Homosexuelle Versuchungen? – Bischof Bode weiß Rat.
Das Bistum Osnabrück hat ein neues Sorgentelefon für Menschen im Angebot, welche die Versuchung verspüren, unzüchtige Handlungen homosexueller Natur zu begehen. Die Diözese will „Vorurteile“ abbauen und beruft sich dabei auf Papst Johannes Paul II.
(kreuz.net, Osnabrück) Homosexuell? Ruf an! – im Original auf Englisch – ist der Name einer neuen Telefonberatung
im Bistums Osnabrück.
Osnabrück ist nach Hannover und Braunschweig die drittgrößte Stadt des Bundeslandes
Niedersachsen.
Die neue Telefonstelle der Diözese ist eine Einrichtung des diözesanen Arbeitskreises
„Homosexuellenpastoral“. Jeden Dienstag können dort zwischen 20.00 und 22.00 Uhr Fragen zur Homosexualität
gestellt werden.
Das Angebot will auch Eltern helfen, die entdeckt haben, daß ihre Kinder mit homosexuellen
Anfechtungen kämpfen.
Die Telefonstelle wurde eingerichtet um „Vorurteile“ und „Diskriminierung gegen
Homosexuelle“ abzubauen. Ein weiteres Ziel der Initiative ist, „einander einfach wahrzunehmen“.
Die Homosexuellenseelsorge
ist nach Angaben der Homepage des Bistums auf direkte Anregung von Diözesanbischof, Mons. Franz-Josef
Hermann Bode (54) entstanden.
Der diözesane Arbeitskreis „Homosexuellenpastoral“ begründet seine Existenz
auch mit Papst Johannes Paul II.
In seiner Predigt zum Jahrtausendwechsel habe der Papst nämlich die
Versöhnung gepredigt und sich für Fehler der katholischen Kirche entschuldigt.
Mit dem Sorgentelefon
für Homo-Probleme wollte Bischof Bode das Thema Versöhnung aufgreifen und dabei Menschen, die ihre Sexualität
auf das gleiche Geschlecht ausrichten, ansprechen. Daraufhin wurde der diözesane Arbeitskreis gegründet.
Zu ihm gehören Seelsorger, Psychotherapeuten, Vertreter aus der Pastoral- und der Bildungsarbeit sowie
Repräsentanten der Aidshilfe.
Einige von ihnen bezeichnen sich selber als homosexuell: „Es geht nicht
nur um ein Reden über, sondern auch um ein Reden mit betroffenen Menschen“, meinte Pfarrer Gerd Robbe
vor der Lokalpresse. Der Priester ist einer der Ansprechpartner der Homosexuelleninitiative. Sprecher
ist der frühere Leiter des bischöflichen Seelsorgeamtes, Prof. Dr. Heinrich Jacob.
Die Mitglieder des
Arbeitskreises wünschen sich, daß man „Menschen mit gleichgeschlechtlichen Partnern“ in der Kirche „eine
Heimat“ anbiete: „Wir verstehen uns als Ansprechpartner für alle, die mit dem Thema ‘Homosexualität’
konfrontiert sind oder mitwirken möchten, daß in Gesellschaft und Kirche das Verständnis für diese
Lebensausrichtung wächst.“
Ein besseres Verständnis der Homosexualität sei tatsächlich dringend notwendig,
meinte ein Priester der Diözese.
Denn aufgrund der einseitigen Information zum Thema seien viele – nicht
nur homosexuell Versuchte – der Auffassung, daß homosexuelle Neigungen angeboren, unausweichlich oder
sogar natürlich seien. Insofern sei die Aufklärungsarbeit der Kirche von größter Bedeutung.
Der diözesane
Arbeitskreis in Osnabrück bietet Bildungsveranstaltungen und Diskussionen zum Thema Homosexualität an.
Beispielsweise beteiligt er sich an der Organisation des ökumenischen Gottesdienstes der Gay-in-May-Reihe
am 21. Mai.
Gay-in-May – zu Deutsch: Lustig im Mai – organisiert während des ganzen Monats verschiedene
homosexuell orientierte Veranstaltungen: Theaterstücke, Kinofilme, Szenenbummel oder den ökumenischen
Gottesdienst.
„Lustig im May“ wird von militanten Homosexuellen organisiert.
Der Mai ist in der Katholischen
Kirche auch als Marienmonat bekannt.
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14 Lesermeinungen
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Braucht es dann noch ein Zeugnis? Im letzten Jahr hat eine Priestervereinigung eine Schrift veröffentlicht
und unter das Thema „Die Katholische Kirche und der Sex“ gestellt. Die katholische Kirche in Westeuropa
verkommt immer mehr! Wenn ich so etwas lese, was in Osnabrück geschieht, dann freut es mich zwar, dass
man sich der Homosexuellen annimmt, jedoch macht es mich traurig, wenn diese pastoralen Mitarbeiter das
Treiben unterstützen. Als ehemaliger homosexuell lebender Mann habe ich um die Gnade bei Gott gerungen
und gebetet. Seit ich mein Leben Gott geweiht habe und dieses nach ihm ausrichte, bin ich befreit. So
glücklich wie heute war ich all den Jahren meines Homo-Lebens nie! Empfehle euch: www.freundeskreis-maria-goretti.de
Glaube ist mehr als Gehorsam Eine große Prüfung und Heimsuchung ist über {die} Kirche hereingebrochen.
Unruhige und ungute Geister haben in der Kirche und unter den Gläubigen Verwüstung angerichtet. An vielen
Orten ist das Gotteshaus leer und kahl geworden, so daß das Verlangen der Herzen nach Wärme nicht mehr
gestillt wird. Das Herz von Geweihten, Priestern, Dienern im Heiligtum, ist leer und kalt geworden. {…}
Der Gottesdienst wird in ihren Händen und Herzen zu einer weltlichen Schau voller Lärm und Unruhe. So
betäuben sie ihr Gewissen, hören nicht mehr auf den Anruf von oben und fühlen nicht mehr das geheimnisvolle
Wehen des Heiligen Geistes. Sie haben dem Gottesdienst die übernatürliche Weihe genommen. Sie haben
die Ehrfurcht vor dem Heiligsten in ihren Herzen absterben lassen. {…} Darum hungern so viele Gläubige
nach einem Hirten. Zu Hirten waren sie bestimmt und berufen. Nun sind sie zu Mietlingen und Wölfen geworden,
indem sie von dem Wege der Treue abgewichen sind. Die Seelen ihrer Anvertrauten werden einst beim Gericht
Gottes gegen sie zeugen. Allen aber im Glauben und in der Liebe Getreuen möchte {ich} zurufen: Laßt
euch die Freude und das Glück des guten Gewissens nicht stören durch den Abfall vieler und die Verwirrung
in {der} einen und heiligen Kirche! Die Allmacht des Vaters wacht über eurem Leben; die Liebe des Sohnes
wohnt in euren Herzen und Stuben; die Kraft des Heiligen Geistes macht euch stark wider die Anstürme
der Hölle und wider die Sünde des Unglaubens und des Abfalls.
Wer weiß? Vielleicht handelt es sich hierbei ja um einen klugen Schachzug: Man versucht, mit den entsprechenden
Menschen ins Gespräch zu kommen und führt sie dann nach und nach zur Gewissenserforschung, zu tiefer
Reue, einer guten Beichte und so hinein in ein wirklich katholisches Leben. Ein solches Wunschdenken sei
allen denen zugestanden, die sonst an den desillusionierenden und deprimierenden Tatsachen des realexistierenden
Diözesankatholizismus in diesem unserem Lande völlig verzweifeln müßten. Uns aber macht die Wahrheit
frei.
Schande Einfach Schande. Und muss man diesen Leuten seine Glaubenssachen zutrauen in der Praxis? Nein.
Deswegen gibt’s doch der Traditionalismus heute – wie man sie nennt, sie ist halt Glauben wie immer praktiziert
vorher. Traditionalismus ist halt Realismus heute. Ich würde meine Kinder niemals in eine kath. Schule
in Bodes Bistum schicken. Übrigens in fast keine „kath.“ Schule mehr in Europa, wahrscheinlich. Ich habe
meinen Glauben der Römischen Tradition anvertraut. Klein aber fein. Und die „exkommunizierte“ Bischöfe
FSSPX oder gar Bischof Rifan oder Msgr. W. Haas werden zumindest keine Sodomie fazilitieren. Leider kann
ich meine Kinder nicht nach Rom schicken für eine Ausbildug in einer echten kath. Schule. Ach, die Schulen
der Priesterbruderschaft sind vielleicht noch besser und geschützt vor nachkonziliaren Irrtümer!.
Gutmensch Der ahnungslose Gutmensch Bode hatte auch die tolle Idee, den Weltjugendtag durch Lotterieverkauf
zu finanzieren. Dass er jetzt Homosexuelle in ihrer Praxis durch „Verständnis“ ermutigt, disqualifiziert
ihn als Jugendbischof! Es ist einfach beschämend, in welche Dekadenz manche Hierarchen hineingeraten
sind – und das dann auch noch „spirituell“ untermalen als angebliche Nächstenliebe!
Versöhnung mit Sodomisten? Der diözesane Arbeitskreis „Homosexuellenpastoral“ begründet seine Existenz
auch mit Papst Johannes Paul II. In seiner Predigt zum Jahrtausendwechsel habe der Papst nämlich die
Versöhnung gepredigt und sich für Fehler der katholischen Kirche entschuldigt. Was soll denn diese Pseudo-Begründung?
Abgesehen davon, daß die Kirche als mystischer Leib Christi keine Fehler machen kann, hat sogar Papst
Johannes Paul II. nicht im Leben hierbei an eine Entschuldigung für irgendwelche „Fehler“ von Verantwortlichen
der katholischen Kirche gegenüber Sodomisten gedacht. Der größte Fehler, der von Amtsträgern gegenüber
in Sünde lebenden Menschen gemacht werden kann, ist der, diese in ihrem sündigen Verhalten auch noch
zu bestätigen.
Und wenn du mal nicht weiterweißt … … dann gründe einen Arbeitskreis! Der gute Mann hat allen Grund,
sich selbst nicht zu trauen: bei einigen Mitgliedern hat er Böcke zum Gärtner gemacht. Oft mangelt es
diesen Initiativen an echter katholischer Charakterstärke und dem Bewußtsein, etwas anzubieten zu haben,
das im Leben tragfähig ist und sich bewähren kann. Es gilt, mal die Wahrheit (nicht ohne Liebe) auszuhalten.
Sonst entsteht am Ende wieder eine neue Kontaktbörse für »Gleichgesinnte«.
Bischof Bode Werkzeug der Gays Nicht der Sünder, sondern die Sünde (das Praktizieren, Ausleben von Homosexualität)
wird hier geliebt, gerechtfertigt und gefördert, und das noch auf Kosten des Kirchensteuerzahlers. Am
allergrößten ist der moralische Schaden, der durch diesen offenen Verrat an der katholischen Lehre (und
damit an der Kirche) entsteht. Bischöfe, die so etwas zulassen, richten mehr Schaden an der Kirche an
als irgendwelche Regenbogen- oder Gay-Lobbyisten, die öffentlich mit ihrer Ideologie die (zumindest gemäß
KKK) klare Haltung der katholischen Kirche zu bekämpfen versuchen. Wenn es im eigenen Haus brennt, muß
die Feuerwehr löschen, und zwar so schnell, wie möglich.
Bischof Franz-Josef Hermann Bode sollte zurücktreten, sofort! Er fügt der Glaubwürdigkeit der Hl. Kirche
großen Schaden zu! Wo bleibt die Visitation seiner Diözese?