Seit längerem benützen Homo-Gruppen in den USA die Pfingstmesse, um für ihre Ideologie zu werben. Der Erzbischof von St. Paul/Minneapolis hat diese Reklame immer zugelassen. Dieses Jahr bat er die Homos um einige kosmetische Veränderungen ihres Rituals.
(kreuz.net, St.Paul/Minneapolis) Der Erzbischof von St. Paul/Minneapolis, Mons. Harry Flynn (72), hat
ein zaghaftes Machtwort gesprochen. Es betrifft den sogenannten „Verein der Regenbogenschärpe“.
Die
Städte St. Paul und Minneapolis befinden sich einander direkt gegenüber am Mississippi. Die beiden Orte
werden darum als „Zwillingsstädte“ bezeichnet. Minneapolis ist die größte Stadt, St. Paul die Hauptstadt
des Bundesstaates Minnesota. Minnesota liegt im Norden der USA an der Grenze zu Kanada.
Der „Verein der
Regenbogenschärpe“ dient der Verbreitung der Homo-Ideologie. Er mißbraucht seit Jahren Pfingstmessen
in den USA, um für seine Theorien Reklame zu machen. Das geschieht, indem seine Mitglieder während der
Messe und beim Kommunionempfang bunte Schärpen tragen.
Diese Kundgebungen hat Erzbischof Flynn seit
Jahren toleriert. Jetzt will er eine zaghafte Richtungsänderung erwirken. Er bittet die Vertreter des
Vereins, ihre bunte Schärpe wenigstens für den Empfang der Heiligen Kommunion abzunehmen. Ansonsten
müsse er ihnen die Kommunion verweigern.
Erzbischof Flynn ist einer der wenigen US-Bischöfe, die solche
Demonstrationen während der Messe erlaubte. Ironie des Schicksals. Vor seiner Bischofsernennung war Flynn
ein für seine konservativen Ansichten bekannter Moraltheologe.
Vergangene Woche veröffentlichte der
Vorsitzende des Schärpen-Vereins einen Brief des Erzbischofs. Darin wird erklärt, daß den Schärpenträgern
der Empfang des Heiligsten Sakramentes untersagt sei.
Im Brief erklärt der Erzbischof, daß die Schärpe
immer mehr als Protest gegen die kirchliche Glaubenslehre verstanden werde: „Ich bitte euch, die Schärpen
vor dem Empfang der Heiligen Kommunion abzunehmen. Ich bitte euch dieses Zeichen des Respekts vor der
Eucharistie nicht nur in der Kathedrale, sondern in allen Pfarreien zu setzen.“
Diese Entscheidung liege
nicht in seiner Macht, entschuldigt sich der Erzbischof. Er handle auf Anordnung von Rom: „Der Vatikan
hat mir mitgeteilt, daß das Tragen von Regenbogenschärpen zum Empfang der Heiligen Kommunion inakzeptabel
ist.“
Unterdes haben die militanten Homosexuellen angekündigt, die Schärpe beim Empfang des Leibes
Christi trotzdem tragen zu wollen.
Die Homo-Propagandisten sind offensichtlich nicht bereit, den schonungsvollen
Erzbischof zu schonen.
Email-Adressen der Empfänger
8 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Auch in Deutschland!!! Man muss nicht erst nach Amerika schielen. Auch in Deutschland gibt es diese sogenannten
Queergemeinden. Wer im Internet surft, kann leicht schwul-lesbische Basisgemeinden unter dem Projekt „Katholisch
und schwul“ oder „Netzwerk katholischer Lesben“ finden. Die Broschüren dazu gibt es in jedem Kirchenladen
bzw. in Pfarreien mit modernen und aufgeschlossenen Priestern, dessen Zerstörungswut gegen Christus sich
in dämonische Exzesse ausarten lässt. Diese Gemeinden sind von den Bischöfen abgesegnet. Die Kirchengegner
von „Wir sind Kirche“ sind dort regelmässig Besucher.
Neo-Konservativ! „seine konservativen Ansichten“ Bischof Msgr. Flynn ist also kein konservativer gewesen,
sondern Verteidiger des nachkonziliaren Status-Quo gegen einen Weltrutschhedonismus Perverssexueller,
aber niemals gegen die Neue Moraltheologie herangetreten. Konservativ heisst heutzutage fast jeder der
glaubt man müsse eben bestimmte Dingen „lieber“ nicht machen.
@ sttn & Yersinia zu sttn: Und wie typisch ist die Verwendung des Kondoms bei Vergewaltigungen? Gleich
ein Zusatzhinweis: Die Verwendung der Pille ist bei zu erwartender Vergewaltigung ebenfalls nicht erlaubt;
denn die Pille kann das eigentliche Unrecht, die Vergewaltigung, nicht verhindern und bedeutet zusätzliches
Unrecht (10%ige Frühabtreibungswahrscheinlichkeit bei der „normalen“ niedrigdosierten Antibabypille;
großes medizinisches Risiko durch Thrombosen – Gehirnschlag, Herzinfarkt, Lungeninfarkt, Eileiterschwangerschaften,
Unfruchtbarkeit etc.). zu Yersinia: Für alle Leiden der Welt gibt es im Glauben ein Zeichen: Das Kreuz.
Der „Red Ribbon“ ist nicht bloß ein AIDS-Zeichen, sondern auch ein Schwulenzeichen und daher in kirchlichem
Rahmen völlig inakzeptabel.
Heilie heile Welt… @1+1=7 Hört sich schön an was Du sagst und ich bin mir sicher das wir alle auch
gerne in einer „heilen Welt“ leben möchten. Die Realität ist jedoch anders, die Menschen sind Sünder.
Das ist so und das wird sic hauch nie ändern. Deshalb sollten wir schon versuchen in der Realität zu
bleiben und unsere Entscheidungen für eine Welt treffen die der REalität entspricht. P.S.: Wußtest
Du das sehr sehr viele AIDS-Ansteckungen durch Vergewaltigungen kommen. Es gibt also nicht nur die Blutkonserven,
sondern es werden Tag für Tag viele Unschuldige angesteckt, Frauen die nur das Pech haben zum falschen
Zeitpunkt am falschen Ort zu sein.
@Yersinia: Abgesehen davon, dass die Homosexuellen die Ehe eingehen wollen, was ja von vornherein pervers
ist, verbreiten sie AIDS auch noch. Eine Eindämmung von AIDS könnte stattfinden, wenn die Schöpfungsordnung
eingehalten wird und die daraus resultierende Verbindung zwischen Mann und Frau in Treue gelebt wird.
Da kann gar niemand das verdammte Virus bekommen, ausser durch eine verseuchte Konserve. mfg 7
@Tradiland: das ist eine dumme Behauptung das rote Band ist das Symbol, an AIDS zu denken; sowohl an die
Gefahren als auch an die Toten und Erkrankten; das HIV-Virus hat sich vor allem am Anfang unter Homosexuellen
schnell verbreitet – es liegt wohl auf der Hand, dass diese Gruppe ob der besonderen Betroffenheit sich
auch besonders für eine Eindämmung der Krankheit engagiert; etwas anderes ist, was Leute wie du da wahrnehmen
bzw dem zuschreiben;
fromme Regenbogenschärpenträger! Es würde mich interessieren, ob diese Regenbogenschärpenklientel
auch außerhalb dieses bunten Pfingstgottesdienst in den anderen Gottesdiensten das übrige Jahr über
anzutreffen sind.
Ähnliches wird mindestens in Österreich mit dem „Red Ribbon“ getrieben Dieses Schwulenzeichen (eine
rote Band-Schleife) ist zuverlässig an jedem Welt-AIDS-Tag auf der Wr. Peterskirche (älteste Kirche
Wiens) zu sehen. Zuletzt auch auf der Dreifaltigkeitssäule (Pestsäule) am Graben in Wien I. Die kath.
Kirche ist von der Homo-Lobby massiv unterwandert, hier ist als negativer Musterfall die Diözese Linz
hervorzuheben. Zu der beantragten Visitation ist auch dem neuen Papst Benedikt XVI. noch nichts „eingefallen“.
Ganz zum Unterschied von St. Pölten, wo er aus „solchem Anlaß“ noch in seiner früheren Funktion am
Sturz von Bischof Krenn mitgewirkt hat (wobei letzterer sich sicherlich ungeschickt verhalten hat).