Nur noch wenige Männer wollen in der deutschen Dekadenz-Kirche Priester werden. Die ‘Badische Zeitung’ und der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz wissen auch warum.
Erzbischof Robert Zollitsch auf einem Pressebild seines Erzbistums
(kreuz.net) Jetzt suhlen sich die antikirchlichen Medien in den von ihnen hochgespielten Mißbräuchen.
„Nur noch wenige Männer wollen Priester werden“ – berichtete die Zeitung gestern.
Erwartungsgemäß
wird der universale Schlüssel herausgezogen, der inzwischen der antikirchlichen Presse und den antikirchlichen
Bischöfen zu Diensten ist, um alle kirchlichen Phänomene zu verstehen:
„Die Katholische Kirche in Deutschland
leidet nach dem Mißbrauchskandal unter einem größer werdenden Priestermangel.“
Die Zahl der Neubewerber
liegt in Deutschland auf einem Rekordtief – berichtet die Zeitung mit Bezug auf den altliberalen Vorsitzenden
der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg.
Für das nächste Studienjahr
haben sich deutschlandweit 150 zukünftige Alumnen angemeldet.
Im Jahr 2006 hatten sich noch 211 junge
Männer beworben. Warum werden die Zahlen des letzten Jahres nicht genannt?
„Das sündige und verabscheuungswürdige
Verhalten einiger Priester hat den ganzen Beruf in der öffentlichen Wahrnehmung erfaßt“ – spielt Mons.
Zollitsch wie auf Knopfdruck den Vorzeige-Masochisten.
Der Rückgang der Bewerberzahlen lasse sich durch
eine „starke Verunsicherung“ erklären – wußte er.
Daß diese Verunsicherung ihren wahren Ursprung in
der altliberalen Unterminierung des Glaubens hat, wollte der altliberale Prälat nicht bestätigen.
Er
suchte andere Ursachen: „Ein weiterer Grund liegt in unserer noch sorgfältigeren Auswahl.“
Es gebe intensive
Vorgespräche, an denen auch Psychologen beteiligt seien:
„Bei diesen Gesprächen wird geprüft, ob die
Interessenten die richtige Motivation, die Kommunikationsfähigkeit und auch die Reife mitbringen, diesen
Weg einzuschlagen.“
Katholischen Bewerbern wird dringend empfohlen, ihre Glaubensüberzeugungen während
dieser Gespräche zu verbergen.
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188 Lesermeinungen
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Es ist beinahe schon so, als ob die sich den Namen des Gottessohnes nicht mehr auszusprechen trauen…
wäre zu klären was oder wer für die konzilsgläubigen und deren kultführer GOTT ist! es liegt die
vermutung nahe, dass es nicht der dreieinige Gott ist, den die kleine Schar rechtgläubiger Christen in
Busse und Demut anbetet und verherrlicht – und darüberhinaus die liebenden Gottes mutter im Rosenkranzgebet
ehrt!
Sycamore Wie recht Sie haben. Selten sprechen Geistliche noch von Christus. Die lieben Christus doch gar
nicht – kennen seinen göttlichen Geist nicht mehr und sind, wie Sie erwähnen eher wie Beamte oder Manager.
Es ist beinahe schon so, als ob die sich den Namen des Gottessohnes nicht mehr auszusprechen trauen. So
weit sind wir schon
Die Worte des Erzbischofs Frappierend bei den Einlassungen von Erzbischof Zollitsch ist das Fehlen jeglichen
Bezugs auf den Glauben. Er spricht wie ein Manager auf der Suche nach geeigneten Mitarbeitern für seine
Firma. Zur Zeit leide die Firma unter einer schlechten Presse. Das Klima sei wenig dazu geeignet, junge
Menschen für die Firma zu interessieren. Eine gute PR Werbekampagne muß her, um dies zu ändern. Wie
anders der Herr des Erzbischofs. Die Ernte sei groß, die Arbeiter wenige. Also sei der Herr der Ernte
inständig darum zu bitten, Arbeiter für seine Ernte zu schicken. Das macht aus den Erntearbeitern „Berufene“,
aus ihrer Arbeit eine „Berufung“. Derjenige der ruft, ist der Herr selbst. Wie fremd scheint diese Denkweise
zu sein, wenn man die Aussagen des Erzbischofs betrachtet.
kairos Tun Sie sich, bittschön, keinen Zwang an. Der Zweifel ist der Beginn der Weisheit. Auch bei Ihnen
gebe ich die geschätzte Hoffnung nicht auf. Jawoll!
Herr ruhrgebietler Was sind Sie geschätzter Mitstreiter für eine wahre Kirche so verdrießlich? Ich
ahne es, es sind Ihre unerfüllten Homofantasien… Bekehren Sie sich, und Sie werden wieder von tiefer
Freude über den rechten Glauben erfüllt! Es gibt gute Programme. Jawoll!
diese dekadenten mitglieder des dt. episkopatler auch wenn man seinen 16-jährigen bruder in enem vernichtungslager
titos durch erschiessen verloren hat, darf man Jesus Christus nicht auch noch verraten, wie der z llitsch
das immer wieder tut! ich war immer stolz ein Ministrant der Herrn Jesus Christus zu sein! Besonders in
der Ferienzeit war es mir immer ein grosser Wunsch den Tag mit einer Hlg. Messe zu beginnen! wie sieht
es heute aus? ministranten in turnschuhen, barbusige „ministrantinnen“ (illegal! aber in der nom ist ja
alles möglich – nur nicht die Anbetung Gottes!!) zu feige Gottes zu bezeugen und ein Ministrant nach
dem Herzen Gottes zu sein… Die Institution Katholische Kirche ist fest in der Hand von Ungläubigen
und Agenten der Synagoge Satans, die mit Feuereifer an deren Vernichtung arbeiten. wohlgeschrieben!!
#203 Würgeengel † 23:33:04 | Donnerstag, 5. August 2010
Künstlich herbeiführter Priestermangel Anstatt auf die Stimme des Heiligen Geistes verlassen sich die
vom Glauben abgefallenen 68er-Priester bei der Auswahl von Priesteramtskandidaten auf „psychologische
Tests“, die im Volksmund aus gutem Grunde auch Idioten-Test genannt werden: denn wenn der Prüfer nicht
will dass man einen solchen Test besteht, dann besteht man ihn auch nicht. Solche Tests werden in der
katholischen Kirche erst seit ca. Mitte der 80er Jahre benutzt; ungefähr um den Dreh rum gingen die ganzen
präkonziliaren Priester in Rente und die ganzen Konzilspfaffen besetzten die ganzen Pöstchen und konnten
ihrer antichristlichen Ideologie nun zum Durchbruch verhelfen. Und exakt von diesem Zeitpunkt an ging
es mit der Anzahl der Priesterweihen rapide bergab. Zum Vergleich: in meinem Heimatbistum gab es in den
80er Jahren noch über 300 Priesteramtskandidaten, die in einem eigenen Wohnheim am Domplatz untergebracht
wurden; das Wohnheim war traditionell überfüllt, so dass einige Kandidaten in einem katholischen Wohnheim
zwei Strassen weiter untergebracht werden mussten. Heute befinden sich im Priesterseminar noch etwa 25
Priesteramtskandidaten, davon ungefähr 7 oder 8 die aus dem Ausland eingeflogen wurden. Ein Rückgang
um fast 90% in nicht einmal 20 Jahren, und das, obwohl man vor geraumer Zeit die Priesterausbildung für
das benachbarte Bistum gleich mit ins Seminar integriert hat…
#200 Würgeengel † 22:40:55 | Donnerstag, 5. August 2010
Die Institution Katholische Kirche ist fest in der Hand von Ungläubigen und Agenten der Synagoge Satans,
die mit Feuereifer an deren Vernichtung arbeiten. „Wird der Menschensohn, wenn er wiederkommt, überhaupt
noch Glauben vorfinden?“ Tja, so wie es aussieht, wohl eher nicht. Die Wenigen, die heute überhaupt noch
bis zur Priesterweihe durchkommen, da kann man sich hundertprozentig sicher sein, sind schwulopervers
und ungläubig. Für die Masse der Priester und Bischöfe heute gilt das, was Christus über den „Apostel“
Judas Ischariot gesagt hat: „Es wäre besser für ihn, niemals geboren worden zu sein.“. In diesem Sinne
befinden sich die katholischen Bischöfe heute tatsächlich in der apostolischen Nachfolge, nämlich in
der von Judas Ischariot, dem Oberhaupt und Kultgötzen der Synagoge Satans.
„An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!“ Was viele nicht wissen: Es gibt eine deutschsprachige Diözese,
in der es keinen Priestermangel gibt! Dort hat jede Pfarrei einen Pfarrer und einen Kaplan, und wegen
des „Priesterüberschusses“ können sogar Priester an andere Diözesen vermittelt werden!!! Wer sich dafür
interessiert, möge sich auf die Suche machen, und er wird fündig werden!
#197 Sycamore 20:28:20 | Donnerstag, 5. August 2010
@ruhrgebietler: einige Hinweise In kathpedia (Das Grabtuch von Turin) finden Sie in der Literaturangabe
einige Veröffentlichungen für den interessierten Laien. Ein umfangreicher Artikel, aus skeptischer Sicht,
über die Grabtuch Forschung ist in Wikipedia zu lesen. Ob man Forschungsergebnisse, deren Wissenschaftlichkeit
und Stichhaltigkeit stets der Nachprüfung bedürfen, maximiert oder minimiert, hängt von der Interessenlage
des Betrachters. Deshalb auch die Emotionen, die dieses Thema in Menschen weckt, glechgültig ob sie von
einer theistischen oder atheistischen Dogmatik ausgehen. Auf dem hoch spezialistischen Gebiet der Grabtuchsforschung
ist ein Laie heillos überfordert.
#195 Sycamore 19:18:03 | Donnerstag, 5. August 2010
@Heimli: Das Grabtuch von Turin Die Resultate der Radiocarbondatierung von 1988 stellen die Entstehung
des Grabtuches zwischen 1260 und 1390 dar. Es handelt sich also keineswegs um eine Toleranz von 8 Jahren
sondern um eine eindeutige „Intoleranz“ von 65 bzw. 195 Jahren. In der Miniatur von Codex Pray sind auch
die charakteristischen Webmuster des Leinens von Turin klar zu erkennen, wie die Forscher herausstellen.
Es gibt bisher keinen eindeutigen Beweis für die Echtheit des Tuches aber auch keinen für seine Unechtheit,
wenn man die noch anhaltende Diskussion darüber in wissenschaftlichen Kreisen berücksichtigt. Als Hahn
haben Sie also viel zu früh gekräht. Ungläubige Hähne übrigens krähen stets zu früh.
Possenreißer Zollitsch und der Zweck der Übung: Mit was für Taschenspielertricks man doch versucht,
die Gläubigen für blöde zu verkaufen! Als ob nicht jeder halbwegs bei Verstand seiende Beobachter der
Szene von vornherein wüsste, warum -in Absprache mit der DBK und unter zu Hilfenahme der Medien- dieser
Jesuit Mertens seinerzeit diese aus längst bekannten Altfällen zusammengebraute Missbrauchslawine losgetreten
hat. Nämlich genau zu diesen Zwecken: 1. das Priestertum der Katholischen Kirche generell zu desavouieren
2. mögliche Kandidaten vor dem Eintritt ins Priesterseminar abzuschrecken 3. die Zugangskriterien zum
Priesterweihe künstlich zu verschärfen, um noch leichter linientreue Kandidaten „aus überzeugenden
Gründen“ von vornherein aushebeln zu können 4. eine nur schwer verifizierbare Anschuldigung bei der
Hand zu haben, um missliebige Priester und Bischöfe jederzeit denunzieren und amtsentheben zu können
Und das alles mit dem Ziel, einen Berufungsnotstand künstlich herbeizuführen, der die Kirche zwingen
soll, den Zölibat zu lockern und abzuschaffen, verheiratete Priester und in Folge auch Priesterinnen
und Bischöfinnen zuzulassen, damit die katholische Kirche weiterhin voranschreitet auf dem Weg ihrer
gänzlichen Anpassung und Eingliederung in die Protestantische Zeitgeistkirche. Denn nichts anderes verstehen
diese Totengräber des katholischen Glaubens unter Ökumene.
#190 El Greco 18:46:47 | Donnerstag, 5. August 2010
Ergebnisse der Radiocarbondatierung führten zur irrigen Annahme eines hochmittelalterlichen Ursprungs
des Tuchs. Wie sich später, nach der Untersuchung, herausstellte wurde das Tuch im Hochmittelalzter sehr
fachmännisch ausgebessert. Die Probe enthielt somit Fasern des Ursprungstuch als auch Fasern des eingearbeiteten
neuen Tuchs. www.gloria.tv/?media=64898
#188 Sycamore 18:38:40 | Donnerstag, 5. August 2010
@Heimli ( 16:45): Das Turiner Grabtuch „[Das Turiner Grabtuch] ist eine Fälschung, wie die Radiocarbondatierung
von 1988 klar beweist. […] Für die Wissenschaft ist das Grabtuch also kein Rätsel.“ Zu Ihren ignoranten
Einlassungen über das Turiner Grabtuch und zu Ihrer pompösen Vereinnahmung der „Wissenschaft“ für Ihre
ignorante Schlußfolgerung: Wenn die Radiocarbondatierung von 1988 „klar beweist“, daß das Grabtuch von
Turin eine im 13. bzw 14. Jahrhundert enstandene Fälschung ist, kann man sich nicht erklären, wieso
eine Miniatur im zwischen 1150 und 1195 zu datierenden kostbaren Pergamenthandschrift Codex Pray, Nationalbibliothek
von Budapest, sich eine Miniatur, die das Grabtuch wiedergibt, befindet, also etwa hundert Jahre vor der
Entstehung der „Fälschung“. Es gibt weitere Feststellungen der Forscher, die in der neueren Literatur
enthalten sind, welche die Radiocarbondatierung von 1988 bis zur Bedeutungslosigkeit relativieren. Daß
„für die Wissenschaft das Grabtuch kein Rätsel“ mehr sei, ist durch die sehr intensive laufende Forschung
über das Grabtuch, die keineswegs 1988 zum Stillstand gekommen ist, klar widerlegt. Amerikanische Forscher
sind besonders aktiv auf diesem Bereich, wie jeder, der die Sendung über das Grabtuch von Turin in der
Reihe „History“ in Phönix vor ein paar Wochen gesehen hat, inzwischen weißt. Dazu www.shroud.com und
www. sindone.org Eine Zusammenfassung in www.kathpedia.com/index.php/Turiner_Grabtuch mit Literaturangaben
über die Forschung und weitere Links.
ach neeee ist danicht auf dem foto SCHWEINCHEN DICK mit seinen trickfilmfreunden? die christusfeinde der
konzilsglaubensgemeinschaft wollen einfach nicht aufgeben.
@Heimli Ob die Frage nun „Wer“ oder „Was“ ist die Warheit heißt, macht keinen Unterschied. Hier irren
sie gewaltig! Manche Vertreter der Wissenschaft sehen in den Christen oft nur grundlose Schwärmer, während
sie selbst auf festem Boden zu fußen meinen und sich daher Positivisten nennen. Das Negative, das in
der Frage „was“ liegt bleibt ihnen verborgen, denn sie wissen nicht, dass die Wahrheit nicht eine Definition
ist, sondern das Leben an sich – „Ich bin, der Ich – bin.
#182 Goldengel 16:55:35 | Donnerstag, 5. August 2010
Die Wissenschaft hat beim Turiner Grabtuch noch lange nicht den Deckel zugemacht. Und die Forschung hat
ergeben – dass keine Farbfasern zu erkennen sind, sondern dass es reine Energie ist, welche den Abdruck
erzeugt hat und DAS ärgert die Christusfeinde. PM Heft lesen – auch dort beginnt man bereits zu glauben,
dass es echt ist und keine Fälschung.
@Goldy Das Grabtusch von Turin ist mehrere hundert Jahre jünger als Jesus, das ist einmütiger Stand
der Wissenschaft. Sozusagen wissenschaftliche Wahrheit, die sich sehr wohl erkennen lässt.
@Heimli Das gilt aber nur, wenn die Worte Jesu der Wahrheit entsprechen und somit sind wir wieder genauso
weit wie vorher. Auch hier können wir ledliglich glauben, dass es wahr ist, die Wahrheit erkennen ist
immer noch nicht drin. Wer hat von sich jemals behauptet er sei die Wahrheit? Der Herr sagte zu Pontius
Pilatus: „Ich bin in die Welt gekommen, damit ich für die Wahrheit Zeugnis ablege“. Darauf meinte Pilatus:
Was ist Wahrheit? Wenn man unter der Frage: „Was ist Wahrheit“? Eine letzte abstrakte Wahrheit versteht,
die dem Dasein der ganzen Welt zugrunde liegt, dann gibt es keine Antwort. Hätte aber Pilatus nach der
Ur-Wahrheit – oder der personalen Wahrheit – fragen wollen, so hätte seine Frage nicht: „Was“ sondern
„Wer“ ist die Wahrheit? Lauten müssen. Und er hätte als Antwort gehört: „Ich bin die Wahrheit“ Joh
14,6. Wissenschaft und Philosophie wollen ergründen, „was“ Wahrheit ist, während das wahre christliche
Bewusstsein immer nach dem „Wer“ fragt.
#172 Goldengel 16:40:15 | Donnerstag, 5. August 2010
die Wahrheit Christi zu erkennen, ist Gnade. An Christus zu glauben ist Gnade. Gnade kann man wissenschaftlich
nicht erfassen. Das Wunder Christus als Mensch kann man wissenschaftlich nicht erfassen. Doch das Grabtuch
von Turin hinterlässt bereits auch für die Wissenschaft Spuren dieses Wunders, dass Christus der Sohn
Gottes war. Das Grabtuch von Turin ist der Wissenschaft ein Rätsel. Nicht alle Rätsel werden von der
Wissenschaft gelöst. Christus: Mein Reich ist nicht von dieser Welt! Seine Aussagen sind für die Wissenschaft
schon unbegreiflich – aber nicht für den Gläubigen. Die Erkenntnis der Wahrheit lässt sich nicht auf
eine Wissenschaft abwälzen. Die Erkenntnis der Wahrheit ist eben „nicht von dieser Welt“.
@Heimli (…)Ergo: Der Mensch kann glauben, das Gott wahr ist, aber erkennt nicht die tatsächliche Wahrheit.
Die ist ihm vom Gottmenschen Jesus Christus offenbart: Joh 14,6 Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und
die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich. Und weiter, Platon meinte schon:
„Wie zum Werden das Sein, so verhält sich zum Glauben die Wahrheit.“
#169 Goldengel 16:23:40 | Donnerstag, 5. August 2010
Christus ist die Wahrheit ER ist der Anfang und das Ende. Der christliche Glaube begründet sich auf Christus
und somit ist dieser Glaube die Wahrheit. Es ist auch eine Gnade Christus als Gottessohn anzuerkennen,
denn wie hat Christus gesagt zu Petrus: Das hast nicht du gesagt, das hat dir mein Vater im Himmel gesagt.
Glauben ist und bleibt eine Gnade – dieser Zugang zur Gnade ergibt sich jedoch NUR über die Liebe zur
Wahrheit. Hat der Mensch keinen Zugang zur Wahrheit, wird er auch den Glauben an Christus ablehnen. Der
Glaube an Christus ist ein Geschenk Gottes. Christus sprach: Viele werden sich danach sehnen das zu sehen,
was ihr seht und das zu hören, was ihr hört. Zweifler gab es immer schon und mit dieser seiner Aussage
weist er auf jene Menschen hin, die eben nicht glauben wollen.
#166 tjark.p † 16:04:50 | Donnerstag, 5. August 2010
Antek Als wenn es solche gäbe. Du weißt wieder also nur was vom Hörensagen, was der Schwager des
Pfarrers seiner Cousine 3. Grades erzählt hat, die das von ihrer Putzfrau weiß, die einen Onkel in der
Mongolei hat und der ganz aufgeregt, bei seiner Großnichte, die als Prostituierte in Mönchengladbach
arbeitet, angerufen hat.
KATHOLISCHEN BEWERBERN wird dringend abgeraten, in eine konzilskirchliche Abtreibungsklinik für geistliche
Berufe, genannt „Priesterseminar“, einzutreten, sondern in Einrichtungen, die diesen Namen noch verdienen,
wie zum Beispiel das internationale Priesterseminar Herz Jesu in ZAITZKOFEN, oder meinetwegen zur SJM,
besser Wigratzbad oder Gricigliano, wo man wirklich noch katholische PRIESTER heranbildet und keine letztlich
überflüssigen Mahlvorsteher!
@Heimli Wollte damit sagen, uns Menschen ist es nicht möglich Wahrheit im transzendenten bzw. transzendentalen
Kontext zu erkennen, sprich zu beweisen. Das ist falsch. Man kann bedingte Dinge nicht als Wahrheit sehen,
eben weil eine Relation vorherrscht. Ohne Ding an und für sich, gibt es kein Faktum. Ein Faktum ist keine
Wahrheit, sondern ein Teil der Abstraktion einer Wahrheit, also eine Scheinwahrheit und somit eine Lüge.
(Nichts ist wahr, alles ist erlaubt.) Gegenteiliges behaupten hingegen jene, welche an den Entitäten,
dem Götzentum festhalten. Frei nach Nietzsche gibt es mehr Götzen in der Welt als Realitäten. Also
de facto mehr Wahrheit als Lüge. Was ist also die Wahrheit? Ein Ideal, eine Götze?
@tjark.p Auch du kannst mich nicht von der RKK überzeugen. Ist so… Es ist die Wahrheit die sie überzeugen
wird. Ist so… Trotz allem viel Erfolg und Gottes Segen bei der Job-Bewältigung.
Antek Die Erzählung der Chymischen Hochzeit erstreckt sich über genau sieben Tage, an der Rosenkreutz
samt Gästen durch einen geflügelten Boten zu einer königlichen Hochzeit eingeladen wird. Auf seiner
Wanderung erreicht er dabei einen Berggipfel, wo er durch eine Waage geprüft wird. Diejenigen, die für
tugendhaft befunden werden, dürfen der Hochzeit beiwohnen. Nachdem die Prüfung als bestanden gilt, erhalten
sie ein Goldenes Vlies und werden der königlichen Familie vorgestellt. Voller Erwartungen, einer Hochzeit
beizuwohnen, wird die königliche Familie geköpft und ihre Teile in sieben Schiffe verladen. Die Teile
werden auf einer weit abgelegenen Insel in den Olympischen Turm gebracht, der sieben Stockwerke hat. Innerhalb
der Erzählung von Christian Rosenkreutz erleben die Gäste innerhalb dieses Turmes einen Aufstieg, wobei
jeder der Gäste an alchemistischen Operationen teilnimmt, die durch einen Greis und eine Frau geführt
werden. Aus den königlichen Überresten gewinnt man dabei eine Art flüssiges Destillat, welches ein
weißes Ei hervorbringt. Aus diesem schlüpft wiederum ein Vogel, der gemästet und geköpft wird. Die
Gäste sind dazu aufgefordert, aus den Überresten zwei winzige Statuen zu formen. Diese werden so lange
gefüttert, bis sie die Größe eines erwachsenen Menschen erreicht haben. Dabei stellt sich heraus, dass
diese Erwachsenen der auferstandene König und die Königin sind…
@tjark.p Meinst du, ich habe keine Freunde, Familie? Bisher habe ich nicht festgestellt, dass mir eine,
wie immer auch geartete, Kirche fehlt. Sicher, es war ja nur eine Metapher. Die Frage nach der Kirche
mit ihren inhaltlichen Werten war gar nicht gestellt. Der Beitrag von sinah in der Leserzeitung ist das
beste Beispiel für Überheblichkeit. Und die „Wahrheit“ soll ich im Glauben finden. Was ist denn die
„Wahrheit“. Diese Frage ist so alt wie die Menschheit und doch ist die Wahrheit immer absolut – also unabhängig
von Raum und Zeit – Wahrheiten sind auch immer unabhängig von Meinungen sowie die folgende: Die Wahrheit
ist das Hier und Jetzt, durch das ich mich durchkämpfen muss. Kein Glaube kann mir einen Job besorgen
(Ich schlage mich im Moment so durch mit verschiedenen Minijobs). Also muss ich mich auf mich selbst verlassen,
wie immer. Das ist richtig, hoffentlich reichen die Kräfte um in diesen harten Tageskampf durchzuhalten.
:)3 Noch mal zur Frage der Wahrheit und dem Beitrag von @sinah den ich nicht in allem teile. Man könnte
erklärend hinzufügen, dass der Katholizismus den Glauben der Wahrheit stark veranschlagt Aber diese
Hinzufügung nützt nur etwas , wenn man einen entsprechenden Wahrheitsbegriff voraussetzt und anerkennt.
Der Glaube als Wahrheit – wie Jesus sagt: Ich bin die Wahrheit – und Gnade ist darum nach katholischem
Verständnis nicht nur eine einmalige Gabe. Er ist für das Leben auch eine dauernde Aufgabe.
#150 tjark.p † 14:33:59 | Donnerstag, 5. August 2010
@rums Meinst du, ich habe keine Freunde, Familie? Bisher habe ich nicht festgestellt, dass mir eine, wie
immer auch geartete, Kirche fehlt. Der Beitrag von sinah in der Leserzeitung ist das beste Beispiel für
Überheblichkeit. Und die „Wahrheit“ soll ich im Glauben finden. Was ist denn die „Wahrheit“. Die Wahrheit
ist das Hier und Jetzt, durch das ich mich durchkämpfen muss. Kein Glaube kann mir einen Job besorgen
(Ich schlage mich im Moment so durch mit verschiedenen Minijobs). Also muss ich mich auf mich selbst verlassen,
wie immer.
@tjark.b Hast recht. Ich habe von der Bibel etc. eher rudimentäre Kenntnisse. Woher soll ich auch Fundierte
haben, wenn ich an den ganzen Kram nicht glaube? Ja, das ist sehr schade, denn der „Ganze Kram“ hat eine
Lebensorientierung die wirklich den Menschen in seiner Not – ob seelisch, körperlich oder geistig – auch
in seinen Höhen begleiten kann, und ihm eine Perspektive für ein Leben in Fülle aufzeigt, das muss
nicht materiell gebunden sein. Ein Lächeln, eine ehrliche Freund- oder Bekanntschaft reichen oft schon
aus um besser in diesem Leben sich zu fühlen. Mich kotzt eben nur diese Überheblichkeit der Kathofundis
an, die einzige Wahrheit gepachtet zu haben. Das mag berechtigt sein und ist auch so nicht hinzunehmen.
Nur die Suche nach der Wahrheit ist und bleibt ein zentrales Anliegen. Und hier hilft der Glaube wirklich
weiter. Der christliche Glaube ist Glaube an Christus. Seine Bedeutung bzw. sein Wert liegt nicht beim
Glaubenden, sondern bei dem, an den geglaubt wird – nicht im Vertrauenden, sondern in dem, dem man vertraut.
Und du musst mir auch Polemik zugestehen, wenn ich so bescheuerte Einträge wie von antek lese. Nein,
weil das kein gangbarer Weg für sie ist, und nur dem „Gegner hilft“, das ist nicht gewünscht, ich kenne
diese Gefühl, wie oft habe ich auch versagt, aber auch gelöscht bevor ich den Beitrag aktiviert habe.
Hier gibt es auch gute Ansprechpartner. Viel Erfolg. :)3
#147 Goldengel 14:02:27 | Donnerstag, 5. August 2010
Ein Mann muss selber wissen, ob er Priester werden möchte, und nicht etwa Mamilein – wenn ein Mann also
nur deshalb Priester wird, weil er es der „Betmutti“ recht machen möchte und so später sich in Konkubinatsverhältnisse
verstrickt, weil er eigentlich nicht Priester werden wollte. Mami strahlt dann zwar, wenn Sohnemann am
Altar steht – glucks – doch eine Berufung sieht anders aus. Auch ein Vaterkomplex ist nicht zielführend
für dieses Amt – also eine verstecke Homosexualität, die sich darin äußert, dass man ja so gerne mit
„Burchis“ zusammen ist. Der Priesterberuf ist eine göttliche Berfung und in keinster Weise mit auch nur
irgend einem anderen Beruf zu vergleichen. Denn die Aufgabe des Priesters liegt ausschließlich darin,
den Menschen den Weg zum Himmelreich zu ebnen – und das fordert den GANZEN Menschen und nicht den halben
Menschen als Ehemann. Der ganze Mensch ist Priester und so soll er auch handeln – als Ganzes, eingebettet
im Geist der RKK! Wer den Weg Christi gehen möchte als Priester – der darf nicht lau sein, nicht halbherzig
Priester sein – er soll ganz Priester sein und somit eine sichere, ausgereifte Seele besitzen, die ihm
auch die Seelenzustände seiner Mitmenschen verstehen lassen kann, doch dabei sich nicht verführen lassen,
vom eigenen Ziel – Gottes ganzer Diener zu sein – abzukommen.
#145 tjark.p † 13:51:28 | Donnerstag, 5. August 2010
@rums Hast recht. Ich habe von der Bibel etc. eher rudimentäre Kenntnisse. Woher soll ich auch Fundierte
haben, wenn ich an den ganzen Kram nicht glaube? Mich kotzt eben nur diese Überheblichkeit der Kathofundis
an, die einzige Wahrheit gepachtet zu haben. Und du musst mir auch Polemik zugestehen, wenn ich so bescheuerte
Einträge wie von antek lese.
@tjark.b;p (?) (…)Hier stehen sich eben 2 ganz verschiedene Welten gegenüber. Das ist nicht richtig!
Wir leben in einer gemeinsamen Welt, wenn auch die Ansichten oder das Weltbild verschieden sind, so kann
man einen Diskurs doch ohne Polemik durchziehen. Es sei denn man ist auf das sinnlose blabla der dümmlichsten
Art aus, ja dann erklärt sich vieles. Eigentlich hatte ich sie in anderer Erinnerung.
#142 tjark.p † 13:37:02 | Donnerstag, 5. August 2010
Antek Ich bin wegen des Jobs hergezogen. Und der Gestank nach Scheiße ist in keinster Weise anturnend.
Und? Wo ist die Antwort auf meine Frage, die ich jetzt schon 4x gestellt habe?…Du wirst sicher keine
Antwort haben, da dein krankes Hirn sich das ausgedacht hat.
#139 Antek † 13:24:06 | Donnerstag, 5. August 2010
@tjarkp. Dann gehören sie auch zu den Homoperversen, die vom dem überwältigenden Kotgestank der Kölner
Schwuttenclique in die früher katholische Stadt gelockt wurden?
@tjark.b;p (?) Das war genauso sinnentleert wie euer Geschwafel: Der Inhalt ihrer Antwort zeigt lediglich
den Pegel ihrer Infantilisierung an. Mit einem Tu-quoque-Argument können sie am Brello-Stammtisch punkten,
hier nicht.
#133 Illuminatus † 13:16:22 | Donnerstag, 5. August 2010
Neuste nachrichten von der APPD Liebe Sozialschmarozer und Sozialschmarozerinnen, Liebe Leistungsverweiger
und LeistungsverweigerInnen. Die APPD bietet euch eine einmalige Gelegenheit,geld zu verdienen: Den ehrbaren
Taliban Beruf. Leistungsträger Westerwelle will Talibanaussteiger fürstlich entlohnen.Dazu muss man
aber erst einmal eintreten,damit man wieder austreten kann.Bitte tragt euch alle in die Listen ein.Erfahrung
im Häuserkampf ist ja schon mal bei vielen von euch vorhanden.Sobald von Herrn Westerwelle ein akzeptables
Angebot auf dem Tisch liegt,könnt ihr wieder austreten Habt ihr dann das ganze Geld schön versoffen
und verhurt,könnt ihr wieder bei den Taliban eintreten und weiter abkassieren.Die Taliban brauchen jeden
Mann.
#132 ErnstSchneider 13:14:51 | Donnerstag, 5. August 2010
@tjark.p Und wenn man bedenkt wie oft er schon von den Kirchen niedergebrüllt wurde ist doch immer Gentlemen
geblieben. Wenn man es recht bedenkt ist er doch der beste Freund der Kirche,denn ohne ihn wäre sie lange
nicht mehr im Geschäft.
#131 tjark.p † 13:10:49 | Donnerstag, 5. August 2010
Ernst Der ist wenigstens ehrlich und versucht nicht ständig, mir ein schlechtes Gewissen einzureden,
wirft mir keine Sünden vor und lässt mich auch sonst in Ruhe, behauptet nicht, einen Stellvertreter
auf Erden zu haben, verlangt keine Demut, verwirrt den Geist nicht, ist nicht frauen-, homo- und judenfeindlich
etc.
#128 tjark.p † 12:54:35 | Donnerstag, 5. August 2010
@rums Das war genauso sinnentleert wie euer Geschwafel: (…)Durch die Sakramente der Kirche, besonders
die Hl. Messe ist die Macht der Dämonen gebunden. Vor dem Kreuzzeichen fliehen die finsteren Mächte.
Jeder Gläubige kann die „Waffenrüstung Gottes“ anlegen:(…) sycamore: Ganz einfach, weil ich eben nicht
an den Dämonen und den ganzen Quatsch glaube. Wer sich freiwillig einem Exozismus unterwirft, gehört
eher in die Klappse. kraut: Außer Zigarettenqualm schwirrt hier nix durch die Luft. Und da ich ein guter
Kumpel von Satan bin, können mir die Biester eh nix anhaben.
#127 mathild 12:53:15 | Donnerstag, 5. August 2010
Priestermangel entsteht durch solche Bischöfe wie Zollitsch – welcher Psychologe prüft ihn endlich …
Würden die sich im Amte befindlichen Bischöfe mal von einem Psychologen geprüft – auf Herz und Nieren,
dann wäre wohl „Holland“ in Not. Die Psycholgen die von der Kirche beauftragt sind, arbeiten nur im Einkanalsichtbereich –
so wie es ihnen vorgegeben wird von den amtierenden Leithammeln, die ohne Glauben sind. Also man wird
sich doch keinen Gläubigen frommen Alumnen ins Boot holen, denn dann fällt doch der faule Deal auf.
Herr Zolitsch und die vielen anderen sind armseelige Attrappen die ihre Rolle am Altar schlecht spielen,
deshalb bleibt auch das Publikum aus. Es sind schlechte Schauspieler! Seine Lügen sind unerträglich
und untragbar. Jeder grosse Konzern hätte ihn rausgeschmissen! Aber auch der Robert kommt vor’s Endgericht!
O.P.N. St. Odilia
#123 mathild 12:43:14 | Donnerstag, 5. August 2010
Erzbischof Robert Zollitsch – wann wird er endlich aus seinem Amt entfernt? Es wäre mehr als an der Zeit,
dass der Super-Robert Zollitsch, betitelt mit Erzbischof, aus seinem Amt entfernt wird mitsamt der Kohorte
die ihn umgibt. Bischof Mixa wurde rausgebosst – und 97% Nieten durften alleine in Germany somit ihr Amt
beibehalten und kassieren weiterhin viel Geld vom Staat. Auch diese Zeiten sind bald vorbei – dann trennt
sich die Spreu vom Weizen! Der Papst mußt wohl so handeln, denn dann wäre die ganze Kirchenstruktur
zusammengebrochen – das ist sie aber schon lange! Orate Fratres für die Bekehrung des gesamten Klerus
!
@tjark.b;p (?) Ich hatte sie um ihr „fundiertes Fachwissen“ gebeten, keine sinnentleerte monologische
Ausführung. Es sei denn sie wollten sich blamieren, wenn ja, es ist ihnen gelungen!
#121 tjark.p † 12:38:54 | Donnerstag, 5. August 2010
@rums Das besagt die moderne Bibelforschung. Außerdem kann man das doch mit den Gebr. Grimm vergleichen,
die haben die Märchen auch aus verschiedenen Quellen und mündlichen Überlieferungen gesammelt.
#120 Illuminatus † 12:37:13 | Donnerstag, 5. August 2010
dass die Evangelien im 1. und 2. Jhrdt. nach Christus geschrieben wurden, weiß sogar ich. Es kommt letztlich
auch nicht darauf an,WER sie geschrieben hat. Es kommt darauf an, daß sie in Christi Geist geschrieben
wurden. Daß durch sie Christus zu uns spricht,seine Wahrheit durch sie offenbar wird. Allein darauf kommt
es an.
Dieter Jubärens. Compassion Müller und sein „Vetter“ Wolfi Joberens , beide nicht katholisch, denken
den ganzen Tag an Sex. Nur die Praxis fehlt Wann denn auch?
#118 Sycamore 12:29:42 | Donnerstag, 5. August 2010
@ tjark (12:16): nochmals quark ich bin von Ihrer Unschuld, Lese-Unschuld, meine ich, förmlich bezaubert.
Über welchem einschlägigen Erfahrungsschatz verfügen Sie denn, um Ihre Behauptungen zu stützen? Haben
Sie Erfahrungsberichte von Exorzisten jemals gelesen? Warum soll Ihre persönliche Meinung über Gott
und Demonen mehr Gewicht haben als die empirische Erfahrung von Menschen, die sich mit Exorzismus jahrzehntelang
beschäftigt haben?
tjark.p kann sich glücklich schätzen; er kann die Dämonen die, während er seine Lästereien tippt,
um ihn herumschwirren nicht sehen. Wäre das für nur den Bruchteil einer Sekunde möglich fiele er vor
Schreck und Angst MAUSETOT um. Kein Witz.
@tjark.b;p (?) und rums: dass die Evangelien im 1. und 2. Jhrdt. nach Christus geschrieben wurden, weiß
sogar ich. Das besagt noch lange nicht die Authentizität ihrer Aussage. Legen sie mal ihr „fundiertes
Fachwissen“ offen, so dass auch ich daran partizipieren kann.
#114 Sycamore 12:23:36 | Donnerstag, 5. August 2010
@Heimli (12:11): dürfte, könnte … „Die Pius-Bruderschaft hat dieses Jahr weltweit 20 Priester geweiht.
Im Verhältnis zur Anzahl der Anhänger dürfen es nicht mehr sein als in der römisch-katholischen Kirche.“
Würde es Ihnen was ausmachen, Ihre Aussage mathematisch darzulegen? Der Vergleich ist nicht Pius-Bruderschaft/römisch-katholische
Kirche weltweit, sondern Pius-Bruderschaft/deutsche Diözesen. Außerdem lassen Sie die Tatsache geflissentlich
außer Acht, daß besonders in den Vereinigten Staaten, aber nicht nur dort, zahlreiche Berufungen – männlich
sowohl als weiblich – bei den Orden, die zur strengen Observanz und zu der traditionellen Liturgie zurückgekehrt
sind, zu verzeichnen sind.
#113 tjark.p † 12:22:32 | Donnerstag, 5. August 2010
Luther.Frau ok! aber denk dran, ab morgen bin zur Therapie auf dem Schloss von Gloria, um mich endlich
heilen zu lassen. s.Leserzeitung. Aber ich werde ein Tagebuch schreiben…
@Kraut (…)Durch die Sakramente der Kirche, besonders die Hl. Messe ist die Macht der Dämonen gebunden.
Vor dem Kreuzzeichen fliehen die finsteren Mächte. Jeder Gläubige kann die „Waffenrüstung Gottes“ anlegen:(…)
:)3 Und sich mit dem Kreuzzeichen versiegeln, oder versiegelt werden s. Offb. 7,3
#110 tjark.p † 12:16:26 | Donnerstag, 5. August 2010
sycamore Dann ist es eben seelische Folter. Blödsinn ist es allemal, da es keine Dämonen gibt, die ausgetrieben
werden müssen. Wieder so ein fauler kath. Zauber. und rums: dass die Evangelien im 1. und 2. Jhrdt. nach
Christus geschrieben wurden, weiß sogar ich.
Treibt die Dämonen aus! Die Waffen des Christen sind ein „gerechtes und lauteres Leben“ inmitten einer
„verdorbenen Generation“ (Phil 2,15), der feste und gesunde Glaube, das Wort Gottes und das Gebet. Vergessen
wir auch unsere Mitstreiter, die heiligen Engel nicht: „Ein Engel, der zu nichts gebraucht wird, ist eine
Tragödie in der geistigen Welt!“ (Valentin Tomberg)
@horrido Horrido zu Antek: Versuchs doch mal mit Klappe halten. Oder wechsel deinen verrückten Priester,
dessen Schwachsinn du nachbetest. Och, das würde ihnen auch ganz gut stehen! Woher wissen sie dass der
Priester verrückt ist? Ihre tiefschürfenden Erkenntnisse entspringen wohl einem Lobotomierten?
Treibt die Dämonen aus! 4. Treibt die Dämonen aus! (Mt 10,8) Mit dieser Vollmacht ausgestattet, sendet
Jesus seine Jünger aus. Christus hat den Fürst dieser Welt besiegt. Er hat keine Macht mehr über Christus
und alle, die zu ihm gehören. Vielmehr haben nun die Christen die Vollmacht, das Böse auszutreiben und
zu überwinden: „Leistet dem Teufel Widerstand, dann wird er vor euch fliehen!“ (Jak 4,8) Durch die Sakramente
der Kirche, besonders die Hl. Messe ist die Macht der Dämonen gebunden. Vor dem Kreuzzeichen fliehen
die finsteren Mächte. Jeder Gläubige kann die „Waffenrüstung Gottes“ anlegen: „Denn wir haben nicht
mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt,
die in dieser Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel. Deshalb ergreift die Waffenrüstung
Gottes, damit ihr an dem bösen Tag Widerstand leisten und alles überwinden und das Feld behalten könnt.
So steht nun fest, umgürtet an euren Lenden mit Wahrheit und angetan mit dem Panzer der Gerechtigkeit,
und an den Beinen gestiefelt, bereit, einzutreten für das Evangelium des Friedens. Vor allen Dingen aber
ergreift den Schild des Glaubens, mit dem ihr auslöschen könnt alle feurigen Pfeile des Bösen, und
nehmt den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, welches ist das Wort Gottes. Betet allezeit mit
Bitten und Flehen im Geist.“ (Eph 6, 12-17)
#105 Sycamore 12:10:53 | Donnerstag, 5. August 2010
@tjark (12:04): quark „Exorzismus sollte verboten werden. Das ist Körperverletung.“ Wenn Exorzismus Körperverletzung
wäre, stünde er bereits unter den einschlägigen Strafparagraphen. Da der Exorzismus mit der Seele eines
Menschen zu tun hat, nicht mit seinem Körper, könnte nur dann der Exorzismus unter Körperverletzung
subsumiert werden, wenn die Seele eines Menschen ein Körper wäre. Finden Sie nicht?
@ErnstSchneider: Worauf sich eine andere Frage ergibt Die meisten Evangelien wurden von Leuten geschrieben
die Jesus nicht mehr persönlich kannten. Oh…, das würde mich jetzt aber interessieren. Wer, und wieviele
waren denn das?
#102 Jubärens 12:05:49 | Donnerstag, 5. August 2010
Mein Vetter Joberens sacht es in deutlichen Worten: Jeder auch nur ein wenig klevere und sich selbst informierende
Katholik weiß doch, daß bei einem normalen Mann die ganz normale Sexualität normalerweise einfach rauskommen
will. Joberens meint auch: Wenn Gott die normalen Männer so geschaffen hat, dann will er doch sicherlich
auch – denke ich mir –, dass sie ihre Sexualität in normalen Abständen betätigen. Insofern ist der
Zölibat eine furchtbare Menschseinsbeschneidung, die Gott sicherlich nicht gewollt habe konnte. Joberens
sacht immer wieder: Das weiß doch jeder normal denkende Katholik, nur die unnormal denkenden alten Männer
der Amtskirche wollen das nicht wahrhaben.
#99 bejorommer 12:02:32 | Donnerstag, 5. August 2010
Ernstschneider – eine fragliche Sache Zudem ist diese Stelle des Evangeliums sehr umstritten und nicht
wenige Theologen behaupten, daß sie niemals von Jesus stammt.
#97 Sycamore 12:01:18 | Donnerstag, 5. August 2010
@ Matthäus: Exorzismus Die Aufgabe des Exorzisten ist vornehmlich Aufgabe des Bischofs. Er darf Priester
mit diesem Amt beauftragen. Dafür ist keine besondere „Weihe“ vorgesehen. Der kleine Erxorzismus besteht
in Gebeten, die man zugunsten des zu Exorzisierenden ausspricht, wie z.B. das folgende: „Herr, allmächtiger
und barmherziger Gott, Vater, Sohn und Heiliger Geist, befreie mich von allen Einflüssen des Bösen.
Vater, im Namen Christi bitte ich dich, daß du jede Kette, die der Teufel über mich hat, zerbrichst.
Vergieße das kostbarste Blut deine Sohnes über mich, damit sein unbeflecktes und heilbringendes Blut
jegliche Einflüsse über meinen Körper und meinen Geist vernichtet.“ Der „große Erxorzismus“ ist Sache
ausschließlich des Bischofs bzw. des von ihm beauftragten Priesters. Erfahrene Exorzisten raten Laien
dringend davon ab, sich in einem Exorzismussituation mit Satan anzulegen. Sie werden lädiert davon abziehen,
denn Satan ist stärker als sie. Pater Gabriel Amorth, der langjährige offizielle Exorzist der Diözese
Rom, hat u.a.m. eine Reihe von Erfahrungsberichten aus seinem Leben als Exorzist veröffentlicht.
#95 chico flojo 12:00:19 | Donnerstag, 5. August 2010
@Finkelsztaijn Ihre Unwissenheit ist mitleiderregend. @ErnstSchneider Katholisch bedeutet allumfassend,
universal. Stimmt schon, wenn man den Auftrag Christi überdenkt, das Evangelium allen Menschen zu verkünden.