Alte Messe
Die Bilanz nach drei Jahren Motu Proprio
Mehr als zwanzig Gruppen in Deutschland bitten um eine Alte Messe und bekommen von den altliberalen Amtsbischöfen nicht einmal eine Antwort. Doch das Motu Proprio bahnt sich seinen Weg.
Die Alte Messe holt die Jugend zurück in die Kirche
Die Alte Messe holt die Jugend zurück in die Kirche
© Jim, the Photographer, CC
(kreuz.net) Die Orte, wo regelmäßig im Alten Ritus zelebriert wird, sind seit dem Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ um 480 Prozent gestiegen.

Das gab die Vorsitzende der deutschen Laienvereinigung ‘Pro Missa Tridentina’, Monika Rheinschmitt, bekannt.

Im Juni 2007 gab es im deutschen Sprachraum insgesamt 35 Orte, wo die Alten Messe regelmäßig gelesen wurde.

Drei Jahre danach, Anfang Juli 2010, waren es 203 Meßorte.

Meßorte nach Ländern aufgeteilt

In Deutschland gibt es 138 Meßorte, an denen regelmäßig im Alten Ritus gefeiert wird.

Nur an 49 Orten gibt es eine regelmäßige Sonntagsmesse. In 24 von ihnen werden auch die Feiertage bedient.

An 26 Orten gibt es ein bis drei Sonntagsmessen pro Monat.

An 63 Orten feiert der Priester nur werktags die Alte Messe.

In Österreich gibt es nur 28 Meßorte.

An elf wird regelmäßig am Sonntag die Alte Messe gefeiert, an sieben auch feiertags.

An vier Meßorten finden ein bis zwei Sonntagsmessen im Monat statt, an dreizehn nur Werktagsmessen.

In der konfessionell gesehen viel kleineren Schweiz gibt es 39 Meßorte.

An 21 Meßorten feiern Priester jeden Sonntag die Messe, an 13 auch feiertags.

An vier Meßorten finden ein bis zwei Sonntagsmessen pro Monat statt.

An vierzehn Meßorten feiern die Priester nur werktags die Messe im Alten Ritus.

Immer noch: Bischöfe gegen Alte Messe

An mehreren Meßorten mußte der Alte Ritus wieder eingestellt werden. Beispielsweise ist in Altötting der Zelebrant verstorben.

Im letzten Jahr haben sich die verschwindenden und neuen Meßorte fast die Waage gehalten.

Dennoch kann laut Frau Rheinschmitt keinesfalls von einer „Bedarfssättigung“ gesprochen werden.

Denn: „Uns sind mehr als zwanzig Gruppen traditioneller Gläubiger bekannt, die sich um eine regelmäßige Feier der Sakramente nach den Büchern von 1962 bemühen und dies auch durch Anträge an ihre Pfarrer bzw. Bischöfe kundgetan haben – aber bis jetzt entweder keine oder eine ablehnende Antwort erhielten.“

Die Alte Messe besitze auch in sich einen Wert – betont Frau Rheinschmitt: „In ihr wird besonders deutlich wie überaus groß, schön, erhaben und manchmal auch fremd die göttliche Majestät ist“.

Die Kirche habe in vielen Jahrhunderten liturgische Formen entwickelt und bewahrt, die den Gläubigen helfen, den dreifaltigen Gott zu verehren.

Frau Rheinschmitt hat auch eine Graphik erstellt, die zeigt, wie die Alten Messen über die deutschen Diözesen verteilt sind.

Wenig Verständnis, viel Haß

Frau Rheinschmitt stellt fest, daß die Berührungsängste gegenüber den Altgläubigen in manchen Pfarreien abgenommen haben.

Sie freuten sich über den reichen Schatz der eigenen kirchlichen Tradition.

An anderen Orten würden die Altgläubigen immer noch „schikaniert, ignoriert, ihre Anliegen bekämpft oder in ungünstigster Weise beantwortet“.

Frau Rheinschmitt nennt Beispiele:

Die Altgläubigen in Freiburg wünschten sich jeden Sonntag eine Alte Messe. Doch sie darf nur zweiwöchentlich stattfinden.

Kurzfristig erklärte Prälat Alwin Renker – der Rektor der Kirche, wo die Alte Messe in Freiburg zelebriert wird – am 4. Juli, daß er, seine Haushälterin und der Mesner auf Urlaub fahren und darum die Alte Messe am 18. Juli nicht stattfinden könne.

Doch Prälat Renker ist nicht der Zelebrant der Alten Messe.

Die kommenden Termine für die Alten Messen in Freiburg sind noch nicht bekannt.

Als zweites Beispiel nennt Frau Rheinschmitt den Skandal von Weiden im Bistum Regensburg.

Dort warten die Altgläubigen trotz Zusage aus Rom und eines Versprechens von Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg seit über einem halben Jahr vergebens auf eine zweite Sonntagsmesse im Monat.

Viele größere Städte noch ohne Alte Messe

Frau Rheinschmitt bemerkt abschließend, daß es im deutschen Sprachraum immer noch in vielen größeren Städten keine Kirche mit einer regelmäßigen Sonntagsmesse im Alten Ritus gibt.

Als Beispiele nennt Frau Rheinschmitt die Städte Freiburg, Heidelberg, Konstanz, Ulm, Tübingen, Reutlingen, Würzburg, Freising, Passau, Limburg, Wiesbaden, Speyer, Essen, Dortmund, Kassel, Hildesheim, Leipzig und Dresden.

Ein Problem sei, daß es in den Ordinariaten „meist nicht gern gesehen ist, wenn jüngere Priester Interesse für die außerordentliche Form des römischen Ritus zeigen oder gar darin zelebrieren“.

Das Fazit: „Es bleibt also noch viel zu tun für die nächsten Jahre.“
      
41 Lesermeinungen
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#45   r.ruhrgebietler   16:58:55 | Sonntag, 25. Juli 2010
kairos_03 – Gott wird im Gericht nicht fragen wie sie was „finden“,
sondern nach ihrem Kampf für Gott selbst!
IHN bekannt zu haben, IHM verteidigt zu haben, nach den 10 Geboten zu leben…
ihre speichelleckerische art und ihr fraternisieren mit den im Glauben an Jesus Christus irrenden ist verräterisch, inakzeptabel.
Sie suchen keine auf Gott und Jesus Christus zielende, an den 10 Geboten ausgerichtete Disputation!
Ihnen steht nicht das Seelenheil im zentralen Focus.
Morgen ist das Fest der Hlg. Anna. Vielleicht hilft Ihnen die Demut der Hlg. Anna ein wenig in Ihrem geistigen Fortschritt.
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#43   kairos_03   21:42:48 | Samstag, 24. Juli 2010
@ Stephanus
Ich empfinde Ihren Ausdruck „Imbissbude“ und Ruhrgebietlers Begriff „glaubensfernen konzilsglaubensgemeinschaft“ unerträglich und diskreditierend. Mit einer redlichen Auseinandersetzung hat dies nichts, aber auch gar nichts zu tun.
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#42   Stephanus   21:37:24 | Samstag, 24. Juli 2010
Eucharistie habe ich bei der Imbissbude meines Vertrauens
jedenfalls, was die allgemeine Auslegung innerhalb der christlichen Kirchen angeht.
Das Heilige Meßopfer ist aber etwas ganz anderes.
Das Heilige Meßopfer bringt die Eucharistie, daß Brotbrechen, daß Mahl mit sich, ob aber die Eucharistie auch das Opfer zwingend braucht?
Wenn man sich so viele, viel zu viele, gottesdienstliche Handlungen unter dem Begriff Eucharistie einmal so anschaut und was die anwesenden Personen dabei alles sagen und wie sie es tun, dann kommt mir da der Zweifel, ob hier noch geopfert wurde.
So gesehen hat der ruhrgebietler recht, der Gelegenheiten einem würdigen und gültigen Heiligen Meßopfer beizuwohnen, sind wenige.
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#41   gotthärdle   21:27:47 | Samstag, 24. Juli 2010
@r.ruhrgebiet
ich hoffe, nicht nur Deine Seele will einer Messe beiwohnen – ich wünsche Dir, dass Du eine Eucharistie feiern kannst – als Mensch mit Leib und Seele!
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#40   r.ruhrgebietler   16:36:22 | Samstag, 24. Juli 2010
wo kann die Seele heute noch
einem levitiertes Hochamt der ewig gültigen trid. Liturgie beiwohnen?
bei der glaubensfernen konzilsglaubensgemeinschaft ganz bestimmt nicht!
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#39   Leo Miles   01:25:07 | Samstag, 24. Juli 2010
Man kann
Frau Rheinschmitt bemerkt abschließend, daß es im deutschen Sprachraum immer noch in vielen größeren Städten keine Kirche mit einer regelmäßigen Sonntagsmesse im Alten Ritus gibt.
Als Beispiele nennt Frau Rheinschmitt die Städte Freiburg, Heidelberg, Konstanz, Ulm, Tübingen, Reutlingen, Würzburg, Freising, Passau, Limburg, Wiesbaden, Speyer, Essen, Dortmund, Kassel, Hildesheim, Leipzig und Dresden.
ja auch mal hier vorbeischauen: www.piusbruderschaft.de/…ikt/uebersichtskarte
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#38   Stephanus   21:03:35 | Freitag, 23. Juli 2010
Wer ist Frau Rheinschnitt?
Ist sie vielleicht der Beweis dafür, daß die genannten Bischöfe richtig handeln?
Richtig in dem Sinne, daß man diese Leute um Frau Rheinschitt herum, einfach nicht ernstnehmen muß?
Wenn das so wäre, dann sollte Frau Rheinschnitt aber ganz schnell anfangen mit denken, warum das wohl so ist!
Was macht sie wohl falsch, daß die Bischöfe so mit ihr umspringen?
Frau Rheinschnitt, melden Sie sich doch mal , ich würde gerne mit PN ein paar Worte loswerden
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#37   Brandenburgis   18:35:03 | Freitag, 23. Juli 2010
Seither hat P. Cekada
eine beträchtliche Arbeitsleistung an Forschungen und Schriften absolviert. In vielen dieser Werke hat er die liturgischen Reformen nach dem 2. Vatikanum kritisiert.
Eines dieser Werke war ein Kommentar und Neuübersetzung der Ottaviani Intervention, ein Schlüsseldokument der Geschichte der traditionalistischen Bewegung. Das andere Die Probleme mit dem Gebeten der Neuen Messe diskutiert die systematische Ausmerzung bestimmter Lehrern (Hölle, Seele, Wunder, wahre Kirche etc.) im Missale Pauls VI. Von diesem Werk wurden 15.000 Exemplare verkauft, es wurde in diverse Sprachen, u.a. Deutsch übersetzt.
P. Cekada verfaßte auch zwei Büchlein für Neueinsteiger in die traditionelle Messe „Willkommen zur traditionellen lateinischen Messe“ und „Traditionalisten, Unfehlbarkeit und der Papst“. Beide sind sehr weit verbreitet,
P. Cekada lehrt auch am Dreifaltigkeitsseminar In Brooksville, Tennesee.
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#36   Lycobates   18:03:16 | Freitag, 23. Juli 2010
Vertiefung @Gotthard
Ich kann nur raten, das Thema etwas weiter, und unter Gebet, zu vertiefen, etwa hier:
www.stjosephschurch.net/pope.htm
mit am Ende noch weiterführender Literatur.
Mit „Subjektivismus“ hat was ich schrieb nichts zu tun. Sicher ist die Papstfrage kein „adiaphoron“, kein belangloser Punkt, sondern wie Sie schreiben ganz zentral.
Ich wollte jedoch nur betonen („Wer feste glaubt …), daß auch das irrende Gewissen, sofern es schuldlos(!) irrt, seinem Irrtum gemäß handeln muß, nach St. Thomas voluntas concordans rationi vel conscientiae sic erranti non est mala (vgl. S.Theol. I-II,19,6 ed. Leonina, Bd. VI, 1891, 146-147).
Wer also bona fide überzeugt ist (propter apprehensionem rationis), daß der abgefallene Priester Ratzinger Bischof und Papst ist, wenn er auch darin irrt, muß ihn im Kanon nennen. Umgekehrt, wer bona fide vom Gegenteil überzeugt ist, auch wenn er darin irren sollte, darf ihn nicht nennen:
Non solum enim id quod est indifferens, potest accipere rationem boni vel mali per accidens; sed etiam id quod est bonum, potest accipere rationem mali, vel illud quod est malum, rationem boni. (S.Th. I-II,19,5 ed.Leonina, Bd. VI, 1891, 145)
Lesen Sie den Wortlaut mal in Ruhe vollständig nach, ohne Aufregung. Deutsche Übersetzungen gibt es auch.
Wünsche Erleuchtung und Segen!
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#35   r.ruhrgebietler   17:50:51 | Freitag, 23. Juli 2010
gotthard (aka gottlos)
wieder pech gehabt und gesperrt?
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#34   Gotthard   17:32:36 | Freitag, 23. Juli 2010
@Lycobates
Wer allerdings feste glaubt, Hw. Ratzinger sei derzeit legitimerweise „Benedikt XVI.“,
immer diese subjektivistischen Positionen in einer ganz zentralen Frage des Katholischseins … Josef Ratzinger IST Benedikt XVI…Punkt
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#33   Lycobates   16:52:20 | Freitag, 23. Juli 2010
Vakanz @Gotthard
Nach der Rubrik (Ritus servandus VIII,2) entfallen aber diese Worte (Sede autem vacante verba prædicta omittuntur) wenn der apostolische bzw. auch der bischöfliche Stuhl vakant sind
Wer in Einheit mit dem römischen Bischof steht, betet im Hochgebet für ihn … so einfach ist das!
Nicht ganz so einfach!
Es gibt 4 Möglichkeiten der Vakanz:
1. durch den Tod
2. durch freiwillige Abdankung
3. durch unheilbare Geisteskrankheit (dementia perpetua)
4. durch öffentlich geäußerten Irrglauben = stillschweigender Amtsverzicht (tacita renuntiatio), der nach Kan. 188/4 CIC für alle Kirchenämter (quaelibet officia) von rechtswegen (ab ipso iure admissa) sofort bei erfolgter Tat (ipso facto) ohne irgenwelche Erklärung irgendeiner Autorität (sine ulla declaratione) eintritt.
Wer allerdings feste glaubt, Hw. Ratzinger sei derzeit legitimerweise „Benedikt XVI.“, der ist auch im Gewissen dazu verpflichtet, ihn (und die von ihm belassenen bzw. ernannten und mit ihm in Kommunion stehenden Diözesanbischöfe) im Kanon zu nennen, wenn er nicht schismatisch sein will.
Quod non.
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#32   Schäfer   16:47:40 | Freitag, 23. Juli 2010
Clemens H.
Verteidigen muss man sich nur gegen ernst zu nehmende Leute.
Über dich lach ich nur.
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#31   Gotthard   16:27:46 | Freitag, 23. Juli 2010
@Lycobates
Nach der Rubrik (Ritus servandus VIII,2) entfallen aber diese Worte (Sede autem vacante verba prædicta omittuntur) wenn der apostolische bzw. auch der bischöfliche Stuhl vakant sind,
also ist dieser father ein Schismatiker, da er nicht in Einheit mit unserem Papst steht.
Wer in Einheit mit dem römischen Bischof steht, betet im Hochgebet für ihn … so einfach ist das!
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#30   Lycobates   16:02:09 | Freitag, 23. Juli 2010
zu Ihrer Frage @Gotthard
Im ersten Kanongebet der römischen Messe (Te igitur) wird gebetet: …hæc dona, hæc munera, hæc sancta sacrificia illibata, in primis, quæ tibi offerimus pro Ecclesia tua sancta catholica: quam pacificare, custodire, adunare et regere digneris toto orbe terrarum: una cum famulo tuo Papa nostro N. et Antistite nostro N. et omnibus orthodoxis, atque catholicæ et apostolicae fídei cultoribus.
zu deutsch: …diese Gaben, diese Geschenke, diese heiligen, makellosen Opfergaben, die wir Dir opfern zunächst für Deine heilige katholische Kirche, damit Du sie befrieden und bewahren, festigen und leiten mögest auf der ganzen Welt, in Gemeinschaft mit Deinem Diener, unserem Papst N., und unserem Bischof N. und mit allen Rechtgläubigen, die den katholischen und apostolischen Glauben bekennen.
Beim ersten N. wird der Amtsname des Papstes (z.B. Pius), beim zweiten der Vorname des jeweiligen Diözesanbischofs (nicht eines anderen Oberen, auch nicht in Klosterkirchen) genannt.
Nach der Rubrik (Ritus servandus VIII,2) entfallen aber diese Worte (Sede autem vacante verba prædicta omittuntur) wenn der apostolische bzw. auch der bischöfliche Stuhl vakant sind, und wird nur gebetet: una cum … omnibus orthodoxis, atque catholicæ et apostolicae fídei cultoribus.
Letzteres trifft heute zu, da nach CIC 188/4 sowohl in Rom als in Cincinnati (und anderswo) Ämtervakanz eingetreten ist.
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#29   Brandenburgis   15:52:47 | Freitag, 23. Juli 2010
Cekada, Jg. 1951,
studierte am De Sales Vorbereitungsseminar und am Hl.-Franz-Seminar in Milwaukee, wo er 1973 einen Bakkalaureus der Theologie erwarb. Er studierte auch Orgel und Komposition am Konservatorium von Wiskonsin. Obwohl mit den Reformen des 2. Vatikanums unzufrieden, trat Cekada in den Zisterzienser-Orden ein.
1975 begab er sich nach Ekon in der Schweiz um seine Studien zu beenden, er wurde von Ebf. Lefebvre 1977 zum Priester geweiht. Anschließend lehrte er am Studienhaus St. Josef in Armada, Michigan und am Seminar St. Thomas Aquinas Seminar in Ridgefield, Konektikut.
Von 1979 to 1989 war er in Oister Bucht, Neu York tätig, wo er die traditionalistische Publikation „The Roman Catholic“ herausgab. Während dieser Zeit reiste er an den Wochenenden nach Neu York, Pennsylvanien, Marienland, Virginien, Florida, Michigan, Ohio, Wiskonsin, Iowa and Minnesota.
1989 zog P. Cekada nach Cincinnati um. Er liest auch traditionelle Messen in Kolumbus und in Milwaukee an den Wochenenden.
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#28   Flobuck   15:45:58 | Freitag, 23. Juli 2010
Der richtige Zugang
Ich denke es liese sich ewig darüber streiten, wie wir unseren Vater zu verstehen haben. Wahrscheinlich gibt es in dieser Frage weder Falsch noch Richtig. Die Antworten bekommt wohl jeder für sich im persönlichen Gebet, in der Meditation, im Gespräch mit Gott. Manchmal auch durch spannende Begegnungen mit dem Heiligen Geist.
Doch neben dieser persönlichen Form des Gebets, hat unser Christentum ein weiteres Element der Glaubenserfahrung. Die Kommunion. das ist für mich eine Feier, ein Fest. Ich bin nicht der Typ, um Feste alleine zu feiern. Ich liebe es wenn der Gastgeber selbst Freude an seiner Party hat. Manche der Gäste mögen ihm diese Freude durch Verbeugungen zukommen lassen. Ich helfe lieber mit, damit die Feier zum Fest wird, in dem ich gestalte, und laut mitfeiere.
Ja ich bin der Überzeugung, wenn wir in Gottes Namen zusammenkommen, dann ist Gott bei uns, und dann will er uns mit Lächeln im Gesicht und nicht ängstliche Blick empfangen.
Und ob nun Gott auf Rock-, Pop-, Orgel- oder Chormusik steht, das hoffe ich, maßt hier niemand an zu behaupten.
Wenn euch also Latein gefällt, bin ich mir sicher dass Gott euch genauso liebt, wie meine Jugendliche die erst „One of us“ im Gottesdienst eingespielt haben.
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#27   Gotthard   15:18:19 | Freitag, 23. Juli 2010
Cekada
Er nennt keine öffentlichen Häretiker im Kanon der Messe.
Father Cekada trat bereits mehrmals mit soliden Veröffentlichungen zu liturgischen und theologischen Fragen hervor.
kannst Du mal konkret sagen, wenn dieser father NICHT nennt?
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#26   Lycobates   15:11:22 | Freitag, 23. Juli 2010
neues Buch zum NOM
zum „Werk von Menschenhand“, der neuen Meßordnung also, kurz: der montini’schen Keksfeier, ist bei Philothea Press eine interessante und wichtige neue Studie, fast 470 Seiten stark, in englischer Sprache erschienen:
www.philotheapress.com/…/work-of-human-hands/
Der Autor, Hw. Anthony Cekada, wurde 1951 in den Vereinigten Staaten geboren und 1977 von Erzbischof Lefebvre in Ecône im überlieferten Ritus zum Priester geweiht. Er verließ 1983 die Priesterbruderschaft St. Pius X. und ist seitdem als Priester in Cincinnati tätig.
Er nennt keine öffentlichen Häretiker im Kanon der Messe.
Father Cekada trat bereits mehrmals mit soliden Veröffentlichungen zu liturgischen und theologischen Fragen hervor.
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#25   Gotthard   14:44:21 | Freitag, 23. Juli 2010
@r.ruhrgebiet
dort wird den rechtgläubigen Seelen in der bekennenden Nachfolge Jesu Christi die ewig gültige trid. Liturgie absichtlich und bewusst vorenthalten!
dass Du Deine Einstellung immer dermaßen verschroben zum Ausdruck bringen musst.
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#24   monens   13:43:25 | Freitag, 23. Juli 2010
Die kommenden Generationen finden wieder zur Tradition
Die Nachfrage nach der hl. Messe im tridentinischen Ritus hät unvermindert an und wird stetig mehr. Blockierungsversuche seitens „Neuerer“ werden nichts fruchten. Wenn der Heilige Geist sein mächtiges Wehen walten lässt, kann niemand entgegen stehen. Die Ehrfurchtslosigkeit gegenüber dem allerheilgsten Altarsakrament hat unfassbare Ausmasse angenommen. Das heilige Messopfer ist kein blosser gutmenschlicher „Zeitvertreib“
www.razyboard.com/…07690-5822815-0.html
Die Tiefe und Schönheit der Alten Messe
www.razyboard.com/…07690-5825348-0.html
schenkt den Seelen jene Ehrfurcht vor der Macht und der Herrlichkeit Gottes, die das allerheiligste Altarsakrament als unermesslichen Liebesbeweis Gottes würdigt und in demütiger Dankbarkeit verehrt.
www.razyboard.com/…07888-5920835-0.html
Gelobt sei Jesus Christus
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#23   Marsilius Ficinus   13:28:52 | Freitag, 23. Juli 2010
@Flobuck
Ich verstehe, was Sie sagen wollen. Ich denke, dass vieles von den eigenen Erfahrungen und Überzeugungen abhängig ist. Sie sagen, in Jugendmessen werde der Bezug zum „realen Leben“ hergestellt. Gerade dies empfinde ich oft als platt und belanglos. Denn Religion will den Menschen doch gerade über dieses „reale Leben“ hinausführen, quasi Perspektiven eröffnen, die letztlich jenseits dieses „realen“ Leben liegen. Gerade dies scheint mir ein Problem unserer Zeit zu sein: Wir reduzieren Religion auf eine „ars vivendi“. Das gehört auch immer zu Religion, macht aber bei weitem nicht alles aus. Religion strebt nach zum Göttlichen, zum Transzendenten. Mir persönlich kommt gerade in modernen Jugendgottesdiensten oft die Transzendenz Gottes, seine Erhabenheit und seine Unergründlichkeit nicht zum Ausdruck. Dort fehlt mir die Aura des Sakralen, des Heiligen, des Ehrfurchtgebietenden. Vieles, wie die dortige Musik und Sprache kommt mir banal und alltäglich vor. Und das ist für mich persönlich das größte Hindernis solcher Art von Liturgie. Ich habe nichts gegen den ordentlichen Usus, besuche ich sogar in der Regel. Dass man diesen sehr würdig und erhaben feiern kann, steht für mich außer Frage. Eine moderne Jugendmesse mit Band und ungezwungenem Miteinander gehört für mich persönlich nicht in diese Kategorie. Ich empfinde es als „Greuel an Heiliger Stätte“, da Elemente einer Subkultur in den Heiligen Raum verfrachtet werden, die dort nichts zu suchen haben.
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#22   colonius   13:23:40 | Freitag, 23. Juli 2010
Nochmals…
Ich habe es vor wenigen Tagen schon unter einen ähnlichen Beitrag geschrieben: eine Genehmigung des Ordinariats ist nicht notwendig. Was also „beantragt“ man da? Und worauf wartet man?
Wenn der Priester und die Gläubigen da sind, kann’s losgehen! o^/
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#21   r.ruhrgebietler   13:22:42 | Freitag, 23. Juli 2010
aber nicht
im Ruhrbistum – dort wird den rechtgläubigen Seelen in der bekennenden Nachfolge Jesu Christi die ewig gültige trid. Liturgie absichtlich und bewusst vorenthalten!
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#20   Clemens H. †   13:19:41 | Freitag, 23. Juli 2010
Kreuztnet ist voller Katholiken
Aber Christen sind fast keine dabei.
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#19   Lorenz   13:17:23 | Freitag, 23. Juli 2010
An Flobuck!
Was verstecken Sie sich hinter „Mehrheiten“.
Das ist nicht gerade mutig.
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#18   Clemens H. †   13:17:07 | Freitag, 23. Juli 2010
Oh Schäfer, eine geniale Verteidigungsstrategie!
„Die anderen tun das auch!“
Huh, jetzt erstarre ich vor Ehrfurcht Ihnen gegenüber ob dieser genialen Verteidigungsstrategie.
:-D
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#17   Hacki   13:08:28 | Freitag, 23. Juli 2010
@flohbuck
Du hast mich falsch verstanden: Ich gehe sehr gerne ins Theater, Konzert, Bierzelt, Kino etc. aber nicht zum beten!
Der neugläubige „Zelebrant“ erinnert mich an einen Fernsehkoch, der unter pausenlosem Gerede seine Mahlzeit zubereitet. Betrachtung und Anbetung ist da nicht möglich.
Das Heilige, Ewige und Überirdische oder die unsichtbare Welt kommt in der neuen anthropozentrischen „Volkgottesversammlung“ nicht vor.
So wollen es auch die Richtlinien der DBK.
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#16   DerRabe   13:04:49 | Freitag, 23. Juli 2010
wir brauchen messen,
die ganz auf gott ausgerichtet sind und in denen das wort gottes ungeschmälert verkündet wird, ohne die worte jesu lauliberal umzuintterpretieren bzw. gleich ganz zu unterschlagen.
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#15   Schäfer   12:57:01 | Freitag, 23. Juli 2010
die Menschen ausbeuten
…tun ganz andere mein lieber Freund
Internationale Bankster,zum Beispiel.
Geh mal schön zu denen hin und frage sie,ob sie dir als Armer etwas abgeben.
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#14   Flobuck   12:34:58 | Freitag, 23. Juli 2010
@ Hacki
Ich hoffe für dich, dass es in deiner Nähe die Möglichkeit gibt „den Himmel auf Erden zu erleben“.
Ich persönlich verspüre das „Leben in Fülle“ Tatsächlich eher in Jugendgottesdienste in denen „belanglose Selbstdarstellung[en] von Männern und Frauen, die sich gerne reden hören“ angeboten sind. Sie bieten die Möglichkeit einen Bogen zu spannen von der Lehre Jesu zum tatsächlichen realen Leben.
Aus meiner Erfahrung in der Jugendarbeit weis ich, das es wohl der Mehrheit der Katholiken so geht.
Darum hat Beides in der Katholischen Glaubensauslebung seine Existenzberechtigung.
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#13   Clemens H. †   12:32:48 | Freitag, 23. Juli 2010
Schäfer: LOL
Weil also Jesus sagte, dass er selber nicht immer da sei, soll er es also gut geheißen haben, dass seine selbsternannten Nachfolger und Stellvertreter die Menschen ausbeuten und sich Paläste bauen und Brokatgewänder tragen?
Ich kenn da son Spruch – da gehts um son Kamel und sone Nadel…
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#12   Schäfer   12:25:52 | Freitag, 23. Juli 2010
sondern wie JESUS eine Kartoffelsack
Weisst du denn,ob Jesus einen Kartoffelsack trug ?
Als aber Jesus in Bethanien war, im Hause Simons, des Aussätzigen, kam eine Frau zu ihm, die ein Alabasterfläschchen mit sehr kostbarem Salböl hatte, und goß es aus auf sein Haupt, als er zu Tisch lag. Als aber die Jünger es sahen, wurden sie unwillig und sprachen: Wozu diese Verschwendung? Denn dies hätte teuer verkauft und der Erlös den Armen gegeben werden können. Als aber Jesus es erkannte, sprach er zu ihnen: Was macht ihr der Frau Mühe? Sie hat doch ein gutes Werk an mir getan; denn die Armen habt ihr allezeit bei euch, mich aber habt ihr nicht allezeit. Denn als sie dieses Salböl über meinen Leib goß, tat sie es zu meinem Begräbnis. Wahrlich, ich sage euch: Wo dieses Evangelium gepredigt werden wird in der ganzen Welt, wird auch von dem geredet werden, was sie getan hat, zu ihrem Gedächtnis.
Judas frägt heute immer noch:Wozu all die Verschwendung ?
Verkauft den Petersdom,eure schönen Gewänder und Sakralgegenstände und setzt euch alle in eine zugige Baumhütte.Auch dort kann der Papst im Kartoffelsack die Menschen empfangen.
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#11   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   12:22:46 | Freitag, 23. Juli 2010
ACU TETIGISTI
Denn: Die alte Messe ist der Himmel auf Erden!
Die neue „Messe“ belanglose Selbstdarstellung von Männern und Frauen, die sich gerne reden hören!
ACU TETIGISTI
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#9   Hacki   11:57:59 | Freitag, 23. Juli 2010
Die Neue Messe paßt nicht zum alten Glauben!
das wissen diese Bischöfe ganz genau.
ein Schäfchen kapiert das nicht, das wissen die Hirten ebenso, und lachen sich ins Fäustchen, weil das Schäfchen trotzdem brav seine Steuern zahlt.
Die Hirten wollen nicht ins Himmelreich, und wollen nicht, daß andere hineinkommen.
Denn: Die alte Messe ist der Himmel auf Erden!
Die neue „Messe“ belanglose Selbstdarstellung von Männern und Frauen, die sich gerne reden hören!
Redaktion benachrichtigen
#8   Schäfer   11:57:18 | Freitag, 23. Juli 2010
Will hier einer gut Ficki-Ficki?
Hat deine Mutter heute noch nicht deine Windeln gewechselt,weil du hier so erbärmlich abstinkst ?
:-S
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#7   Flobuck   11:56:13 | Freitag, 23. Juli 2010
Wenn sie Spaß dran haben
Ich finde es in Ordnung, wenn Menschen sich in dieser Form der Messe geborgen fühlen und ihren Glauben ausleben wollen. Jedoch sollte doch nicht beklagt werden wenn es Orte gibt, die Keinen Bedarf an diesen Ritus haben.
Schwierig sehe ich die Situation in den Pfarreien in denen der Sonntagsgottesdienst im alten Ritus angeboten wird und dazu keine Alternative stattfindet. Denn es ist nicht jedermanns Sache, in die Nachbarpfarrei zu fahren. Vor allem Kinder und Jugendliche wollen gerne den Gottesdienst in der Pfarrei besuchen in der sie Erstkommunion oder Firmung haben.
So lange der ordnungsgemäße Pfarrei-Betrieb aufrechterhalten wird, und genug Kapazität an Priestern vorhanden ist, können diese Spielchen gerne praktiziert werden.
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#5   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   11:36:08 | Freitag, 23. Juli 2010
ROMA LOCUTA CAUSA FINITA
Ein Problem sei, daß es in den Ordinariaten „meist nicht gern gesehen ist, wenn jüngere Priester Interesse für die außerordentliche Form des römischen Ritus zeigen oder gar darin zelebrieren“.
bzw.
Als zweites Beispiel nennt Frau Rheinschmitt den Skandal von Weiden im Bistum Regensburg.
Dort warten die Altgläubigen trotz Zusage aus Rom und eines Versprechens von Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg seit über einem halben Jahr vergebens auf eine zweite Sonntagsmesse im Monat.
Das ‘Summorum Pontificum’ ist ein Motu Proprio von Papst Benedikt XVI., mit dem er im Juli 2007 die Alte Messe rehabilitiert hat.
ROMA LOCUTA CAUSA FINITA,
somit ist doch alles gesagt,
und
nach den Bestimmungen des Kirchenrechtes darf ein Bischof, der dem Papst nicht gehorsam ist, selber keinen Gehorsam verlangen.
ALSO:
den dort plazierten neugläubigen Mahltisch während der Alten Messe zur Seite gerückt ,
und
die Alte Messe zelebrieren.
Soll doch ua. das Bistum Regensburg schriftlich intervenieren.
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#4   Guiseppe   11:26:50 | Freitag, 23. Juli 2010
Speyer
„Als Beispiele nennt Frau Rheinschmitt die Städte Freiburg, Heidelberg, Konstanz, Ulm, Tübingen, Reutlingen, Würzburg, Freising, Passau, Limburg, Wiesbaden, Speyer, Essen, Dortmund, Kassel, Hildesheim, Leipzig und Dresden.“
Bei Speyer wundere ich mich. Nicht aber bei Freiburg oder Heidelberg (Diözese des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz Erzbischof Robert Zollitsch).
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#3   Schäfer   11:26:08 | Freitag, 23. Juli 2010
Der-Franz-von-da-Sissi
Wie wärs wenn du mal deinen Kopf entstauben würdest.
Da liegt viel Kehricht rum.
:-S
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#2   jolie   11:23:40 | Freitag, 23. Juli 2010
die Alte Messe
Ist weiterhin ein Karrierekiller
Da gibts
Überhaupt nix
Zu
Beschoenigen
Sagt
Der
Freche
Jolie
Wieder mal im Urlaub
O:)
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Es wurden 6 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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