Alte Messe
‘Summorum Pontificum’ ist im Bistum Regensburg wirkungslos
Ein Bischof der wortbrüchig wird; ein Generalvikar der sich verleugnen läßt – ungeheuerlich. Mons. Gerhard Ludwig Müller verspielt seine Autorität.
Confiteor in der Alten Messe
Confiteor in der Alten Messe
© Martin Beek, CC
(kreuz.net) Gestern veröffentlichte die deutsche Webseite ‘summorum-pontificum.de’ einen Erfahrungsbericht von Oskar Rauch unter dem Titel „Drei Jahre Summorum Pontificum“.

‘Summorum Pontificum’ ist ein Motu Proprio von Papst Benedikt XVI., mit dem er im Juli 2007 die Alte Messe rehabilitiert hat.

Rauch hat sich in der 42.000-Seelen-Stadt Weiden in der Oberpfalz – 35 Kilometer westlich der Grenze zu Tschechien – für die Umsetzung des Motu Proprios bemüht.

Weiden gehört zur Diözese Regensburg.

Es braucht keine bischöfliche Genehmigung für die Alte Messe

Im Oktober 2007 präsentierte Rauch dem Stadtdekan von Weiden, Hw. Andreas Uschold, eine Liste mit dreißig Unterschriften und bat um die Genehmigung einer Alten Sonntagsmesse.

Bereits nach einer Woche erhielt er die telephonische Mitteilung, daß die Diözese Regensburg diese für einmal im Monat genehmigt habe.

Rauch betont: „Schriftlich haben wir von Regensburg nie etwas bekommen; wenn überhaupt, dann nur mündlich. Somit hat man als Antragssteller nie etwas in der Hand.“

Die Genehmigung war an die Bedingung geknüpft, daß die Messe von einem Regensburger Diözesanpriester zelebriert werde.

Der damalige junge Kaplan von Nabburg – der selber aus Weiden stammt – erklärte sich bereit, die Messe am Sonntag nachmittag zu zelebrieren.

Beide Einschränkungen – die Limitierung der Sonntagsmessen und die Nicht-Zulassung eines Priesters von außerhalb – sind mit dem Erlaß des Papstes nicht zu vereinbaren.

Zweite Sonntagsmesse „unrealistisch“

Die erste Monatsmesse fand am 25. November 2007 statt.

Seither besuchten im Durchschnitt 63 Gläubige die Heiligen Messen, obwohl deren Termine nicht fest sind und der Beginn der Gottesdienste variiert.

Den sogleich geäußerten Wunsch nach einer zweiten Sonntagsmesse hielt Rauch für „vorerst unrealistisch“.

Immerhin war die zugewiesene Sankt Sebastiankirche gut geeignet. Allerdings durfte der dort plazierte neugläubige Mahltisch während der Alten Messe nicht zur Seite gerückt werden.

Ein erzwungenes Ja

Im Herbst 2009 baten 110 Gläubige bei einer Unterschriftenaktion um eine zweite Sonntagsmesse.

Dekan Uschold leitete das Gesuch nach Regensburg. Die – wieder mündliche – Antwort: Regensburg wünscht keine zweite Sonntagsmesse in Weiden.

Die Altgläubigen schrieben darum im Dezember 2009 an die Päpstliche Kommission Ecclesia Dei an und baten um Unterstützung.

Im Januar 2010 teilte deren Sekretär, Prälat Guido Pozzo, mit, daß er mit dem Bischof von Regensburg gesprochen habe und dieser bereit sei, eine zweite Sonntagsmesse zu erlauben.

Regensburg stellt auf taub

Die Freude Der Weidener Altgläubigen war verfrüht: „Denn der Bischof von Regensburg rührte sich nicht“ – berichtet Rauch.

Ein Telefax, der im Februar 2010 nach Regensburg geschickt wurde, blieb unbeantwortet.

„Fünfmal telephonierte ich mit dem Ordinariat, nie war der für die Liturgiefeier zuständige Generalvikar Michael Fuchs zu sprechen.“

Unbeantwortet blieb auch eine im April geschicktes Email.

Inzwischen hat Rauch erneut die Kommission ‘Ecclesia Dei’ angeschrieben. Er will damit die für die Alte Messe Zuständigen über die Behinderungen und Schikanen informieren, denen die Altgläubigen in der Diözese Regensburg ausgesetzt sind.

Rauch zählt die Fakten auf: „Ein Bischof, der wortbrüchig wird; ein Generalvikar, der sich verleugnen läßt – ungeheuerlich.“

Nach den Bestimmungen des Kirchenrechtes darf ein Bischof, der dem Papst nicht gehorsam ist, selber keinen Gehorsam verlangen.
      
56 Lesermeinungen
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#57   Jörg Guttenberger, Köln   19:00:53 | Sonntag, 1. August 2010
Brandenburgis: Kirche
Es geht eben um Tradition und nicht um Traditionalismus, Katholizität und nicht Katholizismus, Wirklichkeit und nicht Ideologie!
Entwicklung vollzieht sich immer im Spanungsfeld von Tradition und Innovation, und das Konzil hat der Kirche die Augen für die Innovation geöffnet, freilich auch zu einer damit umfassenderen Sicht der Tradition ohne ideologische Scheuklappen. Nur so sind z. B. die Konzilsdokumente über Religionsfreiheit und Ökumene zu verstehen, die im Rahmen des Katholizismus völlig undenkbar sind.
Gerade VATII hat die alte Ordnung der Gleichberechtigung aller Riten wieder hergestellt, auch das wäre innerhalb des Katholizismus völlig unmöglich!
Nicht die nachkonziliare Kirche hinterläßt den Eindruck einer Sekte, sondern die am Katholizismus klebenden Piusbrüder, die – im Gegensatz zu den Petrusbrüdern – den Anschluß nicht geschafft haben und nun die von der Kirche getrennte geistige Nachhut bilden.
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#56   Brandenburgis   09:48:04 | Freitag, 30. Juli 2010
@Jörg Guttenberg
Die „nachkonziliare Kirche“ macht ja in vielem einen recht sektenhaften Eindruck. Man möchte auch sagen, daß eine Kirche entweder katholisch ist oder eben nicht, und da hat die „Konzilssekte“ doch ehere schlechte Karten. Mißt man den Katholizismus am Traditionsprinzip, so fällt die Konzilssekte weitgehend durch das Raster des Siebes.
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#55   Jörg Guttenberger, Köln   00:56:57 | Freitag, 30. Juli 2010
Brandenburgis, Einfalt
Brandenburgis: Sie sollten sich nehr um Vermeidung des Eindrucks geistiger Dackelperspektive bemühen.
Einfalt: Wie kommen Sie zu solchem Unsinn? Leben Sie noch im 19. Jahrhundert?
Es ist völlig klar, daß die nackonziliare Kirche trotz aller Probleme, die natürlich nicht verschwiegen werden können, katholischer ist, als die vorkonzliare.
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#54   eremitin   14:35:38 | Dienstag, 27. Juli 2010
die alte messe
sollte überall dort gefeiert werden dürfen,wo es gläubige wünschen,auch an hochaltären der pfarrkirchen und an sonntagen--sobald der wunsch geäußert wird,müsste der bischof geeignete priester dafür abstellen--z.b. die petrusbruderschaft in allen diözesen wirken lassen--an den priesterseminaren sollte die lateinische messe gelernt werden und pflicht-oder zumindest wahlfach sein-sie ist ein kulturgut,das wieder neu entdeckt wurde und darf nicht der willkür der kirchenoberen zum opfer fallen.
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#53   Brandenburgis   17:02:39 | Sonntag, 25. Juli 2010
Na gut,
werde ich mch nicht beunruhigen lassen. Aber daß man so einem UNsinn unter einem bürgerlichen NAmen postet, das ist schon ein strakes Stück! :)3 :)3 :)3 :)3
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#52   Einfalt   17:00:51 | Sonntag, 25. Juli 2010
@Brandenburgis
Jörg Guttenbergers (Pygmäen)-These man sei seit dem Frühchristentum erstmals wieder katholisch geworden durch den Modernismus (die Irrlehre!) entspricht genau dem Gründungsmythos dieser Irrlehre; man sollte sich daher dadurch nicht beunruhigen lassen.
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#51   Wixxer wie †   16:46:23 | Sonntag, 25. Juli 2010
Brandenburgis
sind auf kreuz.net selten so ehrlich.
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#50   Brandenburgis   16:34:30 | Sonntag, 25. Juli 2010
Gern räume ich ein,
Antidemokrat zu sein!
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#49   Wixxer wie †   15:56:55 | Sonntag, 25. Juli 2010
Vineta und Brandenburgis
sind antidemokratische und antikatholische braune kakerlaken und bleiben es.
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#47   Brandenburgis   22:32:41 | Samstag, 24. Juli 2010
Guttenberg, hören Sie
endlich auf, ihre haltlose und auf hemmungsloser Verblödung basierende These hier ständig herumzuposaunen, Sie geistige Pigmäe!!! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
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#46   Jörg Guttenberger, Köln   22:31:02 | Samstag, 24. Juli 2010
Hacki: Pius-Bruderschaft
Die Pius-Bruderschaft ist nicht katholisch, sondern katholizistisch, sie orientiert sich weiterhin am Katholizismus, also der im 19. Jahrhundert entstandenen ideologischen Ausgabe der Katholizität.
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#45   r.ruhrgebietler   17:52:53 | Freitag, 23. Juli 2010
Winona:
Danke für die Denkweise Jesu Christi!
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#44   OttoII †   23:43:24 | Donnerstag, 22. Juli 2010
ja, schämts Euch nicht?
Jede Obrigkeit ist von Gott und besonders wenn sie Bischof ist und gülden Kreuz mit violettem Kleidchen trägt.
Mehr Respekt vor der Exzellenz!
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#43   Einfalt   23:35:52 | Donnerstag, 22. Juli 2010
@kaylet
Super kann ich da nur sagen, verteidigen Sie Müller in seiner Dumpfheit und seiner Stumpfheit nur. Nun gut, er hat Christus nicht 100 mal verraten, sondern nur 99 mal, datt spricht ja wohl für ihn, aber aber, Verrat ist Verrat, oder?
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#42   kaylet   17:10:30 | Donnerstag, 22. Juli 2010
An die Wissenden
Nach den Bestimmungen des Kirchenrechtes darf ein Bischof, der dem Papst nicht gehorsam ist, selber keinen Gehorsam verlangen.
Bitte um genaue Quellenangabe
Danke
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#41   Schüttel   15:06:22 | Donnerstag, 22. Juli 2010
@ klausvonjaus
ins Schwarze getroffen. Bestätigt wird das durch den Roman von Jonathan Littel, einem französischen Juden.
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#40   Winona   14:52:46 | Donnerstag, 22. Juli 2010
Müller
Rauch zählt die Fakten auf: „Ein Bischof, der wortbrüchig wird; ein Generalvikar, der sich verleugnen läßt – ungeheuerlich.“
Regensburg live! Was ist von einem aalglatten Wendehals zu erwarten, welcher permanent scheinheilig vom „Gehorsam gegenüber dem Heiligen Vater“ schwadroniert, selbst jedoch offensichtlich über den Dingen zu schweben scheint?
Gotthard: überall
in jeder Pfarrkriche im Bistum Regensburg – wie in allen katholischen Kirchen in Deutschland wird die katholische Messe gefeiert…
Ja, Gotthard, vor allem die Fladenbrotmessen sind wirklich der Oberbrüller!
Fehlt nur noch der Bieranstich vor den „katholischen Messen“ des V2-Vereins, O’zapft is’ und wohl bekomm’s!
OttoderRabe: Ich muß mich schon
sehr wundern, wie gläubige Katholiker über den hochwürdigsten Herrn Bischof reden. Hat man Euch in Reli keinen Respekt vor den hohen Amtsträgern eingebleut? Amen sagen und gehorchen ist erste Christenpflicht
Falls dies ironisch gemeint sein sollte, bitte.
Ansonsten fällt mir dazu nur Kadavergehorsam der allerübelsten Sorte ein.
Genau solche „Katholiken“ braucht’s, gerade im Bistum Regensburg.
Doch die dummen Lemminge, welche ihrem hochwürdigsten Bischofsdarsteller kuschend und blind hinterherstolpern, werden respektvoll mit ihm in den Abgrund rauschen. Servus …
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#39   juergen   13:58:14 | Donnerstag, 22. Juli 2010
neugläubige Mahltisch ?
Schon interessant, daß ein Mahltisch was glauben kann. :-P
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#38   Homosex ist schwer gestört   08:41:32 | Donnerstag, 22. Juli 2010
Der Sodomit ist von Natur aus intolerant
Dies passt zum 3 Reich.
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#37   klausvonjaus   01:23:30 | Donnerstag, 22. Juli 2010
WARUM GAB ES BEI DEN NAZIS SO VIELE HOMOS ?
HAT DAS MIT DER FARBE BRAUN ZU TUN ? STECKT HINTER DEN NAZIS IN WIRKLICHKEIT EIN AFTER- UND KOT-KULT ?
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#36   Himmelblauer Abt   01:19:38 | Donnerstag, 22. Juli 2010
klausvonjaus – auch wenn es gut gemeint ist es ist nicht optimal auf Kosten Schwuler Nazis zu jagen
Aber ärgern der Hassprediger ist schon mal ein guter Ansatz!
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#35   klausvonjaus   01:01:19 | Donnerstag, 22. Juli 2010
HOMOSEXUELLE SIND NAZIVERBRECHER
DAS IST WISSENSCHAFTLICH BEWIESEN. ALLE NAZI-GRÖSSEN WAREN HOMO-PERVERS. INNERHALB DER SS GAB ES NUR HOMO-PERVERSE, TATSACHE. NOCH HEUTE ARBEITEN HOMO-PERVERSE MIT NAZI-METHODEN. DIE VORLIEBE DER HOMO-PERVERSEN FÜR SCHWARZES LEDER KOMMT VON: DEN NAZIS…
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#34   kristall   01:00:58 | Donnerstag, 22. Juli 2010
wie????
solltest du auch mit zwei glasguck! die augen schließen??!! :-O :-[ :-D ^-^ :)3
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#33   Himmelblauer Abt   00:57:33 | Donnerstag, 22. Juli 2010
griesimstrahl – der penner bist Du – vergessen ?
wir schlafen nie!
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#32   kristall   00:54:46 | Donnerstag, 22. Juli 2010
die pennbrüder!!!!
sind duseln gegangen!!!! ;-) ;-) :-[ ^-^ :)3
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#31   Luther.Frau †   00:51:02 | Donnerstag, 22. Juli 2010
Otto der Rabe
bist noch da?
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#30   Himmelblauer Abt   00:49:56 | Donnerstag, 22. Juli 2010
OttoderRabe – griesimstrahl kotzt den ganzen Tag…
er hat einfach keine andere Beschäftigung, als zu murmeln, zu kotzen und zu pissen…
bunte bildchen braucht er dazu immer…
ein grusel!
Good night, Otto!
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#29   OttoderRabe †   00:31:09 | Donnerstag, 22. Juli 2010
oh wie schade…
kristall hat Durchfall und kotzt… hat wohl seine eignen Posts gelesen…
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#28   kristall   00:29:23 | Donnerstag, 22. Juli 2010
abgang!!!!
ihr sumpfvögel!!!! >:) :-! ;-) :-[ :-D ^-^ :)3
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#27   Himmelblauer Abt   00:27:00 | Donnerstag, 22. Juli 2010
OttoderRabe
:-] alles klar!
Ist irgendwie auch verständlich…
ebenso a guats Nächtle! :)3
Mal sehen, ob es morgen mehr sind… :-D
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#26   OttoderRabe †   00:18:38 | Donnerstag, 22. Juli 2010
Himmelblauer Abt
lieber nicht, im Freundeskreis macht man sich schon Sorgen um meinen Geisteszustand, wenn ich zu oft hier bin…
Aber ich gehe jetzt auch mal, Gute Nacht :)3 :-)
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#25   Himmelblauer Abt   00:14:01 | Donnerstag, 22. Juli 2010
OttoderRabe
die fluchen ja jetzt schon… :-D
Es könnte lustig sein, wenn es nicht so traurig wäre…
Es wird sich in Kürze zeigen, wie der Papst das FSSPX-
Problem lösen wird.
Aber das Marketing der Seite ist nicht gut.
Ich werde mal schauen, ob man nicht mehr
interessierte darauf aufmerksam machen kann.
Könntest ja auch werben!
Ein paar Meinungen sind Bürgerpflicht! :-)
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#24   OttoderRabe †   00:09:16 | Donnerstag, 22. Juli 2010
Himmelblauer Abt
dann ist es ja nur noch eine Frage der Zeit, bis es wieder zwei oder drei Päpste gleichzeitig gibt, die sich gegenseitig Bannflüche schicken – das wird lustig.
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#23   Himmelblauer Abt   00:04:17 | Donnerstag, 22. Juli 2010
OttoderRabe
das kennt man doch von den Katholibans…
Sie erkennen immer nur das an,
was ihnen gerade passt,
und nur von demjenigen,
der ihnen gerade passt.
Im Zweifel haben sich die relevanten Personen eben disqualifiziert oder antikatholisch verhalten und seien daher exkommuniziert…
Ihre HassPerversionen sind ihnen das wichtigste überhaupt.
Willis-ohne, ein Idol für Kranke…
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#22   OttoderRabe †   23:58:33 | Mittwoch, 21. Juli 2010
Ich muß mich schon
sehr wundern, wie gläubige Katholiker über den hochwürdigsten Herrn Bischof reden. Hat man Euch in Reli keinen Respekt vor den hohen Amtsträgern eingebleut? Amen sagen und gehorchen ist erste Christenpflicht o^/
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#21   Vineta   23:54:37 | Mittwoch, 21. Juli 2010
Diesen Müller kennt man doch nun,
1) der zur Ablenkung von seinem erneuten Einsatz eines pädophilen Priesters in einer anderen Gemeinde die Humanistische Union als Pädophilen-Verein beschimpft.
2) der als strammer Kämpfer gegen Rechts ohne irgendwelche Argumente vorzubringen immer wieder das NPD-Verbot fordert.
3) der den Moscheebau in Regensburg bejubelt und Demos dagegen und gegen die Islamisierung Regensburgs von der Stadt verboten wissen will.
4) der nichts davon hält, wenn Gläubige meinen, einen besseren Zugang zum göttlichen Bereich zu finden, wenn Gottesdienste in der Liturgiesprache Latein zelebriert werden.
5) usw.
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#20   OttoderRabe †   23:39:43 | Mittwoch, 21. Juli 2010
grins
in Russland sagte man früher: Russland ist groß und der Zar ist weit…
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#19   Matthäus 10.2 †   23:38:38 | Mittwoch, 21. Juli 2010
fertig
schluß, aus, basta
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#18   kristall   23:37:46 | Mittwoch, 21. Juli 2010
DER PAPST HATS ERLAUBT!!!
FERTIG!!!… :)3 ^-^
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#17   colonius   23:10:36 | Mittwoch, 21. Juli 2010
Antrag?
Wofür hat man da einen Antrag gestellt? Sie sollen doch einfach ihre Messe feiern – und fertig ist die Laube. Seit Summorum Pontificum muss das eben nicht mehr genehmigt werden.
Am Beispiel Müller sehen wir, warum der Heilige Vater die Sache so geregelt hat, wie er sich geregelt hat.
:-D
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#16   Himmelblauer Abt   23:09:45 | Mittwoch, 21. Juli 2010
Der Pfarrer braucht keine Erlaubnis
Die Frage ist, ob er sich traut.
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#15   Schäfer   22:11:25 | Mittwoch, 21. Juli 2010
nur einmal monatlich ?
Eine Messe,sollte man eigentlich nie verbieten,egal in welchem Ritus.
Notfalls geht das auch als stille Messe und ohne Publikum.
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#14   Einfalt   21:52:51 | Mittwoch, 21. Juli 2010
@lux in tenebris
Bischof Müller ist ein heimlicher Freund der Priesterbruderschaft. Da die FSSPX in seinem Bistum besonders aktiv ist, will er denen freilich keine Gläubigen weg nehmen. Eigentlich besteht da kein Bedarf an amtskirchlichen Messen (im Vollsinne), da die Gläubigen (im Vollsinne) ja doch von den heterodoxen Predigten der Amtskirchenpfarrer abgeschreckt würden. Wenn katholisch, dann gleich richtig mögen sich da viele Gläubige denken. Und mal ehrlich, eine Messe, die von einem amtskirchlichen Krüppelpriester gelesen wird, das ist doch ein Widerspruch in sich. Dann lieber gleiche die Krüppelmesse durch die Krüppelpriester.
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#13   Kilian   21:49:21 | Mittwoch, 21. Juli 2010
Da haben wirs doch, da haben wir es doch!
Der Regensburger Bischof ist im Schisma!
Alle Priester dort, die noch katholisch sind, koennen nun ohne weitere Schikanen die Alte Messe feiern!
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#12   lux in tenebris   21:19:43 | Mittwoch, 21. Juli 2010
Der Regensburger Bischof ist KEIN Freund des Papstes!
Wenn Exzellenz Müller auch immer so tut, als wäre er mit dem Papst ein Herz und eine Seele, wenn er auch gern als Verteidiger und Hüter des Katholischen posiert: an der freien Zulassung der Tridentinischen Messe gemäß den Anordnungen des päpstlichen Motu proprio „Summorum pontificum“ erkennt man die wahren Freunde und theologischen Weggenossen des Papstes. Bischof Müller gehört ganz offensichtlich leider nicht dazu! :-@ :)3
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#11   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   21:12:29 | Mittwoch, 21. Juli 2010
ROMA LOCUTA CAUSA FINITA
Im Januar 2010 teilte deren Sekretär, Prälat Guido Pozzo, mit, daß er mit dem Bischof von Regensburg gesprochen habe und dieser bereit sei, eine zweite Sonntagsmesse zu erlauben.
das ‘Summorum Pontificum’ ist ein Motu Proprio von Papst Benedikt XVI., mit dem er im Juli 2007 die Alte Messe rehabilitiert hat.
ROMA LOCUTA CAUSA FINITA,
somit ist doch alles gesagt,
und
nach den Bestimmungen des Kirchenrechtes darf ein Bischof, der dem Papst nicht gehorsam ist, selber keinen Gehorsam verlangen.
ALSO:
den dort plazierten neugläubigen Mahltisch während der Alten Messe zur Seite gerückt ,
und
die Alte Messe zelebrieren.
Soll doch das Bistum Regensburg schriftlich intervenieren.
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#10   Gotthard   21:08:19 | Mittwoch, 21. Juli 2010
überall
in jeder Pfarrkriche im Bistum Regensburg – wie in allen katholischen Kirchen in Deutschland wird die katholische Messe gefeiert…
Alle anderen Ansichten sind sektenhaft…
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#9   Przybislav Iamesseblo   20:34:34 | Mittwoch, 21. Juli 2010
so lange es so Vögel wie im Bistum Regensburg gibt
darf man sich glücklich schätzen die Piusbruderschaft zu haben. Dort gehört die katholische Messe zum Selbstverständnis während sie in der Konzilssekten vom Wohlwollen ihrer Gurus abhängt.
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#8   Hacki   18:04:00 | Mittwoch, 21. Juli 2010
@konrad
Das einzige was im Bistum Regensburg katholisch normal ist liegt im Dorf Zaitzkofen! :-D
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#7   fhernhachenzwerg   17:58:17 | Mittwoch, 21. Juli 2010
konrad
katholisch-normal?? bei euch auch ein widerspruch in sich…spanien kann gar nicht normal sein, weil es die homoehe gibt. die gibts auch in portugal und slowenien…hast ein eigentor geschossen
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#6   Schäfer   17:39:01 | Mittwoch, 21. Juli 2010
Edward Bernays: Die Gehirnwäsche einer Nation
…hallundrauch.blogspot.com/…hirnwsche-einer.html
„Wir verlieren die Hälfte unseres Marktes, weil Männer ein Verbot für das Rauchen der Frauen in der Öffentlichkeit ausgesprochen haben. Können Sie etwas dagegen machen?“. Bernays sagte darauf: „Lassen Sie mich darüber nachdenken“
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#5   r.ruhrgebietler   17:32:39 | Mittwoch, 21. Juli 2010
Konrad – dummlaber
wie sie selber ganz genau wissen. denn die von ihnen zitierten löänder sind katholisch, weil sie die ewig gültige trid. Liturgie haben und zelebrieren. nicht den NOM-Dreck, in dem Gott sich nicht in Brot und Wein herunterbitten läßt um der Leib und das Blut Jesu Christi zu werden! in den kultstädten der konzilsglaubensgemeinschaft sind die ehem. Tabernakel leer, ohne die Realpräsenz Jesu Christi!
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#4   Konrad   17:26:31 | Mittwoch, 21. Juli 2010
Im Bistum Regensburg
wird ordentlich katholisch „regiert“. Dort braucht es keine „alte Messe“, genausowenig wie in Polen, Slowenien, Italien, Spanien und anderen katholisch-normalen Ländern
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#3   r.ruhrgebietler   17:18:07 | Mittwoch, 21. Juli 2010
desgleichen natürlich auch
im Ruhrbistum (oder was noch davon übrig ist!) hengsbach & consorten haben die Seelen des Ruhrbistums schmählich in die Irre geführt, dam Satan direkt in Hölle geleitet. desgl. die nachfolger. diese haben dieses meisterstück satans perfektioniert.
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#2   Hacki   17:18:03 | Mittwoch, 21. Juli 2010
Fußballmesse contra alte Messe?
Warum sich mit Bischof Müller streiten?
Wer katholisch sein will, sollte über seinen Schatten springen und sich an der Piusbruderschaft orientieren.
Die moderne Konzilskirche hat sich unumkehrbar in einen steuerfinanzierte Selbsthilfegruppe umgewandelt; für Fußballfans, Sexualneurotiker, oder sonstwie vom modernen Leben „Benachteiligte“.
Der Sinn des hl. Meßopfers oder der alte katholische Glauben ist den modernistischen Theologen beim besten Willen nicht vermittelbar.
Scheinbar gibt es in Weiden und anderswo noch einige Leute, die glauben, daß ihr Seelenheil von Priestern und Bischöfen abhängig ist, welche selbst nicht mehr an Himmel, Hölle und Fegfeuer glauben. (Neokonervative Dummheit)
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#1   Himmelblauer Abt   16:32:54 | Mittwoch, 21. Juli 2010
Wozu eine Frage – es genügt eine einfach Mitteilung!
Es genügt eine einfache Mitteilung darüber.
Bischof Müller kann auch nichts gegen einen Vertreter der Petrusbruderschaft haben.
Bei der FSSPX wäre das etwas anderes.
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