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Die Zeit, als es keine Ministrantinnen gab + Die beste Antwort ist Heiligkeit + Moschee am Ground Zero + Frau Käßmann unterrichtet im Ruhrgebiet + Messerattacke auf Priester
Die Zeit, als es keine Ministrantinnen gab

Vatikan. Gestern empfing der Papst über 50.000 Ministranten zur Generalaudienz. In seiner deutschen Ansprache begrüßte der Papst zuerst die Mädchen: „Liebe Ministrantinnen und Ministranten“. Die Begegnung erinnerte den Papst „an die Zeit, als ich selber Ministrant war.“ Bei dem Treffen legte sich der Heilige Vater ein weißes Halstuch um, das er von den Ministranten geschenkt bekam.

Die beste Antwort ist Heiligkeit

Vatikan. Es gibt „oftmals falsche und unbegründete“ Angriffe auf die Kirche und ihre Vertreter. Das erklärte der vatikanische Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone im Namen des Papstes in einem gestrigen Grußwort an die US-amerikanischen Kolumbus-Ritter. Als Antwort auf die Angriffe empfahl der Kirchenfürst „eine große Treue zum Wort Gottes“ und „ein stärkeres Bemühen um Heiligkeit“. Nach einer Zeit der Reinigung werde das Licht der Kirche noch stärker leuchten. Das Schreiben dankt allen, die in den „turbulenten Zeiten“ hinter dem Papst stehen.

Moschee am Ground Zero

USA. Gut hundert Meter vom Ground Zero entfernt, wo bis zum September 2003 das World Trade Center stand, soll eine Moschee entstehen. Die US-Denkmalschutzbehörde genehmigte das Projekt am Dienstag. Die Muselmanen werden ein fünfzehnstöckiges Gemeindezentrum mit einer Moschee errichten.

Frau Käßmann unterrichtet im Ruhrgebiet

Deutschland. Ab 1. Januar 2011 unterrichtet die protestantische Ex-Laienbischöfin Margot Käßmann (52) an der Universität Bochum. Frau Käßmann wird ein Jahr lang eine neu eingerichtete Gastprofessur besetzen. Dabei wird sie über Ökumenismus und Sozialethik forschen.

Messerattacke auf Priester

Deutschland. Am Montag überfielen mindestens zwei Täter einen siebzigjährigen Priester in seinem Haus in der Stadt Ludwigshafen. Das berichtete das deutsche Portal ‘morgenweb.de’. Die Einbrecher weckten den Geistlichen und stachen auf ihn ein. Dann forderten sie sein Bargeld, die EC-Karte und die dazugehörige Geheimnummer. Der Priester kam mit Stichverletzungen aber ohne Lebensgefahr in ein Spital. Die Polizei konnte zwei dringend Tatverdächtige fassen.
      
128 Lesermeinungen
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#141   Brigitte Bussmann   09:50:53 | Samstag, 7. August 2010
An alle männlichen User, die glauben, sie seien von Gott wegen ihres Gesclechtes bevorzugt.
Es ist traurig, dass Gott, von der männlich dominierten katholischen Kirche so geohrfeigt wird und hier besonders von Menschen, die der katholischen Kirche als männliche Laien angehören und meinen, sie müssen etwas verteidigen und selbst oder gerade dann, wenn der Papst auch mal positiv zu weiblichen Menschen steht.
Gott braucht keine Ministrantinnen, er braucht auch keine männlichen katholischen Priester, er braucht auch keinen Papst, er braucht auch keine Ignoranten.
Gott möchte eins, Ebenbilder, die diesen Namen verdienen, die Liebe üben, gegenüber der Schöpfung, die Liebe üben gegenüber allem was auf eine Art Liebe verbreiten möchte, die sehen, dass Gott in Liebe Mann und Frau als MENSCH erschaffen hat, als sein Ebenbild, das sich nicht nur im Mann verkörpert, sondern auch in der Frau.
Und insofern braucht Gott wieder Ministrantinnen und auch Priesterinnen, Bischöfinnen, Päpstinnen, Tiere und Pflanzen aller Art. Und insofern ist es auch kein Widerspruch zu dem, was ich oben geschrieben habe.
Euch allen einen schönen Sonntag und denkt mal darüber nach, wenn ihr wieder die Kirche in den vordersten Bänken bevölkert und dabei denkt: „Wie gut, dass ich nicht so bin, wie die Weibsleute dahinten, denn ich bin ja ein Mann, genau wie Gott selbst.“ Ich kann darauf nur sagen, „nicht jeder der Herr, Herr sagt, wird in das Reich meines Vaters eingehen, sondern der den Willen meines Vaters tut.“ Der Wille heißt nicht Frauendiskriminierung.
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#138   edwin   21:04:03 | Freitag, 6. August 2010
Ministrantenwallfahrt
Ein Medien-Maxe wallte auf Kosten der Steuerzahler nach Rom. Er konnte im Interview gar nicht begreifen, einen gelösten und fröhlichen Bischof Fürst unter ebenso fröhlichen Ministranten zu sehen. Er konnte es sich kaum verkneifen den Bischof nach den neuesten sexuellen Übergriffen zu befragen. Seine Welt ist Sex, nicht die des Bischofs. Wovon der Bauch voll ist, davon der Mund überquillt besonders bei medialen Kirchenschändern.
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#137   Goldengel   14:20:50 | Freitag, 6. August 2010
Bussmann
Die Kirche braucht keine Ministrantinnen.
Ministranten sind die zukünftigen Priester !
Wir brauchen keine Gören mit Muttchen im Anhang – weil Mädi will auch dabei sein und Mutti glänzt wenn Mädi neben den Priester rumtänzelt.
Schwachsinn sowas.
Die Sauferei nach der Hl.Messe reicht ja schon – wo der Priester wie der Dorftrottel rumgrölt.
Genügen euch nicht die Dreckschlampen im Bett der Zölibatbrecher – braucht ihr noch die zukünftigen Schlampen am Altar?
Verrottetes liberales Kirchenpack !
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#136   Pontifex   14:13:35 | Freitag, 6. August 2010
Liebe Frau Bußmann,
genau da liegt doch die Crux im System! Jeder meint einfach machen zu müssen. Keiner will mehr den Gehorsam gegenüber den Autoriäten üben, wo kommen wir denn dahin? Anarchie in unserer hl. Mutter Kirche? Da sei Gott vor! Und was heißt denn „unten“? Das klingt so verächtlich. Nein, die Kirche teilt sich in zwei Stände, nämlich den geweihten Personen die je nach Weihestand die sakramentalen Gnadengaben vermitteln und die Herde leiten und führen, und die Laien, die sich in Gehorsam üben und ihren Hirten folgen müssen.
Leider ist es heute doch eher so, dass die Schafe die Hirten vor sich hertreiben. Mit mir O:) hätte es sowas nicht gegeben. Niemals! Gruß und Segen.
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#135   Goldengel   09:35:08 | Freitag, 6. August 2010
bejorommer †-1:12:38:57
Da ist das eigene Denken und der eigene Verstand in nicht geringem Maße gefordert.
Die katholische Morallehre lehrt Verstand – doch diese Art „Denken“ will die Spaßgesellschat à la Sodom und Gomorrha nicht mehr.
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#134   Brigitte Bussmann   09:32:46 | Freitag, 6. August 2010
Die Zeit, als es noch keine Ministrantinnen gab
oh, der Papst hat gelernt, es geht doch mit Ministrantinnen. Ja, wenn die Kirche „unten“ nicht einfach gemacht hätte und nur die Befehle von oben angenommen hätte, gäbe es keine Ministrantinnen. o^/
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#132   Vineta   02:02:41 | Freitag, 6. August 2010
Moschee am Ground Zero!
Nicht nur in Deutschland, wo die etablierte Politik, die Medien und sogar die Kirchen sich in den Klauen der Political Correctness befinden, können Moscheebauten nirgendwo mehr verhindert werden, sondern, wie man sieht, auch in den USA nicht, und das nicht mal am Ground Zero.
New Yorks Bürgermeister M. Bloomberg mußte den Moscheebau wohl oder übel genehmigen, denn in den USA gilt die Religionsfreiheit als die höchste amerikanische Religion, der sich alle Bürger unterzuordnen haben.
Und niemandem kommt infolgedessen etwa das Recht zu, Argumente dafür zu sammeln, daß sich hinter einer Religion ja auch eine Gruppierung verstecken könnte, die die totale Machtausübung über alle und alles anstrebt, so wie das von der Islamisierung zu befürchten steht.
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#131   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   22:29:21 | Donnerstag, 5. August 2010
Sie besetzt eine neu geschaffene Stelle an der Universität.
Käßmann als Vortragende in Sachen Sozialethik hat schon eine gewisse Ironie. Sie kann den Studenten vielleicht einschlägige Fingerzeige zu den Themen Alkohol am Steuer und Stelldicheins mit verheirateten Bekannten in der Privatwohnung geben.
Die Übung in solchen Disziplinen ist zwar – Käßmann selber beweists – nicht sehr hilfreich in Bezug auf Glaubwürdigkeit und Bestand des eigenen Arbeitsplatzes, aber vielleicht helfen ihre Tips ja zumindest anderen Protestanten, nicht in dieselben Fettnäpfchen zu treten?
Im Grunde eine Frechheit, dass hier einfach Steuergeld weggepulvert wird um die gefallene Heldin der 68-er nun auf einer – natürlich eigens für sie geschaffenen – Stelle zu entsorgen.
Für so eine schaffen ihre 68-erKumpels mal eben auf Steuerzahlers Kosten einen neuen Posten.
Mag man über das „facilis descendus Averni“ sagen, was man will
– bei allem Emporkommen gilt das, was die Catalani vom Singen sagte:
›Es ist, wie in jenem Fall, viel leichter hinauf- als hinunterzukommen‹.
In unserm Fall hier habe ich kein Mitgefühl mit derer, die da am Nasenring nach oben
gezogen wird.
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#129   Matthäus 10.2 †   21:25:39 | Donnerstag, 5. August 2010
Was ist ein Mann
der nicht kochen kann?
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#128   El Greco   20:37:16 | Donnerstag, 5. August 2010
an L.M.
Dafür stehen die Männer am Herd
Wo haben Sie das denn erfahren?
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#127   LM.   20:27:00 | Donnerstag, 5. August 2010
GoethesMoese
Da befinden Sie sich in bester muslimischer Geisteshaltung.
Freut mich- – Ich begegne der muslimischen „Geisteshaltung“ mit Hochachtung da sie extrem antiliberal und antilaizistisch ist :)3
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#125   GoethesGeliebte   20:20:57 | Donnerstag, 5. August 2010
@LM
Da befinden Sie sich in bester muslimischer Geisteshaltung. Religiöse Fanatiker haben mehr Gemeinsamkeiten als sie wahrhaben wollen.
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#124   aufrechterkatholik   20:13:34 | Donnerstag, 5. August 2010
L.M…
und kochen lernen! Die meisten Frauen können das auch nicht mehr. Dafür stehen die Männer am Herd, die Effeminisierung des Mannes. Wo das endet, sehen wir an der Zunahme der Homoleidenden. Jawoll!
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#123   LM.   20:07:42 | Donnerstag, 5. August 2010
Universität ist kein Ort für Frauen
Besser wäre es die Zeit sinnvoller auszufüllen mit Turnen und Gymnastik
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#122   bejorommer   19:35:15 | Donnerstag, 5. August 2010
Goldengel – Blinder Glaube ist für einen Menschen mit Verstand und Denkvermögen einfach zuwenig
Ja das neue Testament ist ist hervorragend und nur das lehrt die große, hervorragende Exbischöfin Käßmann.
Aber nicht alles, was sich so an Wildwuchs, im Laufe der Jahrhunderte, dazu und da herum entwickelt hat, hat noch etwas mit Gott zu tun.
Da ist das eigene Denken und der eigene Verstand in nicht geringem Maße gefordert.
Man sollte so auch zu bedneken versuchen, daß keine der christlichen Kirchen die Wahrheit gepachtet hat und daß nur Gott ganz allein wissen dürfte, welche der christlichen Kirchen ihm und der Wahrheit wirklich näher ist.
Jegliche Rechthaberei ist ist da nur naiv und unsinnig.
So könnten die christlichen Kirchen wieder glaubwürdiger werden, wenn man gemeinsam, gleichberechtigt und auf Augenhöhe, ganz bescheiden, in nicht wenigen Dingen nach der Wahrheit suchen würde, anstatt sich als Besitzer derselben hinzustellen zu versuchen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#121   Goldengel   17:29:58 | Donnerstag, 5. August 2010
GoethesGeliebte
Schön, dass Sie Goethe so verehren, dennoch lesen Sie bitte auch das Neue Testament.
Die Sätze Christi haben sehr viel Interessantes zu bieten – auch Ihnen. Nein – ich bin nicht als Missionar unterwegs – mein Rat ist rein wissenschaftlich :-)
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#120   GoethesGeliebte   17:27:20 | Donnerstag, 5. August 2010
Goldy
Welcher Mensch könnte schon von sich behaupten, daß seine Ausführungen Goethens würdig wären ?
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#119   Goldengel   17:22:37 | Donnerstag, 5. August 2010
GoethesGeliebte
Es ist mir schon klar, warum Sie sich diesen Lesernamen gegeben haben, doch einige Ihrer Ausführungen sind Goethe einfach nicht würdig. Eine Amöbe, die denken soll? :-P
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#118   GoethesGeliebte   17:16:59 | Donnerstag, 5. August 2010
@Goldy
Sehen Sie, auch ich bin der Wissenschaft zugetan, von daher passt’s ganz gut.
Auch der Religion ist er sehr reserviert gegenübergestanden.
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#116   monens   17:04:13 | Donnerstag, 5. August 2010
„Menschlichkeit“, die keine ist
Sehr viele reden von „Menschlichkeit“, sorgen aber durch ihr Arrangment mit der Sünde dafür, dass sie sich mehr und mehr von der wahren Menschlichkeit verabschieden
www.razyboard.com/…07688-5949395-0.html
Die „Humanität“ nach eigenen Wünschen und Gesetzen kommt einem Blindflug gleich; nur Gottes Wille bewahrt ddn Menschen vor der seelentödlichen Erkrankung der Selbstanbetung
www.razyboard.com/…07691-5948612-0.html
Der Heilige Geist will nur in der Kirche gehört werden; daher auch die vom Vater der Lüge gesäte Feindschaft gegen sie
www.razyboard.com/…07697-5932554-0.html
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#115   Goldengel   17:02:12 | Donnerstag, 5. August 2010
GoethesGeliebte
Mit solchen Sätzen machen Sie Goethe aber keine Ehre, welcher der Wissenschaft zugetan war und in Freimaurerkreisen verkehrte:
Jesus wollte sicherlich nicht, daß alle Menschen den lieben langen Tag nur Gott verherrlichen, ansonsten hätte er ihnen kein fähiges Gehirn spendieren müssen, da hätte der Denkapparat einer Amöbe auch gereicht.
Selten SO einen Unsinn gelesen.
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#114   sct   16:59:55 | Donnerstag, 5. August 2010
Moschee am Ground Zero
Wenn es eine Komödie wäre könnte man darüber lachen…
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#113   GoethesGeliebte   16:43:29 | Donnerstag, 5. August 2010
@Chico
Sein Kreuz auf sich zu nehmen und sich selbst zu verleugnen. ER ist uns in allem Vorbild – nicht die Menschen, die sich selber zum Maßstab nehmen.
Da bin ich völlig anderer Auffassung, warum sollte Gott den Menschen nach seinem Ebenbilde erschaffen haben um dann Selbstverleugnung von ihm zu verlangen ?
Dieses Gottesbild (und es gibt deren gleichberechtigt viele) ist mir zu antik.
Jesus wollte sicherlich nicht, daß alle Menschen den lieben langen Tag nur Gott verherrlichen, ansonsten hätte er ihnen kein fähiges Gehirn spendieren müssen, da hätte der Denkapparat einer Amöbe auch gereicht.
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#112   tjark.p †   16:24:31 | Donnerstag, 5. August 2010
chico
Und das nennst du Arbeit. Soll ich mal bei deinem Chef petzen, dass du dich den ganzen Tag auf unchristlichen Seiten rumtreibst?? Das gibt wenigstens eine Abmahnung.
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#111   chico flojo   16:22:47 | Donnerstag, 5. August 2010
@Pascal123
Und was machen Sie hier? Also – ich hab’ jetzt gleich Feierabend.
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#110   Pascal123   16:19:46 | Donnerstag, 5. August 2010
@chico
Was machen Sie dann hier???
Anstatt hier ständig anderen sagen zu wollen was man machen sollte und was nicht. Richten Sie doch Ihr Leben auf Gott aus.
Beten und Arbeiten. Aber nur für das nötigste.
Fernseher,Zeitung,Internet ist nicht Gott.
Armenspeisungen,das Evangelium predigen, Gotttes und Nächstenlieben leben.
Auf auf es gibt noch viel zu tun.
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#109   chico flojo   16:07:35 | Donnerstag, 5. August 2010
@GoethesGeliebte
O nein – genau das erwartet Christus von uns. Wir sollen nach dem streben, was Gottes ist. Wer das nicht verstehen WILL, der hat wirklich ein Problem. Und das heißt „Der breite Weg“. Es ist zu anstrengend, durch die enge Pforte zu gehen, nicht wahr? Man muß sich halt von liebgewonnenen Gewohnheiten lösen, alle seine Handlungen im Lichte des Glaubens beurteilen, seinen Willen unter den Willen Gottes stellen. Die Nachfolge Christi ist genauso zu verstehen, wie er es gesagt hat: Sein Kreuz auf sich zu nehmen und sich selbst zu verleugnen. ER ist uns in allem Vorbild – nicht die Menschen, die sich selber zum Maßstab nehmen.
Und Fr. Käßmann tut genau das, was Paulus angesprochen hat, als er vor den Leuten warnte, die eine falsche Lehre, eben ein anderes Evangelium verkünden wollen.
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#108   GoethesGeliebte   15:57:57 | Donnerstag, 5. August 2010
@Chico
Nein – genau das tut sie eben nicht. Sie verkündet nicht das Wort Gottes, sondern ein anderes Evangelium
Ich dachte eigentlich, die Bibel sei für alle identisch ?
Dann verkündet sie genauso das Evangelium wie die Katholiken, nur ohne deren unbiblischen Schwulst.
Es geht um das Reich Gottes, zugunsten dessen wir uns von allen irdischen Strebungen freimachen müssen
Nein, müssen wir überhaupt nicht, das hätte Jesus so auch nicht gewollt, das interpretiert die katholische Kirche so.
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#107   chico flojo   15:50:49 | Donnerstag, 5. August 2010
@GoethesGeliebte
Nein – genau das tut sie eben nicht. Sie verkündet nicht das Wort Gottes, sondern ein anderes Evangelium. Was Paulus zu so etwas geschrieben hat, können Sie nachlesen. Was Sie als unbiblisch bezeichnen, ist in Wirklichkeit aus der Heiligen Schrift ableitbar. Es geht um das Reich Gottes, zugunsten dessen wir uns von allen irdischen Strebungen freimachen müssen – auch als Verheiratete! Und für einen Priester gilt das noch viel mehr, der sich einzig und allein dem Dienst an Gott und den Menschen verschrieben hat – er ist mit Christus verheiratet.
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#106   Pascal123   15:49:46 | Donnerstag, 5. August 2010
@horrido
Der macht doch razyboard, das ist ja wohl vernünftig.
Der mones ist ja auch immer hier wie vereinbart man das mit seiner Arbeit???
Quatsch sorry. Geld vom Amt kommt ja immer am 1. jeden Monats.Denkfehler.
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#104   monens   15:43:11 | Donnerstag, 5. August 2010
Die „Aktivitäten“ von Frau Kässmann
Diese gefallen wohl denjenigen, die meinen, Frau Kässmann wäre eine „Geistliche“; als Laiin mit ehemaligem Künstlernamen „Bischöfin“ kann sie sich so lange im Weltgeist tummeln wie sie will und jenen ihre Gesinnung als „kirchlich“ auftischen, die darauf reinfallen oder reinfallen wollen. Wenn römisch Katholiken diese Laiin hofieren, dann weil sie sich bereits von der wahren Lehre der Kirche verabschiedet haben und eine Pseudolehre nach eigenem Wahnwitz vertreten
www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
Die Kirche ist kein „Verein“, in dem eigene „Wünsche“ hineindemokratisiert ( hieneindiktiert ) werden können. Die Kirche als der geheimnisvolle Leib Christi kann auch nur für jene Mutter sein, die sich hier auf Erden nicht freiwillig zu den „lebenden (Seelen)Toten“ gesellen.
www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
Die Kirche lässt sich auch nicht „hineindialogisieren“ in einen neuen Götzenkult der „Humanität“
www.razyboard.com/…07667-5901977-0.html
Sie ist und bleibt heilig und übernatürlich;
www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
sie ist die Braut der Wahrheit Jesus Christus, Nichts und niemand wird daran etwas ändern können.
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#103   GoethesGeliebte   15:25:24 | Donnerstag, 5. August 2010
Chico
Das macht Frau Käsmann auch, nur ohne Menschenhass und ohne widernatürliche und unbiblische Forderungen, wie Zölibat etc.
Die Menschen haben auch ein gutes Gespür dafür, wer menschlich integer ist und wer nicht, deshalb ist die Frau eben beliebt, da sie weiss, wo den Leuten der Schuh drückt, während Ihr Euch vom Leben abgewand habt.
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#102   marienkind   15:10:07 | Donnerstag, 5. August 2010
bejorommer
Exbischöfin Käßmann ist eine großartige Theologin und Persönlichkeit, die auch bei den allermeisten Katholiken akzeptiert und hoch geachtet ist. Sie war doch auch der absolute Star bei dem ökumenischen Kirchentag…
Na klar doch. Schon Paulus wußte das: „Es werden Zeiten kommen, in denen man die gesunde Lehre nicht mehr erträgt und sich zum Ohrenkitzel Lehrer nach eigenen Gelüsten beschafft. Von der Wahrheit aber wird man das Ohr abwenden und sich Fabeleien zuwenden (2 Tim. 4,3)“
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#101   Antek †   15:06:15 | Donnerstag, 5. August 2010
@GoethesGeliebte
Volle Kirchen sind nur ein Zeichen dafür, dass sich die Verantwortlichen an jeden Zeitgeistfurz ankuscheln. Das hat die RKK nicht nötig.
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#100   chico flojo   15:05:00 | Donnerstag, 5. August 2010
@GoethesGeliebte
Nein – es geht einzig und allein darum, den Menschen das Wort Gottes zu verkünden – und zwar ohne Wenn und Aber oder irgendwelche Abstriche. Das allein ist maßgeblich – nicht, was manche Leute besser wissen zu müssen. Und Latein ist nach wie vor liturgische Sprache – passt Ihnen auch nicht, ist aber egal.
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#99   Pontifex   15:04:57 | Donnerstag, 5. August 2010
Pascal!
Was verbreiten Sie denn da für Irrlehren, ich ermahne Sie väterlich! Selbstverständlich kann und muss jeder an der Gnade Gottes mitwirken. Der Allmächtige handelt doch nicht nach dem Gießkannenprinzip, nachdem jeder ein Tröpflein Gnaden erheischt! Nein, ich sage: Die Gnade Gottes will verdient sein.
Bei mir O:) wären solche Irrlehren nicht möglich gewesen. Niemals!
Gruß und Segen!
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#98   defendor   15:02:32 | Donnerstag, 5. August 2010
Wo lauert die grösste Gefahr…
…für die Heilige Mutter Kirche ?
Der
heilige Augustinus hat
seine Gedanken über die Interpreation des in der
Geheimen Offenbarung des heiligen Johannes genannten
„Tieres und dessen Bildes“
in seinem Werkt
„De civitate Dei“ ( „Ueber den Gottesstaat“ niedergeschrieben.
Die gerade heutige Aktualität dieser Gedankengänge ist denn augenscheinlich genug.
–-
Heiliger Augustinus: „De civitate Dei“ ( XX.Buch,9)
„…Was für ein
Tier gemeint ist, wäre freilich genauer zu untersuchen, jedenfalls aber widerspricht es rechtem Glauben nicht, wenn wir darunter den
gottlosen Staat selber und
das Volk der Ungläubigen sehen (…)
Sein Bild aber dürfte
die Heuchelei sein, wie sie in den Menschen zutage tritt,
die den Glauben bekennen, aber ungläubig leben.
Denn sie stellen sich, als wären sie etwas, was sie doch nicht sind, und wenn sie sich nach Christus Christen nennen, ist es nicht ein wahres Alibi, sondern
ein
Trugbild.
Denn zu
demselben Tier gehören
nicht nur die OFFENEN FEINDE DES NAMENS CHRISTI und seines ruhmvollen Staates,
sondern
auch das UNKRAUT, das am Ende der Weltzeit aus seinem Reiche, der Kirche, zusammengelesen werden soll…“
–-
Eindrückliche und prägnante Worte !
Und nun achten wir vermehrt auf die „Früchte“ jener „Bilder“…
auch hier in diesem Forum !
Besondere Empfehlung:
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#97   Pascal123   14:57:38 | Donnerstag, 5. August 2010
@marienkind
ja ja gähn gähn den sermon kennen wir ja schon.
„Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da will ICH ( Gott anm. der Redaktion) mitten unter Ihnen sein“
„ Niemand kommt zum Vater denn durch mich“
So führen Sie die Worte Gottes und seines Sohne ad adsurdum???
Heil und Gnade erteilt Gott der Vater und sonst niemand, egal welche Konfession jemand vorher gehabt hat.
Gnade wird Uns zuteil es ist ein Geschenk ohne eigenes zutun, Gnade verdient man sich nicht. Denn Jeder mensch MUSS auf die Gnade Gottes hoffen, denn KEIN Mensch wird seiner gerecht.
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#96   GoethesGeliebte   14:57:13 | Donnerstag, 5. August 2010
Ach chico
die Frage ist doch ob man die Menschen da abholt, wo sie heute nunmal stehen, oder ihnen alte Geschichten auf lateinisch entgegenmurmelt.
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#95   chico flojo   14:52:18 | Donnerstag, 5. August 2010
@GoethesGeliebte
Sicher – solange man den Leuten erzählt, was sie gerne hören wollen, funktioniert das. Aber das ist kein maßgebliches Kriterium. So halten es auch die Politiker, wenn mal wieder Wahlkrampf ist – dem ist dann genauso wenig zu trauen.
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#94   GoethesGeliebte   14:48:46 | Donnerstag, 5. August 2010
@Antek
Der Vollpfosten bist wie üblich Du, denn wie der Vorschreiber zutreffend bemerkte, sind bei Käsmann die Kirchen voll während bei Euch Kaschperln gähnende Leere herrscht.
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#93   marienkind   14:46:20 | Donnerstag, 5. August 2010
bejorommer
es gibt nur einen Gott
Richtig! Und zwar den Ewigen Dreifaltigen Gott, der seine Kirche auf Petrus den Fels und dessen Nachfolger in direkter Linie gebaut hat. Alle, die dies nicht akzeptieren sind Sektierer.
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#92   Pontifex   14:39:37 | Donnerstag, 5. August 2010
Ministrantinnen
Jetzt werden Ministrantinnen sogar vom Papst eigens begrüßt und angesprochen, so als wäre das selbstverständlich. Mit mir O:) hätte es sowas nicht gegeben. Niemals!!!
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#91   Antek †   14:39:33 | Donnerstag, 5. August 2010
@bejorommer:
ein Katholik, der eine Lutheranenbratze lobt, ha nicht mehr alle Tassen im Schrank. Du bist ein Vollpfosten.
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#90   bejorommer   14:35:56 | Donnerstag, 5. August 2010
Pascal – es gibt nur einen Gott
Exbischöfin Käßmann ist eine großartige Theologin und Persönlichkeit, die auch bei den allermeisten Katholiken akzeptiert und hoch geachtet ist. Sie war doch auch der absolute Star bei dem ökumenischen Kirchentag, was sie selbst, in ihrer bescheidenen Art garnicht wollte.
Sie ist eine der wenigen Theologen, die es noch schaffen volle Gotteshäuser zu haben. Das muß man auch als Katholik doch neidlos zugeben.
Ihre Karriere dürfte noch lange nicht zu Ende sein und die Universität, bei der sie jetzt eine Professur bekommt, kann sich glücklich schätzen.
Sie hat vor einigen Monaten einen Vortrag in unserer zu 95% kathol. Region gehalten. Die Halle war übervoll und es waren sicherlich auch zu 95% Katholiken, die ihr am Ende ihres Auftritts lange anhaltenden, stehenden Aplaus gespendet haben.
Sie ist eben eine Bischöfin, die den Menschen noch etwas zu sagen hat.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#89   Matthäus 10.2 †   14:30:08 | Donnerstag, 5. August 2010
Frauen @bassmann
es für Frauen eh was. Das nennt sich nicht Kirche, sondern Küche. :(3
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#88   bassman   14:24:51 | Donnerstag, 5. August 2010
Frauen
Wir hatten mal einen Pfarrer, der hat am Altar immer im Ohr gebohrt. Für solche sollte es aber auch eigene Kirchen geben.
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#87   chico flojo   14:18:48 | Donnerstag, 5. August 2010
@tjark.p
Wo Sie doch schon nicht wissen, was katholisch ist – wie wllen Sie dann wissen was pseudokatholisch ist?
Redaktion benachrichtigen
#85   tjark.p †   14:14:29 | Donnerstag, 5. August 2010
Frauen,
die ihre Tage haben sind unrein. Das sagt auch Allah.
monens: Du solltest dich mal um eine Professur für Narzissmus, Selbüberschätzung und Pseudokatholische Esoterik bewerben.
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#84   Pascal123   14:13:39 | Donnerstag, 5. August 2010
@Antek
Na gut das du noch keine Fehler begangen hast, gelle ;-)
Deine weiße Weste blendet geradezu Aua.
Sowas blödes.
Außerdem hat Frau Käßmann Ihren Fehler eingesehen und Ihr Amt SOFORT niedergelegt.
Das hätte andere Katholischen Würdenträgern in so mancher Krise sehr gut zu Gesicht gestanden.
Gilt auch für die Pius-Brüder.
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#82   Antek †   14:08:31 | Donnerstag, 5. August 2010
Professur
für Frau K:
1. Wie fahre ich besoffen Auto
2. Wie lasse ich mich scheiden
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#80   Matthäus 10.2 †   13:59:06 | Donnerstag, 5. August 2010
@bassmann
stimm! Für Frauen sollte eigene Kirchen geben.
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#79   bassman   13:57:13 | Donnerstag, 5. August 2010
Blutungen
Es ist beruhigend zu wissen, dass sich nie mehr etwas daran ändern wird, dass Mädchen am Altar stehen, Frauen die Lesung vortragen oder die Kommunion austeilen. Aber über Blutungen habe ich mir beim besten Willen noch keine Gedanken gemacht. Aber man lernt nie aus!!
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#78   Matthäus 10.2 †   13:56:22 | Donnerstag, 5. August 2010
@Pascal
Hunde dürfen auch nicht in die Kirche, außer als Opfer.
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#77   monens   13:55:14 | Donnerstag, 5. August 2010
Frau Kässmann „unterrichtet“ Sozialethik ?
Schlimm genug, dass sie „Oekumenismus“ verballhornen will; dass sie aber „Sozialethik“ unterrichten soll, dürfte sicherlich in ihrer „bemerkenswerten“ Aussage über die teuflische Pille als „Segen Gottes“ liegen. Unzuchtförderung wird als „Segen Gottes“ vorgelogen. Das gefällt doch den Weltmenschen, die sich lieber noch mehr in Ketten der Sünde legen lassen statt diese abzuschütteln
www.razyboard.com/…07697-5930912-0.html
Ein erfundenes „Gewissen“ ist doch so bequem mit dem eigenen Willen zu „vereinbaren“.
www.razyboard.com/…07688-5907666-0.html
Diese Seelenverblenderei im Deckmantel des freimaurerischen „Schürzchens“ wird auch „Humanität“ genannt und hinterlässt das genaue Gegenteil; den enthumanisierten Menschen !
www.razyboard.com/…07688-5949395-0.html
Oh ja, der Weltgeist „mag“ derartige „Professuren“ !
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#76   Pascal123   13:45:30 | Donnerstag, 5. August 2010
@matthäus
Nein darf Sie nicht!!!!
Auch keine Behinderten am Altar bitte das ist auch pfui pfui.
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#75   Matthäus 10.2 †   13:36:49 | Donnerstag, 5. August 2010
@bassman
Das ist natürlich DAS Argument gegen Ministrantinnen oder wie??
Du meinst, bevor die Blutungen bei einer Frau beginnen, darf sie am Altar stehen. Danach nicht mehr, bis die Blutungen wieder aufhören. Richtig? Ist ok, meinetwegen.
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#74   Pascal123   13:28:28 | Donnerstag, 5. August 2010
@Antek
Beide bereuen Ihr früheres Leben und sagen, dass es falsch war, Parties und Karriere dem erfüllten Leben einer Ehefrau vorzuziehen. Frau Herman ist 53 und Fürstin Gloria auch shcon über 40. In dem Alter ist es zu spät für Kinder. Deshalb warnen sie die jüngeren Frauen vor den Fehlern, die sie gemacht haben.
Die gute Gloria ist auch schon 50 nurmal so.
Frau Hermans Sohn ist gerade 13 oder 14 um den muss Sie sich wohl kümmern.
Sie hat einen Ehemann soweit Ich weiß, egal was sie da bereut oder nicht. Entweder ist es Aufgabe der Frau Kinder zu erziehen und den Haushalt zu führen wie Sie sagten oder nicht???
Es geht nur eins???
Wenn das IHre Aufgabe ist dann hat Sie nicht in der WEltgeschichte rumzugondeln und Vorträge über Mutterschaft und Frausein zu halten, sondern Kartoffeln zu schälen und Ihrem Kind bei den Hausaufgabe zu helfen.
So sehr kann sie Karriere ja nicht bereuen wenn Sie immer noch Bücher schreibt und dafür auf Buchmessen, in Talkshows und Autorenlesungen rumgurkt.
Entweder bin Ich wie Sie sagt Mutter die Ihr früheres Leben bereut und BIN dann Frau und Mutter oder Sie geniesst immer noch Ruhm,Geld und Parties die es auch gibt auf solchen Veranstaltungen und lassen mein Kind immer noch Abendeweise alleine.
Wenn Ich letzteres tue dann verurteile Ich aber bitte nicht andere Frauen die Arbeiten gehen wollen oder müssen um Ihre KInder zu ernähren und vielleicht gerne zu Hause bleiben würde es aber nicht können weil Sie keinen Hotelier heiraten konnten!!
Ekelhaft Bigott
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#73   bassman   13:27:50 | Donnerstag, 5. August 2010
@ Matthäus
Keine Frau durfte ihn berühren. Nicht mal den Saum seines Gewandes lies er anfassen.
Das ist natürlich DAS Argument gegen Ministrantinnen oder wie??
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#72   Matthäus 10.2 †   13:26:17 | Donnerstag, 5. August 2010
@Mrs. Zeitgeist
Marienkind – Zitat: „ich bin die Anpassung an den Zeitgeist“. Dann bist Du hegelianischer Marxist. Nichts Neues und könnte mit Dilthey konform gehen.
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#70   marienkind   13:23:11 | Donnerstag, 5. August 2010
tjark.p
Wir leben im Jahr 2010, da sind solche Bibelzitate wirklich obsolet
Wo steht, daß die Worte aus der Hl. Schrift irgendwann ihre Gültigkeit verlieren?
JESUS sagt „Ich bin die Wahrheit“ und nicht „Ich bin die Anpassung an den Zeitgeist“.
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#69   tjark.p †   13:14:03 | Donnerstag, 5. August 2010
Antek
Ich bin in S-H geboren. Und deine Versuche witzig zu sein, sind wirklich erbärmlich schlecht.
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#68   Antek †   13:11:48 | Donnerstag, 5. August 2010
@tjarkp.
ich dachte, du lebst noch in SH. Na gut, wenn Köln: Hat sich heute morgen Volker Beck dir verweigert und ein Date mit Hella v. S. vorgezogen? :-]
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#67   tjark.p †   13:04:16 | Donnerstag, 5. August 2010
Antek
Ein wirklich gelungener Versuch, witzig zu sein. In Köln gibts aber keine Seehunde, außer im Zoo eventuell. HAHAHAHA.
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#66   Antek †   13:02:16 | Donnerstag, 5. August 2010
@ptjarkp
Du redes :-D t Blasphemie. Hat sich der Seehund heute morgen dir verweigert?
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#65   tjark.p †   12:57:46 | Donnerstag, 5. August 2010
Kleidchen
tragen doch die Priester und Bischöfe etc.
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#64   Kraut   12:29:15 | Donnerstag, 5. August 2010
Wie? „emanzipierte Männer“…?
HAHAHAHAHAHA!
Meinen Sie die hiesigen Schwuppen oder was.
:-D :-D :-D
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#63   Antek †   12:28:02 | Donnerstag, 5. August 2010
Emanzipierte Männer
Was für ein Quark! Männer im Kleidchen. :-!
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#62   tjark.p †   12:23:52 | Donnerstag, 5. August 2010
Kraut
Und auch emanzipierten Männern passt das nicht. Stells dir vor.
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#61   Kraut   12:21:18 | Donnerstag, 5. August 2010
Ja, das können unsere Feministinnen hier gar nicht nicht vertragen:
Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn (Christus); denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt der Kirche ist; er hat sie gerettet, denn sie ist sein Leib. Wie aber die Kirche sich Christus unterordnet, sollen sich die Frauen in allem den Männern unterordnen. (Epheser 5,22-24)
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#60   tjark.p †   12:20:45 | Donnerstag, 5. August 2010
marienkind
Vielleicht hast du es schon mitbekommen. Wir leben im Jahr 2010, da sind solche Bibelzitate wirklich obsolet. Aber wenn dir danach ist, dann tu, was du nicht lassen kannst, solange du dich dabei wohlfühlst.
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#59   marienkind   12:17:49 | Donnerstag, 5. August 2010
Luther.Frau / tjark.p
Warum muss ich meinem Mann alle Entscheidungen überlassen?
Wie gut, dass der Mann der Frau nichts mehr vorzuschreiben hat.
In der Hl. Schrift gibt es von Paulus dazu ganz klare Worte:
Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn (Christus); denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt der Kirche ist; er hat sie gerettet, denn sie ist sein Leib. Wie aber die Kirche sich Christus unterordnet, sollen sich die Frauen in allem den Männern unterordnen. (Epheser 5,22-24)
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#58   Luther.Frau †   12:00:20 | Donnerstag, 5. August 2010
Sefirot
Die Zeiten, als es keine Ministrantinnen gab
:-( :-[ :'( :-S das wäre so einigen Usern hier ganz recht.
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#57   Sefirot   11:53:08 | Donnerstag, 5. August 2010
Die Zeiten, als es keine Ministrantinnen gab
sollen wohl wieder losbrechen…wa? :-D :-( :-[ :'( :-D :-( :-[
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#56   angel1405 †   11:39:05 | Donnerstag, 5. August 2010
Heimli
das denken sich hier wohl irgendwelche Hinterweltler. Die Zeiten haben sich längst geändert und die Frau ist eben nicht mehr nur Ehefrau und Mutter. Sie wird bei weitem mehr gefordert und sie ist es auch, die noch über allem den Überblick behalten muss. Es geht hier tatsächlich nicht darum, ob eine Frau lieber zuhause ist und sich langweilt, weil Haushalt und Kinder – das ist doch keine Arbeit, macht sich alles von alleine – oft geht es gar nicht anders, dass sie auch Arbeit aufnehmen muss und froh sein kann, wenn sie überhaupt eine bekommt. Denn sobald es eine Mutter ist, die eine Arbeit aufnehmen will, da werden ihr bereits da Steine in Weg gelegt – man ist doch nicht mehr jung, dynamisch und flexibel. Aber die Frauen haben es ja so leicht hier. Das können eben auch nur Männer schreiben und so blöd daherreden, weil sie gar keine Ahnung haben. Und außerdem sind die Frauen auch nicht dumm, dass sie sich nur hinter den Herd stellen und den Kindern die Windeln wechseln. Auch sie haben ein Recht auf Anerkennung und Selbstbestätigung und wie gesagt, oft genug muss die Frau arbeiten gehen, um für das tägliche Essen etc. sorgen zu können, und wenn sie dabei sich selber überfordert, aber sie ist für die Familie da.
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#54   angel1405 †   11:22:11 | Donnerstag, 5. August 2010
JörgJunker
Na, das ist doch wirklich eine erfreuliche Nachricht und gut, dass man sieht, dass Priester auch nette Menschen sind, die einen tatsächlich überzeugen können vom Glauben und das Kirche eben nicht doof ist. Schön, dass Sie das hier so gerschrieben haben. Danke für diesen Beitrag.
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#53   JörgJunker †   11:13:17 | Donnerstag, 5. August 2010
So gehts auch…
Meine Tochter ist damals durch ihren Dienst als Ministrantin bei einem freundlichen und sehr authentischen Priester von ihrer „Kirche ist doof“ Haltung abgekommen und zu einem so begeisterten und engagierten Kirchenmitglied geworden, dass sie Kirchenmusik studiert!
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#52   angel1405 †   10:59:08 | Donnerstag, 5. August 2010
Goldengel
Ich glaube nicht, dass im Jenseits eine Strafe gesühnt werden muss. Ich glaube vielmehr, dass es heißen soll, dass die Menschen zu Lebzeiten ihr Leben gerecht, barmherzig und gut gegenüber Jedermann zu führen hat, dass man einen anständigen Lebenswandel führen soll und im Herzen rein bleiben soll. Wir werden alle von äußeren Einflüssen geprägt, durch das Schleche wie durch das Gute. Wir sollen uns aber nicht nach dem Schlechten und Bösen orientieren, sondern das Gute im Auge behalten. Das ist auch wieder das oberste Gebot, dass uns Christus sagte, dass wir eben unseren Nächsten lieben sollen, ja sogar unsere Feinde. Für sämtliche Fehler, die wir hier machen, werden wir zu Lebzeiten die Konsequenzen tragen müssen – somit trägt auch jeder sein Kreuz bereits zu Lebzeiten. Jeder sein eigenes. Jeder von uns ist gefragt, zu Lebzeiten, jetzt und hier ein gutes Leben zu führen, tut er dies nicht, so muss er ebenso jetzt und hier dafür aufkommen und die Konsequenzen tragen. Der eine bereut sie vielleicht dann, dem anderen sind sie egal, weil er so abgebrüht ist. Aus diesem Grunde gibt es in der KK auch die Beichte, damit man sich von der Sünde, den Fehlern losspricht und bereut. Man muss es ehrlich meinen und ehrlich bereuen und zu seinen Fehlern stehen und darf sie nicht bei anderen suchen.
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#51   Siegfried   10:49:52 | Donnerstag, 5. August 2010
Als der Heilige Vater Ministrant war;
da war dieser Dient die Stelle für die Musterung und Bildung des Priesternachwuchses. Diese Eigenschaft wurde diesem Dienst genommen. Nachdem der Dienst, durch die Erpressung von Kardinal Döpfner, in Deutschland ab ca 1972 den Mädchen übertragen wurde.
Die DBK stellte bereits 1988 fest, daß erfreulicher Weise die Mädchen mehr und mehr diesen Dienst übernehmen. Dort wo, die Mädchen den Dienst ergreifen, würden die Knaben aus der Dienstleistung verschwinden. Die DBK stellte fest, „dieser Mangel muß weiter betrachtet und geeignete Gegenschritte ergriffen werden, damit das Gleichgewicht nicht total verloren geht und die Knaben diesen Dienst nicht mehr annehmen.“
Dies sei zwar schade, da dieser Dienst der Förderung des Priesternachwuchses diene, aber die Frauen und Mädchen dürfen nicht enttäuscht werrden. Wenn, dann müssen neue Wege gefunden werden die Knaben für das Priesteramt zu begeistern.
Wer das Unheil kennt, aber den falschen Weg geht muß damit fertig werden.
1. die Knaben werden durch Lehrermangel in der Grundschule benachteiligt und in der Kirche durch die Veränderung des Dienstes zum Mädchendienst von der Erlernung der Liturgie ausgeschlossen;
2. die Mädchen können in diesem Dienst für das Priesteramt begeistert werden, können den Priesterdienst nicht ergreifen. Sie lehnen den Glauben als junge Frauen ab , oder werden krankhafte Pastis. Die Knaben azs dem Ministrantendienst werden oft Pastis, die für die Frauenweihe kämpfen. Das innerkirchliche Problem, die Bischöfe.
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#50   Goldengel   10:16:07 | Donnerstag, 5. August 2010
angel1405
Sie haben wieder recht – Gott straft nicht.
Doch der Sünder straft sich eben selbst durch seine Sünden, die irgendwann mal auf ihn selbst zurückfallen im Jenseits.
Deshalb hat die RKK die Aufgabe den Geist Christi zu stärken, indem diese gegen die Sünde spricht.
Es soll jeder Priester mit viel Verständnis den Gläubigen klarmachen, dass jede Art von Sünde dem Menschen vom Weg zu Gott entfernt.
Dass man als Normalbürger nicht immer beten kann und auch seine Gedanken nicht immer bei Gott haben kann, ist klar, doch sollte man wenigstens 1x in der Woche sein Herz bei Gott haben, um an Christus zu denken, eben am Sonntag.
Christus spricht: Gedenkt meiner!
Diesen Satz empfahl er uns, damit wir durch ihn zu Gott kommen und uns nicht abbringen lassen vom Weg zur Wahrheit, auch wenn den Menschen die Lüge oft wie eine Fessel umgibt durch seine Umgebung.
Die RKK hat viel zu tun – Sie soll endlich für der Sünde warnen und zwar wie Christus selbst es tat – auch teilweise Warnungen aussprechen, damit der Mensch weiß, dass ihm nicht alles verziehen werden kann und dass das Leben kein Spiel ist.
Das sollen die Priester der RKK dem Gläubigen übermitteln können und DAS finde ich fehlt heute reihenweise bei den Predigten. o^/
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#48   tjark.p †   10:15:24 | Donnerstag, 5. August 2010
Gut, dass
der Einfluss der beiden Damen verschwindend gering ist.
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#47   Compassion   10:11:27 | Donnerstag, 5. August 2010
Goldengel,stricken Sie ruhig weiter
an Ihrer Wahrheit. Sie wissen ja auch schon wer verdammt ist…
Sie gehören wahrscheinlich zu denen, die ohne Zwischenaufenthalt im Fegfeuer direkt in den Himmel gehen.
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#46   Antek †   10:08:37 | Donnerstag, 5. August 2010
@Pascal123
Beide bereuen Ihr früheres Leben und sagen, dass es falsch war, Parties und Karriere dem erfüllten Leben einer Ehefrau vorzuziehen. Frau Herman ist 53 und Fürstin Gloria auch shcon über 40. In dem Alter ist es zu spät für Kinder. Deshalb warnen sie die jüngeren Frauen vor den Fehlern, die sie gemacht haben.
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#45   angel1405 †   10:04:30 | Donnerstag, 5. August 2010
Antek
Es stimmt nicht was Sie sagen. Gott macht nicht die Sünder platt. Sie strecken sich schon selber zu Lebzeiten, was dann auch in etwa der Hölle gleich kommt. Gott ist ein barmherziger Gott und kein strafender. Jesus ist dafür am Kreuz gestorben, dass er von uns allen die Sünden auf sich genommen hat. Es gibt nicht das Fegefeuer in dem Sinn und das Kreuz muss ein jeder zu Lebzeiten tragen. Lesen Sie doch mal das NT. Ich kann es echt nicht mehr mit anhören. Im AT stand immer, dass Gott strafen würde etc. Gott ist in Jesus Mensch geworden und hat sich ihnen offenbart. Warum will das einfach nicht in Ihren Kopf gehen ?
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#44   Goldengel   10:02:57 | Donnerstag, 5. August 2010
die Rotte der Verdammten
nennt die Wahrheit „unhöflich“.
Christus wurde als so unhöflich empfunden, dass man ihn gekreuzigt hat.
Die Sünder hielten ihn nicht mehr aus und die verlogenen Hohenpriester griffen zum letzten Mittel ihrer Selbstveteidigung ihrer Lügen: dem Verrat und bezichtigten den Gottessohn der Gotteslästerung.
So unhöflich erschien Christus den Pharisäern.
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#43   Luther.Frau †   10:01:35 | Donnerstag, 5. August 2010
Pascal123
hihi, gute Analyse von dir. Ob das Antek auch gerne liest?
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#42   Pascal123   09:58:23 | Donnerstag, 5. August 2010
@Antek
Aufgabe der Frau ist nunmal Kindererziehung und Haushalt.
Na dann sagen Sie das mal Frau Hermans und der Gloria Thun und Hab-Nix.
Die beiden dürfen ständig geistigen Dünnschiss absondern und gleichzeitig Ihre Kinder vernachlässigen ob das mal richtig ist????
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#41   tjark.p †   09:58:20 | Donnerstag, 5. August 2010
angel
Guten Morgen, dir auch einen schönen Tag.
Matthäus: aha
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#40   Finkelsztaijn †   09:56:42 | Donnerstag, 5. August 2010
Millardäre verschenken Milliarden !
„„USA: Gates, Buffett & Co. Amerikas Superreiche verschenken Milliarden
Wer hat, der gibt: Die US-Milliardäre Warren Buffett und Bill Gates haben etliche Gleichgesinnte gefunden, die einen großen Teil ihres Vermögens spenden wollen. „“
Sueddeutsche Zeitung vom 4.8.2010
Wann wird die katholische Kirche ihre Milliarden verschenken? Aus Vatikanistan bisher keine Meldung.
Also warten wir mal ab.
G_ttes Segen von Finkelsztaijn :-D
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#39   Matthäus 10.2 †   09:55:24 | Donnerstag, 5. August 2010
@tjark.p
ich finde, sie lässt sich zu leicht provozieren. Goldengel ist ein guter Christ und lässt sich nicht begrapschen. Wird schon passen für sie.
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#38   angel1405 †   09:55:08 | Donnerstag, 5. August 2010
Guten Morgen
wenigstens kurz will ich mich hier melden, habe zwar wie meistens eigentlich keine Zeit, aber ich habe ein paar gesehen, die ich grüßen will und denen ich einen schönen Tag will. VG!angel1405
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#37   tjark.p †   09:49:49 | Donnerstag, 5. August 2010
Matthäus
Ich meinte ja auch den Goldengel, dessen „Wahrheiten“ sehr zweifelhaft sind.
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#36   Matthäus 10.2 †   09:46:41 | Donnerstag, 5. August 2010
@tjark.p
ich versuche schon immer die Wahrheit zu sagen.
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#35   Luther.Frau †   09:46:02 | Donnerstag, 5. August 2010
Goldengel
Guten Morgen erstmal, ich fand Compassion eigentlich sehr höflich. Bist du in deinem restlichen Leben auch so heftig zu den Leuten? ;-) :-P
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#34   tjark.p †   09:44:58 | Donnerstag, 5. August 2010
Engel
Du sagst also immer die Wahrheit. Auch interessant.
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#33   Compassion   09:44:46 | Donnerstag, 5. August 2010
Goldengel,wenn man ein angeschlagenes
Selbstwertgefühl hat ,fühlt man sich doch gleich besser wenn man seine Mitmenschen hier erniedrigen kann,nicht wahr. :)3
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#32   Goldengel   09:42:43 | Donnerstag, 5. August 2010
Compassion
Vorsicht Ihr Ärger wird ja schon ziemlich offensichtlich – das sieht ja schon nach einem Outing aus.
Immer die Wahrheit – so mitten rein, das geht doch
net, gelle. :-[ :-D
So macht Ihr Leben wohl keinen Spaß mehr.
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#31   Matthäus 10.2 †   09:42:10 | Donnerstag, 5. August 2010
@Compassion
Heuchler! Bete selber.
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#30   Compassion   09:40:29 | Donnerstag, 5. August 2010
Goldengel,anstatt sich immer genüßlich
über die Fehler Ihrer Mitmenschen auszulassen,sollten Sie lieber für diese beten. Aber dann haben Sie ja nichts mehr zu lästern und Ihr Leben macht keinen Spaß mehr.
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#29   Matthäus 10.2 †   09:39:16 | Donnerstag, 5. August 2010
@bassmann
Frauen waren die ersten am Grab.
Komm uns nicht so. Keine Frau durfte ihn berühren. Nicht mal den Saum seines Gewandes lies er anfassen.
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