Werbespot für UNO-Konvention + Vatikan lobt sich selber + Verkäuferin spricht mit Räuber über Jesus + Piusbruderschaft besucht verwirrte Studenten + Mit der Frauenordination verschwinden die Männer
Werbespot für UNO-Konvention
Vatikan. Beim gestrigen Angelusgebet lobte Papst Benedikt XVI. die UNO-Konvention
zum Verbot von Streu- und Splitterbomben. Das Abkommen trat gestern in Kraft. Der Heilige Vater forderte
alle Staaten auf, die Konvention zu ratifizieren. Solche Waffen würden „inakzeptable Schäden“ hervorrufen –
so Benedikt XVI. Bisher haben knapp vierzig Staaten das Abkommen unterschrieben. Wichtige Hersteller-Staaten
von Streubomben lehnten eine Ratifizierung dagegen ab.
Vatikan lobt sich selber
Vatikan. Der Vatikan
hat eine führende Rolle bei der Erarbeitung der Streubombenkonvention eingenommen. Das betonte der Vatikanische
Pressesaal in einer gestrigen Mitteilung. Der Heilige Stuhl gehöre zu den ersten sechs Staaten, die eine
solche Konvention vorgeschlagen hatten.
Verkäuferin spricht mit Räuber über Jesus
USA. Kürzlich
wollte ein Dieb in der Stadt Pompano Beach im US-Bundesstaat Florida einen Laden ausrauben. Er verlangte
mit gezogener Waffe nach den 300 Dollar, die in der Kasse lagen. Das berichtete der US-Fernsehsender ‘ABC’.
Die unerschrockene Verkäuferin sagte dem Räuber, daß sie mit ihm über den Heiland reden wolle. Sie
werde ihm auch helfen, eine Arbeit zu finden. Nach fünf Minuten gestand der verunsicherte Räuber, daß
seine Waffe eine Spielzeugpistole war. Er zog ohne Beute ab.
Piusbruderschaft besucht verwirrte Studenten
Deutschland. Am 15. Juli besuchten die beiden Patres Matthias Gaudron und Firmin Udressy von der Pius-Bruderschaft
die katholisch-theologische Fakultät der Münchner Universität. Anlaß war ein Seminar über die Bruderschaft.
Ein Bericht auf der Webseite der Bruderschaft beschreibt das Treffen als freundlich und respektvoll. Allerdings
seien „tiefgreifende Differenzen“ zutagegetreten. Studenten vertraten die These, daß Christus in einer
Naherwartung seiner eigenen Wiederkunft gelebt und sich geirrt habe. Ferner meinten Studenten, daß die
Bibel Widersprüche enthalte und der Mann nicht mehr das Haupt der Familie sei.
Mit der Frauenordination
verschwinden die Männer
Deutschland. In immer mehr evangelischen Gemeinden regieren Frauen. Das erklärte
der Leiter evangelischen Fachverbands für Sexualethik und Seelsorge ‘Weißes Kreuz’, Rolf Trauernicht,
vor dem Nachrichtendienst ‘idea’. Es gebe immer weniger „echte Männer“, die ihrer gottgewollten Führungsrolle
nachkommen.
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171 Lesermeinungen
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#174 Goldengel 20:10:29 | Mittwoch, 4. August 2010
kairos Ihnen steht auch nicht zu, über meinen Charakter hier zu urteilen, denn letztlich kennen Sie mich
nicht. Und ich WEISS, wohin Sie gehen werden im Jenseits. Sie wissen es nicht – ich weiß es, denn SIE
kennen eben mich nicht. Sie können mich nicht sehen, aber ich kann Sie sehen. Gottlob verstehen Sie nicht
mal diese Worte.
#173 Antipacelli † 10:03:01 | Dienstag, 3. August 2010
@Garfield Und was sagen Sie zu den folgenden Versen? Mt 10,23: „Amen, ich sage euch: Ihr werdet mit den
Städten Israels nicht zu Ende kommen, bis der Menschensohn kommt.“ Mk 1,15: „Erfüllt hat sich die Zeit
und genaht ist die Herrschaft Gottes. Kehrt um und glaubt dem Evangelium!“ Mk 9,1: „Amen, ich sage euch:
Es gibt einige unter den hier Stehenden, die den Tod nicht kosten werden, bis sie die Herrschaft Gottes
in Macht gekommen sehen.“ Zu Mk 13,30 schreibt der konzilskatholische Exeget Joachim Gnilka in seinem
Buch Jesus von Nazareth übrigens Folgendes: „Das Wort steht in der sogenannten synoptischen Apokalypse,
in der Weisung gegeben wird für die Zeit bis zum Ende, die als überschaubare, gegliederte dargestellt
ist. Diesem apokalyp-tischen Text liegt eine in judenchristlichen Kreisen entstandene kleine apokalyptische
Schrift zugrunde, die im geschichtlichen Horizont des Jüdischen Krieges und der Zerstörung Jerusalems
und des Tempels besondere Aktualität gewann.“ (Jesus von Nazareth, Freiburg – Basel – Wien 1993, 154
mit Verweis auf E. Brandenburger, Markus 13 und die Apokalyptik, Göttingen 1984, 21-42 und R. Pesch,
Naherwartungen, Düsseldorf 1968, 207-223) Das zitierte Logion könne daher „nicht auf Jesus zurückgeführt
werden“. Die genaue Rekonstruktion der Vorlage sei allerdings „kontrovers“, räumt er ein.
@Antipacelli Das mit Generation (Einheitsübersetzung) übersetzte Wort lautet im griechischen Grundtext:
genea. Dieses Wort kann außer Generation auch Volk oder Geschlecht im Sinne von Rasse bedeuten. Luther
hat daher treffender übersetzt: Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis dies
alles geschieht. «Matt.24:34 [Luther 1984]» Daß das Volk oder die Rasse der Juden bis zum heutigen
Tage noch nicht vergangen ist, ist eine Tatsache. Abgesehen davon sagt Jesus zwei Verse weiter: Von dem
Tage aber und von der Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern
allein der Vater. «Matt.24:36 [Luther 1984]» Von daher ist es ohnehin verfehlt, aus den Worten des Herrn
Jesus konkrete Zeitangaben bezüglich Seiner Wiederkunft herauslesen zu wollen.
#171 Antipacelli † 22:07:29 | Montag, 2. August 2010
@Stephanus Frage 1: wo erwartete Jesus das Ende in seiner Generation Antwort: Mt 24,34 || Mk 13,30 ||
Lk 21,32: „Amen, ich sage euch: Diese Generation wird nicht vergehen, bis das alles eintrifft.“ Frage
2: was von den Prophezeiungen der Muttergottes in Fatima ist denn nicht eingetreten? Antwort: fast alles.
Das einzige, was eingetreten ist, war der Zweite Weltkrieg als ein „noch größerer Krieg“, dessen Beginn
wurde aber fälschlich in das Pontifikat Pius XI. verlegt!!
Ja sowas! Antipa… Auch die Pius’ler können sich nicht an der Tatsache vorbeimogeln, dass der Jesus
der Evangelien das baldige Ende („noch in dieser Generation“) erwartete, was so wenig eingetroffen ist
wie die Prophezeiungen der „Muttergottes von Fatima“ (Schwester Lucia). Jetzt müssen sie aber mal nachlegen!
wo erwartete Jesus das Ende in seiner Generation und was von den Prophezeiungen der Muttergottes in Fatima
ist denn nicht eingetreten?
@bejorommer daß die Geschlechter vor Gott doch sicherlichgleich sein dürften Ganz sicher sind Sie sich
aber nicht, oder? Was meinen Sie mit „gleich sein“ denn genau? und daß das Frauenpriestertum längst
überfällig ist Woraus schließen Sie das? Zudem wären Frauen in leitenden Positionen unserer kath.
Kirche doch sichderlich eine unendliche Bereicherung So wie Käßmann, Jepsen & Co.? Andere christliche
Kirchen haben das doch auch schon längst erkannt. Und haben sich damit zu Horten des Greuels gemacht
(Anbetung von Feminismus und Homosexualität, selbstverständliche Akzeptanz von Ehescheidungen und außerehelicher
Unzucht sowie von Kinderopfern im Mutterleib an die Götzen Mammon und Hedonismus, usw.). Muß unsere
kath. Kirche denn immer der Realität um Jahrhunderte nach hinken? Sie hinkt nicht hinterher, sondern
sie bewahrt biblische Werte, also die Ordnungen Gottes. Ich stimme nicht mit allen Facetten des katholischen
Glaubens überein, aber im Hinblick auf das Festhalten am Wort Gottes gegen alle Stürme des Zeitgeistes
(z. B. Frauenordination, Homosexualität, Kindermord im Mutterleib, Feminismus, Gender-Mainstreaming usw.)
ist sie ein Fels in der antichristlichen Brandung. Selbst bin ich Mitglied einer evangelischen Pfingstkirche.
Im Hinblick auf die erwähnten Greuel und zeitgeistgetriebenen Perversitäten haben wir im Grunde die
gleiche Sicht wie die katholische Kirche. Leider (aus meiner Sicht) artikulieren sich die Pfingstgemeinden
diesbezüglich aber kaum in der Öffentlichkeit.
#168 Antipacelli † 20:42:45 | Montag, 2. August 2010
Historischer Jesus oder Christus des Dogmen-glaubens? Auch die Pius’ler können sich nicht an der Tatsache
vorbeimogeln, dass der Jesus der Evangelien das baldige Ende („noch in dieser Generation“) erwartete,
was so wenig eingetroffen ist wie die Prophezeiungen der „Muttergottes von Fatima“ (Schwester Lucia).
Die Harmonisierung des historischen Jesus mit dem Christus des dogmatischen Glaubens ist und bleibt eine
zentrale Aufgabe der Theologie und des kirchlichen Lehramts. Allzu gern tendiert man da zu vorschnellen
Lösungen und opfert dabei entweder den Jesus der (insbesondere synoptischen) Evangelien oder den „Christus
des (dogmatischen) Glaubens“!
Urtext Ferner meinten Studenten, daß die Bibel Widersprüche enthalte und der Mann nicht mehr das Haupt
der Familie sei. im Urtext des Pius-Vereins heißt es: „… dass die Heilige Schrift sich widerspreche
und die Lehre des hl. Paulus, nach der der Mann das Haupt der Familie sei, dem heutigen Menschen nicht
zumutbar sei.“ Wer wollte hier wieder manipulieren?
in die Realität kommen Amtskirchlich sollte man endllich zur Kenntnis nehmen, daß die Geschlechter vor
Gott doch sicherlich gleich sein dürften und daß das Frauenpriestertum längst überfällig ist. Zudem
wären Frauen in leitenden Positionen unserer kath. Kirche doch sichderlich eine unendliche Bereicherung
Andere christliche Kirchen haben das doch auch schon längst erkannt. Muß unsere kath. Kirche denn immer
der Realität um Jahrhunderte nach hinken? Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
@ Goldengel (17:21) Im Unterschied zu Ihnen beleidige ich nicht Menschen und Frauen und führe nicht eine
solche Sprache, wie Sie die führen. Sie benutzen den Begriff der Sünde, halte ich Ihnen aber entgegen,
was für mich auch noch Sünde ist, was Sie völlig ausblenden, so schweigen Sie und gehen nicht darauf
ein. (Montag, 2. August 2010 13:44 zum Artikel „Homo kanzelt altliberale Homo-Apologeten ab“). Das ist
es, was ich Einseitigkeit nenne. Auch habe ich nicht ein solch negatives Menschenbild wie Sie und beleidige
hier laufend Frauen. Mich wundert ja doch immer wieder, dass Sie mit diesen beleidigenden Beiträgen hier
noch nicht gesperrt wurden. Von daher vermute ich, dass die von Ihnen vorgetragenen inhaltl. Positionnen
von den Seitenbetreibern gedeckt sind. Ihnen steht auch nicht zu, über meinen Charakter hier zu urteilen,
denn letztlich kennen Sie mich nicht.
@Goldengel (16:41) Jeder Teil, Mann und Frau, sollen auf ihre Weise Gott dienen. Es kann nunmal nur die
Frau Kinder bekommen, ob sie das nun will oder nicht. Und deshalb hat die Frau auch die hohe Aufgabe,
sich um die Kinder zu kümmern, während Mann zur Arbeit geht. Ist doch wohl nicht so schwer zu begreifen?
Das ist kein Widerspruch zu dem, was ich geschrieben habe. Genauso wie auch Gott den Mann erschaffen hat,
um der Frau zu helfen. Gegenseitige Hilfe ist hier angesagt. Das würde ich nicht ganz so sehen. Die Schrift
sagt, daß Gott die Frau als Gehilfin (oder als „Hilfe“ – für die Leute mit Luther-Phobie ) des Mannes
geschaffen hat (1Mos.2:20). Daraus folgt eine klare Hierarchie, in der der Mann nicht umgekehrt als Hilfe
für die Frau geschaffen sein kann. Gleichwohl sollen die Männer ihre Frauen lieben wie auch Christus
die Gemeinde geliebt hat (Eph.5:25). Dies begründet eine Fürsorgepflicht der Männer für ihre Frauen,
die weit über eine bloße Hilfe hinausgeht. Ansonsten kann ich Ihrem Text nur beipflichten.
kairos Wie krank sind Sie, dass Sie nicht wissen, was eine Schampe ist. Eine Schlampe ist eine Frau, die
ein Konkubinatsverhältnis mit einem Mann eingeht und dann noch Bastarde empfängt. Wie BLÖD muss so
ein Weib sein, dass es sich auf so ein Leben in Unwürde einlässt? Finden Sie das etwa normal ???????
Ein Leben als Hure, noch dazu besonders billig…der Mann nimmt und wirft weg. Also für die Männerwelt
ist das ja recht praktisch – doch dass sich heute alle Weiber auf so was einlassen, ist mir ein absolutes
Rätsel. Keine Ehre, keinen Anstand…nur ein Loch, sonst nix. DAS ist aber zu wenig für das Himmelreich.
Einfach zu wenig. Hirn wäre angebraucht, nicht nur Beine breit machen. Aber was kann man schon erwarten
von den Nachkommen der 68er Rotte? Die Erbschuld wächst und wächst und wächst. Die abgetrieben Kinder
müssen dran glauben, weil so ne dreckige Hure ihren Arsch jedem Narren hinhält und das Erebnis ihrer
unehrenhaften Nächte nicht austragen möchte. DAS sind nicht nur Schlampen, sondern auch noch MÖRDERINNEN.
Schlangen sind sie die Frauen heute – Mörderschlangen und saudumm dazu. Aber DAS verstehen Sie nicht,
Kairos – weil es Ihr Charakter nicht zulässt. Ihre „Bauernschläue“ wird Sie ums Himmelreich bringen,
aber Sie hören ja nicht. Nun – dann ernten Sie beim Letzten Gericht eben Ihre faulen Früchte – doch
dann haben Sie keinen User mehr, der Ihnen zur Seite steht. Dann stehen Sie dem Herrn gegenüber, dem
Sie hier gedient haben – dem SATAN. Und Christus sagt: SATAN WEICHE!
@Lisibald Poier Die Frau aber nahm anstatt des Menschen, den Apfel. Interessante Theologie! Quatsch! Du
stehst außerhalb der Schrift, da Du Dich auf Luther beziehst. Steht denn in der Einheitsübersetzung
was anderes? Die Ordnung geht durch Christus hervor, nicht durch den Menschen. Ergo durch den Sohn, dem
Menschensohn. Nun ist der Menschensohn aber Kind des Menschen, ergo von Mann und Frau. Auweia! Was sagt
denn das Glaubensbekenntnis bezüglich des Menschensohnes? „Und an Jesus Christus, seinen eingeborenen
Sohn, unsern Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist (und nicht durch einen Mann!), geboren von der
Jungfrau Maria…“ Daß die Schöpfungsordnung auf Menschen zurückgeht, habe ich nirgends behauptet.
ohnmächtig gegenüber dem Mann, als Mensch. Rätselhaft sind Deine Worte
Die Verkäuferin machts Kreuz.net vor! So wie die Verkäuferin nett auf den Herren mit der Waffe einredet
machen das die KREUZ.Netten auch; zumindest fast so nett. Und sie können sich steigern. Die KREUZ.Netten
haben nun einen neuen Pfad eingeschlagen: Ihr neues Bekenntnis zum Heiligen Vater führte zu einer Ächtung
der verbalen Streubomben. Daher dieser Artikel. Die Kreuz.Netten haben sich geschworen mit Kritikern künftig
nur noch im Modus der freundlichen und friedlichen Kumpels zu verfahren. Wohin sie sich ihren Hass sonst
hinschieben werden ist noch nicht geklärt. Der Enndarm fällt ja schon mal aus. Man ist noch auf der
Suche nach einem geeigneten Endlager für Katholiban-Emotionen. Und Goldengel hats wie so vieles noch
nicht mitbekommen, dass sich die Zeiten des Kreuz.Netten-Sprechs geändert haben…
@ goldengel Aber Würde, Anstand und Ehre …sind in Deutschland Fremdwörter geworden. Aber Sie kennen
Anstand und Ehre bei den Beleidigungen, die Sie hier posten. Aber ich weiß, es ist alles für einen höheren
zweck… Wie krank müssen Sie sein…
die Rotte der Verdammten reitet ihren Höllenritt weiter und weiter. Das Frauenbild hat sich bereits so
verschlechtert, dass die holde Männerwelt den Damen nicht mal mehr die Türe öffnet – denn welcher Mann
öffnet schon Huren noch die Türe. Die Frau muss sich mal wieder Respekt verschaffen durch ein angemessenes
Verhalten und nicht indem diese „Wanderpokal“ spielt. Jene Frauen, welche sich von der Männerwelt einerseits
bespringen lassen und andererseits auf Männer schimpfen, werden sich im Alter noch wundern. Im Alter
bleiben dann nur die Falten und ein schlechter Charakter – selbst schuld, wenn man dann ALLEINE ist und
„sich selber leid tut“. Die Frau ist und bleibt der große Verlierer ihrer „falsch ausgelebten Emanzipation“.
Emanzipation bedeutet nicht die Hure für die Männerwelt zu sein. Emanzipation bedeutet seine Würde
zu behalten. Aber Würde, Anstand und Ehre …sind in Deutschland Fremdwörter geworden. Was für Weiber –
was für ein Land. Wenn das Weib seine Ehre verliert, hat das Land nur mehr Bastarde. Und jene Frauen,
die noch in Würde leben und schon lange verheiratet sind und ihre Kinder in Würde aufgezogen haben trotz
Job – die werden dann gemobbt von den Konkubinatsschlampen und die sehen dann herab auf eine Ehefrau,
die eben noch weiß, was es heißt eine Ehre zu haben.
Engel Komm mal runter von deinem Trip. Zuviel Weihrauch inhalliert? Gut, dass du mit deiner Meinung ziemlich
alleine dastehst, in der realen Welt. Männer und Frauen sind gleichwertig und gleichberechtigt (letzteres
klappt leider nicht so wirklich gut).Und dein krudes Frauenbild mögen ein paar Bekloppte wie du teilen.
Garfield Mann und Frau sind gleichwertig vor Gott (Gal.3:28), aber sie sind nicht gleichberechtigt. Jeder
Teil, Mann und Frau, sollen auf ihre Weise Gott dienen. Es kann nunmal nur die Frau Kinder bekommen, ob
sie das nun will oder nicht. Und deshalb hat die Frau auch die hohe Aufgabe, sich um die Kinder zu kümmern,
während Mann zur Arbeit geht. Ist doch wohl nicht so schwer zu begreifen? In Gottes Schöpfungsordnung
hat die weibliche Gleichberechtigung also keinen Platz, denn Er hat die Frau als Hilfe und Ergänzung
für den Mann geschaffen und nicht als Konkurrenz. :)3 Genauso wie auch Gott den Mann erschaffen hat,
um der Frau zu helfen. Gegenseitige Hilfe ist hier angesagt. Wenn jedoch so wie heute, Frau gegen Mann
kämpft, gerät diese Gottesordnung durcheinander und das schadet der Gesellschaft und vor allem der Familie.
Die Frau ist und bleibt die „gute Seele im Haus“ und ist so verantwortlich ihre Kinder in aller Güte
und Fürsorge aufzuziehen. Der Platz der Frau ist sicherlich nicht das Priesteramt.
@Garfield Mal abgesehen davon, daß der Text nicht von Luther sondern von Paulus stammt: Es ändert nichts
an dem, was ich geschrieben habe und wenn Du mir nicht glaubst, lese am Anfang des schlauen Buches nach,
wo Gott den Menschen nach seinem Abbild erschuf, als Mann und Frau. Folglich ist es kein Widerspruch,
denn die Frau wurde aus dem Menschen genommen. Die Frau aber nahm anstatt des Menschen, den Apfel. Du
kannst natürlich behaupten,was Du willst, aber damit stehst Du außerhalb der Schrift. Quatsch! Du stehst
außerhalb der Schrift, da Du Dich auf Luther beziehst. Damit stehst Du außerhalb der Kirche. Gott hat
den Menschen als Mann und Frau geschaffen, aber Er hat auch eine klare Ordnung gesetzt (s. die ziterten
Schriftstellen). Die Ordnung geht durch Christus hervor, nicht durch den Menschen. Ergo durch den Sohn,
dem Menschensohn. Nun ist der Menschensohn aber Kind des Menschen, ergo von Mann und Frau. Mann und Frau
sind gleichwertig vor Gott (Gal.3:28), aber sie sind nicht gleichberechtigt. ohnmächtig gegenüber dem
Mann, als Mensch. In Gottes Schöpfungsordnung hat die weibliche Gleichberechtigung also keinen Platz,
denn Er hat die Frau als Hilfe und Ergänzung für den Mann geschaffen und nicht als Konkurren Du bist
auf dem falschen Dampfer. Wie bereits oben erwähnt.
Lisibald Poier, nun, ich glaube, der Berg wird Sie nicht rufen, da müssen Sie schon selber hinfahren.
Bitte vergessen Sie nicht, nach Monte St. Angelo zu fahren, möglichst abends. Die Aussicht über die
darunter liegende Tiefebene mit den vielen Lichtern, die wie Sterne blinken, ist einfach wundervoll!
@Lisibald Poier Mal abgesehen davon, daß der Text nicht von Luther sondern von Paulus stammt: Du kannst
natürlich behaupten,was Du willst, aber damit stehst Du außerhalb der Schrift. Gott hat den Menschen
als Mann und Frau geschaffen, aber Er hat auch eine klare Ordnung gesetzt (s. die ziterten Schriftstellen).
Mann und Frau sind gleichwertig vor Gott (Gal.3:28), aber sie sind nicht gleichberechtigt. Gleichberechtigung
würde auch Gleichverpflichtung voraussetzen. Daß Gott Mann und Frau hingegen unterschiedliche Pflichten
und Aufgaben in ihrer Gemeinschaft zugedacht hat, sieht man schon am unterschiedlichen Körperbau, z.
B. im Hinblick auf die unterschiedlichen Anlagen zur Fortpflanzung. In Gottes Schöpfungsordnung hat die
weibliche Gleichberechtigung also keinen Platz, denn Er hat die Frau als Hilfe und Ergänzung für den
Mann geschaffen und nicht als Konkurrenz.
@Peru Immer noch nicht unterwegs zum Gargano? Bin auf dem Weg zum hl. Erzengel Michael und es ist sein
Berg. Daher werde ich hinfahren, dann wenn er mich sehen will.
Guten Tag, Lisibald Poier, schön, Sie hier zu lesen. Immer noch nicht unterwegs zum Gargano? Da fällt
mir ein türkisches Sprichwort ein – Der Mann ist das Haupt der Familie, aber die Frau ist der Hals, und
der Hals dreht den Kopf dahin, wohin er ihn haben will…
Die Frau Die Frauen sollen schweigen in der Gemeindeversammlung; denn es ist ihnen nicht gestattet zu
reden, sondern sie sollen sich unterordnen, wie auch das Gesetz sagt. Recht hat er! Wozu das führt, wenn
die immer den Mund aufmachen, das sieht man da. Gender und Emanzipation. Die Krise unserer Zeit beruht
darin, dass die Frauen nicht mehr tun, was ihnen ziemlich ist. Und die Männer auch nicht. Und die schlimmsten
sind die Homoperversen. Die machen alles. Jawoll!
@Graffild Ich lasse euch aber wissen, dass Christus das Haupt eines jeden Mannes ist; der Mann aber ist
das Haupt der Frau; Gott aber ist das Haupt Christi. Ich behaupte hiermit, daß Mann und Frau ein Mensch
sind und Christus das Haupt des Menschen ist. So, und nun? Kindergartenluther…blabla
Frauenordination Paulus schreibt zu diesem Thema: Ich lasse euch aber wissen, dass Christus das Haupt
eines jeden Mannes ist; der Mann aber ist das Haupt der Frau; Gott aber ist das Haupt Christi. «1Kor.11:3
[Luther 1984]» Die sollen Frauen schweigen in der Gemeindeversammlung; denn es ist ihnen nicht gestattet
zu reden, sondern sie sollen sich unterordnen, wie auch das Gesetz sagt. Wollen sie aber etwas lernen,
so sollen sie daheim ihre Männer fragen. Es steht der Frau schlecht an, in der Gemeinde zu reden. «1Kor.14:34-35
[Luther 1984]» Einer Frau gestatte ich nicht, dass sie lehre, auch nicht, dass sie über den Mann Herr
sei, sondern sie sei still. Denn Adam wurde zuerst gemacht, danach Eva. Und Adam wurde nicht verführt,
die Frau aber hat sich zur Übertretung verführen lassen. «1Tim.2:12-14 [Luther 1984]» Das alles galt
vor 2.000 Jahren, und genau so gilt es auch noch heute. Wohin eine Mißachtung dieser biblischen Gebote
führt, sieht man besonders deutlich an dem „Segen“, den die vier bisherigen weiblichen Bischöfe Wartenberg-Potter,
Jepsen, Käßmann und Junkermann der evangelischen Kirche gebracht haben: Feministische Theologie, „Bibel
in gerechter Sprache“, Gender Mainstreaming usw. usf. Statt sich auf die Wortverkündigung zu konzentrieren,
haben sie die evangelische Kirche vornehmlich zum Sprachrohr des linksgrünen Öko-Homo-Multikulti-Faschismus
gemacht.
#142 Illuminatus † 14:00:06 | Montag, 2. August 2010
Doch warum fühlen sich manche überhaupt betroffen? Weil wir in einer Betroffenheitskultur leben. Nur
den Nachbarn gegenüber,den kennen wir nicht wirklich. Sentimentalitäten statt echtem Leben.
Warum meinen Protestanten eigentlich immer überall ihren Senf dazugeben zu müssen, es müßte denen
doch eigentlich selber auffallen das sie auf tiefstem theologischen Niveau nur im Kreise drehen.
#139 angel1405 † 13:55:33 | Montag, 2. August 2010
kairos_03 ja, stimmt. Ich muss in einer halben Stunde fahren – Minifreizeit – Sohnemann hinfahren. Bin
noch nicht fertig. Muss mich beeilen. @Trillian Gut gesagt ! Give me five. Mann, das ist heute so interessant
und ich muss jetzt fahren. Nur wegen euch bin ich die ganze Zeit rein, aber jetzt geht es leider erst
wieder heute Abend. Muss jetzt fahren und es regnet noch dazu. Aber was soll’s . Bis später …
wieso gönnt einem hier mancher User, der sich ja so „gut“ fühlt, keine Meinungsfreiheit und bringt sich
immer selbst ins Spiel. Der Egoismus in dieser Gesellschaft der Gutmenschen ist schon so groß, dass sich
JEDER betroffen fühlt. Doch warum fühlen sich manche überhaupt betroffen? Fragen über Fragen.
#136 angel1405 † 13:49:54 | Montag, 2. August 2010
Goldengel Nimm dich zurück – du weißt ganz genau, was ich sagen will. Ich fühle mich nicht als Schlampe,
weil ich keine bin. Doch hier wird die Frau im Allgemeinen so hingestellt und dagegen verwehre ich mich,
so einfach ist das !!!!!
@ angel Das wir Frauen nicht perse Schlampen sind, wissen wir doch genau. Diejenigen, die Frauen als Schlampen
abwerten zeigen nur selber, das sie über keinerlei Selbstwertgefühl verfügen, sonst müssten sie durch
die Abwertung der Frauen sich nicht selber aufwerten. Sehen sie es doch so, das jene, die Frauen als Schlampen
bezeichnen, selber nicht mehr wert sind als das was sie anderen unterschieben wollen , ergo ist jeder
der Frauen als Schlampen bezeichnet keinen Deut besser
die Rotte der Verdammten kann den Ausdruck „Schlampe“ nicht mehr ertragen. Der Schädl saust, das Hirn
rumort…mit einem Wort …der Teufel routiert im Schädl. Wer keine Schlampe ist, braucht sich nicht
angesprochen fühlen. Ganz einfach.
Tjark, so schnell werde ich wirklich nicht rot, aber bei ihnen bedeutet das es höchste Zeit für eine
Beichte ist, natürlich nur wenn sie noch nicht gebeichtet haben.
#132 angel1405 † 13:45:21 | Montag, 2. August 2010
Bin kurz zurück – Nur mal in aller Deutlichkeit ich finde es eine bodenlose Unverschämtheit, dass hier
die Frau immer nur als Schlampe dargestellt wird. Es gibt solche Frauen und solche – genauso gibt es solche
Männer und solche. Es ist eine Frechheit, dann auch noch solchen Frauen zu unterstellen, wenn sie sich
für das Priesteramt entscheinden wollen, dass sie sich zudem auch noch anderweitig Vergnügen suchen
würden und dann wohl durch sämtliche Betten springen etc. Das ist der Gipfel der Frechheit. Ich wehre
mich gegen dieses Bild der Frau. Es gibt genauso anständige Frauen, die noch Ehre im Leib haben und genau
wissen, für wen sie sich hingeben und sei es für Gott alleine. Ich bitte in aller Höflichkeit darum,
aufzuhören, alle Frauen als Schlampen zu bezeichnen. Dann würde ich auch dazu gehören und ich habe
mit Sicherheit nicht so einen Lebenswandel. Ein Mann, der so über Frauen redet, ist das Allerletzte,
aber anscheinend ist er genau so ein Mann, der nebenbei sich noch Trost und Befriedigung bei genau solchen
Frauen sucht, Aber dann hier so auftrumpfen. Vorsicht mit den Worten hier. Man kann hier auch normal reden.
Und Frauen, sind keine Huren, Nutten, Schlampen oder sonst was. Ich hoffe, das war deutlich genug !!!!!!!!
Lycos Ich habe vorhin schon mal geschrieben: Ich mags nicht. Also tu ich es nicht. Natürlich habe ich
das ausprobiert, wie viele Dinge,bei denen du rot werden würdest, wenn ich das schriebe.
#130 Illuminatus † 13:12:48 | Montag, 2. August 2010
Von den Freimaurern …von der der FDP war auch nix anderes zu erwarten.Die wollen alle schröpfen,siehe
auch die Rentner. Dieses Lumpenpack der FDP Freimaurer arbeitet kräftig am Projekt 4 Prozent,offenbar
haben sie noch zu viele Stimmen,das wollen sie verhindern und das schaffen diese Vögel auch,bin ich ganz
sicher. Vom gottlos grünen Dünnpfiff war auch nichts anders zu erwarten.Die kommen aus ihrer geistig
moralischen Bio-Odelgrube nicht mehr raus,auch wenn sie sich seit neuestem als staatstragend verkaufen,Scheisse
bleibt nun mal Scheisse,egal ob als Quadrat oder als Kugel.
Lycos Ich wüsste jetzt nicht, was an mir unmännlich sein soll. Ich trage keine Frauenkleider, blondiere
mir meine Haare nicht, bin in keinster Weise tuckig, kann normal gehen etc.
Tjark Das geht dich nichts an oder? Ich frage ja auch nicht nach deinem Sexualleben. Natürlich, da haben
sie recht, ich wollte nur das unnatürliche (unmännliche) der Homosexualität herausstellen.
wie stellen sich die Verdammten denn das weibliche Priesteramt vor? Vögeln wollen die ja sicher – klar
doch. Vögeln und predigen – denn „moderne Schlampe“ will ja ALLES haben. Packt euch Weiber – ihr werdet
NIEMALS Priester in der RKK werden. Lebt weiter im Konkubinat und glaubt, dass ihr euren „Mann steht“,
aber belästigt die RKK nicht mit euer Dummheit.
#122 Illuminatus † 12:51:32 | Montag, 2. August 2010
Jedenfalls muss unter allen Umständen …verhindert werden,daß eine zukünftige Päpstin die Pille als
Gottesgeschenk auf dem Petersplatz anpreist. Dann ist das Narrenhaus perfekt.
#119 Illuminatus † 12:46:44 | Montag, 2. August 2010
Oh oh Das Denken rutscht dann oft woanders hin und findet erst gar nicht mehr statt. Computer aus gefallen.
Was haben sie für ein Männerbild ?Es sind doch nicht alle Schwanzgesteuerte.Ein Mann ohne Selbstbeherrschung
ist es doch gar nicht wert.Suchen sie also dementsprechend aus.
Frauenordination in der RKK – nein danke! Wenn ich mir denke, dass diese ganzen Dreckschlampen auch noch
am Altar predigen dürften – nein, danke. Abgesehen davon – WAS hat Frau denn davon, dass die heute ihren
„Mann“ steht? Bastarde im Anhang – DAS hat Dummtussi davon und kein Geld – in die Armut rutscht die Tussi
vom Hurenbett zum Bettelstab. Selbst schuld, wenn man keine Ehre im Leib hat und dann kommen die sich
noch schlau dabei vor. Ja, sehr schlau, wenn man die Nutte eines Mannes durch das Konkubinat ist. Sehr
schlau…
Chico – bitte nicht so überheblich Komm doch mal wieder auf den Boden und versuche zu begreifen, was
Du in Wirklichkeit bist. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#110 angel1405 † 11:59:18 | Montag, 2. August 2010
warum können es eigentlich einige User nicht verstehen, wenn man eine Bitte äußert, diese auch zu akzeptieren.
Das würde auch zur Nächstenliebe gehören, den Nächsten zu respektieren und zu achten und auch seine
Wünsche gelten zu lassen. Aber nein, das geht doch nicht. Hauptsache man kann weiter stänkern und Unmut
stiften.
#107 chico flojo 11:48:35 | Montag, 2. August 2010
@bejorommer Das einzige, was ich zur Kenntnis nehme, ist, dass Sie meinen Wunsch ignorieren, mich nicht
anzuquatschen. Also lassen Sie mich bitte in Ruhe. Ab sofort! Ist das jetzt klar?
Jozef Berenzen, der sexaholiker bejorommer meint: „Moral ist weit mehr als sich an unsinnige, amtskirchliche
Vorschriften, die weder mit Jesus noch mit dem Evangelium zu begründen sind.“ Er will damit sagen: Die
richtige Moral ist, was das normale Denken über die normal gelebte (Homo-)Sexualität denkt. Was aber
‘normal’ und ‘denkend’ ist, zeigt sich am normaldenkenden Katholiken wie Josef Berenzen, der normalerweise
im leicht alkoholisierten Zustand zur Normalform auflaufen kann.
chico – nochmals, denken ist gefragt Du solltest aber dennoch zur Kenntnis nehmen, was ich da zu sagen
habe. Es kann Dir sicherlich nicht schaden. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
chico – normales Denken ist da gefragt Moral ist weit mehr als sich an unsinnige, amtskirchliche Vorschriften,
die weder mit Jesus noch mit dem Evangelium zu begründen und nur von alten, zölibatären Herren erfunden
sind, zu halten. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Lycos Und was habe ich als Mann zu wenig, was du evtl mehr haben könntest? Hast du meine Nachricht auch
richtig verstanden? @chico: Und ich habe auch geschrieben, dass ich nicht alles gut finde.
@bejorommer Sie waren nicht angesprochen. @tjark.p Sie haben vorhin doch selbst geschrieben: Die Zeiten
ändern sich eben und damit auch die Moralvorstellungen. Das „Moral“ vor „Vorstellungen“ hatte ich vorhin
vergessen.
chico – normales Denken ist da gefragt Bleibende Werte soll und muß es immer geben. Ob die aber nur mit
Sexualität zu tun haben, möchte ich doch sehr bezweifeln. Wer die Sexualität als großes Gottesgeschenk
und Bereicherung des ganz normalen Menschseins sieht, ganz normal und gewissenhaft damit umgeht, dürfte
auch im Sinne Gottes handeln, auch wenn er sich nicht von unsinnigen amtskirchlichen Vorschriften beeinflussen
und beeindrucken läßt. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Lycos Ich kann leider nicht so antworten, wie ich gerne möchte, da ich dann sofort gesperrt werde, was
über kurz oder lang eh passiert, auch wenn ich mich wirklich sehr zurückhalte. Auf der Abschussliste
stehe ich immer ganz oben. Sagen wirs mal so: ich mags nicht. jogo: ist doch klar wer den passiven Part
übernimmt ist die Frau.
Tjark Ich habe noch die den Part der Frau übernommen. Außerdem gibt es diese Unterscheidung in schwulen
Beziehungen nicht gibt. Auch wieder so ein Märchen. Verzeihen sie mir diese persönliche Frage, aber
ich denke in einem anonymen Forum darf man sie stellen: Darf ich das dann so verstehen das ihr Hintern
noch jungfräulich ist?
@tjark.p Was aber noch lange nicht heißt, dass das dann auch alles so seine Richtigkeit hat. Wenn es
keine bleibenden Werte und Vorstellungen mehr geben soll, nur weil wir es mit der Zeit zu tun haben, dann –
Gute Nacht, Marie…
Antek Die Zeiten ändern sich eben und damit auch die Moralvorstellungen. @Lycos: Oh ein Kompliment. Ich
habe noch die den Part der Frau übernommen. Außerdem gibt es diese Unterscheidung in schwulen Beziehungen
nicht gibt. Auch wieder so ein Märchen.
An alle anwesenden Männer und auch Frauen die keine Probleme von sich haben, die einfach nur Frauen sind –
hi, hi Ich wünsche euch einen schönen Tag. War viel zu lange hier drin. Jetzt muss ich schauen, dass
ich die Zeit wieder irgendwie einhole, was meine Arbeit anbelangt. Bis später dann, hoffe ich jedenfalls.
Seid gut zueinander und anständig. Es ist egal, ob da Männer oder Frauen sind. Wir alle müssen zusammenhalten,
weil jeder braucht jeden. Wir sind Menschen – alle ! :&) :)3 :(3
Ein Mann der bei einem Mann liegt als wäre es eine Frau, oder selber den Part der Frau übernimmt ist
sicherlich nicht normal, aber im Gegensatz zu anderen Homosexuellen haben sie sich noch eine gewisse Kultur
bewahrt.
@Tjark p Die Bibel ist nach wie vor die moralische Richtschnur für menschliches Handeln. Nicht umsonst
ist die Bibel das Buch, das weltweit die größte Verbreitung aufweist. Die Wahrheiten der Bibel sind
ewig.
Nun Tjark als praktizierender Homosexueller haben sie ihre Rolle als Mann auch nicht wahrgenommen und
ich finde es lächerlich wenn ein praktizierender Schwuler sich als normal tickender Mann bezeichnen zu
läßt.
Sollte die Frauenordination irgendwann tasächlich mal eingeführt werden (wird aber nicht), bricht die
katholische Kirche auseinander. Dann wird der Geschlechterkampf an die Altäre getragen.
Ich finde auch, das Weib sehr abwertend ist, Da hast du aber recht ! …diese Weiberfastnacht muss dringend
wegen Diskriminierung geschlossen werden. Das ist ungefähr so intelligent,wie den „Neger“ in Bayern verbieten
zu wollen. www.pi-news.net/…-den-neger-verbieten/
Tjark Weib war früher ein ganz normaler Begriff und zwar das gegenüber von dem Begriff Mann. Er wurde
abwertend gemacht von der Ideologie die alles Gleichmachen will und dadurch nur Chaos, Werteverfall und
Zerstörung unserer Gesellschaft verursacht. Für mich hat Weib übrigens kein negativen Beiklang, im
Gegenteil, ich achte und ehre Frauen die sich noch Weiblichkeit bewahrt haben. Weiblichkeit ist übrigens
nicht sich sexuell aufdonnernd anzuziehen was die wahre Weiblichkeit heutzutage schon fast verdrängt
hat.
#73 Clemens H. † 10:25:24 | Montag, 2. August 2010
Schlaue Studenten. Studenten vertraten die These, daß Christus in einer Naherwartung seiner eigenen Widerkunft
gelebt und sich geirrt habe. Ferner meinten Studenten, daß die Bibel Widersprüche enthalte und der Mann
nicht mehr das Haupt der Familie sei.
Illuminatus Die Bibel ist nicht maßgebend. Das mag sie in früheren Zeiten gewesen sein, aber heutzutage
sieht das ganz anders aus. @angel: Ich kenne nur Männer, die nicht so denken, wie die Ewiggestrigen.