(kreuz.net, Eichstätt) Die Alte Messe hat „meine persönliche, sowie meine objektiv priesterliche Spiritualität
mehr als positiv befruchtet“.
Das schrieb ein Priester aus dem Bistum Eichstätt in einem Artikel auf
der deutschen Webseite ‘Summorum-Pontificum.de’.
Durch die Alte Messe habe er gelernt, „was der Priester
ist und was meine Aufgaben sind“.
Es deutet auf die andauernde Verfolgung der Altgläubigen in Dekadenz-Deutschland,
daß der Geistliche seinen Bericht anonym publizieren mußte.
Auch die Unterstützung seines Bischofs,
Mons. Gregor Hanke von Eichstätt, den er als Förderer der Alten Messe beschreibt, scheint ihm dabei
nicht zu helfen.
Augenöffner für die Jungen
Der Priester erlernte die Zelebration der Alten Messe
am Ende seiner Zeit im Priesterseminar, als gerade das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ im Juli 2007
publiziert wurde:
„Seit meiner Weihe versuche ich regelmäßig in der überlieferten Liturgie zu zelebrieren.“
Bereits am Tage nach seiner Primiz feierte er die erste Alte Messe:
„Dies war in meiner Heimatgemeinde,
die von einem modernistisch orientierten Pfarrer geleitet wird, – er schaffte das Knien während der Heiligen
Messe völlig ab – eine ganz eigene Erfahrung.“
Es handelte sich um die erste Alte Messe seit der Liturgiereform.
Die Reaktion der Gläubigen war durchwegs positiv.
Gerade den Jüngeren sei bewußt geworden, was im
Gefolge des Konzils alles verlorenging:
„Ältere Gemeindemitglieder baten mich, wenn Sie gestorben seien,
daß ich für Sie eine Heilige Messe in dieser Form lesen möchte.“
Eine junge Gemeinde
Wenn er keine
Messe für die Pfarrei zelebriert, feiert der Geistliche immer die Alte Messe.
Vorher informiert er interessierte
Gläubige über den Termin.
Es hat bereits ein Kreis von 25 Personen gewonnen, die regelmäßig der Alten
Messe beiwohnen. Sie hatten vorher keinen Kontakt zum Alten Ritus.
„Das Durchschnittsalter liegt bei
23 Jahren, die meisten sind Abiturienten oder im Gymnasium in der oberen Stufe.“
Einer aus diesem Kreis
hat den festen Vorsatz ein Spätberufenenseminar zu besuchen, um später Priester zu werden.
Der Alten
Ritus ist das Vorbild
Der Geistliche stellt fest, daß die Neue Messe nach dem Vorbild des Alten Ritus
gefeiert werden muß.
Er kann sich nur schwer vorstellen, die vom Heiligen Stuhl approbierten „Hochgebete
für besondere Anliegen“ zu verwenden.
Bei der der Feier der neugläubigen Eucharistie verwendet er fast
ausschließlich den Römischen Kanon.
Gleichzeitig wünscht er sich, daß der Vatikan rechtliche Unklarheiten
beseitigt.
So hält er es für notwendig, daß ein klares und verbindliches Verbot der Handkommunion
bei der Alten Messe erlassen wird.
Eine einfache Note der Kommission Ecclesia Dei reicht dem Geistlichen
nicht.
Gezinkte Lesungen im Neuen Ritus
Er wünscht sich auch eine Angleichung der Leseordnung im Neuen
Ritus.
Als Beispiel nennt er das Fronleichnamsfest. Beide Riten benutzen eigentlich dieselbe Lesung aus
dem Korintherbrief.
Doch der Neue Ritus unterschlägt den letzten Satz: „Wer dieses Brot nicht unterscheidet
[…], ißt sich das Gericht.“
Für den Priester ist das eine bewußte Unterlassung, „die sich pastoral
und liturgiepraktisch im Bewußtsein der Gläubigen verheerend auswirkt“.
Für ihn gibt es keinen Zweifel:
„Summa Summarum denke ich, ist das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ ein nicht zu unterschätzender Segen
für die Kirche und das gläubige Volk.“
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74 Lesermeinungen
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@Gemeindekatholik Ja, es bewahrheitet sich doch immer wieder, die Theologie macht den Glauben kaputt.
Ich bin da ja durchaus Ihrer Meinung, aber wer hat denn eigentlich die Theologie erfunden? Der liebe Herrgott
war’s doch sicher nicht. Theologie ist ja bekanntlich keine Wissenschaft, sondern Gerede über die inhaltliche
Interpretation von „heiligen“ Schriften, die von „Theologen“, also Menschen in einer gewissen Machtposition
in einem Kanon irgendwann zu Beginn des Mittelalters willkürlich zusammengestellt wurden. Wenn die Bibel
aber das „Wort Gottes an alle Menschen“ enthielte, dann bedürfte sie keinerlei weiterer Interpretation.
Interpretation, also Theologie wäre dann nichts anderes als Blasphemie. Wieso sollte sich ein Gläubiger
von einem anderen sagen lassen, wie das „Wort Gottes“ zu verstehen sei. Wer lesen kann, der lese – und
nichts anderes gilt hier auch. Da gibt es kein Drumrum, es kann keinen Zweifel geben: wer die Bibel als
„Gottes Wort“ anerkennt, der hat genau das zu lesen, was dort geschrieben steht und Theologie als Blasphemie
abzulehnen. Das gleiche gilt natürlich auch für alle heidnischen Riten, Katechismen, Dogmen und sonstiges
unchristliche Brimborium bis hin zur Weihnachtsfeier an der Sonnenwende und all dem anderen Kram. Wahrer
Glaube kann nur puristischer Glaube sein – alles andere ist Unglaube! Und wenn in der Bibel steht, dass
die Fledermaus ein Vogel und der Hase ein Nagetier ist, dann ist das so und nicht anders.
Frei erfunden? Keine Namen, bloße Erzählung. Wenn dieser angebliche Priester diese alte Messe so toll
findet und angeblich so viele junge Leute dabei sind und angeblich jemand wegen deswegen ins Seminar gegangen
sei, weshalb nennt er nicht seinen Namen Ort usw… Stattdessen eine nebulöse Erzählung mit anschließender
Liste von Forderungen was er sich wünscht. Wahrscheinlich ein schönes Märchen für die Liebhaber der
alten Messe, die Geschichte nix wert –> Ab in die Tonne damit.
#71 Würgeengel † 23:54:51 | Donnerstag, 5. August 2010
Priester gestern, Priester heute Wer in der Alten Messe herausfindet, „was der Priester ist und was seine
Aufgabe ist“, der wird spätestens beim Eintritt ins Konzilsseminar aus allen Wolken fallen.
Knien Diese unbequemen Holzdinger waren eh schon lange überfällig. Wäre es nicht sinnvoller, wenn die
Gläubigen, auf dem Bauch liegend, Buße tun würden? Moderne Wasserbetten und Sitzsäcke haben etwas
bequemes. Außerdem wird man immer daran erinnert, was man gehabt hätte, wenn man sein Kleingeld immer
gespart hätte. Mehr Buße geht nun wirklich nicht.
Gezinkte Texte Das Problem der gezinkten Texte, in denen entweder der Sinn vollkommen oder aber zumindest
teilweise verdreht wird-komischerweise immer im modernistischen Sinn einer für die Welt und jede ihrer
Dummheiten offenen Kirche ist nicht neu-hier ist Aufklärung dringend notwendig, denn viel Gläubigen
wissen vieles leider nicht mehr, weil es ihnen von den Verantwortlichen der Kirche vorenthalten wurde.
Man denke nur an die falsche Übersetzung der Wandlungsworte von „pro multis“ in „für alle“. Hier nutzte
selbst ein Appell des Papstes , dies zu ändern bis heute nicht viel. Besonders krass ist dann die Übersetzung
des „Domine non sum dignus…„in Italien ausgefallen. Hier sagt man dann „Herr ich bin nicht würdig an
Deinem Mahl teilzunehmen…“-eine vollkommene Verdrehung. Oder am Beispiel, das der Priester aus Eichstätt
anführt „…der isst und trinkt sich das Gericht“. Ich hatte dies hier in Italien ebenfalls kritisiert.
Antwort: Mit dem Gericht zu drohen kann man heute nicht mehr und so ist das auch nicht gemeint. Wurde
mit der Liturgiereform also auch das Jüngste Gericht abgeschafft? Genauso wie das Knien im Gefolge der
Reform? Aus dem Florentiner Dom wurden sogar die Kniebänke entfernt. Es liegt an uns „Tradis“, seien
wir Priester oder auch Laien, hier aufzuklären und auf der Basis der heiligen Schrift und der heiligen
Konzilien das Bewusstsein zu ändern-ein steiniger Acker; dennoch gedeihen auf solchen Böden nach getanem
Werk die besten Früchte.
@ Gemeindekatholik Ja, es bewahrheitet sich doch immer wieder, die Theologie macht den Glauben kaputt.
100%ige Zustimmung meinerseits…Ich habe einen einfachen und schlichten Glauben, und all diese „schlauen“
Theologen mit ihren Studienabschlüssen und Doktorarbeiten hassen nichts mehr als diesen…Der heilige
Apostel Paulus warnt nicht umsonst vor zuviel wissen (das bläht auf) und vor der Philosophie…
„Alte“ und „neue“ Messe In der Verurteilung der neuen Messe und der Würdigung der alten Messe wird m.
E. stark übertrieben! Beatmessen hat es auch vor VATII schon gegeben. Die Kritik an der neuen Messe schüttet
m. E. das Kind mit dem Bade aus, wobei es natürlich an der Praxis sehr berechtigte Kritik gibt. Die Liturgiefeier
in Groß-St.-Martiun in Köln ist ü’ber jeden Diffamierungsversuch erhaben. Eine solche Feierlichkeit
und Schönheit (aus der Tiefe kommend und in der äußeren Gestalt) finden wir in der alten Liturgie nicht.
Aber auch in den anderen Kölner Kirchen, so in St. Columba, wird die Litiurgie verbunden mit franziskanischer
äußerer Schlichtheit mit einer beeindruckenden Tiefe gfeiert, die mich diese Liturgie sehr gerne besuchen
läßt. Nicht nur ich sehe das so: erst jüngst ist ein junger Mann aus dem engen Umkreis des Klosters
dort eingetreten. Ähnliche Beispiele finden wir in anderen Kirchen der Innenstadt in Köln. Ich habe
den eindruck, daß die nachkonziliare Tradition dem Menschen deutlich mehr Freiheit gibt, als die vorkonziliare.
Freiheit fordert aber Verantwortung. Die vorkonziliare Tradition gibt dem Menschen unter nicht notwendiger
Einschräkung seiner Freiheit wesentlich mehr Orientierung, das kommt dem noch suchenden jungen Menschen
deutlich entgegen. Das heutige Durcheinander in der Kirche ist nicht einzigartig. Auch im Osten hat der
Fortfall der Ideologie zumindest vorübergehend zu Orientierungsproblemen geführt.
ausnahmsweise mal „jogo30“ Ich versuche mit dir eine Diskussion zu führen, ich habe damit sachlich angefangen
und kommst wie mit deinem beleidigenden und hasserfüllten „Rektaltheologen“. Es ekelt mich, mit dir zu
diskutieren. Nicht weil du schwul bist, sondern weil du ein modernistischer kirchenfeindlicher Theologe
bist, der sogar Christus die Gottessohnschaft abspricht. Also versuche nicht mehr, mit mir zu diskutieren.
Ja, es bewahrheitet sich doch immer wieder, die Theologie macht den Glauben kaputt.
Katholisches Kirchensteueramt Genossen, einfach tüchtig mal die Fresse halten und unter einem anderen
Fake der 100%tig Homounzüchtigen gehört, weiterstänkern
Seit meiner Weihe versuche ich regelmäßig in der überlieferten Liturgie zu zelebrieren. … aber leider
NICHT IMMER UND AUSSCHLIESSLICH! eine freude für Satan!
Para-konziliare Ideologie bzw. der „Geist“ des Konzils aus vatikanischer Sicht heute Es lohnt sich, den
Vortrag vom Sekretät der Päpstlichen Kommission „Ecclesia Dei“, Mons. Guido Pozzo, vor der europäischen
Versammlung der Priesterbruderschaft Sankt Petrus in Wigratzbad am 2. Juli 2010, im Wortlaut zu lesen:
www.fssp.org/de/pozzo2010.htm
Theologie ist nicht gleich Theologie Wohin eine Theologie des erhobenen Hauptes geführt hat, sehen wir
an den „Fensteröffner“fakultäten; sie streuen mehr Zweifel und Kritik am wahren Glauben denn sie die
Seele im wahren Glauben stärken. Der Heilige Geist schenke der Kirche wieder Theologen des demütigen
Herzens www.razyboard.com/…07887-5905040-0.html Nur so wird den kommenden Generationen der lange vorenthaltene
Gnadenreichtum der hl. Tradition wieder zugänglich gemacht und das heilige Messopfer auch wieder zu einem
Gottesdienst www.razyboard.com/…07690-5822815-0.html Keine „Fensteröffnungsexperimente“ mehr !
#55 angel1405 † 16:06:40 | Mittwoch, 4. August 2010
Hallo Leute – melde mich kurz wieder zurück ich nehme mir die Freiheit, hier kurz bei euch vorbeizuschauen –
so als kurze Pause – muss dann aber wieder weiterarbeiten – leider ! Wie geht es euch ?
@ Gemeindekatholik Ich versuche mit dir eine Diskussion zu führen, ich habe damit sachlich angefangen
und kommst wie mit deinem beleidigenden und hasserfüllten „Rektaltheologen“. Hier geht es nicht um die
Piusbruderschaft (die hab ich nur als Beispiel gebracht), sondern um den alten Ritus, von dem du behauptest,
so hab ich das jedenfalls verstanden, dass bei Beibehaltung deselben der Gottesdienstbesuch auch in der
„Konzilskriche“ besser wäre. Das habe ich versucht zu widerlegen.
#52 chico flojo 15:04:16 | Mittwoch, 4. August 2010
@Das Kind Eine sehr merkwürdige Erfahrung, die ich letztlich machen „durfte“. Empfang der Kommunion mit
der Hand – ältere Herrschaften. Eine ca. 20jährige junge Frau – Mundkommunion.
Die (alte, lateinische, tridentinische) Messe für Dummies Ein Film der Piusbruderschaft mag etwas Aufklärung
geben: Die (alte, lateinische, tridentinische) Messe für Dummies www.youtube.com/watch?v=YnR0xN3bylE
Ist vielleicht interessant, damit man die religiöse Denke der Piusbrüderschaft besser versteht. Ob es
einen Film über die politische Denke (vermutlich in s/w und Schreisprache gibt, weiß icht nicht.
Endlich mal gute Neuigkeiten! Auch ich stelle in meiner Umgebung folgendes fest: 1) Unter den – zugegeben –
noch wenigen Gläubigen, die in meiner Pfarrei die Mundkommunion bevorzugen, ist der überwiegende Teil
unter 35. Aber es werden mehr. 2) Einige Leute, die hier in der letzten Zeit Interesse für den Glauben
bekundet haben, schreiben dies vor allem ihrem Gebetsleben und dem Besuch würdig gefeierter Hl. Messen
zu. Weiter so!
@ Gemeindekatholik Nur weil in einer relativ kleinen Glaubensgemeinschaft, z. B. den Piusbrüdern, die
Gottesdienste, die im tridentinischen Ritus gefeiert werden gut besser besucht sind, heißt das lange
nicht, dass durch die Beibehaltung des alten Ritus in der weitaus größeren römisch-katholischen Kirche
genauso gewesen wäre. Die Piusbruderschaft zeichnet sich doch gerade dadurch aus, dass in ihr (ich behaupte
das Mal) ausschließlich relativ streng Gläubige Menschen soziiert sind, daher ist ein guter Gottesdienstbesuch,
unabhängig vom Ritus, klar zu erwarten. Während in der römisch-katholischen Kirche ein großer Anteil
der „offiziellen“ Mitglieder nur „Taufscheinchristen“ sind, denen es völlig egal ist, in welchem Ritus
der Gottesdienst gefeiert wird. Ein guter bzw. schlechter Gottesdienstbesuch hängt also nicht vom Ritus
ab, sondern von den soziologischen Verhältnissen in der jeweiligen Gruppe. Biblisch zu rechtfertigen
ist im übrigen weder der alte, noch der neue Ritus, denn das Herrenmahl in der Bibel ist fern von einer
besonderen rituellen Ausgestaltung. Während in der Bibel der „Mahlcharakter“ als Gedächtnismahl vorherrscht,
herrscht in der Tradition der Opfergedanke vor. Dass etlich christliche Riten und Bräuche aus anderen
(Vor-)Religionen übernommen worden sind bedarf glaube ich keiner Diskussion.
Das eigenmächtige „Experiment“ Hand- und Stehkommunion Dieses von einigen Kreisen eigemächtig eingeführte
„Experiment“ hat keine Grundlage in den konziliären Dekreten. Die kniende Mundkommunion ist immer noch
geltendes kirchliches Recht. Das im Ungehorsam durchgesetzte „Experiment“ der Hand- und Stehkommunion
lediglich ein erzwungenes „Indult“ ( Befreiung vom geltenden Recht !) www.razyboard.com/…07690-5840679-0.html
Die nachkonziliäre „Neuerungswut“ findet keine „Rechtfertigung“ in konziliären Dekreten ! Der damalige
Kardinal Ratzinger hat es angemahnt www.razyboard.com/…07699-5821707-0.html Heute als Papst Benedikt
XVI. weist er ( wenn auch noch etwas zaghaft ) den Weg zurück zur hl. Tradition und vollzieht somit den
Willen des Heiligen Geistes
Die Tradition führt in die wahre Freiheit Das „Fensteröffnen“ hat ungebetenen „Gästen“ Raum gegeben,
die sich heute vor der Tradition auch fürchten. www.razyboard.com/…07690-5862114-0.html Die von der
Wahrheit Jesus Christus eingesetzte Kirche als sein geheihmnisvoller Leib lässt auch keinen „Spielraum“
für „Experimente“ www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html Die kommenden Generationen werden diese auch
mehr und mehr versanden lassen und wieder die hl. Tradition zum Wohle der Gläubigen stärken.
@angel1405 Natürlich muss in der Kirche ein Ritus eingehalten werden und es muss sich auch an das Evangelium
gehalten werden. Wo steht das bitte in der Bibel? Ich habe nichts über den einzuhaltenden Ritus gefunden
und auch nichts darüber, wann welcher Text zu predigen ist. Kann es nicht doch sein, dass es sich dabei
um eine Art heidnische Regelung handelt? Von den Heiden sind solche Riten und die enge Bindung an einen
göttlichen Jahresverlauf ja bekannt. @krak Die nach dem jüngsten Konzil unerlaubt eingeführte Praxis
der Handkommunion gehört grundsätzlich, also auch im neuen Ritus, verboten! Durch diese Praxis hat der
Glaube der letzten Generationen unsäglichen Schaden erlitten. Ich bitte um Aufklärung, was genau denn
nun an diesem Ritus der „Handkommunion“, was immer das sein mag, „schädlicher“ ist, als an irgendeinem
anderen? Hat Jesus nicht jedem das Brot gereicht? Spielt das für den Glauben überhaupt irgendeine Rolle,
oder ergeht man sich hier einfach nur wieder in einen rituellen Fetischismus? Ich kann jedenfalls keinen
Schaden erkennen. Nun versuchen die militanten Gegner der Alten Messe, die letztlich vom Teufel gelenkt
werden, diese schlimme Praxis auch noch in die Alte Messe einzuschmuggeln. Es gibt „militante Gegner“?
Waffengewalt in der Kirche, nur wegen des zu verwendenden Ritus? Au weia, das würde Jesus aber ganz bestimmt
nicht gefallen. Jetzt ist auch noch der Teufel im Spiel? Verteilt der auch Brot und Wein?
einfache Betrachtung, kairos Ihre Aussage „Eine noch negativere Entwicklung als unter dem NOM ist nicht
vorstellbar“ nimmt direkt für sich in Anspruch, dass es bei Beibehaltung der Trid.Liturgie nicht so gekommen
wäre. Wenn der Gottesdienstbesuch von vorkonziliar sozialisierten Personen so deutlich höher ist, als
der der nachkonziliaren, warum sollte sich das nicht fortgesetzt haben. Natürlich hätten die perversen
Verwerfungen der letzten Jahrzehnte (Sexualisierung, Asozialisierung, usw.) auch so wahrscheinlich einen
Rückgang entstehen lassen, aber nicht so einen Einbruch, dass für jeden der stirbt keiner mehr nachkommt.
Das ist die Realität in fast allen Gemeinden Deutschlands! Nochmal: eine noch negativere Entwicklung
bei Beibehaltung der alten Liturgie wie wir sie jetzt im V2-Laden haben, ist mit gesundem Menschenverstand
nicht vorstellbar. Wenn die Entwicklung genau gleich gewesen wäre, wäre es ein Zufall. Mit höherer
Wahrscheinlichkeit wäre die Entwicklung also weniger negativ gewesen. Das dürfte für jeden nachvollziehbar
sein. Und wie wir bei den muselmanischen Bereicherungsbürgern feststellen: wer sich nicht an die Moden
anpasst, der erhält Zulauf!
#40 angel1405 † 14:24:03 | Mittwoch, 4. August 2010
tjark.p Mach ich ! Danke, lieb von dir ! Bin dann mal weg bis heute Abend irgendwann, falls wir uns nochmals
dann sehen sollten. Ciao ! Mach’s gut ! Bis dann mal wieder ! Angel1405 :(3
kairos darf ich dann aus Ihrem Begriff „Firlefanz-Liturgien“ herauslesen, dass Sie ein Feind des hier
bedauerlicherweise oft so gescholtenen NOM sind? Ich bin kein „Feind“ einer Liturgie, die diesen Namen
noch verdient. Dass die Entwicklung nach dem II. Vatikanum den bekannten und betrüblichen Verlauf genommen
hat, muss jedoch Gründe haben, die auch mit dem Aufkommen des NOM und einem falschen Anthopozentrismus
der Liturgie zusammenhängen und nicht nur mit dubiosen „gesellschaftlichen“ Entwicklungen. Insbesondere
hätte die Kirche niemals den Eindruck erwecken dürfen, dass die Relevanz ihrer Botschaft und die Wirksamkeit
ihrer Vollzüge irgendwie von der Zustimmung der Masse oder einer angeblichen (Tages-)„Aktualität“ abhängen.
Die Situation ist ganz einfach zu beschreiben: die Menschen spüren unterschwellig: entweder hat mir die
Kirche etwas zu sagen, was ich in der Welt und im TV (also „hier und heute“) nicht finde, oder sie hat
mir nur etwas zu sagen, was ich schon kenne und im TV haben kann, ohne den Arsch überhaupt erheben zu
müssen …
#37 angel1405 † 14:18:13 | Mittwoch, 4. August 2010
aufrechterkatholik Ich gehe nicht wegen Ihnen und so haben Sie auch gar nicht mit mir zu reden. Ich bin
nicht Ihr Hund und mache nicht auf „Bei Fuß“. Ich kann denken und brauche nicht Sie, dass ich weiß,
was ich zu tun oder zu lassen habe. Haben Sie das verstanden ? Wenn nicht, dann war es wohl zu hoch für
Sie ? Behandeln Sie bitte andere mit Respekt, sonst brauchen Sie sich nicht zu wundern, wenn man von Ihnen
mal keinen mehr hat. Schönen Tag noch !
Tja angel gehen Sie, gehen Sie rasch! Sie verwechseln hier was. Hier ist nicht die Liebesgemeinschaft
smarter Gänseblümchenflücker, sondern ein mannhaftes Forum gestanderer Katholiken, die kraftvoll für
den rechten Glauben kämpfen. Also husch husch auf die Wiese mit Ihnen. Jawoll!
#35 angel1405 † 14:13:06 | Mittwoch, 4. August 2010
Ich geh hier lieber wieder das ist mir zu heikel – ich kann da eh nicht so mitreden. Bitte zerfleischt
euch nicht und seid friedlich miteinander. Denkt dran liebet einander. Seid höflich und nett zueinander,
ja ! Der Ton macht nämlich die Musik. Man kann über alles reden, aber man soll nicht rechthaberisch
sein, sondern auch die Meinung anderer gelten lassen. Wenn man nicht der selben Meinung ist, dann kann
man und sollte man darüber sachlich reden. Nur mein gutgemeinter Rat. Ich wünsche euch noch einen schönen
Nachmittag. Es sind einige hier, die ich noch nicht kenne, aber sicherlich werden wir auch noch das Vergnügen
haben. Ihnen allen alles Gute und Liebe ! @kairos_03 Ich hab dich eben entdeckt. Ich wünsch dir noch
einen schönen Tag. Werde wohl am Abend hier wieder reingehen. Ich hoffe, es geht dir gut oder besser ?
Liebe Grüße und lass dich nicht unterkriegen – bleib einfach nur ehrlich und du DU. Angel1405
@ gemeindekatholik Sehen Sie, Ihre Aussage „Eine noch negativere Entwicklung als unter dem NOM ist nicht
vorstellbar“ nimmt direkt für sich in Anspruch, dass es bei Beibehaltung der Trid.Liturgie nicht so gekommen
wäre. Dies machen Sie einfach zur Voraussetzung. Diese Voraussetzung steht allerdings unter dem Ideologieverdacht
gem. dem Mtto: Das was ich bevorzuge hätte nie dazu geführt, wo wir jetzt (vermeintlich) sind. Ihre
Betrachtung ist mir wirklich zu einfach. Und Ihre Aussage AUssage zur Sturktur der Gottesdienstbesucher
teile ich nur bedingt. In unserer Gemeinde sind jung und ált von 5 bis 85 vertreten, und dies an jedem
Samstag, wenn wir zum Sonntagsgottesdienst zusammmenkommen.
Krak des Danke für Ihren mutigen und mannhaften Beitrag gegen die Handkommunion. Ich kann immer wieder
nur betonen, dass der Empfang des hl. Opferleibes in züngelnder Weise einziglichst angemessen ist. Bleiben
Sie am Ball und kämpfen Sie weiter gegen dieses latenten Missbrauch des Allerheiligsten! Jawoll!
Riten In die „Alte Messe“ geht niemand um Händchen mit dem Nachbarn zu halten, die showmasterische Eloquenz
des Gottesdienstvorstehers oder die Kreativität irgendwelcher Laiengruppen am Mahltisch zu bestaunen,
sondern für eine enge und persönliche Beziehung mit Christus. Sagen Sie mal, gilt das für die Gläubigen
nicht in jedem Gottesdienst, dass sie dort eine enge Beziehung mit ihrem Herrn eingehen wollen, ganz egal
welcher Ritus dabei befolgt wird? Da wär ich aber schon ganz schön enttäuscht, wenn die dort nur zum
Gesehenwerden, oder gar zum Händchenhalten hingehen würden, die Katholiken. Dafür ist doch eigentlich
der Kirchenstammtisch gleich danach vorgesehen, während die Frau heimgeht und das Essen richtet, oder?
Wissen Sie was, dem Jesus ist es völlig egal, welcher Ritus wo angewendet wird, hauptsache die Leute
glauben an ihn. Die Brimboriums-Kirche ist was für Schriftgelehrte und Pharisäer und was Jesus von denen
hielt, dürfte bekannt sein. Das Mittelalter ist vorbei.
Die Alte Messe wird wieder die Jugend gewinnen Die traurigen „Neuerungen“ verbissener „Fensteröffner“
haben beinahe dazu geführt, dass die Kirche ihre sakrale Inentität verloren hat. www.razyboard.com/…07667-5843158-0.html
Generationen von Gläubigen wurd ein „Katholizismus light“ vorgelegt, der mehr und mehr zum Verdunstenlassen
der Ehrfurcht vor der Gegenwart Christi im allerheiligsten Altarsakrament geführt hat; bis hin zu „Zweifeln“
oder gar der „Verneinung“ des Glaubens an Seine Gegenwart in der konsekrierten heiligen Hostie und im
Tabernakel. Die Alte Messe führt wieder ohne banalen „Menschendienst“ vor Augen, was eine heilige Messe
ist; ein Gottesdienst ! www.razyboard.com/…07690-5822815-0.html Der Weg zur Gesundung der Kirche führt
über wahre Hirten. Möge der Heilige Geist diesbezüglich mächtig walten www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html
Die Kirche ist kein „demokratischer Verein“ mit egomanischer Gesinnungshaltung sondern www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
Praxis der Handkommunion Die nach dem jüngsten Konzil unerlaubt eingeführte Praxis der Handkommunion
gehört grundsätzlich, also auch im neuen Ritus, verboten! Durch diese Praxis hat der Glaube der letzten
Generationen unsäglichen Schaden erlitten. Was die Sache noch schlimmer macht: In Rom und in den OrdiNARRiaten
weiß man davon und man unternimmt trotzdem nichts dagegen. Nun versuchen die militanten Gegner der Alten
Messe, die letztlich vom Teufel gelenkt werden, diese schlimme Praxis auch noch in die Alte Messe einzuschmuggeln.
Man darf sicher sein, dass sie dabei die Unterstützung der meisten deutschen Bischöfe haben. Hoffentlich
gibt es bald ein eindeutiges Dokument des Lehramtes, dass diese unglückliche Praxis der Handkommunion
ein für alle mal verbietet!
einfache Betrachtung, kairos Kairos: „Nur ich bezweifle und Sie haben bisher nicht den Gegenbeweis erbracht,
dass die Entwicklung anders gewesen wäre, wenn es bei den gleichen gesellschaftlichen Entwicklungen keine
dem letzten Konzils folgende Liturgiereform gegeben hätte.“ Eine noch negativere Entwicklung als unter
dem NOM ist nicht vorstellbar. Es gehen ja jetzt fast nur noch die in die Kirche, die vorkonziliar sozialisiert
wurden. Und wenn es mit der alten Liturgie auch zurückgegangen wäre, noch schlimmer geht garnicht, weil
die Chance, dass von einen auf den anderen Tag niemand mehr gekommen wäre (das ist das einzige was noch
als Steigerung vorstellbar wäre!) ist absurd.
Teeologe a) Bewahren Sie Etikette. Wie siezen uns hier. Zumindest die Anständigen. Und bisher musste
ich Sie sehr loben, besonders für die informative Darstellung der neuen Praxis der Fürstin (eingesegnet
übrigens von ihrem Assistenzen Prälat Imkamp) b) Bin ich aufrechterkatholik und sonst nichts. Mein Geist
lobt bisweilen, mehr noch tadelt und mahnt er. Mit dem von Ihnen genannten Schreiberling habe ich, Hand
aufs Herz (und sonst nirgends) nichts zu tun. Meine Wenigkeit ist hier einzigartig. Was ich gerne mit
meinem unverwechselbaren Jawoll bekräftige!
#24 angel1405 † 14:01:11 | Mittwoch, 4. August 2010
Vogel Danke – genau das ist es, was ich auch mit anderen Worten versuche zu sagen. Natürlich muss in
der Kirche ein Ritus eingehalten werden und es muss sich auch an das Evangelium gehalten werden. Und richtig,
dementsprechend ist es egal, in welche Kirche man geht, der Inhalt wird überall der gleiche sein, eben
weil dies vorgegeben ist. Natürlich kann jeder Pfarrer das dann entsprechend in seinen Worten wiedergeben
und alles etwas ausmalen, wie er will, solange es sich an das Evangelium hält. Ansonsten, ist es wichtig,
die Menschen als Menschen wahrzunehmen, nicht nach den Äußerlichkeiten einen Menschen wahrzunehmen,
sondern die inneren Werte, die die wahren Werte sind, die sollten gelten. Die Psyche sitzt im innersten
des Menschen, das andere ist nur die Schale. Nicht jedem muss diese gefallen, doch der Mensch muss äußerlich
nicht das sein, wie er innerlich ist. Man soll seinen Nächsten nicht mit den Augen wahrnehmen, sondern
mit dem Herzen. Dann wäre unsere Welt wohl auch toleranter, liebenswürdiger und lebenswerter. Es würde
doch tatsächlich die Nächstenliebe leben, weil man sich bemühen würde, diese zu praktizieren und der
Hass und sämtlicher Unmut hätte keine Chance. Aber, dies würde ein Umdenken erfordern, welches bei
jedem einzelnen selber anfangen müsste. Ich denke, da sehen sich einige zu überfordert darin. Es ist
besser und einfacher, andere zu verurteilen.
in wessen Namen versammelt? „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter
ihnen.“ es ist aber keine Versammlung im Namen Christi, wenn man zu 60% wegen der Gemeinschaft und nur
zu 40% wegen Christus kommt www.kreuz.net/article.11636.html, denn dann ist es offensichtliche eine Versammlung
aus reiner Menschelei udn Geselligkeit. In die „Alte Messe“ geht niemand um Händchen mit dem Nachbarn
zu halten, die showmasterische Eloquenz des Gottesdienstvorstehers oder die Kreativität irgendwelcher
Laiengruppen am Mahltisch zu bestaunen, sondern für eine enge und persönliche Beziehung mit Christus.
@ Domenico Tuttisanti darf ich dann aus Ihrem Begriff „Firlefanz-Liturgien“ herauslesen, dass Sie ein
Feind des hier bedauerlicherweise oft so gescholtenen NOM sind? AUf jeden fall suggerieren Sie dies. Die
Grafik über die entwicklung des Gottesdienstbesuches und der Katholikenzahl ist hinlänglich bekannt.
Nur ich bezweifle und Sie haben bisher nicht den Gegenbeweis erbracht, dass die Entwicklung anders gewesen
wäre, wenn es bei den gleichen gesellschaftlichen Entwicklungen keine dem letzten Konzils folgende Liturgiereform
gegeben hätte. Von daher ist diese Argumentation unredlich. Sie machen damit (Kirchen-)Politik.
ad multos @ defendor: Ich danke Ihnen sehr für die Einbeziehung der Selbstbefleckung. So wähne ich Sie
wieder auf dem Boden des wahren Glaubens. Ich fürchtete schon, Sie wollten über diese Sünde hinwegsehen.
@ Artikel: Dieser ziemt sich nicht für kreuz.net… Das ist Komplizenschaft des Jugendwahns, das ist
Kokettiererei mit, wir erlauben uns das Wort, Frischfleisch. Das brachte bereits SE Mixa in Verlegenheit,
der, obschon allerwertester Absicht, sich zu viel um Jungmänner wohl gekümmert hat… Also: so nicht.
Immerhin bin ich mit meinen 76 Jahren doch auch noch interessant. Jawoll!
Alter Ritus Ich bin kein Priester, noch nicht mal ein richtiger Laie. Unser Pfarrer hat uns erklärt,
daß es genaue Regeln gibt, welche Lesung und welches Evangelium an einem bestimmten Tag gelesen wird.
Die ganze Reihenfolge in dem Gottesdienst ist festgelegt. Die Predigt richtet sich doch nach dem Evangelium,
stimmt das? Fürbitten kann man sich überlPregen, Lieder aussuchen. Wir bekommen gesagt, in jeder katholischen
Kirche der ganzen Welt wird heute dieses Evangelium gelesen und daher kann man ja auch noch etwas mehr
verbunden fühlen. Irgendwie macht doch dann ein Pfarrer, der sich nicht an diese vorgegebene Form hält,
etwas verkehrt. Priester, die von dieser Norm zu sehr abweichen, werden ermahnt. Wenn ein Pfarrer ein
WM-Ball auf den Altar oder davor legt, ist es einfach verkehrt. Alter Rtus, neuer Ritius, überhaupt kein
Ritus = irgendwie nervt das doch. So ganz exakt weiß auch niemand, wie Jesus war usw. Es kommt auf das
INNERE an, auf das HERZ. Was nutzt das äußere, wenns innen nicht stimmt. Wenn JESUS so viel Wert äuf
Äußerlichkeiten legen würde, müßten ja auch alle Pfarrer mit langen Haaren und Bart herumlaufen.
Hat Franziskus lange Haare gehabt, nein und trotzdem ist er heilig. Wollt Ihr eigentlich, daß einige
eurer Freunde schlecht über andere eurer Freunde reden????? Ich hoffe nicht!!! Erwartet ihr, daß alle
so denken wie ihr??? Bestimmt auch nicht. Ihr wolt zuverlässige, ehrliche und treue Freunde. Beim Beten
zu JESUS schaut man zum Kreuz, egal in welche Richtung.
Massenpsychose Es hat bereits ein Kreis von 25 Personen gewonnen, die regelmäßig der Alten Messe beiwohnen.
Sie hatten vorher keinen Kontakt zum Alten Ritus. In 3 Jahren 25 Anhänger gefunden? Na ja, Erfolgszahlen
sehen anders aus. Jede Satanistenmesse in irgendwelchen Hinterstübchen hat vermutlich mehr Publikum.
Was mich irgendwie wundert ist, dass hier so an irgendeinem Ritus gehangen wird, der mit Jesus nicht das
geringste zu tun hat. Wie nämlich die Messe gelesen wird und welcher Ritus dabei anzuwenden ist, darüber
gibt es keinerlei authentische Quellen aus der Bibel. Bekanntlich sprach Jesus Aramäisch, oder etwas
ähnliches. Wozu also eine Messe auf Latein lesen, der Sprache der Christusmörder? Nur weil im Mittelalter
irgendwer damit angefangen hat? Wenn man schon gläubig ist, wozu dann dieser kultische Fetischismus?
Solche Riten sind blanke Blasphemie, unterstellen sie doch einen ganz bestimmte Art des Wegs zum Seelenheil,
der vom Religionsgründer so nie vorgegeben wurde. Der sagte doch bekanntlich angeblich nur folgendes:
„Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“. Das sollte dann ja
wohl auch genügen, oder? Der ganze andere Mumpitz lenkt doch nur vom Glauben ab. Die Mehrheit der Christen
scheint das erkannt zu haben, denn die feiern ihren Gottesdienst so, wie sie es für richtig halten und
nicht so, wie irgendein mittelalterlicher Kirchenfürst das mal bestimmt hat.
kairos Oder wären Sie zufrieden, wenn wir di „Alte Liturgie“ und ihre Priester als Männerbalett mit
Spitzenröckchen bezeichnen würden Das machen die Feinde der alten Liturgie – allen voran Sefirot, der
hat nämlich regelrecht einen Paramentenfimmel – schon die ganze Zeit! Erfreulich ist nur: diese Schmähung
kann der alten Messe nichts anhaben. Die erneuerte Messe dagegen schreitet weiter www.dbk.de/…mer/kath-gott-08.pdf
in den Abgrund – mit oder ohne Kritik an ihr!
Nur altes ist wirklich gut! Wie gut, das Gymnasiasten dies zu schätzen wissen ( ich überleg die ganze
Zeit wieso DAS so betont wird…) die anderen sind wohl zu dumm um das zu begreifen?
@ Domenico Tuttisanti Sie könen nichts als diffamieren, das finde ich betrüblich. Oder wären Sie zufrieden,
wenn wir di „Alte Liturgie“ und ihre Priester als Männerbalett mit Spitzenröckchen bezeichnen würden?
Die Schönheit der alten Messe besteht nicht in all dem, was sie macht, darbietet oder „ausprobiert“,
sondern genau in dem, worauf sie sich beschränkt. Der „Pfaffenheini“ erklärt dies in „zwei Worten www.gloria.tv/?media=40735“
…
Gut zu wissen, daß „die meisten sind Abiturienten oder im Gymnasium in der oberen Stufe.“ Und, was soll
das jetzt heissen…Spricht diese Tatsache jetzt etwa für die überlieferte Form des römischen Ritus…Entschuldigen
Sie, aber aus eigener, leidvollen Erfahrung, lehne ich jede Form eines Bildungs- bzw. Berufs/Gehalts und
sonstigen Dünkels unter Gläubigen ab…
Fast hätte mich der Artikel überzeugt… …hätte er nicht die Forderung nach einem Verbot der Handkommunion
enthalten. Warum immer verbieten? Wo ist denn da die Toleranz? Hält man die Mundkommunion als das einzig
Wahre – bitte. Doch warum der beständige Versuch, anderen die eigene Meinung durch Verbote und Regeln
aufzuzwingen???
Sefirot glauben…weil es so schön ist Ja, Sefirot, Ihr Programm und das Programm Ihres Seelsorgers Breitenbach
in Schweinfurt lautet: „glauben, obwohl es nicht mal witzig ist, geschweige denn schön! www.kreuz.net/…e/article.4726.2.jpg“
Eine wunderschöne Gegenlichtaufnahme, da sieht man wie das Göttliche sich mit dem Irdischen verbindet
und braucht nicht mehr zu glauben…weil es so schön ist, nicht mehr glauben zu müssen…!
Die vorherrschende Haarfarbe in den Firlefanz-Liturgien nach dem erneuerten Ritus á la Breitenbach und
Konsorten ist jedenfalls „friedhofsblond“ (d.h. grau-weiss): siehe hier www.youtube.com/watch?v=rh_nqtp3VrU!
Die Altliberalen kommen in die Jahre und ihr „Gemeinschaftsmahl“ hat in absehbarerer Zeit www.dbk.de/…mer/kath-gott-08.pdf
ausgedient! Zu den Ursachen dieser Entwicklung siehe auch: Die para-konzilare Ideologie www.kreuz.net/bookentry.8353.html