Ach, du meine Güte! Sie sind das? Der Thomas Rottenberg. Lang ist’s her! Von Pornojäger Martin Humer.
Artikel im ‘Standard’ über Martin Humer
(kreuz.net) Die Geschichte mit dem Rottenberg habe ich oft erzählt – dessen werten Namen allerdings längst
vergessen.
Im Lexikon stand sein Name nicht, und die Tageszeitung ‘Standard’ schickte ihn nur einmal
zu mir ins schöne Waizenkirchen.
Ich kann mich aber noch gut an das „Interwift“ erinnern, das er mit
mir machen wollte.
Gut erzogen, wie er nun einmal ist, hat er angefragt, ob er kommen dürfe.
Ein kreatürliches
Verhältnis
Das Telephonat war recht heiter: „Herr Humer, Sie haben leider ein gestörtes Verhältnis
zur Presse.“
„Na so was“ – dachte ich mir: „Das hat mir noch keiner gesagt“.
Ich begann ihn zu trösten:
„Ich habe ein kreatürliches Verhältnis zu Presse“ – sagte ich.
„Wie soll ich das verstehen“, fragte
er.
„Ganz einfach! Mein Großvater war ein alter Bauer. Er war Abonnent der ‘Rieder Volkszeitung’.
Wenn
er die Zeitung ausgelesen hatte, zerriß er sie in vier Teile und wir hatten wieder Häuslpapier für
eine ganz Woche.
Ich habe daher – wie Sie sehen – seit vielen Jahren ein kreatürliches Verhältnis zur
Presse“ – erklärte ich.
Mit dieser Erklärung war Herr Rottenberg zufrieden. Er war ja gekommen, um
mich zu interviewen.
Mutiges Einverständnis
Er waren damals noch sehr höflich. Meine Freunde und ich
waren auch sehr höflich.
Wir boten Rottenberg und seinem Photographen gleich etwas zu trinken an – wie
es sich bei Bauern gehört.
Er entschied sich für den Dornbirn-Schnaps meines Schwagers – ein Profi
von einem Schnapsbrenner aus Heiligenberg.
Wir entschuldigten uns, und machten den Journalisten darauf
aufmerksam, daß wir nur große Weingläser im Haus vorrätig hatten.
„Macht nix!“ – ehrte uns ihr mutiges
Einverständnis.
Das Interview machte dann der Photograph. Es war ganz gut in unserem Sinne.
Der Rottenberg
hätten damals nicht einmal mehr die Beistriche zählen können.
Hauptsache wir sind alle gesund
Am
18. Juli hat Rottenberg das Unvermögen von damals in dem Artikel „Martin Humer ante Portas“ nachgeholt.
Es geht darin um meine Gegendemonstration gegen den obszönen Wiener Life Ball.
Rottenbergs zorniger
Bericht ist keine Übertreibung. Denn er hat damals tatsächlich alles doppelt gesehen.
Und jetzt haben
wir uns wieder in Wien getroffen.
Schade, daß das nicht auch die Whoopi Goldberg (54) miterlebt hat.
Die hätte sich sicher auch sehr gefreut, daß wir zwei noch so gesund geblieben sind.
Das ist in dieser
ungesunden Zeit nicht selbstverständlich, noch dazu bei dieser großen Auswahl von Krankheiten.
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35 Lesermeinungen
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Ich bin kein Österreicher und bei uns ist Hr. Humer eher wenig bekannt. Ich frage mich schon die ganze
Zeit, welches hehre Ziel er mit Pornos sammeln verfolgt und was er damit bezwecken will. Ist der so eine
Art Pater Lingen, der auch ständig irgendwen wegen irgendwas verklagt?
hr. preßlmayer sie schreiben mal wieder ziemlichen müll. ich glaube kaum, dass österreich hr. humer
vermissen. in d kennt ihn eh kaum jemand. bisser ist das!
Was Martin Humer mit 85 Jahren jetzt noch als Aktionen durchführt, sind Fleißaufgaben! So wie Hans Krankl
nach seinem Siegestor in Cordoba gegen den großen deutschen Bruder getrost in Pension hätte gehen können,
denn sein Ruhm war damit ohnehin schon unsterblich, so ist alles, was Martin Humer nach seiner Großtat,
der Zerstörung des blasphemischen Mühl-Bildes, das Papst und Mutter Theresa in Intimkontakten zeigt,
nur mehr eine zusätzliche Fleißaufgabe. Hätte er nicht diese Gegendemo organisiert, wären die kloakenzentrierten
Unzucht-Sklaven und ihre Beweihräucherer unter sich geblieben und die historische Schande dieses, die
ganze Gesellschaft erfassenden Homo-Treibens, wäre ohne eine Gegenstimme in die trostlose Geschichte
abgesunken. So gibt es wenigstens, wie einst Abraham in Sodom, jemanden, der seine Stimme erhebt und Gott
um Erbarmen anfleht um der wenigen Willen, die gerecht sind und um Bekehrung der verblendeten Sklaven
zu bitten, die in ihrer Gottlosigkeit auch in ungezählten, millionenfachen Post-Lust-Morden ihre Kinder
im Mutterleib zerstückeln und damit sich selbst und ihre gottlose Generation aus der Welt schaffen. Es
ist zu befürchten, dass, wenn diese Stimme einmal nicht mehr zur Umkehr aufruft, der ganze Unzucht-Schleim
unserer Gesellschaft als etwas „ganz normales“ angesehen wird, wie es schon derzeit geschieht. Es wird
dann wohl keine Stimme mehr geben, die anprangert, dass sich die meisten Bordelle in Mitbesitz der „Raiffeisen
Bank“ befinden, die ihrerseits die St. Pöltner Plakat-Aktion „Gott ist da“ mit ihrem Porno-Gewinn subventioniert!
@Rosi Woher haben Sie denn diesen Unsinn? Der Kern des Soz./Kommun. ist die Gottesfrage. Es gibt kaum
einen größeren Gegensatz auf der Welt als zw. Christentum und Sozialismus (z.B. Menschenbild, Wirtschaft,
usw.). Lenin selbst hat gesagt, ihm sei ein reicher Atheist lieber sei als ein Arbeiter, der an Gott glaubt.
Der einfache Arbeiter war ihm also völlig egal. Warum versteifen Sie sich auf dieses System? Es ist überflüssig
wie ein Kropf. Haben Sie jemals in einem soz. Land gelebt? Kapitalismuskritik, und zwar ganz konkret der
aktuelle ZINSkapitalismus (nicht Marktwirtschaftskritk, das ist nicht dasselbe) muß nicht zwangsläufig
zum Soz. führen. Das Grundübel dieses Systems ist der Zins. Lesen Sie dazu das Buch von Günter Hannich
„Weltwirtschaftskrise oder der Weg in den 3. Weltkrieg“. Es lohnt sich wirklich. Die angeblichen Gemeinsamkeiten
zw. Christentum u. Sozialismus existieren nicht. Lesen Sie dazu die Schriften des Schweizer Priesters
Robert Mäder. Wenn Sie mehr wissen wollen, ich bin fast täglich hier.
Der Kern des Sozialismus ist die Erkenntnis, dass Geldgier den Menschen vernichtet Es gilt nicht irgendwelche
Ideologien zu verteidigen, sondern die Erkenntnis, dass der Kapitalismus den Menschen zerstört und ein
Irrweg ist. Ich brauch keinen dicken Benz, ich will lieber, dass unsere Brüder und Schwestern in Afrika
genug zu essen haben.
@RosiLuxemburg Die gesamte Industrie ist das und wenn Du hetzt, wird der Sozialismus nur noch ärmer.
Der Weltfrieden kann nur durch Sozialismus herbeigeführt werden, durch Demokratie und nicht durch den
Kommunismus. Da Sie diesen nicht minder anerkennen, wie die Demokratie, frage ich mich, woher der Wind
weht, der Ihre Mühlen antreibt, gegen die Sie den Kampf führen.
Die Pornoindustrie ist extrem menschenverachtend Ein wahrer Sozialist achtet nicht darauf, wer den Kampf
führt, sondern das der Kampf geführt wird. Und dieser Mann führt den Kampf gegen diese kapitalistischen
Ausbeuter. Deshalb verdient er Respekt.
@rosi Im Bezug auf den Respekt gegenüber den Frauen ist seine eigene Frau wahrscheinlich nicht Ihrer
Meinung. Was die Versklavung und den globalen Profit der Pornoindustrie betrifft, bin ich ganz Ihrer Meinung.
Es trifft auch hier immer wieder die Ärmsten am Rande des Kapitalismus. Wo bleibt der Aufschrei der Politik
und der Kirche?
Martin Humer ist ein Kämpfer für den Respekt vor Frauen Das Kapital erniedrigt und versklavt Frauen
in der kapitalistischen Pornoindustrie. Martin Humer kämpft für das Recht der Frauen. Wir Sozialisten
respektieren und achten Martin Humer.
Der alte Jäger ist auch nicht mehr das, was er früher einmal war. Muss schon ein harter Job sein, den
Mitmenschen täglich zwischen die Beine zu gucken. Da braucht man hin und wieder ein Birnenschnapserl,
um all die Grauslichkeiten zwischen der Laudes und der Vesper zu verdauen. Weidmannsheil.
Mich deucht schon länger die Kreuznet Inquisitions- und Zensurabteilung bekam vor einer Woche vom Martin
Humer a Fasserl Dornbirn-Schnaps ! Stimmt’s oder hab ich recht ?
Thomas Rottenberg segelt auf der seichten Porno-Lebenszweck-Pfütze dahin und weiß nichts vom wahren
Sinn des Lebens! Dem bedauernswerten Mann, der selbst den Zenith seiner biologischen Blütezeit überschritten
hat, aber die Gnade entbehren muss, der Martin Humer teilhaftig wurde, indem er für die Reinheit der
göttlichen Seele und die Würde von Frau und Mann kämpft, ist es bisher leider nur beschieden gewesen
sich im seichten Sumpf satanische-schlüpfrigen Schleims zu suhlen! Die homo-dekadente Denkstörung hinderte
ihn daran, auch nur einen wesentlichen Satz über den Sinn der Protestkundgebung wiederzugeben,. Ich kann
ihm da eine kurze Nachhilfe geben, obwohl es nichts nützen wird, weil sein, auf Unterleibs-Themen reduzierter
Intellekt sich offenbar nicht mehr in höhere Sphären erheben kann: Diese dekadente Homo- und Abtreibungs-Zivilisation
ist eine faule Sumpfblase, die nach der Vernichtung von 3 Millionen ungeborener Kinder in Österreich
bald zerplatzen und von einer Gesellschaft abgelöst wird, die nicht, wie sie, der menschliche Kloake
als Sex-Götzen huldigt. Dem armen Rottenberg mangelt es auch offenkundig an der Fähigkeit, über die
Zahl sechs hinaus zählen zu können oder er ist so von Missgunst zerfressen, dass er über die Personenanzahl
der Gegendemonstration grob unwahre Angaben macht. In seiner eigenen Foto-Reportage straft er seine Angaben
Lügen, denn es sind etwa doppelt so viele Demonstranten als er angegeben hat. Auch ein junger Mann, der
auf fast allen Fotos zwischen den Bänken zu sehen ist fällt auf seinen blinden Fleck! Satans Zehen schlecken
ist süß!
Der „Life Ball“ das Abziehbild der „Love Parade“ Oder umgekehrt. Beiden „Veranstaltungen“ ist die zur
Schaustellung der Sittenlosigkeit und der Unzucht gemeinsam. Beide hinterlassen die Spuren der Lüge,
deren „Liebesbegriff“ sich in der Verhöhnung von Gottes Ordnung widerspiegelt. Die „Früchte“ des Verderbens
beginnen auch europaweit zu faulen www.razyboard.com/…07907-5854736-0.html Der Weltgeist als „Atem“
des personalen Bösen spannt seine seelenverderbenden Netze aus und viele verfangen sich in diesen www.razyboard.com/…07906-5932550-0.html
Ein diesen Netzen schutzlos ausgelieferter Mensch wird sich mehr und mehr in diese verfangen und nie mehr
aus diesen loskommen. Daher muss der Mensch kraft der Gnaden Gottes wachsam sein im wahren Glauben www.razyboard.com/…07891-5824561-0.html
„Spass haben“ in dieser Zeit durch wahnwitziges Aufbegehren gegen Gottes Ordnung und durch bewusste Zurückweisung
Seiner Barmherzigkeit führt in das ewige Verderben www.razyboard.com/…07892-5822967-0.html
#16 Mann aus Uz 12:40:40 | Mittwoch, 28. Juli 2010
@Jan Jarotta von Mauseklause: Es mag ja sein, dass Herr Humer hienieden Spott und Hohn erdulden muss.
Aber im Jenseits wird er sicher einst reichen Lohn für sein eifriges Porno-Schauen erhalten.
Lieber Herr Humer, was bitte wollen Sie mit diesem Artikel? Für Ihre „Gegendemos“ interessieren sich
gerademal „ein halbes Dutzend Rentner und 2 Parkbänke“, mit solchen Zuschriften werden Sie das nicht
toppen. Bleiben Sie, wie Sie sind, eine Lachnummer!
@ Humer schauen sie auch schwule Pornos? Ich hoffe doch sehr… schleißlich sind diese besonders pervers
und gehören im Interesse der Kirche besonders gejagt!
Ernst Schneider: da hat sich der Pornojäger einen schlauen Job ausgesucht. Er darf so seine Freude an
Porno, über Porno, durch Porno und um Pornovöllig zügellos befriedigen und kann gleichzeitig immer
behaupten, er tue es nur aus reiner Freude an der Pornojagd, weil er dabei Blüten begegnet, wie sie gewöhnlich
Sterbliche nie erfahren dürfen. Es hat schon einen besonderen Reiz Pornojäger der Kirche sein zu dürfen…
Klasse Danke für den Link! :&) :)3 :(3 Einst, vor gefühlten 15.000 Jahren, besuchte ich ihn nämlich
in seinem Haus. Für ein Portrait über den Pornojäger. Es war eines der seltsamsten Erlebnisse meiner
ganzen Laufbahn: Der damals schon alte Mann führte mich durch eine Wohnung, in der jedes Zimmer mit deckenhohen
Regalen komplett voll gebaut war. Die Gänge waren höchsten 60 Zentimeter breit: Humers Pornoarchiv –
das vermutlich größte und kompletteste im Prä-Internet-Zeitalters. Doch Humer toppte auch das noch:
Nach seiner Frage wie mein Tag begänne, legte er uns nämlich dann seinen Tagesablauf dar: Aufstehen –
Pornoschauen – Gebet – Pornoschauen – Gebet – Frühstück – Pornoschauen – Gebet – Anzeigen an die Staatsanwaltschaft
schreiben – Pornoschauen – Gebet – Mittagessen – kurze Rast – Gebet – Korrespondenz (mit Staatsanwälten
und Verbündeten) – Pornoschauen – Gebet – Anzeigen schreiben – Pornoschauen – Gebet – Abendessen – Pornoschauen –
Gebet – Schlafengehen.