St. Pölten
Die Hostiennachschieberei des Sankt Pöltner Generalvikars
Theologie ohne Gott: Nicht die Heilige Messe ist das wichtigste, sondern das Zusammensein. Von Dr. Josef Preßlmayer.
(kreuz.net) Es begann damit, daß viele Geistliche sich hinter ziviler Tarnkleidung versteckten, weil sie sich ihres Priestertums schämten.

Inzwischen geht diese Mode so weit, daß sogar der Wiener Nuntiaturrat seinen Palast als Zivilist verläßt.

Im Volk wird der Niedergang des Glaubens durch die Beseitigung der letzten Reste der Volksfrömmigkeit forciert.

Die verweltlichten Priester ersetzen sie durch liturgische Eigenerfindungen.

So hat sich an zahlreichen Orten durchgesetzt, daß der Priester sein Knie vor dem Allerheiligsten nicht mehr beugt.

Ein kurzes Nicken – wie gegenüber einem unbedeutendem Bekannten – ist genug der Ehrfurcht.

Schon vor einigen Monaten erreichte mich folgender Aufschrei:

„Bei einem Treffen von Theologiestudenten und Priesterseminaristen der Diözese Sankt Pölten an der Philosophisch-Theologischen Hochschule des Bistums, mit Generalvikar Eduard Gruber, kam es zu irritierenden Aussagen des Generalvikars.

Im Zusammenhang mit dem Thema »Erneuerungsprozeß und Pfarrzusammenlegungen« in der Diözese wies der Generalvikar darauf hin, daß es nicht unbedingt nötig sei, in jeder Pfarre am Sonntag die Eucharistie zu feiern.

Es gäbe genug Alternativen zur Eucharistiefeier, wie Andachten und Wortgottesdienstfeiern, die von Laien durchgeführt werden könnten, wenn aufgrund des Priestermangels kein Priester vor Ort sei, um die Eucharistie zu feiern, so Generalvikar Gruber.

Weiters kritisierte er, daß bei regionalen Volksfesten eine Heilige Messe gefeiert wird.

Diese seien laut dem Generalvikar nicht nötig und eine bloße »Hostiennachschieberei«.“


Der Großteil der Studenten konnte den unglücklichen Aussagen des Generalvikars nicht zustimmen.

In den Reihen des Auditoriums befand sich der Sankt Pöltner Weihbischof Anton Leichtfried sowie Vertreter der Laientheologen.

Auch von weiterer Seite wurde ich nach der Veröffentlichung eines Filmes auf der Videoseite ‘gloria.tv’ über den Hilferuf zweier Studenten informiert, die sich wegen der Äußerungen des Generalvikars an diese Person gewandt hatten.

Diese Person leitete diese Beschwerde an Bischof Klaus Küng weiter. Sie deckt sich inhaltlich zum Teil mit der Darlegung aus meiner Quelle.

Hier die umstrittenen Aussagen des Generalvikars:

• Es wäre sinnlos, eine Heilige Messe für nur zwei bis drei Leute zu feiern, wenn es doch eh nur so wenig Priester gibt.

• Wichtig sei vor allem die Gemeinschaft; man könne einfach so Zusammensein und auch eine Andacht feiern.

• Wenn jemand unbedingt eine Heilige Messe besuchen wolle, könne er dort hinfahren, wo es eine gibt; aber er würde dann in der Gemeinschaft fehlen.

• Es sei nicht notwendig, jeden Sonntag eine Messe zu feiern oder zu besuchen.

• Jesus sei vor allem in der Gemeinschaft anwesend, deshalb sei eben die Gemeinschaft zu pflegen wichtiger als Eucharistie zu feiern.

• Heilige Messen bei Großveranstaltungen lehnte er ganz und gar ab: Das sei nur eine Hostiennachschieberei.

• Er erklärte von sich, selber keine Berufung gehabt zu haben, dazu sei er zu pragmatisch.

Die bei dem Vortrag anwesenden Seminaristen kommentierten: „Echt unfaßbar, daß so jemand der zweitwichtigste Mann in unserer Diözese ist.“

Nach Erscheinen des Videos bei ‘gloria.tv’wurden die Seminaristen unter den Studenten von höchsten Kreisen der Diözese einer „peinlichen Befragung“ unterzogen, ob die Information von ihnen stammt.

Bischof Klaus Küng von Sankt Pölten hat bisher nicht reagiert.

Der Autor ist Gesundheitspsychologe und Kurator des ‘1. Europäischen Lebensschutz-Museums’
      
37 Lesermeinungen
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#45   Kurpfälzer   00:19:16 | Donnerstag, 5. August 2010
Klaus Küng
Wer schon diesen Namen trägt…
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#44   Josef Preßlmayer   16:35:00 | Montag, 2. August 2010
Wenn Leser „Rheiny“ so wie den Kirchenoberen das Entsetzen der Studenen gleichgültig ist, so zeigt
das nur, wie wenig sich die Hirten und ihre glaubensverdünnten Asteroiden um die Ängste ihrer Schafe kümmern!
„Was schert denn uns Ausstebe-Verwalter und Exekutoren der staatlichen Baby-Massenvernichtung, dass der Großteil der Theologie-Studenten dieser Diözese über unseren Glaubensverfall entsetzt sind“
Diese Haltung nimmt offenkundig auch Leser „Rheiny“ ein!
Er glaubt die Stellungnahme Grubers so interpretieren zu können, dass sich dieser „eindeutig für die Unersetzbarkeit der Hl. Messe“ auspricht.
Gerade das Gegenteil ist aber der Fall!
Nochmals einige Auszüge aus dem Artikel, der sich auf zwei voneinander unbhängige Quellen stützt:
„Im Zusammenhang mit dem Thema »Erneuerungsprozeß und Pfarrzusammenlegungen« in der Diözese wies der Generalvikar darauf hin, daß es nicht unbedingt nötig sei, in jeder Pfarre am Sonntag die Eucharistie zu feiern.“
Wo ist da die Aussage von Gruber, dass er sich „eindeutig für die Unersetzbarkeit der Hl. Messe“ ausspricht?
„Es gäbe genug Alternativen zur Eucharistiefeier, wie Andachten und Wortgottesdienstfeiern, die von Laien durchgeführt werden könnten“ lautet der Bericht weiter!
Es werden also die Alternativen hervorgehoben!
• „Wichtig sei vor allem die Gemeinschaft; man könne einfach so Zusammensein und auch eine Andacht feiern.
• Es sei nicht notwendig, jeden Sonntag eine Messe zu feiern oder zu besuchen.“
Diese Herabsetzung der Bedeutung der Hl. Messe hat die Studenten so verängstigt. „Rheiny“ hat einen Stein in der Brust!
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#43   Rheiny   14:07:07 | Montag, 2. August 2010
@Herrn Preßmayer
Wenn ich die beiden Zitate auf gloria.tv recht interpretiere, dann spricht sich der GV eindeutig für die Unersetzbarkeit der Hl. Messe aus. Wer den GV für diese Worte angreift, leistet der allgemeinen Forderung nach Viri Probati Vorschub, denn nur so kann in den immer kleiner werdenen Pfarreien noch überall die Hl. Messe gefeiert werden. Die Zusammenlegung von Pfarreien ist nicht nur eine Folge des „Priestermangels“ sondern v.a. des Gläubigenmangels. Wer das nicht zur Kenntnis nimmt, hat noch nie etwas von der Situation der Kirche in Missionsgebieten gehört.
Das eigentliche Kernproblem liegt nicht bei den Aussagen von GV Gruber, sondern, wie es im gloria-tv-Beitrag heißt, in der fehlenden Bereitschaft der Gläubigen, auch kurze Wege in eine Nachbargemeinde in Kauf zu nehmen, bzw. einen WoGodi mit Kommunion als gleichwertig mit einer Messe zu sehen. Letzterem wirkt GV Gruber entgegen, wenn er Andachten und reine Wortgottesdienste als Möglichkeit nennt, damit eine Ortgemeinde auch neben der Messfeiern noch als Gemeide zusammenkommen kann. Auch die Tatsache, dass mache Gemeinden den Einsatz von Ruheständlern ablehen, ist sicher nicht auf den GV zurückzuführen, sondern ist durchaus öfters anzutreffen (bes. in der Schweiz).
Und nochmals: Die Kritik an den Festzeltgottesdiensten aus Dekorationsgründen stimme ich voll zu. Dem GV dafür eine Abwertung der Eucharistie zu unterstellen ist absolut paradox.
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#42   Prof Rempremmerding   10:40:35 | Montag, 2. August 2010
WO ER RECHT HAT, HAT ER RECHT, DER HERR GENERALVIKAR,
denn es ist in der Tat nicht notwendig, sonntags an der neugläubigen N :-! M – Eucharistiefeier teilzunehmen, das dritte Gebot verpflichtet i. V. mit dem ersten Kirchengebor einzig zum Hören der HL. MESSE an den Sonn- und Feiertagen! Wahre Katholiken machen um das teilweise gotteslästerliche Konzilstingeltangel einen weiten Bogen und fahren lieber meilenweit zur wahren hl. Messe!
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#41   Mauerblümchen   20:37:39 | Sonntag, 1. August 2010
WIR müssen HELFEN
Was in diesem Artikel steht wundert mich gar nicht, das passt zu dem was wir hier auch mit unseren Priester erleben…
Wir als gläubige Katholiken sollten uns aber auch selbst fragen, was wir für die Priester tun. Es ist ja auch nicht gerade Mode in unseren Pfarreien für die Priester zu beten…
Und wenn wir nicht katholisch leben, wie können wir verlangen das unsere Pfarrer es tun.
Ich hab mal gehört, dass hinter den ganzen Moden, der Satan steht. Deswegen sollten wir uns auf das was beständig ist, konzentieren. Wir dürfen uns nicht anpassen…
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#40   Thomasius   20:33:15 | Sonntag, 1. August 2010
Immerhin: Die erwartete Wirkung
www.focus.de/…rden_aid_536675.html
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#39   Josef Preßlmayer   12:10:45 | Sonntag, 1. August 2010
Wenn Sie nicht merken, Leser „Rheiny“, dass Gruber das Priestertum und das hl Messopfer überflüssig
machen will, kann ich Ihnen auch nicht helfen!
Wozu soll ein Seminarist noch ein langes Studium auf sich nehmen, wenn „Pseudopriester“ oder sonstige ungeweihte Personen ohnehin die Zukunft der Kirche gestalten werden?
Die Selbstausrottung der Christen durch Tötung etwa jeden zweiten Kindes im Mutterleib, gefördert durch die „ergebnisoffene“ Beratung kirchlicher Einrichtungen wie der „Aktion Leben“ werden die zur Minderheit massakrierte katholische Bevölkerung tatsächlich in eine traurige Position bringen.
Die Zusammenkünfte der wenigen verbliebenen Katholiken wird dann ohne das hl. Messopfer aber keine zukunftsweisende Liturgie sein.
Wer daher jetzt schon auf ein Not-Szenario des Aussterbens hinsteuert und den priesterlichen und theologischen Nachwuchs vor den Kopf stößt, sollte keine Führungsaufgaben in einer Diözese übernehmen!
Zum „Zivil-Ausgang“ des Dr. Kühn:
In einem mail an den „13.“ erwähnte ich folgende Anekdote:
„Während er mir vorgestern mit steifer Höflichkeit den Brief von Küng aushändigte, ging er ohne mit der Wimper zu zucken an mir vorbei. Das heißt, irgendetwas war mit seinem linken Auge oder seinem nervlichen Zentralapparat passiert, denn er musste es gerade in dem Moment kratzen, als er an mir vorbeiging. Am liebsten hätte er sichtlich die Hand als Scheuklappe angelegt, dass er mich nicht sieht. So ist eben ein verlegenes Kratzen daraus geworden.“
Dies erschien dann im „13.“ und auf „kreuz.net“
Kühn bestritt jedoch seine zivilen Ambitionen!
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#38   hiti   11:27:06 | Sonntag, 1. August 2010
Beschämend, das ganze!
Zudem wird dieser Herr einmal große Rechenschaft ablegen müssen.
Gott liebt dich …-erziehung-und-schule.com/hiti/
doch die Gebote Gottes und die Lehre der Kirche ist unantastbar.
Viele Theologen richten richten großen Schaden an.
fg
Hiti
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#36   Rheiny   15:05:15 | Samstag, 31. Juli 2010
Was will Herr Preßmayer sagen?
Ich werde nicht schlau aus der Kritik von Herrn P. Was kritisiert er, oder meint er zu kritisieren? Oder handelt es sich bei diesem Artikel um ein großes Missverständnis?
Zu den Aussagen von GV Gruber: Man kann sie eigentlich so interpretieren, dass sie in einer Zeit der zurückgehenden Priesterzahlen den rechten weisen.
Viele Gemeinden bestehen ja heute auf ihre „eigene“ Messe, selbst wenn die Teilnehmer immer weniger werden. Fakt ist ja, dass nur das zählt, was vor Ort ist – in eine Nachbargemeinde geht man aus Prinzip nicht. Dann ist es natürlich logisch, dass aus dem WsK-Lager die Forderung nach Viri-Probati, nach Frauenpriestern, etc … kommt. Gemeinden brauchen die Eucharistie, auch ohne Priester. Wenn der nicht verfügbar ist, dann hält man Wortgottesdienste, aber natürlich mit Kommunionausteilung. Auf diese Weise schwindet das Bewußtsein der Hl. Messe völlig. Wenn GV Gruber als auf andere Formen des gemeinschaftlichen Betens verweist, dann ist das nur konsequent und schützt die Hl. Messe.
M.M. nach dürfte es in Gemeinden, die an einem Sonntag keine Messfeier haben (sondern sich mit Nachbargemeinden abwechseln) kein WoGodi mit Kommunionausteilung geben. Ebenso sollte die Andacht, das Rosenkranzgebet, … nicht zur üblichen Messzeit stattfinden, sondern Nachmittags.
Seine Meinung nach Messfeiern (vielleicht sogar noch Open-Air oder im Festzelt) als Sahnehäubchen für weltliche Feiern teile ich völlig.
Im Übrigen wäre genau zu betrachten, was er wörtlich gesagt hat.
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#34   monens   12:18:36 | Samstag, 31. Juli 2010
Modernistische „Experimente“ haben „ausgedient“
Trotz der panischen Versuche die eigenmächtig eingeführten „Neuerungen“ krampfhaft festzuhalten, wird es den unbedachten „Fensteröffnern“ nicht gelingen, weitere Profanierungen in die Wege zu leiten.
www.razyboard.com/…07690-5822727-0.html
Das Schwimmen im Strom der Massengleichgültigkeit darf nicht mehr länger gefördert werden
www.razyboard.com/…07667-5846003-0.html
Die Kirche als der geheimnvisvolle Leib Christi ist nicht dazu da lebende „Seelenleichen“ zu „vewalten“ sondern sie ist von der Wahrheit Jesus Christus eingesetzt worden, die Mutter der Lebendigen zu sein
www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
Wer leben will; wahrhaft und ewig leben will, der folge ihrer wahren Lehre und lasse sich von ihrer sakramentalen Gnadenvollmacht heilen und stärken
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#33   Illuminatus †   10:49:31 | Samstag, 31. Juli 2010
Gottesdienst jetzt
www.zdf.de/
Bitte Ruhe zum Gedenken an die Opfer
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#32   OttoderRabe †   08:44:11 | Samstag, 31. Juli 2010
Es kann
doch auch für einen Pfarrer gute Gründe geben, in Zivil unterwegs zu sein. Vielleicht wollte er ja ins Freudenhaus. Wenn er da in Soutane auftauchen würde, denken die Leute, dass gehöre zu einem Rollenspiel. Das würde der priesterlichen Autorität schon schaden.
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#31   Lisibald Poier †   08:19:33 | Samstag, 31. Juli 2010
Gut aufgedeckt!
Gratulation. Hoffe, es bringt etwas.
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#30   Josef Preßlmayer   08:02:41 | Samstag, 31. Juli 2010
Wer das Heilige Messopfer zerstört, vernichtet auch den katholischen Glauben zur Freude Satans!
Hier die URL des „gloria.tv“-Videos „Linzer Weg in St. Pölten“:
gloria.tv/?media=51306
Es ist bezeichnend, dass Homo-Kirchenzerstörer die Haltung von Generalvikar Gruber loben.
Jeder neue Verwässerungs-Schub des katholischen Glaubens bedeutet für sie eine weitere Möglichkeit, die Perversion ihres Kloaken-zentrierten Triebes zu verdrängen und die Sündhaftigkeit ihres sodomitischen Treibens nicht wahrzuhaben zu müssen.
Das heilige Messopfer, die unblutige Erneuerung des Kreuzesopfers Christi, mit dem unser Heiland und Gottessohn sein Lösegeld für unsere Sündenschuld bezahlte, ist der Mittelpunkt unseres Glaubens und seiner Liturgie.
Wer, wie Gruber, diesen zentralen Glaubensinhalt schwächt und zerstört, darf sich großer satanischer Freude und Anerkennung sicher sein!
@ „sriz“
Die Besonderheit des Zivil-Ausganges von Nuntiaturrat Dr. Kühn lag nicht so sehr darin, dass er seine Priesterkleidung abgelegt hatte, sondern die Art und Weise, wie er diese Tatsache leugnete.
Dr. Kühn & Co bestritt diese Tatsache unter dem Pseudonym „Johannes_XXXIII: Diskretion und Zuverlässigkeit von Prälat Kühn sind bekannt“ auf „kreuz.net“ folgend:
„Wenn ein Pfarrer im Hochsommer bei rascher Erledigung eines Postweges kurz sein Kollarhemd öffnet,
so kann und muß die bösartige Unterstellung einer „Zivilkleidung“ eines „Nuntiaturrates“ zurückgewiesen werden.“
Also, er geht in erster Linie um die plumpe Leugnung, die ja zeigt, dass es sich offenbar um eine Ordnungswidrigkeit handelte!
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#29   hieronymus333   00:55:21 | Samstag, 31. Juli 2010
Der Pöltener GV ist noch
fauler, feister und dümmer als die Schwachköpfe aus dem Augsburger Domkapitel.
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#28   l'alleanzadifensivaperlaverità   21:58:23 | Freitag, 30. Juli 2010
Ist dieser Generalvikar ein schwach gewordener Priester oder ein eingeschleuster Freimaurer?
Wenn der Bericht den Tatsachen entspricht, gibt es nur zwei mögliche gute Lösungen:
1.) Gebetssturm in der ganzen Diözese um Bekehrung des
Generalvikars o d e r
2.) seine Absetzung!
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#27   r.ruhrgebietler   21:31:56 | Freitag, 30. Juli 2010
ist von der
konzilsglaubensgemeinschaft etwas anderes zu erwarten?
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#26   holger knust   21:13:03 | Freitag, 30. Juli 2010
Unterwanderung durch Athesiten
Die Aussagen des Generalvikars Eduard Gruber sind die eines Atheisten. Dieser Herr scheint ausschließlich am seinem, nicht unerheblichen, Gehalt interessiert zu sein. Einem verantwortungsvollen Seelsorger hat jede einzelne Seele am Herzen zu liegen!
Herrn Dr. Josef Preßlmayer sei gedankt, daß er wieder, ohne Furcht und Tadel, in ein Wespennest gestochen hat!
Eine Kirche, die von solchen Leuten geführt wird, verliert jegliche Glaubwürdigkeit.
Gott schütze Sie, Herr Dr. Josef Preßlmayer!
Gelobt sei Jesus Christus!
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#25   raindance1 †   21:09:35 | Freitag, 30. Juli 2010
Seminaristen sollten Männer sein
Nach Erscheinen des Videos bei ‘gloria.tv’wurden die Seminaristen unter den Studenten von höchsten Kreisen der Diözese einer „peinlichen Befragung“ unterzogen, ob die Information von ihnen stammt.
und keine Weicheier die sich einer peinlichen Befragung unterziehen lassen…
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#24   paulgerhardt   20:06:08 | Freitag, 30. Juli 2010
Ein ehrlicher Generalvikar
Herr Gruber ist ein grundehrlicher Mann! Er versteckt sich nicht hinter seinem Priesteramt, sondern nutzt dieses, um ehrlichen Menschen ehrliche Antworten zu geben! Das imponiert! es wäre vielen geholfen, wenn alle Geistlichen so offen wären und zu ihren Schwächen (sofern es überhaupt Schwächen sind) stehen!
Klar, dass den Pius- Rambos das alles gegen den Strich geht! Bei denen heißt es „Gehorchen, gehorchen und nochmals gehorchen“. Das Gewissen ist sch…egal, Hauptsache es wird so gemacht, wie es der Vorturner befiehlt!
Die Kirchen brauchen Menschen wie Herrn Gruber!
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#23   Sefirot   18:56:42 | Freitag, 30. Juli 2010
eeeßßßt PopKorn
… das aller schönste
ist, wenn man einen
Zentner frißt…
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#22   defendor   18:21:06 | Freitag, 30. Juli 2010
Das unverbindliche „Gemeinschafts-Mahl-Halten…
…zeitigt das
demontstrative Stehenbleiben
selbst bei der
HEILIGEN WANDLUNG…
leider jene „Frucht“ einer „modernen Theologie“, die dem Menschen einreden will, er könne
„Auge in Auge“
mit
unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS
stehen und brauche
keiner besonderen Demutsbezeugungen,
um IHN empfangen zu können.
Heute ist es gar so, dass durch den
„oekumenischen“ Wildwuchs“
der Glaube an die
GEGENWART unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS
in der konksekrierten heiligen Hostie
am Schwinden ist!
Eine segensreich-reine innere Herzens-Gesinnung ist sich
der menschlichen Bedeutungslosigkeit
angesichts der MACHT und der HERRLICHKEIT GOTTES bewusst und erkennt so
so auch die im allerheilgsten Altarsakrament unermesslich kostbare
VERGEGENWÄRTIUNG DES KREUZESOPFER zur Sühne der Sünden der Welt als das erkennt, was es ist;
als zutiefst in aller Demut
ANBETUNGS- und LOBPREISWÜRDIGE
SELBSTAUFOPFERUNG GOTTES zur Erlösung der Welt von Sünde und Tod.
Es ist eine unermesslich kostbare
G A B E,
( und kein unverbindliches „Recht“ für jedermann / jederfrau ohne Erfüllung von Vorbedingungen…
so dem Willen zur BUSSE und UMKEHR,
d.h. der Abkehr von der Sünde !)
die der Mensch im
Stande der Gnade
in ehrfürchtiger Demut
– kniend ( oder mit voriger Kniebeuge ) in den Mund durch die Hände eines geweihten Priesters –
empfangen muss…
Besondere Empfehlung:
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#21   Sefirot   18:17:36 | Freitag, 30. Juli 2010
Latrina G.: Da gab es ein
Lied PopKorn und da
gibt es den Refrain:
„…und das allerschönste
ist,wenn man einen
Zentner frisst…“ und
dann die Aufforderung
„eeeeßttt Pop Korn…“
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#20   Schwuler †   18:10:47 | Freitag, 30. Juli 2010
Sehr lobenswert
der altliberarale Wiener Kardinal Schönborn, dessen Döner-Fladen www.kreuz.net/article.8193.html als Hostie dem Original Jesus-Brot sicher nicht so unähnlich ist.
:)3
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#19   Sefirot   18:09:55 | Freitag, 30. Juli 2010
Das Zusammensein ist in
der Tat wichtiger als
das Abspulen eines
Ritus, Herr Preßlmayr…!
Wo denken denn Sie
hin… :-O
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#18   Großwildjäger   18:06:35 | Freitag, 30. Juli 2010
@ Schwuler:
also in etwa so ein Fladen, wie man ihn für Döner oder Fallafel nimmt
Nö, eher wie Mazze! ;-)
Was ist eigentlich eine Kirschtote??? :-O
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#17   Schwuler †   17:22:00 | Freitag, 30. Juli 2010
Schwarzwälder Kirschtote
ist definiziv schmackhafter als Oblaten. ;-)
Ernsthaft: wenn man es authentisch mach will, darf man auch keine kleinen kreisrunden Scheiben Esspapier nehmen, sondern das, was Jesus damals mit seinen Jüngern aß, also ungesäuerte Brot, dass die Juden zum Pessach essen… also in etwa so ein Fladen, wie man ihn für Döner oder Fallafel nimmt (wenn man das in Orient isst, nicht hier). :-S
Und Wein dazu! :-[
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#15   Schwuler †   17:08:23 | Freitag, 30. Juli 2010
Die Protestanten
müssen auch nicht bei jedem Gottesdienst Hostien kauen.
Und wenn sie das tun, kriegen sie auch Wein dazu.
;-)
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#14   Pepe Achdaj   16:49:40 | Freitag, 30. Juli 2010
tjark.p
Hey, was hattest du denn vorher so geschrieben (mal ungefähr) ?
Ja, wieso sollte man sich sowas antun.
Man sollte mal den Wallraff als schwulen Ali da hin schicken… und bei Versteckte Kamera zeigen…
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#11   tjark.p †   16:42:45 | Freitag, 30. Juli 2010
Auch ein Homo
muss mal feste Nahrung zu sich nehmen. Also ich bin raus. Warum wurde der eine Kommentar gelöscht? Haut rein Jungs und Mädels und bleibt sauber. :-D >:) :(3 o^/ :-$ ;-)
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#10   kristall   16:42:18 | Freitag, 30. Juli 2010
pepe!!!!!
willst du vielleicht die opferstöcke ausräumen???? ;-) :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#8   kristall   16:37:57 | Freitag, 30. Juli 2010
und wieder!!!!
ist einer von uns gegangen!!!! :-! ;-) :-[ :-D ^-^ :)3
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#7   sriz   16:29:20 | Freitag, 30. Juli 2010
Bester Illuminatus
Damit Sie ihren Mixa-Text nicht umsonst bei jedem Artikel reingestellt haben, hier eine kleine Anmerkung dazu (hoffe, dass Sie dann Ihren Frieden haben):
Die Medien haben leider in der Regel die Wirklichkeit nur teilweise (…) berichtet
Dieser Bemerkung des Emeritierten darf man doch unbefangen entnehmen, dass er noch viel mehr Dreck am Stecken hat, als die Presse je zutage gefördert hat, oder sehe ich das falsch?
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#6   sehraufrechterk   16:21:13 | Freitag, 30. Juli 2010
Siegfried
Gute Tipps! Wirklich! Aber bitte korrigieren. Viele Fehler. Jawollski!
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#4   Siegfried   16:11:37 | Freitag, 30. Juli 2010
Anfrage
zu welchem protestantischen Laden gehört dieser Genervikar?
Zu Heiligen Katholischen Kirche, nicht!
Der Heilige Vater, gibt in der Öffentlichkeit ein Katholisches-Bild ab. Bei der Austeilung der Heiligen Eucharistie usw.
Nachfolgende Frage sind erlaubt?
1. teilt nur der Heilige Vater Jesus Christus in Brotgestalt aus? Was teilen die Kommunionspender bei seinen Heiligen Messen aus? Diese legen die Eucharistie teilweise in die Hände der Empfänger.
2. Wann handelt der Heilige Vater und entfernt den häretischen Pöbel aus der Kirche?
3. Papst Benedikt muß sich seine Vorgänger zum Beispiel nehmen. PP. Paul VI. schickte alle gläubigen Bischöfe in den Ruhestand, auch gläubige Priester, die sich weigerten den häretischen Erneuerungen nach zu kommen, besonders dem Glauben verpflichtet Priesteramtskanidaten ging es nicht besser!
Das Kirchenvolk glaubte, nur der Ungöaube ist entfernt worden und ging mit den neuen Hirten in den Abgrund.
PP. Johannes Paul II. schrieb über jede Häresie eine eigene Enzyklika und wie darauf hin, dies iost der richtige Weg. Jeder Bischof dürfe glauben und machen was er will. So wollte er für die Nachwelt sichern, nicht er habe die Kirche zerstört, sondern der welteite Episcopat
Beten wir, und bitten um die Gnade, der Heilige Vater bald handelt. Er kennt die innerkirchlichen Lügen. Aus diesem Grunde muß er handeln. Möge er sich vom Heiligen Geist führen lassen.
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#2   sriz   15:58:33 | Freitag, 30. Juli 2010
Es ist nicht zu fassen!
Inzwischen geht diese Mode so weit, daß sogar der Wiener Nuntiaturrat seinen Palast als Zivilist verläßt.
Sogar Joseph Ratzinger erdreistete sich als Kardinal des öfteren, sich in Zivil blicken zu lassen. Und SO einen hat Gott auf den Stuhl Petri gehievt!? Wo soll das alles nur hinführen?
Verbietet Klerikern ab sofort ex officio Zivilkleidung, dann sind sämtliche Probleme der Kirche – ja der Menschheit – auf einen Schlag gelöst! *Ironiemodus aus*
Eure Probleme möcht’ ich echt haben. :-S
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#1   Illuminatus †   15:48:40 | Freitag, 30. Juli 2010
Die Medien als vierte Gewalt im Staat – die fünfte Kolonne der Lüge
Die Medien haben leider in der Regel die Wirklichkeit nur teilweise, wenn nicht gar in verfälschter Weise berichtet und dadurch nicht nur meiner Person, sondern auch dem Ansehen der Kirche bewusst geschadet. Wir sind in eine Zeit hinein gestellt, in der wir uns als Christen nicht fürchten dürfen, sondern im Vertrauen auf die Hilfe Gottes die Wahrheit von der Liebe Gottes in Jesus Christus verkünden und leben müssen. Nur durch Jesus Christus, durch seine Menschwerdung, durch sein bitteres Leiden und Sterben am Kreuz und durch seine wahre Auferstehung können wir in den unterschiedlichen Situationen unseres Lebens eine echte Hilfe und Bewältigung für unser Dasein im Leben und im Sterben finden. Als Gemeinschaft katholischer Christen müssen wir in der Treue zur überlieferten Glaubenswahrheit und in der Feier der Sakramente, besonders der Eucharistie, ganz fest zusammenstehen und uns gegenseitig unterstützen!
Mit allen guten Wünschen und herzlichen Segensgrüßen bin ich
Dr. Walter Mixa
Bischof em. von Augsburg
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