(kreuz.net) Gestern veröffentlichte die deutsche Webseite ‘summorum-pontificum.de’ einen Erfahrungsbericht
von Oskar Rauch unter dem Titel „Drei Jahre Summorum Pontificum“.
‘Summorum Pontificum’ ist ein Motu
Proprio von Papst Benedikt XVI., mit dem er im Juli 2007 die Alte Messe rehabilitiert hat.
Rauch hat
sich in der 42.000-Seelen-Stadt Weiden in der Oberpfalz – 35 Kilometer westlich der Grenze zu Tschechien –
für die Umsetzung des Motu Proprios bemüht.
Weiden gehört zur Diözese Regensburg.
Es braucht keine
bischöfliche Genehmigung für die Alte Messe
Im Oktober 2007 präsentierte Rauch dem Stadtdekan von
Weiden, Hw. Andreas Uschold, eine Liste mit dreißig Unterschriften und bat um die Genehmigung einer Alten
Sonntagsmesse.
Bereits nach einer Woche erhielt er die telephonische Mitteilung, daß die Diözese Regensburg
diese für einmal im Monat genehmigt habe.
Rauch betont: „Schriftlich haben wir von Regensburg nie etwas
bekommen; wenn überhaupt, dann nur mündlich. Somit hat man als Antragssteller nie etwas in der Hand.“
Die Genehmigung war an die Bedingung geknüpft, daß die Messe von einem Regensburger Diözesanpriester
zelebriert werde.
Der damalige junge Kaplan von Nabburg – der selber aus Weiden stammt – erklärte sich
bereit, die Messe am Sonntag nachmittag zu zelebrieren.
Beide Einschränkungen – die Limitierung der
Sonntagsmessen und die Nicht-Zulassung eines Priesters von außerhalb – sind mit dem Erlaß des Papstes
nicht zu vereinbaren.
Zweite Sonntagsmesse „unrealistisch“
Die erste Monatsmesse fand am 25. November
2007 statt.
Seither besuchten im Durchschnitt 63 Gläubige die Heiligen Messen, obwohl deren Termine
nicht fest sind und der Beginn der Gottesdienste variiert.
Den sogleich geäußerten Wunsch nach einer
zweiten Sonntagsmesse hielt Rauch für „vorerst unrealistisch“.
Immerhin war die zugewiesene Sankt Sebastiankirche
gut geeignet. Allerdings durfte der dort plazierte neugläubige Mahltisch während der Alten Messe nicht
zur Seite gerückt werden.
Ein erzwungenes Ja
Im Herbst 2009 baten 110 Gläubige bei einer Unterschriftenaktion
um eine zweite Sonntagsmesse.
Dekan Uschold leitete das Gesuch nach Regensburg. Die – wieder mündliche –
Antwort: Regensburg wünscht keine zweite Sonntagsmesse in Weiden.
Die Altgläubigen schrieben darum
im Dezember 2009 an die Päpstliche Kommission Ecclesia Dei an und baten um Unterstützung.
Im Januar
2010 teilte deren Sekretär, Prälat Guido Pozzo, mit, daß er mit dem Bischof von Regensburg gesprochen
habe und dieser bereit sei, eine zweite Sonntagsmesse zu erlauben.
Regensburg stellt auf taub
Die Freude
Der Weidener Altgläubigen war verfrüht: „Denn der Bischof von Regensburg rührte sich nicht“ – berichtet
Rauch.
Ein Telefax, der im Februar 2010 nach Regensburg geschickt wurde, blieb unbeantwortet.
„Fünfmal
telephonierte ich mit dem Ordinariat, nie war der für die Liturgiefeier zuständige Generalvikar Michael
Fuchs zu sprechen.“
Unbeantwortet blieb auch eine im April geschicktes Email.
Inzwischen hat Rauch erneut
die Kommission ‘Ecclesia Dei’ angeschrieben. Er will damit die für die Alte Messe Zuständigen über
die Behinderungen und Schikanen informieren, denen die Altgläubigen in der Diözese Regensburg ausgesetzt
sind.
Rauch zählt die Fakten auf: „Ein Bischof, der wortbrüchig wird; ein Generalvikar, der sich verleugnen
läßt – ungeheuerlich.“
Nach den Bestimmungen des Kirchenrechtes darf ein Bischof, der dem Papst nicht
gehorsam ist, selber keinen Gehorsam verlangen.
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56 Lesermeinungen
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Brandenburgis: Kirche Es geht eben um Tradition und nicht um Traditionalismus, Katholizität und nicht
Katholizismus, Wirklichkeit und nicht Ideologie! Entwicklung vollzieht sich immer im Spanungsfeld von
Tradition und Innovation, und das Konzil hat der Kirche die Augen für die Innovation geöffnet, freilich
auch zu einer damit umfassenderen Sicht der Tradition ohne ideologische Scheuklappen. Nur so sind z. B.
die Konzilsdokumente über Religionsfreiheit und Ökumene zu verstehen, die im Rahmen des Katholizismus
völlig undenkbar sind. Gerade VATII hat die alte Ordnung der Gleichberechtigung aller Riten wieder hergestellt,
auch das wäre innerhalb des Katholizismus völlig unmöglich! Nicht die nachkonziliare Kirche hinterläßt
den Eindruck einer Sekte, sondern die am Katholizismus klebenden Piusbrüder, die – im Gegensatz zu den
Petrusbrüdern – den Anschluß nicht geschafft haben und nun die von der Kirche getrennte geistige Nachhut
bilden.
@Jörg Guttenberg Die „nachkonziliare Kirche“ macht ja in vielem einen recht sektenhaften Eindruck. Man
möchte auch sagen, daß eine Kirche entweder katholisch ist oder eben nicht, und da hat die „Konzilssekte“
doch ehere schlechte Karten. Mißt man den Katholizismus am Traditionsprinzip, so fällt die Konzilssekte
weitgehend durch das Raster des Siebes.
Brandenburgis, Einfalt Brandenburgis: Sie sollten sich nehr um Vermeidung des Eindrucks geistiger Dackelperspektive
bemühen. Einfalt: Wie kommen Sie zu solchem Unsinn? Leben Sie noch im 19. Jahrhundert? Es ist völlig
klar, daß die nackonziliare Kirche trotz aller Probleme, die natürlich nicht verschwiegen werden können,
katholischer ist, als die vorkonzliare.
die alte messe sollte überall dort gefeiert werden dürfen,wo es gläubige wünschen,auch an hochaltären
der pfarrkirchen und an sonntagen--sobald der wunsch geäußert wird,müsste der bischof geeignete priester
dafür abstellen--z.b. die petrusbruderschaft in allen diözesen wirken lassen--an den priesterseminaren
sollte die lateinische messe gelernt werden und pflicht-oder zumindest wahlfach sein-sie ist ein kulturgut,das
wieder neu entdeckt wurde und darf nicht der willkür der kirchenoberen zum opfer fallen.
Na gut, werde ich mch nicht beunruhigen lassen. Aber daß man so einem UNsinn unter einem bürgerlichen
NAmen postet, das ist schon ein strakes Stück! :)3 :)3 :)3 :)3
@Brandenburgis Jörg Guttenbergers (Pygmäen)-These man sei seit dem Frühchristentum erstmals wieder
katholisch geworden durch den Modernismus (die Irrlehre!) entspricht genau dem Gründungsmythos dieser
Irrlehre; man sollte sich daher dadurch nicht beunruhigen lassen.
Guttenberg, hören Sie endlich auf, ihre haltlose und auf hemmungsloser Verblödung basierende These hier
ständig herumzuposaunen, Sie geistige Pigmäe!!!
Hacki: Pius-Bruderschaft Die Pius-Bruderschaft ist nicht katholisch, sondern katholizistisch, sie orientiert
sich weiterhin am Katholizismus, also der im 19. Jahrhundert entstandenen ideologischen Ausgabe der Katholizität.
ja, schämts Euch nicht? Jede Obrigkeit ist von Gott und besonders wenn sie Bischof ist und gülden Kreuz
mit violettem Kleidchen trägt. Mehr Respekt vor der Exzellenz!
@kaylet Super kann ich da nur sagen, verteidigen Sie Müller in seiner Dumpfheit und seiner Stumpfheit
nur. Nun gut, er hat Christus nicht 100 mal verraten, sondern nur 99 mal, datt spricht ja wohl für ihn,
aber aber, Verrat ist Verrat, oder?
An die Wissenden Nach den Bestimmungen des Kirchenrechtes darf ein Bischof, der dem Papst nicht gehorsam
ist, selber keinen Gehorsam verlangen. Bitte um genaue Quellenangabe Danke
Müller Rauch zählt die Fakten auf: „Ein Bischof, der wortbrüchig wird; ein Generalvikar, der sich verleugnen
läßt – ungeheuerlich.“ Regensburg live! Was ist von einem aalglatten Wendehals zu erwarten, welcher
permanent scheinheilig vom „Gehorsam gegenüber dem Heiligen Vater“ schwadroniert, selbst jedoch offensichtlich
über den Dingen zu schweben scheint? Gotthard: überall in jeder Pfarrkriche im Bistum Regensburg – wie
in allen katholischen Kirchen in Deutschland wird die katholische Messe gefeiert… Ja, Gotthard, vor
allem die Fladenbrotmessen sind wirklich der Oberbrüller! Fehlt nur noch der Bieranstich vor den „katholischen
Messen“ des V2-Vereins, O’zapft is’ und wohl bekomm’s! OttoderRabe: Ich muß mich schon sehr wundern,
wie gläubige Katholiker über den hochwürdigsten Herrn Bischof reden. Hat man Euch in Reli keinen Respekt
vor den hohen Amtsträgern eingebleut? Amen sagen und gehorchen ist erste Christenpflicht Falls dies ironisch
gemeint sein sollte, bitte. Ansonsten fällt mir dazu nur Kadavergehorsam der allerübelsten Sorte ein.
Genau solche „Katholiken“ braucht’s, gerade im Bistum Regensburg. Doch die dummen Lemminge, welche ihrem
hochwürdigsten Bischofsdarsteller kuschend und blind hinterherstolpern, werden respektvoll mit ihm in
den Abgrund rauschen. Servus …
klausvonjaus – auch wenn es gut gemeint ist es ist nicht optimal auf Kosten Schwuler Nazis zu jagen Aber
ärgern der Hassprediger ist schon mal ein guter Ansatz!
#35 klausvonjaus 01:01:19 | Donnerstag, 22. Juli 2010
HOMOSEXUELLE SIND NAZIVERBRECHER DAS IST WISSENSCHAFTLICH BEWIESEN. ALLE NAZI-GRÖSSEN WAREN HOMO-PERVERS.
INNERHALB DER SS GAB ES NUR HOMO-PERVERSE, TATSACHE. NOCH HEUTE ARBEITEN HOMO-PERVERSE MIT NAZI-METHODEN.
DIE VORLIEBE DER HOMO-PERVERSEN FÜR SCHWARZES LEDER KOMMT VON: DEN NAZIS…
OttoderRabe – griesimstrahl kotzt den ganzen Tag… er hat einfach keine andere Beschäftigung, als zu
murmeln, zu kotzen und zu pissen… bunte bildchen braucht er dazu immer… ein grusel! Good night, Otto!
#26 OttoderRabe † 00:18:38 | Donnerstag, 22. Juli 2010
Himmelblauer Abt lieber nicht, im Freundeskreis macht man sich schon Sorgen um meinen Geisteszustand,
wenn ich zu oft hier bin… Aber ich gehe jetzt auch mal, Gute Nacht :)3
OttoderRabe die fluchen ja jetzt schon… Es könnte lustig sein, wenn es nicht so traurig wäre… Es
wird sich in Kürze zeigen, wie der Papst das FSSPX- Problem lösen wird. Aber das Marketing der Seite
ist nicht gut. Ich werde mal schauen, ob man nicht mehr interessierte darauf aufmerksam machen kann. Könntest
ja auch werben! Ein paar Meinungen sind Bürgerpflicht!
#24 OttoderRabe † 00:09:16 | Donnerstag, 22. Juli 2010
Himmelblauer Abt dann ist es ja nur noch eine Frage der Zeit, bis es wieder zwei oder drei Päpste gleichzeitig
gibt, die sich gegenseitig Bannflüche schicken – das wird lustig.
OttoderRabe das kennt man doch von den Katholibans… Sie erkennen immer nur das an, was ihnen gerade
passt, und nur von demjenigen, der ihnen gerade passt. Im Zweifel haben sich die relevanten Personen eben
disqualifiziert oder antikatholisch verhalten und seien daher exkommuniziert… Ihre HassPerversionen
sind ihnen das wichtigste überhaupt. Willis-ohne, ein Idol für Kranke…
#22 OttoderRabe † 23:58:33 | Mittwoch, 21. Juli 2010
Ich muß mich schon sehr wundern, wie gläubige Katholiker über den hochwürdigsten Herrn Bischof reden.
Hat man Euch in Reli keinen Respekt vor den hohen Amtsträgern eingebleut? Amen sagen und gehorchen ist
erste Christenpflicht o^/
Diesen Müller kennt man doch nun, 1) der zur Ablenkung von seinem erneuten Einsatz eines pädophilen
Priesters in einer anderen Gemeinde die Humanistische Union als Pädophilen-Verein beschimpft. 2) der
als strammer Kämpfer gegen Rechts ohne irgendwelche Argumente vorzubringen immer wieder das NPD-Verbot
fordert. 3) der den Moscheebau in Regensburg bejubelt und Demos dagegen und gegen die Islamisierung Regensburgs
von der Stadt verboten wissen will. 4) der nichts davon hält, wenn Gläubige meinen, einen besseren Zugang
zum göttlichen Bereich zu finden, wenn Gottesdienste in der Liturgiesprache Latein zelebriert werden.
5) usw.
Antrag? Wofür hat man da einen Antrag gestellt? Sie sollen doch einfach ihre Messe feiern – und fertig
ist die Laube. Seit Summorum Pontificum muss das eben nicht mehr genehmigt werden. Am Beispiel Müller
sehen wir, warum der Heilige Vater die Sache so geregelt hat, wie er sich geregelt hat.
nur einmal monatlich ? Eine Messe,sollte man eigentlich nie verbieten,egal in welchem Ritus. Notfalls
geht das auch als stille Messe und ohne Publikum.
@lux in tenebris Bischof Müller ist ein heimlicher Freund der Priesterbruderschaft. Da die FSSPX in seinem
Bistum besonders aktiv ist, will er denen freilich keine Gläubigen weg nehmen. Eigentlich besteht da
kein Bedarf an amtskirchlichen Messen (im Vollsinne), da die Gläubigen (im Vollsinne) ja doch von den
heterodoxen Predigten der Amtskirchenpfarrer abgeschreckt würden. Wenn katholisch, dann gleich richtig
mögen sich da viele Gläubige denken. Und mal ehrlich, eine Messe, die von einem amtskirchlichen Krüppelpriester
gelesen wird, das ist doch ein Widerspruch in sich. Dann lieber gleiche die Krüppelmesse durch die Krüppelpriester.
Da haben wirs doch, da haben wir es doch! Der Regensburger Bischof ist im Schisma! Alle Priester dort,
die noch katholisch sind, koennen nun ohne weitere Schikanen die Alte Messe feiern!
Der Regensburger Bischof ist KEIN Freund des Papstes! Wenn Exzellenz Müller auch immer so tut, als wäre
er mit dem Papst ein Herz und eine Seele, wenn er auch gern als Verteidiger und Hüter des Katholischen
posiert: an der freien Zulassung der Tridentinischen Messe gemäß den Anordnungen des päpstlichen Motu
proprio „Summorum pontificum“ erkennt man die wahren Freunde und theologischen Weggenossen des Papstes.
Bischof Müller gehört ganz offensichtlich leider nicht dazu! :)3
ROMA LOCUTA CAUSA FINITA Im Januar 2010 teilte deren Sekretär, Prälat Guido Pozzo, mit, daß er mit
dem Bischof von Regensburg gesprochen habe und dieser bereit sei, eine zweite Sonntagsmesse zu erlauben.
das ‘Summorum Pontificum’ ist ein Motu Proprio von Papst Benedikt XVI., mit dem er im Juli 2007 die Alte
Messe rehabilitiert hat. ROMA LOCUTA CAUSA FINITA, somit ist doch alles gesagt, und nach den Bestimmungen
des Kirchenrechtes darf ein Bischof, der dem Papst nicht gehorsam ist, selber keinen Gehorsam verlangen.
ALSO: den dort plazierten neugläubigen Mahltisch während der Alten Messe zur Seite gerückt , und die
Alte Messe zelebrieren. Soll doch das Bistum Regensburg schriftlich intervenieren.
überall in jeder Pfarrkriche im Bistum Regensburg – wie in allen katholischen Kirchen in Deutschland
wird die katholische Messe gefeiert… Alle anderen Ansichten sind sektenhaft…
so lange es so Vögel wie im Bistum Regensburg gibt darf man sich glücklich schätzen die Piusbruderschaft
zu haben. Dort gehört die katholische Messe zum Selbstverständnis während sie in der Konzilssekten
vom Wohlwollen ihrer Gurus abhängt.
konrad katholisch-normal?? bei euch auch ein widerspruch in sich…spanien kann gar nicht normal sein,
weil es die homoehe gibt. die gibts auch in portugal und slowenien…hast ein eigentor geschossen
Edward Bernays: Die Gehirnwäsche einer Nation …hallundrauch.blogspot.com/…hirnwsche-einer.html „Wir
verlieren die Hälfte unseres Marktes, weil Männer ein Verbot für das Rauchen der Frauen in der Öffentlichkeit
ausgesprochen haben. Können Sie etwas dagegen machen?“. Bernays sagte darauf: „Lassen Sie mich darüber
nachdenken“
Konrad – dummlaber wie sie selber ganz genau wissen. denn die von ihnen zitierten löänder sind katholisch,
weil sie die ewig gültige trid. Liturgie haben und zelebrieren. nicht den NOM-Dreck, in dem Gott sich
nicht in Brot und Wein herunterbitten läßt um der Leib und das Blut Jesu Christi zu werden! in den kultstädten
der konzilsglaubensgemeinschaft sind die ehem. Tabernakel leer, ohne die Realpräsenz Jesu Christi!
Im Bistum Regensburg wird ordentlich katholisch „regiert“. Dort braucht es keine „alte Messe“, genausowenig
wie in Polen, Slowenien, Italien, Spanien und anderen katholisch-normalen Ländern
desgleichen natürlich auch im Ruhrbistum (oder was noch davon übrig ist!) hengsbach & consorten haben
die Seelen des Ruhrbistums schmählich in die Irre geführt, dam Satan direkt in Hölle geleitet. desgl.
die nachfolger. diese haben dieses meisterstück satans perfektioniert.
Fußballmesse contra alte Messe? Warum sich mit Bischof Müller streiten? Wer katholisch sein will, sollte
über seinen Schatten springen und sich an der Piusbruderschaft orientieren. Die moderne Konzilskirche
hat sich unumkehrbar in einen steuerfinanzierte Selbsthilfegruppe umgewandelt; für Fußballfans, Sexualneurotiker,
oder sonstwie vom modernen Leben „Benachteiligte“. Der Sinn des hl. Meßopfers oder der alte katholische
Glauben ist den modernistischen Theologen beim besten Willen nicht vermittelbar. Scheinbar gibt es in
Weiden und anderswo noch einige Leute, die glauben, daß ihr Seelenheil von Priestern und Bischöfen abhängig
ist, welche selbst nicht mehr an Himmel, Hölle und Fegfeuer glauben. (Neokonervative Dummheit)
Wozu eine Frage – es genügt eine einfach Mitteilung! Es genügt eine einfache Mitteilung darüber. Bischof
Müller kann auch nichts gegen einen Vertreter der Petrusbruderschaft haben. Bei der FSSPX wäre das etwas
anderes.