Die Zeit, als es keine Ministrantinnen gab + Die beste Antwort ist Heiligkeit + Moschee am Ground Zero + Frau Käßmann unterrichtet im Ruhrgebiet + Messerattacke auf Priester
Die Zeit, als es keine Ministrantinnen gab
Vatikan. Gestern empfing der Papst über 50.000 Ministranten
zur Generalaudienz. In seiner deutschen Ansprache begrüßte der Papst zuerst die Mädchen: „Liebe Ministrantinnen
und Ministranten“. Die Begegnung erinnerte den Papst „an die Zeit, als ich selber Ministrant war.“ Bei
dem Treffen legte sich der Heilige Vater ein weißes Halstuch um, das er von den Ministranten geschenkt
bekam.
Die beste Antwort ist Heiligkeit
Vatikan. Es gibt „oftmals falsche und unbegründete“ Angriffe
auf die Kirche und ihre Vertreter. Das erklärte der vatikanische Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone
im Namen des Papstes in einem gestrigen Grußwort an die US-amerikanischen Kolumbus-Ritter. Als Antwort
auf die Angriffe empfahl der Kirchenfürst „eine große Treue zum Wort Gottes“ und „ein stärkeres Bemühen
um Heiligkeit“. Nach einer Zeit der Reinigung werde das Licht der Kirche noch stärker leuchten. Das Schreiben
dankt allen, die in den „turbulenten Zeiten“ hinter dem Papst stehen.
Moschee am Ground Zero
USA. Gut
hundert Meter vom Ground Zero entfernt, wo bis zum September 2003 das World Trade Center stand, soll eine
Moschee entstehen. Die US-Denkmalschutzbehörde genehmigte das Projekt am Dienstag. Die Muselmanen werden
ein fünfzehnstöckiges Gemeindezentrum mit einer Moschee errichten.
Frau Käßmann unterrichtet im Ruhrgebiet
Deutschland. Ab 1. Januar 2011 unterrichtet die protestantische Ex-Laienbischöfin Margot Käßmann (52)
an der Universität Bochum. Frau Käßmann wird ein Jahr lang eine neu eingerichtete Gastprofessur besetzen.
Dabei wird sie über Ökumenismus und Sozialethik forschen.
Messerattacke auf Priester
Deutschland.
Am Montag überfielen mindestens zwei Täter einen siebzigjährigen Priester in seinem Haus in der Stadt
Ludwigshafen. Das berichtete das deutsche Portal ‘morgenweb.de’. Die Einbrecher weckten den Geistlichen
und stachen auf ihn ein. Dann forderten sie sein Bargeld, die EC-Karte und die dazugehörige Geheimnummer.
Der Priester kam mit Stichverletzungen aber ohne Lebensgefahr in ein Spital. Die Polizei konnte zwei dringend
Tatverdächtige fassen.
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128 Lesermeinungen
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An alle männlichen User, die glauben, sie seien von Gott wegen ihres Gesclechtes bevorzugt. Es ist traurig,
dass Gott, von der männlich dominierten katholischen Kirche so geohrfeigt wird und hier besonders von
Menschen, die der katholischen Kirche als männliche Laien angehören und meinen, sie müssen etwas verteidigen
und selbst oder gerade dann, wenn der Papst auch mal positiv zu weiblichen Menschen steht. Gott braucht
keine Ministrantinnen, er braucht auch keine männlichen katholischen Priester, er braucht auch keinen
Papst, er braucht auch keine Ignoranten. Gott möchte eins, Ebenbilder, die diesen Namen verdienen, die
Liebe üben, gegenüber der Schöpfung, die Liebe üben gegenüber allem was auf eine Art Liebe verbreiten
möchte, die sehen, dass Gott in Liebe Mann und Frau als MENSCH erschaffen hat, als sein Ebenbild, das
sich nicht nur im Mann verkörpert, sondern auch in der Frau. Und insofern braucht Gott wieder Ministrantinnen
und auch Priesterinnen, Bischöfinnen, Päpstinnen, Tiere und Pflanzen aller Art. Und insofern ist es
auch kein Widerspruch zu dem, was ich oben geschrieben habe. Euch allen einen schönen Sonntag und denkt
mal darüber nach, wenn ihr wieder die Kirche in den vordersten Bänken bevölkert und dabei denkt: „Wie
gut, dass ich nicht so bin, wie die Weibsleute dahinten, denn ich bin ja ein Mann, genau wie Gott selbst.“
Ich kann darauf nur sagen, „nicht jeder der Herr, Herr sagt, wird in das Reich meines Vaters eingehen,
sondern der den Willen meines Vaters tut.“ Der Wille heißt nicht Frauendiskriminierung.
Ministrantenwallfahrt Ein Medien-Maxe wallte auf Kosten der Steuerzahler nach Rom. Er konnte im Interview
gar nicht begreifen, einen gelösten und fröhlichen Bischof Fürst unter ebenso fröhlichen Ministranten
zu sehen. Er konnte es sich kaum verkneifen den Bischof nach den neuesten sexuellen Übergriffen zu befragen.
Seine Welt ist Sex, nicht die des Bischofs. Wovon der Bauch voll ist, davon der Mund überquillt besonders
bei medialen Kirchenschändern.
Bussmann Die Kirche braucht keine Ministrantinnen. Ministranten sind die zukünftigen Priester ! Wir brauchen
keine Gören mit Muttchen im Anhang – weil Mädi will auch dabei sein und Mutti glänzt wenn Mädi neben
den Priester rumtänzelt. Schwachsinn sowas. Die Sauferei nach der Hl.Messe reicht ja schon – wo der Priester
wie der Dorftrottel rumgrölt. Genügen euch nicht die Dreckschlampen im Bett der Zölibatbrecher – braucht
ihr noch die zukünftigen Schlampen am Altar? Verrottetes liberales Kirchenpack !
Liebe Frau Bußmann, genau da liegt doch die Crux im System! Jeder meint einfach machen zu müssen. Keiner
will mehr den Gehorsam gegenüber den Autoriäten üben, wo kommen wir denn dahin? Anarchie in unserer
hl. Mutter Kirche? Da sei Gott vor! Und was heißt denn „unten“? Das klingt so verächtlich. Nein, die
Kirche teilt sich in zwei Stände, nämlich den geweihten Personen die je nach Weihestand die sakramentalen
Gnadengaben vermitteln und die Herde leiten und führen, und die Laien, die sich in Gehorsam üben und
ihren Hirten folgen müssen. Leider ist es heute doch eher so, dass die Schafe die Hirten vor sich hertreiben.
Mit mir hätte es sowas nicht gegeben. Niemals! Gruß und Segen.
bejorommer †-1:12:38:57 Da ist das eigene Denken und der eigene Verstand in nicht geringem Maße gefordert.
Die katholische Morallehre lehrt Verstand – doch diese Art „Denken“ will die Spaßgesellschat à la Sodom
und Gomorrha nicht mehr.
Die Zeit, als es noch keine Ministrantinnen gab oh, der Papst hat gelernt, es geht doch mit Ministrantinnen.
Ja, wenn die Kirche „unten“ nicht einfach gemacht hätte und nur die Befehle von oben angenommen hätte,
gäbe es keine Ministrantinnen. o^/
Moschee am Ground Zero! Nicht nur in Deutschland, wo die etablierte Politik, die Medien und sogar die
Kirchen sich in den Klauen der Political Correctness befinden, können Moscheebauten nirgendwo mehr verhindert
werden, sondern, wie man sieht, auch in den USA nicht, und das nicht mal am Ground Zero. New Yorks Bürgermeister
M. Bloomberg mußte den Moscheebau wohl oder übel genehmigen, denn in den USA gilt die Religionsfreiheit
als die höchste amerikanische Religion, der sich alle Bürger unterzuordnen haben. Und niemandem kommt
infolgedessen etwa das Recht zu, Argumente dafür zu sammeln, daß sich hinter einer Religion ja auch
eine Gruppierung verstecken könnte, die die totale Machtausübung über alle und alles anstrebt, so wie
das von der Islamisierung zu befürchten steht.
Sie besetzt eine neu geschaffene Stelle an der Universität. Käßmann als Vortragende in Sachen Sozialethik
hat schon eine gewisse Ironie. Sie kann den Studenten vielleicht einschlägige Fingerzeige zu den Themen
Alkohol am Steuer und Stelldicheins mit verheirateten Bekannten in der Privatwohnung geben. Die Übung
in solchen Disziplinen ist zwar – Käßmann selber beweists – nicht sehr hilfreich in Bezug auf Glaubwürdigkeit
und Bestand des eigenen Arbeitsplatzes, aber vielleicht helfen ihre Tips ja zumindest anderen Protestanten,
nicht in dieselben Fettnäpfchen zu treten? Im Grunde eine Frechheit, dass hier einfach Steuergeld weggepulvert
wird um die gefallene Heldin der 68-er nun auf einer – natürlich eigens für sie geschaffenen – Stelle
zu entsorgen. Für so eine schaffen ihre 68-erKumpels mal eben auf Steuerzahlers Kosten einen neuen Posten.
Mag man über das „facilis descendus Averni“ sagen, was man will – bei allem Emporkommen gilt das, was
die Catalani vom Singen sagte: ›Es ist, wie in jenem Fall, viel leichter hinauf- als hinunterzukommen‹.
In unserm Fall hier habe ich kein Mitgefühl mit derer, die da am Nasenring nach oben gezogen wird.
GoethesMoese Da befinden Sie sich in bester muslimischer Geisteshaltung. Freut mich- – Ich begegne der
muslimischen „Geisteshaltung“ mit Hochachtung da sie extrem antiliberal und antilaizistisch ist :)3
L.M… und kochen lernen! Die meisten Frauen können das auch nicht mehr. Dafür stehen die Männer am
Herd, die Effeminisierung des Mannes. Wo das endet, sehen wir an der Zunahme der Homoleidenden. Jawoll!
#122 bejorommer 19:35:15 | Donnerstag, 5. August 2010
Goldengel – Blinder Glaube ist für einen Menschen mit Verstand und Denkvermögen einfach zuwenig Ja das
neue Testament ist ist hervorragend und nur das lehrt die große, hervorragende Exbischöfin Käßmann.
Aber nicht alles, was sich so an Wildwuchs, im Laufe der Jahrhunderte, dazu und da herum entwickelt hat,
hat noch etwas mit Gott zu tun. Da ist das eigene Denken und der eigene Verstand in nicht geringem Maße
gefordert. Man sollte so auch zu bedneken versuchen, daß keine der christlichen Kirchen die Wahrheit
gepachtet hat und daß nur Gott ganz allein wissen dürfte, welche der christlichen Kirchen ihm und der
Wahrheit wirklich näher ist. Jegliche Rechthaberei ist ist da nur naiv und unsinnig. So könnten die
christlichen Kirchen wieder glaubwürdiger werden, wenn man gemeinsam, gleichberechtigt und auf Augenhöhe,
ganz bescheiden, in nicht wenigen Dingen nach der Wahrheit suchen würde, anstatt sich als Besitzer derselben
hinzustellen zu versuchen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#121 Goldengel 17:29:58 | Donnerstag, 5. August 2010
GoethesGeliebte Schön, dass Sie Goethe so verehren, dennoch lesen Sie bitte auch das Neue Testament.
Die Sätze Christi haben sehr viel Interessantes zu bieten – auch Ihnen. Nein – ich bin nicht als Missionar
unterwegs – mein Rat ist rein wissenschaftlich
#119 Goldengel 17:22:37 | Donnerstag, 5. August 2010
GoethesGeliebte Es ist mir schon klar, warum Sie sich diesen Lesernamen gegeben haben, doch einige Ihrer
Ausführungen sind Goethe einfach nicht würdig. Eine Amöbe, die denken soll?
„Menschlichkeit“, die keine ist Sehr viele reden von „Menschlichkeit“, sorgen aber durch ihr Arrangment
mit der Sünde dafür, dass sie sich mehr und mehr von der wahren Menschlichkeit verabschieden www.razyboard.com/…07688-5949395-0.html
Die „Humanität“ nach eigenen Wünschen und Gesetzen kommt einem Blindflug gleich; nur Gottes Wille bewahrt
ddn Menschen vor der seelentödlichen Erkrankung der Selbstanbetung www.razyboard.com/…07691-5948612-0.html
Der Heilige Geist will nur in der Kirche gehört werden; daher auch die vom Vater der Lüge gesäte Feindschaft
gegen sie www.razyboard.com/…07697-5932554-0.html
#115 Goldengel 17:02:12 | Donnerstag, 5. August 2010
GoethesGeliebte Mit solchen Sätzen machen Sie Goethe aber keine Ehre, welcher der Wissenschaft zugetan
war und in Freimaurerkreisen verkehrte: Jesus wollte sicherlich nicht, daß alle Menschen den lieben langen
Tag nur Gott verherrlichen, ansonsten hätte er ihnen kein fähiges Gehirn spendieren müssen, da hätte
der Denkapparat einer Amöbe auch gereicht. Selten SO einen Unsinn gelesen.
@Chico Sein Kreuz auf sich zu nehmen und sich selbst zu verleugnen. ER ist uns in allem Vorbild – nicht
die Menschen, die sich selber zum Maßstab nehmen. Da bin ich völlig anderer Auffassung, warum sollte
Gott den Menschen nach seinem Ebenbilde erschaffen haben um dann Selbstverleugnung von ihm zu verlangen ?
Dieses Gottesbild (und es gibt deren gleichberechtigt viele) ist mir zu antik. Jesus wollte sicherlich
nicht, daß alle Menschen den lieben langen Tag nur Gott verherrlichen, ansonsten hätte er ihnen kein
fähiges Gehirn spendieren müssen, da hätte der Denkapparat einer Amöbe auch gereicht.
#112 tjark.p † 16:24:31 | Donnerstag, 5. August 2010
chico Und das nennst du Arbeit. Soll ich mal bei deinem Chef petzen, dass du dich den ganzen Tag auf unchristlichen
Seiten rumtreibst?? Das gibt wenigstens eine Abmahnung.
#110 Pascal123 16:19:46 | Donnerstag, 5. August 2010
@chico Was machen Sie dann hier??? Anstatt hier ständig anderen sagen zu wollen was man machen sollte
und was nicht. Richten Sie doch Ihr Leben auf Gott aus. Beten und Arbeiten. Aber nur für das nötigste.
Fernseher,Zeitung,Internet ist nicht Gott. Armenspeisungen,das Evangelium predigen, Gotttes und Nächstenlieben
leben. Auf auf es gibt noch viel zu tun.
#109 chico flojo 16:07:35 | Donnerstag, 5. August 2010
@GoethesGeliebte O nein – genau das erwartet Christus von uns. Wir sollen nach dem streben, was Gottes
ist. Wer das nicht verstehen WILL, der hat wirklich ein Problem. Und das heißt „Der breite Weg“. Es ist
zu anstrengend, durch die enge Pforte zu gehen, nicht wahr? Man muß sich halt von liebgewonnenen Gewohnheiten
lösen, alle seine Handlungen im Lichte des Glaubens beurteilen, seinen Willen unter den Willen Gottes
stellen. Die Nachfolge Christi ist genauso zu verstehen, wie er es gesagt hat: Sein Kreuz auf sich zu
nehmen und sich selbst zu verleugnen. ER ist uns in allem Vorbild – nicht die Menschen, die sich selber
zum Maßstab nehmen. Und Fr. Käßmann tut genau das, was Paulus angesprochen hat, als er vor den Leuten
warnte, die eine falsche Lehre, eben ein anderes Evangelium verkünden wollen.
@Chico Nein – genau das tut sie eben nicht. Sie verkündet nicht das Wort Gottes, sondern ein anderes
Evangelium Ich dachte eigentlich, die Bibel sei für alle identisch ? Dann verkündet sie genauso das
Evangelium wie die Katholiken, nur ohne deren unbiblischen Schwulst. Es geht um das Reich Gottes, zugunsten
dessen wir uns von allen irdischen Strebungen freimachen müssen Nein, müssen wir überhaupt nicht, das
hätte Jesus so auch nicht gewollt, das interpretiert die katholische Kirche so.
#107 chico flojo 15:50:49 | Donnerstag, 5. August 2010
@GoethesGeliebte Nein – genau das tut sie eben nicht. Sie verkündet nicht das Wort Gottes, sondern ein
anderes Evangelium. Was Paulus zu so etwas geschrieben hat, können Sie nachlesen. Was Sie als unbiblisch
bezeichnen, ist in Wirklichkeit aus der Heiligen Schrift ableitbar. Es geht um das Reich Gottes, zugunsten
dessen wir uns von allen irdischen Strebungen freimachen müssen – auch als Verheiratete! Und für einen
Priester gilt das noch viel mehr, der sich einzig und allein dem Dienst an Gott und den Menschen verschrieben
hat – er ist mit Christus verheiratet.
#106 Pascal123 15:49:46 | Donnerstag, 5. August 2010
@horrido Der macht doch razyboard, das ist ja wohl vernünftig. Der mones ist ja auch immer hier wie vereinbart
man das mit seiner Arbeit??? Quatsch sorry. Geld vom Amt kommt ja immer am 1. jeden Monats.Denkfehler.
Die „Aktivitäten“ von Frau Kässmann Diese gefallen wohl denjenigen, die meinen, Frau Kässmann wäre
eine „Geistliche“; als Laiin mit ehemaligem Künstlernamen „Bischöfin“ kann sie sich so lange im Weltgeist
tummeln wie sie will und jenen ihre Gesinnung als „kirchlich“ auftischen, die darauf reinfallen oder reinfallen
wollen. Wenn römisch Katholiken diese Laiin hofieren, dann weil sie sich bereits von der wahren Lehre
der Kirche verabschiedet haben und eine Pseudolehre nach eigenem Wahnwitz vertreten www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
Die Kirche ist kein „Verein“, in dem eigene „Wünsche“ hineindemokratisiert ( hieneindiktiert ) werden
können. Die Kirche als der geheimnisvolle Leib Christi kann auch nur für jene Mutter sein, die sich
hier auf Erden nicht freiwillig zu den „lebenden (Seelen)Toten“ gesellen. www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
Die Kirche lässt sich auch nicht „hineindialogisieren“ in einen neuen Götzenkult der „Humanität“ www.razyboard.com/…07667-5901977-0.html
Sie ist und bleibt heilig und übernatürlich; www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html sie ist die Braut
der Wahrheit Jesus Christus, Nichts und niemand wird daran etwas ändern können.
Chico Das macht Frau Käsmann auch, nur ohne Menschenhass und ohne widernatürliche und unbiblische Forderungen,
wie Zölibat etc. Die Menschen haben auch ein gutes Gespür dafür, wer menschlich integer ist und wer
nicht, deshalb ist die Frau eben beliebt, da sie weiss, wo den Leuten der Schuh drückt, während Ihr
Euch vom Leben abgewand habt.
#102 marienkind 15:10:07 | Donnerstag, 5. August 2010
bejorommer Exbischöfin Käßmann ist eine großartige Theologin und Persönlichkeit, die auch bei den
allermeisten Katholiken akzeptiert und hoch geachtet ist. Sie war doch auch der absolute Star bei dem
ökumenischen Kirchentag… Na klar doch. Schon Paulus wußte das: „Es werden Zeiten kommen, in denen
man die gesunde Lehre nicht mehr erträgt und sich zum Ohrenkitzel Lehrer nach eigenen Gelüsten beschafft.
Von der Wahrheit aber wird man das Ohr abwenden und sich Fabeleien zuwenden (2 Tim. 4,3)“
#101 Antek † 15:06:15 | Donnerstag, 5. August 2010
@GoethesGeliebte Volle Kirchen sind nur ein Zeichen dafür, dass sich die Verantwortlichen an jeden Zeitgeistfurz
ankuscheln. Das hat die RKK nicht nötig.
#100 chico flojo 15:05:00 | Donnerstag, 5. August 2010
@GoethesGeliebte Nein – es geht einzig und allein darum, den Menschen das Wort Gottes zu verkünden –
und zwar ohne Wenn und Aber oder irgendwelche Abstriche. Das allein ist maßgeblich – nicht, was manche
Leute besser wissen zu müssen. Und Latein ist nach wie vor liturgische Sprache – passt Ihnen auch nicht,
ist aber egal.
#99 Pontifex 15:04:57 | Donnerstag, 5. August 2010
Pascal! Was verbreiten Sie denn da für Irrlehren, ich ermahne Sie väterlich! Selbstverständlich kann
und muss jeder an der Gnade Gottes mitwirken. Der Allmächtige handelt doch nicht nach dem Gießkannenprinzip,
nachdem jeder ein Tröpflein Gnaden erheischt! Nein, ich sage: Die Gnade Gottes will verdient sein. Bei
mir wären solche Irrlehren nicht möglich gewesen. Niemals! Gruß und Segen!
#98 defendor 15:02:32 | Donnerstag, 5. August 2010
Wo lauert die grösste Gefahr… …für die Heilige Mutter Kirche ? Der heilige Augustinus hat seine
Gedanken über die Interpreation des in der Geheimen Offenbarung des heiligen Johannes genannten „Tieres
und dessen Bildes“ in seinem Werkt „De civitate Dei“ ( „Ueber den Gottesstaat“ niedergeschrieben. Die
gerade heutige Aktualität dieser Gedankengänge ist denn augenscheinlich genug. –- Heiliger Augustinus:
„De civitate Dei“ ( XX.Buch,9) „…Was für ein Tier gemeint ist, wäre freilich genauer zu untersuchen,
jedenfalls aber widerspricht es rechtem Glauben nicht, wenn wir darunter den gottlosen Staat selber und
das Volk der Ungläubigen sehen (…) Sein Bild aber dürfte die Heuchelei sein, wie sie in den Menschen
zutage tritt, die den Glauben bekennen, aber ungläubig leben. Denn sie stellen sich, als wären sie etwas,
was sie doch nicht sind, und wenn sie sich nach Christus Christen nennen, ist es nicht ein wahres Alibi,
sondern ein Trugbild. Denn zu demselben Tier gehören nicht nur die OFFENEN FEINDE DES NAMENS CHRISTI
und seines ruhmvollen Staates, sondern auch das UNKRAUT, das am Ende der Weltzeit aus seinem Reiche, der
Kirche, zusammengelesen werden soll…“ –- Eindrückliche und prägnante Worte ! Und nun achten wir vermehrt
auf die „Früchte“ jener „Bilder“… auch hier in diesem Forum ! Besondere Empfehlung: dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
#97 Pascal123 14:57:38 | Donnerstag, 5. August 2010
@marienkind ja ja gähn gähn den sermon kennen wir ja schon. „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt
sind, da will ICH ( Gott anm. der Redaktion) mitten unter Ihnen sein“ „ Niemand kommt zum Vater denn durch
mich“ So führen Sie die Worte Gottes und seines Sohne ad adsurdum??? Heil und Gnade erteilt Gott der
Vater und sonst niemand, egal welche Konfession jemand vorher gehabt hat. Gnade wird Uns zuteil es ist
ein Geschenk ohne eigenes zutun, Gnade verdient man sich nicht. Denn Jeder mensch MUSS auf die Gnade Gottes
hoffen, denn KEIN Mensch wird seiner gerecht.
#95 chico flojo 14:52:18 | Donnerstag, 5. August 2010
@GoethesGeliebte Sicher – solange man den Leuten erzählt, was sie gerne hören wollen, funktioniert das.
Aber das ist kein maßgebliches Kriterium. So halten es auch die Politiker, wenn mal wieder Wahlkrampf
ist – dem ist dann genauso wenig zu trauen.
@Antek Der Vollpfosten bist wie üblich Du, denn wie der Vorschreiber zutreffend bemerkte, sind bei Käsmann
die Kirchen voll während bei Euch Kaschperln gähnende Leere herrscht.
#93 marienkind 14:46:20 | Donnerstag, 5. August 2010
bejorommer es gibt nur einen Gott Richtig! Und zwar den Ewigen Dreifaltigen Gott, der seine Kirche auf
Petrus den Fels und dessen Nachfolger in direkter Linie gebaut hat. Alle, die dies nicht akzeptieren sind
Sektierer.
#92 Pontifex 14:39:37 | Donnerstag, 5. August 2010
Ministrantinnen Jetzt werden Ministrantinnen sogar vom Papst eigens begrüßt und angesprochen, so als
wäre das selbstverständlich. Mit mir hätte es sowas nicht gegeben. Niemals!!!
#90 bejorommer 14:35:56 | Donnerstag, 5. August 2010
Pascal – es gibt nur einen Gott Exbischöfin Käßmann ist eine großartige Theologin und Persönlichkeit,
die auch bei den allermeisten Katholiken akzeptiert und hoch geachtet ist. Sie war doch auch der absolute
Star bei dem ökumenischen Kirchentag, was sie selbst, in ihrer bescheidenen Art garnicht wollte. Sie
ist eine der wenigen Theologen, die es noch schaffen volle Gotteshäuser zu haben. Das muß man auch als
Katholik doch neidlos zugeben. Ihre Karriere dürfte noch lange nicht zu Ende sein und die Universität,
bei der sie jetzt eine Professur bekommt, kann sich glücklich schätzen. Sie hat vor einigen Monaten
einen Vortrag in unserer zu 95% kathol. Region gehalten. Die Halle war übervoll und es waren sicherlich
auch zu 95% Katholiken, die ihr am Ende ihres Auftritts lange anhaltenden, stehenden Aplaus gespendet
haben. Sie ist eben eine Bischöfin, die den Menschen noch etwas zu sagen hat. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik
#85 tjark.p † 14:14:29 | Donnerstag, 5. August 2010
Frauen, die ihre Tage haben sind unrein. Das sagt auch Allah. monens: Du solltest dich mal um eine Professur
für Narzissmus, Selbüberschätzung und Pseudokatholische Esoterik bewerben.
#84 Pascal123 14:13:39 | Donnerstag, 5. August 2010
@Antek Na gut das du noch keine Fehler begangen hast, gelle Deine weiße Weste blendet geradezu Aua.
Sowas blödes. Außerdem hat Frau Käßmann Ihren Fehler eingesehen und Ihr Amt SOFORT niedergelegt. Das
hätte andere Katholischen Würdenträgern in so mancher Krise sehr gut zu Gesicht gestanden. Gilt auch
für die Pius-Brüder.
Blutungen Es ist beruhigend zu wissen, dass sich nie mehr etwas daran ändern wird, dass Mädchen am Altar
stehen, Frauen die Lesung vortragen oder die Kommunion austeilen. Aber über Blutungen habe ich mir beim
besten Willen noch keine Gedanken gemacht. Aber man lernt nie aus!!
Frau Kässmann „unterrichtet“ Sozialethik ? Schlimm genug, dass sie „Oekumenismus“ verballhornen will;
dass sie aber „Sozialethik“ unterrichten soll, dürfte sicherlich in ihrer „bemerkenswerten“ Aussage über
die teuflische Pille als „Segen Gottes“ liegen. Unzuchtförderung wird als „Segen Gottes“ vorgelogen.
Das gefällt doch den Weltmenschen, die sich lieber noch mehr in Ketten der Sünde legen lassen statt
diese abzuschütteln www.razyboard.com/…07697-5930912-0.html Ein erfundenes „Gewissen“ ist doch so bequem
mit dem eigenen Willen zu „vereinbaren“. www.razyboard.com/…07688-5907666-0.html Diese Seelenverblenderei
im Deckmantel des freimaurerischen „Schürzchens“ wird auch „Humanität“ genannt und hinterlässt das
genaue Gegenteil; den enthumanisierten Menschen ! www.razyboard.com/…07688-5949395-0.html Oh ja, der
Weltgeist „mag“ derartige „Professuren“ !
@bassman Das ist natürlich DAS Argument gegen Ministrantinnen oder wie?? Du meinst, bevor die Blutungen
bei einer Frau beginnen, darf sie am Altar stehen. Danach nicht mehr, bis die Blutungen wieder aufhören.
Richtig? Ist ok, meinetwegen.
#74 Pascal123 13:28:28 | Donnerstag, 5. August 2010
@Antek Beide bereuen Ihr früheres Leben und sagen, dass es falsch war, Parties und Karriere dem erfüllten
Leben einer Ehefrau vorzuziehen. Frau Herman ist 53 und Fürstin Gloria auch shcon über 40. In dem Alter
ist es zu spät für Kinder. Deshalb warnen sie die jüngeren Frauen vor den Fehlern, die sie gemacht
haben. Die gute Gloria ist auch schon 50 nurmal so. Frau Hermans Sohn ist gerade 13 oder 14 um den muss
Sie sich wohl kümmern. Sie hat einen Ehemann soweit Ich weiß, egal was sie da bereut oder nicht. Entweder
ist es Aufgabe der Frau Kinder zu erziehen und den Haushalt zu führen wie Sie sagten oder nicht??? Es
geht nur eins??? Wenn das IHre Aufgabe ist dann hat Sie nicht in der WEltgeschichte rumzugondeln und Vorträge
über Mutterschaft und Frausein zu halten, sondern Kartoffeln zu schälen und Ihrem Kind bei den Hausaufgabe
zu helfen. So sehr kann sie Karriere ja nicht bereuen wenn Sie immer noch Bücher schreibt und dafür
auf Buchmessen, in Talkshows und Autorenlesungen rumgurkt. Entweder bin Ich wie Sie sagt Mutter die Ihr
früheres Leben bereut und BIN dann Frau und Mutter oder Sie geniesst immer noch Ruhm,Geld und Parties
die es auch gibt auf solchen Veranstaltungen und lassen mein Kind immer noch Abendeweise alleine. Wenn
Ich letzteres tue dann verurteile Ich aber bitte nicht andere Frauen die Arbeiten gehen wollen oder müssen
um Ihre KInder zu ernähren und vielleicht gerne zu Hause bleiben würde es aber nicht können weil Sie
keinen Hotelier heiraten konnten!! Ekelhaft Bigott
@ Matthäus Keine Frau durfte ihn berühren. Nicht mal den Saum seines Gewandes lies er anfassen. Das
ist natürlich DAS Argument gegen Ministrantinnen oder wie??
@Mrs. Zeitgeist Marienkind – Zitat: „ich bin die Anpassung an den Zeitgeist“. Dann bist Du hegelianischer
Marxist. Nichts Neues und könnte mit Dilthey konform gehen.
#70 marienkind 13:23:11 | Donnerstag, 5. August 2010
tjark.p Wir leben im Jahr 2010, da sind solche Bibelzitate wirklich obsolet Wo steht, daß die Worte aus
der Hl. Schrift irgendwann ihre Gültigkeit verlieren? JESUS sagt „Ich bin die Wahrheit“ und nicht „Ich
bin die Anpassung an den Zeitgeist“.
Ja, das können unsere Feministinnen hier gar nicht nicht vertragen: Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern
unter wie dem Herrn (Christus); denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt der
Kirche ist; er hat sie gerettet, denn sie ist sein Leib. Wie aber die Kirche sich Christus unterordnet,
sollen sich die Frauen in allem den Männern unterordnen. (Epheser 5,22-24)
#60 tjark.p † 12:20:45 | Donnerstag, 5. August 2010
marienkind Vielleicht hast du es schon mitbekommen. Wir leben im Jahr 2010, da sind solche Bibelzitate
wirklich obsolet. Aber wenn dir danach ist, dann tu, was du nicht lassen kannst, solange du dich dabei
wohlfühlst.
#59 marienkind 12:17:49 | Donnerstag, 5. August 2010
Luther.Frau / tjark.p Warum muss ich meinem Mann alle Entscheidungen überlassen? Wie gut, dass der Mann
der Frau nichts mehr vorzuschreiben hat. In der Hl. Schrift gibt es von Paulus dazu ganz klare Worte:
Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn (Christus); denn der Mann ist das Haupt der
Frau, wie auch Christus das Haupt der Kirche ist; er hat sie gerettet, denn sie ist sein Leib. Wie aber
die Kirche sich Christus unterordnet, sollen sich die Frauen in allem den Männern unterordnen. (Epheser
5,22-24)
#56 angel1405 † 11:39:05 | Donnerstag, 5. August 2010
Heimli das denken sich hier wohl irgendwelche Hinterweltler. Die Zeiten haben sich längst geändert und
die Frau ist eben nicht mehr nur Ehefrau und Mutter. Sie wird bei weitem mehr gefordert und sie ist es
auch, die noch über allem den Überblick behalten muss. Es geht hier tatsächlich nicht darum, ob eine
Frau lieber zuhause ist und sich langweilt, weil Haushalt und Kinder – das ist doch keine Arbeit, macht
sich alles von alleine – oft geht es gar nicht anders, dass sie auch Arbeit aufnehmen muss und froh sein
kann, wenn sie überhaupt eine bekommt. Denn sobald es eine Mutter ist, die eine Arbeit aufnehmen will,
da werden ihr bereits da Steine in Weg gelegt – man ist doch nicht mehr jung, dynamisch und flexibel.
Aber die Frauen haben es ja so leicht hier. Das können eben auch nur Männer schreiben und so blöd daherreden,
weil sie gar keine Ahnung haben. Und außerdem sind die Frauen auch nicht dumm, dass sie sich nur hinter
den Herd stellen und den Kindern die Windeln wechseln. Auch sie haben ein Recht auf Anerkennung und Selbstbestätigung
und wie gesagt, oft genug muss die Frau arbeiten gehen, um für das tägliche Essen etc. sorgen zu können,
und wenn sie dabei sich selber überfordert, aber sie ist für die Familie da.
#54 angel1405 † 11:22:11 | Donnerstag, 5. August 2010
JörgJunker Na, das ist doch wirklich eine erfreuliche Nachricht und gut, dass man sieht, dass Priester
auch nette Menschen sind, die einen tatsächlich überzeugen können vom Glauben und das Kirche eben nicht
doof ist. Schön, dass Sie das hier so gerschrieben haben. Danke für diesen Beitrag.
#53 JörgJunker † 11:13:17 | Donnerstag, 5. August 2010
So gehts auch… Meine Tochter ist damals durch ihren Dienst als Ministrantin bei einem freundlichen und
sehr authentischen Priester von ihrer „Kirche ist doof“ Haltung abgekommen und zu einem so begeisterten
und engagierten Kirchenmitglied geworden, dass sie Kirchenmusik studiert!
#52 angel1405 † 10:59:08 | Donnerstag, 5. August 2010
Goldengel Ich glaube nicht, dass im Jenseits eine Strafe gesühnt werden muss. Ich glaube vielmehr, dass
es heißen soll, dass die Menschen zu Lebzeiten ihr Leben gerecht, barmherzig und gut gegenüber Jedermann
zu führen hat, dass man einen anständigen Lebenswandel führen soll und im Herzen rein bleiben soll.
Wir werden alle von äußeren Einflüssen geprägt, durch das Schleche wie durch das Gute. Wir sollen
uns aber nicht nach dem Schlechten und Bösen orientieren, sondern das Gute im Auge behalten. Das ist
auch wieder das oberste Gebot, dass uns Christus sagte, dass wir eben unseren Nächsten lieben sollen,
ja sogar unsere Feinde. Für sämtliche Fehler, die wir hier machen, werden wir zu Lebzeiten die Konsequenzen
tragen müssen – somit trägt auch jeder sein Kreuz bereits zu Lebzeiten. Jeder sein eigenes. Jeder von
uns ist gefragt, zu Lebzeiten, jetzt und hier ein gutes Leben zu führen, tut er dies nicht, so muss er
ebenso jetzt und hier dafür aufkommen und die Konsequenzen tragen. Der eine bereut sie vielleicht dann,
dem anderen sind sie egal, weil er so abgebrüht ist. Aus diesem Grunde gibt es in der KK auch die Beichte,
damit man sich von der Sünde, den Fehlern losspricht und bereut. Man muss es ehrlich meinen und ehrlich
bereuen und zu seinen Fehlern stehen und darf sie nicht bei anderen suchen.
#51 Siegfried 10:49:52 | Donnerstag, 5. August 2010
Als der Heilige Vater Ministrant war; da war dieser Dient die Stelle für die Musterung und Bildung des
Priesternachwuchses. Diese Eigenschaft wurde diesem Dienst genommen. Nachdem der Dienst, durch die Erpressung
von Kardinal Döpfner, in Deutschland ab ca 1972 den Mädchen übertragen wurde. Die DBK stellte bereits
1988 fest, daß erfreulicher Weise die Mädchen mehr und mehr diesen Dienst übernehmen. Dort wo, die
Mädchen den Dienst ergreifen, würden die Knaben aus der Dienstleistung verschwinden. Die DBK stellte
fest, „dieser Mangel muß weiter betrachtet und geeignete Gegenschritte ergriffen werden, damit das Gleichgewicht
nicht total verloren geht und die Knaben diesen Dienst nicht mehr annehmen.“ Dies sei zwar schade, da
dieser Dienst der Förderung des Priesternachwuchses diene, aber die Frauen und Mädchen dürfen nicht
enttäuscht werrden. Wenn, dann müssen neue Wege gefunden werden die Knaben für das Priesteramt zu begeistern.
Wer das Unheil kennt, aber den falschen Weg geht muß damit fertig werden. 1. die Knaben werden durch
Lehrermangel in der Grundschule benachteiligt und in der Kirche durch die Veränderung des Dienstes zum
Mädchendienst von der Erlernung der Liturgie ausgeschlossen; 2. die Mädchen können in diesem Dienst
für das Priesteramt begeistert werden, können den Priesterdienst nicht ergreifen. Sie lehnen den Glauben
als junge Frauen ab , oder werden krankhafte Pastis. Die Knaben azs dem Ministrantendienst werden oft
Pastis, die für die Frauenweihe kämpfen. Das innerkirchliche Problem, die Bischöfe.
#50 Goldengel 10:16:07 | Donnerstag, 5. August 2010
angel1405 Sie haben wieder recht – Gott straft nicht. Doch der Sünder straft sich eben selbst durch seine
Sünden, die irgendwann mal auf ihn selbst zurückfallen im Jenseits. Deshalb hat die RKK die Aufgabe
den Geist Christi zu stärken, indem diese gegen die Sünde spricht. Es soll jeder Priester mit viel Verständnis
den Gläubigen klarmachen, dass jede Art von Sünde dem Menschen vom Weg zu Gott entfernt. Dass man als
Normalbürger nicht immer beten kann und auch seine Gedanken nicht immer bei Gott haben kann, ist klar,
doch sollte man wenigstens 1x in der Woche sein Herz bei Gott haben, um an Christus zu denken, eben am
Sonntag. Christus spricht: Gedenkt meiner! Diesen Satz empfahl er uns, damit wir durch ihn zu Gott kommen
und uns nicht abbringen lassen vom Weg zur Wahrheit, auch wenn den Menschen die Lüge oft wie eine Fessel
umgibt durch seine Umgebung. Die RKK hat viel zu tun – Sie soll endlich für der Sünde warnen und zwar
wie Christus selbst es tat – auch teilweise Warnungen aussprechen, damit der Mensch weiß, dass ihm nicht
alles verziehen werden kann und dass das Leben kein Spiel ist. Das sollen die Priester der RKK dem Gläubigen
übermitteln können und DAS finde ich fehlt heute reihenweise bei den Predigten. o^/
#47 Compassion 10:11:27 | Donnerstag, 5. August 2010
Goldengel,stricken Sie ruhig weiter an Ihrer Wahrheit. Sie wissen ja auch schon wer verdammt ist… Sie
gehören wahrscheinlich zu denen, die ohne Zwischenaufenthalt im Fegfeuer direkt in den Himmel gehen.
@Pascal123 Beide bereuen Ihr früheres Leben und sagen, dass es falsch war, Parties und Karriere dem erfüllten
Leben einer Ehefrau vorzuziehen. Frau Herman ist 53 und Fürstin Gloria auch shcon über 40. In dem Alter
ist es zu spät für Kinder. Deshalb warnen sie die jüngeren Frauen vor den Fehlern, die sie gemacht
haben.
#45 angel1405 † 10:04:30 | Donnerstag, 5. August 2010
Antek Es stimmt nicht was Sie sagen. Gott macht nicht die Sünder platt. Sie strecken sich schon selber
zu Lebzeiten, was dann auch in etwa der Hölle gleich kommt. Gott ist ein barmherziger Gott und kein strafender.
Jesus ist dafür am Kreuz gestorben, dass er von uns allen die Sünden auf sich genommen hat. Es gibt
nicht das Fegefeuer in dem Sinn und das Kreuz muss ein jeder zu Lebzeiten tragen. Lesen Sie doch mal das
NT. Ich kann es echt nicht mehr mit anhören. Im AT stand immer, dass Gott strafen würde etc. Gott ist
in Jesus Mensch geworden und hat sich ihnen offenbart. Warum will das einfach nicht in Ihren Kopf gehen
?
#44 Goldengel 10:02:57 | Donnerstag, 5. August 2010
die Rotte der Verdammten nennt die Wahrheit „unhöflich“. Christus wurde als so unhöflich empfunden,
dass man ihn gekreuzigt hat. Die Sünder hielten ihn nicht mehr aus und die verlogenen Hohenpriester griffen
zum letzten Mittel ihrer Selbstveteidigung ihrer Lügen: dem Verrat und bezichtigten den Gottessohn der
Gotteslästerung. So unhöflich erschien Christus den Pharisäern.
#42 Pascal123 09:58:23 | Donnerstag, 5. August 2010
@Antek Aufgabe der Frau ist nunmal Kindererziehung und Haushalt. Na dann sagen Sie das mal Frau Hermans
und der Gloria Thun und Hab-Nix. Die beiden dürfen ständig geistigen Dünnschiss absondern und gleichzeitig
Ihre Kinder vernachlässigen ob das mal richtig ist????
Millardäre verschenken Milliarden ! „„USA: Gates, Buffett & Co. Amerikas Superreiche verschenken Milliarden
Wer hat, der gibt: Die US-Milliardäre Warren Buffett und Bill Gates haben etliche Gleichgesinnte gefunden,
die einen großen Teil ihres Vermögens spenden wollen. „“ Sueddeutsche Zeitung vom 4.8.2010 Wann wird
die katholische Kirche ihre Milliarden verschenken? Aus Vatikanistan bisher keine Meldung. Also warten
wir mal ab. G_ttes Segen von Finkelsztaijn
#38 angel1405 † 09:55:08 | Donnerstag, 5. August 2010
Guten Morgen wenigstens kurz will ich mich hier melden, habe zwar wie meistens eigentlich keine Zeit,
aber ich habe ein paar gesehen, die ich grüßen will und denen ich einen schönen Tag will. VG!angel1405
#33 Compassion 09:44:46 | Donnerstag, 5. August 2010
Goldengel,wenn man ein angeschlagenes Selbstwertgefühl hat ,fühlt man sich doch gleich besser wenn man
seine Mitmenschen hier erniedrigen kann,nicht wahr. :)3
#32 Goldengel 09:42:43 | Donnerstag, 5. August 2010
Compassion Vorsicht Ihr Ärger wird ja schon ziemlich offensichtlich – das sieht ja schon nach einem Outing
aus. Immer die Wahrheit – so mitten rein, das geht doch net, gelle. So macht Ihr Leben wohl keinen Spaß
mehr.
#30 Compassion 09:40:29 | Donnerstag, 5. August 2010
Goldengel,anstatt sich immer genüßlich über die Fehler Ihrer Mitmenschen auszulassen,sollten Sie lieber
für diese beten. Aber dann haben Sie ja nichts mehr zu lästern und Ihr Leben macht keinen Spaß mehr.