das Schimpfwort gehört!
@Großwildjäger den herabwertenden Ausdruck „Jüdlinge“, der sonst nur von Ihren Parteigenossen verwendet
wird Ich kenne mich da nicht so genau aus, sagen die wirklich so? Würde mich sehr wundern. Ich glaube
eher, das ist Antipacellis Hausjargon.
@ Antipacelli: Wenn Sie angeblich katholisch und gläubig sein wollen, dann sollten Sie den herabwertenden
Ausdruck „Jüdlinge“, der sonst nur von Ihren Parteigenossen verwendet wird, tunlichst vermeiden… Nebenbei:
Die von Ihnen so verehrte Chaotenvereinigung NPD arbeitet gerne mit Moslems zusammen, wenn es gegen Juden
geht…
@Fischerling: Sie sollten sich bei Ihrer Bibelinterpretation am Lehramt der einen, heiligen, katholischen
und apostolischen Kirche orientieren und nicht an den Abertausenden untereinander abweichenden Meinungen
protes-tantischer Sekten! Wenn die Propheten des Alten Bundes eine Rückkehr Israels nach Palästina verheißen,
hat dies in aller Regel die Situation der Babylonischen Gefangenschaft als Hintergrund, aus der das Volk
Israel dann ja tatsächlich auch irgendwann wieder befreit wurde, so dass es nach Palästina zurückkehren
konnte. Insofern wäre diese Verheißung damit schon erfüllt. Die Situation nach dem Tod Jesu, an dem
bekanntlich Tod Juden einen maßgeblichen Anteil hatten, ist eine völlig andere! Nun ist in der Tat das
Gottesvolk nicht mehr auf eine Ethnie beschränkt, sondern von jeder Rasse- und Volkszugehörigkeit unabhängig
geworden: Auch nichtjüdische „Heiden“ gehören nun dazu, wenn sie an den Dreifaltigen Gott glauben und
sich taufen lassen. Zur Frage der Berechtigung der von Ihnen „Ersatztheologie“ genannten katholischen
Auffassung, dass der Alte Bund durch den Neuen Bund ersetzt wurde, empfehle ich Ihnen folgende Lektüre:
Johannes Rothkranz, 44 Irrtümer über das Judentum …ww.verlag-anton-schmid.de/…les/44_irrtuemer.htm
:)3
@fischer 56 Wenn Gott zu dem Bund mit Israel nicht treu wäre, welche Garantie hätten wir, dass er zu
dem Bund mit uns treu ist? Der Römerbrief sagt doch sehr deutlich, dass Gott seinem Bund treu ist und
dass es die Juden, die „modernen Juden“ sind, die dem Bund untreu geworden sind. Ich verstehe gar nicht,
wie man den Römerbrief so mißverstehen kann.
Was ist Ersatztheologie: Unter Ersatztheologie versteht man den Größenwahn mancher Kirchenväter und
Theologen in zahlreichen Landeskirchen, aber auch freien christlichen Gemeinden, der besagt, daß Gott
Seinen Bund mit seinem Bundesvolk Israel gebrochen hätte und das Bundesversprechen Gottes danach auf
die Christen, die sich aus den Heidenvölkern bekehrt hätten, übergegangen sei. Die Ersatztheologie
lehrt, dass Israel, als es als Nation Jesus als Erlöser ablehnte, ihren Status als auserwähltes Volk
Gottes verloren hat die Gemeinde, das ‘‘geistliche Israel, jetzt alle Segnungen des Alten Testaments,
die Israel verheißen wurden, erbt und somit Israel ‘‘ersetzt, alle Flüche hingegen immer noch für die
nicht erretteten Juden wirksam sind. Gott nennt Israel ‘‘Sein Land“ (Joel 4:1-2) und hat Abraham, Isaak
und Jakob dieses Land als ewigen Besitz verheißen. (Psalm 105:8-11; siehe diversen Stellen aus Genesis)
In Hesekiel 36 sagt Gott, dass er das jüdische Volk aus der Zerstreuung wieder in ihr Land Israel zurückbringt, –
das er ihm tausende Jahre zuvor gegeben hatte. Auch unsere eigene Erlösung ist mit einem Bund besiegelt
worden. Wir gingen mit Gott einen Bund ein, besiegelt durch das Blut von Jesus. Wenn Gott zu dem Bund
mit Israel nicht treu wäre, welche Garantie hätten wir, dass er zu dem Bund mit uns treu ist? Gott gibt
uns in Römer 11 das Bild des Ölbaums: die Heidenchristen sind zu Israel in den Ölbaum eingepfropft
worden. Er ruft uns auf, Israel zu segnen, um selbst gesegnet zu werden.
Römer 11 – Hat Gott Sein Volk aufgegeben? Ich frage jetzt: Will Gott von seinem Volk nichts mehr wissen?
Davon kann keine Rede sein! Auch ich bin ja ein Israelit, ein Nachkomme Abrahams aus dem Stamm Benjamin.
Wie könnte Gott sein Volk, das er sich einmal erwählt hat, einfach aufgeben? Oder habt ihr vergessen,
was in der Heiligen Schrift berichtet wird? Elia beklagte sich bei Gott über Israel: „Herr, alle deine
Propheten haben sie ermordet, und deine Altäre haben sie niedergerissen. Nur ich bin übrig geblieben,
ich allein, und nun trachten sie auch mir nach dem Leben.“ Und was antwortete Gott damals? „Mit dir lasse
ich noch 7000 Menschen in Israel am Leben, … So war es damals, und so ist es auch noch heute. In seiner
Barmherzigkeit hat Gott einen Teil des Volkes Israel auserwählt und gerettet… War es nun Gottes Absicht,
dieses Volk fallen zu lassen, weil er sich endgültig von ihm abwenden wollte? Nie und nimmer! Weil das
Volk Israel die rettende Botschaft abgelehnt hat, wurde der Weg bereitet, um den übrigen Völkern diese
Botschaft zu bringen. Ihrem Beispiel soll Israel nun nacheifern. Bedenken wir aber, welchen Segen schon
die ablehnende Haltung und die Schuld Israels allen anderen Völkern brachte, wie groß wird erst der
Segen sein, wenn ganz Israel für Christus gewonnen ist! … Denn kam es schon zur Versöhnung der Völker
mit Gott, als er sich von Israel abwandte, wie herrlich muss es werden, wenn Gott sich seinem Volk wieder
zuwendet! Dann werden alle vom Tod zu neuem Leben erwachen… Danach wird ganz Israel gerette…
@Fischerling: Wer ist denn „wir“??? Unsere Bibel sagt alles (@Anti…) Mag sein, dass die Bibel Ihnen
in diesem Zusammenhang etwas sagt. Mir – und mit mir sicher den meisten Leser(inne)n – aber leider nichts!!!
@Fischerling: Was verstehen Sie unter „Ersatztheologie“??? Wollen Sie damit zum Ausdruck bringen, dass
die christliche Theologie ein Ersatz für eine wie auch immer geartete „jüdische Theologie“ sein soll???
Die Jüdlinge haben ihren Talmud, ihren Schulchan Aruch und ihren RaMBaM (Maimonides). Das ist aber nie
und nimmer das, was landläufig unter „Theologie“ (wissenschaftliche Gotteslehre) verstanden wird!!! o^/
Ersatztheologie ist out! (@Leo Miles) Gott hat mit Abraham und seinen Nachkommen im 1. Mose einen immerwährenden
Bund geschlossen, und Gott bricht keine Abmachungen! Wäre dies der Fall, könnten wir uns auf keines
Seiner Worte in der Hl. Schrift mehr verlassen. Aus Matth. 21, 43 – „Deshalb sage ich euch: Die neue Welt
Gottes wird euch weggenommen und einem Volk gegeben werden, das Gott gehorcht.“ – abzuleiten, hier hätte
Jesus die Verheißungen von den Juden genommen und auf die Europäer (Rom???) übertragen, ist wohl an
den Haaren herbeigezogen und stammt aus den finstersten Zeiten der Ersatztheologie! Vielmehr meint Jesus
damit die Pharisäer und Schriftgelehrten – auf heute bezogen: All die Schriftgelehrten und Theologen
(aller Kirchen und Glaubensgruppierungen), die das Wort Gottes zwar im Hirn und vielleicht im akademischen
Titel, aber nicht im Herzen haben. Dies erklärt der Evangelist auch im Vers 45 explizit: „Als die Hohenpriester
und die Pharisäer merkten, dass Jesus in diesem Gleichnis von ihnen gesprochen hatte, hätten sie ihn
am liebsten auf der Stelle festgenommen.“ Was nichts anderes bedeutet, als daß die neue Welt Gottes denen
weggenommen wird, die das Wort Gottes bestens kennen und dennoch dagegen handeln. Dies waren eben die
Schriftgelehrten zu Seiner Zeit und sind auch die Pharisäer, Orthodoxen, Theologen und hochrangige Kirchenvertreter
von heute, die Gottes Willen kennen und nicht tun. Hingegen steht das Reich dem einfachen anderen Volk
offen, das dem Herrn sein Herz öffnet und Sein Wort befolgt.
@Leo Miles Ihr Zitat: Zu den verstockten Juden sagt Jesus: „Das Himmelreich wird von euch genommen und
einem anderen Volke gegeben werden, das dessen Früchte bringt.“ Hiermit sind offensichtlich in erster
Linie die Europäer gemeint. In dieser Hinsicht ist Jesus – wenn man so sagen will – Antizionist. Zu welchen
Juden? Als Volk? Kollektivschuld, die ihr immer für euch abstreitet? Aber so haben es die Christen IMMER
gehalten, aus dem Zusammenhang reissen und falsch interpretieren, die ersten Christen waren für lange
Zeit Juden, Paulus war ein Pharisäer der Hillel Schule, der auch nur zu den jüdischen Gemeinden in der
heutigen Türkei gepredigt hat, von Europäern war nie die Rede (ihr wurdet zum Teil zwangschristianisiert) ,
Jesus liebte seine Brüder, das geht aus ALLEN, nicht verfälschten Aussagen hervor – aber bleibt ruhig
bei euren Verfälschungen, das wird sich bitterlich rächen, denn ihr liebt nicht den Juden Jesus, sondern
daß, was Paulus aus ihm gemacht hat. Fischer 56 hat Recht, solange ihr bei den Juden dunkle Flecken sucht,
wird euch keine Gerechtigkeit erfahren. Eure Verstocktheit, eure Ersatztheologie kotzt jeden an, der sich
mit dem Urchrsitentum auseinander gesetzt hat. Übrigens, die arabischen Christen behaupten von sich,
sie wären die wären die wahren Nachfolger Jesus, Arafat meinte Jesus wäre ein Palästinenser, ihr bekommt
noch viel Spaß miteinander…
@Dente J 1. Sie müssen differenzieren. Die göttliche Natur des Sohnes ist ewig und war von Anbeginn.
Die menschliche Natur Jesu aber nicht. Jesus ist in Seiner göttlichen Natur kein Jude, sondern Gott.
Gott weist keine „nationale Identität“ auf. Aber Jesus als Mensch besitzt wie alle Menschen auch eine
„nationale Identität“. 2. Jesus ist weder in seiner menschlichen, noch in seiner göttlichen Natur ein
Zionist. Jesus kam nicht, um ein jüdisches Reich zu errichten. Er kam, um alle Menschen zu erlösen.
Er kam, um alle Menschen in des himmlische Reich zu führen, das nicht den Juden gehört. Jesus sagt zu
Pilatus: „Ja ich bin ein König. Aber mein Reich ist nicht von dieser Welt. Sonst hätten mich die Juden
dir nicht ausgeliefert.“ Zu den verstockten Juden sagt Jesus: „Das Himmelreich wird von euch genommen
und einem anderen Volke gegeben werden, das dessen Früchte bringt.“ Hiermit sind offensichtlich in erster
Linie die Europäer gemeint. In dieser Hinsicht ist Jesus – wenn man so sagen will – Antizionist. 3. Wenn
Gott nicht mit uns ist, sind wir verloren. Das hat nichts mit Zionismus zu tun. 4. Der König bzw Messias
sollte von Gott gesandt werden. Der Prophet Isaias sagt voraus, daß der Messias von einer Jungfrau geboren
wird. Joseph scheidet also aus. Im jüdischen Verständnis ist der rechtmäßige König zugleich der Messias,
der Erlöser. Nach der Ankunft Christi änderte sich die jüdische Sichtweise, daß das jüdische Volk
an sich der Messias der Welt ist. 5. Es gibt keine Schwachstelle.
Was sagt die Bibel dazu? Ich darf doch wohl annehmen, daß die Bibel auch in katholischen Kreisen in unserem
Land noch eine gewisse Bedeutung hat. Dann lesen wir im lebendigen Wort Gottes, daß der Mensch Jesus
als Nachkomme, „Sohn“ Davids eindeutig Jude war: Lukas 18,38 „Da rief er: Jesus, Sohn Davids, hab Erbarmen
mit mir!“ – Weiters sagt der Herr über die Juden: Hesekiel 37,22 „Ich mache sie in meinem Land, auf den
Bergen Israels, zu einem einzigen Volk.“ (Ganz Israel ist Gottes Land, das er den Juden unwiderruflich
zum Erbe gegeben hat – und der HERR bricht keine Verträge!). Der Herr selbst gebietet, daß dieses Land
nie geteilt werden darf: Joel 4,2 „Denn siehe, in jenen Tagen und zu jener Zeit, wenn ich das Geschick
Judas und Jerusalems wenden werde,dann werde ich alle Nationen versammeln und sie ins Tal Joschafat hinabführen.
Und ich werde dort mit ihnen ins Gericht gehen wegen meines Volkes und meines Erbteils Israel, das sie
unter die Nationen zerstreut haben. Und mein Land haben sie geteilt.“ Vielsagend auch 1. Mose 12,3, als
der HERR mit Abraham und seinen Nachkommen einen immerwährenden Bund schloß (und ihm und seinen Nachkommen
das Land Israel gab): „Ich will segnen, die dich segnen; wer dich verwünscht, den will ich verfluchen.
Durch dich sollen alle Geschlechter der Erde Segen erlangen.„Merke: Gott hält seine Versprechen, er bricht
keinen Bund, und SEIN Wort ist kein leeres Geschwätz!
#71 Lydia Lump † 22:03:57 | Sonntag, 1. August 2010
SIEG HEIL ANTIPACELLI! MACHT DICH DIE ÜBERSCHRIFT AN? JAWOHL! JA KLAR, WER NICHT NAZI-VERSAGER IST DER
MUSS JUDE SEIN!! SCHWARZ oder WEISS – NAZI oder JUDE!! DAS IST DEINE WELT ANTIPACELLI !!! UND DIESE WELT
IN DER SICH DIE DEINIGE BEFINDET, DIESE BEZEICHNET VERSAGER WIE DICH ALS NAZI-VERSAGER!! GENIESS ES!!!
#70 Antipacelli † 22:01:49 | Sonntag, 1. August 2010
@Lydia Lump: Du scheinst der gleiche bedauerns-werte Jammerlappen zu sein wie all die anderen Jüdlinge,
die auf dieser Seite (und nicht nur hier) ihr Unwesen treiben!!! Ihr könnt einem wirklich nur leid tun!!!
#69 Lydia Lump † 21:56:45 | Sonntag, 1. August 2010
NÖ, ANTIPACELLI MUSS ICH DAS??? REICHT DOCH WENN EINER VON UNS EIN ECHTER NAZI VERSAGER IST, ODER WAS
MEINST DU?? NAZI-VERSAGER! JUDEN-SCHISSER! FRUSTFRESSE!! BIST ALLES DU, ICH ABER NICHT. ICH TU NUR SO!
#68 Antipacelli † 21:53:13 | Sonntag, 1. August 2010
@Lydia Lump: Weil du den Führer ja soooooooooo gut kennst!!!! Noch mehr Witze auf Lager??? Hast du
denn überhaupt schon mal mehr als eine Seite von „Mein Kampf“ gelesen, du Kryptonazi?!?
#66 Antipacelli † 21:46:36 | Sonntag, 1. August 2010
@Chayal: Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Warheit spricht!!! Die Märchen
von Al Quaida als den angeblich Verantwortlichen für den Massenmord vom 11. September 2001 www.kreuts.net/forum/index.php?topic=320.0
kannst du gern deiner Katze, deinem Hund oder auch deinem Esel erzählen!!! Die sprichwörtliche Verlogenheit
der halachisch-kabbalis-tischen Jüdlinge wurde durch das o.g. Ereignis einmal mehr bestätigt. Keiner
(m/w), der mit offenen Augen durch die Weltgeschichte geht und nicht ganz auf den Kopf gefallen ist, wird
euch auf Jahre hinaus noch irgend etwas glauben!!! o^/
@El Greco Warum sind die Albaner in Griechenland? Um Griechenland zu islamisieren? Blödsinn! Das sind
Leute, die dort arbeiten, ihren Lebensunterhalt verdienen. Was machen die Griechen? Sie sagen: Es gibt
keine Albaner hier, und wenn, dann sind es Strauchdiebe. Schickt Sie heim! Also: Wenn die Herren Griechen,
Meister der Verdrängung und Täuschung, wie wir jüngst erfahren durften, sich der Realität stellen
und die Albaner, die die Drecksarbeit machen, anständig behandeln würden, sähe das fundamentum in re
schon mal ganz anders aus. Dann würden auch nicht irgendwelche Fanatiker auf die idee kommen, diese Mißlichkeiten
zu instrumentalisieren, weder islamististische Fanatiker noch Hosenschscheißer à la PI. Und dieses Prinzip
gilt anderswo auch: Hinschauen, Realitäten wahrnehmen und vernünftig christlich handeln – statt herumzuspinnen!
Wer überall islamistische Unterwanderung sieht, fällt auf die Propaganda der Juden und der Neocons herein.
Tradis lassen sich sofort instrumentalisieren, wenn die Kreuzzugskarte gespielt wird.
ist das der neue Blut-und Bodenkatholizismus ? Kümmert Euch lieber um eure Brüder, die von den Muslimen
unterdrückt werden, anstatt hier Lügen zu verbreiten. Die alte Politik der PA belief sich darauf, Muslime
und Christen im Kampf gegen Israel zu vereinen. Diese Politik bröckelt nun. Der Al Quaida Wind weht nun
auch den Christen im Heiligen Land ins Gesicht. Am 28. Juni entdeckten man eine Al Quaida Zelle in Israel.
Arabisch, muslimische Staatsbürger, die auf dem Weg nach Somalia waren, wurden beim Flugzeugwechsel in
Kenia ertappt und nach Israel zurückgeschickt. Die Zelle bestand seit dem Besuch des Papstes 2000 in
Israel. Zum Papstbesuch 2009 planten die Terroristen die Ermordung des Papstes, Ende 2009 töteten sie
einen israelischen Taxifahrer und setzten Pilgerbusse in Brand. Arabische Christen in Israel, Samaria,
Judäa beobachten diese Entwicklung mit Sorge. Nachführende Ereignisse zeigen den Einfluss Al Quaida
inspirierten Hamasterrors auf die muslimisch-christlichen Beziehungen im Land. Kürzlich erliessen die
beiden führenden Muftis von Jerusalem eine Fatwa, die Landverkauf an „Nichtmuslime“ verbieten. Christen
und Juden sind in dieser Hinsicht also nun gleichgestellt. Muslime befolgen solche Fatwas. Die muslimischen
Führer haben die Al Quaida Sicht übernommen, die Juden und die „Kreuzfahrer“ sind nun ein und dasselbe.
Na, Ihr Kreuzfahrer, bekommt jetzt Gegenwind, aber nicht von den Juden, viel Spaß. Ohne Juden wäret
ihr auch keine Christen, habt alles geklaut.
Moslemwinseler gibt als Quelle einen Artikel an,der mit dem erhellenden Satz beginnt:“ The original article
was translated from Arabic „…Köstlich…nützliche Idioten des Islams
Leo Miles „Jesus ist in seiner menschlichen Natur ein Jude, denn Er hat durch eine jüdische Frau Fleisch
angenommen.“ Danke für die sachlichen Hinweise! Halte aber dagegen: Nach christlichem Glauben gilt, dass
Jesus schon vor seiner Menschwerdung Gott war (Apostolisches Glaubensbekenntnis). Deswegen eine jüdische
Natur Jesu anzunehmen, halte ich, wenn „vor aller Zeit“ aus Gott geboren gilt, für ein Zeitparadoxon.
Nun, das ist eben Glaubensache. In den genannten Zusammenhängen könnte Ihr Einwand jedoch als Versuch
gesehen werden, das derzeitige Tun der Zionisten – nicht der Juden! – Jesus, also Gott, mit einzubinden.
Das haben schon so einige versucht. Die Geschichte ist voll von Beispielen (auch seitens der Kirchen).
Und die Inschrift auf dem Koppelschloss (Gott mit uns) ist nur eines davon. Der nächste Satz lässt regelrecht
aufhorchen (nicht böse gemeint): „Die Abstammungslinie ist insofern relevant, daß Jesus (auch) der legitime
König der Juden ist.“ Damit wäre auch Josef als Galiläa also, statt sich als Zimmermann abzuquälen,
legitimer König der Juden gewesen. Und wenn heute der Palast noch stünde, würde es vor lauter „Legitimen“
erst recht eng im Palast werden. Fazit: Auch ein Glaube sollte der Logik folgen. Das ist wie mit der Politik
so. Irgendwann werden die Schwachstellen offenbar.
#58 Antipacelli † 17:23:54 | Sonntag, 1. August 2010
@Krak des Chev.: Die Wurzel des Zionismus ist die menschenverachtende Halacha!!! Der Staat Israel ist
ein zionistischer Staat, der sich klar zur Trennung von Staat und Religion bekennt und im Übrigen von
streng gläubigen Juden abgelehnt wird. „Schas“ ist ein anderes Wort für „Talmud“. Die „Schas-Partei“
bekennt sich also ausdrücklich zum gotteslästerlichen, unbiblischen und menschenfeindlichen Talmud!!!
o^/
#56 Karl Martell 16:55:49 | Sonntag, 1. August 2010
Wer hat diesmal bezahlt? An dem Artikel ist kein einziges wahres Wort zu finden. Lug und Trug, wohin man
schaut. Ist es das was euch Jude Joshua aus Nazaret lehrte?
#54 Illuminatus † 10:44:13 | Sonntag, 1. August 2010
Tolle Aussichten Da gibt es einen jüdischen Professor,der faselte schon mal was von den israelischen
Atomraketen,die auch europäische Hauptstädte treffen könnten,wenn die Herrschaften da Unten es für
notwendig erachteten ! Wie sagte doch einst schon Scharon:Israel muss wild sein wie ein tollwütiger Hund,damit
alle anderen in Furcht und Schrecken sind.
hi angel1405! Sehe mir gerade einen Reißverschluß-Film an. www.youtube.com/watch?v=sk4kpX6-YGI Dabei
sieht das ja noch verhältnismäßig, nach einem einfachen Problem, ähm ich meinte natürlich Aufgabe
aus. Bei mir ist der Gleitschlitten raus und lässt sich nicht wieder einfedeln… naja…
Noch ein Zitat Fischer Darum geht es: nicht der stiefelbewehrte Nazi Glatzkopf ist die Gefahr sondern
der, der intellektuell scharfgeschliffener Weise möglicherweise den Vertretern des Systems und insbesondere
der Justiz klarmacht, auf welch fragwürdigem Boden ihr Selbstverständnis und ihre juristische Auftragsarbeit
ruht. Da gibt es massivstes Sperrfeuer des Systems ohne Rücksicht auf Verluste i.e. Recht und Vernunft.
El Greco …eine Mehrheit der moslemischen Bevölkerung zur Folge haben. In Deutschland, in Österreich.
Genau deswegen hat ja auch die Abtreibungskönigin und Eva Herman Mobberin Alice Schwarzer den deutschen
Blechorden bekommen: Ausdünnung und Einhegung der Deutschen.(Joschka Fischer)
Muslime in Griechenland Im Nordosten Griechenlands ( Westtrakien ) leben viele Tausende Muslime, letztlich
Türken. Während die Griechen fast vollständig aus der Türkei und Konstantinopel vertrieben wurden,
leben diese Leute mit gesicherten Quoten z.B. beim Studium in Gr. In der Türkei unvorstellbar. Ich meinte
aber zuvor, die Islamisierung geht von außen aus: Die Türkei schickt Abertausende Flüchtlinge ( meist
Muslime ) nach Griechenland, um den Staat weiter zu destabiliseren. In Athen gibt es ganze Stadtteile,
die mit Berlin- Kreuzberg und Duisburg- Marxloh locker mithalten. Die offiziellen Religionsstatistiken
sind daher eher Wunschdenken. Außerdem steht das Land ohnehin im finanziellen Bankrott und ist somit
Spielball fremder Mächte.