(kreuz.net) Es begann damit, daß viele Geistliche sich hinter ziviler Tarnkleidung versteckten, weil
sie sich ihres Priestertums schämten.
Inzwischen geht diese Mode so weit, daß sogar der Wiener Nuntiaturrat
seinen Palast als Zivilist verläßt.
Im Volk wird der Niedergang des Glaubens durch die Beseitigung
der letzten Reste der Volksfrömmigkeit forciert.
Die verweltlichten Priester ersetzen sie durch liturgische
Eigenerfindungen.
So hat sich an zahlreichen Orten durchgesetzt, daß der Priester sein Knie vor dem
Allerheiligsten nicht mehr beugt.
Ein kurzes Nicken – wie gegenüber einem unbedeutendem Bekannten –
ist genug der Ehrfurcht.
Schon vor einigen Monaten erreichte mich folgender Aufschrei:
„Bei einem Treffen
von Theologiestudenten und Priesterseminaristen der Diözese Sankt Pölten an der Philosophisch-Theologischen
Hochschule des Bistums, mit Generalvikar Eduard Gruber, kam es zu irritierenden Aussagen des Generalvikars.
Im Zusammenhang mit dem Thema »Erneuerungsprozeß und Pfarrzusammenlegungen« in der Diözese wies der
Generalvikar darauf hin, daß es nicht unbedingt nötig sei, in jeder Pfarre am Sonntag die Eucharistie
zu feiern.
Es gäbe genug Alternativen zur Eucharistiefeier, wie Andachten und Wortgottesdienstfeiern,
die von Laien durchgeführt werden könnten, wenn aufgrund des Priestermangels kein Priester vor Ort sei,
um die Eucharistie zu feiern, so Generalvikar Gruber.
Weiters kritisierte er, daß bei regionalen Volksfesten
eine Heilige Messe gefeiert wird.
Diese seien laut dem Generalvikar nicht nötig und eine bloße »Hostiennachschieberei«.“
Der Großteil der Studenten konnte den unglücklichen Aussagen des Generalvikars nicht zustimmen.
In
den Reihen des Auditoriums befand sich der Sankt Pöltner Weihbischof Anton Leichtfried sowie Vertreter
der Laientheologen.
Auch von weiterer Seite wurde ich nach der Veröffentlichung eines Filmes auf der
Videoseite ‘gloria.tv’ über den Hilferuf zweier Studenten informiert, die sich wegen der Äußerungen
des Generalvikars an diese Person gewandt hatten.
Diese Person leitete diese Beschwerde an Bischof Klaus
Küng weiter. Sie deckt sich inhaltlich zum Teil mit der Darlegung aus meiner Quelle.
Hier die umstrittenen
Aussagen des Generalvikars:
• Es wäre sinnlos, eine Heilige Messe für nur zwei bis drei Leute zu
feiern, wenn es doch eh nur so wenig Priester gibt.
• Wichtig sei vor allem die Gemeinschaft; man könne
einfach so Zusammensein und auch eine Andacht feiern.
• Wenn jemand unbedingt eine Heilige Messe besuchen
wolle, könne er dort hinfahren, wo es eine gibt; aber er würde dann in der Gemeinschaft fehlen.
• Es
sei nicht notwendig, jeden Sonntag eine Messe zu feiern oder zu besuchen.
• Jesus sei vor allem in
der Gemeinschaft anwesend, deshalb sei eben die Gemeinschaft zu pflegen wichtiger als Eucharistie zu feiern.
• Heilige Messen bei Großveranstaltungen lehnte er ganz und gar ab: Das sei nur eine Hostiennachschieberei.
• Er erklärte von sich, selber keine Berufung gehabt zu haben, dazu sei er zu pragmatisch.
Die bei
dem Vortrag anwesenden Seminaristen kommentierten: „Echt unfaßbar, daß so jemand der zweitwichtigste
Mann in unserer Diözese ist.“
Nach Erscheinen des Videos bei ‘gloria.tv’wurden die Seminaristen unter
den Studenten von höchsten Kreisen der Diözese einer „peinlichen Befragung“ unterzogen, ob die Information
von ihnen stammt.
Bischof Klaus Küng von Sankt Pölten hat bisher nicht reagiert.
Der Autor ist Gesundheitspsychologe
und Kurator des ‘1. Europäischen Lebensschutz-Museums’
Email-Adressen der Empfänger
37 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Wenn Leser „Rheiny“ so wie den Kirchenoberen das Entsetzen der Studenen gleichgültig ist, so zeigt das
nur, wie wenig sich die Hirten und ihre glaubensverdünnten Asteroiden um die Ängste ihrer Schafe kümmern!
„Was schert denn uns Ausstebe-Verwalter und Exekutoren der staatlichen Baby-Massenvernichtung, dass der
Großteil der Theologie-Studenten dieser Diözese über unseren Glaubensverfall entsetzt sind“ Diese Haltung
nimmt offenkundig auch Leser „Rheiny“ ein! Er glaubt die Stellungnahme Grubers so interpretieren zu können,
dass sich dieser „eindeutig für die Unersetzbarkeit der Hl. Messe“ auspricht. Gerade das Gegenteil ist
aber der Fall! Nochmals einige Auszüge aus dem Artikel, der sich auf zwei voneinander unbhängige Quellen
stützt: „Im Zusammenhang mit dem Thema »Erneuerungsprozeß und Pfarrzusammenlegungen« in der Diözese
wies der Generalvikar darauf hin, daß es nicht unbedingt nötig sei, in jeder Pfarre am Sonntag die Eucharistie
zu feiern.“ Wo ist da die Aussage von Gruber, dass er sich „eindeutig für die Unersetzbarkeit der Hl.
Messe“ ausspricht? „Es gäbe genug Alternativen zur Eucharistiefeier, wie Andachten und Wortgottesdienstfeiern,
die von Laien durchgeführt werden könnten“ lautet der Bericht weiter! Es werden also die Alternativen
hervorgehoben! • „Wichtig sei vor allem die Gemeinschaft; man könne einfach so Zusammensein und auch
eine Andacht feiern. • Es sei nicht notwendig, jeden Sonntag eine Messe zu feiern oder zu besuchen.“
Diese Herabsetzung der Bedeutung der Hl. Messe hat die Studenten so verängstigt. „Rheiny“ hat einen Stein
in der Brust!
@Herrn Preßmayer Wenn ich die beiden Zitate auf gloria.tv recht interpretiere, dann spricht sich der
GV eindeutig für die Unersetzbarkeit der Hl. Messe aus. Wer den GV für diese Worte angreift, leistet
der allgemeinen Forderung nach Viri Probati Vorschub, denn nur so kann in den immer kleiner werdenen Pfarreien
noch überall die Hl. Messe gefeiert werden. Die Zusammenlegung von Pfarreien ist nicht nur eine Folge
des „Priestermangels“ sondern v.a. des Gläubigenmangels. Wer das nicht zur Kenntnis nimmt, hat noch nie
etwas von der Situation der Kirche in Missionsgebieten gehört. Das eigentliche Kernproblem liegt nicht
bei den Aussagen von GV Gruber, sondern, wie es im gloria-tv-Beitrag heißt, in der fehlenden Bereitschaft
der Gläubigen, auch kurze Wege in eine Nachbargemeinde in Kauf zu nehmen, bzw. einen WoGodi mit Kommunion
als gleichwertig mit einer Messe zu sehen. Letzterem wirkt GV Gruber entgegen, wenn er Andachten und reine
Wortgottesdienste als Möglichkeit nennt, damit eine Ortgemeinde auch neben der Messfeiern noch als Gemeide
zusammenkommen kann. Auch die Tatsache, dass mache Gemeinden den Einsatz von Ruheständlern ablehen, ist
sicher nicht auf den GV zurückzuführen, sondern ist durchaus öfters anzutreffen (bes. in der Schweiz).
Und nochmals: Die Kritik an den Festzeltgottesdiensten aus Dekorationsgründen stimme ich voll zu. Dem
GV dafür eine Abwertung der Eucharistie zu unterstellen ist absolut paradox.
WO ER RECHT HAT, HAT ER RECHT, DER HERR GENERALVIKAR, denn es ist in der Tat nicht notwendig, sonntags
an der neugläubigen N M – Eucharistiefeier teilzunehmen, das dritte Gebot verpflichtet i. V. mit dem
ersten Kirchengebor einzig zum Hören der HL. MESSE an den Sonn- und Feiertagen! Wahre Katholiken machen
um das teilweise gotteslästerliche Konzilstingeltangel einen weiten Bogen und fahren lieber meilenweit
zur wahren hl. Messe!
#41 Mauerblümchen 20:37:39 | Sonntag, 1. August 2010
WIR müssen HELFEN Was in diesem Artikel steht wundert mich gar nicht, das passt zu dem was wir hier auch
mit unseren Priester erleben… Wir als gläubige Katholiken sollten uns aber auch selbst fragen, was
wir für die Priester tun. Es ist ja auch nicht gerade Mode in unseren Pfarreien für die Priester zu
beten… Und wenn wir nicht katholisch leben, wie können wir verlangen das unsere Pfarrer es tun. Ich
hab mal gehört, dass hinter den ganzen Moden, der Satan steht. Deswegen sollten wir uns auf das was beständig
ist, konzentieren. Wir dürfen uns nicht anpassen…
Wenn Sie nicht merken, Leser „Rheiny“, dass Gruber das Priestertum und das hl Messopfer überflüssig
machen will, kann ich Ihnen auch nicht helfen! Wozu soll ein Seminarist noch ein langes Studium auf sich
nehmen, wenn „Pseudopriester“ oder sonstige ungeweihte Personen ohnehin die Zukunft der Kirche gestalten
werden? Die Selbstausrottung der Christen durch Tötung etwa jeden zweiten Kindes im Mutterleib, gefördert
durch die „ergebnisoffene“ Beratung kirchlicher Einrichtungen wie der „Aktion Leben“ werden die zur Minderheit
massakrierte katholische Bevölkerung tatsächlich in eine traurige Position bringen. Die Zusammenkünfte
der wenigen verbliebenen Katholiken wird dann ohne das hl. Messopfer aber keine zukunftsweisende Liturgie
sein. Wer daher jetzt schon auf ein Not-Szenario des Aussterbens hinsteuert und den priesterlichen und
theologischen Nachwuchs vor den Kopf stößt, sollte keine Führungsaufgaben in einer Diözese übernehmen!
Zum „Zivil-Ausgang“ des Dr. Kühn: In einem mail an den „13.“ erwähnte ich folgende Anekdote: „Während
er mir vorgestern mit steifer Höflichkeit den Brief von Küng aushändigte, ging er ohne mit der Wimper
zu zucken an mir vorbei. Das heißt, irgendetwas war mit seinem linken Auge oder seinem nervlichen Zentralapparat
passiert, denn er musste es gerade in dem Moment kratzen, als er an mir vorbeiging. Am liebsten hätte
er sichtlich die Hand als Scheuklappe angelegt, dass er mich nicht sieht. So ist eben ein verlegenes Kratzen
daraus geworden.“ Dies erschien dann im „13.“ und auf „kreuz.net“ Kühn bestritt jedoch seine zivilen
Ambitionen!
Beschämend, das ganze! Zudem wird dieser Herr einmal große Rechenschaft ablegen müssen. Gott liebt
dich …-erziehung-und-schule.com/hiti/ doch die Gebote Gottes und die Lehre der Kirche ist unantastbar.
Viele Theologen richten richten großen Schaden an. fg Hiti
Was will Herr Preßmayer sagen? Ich werde nicht schlau aus der Kritik von Herrn P. Was kritisiert er,
oder meint er zu kritisieren? Oder handelt es sich bei diesem Artikel um ein großes Missverständnis?
Zu den Aussagen von GV Gruber: Man kann sie eigentlich so interpretieren, dass sie in einer Zeit der zurückgehenden
Priesterzahlen den rechten weisen. Viele Gemeinden bestehen ja heute auf ihre „eigene“ Messe, selbst wenn
die Teilnehmer immer weniger werden. Fakt ist ja, dass nur das zählt, was vor Ort ist – in eine Nachbargemeinde
geht man aus Prinzip nicht. Dann ist es natürlich logisch, dass aus dem WsK-Lager die Forderung nach
Viri-Probati, nach Frauenpriestern, etc … kommt. Gemeinden brauchen die Eucharistie, auch ohne Priester.
Wenn der nicht verfügbar ist, dann hält man Wortgottesdienste, aber natürlich mit Kommunionausteilung.
Auf diese Weise schwindet das Bewußtsein der Hl. Messe völlig. Wenn GV Gruber als auf andere Formen
des gemeinschaftlichen Betens verweist, dann ist das nur konsequent und schützt die Hl. Messe. M.M. nach
dürfte es in Gemeinden, die an einem Sonntag keine Messfeier haben (sondern sich mit Nachbargemeinden
abwechseln) kein WoGodi mit Kommunionausteilung geben. Ebenso sollte die Andacht, das Rosenkranzgebet, …
nicht zur üblichen Messzeit stattfinden, sondern Nachmittags. Seine Meinung nach Messfeiern (vielleicht
sogar noch Open-Air oder im Festzelt) als Sahnehäubchen für weltliche Feiern teile ich völlig. Im Übrigen
wäre genau zu betrachten, was er wörtlich gesagt hat.
Modernistische „Experimente“ haben „ausgedient“ Trotz der panischen Versuche die eigenmächtig eingeführten
„Neuerungen“ krampfhaft festzuhalten, wird es den unbedachten „Fensteröffnern“ nicht gelingen, weitere
Profanierungen in die Wege zu leiten. www.razyboard.com/…07690-5822727-0.html Das Schwimmen im Strom
der Massengleichgültigkeit darf nicht mehr länger gefördert werden www.razyboard.com/…07667-5846003-0.html
Die Kirche als der geheimnvisvolle Leib Christi ist nicht dazu da lebende „Seelenleichen“ zu „vewalten“
sondern sie ist von der Wahrheit Jesus Christus eingesetzt worden, die Mutter der Lebendigen zu sein www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
Wer leben will; wahrhaft und ewig leben will, der folge ihrer wahren Lehre und lasse sich von ihrer sakramentalen
Gnadenvollmacht heilen und stärken
Es kann doch auch für einen Pfarrer gute Gründe geben, in Zivil unterwegs zu sein. Vielleicht wollte
er ja ins Freudenhaus. Wenn er da in Soutane auftauchen würde, denken die Leute, dass gehöre zu einem
Rollenspiel. Das würde der priesterlichen Autorität schon schaden.
Wer das Heilige Messopfer zerstört, vernichtet auch den katholischen Glauben zur Freude Satans! Hier
die URL des „gloria.tv“-Videos „Linzer Weg in St. Pölten“: gloria.tv/?media=51306 Es ist bezeichnend,
dass Homo-Kirchenzerstörer die Haltung von Generalvikar Gruber loben. Jeder neue Verwässerungs-Schub
des katholischen Glaubens bedeutet für sie eine weitere Möglichkeit, die Perversion ihres Kloaken-zentrierten
Triebes zu verdrängen und die Sündhaftigkeit ihres sodomitischen Treibens nicht wahrzuhaben zu müssen.
Das heilige Messopfer, die unblutige Erneuerung des Kreuzesopfers Christi, mit dem unser Heiland und Gottessohn
sein Lösegeld für unsere Sündenschuld bezahlte, ist der Mittelpunkt unseres Glaubens und seiner Liturgie.
Wer, wie Gruber, diesen zentralen Glaubensinhalt schwächt und zerstört, darf sich großer satanischer
Freude und Anerkennung sicher sein! @ „sriz“ Die Besonderheit des Zivil-Ausganges von Nuntiaturrat Dr.
Kühn lag nicht so sehr darin, dass er seine Priesterkleidung abgelegt hatte, sondern die Art und Weise,
wie er diese Tatsache leugnete. Dr. Kühn & Co bestritt diese Tatsache unter dem Pseudonym „Johannes_XXXIII:
Diskretion und Zuverlässigkeit von Prälat Kühn sind bekannt“ auf „kreuz.net“ folgend: „Wenn ein Pfarrer
im Hochsommer bei rascher Erledigung eines Postweges kurz sein Kollarhemd öffnet, so kann und muß die
bösartige Unterstellung einer „Zivilkleidung“ eines „Nuntiaturrates“ zurückgewiesen werden.“ Also, er
geht in erster Linie um die plumpe Leugnung, die ja zeigt, dass es sich offenbar um eine Ordnungswidrigkeit
handelte!
Ist dieser Generalvikar ein schwach gewordener Priester oder ein eingeschleuster Freimaurer? Wenn der
Bericht den Tatsachen entspricht, gibt es nur zwei mögliche gute Lösungen: 1.) Gebetssturm in der ganzen
Diözese um Bekehrung des Generalvikars o d e r 2.) seine Absetzung!
#26 holger knust 21:13:03 | Freitag, 30. Juli 2010
Unterwanderung durch Athesiten Die Aussagen des Generalvikars Eduard Gruber sind die eines Atheisten.
Dieser Herr scheint ausschließlich am seinem, nicht unerheblichen, Gehalt interessiert zu sein. Einem
verantwortungsvollen Seelsorger hat jede einzelne Seele am Herzen zu liegen! Herrn Dr. Josef Preßlmayer
sei gedankt, daß er wieder, ohne Furcht und Tadel, in ein Wespennest gestochen hat! Eine Kirche, die
von solchen Leuten geführt wird, verliert jegliche Glaubwürdigkeit. Gott schütze Sie, Herr Dr. Josef
Preßlmayer! Gelobt sei Jesus Christus!
#25 raindance1 † 21:09:35 | Freitag, 30. Juli 2010
Seminaristen sollten Männer sein Nach Erscheinen des Videos bei ‘gloria.tv’wurden die Seminaristen unter
den Studenten von höchsten Kreisen der Diözese einer „peinlichen Befragung“ unterzogen, ob die Information
von ihnen stammt. und keine Weicheier die sich einer peinlichen Befragung unterziehen lassen…
#24 paulgerhardt 20:06:08 | Freitag, 30. Juli 2010
Ein ehrlicher Generalvikar Herr Gruber ist ein grundehrlicher Mann! Er versteckt sich nicht hinter seinem
Priesteramt, sondern nutzt dieses, um ehrlichen Menschen ehrliche Antworten zu geben! Das imponiert! es
wäre vielen geholfen, wenn alle Geistlichen so offen wären und zu ihren Schwächen (sofern es überhaupt
Schwächen sind) stehen! Klar, dass den Pius- Rambos das alles gegen den Strich geht! Bei denen heißt
es „Gehorchen, gehorchen und nochmals gehorchen“. Das Gewissen ist sch…egal, Hauptsache es wird so gemacht,
wie es der Vorturner befiehlt! Die Kirchen brauchen Menschen wie Herrn Gruber!
Das unverbindliche „Gemeinschafts-Mahl-Halten… …zeitigt das demontstrative Stehenbleiben selbst bei
der HEILIGEN WANDLUNG… leider jene „Frucht“ einer „modernen Theologie“, die dem Menschen einreden will,
er könne „Auge in Auge“ mit unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS stehen und brauche keiner besonderen
Demutsbezeugungen, um IHN empfangen zu können. Heute ist es gar so, dass durch den „oekumenischen“ Wildwuchs“
der Glaube an die GEGENWART unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS in der konksekrierten heiligen Hostie
am Schwinden ist! Eine segensreich-reine innere Herzens-Gesinnung ist sich der menschlichen Bedeutungslosigkeit
angesichts der MACHT und der HERRLICHKEIT GOTTES bewusst und erkennt so so auch die im allerheilgsten
Altarsakrament unermesslich kostbare VERGEGENWÄRTIUNG DES KREUZESOPFER zur Sühne der Sünden der Welt
als das erkennt, was es ist; als zutiefst in aller Demut ANBETUNGS- und LOBPREISWÜRDIGE SELBSTAUFOPFERUNG
GOTTES zur Erlösung der Welt von Sünde und Tod. Es ist eine unermesslich kostbare G A B E, ( und kein
unverbindliches „Recht“ für jedermann / jederfrau ohne Erfüllung von Vorbedingungen… so dem Willen
zur BUSSE und UMKEHR, d.h. der Abkehr von der Sünde !) die der Mensch im Stande der Gnade in ehrfürchtiger
Demut – kniend ( oder mit voriger Kniebeuge ) in den Mund durch die Hände eines geweihten Priesters –
empfangen muss… Besondere Empfehlung: dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
Latrina G.: Da gab es ein Lied PopKorn und da gibt es den Refrain: „…und das allerschönste ist,wenn
man einen Zentner frisst…“ und dann die Aufforderung „eeeeßttt Pop Korn…“
Sehr lobenswert der altliberarale Wiener Kardinal Schönborn, dessen Döner-Fladen www.kreuz.net/article.8193.html
als Hostie dem Original Jesus-Brot sicher nicht so unähnlich ist. :)3
Schwarzwälder Kirschtote ist definiziv schmackhafter als Oblaten. Ernsthaft: wenn man es authentisch
mach will, darf man auch keine kleinen kreisrunden Scheiben Esspapier nehmen, sondern das, was Jesus damals
mit seinen Jüngern aß, also ungesäuerte Brot, dass die Juden zum Pessach essen… also in etwa so ein
Fladen, wie man ihn für Döner oder Fallafel nimmt (wenn man das in Orient isst, nicht hier). Und Wein
dazu!
tjark.p Hey, was hattest du denn vorher so geschrieben (mal ungefähr) ? Ja, wieso sollte man sich sowas
antun. Man sollte mal den Wallraff als schwulen Ali da hin schicken… und bei Versteckte Kamera zeigen…
Auch ein Homo muss mal feste Nahrung zu sich nehmen. Also ich bin raus. Warum wurde der eine Kommentar
gelöscht? Haut rein Jungs und Mädels und bleibt sauber. :(3 o^/
Bester Illuminatus Damit Sie ihren Mixa-Text nicht umsonst bei jedem Artikel reingestellt haben, hier
eine kleine Anmerkung dazu (hoffe, dass Sie dann Ihren Frieden haben): Die Medien haben leider in der
Regel die Wirklichkeit nur teilweise (…) berichtet Dieser Bemerkung des Emeritierten darf man doch unbefangen
entnehmen, dass er noch viel mehr Dreck am Stecken hat, als die Presse je zutage gefördert hat, oder
sehe ich das falsch?
Anfrage zu welchem protestantischen Laden gehört dieser Genervikar? Zu Heiligen Katholischen Kirche,
nicht! Der Heilige Vater, gibt in der Öffentlichkeit ein Katholisches-Bild ab. Bei der Austeilung der
Heiligen Eucharistie usw. Nachfolgende Frage sind erlaubt? 1. teilt nur der Heilige Vater Jesus Christus
in Brotgestalt aus? Was teilen die Kommunionspender bei seinen Heiligen Messen aus? Diese legen die Eucharistie
teilweise in die Hände der Empfänger. 2. Wann handelt der Heilige Vater und entfernt den häretischen
Pöbel aus der Kirche? 3. Papst Benedikt muß sich seine Vorgänger zum Beispiel nehmen. PP. Paul VI.
schickte alle gläubigen Bischöfe in den Ruhestand, auch gläubige Priester, die sich weigerten den häretischen
Erneuerungen nach zu kommen, besonders dem Glauben verpflichtet Priesteramtskanidaten ging es nicht besser!
Das Kirchenvolk glaubte, nur der Ungöaube ist entfernt worden und ging mit den neuen Hirten in den Abgrund.
PP. Johannes Paul II. schrieb über jede Häresie eine eigene Enzyklika und wie darauf hin, dies iost
der richtige Weg. Jeder Bischof dürfe glauben und machen was er will. So wollte er für die Nachwelt
sichern, nicht er habe die Kirche zerstört, sondern der welteite Episcopat Beten wir, und bitten um die
Gnade, der Heilige Vater bald handelt. Er kennt die innerkirchlichen Lügen. Aus diesem Grunde muß er
handeln. Möge er sich vom Heiligen Geist führen lassen.
Es ist nicht zu fassen! Inzwischen geht diese Mode so weit, daß sogar der Wiener Nuntiaturrat seinen
Palast als Zivilist verläßt. Sogar Joseph Ratzinger erdreistete sich als Kardinal des öfteren, sich
in Zivil blicken zu lassen. Und SO einen hat Gott auf den Stuhl Petri gehievt!? Wo soll das alles nur
hinführen? Verbietet Klerikern ab sofort ex officio Zivilkleidung, dann sind sämtliche Probleme der
Kirche – ja der Menschheit – auf einen Schlag gelöst! *Ironiemodus aus* Eure Probleme möcht’ ich echt
haben.
Die Medien als vierte Gewalt im Staat – die fünfte Kolonne der Lüge Die Medien haben leider in der Regel
die Wirklichkeit nur teilweise, wenn nicht gar in verfälschter Weise berichtet und dadurch nicht nur
meiner Person, sondern auch dem Ansehen der Kirche bewusst geschadet. Wir sind in eine Zeit hinein gestellt,
in der wir uns als Christen nicht fürchten dürfen, sondern im Vertrauen auf die Hilfe Gottes die Wahrheit
von der Liebe Gottes in Jesus Christus verkünden und leben müssen. Nur durch Jesus Christus, durch seine
Menschwerdung, durch sein bitteres Leiden und Sterben am Kreuz und durch seine wahre Auferstehung können
wir in den unterschiedlichen Situationen unseres Lebens eine echte Hilfe und Bewältigung für unser Dasein
im Leben und im Sterben finden. Als Gemeinschaft katholischer Christen müssen wir in der Treue zur überlieferten
Glaubenswahrheit und in der Feier der Sakramente, besonders der Eucharistie, ganz fest zusammenstehen
und uns gegenseitig unterstützen! Mit allen guten Wünschen und herzlichen Segensgrüßen bin ich Dr.
Walter Mixa Bischof em. von Augsburg