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Große Bedeutung? + Evangelischer Arbeitskreis gegen Homo-Auflauf + Fernsehdienst mit Bischof als Moderator + Virtueller Rundgang durch den Petersdom + Deutschland wird von Merkeln und Ferkeln regiert
Papst Benedikt XVI.
Papst Benedikt XVI.
© ‘Catholic Church (England and Wales)’, CC
Große Bedeutung?

Großbritannien. Der Papstbesuch in Großbritannien wird „außerordentlich erfolgreich“ sein. Das sagte der Verantwortliche der britischen Regierung für die Reise, Lord Christopher Patten, vor ‘Radio Vatikan’. Patten ist überzeugt, daß einstige Kritiker der Reise am Ende schließlich über ihre Bedeutung erstaunt sein werden.

Evangelischer Arbeitskreis gegen Homo-Auflauf

Deutschland. Der ‘Evangelische Arbeitskreis der Christdemokraten’ im deutschen Landkreis Rems-Murr kritisiert den Homo-Auflauf in Stuttgart in einer Pressemitteilung. Der christdemokratische Stuttgarter Oberbürgermeister Wolfgang Schuster hat die Schirmherrschaft über den Homo-Greuel übernommen. Mit einem Empfang für die Sodomisten im Rathaus werte der Oberbürgermeister die widernatürliche Abscheulichkeit auf – erklärt der Arbeitskreis. Damit verhelfe er der Homo-Ideologie zu verstärkter Anerkennung und öffentlicher Aufmerksamkeit.

Fernsehdienst mit Bischof als Moderator

Deutschland. Am nächsten Samstag findet in der evangelischen Salvatorkirche in Duisburg eine ökumenische Gedenkfeier für die Opfer der Massaker-Loveparade statt. Vorsteher der Veranstaltung sind Bischof Franz-Josef Overbeck von Essen und der Vorsitzenden der evangelischen Gemeinschaft in Deutschland, Präses Nikolas Schneider. Als Gast für die Kameras kommt unter anderen die Bundeskanzlerin, Angela Merkel.

Virtueller Rundgang durch den Petersdom

Vatikan. Die Webseite ‘Vatican.va’ hat einen virtuellen Rundgang durch den Petersdom online gestellt. Tausende hochauflösende Fotographien ermöglichen als dreidimensionales Panoramabild den Eindruck einer freien Bewegung im Raum. Das Projekt wurde von Studenten der Universität Villanova im US-Bundesstaat Pennsylvania während zwei Jahren realisiert. Die Lateranbasilika, die Basilika Santa Maria Maggiore und die Sixtinische Kapelle sind bereits online zu besichtigen.

Deutschland wird von Merkeln und Ferkeln regiert

„Die Parteien-Motti (SPD: ‘Vernasch mich’, Grüne: ‘Gut zu vögeln’) scheinen näher an der Realität zu sein. Propagieren das auch auf dem CSD zur Schau getragene Klischee, (männlichen) Homosexuellen gehe es in erster Linie um Sex.“

Aus einem Jubelartikel der Online-Ausgabe der Tageszeitung ‘Frankfurter Rundschau’ vom 19. Juli über einen Aufmarsch militanter Homosexueller in Frankfurt am Main.
      
17 Lesermeinungen
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#20   Neuapostolisch   14:20:00 | Donnerstag, 5. August 2010
Es gibt überall solche und solche!
Ja, es gibt schwule Männer denen es nur um Sex geht; solche meide ich!
Es gibt aber auch andere,wie ich,die seit 1998, mit EINEM
Partner leben, und nicht herumhuren!!
Es gibt auch heterosexuelle Männer die zu sogenannten Swingerclubs gehen oder zu den Prostituirten
so wie einige schwule Männer die sexsüchtig sind
in die Darkrooms oder zu den Strichjungen…
Man kann da doch nicht ALLE in einen Topf werfen!
Bei lesbischen Frauen sowie bei hetersexuellen Frauen gibt es auch solche und solche!
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#19   Rechercheur   04:06:26 | Freitag, 30. Juli 2010
@Pepe
ups…
sorry.
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#18   Pepe Achdaj   22:54:07 | Donnerstag, 29. Juli 2010
Rechercheur
Wir sind uns einig!
Allerdings hätten Sie das „Sie“ klein schreiben können…wenn
Sie die Redax meinen… :-)
Ich muss sagen, am Anfang fand ich es hier etwas amüsant zum mitlesen. Inzwischen hab ich jetzt schon den Kanal voll. Diese Extremisten werden sich wohl kaum bekehren lassen und die kritischen wohl auch kaum. Irgendwie kommt mir das alles ziemlich sinnlos vor.
Und ein gütiger Gott zieht keinen Stecker. ;-)
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#17   Lisibald Poier †   22:52:10 | Donnerstag, 29. Juli 2010
@Matthäus drei
An die Füße. Nun, ich trage SIDI.
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#16   Matthäus drei+ †   22:46:59 | Donnerstag, 29. Juli 2010
… nein Lisibald …
Sie denken dabei an Marie Antoinette?
… an den Kopf denke ich dabei eher nicht. Etwas tiefer.
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#15   Rechercheur   22:36:34 | Donnerstag, 29. Juli 2010
@Pepe
Gnade uns Gott, wenn solche Fundis an die Regierung kämen
da sagen Sie was…
Im Artikel steht auch: Vorsitzenden der evangelischen Gemeinschaft in Deutschland
Nicht nicht einmal bei so einem Anlass können Sie sich diese pubertären Seitenhiebe verkneifen…
:-O
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#14   kristall   21:47:15 | Donnerstag, 29. Juli 2010
du!!!!
bist ja gerade der richtige hetzer!!!! :-! :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#12   Pepe Achdaj   14:21:07 | Donnerstag, 29. Juli 2010
?Merkel Und Ferkel?
Die widernatürliche Abscheulichkeit ist, wie hier die Leute über Mitbürger sprechen, die eine andere Lebensausrichtung haben, als die frommen sie sich wünschen.
Ich bin weiß Gott kein Merkel-Fan, aber enn ich solche Parolen höre, bin ich doch froh, von „Merkeln und Ferkeln“ regiert zu werden.
Gnade uns Gott, wenn solche Fundis an die Regierung kämen! Gott bewahre!
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#11   mathild   13:02:22 | Donnerstag, 29. Juli 2010
Bischof Franz-Jupp Overbeck aus Essen kümmert sich nicht…
Der Bischof aus Essen, Franz-Jupp Overbeck, hat sich bislang in keinster Weise um die Hinterbliebenen gekümmert! Das ist aktuelle Seelsorge – er ist Moderator. Das trifft den Kern – denn ein guter Hirte/Bischof ist er 100%-ig nicht – auch wenn er die Position inne hat.
Betet für diese armseelige Kreatur – und seine Kohorte im Generalvikariat!
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#10   Jan Jarotta von Mauseklause †   11:58:21 | Donnerstag, 29. Juli 2010
wirklich UNERTRÄGLICH, gemeiner Katholik!
vorallem, daß man in D/A/CH Apanage an Folkloredarsteller zahlen MUSS obwohl man deren Show nicht besuchen will
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#9   Gemeindekatholik †   11:33:50 | Donnerstag, 29. Juli 2010
Unerträglich
dass man in GB Eintritt zahlen soll um Gottesdiensten beizuwohnen.
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#7   Jan Jarotta von Mauseklause †   10:34:40 | Donnerstag, 29. Juli 2010
verhelfe er der Homo-Ideologie zu verstärkter Anerkennung und öffentlicher Aufmerksamkeit.
Welch eine Erkenntnis! Das ist ja Sinn der Sache.
Auf selbe Weise verhilft er der Religiösen-Ideologie zu Anerkennung und Aufmerksamkeit.
Schließlich leben wir ein einer Demokratie und nicht in einem lebensfeindlichen Gottesstaat.
Die Homos tolerieren die Ausübung von religiösen „Greuel“ (Verehrung von aufs Holz genagelten Kadavern, Blut trinken und Menschenleiber essen als symbolischen Kanibalismus, unbewiesene Behauptungen als Wahrheiten verkaufen und vieles mehr an „Widernatürlichem“)
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#6   rums   10:12:34 | Donnerstag, 29. Juli 2010
@Matthäus drei – die personifizierte Lüge!
Jetzt bin ich aber tief enttäuscht von Ihnen, Doktorchen!(…)
Wieder eine seiner selbstverliebten Lügen! :-@
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#5   Lisibald Poier †   10:07:13 | Donnerstag, 29. Juli 2010
@Matthäus drei
ein Schritt vor, schnapp, bummm, ab! Und Sie wären das leuchtende Vorbild.
Sie denken dabei an Marie Antoinette? :-$ :(3
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#4   Matthäus drei+ †   09:55:38 | Donnerstag, 29. Juli 2010
Hallo Doktorchen, immer noch Theoretiker und kein Praktiker?
Dr. Guillotin: Kastration ist die Lösung
für das Leiden der Homos.
Jetzt bin ich aber tief enttäuscht von Ihnen, Doktorchen! Sie haben immer noch keinen heroischen Selbstversuch, der Sie in eine Reihe mit berühmten Ärzten wie Dr. Werner Forßmann stellen würde, gewagt. Sie wissen ja: ein Schritt vor, schnapp, bummm, ab! Und Sie wären das leuchtende Vorbild.
Ausserdem … woher wollen Sie wissen, dass gleichgeschlechtlich Liebende leiden? Die sehen auf den Bildern, die von den CSD-Paraden zu sehen sind, immer sehr, sehr fröhlich aus. Viel fröhlicher als zum Beispiel TeilnehmerInnen einer Fronleichnamsprozession oder gar die Handvoll Piushanseln, die immer in Stuttgart auf dem Marienplatz versuchen gegen die Prachtparade der CSDler anzustinken.
Dr. Eiskalt: Dr. G.: Alle Patienten, die ich an
Sie überweise, kommen geheilt zurück! Gratulation!
Blödsinn! Doktorchen hat noch NIE einen gleichgeschlechtlich Liebenden auch nur ein Jota verändern können. Dazu ist er völlig unfähig, wie seine Weigerung zum heroischen Selbstversuch belegt. Nebbich!
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#2   Dr. Eiskalt   08:20:13 | Donnerstag, 29. Juli 2010
Dr. G.: Alle Patienten, die ich an
Sie überweise, kommen geheilt zurück! Gratulation! :)3
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#1   Dr. Guillotin   08:11:54 | Donnerstag, 29. Juli 2010
Kastration ist die Lösung
für das Leiden der Homos.
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Es wurden 5 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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