Deutschland
Altliberaler Pastoraltheologe will Alte Messe
Die Pastoraltheologie ist im Rahmen der akademisch unterbelichteten altliberalen Theologie intellektuell am unteren Ende angesiedelt. Das hat der Fuldaer Fachvertreter erneut bewiesen.
Prälat Richard Hartmann auf der Webseite der Theologischen Fakultät Fulda
Prälat Richard Hartmann auf der Webseite der Theologischen Fakultät Fulda
(kreuz.net) Im vergangenen Juni hüstelte der altliberale Fuldaer Pastoraltheologe, Prälat Richard Hartmann, wieder einmal gegen die Kirche.

Prälat Hartmann ist Vorsitzender der Konferenz der deutschsprachigen katholischen Pastoraltheologen.

Der auf seiner Webseite publizierte Text trägt den barocken Titel: „Rolle rückwärts oder Aufbruch nach vorn – nachpfingstliche Beobachtungen. Kommentar zur Lage der Kirche in Deutschland.“

Sehr ähnliche Argumentationsstrukturen

Erwartungsgemäß beginnt der Prälat mit der medial inszenierten Mißbrauchs-Hysterie.

Diese werde jetzt von den Bischöfen „zur Chance umgedeutet“.

Als Gründe für Mißbräuche würde – wahrheitsgemäß – vereinzelte Täter und der „Werteverlust der Aufklärer der 68er“ ausgemacht, ärgert sich der Prälat.

Der Gedanke, daß die Bischöfe endlich ihre Verantwortung erkennen und „das Steuer in die Hand nehmen sollen“, macht den Pastoraltheologen sauer.

Denn die Bischöfe versuchten „mit Anschärfen bestimmter Tabus und Verbote, die Herde rein zu halten“ – dämonisiert er und folgert aus seiner Konstruktion:

„Je höher die Tabus desto größer die Gefährdung der Verdunklung und die Kultur der Unehrlichkeit.“

Was der Prälat nicht sieht: Mit sehr ähnlichen Argumentationsstrukturen haben auch die umnachteten 68er jahrzehntelang für eine Legalisierung der Kinderschänderei geworben.

Predigen mit dem Rücken zum Volk?

Dann haut Hw. Hartmann den Bischof von Limburg, Mons. Bischof Franz-Peter Tebartz van Elst, in die Pfanne, der bei der diesjährigen Fuldaer Bonifatiuswallfahrt gepredigt hat.

In seinem Kanzelwort hatte er – für eine Predigt nicht überraschend – die Gläubigen ermutigt, in der Kirche auch das Gute zu sehen.

Für den deutschen Masochismus von Prälat Hartmann war das die falsche Botschaft:

„Hirten, die sich vor ihre Herde auf ein Podium stellen und diese bepredigen, habe ich – außer in der Kirche – nicht gesehen“ – stänkert er.

Interessanterweise unterrichtet Prälat Hartmann die Predigtlehre, wo den Studenten beigebracht wird, was er bei Mons. Tebartz van Elst kritisiert.

Aber vielleicht hält der Prälat hier ein pastoraltheologisches Plädoyer für die Predigt mit dem Rücken zum Volk.

Nicht gegenüber der Herde

Im weiteren scheint er in diese Richtung zu gehen. Er sieht drei Plätze, die einen „Aufbruch nach vorne eröffnen“.

Der erste: „Ich sehe die Hirten an der Spitze der Herde (sicher im Ausblick auf Christus zu), wo sie nicht nur ausgetretene sondern neue Wege ausmachen und der Herde vorangehen auf gute Weide.“

Diese Vision des Prälaten erfüllt sich – ob er es gemerkt hat? – auf vorbildliche Weise bei der Zelebration der Alten Messe.

„Also nicht gegenüber der Herde, sondern an der Spitze“ – bestätigt Hw. Hartmann diesen Eindruck.

Dann sehnt sich der Pastoraltheologe nach Hirten, die „hinter der Herde“ hergehen, um die Langsamen oder Verträumten mitzunehmen.

Warum nicht?

Schließlich wünscht Prälat Hartmann sich Hirten „mitten in der Herde“, mal sich einem, mal dem anderen zuwendend, mit guter Nähe zu ihnen und sich ihrer Meinung und ihrer Ahnung aussetzend, in ganz engem Kontakt mit ihnen.

Das klingt auch nicht schlecht. Prälat Hartmann muß aber sehr darauf achten, daß er andere nicht empfiehlt, was er selber nicht praktiziert.

Nach diesem netten poetischen Einstand kommen dann erwartungsgemäß die alten altliberalen Litaneien, deren eifrige Rezitation bereits die Protestanten und Anglikaner in den Abgrund geführt hat.

Bei der Priestererziehung spielt der Prälat „Strenge“ gegen „Reife“ aus.

Er fordert natürlich die Abschaffung des Zölibats, die Erfindung weiblicher Priester, die Abschaffung der kirchlichen Sexualmoral und eine altliberale Liturgie, die es schon lange gibt.

Abschließend klopft er sich auf die Schulter: Seine altliberalen Sprüche seien „wichtiger und zukunftsweisender als Durchhalteparolen und der Rückzug in die Festungen früherer Jahrhunderte“ – glaubt er.

Doch aufgepaßt, lieber Prof. Dr. Hartmann. Zur Kategorie „frühere Jahrhunderte“ gehören auch die Evangelien.
      
39 Lesermeinungen
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#62   adlimina   07:51:06 | Dienstag, 10. August 2010
Wann gehen dem Fuldaer Bischof …
… endlich die Augen auf? In der letzten Zeit ist eine enge Verbindung zwischen ihm und dem Limburger Bischof entstanden, so daß er jetzt eigentlich, wenn es ihm ernst ist, gegen solche Unter- und Übergriffigkeiten seines Rotary-Spezis Hartmann vorgehen müßte, um den bischöflichen Freund zu verteidigen. Aber: Weiß er, was er selber will? Stattdessen ernennt er für die delikate Stelle in Fritzlar nach dem Missbrauchsskandal dort einen Ahnungslosen, während er seine fähigsten Priester auf Stellen abschiebt, wo sie zerrieben werden, verzweifeln oder verrotten. Höherer Sinn?!?
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#59   fides et ratio   00:12:34 | Sonntag, 8. August 2010
Hartmann und Konsorten
sind wirklich nicht mehr ernst zu nehmen. Zu viele dieser Fifuren haben zu viel Einfluß in unserer kath. Kirche und/oder mißbrauchen bereits seit Jahren ihre Stelungen, um ihre persönlichen Süppchen zu kochen. Der Kirche zu dienen kommt ihnen dabei nicht in den Sinn. Sie ursupieren die Kirche. Bedauerlich ist nur, dass zu viele Bischöfe bewußt wegschauen oder nicht wahrhaben wollen, was sie sich da heran gezüchtet haben.
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#53   kristall   19:04:22 | Samstag, 7. August 2010
machst!!??
du das noch lange!!?? :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#49   Das Kind   15:45:04 | Freitag, 6. August 2010
Das sehe ich ja jetzt erst
Wo hat Hw. Breitenbach denn da seinen Arm:
www.swex.de/…od_gallery/album.php?pic=silvanasta…
Jetzt weiß ich wenigstens, woher der Begriff „Unterhosenthemen“ stammt.
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#48   El Greco   04:36:49 | Freitag, 6. August 2010
fast richtig, aber nur fast
hätte ich den 30er Jahren gebrüllt gegen das Naziregime.
Du hättest gegen alles gebrüllt, was sich gegen die vorherrschende Meinung gewendet hätte.Da sich die Faschos und die Bolschewisten Straßenschlachten lieferten und beide die öffentliche Meinung bestimmten, kannst Du Dir eine der beiden Seiten aussuchen,. Ist eh der gleiche Käse.
Unter uns: Wenn Du einen Arsch in der Hose hättest, dann würdest Du Dich nicht zieren, dass wir beide uns treffen. Von Angesicht zu Angesicht. Ohne Gewalt oder Unterdrückungsphantasien, wie Du se wieder an den Tag legst.
Wir setzen uns zusammen und tauschen die Argumente aus, wie es sich für zivilisierte Mitteleuropäer gehört.
Dass Du Dich bedroht fühlst, das ist Dein persönliches Kreuz, das Du tragen willst. Völlig abwegig, mir das zu unterstellen.
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#45   El Greco   01:47:14 | Freitag, 6. August 2010
@Latrina
Ich brülle außerdem nicht, ich trumpfe mit meiner Intelligenz auf,
Welche Intelligenz? Es gibt soetwas wie Bauernschläue und das Erkennen elemtarer Gesetze des Überlebens. Das hast Du erkannt und begriffen. Nur laut genug brüllen und immer brav die Parolen wiederholen. Das kannst Du. Nach Robert Anton Wilson der zweite Kreis biologischer Existenz. Bravo
klar, dass es auf einige bedrohlich wirkt. Aber niederbrüllen nein, das habe ich nicht nötig. Verarschen, ja – und das habt ihr leider verdient. auch du Greco! Du merkst es wenigstens, du bist deinesgleichen minimal überlegen. Steig aus, solange du noch kannst.
Du zeigst keine Anzeichen reflektiver Intelligenz. Du bist ein Brüllaffe, nicht mehr. Solche wie Du haben in den Dreißigern auf den Straßen gegröhlt. Ein Prolet halt. Ein Brüllaffe. Nicht mehr. So einer wie Du es bist hat in intellektuellen Diskursen nichts zu suchen.
Erweise Dir selbst den Gefallen und verzieh Dich. Der eigenen Integrität wegen, wenn Du etwas mit dieser Abstraktion anfangen kannst.
Du hast mein Mitleid.
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#43   El Greco   01:25:20 | Freitag, 6. August 2010
@Latrina – ganz schön großmäulig für jemanden,
dessen Selbstbehauptung sich im Niederbrüllen Anderer zeigt.
Finde Frieden!
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#41   Vineta   00:58:56 | Freitag, 6. August 2010
Unerträglich, wie der Episkopat die Schäfchen in die Irre führt!
Der Mißbrauch werde jetzt von den Bischöfen „zur Chance umgedeutet“.
Als Gründe für Mißbräuche würden – wahrheitsgemäß – vereinzelte Täter und der „Werteverlust der Aufklärer der 68er“ ausgemacht, ärgert sich der Prälat.
So mancher Bischof hat gewaltig Dreck am Stecken, z.B. insofern er Priester, die als Kinderschänder auffällig wurden, nicht feuerte, sondern einfach nur von einer Gemeinde zur anderen weitergereicht hat. Gleichwohl gelingt es dieser Sorte von Bischöfen , sich mit durchtriebenenen Ablenkungsmanövern in ihren Ämter zu halten:
1) z.B. damit, daß sie nun unter Druck pausenlos Entschuldigungensalven abfeuern ( als ob letztere von den Menschen nicht lediglich als dreiste Anmaßung empfunden würden in Anbetracht ihres rauhen Alltags, wo sie ja doch schon gefeuert werden wegen einer Frikadelle, eines fehlenden Euros in der Kasse usw.)
2) z.B. mit dem hochmütigen Auftreten, daß im kirchlichen Bereich Mißbräuche nur sehr selten vorkämen ( als ob es nur ein Defizit an Selbstlob zu beheben gelte)
3) z.B. damit, an den bei Priestern vorgekommenen Mißbräuchen sei letztlich nur die 68er Umnachtung schuld ( als ob der Episkopat sich von Anfang mit Macht dagegen gestemmt hätte und nicht auch seinen Schalmeienklängen gegenüber in schändlicher Weise sich als empfänglich erwiesen hätte)
3) z.B. damit, daß man nun keine noch so hohe Entschädigungssumme an die Opfer scheue ( als ob das nicht ledlich eine Zweckentfremdung von Kirchensteuergeldern wäre.)
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#40   Würgeengel †   22:50:32 | Donnerstag, 5. August 2010
Eindeutig ein Perverser
Einen Schwulen erkenn ich schon an der stumpfen, versifften Fresse. Und der Kerl auf dem Foto ist EINHUNDERTPROZENTIG ein Homoperverser. „Die Gabe der Seelenschau“ nennt man so etwas in der katholischen Tradition.
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#38   Matthäus 10.2 †   22:15:03 | Donnerstag, 5. August 2010
Die Webampel steht auf Rot.
Können wir nun endlich fortfahren?
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#36   Das Kind   22:09:34 | Donnerstag, 5. August 2010
Breitenbach nackt
www.swex.de/…od_gallery/album.php?pic=silvanasta…
„Ich lasse mich gerne auf die Menschen ein, die auf der Suche sind …“
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#30   Matthäus 10.2 †   21:40:49 | Donnerstag, 5. August 2010
na der wird sich wundern
„Hirten, die sich vor ihre Herde auf ein Podium stellen und diese bepredigen, habe ich – außer in der Kirche – nicht gesehen“ – stänkert er.
Prof. Dr. Bartmann will vom Predigtstuhl belehren. Belehrte will er sehen, keine Lehrer.
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#29   Das Kind   21:30:21 | Donnerstag, 5. August 2010
Jaaaaa
Ein Schuß Lehmann läßt sich aber auch nicht verbergen.
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#28   LM.   21:28:45 | Donnerstag, 5. August 2010
hmmm…
seltsamer Mensch. Sieht aus wie eine Mischung aus dem Adi und Thierse
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#27   Das Kind   21:20:48 | Donnerstag, 5. August 2010
Da steht ja die Privatadresse des Birkenstockprälaten
Ob Prof. Gindert Ende August seine Schutzstaffeln vorbeischickt?
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#26   adlimina   20:43:27 | Donnerstag, 5. August 2010
Das wahre Drama …
… besteht darin, dass Heinz Josef Algermissen meinte, in der Ausstellung eines Blankoschecks für Meister Hartmann zur pastoralen Umwälzung des Bistums Fulda seine eigene Unsicherheit kompensieren (=„kompassionieren“) zu sollen. Und dann wird – ganz im Sinne des Heiligen Vaters – dieser Rotary-Held in Seelsorgsbirkenstocksandalen und Erneuerer des Weinbaus am Fuldaer Frauenberg zur Ernennung zum Monsignore vorgeschlagen.
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#24   kairos_03   20:00:24 | Donnerstag, 5. August 2010
@ lux in tenebris
und wo versinken Sie?
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#23   lux in tenebris   19:04:41 | Donnerstag, 5. August 2010
Nehmen solche Typen wie Hartmann eigentlich Drogen?
Wie könnten sie es sonst bewerkstelligen, ihr präpotentes Wortgeklingel, ihre geistigen Luftblasen noch als zukunftsweisend zu betrachten ohne vor sich selbst aus Scham in Grund und Boden zu versinken?
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#22   kairos_03   16:45:24 | Donnerstag, 5. August 2010
@ Das Kind
Meinen Sie etwa, die Verriss-Sprache von K-net sei erfreulich.
Was wäre denn für Sie die geeignete Sprache?
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#21   Das Kind   15:25:28 | Donnerstag, 5. August 2010
Original-Ton
Den Original-Ton hätten Sie uns lieber erspart. das ist ein unerträgliches Bläh- und Blah-Deutsch, bar jeder Konkretheit.
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#20   Gotthard   15:21:28 | Donnerstag, 5. August 2010
Original-Ton
* Dass die Orientierungen der kirchlichen Sexualmoral und ihre Begründungen (!) nicht mehr angenommen werden und neu mit allen buchstabiert werden müssen. Sonst wird
immer ein Teil der Lebensformen abgespalten.
* Dass die Liturgie menschennah und damit glaubwürdig und ehrlich gefeiert werden muss und Rituale Ordnungen schaffen können, wenn sie sprachsicher sind.
gute Hinweise und Wünsche für die nahe Zukunft.
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#19   Das Kind   14:30:40 | Donnerstag, 5. August 2010
Der letzte Satz ist köstlich!
Doch aufgepaßt, lieber Prof. Dr. Hartmann. Zur Kategorie „frühere Jahrhunderte“ gehören auch die Evangelien.
Typisch links eben das hysterische Credo: „Aber irgendwasmuss sich doch jetzt ändern.“ Wie wär’s denn mal mit Dir, Hartmann?
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#18   tjark.p †   13:46:02 | Donnerstag, 5. August 2010
Antek
Naja…Ob das stimmt, weiß ich natürlich nicht. Bei sowas würde ich auch nicht mitmachen. Aber Schwule beleidigen und klatschen ist in deinen Augen natürlich ok. Sagen wirs mal so: Auge um Auge, Zahn um Zahn.Nicht meine Denke.
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#17   monens   13:43:01 | Donnerstag, 5. August 2010
Was der Hw Prälat nicht alles „wünscht“
Nehmen wir noch einmal das Absurditätenwunschkonzert des Hw Prälaten als Grundlage
„Er fordert natürlich die Abschaffung des Zölibats, die Erfindung weiblicher Priester, die Abschaffung der kirchlichen Sexualmoral und eine altliberale Liturgie, die es schon lange gibt“. und betrachten im Besonderen den „Wunsch“ nach Abschaffung der kirchlichen Sexualmoral, dann sollte Hw Prälat gar noch Nachsitzen verordnet bekommen in Bezug auf die unfehlbare Sittenlehre der Kirche
www.razyboard.com/…07698-5821666-0.html
Wohl dürfte er sich auf die Negativvorbilder des deutschen und österreichischen Episkopats berufen, die sich erdreisteten, im Soge der 68-Verblendung „ihre Sicht“ der kirchlichen Sexualmoral erzwingen zu wolllen
www.razyboard.com/…07906-5932550-0.html
Möge uns der Heilige Geist wieder Hirten schenken, die nicht mehr Kopfnicker und Achselzucker bezüglich weltgeistlicher Seelenfallen werden sondern aus ganzem Herzen die Wahrheit Jesus Christus verkünden.
www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html
www.razyboard.com/…07906-5932550-0.html
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#16   Illuminatus †   13:40:21 | Donnerstag, 5. August 2010
So ist das mit den Forderern:
Sie fordern, und fordern, und fordern…
Aber sie liefern selber nicht.
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#15   Philister †   13:40:08 | Donnerstag, 5. August 2010
Endlich mal wieder was Gutes aus Fulda!
Es gibt doch noch vom Heiligen Geist geleitete Kirchenmänner! Auch in Fulda! Gott sei Dank!
:)3
Ansonsten gefällt sich der Algi dort nur in Selbstbebräunung, Eigen-Compassion und im Kuratieren von erzkonservativen Pseudo-Katholiken (Forum „deutscher“ Katholiken).
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#14   Antek †   13:38:56 | Donnerstag, 5. August 2010
tjarkp.
Im Februar dieses Jahres in Köln bei der Hohen Pforte. Homoperverse haben ihn beleidigt, sie wollten ihn „knacken“. Gehts noch gewalttätiger?
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#13   kairos_03   13:37:02 | Donnerstag, 5. August 2010
@ alle
hier der Link zum Original des Beitrags von Prof. Hartmann
…logischefakultaetfulda.de/…mentar1_Juni2010.pdf
Von dem, was ihm in dem Artikel hier vorgeworfen und untergeschoben wird, erkenne ich fast nichts durch seinen Beitrag gedeckt.
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#12   tjark.p †   13:33:22 | Donnerstag, 5. August 2010
Antek
Du hast mir immer noch nicht die Frage beanwortet, wann und wo ein Priester in Soutane angepöbelt wurde, als er durch einen „Homostadtteil“ ging. Also, durch dein Nichtantworten machst du dich nicht im geringsten glaubwürdiger. Also…Antwort…
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#11   kairos_03   13:32:46 | Donnerstag, 5. August 2010
@ antek
Prof. Hartmann ist kein Raucher.
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#10   monens   13:31:15 | Donnerstag, 5. August 2010
Was der Hw Pälat alles „wünscht“
Nur gut, dass es ihm noch nicht in den Sinn gekommen ist, nebst folgendem Absurditätenkabinett
„Er fordert natürlich die Abschaffung des Zölibats, die Erfindung weiblicher Priester, die Abschaffung der kirchlichen Sexualmoral und eine altliberale Liturgie, die es schon lange gibt“. nicht auch noch gleich die „Abschaffung“ der Kirche Christi ( wobei seine „Forderungen“ wohl dies schon beinhalten ) und somit die „Abschaffung“ der Wahrheit Jesus Christus.
Hw Prälat bitte wieder auf die Schulbank der hl. Tradition
www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
Die Kirche ist kein Ableger der 68-er Mauerkratzer sondern der als Mutter der Lebendigen
www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
eingesetzte geheimnisvolle Leib Christi. Die Ewige Wahrheit Jesus Christus ist als Mann Mensch geworden und hat auch Männer in seine direkte Nachfolge berufen. Ob der Hw Prälat dies auch wirklich verinnerlicht hat ?
www.razyboard.com/…07691-5948612-0.html
Oder hat Hw Prälat gar „Sensationelles“ vorzulegen, das die Selbstoffenbarung Gottes durch Seinen eingeborenen Mensch gewordenen Sohn „widerlegen“ könnte ?
www.razyboard.com/…07888-5835202-0.html
Möge der Heilige Geist den mit dem Weltgeist turtelten Hirten die modernistische Brille abreissen, damit sie wieder sehend werde…
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#9   Antek †   13:31:07 | Donnerstag, 5. August 2010
Raucher sind
selber schuld, wenn sie hüsteln.
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#7   kairos_03   13:28:37 | Donnerstag, 5. August 2010
@ alle
Im vergangenen Juni hüstelte der altliberale Fuldaer Pastoraltheologe, Prälat Richard Hartmann, wieder einmal gegen die Kirche.
Es ist schon eine Unverschämtheit, hier Richard Hartmann seine gesundheitliche Einschränkung fast vorzuwerfen. Aber so sind sie, die „wahren“ Katholiken, die ihn hier angreifen…
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#6   Illuminatus †   13:18:48 | Donnerstag, 5. August 2010
Für die totale Rückverdummung Deutschlands
www.youtube.com/watch?v=XexCfjjEtcg
Wählt Prost.
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#5   hiti   13:14:47 | Donnerstag, 5. August 2010
Zurück zur Ehrfurcht vor Gott
und alles andere wird dir dazugegeben.
fg
Hiti
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#4   Illuminatus †   13:00:05 | Donnerstag, 5. August 2010
Rolle rückwärts oder Abbruch nach vorn
So ists richtig.
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#3   Matthäus 10.2 †   12:58:38 | Donnerstag, 5. August 2010
Denken macht traurig!
einmal gegen die Kirche
Sefirot, darüber nachzudenken macht noch viel mehr traurig!! Wer denkt, der lenkt und das Kirchenschiff hat nur einen Kapitän und wenn der sagt: Leinen los, dann wird abgelegt. Sagt er kentern, wird das Schiff kurz umgeworfen. Dabei hilft in aller Regel der Wind mit, weil der Kapitän den auch in seiner Mannschaft hat, sonst würde sich das Schiff gar nicht bewegen.
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#2   Illuminatus †   12:52:46 | Donnerstag, 5. August 2010
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#1   Sefirot   12:23:21 | Donnerstag, 5. August 2010
…eieder einmal gegen die Kirche…
kreuz.net hat ganz genau hingehört
und war dabei…!
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