Frauendiakone: Der Bischof von Osnabrück hat keine anderen Probleme
Während die Gläubigen in einem rasenden Tempo wegbrechen, beschäftigen sich deutsche Amtsbischöfe mit ihren deutschen Amtstheologen über das peinliche Kompetenzengerangel in der deutschen Dekadenzkirche.
(kreuz.net, Osnabrück) Es gehe ihm nahe, wie einhellig angebliche „Katholikinnen aus verschiedensten
Lebensbereichen“ den Ruf nach Reformen vortragen würden.
Das erklärte der altliberale Bischof Franz-Josef
Bode von Osnabrück in einem Streitgespräch in der kirchenfeindlichen Tageszeitung ‘Frankfurter Rundschau’.
In dem Streitgespräch sprach der Bischof mit der vom katholischen Glauben abgefallenen Marianne Heimbach-Steins
(51).
Sie ist Professorin für das Schwatzfach Christliche Sozialwissenschaften an der Universität Münster,
Mitglied des antikatholischen ‘Zentralkomitees der deutschen Katholiken’ und der Theologischen Kommission
des kirchenfeindlichen ‘Katholischen Deutschen Frauenbundes’.
Fraum Heimbach-Steins will nicht „alles“
auf die Frauenordination reduzieren: „Vielmehr müßten Sinn und Funktion des Priesteramts insgesamt neu
bedacht werden“ – behauptet sie.
Obwohl sie angeblich qualifizierte katholische Theologieprofessorin
ist, kann Frau Heimbach-Steins das den Männern vorbehaltene Priestertum „nur schwer begreifen“.
Die
letzte Jahrzehnte? Eine Zeit der ungebremsten Dekadenz
Mons. Bode spürt, „was wir uns als Kirche vorenthalten,
wenn wir Frauen nicht noch stärker in Leitung und Entscheidung einbeziehen.“
In den letzten Jahrzehnten
sei schon viel „passiert“:
Vor fünfzig Jahren war es noch undenkbar, daß eine Frau Theologieprofessorin
wird – erinnert sich der Bischof:
„Oder nehmen Sie unser Bistum Osnabrück: Das Seelsorge-Amt wird hier
von einer Frau geleitet. Also: Da wäre noch viel mehr Teilhabe möglich, ohne daß wir immer gleich die
Frage nach der Priesterweihe für Frauen erörtern müßten.“
Der Bischof argumentiert mit der Internationalität
der Kirche: „Andere Teile der Welt hören den Ruf nach Frauen in den Ämtern mit großer Skepsis.
Und
in ihrer 2000jährigen Tradition kann die Kirche ja auch nicht nur in die Irre gelaufen sein.“
Probleme
von gestern
Mons. Bode möchte die Mißbrauchs-Medienkampagne gegen die Kirche dazu benützen, um „die
Frage der Macht und der Teilung von Macht in der Kirche radikal neu zu bedenken“.
In Zukunft könne die
kirchliche Leitung angeblich nicht mehr allein von Priestern her gestaltet werden:
„Wer weiß, was uns
da noch an neuen, ungeahnten Möglichkeiten zuwächst! Daß ich das nicht nur so dahinsage, sehen Sie
am Amt des Diakons:
Vor fünfzig Jahren durch das Zweite Vatikanische Konzil wiederbelebt, hat es heute
eine ganz eigene, gar nicht hoch genug zu schätzende Bedeutung für den Dienst der Kirche.
Also: Wir
dürfen nicht immer nur die Wand sehen, sondern müssen auf die Räume schauen, die vor ihr liegen.“
In Wahrheit hat die nach dem Konzil erfundene neue Liturgie das Amt des Diakons liturgisch entleert und
belanglos gemacht.
Bischof Bode wünscht weibliche Diakone
Bischof Bode betrachtet das „römische Nein“
zum Priestertum der Frau als bindend:
„Ich verweise aber auch auf die Erfahrung der Kirche: Streitfragen,
die über lange Zeit nicht zur Ruhe kommen, bekommen eine eigene theologische Qualität. Hier steckt in
der Tradition selber eine verändernde Kraft, die zu neuen Einsichten führen kann.“
Den Diakon versteht
der Bischof „nicht bloß als Helfer des Priesters oder als Durchgangsstufe auf dem Weg zum Priestertum,
sondern als Amtsträger mit eigenen Funktionen, speziell sozial-karitativen“.
Frauen erfüllten oft genau
solche Aufgaben „und sind handelnd sehr nah an dem, was die Kirche mit der Weihe sakramental beglaubigt“:
„Diesen Ansatzpunkt sollten wir nicht links liegen lassen.“
Gleichzeitig warnt der der Bischof vor falschen
Erwartungen: „Wer glaubt, die Diakonenweihe für Frauen stehe unmittelbar bevor, der kann nur enttäuscht
werden.“
Ein solcher Schritt ließe sich nicht auf Europa beschränken, sondern müsse gesamtkirchlich
gegangen werden.
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144 Lesermeinungen
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#149 jogo30 † 10:56:24 | Donnerstag, 29. Juli 2010
@ Degenhardt Der historische Jesus ist so gut wie überhaupt nicht belegt. Den jüdischen „Beleg“ denn
Sie da zitieren ist genauso eine Schrift mit religösem Hintergrund wie die Bibel auch. Jeder der Bibelwissenschaft
etwas verfolgt, weiß, dass religiöse Schriften keine historisch korrekten Schriften sind (was überhaupt
nichts daran ändert, das Christen sie für Gottes Wort halten) und somit nicht als historischer Beleg
dienen können. Außerhalb religiöser Schriften, wie z. B. bei Flavius Josephus bekommt man nur ein relativ
Wages Bild. Mehr als die Existenz eines Mannes Namens „Christus“ oder „Christos“ hauptsächlich in negativen
Kontext („Hat das Volk aufgewiegelt“) finden wir in geschichtsschreibenden Werken nicht.
Liebe Frau Bussmann, J’adore!!! :(3 :(3 :(3 Und grüßen Sie einfach mal das ganze A.K.T.E.-Team von Unbekannt.
Ich schätze Ihre Arbeit sehr und hatte auch schon Gelegenheit, ein paar Ihrer Leute kennenzulernen.
LG, Das Rätsel
Das Rätsel des Isidore… ich kann als katholische Theologin die Aussage des Ewigen Lebens aller Geschöpfe
unterstützen, weil das sowohl alttestamentlich als auch neutestamentlich belegt ist und dies sogar im
Weltkatechismus ausgedrückt wird. Warum Kirche nicht den endgültigen Schritt macht, aus Achtung vor
dem Mitgeschöpf Tier kein Fleisch mehr zu essen, ist inkonsequent, obwohl es ja mal eine Zeit gab, wo
an bestimmten Tagen und zu bestimmten Zeiten kein Fleisch gegessen werden durfte. Aber vielleicht wacht
ja Kirche irgend wann auch mal wieder aus ihrem „Dornröschenschlaf“ auf. Stimmt, was wäre das für ein
trauriges ewiges Leben, wenn es dort nicht das gäbe, was mir auf Erden wichtig und wertvoll war und mir
doch zur Freude diente. Der Schöpfer liebt alles, was er geschaffen hat und hat deshalb auch alles auf
IHN hin ausgerichtet, egal was einige User unter Ihnen so denken mögen. Und naturwissenschaftlich ist
das Ewige SEIN auch klar, denn nichts, was besteht wird vergehen, es wird sich verwandeln.
#138 Luther.Frau † 19:16:54 | Sonntag, 25. Juli 2010
Hasenfurz jaja, du Neuling. Der Name Katharina von Bora wurde noch nicht gekillt, wenn ich mal wieder
gekeult werde, nehme ich diesen Namen, VERSPROCHEN!!!!!!!!!! :&)
#133 Luther.Frau † 18:54:56 | Sonntag, 25. Juli 2010
Das Rätsel des Isidore Ducasse du hast immer so poetische Gedanken, es ist soooooooooschön von dir zu
lesen. Ich hoffe das wir noch mehr davon lesen dürfen. :(3 :(3 Hast du meine Mail bekommen?
Der Traum vom tristen Paradies Aber im Katechismus steht sogar, dass Tiere Geschöpfe Gottes sind und
einmal in die Neue Welt der Gotteskindschaft kommen werden. Falsches Forum, Frau Bussmann, das will hier
keiner hören! Hier wacht man eifersüchtig über Gott. Die Vorstellung, dass Gott auch andere Geschöpfe
als den ach so „tollen“ Mensch lieben könnte, grenzt an Häresie. Stellen Sie sich doch mal vor, dass
man im Paradies die schönen Gesänge der Vögel hören könnte. Diesen Lärm braucht doch kein Mensch.
Oder stellen Sie sich vor, man könnte an den jenseitigen Lichtungen und Auen so scheußliche Kreaturen
wie wilde Pferde beobachten. Pfui Teufel! Weg mit Tölen! Oder stellen Sie sich vor, in den paradiesischen
Wäldern würden sich Rehe, Füchse und Wölfe tummeln. Nee, nee, da kann man ja stolz drauf sein, dass
man Letztere bereits auf Erden so gut wie ausgerottet hat. Und überhaupt… Paradiesische Wälder darf
es ja auch nicht geben. Wenn Tiere schon nicht ins Jenseits kommen, dann ja wohl Pflanzen erst recht nicht.
Also: Keine Wälder, keine Wiesen, kein Grün!!! Freuen wir uns auf graue, triste, jenseitige Städte.
Und dazu noch Menschenpack soweit das Auge reicht. Und jenseitige „Silberseen“ und Flüsse sind dann wohl
eher Kloaken – wie alles über kurz oder lang Kloake wird, was der Mensch anpackt. Gott darf sich freuen
auf uns! Ihnen einen schönen Sonntagabend! Danken wir dem Absoluten dafür, dass er nicht so ein Kleingeist
ist, wie manche Exemplare seiner Schöpfung!
Jesus von Nazareth ist die quellenmässig best abgesicherte Person die es gibt. Das sucht seinesgleichen.
Viele voneinander unabhängige Schreiben erzählten von seinem Wirken. – Nicht nur die Evangelisten bezeugen
sein Wirken, auch die Schriften seiner Gegner berichteten von den aussergeöhnlichen Geschenissen. Im
jüd Bericht zb steht er sein mit Dämonen in Bunde da er so viel Macht zum übernat Wirken hatte. Die
These von der unzuverlässigkeit der EV als Glaubensbericht die lang nachher verfasst wurden ist unhaltbar
denn wereinen Überbau über eine konkrete Person dichterisch kreieren will schreibt Anders. Viel eher
sind sie nüchterne Wahrheitsgetreue Abhandlungen. Die These vom alten Johannesevangelium ist mitlerweile
auch widerlegt. In einigen Fakultäten in Deutzschland besteht demnach keine seriöse Neutestamentliche
Forschung sondern allein das Bestreben Jesus zu widerlegen aufgrund diverser Agenden wie falscher Ökumene
und Weltethik um den Absolutheitsanspruch herauszueliminieren. Jeder wird dies bestätigen der den Hintergrund
durchblickt
Degenhardt, vitrivius Neotheologie, großartiges Wort. Einmal haben wir den historischen Jesus von Nazareth,
von dem wir noch nicht einmal genau wissen, wann er geboren wurde. Es gibt über diesen Mann keinerlei
außerbiblische Texte und das ist Fakt. Im NT, das lange nach dem Tod des historischen Jesus geschrieben
wurde, kann jeder denken wie er will. Auch die sog. Q-Quellen berufen sich nur auf mündliche Überlieferungen
und jeder der mit Zeugen von Ereignissen je zu tun hatte, weiß, wie unterschiedlich die Einzelnen berichten.
Dann haben wir Jesus, den Christus. Hier handelt es sich um eine theologisch christologische Aussage.
Hiermit ist der Sohn Gottes gemeint, der erhöhte Herr = der Auferstandene. Das sind und bleiben Glaubensaussagen.
Es sind keine Tatsachenberichte. Ich persönlich glaube, dass es ein Weiterleben nach dem biologischen
Tod in irgend einer Seinsform gibt. Das kann ich auch erfahren in Raum und Zeit, obwohl sich Sein nach
dem biologischen Tod außerhalb von Raum und Zeit abspielt. Hier ist die Bibel sicherlich sehr hilfreich
und deshalb kann ich auch Ostern feiern. Vitrivius – Homosexuelle sind doch kein Problem. Das ist genauso
normal wie Heterosexuelle. Es ist von der Evolution her gewollt, da die Homosexualität auch im übrigen
Tierreich zu finden ist. Es überwiegt allerdings das Heterosexuelle. Für Sie ist Homosexualität ein
Problem, nun ja, sie können Ihr Problem aber nicht lösen, weil es nämlich gar kein Problem mit dieser
Tatsache gibt, da es gottgewollter Fakt ist.
vitrivius2010 Ein wirksamer Einstieg im „Kampf gegen die Homosexualität“ wäre bereits die Abschaffung
des Zölibats. Denn nur frauenfeindliche und frauenängstliche Menschen „dürfen“ sich dem „Priesterberuf“
widmen.
die fakultäre Neotheologie zeichnet ein perverses Christusbild. Demnach wäre Jesus nur ein gewöhnlicher
Mensch gewesen und hätte keine Wunder gewirkt. Die Neotheologie, die auch ein Instrument der Feinde der
Kirche ist sagt dass der historische jesus ein ganz anderer als der Christus der Kirche sei, Die neotheologie
unterliegt einem falschen Positiviusmus der das übernatürliche hineinwirkenn Gottes in die Welt sowie
die Offenbarung leugnet und sowit die heilgeschichte auf ein profanes Maß umlügt und sie ihrem übersinnlichen
Kern entkleidet. Neotheologen sind oft bewusste zerstörer oder einfach nur naive Werkzeuge. Für erstere
Gilt der harte Spruch Christi für jene Menschen die bewusst „die Kleinen“ von IHM abbringen
#121 vitrivius2010 08:38:13 | Samstag, 24. Juli 2010
Frauendiakone Tatsächlich muss man fragen, ob diese menschen keine anderen Probleme haben. Lasst uns
erst mal das Problem mit homosexuellen Priestern lösen.
Thomasius, Goldengel, Würgeengel Thomasius –-- ja, viele Kirchentreue denken regelrecht noch vorsintflutlich
und haben von der biblischen Lehre des Jesus aus Nazareth nichts begríffen. Sie liegen aber ganz auf
der Linie von Papst Benedikt, der fünf Rollen rückwärts macht, statt mal den Blick nach vorn zu wenden
und der mit seinem neuen Buch über die Kindheit Jesu der Kirche mehr schaden wird als es nützt. Goldengel,
oh ja, leider habe ich Ahnung von dem Begriff in persona Christi und weiß, wie viele Priester unter dieser
Anspannung leiden und krank werden, weil sie nämlich in ihrer tiefsten Seele wissen, dass sie so einem
irrsinnigen Anspruch niemals gerecht werden können. Würgeengel: Ja, ich liebe alle Tiere meines Lebens,
auch wenn ich damit gegen den Weltkatechismus verstoße, denn sie sind ein Teil meines Lebens und somit
so wie ich unsterblich und zu ewigem Leben befreit, wenn ich hier mal eine Schriftstellerin zitieren darf.
Aber im Katechismus steht sogar, dass Tiere Geschöpfe Gottes sind und einmal in die Neue Welt der Gotteskindschaft
kommen werden. Und von der Biologie her, gehören die Menschen zur Gruppe der Primaten, also auch Tiere,
denn die Gruppe der Menschen gibt es nicht, genauso wenig wie im priesterlichen Schöpfungshymnus es einen
gesonderten Tag für die Menschenerschaffung gibt. Vor Gott sind alle Geschöpfe wertvoll und gleich,
sie haben alle die gleichen Bausteine des Lebens und von Gott den Odem des Lebens, die unsterbliche Seele
bekommen.
#119 Würgeengel † 20:57:21 | Freitag, 23. Juli 2010
Brigitte Bussmann hat’s mit Hunden Fragt sie doch einmal, wie lieb sie ihren dicken Wuffi wirklich hat.
Da werden euch die Augen aufgehen über unsere Brigitte.
Bussmann war das Priesterverständnis von heute und dem darausfolgenden Frauen- und Männerbild und dem
ganzen Theater um „in persona Christi“. WAS HEISST DENN HIER: Theater um „in persona Christi“.? Haben
Sie überhaupt eine Ahnung davon, WARUM es in der Person Christi überhaupt geht in der RKK ?
denn etwas was Tod ist, kehrt in seiner Materie nicht mehr in Raum und Zeit zurück. es gehört ein Menge
Glauben an Gott und Jesus Christus dazu genau dieses Geheimnis des Glaubens zu verstehen!
Brigitte Bussmann Richtig. Es ist wirklich lustig, wie hier manche den mittelalterlichen Modernisierungen
so anhängen, dass sie die Lehre und das Verhalten des Herrn Jesus Christus und die ihm folgende junge
Christenheit als „modernistisch“ zu diffamieren versuchen.
Chico flojo, EinChirst, Brandenburgis Christus ist auferstanden, das bezweifle ich nicht. Aber Jesus ist
nich so auferstanden, wie Sie denken, denn etwas was Tod ist, kehrt in seiner Materie nicht mehr in Raum
und Zeit zurück. Das ist unlogisch. Und der LOGOS verstößt nicht gegen die Logik. Das hat sogar die
Kirche begriffen, in dem sie von der „Auferstehung des Fleisches“ zur „Auferstehung der Toten“ überging.
Wenn Evolution Quatsch wäre, würde alles zusammen brechen. Selbst der Vatikan hat die Evolution als
Wahrheit anerkannt, als eine der vielen Wahrheiten. Evolution ist deshalb nicht „Quatsch mit Soße“. So
sprechen nur Menschen, die Angst haben oder keine Ahnung. Die Bibelübersetzungen sind nicht grundsätzlich
falsch, aber unterschiedlich, auch wenn es sich nur um ein Wort dann handelt kann es schon unterschiedliche
Bedeutung haben z.B. töten und morden. Es ist keine Frage, dass die Diakonin gewirkt hat und nicht nur
in der Urkirche, sondern sogar bis ins frühe Mittelalter sowohl in der lateinischen als auch in der orthodoxen
Kirche. Sie war hauptsächlich zuständig für die Frauenseelsorge und auch die Taufe von Frauen. Diakoninnen
sind auch im NT genannt. Wer will dann noch zweifeln. Was es nicht gab, war das Priesterverständnis von
heute und dem darausfolgenden Frauen- und Männerbild und dem ganzen Theater um „in persona Christi“.
Frauen im Diakon- und Priesteramt All das Suchen nach Antworten in der Vergangenheit, bringt meiner nicht
gar nichts :)% . Es ist eine Tatsache, dass die Würde der Frau lange Zeit unterdrückt wurde, auch aufrund
von fragwürdigen Glaubens- und Moralvorstellung der Kirche . Auch vor in 2000 Jahren in Judäa hatten
Frauen einen anderen Stand als sie das heute – Gott sei Dank – haben. Die Fragen müssen daher heißen:
– Hat Jesus die Würde der Frau für nicht fähig gehalten seine Botschaft weiterzugeben? – Entspricht
es der Botschaft Jesu Christi bei Männer und Frauen mit zweierlei Maß zu messen? – Was genau macht eine
Frau unwürdig Sakramente zu spenden? Ich verstehe diese Argumentation einfach nicht, lass mich aber gerne
der Wahrheit überzeugen.
@Brandenburgis wenn Sie sagen „zu Recht“ erwarte ich Argumente, in diesem Fall grammatikalische. Hätten
Sie gesagt, „die Mehrheit der Übersetzer“ hätte ich das nicht beanstandet. Nur in Fragen der (hier grammatikalischen)
Wahrheit kann nicht demokratisch entschieden werden. Also bitte, wo bleiben die grammatikalischen Argumente?
#109 Brandenburgis 21:14:19 | Donnerstag, 22. Juli 2010
Und wieder haben Sie, Thomasius, außer Diffamierung und Hetze nichts zu bieten – wie alle Modernisten.
Die Angaben, die ich gemacht habe sind richtig, jeder kann sie nachprüfen. Hier noch einmal die Stelle,
wie sie in der ersten Lutherbibel gedruckt wird: „Ich befehl euch unser Schwester Pheben, welche ist am
dienste der Gemeine zu Kenchrea, das ir sie auffnemet in dem Herrn wie sichs zimet den Heiligen …“ etc.
Ich weise aber sicherheitshalber darauf hin, daß das Lehramt diese Frage längst endgültig entschieden
hat und daß ich mir hier gar keine eigene Meinung anmaße, sondern nur dem Lehramt der Kirche folge.
Daran kann man ja leicht ermessen, wer hier „lügt“.
#107 Brandenburgis 20:06:08 | Donnerstag, 22. Juli 2010
Der herrschende Modernismus ist das Chaos und die modernistische Bibelinterpretation – mit meiner völig
sachgerechten Übersetzung „Diakonus = Diener“ hat das überhaupt nichts zu tund. So lesen es übrigens,
wie ich ebenfalls bemerkte sämtliche Bibelüberestzungen: Luther = „ist am Dienste“; „Einheitsübersetzung =
„Dienerin der Gemeinde“; Wiese = „Gehilfin der Gemeinde“ usw. usf. Im Übrigen sind vielleicht nicht alle,
jedoch viele Übersetzungen inspiriert. Ebenfalls modernistisch und verfehlt ist die Idee, daß der Bischof
ein Gemeindepriester gewesen wäre. Die Städte Kleinasiens hatten ihren Bischof und der hatte Priester
und Diakone, alle männlichen Geschlechtes, unter sich; ganz analog zu der bis heute bekannten KIrchenstruktur.
Letzten Endes ist es auch völlig egal, was ihr Modernisten so dahinschreibt, es gibt kein Weiheamt für
Frauen und es wird auch bis zum jüngsten Tage keines geben.
#105 Thomasius 16:19:53 | Donnerstag, 22. Juli 2010
Brandenburgis: Noch bei Sinnen? Bekanntlich sprach die frühe Kirche griechisch und teilweise aramäisch.
Christliche Gemeinden entstanden in der Nähe der jüdischen Diasporagemeinden in denen griechisch gesprochen
und gelesen wurde die LXX. Insbesondere in den „Schulen“ von Alexandria und Antiochia wurde selbstverständlich
griechisch gesprochen. In den christlichen Gemeinden gab es die „Ämter“ Bischof(heutzutage: Gemeindepriester)
und Diakone – männlich oder weiblich –. Zu unterstellen, dass die Bestellung der Diakone „geschlechtsspezifisch“
unterschiedlich gehandhabt wurde erscheint absurd. Die Söhne bessergestellter Römer wurden nach Griechenland
geschickt um dort Retorik und Philosophie zu lernen. Dazu mussten sie auch griechisch lernen. Später
wurden für die lateinisch sprechende Welt Übersetzungen gefertigt. So übersetzte Hieronymus die Bibel
ins lateinische und Augustinus konnte bekanntlich kein griechisch sondern war auf Übersetzungen angewiesen.
Dass Übersetzungen immer Interpretationen des Übersetzers sind, ist allgemein bekannt. Das gilt auch
für die Übersetzungen der Bibel und die Schriften der frühen Christen. Daher ist es unmöglich, sachlich
von latinisierten griechischen Fremdworten auf die Verhältnisse unter den Griechen zu schließen. Wenn
also in der lateinischen Kirche – die bekanntlich von den griechichen Philosophen, etwa Aristoteles beeinflusst
war, der die Frauen als unmündig ansah – nur männliche Diakone bestimmt wurden, so folgt daraus nicht,
dass dies die Praxis der frühen Christen wa…
#104 fides et ratio 16:05:58 | Donnerstag, 22. Juli 2010
Na ja, dass Theologieprofessoren, -Professorinnen zumal – nicht die Hellsten sein müssen, dürfte seit
Jahren kein Geheimnis mehr sein. Und dass zahlreiche Theologieprofessoren ihre venia legendi dazu missbrauchen,
ihren eigen Quark breitzutreten, anstatt die kath. Theologie zu unterrichten ist seit Küng und Konsorten
sattsam bekannt! Inzwischen ist es hilfreich, wenn ein Teilnehmer an der Diskussion über religiöse oder
(inner-)kirchliche Angelegenheiten zu erkennen gibt, dass er Theologe bzw. Theologieprofessor ist, dann
weiß man wenigstens, dass man von seinen Aussagen nur begrenzt etwas ernst nehmen sollte.
#102 EinChrist 10:31:21 | Donnerstag, 22. Juli 2010
@B. Bussmann Kirche muss sich ändern und verändern. Ein Grundsatz der Evolution bedeutet „wer sich nicht
anpasst oder anpassen kann stirbt aus.“ Dieser Satz trifft nicht nur auf die Evolution der Lebenwesen
zu, sondern auch die Evolution gesellschaftlicher Strukturen.(…) Nun ja der „Grundsatz der Evolution“
ist Quatsch mit Soße! Die Katholische Kirche besteht seit 2000 i.W. zweitausend Jahre und erfreut sich
stetigen Zuwachs. Das angegebene evolvieren von Strukturen ist eine rhetorische Knallcharge. Mehr möchte
ich zu diesem Humbug gar nicht schreiben.
#101 chico flojo 10:31:02 | Donnerstag, 22. Juli 2010
@Brigitte Bussmann Und den größten Fehler, den die katholische Kirche in ihrer 2000jährigen Geschichte
je gemacht hat, war die Anpassung an Welt-und Zeitgeist. Noch da? Aber so feige wie Sie sind, wohl wieder
auf Tauchstation
#100 Brandenburgis 10:27:19 | Donnerstag, 22. Juli 2010
Weil du vom Tod erstanden bist, werd ich im Grab nicht bleiben. Mein höchster Trost Dein Auffahrt ist,
Todsfurcht kannst du vertreiben. Denn wo du bist, da komm ich hin, daß ich stets bei dir leb und bin,
drum fahr ich hin mit Freuden.
#99 chico flojo 10:13:24 | Donnerstag, 22. Juli 2010
@Brigitte Bussmann Jesus würde sich im Grab, irgendwo in der Nähe von Jerusalem, herumdrehen, wenn er
das Hick hack lesen könnte. Ist an Ihnen was vorbei gegangen? Etwas verpasst? Aber bei WsK gehen die
Uhren ja grundsätzlich rückwärts. Und was Kirche ist, haben Sie noch nie begriffen. Nur gut, daß z.B.
die katholische Kirche in Afrika von solchen Leuten wie Ihnen verschont bleibt.
Bischof von Osnabrück Kirche muss sich ändern und verändern. Ein Grundsatz der Evolution bedeutet „wer
sich nicht anpasst oder anpassen kann stirbt aus.“ Dieser Satz trifft nicht nur auf die Evolution der
Lebenwesen zu, sondern auch die Evolution gesellschaftlicher Strukturen. Katholische Kirche ist gerade
dabei, nicht nur Federn zu lassen, sondern im Wahrsten Sinn des Wortes auszusterben. Und dann ist das
Problem der Kirche, die Frauenmissachtung in der Kirche. Auch Frauen können Christus darstellen und verkörpern,
wenn wir die paulinischen Worte mehr ernst nehmen. Jesus würde sich im Grab, irgendwo in der Nähe von
Jerusalem, herumdrehen, wenn er das Hick hack lesen könnte. Das hat JESUS nicht gewollt, wie die Männerkirche
mit den Frauen umgeht vor allem was die Ordination angeht. Weder Jesus noch die ApostelInnen waren ordiniert.
Wiso dann nicht? Und doch werden Frauen nicht in das Priesteramt zugelassen. Mit dem Ehren ist’s da nicht
so weit her. Findest du nicht? Jedenfalls ist der Mann wohl mehr wert in den Augen der Kirche, oder wie
siehst du das?
Ach so Dann sind Frauen wirklich so unfähig und unwürdig. Wie konnte ich nur zweifeln und sie als dem
Mann ebenbürtig bezeichnen. Und mit der Erdscheibe war wohl die Frühe Erkenntnis der Plattentektonik
gemeint . Die Christen haben tatsächlich ein Anrecht auf Jerusalem …wegen der … dem Tempel und
Hexenverbrennungen waren natürlich das einzige Mittel sich von der Bösartigkeit der Feinde der Kirche
zu befreien. Sexualität ist tatsächlich eine schwere Sünde und hat mit der Liebe überhaupt nichts
zu tun. Langsam beginne ich zu verstehen: Die Kirche hat immer recht gehabt . Blöd nur, dass sie selbst
ihre eigenen Wahrheiten nicht verstanden hat, sonst hätte sie manches unschuldiges Menschenleben retten
können, oder mancher Zweifler mit Argumenten überzeugt werden können :(3 .
@Flobuck Die Sonne dreht sich um die Erde. Die Erde, das war früher Gaja de.wikipedia.org/wiki/Gaia_(Mythologie).
Alles dreht sich um „die große Mutter“, „die Gebärerin“.
Was habt ihr gegen Frauen? Mich wüde hier mal wirklich interessieren was ihr gegen Frauen habt? Ich lese
hier, sie könnten keine Weihe empfangen. Oder sie könnten keine Schuld vergeben. Das klingt für mich
in der heutigen Zeit genauso absurd wie: Die Sonne dreht sich um die Erde. Kann es sein dass dieses Forum
eine Zeitverschiebung ins Mittelalter darstellt?
Brandenburgis Haben Sie denn das Graecum? Wenn Sie schon behaupten : „zu Recht“ … Haben Sie im Blass-Debrunner-Rehkopf
oder wenigstens im Riemann die Grammatik nachgescheschlagen? Wenn Joh. Chrysostomus etwas zur Stelle schreibt,
wäre das auch hilfreich zu wissen- der konnte nämlich Griechisch! Sie auch?
Priestermangel mit Euch Schwachteln wäre noch viel größer Natürlich habt Ihr als Sekten einigen Zulauf.
Das ist immer so. Würden sich solche Schwachteln wie Ihr durchsetzen, würde eine massenhafte Kirchenflucht
einsetzen. Ihr Eiferer wisst nicht, was Ihr tut! Aber der Papst weiß, mit welchen Schwachmaten, die sich
so heilig aufspielen, er es zu tun hat.
„Macht ist Macht – auch in der Kirche“ www.fr-online.de/…h-in-der-Kirche.html Ja ich sehe „der Wille
zur Macht“ Nietzsches ist durchaus vorhanden. de.wikipedia.org/wiki/Wille_zur_Macht Aber ist dieses Machtgekeile
überhaupt eine gute Basis für die Kirche ?Ob das Jesus das auch will ?Wer lacht darüber ?Doch nur die
Dritten und Vierten und die Fünften. „Wir sehen doch im Missbrauchsskandal der vergangenen Monate, wie
wichtig die Kompetenz von Frauen ist“ Oh ja,die Kompetenz war schon erdrückend. Mal schnell einen nach
reinem Augenschein verpfeifen. Das war keine Kompetenz-Meisterleistung,wenn ich mir die Bemerkung erlauben
darf.Auch die Pille als Gottesgeschenk ist auch nicht gerade das Gelbe vom Ei.
#87 Würgeengel † 22:28:33 | Mittwoch, 21. Juli 2010
Der hausgemachte Priestermangel wird von Bode noch begrüsst Man beachte folgendes Zitat von Bode: „Wir
werden jedenfalls die Zukunft der Kirche und ihrer Leitung nicht mehr allein von den geweihten Priestern
her gestalten können. Wer weiß, was uns da noch an neuen, ungeahnten Möglichkeiten zuwächst!“ Bode
scheint hier den Rückgang des männlichen Priestertums – der künstlich und absichtlich herbeigeführt
wurde, aus ideologischen Gründen – geradezu offen zu begrüssen! Wer sich in Osnabrück ein bischen auskennt,
der weiss dass dort nicht einmal mehr Priester ausgebildet werden. Die handvoll Priesteramtskandidaten,
die man dort noch hat, lässt man in anderen Bistümern ausbilden, weil sich ein eigenes Seminar für
die paar Hansel nicht mehr lohnt. Das ist erst seit Mitte der 80er Jahre überhaupt der Fall, vorher hatte
man noch genug Seminaristen für ein eigenes Seminar! Bode selbst hat den Priestermangel herbeigeführt,
indem er genuine, echte göttliche Berufungen mit vollem Vorsatz abgesägt hat. Er hat in seiner Amtsführung
nicht auf die Stimme des Heiligen Geistes gehört, sondern auf die Einflüsterungen satanischer Beraterinnen
ala Heimbach-Steins. Er hat sich ganz und gar dem „Geist des Konzils“, dem teuflischen Zeitgeist hingegeben,
und seinen eigenen ideologisch verbrämiten Willen an die Stelle des Willens Gottes gesetzt.
Otto-- Priester sein ist kein Beruf sondern ein Ruf Gottes. Nicht der Mensch entscheidet hier sondern
Gott beruft. Selbstverständlich gibt es geschlechterdifferenzierte Aufgaben. Während sich die Gesellschaft
zum Gespött macht durch Entstellung der geslchlechtsspezifischen Ordnungskriterien mithilfe der Genderideologie
Satans hält die Kirche am ewig unveränderlichen fest.
#85 OttoderRabe † 22:19:16 | Mittwoch, 21. Juli 2010
etwas blauäugig Nachdem man den Frauen 2000 Jahre um die Ohren geballert hat „Frauen haben in der Gemeinde
zu schweigen, wenn sie was wissen wollen, sollen sie zu Hause ihren Mann fragen“ ist es schon ein bissel
naiv anzunehmen, das sie der Kirche die Türen einrennen um Priesterin zu werden – falls die Kirche das
aus lauter Nachwuchsmangel tatsächlich mal erlauben sollte.
#84 Würgeengel † 22:14:53 | Mittwoch, 21. Juli 2010
Das Interview www.fr-online.de/…h-in-der-Kirche.html Das hochaggressive Fräulein ist nur eine weitere
dieser entmenschlichten, anti-weiblichen Gleichberechtigungsfanatikerinnen in der Tradition der unsäglichen –
und exkommunizierten – dummen Schnattergans Uta Ranke-Heinemann. Beseelt vom Rauch Satans, und verblendet
von den „Idealen“ der Synagoge Satans, toben sie gegen die kirchliche Tradition und die mehrtausendjährige
Tradition der Kirche. Von so einem rückgratlosen Gesellen wie Bode kann man sich auch nichts anderes
erwarten, als dass er vor dieser Schlange im Staube kriecht und gemeinsam mit ihr den Gleichberechtigungsgötzen
der Synagoge Satans anbetet. Bode hat keinen Glauben an dem er sich aufrichten könnte, kein Rückgrat,
keinen Mut dem Zeitgeist entgegenzutreten. Ein Weichling, ein Wicht, ein Nichts, der sich zurecht vor
dem Tag fürchten sollte, an dem er seinem Schöpfer entgegentreten muss. Gut nur, dass so einer wie Bode
in seinem Diaspora-Bistum nicht mehr allzuviel Schaden anrichten kann. Dort liegen alle Acker brach und
so wird es unter diesem Winsler und Heuchler auch weiterhin bleiben.
Himmelblauer Abt Eher als mit seinen Thesen,freunde ich mich jetzt erst mal mit einem Schlückchen Wein
an.Wenn Gott will, wird es werden,wenn aber nicht,wird es bleiben wie es ist. Prost.
Anmut Sie können diese Meinung vertreten und ich kritisier das auch nicht.Eine Meinung darf ja jeder
haben. El Greco hat ihnen aber nur gezeigt,was hier wirklich dahintersteckt.Er hat nicht nur eine Meinung,sondern
eine Ahnung.Manchmal sind die Dinge eben nicht so,wie sie scheinen.Es fehlt an den entscheidenden Informationen.
Bischof Bode als Schleppenträger von Kardinal Lehmann Kardinal Lehmann sagte kürzlich bei einer „ökumenischen
Tagung“: „Die Theologie darf keine servile Schleppenträgerin des kirchlichen Lehramts sein, sondern braucht
eine Leidenschaft für Wahrheit.“ Damit entlarvt sich Kard. Lehmann -als episkopos eigentlich ein lehramtlicher
Aufseher und Wächter über die rechte kirchlichen Lehre – als Hetzer gegen das kirchliche Lehramt, bei
dem es seiner Meinung nach keine Leidenschaft für die Wahrheit gebe. Bischof Bode bringt sich in letzter
Zeit mit seinen lehramtsnegierenden Äußerungen in Position – gewissermaßen als Page oder Schleppenträger
von Kard. Lehmann, um später eine führende Postion in der DBK anzustreben.
@El Greco kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren
(Mode, Schönheit, Marken) Vielleicht verwechsel ich Sie mit einem anderem User, aber arbeitet Ihre Frau
nicht als Gynäkologin? Nicht falsch verstehen, ich finde es gut, dass zur heutigen Zeit auch Frauen Möglichkeiten
haben Geld zu verdienen, aber Ihre Aussage mutet da etwas merkwürdig an.
#76 Melchisedek 17:54:17 | Mittwoch, 21. Juli 2010
:::::::::::::::::::::::::::::::::: Hab Frau Heimbach- Steins mal erlebt: Von ihr wird man geistig weder
etwas Hochtrabendes noch Intelligentes erleben. Wer hingegen auf gender und Emanzen- Getue steht, ist
bei ihr gut aufgehoben.
El Greco Sie dürfen hier doch nicht die Wahrheit so laut herausposaunen. Das verträgt nicht jeder. Hoffentlich
haben sie dann aber auch ein schnelles Pferd.
#73 Crüsostomus 16:58:07 | Mittwoch, 21. Juli 2010
@ Brandenburgis Zu Recht in allen einschlägigen Übersetzungen mit „Dienerin“ übersetzt. Auch „Diakon“
wird zu Recht mit „Diener“ übersetzt. Was folgt daraus für das Weiheamt? Nichts.
#72 Brandenburgis 16:56:51 | Mittwoch, 21. Juli 2010
Totaler Quatsch was Sie da schreiben: Wenn es der „Sache nach“ (d.h. also wohl Weiheamt) Diakoninnen/Diakonissen
gewesen wären, gerade dann hätten die Übersetzer wie in zig anderen Fällern ja beim griechischen Begriff
geblieben. Was das mit meiner Bildung zu tun haben soll, verstehe ich nicht. Ich habe ja korrekt die Übersetzung
„Dienerin“ unten angegeben.
Brandenburgis Um Ihrer Unbildung aufzuhelfen: „Diakon (über Kirchenlateinisch diaconus aus gr.diáconos
„Diener“) Diakonin weibliche Form zu Diakon.“(Fremdwörterduden). Sie wissen ja, dass die griechisch sprechenden
Römer die lateinisch sprechenden für ungebildet hielten, was den Bischof von Rom(Stadt) nicht sonderlich
imponierte. Die Übersetzung mit „Dienerin“ bedeutet also der Sache nach Diakonin.
El Greco: Ausserdem wurde damit die Familie zerstört (…)In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen
und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft
aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken),
dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden.“ Sehr treffend! :)3
Herr Zwerg Wir geben hier lediglich die Erkenntis des Hl. Vaters, UNSERES GELIEBTEN HEILIGEN VATERS wieder.
Uns steht es in unserer Demut nicht zu, hier Gegensätzliches zu behaupten. Das sollten Sie sich auch
hinter Ihre Ohren schreiben – aber vermutlich sind Sie alles, nur nicht katholisch. Betrachen Sie bitte
diese Mail als Beweis meiner Toleranz, dass ich auf Kreaturen wie Ihresgleichen überhaupt eingehe. Am
Besten, Sie trollen sich hinweg! Jawoll!
Wieder eine Chaos-„Professorin“ Schon alleine das gehäufte Auftreten der angeblichen „Errungenschaft“
von der Kirchenlehre feindlich gesinnten „Professorinnen“ sollte weiteren „Forderungen“ nach „weiblicher
Präsenz“ einen Riegel schieben. Ob Frau „Ranke-Heinemann“ oder Frau „Heimbach-Steins“; das absurde Gezetere
über die Kirche und ihrer Lehre ist immer das gleiche und bleibt auch immer wirkungslos www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html;
Nur bei einem Hw Küng dürften sie „Gehör finden“, denn dieser hört alles gerne, nur nicht die Lehre
der Kirche. Theologie mit hoch erhobenem Haupt führt weg von der Wahrheit www.razyboard.com/…07887-5905040-0.html
Erst recht, wenn sich „Professorinnen“ daran machen wollen, die Menschen mit „frauengerechter Theologie“
verschaukeln zu wollen.
Ausserdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten.
Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unserer Botschaft eingetrichtert, stehen
nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie. In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen
und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft
aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken),
dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden.“
Polemik scheint die einzige Möglichkeit zu sein den Verblendeten zu zeigen, was hier geschieht. Sie verstehen
nicht, sie wollen nicht verstehen. „Es ist schwer zu glauben, aber die Femininsten sollten wissen, dass
ihre Bewegung ursprünglich von der Rockefeller Foundation ins Leben gerufen und gesponsert wurde. Diese
mächtigen Kräfte haben diverse Medien und Zeitschriften die ihnen gehören verwendet, um die feministische
Idee unter die Frauen zu bring. Und es hat prima funktioniert. Auch die CIA hat in den 60er Jahren diverse
„linke“ Frauenzeitschriften gestartet und finanziert, wie eine Chefredaktorin jetzt zugeben hat. Warum
würde das Grosskapital und die Geheimdienste, also der Machtapparat, das wollen wo es auf den ersten
Blick gegen ihre Interessen wäre? Nicholas Rockefeller sagte dazu folgendes: Der Feminismus ist unsere
Erfindung aus zwei Gründen. Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle weil
die Frauen arbeiten gehen.
#64 Brandenburgis 16:32:11 | Mittwoch, 21. Juli 2010
@Aufrechter Katholik So weit würde ich nicht gehen, aber ich stimme Ihnen trotzdem zu. Es spielt sich
eben alles im Laienbereich ab. @rums Völlig richtig!“
@Crüsostomus (…)Wer die Diakoninnenweihe für unmöglich erklärt, steht somit gegen die Tradition.(…)
Das ist Unsinn! Man hat im Westen versucht die Diakoninnenweihe auf der Synode Nîmes (396) und der Synode
von Orange (441) abzuschaffen, doch hielt sie sich bis etwa ins 13. Jh. Die Existenz von Diakoninnen ist
im Osten ab dem 3. Jh., im Westen ab dem 6 Jh. Hinein bezeugt. Allerdings haben diese Diakoninnenweihen
nichts (oder nur sehr wenig) mit der männlichen Diakonatsweihe zu tun! Punkt – Basta – Amen.
@ Brandenburgis „Evangelische Landeskirche“ Ich wage Ihnen zu widersprechen und bitte Sie um gfl. Präzisierung.
Es muss heißen: In der kirchenähnlichen Vereinigung der sog. evangelischen „Landeskirche“. Das, was
Sie mit Handauflegung bezeichnen, hat einen vergleichbaren Wert damit, wenn kleine Jungen mit selbstgestalteten
Altären „Kirche“ spielen. Erbaulich und niedlich, aber mehr nicht. Also bitte, etwas mehr Genauigkeit.
Jawoll!
#55 Crüsostomus 16:11:35 | Mittwoch, 21. Juli 2010
@ Brandenburgis Und die diaconissae des Konzils von Chalkedon, die eine ordinatio bekommen? Und der Codex
Theodosianus mit seiner Auflistung der liturgischen Dienste an der Hagia Sophia, zu der die diaconissae
gehören, direkt nach den Diakonen, und noch vor den niederen Weihen?
#53 Crüsostomus 15:54:58 | Mittwoch, 21. Juli 2010
@ Brandenburgis Ist Röm 16,1 eigentlich gefälscht? In meinen Bibelausgaben (inkl. des textkritischen
Apparats) ist der Befund recht eindeutig: Eine Frau als „diakonos“.
Was ist denn daran falsch? Diakoninnen Bereits in der Bibel wird eine Frauen erwähnt, die das Amt eines
Diakons ausübt: Phoibe (Phöbe), die Diakonin von Kenchreai, die den Römern den Brief des Paulus überbringt
(Röm 16,1). Außerbiblisch erwähnt Plinius um 112 zwei weibliche Diakone. Sowohl Clemens von Alexandria
als auch Origenes interpretieren Paulus so, dass es männliche und weibliche Diakone gegeben habe. Die
apostolische Didache sagt: ?Deshalb, o Bischof, sollst du um dich Arbeiter der Gerechtigkeit berufen,
die dir lebenslange Helfer sind. Unter allen Leuten sollst du die, die dir gut erscheinen als Diakone
wählen und berufen, einen Mann um viele nötige Dinge zu tun und eine Frau für den Dienst an den Frauen.
Denn es gibt Häuser, wohin du den Diakon nicht zu Frauen senden kannst wegen der Heiden, sondern du sollst
die Diakonin senden. Denn es ist auch in vielen andern Dingen das Amt einer Frau erforderlich.? Im vierten,
fünften und sechsten Jahrhundert werden Diakoninnen von allen führenden Kirchenvätern des Ostens erwähnt,
und in den Kirchenannalen werden zahlreiche Diakoninnen namentlich erwähnt. Das weibliche Diakonat galt
als ehrenvolles Amt, dem zahlreiche begabte Frauen von hohem Rang angehörten. In der Hagia Sophia gab
es unter Justinian I. vierzig Diakoninnen, kleinere Gemeinden hatten bis zu sechs Diakoninnen. In der
byzantinischen Kirche gab es bis zum 12. Jahrhundert Diakoninnen, in der Westkirche, wo sie allgemein
weniger vertreten w
#50 Crüsostomus 15:50:23 | Mittwoch, 21. Juli 2010
@ Brandenburgis Ich fasse zusammen: Das Konzil von Chalkedon regelt die Weihe (ordinatio) von Diakoninnen
(diaconissae). Daraus folgt: Es gab nie einen Frauendiakonat und kann auch nie einen geben.
@fhernhachenzwerg Meinungen sind ebenso überflüssig, wie alles was die Natur in reichen Maßen bereit
hält. In der Politik wird gerade dieser Aspekt am Meisten vernachlässigt, die Meinung. Eine Frau, die
sich berufen fühlt, wird Nonne. Auserwählte Frauen heiraten. Das ist er Unterschied. Simpel aber christlich.
#48 Brandenburgis 15:30:13 | Mittwoch, 21. Juli 2010
Bei allen Konzilien handelt es sich um alle Konzile, einschließlich des Chalcedonenses.Im Übrigen hat
die Kirche keinesfalls das Recht, ja nicht einmal die positive Möglichkeit, Sakramente zu ändern, auch
wenn es Krüsostomus phantasiert.
#47 Crüsostomus 15:29:47 | Mittwoch, 21. Juli 2010
@ rums Im Zitat steht aber nur Priesterweihe, nicht Diakonenweihe. Die Diakoninnenweihe kann schon deswegen
nicht unmöglich sein, weil das Konzil von Chalkedon sie vorsah. (Zitat siehe unten.) Wer die Diakoninnenweihe
für unmöglich erklärt, steht somit gegen die Tradition. Punkt. Aus. Basta. Amen.
@Brandenburgis Papst Johannes Paul II. hatte im Schreiben „Ordinatio Sacerdotalis“1994 klar festgestellt,
dass die Kirche niemals die „Frauenweihe“ erlauben werde. (…)Damit also jeder Zweifel bezüglich der
bedeutenden Angelegenheit, die die göttliche Verfassung der Kirche selbst betrifft, beseitigt wird, erkläre
ich kraft meines Amtes, die Brüder zu stärken (vgl. Lk 22,32), dass die Kirche keinerlei Vollmacht hat,
Frauen die Priesterweihe zu spenden, und dass sich alle Gläubigen der Kirche endgültig an diese Entscheidung
zu halten haben.“ Punkt – Basta – Amen.