Benedikt XVI.
„Dialog mit den Juden“? Schade um die Zeit
Interreligiöse Treffen haben nichts mit Religion zu tun – sagt der römische Oberrabbiner. Der Vatikan hat das noch nicht gemerkt.
Benedikt XVI. am 17. Januar in der Synagoge
Benedikt XVI. am 17. Januar in der Synagoge
(kreuz.net) Ende Januar sprach der praktizierende Radiologe und römische Oberrabbiner Ricardo Di Segni mit der jüdischen US-Webseite ‘vosizneias.com’.

Er ging dabei auf den Hintergrund des Besuches ein, den Papst Benedikt XVI. am 17. Januar in der römischen Synagoge absolvierte.

Es geht um Politik

Auf die Frage nach seinem Eindruck von dem Besuch erklärt Di Segni offen:

„Von einem strikt religiösen Blickpunkt aus, haben wir eine Menge Probleme mit dieser Art von Treffen“.

Doch man müsse die Sache auch von „einem anderen Gesichtspunkt“ aus betrachten.

Schließlich sei der Papst der Anführer von hundert Millionen Gläubigen auf der ganzen Welt.

Aus dieser Perspektive sieht Di Segni die Bedeutung, „welche dieser Besuch auf seine Anhänger haben kann“.

Das wiederum könne die Beziehungen zum „jüdischen Volk“ fördern.

Dennoch bleibt der Enthusiasmus des Rabbiners gedämpft: „Das ist ein heikles Geschenk, das der Papst uns gemacht hat. Aber wir müssen das Gute darin sehen.“

Die Prinzipien müssen verteidigt werden

Nach Angaben Di Segnis hat der Vatikan nur um einen Besuch, nicht um ein gemeinsames Gebet angefragt:

„Sie verstehen, daß wir Probleme mit einem gemeinsamen Gebet haben.“

Im Vorfeld des Besuches hat sich Di Segni beim ‘Rabbinischen Rat Europas’ erkundigt.

Dieser hat seine Anfrage an einige Talmudgelehrte in der im besetzten Palästina gelegenen Stadt Bnei Brak weitergeleitet:

Von den Kontakten mit dem Vatikan erwartet er sich nicht viel:

„Was wir in jedem Schritt des Prozesses erreichen wollen, ist, unsere Prinzipien mit Kraft zu behaupten, ohne irgendwie unsere Würde zu verlieren.

Es geht einfach darum, daß zwischen dem einen und dem anderen Respekt herrschen muß.“

Viele historische Kontakte zwischen Kirche und Synagoge

Di Segni wird auch auf die engen historischen Kontakte zwischen der Kirche und der Synagoge in Rom angesprochen.

Erwähnt wird der aus Deutschland stammende Rabbiner Elijah Levita († 1549), der dem Kardinal Aegidus von Viterbo († 1532) Hebräisch beibrachte.

Di Segni – der vorher noch über eine angebliche Unterdrückung der Juden durch die Päpste geschimpft hatte – muß plötzlich zugeben, daß es „häufig“ Kontakte gab.

Und: „Wo die Kontakte zwischen Christen und Juden auf einer intellektuellen Basis waren, da waren sie fruchtbar.“

Der Rabbiner erinnert auch an das christliche Interesse für die Kabbalah im 15. Jahrhundert:

„Jüdische Gelehrte wurden gebeten, die Kabbalah ins Lateinische zu übersetzen und viele christliche Gelehrte studierten sie.“

Den Juden ging es viel besser als heute den Palästinensern

Dann legt Di Segni wieder los: „Es gab Austausch, aber der Rahmen dieses Austausches war mit verschiedenen Graden von Toleranz.“

„Manchmal waren die Christen tolerant, aber häufiger war Unterdrückung.“

In Wahrheit waren die Lebensbedingungen der Juden in Rom auch nach dem Erlaß der Bulle ‘Cum nimis absurdum’ († 1555) wesentlich besser als die heutigen Lebensbedingungen der einheimischen Palästinenser, die von den eingewanderten Juden brutal unterdrückt werden.

Rabbiner Elijah Levita lebte zu Beginn der Gegenreformation, „als die Juden zuerst in Italien ins Ghetto eingeschlossen wurden“ – jammert Di Segni weiter.

Aber ohne Ghetto geht es offenbar auch nicht: „Seine Nichte bekehrte sich zum Christentum. Das ist eine gute Lehre, mit den Beziehungen vorsichtig zu sein.“

Verleumdung des größten Judenretters der Geschichte

Der Rabbiner wird auch auf eine mögliche Seligsprechung des Heldenpapstes Pius XII. († 1958) angesprochen.

Sein Kommentar: „Den meisten Schriftgelehrten ist es egal, wen der Papst heiligspricht.“

Dann wird Di Segni ausfällig: „Das Problem ist sehr komplex, weil die Seligsprechung dieses Mannes den Versuch der Kirche impliziert, alle bösen Dinge auszulöschen, die er tat.“

Der Rabbiner hat schon vergessen, daß er gerade erst gegenseitigen „Respekt“ gefordert hat:

„Wenn ein Mensch in seinem Verhalten moralisch befleckt ist, dann versuchen sie, das zu leugnen.

Man will die Kandidaten für die Seligsprechung kulam kedoshim [ganz und gar heilig] machen. Wir müssen verstehen, daß das ein Teil ihrer Theologie ist.“

Der Rabbiner gibt noch eins drauf: „Ich bin selber über diese Art der Behandlung der Erinnerung verärgert. Aber ich glaube, daß das nicht die wichtigste Sache für die Zukunft ist – für unsere zukünftiges Verhältnis.“

„Was für unser Verhältnis wichtig ist, daß sie uns in Ruhe lassen und uns nicht verfolgen. Das ist der Punkt.“

Verschwörungstheorien

Di Segni wird auch auf die große Anzahl jüdischer Bücher und Manuskripte in der Vatikanischen Bibliothek angesprochen.

Er berichtet, daß in den letzten zwei oder drei Jahren ein detaillierter Katalog hergestellt und von der Hebräischen Universität in Jerusalem gedruckt wurde.

Seither sind die Bestände bekannt und den Gelehrten zugänglich.

Di Segni wartet auch mit einer Unterstellung auf: „Aber eine andere Seite des Problems ist das, was sie vielleicht besitzen, aber nicht sagen wollen, daß es dort liegt.“

Als Beispiel erwähnt er eine „Legende über die Menora“: „Wir können nicht wissen, was Legende und was Wahrheit ist.“

Dann glaubt er wieder, daß diese Vermutung ohne Fundament sei: „Den Vatikan aufzufordern »Gebt uns die Menora!« ist lächerlich – obwohl ein israelischer Minister in Rom in den Vatikan ging und das tat.“

Darum habe der Präsident der jüdischen Gemeinde beim Besuch des Papstes in der römischen Synagoge in seiner Rede den Satz eingefügt:

„Unser Wunsch ist, daß die Kenntnis des Erbes jüdischer Dinge im Vatikan verbessert wird.“
      
148 Lesermeinungen
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#163   Flambeau   14:14:33 | Samstag, 1. Januar 2011
Na dann, Guten Tag und ein GutsNeus, wie ich lese,
hast Du Deinen Vollrausch ja mittlerweile ausgeschlafen…Und freust Dich schon auf den Prozess, spätetstens Ende diesen Jahres?
Zur Erinnerung:
-Beleidigung
-Verleumdnung
-Üble Nachrede
Das sind die Anklagepunkte welche die Staatsanwaltschaft Dir und Deinen asozialen Freunden präsentieren wird. Und Ich?
Ich werde Beweise in Form von Internetverbindungsnachweisen und so manch anderes vorbringen und dann bricht Euer Lügengebilde zusammen!
Ich freu mich schon, Du SPINNER!
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#161   Soramonas   20:04:24 | Donnerstag, 16. September 2010
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#158   Sergius   11:05:56 | Montag, 9. August 2010
Das sagt
auch die Kirche seit 2000 Jahren.
Abgesehen davon, daß ich diese Einschätzung Williamsons nicht teile.
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#157   tjark.p †   11:02:42 | Montag, 9. August 2010
Sergius
dass alle Menschen zu ihrer Erlösung Christus bedürfen, alle Menschen, auch die Juden.“ Bf. Williamson im Spiegel-Gespräch im Februar 2009 [mehr Das sagt ein verwirrter, alter Mann, der sowieso nicht ernstzunehmen ist.
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#156   Sergius   10:58:56 | Montag, 9. August 2010
„Die Kirche
verstand unter Antisemitismus immer, Juden deshalb abzulehnen, weil sie jüdische Wurzeln haben. Das ist kirchlich verurteilt. Das versteht sich übrigens in einer Religion, deren Gründer und alle wichtigen Personen ihrer Frühgeschichte Juden waren, von selbst. Was aber wegen dieser vielen Judenchristen im Frühchristentum auch klar ist: dass alle Menschen zu ihrer Erlösung Christus bedürfen, alle Menschen, auch die Juden.“
Bf. Williamson im Spiegel-Gespräch im Februar 2009
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#155   tjark.p †   10:40:27 | Montag, 9. August 2010
Sergius
Viel Spaß bei der Pflichterfüllung.
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#154   Sergius   10:38:08 | Montag, 9. August 2010
Parasiten sind Juden sicherlich nicht
Das habe ich auch nicht behauptet. Aber wenn Paul Althaus in seinem Römerbriefkommentar 1954 diesen Begriff gebrauchte, dann wird man ihn wohl verwenden können.
Die Juden waren jedenfalls ständige Gäste. Sie wurden von den ansässigen Völkern insofern bewirtet. Also wird man diese als Wirtsvölker bezeichnen können insofern.
Daß die Reevangelisierung Deutschlands problematisch scheint, muß man zugestehen. Aber für die Missionierung der Hebräer sollten am besten deren Volkszugehörige zuständig sein, also jüdische Konvertiten. Es gibt doch die messianischen Juden.
Die Israelfrage ist jedenfalls ein heilsgeschichtliches Geheimnis, nur Gott kennt die Lösung. Ich denke auch durchaus, daß der Glaube der Patriarchen und Propheten und Apostel auch den abgefallenen Juden zugutekommt, wie auch der einzelner Konvertiten, und überhaupt der Glaube der Kirche. Was auch für andere Völker mutatis mutandis gelten dürfte, d. h. in der heutigen Zeit des weitgehenden Abfalls der abendländischen Völker.
Die Verpflichtung zur Reevangelisierung sowohl der europäischen Völker als auch der Juden besteht jedenfalls.
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#152   tjark.p †   10:15:41 | Montag, 9. August 2010
Sergius
Was soll das denn mit den Wirtsvölkern? Juden sind also Parasiten oder was? Wenn ihr die Reevangelisierung Deutschlands nicht mal hinbekommt, was soll dann der Versuch, es bei Israel zu versuchen? Mehr als daneben.
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#151   Sergius   10:10:05 | Montag, 9. August 2010
Ach ja?
Juden haben teils sehr wohl auch missioniert.
Weiterhin hat Christus Seiner Kirche den Missionsauftrag deutlich erteilt.
Juden haben Christen nicht verfolgt? Wovon handelt denn schon die Apostelgeschichte immer wieder?
Paulus war zunächst auch ein solcher Verfolger, bis er bekehrt wurde.
Was hat man den Juden angetan? Ja, ihre Rechte wurden teils beschnitten, andererseits hielt man die Hand über sie, sie hatten zeitweilig auch Sonderrechte, und bemühte sich um sie. Man hat sie religiös bekämpft. Das liegt in der Sache. Andersherum ist es auch der Fall.
Und Erfindungen von 1931 machen wohl vorher gemachte schlechte Erfahrungen nicht zunichte.
Wann haben Christen versucht, die Juden als Volk auszurotten? Ein verstreutes Judentum ohne Stammland freilich wäre bei Christianisierung wohl in den Wirtsvölkern aufgegangen. Wie dem auch sei, Gott lenkt das Ganze, wir sind jedenfalls angehalten, die Juden in die Kirche zu holen. Und das ist durch das Bestehen des Judenstaates im Heiligen Lande möglich geworden, ohne daß das Hebräertum in anderen Völkern aufgehen müßte unabhängig jetzt davon, ob der Staat sich am richtigen Ort befindet. Der hebräische Staat ist als religiös jüdisch geprägter Staat Besatzung. Sollte er christlich werden und das hebräische Volk damit als Ganzes wieder in die Kirche heimkehren und sich somit in die Linie der Patriarchen und Propheten und gleichfalls auch noch fleischlich israelitischen Apostel einreihen, ist er es nicht mehr.
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#148   Chayal   18:00:11 | Sonntag, 8. August 2010
1.) Juden missionieren nicht
2.) Läuft die Geschichte wohl anders herum, die Katholen haben die Juden verfolgt und nicht umgekehrt.
3.) Juden hassen nicht Jesus, aber sie haben gesehen, was deren Apologeten unter ihrem Volk angerichtet haben. Im Namen des Juden Jesus haben sie seine Brüder und Schwestern schwerstes Unrecht angetan und sie werden dafür bezahlen. Selbst Schaul war ein Pharisäer der jüdischen Schule Hillels.
4.) Hier wird ein Antijuaismus gefrönt, der dem Mittelalter in Nichts nachsteht, kommt mir nicht mit Talmudfälschungen, die sind lange als solches bekannt und stammen aus einem antisemitischen Machwerk von 1931 des Barons A. Luzsenszky Nicht ein Zitat stammt aus dem Talmud.
5.) Die Missionierungsversuche der Juden gehen in die Hose, denn ihr versucht immer noch die Juden als Volk auszurotten, wo bleibt da die Liebe, die Euch anstehen sollte?
Heuchler und Feinde Gottes seid ihr, mehr nicht.
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#143   Sycamore   21:16:07 | Freitag, 6. August 2010
@Alois Bischof (11:38): guter Beitrag!
Danke für Ihren fundierten Leserbeitrag! Ich finde Ihre Leserbeiträge stets erhellend.
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#142   Sergius   19:45:26 | Freitag, 6. August 2010
Was hat denn das
mit dem NS zu tun?
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#141   nord-katholik †   11:46:17 | Freitag, 6. August 2010
@alois
wo hast du denn den propagandasülz her? bist wohl ein spätes mitglied der nsdap-ao, oder woher kommt soviel geistiger durchfall?
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#140   Alois Bischof   11:38:39 | Freitag, 6. August 2010
Freimaurerei, Kabbala-Kult usw.
zielen wie die interreligiöse Bewegung aus jüdischer Sicht nur auf die Bekehrung der Nichtjuden hin zum noahidischen Gesetze (sieben noahidischen Gesetze!), durch das jedoch die Anbetung der allerheiligsten Dreifaltigkeit unter Strafe gesetzt werden soll.
Der Haß des Talmud-Judentums gegen Jesus Christus und Seine Kirche ist weit bekannt und wird offen zugegeben von manchen Rabbinern.
Wir müssen mit Liebe antworten, als wahre Christen. Damit die Juden eifersüchtig werden, wie auch der hl. Paulus es tat. Jedoch soll uns allen bewußt sein, daß wir „jüdischen Märchen“ (vgl. Titus 1, 14) keinen Glauben schenken sollten.
Die „vorkonziliare“ Missionierung der Juden ist die einzige theologisch-katholische Antwort. Hervorragende katholische Konvertiten aus dem Hebräertum haben sich beim Kampf um die Rettung der Seelen der ungläubigen Israeliter hervorgetan. Etwa Pfr. Edgardo Mortara O.S.A. und die Brüder Lémann aus Lyon, Domherren und Freunde Pius IX. Aus jüdischer Bankiersfamilie.
Lieblosigkeit ist nie eine Antwort. Auch Verfolgung nicht.
Sondern Barmherzigkeit. Auch wenn wir wissen, daß Christen von Juden fast nie bis niemals Barmherzigkeit zu erwarten haben, sondern nur Grausamkeiten, Rufmord, Dämonisierung und Vernichtungsversuche wie im Bolschewismus in Rußland und durch sonstige Ideologien.
Daß die neue Religion namens „Konzilskirche“ (Cardinal Villot, Card. Benelli, Paul VI.) sich gegen die römisch-katholische Missionierung der Juden wandt(e), ist von keiner Bedeutung.
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#138   DerRabe   16:29:53 | Donnerstag, 5. August 2010
und im talmud stehts geschrieben…
…kinder ab drei jahren darfst du entjungfern, darfst du lieben. wenn der apst sowas abscheuliches sagen würde, er wärte keine 10 minuten mehr im amt. wenn das aber der talmud schreibt dann hat das nicht die allermindesten konsequenzen.
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#137   Illuminatus †   10:24:47 | Donnerstag, 5. August 2010
…wie die Menora abtransportiert wird.
Jaja abtransportiert.
„einen Leuchter aus feinem Golde“
Vielleicht haben sie die ja auch eingeschmolzen,immerhin war es doch Gold.Den Römern würde ich das zutrauen.
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#136   Großwildjäger   10:21:00 | Donnerstag, 5. August 2010
@ Illuminatus:
Warum gerade die ?
Weil die Menora aus dem Tempel in Jerusalem seit der Zerstörung des Tempels durch die Römer verschwunden ist. Auf einem Triumphbogen in Rom ist zu sehen, wie die Menora abtransportiert wird.
Diese Menora ist neben der ebenfalls verschwundenen Bundeslade eines der größten Heligtümer der Juden.
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#135   Illuminatus †   10:10:55 | Donnerstag, 5. August 2010
Der Antichrist, geht aus dem Volk der Juden hervor!
Nö der Antichrist kommt aus Sachsen-Anhalt.
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#134   rums   10:06:02 | Donnerstag, 5. August 2010
@AlbanischOrthodoxerRitter1555
Der Papst ist doch schon teilweise Anti-Christ…
Das ist Unsinn!
Welchen Spiel- oder Zeitraum wird mit dem Begriff „teilweise“ gesetzt?
Der Antichrist, geht aus dem Volk der Juden hervor!
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#133   Illuminatus †   10:01:43 | Donnerstag, 5. August 2010
Gebt uns die Menora
Warum gerade die ?
Ark of the Covenant wäre auch nicht schlecht.
upload.wikimedia.org/…ant_19th-century.png
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#132   AlbanischOrthodoxerRitter1555   09:56:54 | Donnerstag, 5. August 2010
Papst
Der Papst ist doch schon teilweise Anti-Christ…
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#131   Sergius   09:47:08 | Donnerstag, 5. August 2010
Schon ein wenig merkwürdig
wie der Rabbiner den Spieß umdreht:
„Von einem strikt religiösen Blickpunkt aus, haben wir eine Menge Probleme mit dieser Art von Treffen“.
„Sie verstehen, daß wir Probleme mit einem gemeinsamen Gebet haben.“
Sehr nett doch, daß sie dennoch mit Christen reden. Ist das Grund zur Dankbarkeit? Wer ist eigentlich Wortführer in diesem sog. Dialog?
Und dann freilich wieder einmal Pius XII.
„als die Juden zuerst in Italien ins Ghetto eingeschlossen wurden“
Protestierten sie nicht, als ein Papst es einmal auflösen wollte, ich weiß nun gerade nicht, wer und wann?
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#130   Luther.Frau †   00:36:10 | Donnerstag, 5. August 2010
Großwildjäger
ich geh auch schlafen. :(3
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#129   Illuminatus †   00:12:37 | Donnerstag, 5. August 2010
Dr. Guido Westerwelle am Stand der APPD in München
www.youtube.com/watch?v=PLwlV26DZTo
Die Pogo-Anarchisten begrüßen den Leistungsträger Dr. Guido Westerwelle,der seine Parteizentrale demnächst als Endlager für sämtliche Atomwaffen der Welt zur Verfügung stellen will.
Herzlichen Glückwunsch und gutes Gelingen.
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#128   Großwildjäger   00:12:12 | Donnerstag, 5. August 2010
@ würgeengel:
„unorthodoxer“ (aka Ungläubiger) Jude
Keine Ahnung, aber das auch noch verbreiten…
Es gibt 3 Strömungen in der jüdischen Religion:
orthodox, konservativ und liberal.
Hallo Luther.Frau! Es ging so…
Jetzt haue ich mich aber ins Bett… :(3
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#127   RosiLuxemburg †   00:10:17 | Donnerstag, 5. August 2010
Genossen, gute Nacht
Es lebe die Internationale. Morgen geht unser Kampf für das Menschenrecht weiter. Arbeiter, Bauern, Intellektuelle und Priester erkämpfen für die Menschheit das Menschenrecht.
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#126   Pascal123   23:58:41 | Mittwoch, 4. August 2010
@würgeengel
Außerdem ist er von George Bush nominiert worden und der hat nur Leute nominiert die auch seinem konservativem Lager zuträglich waren.
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#125   Johannes Chrysostomos   23:54:21 | Mittwoch, 4. August 2010
@Vorschreiberin
Dann schütze Gott Ihr Kind und schenke Ihnen die Kraft und Liebe die sie benötigen.
Ja, natürlich haben auch vereinzelt katholische Geistliche ähnlich Positionen bezogen wie in Punkt 2 und 3.
Aber ich führe deren Namen auch nicht als Nick.
Eine gute Nacht!
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#124   Illuminatus †   23:53:03 | Mittwoch, 4. August 2010
Arbeit macht nicht frei…
…Arbeit ist Scheisse.
www.youtube.com/watch?v=XexCfjjEtcg
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#123   Pascal123   23:52:24 | Mittwoch, 4. August 2010
@würger
Nein nicht Uns sondern den Kaliforniern.
Naja als Richter übt er sein Amt ja als Richte aus und nicht als Homo.
Es gibt ja auch genügend konservative Christliche Richter die auch Urteile über Schwule und Lesben fällen da würde auch keiner auf die Idee kommen so einen Käse zu verzapfen!!!
Schwarze Richter Urteilen auch über Weiße die zum Beispiel nen schwarzen getötet haben.
Gewissenskonflikt kann man durch Befangeheitsanträge vermeiden.
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#122   Luther.Frau †   23:50:49 | Mittwoch, 4. August 2010
Johannes Chrysostomos
zu Punkt 1: diese Aussage Luthers kannt ich noch gar nicht. Ich habe ein behindertes Kind und nein es ist kein Teufelskind.
zu Punkt 2 und 3.ob diese Aussage in früheren und teilweise auch heute noch von Katholiken nicht geteilt wurden/werden?
Die evangelischen Pastoren und Gäubigen die ich kenne, können mit diesen Aussagen jedenfalls nichts anfangen.
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#121   Illuminatus †   23:49:41 | Mittwoch, 4. August 2010
Luther.Frau
www.appd.de/…ogo-anarchisten.html
Ich bin Anarchist.
Mit mir kann keiner was anfangen.
Vor allem kann mir niemand was verkaufen.
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#120   keineChancedenPerversen   23:48:24 | Mittwoch, 4. August 2010
@Würgeengel
Gut gesprochen, Würgeengel!!!
:)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3
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#119   Würgeengel †   23:45:19 | Mittwoch, 4. August 2010
CHIEF JUDGE WALKER HAT GESPROCHEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
„Chief Judge Vaughn R. Walker verkündet“
CHIEF JUDGE WALKER VERKÜNDET!!!
Na da müssen wir ja alle aufstehen und feierlich die Hand zum Schwur erheben, wenn CHIEF JUDGE WALKER mal was verkündet, was?
Chief Judge Vaughn R. Walker:
-tätig am obersten Gerichtshof von Nordkalifornien (aka Schwulenhochburg San Francisco)
–„unorthodoxer“ (aka Ungläubiger) Jude
-einer von zwei amerikanischen Richtern die ÖFFENTLICH ALS SCHWUL BEKANNT SIND
-ist dafür bekannt in seinen Urteilen als Richter den Amerikanern die Homoperversion aufzuzwingen, so z.B. 1999 gegen christliche Eltern, die gegen Homo-Propaganda in einer staatlichen Schule klagten
Also wenn der ungläubige, schwule Jude CHIEF JUDGE WALKER verkündet, dann müssen wir uns dem wohl alle beugen, was. Ein unbedeutender A-F*cker aus San Francisco will uns erklären, was Recht und was Unrecht ist.
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#118   Luther.Frau †   23:43:42 | Mittwoch, 4. August 2010
Illuminatus
das ist ja eine prima Einstellung. Bezahlt Konfuzius mir auch die Miete oder woher soll das Geld kommen? :-( :-[ :'( :-S
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#117   Johannes Chrysostomos   23:42:35 | Mittwoch, 4. August 2010
@Luther.Frau
Guten Abend!
Ich hatte Ihnen vor einiger Zeit mal Ansichten Luthers zur Homosexualität genannt. Da Sie sich ja weiterhin nach ihm benennen, wollte ich mich erkundigen, ob Ihnen auch diese Zitate Luthers geläufig sind.
Luther über behinderte Kinder
»Wenn man aber von den teufelsähnlichen Kindern erzählt … so halte ich dafür … dass es wahre Teufel sind.«
über Frauen
„Der Tod im Kindbett ist nichts weiter als ein Sterben im edlen Werk und Gehorsam Gottes. Ob die Frauen sich aber auch müde und zuletzt tot tragen, das schadet nichts. Lass sie nur tot tragen, sie sind darum da.“
über Hexerei
„Die Zauberinnen sollst du nicht leben lassen… Es ist ein gerechtes Gesetz, dass sie getötet werden, sie richten viel Schaden an.“
(Predigt von 1526, Weimarer Ausgabe 16, S. 551)
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#116   Illuminatus †   23:42:18 | Mittwoch, 4. August 2010
die Schicht ist zu Ende
Konfuzius sagt:
Es gibt immer etwas besseres zu tun…
…als zu arbeiten.
:-S :-S :-S
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#115   Pascal123   23:39:06 | Mittwoch, 4. August 2010
@keinechancedenPerversen
Etwas kann durchaus legal aber trotzdem nicht rechtskonforn und dadurch Verfassungswidrig sein.
Eine Abstimmung wie die in Kalifornien die laut höchstrichterlichem Beschluß nicht hätte durchgefüjrt werden dürfen, kann demnach nicht zu einem Ehe-Verbot für Schwule und Lesben heran gezogen werden. Da der Wille der Bevölkerung einzelnen Gruppen ein von der Verfassung eingeräumtes Recht nicht aberkennen kann!!!!!!!
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#114   Luther.Frau †   23:38:05 | Mittwoch, 4. August 2010
@kCdP
ja klar, die Schicht ist zu Ende und da muß ich doch nochmal reinschauen. ;-) :-P
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#113   keineChancedenPerversen   23:36:50 | Mittwoch, 4. August 2010
Ach, die
Rektalperverse kommt auch noch…
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#112   Luther.Frau †   23:34:00 | Mittwoch, 4. August 2010
Großwildjäger
bist du noch da? Ich hoffe du hattest einen guten Tag. :(3 :(3
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#111   keineChancedenPerversen   23:33:32 | Mittwoch, 4. August 2010
@Pascal
Ich weiß, wo die Abstimmung war. War wohl etwas schnell… Es war eine legale Abstimmung, in der sich die kalifornische Bevölkerung gegen die sog. Homo-Ehe ausgesprochen hat.
Diese ausdrückliche Willenserklärung der Bevölkerung soll jetzt durch juristische Trickserei für nichtig erklärt werden.
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#110   Pascal123   23:30:09 | Mittwoch, 4. August 2010
@keinechancedenPercersen
Du hast da wohl etwas nicht verstanden.
ersten war es eine Abstimmung in Kalifornien nicht USA.
Diese Abstimmung war Verfassungswidrig!!!!! Hätte demnach nicht statt finden dürfen.
Da versuchen nicht Schwule und Leseben die umzukehren sondern dies ist eine höchstrichterliche Entscheidung in Kalifornien.
Dagegen gibt es nichts weiter einzuwenden.
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#109   DerRabe   23:27:59 | Mittwoch, 4. August 2010
großwildjäger,
ich habe den talmud gelesen, darin stteht devinitiv, dass ein kind ab drei jahren vom mann entjungfer4t also geschändet werden darf. sie brauchen also nicht von der wahrheit abzulenken!!!! kaufen sie sich den talmud und lesen sie selbst!!!!
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#108   Matthäus 10.2 †   23:24:41 | Mittwoch, 4. August 2010
Poker ums Papamobil
Papst Johannes Paul II. im Papamobil, einem umgebauten Mercedes-Benz ML 430. Mit Benedikt XVI. gibt es erstmals seit 482 Jahren wieder einen Papst aus Deutschland – und die Hersteller buhlen um neue Aufträge aus dem Vatikan.
„Seit 1929 kämpfen Hersteller um einen besonderen Auftrag: die Autos für den Papst und den Vatikan. Jetzt wurde die Wettfahrt neu gestartet.“
Kaum war Papst Johannes Paul II. tot, begann der Streß für Hans-Peter Hagemeister. Der Leiter des Fahrservice von Audi mußte ganz schnell neun gepanzerte A8-Limousinen nach Rom bringen lassen, damit Gäste wie der spanische König mit Technik aus Ingolstadt auf der Beerdigung vorfahren konnten. Bei der Überführung der Fahrzeuge schreckte Hagemeister auch vor kleinen Sünden nicht zurück – was bedeutet schon ein Nachtfahrverbot in der Schweiz, wenn die Schweizer Garde wartet?
Audis Aktionismus ist nur zu verständlich, schließlich streiten sich Autohersteller seit 76 Jahren um die Ehre, Papst und Vatikan mobil zu machen. Das erste katholische Oberhaupt aus Deutschland seit 482 Jahren weckt nun ein besonderes Interesse bei den meisten deutschen Herstellern. Der Papst im Porsche? Volkswagen für den Vatikan? Benedikt im Benz? Oder doch im BMW? Wer bekommt den Segen?
Wir wären stolz, das Auto des Papstes erneut stellen zu dürfen“, eröffnet Gerd Esser von Mercedes-Benz den Poker um das Papamobil. Johannes Paul II. fuhr eine umgebaute M-Klasse und Cabrios auf Basis des W 140 und W 108. Quelle www.autobild.de/…-benedikt_50256.html
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#107   keineChancedenPerversen   23:24:40 | Mittwoch, 4. August 2010
@Pascal
Warten wir erstmal ab. Die amerikanische Bevölkerung hat sich gegen die Homo-Ehe ausgesprochen.
Wenn nun einige Homoideologen versuchen, diesen Volksentscheid zu torpedieren, bin ich auf die Reaktionen der Menschen gespannt.
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#106   Illuminatus †   23:22:17 | Mittwoch, 4. August 2010
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#105   Pascal123   23:21:06 | Mittwoch, 4. August 2010
lest und erstickt
San Francisco, Mittwoch, 4. August 2010, früher Nachmittag (13:30 PDT, Ortszeit, 22:30 Uhr MESZ in Deutschland): Chief Judge Vaughn R. Walker verkündet (nicht persönlich, sondern via Internet) das Urteil in der Sache „Perry Vs. Schwarzenegger“. Hinter diesem unscheinbaren Namen verbirgt sich ein für us-amerikanische Lesben und Schwule bewegender Streitfall: die Verhandlung über die Frage, ob das Verbot der Homo-Ehe durch Volksabstimmung („Proposition 8″) verfassungsgemäß war oder gegen die US-Verfassung verstieß.
Das nebst Begründung 136 Seiten umfassende Urteil von Judge Walker lautet kurzgefasst: das Verbot der Homo-Ehe durch die Proposition 8 war verfassungswidrig „under both the due-process and equal-protection clauses“.
Proposition 8 behindere die Ausübung des Grundrechts auf Eheschließung und schaffe eine rational nicht begründete Einführung einer neuen Klassifizierung aufgrund der sexuellen Orientierung. Moralisches Missfallen allein sei keine hinreichende Grundlage, Schwulen und Lesben Rechte zu verwehren.
Erste Kommentare in US-Medien bezeichnen die Entscheidung als Wendepunkt und „Meilenstein“. Der Direktor von „Equality California“ bezeichnete das Urteil als „historisch“. Zu heiraten sei ein Bürgerrecht, kein Privileg für nur einige. Man richte sich darauf ein, das Recht auf die Homo-Ehe nun bis zum Supreme Court zu verteidigen.
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#104   Matthäus 10.2 †   23:18:35 | Mittwoch, 4. August 2010
Das „Papamobil“ auf zwei Rädern!!!
Fehlen noch die Flügel.
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#103   Illuminatus †   23:17:33 | Mittwoch, 4. August 2010
„Wir sind Papst“
Was für ein hirnloser Hochmut.
Der Papst ist immer noch der Papst.
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#102   Großwildjäger   23:14:37 | Mittwoch, 4. August 2010
@ DerRabe:
Vermischen Sie schon wieder einmal den Talmud mit den Kommentaren zum Talmud, die eine teilweise provokante Diskussion sind?
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#101   DerRabe   23:05:25 | Mittwoch, 4. August 2010
frage niemals einen gläubigen juden…
…nach den verwerflichen inhalten des talmuds, dass man z.b. ein kind ab dem 3. lebensjahr entjungfern darf.
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#100   Matthäus 10.2 †   23:01:42 | Mittwoch, 4. August 2010
@Illuminatus
Seine Enzyklika über die Caritas hatte mich aufgeregt. Das hat sie auch bei anderen gemacht. Jemand schickte mir ein Lied mit diesem Titel, „Gott ist die Liebe“. Kann mir nur noch an einen etwas seltsamen Text erinnern. Der Künstler setzte sich aber mit dem Gedanken etwaig auseinander. Das tat ich auch auf philosophische Art und frage mich, weshalb der Eros (der Komödiant) dem Papst klarer vor Augen steht, als die Ambivalent Nietzsches? Wäre es nicht eine Morgenröte? Scheut er das Licht? Den neuen Morgen?
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#99   angel1405 †   23:01:24 | Mittwoch, 4. August 2010
Antipacelli
Gute Nacht und gute Träume ! :)3 :(3
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#98   Antipacelli †   22:59:49 | Mittwoch, 4. August 2010
Für mich ist es jetzt Zeit fürs Bett!
:-[ Ich wünsche allen eine gute Nacht! :(3
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#97   Einfalt   22:58:52 | Mittwoch, 4. August 2010
@Matthäus 3
Klar tötet der Buchstabe, das bedeutet, wenn man das Eigentliche hinter den Buchstaben vernachlässigt, dann bedeuten die Buchstaben nichts. Aber wenn man das Eigentliche bekämpft, dann ist das auch nicht besser. Beide haben den Geist nicht, die, die ihn hinter den Buchstaben nicht erkennen und die, die ihn freimütig bekämpfen. Ohne Buchstaben kein Glaube. Und mit auch manchmal nicht, das ist die Aussage.
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#96   Illuminatus †   22:56:48 | Mittwoch, 4. August 2010
Matthäus 10.2
Johannes Paul II
War der dynamische Frontmann.
Benedikt „the BRAIN“ im Hintergrund.
Zusammen haben sie die Kommunisten im Osten geknackt.
Jetzt ist „the BRAIN“ selber Papst geworden.
Hoffentlich gibt es jemanden,der in seine großen Fußstapfen treten kann,wenn es so weit ist.
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#95   Johannes Chrysostomos   22:55:50 | Mittwoch, 4. August 2010
@Antipacelli
Vielen Dank!
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#94   Antipacelli †   22:54:55 | Mittwoch, 4. August 2010
@Vorposter
@Mt 10.2: Der Humor mag echt gewesen sein. Das Ganze bekommt dann nur ein „Gschmäckle“, wie wir Schwaben sagen, wenn er den Humor nicht so sehr als Papst, sondern eben als Schauspieler hatte.
Das erinnert mich ein wenig an die BILD-Schlagzeile „Wir sind Papst“ nach der Wahl Ratzingers. BILD ist bekanntlich ein Judenblatt!
@Johannes
Gemeint ist Johannes Dörmann, Der theologische Weg Johannes Pauls II. …ww.verlag-anton-schmid.de/…_glaubenskrise_3.htm (Band I …ww.verlag-anton-schmid.de/files/theolw_1.htm, Band II …ww.verlag-anton-schmid.de/…_glaubenskrise_4.htm)
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#93   Einfalt   22:54:31 | Mittwoch, 4. August 2010
@Guiseppe
Aber die Juden bleiben doch gerettet, auch wenn man Eugenio Pacelli bepinkelt!
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#92   Matthäus 10.2 †   22:54:20 | Mittwoch, 4. August 2010
@Einhalt
Der Buchstabe tötet. Es fehlt ein KAA filmmusik.at/…/files/page20_15.mp3 O:O
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#91   Guiseppe   22:52:19 | Mittwoch, 4. August 2010
Pius XII. war ein wahrer Judenretter!
„Das Problem ist sehr komplex, weil die Seligsprechung dieses Mannes den Versuch der Kirche impliziert, alle bösen Dinge auszulöschen, die er tat.“
Gerne wollte ich mal wissen, wer mehr eifrige Juden vor den Nazis versteckt hat als die katholische Kirche und Papst Pius XII., der sogar seine Privatgemächer dafür zur Verfügung stellte.
Pius XII. hat sich so sehr für verfolgte und bedrohte Juden eingesetzt, dass er von den (kirchen)hasserfüllten Nazi-Schergen gar als „Judenpapst“ bezeichnet wurde.
Aus der Sicht von Nazis hat Pius XII. „böse Dinge“ gemacht, die 100.000en Juden (laut dem jüdischen Historiker Pinchas Lapide über 700.000) das Leben gerettet haben. Das kann niemand auslöschen! Und Pius XII.’ Seligsprechung wird sich niemals gegen die Wahrheit stellen. Da mache sich Oberrabbiner Di Segni bitte keine all zu großen Sorgen.
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#90   Einfalt   22:51:48 | Mittwoch, 4. August 2010
@Matthäus 3
Wenn ich mal von der Unverständlichkeit Ihrer Rede absehe, ich befürchte, dass Sie Unrecht haben. :-D
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#89   Matthäus 10.2 †   22:47:41 | Mittwoch, 4. August 2010
@Matthäus 10.2, @Einfalt
Befürchtung ist ein Maßstab, noch ein Hirtenstab.
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#88   Johannes Chrysostomos   22:47:37 | Mittwoch, 4. August 2010
@Antipacelli
Ich kenne Dörmann nur von Hinweisen Dr.Schülers auf ihn.
Welches Buch/Werk würden Sie mir denn empfehlen?
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#87   sullivan   22:46:28 | Mittwoch, 4. August 2010
Für die, die lesen können
www.vosizneias.com/…-visit-at-romes-shul/
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#86   Antipacelli †   22:44:52 | Mittwoch, 4. August 2010
@Vorposter
@Chrysostomus
Hesse: ich kann ihm nirgendwo nachweisen, daß er ein Häretiker ist
Andere konnten es!!! Kennen Sie die Bücher des Münsteraner Theologieprofessores Johannes Dörmann?
@Einfalt
Wenn Wojtyla den Papst nur gespielt hat, war er ein Betrüger. Das „Attentat“ vom 13.5.81 war z.B. erwiesenermaßen ein Fake!
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#85   Einfalt   22:44:03 | Mittwoch, 4. August 2010
@Matthäus 3
Dass er auf die Jugendlichen zugegangen ist hat seine Heterodoxie sicher noch schlimmer gemacht.
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#84   Matthäus 10.2 †   22:42:06 | Mittwoch, 4. August 2010
@Antipacelli
Soll das etwa heißen, der Humor von Johannes Paul II. war falsch? Im Gegenteil hat dieser Papst die Jugend besonders angesprochen. Das war sein Charisma, weil er damit Erfahrungen gehabt hat. Es war seine Stärke auf Menschen zuzugehen, nicht seine Schwäche.
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#83   Einfalt   22:40:55 | Mittwoch, 4. August 2010
@Antipacelli
Jedenfalls hatte Woytila früh in seiner Karriere Schauspielertalent bewiesen. Und Schauspieler tun, wie zahlreiche Biographien beweisen, das was sie tun auch aus Überzeugung.
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#82   Johannes Chrysostomos   22:40:24 | Mittwoch, 4. August 2010
@Antipacelli
Joh. Paul war schon Papst. Einer der weniger guten. Aber Papst.
Ich halte es mit G. Hesse(sicher nicht gerade ein Modernist), der über ihn so geurteilt hat.
„Der jetzige Papst (Johannes Paul II.) redet dauernd Blödsinn. Ununterbrochen redet er Blödsinn! Aber ich kann ihm nirgendwo nachweisen, daß er ein Häretiker ist.“
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#81   Antipacelli †   22:39:48 | Mittwoch, 4. August 2010
Wojtyla und Ratzinger scheinen eines gemein zu haben:
Eine gespaltene Persönlichkeit.
Wobei die bei >:) Ratzinger O:) m.E. deutlicher zu Tage tritt.
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#80   Matthäus 10.2 †   22:37:08 | Mittwoch, 4. August 2010
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#79   Antipacelli †   22:36:56 | Mittwoch, 4. August 2010
@Joh. Chrys.: Davon bin ich mir nicht so sicher!!!
Ich bin sicher, Johannes Paul II war überzeugt davon, was er tat.
Für mich bleibt die Frage: War er überzeugt davon, dass er Papst ist oder wusste er schon immer, dass er das nur spielt!
Sprich: Papst oder Schauspieler – aus Überzeugung! :-|
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#78   Johannes Chrysostomos   22:32:21 | Mittwoch, 4. August 2010
@Antipacelli
Was meinen Sie mit Schauspieltalent? Ich bin sicher, Johannes Paul II war überzeugt davon, was er tat. Oder wie meinen Sie das?
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#77   Antipacelli †   22:29:43 | Mittwoch, 4. August 2010
@Illuminatus: Unterschätzen Sie ihn nicht!!!
Zumindest scheint er ein Schauspieltalent zu haben – ähnlich wie seinerzeit Kar :-! l W. aus Krakau! :-S
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#76   Illuminatus †   22:27:07 | Mittwoch, 4. August 2010
Antipacelli
Agent provocateur ?
Dazu bedürfte es doch ein gewisses Maß an Intelligenz.
Die seh ich beim Walter aber einfach nicht.
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#75   Matthäus 10.2 †   22:26:45 | Mittwoch, 4. August 2010
@Illuminatus
Jaja, jedes Profil hat Neurose. Schamgefühltes Gefälle vor einem Brett. Mücke, Elefant. Splitter, Balken. Was noch?
Seine Bemerkungen entsprechen dem engstirnigen Vorhaben sich in der umweltlosen Wahrnehmung zu rechtfertigen. Er tut es für andere. Er will ihnen zeigen, wie groß die Welt ist.
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#74   Antipacelli †   22:23:36 | Mittwoch, 4. August 2010
@Illuminatus: Ich tippe eher auf einen agent provocateur!!!
Im normalen Leben wäre so etwas undenkbar!!! :-S
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#73   Illuminatus †   22:21:35 | Mittwoch, 4. August 2010
Matthäus 10.2
Wahrscheinlich hat er sogar eine Profilneurose.
Seine unflätigen Bemerkungen lassen solches vermuten.
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#72   Matthäus 10.2 †   22:17:55 | Mittwoch, 4. August 2010
@Illuminatus
Er ist halt kein Profi.
Stimmt, mein Bruder sagt, einen Profi erkannt man am Profil.
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#71   Illuminatus †   22:16:03 | Mittwoch, 4. August 2010
Einfalt
„vollkommen dümmliche Panikmache.2
Walter F. kann seine Abneigung mir gegenüber nur sehr schlecht verbergen.
Er ist halt kein Profi.
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#70   paulgerhardt   22:08:33 | Mittwoch, 4. August 2010
@einfalt @illuminatus
@einfalt
Die letzten Bundeskanzler so seit Willi Brandt sind doch eh eine Ansammlung von Unfähigkeit,
Als bekennendes CDU-Mitglied verbitte ich mir solche Beleidigungen gegenüber Bundeskanzlern unseres Landes! Egal, ob, Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder oder Merkel!
Eher zeugt der Name des Posters von einer Ansammlung an Unfähigkeit! Unser Land kaputtzumachen- das meint jeder zu können- aber unserer Gemeinschaft zu nützen- das ist das Recht der Idioten…nämlich derjenigen, die noch eine kleine Prise Menschlichkeit und Nächstenliebe im Blut haben! Demokratie ist eben etwas für hilfsbereite, tolerante Idioten und nicht irgendwas für selbstverliebte und anmaßende Extremisten und Theokraten
@illuminatus
Wahrscheinlich wählt er auch noch in 100 Jahren CDU,auch wenn von dieser Partei als Spitzenkandidat nur ein Besenstiel aufgestellt wird.
Hauptsache CDU.
Richtig! Und wo wäre das Problem? Wenn ein Drecksack wie Schmidberger aufgestellt würde, würde ich jeden wählen, der sich einem solchen Tyrannen und Menschenfeind gegenüberstellt!
Aber mal ganz ehrlich…ich hätte vor einigen Jahren bei einer einzigen Wahl fast von mal die „Grünen“ gewählt…
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#69   Walter F. †   22:08:32 | Mittwoch, 4. August 2010
@ Einfalt
Als „Atomuboot“ bezeichnet man Unterwasserschiffe mit nuklearem Antrieb, die Terminologie ist nun mal so.
Natürlich können dieselelektrische Uboote (oder solche mit AIP-Antrieb) genutzt werden, um Nuklearwaffen zu tragen. Allerdings gilt das – im Extremfall – für alle Unterseeboote.
Insofern ist ein derartiger Verweis nichts als vollkommen dümmliche Panikmache.
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#68   Einfalt   22:03:32 | Mittwoch, 4. August 2010
@Illuminatus
Wahrscheinlich wählt er auch noch in 100 Jahren CDU,auch wenn von dieser Partei als Spitzenkandidat nur ein Besenstiel aufgestellt wird.
Hauptsache CDU.
Datt allerdings is nun wirklich schwer anzunehmen, auf ne Besenstielin is er ja nu schon hereinjefallen!
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#67   Illuminatus †   21:59:54 | Mittwoch, 4. August 2010
der seit fast 30 Jahren Jahren CDU-Mitglied ist
Das ist das Problem in Deutschland.
Wos I net kenn,des friss I net.
Wahrscheinlich wählt er auch noch in 100 Jahren CDU,auch wenn von dieser Partei als Spitzenkandidat nur ein Besenstiel aufgestellt wird.
Hauptsache CDU.
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#66   Einfalt   21:58:56 | Mittwoch, 4. August 2010
@paulgerhardt
Bruder Schmidtberger kann ich mir gut als Bundeskanzler vorstellen.
Ich kann mir das auch gut vorstellen. Die letzten Bundeskanzler so seit Willi Brandt sind doch eh eine Ansammlung von Unfähigkeit, da kommt es auf einen Solchen mehr oder weniger och nich mehr an.
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#65   paulgerhardt   21:52:50 | Mittwoch, 4. August 2010
@antek
Bruder Schmidtberger kann ich mir gut als Bundeskanzler vorstellen.
Schön! Da würde selbst Gregor Gysi Angela Merkel mit Handkuss wählen…!Dann hätten wir endlich mal eine Bundeskanzlerin mit 99% Zustimmung… würde dein Bruder Franzl als Kanzler kandidieren!
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#64   Antipacelli †   21:51:37 | Mittwoch, 4. August 2010
Korrektur
Statt „philosophische Kabbala“ ist
„prophetische Kabbala“ zu lesen! :-$ ^-^
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#63   Einfalt   21:51:25 | Mittwoch, 4. August 2010
@Großwildjäger
Ehrlich, oder ist das Ihre übliche Polemik?
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#62   Illuminatus †   21:50:59 | Mittwoch, 4. August 2010
Sollte Herr Köhler doch recht gehabt haben ?
Merkel Pfusch ?
Helmut Schmidt tief besorgt über Europa
www.pi-news.net/…terung-ist-bloedsinn/
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#61   Großwildjäger   21:49:26 | Mittwoch, 4. August 2010
@ Walter F.:
Bin gespannt … wann uns der liebe Antipacelli erklärt, Jesus sei Arier gewesen.
Das hat er doch schon öfter versucht…
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#60   Einfalt   21:47:16 | Mittwoch, 4. August 2010
@Walter F.
Das war etwas ungeschickt ausgedrückt, sicher, es handelt sich um U-Boote mit Brennstoffzellentechnik, die allerdings als Atomwaffenträger geeignet sind. Sogar ziemlich gut, insbesondere für Marschflugkörper.
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#59   keineChancedenPerversen   21:46:35 | Mittwoch, 4. August 2010
@Verbindungsstelle
Ohjeh. Da versucht einer, witzig zu sein.
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#58   Antek †   21:46:34 | Mittwoch, 4. August 2010
Wichtiger ist:
mehr traditionelle Katholiken in deutschen Spitzenämtern. Wir haben gute Leute. Bruder Schmidtberger kann ich mir gut als Bundeskanzler vorstellen. Atheisten und Homoperverse dürfen keine Spitzenämter mehr erhalten.
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#57   Verbindungsstelle   21:45:14 | Mittwoch, 4. August 2010
zu den Außerirdischen!
O:O
Folgende Leser melden sich bitte bei uns.
Die Außerirdischen suchen Sie!
Ihr Chip wurde falsch programmiert
und soll umgepolt werden.
Die von den Außerirdischen in diesem Tröt
falsch Gepolten sind:
Sycamore,
Antipacelli,
kristall und
Constantin
Bitte schalten Sie Ihr Handy ein
und wählen Sie 09005-554449 begin_of_the_skype_highlighting 09005-554449 end_of_the_skype_highlighting
Dann kann der Kontakt erfolgen.
Die Kosten übernehmen die Außerirdischen!
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#56   Illuminatus †   21:43:49 | Mittwoch, 4. August 2010
immigranten Der eine will sie loswerden,der andere reinholen
Die Immigrantenkinder bedrohen die Identität des jüdischen Staates,so Nethanjahu
info.kopp-verlag.de/…n-gastarbeitern.html
CDU Wulff will dagegen mehr Immigranten in deutschen Spitzenämtern sehen.
Der eine hat zu viele Kinder,der andere zu wenige.
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#55   Walter F. †   21:42:53 | Mittwoch, 4. August 2010
@ Illuminatus
„Deutsche Atomuboote“
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Selten so gelacht. Wie lebt’s sich denn so völlig unbelastet von jeglicher Ahnung?
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#54   Antipacelli †   21:34:15 | Mittwoch, 4. August 2010
Kabbala: Diese Sätze hatten vorher gefehlt – sorry!
Ein erstes Zentrum der Kabbala entstand um Isaak den Blinden in der Provence, ein zweites später in Gerona (Katalonien) um Mose ben Nachman. Das Verhältnis von Philosophie und Mythologie schwankte. Abraham Abulafia formte unter Aufnahme der Philosphie eine „philosophische Kabbala“, die echte Mystik, d.h. die Vereinigung mit der Gottheit, erstrebte. Den mythologischen Pol bildete die kastilianische Kabbala um Mose aus Burgos, die sich besonders mit dem Dämonischen beschäftigte, umfangreiche Listen von Engelwesen aufstellte und sich auch um Sammlung und Kommentierung alter Überlieferungen bemühte. Elemente der geronesischen und kastilianischen Kabbala treffen zusammen im Hauptwerk der älteren Kabbala, dem >:) Sohar.
Gemeinsame Grundlagen der älteren Kabbala sind… (siehe unten!)
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#53   Illuminatus †   21:34:01 | Mittwoch, 4. August 2010
Die FDP will eine atomwaffenfreie Welt
www.frieden-mitmachen.de/…_wir_zaehlen_auf_sie!
Wird Israel seine deutschen Atomuboote inklusive Inhalt freiwillig vor der FDP Parteizentrale abliefern ?
Ahmadinedschad würde das sicher freuen.
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