Interreligiöse Treffen haben nichts mit Religion zu tun – sagt der römische Oberrabbiner. Der Vatikan hat das noch nicht gemerkt.
Benedikt XVI. am 17. Januar in der Synagoge
(kreuz.net) Ende Januar sprach der praktizierende Radiologe und römische Oberrabbiner Ricardo Di Segni
mit der jüdischen US-Webseite ‘vosizneias.com’.
Er ging dabei auf den Hintergrund des Besuches ein,
den Papst Benedikt XVI. am 17. Januar in der römischen Synagoge absolvierte.
Es geht um Politik
Auf
die Frage nach seinem Eindruck von dem Besuch erklärt Di Segni offen:
„Von einem strikt religiösen
Blickpunkt aus, haben wir eine Menge Probleme mit dieser Art von Treffen“.
Doch man müsse die Sache
auch von „einem anderen Gesichtspunkt“ aus betrachten.
Schließlich sei der Papst der Anführer von hundert
Millionen Gläubigen auf der ganzen Welt.
Aus dieser Perspektive sieht Di Segni die Bedeutung, „welche
dieser Besuch auf seine Anhänger haben kann“.
Das wiederum könne die Beziehungen zum „jüdischen Volk“
fördern.
Dennoch bleibt der Enthusiasmus des Rabbiners gedämpft: „Das ist ein heikles Geschenk, das
der Papst uns gemacht hat. Aber wir müssen das Gute darin sehen.“
Die Prinzipien müssen verteidigt
werden
Nach Angaben Di Segnis hat der Vatikan nur um einen Besuch, nicht um ein gemeinsames Gebet angefragt:
„Sie verstehen, daß wir Probleme mit einem gemeinsamen Gebet haben.“
Im Vorfeld des Besuches hat sich
Di Segni beim ‘Rabbinischen Rat Europas’ erkundigt.
Dieser hat seine Anfrage an einige Talmudgelehrte
in der im besetzten Palästina gelegenen Stadt Bnei Brak weitergeleitet:
Von den Kontakten mit dem Vatikan
erwartet er sich nicht viel:
„Was wir in jedem Schritt des Prozesses erreichen wollen, ist, unsere Prinzipien
mit Kraft zu behaupten, ohne irgendwie unsere Würde zu verlieren.
Es geht einfach darum, daß zwischen
dem einen und dem anderen Respekt herrschen muß.“
Viele historische Kontakte zwischen Kirche und Synagoge
Di Segni wird auch auf die engen historischen Kontakte zwischen der Kirche und der Synagoge in Rom angesprochen.
Erwähnt wird der aus Deutschland stammende Rabbiner Elijah Levita († 1549), der dem Kardinal Aegidus
von Viterbo († 1532) Hebräisch beibrachte.
Di Segni – der vorher noch über eine angebliche Unterdrückung
der Juden durch die Päpste geschimpft hatte – muß plötzlich zugeben, daß es „häufig“ Kontakte gab.
Und: „Wo die Kontakte zwischen Christen und Juden auf einer intellektuellen Basis waren, da waren sie
fruchtbar.“
Der Rabbiner erinnert auch an das christliche Interesse für die Kabbalah im 15. Jahrhundert:
„Jüdische Gelehrte wurden gebeten, die Kabbalah ins Lateinische zu übersetzen und viele christliche
Gelehrte studierten sie.“
Den Juden ging es viel besser als heute den Palästinensern
Dann legt Di Segni
wieder los: „Es gab Austausch, aber der Rahmen dieses Austausches war mit verschiedenen Graden von Toleranz.“
„Manchmal waren die Christen tolerant, aber häufiger war Unterdrückung.“
In Wahrheit waren die Lebensbedingungen
der Juden in Rom auch nach dem Erlaß der Bulle ‘Cum nimis absurdum’ († 1555) wesentlich besser als die
heutigen Lebensbedingungen der einheimischen Palästinenser, die von den eingewanderten Juden brutal unterdrückt
werden.
Rabbiner Elijah Levita lebte zu Beginn der Gegenreformation, „als die Juden zuerst in Italien
ins Ghetto eingeschlossen wurden“ – jammert Di Segni weiter.
Aber ohne Ghetto geht es offenbar auch nicht:
„Seine Nichte bekehrte sich zum Christentum. Das ist eine gute Lehre, mit den Beziehungen vorsichtig zu
sein.“
Verleumdung des größten Judenretters der Geschichte
Der Rabbiner wird auch auf eine mögliche
Seligsprechung des Heldenpapstes Pius XII. († 1958) angesprochen.
Sein Kommentar: „Den meisten Schriftgelehrten
ist es egal, wen der Papst heiligspricht.“
Dann wird Di Segni ausfällig: „Das Problem ist sehr komplex,
weil die Seligsprechung dieses Mannes den Versuch der Kirche impliziert, alle bösen Dinge auszulöschen,
die er tat.“
Der Rabbiner hat schon vergessen, daß er gerade erst gegenseitigen „Respekt“ gefordert
hat:
„Wenn ein Mensch in seinem Verhalten moralisch befleckt ist, dann versuchen sie, das zu leugnen.
Man will die Kandidaten für die Seligsprechung kulam kedoshim [ganz und gar heilig] machen. Wir müssen
verstehen, daß das ein Teil ihrer Theologie ist.“
Der Rabbiner gibt noch eins drauf: „Ich bin selber
über diese Art der Behandlung der Erinnerung verärgert. Aber ich glaube, daß das nicht die wichtigste
Sache für die Zukunft ist – für unsere zukünftiges Verhältnis.“
„Was für unser Verhältnis wichtig
ist, daß sie uns in Ruhe lassen und uns nicht verfolgen. Das ist der Punkt.“
Verschwörungstheorien
Di Segni wird auch auf die große Anzahl jüdischer Bücher und Manuskripte in der Vatikanischen Bibliothek
angesprochen.
Er berichtet, daß in den letzten zwei oder drei Jahren ein detaillierter Katalog hergestellt
und von der Hebräischen Universität in Jerusalem gedruckt wurde.
Seither sind die Bestände bekannt
und den Gelehrten zugänglich.
Di Segni wartet auch mit einer Unterstellung auf: „Aber eine andere Seite
des Problems ist das, was sie vielleicht besitzen, aber nicht sagen wollen, daß es dort liegt.“
Als
Beispiel erwähnt er eine „Legende über die Menora“: „Wir können nicht wissen, was Legende und was Wahrheit
ist.“
Dann glaubt er wieder, daß diese Vermutung ohne Fundament sei: „Den Vatikan aufzufordern »Gebt
uns die Menora!« ist lächerlich – obwohl ein israelischer Minister in Rom in den Vatikan ging und das
tat.“
Darum habe der Präsident der jüdischen Gemeinde beim Besuch des Papstes in der römischen Synagoge
in seiner Rede den Satz eingefügt:
„Unser Wunsch ist, daß die Kenntnis des Erbes jüdischer Dinge im
Vatikan verbessert wird.“
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Na dann, Guten Tag und ein GutsNeus, wie ich lese, hast Du Deinen Vollrausch ja mittlerweile ausgeschlafen…Und
freust Dich schon auf den Prozess, spätetstens Ende diesen Jahres? Zur Erinnerung: -Beleidigung -Verleumdnung
-Üble Nachrede Das sind die Anklagepunkte welche die Staatsanwaltschaft Dir und Deinen asozialen Freunden
präsentieren wird. Und Ich? Ich werde Beweise in Form von Internetverbindungsnachweisen und so manch
anderes vorbringen und dann bricht Euer Lügengebilde zusammen! Ich freu mich schon, Du SPINNER!
Sergius dass alle Menschen zu ihrer Erlösung Christus bedürfen, alle Menschen, auch die Juden.“ Bf.
Williamson im Spiegel-Gespräch im Februar 2009 [mehr Das sagt ein verwirrter, alter Mann, der sowieso
nicht ernstzunehmen ist.
„Die Kirche verstand unter Antisemitismus immer, Juden deshalb abzulehnen, weil sie jüdische Wurzeln
haben. Das ist kirchlich verurteilt. Das versteht sich übrigens in einer Religion, deren Gründer und
alle wichtigen Personen ihrer Frühgeschichte Juden waren, von selbst. Was aber wegen dieser vielen Judenchristen
im Frühchristentum auch klar ist: dass alle Menschen zu ihrer Erlösung Christus bedürfen, alle Menschen,
auch die Juden.“ Bf. Williamson im Spiegel-Gespräch im Februar 2009
Parasiten sind Juden sicherlich nicht Das habe ich auch nicht behauptet. Aber wenn Paul Althaus in seinem
Römerbriefkommentar 1954 diesen Begriff gebrauchte, dann wird man ihn wohl verwenden können. Die Juden
waren jedenfalls ständige Gäste. Sie wurden von den ansässigen Völkern insofern bewirtet. Also wird
man diese als Wirtsvölker bezeichnen können insofern. Daß die Reevangelisierung Deutschlands problematisch
scheint, muß man zugestehen. Aber für die Missionierung der Hebräer sollten am besten deren Volkszugehörige
zuständig sein, also jüdische Konvertiten. Es gibt doch die messianischen Juden. Die Israelfrage ist
jedenfalls ein heilsgeschichtliches Geheimnis, nur Gott kennt die Lösung. Ich denke auch durchaus, daß
der Glaube der Patriarchen und Propheten und Apostel auch den abgefallenen Juden zugutekommt, wie auch
der einzelner Konvertiten, und überhaupt der Glaube der Kirche. Was auch für andere Völker mutatis
mutandis gelten dürfte, d. h. in der heutigen Zeit des weitgehenden Abfalls der abendländischen Völker.
Die Verpflichtung zur Reevangelisierung sowohl der europäischen Völker als auch der Juden besteht jedenfalls.
Sergius Was soll das denn mit den Wirtsvölkern? Juden sind also Parasiten oder was? Wenn ihr die Reevangelisierung
Deutschlands nicht mal hinbekommt, was soll dann der Versuch, es bei Israel zu versuchen? Mehr als daneben.
Ach ja? Juden haben teils sehr wohl auch missioniert. Weiterhin hat Christus Seiner Kirche den Missionsauftrag
deutlich erteilt. Juden haben Christen nicht verfolgt? Wovon handelt denn schon die Apostelgeschichte
immer wieder? Paulus war zunächst auch ein solcher Verfolger, bis er bekehrt wurde. Was hat man den Juden
angetan? Ja, ihre Rechte wurden teils beschnitten, andererseits hielt man die Hand über sie, sie hatten
zeitweilig auch Sonderrechte, und bemühte sich um sie. Man hat sie religiös bekämpft. Das liegt in
der Sache. Andersherum ist es auch der Fall. Und Erfindungen von 1931 machen wohl vorher gemachte schlechte
Erfahrungen nicht zunichte. Wann haben Christen versucht, die Juden als Volk auszurotten? Ein verstreutes
Judentum ohne Stammland freilich wäre bei Christianisierung wohl in den Wirtsvölkern aufgegangen. Wie
dem auch sei, Gott lenkt das Ganze, wir sind jedenfalls angehalten, die Juden in die Kirche zu holen.
Und das ist durch das Bestehen des Judenstaates im Heiligen Lande möglich geworden, ohne daß das Hebräertum
in anderen Völkern aufgehen müßte unabhängig jetzt davon, ob der Staat sich am richtigen Ort befindet.
Der hebräische Staat ist als religiös jüdisch geprägter Staat Besatzung. Sollte er christlich werden
und das hebräische Volk damit als Ganzes wieder in die Kirche heimkehren und sich somit in die Linie
der Patriarchen und Propheten und gleichfalls auch noch fleischlich israelitischen Apostel einreihen,
ist er es nicht mehr.
1.) Juden missionieren nicht 2.) Läuft die Geschichte wohl anders herum, die Katholen haben die Juden
verfolgt und nicht umgekehrt. 3.) Juden hassen nicht Jesus, aber sie haben gesehen, was deren Apologeten
unter ihrem Volk angerichtet haben. Im Namen des Juden Jesus haben sie seine Brüder und Schwestern schwerstes
Unrecht angetan und sie werden dafür bezahlen. Selbst Schaul war ein Pharisäer der jüdischen Schule
Hillels. 4.) Hier wird ein Antijuaismus gefrönt, der dem Mittelalter in Nichts nachsteht, kommt mir nicht
mit Talmudfälschungen, die sind lange als solches bekannt und stammen aus einem antisemitischen Machwerk
von 1931 des Barons A. Luzsenszky Nicht ein Zitat stammt aus dem Talmud. 5.) Die Missionierungsversuche
der Juden gehen in die Hose, denn ihr versucht immer noch die Juden als Volk auszurotten, wo bleibt da
die Liebe, die Euch anstehen sollte? Heuchler und Feinde Gottes seid ihr, mehr nicht.
#140 Alois Bischof 11:38:39 | Freitag, 6. August 2010
Freimaurerei, Kabbala-Kult usw. zielen wie die interreligiöse Bewegung aus jüdischer Sicht nur auf die
Bekehrung der Nichtjuden hin zum noahidischen Gesetze (sieben noahidischen Gesetze!), durch das jedoch
die Anbetung der allerheiligsten Dreifaltigkeit unter Strafe gesetzt werden soll. Der Haß des Talmud-Judentums
gegen Jesus Christus und Seine Kirche ist weit bekannt und wird offen zugegeben von manchen Rabbinern.
Wir müssen mit Liebe antworten, als wahre Christen. Damit die Juden eifersüchtig werden, wie auch der
hl. Paulus es tat. Jedoch soll uns allen bewußt sein, daß wir „jüdischen Märchen“ (vgl. Titus 1, 14)
keinen Glauben schenken sollten. Die „vorkonziliare“ Missionierung der Juden ist die einzige theologisch-katholische
Antwort. Hervorragende katholische Konvertiten aus dem Hebräertum haben sich beim Kampf um die Rettung
der Seelen der ungläubigen Israeliter hervorgetan. Etwa Pfr. Edgardo Mortara O.S.A. und die Brüder Lémann
aus Lyon, Domherren und Freunde Pius IX. Aus jüdischer Bankiersfamilie. Lieblosigkeit ist nie eine Antwort.
Auch Verfolgung nicht. Sondern Barmherzigkeit. Auch wenn wir wissen, daß Christen von Juden fast nie
bis niemals Barmherzigkeit zu erwarten haben, sondern nur Grausamkeiten, Rufmord, Dämonisierung und Vernichtungsversuche
wie im Bolschewismus in Rußland und durch sonstige Ideologien. Daß die neue Religion namens „Konzilskirche“
(Cardinal Villot, Card. Benelli, Paul VI.) sich gegen die römisch-katholische Missionierung der Juden
wandt(e), ist von keiner Bedeutung.
#138 DerRabe 16:29:53 | Donnerstag, 5. August 2010
und im talmud stehts geschrieben… …kinder ab drei jahren darfst du entjungfern, darfst du lieben.
wenn der apst sowas abscheuliches sagen würde, er wärte keine 10 minuten mehr im amt. wenn das aber
der talmud schreibt dann hat das nicht die allermindesten konsequenzen.
#137 Illuminatus † 10:24:47 | Donnerstag, 5. August 2010
…wie die Menora abtransportiert wird. Jaja abtransportiert. „einen Leuchter aus feinem Golde“ Vielleicht
haben sie die ja auch eingeschmolzen,immerhin war es doch Gold.Den Römern würde ich das zutrauen.
#136 Großwildjäger 10:21:00 | Donnerstag, 5. August 2010
@ Illuminatus: Warum gerade die ? Weil die Menora aus dem Tempel in Jerusalem seit der Zerstörung des
Tempels durch die Römer verschwunden ist. Auf einem Triumphbogen in Rom ist zu sehen, wie die Menora
abtransportiert wird. Diese Menora ist neben der ebenfalls verschwundenen Bundeslade eines der größten
Heligtümer der Juden.
@AlbanischOrthodoxerRitter1555 Der Papst ist doch schon teilweise Anti-Christ… Das ist Unsinn! Welchen
Spiel- oder Zeitraum wird mit dem Begriff „teilweise“ gesetzt? Der Antichrist, geht aus dem Volk der Juden
hervor!
#131 Sergius 09:47:08 | Donnerstag, 5. August 2010
Schon ein wenig merkwürdig wie der Rabbiner den Spieß umdreht: „Von einem strikt religiösen Blickpunkt
aus, haben wir eine Menge Probleme mit dieser Art von Treffen“. „Sie verstehen, daß wir Probleme mit
einem gemeinsamen Gebet haben.“ Sehr nett doch, daß sie dennoch mit Christen reden. Ist das Grund zur
Dankbarkeit? Wer ist eigentlich Wortführer in diesem sog. Dialog? Und dann freilich wieder einmal Pius
XII. „als die Juden zuerst in Italien ins Ghetto eingeschlossen wurden“ Protestierten sie nicht, als ein
Papst es einmal auflösen wollte, ich weiß nun gerade nicht, wer und wann?
#129 Illuminatus † 00:12:37 | Donnerstag, 5. August 2010
Dr. Guido Westerwelle am Stand der APPD in München www.youtube.com/watch?v=PLwlV26DZTo Die Pogo-Anarchisten
begrüßen den Leistungsträger Dr. Guido Westerwelle,der seine Parteizentrale demnächst als Endlager
für sämtliche Atomwaffen der Welt zur Verfügung stellen will. Herzlichen Glückwunsch und gutes Gelingen.
#128 Großwildjäger 00:12:12 | Donnerstag, 5. August 2010
@ würgeengel: „unorthodoxer“ (aka Ungläubiger) Jude Keine Ahnung, aber das auch noch verbreiten… Es
gibt 3 Strömungen in der jüdischen Religion: orthodox, konservativ und liberal. Hallo Luther.Frau! Es
ging so… Jetzt haue ich mich aber ins Bett… :(3
Genossen, gute Nacht Es lebe die Internationale. Morgen geht unser Kampf für das Menschenrecht weiter.
Arbeiter, Bauern, Intellektuelle und Priester erkämpfen für die Menschheit das Menschenrecht.
@Vorschreiberin Dann schütze Gott Ihr Kind und schenke Ihnen die Kraft und Liebe die sie benötigen.
Ja, natürlich haben auch vereinzelt katholische Geistliche ähnlich Positionen bezogen wie in Punkt 2
und 3. Aber ich führe deren Namen auch nicht als Nick. Eine gute Nacht!
#123 Pascal123 23:52:24 | Mittwoch, 4. August 2010
@würger Nein nicht Uns sondern den Kaliforniern. Naja als Richter übt er sein Amt ja als Richte aus
und nicht als Homo. Es gibt ja auch genügend konservative Christliche Richter die auch Urteile über
Schwule und Lesben fällen da würde auch keiner auf die Idee kommen so einen Käse zu verzapfen!!! Schwarze
Richter Urteilen auch über Weiße die zum Beispiel nen schwarzen getötet haben. Gewissenskonflikt kann
man durch Befangeheitsanträge vermeiden.
#122 Luther.Frau † 23:50:49 | Mittwoch, 4. August 2010
Johannes Chrysostomos zu Punkt 1: diese Aussage Luthers kannt ich noch gar nicht. Ich habe ein behindertes
Kind und nein es ist kein Teufelskind. zu Punkt 2 und 3.ob diese Aussage in früheren und teilweise auch
heute noch von Katholiken nicht geteilt wurden/werden? Die evangelischen Pastoren und Gäubigen die ich
kenne, können mit diesen Aussagen jedenfalls nichts anfangen.
#119 Würgeengel † 23:45:19 | Mittwoch, 4. August 2010
CHIEF JUDGE WALKER HAT GESPROCHEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! „Chief Judge Vaughn R. Walker verkündet“
CHIEF JUDGE WALKER VERKÜNDET!!! Na da müssen wir ja alle aufstehen und feierlich die Hand zum Schwur
erheben, wenn CHIEF JUDGE WALKER mal was verkündet, was? Chief Judge Vaughn R. Walker: -tätig am obersten
Gerichtshof von Nordkalifornien (aka Schwulenhochburg San Francisco) –„unorthodoxer“ (aka Ungläubiger)
Jude -einer von zwei amerikanischen Richtern die ÖFFENTLICH ALS SCHWUL BEKANNT SIND -ist dafür bekannt
in seinen Urteilen als Richter den Amerikanern die Homoperversion aufzuzwingen, so z.B. 1999 gegen christliche
Eltern, die gegen Homo-Propaganda in einer staatlichen Schule klagten Also wenn der ungläubige, schwule
Jude CHIEF JUDGE WALKER verkündet, dann müssen wir uns dem wohl alle beugen, was. Ein unbedeutender
A-F*cker aus San Francisco will uns erklären, was Recht und was Unrecht ist.
@Luther.Frau Guten Abend! Ich hatte Ihnen vor einiger Zeit mal Ansichten Luthers zur Homosexualität genannt.
Da Sie sich ja weiterhin nach ihm benennen, wollte ich mich erkundigen, ob Ihnen auch diese Zitate Luthers
geläufig sind. Luther über behinderte Kinder »Wenn man aber von den teufelsähnlichen Kindern erzählt …
so halte ich dafür … dass es wahre Teufel sind.« über Frauen „Der Tod im Kindbett ist nichts weiter
als ein Sterben im edlen Werk und Gehorsam Gottes. Ob die Frauen sich aber auch müde und zuletzt tot
tragen, das schadet nichts. Lass sie nur tot tragen, sie sind darum da.“ über Hexerei „Die Zauberinnen
sollst du nicht leben lassen… Es ist ein gerechtes Gesetz, dass sie getötet werden, sie richten viel
Schaden an.“ (Predigt von 1526, Weimarer Ausgabe 16, S. 551)
#115 Pascal123 23:39:06 | Mittwoch, 4. August 2010
@keinechancedenPerversen Etwas kann durchaus legal aber trotzdem nicht rechtskonforn und dadurch Verfassungswidrig
sein. Eine Abstimmung wie die in Kalifornien die laut höchstrichterlichem Beschluß nicht hätte durchgefüjrt
werden dürfen, kann demnach nicht zu einem Ehe-Verbot für Schwule und Lesben heran gezogen werden. Da
der Wille der Bevölkerung einzelnen Gruppen ein von der Verfassung eingeräumtes Recht nicht aberkennen
kann!!!!!!!
@Pascal Ich weiß, wo die Abstimmung war. War wohl etwas schnell… Es war eine legale Abstimmung, in
der sich die kalifornische Bevölkerung gegen die sog. Homo-Ehe ausgesprochen hat. Diese ausdrückliche
Willenserklärung der Bevölkerung soll jetzt durch juristische Trickserei für nichtig erklärt werden.
#110 Pascal123 23:30:09 | Mittwoch, 4. August 2010
@keinechancedenPercersen Du hast da wohl etwas nicht verstanden. ersten war es eine Abstimmung in Kalifornien
nicht USA. Diese Abstimmung war Verfassungswidrig!!!!! Hätte demnach nicht statt finden dürfen. Da versuchen
nicht Schwule und Leseben die umzukehren sondern dies ist eine höchstrichterliche Entscheidung in Kalifornien.
Dagegen gibt es nichts weiter einzuwenden.
großwildjäger, ich habe den talmud gelesen, darin stteht devinitiv, dass ein kind ab drei jahren vom
mann entjungfer4t also geschändet werden darf. sie brauchen also nicht von der wahrheit abzulenken!!!!
kaufen sie sich den talmud und lesen sie selbst!!!!
Poker ums Papamobil Papst Johannes Paul II. im Papamobil, einem umgebauten Mercedes-Benz ML 430. Mit Benedikt
XVI. gibt es erstmals seit 482 Jahren wieder einen Papst aus Deutschland – und die Hersteller buhlen um
neue Aufträge aus dem Vatikan. „Seit 1929 kämpfen Hersteller um einen besonderen Auftrag: die Autos
für den Papst und den Vatikan. Jetzt wurde die Wettfahrt neu gestartet.“ Kaum war Papst Johannes Paul
II. tot, begann der Streß für Hans-Peter Hagemeister. Der Leiter des Fahrservice von Audi mußte ganz
schnell neun gepanzerte A8-Limousinen nach Rom bringen lassen, damit Gäste wie der spanische König mit
Technik aus Ingolstadt auf der Beerdigung vorfahren konnten. Bei der Überführung der Fahrzeuge schreckte
Hagemeister auch vor kleinen Sünden nicht zurück – was bedeutet schon ein Nachtfahrverbot in der Schweiz,
wenn die Schweizer Garde wartet? Audis Aktionismus ist nur zu verständlich, schließlich streiten sich
Autohersteller seit 76 Jahren um die Ehre, Papst und Vatikan mobil zu machen. Das erste katholische Oberhaupt
aus Deutschland seit 482 Jahren weckt nun ein besonderes Interesse bei den meisten deutschen Herstellern.
Der Papst im Porsche? Volkswagen für den Vatikan? Benedikt im Benz? Oder doch im BMW? Wer bekommt den
Segen? Wir wären stolz, das Auto des Papstes erneut stellen zu dürfen“, eröffnet Gerd Esser von Mercedes-Benz
den Poker um das Papamobil. Johannes Paul II. fuhr eine umgebaute M-Klasse und Cabrios auf Basis des W
140 und W 108. Quelle www.autobild.de/…-benedikt_50256.html
@Pascal Warten wir erstmal ab. Die amerikanische Bevölkerung hat sich gegen die Homo-Ehe ausgesprochen.
Wenn nun einige Homoideologen versuchen, diesen Volksentscheid zu torpedieren, bin ich auf die Reaktionen
der Menschen gespannt.
#105 Pascal123 23:21:06 | Mittwoch, 4. August 2010
lest und erstickt San Francisco, Mittwoch, 4. August 2010, früher Nachmittag (13:30 PDT, Ortszeit, 22:30
Uhr MESZ in Deutschland): Chief Judge Vaughn R. Walker verkündet (nicht persönlich, sondern via Internet)
das Urteil in der Sache „Perry Vs. Schwarzenegger“. Hinter diesem unscheinbaren Namen verbirgt sich ein
für us-amerikanische Lesben und Schwule bewegender Streitfall: die Verhandlung über die Frage, ob das
Verbot der Homo-Ehe durch Volksabstimmung („Proposition 8″) verfassungsgemäß war oder gegen die US-Verfassung
verstieß. Das nebst Begründung 136 Seiten umfassende Urteil von Judge Walker lautet kurzgefasst: das
Verbot der Homo-Ehe durch die Proposition 8 war verfassungswidrig „under both the due-process and equal-protection
clauses“. Proposition 8 behindere die Ausübung des Grundrechts auf Eheschließung und schaffe eine rational
nicht begründete Einführung einer neuen Klassifizierung aufgrund der sexuellen Orientierung. Moralisches
Missfallen allein sei keine hinreichende Grundlage, Schwulen und Lesben Rechte zu verwehren. Erste Kommentare
in US-Medien bezeichnen die Entscheidung als Wendepunkt und „Meilenstein“. Der Direktor von „Equality
California“ bezeichnete das Urteil als „historisch“. Zu heiraten sei ein Bürgerrecht, kein Privileg für
nur einige. Man richte sich darauf ein, das Recht auf die Homo-Ehe nun bis zum Supreme Court zu verteidigen.
@Illuminatus Seine Enzyklika über die Caritas hatte mich aufgeregt. Das hat sie auch bei anderen gemacht.
Jemand schickte mir ein Lied mit diesem Titel, „Gott ist die Liebe“. Kann mir nur noch an einen etwas
seltsamen Text erinnern. Der Künstler setzte sich aber mit dem Gedanken etwaig auseinander. Das tat ich
auch auf philosophische Art und frage mich, weshalb der Eros (der Komödiant) dem Papst klarer vor Augen
steht, als die Ambivalent Nietzsches? Wäre es nicht eine Morgenröte? Scheut er das Licht? Den neuen
Morgen?
@Matthäus 3 Klar tötet der Buchstabe, das bedeutet, wenn man das Eigentliche hinter den Buchstaben vernachlässigt,
dann bedeuten die Buchstaben nichts. Aber wenn man das Eigentliche bekämpft, dann ist das auch nicht
besser. Beide haben den Geist nicht, die, die ihn hinter den Buchstaben nicht erkennen und die, die ihn
freimütig bekämpfen. Ohne Buchstaben kein Glaube. Und mit auch manchmal nicht, das ist die Aussage.
#96 Illuminatus † 22:56:48 | Mittwoch, 4. August 2010
Matthäus 10.2 Johannes Paul II War der dynamische Frontmann. Benedikt „the BRAIN“ im Hintergrund. Zusammen
haben sie die Kommunisten im Osten geknackt. Jetzt ist „the BRAIN“ selber Papst geworden. Hoffentlich
gibt es jemanden,der in seine großen Fußstapfen treten kann,wenn es so weit ist.
#94 Antipacelli † 22:54:55 | Mittwoch, 4. August 2010
@Vorposter @Mt 10.2: Der Humor mag echt gewesen sein. Das Ganze bekommt dann nur ein „Gschmäckle“, wie
wir Schwaben sagen, wenn er den Humor nicht so sehr als Papst, sondern eben als Schauspieler hatte. Das
erinnert mich ein wenig an die BILD-Schlagzeile „Wir sind Papst“ nach der Wahl Ratzingers. BILD ist bekanntlich
ein Judenblatt! @Johannes Gemeint ist Johannes Dörmann, Der theologische Weg Johannes Pauls II. …ww.verlag-anton-schmid.de/…_glaubenskrise_3.htm
(Band I …ww.verlag-anton-schmid.de/files/theolw_1.htm, Band II …ww.verlag-anton-schmid.de/…_glaubenskrise_4.htm)
Pius XII. war ein wahrer Judenretter! „Das Problem ist sehr komplex, weil die Seligsprechung dieses Mannes
den Versuch der Kirche impliziert, alle bösen Dinge auszulöschen, die er tat.“ Gerne wollte ich mal
wissen, wer mehr eifrige Juden vor den Nazis versteckt hat als die katholische Kirche und Papst Pius XII.,
der sogar seine Privatgemächer dafür zur Verfügung stellte. Pius XII. hat sich so sehr für verfolgte
und bedrohte Juden eingesetzt, dass er von den (kirchen)hasserfüllten Nazi-Schergen gar als „Judenpapst“
bezeichnet wurde. Aus der Sicht von Nazis hat Pius XII. „böse Dinge“ gemacht, die 100.000en Juden (laut
dem jüdischen Historiker Pinchas Lapide über 700.000) das Leben gerettet haben. Das kann niemand auslöschen!
Und Pius XII.’ Seligsprechung wird sich niemals gegen die Wahrheit stellen. Da mache sich Oberrabbiner
Di Segni bitte keine all zu großen Sorgen.
#86 Antipacelli † 22:44:52 | Mittwoch, 4. August 2010
@Vorposter @Chrysostomus Hesse: ich kann ihm nirgendwo nachweisen, daß er ein Häretiker ist Andere konnten
es!!! Kennen Sie die Bücher des Münsteraner Theologieprofessores Johannes Dörmann? @Einfalt Wenn Wojtyla
den Papst nur gespielt hat, war er ein Betrüger. Das „Attentat“ vom 13.5.81 war z.B. erwiesenermaßen
ein Fake!
@Antipacelli Soll das etwa heißen, der Humor von Johannes Paul II. war falsch? Im Gegenteil hat dieser
Papst die Jugend besonders angesprochen. Das war sein Charisma, weil er damit Erfahrungen gehabt hat.
Es war seine Stärke auf Menschen zuzugehen, nicht seine Schwäche.
@Antipacelli Jedenfalls hatte Woytila früh in seiner Karriere Schauspielertalent bewiesen. Und Schauspieler
tun, wie zahlreiche Biographien beweisen, das was sie tun auch aus Überzeugung.
@Antipacelli Joh. Paul war schon Papst. Einer der weniger guten. Aber Papst. Ich halte es mit G. Hesse(sicher
nicht gerade ein Modernist), der über ihn so geurteilt hat. „Der jetzige Papst (Johannes Paul II.) redet
dauernd Blödsinn. Ununterbrochen redet er Blödsinn! Aber ich kann ihm nirgendwo nachweisen, daß er
ein Häretiker ist.“
#79 Antipacelli † 22:36:56 | Mittwoch, 4. August 2010
@Joh. Chrys.: Davon bin ich mir nicht so sicher!!! Ich bin sicher, Johannes Paul II war überzeugt davon,
was er tat. Für mich bleibt die Frage: War er überzeugt davon, dass er Papst ist oder wusste er schon
immer, dass er das nur spielt! Sprich: Papst oder Schauspieler – aus Überzeugung!
@Illuminatus Jaja, jedes Profil hat Neurose. Schamgefühltes Gefälle vor einem Brett. Mücke, Elefant.
Splitter, Balken. Was noch? Seine Bemerkungen entsprechen dem engstirnigen Vorhaben sich in der umweltlosen
Wahrnehmung zu rechtfertigen. Er tut es für andere. Er will ihnen zeigen, wie groß die Welt ist.
#70 paulgerhardt 22:08:33 | Mittwoch, 4. August 2010
@einfalt @illuminatus @einfalt Die letzten Bundeskanzler so seit Willi Brandt sind doch eh eine Ansammlung
von Unfähigkeit, Als bekennendes CDU-Mitglied verbitte ich mir solche Beleidigungen gegenüber Bundeskanzlern
unseres Landes! Egal, ob, Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder oder Merkel! Eher zeugt der Name des Posters
von einer Ansammlung an Unfähigkeit! Unser Land kaputtzumachen- das meint jeder zu können- aber unserer
Gemeinschaft zu nützen- das ist das Recht der Idioten…nämlich derjenigen, die noch eine kleine Prise
Menschlichkeit und Nächstenliebe im Blut haben! Demokratie ist eben etwas für hilfsbereite, tolerante
Idioten und nicht irgendwas für selbstverliebte und anmaßende Extremisten und Theokraten @illuminatus
Wahrscheinlich wählt er auch noch in 100 Jahren CDU,auch wenn von dieser Partei als Spitzenkandidat nur
ein Besenstiel aufgestellt wird. Hauptsache CDU. Richtig! Und wo wäre das Problem? Wenn ein Drecksack
wie Schmidberger aufgestellt würde, würde ich jeden wählen, der sich einem solchen Tyrannen und Menschenfeind
gegenüberstellt! Aber mal ganz ehrlich…ich hätte vor einigen Jahren bei einer einzigen Wahl fast von
mal die „Grünen“ gewählt…
#69 Walter F. † 22:08:32 | Mittwoch, 4. August 2010
@ Einfalt Als „Atomuboot“ bezeichnet man Unterwasserschiffe mit nuklearem Antrieb, die Terminologie ist
nun mal so. Natürlich können dieselelektrische Uboote (oder solche mit AIP-Antrieb) genutzt werden,
um Nuklearwaffen zu tragen. Allerdings gilt das – im Extremfall – für alle Unterseeboote. Insofern ist
ein derartiger Verweis nichts als vollkommen dümmliche Panikmache.
@Illuminatus Wahrscheinlich wählt er auch noch in 100 Jahren CDU,auch wenn von dieser Partei als Spitzenkandidat
nur ein Besenstiel aufgestellt wird. Hauptsache CDU. Datt allerdings is nun wirklich schwer anzunehmen,
auf ne Besenstielin is er ja nu schon hereinjefallen!
#67 Illuminatus † 21:59:54 | Mittwoch, 4. August 2010
der seit fast 30 Jahren Jahren CDU-Mitglied ist Das ist das Problem in Deutschland. Wos I net kenn,des
friss I net. Wahrscheinlich wählt er auch noch in 100 Jahren CDU,auch wenn von dieser Partei als Spitzenkandidat
nur ein Besenstiel aufgestellt wird. Hauptsache CDU.
@paulgerhardt Bruder Schmidtberger kann ich mir gut als Bundeskanzler vorstellen. Ich kann mir das auch
gut vorstellen. Die letzten Bundeskanzler so seit Willi Brandt sind doch eh eine Ansammlung von Unfähigkeit,
da kommt es auf einen Solchen mehr oder weniger och nich mehr an.
#65 paulgerhardt 21:52:50 | Mittwoch, 4. August 2010
@antek Bruder Schmidtberger kann ich mir gut als Bundeskanzler vorstellen. Schön! Da würde selbst Gregor
Gysi Angela Merkel mit Handkuss wählen…!Dann hätten wir endlich mal eine Bundeskanzlerin mit 99% Zustimmung…
würde dein Bruder Franzl als Kanzler kandidieren!
@Walter F. Das war etwas ungeschickt ausgedrückt, sicher, es handelt sich um U-Boote mit Brennstoffzellentechnik,
die allerdings als Atomwaffenträger geeignet sind. Sogar ziemlich gut, insbesondere für Marschflugkörper.
Wichtiger ist: mehr traditionelle Katholiken in deutschen Spitzenämtern. Wir haben gute Leute. Bruder
Schmidtberger kann ich mir gut als Bundeskanzler vorstellen. Atheisten und Homoperverse dürfen keine
Spitzenämter mehr erhalten.
zu den Außerirdischen! O:O Folgende Leser melden sich bitte bei uns. Die Außerirdischen suchen Sie!
Ihr Chip wurde falsch programmiert und soll umgepolt werden. Die von den Außerirdischen in diesem Tröt
falsch Gepolten sind: Sycamore, Antipacelli, kristall und Constantin Bitte schalten Sie Ihr Handy ein
und wählen Sie 09005-554449 begin_of_the_skype_highlighting 09005-554449 end_of_the_skype_highlighting
Dann kann der Kontakt erfolgen. Die Kosten übernehmen die Außerirdischen!
#56 Illuminatus † 21:43:49 | Mittwoch, 4. August 2010
immigranten Der eine will sie loswerden,der andere reinholen Die Immigrantenkinder bedrohen die Identität
des jüdischen Staates,so Nethanjahu info.kopp-verlag.de/…n-gastarbeitern.html CDU Wulff will dagegen
mehr Immigranten in deutschen Spitzenämtern sehen. Der eine hat zu viele Kinder,der andere zu wenige.
#54 Antipacelli † 21:34:15 | Mittwoch, 4. August 2010
Kabbala: Diese Sätze hatten vorher gefehlt – sorry! Ein erstes Zentrum der Kabbala entstand um Isaak
den Blinden in der Provence, ein zweites später in Gerona (Katalonien) um Mose ben Nachman. Das Verhältnis
von Philosophie und Mythologie schwankte. Abraham Abulafia formte unter Aufnahme der Philosphie eine „philosophische
Kabbala“, die echte Mystik, d.h. die Vereinigung mit der Gottheit, erstrebte. Den mythologischen Pol bildete
die kastilianische Kabbala um Mose aus Burgos, die sich besonders mit dem Dämonischen beschäftigte,
umfangreiche Listen von Engelwesen aufstellte und sich auch um Sammlung und Kommentierung alter Überlieferungen
bemühte. Elemente der geronesischen und kastilianischen Kabbala treffen zusammen im Hauptwerk der älteren
Kabbala, dem Sohar. Gemeinsame Grundlagen der älteren Kabbala sind… (siehe unten!)
#53 Illuminatus † 21:34:01 | Mittwoch, 4. August 2010
Die FDP will eine atomwaffenfreie Welt www.frieden-mitmachen.de/…_wir_zaehlen_auf_sie! Wird Israel seine
deutschen Atomuboote inklusive Inhalt freiwillig vor der FDP Parteizentrale abliefern ? Ahmadinedschad
würde das sicher freuen.