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Werbespot für UNO-Konvention + Vatikan lobt sich selber + Verkäuferin spricht mit Räuber über Jesus + Piusbruderschaft besucht verwirrte Studenten + Mit der Frauenordination verschwinden die Männer
Werbespot für UNO-Konvention

Vatikan. Beim gestrigen Angelusgebet lobte Papst Benedikt XVI. die UNO-Konvention zum Verbot von Streu- und Splitterbomben. Das Abkommen trat gestern in Kraft. Der Heilige Vater forderte alle Staaten auf, die Konvention zu ratifizieren. Solche Waffen würden „inakzeptable Schäden“ hervorrufen – so Benedikt XVI. Bisher haben knapp vierzig Staaten das Abkommen unterschrieben. Wichtige Hersteller-Staaten von Streubomben lehnten eine Ratifizierung dagegen ab.

Vatikan lobt sich selber

Vatikan. Der Vatikan hat eine führende Rolle bei der Erarbeitung der Streubombenkonvention eingenommen. Das betonte der Vatikanische Pressesaal in einer gestrigen Mitteilung. Der Heilige Stuhl gehöre zu den ersten sechs Staaten, die eine solche Konvention vorgeschlagen hatten.

Verkäuferin spricht mit Räuber über Jesus

USA. Kürzlich wollte ein Dieb in der Stadt Pompano Beach im US-Bundesstaat Florida einen Laden ausrauben. Er verlangte mit gezogener Waffe nach den 300 Dollar, die in der Kasse lagen. Das berichtete der US-Fernsehsender ‘ABC’. Die unerschrockene Verkäuferin sagte dem Räuber, daß sie mit ihm über den Heiland reden wolle. Sie werde ihm auch helfen, eine Arbeit zu finden. Nach fünf Minuten gestand der verunsicherte Räuber, daß seine Waffe eine Spielzeugpistole war. Er zog ohne Beute ab.

Piusbruderschaft besucht verwirrte Studenten

Deutschland. Am 15. Juli besuchten die beiden Patres Matthias Gaudron und Firmin Udressy von der Pius-Bruderschaft die katholisch-theologische Fakultät der Münchner Universität. Anlaß war ein Seminar über die Bruderschaft. Ein Bericht auf der Webseite der Bruderschaft beschreibt das Treffen als freundlich und respektvoll. Allerdings seien „tiefgreifende Differenzen“ zutagegetreten. Studenten vertraten die These, daß Christus in einer Naherwartung seiner eigenen Wiederkunft gelebt und sich geirrt habe. Ferner meinten Studenten, daß die Bibel Widersprüche enthalte und der Mann nicht mehr das Haupt der Familie sei.

Mit der Frauenordination verschwinden die Männer

Deutschland. In immer mehr evangelischen Gemeinden regieren Frauen. Das erklärte der Leiter evangelischen Fachverbands für Sexualethik und Seelsorge ‘Weißes Kreuz’, Rolf Trauernicht, vor dem Nachrichtendienst ‘idea’. Es gebe immer weniger „echte Männer“, die ihrer gottgewollten Führungsrolle nachkommen.
      
171 Lesermeinungen
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#174   Goldengel   20:10:29 | Mittwoch, 4. August 2010
kairos
Ihnen steht auch nicht zu, über meinen Charakter hier zu urteilen, denn letztlich kennen Sie mich nicht.
Und ich WEISS, wohin Sie gehen werden im Jenseits.
Sie wissen es nicht – ich weiß es, denn SIE kennen eben mich nicht. Sie können mich nicht sehen, aber ich kann Sie sehen.
Gottlob verstehen Sie nicht mal diese Worte.
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#173   Antipacelli †   10:03:01 | Dienstag, 3. August 2010
@Garfield
Und was sagen Sie zu den folgenden Versen?
Mt 10,23: „Amen, ich sage euch: Ihr werdet mit den Städten Israels nicht zu Ende kommen, bis der Menschensohn kommt.“
Mk 1,15: „Erfüllt hat sich die Zeit und genaht ist die Herrschaft Gottes. Kehrt um und glaubt dem Evangelium!“
Mk 9,1: „Amen, ich sage euch: Es gibt einige unter den hier Stehenden, die den Tod nicht kosten werden, bis sie die Herrschaft Gottes in Macht gekommen sehen.“
Zu Mk 13,30 schreibt der konzilskatholische Exeget Joachim Gnilka in seinem Buch Jesus von Nazareth übrigens Folgendes:
„Das Wort steht in der sogenannten synoptischen Apokalypse, in der Weisung gegeben wird für die Zeit bis zum Ende, die als überschaubare, gegliederte dargestellt ist. Diesem apokalyp-tischen Text liegt eine in judenchristlichen Kreisen entstandene kleine apokalyptische Schrift zugrunde, die im geschichtlichen Horizont des Jüdischen Krieges und der Zerstörung Jerusalems und des Tempels besondere Aktualität gewann.“
(Jesus von Nazareth, Freiburg – Basel – Wien 1993, 154 mit Verweis auf E. Brandenburger, Markus 13 und die Apokalyptik, Göttingen 1984, 21-42 und R. Pesch, Naherwartungen, Düsseldorf 1968, 207-223)
Das zitierte Logion könne daher „nicht auf Jesus zurückgeführt werden“. Die genaue Rekonstruktion der Vorlage sei allerdings „kontrovers“, räumt er ein. :-|
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#172   Garfield   23:14:01 | Montag, 2. August 2010
@Antipacelli
Das mit Generation (Einheitsübersetzung) übersetzte Wort lautet im griechischen Grundtext: genea.
Dieses Wort kann außer Generation auch Volk oder Geschlecht im Sinne von Rasse bedeuten.
Luther hat daher treffender übersetzt:
Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis dies alles geschieht.
«Matt.24:34 [Luther 1984]»
Daß das Volk oder die Rasse der Juden bis zum heutigen Tage noch nicht vergangen ist, ist eine Tatsache.
Abgesehen davon sagt Jesus zwei Verse weiter:
Von dem Tage aber und von der Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater.
«Matt.24:36 [Luther 1984]»
Von daher ist es ohnehin verfehlt, aus den Worten des Herrn Jesus konkrete Zeitangaben bezüglich Seiner Wiederkunft herauslesen zu wollen.
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#171   Antipacelli †   22:07:29 | Montag, 2. August 2010
@Stephanus
Frage 1: wo erwartete Jesus das Ende in seiner Generation
Antwort: Mt 24,34 || Mk 13,30 || Lk 21,32: „Amen, ich sage euch: Diese Generation wird nicht vergehen, bis das alles eintrifft.“
Frage 2: was von den Prophezeiungen der Muttergottes in Fatima ist denn nicht eingetreten?
Antwort: fast alles. Das einzige, was eingetreten ist, war der Zweite Weltkrieg als ein „noch größerer Krieg“, dessen Beginn wurde aber fälschlich in das Pontifikat Pius XI. verlegt!!
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#170   Stephanus   21:43:07 | Montag, 2. August 2010
Ja sowas! Antipa…
Auch die Pius’ler können sich nicht an der Tatsache vorbeimogeln, dass der Jesus der Evangelien das baldige Ende („noch in dieser Generation“) erwartete, was so wenig eingetroffen ist wie die Prophezeiungen der „Muttergottes von Fatima“ (Schwester Lucia).
Jetzt müssen sie aber mal nachlegen!
wo erwartete Jesus das Ende in seiner Generation und was von den Prophezeiungen der Muttergottes in Fatima ist denn nicht eingetreten?
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#169   Garfield   21:23:58 | Montag, 2. August 2010
@bejorommer
daß die Geschlechter vor Gott doch sicherlichgleich sein dürften
Ganz sicher sind Sie sich aber nicht, oder? Was meinen Sie mit „gleich sein“ denn genau?
und daß das Frauenpriestertum längst überfällig ist
Woraus schließen Sie das?
Zudem wären Frauen in leitenden Positionen unserer kath. Kirche doch sichderlich eine unendliche Bereicherung
So wie Käßmann, Jepsen & Co.?
Andere christliche Kirchen haben das doch auch schon längst erkannt.
Und haben sich damit zu Horten des Greuels gemacht (Anbetung von Feminismus und Homosexualität, selbstverständliche Akzeptanz von Ehescheidungen und außerehelicher Unzucht sowie von Kinderopfern im Mutterleib an die Götzen Mammon und Hedonismus, usw.).
Muß unsere kath. Kirche denn immer der Realität um Jahrhunderte nach hinken?
Sie hinkt nicht hinterher, sondern sie bewahrt biblische Werte, also die Ordnungen Gottes. Ich stimme nicht mit allen Facetten des katholischen Glaubens überein, aber im Hinblick auf das Festhalten am Wort Gottes gegen alle Stürme des Zeitgeistes (z. B. Frauenordination, Homosexualität, Kindermord im Mutterleib, Feminismus, Gender-Mainstreaming usw.) ist sie ein Fels in der antichristlichen Brandung.
Selbst bin ich Mitglied einer evangelischen Pfingstkirche. Im Hinblick auf die erwähnten Greuel und zeitgeistgetriebenen Perversitäten haben wir im Grunde die gleiche Sicht wie die katholische Kirche. Leider (aus meiner Sicht) artikulieren sich die Pfingstgemeinden diesbezüglich aber kaum in der Öffentlichkeit.
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#168   Antipacelli †   20:42:45 | Montag, 2. August 2010
Historischer Jesus oder Christus des Dogmen-glaubens?
Auch die Pius’ler können sich nicht an der Tatsache vorbeimogeln, dass der Jesus der Evangelien das baldige Ende („noch in dieser Generation“) erwartete, was so wenig eingetroffen ist wie die Prophezeiungen der „Muttergottes von Fatima“ (Schwester Lucia).
Die Harmonisierung des historischen Jesus mit dem Christus des dogmatischen Glaubens ist und bleibt eine zentrale Aufgabe der Theologie und des kirchlichen Lehramts.
Allzu gern tendiert man da zu vorschnellen Lösungen und opfert dabei entweder den Jesus der (insbesondere synoptischen) Evangelien oder den „Christus des (dogmatischen) Glaubens“! :-S
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#167   Gotthard   20:33:47 | Montag, 2. August 2010
Urtext
Ferner meinten Studenten, daß die Bibel Widersprüche enthalte und der Mann nicht mehr das Haupt der Familie sei.
im Urtext des Pius-Vereins heißt es:
„… dass die Heilige Schrift sich widerspreche und die Lehre des hl. Paulus, nach der der Mann das Haupt der Familie sei, dem heutigen Menschen nicht zumutbar sei.“
Wer wollte hier wieder manipulieren?
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#166   bejorommer   20:27:25 | Montag, 2. August 2010
in die Realität kommen
Amtskirchlich sollte man endllich zur Kenntnis nehmen, daß die Geschlechter vor Gott doch sicherlich gleich sein dürften und daß das Frauenpriestertum längst überfällig ist. Zudem wären Frauen in leitenden Positionen unserer kath. Kirche doch sichderlich eine unendliche Bereicherung
Andere christliche Kirchen haben das doch auch schon längst erkannt.
Muß unsere kath. Kirche denn immer der Realität um Jahrhunderte nach hinken?
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#165   kairos_03   18:39:13 | Montag, 2. August 2010
@ Goldengel (17:21)
Im Unterschied zu Ihnen beleidige ich nicht Menschen und Frauen und führe nicht eine solche Sprache, wie Sie die führen. Sie benutzen den Begriff der Sünde, halte ich Ihnen aber entgegen, was für mich auch noch Sünde ist, was Sie völlig ausblenden, so schweigen Sie und gehen nicht darauf ein. (Montag, 2. August 2010 13:44 zum Artikel „Homo kanzelt altliberale Homo-Apologeten ab“).
Das ist es, was ich Einseitigkeit nenne. Auch habe ich nicht ein solch negatives Menschenbild wie Sie und beleidige hier laufend Frauen.
Mich wundert ja doch immer wieder, dass Sie mit diesen beleidigenden Beiträgen hier noch nicht gesperrt wurden. Von daher vermute ich, dass die von Ihnen vorgetragenen inhaltl. Positionnen von den Seitenbetreibern gedeckt sind.
Ihnen steht auch nicht zu, über meinen Charakter hier zu urteilen, denn letztlich kennen Sie mich nicht.
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#164   Garfield   17:41:25 | Montag, 2. August 2010
@Goldengel (16:41)
Jeder Teil, Mann und Frau, sollen auf ihre Weise Gott dienen. Es kann nunmal nur die Frau Kinder bekommen, ob sie das nun will oder nicht. Und deshalb hat die Frau auch die hohe Aufgabe, sich um die Kinder zu kümmern, während Mann zur Arbeit geht. Ist doch wohl nicht so schwer zu begreifen?
Das ist kein Widerspruch zu dem, was ich geschrieben habe.
Genauso wie auch Gott den Mann erschaffen hat, um der Frau zu helfen. Gegenseitige Hilfe ist hier angesagt.
Das würde ich nicht ganz so sehen. Die Schrift sagt, daß Gott die Frau als Gehilfin (oder als „Hilfe“ – für die Leute mit Luther-Phobie :-D ) des Mannes geschaffen hat (1Mos.2:20). Daraus folgt eine klare Hierarchie, in der der Mann nicht umgekehrt als Hilfe für die Frau geschaffen sein kann.
Gleichwohl sollen die Männer ihre Frauen lieben wie auch Christus die Gemeinde geliebt hat (Eph.5:25). Dies begründet eine Fürsorgepflicht der Männer für ihre Frauen, die weit über eine bloße Hilfe hinausgeht.
Ansonsten kann ich Ihrem Text nur beipflichten.
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#163   Illuminatus †   17:41:07 | Montag, 2. August 2010
weil so ne dreckige Hure ihren Arsch jedem Narren hinhält
Deftig,deftig
:-$ :-$ :-$ :-$ :-$ :-$ :-$ :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#161   Goldengel   17:21:08 | Montag, 2. August 2010
kairos
Wie krank sind Sie, dass Sie nicht wissen, was eine Schampe ist. Eine Schlampe ist eine Frau, die ein Konkubinatsverhältnis mit einem Mann eingeht und dann noch Bastarde empfängt.
Wie BLÖD muss so ein Weib sein, dass es sich auf so ein Leben in Unwürde einlässt?
Finden Sie das etwa normal ???????
Ein Leben als Hure, noch dazu besonders billig…der Mann nimmt und wirft weg.
Also für die Männerwelt ist das ja recht praktisch – doch dass sich heute alle Weiber auf so was einlassen, ist mir ein absolutes Rätsel. Keine Ehre, keinen Anstand…nur ein Loch, sonst nix.
DAS ist aber zu wenig für das Himmelreich.
Einfach zu wenig.
Hirn wäre angebraucht, nicht nur Beine breit machen.
Aber was kann man schon erwarten von den Nachkommen der 68er Rotte?
Die Erbschuld wächst und wächst und wächst.
Die abgetrieben Kinder müssen dran glauben, weil so ne dreckige Hure ihren Arsch jedem Narren hinhält und das Erebnis ihrer unehrenhaften Nächte nicht austragen möchte. DAS sind nicht nur Schlampen, sondern auch noch MÖRDERINNEN.
Schlangen sind sie die Frauen heute – Mörderschlangen und saudumm dazu.
Aber DAS verstehen Sie nicht, Kairos – weil es Ihr Charakter nicht zulässt.
Ihre „Bauernschläue“ wird Sie ums Himmelreich bringen, aber Sie hören ja nicht.
Nun – dann ernten Sie beim Letzten Gericht eben Ihre faulen Früchte – doch dann haben Sie keinen User mehr, der Ihnen zur Seite steht. Dann stehen Sie dem Herrn gegenüber, dem Sie hier gedient haben – dem SATAN. Und Christus sagt: SATAN WEICHE!
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#160   Garfield   17:17:59 | Montag, 2. August 2010
@Lisibald Poier
Die Frau aber nahm anstatt des Menschen, den Apfel.
Interessante Theologie!
Quatsch! Du stehst außerhalb der Schrift, da Du Dich auf Luther beziehst.
Steht denn in der Einheitsübersetzung was anderes?
Die Ordnung geht durch Christus hervor, nicht durch den Menschen. Ergo durch den Sohn, dem Menschensohn. Nun ist der Menschensohn aber Kind des Menschen, ergo von Mann und Frau.
Auweia! Was sagt denn das Glaubensbekenntnis bezüglich des Menschensohnes? „Und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist (und nicht durch einen Mann!), geboren von der Jungfrau Maria…“
Daß die Schöpfungsordnung auf Menschen zurückgeht, habe ich nirgends behauptet.
ohnmächtig gegenüber dem Mann, als Mensch.
Rätselhaft sind Deine Worte o.O
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#159   Anna Maria Weber †   17:16:10 | Montag, 2. August 2010
Die Verkäuferin machts Kreuz.net vor!
So wie die Verkäuferin nett auf den Herren mit der Waffe einredet machen das die KREUZ.Netten auch; zumindest fast so nett. Und sie können sich steigern.
Die KREUZ.Netten haben nun einen neuen Pfad eingeschlagen:
Ihr neues Bekenntnis zum Heiligen Vater führte zu einer Ächtung der verbalen Streubomben. Daher dieser Artikel. Die Kreuz.Netten haben sich geschworen mit Kritikern künftig nur noch im Modus der freundlichen und friedlichen Kumpels zu verfahren. Wohin sie sich ihren Hass sonst hinschieben werden ist noch nicht geklärt. Der Enndarm fällt ja schon mal aus. Man ist noch auf der Suche nach einem geeigneten Endlager für Katholiban-Emotionen.
Und Goldengel hats wie so vieles noch nicht mitbekommen, dass sich die Zeiten des Kreuz.Netten-Sprechs geändert haben… :-!
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#157   kairos_03   17:11:36 | Montag, 2. August 2010
@ goldengel
Aber Würde, Anstand und Ehre …sind in Deutschland Fremdwörter geworden.
Aber Sie kennen Anstand und Ehre bei den Beleidigungen, die Sie hier posten. Aber ich weiß, es ist alles für einen höheren zweck…
Wie krank müssen Sie sein…
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#156   Goldengel   17:07:43 | Montag, 2. August 2010
die Rotte der Verdammten
reitet ihren Höllenritt weiter und weiter.
Das Frauenbild hat sich bereits so verschlechtert, dass die holde Männerwelt den Damen nicht mal mehr die Türe öffnet – denn welcher Mann öffnet schon Huren noch die Türe.
Die Frau muss sich mal wieder Respekt verschaffen durch ein angemessenes Verhalten und nicht indem diese „Wanderpokal“ spielt.
Jene Frauen, welche sich von der Männerwelt einerseits bespringen lassen und andererseits auf Männer schimpfen, werden sich im Alter noch wundern.
Im Alter bleiben dann nur die Falten und ein schlechter Charakter – selbst schuld, wenn man dann ALLEINE ist und „sich selber leid tut“.
Die Frau ist und bleibt der große Verlierer ihrer „falsch ausgelebten Emanzipation“.
Emanzipation bedeutet nicht die Hure für die Männerwelt zu sein. Emanzipation bedeutet seine Würde zu behalten.
Aber Würde, Anstand und Ehre …sind in Deutschland Fremdwörter geworden.
Was für Weiber – was für ein Land.
Wenn das Weib seine Ehre verliert, hat das Land nur mehr Bastarde.
Und jene Frauen, die noch in Würde leben und schon lange verheiratet sind und ihre Kinder in Würde aufgezogen haben trotz Job – die werden dann gemobbt von den Konkubinatsschlampen und die sehen dann herab auf eine Ehefrau, die eben noch weiß, was es heißt eine Ehre zu haben.
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#155   tjark.p †   16:58:20 | Montag, 2. August 2010
Engel
Komm mal runter von deinem Trip. Zuviel Weihrauch inhalliert? Gut, dass du mit deiner Meinung ziemlich alleine dastehst, in der realen Welt. Männer und Frauen sind gleichwertig und gleichberechtigt (letzteres klappt leider nicht so wirklich gut).Und dein krudes Frauenbild mögen ein paar Bekloppte wie du teilen.
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#154   Goldengel   16:51:37 | Montag, 2. August 2010
Garfield
Mann und Frau sind gleichwertig vor Gott (Gal.3:28), aber sie sind nicht gleichberechtigt.
Jeder Teil, Mann und Frau, sollen auf ihre Weise Gott dienen. Es kann nunmal nur die Frau Kinder bekommen, ob sie das nun will oder nicht. Und deshalb hat die Frau auch die hohe Aufgabe, sich um die Kinder zu kümmern, während Mann zur Arbeit geht. Ist doch wohl nicht so schwer zu begreifen?
In Gottes Schöpfungsordnung hat die weibliche Gleichberechtigung also keinen Platz, denn Er hat die Frau als Hilfe und Ergänzung für den Mann geschaffen und nicht als Konkurrenz. :)3
Genauso wie auch Gott den Mann erschaffen hat, um der Frau zu helfen. Gegenseitige Hilfe ist hier angesagt.
Wenn jedoch so wie heute, Frau gegen Mann kämpft, gerät diese Gottesordnung durcheinander und das schadet der Gesellschaft und vor allem der Familie.
Die Frau ist und bleibt die „gute Seele im Haus“ und ist so verantwortlich ihre Kinder in aller Güte und Fürsorge aufzuziehen.
Der Platz der Frau ist sicherlich nicht das Priesteramt.
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#153   Lisibald Poier †   16:38:53 | Montag, 2. August 2010
@Garfield
Mal abgesehen davon, daß der Text nicht von Luther sondern von Paulus stammt:
Es ändert nichts an dem, was ich geschrieben habe und wenn Du mir nicht glaubst, lese am Anfang des schlauen Buches nach, wo Gott den Menschen nach seinem Abbild erschuf, als Mann und Frau. Folglich ist es kein Widerspruch, denn die Frau wurde aus dem Menschen genommen. Die Frau aber nahm anstatt des Menschen, den Apfel.
Du kannst natürlich behaupten,was Du willst, aber damit stehst Du außerhalb der Schrift.
Quatsch! Du stehst außerhalb der Schrift, da Du Dich auf Luther beziehst. Damit stehst Du außerhalb der Kirche.
Gott hat den Menschen als Mann und Frau geschaffen, aber Er hat auch eine klare Ordnung gesetzt (s. die ziterten Schriftstellen).
Die Ordnung geht durch Christus hervor, nicht durch den Menschen. Ergo durch den Sohn, dem Menschensohn. Nun ist der Menschensohn aber Kind des Menschen, ergo von Mann und Frau.
Mann und Frau sind gleichwertig vor Gott (Gal.3:28), aber sie sind nicht gleichberechtigt.
ohnmächtig gegenüber dem Mann, als Mensch.
In Gottes Schöpfungsordnung hat die weibliche Gleichberechtigung also keinen Platz, denn Er hat die Frau als Hilfe und Ergänzung für den Mann geschaffen und nicht als Konkurren
Du bist auf dem falschen Dampfer. Wie bereits oben erwähnt.
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#152   Peru   16:26:28 | Montag, 2. August 2010
Lisibald Poier,
nun, ich glaube, der Berg wird Sie nicht rufen, da müssen Sie schon selber hinfahren. Bitte vergessen Sie nicht, nach Monte St. Angelo zu fahren, möglichst abends. Die Aussicht über die darunter liegende Tiefebene mit den vielen Lichtern, die wie Sterne blinken, ist einfach wundervoll!
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#151   Garfield   16:22:58 | Montag, 2. August 2010
@Lisibald Poier
Mal abgesehen davon, daß der Text nicht von Luther sondern von Paulus stammt:
Du kannst natürlich behaupten,was Du willst, aber damit stehst Du außerhalb der Schrift.
Gott hat den Menschen als Mann und Frau geschaffen, aber Er hat auch eine klare Ordnung gesetzt (s. die ziterten Schriftstellen).
Mann und Frau sind gleichwertig vor Gott (Gal.3:28), aber sie sind nicht gleichberechtigt.
Gleichberechtigung würde auch Gleichverpflichtung voraussetzen. Daß Gott Mann und Frau hingegen unterschiedliche Pflichten und Aufgaben in ihrer Gemeinschaft zugedacht hat, sieht man schon am unterschiedlichen Körperbau, z. B. im Hinblick auf die unterschiedlichen Anlagen zur Fortpflanzung.
In Gottes Schöpfungsordnung hat die weibliche Gleichberechtigung also keinen Platz, denn Er hat die Frau als Hilfe und Ergänzung für den Mann geschaffen und nicht als Konkurrenz.
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#150   Lisibald Poier †   16:21:56 | Montag, 2. August 2010
@Peru
Immer noch nicht unterwegs zum Gargano?
Bin auf dem Weg zum hl. Erzengel Michael und es ist sein Berg. Daher werde ich hinfahren, dann wenn er mich sehen will.
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#149   Peru   16:13:53 | Montag, 2. August 2010
Guten Tag, Lisibald Poier,
schön, Sie hier zu lesen. Immer noch nicht unterwegs zum Gargano?
Da fällt mir ein türkisches Sprichwort ein –
Der Mann ist das Haupt der Familie, aber die Frau ist der Hals, und der Hals dreht den Kopf dahin, wohin er ihn haben will…
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#148   aufrechterkatholik   16:13:42 | Montag, 2. August 2010
Die Frau
Die Frauen sollen schweigen in der Gemeindeversammlung; denn es ist ihnen nicht gestattet zu reden, sondern sie sollen sich unterordnen, wie auch das Gesetz sagt.
Recht hat er! Wozu das führt, wenn die immer den Mund aufmachen, das sieht man da. Gender und Emanzipation. Die Krise unserer Zeit beruht darin, dass die Frauen nicht mehr tun, was ihnen ziemlich ist. Und die Männer auch nicht. Und die schlimmsten sind die Homoperversen. Die machen alles. Jawoll!
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#147   Lisibald Poier †   16:05:26 | Montag, 2. August 2010
@Graffild
Ich lasse euch aber wissen, dass Christus das Haupt eines jeden Mannes ist; der Mann aber ist das Haupt der Frau; Gott aber ist das Haupt Christi.
Ich behaupte hiermit, daß Mann und Frau ein Mensch sind und Christus das Haupt des Menschen ist. So, und nun? Kindergartenluther…blabla
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#146   Garfield   15:58:32 | Montag, 2. August 2010
Frauenordination
Paulus schreibt zu diesem Thema:
Ich lasse euch aber wissen, dass Christus das Haupt eines jeden Mannes ist; der Mann aber ist das Haupt der Frau; Gott aber ist das Haupt Christi.
«1Kor.11:3 [Luther 1984]»
Die sollen Frauen schweigen in der Gemeindeversammlung; denn es ist ihnen nicht gestattet zu reden, sondern sie sollen sich unterordnen, wie auch das Gesetz sagt.
Wollen sie aber etwas lernen, so sollen sie daheim ihre Männer fragen. Es steht der Frau schlecht an, in der Gemeinde zu reden.
«1Kor.14:34-35 [Luther 1984]»
Einer Frau gestatte ich nicht, dass sie lehre, auch nicht, dass sie über den Mann Herr sei, sondern sie sei still.
Denn Adam wurde zuerst gemacht, danach Eva.
Und Adam wurde nicht verführt, die Frau aber hat sich zur Übertretung verführen lassen.
«1Tim.2:12-14 [Luther 1984]»
Das alles galt vor 2.000 Jahren, und genau so gilt es auch noch heute.
Wohin eine Mißachtung dieser biblischen Gebote führt, sieht man besonders deutlich an dem „Segen“, den die vier bisherigen weiblichen Bischöfe Wartenberg-Potter, Jepsen, Käßmann und Junkermann der evangelischen Kirche gebracht haben: Feministische Theologie, „Bibel in gerechter Sprache“, Gender Mainstreaming usw. usf. Statt sich auf die Wortverkündigung zu konzentrieren, haben sie die evangelische Kirche vornehmlich zum Sprachrohr des linksgrünen Öko-Homo-Multikulti-Faschismus gemacht.
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#145   Illuminatus †   14:34:33 | Montag, 2. August 2010
Wer keine Schlampe ist, braucht sich nicht angesprochen fühlen.
Wohl wahr.
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#144   Goldengel   14:16:44 | Montag, 2. August 2010
Illuminatus
sehr gut… :)3
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#142   Illuminatus †   14:00:06 | Montag, 2. August 2010
Doch warum fühlen sich manche überhaupt betroffen?
Weil wir in einer Betroffenheitskultur leben.
Nur den Nachbarn gegenüber,den kennen wir nicht wirklich.
Sentimentalitäten statt echtem Leben.
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#141   Lycos   13:58:45 | Montag, 2. August 2010
Warum meinen Protestanten eigentlich immer
überall ihren Senf dazugeben zu müssen, es müßte denen doch eigentlich selber auffallen das sie auf tiefstem theologischen Niveau nur im Kreise drehen.
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#140   kairos_03   13:56:38 | Montag, 2. August 2010
@ angel1405
Ich wünsche eine gute und behütete Fahrt und eine gute Rückkehr.
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#139   angel1405 †   13:55:33 | Montag, 2. August 2010
kairos_03
ja, stimmt. Ich muss in einer halben Stunde fahren – Minifreizeit – Sohnemann hinfahren. Bin noch nicht fertig. Muss mich beeilen.
@Trillian
Gut gesagt ! Give me five.
Mann, das ist heute so interessant und ich muss jetzt fahren. Nur wegen euch bin ich die ganze Zeit rein, aber jetzt geht es leider erst wieder heute Abend. Muss jetzt fahren und es regnet noch dazu. Aber was soll’s . Bis später … :-@ :-@ :-@
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#138   Goldengel   13:53:31 | Montag, 2. August 2010
wieso gönnt einem hier mancher User,
der sich ja so „gut“ fühlt, keine Meinungsfreiheit und bringt sich immer selbst ins Spiel.
Der Egoismus in dieser Gesellschaft der Gutmenschen ist schon so groß, dass sich JEDER betroffen fühlt.
Doch warum fühlen sich manche überhaupt betroffen? o.O
Fragen über Fragen.
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#137   kairos_03   13:52:57 | Montag, 2. August 2010
@ angel1405
Bei Goldengel ist Hopfen und Malz verloren, dieser hasszerfressene Mensch kann nur beleidigen und sonst nichts.
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#136   angel1405 †   13:49:54 | Montag, 2. August 2010
Goldengel
Nimm dich zurück – du weißt ganz genau, was ich sagen will. Ich fühle mich nicht als Schlampe, weil ich keine bin. Doch hier wird die Frau im Allgemeinen so hingestellt und dagegen verwehre ich mich, so einfach ist das !!!!!
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#135   Trillian   13:49:40 | Montag, 2. August 2010
@ angel
Das wir Frauen nicht perse Schlampen sind, wissen wir doch genau.
Diejenigen, die Frauen als Schlampen abwerten zeigen nur selber, das sie über keinerlei Selbstwertgefühl verfügen, sonst müssten sie durch die Abwertung der Frauen sich nicht selber aufwerten.
Sehen sie es doch so, das jene, die Frauen als Schlampen bezeichnen, selber nicht mehr wert sind als das was sie anderen unterschieben wollen , ergo ist jeder der Frauen als Schlampen bezeichnet keinen Deut besser ;-)
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#134   Goldengel   13:48:25 | Montag, 2. August 2010
die Rotte der Verdammten
kann den Ausdruck „Schlampe“ nicht mehr ertragen.
Der Schädl saust, das Hirn rumort…mit einem Wort …der Teufel routiert im Schädl.
Wer keine Schlampe ist, braucht sich nicht angesprochen fühlen.
Ganz einfach. ;-)
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#133   Lycos   13:48:01 | Montag, 2. August 2010
Tjark,
so schnell werde ich wirklich nicht rot, aber bei ihnen bedeutet das es höchste Zeit für eine Beichte ist, natürlich nur wenn sie noch nicht gebeichtet haben.
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#132   angel1405 †   13:45:21 | Montag, 2. August 2010
Bin kurz zurück – Nur mal in aller Deutlichkeit
ich finde es eine bodenlose Unverschämtheit, dass hier die Frau immer nur als Schlampe dargestellt wird. Es gibt solche Frauen und solche – genauso gibt es solche Männer und solche. Es ist eine Frechheit, dann auch noch solchen Frauen zu unterstellen, wenn sie sich für das Priesteramt entscheinden wollen, dass sie sich zudem auch noch anderweitig Vergnügen suchen würden und dann wohl durch sämtliche Betten springen etc. Das ist der Gipfel der Frechheit. Ich wehre mich gegen dieses Bild der Frau. Es gibt genauso anständige Frauen, die noch Ehre im Leib haben und genau wissen, für wen sie sich hingeben und sei es für Gott alleine. Ich bitte in aller Höflichkeit darum, aufzuhören, alle Frauen als Schlampen zu bezeichnen. Dann würde ich auch dazu gehören und ich habe mit Sicherheit nicht so einen Lebenswandel. Ein Mann, der so über Frauen redet, ist das Allerletzte, aber anscheinend ist er genau so ein Mann, der nebenbei sich noch Trost und Befriedigung bei genau solchen Frauen sucht, Aber dann hier so auftrumpfen. Vorsicht mit den Worten hier. Man kann hier auch normal reden. Und Frauen, sind keine Huren, Nutten, Schlampen oder sonst was. Ich hoffe, das war deutlich genug !!!!!!!!
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#131   tjark.p †   13:18:12 | Montag, 2. August 2010
Lycos
Ich habe vorhin schon mal geschrieben: Ich mags nicht. Also tu ich es nicht. Natürlich habe ich das ausprobiert, wie viele Dinge,bei denen du rot werden würdest, wenn ich das schriebe.
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#130   Illuminatus †   13:12:48 | Montag, 2. August 2010
Von den Freimaurern
…von der der FDP war auch nix anderes zu erwarten.Die wollen alle schröpfen,siehe auch die Rentner.
Dieses Lumpenpack der FDP Freimaurer arbeitet kräftig am Projekt 4 Prozent,offenbar haben sie noch zu viele Stimmen,das wollen sie verhindern und das schaffen diese Vögel auch,bin ich ganz sicher.
Vom gottlos grünen Dünnpfiff war auch nichts anders zu erwarten.Die kommen aus ihrer geistig moralischen Bio-Odelgrube nicht mehr raus,auch wenn sie sich seit neuestem als staatstragend verkaufen,Scheisse bleibt nun mal Scheisse,egal ob als Quadrat oder als Kugel.
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#129   Antek †   13:12:09 | Montag, 2. August 2010
Tjark.P
Homos sind keine Frauen, sondern Tiere. Ihr nennt euch selbst Stuten, Hengste, Bären. Wie die Tiere habt ihr nur Triebbefriedigung im Sinn.
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#128   Lycos   13:10:36 | Montag, 2. August 2010
Aber Herr Tjark
sie lassen sich begatten!
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#127   tjark.p †   13:09:41 | Montag, 2. August 2010
Lycos
Ich wüsste jetzt nicht, was an mir unmännlich sein soll. Ich trage keine Frauenkleider, blondiere mir meine Haare nicht, bin in keinster Weise tuckig, kann normal gehen etc.
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#126   Lycos   13:09:14 | Montag, 2. August 2010
Der Clemens,
glaubt wie auch sonst immer nur das verkehrte!
^-^
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#125   Clemens H. †   13:05:31 | Montag, 2. August 2010
Ja, naaaatüüüürlich, Lycos
Ich glaub eher, Sie wollten ein bißchen „Schweinkram“ hören…
:-D
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#124   Lycos   12:58:18 | Montag, 2. August 2010
Tjark
Das geht dich nichts an oder? Ich frage ja auch nicht nach deinem Sexualleben.
Natürlich, da haben sie recht, ich wollte nur das unnatürliche (unmännliche) der Homosexualität herausstellen.
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#123   Goldengel   12:55:22 | Montag, 2. August 2010
wie stellen sich die Verdammten denn
das weibliche Priesteramt vor?
Vögeln wollen die ja sicher – klar doch.
Vögeln und predigen – denn „moderne Schlampe“ will ja ALLES haben.
Packt euch Weiber – ihr werdet NIEMALS Priester in der RKK werden.
Lebt weiter im Konkubinat und glaubt, dass ihr euren „Mann steht“, aber belästigt die RKK nicht mit euer Dummheit.
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#122   Illuminatus †   12:51:32 | Montag, 2. August 2010
Jedenfalls muss unter allen Umständen
…verhindert werden,daß eine zukünftige Päpstin die Pille als Gottesgeschenk auf dem Petersplatz anpreist.
Dann ist das Narrenhaus perfekt.
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#121   Goldengel   12:50:40 | Montag, 2. August 2010
hiti…
Frauen sind keine Dreckschlampen
DAS war mal.
Sie dürfen aber gerne weiterträumen.
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#120   hiti   12:48:33 | Montag, 2. August 2010
Frauen sind keine Dreckschlampen
aber sie sollten wieder zu Müttern werden!
Mann und Frau …-erziehung-und-schule.com/hiti/mannundfrau.htm
fg
Hiti
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#119   Illuminatus †   12:46:44 | Montag, 2. August 2010
Oh oh
Das Denken rutscht dann oft woanders hin und findet erst gar nicht mehr statt. Computer aus
gefallen.
Was haben sie für ein Männerbild ?Es sind doch nicht alle Schwanzgesteuerte.Ein Mann ohne Selbstbeherrschung ist es doch gar nicht wert.Suchen sie also dementsprechend aus.
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#118   Goldengel   12:36:36 | Montag, 2. August 2010
Frauenordination in der RKK – nein danke!
Wenn ich mir denke, dass diese ganzen Dreckschlampen auch noch am Altar predigen dürften – nein, danke.
Abgesehen davon – WAS hat Frau denn davon, dass die heute ihren „Mann“ steht?
Bastarde im Anhang – DAS hat Dummtussi davon und kein Geld – in die Armut rutscht die Tussi vom Hurenbett zum Bettelstab. Selbst schuld, wenn man keine Ehre im Leib hat und dann kommen die sich noch schlau dabei vor. Ja, sehr schlau, wenn man die Nutte eines Mannes durch das Konkubinat ist. Sehr schlau… :-D
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#117   bejorommer   12:17:44 | Montag, 2. August 2010
aktuelolo
Vielleicht mal ein wirklich aktuelles Thema:
www.spiegel.de/…,1518,708309,00.html
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#116   chico flojo   12:16:51 | Montag, 2. August 2010
@angel
…Mahlzeit!
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#115   angel1405 †   12:15:37 | Montag, 2. August 2010
FRIEDEN JETZT und Mahlzeit
Ich wünsche allen einen guten Appetit und einen guten Hunger.
Adios amigos bis dann irgendwann heute ! Ciao ! :-@ :(3
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#114   bejorommer   12:12:15 | Montag, 2. August 2010
Chico – bitte nicht so überheblich
Komm doch mal wieder auf den Boden und versuche zu begreifen, was Du in Wirklichkeit bist.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#113   chico flojo   12:11:22 | Montag, 2. August 2010
@angel
Danke für Ihre Unterstützung! :(3
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#112   angel1405 †   12:06:24 | Montag, 2. August 2010
chico flojo
Nicht ärgern – gar nicht beachten – das hilft besser ! :)3 :(3
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#111   tjark.p †   12:05:25 | Montag, 2. August 2010
Lycos
Das geht dich nichts an oder? Ich frage ja auch nicht nach deinem Sexualleben.
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#110   angel1405 †   11:59:18 | Montag, 2. August 2010
warum können
es eigentlich einige User nicht verstehen, wenn man eine Bitte äußert, diese auch zu akzeptieren. Das würde auch zur Nächstenliebe gehören, den Nächsten zu respektieren und zu achten und auch seine Wünsche gelten zu lassen. Aber nein, das geht doch nicht. Hauptsache man kann weiter stänkern und Unmut stiften.
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#109   chico flojo   11:58:24 | Montag, 2. August 2010
@bejorommer
Für jemanden, der es erwarten kann, daß mein Wunsch, von Ihnen nicht blöde angemacht zu werden, respektiert wird.
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#108   bejorommer   11:54:36 | Montag, 2. August 2010
chico – normales Denken ist da gefragt
Für was hällst Du Dich eigentlich????????
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#107   chico flojo   11:48:35 | Montag, 2. August 2010
@bejorommer
Das einzige, was ich zur Kenntnis nehme, ist, dass Sie meinen Wunsch ignorieren, mich nicht anzuquatschen.
Also lassen Sie mich bitte in Ruhe. Ab sofort! Ist das jetzt klar?
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#106   Jubärens   11:44:40 | Montag, 2. August 2010
Jozef Berenzen, der sexaholiker
bejorommer meint:
„Moral ist weit mehr als sich an unsinnige, amtskirchliche Vorschriften, die weder mit Jesus noch mit dem Evangelium zu begründen sind.“
Er will damit sagen:
Die richtige Moral ist, was das normale Denken über die normal gelebte (Homo-)Sexualität denkt.
Was aber ‘normal’ und ‘denkend’ ist, zeigt sich am normaldenkenden Katholiken wie Josef Berenzen, der normalerweise im leicht alkoholisierten Zustand zur Normalform auflaufen kann.
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#105   Antek †   11:42:47 | Montag, 2. August 2010
@bejorommer
denken ist gefragt
Das aus Ihrem Munde. :-D
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#104   Lycos   11:40:24 | Montag, 2. August 2010
Tjark
was lassen sie sich denn dann?
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#103   bejorommer   11:39:45 | Montag, 2. August 2010
chico – nochmals, denken ist gefragt
Du solltest aber dennoch zur Kenntnis nehmen, was ich da zu sagen habe. Es kann Dir sicherlich nicht schaden.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#102   chico flojo   11:36:18 | Montag, 2. August 2010
@bejorommer
Würden Sie es bitte freundlichst unterlassen, mich von der Seite anzuquatschen? Danke.
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#101   tjark.p †   11:28:34 | Montag, 2. August 2010
Lycos
Ich mich ja auch nicht.
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#100   bejorommer   11:25:46 | Montag, 2. August 2010
chico – normales Denken ist da gefragt
Moral ist weit mehr als sich an unsinnige, amtskirchliche Vorschriften, die weder mit Jesus noch mit dem Evangelium zu begründen und nur von alten, zölibatären Herren erfunden sind, zu halten.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#99   Lycos   11:24:45 | Montag, 2. August 2010
Tjark
ich lasse mich nicht begatten!
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#98   tjark.p †   11:14:44 | Montag, 2. August 2010
Lycos
Und was habe ich als Mann zu wenig, was du evtl mehr haben könntest? Hast du meine Nachricht auch richtig verstanden?
@chico: Und ich habe auch geschrieben, dass ich nicht alles gut finde.
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#97   chico flojo   11:11:18 | Montag, 2. August 2010
@bejorommer
Sie waren nicht angesprochen.
@tjark.p
Sie haben vorhin doch selbst geschrieben:
Die Zeiten ändern sich eben und damit auch die Moralvorstellungen.
Das „Moral“ vor „Vorstellungen“ hatte ich vorhin vergessen.
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#96   Lycos   11:10:46 | Montag, 2. August 2010
Nun Tjark
was du als Mann zuwenig hast, hat möglicherweise die jogo für sich beschlagnahmt!
:-D :-D :-D
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#95   Antek †   11:10:05 | Montag, 2. August 2010
Das stimmt allerdings,
Schwule sind keine echten Männer.
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#94   tjark.p †   11:09:13 | Montag, 2. August 2010
@jogo
Du bist doch eh kein richtiger Mann, genau wie ich… :-D :-D
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#93   jogo30 †   11:04:56 | Montag, 2. August 2010
@ tjark.p
Gut zu wissen, dann bin ich in Wirklichkeit gar nicht schwul, sondern lesbisch. Wie beruhigend. :-D :-D :-D
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#92   bejorommer   11:04:13 | Montag, 2. August 2010
chico – normales Denken ist da gefragt
Bleibende Werte soll und muß es immer geben. Ob die aber nur mit Sexualität zu tun haben, möchte ich doch sehr bezweifeln.
Wer die Sexualität als großes Gottesgeschenk und Bereicherung des ganz normalen Menschseins sieht, ganz normal und gewissenhaft damit umgeht, dürfte auch im Sinne Gottes handeln, auch wenn er sich nicht von unsinnigen amtskirchlichen Vorschriften beeinflussen und beeindrucken läßt.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
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#91   tjark.p †   11:02:48 | Montag, 2. August 2010
Lycos
Ich kann leider nicht so antworten, wie ich gerne möchte, da ich dann sofort gesperrt werde, was über kurz oder lang eh passiert, auch wenn ich mich wirklich sehr zurückhalte. Auf der Abschussliste stehe ich immer ganz oben.
Sagen wirs mal so: ich mags nicht.
jogo: ist doch klar wer den passiven Part übernimmt ist die Frau.
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#90   Lycos   11:00:52 | Montag, 2. August 2010
Dann hätte er ja
schon mal den Part der Frau übernommen, oder sehe ich das falsch?
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#89   jogo30 †   10:59:47 | Montag, 2. August 2010
@ Lycos
Was hat bitte die Jungfräulichkeit von @ tark.p hinterer Körperöffnung, mit einer „Frauenrolle“ zu tun?
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#88   tjark.p †   10:51:23 | Montag, 2. August 2010
chico
Das habe ich damit auch nicht gemeint. Warum soll es keine bleibenden Werte und Vorstellungen mehr geben?
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#87   Lycos   10:51:22 | Montag, 2. August 2010
Tjark
Ich habe noch die den Part der Frau übernommen. Außerdem gibt es diese Unterscheidung in schwulen Beziehungen nicht gibt. Auch wieder so ein Märchen.
Verzeihen sie mir diese persönliche Frage, aber ich denke in einem anonymen Forum darf man sie stellen:
Darf ich das dann so verstehen das ihr Hintern noch jungfräulich ist?
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#86   chico flojo   10:49:53 | Montag, 2. August 2010
@tjark.p
Was aber noch lange nicht heißt, dass das dann auch alles so seine Richtigkeit hat. Wenn es keine bleibenden Werte und Vorstellungen mehr geben soll, nur weil wir es mit der Zeit zu tun haben, dann – Gute Nacht, Marie…
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#85   Lycos   10:44:14 | Montag, 2. August 2010
Jau Angel
jetzt zeig mal das das was Frauen sagen auch einen gewissen Wahrheitsgehalt hat!
;-)
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#84   tjark.p †   10:44:07 | Montag, 2. August 2010
Antek
Die Zeiten ändern sich eben und damit auch die Moralvorstellungen.
@Lycos: Oh ein Kompliment. Ich habe noch die den Part der Frau übernommen. Außerdem gibt es diese Unterscheidung in schwulen Beziehungen nicht gibt. Auch wieder so ein Märchen.
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#83   angel1405 †   10:42:48 | Montag, 2. August 2010
An alle anwesenden Männer und auch Frauen
die keine Probleme von sich haben, die einfach nur Frauen sind – hi, hi
Ich wünsche euch einen schönen Tag. War viel zu lange hier drin. Jetzt muss ich schauen, dass ich die Zeit wieder irgendwie einhole, was meine Arbeit anbelangt. Bis später dann, hoffe ich jedenfalls.
Seid gut zueinander und anständig. Es ist egal, ob da Männer oder Frauen sind. Wir alle müssen zusammenhalten, weil jeder braucht jeden. Wir sind Menschen – alle ! :&) :)3 :(3
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#82   Lycos   10:39:26 | Montag, 2. August 2010
Ein Mann der bei einem Mann liegt als wäre es eine Frau,
oder selber den Part der Frau übernimmt ist sicherlich nicht normal, aber im Gegensatz zu anderen Homosexuellen haben sie sich noch eine gewisse Kultur bewahrt.
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#81   tjark.p †   10:35:56 | Montag, 2. August 2010
Lycos
Ich bin sicher „normaler“ als manch ein Mann hier.
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#80   Antek †   10:35:05 | Montag, 2. August 2010
@Tjark p
Die Bibel ist nach wie vor die moralische Richtschnur für menschliches Handeln. Nicht umsonst ist die Bibel das Buch, das weltweit die größte Verbreitung aufweist. Die Wahrheiten der Bibel sind ewig.
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#79   Lycos   10:33:07 | Montag, 2. August 2010
Nun Tjark
als praktizierender Homosexueller haben sie ihre Rolle als Mann auch nicht wahrgenommen und ich finde es lächerlich wenn ein praktizierender Schwuler sich als normal tickender Mann bezeichnen zu läßt.
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#78   tjark.p †   10:30:16 | Montag, 2. August 2010
Illuminatus
Fällt dir nix anderes ein?
Lycos: Was ist denn wahre Weiblichkeit?
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#77   Illuminatus †   10:28:55 | Montag, 2. August 2010
tjark.p
tjark.p: Illuminatus
Die Bibel ist nicht maßgebend.
Dann bist du hier einfach im falschen Forum.
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#76   chico flojo   10:26:56 | Montag, 2. August 2010
Sollte die Frauenordination
irgendwann tasächlich mal eingeführt werden (wird aber nicht), bricht die katholische Kirche auseinander. Dann wird der Geschlechterkampf an die Altäre getragen.
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#75   Illuminatus †   10:26:46 | Montag, 2. August 2010
Ich finde auch, das Weib sehr abwertend ist,
Da hast du aber recht !
…diese Weiberfastnacht muss dringend wegen Diskriminierung geschlossen werden.
Das ist ungefähr so intelligent,wie den „Neger“ in Bayern verbieten zu wollen.
www.pi-news.net/…-den-neger-verbieten/
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#74   Lycos   10:26:30 | Montag, 2. August 2010
Tjark
Weib war früher ein ganz normaler Begriff und zwar das gegenüber von dem Begriff Mann. Er wurde abwertend gemacht von der Ideologie die alles Gleichmachen will und dadurch nur Chaos, Werteverfall und Zerstörung unserer Gesellschaft verursacht. Für mich hat Weib übrigens kein negativen Beiklang, im Gegenteil, ich achte und ehre Frauen die sich noch Weiblichkeit bewahrt haben. Weiblichkeit ist übrigens nicht sich sexuell aufdonnernd anzuziehen was die wahre Weiblichkeit heutzutage schon fast verdrängt hat.
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#73   Clemens H. †   10:25:24 | Montag, 2. August 2010
Schlaue Studenten.
Studenten vertraten die These, daß Christus in einer Naherwartung seiner eigenen Widerkunft gelebt und sich geirrt habe. Ferner meinten Studenten, daß die Bibel Widersprüche enthalte und der Mann nicht mehr das Haupt der Familie sei.
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#72   tjark.p †   10:24:50 | Montag, 2. August 2010
Illuminatus
Die Bibel ist nicht maßgebend. Das mag sie in früheren Zeiten gewesen sein, aber heutzutage sieht das ganz anders aus.
@angel: Ich kenne nur Männer, die nicht so denken, wie die Ewiggestrigen.
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