Der portugiesische Militärbischof (72) beschimpft die Kirche. Die Harlekine, die von Johannes Paul II. zu Bischöfen ernannt wurden, sind Grund genug, seine Seligsprechung auf immer zu verschieben.
Der notorisch altliberale portugiesische Militärbischof Januário Torgal Ferreira
(kreuz.net) Der portugiesische Militärbischof Januário Torgal Ferreira (72) findet homo-perverse Beziehungen
„okay“.
Das sagte er kürzlich dem portugiesischen Nachrichtendienst ‘Ionline’. Die vor allem von Papst
Johannes Paul II. ernannten portugiesischen Bischöfe sind notorisch altliberal.
Mons. Ferreira erklärt,
daß die Kirche in „kulturellen Belangen“ wie Homo-Unzucht oder Kinderverhütung „unflexibel“ sei. Er
versteht das in einem negativen Sinn.
Der Bischof lehnt die Vorstellung einer „Ehe“ zwischen Homo-Perversen
ab. Aber: „Ich akzeptiere es, wenn ein Mann mit einem Mann lebt und eine Frau mit einer Frau.“
Zur Feststellung,
daß die Kirche „praktizierte Homosexualität“ ablehnt, erklärte Mons. Ferreira: „Es ist selbstverständlich,
daß eine homosexuelle Beziehung nicht in einem theoretischen Sinn besteht, oder?“
Die Gläubigen wehren
sich
Mons. Ferreira jammert über den Widerstand der Gläubigen gegen seine Ketzereien: „Ich bekomme
viele böse Briefe.“
Er gibt zu, „einmal oder zweimal“ von einem Vorgesetzten aufgefordert worden zu
sein, unmoralische Mittel der Kinderverhütung nicht länger als „Familienplanung“ zu verteidigen.
Doch
das Entscheidende ist für den untreuen Bischof in solchen Fragen der „große Dialog“. Die Wahrheit könne
man nie in ihrer Fülle besitzen – spricht der Bischof der Lüge das Wort.
Ein Bürger wie jeder andere
auch
Katholiken müßten auch lockerer werden, wenn sich Leute in der Öffentlichkeit nicht anständig
bekleiden – plaudert Mons. Ferreira weiter.
Er sieht keine Probleme, in der Badehose an den Strand und
ins Schwimmbad zu gehen: „Ich bin ein Bürger wie jeder andere.“
Dabei kann er am Strand auch neben einer
barbusigen Frau zu liegen kommen: „Nur ein Perverser geht zum Strand und denkt über diese Dinge nach.
Bosheit liegt oft in der Weise, wie man die Welt sieht“ – moralisiert Mons. Ferreira.
Er verurteilte
Leute, die seinen Verrücktheiten gegenüber kritisch eingestellt sind, als „völlig ungebildet, voller
Schuld, Bosheit, Wollüstigkeit, fast kastriert“.
Seine Erzieher hätten ihn einen unschuldigen und unbefangenen
Blick auf die Welt gelehrt.
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98 Lesermeinungen
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Oooch, ich dachte schon, hier gibts einen Bischof in Badehose zu sehen aber leider nicht. Aber wer weiß…
vielleicht wird in der Berlusconi Presse demnächst sogar einen Bischof nackig zu shen geben… oder bei
der Homo-Unzucht.
@chico flojo wenn der Niedergang der Kirche darin besteht, daß der katholische Glaube weiterhin gelebt
und gegen die Zeit-und Weltgeistanbeter verteidigt wird, dann mache ich mir keine Sorgen.(…) Ich mir
auch nicht! :)3 Die Kirche Christi kann, wenn sie wie wir fest glauben, kein weltlich Ding ist, nicht
in eine Krise geraten, weil sie selbst ein Fels ist, und der Herr selbst am Ende der Tage die Menschen
sieben wird. (Mt 16,18) Die Mächte der Unterwelt versuchen es natürlich immer wieder durch alle Zeiten
von außen und von innen. Mit diesen Zeilen, chico flojo, darf ich sie herzlich grüßen und ihnen eine
gute Woche mit Gottes Segen wünschen.
Ach, steph, wenn der Niedergang der Kirche darin besteht, daß der katholische Glaube weiterhin gelebt
und gegen die Zeit-und Weltgeistanbeter verteidigt wird, dann mache ich mir keine Sorgen. Aber wenn einige –
nä – VIELE meinen, das Überleben der katholischen Kirche sei dadurch gesichert, indem man sich der öffentlichen
Meinung unterwirft und z.B. HS als etwas Gottgefälliges darstellt, dann ist da etwas oberfaul. Übrigens
wäre es mir neu, daß „Intelligenz“ höher zu bewerten wäre als der Glaube. Ihr könnt euch gerne selbst
hinters Licht führen – aber laßt andere damit in Ruhe.
@ mathild Wenn Sie die Intelligenz von Karl Kard. Lehmann aufbringen, dann können Sie Ihr Mundwerk aufreißen.
Und wir dürfen gerne darüber diskutieren, inwiefern das Erscheinungsbild der vier Nennbischöfe der
Piusler zum Niedergang der Kirche beitragen.
Recht hat er nur – in Hinsicht der „Seligsprechung“ des Polenpapstes Die Aussage bezüglich Papst Johannes
Paul II. kann man nur bekräftigen – die Bischöfe die von ihm ernannt wurden, tragen ganz stark zum Niedergang
der Kirche auf der ganzen Welt mit dabei. Da darf und muß halt der tolle Karl Kardinal Lehmann aus Mainz
erwähnt werden – dem er sogar noch die Kardinalswürde verliehen hat. Unbegreiflich bei Lehmann’s Grundhaltung.
Demnächst steht bestimmt die Seligsprechung noch zu Lebzeiten von Erzbischof Robert Zollitsch aus Freiburg
an – aufgrund seiner LÜGENverdienste. Bischof MIXA wurde ja heraus gebosst! Gott sei Ihnen Allen gnädig
nach ihrem Ableben !
Wider VII, Portugal Angesichts solcher Bischöfe, der Freigabe der Abtreibung, der Propagierung der Handkommunion
und der Götzendienerei in Fatima frage ich mich immer mehr, wie dies mit der Prophezeiung der Gottesmutter
in Einklang gebracht werden kann, daß Portugal den kath. Glauben nicht verlieren wird. Gibt es da etwa
noch Bedingungen, also „Kleinge- drucktes“, welches nicht veröffentlicht wurde ?
@Brummi wenn Ihre Frau zur Lesbe geworden ist und Sie darüber wütend sind, kann ich das absolut nachvollziehen.
Dass Sie Ihren Hass äußern, finde ich menschlich verständlich und auch die Bibel hat dazu genügend
Belege:Ps. 137 , vor allem der letzte Vers www.bibleserver.com/index.php?mode=text&ref=… Und der Apostel
Paulus schreibt: „ Rächt euch nicht selbst, meine Lieben, sondern gebt Raum dem Zorn Gottes; denn es
steht geschrieben (5. Mose 32,35): «Die Rache ist mein; ich will vergelten, spricht der Herr.» Vielmehr,
«wenn deinen Feind hungert, gib ihm zu essen; dürstet ihn, gib ihm zu trinken. Wenn du das tust, so
wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt sammeln» (Sprüche 25,21-22). Lass dich nicht vom Bösen überwinden,
sondern überwinde das Böse mit Gutem.(Röm 16) Aber bitte treiben Sie sich mit einem solchen Kummer
nicht so viel im Internet herum. In Ihrem Fall ist es besser, wenn Sie zu einem evangelischen Pfarrer,
oder sogar zu einer Pfarrerin gehen, als dass Sie sich im Internet herumtreiben. Und holen Sie sich Hilfe,
damit Ihre Emotionen Sie nicht zerreißen. Wenn Sie nicht wissen, wie Sie an Hilfe kommen, schicken Sie
mir eine PN
Und schon wieder, Luther.Frau, sind wir uns einig… Mmmmh, ich glaub, ich sag jetzt mal lieber Gute
Nacht und schlaft alle gut, das wird mir langsam unheimlich…
fundamental-christian ja finde ich auch gut, das wir auch ganz normal reden konnten. Solange bin ich noch
gar nicht auf kreuts.net, darüber kann ich so nix sagen.
Tja, Luther.Frau, gut das wir drüber gesprochen haben…aber sag mal, was sollen denn Eure „Recherche“-Arbeiten
auf Kreuts.net bringen…erinnert mich an meine alten Antifa-Zeiten…nur haben wir auch was mit den gesammelten
Personendaten gemacht…
fundamental-christian das stimmt so offen hast du es noch nicht angesprochen. Ich kenne welche für die
bin ich auch ihre Schwester im Geist, das sind allerdings Pfingstler.
Ach Luther.Frau, das sah ich schon immer so, hab’s nur nicht so offen ausgesprochen! Übrigends sehe ich
jede(n) gläubige(n) Christen, egal wo er/sie sich „kirchlich“ befindet als Bruder/Schwester im Herrn
an. Das steht jedoch nicht im Widerspruch dazu, daß ich aufgrund meines christlichen Glaubens (oder auch
Verständisses) die katholische Kirche als DIE Kirche Jesu Christi ansehe!
Luther.Frau: 1. Wertschätzung der Bibel! 2. Rechtfertigung aus Glauben, jedoch mit dem Hinweis auf die
Irrtümer, siehe Jakobusbriefproblematik, der Zusammenhang von Glaube/Werke 3. Festhalten am Apostolischen
Glaubensbekenntnis 4. Die Liebe zum Herrn Jesus (müsste eigentlich unter 1. aufgeführt sein…
Na, sieh an, da sehn die Lutheraner ja mal was richtig…aber nicht nur in dieser Sache…muss ich kleinlaut
zugeben…Ja, ja, die Jugend…schlimme Sache…die verweltlichung…da hilft nur konsequente Nachfolge
des Herrn Jesus und Absage an die Welt!
Oder vielleicht Seine Erzieher hätten ihn einen unschuldigen und unbefangenen Blick auf die Welt gelehrt.
einfach nur einen naiven und systemgläubigen Blick?
Schön, das Du jetzt beruhigt bist, Luther.Frau, aber wie sehen denn die Lutheraner das mit „Freund /
Freundin“? Klaus: AUS! SITZ! Und hör auf, hier das Verhalten Deines Vaters auf andere zu projezieren…
fundamental-christian dann bin ich beruhigt, hab also nix verkehrtes vermutet. Das du keine Freundin im
heutigen Sinne hast/hättest ist mir schon klar. Vielleicht hast du a) eine Freundin die du erst kennengelernt
hast, b) eine Verlobte oder c) eine Ehefrau. Kann auch sein, das du noch Single bist. Otto der Rabe das
war in den 50er Jahren mal, heute ist das niocht mehr so üblich.
oh Luther.Frau auf mögen kommt es doch nicht an: Erstmal beugen sich die Väter gemeinsam über die Liegenschaftskarte
und gucken, welche Äcker zusammenpassen. Dann wird auf die Verlobung ordentlich einer gehoben, danach
werden die beiden jungen Leute ins Zimmer geholt und von ihrem Glück in Kenntnis gesetzt. Als nächstes
folgt die Hochzeit und dann gibts auch Sex. Natürlich nur zur höheren Ehre Gottes und mit dem Ziel,
schnell einen Erben für den Hof zu produzieren. Das ist die richtige Reihenfolge!
Nein, Luther.Frau, obwohl sowas auch vorkommen kann, wenn man sich schon länger kennt, aus der Gemeinde,
Arbeit, etc. Aber eine „Freundin“ im heutigen Sinne (Verhältnis) hat ein Christ nicht! Bis zur Verlobung
kanns kürzer oder länger dauern, genauso verhält es sich mit der Verlobungszeit…Der Herr führt die
beiden schon den richtigen Weg! Deshalb sollten junge Singles, die nicht die Berufung zur Ehelosigkeit
haben, auch intensiv für einen späteren Ehepartner beten…
Brummi na super, in deinem Leben scheinen sich die sexuellen,menschlichen Tragödien ja zu häufen. fundamental-christian
soll das heißen das wenn Mann eine Frau kennen lernt und er sie mehr als nur mag, das er sich innerhalb
einer Woche mit ihr verlobt?
mmh, Luther.Frau nach ausführlicher Lektüre dieser Website scheint mir analfixierung geradezu eine Grundbedingung
für wahrhaften römisch-katholischen Glauben zu sein. Und Exgay ist doch ganz wunderbar. Nicht nur ein
geheilter Kranker – nein ein bekehrter Sünder. Also da kommt sich der zuständige Ortspfarrer doch vor
wie ein Lottogewinner.
@Elisabeth: abartige „slut“ Sie besitzen ein blühendes Imaginarium, nicht der feinsten Art. Das unterscheidet
die „lady“ von der „slut“. Und Sie scheinen ein „slut“ zu sein. Außer Vulgaritäten, haben Sie nicht
einen Hauch von Gedanke verkündet.
Dabei „Aber nachdem Du vorhin erzählt hast, dass Du sogar beim Anblick von Mülleimern ans Pimpern denkst“
drängt sich mir die Frage auf, wie sah denn Brummis Frau aus…
Katastrophe Die Aussagen dieses Bischofs sind eine einzige Katastrophe! Schade, schade, schade. Obwohl
man sicher schwere Bedenken haben kann, was die Heiligkeit unseres verstorbenen Papstes, Johannes Paul
II., haben kann, bei allem Guten, was er bewirkt hat (z. B. konsequente Ablehnung der Empfängnisverhütung,
entscheidendes Einsetzen zum Dammbruch im Osten, Kritik am ungehemmten Kapitalismus, …), waren doch
seine Initiativen des Weltgebetstages, die Verurteilung von Erzbischof Lefebvre, sein Kuss auf den Koran
und Ähnliches sehr verwirrend für die Gläubigen. Wenn man allerdings allein die Benennung von Bischöfen,
die sich dessen nicht würdig zeigen, als alleinigen Grund annimmt, sollte man zumindest mitbedenken,
dass auch unser Herr Jesus Christus Judas zu einem seiner 12 Jünger erwählt hat.
Otto der Rabe ach du liebe Güte, sowas kann er aber nicht in die Kirchenzeitung reinsetzen. Die armen
anderen Leser, also weißt du, tztz. fundamental-christian ich habe nur vermutet das du noch keine junge
Dame deine Freundin nennst.
Luther.Frau hallo und guten Abend Brummi sucht doch gar keine Frau! Aber er traut sich wahrscheinlich
nicht, in der Kirchenzeitung zu inserieren: „Analfixierter Exgay sucht liebevollen christlichen Partner
für platonische Beziehung“
irgendwie vermisse ich den Vorwurf, der Bischof wäre Freimaurer und hätte sich die Weihe vom senilen
Altpapst nur erschlichen, um die Kirche von innen zu zersetzen… Aber kommt sicher noch, wenn der kunterbunte
Bilderberger da ist
Na da, haben sich ja die zwei Richtigen gefunden „Luther.Frau: Hasenfurz tja man merkt halt das wir beide
evangelisch sind, sonst könnten wir uns auch über den Bischof Ferreira echauffieren, sowie der mit dem
unausprechlichen Namen.“ Ach, bevor ich’s vergesse: Guten Abend!
Hasenfurz tja man merkt halt das wir beide evangelisch sind, sonst könnten wir uns auch über den Bischof
Ferreira echauffieren, sowie der mit dem unausprechlichen Namen. :(3 :(3 :(3
Und das in Portugal! Herr Bischof Ferreira, falls Sie wirklich Homo-Unzucht und Kinderverhütung
fördern oder fordern, ist das ein himmelschreiender Skandal! Es gibt für Sie eigentlich nur zwei Möglichkeiten:
1. sofortiger Rücktritt oder 2. sofortige Umkehr im Sinn der Hl. Schrift und im Sinn der Muttergottes,
die in Fatima so eindringlich zur Umkehr aufgerufen hat!!! Hüten wir uns davor, die Schuld an unfähigen
oder unwürdigen Bischöfen Johannes Paul II. zuzuweisen! Es kann in vielen Fällen durchaus so sein,
dass sich Bischöfe erst nach ihrer Weihe „verkehrt entwickelt“ haben! Mons. Ferreira erklärt, daß die
Kirche in „kulturellen Belangen“ wie Homo-Unzucht oder Kinderverhütung „unflexibel“ sei. Er versteht
das in einem negativen Sinn.
@ Hase (19:27): Begriffe (das obligato Pius-Bruderschaft darf natürlich nicht fehlen!) „Toleranz“ „Humanität“
„Gottverständnis“ „Menschverständnis“ Gott ist nicht tolerant; ER ist barmherzig, finden Sie nicht?
„Humanität“: der Mensch, wie Gott ihm geschaffen hat … in seinem Bilde, finden Sie nicht? „Seid vollkommen,
wie mein Vater im Himmel vollkommen ist.“ „Gottverständnis“: Jesus Christus und seine fordernde, sehr
anspruchsvolle Liebe, finden Sie nicht? „Wer mich liebt, achtet auf meine Gebote.“ Menschverständnis:
die Schwäche des Menschen verstehen, um ihn zu stärken, nicht um die Schwäche selbst gut zu heißen,
finden Sie nicht? Falsche Toleranz: everything goes! Falsche Humanität: das Ziel des Menschen aus den
Augen zu verlieren. Falsches Gottesverständnis: der gute Okel da oben. Falsches Menschenverständnis:
Suhlen in der menschlichen Zerbrechlichkeit.
@ der bischöfliche Relativierer: auch Bischöfe können saudumm sein! „Die Wahrheit könne man nicht
in ihrer Fülle besitzen.“ Gewiß, sind wir endliche Wesen und die Wahrheit, die mit dem Sein (als erkennbar)
koextensiv ist, nach dem scholastischen Grundsazt „ens et verum convertuntur“, ist unendlich. Das bedeutet,
nur in der „visio beatifica“ wird der Mensch die Wahrheit in ihrer Fülle besitzen. An sich, sind solche
Dinge für einen Bischof Banalitäten, damit seine Äußerung nicht ein Zeichen übermäßiger Intelligenz.
Von einem katholischen Bischof, jedoch, erwarten wir nicht (nur) banale Weisheiten, sondern auch den christlichen
GLAUBEN. Den soll er bezeugen! Und aus der Sicht des Glaubens ist es überhaupt auf dieser Erde nicht
nötig, die Wahrheit in ihrer Fülle zu besitzen, um zu wissen, was man als Christ glauben und tun soll.
Wir haben ja Jesus Christus, der von sich als „Ich bin die Wahrheit“ spricht. Damit reicht es für den
missratenen Kleriker völlig aus , wenn er sich an Jesus Christus hält, an Gottes Gebote, an der heiligen
Schrift.
luther.frau noch ja…konnte dir nicht auf deine mail antworten…hat sich aber auch erledigt…theoretisch
ist das natürlich möglich…ich will dich aber nicht in die bredouille bringen… remperding: seit wann
hat ein bischof o. ä. militärische vorgesetzte
wahrscheinlich auch so ein Wojtylamarrane, dieser Herr „bischof“! Was wohl seine militärischen Vorgesetzten
von seinen interessanten Sichtweisen der Homoperversen in der Armee halten? Oder ist das portugiesische
Heer auch schon zu einer warmen Buberlpartie verkommen? Wie immer zeigt es sich, daß die Konzilskirche
ein Krebsgeschwür ist, das in allen Bereichen seine Metastasen bildet!
gockeline dann kläre uns unwissende doch mal auf…und homosexuelle sind meistens (spacken gibts auch
bei heteros) nette und normale menschen…warum werden die leute immer auf die sexualität reduziert,
die nicht wirklich eine so große rolle spielt, wie es hier suggeriert wird…
„Das Fleisch ist schwach,darum bringt euch die Fleischeslust um! Diese Bibelstelle dürfte geläufiger
sein für alle Unzüchtigen! Der Geist ist willig,aber das Fleisch ist schwach! Die Fleischeslust fängt
an beim Essen und Trinken und hört auf, wenn man seine Sexlust überall und bei jedem auslebt! Man hat
eine ganze Generation versaut und auf diese Schiene gestellt! Man versuchte alle zu überzeugen,dass Homosexelle
ganz nette und normale Leute sind! Man darf nicht mal mehr nachfragen,woher kommt es zu diesem Phänomen?
Warum in der Größenordnung? Niemand interessiert es was bei den Menschen wohl geschehen ist! Keiner
will das Phänomen untersuchen. Weil alle behaupten,es sei ganz normal! So werden Menschen beeinflußt
um umerzogen! Man darf nicht mal mehr selber denken!
Ein blinder Blindenführer, und nicht der einzige seiner Art. Leider kann man heute keinem Hirten und
Oberhirten mehr ohne weiteres vertrauen, der Vertrauensvorschuss wurde zu oft missbraucht.
begrüße den Vorschlag sehr Den Aufschub in alle Zukunft würde ich sehr begrüßen, zum Beispiel wegen
der Bischofsernennungen, aber viel mehr noch wegen der interreligiösen Gebetstreffen= Götzendienst.
Der Rabe In Portugal ist ebenso wie in Spanien FKK nicht üblich. Aber die zweierlei Moral hinsichtlich
der Priester ist schon „beeindruckend“ gegen praktizierenden Homos wird angegangen über praktizierende
Heteros sieht man geflissentlich hinweg. Bei den „Laien“ sollte man dagegen etwas großzügiger urteilen
soweit sie nicht die Bordelle oder den Straßenstrich bevölkern.
und sollte ein bischof… …sein geschlechtsorgan aus der badehose raushängen lassen dann bräuchte
er bloß zu sagebn: es ist ein teil der scöpfung, braucht nicht verborgen zu werden. er hätte sicherlich
genügend anhänger!!! begreifen diese dummköpfe nicht, dass gott uns das schamgefühl gegen die dummheigt
und das geiertum gegeben hat das menschen zu objekten erklärt, die man nicht meinen kann????!!!!
Seligsprechung Die Seligsprechung sollte nicht daran scheitern, dass ein portugiesischer Bischof in Badehose
ins Freibad geht. (Welche Kleidung ist dort eigentlich angemessen?)
Der Artikel wirft zwei brisante Fragen auf: 1) Welcher gläubige Christ braucht denn eigentlich einen
Bischof, der fast schon so redet wie Wowereit, Volker Beck, Claudia Roth usw.? 2) Und welcher Christ braucht
eigentlich einen Papst, der in Gandolfo sich in seine Theologie der Güte vergräbt und Bischöfen eine
totale Narrenfreiheit zugesteht, der gläubige Christen gefälligst tiefen Respekt entgegenbringen sollen.
colonius, es ist schon ein schwerer hammer einen götzen auf einen altar stellen zu lassen. die bibel
sagt doch überdeutlich was gott von toten götzen hält, die nicht helfen können.
@ Lorenz: Vielen Dank für den Hinweis. Das habe ich tatsächlich falsch einsortiert. Ich stimme Ihnen
und „DerRabe“ zu, dass eine Heiligsprechung alleine nicht an der Ernennung unfähiger Bischöfe scheitern
sollte. Allerdings sind bei Johannes Paul II. auch schwere Fehler, wie z. B. der Korankuss, das Friedensgebet
von Assisi (wobei u. a. das Allerheiligste mit einem Tuch verhüllt und eine Buddhastatue auf einem Tabernakel
placiert wurde) und die theologisch äußerst schwierigen Vergebungsbitten für anderer Kirchenmänner
Fehler. Die Liste kann fortgesetzt werden. Zwar ist die Amtsführung eines Papstes von nachgeordneter
Wichtigkeit im Seligsprechungsprozess. Dennoch kann man auch die daraus entstandenen schwerwiegenden Irrtümer
und Fehler nicht unter den Teppich kehren.
An Colonius Sie haben eventuell übersehen, dass die Ablehnung der Heiligsprechung ein kreuz.net-Kommentar
und nicht Aussage des Bischofs ist. Die Ablehnung wird mit den Aussagen des Bischofs nur begründet. Sicher
ist es schlimm, wenn ein Papst es nicht schafft die Berufung weltfrommer Bischöfe zu verhindern. Die
Heiligsprechung sollte aber an anderen Dingen scheitern.
colonius, sie haben nicht schlecht geschrieben, dass die persönliche heiligkeit nicht mit der amtsführung
in gleichklang stehen muss obwohl man das eigentlich erwartet. der papst hat heiligmäßig gelebt, irrtümer
waren deswegen aber auch bei ihm nicht ausgeschlossen.
Ganz richtig. Ich teile die Aussagen des Bischofs zwar insgesamt nicht. Recht hat er allerdings mit der
Aussage, man sollte die Eiligsprechung Johannes Pauls II. auf den St.-Nimmerleinstag verschieben. An seiner
persönlichen Heiligkeit bestehen kaum berechtigte Zweifel. In seiner Amtsführung als Papst hat er aber
schwer gefehlt. Auch das muss berücksichtigt werden. Viele Gläubige werden irrtümlich davon ausgehen,
dass die Seligsprechung das Werk dieses Papstes bestätigt, und nicht seine persönliche Heiligkeit. Diesem
Irrtum muss vorgebeugt werden. Paul VI. und Johannes Paul II. haben der Kirche einen Schaden zugefügt,
wie kaum ein Papst vor ihnen.
solche ein bischof… …ist an dummheit und verkommenheit nicht mehr zu überbieten. und wie man es von
einem mann mit diesem geist erwartet untermauert er seine darstellungen mit sehr glatten worten die sich
wie ein meer an hönig auf den ausgang ins freie legen.