Alte Messe
Alte Messe: Das Durchschnittsalter liegt bei 23 Jahren
Im Bistum Eichstätt feiert ein Priester seit seiner Weihe regelmäßig die Alte Messe. Ein Meßbesucher hat bereits seine Berufung gefunden.
Die überlieferte Liturgie dient der Anbetung des Allmächtigen
Die überlieferte Liturgie dient der Anbetung des Allmächtigen
© Lawrence OP, CC
(kreuz.net, Eichstätt) Die Alte Messe hat „meine persönliche, sowie meine objektiv priesterliche Spiritualität mehr als positiv befruchtet“.

Das schrieb ein Priester aus dem Bistum Eichstätt in einem Artikel auf der deutschen Webseite ‘Summorum-Pontificum.de’.

Durch die Alte Messe habe er gelernt, „was der Priester ist und was meine Aufgaben sind“.

Es deutet auf die andauernde Verfolgung der Altgläubigen in Dekadenz-Deutschland, daß der Geistliche seinen Bericht anonym publizieren mußte.

Auch die Unterstützung seines Bischofs, Mons. Gregor Hanke von Eichstätt, den er als Förderer der Alten Messe beschreibt, scheint ihm dabei nicht zu helfen.

Augenöffner für die Jungen

Der Priester erlernte die Zelebration der Alten Messe am Ende seiner Zeit im Priesterseminar, als gerade das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ im Juli 2007 publiziert wurde:

„Seit meiner Weihe versuche ich regelmäßig in der überlieferten Liturgie zu zelebrieren.“

Bereits am Tage nach seiner Primiz feierte er die erste Alte Messe:

„Dies war in meiner Heimatgemeinde, die von einem modernistisch orientierten Pfarrer geleitet wird, – er schaffte das Knien während der Heiligen Messe völlig ab – eine ganz eigene Erfahrung.“

Es handelte sich um die erste Alte Messe seit der Liturgiereform.

Die Reaktion der Gläubigen war durchwegs positiv.

Gerade den Jüngeren sei bewußt geworden, was im Gefolge des Konzils alles verlorenging:

„Ältere Gemeindemitglieder baten mich, wenn Sie gestorben seien, daß ich für Sie eine Heilige Messe in dieser Form lesen möchte.“

Eine junge Gemeinde

Wenn er keine Messe für die Pfarrei zelebriert, feiert der Geistliche immer die Alte Messe.

Vorher informiert er interessierte Gläubige über den Termin.

Es hat bereits ein Kreis von 25 Personen gewonnen, die regelmäßig der Alten Messe beiwohnen. Sie hatten vorher keinen Kontakt zum Alten Ritus.

„Das Durchschnittsalter liegt bei 23 Jahren, die meisten sind Abiturienten oder im Gymnasium in der oberen Stufe.“

Einer aus diesem Kreis hat den festen Vorsatz ein Spätberufenenseminar zu besuchen, um später Priester zu werden.

Der Alten Ritus ist das Vorbild

Der Geistliche stellt fest, daß die Neue Messe nach dem Vorbild des Alten Ritus gefeiert werden muß.

Er kann sich nur schwer vorstellen, die vom Heiligen Stuhl approbierten „Hochgebete für besondere Anliegen“ zu verwenden.

Bei der der Feier der neugläubigen Eucharistie verwendet er fast ausschließlich den Römischen Kanon.

Gleichzeitig wünscht er sich, daß der Vatikan rechtliche Unklarheiten beseitigt.

So hält er es für notwendig, daß ein klares und verbindliches Verbot der Handkommunion bei der Alten Messe erlassen wird.

Eine einfache Note der Kommission Ecclesia Dei reicht dem Geistlichen nicht.

Gezinkte Lesungen im Neuen Ritus

Er wünscht sich auch eine Angleichung der Leseordnung im Neuen Ritus.

Als Beispiel nennt er das Fronleichnamsfest. Beide Riten benutzen eigentlich dieselbe Lesung aus dem Korintherbrief.

Doch der Neue Ritus unterschlägt den letzten Satz: „Wer dieses Brot nicht unterscheidet […], ißt sich das Gericht.“

Für den Priester ist das eine bewußte Unterlassung, „die sich pastoral und liturgiepraktisch im Bewußtsein der Gläubigen verheerend auswirkt“.

Für ihn gibt es keinen Zweifel: „Summa Summarum denke ich, ist das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ ein nicht zu unterschätzender Segen für die Kirche und das gläubige Volk.“
      
74 Lesermeinungen
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#82   Dr. Guillotin   07:57:10 | Mittwoch, 11. August 2010
Samurai- Übrigens Kastration ist
auch mit dem Schwert möglich.
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#81   Samurai   22:40:22 | Montag, 9. August 2010
Durchschnittsalter 23 Jahre
Hm, nun müsste man wissen, wieviele Menschen die Messe besuchen!
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#80   equalizer   23:52:06 | Sonntag, 8. August 2010
23???
Frischfleisch o^/ o^/
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#75   Religionsfreier †   11:10:57 | Freitag, 6. August 2010
@matze
Der Cheftheologe!
Und der wäre?
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#74   Matthäus 10.2 †   10:57:42 | Freitag, 6. August 2010
@Religionsfreier
wer hat denn eigentlich die Theologie erfunden?
Die Frage ist einfach. Der Cheftheologe!
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#73   Religionsfreier †   10:56:30 | Freitag, 6. August 2010
@Gemeindekatholik
Ja, es bewahrheitet sich doch immer wieder, die Theologie macht den Glauben kaputt.
Ich bin da ja durchaus Ihrer Meinung, aber wer hat denn eigentlich die Theologie erfunden? Der liebe Herrgott war’s doch sicher nicht. Theologie ist ja bekanntlich keine Wissenschaft, sondern Gerede über die inhaltliche Interpretation von „heiligen“ Schriften, die von „Theologen“, also Menschen in einer gewissen Machtposition in einem Kanon irgendwann zu Beginn des Mittelalters willkürlich zusammengestellt wurden. Wenn die Bibel aber das „Wort Gottes an alle Menschen“ enthielte, dann bedürfte sie keinerlei weiterer Interpretation. Interpretation, also Theologie wäre dann nichts anderes als Blasphemie. Wieso sollte sich ein Gläubiger von einem anderen sagen lassen, wie das „Wort Gottes“ zu verstehen sei. Wer lesen kann, der lese – und nichts anderes gilt hier auch. Da gibt es kein Drumrum, es kann keinen Zweifel geben: wer die Bibel als „Gottes Wort“ anerkennt, der hat genau das zu lesen, was dort geschrieben steht und Theologie als Blasphemie abzulehnen. Das gleiche gilt natürlich auch für alle heidnischen Riten, Katechismen, Dogmen und sonstiges unchristliche Brimborium bis hin zur Weihnachtsfeier an der Sonnenwende und all dem anderen Kram. Wahrer Glaube kann nur puristischer Glaube sein – alles andere ist Unglaube! Und wenn in der Bibel steht, dass die Fledermaus ein Vogel und der Hase ein Nagetier ist, dann ist das so und nicht anders.
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#72   Belisar   10:31:05 | Freitag, 6. August 2010
Frei erfunden?
Keine Namen, bloße Erzählung.
Wenn dieser angebliche Priester diese alte Messe so toll findet und angeblich so viele junge Leute dabei sind und angeblich jemand wegen deswegen ins Seminar gegangen sei, weshalb nennt er nicht seinen Namen Ort usw…
Stattdessen eine nebulöse Erzählung mit anschließender Liste von Forderungen was er sich wünscht. Wahrscheinlich ein schönes Märchen für die Liebhaber der alten Messe, die Geschichte nix wert –> Ab in die Tonne damit.
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#71   Würgeengel †   23:54:51 | Donnerstag, 5. August 2010
Priester gestern, Priester heute
Wer in der Alten Messe herausfindet, „was der Priester ist und was seine Aufgabe ist“, der wird spätestens beim Eintritt ins Konzilsseminar aus allen Wolken fallen.
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#69   Thomas-vonna-Queen †   11:08:14 | Donnerstag, 5. August 2010
Knieschoner sind gut
Aber die braucht man ja nicht mehr, weil die Kniebänke abgeschafft wurden.
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#68   Matthäus 10.2 †   11:04:27 | Donnerstag, 5. August 2010
Knieschützer beim Eingang
die Gläubigen bekommen beim Eingang Knieschützer.
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#67   Thomas-vonna-Queen †   11:00:06 | Donnerstag, 5. August 2010
Knien
Diese unbequemen Holzdinger waren eh schon lange überfällig. Wäre es nicht sinnvoller, wenn die Gläubigen, auf dem Bauch liegend, Buße tun würden? Moderne Wasserbetten und Sitzsäcke haben etwas bequemes. Außerdem wird man immer daran erinnert, was man gehabt hätte, wenn man sein Kleingeld immer gespart hätte. Mehr Buße geht nun wirklich nicht.
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#66   Matthäus 10.2 †   07:33:30 | Donnerstag, 5. August 2010
@ursi
Aus dem Florentiner Dom wurden sogar die Kniebänke entfernt.
Ein Weg in die Ökomene? Jede Dorfkirche hat Kniebänke. Zieh auf’s Land.
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#65   Ursi   07:21:26 | Donnerstag, 5. August 2010
Gezinkte Texte
Das Problem der gezinkten Texte, in denen entweder der Sinn vollkommen oder aber zumindest teilweise verdreht wird-komischerweise immer im modernistischen Sinn einer für die Welt und jede ihrer Dummheiten offenen Kirche ist nicht neu-hier ist Aufklärung dringend notwendig, denn viel Gläubigen wissen vieles leider nicht mehr, weil es ihnen von den Verantwortlichen der Kirche vorenthalten wurde. Man denke nur an die falsche Übersetzung der Wandlungsworte von „pro multis“ in „für alle“. Hier nutzte selbst ein Appell des Papstes , dies zu ändern bis heute nicht viel. Besonders krass ist dann die Übersetzung des „Domine non sum dignus…„in Italien ausgefallen. Hier sagt man dann „Herr ich bin nicht würdig an Deinem Mahl teilzunehmen…“-eine vollkommene Verdrehung. Oder am Beispiel, das der Priester aus Eichstätt anführt „…der isst und trinkt sich das Gericht“. Ich hatte dies hier in Italien ebenfalls kritisiert. Antwort: Mit dem Gericht zu drohen kann man heute nicht mehr und so ist das auch nicht gemeint. Wurde mit der Liturgiereform also auch das Jüngste Gericht abgeschafft? Genauso wie das Knien im Gefolge der Reform? Aus dem Florentiner Dom wurden sogar die Kniebänke entfernt.
Es liegt an uns „Tradis“, seien wir Priester oder auch Laien, hier aufzuklären und auf der Basis der heiligen Schrift und der heiligen Konzilien das Bewusstsein zu ändern-ein steiniger Acker; dennoch gedeihen auf solchen Böden nach getanem Werk die besten Früchte.
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#64   fundamental-christian   07:12:18 | Donnerstag, 5. August 2010
@ Gemeindekatholik
Ja, es bewahrheitet sich doch immer wieder, die Theologie macht den Glauben kaputt.
100%ige Zustimmung meinerseits…Ich habe einen einfachen und schlichten Glauben, und all diese „schlauen“ Theologen mit ihren Studienabschlüssen und Doktorarbeiten hassen nichts mehr als diesen…Der heilige Apostel Paulus warnt nicht umsonst vor zuviel wissen (das bläht auf) und vor der Philosophie…
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#63   Jörg Guttenberger, Köln   01:06:50 | Donnerstag, 5. August 2010
„Alte“ und „neue“ Messe
In der Verurteilung der neuen Messe und der Würdigung der alten Messe wird m. E. stark übertrieben!
Beatmessen hat es auch vor VATII schon gegeben. Die Kritik an der neuen Messe schüttet m. E. das Kind mit dem Bade aus, wobei es natürlich an der Praxis sehr berechtigte Kritik gibt.
Die Liturgiefeier in Groß-St.-Martiun in Köln ist ü’ber jeden Diffamierungsversuch erhaben. Eine solche Feierlichkeit und Schönheit (aus der Tiefe kommend und in der äußeren Gestalt) finden wir in der alten Liturgie nicht.
Aber auch in den anderen Kölner Kirchen, so in St. Columba, wird die Litiurgie verbunden mit franziskanischer äußerer Schlichtheit mit einer beeindruckenden Tiefe gfeiert, die mich diese Liturgie sehr gerne besuchen läßt. Nicht nur ich sehe das so: erst jüngst ist ein junger Mann aus dem engen Umkreis des Klosters dort eingetreten.
Ähnliche Beispiele finden wir in anderen Kirchen der Innenstadt in Köln.
Ich habe den eindruck, daß die nachkonziliare Tradition dem Menschen deutlich mehr Freiheit gibt, als die vorkonziliare. Freiheit fordert aber Verantwortung.
Die vorkonziliare Tradition gibt dem Menschen unter nicht notwendiger Einschräkung seiner Freiheit wesentlich mehr Orientierung, das kommt dem noch suchenden jungen Menschen deutlich entgegen.
Das heutige Durcheinander in der Kirche ist nicht einzigartig. Auch im Osten hat der Fortfall der Ideologie zumindest vorübergehend zu Orientierungsproblemen geführt.
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#62   Gemeindekatholik †   21:46:02 | Mittwoch, 4. August 2010
ausnahmsweise mal „jogo30“
Ich versuche mit dir eine Diskussion zu führen, ich habe damit sachlich angefangen und kommst wie mit deinem beleidigenden und hasserfüllten „Rektaltheologen“.
Es ekelt mich, mit dir zu diskutieren.
Nicht weil du schwul bist, sondern weil du ein modernistischer kirchenfeindlicher Theologe bist, der sogar Christus die Gottessohnschaft abspricht.
Also versuche nicht mehr, mit mir zu diskutieren.
Ja, es bewahrheitet sich doch immer wieder, die Theologie macht den Glauben kaputt.
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#61   Matthäus 10.2 †   21:13:49 | Mittwoch, 4. August 2010
100% = 0 %
Ätsch!!! :-S
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#60   rangers_loyalist   21:12:42 | Mittwoch, 4. August 2010
Katholisches Kirchensteueramt
Genossen, einfach tüchtig mal die Fresse halten und unter einem anderen Fake der 100%tig Homounzüchtigen gehört, weiterstänkern
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#58   r.ruhrgebietler   18:23:23 | Mittwoch, 4. August 2010
Seit meiner Weihe versuche ich regelmäßig in der überlieferten Liturgie zu zelebrieren.
… aber leider NICHT IMMER UND AUSSCHLIESSLICH!
eine freude für Satan!
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#57   Sycamore   18:04:44 | Mittwoch, 4. August 2010
Para-konziliare Ideologie bzw. der „Geist“ des Konzils aus vatikanischer Sicht heute
Es lohnt sich, den Vortrag vom Sekretät der Päpstlichen Kommission „Ecclesia Dei“, Mons. Guido Pozzo, vor der europäischen Versammlung der Priesterbruderschaft Sankt Petrus in Wigratzbad am 2. Juli 2010, im Wortlaut zu lesen:
www.fssp.org/de/pozzo2010.htm
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#56   monens   17:13:43 | Mittwoch, 4. August 2010
Theologie ist nicht gleich Theologie
Wohin eine Theologie des erhobenen Hauptes geführt hat, sehen wir an den „Fensteröffner“fakultäten; sie streuen mehr Zweifel und Kritik am wahren Glauben denn sie die Seele im wahren Glauben stärken. Der Heilige Geist schenke der Kirche wieder Theologen des demütigen Herzens
www.razyboard.com/…07887-5905040-0.html
Nur so wird den kommenden Generationen der lange vorenthaltene Gnadenreichtum der hl. Tradition wieder zugänglich gemacht und das heilige Messopfer auch wieder zu einem Gottesdienst
www.razyboard.com/…07690-5822815-0.html
Keine „Fensteröffnungsexperimente“ mehr !
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#55   angel1405 †   16:06:40 | Mittwoch, 4. August 2010
Hallo Leute – melde mich kurz wieder zurück
ich nehme mir die Freiheit, hier kurz bei euch vorbeizuschauen – so als kurze Pause – muss dann aber wieder weiterarbeiten – leider ! Wie geht es euch ? o.O
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#54   hiti   15:57:57 | Mittwoch, 4. August 2010
Gott die Ehre,
das machen die Piusbrüder schon richtig,
dann kommt SEIN Reich zu uns.
Unser Vater liebt dich …-erziehung-und-schule.com/hiti/vaterunser.htm
fg
Hiti
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#53   jogo30 †   15:10:53 | Mittwoch, 4. August 2010
@ Gemeindekatholik
Ich versuche mit dir eine Diskussion zu führen, ich habe damit sachlich angefangen und kommst wie mit deinem beleidigenden und hasserfüllten „Rektaltheologen“.
Hier geht es nicht um die Piusbruderschaft (die hab ich nur als Beispiel gebracht), sondern um den alten Ritus, von dem du behauptest, so hab ich das jedenfalls verstanden, dass bei Beibehaltung deselben der Gottesdienstbesuch auch in der „Konzilskriche“ besser wäre. Das habe ich versucht zu widerlegen.
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#52   chico flojo   15:04:16 | Mittwoch, 4. August 2010
@Das Kind
Eine sehr merkwürdige Erfahrung, die ich letztlich machen „durfte“. Empfang der Kommunion mit der Hand – ältere Herrschaften. Eine ca. 20jährige junge Frau – Mundkommunion.
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#51   Teeologe!   15:03:44 | Mittwoch, 4. August 2010
Die (alte, lateinische, tridentinische) Messe für Dummies
Ein Film der Piusbruderschaft mag etwas Aufklärung geben:
Die (alte, lateinische, tridentinische) Messe für Dummies
www.youtube.com/watch?v=YnR0xN3bylE
Ist vielleicht interessant, damit man die religiöse Denke der Piusbrüderschaft besser versteht.
Ob es einen Film über die politische Denke (vermutlich in s/w und Schreisprache gibt, weiß icht nicht.
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#50   Gemeindekatholik †   14:59:33 | Mittwoch, 4. August 2010
Rektaltheologe
was hat das ganze jetzt mit der Piusbruderschaft zu tun, Rektaltheologe? :-S
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#49   Das Kind   14:58:43 | Mittwoch, 4. August 2010
Endlich mal gute Neuigkeiten!
Auch ich stelle in meiner Umgebung folgendes fest:
1) Unter den – zugegeben – noch wenigen Gläubigen, die in meiner Pfarrei die Mundkommunion bevorzugen, ist der überwiegende Teil unter 35. Aber es werden mehr.
2) Einige Leute, die hier in der letzten Zeit Interesse für den Glauben bekundet haben, schreiben dies vor allem ihrem Gebetsleben und dem Besuch würdig gefeierter Hl. Messen zu.
Weiter so!
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#48   jogo30 †   14:50:48 | Mittwoch, 4. August 2010
@ Gemeindekatholik
Nur weil in einer relativ kleinen Glaubensgemeinschaft, z. B. den Piusbrüdern, die Gottesdienste, die im tridentinischen Ritus gefeiert werden gut besser besucht sind, heißt das lange nicht, dass durch die Beibehaltung des alten Ritus in der weitaus größeren römisch-katholischen Kirche genauso gewesen wäre.
Die Piusbruderschaft zeichnet sich doch gerade dadurch aus, dass in ihr (ich behaupte das Mal) ausschließlich relativ streng Gläubige Menschen soziiert sind, daher ist ein guter Gottesdienstbesuch, unabhängig vom Ritus, klar zu erwarten. Während in der römisch-katholischen Kirche ein großer Anteil der „offiziellen“ Mitglieder nur „Taufscheinchristen“ sind, denen es völlig egal ist, in welchem Ritus der Gottesdienst gefeiert wird. Ein guter bzw. schlechter Gottesdienstbesuch hängt also nicht vom Ritus ab, sondern von den soziologischen Verhältnissen in der jeweiligen Gruppe.
Biblisch zu rechtfertigen ist im übrigen weder der alte, noch der neue Ritus, denn das Herrenmahl in der Bibel ist fern von einer besonderen rituellen Ausgestaltung. Während in der Bibel der „Mahlcharakter“ als Gedächtnismahl vorherrscht, herrscht in der Tradition der Opfergedanke vor. Dass etlich christliche Riten und Bräuche aus anderen (Vor-)Religionen übernommen worden sind bedarf glaube ich keiner Diskussion.
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#47   monens   14:41:26 | Mittwoch, 4. August 2010
Das eigenmächtige „Experiment“ Hand- und Stehkommunion
Dieses von einigen Kreisen eigemächtig eingeführte „Experiment“ hat keine Grundlage in den konziliären Dekreten. Die kniende Mundkommunion ist immer noch geltendes kirchliches Recht. Das im Ungehorsam durchgesetzte „Experiment“ der Hand- und Stehkommunion lediglich ein erzwungenes „Indult“ ( Befreiung vom geltenden Recht !)
www.razyboard.com/…07690-5840679-0.html
Die nachkonziliäre „Neuerungswut“ findet keine „Rechtfertigung“ in konziliären Dekreten ! Der damalige Kardinal Ratzinger hat es angemahnt
www.razyboard.com/…07699-5821707-0.html
Heute als Papst Benedikt XVI. weist er ( wenn auch noch etwas zaghaft ) den Weg zurück zur hl. Tradition und vollzieht somit den Willen des Heiligen Geistes
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#46   hiti   14:35:00 | Mittwoch, 4. August 2010
Die Ehrfurcht vor Gott
führt dich zu ihm.
fg
hiti
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#45   Matthäus 10.2 †   14:32:38 | Mittwoch, 4. August 2010
angel, nach Maß
Es lebe die münchner Freiheit!
www.youtube.com/watch?v=EWkqB4gOzNA
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#44   monens   14:28:10 | Mittwoch, 4. August 2010
Die Tradition führt in die wahre Freiheit
Das „Fensteröffnen“ hat ungebetenen „Gästen“ Raum gegeben, die sich heute vor der Tradition auch fürchten.
www.razyboard.com/…07690-5862114-0.html
Die von der Wahrheit Jesus Christus eingesetzte Kirche als sein geheihmnisvoller Leib lässt auch keinen „Spielraum“ für „Experimente“
www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
Die kommenden Generationen werden diese auch mehr und mehr versanden lassen und wieder die hl. Tradition zum Wohle der Gläubigen stärken.
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#43   tjark.p †   14:26:50 | Mittwoch, 4. August 2010
angel
16 Seiten Starbucks. Mal gucken.
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#42   Religionsfreier †   14:25:00 | Mittwoch, 4. August 2010
@angel1405
Natürlich muss in der Kirche ein Ritus eingehalten werden und es muss sich auch an das Evangelium gehalten werden.
Wo steht das bitte in der Bibel? Ich habe nichts über den einzuhaltenden Ritus gefunden und auch nichts darüber, wann welcher Text zu predigen ist. Kann es nicht doch sein, dass es sich dabei um eine Art heidnische Regelung handelt? Von den Heiden sind solche Riten und die enge Bindung an einen göttlichen Jahresverlauf ja bekannt.
@krak
Die nach dem jüngsten Konzil unerlaubt eingeführte Praxis der Handkommunion gehört grundsätzlich, also auch im neuen Ritus, verboten! Durch diese Praxis hat der Glaube der letzten Generationen unsäglichen Schaden erlitten.
Ich bitte um Aufklärung, was genau denn nun an diesem Ritus der „Handkommunion“, was immer das sein mag, „schädlicher“ ist, als an irgendeinem anderen? Hat Jesus nicht jedem das Brot gereicht? Spielt das für den Glauben überhaupt irgendeine Rolle, oder ergeht man sich hier einfach nur wieder in einen rituellen Fetischismus? Ich kann jedenfalls keinen Schaden erkennen.
Nun versuchen die militanten Gegner der Alten Messe, die letztlich vom Teufel gelenkt werden, diese schlimme Praxis auch noch in die Alte Messe einzuschmuggeln.
Es gibt „militante Gegner“? Waffengewalt in der Kirche, nur wegen des zu verwendenden Ritus? Au weia, das würde Jesus aber ganz bestimmt nicht gefallen. Jetzt ist auch noch der Teufel im Spiel? Verteilt der auch Brot und Wein?
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#41   Gemeindekatholik †   14:24:19 | Mittwoch, 4. August 2010
einfache Betrachtung, kairos
Ihre Aussage „Eine noch negativere Entwicklung als unter dem NOM ist nicht vorstellbar“ nimmt direkt für sich in Anspruch, dass es bei Beibehaltung der Trid.Liturgie nicht so gekommen wäre.
Wenn der Gottesdienstbesuch von vorkonziliar sozialisierten Personen so deutlich höher ist, als der der nachkonziliaren, warum sollte sich das nicht fortgesetzt haben. Natürlich hätten die perversen Verwerfungen der letzten Jahrzehnte (Sexualisierung, Asozialisierung, usw.) auch so wahrscheinlich einen Rückgang entstehen lassen, aber nicht so einen Einbruch, dass für jeden der stirbt keiner mehr nachkommt. Das ist die Realität in fast allen Gemeinden Deutschlands!
Nochmal: eine noch negativere Entwicklung bei Beibehaltung der alten Liturgie wie wir sie jetzt im V2-Laden haben, ist mit gesundem Menschenverstand nicht vorstellbar. Wenn die Entwicklung genau gleich gewesen wäre, wäre es ein Zufall. Mit höherer Wahrscheinlichkeit wäre die Entwicklung also weniger negativ gewesen. Das dürfte für jeden nachvollziehbar sein.
Und wie wir bei den muselmanischen Bereicherungsbürgern feststellen: wer sich nicht an die Moden anpasst, der erhält Zulauf!
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#40   angel1405 †   14:24:03 | Mittwoch, 4. August 2010
tjark.p
Mach ich ! Danke, lieb von dir ! Bin dann mal weg bis heute Abend irgendwann, falls wir uns nochmals dann sehen sollten. Ciao ! Mach’s gut ! Bis dann mal wieder ! Angel1405 :(3
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#39   tjark.p †   14:21:29 | Mittwoch, 4. August 2010
angel
Steh deine Frau!…also.
aufrechter: Ein mannhaftes Forum gestander Katholiken. Wie wärs mit einer Spielwiese halbdementer alter Säcke?
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#38   Domenico Tuttisanti   14:20:54 | Mittwoch, 4. August 2010
kairos
darf ich dann aus Ihrem Begriff „Firlefanz-Liturgien“ herauslesen, dass Sie ein Feind des hier bedauerlicherweise oft so gescholtenen NOM sind?
Ich bin kein „Feind“ einer Liturgie, die diesen Namen noch verdient. Dass die Entwicklung nach dem II. Vatikanum den bekannten und betrüblichen Verlauf genommen hat, muss jedoch Gründe haben, die auch mit dem Aufkommen des NOM und einem falschen Anthopozentrismus der Liturgie zusammenhängen und nicht nur mit dubiosen „gesellschaftlichen“ Entwicklungen. Insbesondere hätte die Kirche niemals den Eindruck erwecken dürfen, dass die Relevanz ihrer Botschaft und die Wirksamkeit ihrer Vollzüge irgendwie von der Zustimmung der Masse oder einer angeblichen (Tages-)„Aktualität“ abhängen. Die Situation ist ganz einfach zu beschreiben: die Menschen spüren unterschwellig: entweder hat mir die Kirche etwas zu sagen, was ich in der Welt und im TV (also „hier und heute“) nicht finde, oder sie hat mir nur etwas zu sagen, was ich schon kenne und im TV haben kann, ohne den Arsch überhaupt erheben zu müssen …
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#37   angel1405 †   14:18:13 | Mittwoch, 4. August 2010
aufrechterkatholik
Ich gehe nicht wegen Ihnen und so haben Sie auch gar nicht mit mir zu reden. Ich bin nicht Ihr Hund und mache nicht auf „Bei Fuß“. Ich kann denken und brauche nicht Sie, dass ich weiß, was ich zu tun oder zu lassen habe. Haben Sie das verstanden ? Wenn nicht, dann war es wohl zu hoch für Sie ? Behandeln Sie bitte andere mit Respekt, sonst brauchen Sie sich nicht zu wundern, wenn man von Ihnen mal keinen mehr hat. Schönen Tag noch !
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#36   aufrechterkatholik   14:16:10 | Mittwoch, 4. August 2010
Tja angel
gehen Sie, gehen Sie rasch! Sie verwechseln hier was. Hier ist nicht die Liebesgemeinschaft smarter Gänseblümchenflücker, sondern ein mannhaftes Forum gestanderer Katholiken, die kraftvoll für den rechten Glauben kämpfen. Also husch husch auf die Wiese mit Ihnen. Jawoll!
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#35   angel1405 †   14:13:06 | Mittwoch, 4. August 2010
Ich geh hier lieber wieder
das ist mir zu heikel – ich kann da eh nicht so mitreden. Bitte zerfleischt euch nicht und seid friedlich miteinander. Denkt dran liebet einander. Seid höflich und nett zueinander, ja ! Der Ton macht nämlich die Musik. Man kann über alles reden, aber man soll nicht rechthaberisch sein, sondern auch die Meinung anderer gelten lassen. Wenn man nicht der selben Meinung ist, dann kann man und sollte man darüber sachlich reden.
Nur mein gutgemeinter Rat. Ich wünsche euch noch einen schönen Nachmittag. Es sind einige hier, die ich noch nicht kenne, aber sicherlich werden wir auch noch das Vergnügen haben.
Ihnen allen alles Gute und Liebe !
@kairos_03
Ich hab dich eben entdeckt. Ich wünsch dir noch einen schönen Tag. Werde wohl am Abend hier wieder reingehen. Ich hoffe, es geht dir gut oder besser ?
Liebe Grüße und lass dich nicht unterkriegen – bleib einfach nur ehrlich und du DU. Angel1405
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#34   kairos_03   14:11:30 | Mittwoch, 4. August 2010
@ gemeindekatholik
Sehen Sie, Ihre Aussage „Eine noch negativere Entwicklung als unter dem NOM ist nicht vorstellbar“ nimmt direkt für sich in Anspruch, dass es bei Beibehaltung der Trid.Liturgie nicht so gekommen wäre. Dies machen Sie einfach zur Voraussetzung. Diese Voraussetzung steht allerdings unter dem Ideologieverdacht gem. dem Mtto: Das was ich bevorzuge hätte nie dazu geführt, wo wir jetzt (vermeintlich) sind.
Ihre Betrachtung ist mir wirklich zu einfach.
Und Ihre Aussage AUssage zur Sturktur der Gottesdienstbesucher teile ich nur bedingt. In unserer Gemeinde sind jung und ált von 5 bis 85 vertreten, und dies an jedem Samstag, wenn wir zum Sonntagsgottesdienst zusammmenkommen.
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#33   aufrechterkatholik   14:11:23 | Mittwoch, 4. August 2010
Krak des
Danke für Ihren mutigen und mannhaften Beitrag gegen die Handkommunion. Ich kann immer wieder nur betonen, dass der Empfang des hl. Opferleibes in züngelnder Weise einziglichst angemessen ist. Bleiben Sie am Ball und kämpfen Sie weiter gegen dieses latenten Missbrauch des Allerheiligsten! Jawoll!
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#32   Religionsfreier †   14:09:19 | Mittwoch, 4. August 2010
Riten
In die „Alte Messe“ geht niemand um Händchen mit dem Nachbarn zu halten, die showmasterische Eloquenz des Gottesdienstvorstehers oder die Kreativität irgendwelcher Laiengruppen am Mahltisch zu bestaunen, sondern für eine enge und persönliche Beziehung mit Christus.
Sagen Sie mal, gilt das für die Gläubigen nicht in jedem Gottesdienst, dass sie dort eine enge Beziehung mit ihrem Herrn eingehen wollen, ganz egal welcher Ritus dabei befolgt wird? Da wär ich aber schon ganz schön enttäuscht, wenn die dort nur zum Gesehenwerden, oder gar zum Händchenhalten hingehen würden, die Katholiken. Dafür ist doch eigentlich der Kirchenstammtisch gleich danach vorgesehen, während die Frau heimgeht und das Essen richtet, oder? Wissen Sie was, dem Jesus ist es völlig egal, welcher Ritus wo angewendet wird, hauptsache die Leute glauben an ihn. Die Brimboriums-Kirche ist was für Schriftgelehrte und Pharisäer und was Jesus von denen hielt, dürfte bekannt sein. Das Mittelalter ist vorbei.
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#30   monens   14:08:07 | Mittwoch, 4. August 2010
Die Alte Messe wird wieder die Jugend gewinnen
Die traurigen „Neuerungen“ verbissener „Fensteröffner“ haben beinahe dazu geführt, dass die Kirche ihre sakrale Inentität verloren hat.
www.razyboard.com/…07667-5843158-0.html
Generationen von Gläubigen wurd ein „Katholizismus light“ vorgelegt, der mehr und mehr zum Verdunstenlassen der Ehrfurcht vor der Gegenwart Christi im allerheiligsten Altarsakrament geführt hat; bis hin zu „Zweifeln“ oder gar der „Verneinung“ des Glaubens an Seine Gegenwart in der konsekrierten heiligen Hostie und im Tabernakel. Die Alte Messe führt wieder ohne banalen „Menschendienst“ vor Augen, was eine heilige Messe ist; ein Gottesdienst !
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Der Weg zur Gesundung der Kirche führt über wahre Hirten. Möge der Heilige Geist diesbezüglich mächtig walten
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Die Kirche ist kein „demokratischer Verein“ mit egomanischer Gesinnungshaltung sondern
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#29   Krak des Chevaliers   14:07:29 | Mittwoch, 4. August 2010
Praxis der Handkommunion
Die nach dem jüngsten Konzil unerlaubt eingeführte Praxis der Handkommunion gehört grundsätzlich, also auch im neuen Ritus, verboten! Durch diese Praxis hat der Glaube der letzten Generationen unsäglichen Schaden erlitten. Was die Sache noch schlimmer macht: In Rom und in den OrdiNARRiaten weiß man davon und man unternimmt trotzdem nichts dagegen. Nun versuchen die militanten Gegner der Alten Messe, die letztlich vom Teufel gelenkt werden, diese schlimme Praxis auch noch in die Alte Messe einzuschmuggeln. Man darf sicher sein, dass sie dabei die Unterstützung der meisten deutschen Bischöfe haben. Hoffentlich gibt es bald ein eindeutiges Dokument des Lehramtes, dass diese unglückliche Praxis der Handkommunion ein für alle mal verbietet! o.O
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#28   angel1405 †   14:05:57 | Mittwoch, 4. August 2010
gemeindekatholik
war die Frage, in wessen Namen versammelt tatsächlich so ironisch gemeint ?????
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#27   Gemeindekatholik †   14:05:26 | Mittwoch, 4. August 2010
einfache Betrachtung, kairos
Kairos: „Nur ich bezweifle und Sie haben bisher nicht den Gegenbeweis erbracht, dass die Entwicklung anders gewesen wäre, wenn es bei den gleichen gesellschaftlichen Entwicklungen keine dem letzten Konzils folgende Liturgiereform gegeben hätte.“
Eine noch negativere Entwicklung als unter dem NOM ist nicht vorstellbar. Es gehen ja jetzt fast nur noch die in die Kirche, die vorkonziliar sozialisiert wurden. Und wenn es mit der alten Liturgie auch zurückgegangen wäre, noch schlimmer geht garnicht, weil die Chance, dass von einen auf den anderen Tag niemand mehr gekommen wäre (das ist das einzige was noch als Steigerung vorstellbar wäre!) ist absurd.
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#26   aufrechterkatholik   14:02:52 | Mittwoch, 4. August 2010
Teeologe
a) Bewahren Sie Etikette. Wie siezen uns hier. Zumindest die Anständigen. Und bisher musste ich Sie sehr loben, besonders für die informative Darstellung der neuen Praxis der Fürstin (eingesegnet übrigens von ihrem Assistenzen Prälat Imkamp)
b) Bin ich aufrechterkatholik und sonst nichts. Mein Geist lobt bisweilen, mehr noch tadelt und mahnt er. Mit dem von Ihnen genannten Schreiberling habe ich, Hand aufs Herz (und sonst nirgends) nichts zu tun. Meine Wenigkeit ist hier einzigartig. Was ich gerne mit meinem unverwechselbaren Jawoll bekräftige!
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#24   angel1405 †   14:01:11 | Mittwoch, 4. August 2010
Vogel
Danke – genau das ist es, was ich auch mit anderen Worten versuche zu sagen.
Natürlich muss in der Kirche ein Ritus eingehalten werden und es muss sich auch an das Evangelium gehalten werden. Und richtig, dementsprechend ist es egal, in welche Kirche man geht, der Inhalt wird überall der gleiche sein, eben weil dies vorgegeben ist. Natürlich kann jeder Pfarrer das dann entsprechend in seinen Worten wiedergeben und alles etwas ausmalen, wie er will, solange es sich an das Evangelium hält.
Ansonsten, ist es wichtig, die Menschen als Menschen wahrzunehmen, nicht nach den Äußerlichkeiten einen Menschen wahrzunehmen, sondern die inneren Werte, die die wahren Werte sind, die sollten gelten. Die Psyche sitzt im innersten des Menschen, das andere ist nur die Schale. Nicht jedem muss diese gefallen, doch der Mensch muss äußerlich nicht das sein, wie er innerlich ist. Man soll seinen Nächsten nicht mit den Augen wahrnehmen, sondern mit dem Herzen. Dann wäre unsere Welt wohl auch toleranter, liebenswürdiger und lebenswerter. Es würde doch tatsächlich die Nächstenliebe leben, weil man sich bemühen würde, diese zu praktizieren und der Hass und sämtlicher Unmut hätte keine Chance. Aber, dies würde ein Umdenken erfordern, welches bei jedem einzelnen selber anfangen müsste. Ich denke, da sehen sich einige zu überfordert darin. Es ist besser und einfacher, andere zu verurteilen.
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#23   Gemeindekatholik †   14:01:03 | Mittwoch, 4. August 2010
in wessen Namen versammelt?
„Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“
es ist aber keine Versammlung im Namen Christi, wenn man zu 60% wegen der Gemeinschaft und nur zu 40% wegen Christus kommt www.kreuz.net/article.11636.html, denn dann ist es offensichtliche eine Versammlung aus reiner Menschelei udn Geselligkeit.
In die „Alte Messe“ geht niemand um Händchen mit dem Nachbarn zu halten, die showmasterische Eloquenz des Gottesdienstvorstehers oder die Kreativität irgendwelcher Laiengruppen am Mahltisch zu bestaunen, sondern für eine enge und persönliche Beziehung mit Christus.
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#22   kairos_03   13:58:26 | Mittwoch, 4. August 2010
@ Domenico Tuttisanti
darf ich dann aus Ihrem Begriff „Firlefanz-Liturgien“ herauslesen, dass Sie ein Feind des hier bedauerlicherweise oft so gescholtenen NOM sind? AUf jeden fall suggerieren Sie dies.
Die Grafik über die entwicklung des Gottesdienstbesuches und der Katholikenzahl ist hinlänglich bekannt. Nur ich bezweifle und Sie haben bisher nicht den Gegenbeweis erbracht, dass die Entwicklung anders gewesen wäre, wenn es bei den gleichen gesellschaftlichen Entwicklungen keine dem letzten Konzils folgende Liturgiereform gegeben hätte. Von daher ist diese Argumentation unredlich. Sie machen damit (Kirchen-)Politik.
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#21   Teeologe!   13:56:12 | Mittwoch, 4. August 2010
aufrechterkatholik
76…? der Lobgeist hat doch auch das Alter.
Bist du Lobgeist?
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#20   aufrechterkatholik   13:54:21 | Mittwoch, 4. August 2010
ad multos
@ defendor: Ich danke Ihnen sehr für die Einbeziehung der Selbstbefleckung. So wähne ich Sie wieder auf dem Boden des wahren Glaubens. Ich fürchtete schon, Sie wollten über diese Sünde hinwegsehen.
@ Artikel: Dieser ziemt sich nicht für kreuz.net… Das ist Komplizenschaft des Jugendwahns, das ist Kokettiererei mit, wir erlauben uns das Wort, Frischfleisch. Das brachte bereits SE Mixa in Verlegenheit, der, obschon allerwertester Absicht, sich zu viel um Jungmänner wohl gekümmert hat… Also: so nicht. Immerhin bin ich mit meinen 76 Jahren doch auch noch interessant. Jawoll!
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#19   Teeologe!   13:54:14 | Mittwoch, 4. August 2010
fundamental-christian
Deine Kurzintervention an den Religionsfreien, der wie immer Recht hat, schaut aus als wäre sie kristall abgekupfert…
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#18   Vogel   13:52:49 | Mittwoch, 4. August 2010
Alter Ritus
Ich bin kein Priester, noch nicht mal ein richtiger Laie.
Unser Pfarrer hat uns erklärt, daß es genaue Regeln gibt, welche Lesung und welches Evangelium an einem bestimmten Tag gelesen wird. Die ganze Reihenfolge in dem Gottesdienst ist festgelegt. Die Predigt richtet sich doch nach dem Evangelium, stimmt das? Fürbitten kann man sich überlPregen, Lieder aussuchen.
Wir bekommen gesagt, in jeder katholischen Kirche der ganzen Welt wird heute dieses Evangelium gelesen und daher kann man ja auch noch etwas mehr verbunden fühlen.
Irgendwie macht doch dann ein Pfarrer, der sich nicht an diese vorgegebene Form hält, etwas verkehrt.
Priester, die von dieser Norm zu sehr abweichen, werden ermahnt. Wenn ein Pfarrer ein WM-Ball auf den Altar oder davor legt, ist es einfach verkehrt.
Alter Rtus, neuer Ritius, überhaupt kein Ritus = irgendwie nervt das doch.
So ganz exakt weiß auch niemand, wie Jesus war usw.
Es kommt auf das INNERE an, auf das HERZ. Was nutzt das äußere, wenns innen nicht stimmt.
Wenn JESUS so viel Wert äuf Äußerlichkeiten legen würde, müßten ja auch alle Pfarrer mit langen Haaren und Bart herumlaufen. Hat Franziskus lange Haare gehabt, nein und trotzdem ist er heilig.
Wollt Ihr eigentlich, daß einige eurer Freunde schlecht über andere eurer Freunde reden????? Ich hoffe nicht!!!
Erwartet ihr, daß alle so denken wie ihr??? Bestimmt auch nicht.
Ihr wolt zuverlässige, ehrliche und treue Freunde.
Beim Beten zu JESUS schaut man zum Kreuz, egal in welche Richtung.
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#17   fundamental-christian   13:50:07 | Mittwoch, 4. August 2010
Du, Religionsfreier,
kannst Dich gleich zur Truller und der Stimme gesellen, gell! :-[ :-! :-@
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#16   Religionsfreier †   13:48:12 | Mittwoch, 4. August 2010
Massenpsychose
Es hat bereits ein Kreis von 25 Personen gewonnen, die regelmäßig der Alten Messe beiwohnen. Sie hatten vorher keinen Kontakt zum Alten Ritus.
In 3 Jahren 25 Anhänger gefunden? Na ja, Erfolgszahlen sehen anders aus. Jede Satanistenmesse in irgendwelchen Hinterstübchen hat vermutlich mehr Publikum.
Was mich irgendwie wundert ist, dass hier so an irgendeinem Ritus gehangen wird, der mit Jesus nicht das geringste zu tun hat. Wie nämlich die Messe gelesen wird und welcher Ritus dabei anzuwenden ist, darüber gibt es keinerlei authentische Quellen aus der Bibel. Bekanntlich sprach Jesus Aramäisch, oder etwas ähnliches. Wozu also eine Messe auf Latein lesen, der Sprache der Christusmörder? Nur weil im Mittelalter irgendwer damit angefangen hat? Wenn man schon gläubig ist, wozu dann dieser kultische Fetischismus? Solche Riten sind blanke Blasphemie, unterstellen sie doch einen ganz bestimmte Art des Wegs zum Seelenheil, der vom Religionsgründer so nie vorgegeben wurde. Der sagte doch bekanntlich angeblich nur folgendes: „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“. Das sollte dann ja wohl auch genügen, oder? Der ganze andere Mumpitz lenkt doch nur vom Glauben ab. Die Mehrheit der Christen scheint das erkannt zu haben, denn die feiern ihren Gottesdienst so, wie sie es für richtig halten und nicht so, wie irgendein mittelalterlicher Kirchenfürst das mal bestimmt hat.
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#15   fundamental-christian   13:46:38 | Mittwoch, 4. August 2010
Stimme der Vernunft und Trullian…
WIDERLICHES GESOCKS! :-[ :-! :-@
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#14   Trillian   13:44:50 | Mittwoch, 4. August 2010
@ stimme
wie verhindern sie bloß, daß es nicht schimmelt? o^/
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#13   stimme der vernunft †   13:37:39 | Mittwoch, 4. August 2010
@Trilian
ja, vor allem altes Brot! Drum gibts ja den Tabernakel, damit man es gut ablagern kann :-D
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#12   Domenico Tuttisanti   13:36:58 | Mittwoch, 4. August 2010
kairos
Oder wären Sie zufrieden, wenn wir di „Alte Liturgie“ und ihre Priester als Männerbalett mit Spitzenröckchen bezeichnen würden
Das machen die Feinde der alten Liturgie – allen voran Sefirot, der hat nämlich regelrecht einen Paramentenfimmel – schon die ganze Zeit! Erfreulich ist nur: diese Schmähung kann der alten Messe nichts anhaben. Die erneuerte Messe dagegen schreitet weiter www.dbk.de/…mer/kath-gott-08.pdf in den Abgrund – mit oder ohne Kritik an ihr!
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#11   Trillian   13:33:21 | Mittwoch, 4. August 2010
Nur altes
ist wirklich gut!
:-!
Wie gut, das Gymnasiasten dies zu schätzen wissen ( ich überleg die ganze Zeit wieso DAS so betont wird…) die anderen sind wohl zu dumm um das zu begreifen?
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#10   kairos_03   13:27:30 | Mittwoch, 4. August 2010
@ Domenico Tuttisanti
Sie könen nichts als diffamieren, das finde ich betrüblich. Oder wären Sie zufrieden, wenn wir di „Alte Liturgie“ und ihre Priester als Männerbalett mit Spitzenröckchen bezeichnen würden?
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#9   Domenico Tuttisanti   13:17:13 | Mittwoch, 4. August 2010
Die Schönheit
der alten Messe besteht nicht in all dem, was sie macht, darbietet oder „ausprobiert“, sondern genau in dem, worauf sie sich beschränkt.
Der „Pfaffenheini“ erklärt dies in „zwei Worten www.gloria.tv/?media=40735“ …
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#8   fundamental-christian   13:08:47 | Mittwoch, 4. August 2010
Gut zu wissen, daß
„die meisten sind Abiturienten oder im Gymnasium in der oberen Stufe.“ :-D
Und, was soll das jetzt heissen…Spricht diese Tatsache jetzt etwa für die überlieferte Form des römischen Ritus…Entschuldigen Sie, aber aus eigener, leidvollen Erfahrung, lehne ich jede Form eines Bildungs- bzw. Berufs/Gehalts und sonstigen Dünkels unter Gläubigen ab…
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#7   Sefirot   13:04:09 | Mittwoch, 4. August 2010
Mit welchem rostigen Schaumlöffel
haben Sie denn diese Binsenweisheit
geschöpft…? :-D und bestimmt aus
ihrer Diffamisten-Westentasche?
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#6   I Tim 1, 7   13:02:13 | Mittwoch, 4. August 2010
Fast hätte mich der Artikel überzeugt…
…hätte er nicht die Forderung nach einem Verbot der Handkommunion enthalten. Warum immer verbieten? Wo ist denn da die Toleranz? Hält man die Mundkommunion als das einzig Wahre – bitte. Doch warum der beständige Versuch, anderen die eigene Meinung durch Verbote und Regeln aufzuzwingen???
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#5   Domenico Tuttisanti   12:58:02 | Mittwoch, 4. August 2010
Sefirot
glauben…weil es so schön ist
Ja, Sefirot, Ihr Programm und das Programm Ihres Seelsorgers Breitenbach in Schweinfurt lautet:
„glauben, obwohl es nicht mal witzig ist, geschweige denn schön! www.kreuz.net/…e/article.4726.2.jpg
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#4   Sefirot   12:53:41 | Mittwoch, 4. August 2010
Eine wunderschöne Gegenlichtaufnahme,
da sieht man wie das Göttliche sich mit dem
Irdischen verbindet und braucht nicht mehr
zu glauben…weil es so schön ist, nicht mehr
glauben zu müssen…! :-)
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#3   Domenico Tuttisanti   12:53:02 | Mittwoch, 4. August 2010
Die vorherrschende Haarfarbe
in den Firlefanz-Liturgien nach dem erneuerten Ritus á la Breitenbach und Konsorten ist jedenfalls „friedhofsblond“ (d.h. grau-weiss): siehe hier www.youtube.com/watch?v=rh_nqtp3VrU!
Die Altliberalen kommen in die Jahre und ihr „Gemeinschaftsmahl“ hat in absehbarerer Zeit www.dbk.de/…mer/kath-gott-08.pdf ausgedient!
Zu den Ursachen dieser Entwicklung siehe auch:
Die para-konzilare Ideologie www.kreuz.net/bookentry.8353.html
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#2   Jan Jarotta von Mauseklause †   12:51:05 | Mittwoch, 4. August 2010
Eichstätt, Durchschnittsalter liegt bei 23 Jahren
ZU ALT für Mixa, sonst würde Monsi sich selbst zelebrieren
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#1   Compassion   12:50:09 | Mittwoch, 4. August 2010
Soll die Alte Messe demnach für die Jungen
sein,wo Alte nichts zu suchen haben ?
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