Euro-Münzen mit Konterfei von Benedikt XVI. + Altliberaler Jammerabgang + Bekannter Trappistenabt verstorben + Sowieso ein Frauenberuf + Bischof als Schnulzensänger
Euro-Münzen mit Konterfei von Benedikt XVI.
Vatikan. Der Vatikan bringt erstmals Euromünzen mit dem
Konterfei von Papst Benedikt XVI. in Umlauf. Das berichtete die römische Nachrichtenagentur ‘I-Media’.
Vorerst wird nur die 50-Cent-Münze ausgegeben. Erhältlich sind die Münzen als Wechselgeld in vatikanischen
Einrichtungen. Bislang waren vatikanische Münzen nur für Sammler zu kaufen. Doch Ende Dezember hat der
Vatikan mit der EU eine Vereinbarung unterzeichnet, mindestens 51 Prozent seiner Münzen zum realen Wert
abzugeben.
Altliberaler Jammerabgang
Österreich. Der scheidende Bischof Paul Iby von Eisenstadt hat
sich im Interview mit seiner Kirchenzeitung ‘Martinus’ über seine bevorstehende Emeritierung mockiert.
Er wolle zwar keine Kritik üben, „aber überall sonst bekommt ein Mensch, der in den Ruhestand gehen
möchte, den Zeitpunkt seiner Pensionierung im voraus gesagt.“ Der altliberale Bischof meinte auch, daß
er „in manchem schärfer“ durchgreifen hätte müssen: „Aber mein Weg war das Gespräch.“ Daß die Bischöfe
vom Papst ernannt werden, kann er „nicht so ganz verstehen“.
Bekannter Trappistenabt verstorben
Frankreich.
Am 12. Juli verstarb der bekannte Trappistenabt, Dom André Louf (80). Er verfaßte zahlreiche geistliche
Werke. Der Verstorbene wurde am 28. Dezember 1929 in Löwen geboren. Im Oktober 1947 trat er bei den Trappisten
von Mont de Cats (Katsberg) in Französisch-Flandern ein. Von Januar 1963 bis November 1997 war er Abt
des Klosters. Danach lebte er als Eremit bei Schwestern. Wegen gesundheitlicher Probleme war er vor einigen
Wochen in sein Mutterkloster zurückgekehrt.
Sowieso ein Frauenberuf
Deutschland. Der Präsident des
Lutherischen Weltbundes, Mark Hanson, wünscht eine Förderung der Frauenordination. Das betonte Hanson
am Mittwoch in Stuttgart bei der Vollversammlung des Gremiums. Die lutherische Gemeinschafte solle sich
selber zur Frauenordination verpflichten. Die Ernennung von Frauen in Leitungsfunktionen solle zeigen,
daß sich die Lutheraner als „radikal integrative Gemeinschaft“ verstehen. Integrativ ist ein Deckwort
für den kopflosen Feminismus. Bei dem Treffen in Stuttgart war auch der frühere Präsident des Päpstlichen
Rats für die Einheit der Christen, Walter Kardinal Kasper, anwesend.
Bischof als Schnulzensänger
USA.
Bischof Thomas John Paprocki (57) von Springfield im US-Bundesstaat Illinois hat Ende Juni, am Ende der
Predigt zu seiner Amtseinführung die Schnulze „Jesus Loves you“ vorgetragen. Mons. Paprocki war Weihbischof
von Chicago. Im April beförderte ihn Papst Benedikt XVI. zum Diözesanbischof. Die von dem Prälaten
gesungene Schnulze stammt von dem Popsänger Brian Littrell. Littrell war Sänger der in den 90er Jahren
bei halbwüchsigen Mädchen gefeierten Jungengruppe ‘Backstreet Boys’.
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13 Lesermeinungen
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Schnulzensänger In Amerika ist es „üblich“ dass Schlagersänger ihre „Grundausbildung“ im Kirchenchor
erhalten. In Deutschland ist es ja auch nicht unüblich, dass Ministranten zu „Fernsehstars“ avancieren –
z.B.: Gottschalk und Jauch.
Singender Bischof Was soll dieses negative Geschreibe über diesen Bischof? Ich finde das klasse. Wenn
es doch mehr solcher Bischöfe gäbe!!! Es sind genau diese Elemente, die unserem Glauben und unserer
Kirche fehlen. Statt erstarrter Liturgie mehr Freude und Gesang! (Ich will hier ja keine Reklame für
Wein, Weib und Gesang machen… ) Regina
Das „Lutheraner“ Wunschkonzert Es wirbt nun auch für die Forderung der sogenannten „Frauenordination“.
Nur gut, dass 1. sie keine Kirche im eigentlichen Sinne sind und 2. die „Wünsche“ ihrer Laientheologen
und -theologinnen niemanden in der Kirche Christi interessieren; ausser denjenigen, die gar nicht ( mehr )
wissen ( wollen ) , wem sie eigentlich angehören www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html Der Heilige
Geist schenke der Kirche wieder Hirten, deren zölibatäres Herz alleine für die Wahrheit Jesus Christus
schlägt und ausserkirchlichen „Wunschkonzerten“ kein Gehör schenkt. www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html
Ein Priester der Kirche Christi ist berufen zum Priester auf ewig und nicht für einen „befristeten Alltagsjob“. www.razyboard.com/…07691-5822810-0.html
@mary cruz Kann es außerdem im Vatikan-Staat Euro-Münzen geben, obwohl es kein EU-Mitgliedstaat ist?
Quäl Dich doch nicht mit solchen Fragen – die sind für Dich viel zu weltlich …
Euro-Münzen mit Konterfei von Benedikt XVI.? Das erinnert an die Stelle aus dem Evangelium Jesu, wo die
Pharisäer Jesus die Münzen des römischen Kaisers zeigen und Ihn fragen, ob sie Steuern zahlen sollen.
Jesus sagt darauf: „Gebt dem Kaiser was dem Kaiser gehört – und gebt Gott was Gott gehört!“ Kann es
außerdem im Vatikan-Staat Euro-Münzen geben, obwohl es kein EU-Mitgliedstaat ist?
Allerdings ist in den USA die Konkurrenz hart für die RKK da haben die amerikanischen Protestanten mit
ihren Gospel-Chören ganz andere Shoew-Einlagen drauf, als der singend Bischof.
@sullivan – Eremit/Schwestern Wundert Sie das etwa? Bei unseren heiligmässigen Hütern über den rechten
Glauben aka kreuz.net-Schreiberlinge hapert es schon bei den Grundbegriffen. Singing Bishop – you made
my day! :(3