Kirchlicher Niedergang
Frauendiakone: Der Bischof von Osnabrück hat keine anderen Probleme
Während die Gläubigen in einem rasenden Tempo wegbrechen, beschäftigen sich deutsche Amtsbischöfe mit ihren deutschen Amtstheologen über das peinliche Kompetenzengerangel in der deutschen Dekadenzkirche.
Der altliberale Bischof Franz-Josef Bode
Der altliberale Bischof Franz-Josef Bode
© Pressefoto Bistum Osnabrück
(kreuz.net, Osnabrück) Es gehe ihm nahe, wie einhellig angebliche „Katholikinnen aus verschiedensten Lebensbereichen“ den Ruf nach Reformen vortragen würden.

Das erklärte der altliberale Bischof Franz-Josef Bode von Osnabrück in einem Streitgespräch in der kirchenfeindlichen Tageszeitung ‘Frankfurter Rundschau’.

In dem Streitgespräch sprach der Bischof mit der vom katholischen Glauben abgefallenen Marianne Heimbach-Steins (51).

Sie ist Professorin für das Schwatzfach Christliche Sozialwissenschaften an der Universität Münster, Mitglied des antikatholischen ‘Zentralkomitees der deutschen Katholiken’ und der Theologischen Kommission des kirchenfeindlichen ‘Katholischen Deutschen Frauenbundes’.

Fraum Heimbach-Steins will nicht „alles“ auf die Frauenordination reduzieren: „Vielmehr müßten Sinn und Funktion des Priesteramts insgesamt neu bedacht werden“ – behauptet sie.

Obwohl sie angeblich qualifizierte katholische Theologieprofessorin ist, kann Frau Heimbach-Steins das den Männern vorbehaltene Priestertum „nur schwer begreifen“.

Die letzte Jahrzehnte? Eine Zeit der ungebremsten Dekadenz

Mons. Bode spürt, „was wir uns als Kirche vorenthalten, wenn wir Frauen nicht noch stärker in Leitung und Entscheidung einbeziehen.“

In den letzten Jahrzehnten sei schon viel „passiert“:

Vor fünfzig Jahren war es noch undenkbar, daß eine Frau Theologieprofessorin wird – erinnert sich der Bischof:

„Oder nehmen Sie unser Bistum Osnabrück: Das Seelsorge-Amt wird hier von einer Frau geleitet. Also: Da wäre noch viel mehr Teilhabe möglich, ohne daß wir immer gleich die Frage nach der Priesterweihe für Frauen erörtern müßten.“

Der Bischof argumentiert mit der Internationalität der Kirche: „Andere Teile der Welt hören den Ruf nach Frauen in den Ämtern mit großer Skepsis.

Und in ihrer 2000jährigen Tradition kann die Kirche ja auch nicht nur in die Irre gelaufen sein.“

Probleme von gestern

Mons. Bode möchte die Mißbrauchs-Medienkampagne gegen die Kirche dazu benützen, um „die Frage der Macht und der Teilung von Macht in der Kirche radikal neu zu bedenken“.

In Zukunft könne die kirchliche Leitung angeblich nicht mehr allein von Priestern her gestaltet werden:

„Wer weiß, was uns da noch an neuen, ungeahnten Möglichkeiten zuwächst! Daß ich das nicht nur so dahinsage, sehen Sie am Amt des Diakons:

Vor fünfzig Jahren durch das Zweite Vatikanische Konzil wiederbelebt, hat es heute eine ganz eigene, gar nicht hoch genug zu schätzende Bedeutung für den Dienst der Kirche.

Also: Wir dürfen nicht immer nur die Wand sehen, sondern müssen auf die Räume schauen, die vor ihr liegen.“

In Wahrheit hat die nach dem Konzil erfundene neue Liturgie das Amt des Diakons liturgisch entleert und belanglos gemacht.

Bischof Bode wünscht weibliche Diakone

Bischof Bode betrachtet das „römische Nein“ zum Priestertum der Frau als bindend:

„Ich verweise aber auch auf die Erfahrung der Kirche: Streitfragen, die über lange Zeit nicht zur Ruhe kommen, bekommen eine eigene theologische Qualität. Hier steckt in der Tradition selber eine verändernde Kraft, die zu neuen Einsichten führen kann.“

Den Diakon versteht der Bischof „nicht bloß als Helfer des Priesters oder als Durchgangsstufe auf dem Weg zum Priestertum, sondern als Amtsträger mit eigenen Funktionen, speziell sozial-karitativen“.

Frauen erfüllten oft genau solche Aufgaben „und sind handelnd sehr nah an dem, was die Kirche mit der Weihe sakramental beglaubigt“:

„Diesen Ansatzpunkt sollten wir nicht links liegen lassen.“

Gleichzeitig warnt der der Bischof vor falschen Erwartungen: „Wer glaubt, die Diakonenweihe für Frauen stehe unmittelbar bevor, der kann nur enttäuscht werden.“

Ein solcher Schritt ließe sich nicht auf Europa beschränken, sondern müsse gesamtkirchlich gegangen werden.
      
144 Lesermeinungen
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#149   jogo30 †   10:56:24 | Donnerstag, 29. Juli 2010
@ Degenhardt
Der historische Jesus ist so gut wie überhaupt nicht belegt. Den jüdischen „Beleg“ denn Sie da zitieren ist genauso eine Schrift mit religösem Hintergrund wie die Bibel auch. Jeder der Bibelwissenschaft etwas verfolgt, weiß, dass religiöse Schriften keine historisch korrekten Schriften sind (was überhaupt nichts daran ändert, das Christen sie für Gottes Wort halten) und somit nicht als historischer Beleg dienen können. Außerhalb religiöser Schriften, wie z. B. bei Flavius Josephus bekommt man nur ein relativ Wages Bild. Mehr als die Existenz eines Mannes Namens „Christus“ oder „Christos“ hauptsächlich in negativen Kontext („Hat das Volk aufgewiegelt“) finden wir in geschichtsschreibenden Werken nicht.
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#148   Das Rätsel des Isidore Ducasse   12:45:56 | Dienstag, 27. Juli 2010
Liebe Frau Bussmann,
J’adore!!! :(3 :(3 :(3
Und grüßen Sie einfach mal das ganze A.K.T.E.-Team von Unbekannt. Ich schätze Ihre Arbeit sehr und hatte auch schon Gelegenheit, ein paar Ihrer Leute kennenzulernen. :-)
LG,
Das Rätsel
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#147   Brigitte Bussmann   09:08:15 | Montag, 26. Juli 2010
Das Rätsel des Isidore…
ich kann als katholische Theologin die Aussage des Ewigen Lebens aller Geschöpfe unterstützen, weil das sowohl alttestamentlich als auch neutestamentlich belegt ist und dies sogar im Weltkatechismus ausgedrückt wird.
Warum Kirche nicht den endgültigen Schritt macht, aus Achtung vor dem Mitgeschöpf Tier kein Fleisch mehr zu essen, ist inkonsequent, obwohl es ja mal eine Zeit gab, wo an bestimmten Tagen und zu bestimmten Zeiten kein Fleisch gegessen werden durfte.
Aber vielleicht wacht ja Kirche irgend wann auch mal wieder aus ihrem „Dornröschenschlaf“ auf.
Stimmt, was wäre das für ein trauriges ewiges Leben, wenn es dort nicht das gäbe, was mir auf Erden wichtig und wertvoll war und mir doch zur Freude diente.
Der Schöpfer liebt alles, was er geschaffen hat und hat deshalb auch alles auf IHN hin ausgerichtet, egal was
einige User unter Ihnen so denken mögen.
Und naturwissenschaftlich ist das Ewige SEIN auch klar, denn nichts, was besteht wird vergehen, es wird sich verwandeln.
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#146   Ernst von Zwiefalten   23:48:16 | Sonntag, 25. Juli 2010
@Unkatholische Nachrichten
–-------------Hurtz!!!
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#144   Luther.Frau †   21:58:17 | Sonntag, 25. Juli 2010
Das Rätsel des Isidore Ducasse
ich weiß auch nicht wer dieser Isidor Duncon ist, vielleicht klärt uns Brandenburgis ja auf. Schlaf gut. ;-) :-P
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#143   Das Rätsel des Isidore Ducasse   21:56:04 | Sonntag, 25. Juli 2010
Wer ist Isidor Duncon
hat das was mit Isadora Duncan zu tun?
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#142   Brandenburgis   20:14:33 | Sonntag, 25. Juli 2010
Wieso ich?
Erz-Georg ist der Sch****!
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#140   Brandenburgis   19:37:13 | Sonntag, 25. Juli 2010
Ob Sterzinsky überhaupt
zum katholischen Berlin zählt, ist umstritten.
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#138   Luther.Frau †   19:16:54 | Sonntag, 25. Juli 2010
Hasenfurz
jaja, du Neuling. :-D ;-) :-P
Der Name Katharina von Bora wurde noch nicht gekillt, wenn ich mal wieder gekeult werde, nehme ich diesen Namen, VERSPROCHEN!!!!!!!!!! :&) ;-) :-P
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#137   Brandenburgis   19:13:26 | Sonntag, 25. Juli 2010
Ich repräsentiere
das heilige, das katholische Brandenburg und Berlin.
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#135   Luther.Frau †   19:08:52 | Sonntag, 25. Juli 2010
Brandenburgis
tja, ich verrate es dir nicht, mußt noch einmal nachdenken.
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#134   Brandenburgis   19:04:53 | Sonntag, 25. Juli 2010
Wer ist Isidore Ducasse
hat das was mit Isidor Duncon zu tun?
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#133   Luther.Frau †   18:54:56 | Sonntag, 25. Juli 2010
Das Rätsel des Isidore Ducasse
du hast immer so poetische Gedanken, es ist soooooooooschön von dir zu lesen. Ich hoffe das wir noch mehr davon lesen dürfen. :(3 :(3
Hast du meine Mail bekommen?
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#132   Das Rätsel des Isidore Ducasse   18:50:44 | Sonntag, 25. Juli 2010
Der Traum vom tristen Paradies
Aber im Katechismus steht sogar, dass Tiere Geschöpfe Gottes sind und einmal in die Neue Welt der Gotteskindschaft kommen werden.
Falsches Forum, Frau Bussmann, das will hier keiner hören! Hier wacht man eifersüchtig über Gott. Die Vorstellung, dass Gott auch andere Geschöpfe als den ach so „tollen“ Mensch lieben könnte, grenzt an Häresie.
Stellen Sie sich doch mal vor, dass man im Paradies die schönen Gesänge der Vögel hören könnte. Diesen Lärm braucht doch kein Mensch. Oder stellen Sie sich vor, man könnte an den jenseitigen Lichtungen und Auen so scheußliche Kreaturen wie wilde Pferde beobachten. Pfui Teufel! Weg mit Tölen! Oder stellen Sie sich vor, in den paradiesischen Wäldern würden sich Rehe, Füchse und Wölfe tummeln. Nee, nee, da kann man ja stolz drauf sein, dass man Letztere bereits auf Erden so gut wie ausgerottet hat.
Und überhaupt… Paradiesische Wälder darf es ja auch nicht geben. Wenn Tiere schon nicht ins Jenseits kommen, dann ja wohl Pflanzen erst recht nicht. Also: Keine Wälder, keine Wiesen, kein Grün!!!
Freuen wir uns auf graue, triste, jenseitige Städte. Und dazu noch Menschenpack soweit das Auge reicht. Und jenseitige „Silberseen“ und Flüsse sind dann wohl eher Kloaken – wie alles über kurz oder lang Kloake wird, was der Mensch anpackt.
Gott darf sich freuen auf uns! :-)
Ihnen einen schönen Sonntagabend! Danken wir dem Absoluten dafür, dass er nicht so ein Kleingeist ist, wie manche Exemplare seiner Schöpfung!
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#131   Wixxer wie †   16:09:58 | Sonntag, 25. Juli 2010
Würgeengel
sind und bleiben antidemokratische und antikatholische braune kakerlaken !
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#130   rumo01 †   13:28:47 | Sonntag, 25. Juli 2010
rums…
das ist der kleine rums jetzt aber bockig…tststst…brauchst wohl ein paar hinter die ohren… :-D :-D
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#129   rums   13:25:22 | Sonntag, 25. Juli 2010
@rumo01
Ihr ambitionierter Surrealismus interessiert nicht wirklich. :-@
Guten Tag.
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#128   rumo01 †   13:19:26 | Sonntag, 25. Juli 2010
rums…
im lügen verbreiten seid ihr doch fachleute…gerade hier…unter dem mäntelchen angeblicher gläubigkeit
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#127   rums   13:16:07 | Sonntag, 25. Juli 2010
@Degenhardt: Jesus von Nazareth
Sehr gut geantwortet. :)3
Das Bussmännchen ist völlig in der Lügenpropaganda verhaftet. Schade.
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#126   Degenhardt   13:09:14 | Sonntag, 25. Juli 2010
Jesus von Nazareth
ist die quellenmässig best abgesicherte Person die es gibt. Das sucht seinesgleichen. Viele voneinander unabhängige Schreiben erzählten von seinem Wirken. – Nicht nur die Evangelisten bezeugen sein Wirken, auch die Schriften seiner Gegner berichteten von den aussergeöhnlichen Geschenissen. Im jüd Bericht zb steht er sein mit Dämonen in Bunde da er so viel Macht zum übernat Wirken hatte.
Die These von der unzuverlässigkeit der EV als Glaubensbericht die lang nachher verfasst wurden ist unhaltbar denn wereinen Überbau über eine konkrete Person dichterisch kreieren will schreibt Anders. Viel eher sind sie nüchterne Wahrheitsgetreue Abhandlungen.
Die These vom alten Johannesevangelium ist mitlerweile auch widerlegt. In einigen Fakultäten in Deutzschland besteht demnach keine seriöse Neutestamentliche Forschung sondern allein das Bestreben Jesus zu widerlegen aufgrund diverser Agenden wie falscher Ökumene und Weltethik um den Absolutheitsanspruch herauszueliminieren.
Jeder wird dies bestätigen der den Hintergrund durchblickt
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#125   Brigitte Bussmann   13:00:18 | Sonntag, 25. Juli 2010
Degenhardt, vitrivius
Neotheologie, großartiges Wort.
Einmal haben wir den historischen Jesus von Nazareth, von dem wir noch nicht einmal genau wissen, wann er geboren wurde. Es gibt über diesen Mann keinerlei außerbiblische Texte und das ist Fakt.
Im NT, das lange nach dem Tod des historischen Jesus geschrieben wurde, kann jeder denken wie er will. Auch die sog. Q-Quellen berufen sich nur auf mündliche Überlieferungen und jeder der mit Zeugen von Ereignissen je zu tun hatte, weiß, wie unterschiedlich die Einzelnen berichten. Dann haben wir Jesus, den Christus. Hier handelt es sich um eine theologisch christologische Aussage. Hiermit ist der Sohn Gottes gemeint, der erhöhte Herr = der Auferstandene. Das sind und bleiben Glaubensaussagen. Es sind keine Tatsachenberichte. Ich persönlich glaube, dass es ein Weiterleben nach dem biologischen Tod in irgend einer Seinsform gibt. Das kann ich auch erfahren in Raum und Zeit, obwohl sich Sein nach dem biologischen Tod außerhalb von Raum und Zeit abspielt. Hier ist die Bibel sicherlich sehr hilfreich und deshalb kann ich auch Ostern feiern.
Vitrivius – Homosexuelle sind doch kein Problem. Das ist genauso normal wie Heterosexuelle. Es ist von der Evolution her gewollt, da die Homosexualität auch im übrigen Tierreich zu finden ist. Es überwiegt allerdings das Heterosexuelle. Für Sie ist Homosexualität ein Problem, nun ja, sie können Ihr Problem aber nicht lösen, weil es nämlich gar kein Problem mit dieser Tatsache gibt, da es gottgewollter Fakt ist.
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#123   Thomasius   18:30:11 | Samstag, 24. Juli 2010
vitrivius2010
Ein wirksamer Einstieg im „Kampf gegen die Homosexualität“ wäre bereits die Abschaffung des Zölibats. Denn nur frauenfeindliche und frauenängstliche Menschen „dürfen“ sich dem „Priesterberuf“ widmen.
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#122   Degenhardt   08:43:00 | Samstag, 24. Juli 2010
die fakultäre Neotheologie
zeichnet ein perverses Christusbild. Demnach wäre Jesus nur ein gewöhnlicher Mensch gewesen und hätte keine Wunder gewirkt. Die Neotheologie, die auch ein Instrument der Feinde der Kirche ist sagt dass der historische jesus ein ganz anderer als der Christus der Kirche sei,
Die neotheologie unterliegt einem falschen Positiviusmus der das übernatürliche hineinwirkenn Gottes in die Welt sowie die Offenbarung leugnet und sowit die heilgeschichte auf ein profanes Maß umlügt und sie ihrem übersinnlichen Kern entkleidet. Neotheologen sind oft bewusste zerstörer oder einfach nur naive Werkzeuge.
Für erstere Gilt der harte Spruch Christi für jene Menschen die bewusst „die Kleinen“ von IHM abbringen
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#121   vitrivius2010   08:38:13 | Samstag, 24. Juli 2010
Frauendiakone
Tatsächlich muss man fragen, ob diese menschen keine anderen Probleme haben. Lasst uns erst mal das Problem mit homosexuellen Priestern lösen.
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#120   Brigitte Bussmann   08:29:35 | Samstag, 24. Juli 2010
Thomasius, Goldengel, Würgeengel
Thomasius –-- ja, viele Kirchentreue denken regelrecht noch vorsintflutlich und haben von der biblischen Lehre des Jesus aus Nazareth nichts begríffen. Sie liegen aber ganz auf der Linie von Papst Benedikt, der fünf Rollen rückwärts macht, statt mal den Blick nach vorn zu wenden und der mit seinem neuen Buch über die Kindheit Jesu der Kirche mehr schaden wird als es nützt.
Goldengel, oh ja, leider habe ich Ahnung von dem Begriff in persona Christi und weiß, wie viele Priester unter dieser Anspannung leiden und krank werden, weil sie nämlich in ihrer tiefsten Seele wissen, dass sie so einem irrsinnigen Anspruch niemals gerecht werden können.
Würgeengel: Ja, ich liebe alle Tiere meines Lebens, auch wenn ich damit gegen den Weltkatechismus verstoße, denn sie sind ein Teil meines Lebens und somit so wie ich unsterblich und zu ewigem Leben befreit, wenn ich hier mal eine Schriftstellerin zitieren darf. Aber im Katechismus steht sogar, dass Tiere Geschöpfe Gottes sind und einmal in die Neue Welt der Gotteskindschaft kommen werden. Und von der Biologie her, gehören die Menschen zur Gruppe der Primaten, also auch Tiere, denn die Gruppe der Menschen gibt es nicht, genauso wenig wie im priesterlichen Schöpfungshymnus es einen gesonderten Tag für die Menschenerschaffung gibt. Vor Gott sind alle Geschöpfe wertvoll und gleich, sie haben alle die gleichen Bausteine des Lebens und von Gott den Odem des Lebens, die unsterbliche Seele bekommen.
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#119   Würgeengel †   20:57:21 | Freitag, 23. Juli 2010
Brigitte Bussmann hat’s mit Hunden
Fragt sie doch einmal, wie lieb sie ihren dicken Wuffi wirklich hat. Da werden euch die Augen aufgehen über unsere Brigitte.
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#118   Goldengel   20:55:02 | Freitag, 23. Juli 2010
Bussmann
war das Priesterverständnis von heute und dem darausfolgenden Frauen- und Männerbild und dem ganzen Theater um „in persona Christi“.
WAS HEISST DENN HIER: Theater um „in persona Christi“.?
Haben Sie überhaupt eine Ahnung davon, WARUM es in der Person Christi überhaupt geht in der RKK ?
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#117   Ernst von Zwiefalten   20:50:35 | Freitag, 23. Juli 2010
@r.ruhrgebietler
zum Glück genügt Christen die Tatsache der Auferstehung.
Das Wie können wir getrost Gott überlassen.
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#116   r.ruhrgebietler   17:54:50 | Freitag, 23. Juli 2010
denn etwas was Tod ist, kehrt in seiner Materie nicht mehr in Raum und Zeit zurück.
es gehört ein Menge Glauben an Gott und Jesus Christus dazu genau dieses Geheimnis des Glaubens zu verstehen!
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#115   Thomasius   10:15:58 | Freitag, 23. Juli 2010
Brigitte Bussmann
Richtig.
Es ist wirklich lustig, wie hier manche den mittelalterlichen Modernisierungen so anhängen, dass sie die Lehre und das Verhalten des Herrn Jesus Christus und die ihm folgende junge Christenheit als „modernistisch“ zu diffamieren versuchen.
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#114   Brigitte Bussmann   08:57:42 | Freitag, 23. Juli 2010
Chico flojo, EinChirst, Brandenburgis
Christus ist auferstanden, das bezweifle ich nicht. Aber Jesus ist nich so auferstanden, wie Sie denken, denn etwas was Tod ist, kehrt in seiner Materie nicht mehr in Raum und Zeit zurück. Das ist unlogisch. Und der LOGOS verstößt nicht gegen die Logik. Das hat sogar die Kirche begriffen, in dem sie von der „Auferstehung des Fleisches“ zur „Auferstehung der Toten“ überging.
Wenn Evolution Quatsch wäre, würde alles zusammen brechen. Selbst der Vatikan hat die Evolution als Wahrheit anerkannt, als eine der vielen Wahrheiten.
Evolution ist deshalb nicht „Quatsch mit Soße“. So sprechen nur Menschen, die Angst haben oder keine Ahnung.
Die Bibelübersetzungen sind nicht grundsätzlich falsch, aber unterschiedlich, auch wenn es sich nur um ein Wort dann handelt kann es schon unterschiedliche Bedeutung haben z.B. töten und morden.
Es ist keine Frage, dass die Diakonin gewirkt hat und nicht nur in der Urkirche, sondern sogar bis ins frühe Mittelalter sowohl in der lateinischen als auch in der orthodoxen Kirche. Sie war hauptsächlich zuständig für die Frauenseelsorge und auch die Taufe von Frauen. Diakoninnen sind auch im NT genannt. Wer will dann noch zweifeln. Was es nicht gab, war das Priesterverständnis von heute und dem darausfolgenden Frauen- und Männerbild und dem ganzen Theater um „in persona Christi“.
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#113   Flobuck   07:54:09 | Freitag, 23. Juli 2010
Frauen im Diakon- und Priesteramt
All das Suchen nach Antworten in der Vergangenheit, bringt meiner nicht gar nichts :)% . Es ist eine Tatsache, dass die Würde der Frau lange Zeit unterdrückt wurde, auch aufrund von fragwürdigen Glaubens- und Moralvorstellung der Kirche :-@ . Auch vor in 2000 Jahren in Judäa hatten Frauen einen anderen Stand als sie das heute – Gott sei Dank – haben.
Die Fragen müssen daher heißen: o.O
– Hat Jesus die Würde der Frau für nicht fähig gehalten seine Botschaft weiterzugeben?
– Entspricht es der Botschaft Jesu Christi bei Männer und Frauen mit zweierlei Maß zu messen?
– Was genau macht eine Frau unwürdig Sakramente zu spenden?
Ich verstehe diese Argumentation einfach nicht, lass mich aber gerne der Wahrheit überzeugen. :-|
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#112   Ernst von Zwiefalten   23:19:15 | Donnerstag, 22. Juli 2010
Ja es ging um Röm 16,1 und den die Frage
nach weiblichen Diakonen (ich bin selbst nicht dazugekommen, nachzuschauen)
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#111   Brandenburgis   23:10:17 | Donnerstag, 22. Juli 2010
ICh weiß, ehrlich gesagt,
gar nicht mehr, worum es ging. Ja wohl nicht um die richtige Übersetzung von Rom 16, 1, oder?
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#110   Ernst von Zwiefalten   23:07:58 | Donnerstag, 22. Juli 2010
@Brandenburgis
wenn Sie sagen „zu Recht“ erwarte ich Argumente, in diesem Fall grammatikalische.
Hätten Sie gesagt, „die Mehrheit der Übersetzer“ hätte ich das nicht beanstandet.
Nur in Fragen der (hier grammatikalischen) Wahrheit kann nicht demokratisch entschieden werden.
Also bitte, wo bleiben die grammatikalischen Argumente?
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#109   Brandenburgis   21:14:19 | Donnerstag, 22. Juli 2010
Und wieder haben Sie, Thomasius, außer
Diffamierung und Hetze nichts zu bieten – wie alle Modernisten. Die Angaben, die ich gemacht habe sind richtig, jeder kann sie nachprüfen.
Hier noch einmal die Stelle, wie sie in der ersten Lutherbibel gedruckt wird: „Ich befehl euch unser Schwester Pheben, welche ist am dienste der Gemeine zu Kenchrea, das ir sie auffnemet in dem Herrn wie sichs zimet den Heiligen …“ etc.
Ich weise aber sicherheitshalber darauf hin, daß das Lehramt diese Frage längst endgültig entschieden hat und daß ich mir hier gar keine eigene Meinung anmaße, sondern nur dem Lehramt der Kirche folge. Daran kann man ja leicht ermessen, wer hier „lügt“. :-! :-! :-! :-!
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#108   Thomasius   20:30:18 | Donnerstag, 22. Juli 2010
Brandenburgis
Wenn Lügen modernistisch ist, so sind Sie ein Modernist.
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#107   Brandenburgis   20:06:08 | Donnerstag, 22. Juli 2010
Der herrschende Modernismus
ist das Chaos und die modernistische Bibelinterpretation – mit meiner völig sachgerechten Übersetzung „Diakonus = Diener“ hat das überhaupt nichts zu tund. So lesen es übrigens, wie ich ebenfalls bemerkte sämtliche Bibelüberestzungen: Luther = „ist am Dienste“; „Einheitsübersetzung = „Dienerin der Gemeinde“; Wiese = „Gehilfin der Gemeinde“ usw. usf. Im Übrigen sind vielleicht nicht alle, jedoch viele Übersetzungen inspiriert.
Ebenfalls modernistisch und verfehlt ist die Idee, daß der Bischof ein Gemeindepriester gewesen wäre. Die Städte Kleinasiens hatten ihren Bischof und der hatte Priester und Diakone, alle männlichen Geschlechtes, unter sich; ganz analog zu der bis heute bekannten KIrchenstruktur.
Letzten Endes ist es auch völlig egal, was ihr Modernisten so dahinschreibt, es gibt kein Weiheamt für Frauen und es wird auch bis zum jüngsten Tage keines geben.
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#106   Sefirot   16:30:17 | Donnerstag, 22. Juli 2010
Thomasius: Danke, für den
:)3 sachlichen Beitrag :)3… Möge er im Hirn des Brandenburgis etwas Ordnung ins Chaos bringen…! o^/
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#105   Thomasius   16:19:53 | Donnerstag, 22. Juli 2010
Brandenburgis: Noch bei Sinnen?
Bekanntlich sprach die frühe Kirche griechisch und teilweise aramäisch. Christliche Gemeinden entstanden in der Nähe der jüdischen Diasporagemeinden in denen griechisch gesprochen und gelesen wurde die LXX. Insbesondere in den „Schulen“ von Alexandria und Antiochia wurde selbstverständlich griechisch gesprochen. In den christlichen Gemeinden gab es die „Ämter“ Bischof(heutzutage: Gemeindepriester) und Diakone – männlich oder weiblich –. Zu unterstellen, dass die Bestellung der Diakone „geschlechtsspezifisch“ unterschiedlich gehandhabt wurde erscheint absurd.
Die Söhne bessergestellter Römer wurden nach Griechenland geschickt um dort Retorik und Philosophie zu lernen. Dazu mussten sie auch griechisch lernen.
Später wurden für die lateinisch sprechende Welt Übersetzungen gefertigt. So übersetzte Hieronymus die Bibel ins lateinische und Augustinus konnte bekanntlich kein griechisch sondern war auf Übersetzungen angewiesen.
Dass Übersetzungen immer Interpretationen des Übersetzers sind, ist allgemein bekannt. Das gilt auch für die Übersetzungen der Bibel und die Schriften der frühen Christen. Daher ist es unmöglich, sachlich von latinisierten griechischen Fremdworten auf die Verhältnisse unter den Griechen zu schließen. Wenn also in der lateinischen Kirche – die bekanntlich von den griechichen Philosophen, etwa Aristoteles beeinflusst war, der die Frauen als unmündig ansah – nur männliche Diakone bestimmt wurden, so folgt daraus nicht, dass dies die Praxis der frühen Christen wa…
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#104   fides et ratio   16:05:58 | Donnerstag, 22. Juli 2010
Na ja, dass Theologieprofessoren, -Professorinnen zumal – nicht die Hellsten sein müssen,
dürfte seit Jahren kein Geheimnis mehr sein. Und dass zahlreiche Theologieprofessoren ihre venia legendi dazu missbrauchen, ihren eigen Quark breitzutreten, anstatt die kath. Theologie zu unterrichten ist seit Küng und Konsorten sattsam bekannt!
Inzwischen ist es hilfreich, wenn ein Teilnehmer an der Diskussion über religiöse oder (inner-)kirchliche Angelegenheiten zu erkennen gibt, dass er Theologe bzw. Theologieprofessor ist, dann weiß man wenigstens, dass man von seinen Aussagen nur begrenzt etwas ernst nehmen sollte.
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#103   Brandenburgis   12:06:51 | Donnerstag, 22. Juli 2010
@Zwiefalten
Wollen Sie behaupten, daß die Bibelübersetzungen alle falsch sind??? Und daß nur Sie recht haben??? Oder was???
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#102   EinChrist   10:31:21 | Donnerstag, 22. Juli 2010
@B. Bussmann
Kirche muss sich ändern und verändern. Ein Grundsatz der Evolution bedeutet „wer sich nicht anpasst oder anpassen kann stirbt aus.“ Dieser Satz trifft nicht nur auf die Evolution der Lebenwesen zu, sondern auch die Evolution gesellschaftlicher Strukturen.(…)
Nun ja der „Grundsatz der Evolution“ ist Quatsch mit Soße!
Die Katholische Kirche besteht seit 2000 i.W. zweitausend Jahre und erfreut sich stetigen Zuwachs.
Das angegebene evolvieren von Strukturen ist eine rhetorische Knallcharge.
Mehr möchte ich zu diesem Humbug gar nicht schreiben.
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#101   chico flojo   10:31:02 | Donnerstag, 22. Juli 2010
@Brigitte Bussmann
Und den größten Fehler, den die katholische Kirche in ihrer 2000jährigen Geschichte je gemacht hat, war die Anpassung an Welt-und Zeitgeist.
Noch da? Aber so feige wie Sie sind, wohl wieder auf Tauchstation
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#100   Brandenburgis   10:27:19 | Donnerstag, 22. Juli 2010
Weil du vom Tod erstanden bist,
werd ich im Grab nicht bleiben.
Mein höchster Trost Dein Auffahrt ist,
Todsfurcht kannst du vertreiben.
Denn wo du bist, da komm ich hin,
daß ich stets bei dir leb und bin,
drum fahr ich hin mit Freuden.
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#99   chico flojo   10:13:24 | Donnerstag, 22. Juli 2010
@Brigitte Bussmann
Jesus würde sich im Grab, irgendwo in der Nähe von Jerusalem, herumdrehen, wenn er das Hick hack lesen könnte.
Ist an Ihnen was vorbei gegangen? Etwas verpasst?
Aber bei WsK gehen die Uhren ja grundsätzlich rückwärts. Und was Kirche ist, haben Sie noch nie begriffen. Nur gut, daß z.B. die katholische Kirche in Afrika von solchen Leuten wie Ihnen verschont bleibt.
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#98   Brigitte Bussmann   09:57:46 | Donnerstag, 22. Juli 2010
Bischof von Osnabrück
Kirche muss sich ändern und verändern. Ein Grundsatz der Evolution bedeutet „wer sich nicht anpasst oder anpassen kann stirbt aus.“ Dieser Satz trifft nicht nur auf die Evolution der Lebenwesen zu, sondern auch die Evolution gesellschaftlicher Strukturen.
Katholische Kirche ist gerade dabei, nicht nur Federn zu lassen, sondern im Wahrsten Sinn des Wortes auszusterben. Und dann ist das Problem der Kirche, die Frauenmissachtung in der Kirche. Auch Frauen können Christus darstellen und verkörpern, wenn wir die paulinischen Worte mehr ernst nehmen.
Jesus würde sich im Grab, irgendwo in der Nähe von Jerusalem, herumdrehen, wenn er das Hick hack lesen könnte. Das hat JESUS nicht gewollt, wie die Männerkirche mit den Frauen umgeht vor allem was die Ordination angeht. Weder Jesus noch die ApostelInnen waren ordiniert.
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#97   Flobuck   09:06:13 | Donnerstag, 22. Juli 2010
Wiso dann nicht?
Und doch werden Frauen nicht in das Priesteramt zugelassen. Mit dem Ehren ist’s da nicht so weit her. Findest du nicht? Jedenfalls ist der Mann wohl mehr wert in den Augen der Kirche, oder wie siehst du das?
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#96   klausvonjaus   08:53:35 | Donnerstag, 22. Juli 2010
HETZT NICHT
FRAUEN SIND FRAUEN … DIE KIRCHE VERACHTET FRAUEN NICHT … HÖRT MIT EURER HETZE AUF … LIEBET UND EHRET EINANDER …
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#95   Flobuck   08:46:50 | Donnerstag, 22. Juli 2010
Ach so
Dann sind Frauen wirklich so unfähig und unwürdig. :-@
Wie konnte ich nur zweifeln und sie als dem Mann ebenbürtig bezeichnen. :-O
Und mit der Erdscheibe war wohl die Frühe Erkenntnis der Plattentektonik gemeint ;-) . Die Christen haben tatsächlich ein Anrecht auf Jerusalem …wegen der o.O … dem Tempel und Hexenverbrennungen waren natürlich das einzige Mittel sich von der Bösartigkeit der Feinde der Kirche zu befreien. Sexualität :-S ist tatsächlich eine schwere Sünde und hat mit der Liebe überhaupt nichts zu tun.
Langsam beginne ich zu verstehen: Die Kirche hat immer recht gehabt :-# . Blöd nur, dass sie selbst ihre eigenen Wahrheiten nicht verstanden hat, sonst hätte sie manches unschuldiges Menschenleben retten können, oder mancher Zweifler mit Argumenten überzeugt werden können :(3 .
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#94   Lisibald Poier †   07:51:24 | Donnerstag, 22. Juli 2010
@Flobuck
Die Sonne dreht sich um die Erde.
Die Erde, das war früher Gaja de.wikipedia.org/wiki/Gaia_(Mythologie). Alles dreht sich um „die große Mutter“, „die Gebärerin“.
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#93   Flobuck   07:26:30 | Donnerstag, 22. Juli 2010
Was habt ihr gegen Frauen?
Mich wüde hier mal wirklich interessieren was ihr gegen Frauen habt?
Ich lese hier, sie könnten keine Weihe empfangen. Oder sie könnten keine Schuld vergeben. Das klingt für mich in der heutigen Zeit genauso absurd wie: Die Sonne dreht sich um die Erde.
Kann es sein dass dieses Forum eine Zeitverschiebung ins Mittelalter darstellt?
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#92   klausvonjaus   01:05:37 | Donnerstag, 22. Juli 2010
FRAUENDIAKONE
DAS HAT UNS GERADE NOCH GEFEHLT …
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#91   Ernst von Zwiefalten   01:03:32 | Donnerstag, 22. Juli 2010
Brandenburgis
Haben Sie denn das Graecum? Wenn Sie schon behaupten : „zu Recht“ …
Haben Sie im Blass-Debrunner-Rehkopf oder wenigstens im Riemann die Grammatik nachgescheschlagen?
Wenn Joh. Chrysostomus etwas zur Stelle schreibt, wäre das auch hilfreich zu wissen- der konnte nämlich Griechisch!
Sie auch?
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#90   Himmelblauer Abt   23:17:40 | Mittwoch, 21. Juli 2010
Priestermangel mit Euch Schwachteln wäre noch viel größer
Natürlich habt Ihr als Sekten einigen Zulauf. Das ist immer so.
Würden sich solche Schwachteln wie Ihr durchsetzen, würde eine massenhafte Kirchenflucht einsetzen.
Ihr Eiferer wisst nicht, was Ihr tut!
Aber der Papst weiß, mit welchen Schwachmaten, die sich so heilig aufspielen, er es zu tun hat.
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#89   Schäfer   22:43:01 | Mittwoch, 21. Juli 2010
„Macht ist Macht – auch in der Kirche“
www.fr-online.de/…h-in-der-Kirche.html
Ja ich sehe „der Wille zur Macht“ Nietzsches ist durchaus vorhanden.
de.wikipedia.org/wiki/Wille_zur_Macht
Aber ist dieses Machtgekeile überhaupt eine gute Basis für die Kirche ?Ob das Jesus das auch will ?Wer lacht darüber ?Doch nur die Dritten und Vierten und die Fünften.
„Wir sehen doch im Missbrauchsskandal der vergangenen Monate, wie wichtig die Kompetenz von Frauen ist“
Oh ja,die Kompetenz war schon erdrückend.
Mal schnell einen nach reinem Augenschein verpfeifen.
Das war keine Kompetenz-Meisterleistung,wenn ich mir die Bemerkung erlauben darf.Auch die Pille als Gottesgeschenk ist auch nicht gerade das Gelbe vom Ei.
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#88   El Greco   22:29:14 | Mittwoch, 21. Juli 2010
Anmut
Jetzt mal nicht so BLAUÄUGIG. Das haben sie sicher schon überprüft. Was soll nun daran beim besten Willen merkwürdig anmuten?
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#87   Würgeengel †   22:28:33 | Mittwoch, 21. Juli 2010
Der hausgemachte Priestermangel wird von Bode noch begrüsst
Man beachte folgendes Zitat von Bode:
„Wir werden jedenfalls die Zukunft der Kirche und ihrer Leitung nicht mehr allein von den geweihten Priestern her gestalten können. Wer weiß, was uns da noch an neuen, ungeahnten Möglichkeiten zuwächst!“
Bode scheint hier den Rückgang des männlichen Priestertums – der künstlich und absichtlich herbeigeführt wurde, aus ideologischen Gründen – geradezu offen zu begrüssen!
Wer sich in Osnabrück ein bischen auskennt, der weiss dass dort nicht einmal mehr Priester ausgebildet werden. Die handvoll Priesteramtskandidaten, die man dort noch hat, lässt man in anderen Bistümern ausbilden, weil sich ein eigenes Seminar für die paar Hansel nicht mehr lohnt. Das ist erst seit Mitte der 80er Jahre überhaupt der Fall, vorher hatte man noch genug Seminaristen für ein eigenes Seminar!
Bode selbst hat den Priestermangel herbeigeführt, indem er genuine, echte göttliche Berufungen mit vollem Vorsatz abgesägt hat. Er hat in seiner Amtsführung nicht auf die Stimme des Heiligen Geistes gehört, sondern auf die Einflüsterungen satanischer Beraterinnen ala Heimbach-Steins.
Er hat sich ganz und gar dem „Geist des Konzils“, dem teuflischen Zeitgeist hingegeben, und seinen eigenen ideologisch verbrämiten Willen an die Stelle des Willens Gottes gesetzt.
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#86   Degenhardt   22:26:59 | Mittwoch, 21. Juli 2010
Otto--
Priester sein ist kein Beruf sondern ein Ruf Gottes.
Nicht der Mensch entscheidet hier sondern Gott beruft.
Selbstverständlich gibt es geschlechterdifferenzierte Aufgaben. Während sich die Gesellschaft zum Gespött macht durch Entstellung der geslchlechtsspezifischen Ordnungskriterien mithilfe der Genderideologie Satans hält die Kirche am ewig unveränderlichen fest.
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#85   OttoderRabe †   22:19:16 | Mittwoch, 21. Juli 2010
etwas blauäugig
Nachdem man den Frauen 2000 Jahre um die Ohren geballert hat „Frauen haben in der Gemeinde zu schweigen, wenn sie was wissen wollen, sollen sie zu Hause ihren Mann fragen“ ist es schon ein bissel naiv anzunehmen, das sie der Kirche die Türen einrennen um Priesterin zu werden – falls die Kirche das aus lauter Nachwuchsmangel tatsächlich mal erlauben sollte.
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#84   Würgeengel †   22:14:53 | Mittwoch, 21. Juli 2010
Das Interview
www.fr-online.de/…h-in-der-Kirche.html
Das hochaggressive Fräulein ist nur eine weitere dieser entmenschlichten, anti-weiblichen Gleichberechtigungsfanatikerinnen in der Tradition der unsäglichen – und exkommunizierten – dummen Schnattergans Uta Ranke-Heinemann.
Beseelt vom Rauch Satans, und verblendet von den „Idealen“ der Synagoge Satans, toben sie gegen die kirchliche Tradition und die mehrtausendjährige Tradition der Kirche.
Von so einem rückgratlosen Gesellen wie Bode kann man sich auch nichts anderes erwarten, als dass er vor dieser Schlange im Staube kriecht und gemeinsam mit ihr den Gleichberechtigungsgötzen der Synagoge Satans anbetet. Bode hat keinen Glauben an dem er sich aufrichten könnte, kein Rückgrat, keinen Mut dem Zeitgeist entgegenzutreten. Ein Weichling, ein Wicht, ein Nichts, der sich zurecht vor dem Tag fürchten sollte, an dem er seinem Schöpfer entgegentreten muss.
Gut nur, dass so einer wie Bode in seinem Diaspora-Bistum nicht mehr allzuviel Schaden anrichten kann. Dort liegen alle Acker brach und so wird es unter diesem Winsler und Heuchler auch weiterhin bleiben.
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#83   Schäfer   22:05:33 | Mittwoch, 21. Juli 2010
Himmelblauer Abt
Eher als mit seinen Thesen,freunde ich mich jetzt erst mal mit einem Schlückchen Wein an.Wenn Gott will, wird es werden,wenn aber nicht,wird es bleiben wie es ist.
Prost.
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#82   Brummi †   21:59:14 | Mittwoch, 21. Juli 2010
Treffender wäre
Bischof von Oskardrück.
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#81   Schäfer   21:57:41 | Mittwoch, 21. Juli 2010
Anmut
Sie können diese Meinung vertreten und ich kritisier das auch nicht.Eine Meinung darf ja jeder haben.
El Greco hat ihnen aber nur gezeigt,was hier wirklich dahintersteckt.Er hat nicht nur eine Meinung,sondern eine Ahnung.Manchmal sind die Dinge eben nicht so,wie sie scheinen.Es fehlt an den entscheidenden Informationen.
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#80   Himmelblauer Abt   20:52:16 | Mittwoch, 21. Juli 2010
Ja zum Bischof Bode ist nicht mehr lange
und daher: freundet Euch lieber mit seinen Thesen an!
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#79   Jubärens   18:06:09 | Mittwoch, 21. Juli 2010
Bischof Bode als Schleppenträger von Kardinal Lehmann
Kardinal Lehmann sagte kürzlich bei einer „ökumenischen Tagung“:
„Die Theologie darf keine servile Schleppenträgerin des kirchlichen Lehramts sein, sondern braucht eine Leidenschaft für Wahrheit.“
Damit entlarvt sich Kard. Lehmann -als episkopos eigentlich ein lehramtlicher Aufseher und Wächter über die rechte kirchlichen Lehre – als Hetzer gegen das kirchliche Lehramt, bei dem es seiner Meinung nach keine Leidenschaft für die Wahrheit gebe.
Bischof Bode bringt sich in letzter Zeit mit seinen lehramtsnegierenden Äußerungen in Position – gewissermaßen als Page oder Schleppenträger von Kard. Lehmann, um später eine führende Postion in der DBK anzustreben.
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#78   Pater Lingen   18:06:09 | Mittwoch, 21. Juli 2010
Leseempfehlung für Bode
Rezept zum Abnehmen www.kreuz.net/article.11530.html
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#77   Anmut   17:57:05 | Mittwoch, 21. Juli 2010
@El Greco
kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken)
Vielleicht verwechsel ich Sie mit einem anderem User, aber arbeitet Ihre Frau nicht als Gynäkologin? Nicht falsch verstehen, ich finde es gut, dass zur heutigen Zeit auch Frauen Möglichkeiten haben Geld zu verdienen, aber Ihre Aussage mutet da etwas merkwürdig an. :-O
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#76   Melchisedek   17:54:17 | Mittwoch, 21. Juli 2010
::::::::::::::::::::::::::::::::::
Hab Frau Heimbach- Steins mal erlebt: Von ihr wird man geistig weder etwas Hochtrabendes noch Intelligentes erleben.
Wer hingegen auf gender und Emanzen- Getue steht, ist bei ihr gut aufgehoben. :'(
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#75   Schäfer   17:14:48 | Mittwoch, 21. Juli 2010
El Greco
Sie dürfen hier doch nicht die Wahrheit so laut herausposaunen.
Das verträgt nicht jeder.
Hoffentlich haben sie dann aber auch ein schnelles Pferd.
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#74   Brandenburgis   17:00:38 | Mittwoch, 21. Juli 2010
Aus Ihrem Geschmirer
folgt nichts, genau wie aus so ziemlich allem, was sie hier eintragen als niedertächtiger Kirchenfeind.
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#73   Crüsostomus   16:58:07 | Mittwoch, 21. Juli 2010
@ Brandenburgis
Zu Recht in allen einschlägigen Übersetzungen mit „Dienerin“ übersetzt.
Auch „Diakon“ wird zu Recht mit „Diener“ übersetzt.
Was folgt daraus für das Weiheamt? Nichts.
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#72   Brandenburgis   16:56:51 | Mittwoch, 21. Juli 2010
Totaler Quatsch
was Sie da schreiben: Wenn es der „Sache nach“ (d.h. also wohl Weiheamt) Diakoninnen/Diakonissen gewesen wären, gerade dann hätten die Übersetzer wie in zig anderen Fällern ja beim griechischen Begriff geblieben.
Was das mit meiner Bildung zu tun haben soll, verstehe ich nicht. Ich habe ja korrekt die Übersetzung „Dienerin“ unten angegeben.
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#71   Thomasius   16:52:31 | Mittwoch, 21. Juli 2010
Brandenburgis
Um Ihrer Unbildung aufzuhelfen:
„Diakon (über Kirchenlateinisch diaconus aus gr.diáconos „Diener“) Diakonin weibliche Form zu Diakon.“(Fremdwörterduden).
Sie wissen ja, dass die griechisch sprechenden Römer die lateinisch sprechenden für ungebildet hielten, was den Bischof von Rom(Stadt) nicht sonderlich imponierte.
Die Übersetzung mit „Dienerin“ bedeutet also der Sache nach Diakonin.
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#70   rums   16:48:54 | Mittwoch, 21. Juli 2010
El Greco: Ausserdem wurde damit die Familie zerstört
(…)In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden.“
Sehr treffend! :)3
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#69   aufrechterkatholik   16:45:09 | Mittwoch, 21. Juli 2010
Herr Zwerg
Wir geben hier lediglich die Erkenntis des Hl. Vaters, UNSERES GELIEBTEN HEILIGEN VATERS wieder. Uns steht es in unserer Demut nicht zu, hier Gegensätzliches zu behaupten. Das sollten Sie sich auch hinter Ihre Ohren schreiben – aber vermutlich sind Sie alles, nur nicht katholisch. Betrachen Sie bitte diese Mail als Beweis meiner Toleranz, dass ich auf Kreaturen wie Ihresgleichen überhaupt eingehe. Am Besten, Sie trollen sich hinweg! Jawoll!
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#68   monens   16:43:53 | Mittwoch, 21. Juli 2010
Wieder eine Chaos-„Professorin“
Schon alleine das gehäufte Auftreten der angeblichen „Errungenschaft“ von der Kirchenlehre feindlich gesinnten „Professorinnen“ sollte weiteren „Forderungen“ nach „weiblicher Präsenz“ einen Riegel schieben. Ob Frau „Ranke-Heinemann“ oder Frau „Heimbach-Steins“; das absurde Gezetere über die Kirche und ihrer Lehre ist immer das gleiche und bleibt auch immer wirkungslos
www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html;
Nur bei einem Hw Küng dürften sie „Gehör finden“, denn dieser hört alles gerne, nur nicht die Lehre der Kirche. Theologie mit hoch erhobenem Haupt führt weg von der Wahrheit
www.razyboard.com/…07887-5905040-0.html
Erst recht, wenn sich „Professorinnen“ daran machen wollen, die Menschen mit „frauengerechter Theologie“ verschaukeln zu wollen.
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#67   El Greco   16:41:49 | Mittwoch, 21. Juli 2010
Ausserdem wurde damit die Familie zerstört
und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unserer Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie. In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden.“
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#66   Himmelblauer Abt   16:39:51 | Mittwoch, 21. Juli 2010
El Gecco – 26.Mai d.J.
irgendwie waren Sie da ganz anders drauf?
Blitzschlag?
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#65   El Greco   16:36:38 | Mittwoch, 21. Juli 2010
Polemik
scheint die einzige Möglichkeit zu sein den Verblendeten zu zeigen, was hier geschieht. Sie verstehen nicht, sie wollen nicht verstehen.
„Es ist schwer zu glauben, aber die Femininsten sollten wissen, dass ihre Bewegung ursprünglich von der Rockefeller Foundation ins Leben gerufen und gesponsert wurde. Diese mächtigen Kräfte haben diverse Medien und Zeitschriften die ihnen gehören verwendet, um die feministische Idee unter die Frauen zu bring. Und es hat prima funktioniert. Auch die CIA hat in den 60er Jahren diverse „linke“ Frauenzeitschriften gestartet und finanziert, wie eine Chefredaktorin jetzt zugeben hat. Warum würde das Grosskapital und die Geheimdienste, also der Machtapparat, das wollen wo es auf den ersten Blick gegen ihre Interessen wäre? Nicholas Rockefeller sagte dazu folgendes: Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen. Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle weil die Frauen arbeiten gehen.
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#64   Brandenburgis   16:32:11 | Mittwoch, 21. Juli 2010
@Aufrechter Katholik
So weit würde ich nicht gehen, aber ich stimme Ihnen trotzdem zu. Es spielt sich eben alles im Laienbereich ab.
@rums
Völlig richtig!“
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#63   rums   16:29:17 | Mittwoch, 21. Juli 2010
@Crüsostomus
(…)Wer die Diakoninnenweihe für unmöglich erklärt, steht somit gegen die Tradition.(…)
Das ist Unsinn! :-@
Man hat im Westen versucht die Diakoninnenweihe auf der Synode Nîmes (396) und der Synode von Orange (441) abzuschaffen, doch hielt sie sich bis etwa ins 13. Jh.
Die Existenz von Diakoninnen ist im Osten ab dem 3. Jh., im Westen ab dem 6 Jh. Hinein bezeugt.
Allerdings haben diese Diakoninnenweihen nichts (oder nur sehr wenig) mit der männlichen Diakonatsweihe zu tun!
Punkt – Basta – Amen.
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#62   fhernhachenzwerg   16:28:58 | Mittwoch, 21. Juli 2010
aufrechter
und ihr spielt gott…auch irgendwie putzig
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#61   aufrechterkatholik   16:26:00 | Mittwoch, 21. Juli 2010
@ Brandenburgis
„Evangelische Landeskirche“
Ich wage Ihnen zu widersprechen und bitte Sie um gfl. Präzisierung. Es muss heißen: In der kirchenähnlichen Vereinigung der sog. evangelischen „Landeskirche“. Das, was Sie mit Handauflegung bezeichnen, hat einen vergleichbaren Wert damit, wenn kleine Jungen mit selbstgestalteten Altären „Kirche“ spielen. Erbaulich und niedlich, aber mehr nicht. Also bitte, etwas mehr Genauigkeit. Jawoll!
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#60   Thomasius   16:22:48 | Mittwoch, 21. Juli 2010
Brandenburgis
Es geht um bewusst gefälschte Übersetzungen, weil sie irgendwelchen Leutchen nicht in den Kram passten.
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#59   stolzerAtheist   16:19:12 | Mittwoch, 21. Juli 2010
Intelligenz…
…ist halt kein weit verbreitetes Gut man kann es ihr nicht übel nehmen alles was man nicht kennt existiert nicht wer kennt das nicht?
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#58   Brandenburgis   16:16:33 | Mittwoch, 21. Juli 2010
In der evangelsichen Landeskirche
gibt es auch Diakoninnen bzw. Diakonissen, die mit einer Art Handauflegung sicherlich ordiniert werden.
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#57   fhernhachenzwerg   16:15:05 | Mittwoch, 21. Juli 2010
heißt also
brandenburgis ist das nicht bekannt, also gibts das nicht…ist somit null und nichtig… ^-^ :-#
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#56   Brandenburgis   16:13:05 | Mittwoch, 21. Juli 2010
Darüber ist mir
nichts bekannt.
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#55   Crüsostomus   16:11:35 | Mittwoch, 21. Juli 2010
@ Brandenburgis
Und die diaconissae des Konzils von Chalkedon, die eine ordinatio bekommen?
Und der Codex Theodosianus mit seiner Auflistung der liturgischen Dienste an der Hagia Sophia, zu der die diaconissae gehören, direkt nach den Diakonen, und noch vor den niederen Weihen?
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#54   Brandenburgis   16:08:55 | Mittwoch, 21. Juli 2010
Zu Recht in allen einschlägigen
Übersetzungen mit „Dienerin“ übersetzt.
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#53   Crüsostomus   15:54:58 | Mittwoch, 21. Juli 2010
@ Brandenburgis
Ist Röm 16,1 eigentlich gefälscht? In meinen Bibelausgaben (inkl. des textkritischen Apparats) ist der Befund recht eindeutig: Eine Frau als „diakonos“.
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#52   Brandenburgis   15:53:29 | Mittwoch, 21. Juli 2010
Primitiv und dumm
aus Wikiblödia kopiert! Schäm dich!! DAs ist kein kirchlicher Sinn!!
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#51   Thomasius   15:51:18 | Mittwoch, 21. Juli 2010
Was ist denn daran falsch?
Diakoninnen
Bereits in der Bibel wird eine Frauen erwähnt, die das Amt eines Diakons ausübt: Phoibe (Phöbe), die Diakonin von Kenchreai, die den Römern den Brief des Paulus überbringt (Röm 16,1). Außerbiblisch erwähnt Plinius um 112 zwei weibliche Diakone. Sowohl Clemens von Alexandria als auch Origenes interpretieren Paulus so, dass es männliche und weibliche Diakone gegeben habe.
Die apostolische Didache sagt:
?Deshalb, o Bischof, sollst du um dich Arbeiter der Gerechtigkeit berufen, die dir lebenslange Helfer sind. Unter allen Leuten sollst du die, die dir gut erscheinen als Diakone wählen und berufen, einen Mann um viele nötige Dinge zu tun und eine Frau für den Dienst an den Frauen. Denn es gibt Häuser, wohin du den Diakon nicht zu Frauen senden kannst wegen der Heiden, sondern du sollst die Diakonin senden. Denn es ist auch in vielen andern Dingen das Amt einer Frau erforderlich.?
Im vierten, fünften und sechsten Jahrhundert werden Diakoninnen von allen führenden Kirchenvätern des Ostens erwähnt, und in den Kirchenannalen werden zahlreiche Diakoninnen namentlich erwähnt. Das weibliche Diakonat galt als ehrenvolles Amt, dem zahlreiche begabte Frauen von hohem Rang angehörten. In der Hagia Sophia gab es unter Justinian I. vierzig Diakoninnen, kleinere Gemeinden hatten bis zu sechs Diakoninnen.
In der byzantinischen Kirche gab es bis zum 12. Jahrhundert Diakoninnen, in der Westkirche, wo sie allgemein weniger vertreten w
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#50   Crüsostomus   15:50:23 | Mittwoch, 21. Juli 2010
@ Brandenburgis
Ich fasse zusammen:
Das Konzil von Chalkedon regelt die Weihe (ordinatio) von Diakoninnen (diaconissae).
Daraus folgt:
Es gab nie einen Frauendiakonat und kann auch nie einen geben. :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#49   Lisibald Poier †   15:37:17 | Mittwoch, 21. Juli 2010
@fhernhachenzwerg
Meinungen sind ebenso überflüssig, wie alles was die Natur in reichen Maßen bereit hält. In der Politik wird gerade dieser Aspekt am Meisten vernachlässigt, die Meinung.
Eine Frau, die sich berufen fühlt, wird Nonne. Auserwählte Frauen heiraten. Das ist er Unterschied. Simpel aber christlich.
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#48   Brandenburgis   15:30:13 | Mittwoch, 21. Juli 2010
Bei allen Konzilien
handelt es sich um alle Konzile, einschließlich des Chalcedonenses.Im Übrigen hat die Kirche keinesfalls das Recht, ja nicht einmal die positive Möglichkeit, Sakramente zu ändern, auch wenn es Krüsostomus phantasiert.
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#47   Crüsostomus   15:29:47 | Mittwoch, 21. Juli 2010
@ rums
Im Zitat steht aber nur Priesterweihe, nicht Diakonenweihe. Die Diakoninnenweihe kann schon deswegen nicht unmöglich sein, weil das Konzil von Chalkedon sie vorsah. (Zitat siehe unten.)
Wer die Diakoninnenweihe für unmöglich erklärt, steht somit gegen die Tradition.
Punkt. Aus. Basta. Amen.
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#46   rums   15:27:32 | Mittwoch, 21. Juli 2010
@Brandenburgis
Papst Johannes Paul II. hatte im Schreiben „Ordinatio Sacerdotalis“1994 klar festgestellt, dass die Kirche niemals die „Frauenweihe“ erlauben werde.
(…)Damit also jeder Zweifel bezüglich der bedeutenden Angelegenheit, die die göttliche Verfassung der Kirche selbst betrifft, beseitigt wird, erkläre ich kraft meines Amtes, die Brüder zu stärken (vgl. Lk 22,32), dass die Kirche keinerlei Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden, und dass sich alle Gläubigen der Kirche endgültig an diese Entscheidung zu halten haben.“
Punkt – Basta – Amen.
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#45   fhernhachenzwerg   15:26:28 | Mittwoch, 21. Juli 2010
lisibald
auch denen sei es gestattet, ihre meinung zu äußern…
@brandenburgis: zeiten ändern sich…das ist in deinem hirn noch nicht angekommen…
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