Kapelle der Dominikaner
Bistum Mainz: 68er-Betonköpfe behindern den religiösen Aufbruch
Leider sitzen auf den Bischofsthronen noch viel zu viele Revolutionswächter, die sich nicht vorstellen können, daß es jenseits des gescheiterten Pastoralkonzils noch ein normales Leben geben kann. Von Kerstin Lindner.
Die neue liturgische Waschküche der Dominikaner in Mainz
Die neue liturgische Waschküche der Dominikaner in Mainz
(kreuz.net) Der größte Dominikanerkonvent im ganzen deutschen Sprachraum zählt gerade mal siebzehn Mitglieder.

Vor der Massenlaisierung im Gefolge des Ungeistes des Zweiten Vatikanums hatte jedes kleine Klösterchen ein Vielfaches dieser Zahl an Mönchen.

Die Minizahl von siebzehn wird nur erreicht, weil alle Novizen des deutschen Sprachraums gezwungen sind, ihre Studentenzeit in Mainz zu verbringen.

Das sind gerade mal zehn Studenten.

Von den übrigen sieben sind – nach eigenen Angaben – drei Pensionäre, was immer das heißen mag: Ob sie vom Beten oder Glauben pensioniert sind?

Am Habit wird man den Pensionisten jedenfalls nicht erkennen. Denn die Dominikaner haben sich auch äußerlich schon lange der bürgerlichen Zivilgesellschaft unterworfen.

Ihren Habit kramen sie lediglich für besondere Anlässe hervor.

Kapelle mit der Waschküche verwechselt

Die neue Berufungskiller-Halle in Mainz, die neue Hauskapelle der Dominikaner, wird den weiteren Rückgang der Zahl der Brüder beschleunigen.

Diese liturgische Waschküche wurde Anfang Juni von Kardinal Karl Lehmann von Mainz eingeweiht und durfte bei dieser Gelegenheit von einem belustigten Publikum auch besucht werden.

Zum Gebet wird die Seele in einem solchen kahlen Konzilstempel kaum erhoben. Da kreist jeder lieber um seine eigene Achse.

Kniebänke fehlen. Der Konzilsdominikaner hat seine Schwielen nicht an den Knien, sondern am Hinterteil.

Der Mahltisch in dem Konzilsbunker muß das letzte Ladenhüter von Ikea gewesen sein.

Einweihung der Kapelle des Dominikanerklosters
Am 4. Juni hat Bischof Karl Kardinal Lehmann von Mainz die Hauskapelle des Dominikanerklosters in der Mainzer Neustadt eingeweiht.Einweihung des Mahltisches

Dahinter findet sich eine gestrichelte Glaswand, deren Design an einen Duschvorhang erinnert.

Ein Kreuz – natürlich an die Seite abgeschoben – ist noch abstrakt angedeutet.

Für die Konzilsnostalgie ist im Bistum Mainz immer noch viel Geld vorhanden.

Da werden die von Kardinal Karl Lehmann noch nicht zerstörten Kirchen in seelenlose Raumwüsten umgewandelt.

Knien ist das Schlimmste

Die Mainzer Karmeliterkirche war noch ein letztes Refugium wohin die Mainzer Beter flüchten konnten.

Doch nun wurden endlich die Beichtstühle herausgerissen.

Geld zur Umgestaltung einer sogenannten Jugendkirche ist ausreichend vorhanden.

Dazu müssen natürlich die Kniebänke entfernt werden, welche angeblich unbequem waren und geknarrt hätten. Ich konnte dort immer andächtig beten.

Die letzten Beter werden dort bald vertrieben sein.

Eine Unverschämtheit ohnegleichen ist dann doch die Aufforderung für die neue Bestuhlung zu spenden. Ein Stuhl kostet 250 Euro.

Da hat jeder Barhocker in einem Schnellrestaurant mehr sakrale Eigenschaften als die Stühle der Karmeliter.

Die Kirche lebt noch von den Vorkonziliären

Bevor die üppige Kirchensteuer versiegt, wird im Bistum Mainz noch ordentlich zu Tode protestantisiert.

Wenn einmal die vor dem Konzil kirchlich sozialisierte Gruppe der Gläubigen gestorben ist, kann sich der Nachfolger von Kardinal Lehmann als Bettler auf die Straße vor die leeren Kirchen stellen.

Die jüngere Generation versteht nicht mehr, warum sie für einen Verein von Konzilsnostalgikern Steuern zahlen muß, die außer Kindergarten – wenn überhaupt – nichts anzubieten haben.

Orientierung um zwei Holzklötze

Der Neubau des Mainzer Jugendhauses Don Bosco hat über vier Millionen Euro gekostet.

Millionen Kirchensteuergelder gehen an den Bund der deutschen, angeblich katholischen Jugend, die lediglich aus Karteileichen und Funktionären besteht.

Diese haben nichts Besseres zu tun, als kirchenpolitische Positionspapiere zu verfassen, die Papst und Kirche angreifen.

Kardinal Lehmanns Geldbeutel ist für laufende Zerstörungswerke unerschöpflich.

So darf auch in der Hauskapelle des Priesterseminars ein entgotteter Aufenthaltsraum nicht fehlen.

Er orientiert die Versammlung um zwei Holzklötze und nötigt die wenigen Seminaristen, sich während der Messe permanent anzuschauen.

Altliberaler Reformstau

Der Mainzer Kardinal versucht am Ende seiner Amtszeit noch die letzten verbliebenen Relikte katholischen Glaubens auszumerzen.

Ein religiöser Neuaufbruch ist in diesem Bistum nur schwer möglich.

Das wäre nur möglich, wenn dem katholischen Glauben die Möglichkeit zur Entfaltung gegeben wird.

Doch leider sitzen auf den Bischofsthronen noch zu viele Alt-68er-Betonköpfe.
      
104 Lesermeinungen
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#114   Kraut   01:23:03 | Dienstag, 10. August 2010
Jetzt zählst du mal schön deine Schamhaare
– und dann ab ins Bettchen.
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#111   Illuminatus †   21:52:05 | Samstag, 7. August 2010
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#107   barnabas   12:34:44 | Samstag, 7. August 2010
Lehmanisierung und Kasperisierung
Ganz hervoragender Beitrag von K. Lindner. Eine Bilanz des Mainzer Bistums, die einem Horrorfilm gleichkommt. Wer kann die nachkonziliare Kirchensteuerzerstörungswelle aufhalten?
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#106   lux in tenebris   08:37:06 | Samstag, 7. August 2010
Eine Analyse, die sich gewaschen hat!
Besser kann man die „Verdienste“ dieses Revolutionswächters und die nachkonziliare Katastrophe insgesamt nicht beschreiben und illustrieren, wie es dieser Artikel in Wort und Bild tut. Wann endlich werden aus den dummen Katholikenlämmern aktive Gläubige, die nach dem Vorbild Jesu dieses parasitäreTheologengesindel ein für allemal aus der Kirche treibt! :-) :)3
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#105   Jörg Guttenberger, Köln   02:23:50 | Samstag, 7. August 2010
Moderner Kunst, VATII
Es ist ein grundlegender Fehler, die gesamten Mißbräuche nach 1965 dem Konzil in die Schuhe zu schieben. Die Konzilsdokumente sprechen eindeutig eine andere Sprache. Wie schon mehrfach bemerkt, ist die Auslegung der Konzilsdokumente zumTeil in die Hände der 68er geraten, die Folgen sind bekannt.
Ebenso unbegründet ist die pauschale Verurteilung er Liturgiereform. Die Feier durch die Konvente von Groß-St. Martin in Köln ist, wie mehrfach bemerkt von der alten Liturgie nicht erreichbar. Aber auch die tägliche Liturgie in vielen Kirchen in der Innenstadt von Köln überzeugt vollumfänglich, so St. Columba (ofm conv.) und St. Pantaleon (opus dei), die ich beide gut durch persönliche Teilnahme gut kenne.
Man sollte aus der Bewertung von alter und moderner Kunst keine Ideolgie machen. Moderne Kunst ist nicht von vornherein un- oder antikatholisch, genausowenig, wie der von Anhängern der modernen Kunst oft zutiefst verurteilte Barock. Es handelt sich hier durchweg um Fragen des persönlichen Geschmacks. Die hier gezeigten Räume in Mainz empfinde ich aufgrund der Fotos ebenfalls als kahl, es kommt aber weit mehr auf die dort herrschende im Foto nicht dokumentierbare geistliche Dichte an.
Nach meinem persönlichen Eindruck aus St. Andrea in Köln sind die Dominikaner auch nicht mehr das, was sie einmal waren. Zwar feiern sie eine würdige Liturgie, aber der Pfarrer (in Personalunion Prior) versucht sich gerne mit seinem umfangreichen ostkirchlichen Halbwissen zu profilieren.
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#104   Sefirot   00:13:44 | Samstag, 7. August 2010
So groß war die Enttäuschung
doch auch wieder nicht über den schlichten Altar
der Dominikaner, wie sich das Kerstin Lindner so
von Herzen gewünscht hätte.
103 Beiträge, darunter auch recht nützliche…
ist doch noch ziemlich moderat…Den Fundis fehlt
es an griffigen Argumenten… :-D :-( :-D
Sühnenächte sind auch kein Renner mehr…
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#102   Brummi †   22:24:24 | Freitag, 6. August 2010
Ich glaube
nicht, dass das ein Schwuler eingerichtet hat. Nach meinen bisherigen Erfahrungen haben Schwule einen besseren Geschmack. Die Einrichtung sieht wirklich nach dummdreisten 68ern aus.
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#100   Würgeengel †   22:21:22 | Freitag, 6. August 2010
Da packt einen der Heilige Zorn
Solch einen Altar möchte man an den Tischbeinen packen und dem Abt über seinem Schädel zerstrümmern.
So eine verworrene Architektonik des Grauens und der Sünde kann doch nur einem schwulen Hirn entsprungen sein.
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#98   Simon Boccanegra   21:51:47 | Freitag, 6. August 2010
Schamlose 1968er zelebrieren ihren Untergang
Danke für die klare Sprache, in der in diesem Artikel das ganze Elend der fanatischen kirchlichen 68er aufgezeigt wird. Sie wollen nicht aufbauen, nur zerstören, zerstören und immer wieder zerstören. Diese Hohlköpfe mit Kardinal Lehmann an der Spitze haben vom Christentum nichts begriffen.
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#96   Sycamore   20:32:15 | Freitag, 6. August 2010
@bassman
hahaha bassman! Ich liebe Sie auch mit allen Ihren Kühen, Hühnern und Gänsen. Eine davon habe ich eben angesprochen. Es ist ein Zeichen von Liebe, wenn man jemanden von einer Illusion befreit. Ich bin nur höflich, wenn es sein muß und mein Gegenüber es verdient. So sind wir Männer! lol
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#95   Trillian   20:28:36 | Freitag, 6. August 2010
@sycamore
Ich weis ja nicht, was sie so rauchen , aber ich wüsste nicht vorher hier schon mal gewesen zu sein, tut mir leid, sie enttäuschen zu müssen .
@bassman
scheinbar hat er seine Pille nicht genommen gehabt.
Betreffend der Häkeldeckchen, es gibt keine Ausstattunsvorschriften für Kirhen, von daher darf man ungestraft „Duschvorhänge“ oder eben Häkeldeckchen dekorieren, nicht strafbar, jedem so, wie er es mag
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#94   bassman   20:24:04 | Freitag, 6. August 2010
@ Trillian
Jetzt isser wieder ganz der alte! So kennen und lieben wir ihn aus Fund und Fernsehen!!
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#93   Sycamore   20:22:59 | Freitag, 6. August 2010
@Trillian (20:09): Gans, sind Sie es? Dumm wie eh und je?
Als Trillian sind Sie auf kreuz.net am 26. Juli 2010 geboren. Sie haben bis heute also um die 30 Eier gelegt, mehr oder weniger. Man kann nicht behaupten, daß bei der Wiedergeburt Sie klüger geworden seien.
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#92   Trillian   20:09:23 | Freitag, 6. August 2010
Ach Sie wieder
hoflicher sind sie ja heute…
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#91   Sycamore   20:02:34 | Freitag, 6. August 2010
@Trillian
Sie sehen das Problem nicht, Trillian. Und Ihre flapsigen Bemerkungen bieten auch keine Lösung an. Es ist erfreulich zu wissen, daß Sie sich liebevoll um die Erziehung Ihrer Kinder kümmern, bzw. gekümmert haben. Sie sollen es auch dabei belassen. Von Liturgie verstehen Sie Bohne.
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#90   Trillian   19:52:42 | Freitag, 6. August 2010
Vielleicht häkeln
ja ein paar betagte Damen Schonerdeckchen für die Stühle und einen hübschen Häkelvorhang vor den „Duschvorhang“ und alles ist wieder gut, die Konservativen fühlen sich dann sicher wohl in der Umgestalteten umgestalteten Kirche ?
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#89   Sycamore   19:50:31 | Freitag, 6. August 2010
Die Münzwechsler
Ich stelle mir solche Mönche und Bischöfe vor as die Münzwechsler, die im Evangelium ihre Stände vor dem Tempel errichtet hatten, mit dem Unterschied allerdings, daß es sich hier um Wechsler falscher Münze handelt.
Man weiß ja wie unser Herr und Heiland Jesus Christus mit ihnen umgegangen ist. Er hat, gegen den Geist des Konzils, nicht den Weg des Dialogs gewählt.
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#88   Würgeengel †   19:42:00 | Freitag, 6. August 2010
Erstklassiger Altar
So stellt man sich das vor. Da weiss man, wo bei den Orden das Geld hingeht: in die Anbetung Gottes schonmal nicht, dafür werden dann allerlei esoterische Seminare, bei denen der Ungläubige im Mittelpunkt steht, fleissig mit Ordensgeldern gesponsert.
„Wird aber der Menschensohn überhaupt noch Glauben vorfinden, wenn er dereinst wiederkommt?“
WOHL EHER NICHT!
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#87   Illuminatus †   18:57:15 | Freitag, 6. August 2010
Endzeitstimmung ?
…wie bei einer Beerdigung,im Aussegnungsraum der Leichenhalle.Hat denselben Charme.
kunstundbauen.de/…ussegnung_totale.jpg
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#86   Blaumeise   18:39:49 | Freitag, 6. August 2010
Der Artikel ist gut !
Die abgebildete Hauskapelle ist grauenhaft.
Irgendwie Endzeitstimmung… Ausverkauf!
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#85   Sycamore   18:37:16 | Freitag, 6. August 2010
Die ‘Kapelle’ und ihre Implikationen
Im Sinne des absoluten Minimalismus, der die deutschen katholischen Landschaften noch erobern wird, ist diese „Kapelle“, wenn man diesen Raum so nennen darf, immer noch förmlich barock, noch weit entfernt von der entzückenden Schnorkellosigkeit einer leeren Lagerhalle, die künftig als erstrebenswertes Ideal für Kichenbauten dienen soll.
Beim Gottesdienst dürfen die Gläubigen ein Kreuzchen mitnehmen, ohne Christusfigur, und diese, nach dem Ablegen Ihrer Kleider im Vorraum des Kirchenschiffes, zum zirkularen Gottesdienst mittragen, als jede(r) jede(n) in Glaubenswahrhaftigkeit so sehen soll, wie er (sie) ist, nackt vor Gott und vor den Menschen, in der nackten Lagerhalle, pardon „Kirche“.
Auf Worte kann im Sinne der absoluten Nacktheit und Stille des Menschen vor Gott verzichtet werden: Gedanken reichen ja völlig aus. Auf Emotionen wird ebenfalls verzichtet, da sie ja ein befremdliches sinnliches Element in der absoluten Spiritualität von Mensch und Raum sind, und gleichsam eine verdunkelnde Bekleidung des Geistes.
Auf die „materielle“ Kommunion wird verzichtet – die geistige reicht ja aus im Sinne des Verzichtes auf alles Überflüssige im Bereich des Physischen und des Esthetischen . Der Schlußsegen wird geistig gespendet, denn die Gestik ist ein Element des Esthetischen im Menschen , worauf man rigoros verzichten muß.
Die Halle – pardon, die Kirche – wird am Ende des Gottesdienstes verlassen. Man zieht sich wider an. Ein unaussprechbares Erlebnis der Fülle, also der Leere…
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#84   aufrechterkatholik   17:01:49 | Freitag, 6. August 2010
Herr Ruhrgebietler
Hat Ihnen Ihre Homoleiden bereits das Augenlicht verdunkelt? Nein, nein, es ist keine Freimaurerloge. Das sind doch nur alte Säcke. Schauen Sie genau hin oder lassen Sie sich das Bild erklären. Mit Ihnen aufrecht verbunden im Kampf für eine rechte Kirche, Ihr Aufrechter! Jawoll!
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#83   r.ruhrgebietler   16:56:41 | Freitag, 6. August 2010
Das Foto
zeigt also die kultstätte einer Freimaurerloge?
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#82   Gemeindekatholik †   15:54:05 | Freitag, 6. August 2010
unverschämt
hey was macht der alte Mann im Teppich da den Couchtisch nass www.dominikaner-mainz.de/…s_0610/kapelle05.jpg! :-[
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#81   hundedesherrn   15:40:33 | Freitag, 6. August 2010
falsche angaben
Es ist nicht korrekt, dass „alle Novizen des dt. Sprachraums“ dort studieren müssen. Novizen studieren gar nicht universitär. Das Noviziat beider dt. Provinzen ist in Worms. Die fratres studentes der süddt.-österreichischen Provinz studieren in Wien und Freiburg im Breisgau. Die Schweizer in Fribourg.
Es ist nicht korrekt zu behaupten, „früher“ hätte ein Konvent ein „Vielfaches“ von 17 Mann gehabt. Das war nur bei den großen Studienkonventen der Fall. Seit der Ordensgründung war die Mindestzahl für einen Konvent 12 Brüder und das kam realiter sehr oft vor.
Es ist nicht korrekt, ständig von „den“ Dominikanern zu sprechen, denn es gibt in der Norddt. Provinz viele, wohl v.a. jüngere Mitbrüder, denen diese Kapelle auch nicht gefällt. Von der süddt.-österr. Provinz ganz zu schweigen.
Also: besser recherchieren!
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#80   Domenico Tuttisanti   15:39:38 | Freitag, 6. August 2010
Wenn es wirklich eine „Häresie der Form-
losigkeit“ gibt, dann ist >>> er www.dominikaner-mainz.de/…s_0610/kapelle05.jpg <<< der „Häresiarch“!
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#79   Krak des Chevaliers   15:09:46 | Freitag, 6. August 2010
Duschvorhang
Das orginellste Stück in diesem Ensemble dürfte wohl der Duschvorhang mit religiösen Motiven hinter dem Mahltisch sein. Dahinter befinden sich dann wohl gleich die Nasszellen. Aber mal wieder im Ernst: Das ganze steht für den traurigen Verfall einer vormals erhabenen und erhebenden Liturgie, die viele Generationen mit dem Himmel verbunden hat. Davon haben die Liturgiechaoten nach dem V II nur einen Ideatisch und einen Duschvorhang übrig gelassen. Es ist wirklich schlecht um unsere arme Kirche bestellt. o.O
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#78   sullivan   14:56:26 | Freitag, 6. August 2010
Bemerkenswerte Rechenkünste
Im Beitrag: Bekannter Priester verstorben konnte manViele Jugendliche fanden durch ihn eine Berufung im neokonservativen Wiener Kalasantinerorden. lesen.
Man findet sie hier, die vielen: …ww.juengergemeinschaft.at/index.php?option=com_con…
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#77   Kraut   14:36:55 | Freitag, 6. August 2010
Andachtsraum für Rauschgift-Freaks
Zweifellos dürften dem einen oder anderen Alt-68iger in diesem „Andachtsraum“ Erinnerungen an die früheren LSD-Partys hochkommen.
Die fühlen sich dann schon wohl, inmitten dieser Psychedelic-Tapeten.
Mit Gottesverehrung hat diese Spaßbude aber rein gar nichts zu tun.
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#76   Illuminatus †   14:16:27 | Freitag, 6. August 2010
Der Antichrist als Philantrop
Es sollte nicht überraschen dass ein weiterer Superstar der Akademiker-Welt, der Genetiker James Watson, gegenüber der Zeitung Sunday Times gesagt hatte, dass Menschen afrikanischer Herkunft prinzipiell weniger intelligent als Weiße wären. Watson war der Anführer des Human Genome Project bis 1992 und ist am berühmtesten für seine Entdeckung der DNA, eine Leistung die ihm 1962 den Nobelpreis einbrachte. Was die meisten Menschen nicht wissen, ist dass Watson jahrzehntelang eine substantielle Rolle gespielt hatte bei der Legitimierung der Eugenik-Bewegung. Watson ist ein vehementer Befürworter des genetischen Screenings, ein Test der feststellen soll ob ein Paar ein erhöhtes Risiko besitzt, DNA-Störungen an Kinder zu vererben. Da ein solches Screening die Gefahr birgt, dass irgendwann Abtreibungen aus völlig nichtigen oder fadenscheinigen Gründen vorgenommen werden, werfen viele Leute wie der britische Philosophieprofessor Philip Kitcher den Vertretern dieser Praktik vor, nur der Eugenik einen neuen Anstrich zu verpassen. Watsons Vorstellungen von genetischer Selektion erstrecken sich bis zu der Forderung, die „wirklich dummen“ 10% der Bevölkerung zu „heilen“. Watson drängte darauf, dass Frauen völlig freie Hand bei Abtreibungen bekommen sollten, falls Tests aufzeigen dass sie wahrscheinlich homosexuell sind; dies obwohl der Großteil der Fakten darauf hindeutet, dass Homosexualität das Resultat von Umweltfaktoren ist statt von genetischem Code.
208.64.123.254/~infokrie/…
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#75   Pontifex   14:07:41 | Freitag, 6. August 2010
@illuminatus
Sie machen leider Ihrem Namen keine Ehre. Mit Ihrem verblödeten Theorien verdunkeln Sie die guten Absichten dieser Diskussion. Ich ermahne Sie väterlich, zum Thema zurückzukehren, oder aber zu schweigen.
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#74   Illuminatus †   13:45:27 | Freitag, 6. August 2010
Diktatoren präsentieren sich als Philantrophen
Das im Jahr 1989 von der Geheimhaltung befreite Dokument listete 13 für die geopolitischen Ziele der USA relevante Länder und umriss, weshalb Bevölkerungswachstum, insbesondere unter den jungen Menschen die als Bedrohung für US-Konzerne betrachtet wurden, ein potentielles Hindernis darstellte. Bei den genannten Ländern handelte es sich um Indien, Bangladesch, Pakistan, Nigerien, Mexiko, Indonesien, Brasilien, die Phillipinen, Thailand, Ägypten, die Türkei, Ethiopien und Kolumbien. Die Studie umriss wie Unruhen in der Bevölkerung, welche den „Fluss notwendiger Materialien“ negativ beeinflussen, weniger wahrscheinlich auftreten würden „unter den Umständen von langsamem Bevölkerungswachstum oder Nullwachstum.“ Es heißt weiter in dem Dokument:„Die Entwicklung eines weltweiten Engagements in der Politik und der Bevölkerung für die Stabilisierung von Bevölkerungen ist fundamental für jegliche effektive Strategie.
Dies setzt die Unterstützung und die Verpflichtung der wichtigen Führer von LDCs [weniger entwickelten Ländern] voraus. Dies wird nur dann geschehen wenn sie die negativen Auswirkungen von unbegrenztem Bevölkerungswachstum deutlich sehen und glauben, dass es möglich ist durch Handlungen der Regierung diese Sache anzugehen.“
Es wird weiterhin gefordert, „Familienplanung“ (auch bekannt als Abtreibung) in routinemäßige gesundheitliche Dienste zu integrieren, um die „Anzahl der Leute in LDCs zu verringern“. Es wird dargelegt, wie man das Vorenthalten von Nahrungsmitteln als a…
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#73   monens   13:38:24 | Freitag, 6. August 2010
Reue ist nicht gleich Reue; Hilfe ist nicht gleich Hilfe
Die milliardenbeladenen „Spender“ haben wie gesehen ihre eigene Vorstellung von Hilfsbedürftigkeit. So gehört eine Organisation, die den Mord an ungeborenen Kindern bewirbt, plant und durchführt oder eine Organisationen, die die Beihilfe zum Suizid „human“ bemänteln wollen, ebenso zur den „Hilfsbedürftigen“. Wenn derartigen Seelenverderbern „gespendet“ wird, dann ist dies eine Spende in den Rachen des Vaters der Lüge, Satan.
www.razyboard.com/…07697-5896476-0.html
Freimaurerisch inszenierte „Humanität“ übeflutet die Welt
www.razyboard.com/…07667-5901977-0.html
und findet immer mehr Wasserträger der Lüge. Vor Gottes „Gedächtnis“ aber ist keine Durchtriebenheit mehr möglich
www.razyboard.com/…07888-5855948-0.html
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#72   Rudolf25 †   13:33:57 | Freitag, 6. August 2010
Illuminatus
Das hast du sicher wieder aus einem Buch des Kopp-Verlages.
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#71   Illuminatus †   13:18:36 | Freitag, 6. August 2010
Der Antichrist
„Die Rockefeller-Stiftung hatte seit langem die Eugenik-Bewegung in England finanziert, scheinbar revangierte man sich dafür, dass britisches Kapital und ein englischer Partner dem alten John D. Rockefeller Starthilfe für seinen Oil Trust gegeben hatte. In den 1960ern übernahm die Eugenics Society of England was sie Krypto-Eugenik nannten, sie verlautbarten in ihren offiziellen Berichten dass sie Eugenik durch Wege und Wekzeuge umsetzen würden, die nicht als Eugenik bezeichnet werden.“
„Mit der Unterstützung durch die Rockefellers startete die Eugenics Society (England) einen Unterausschuss namens „The International Planned Parenthood Federation“, welcher 12 Jahre lang dieselbe Adresse wie die Eugenics Society hatte.“
In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts änderte Eugenik nur ihre Fassade und wurde als „Bevölkerungskontrolle“ bekannt. Dies manifestierte sich im National Security Study Memorandum 200, ein geopolitisches Strategiedokument von 1974 das von Rockefellers engem Freund und Bilderberg-Kollegen Henry Kissinger ausgearbeitet wurde. Der Plan zielte auf 13 Länder ab und hatte eine massive Bevölkerungsreduktion als Objektive, welche durch künstlich hervorgerufene Nahrungsmittelknappheit, Sterilisationen und Krieg erreicht werden sollte.
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#70   Rudolf25 †   13:15:57 | Freitag, 6. August 2010
Superillu
Hör auf mit deinem schwachsinnigen Verschwörungsblödsinn.
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#69   Illuminatus †   13:14:10 | Freitag, 6. August 2010
Der Antichrist:die Armen und die als ethnisch minderwertig betrachteten Menschen zu eliminieren
David Rockefellers Vermächtnis rührt nicht von einem philanthropischen Drang her, die Gesundheit in der dritten Welt zu verbessern, sondern liegt begründet in einem malthusischen
Antrieb, die Armen und die als ethnisch minderwertig betrachteten Menschen zu eliminieren mit der Rechtfertigung des Sozialdarwinismus. Wie in Alex Jones’ Film Endgame dargelegt wird, hatte Rockefellers Vater John D. Rockefeller Eugenik von Großbritannien nach Deutschland importiert durch die Finanzierung des Kaiser-Wilhelm-Institutes welches später zu einer zentralen Säule der Nazi-Rassenideologie wurde. Nach dem Fall der Nazis wurden ranghohe deutsche Eugeniker von den Alliierten geschützt während die siegreichen Nationen darum stritten, wer von der „wissenschaftlichen Erfahrung“ in der Nachkriegswelt profitieren würde. Dr. Len Horowitz schreibt:
„In den 1950ern reorganisierten die Rockefellers die US-Eugenikbewegung in ihren eigenen Familienbüros, mit Gruppierungen für Bevölkerungskontrolle und Abtreibung. Die „Eugenics Society“ [Eugenik-Gesellschaft] änderte ihren Namen in „Society for the Study of Social Biology“ [Gesellschaft für die Studie von Sozialbiologie], ihr gegenwärtiger Name.“
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#68   Gemeindekatholik †   13:12:21 | Freitag, 6. August 2010
gute Worte
alles richtig, was da steht. Für Kirchenzerstörung ist in der Konzilssekte immer Geld da. :-!
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#67   Illuminatus †   13:10:56 | Freitag, 6. August 2010
Gates’ Vater war lange ein führendes Vorstandsmitglied von Planned Parenthood
Ted Turner hatte beispielsweise öffentlich schockierende Programme zur Bevölkerungsreduktion befürwortet, welche die Weltbevölkerung um 95% verkleinern würden. Er forderte außerdem die Durchsetzung einer Ein-Kind-Politik im kommunistischen Stil durch die Regierungen im Westen. In China wird die Ein-Kind-Politik vollstreckt durch Steuern auf jedes weitere Kind, Einschüchterungen durch die Geheimpolizei und Behörden für „Familienplanung“, welche schwangere Frauen entführen und Abtreibungen durchführen. Natürlich lebt Turner nicht nach seinen eigenen Regeln, er selbst hat 5 Kinder und besitzt nicht weniger als 2 Millionen Morgen Land. Turner hat Milliarden für Bevölkerungsreduktion in der dritten Welt durch Programme der Vereinten Nationen ausgegeben und ebnete damit den Weg für weitere Milliardäre wie Bill & Melinda Gates sowie Warren Buffet. Gates’ Vater war lange ein führendes Vorstandsmitglied von Planned Parenthood und ein ranghoher Eugeniker. Der Gedanke, dass diese Elitisten das Bevölkerungswachstum verlangsamen wollen um das Gesundheitsniveau anzuheben, ist völlig absurd. Das Bevölkerungswachstum auf der Welt zu verlangsamen und das Gesundheitsniveau anzuheben sind zwei für die Elite unvereinbare Zielsetzungen
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#66   Pontifex   13:07:02 | Freitag, 6. August 2010
Man muß
diese Kapelle nicht unbedingt mögen, aber eines sei doch betont: Einer Frau, und dabei scheint es sich um Kerstin Lindner zu handeln, steht eine solche Kritik generell nicht zu. Sie möge schweigen und sich an die kirchliche Disziplin halten.
Mit mir O:) hätte es sowas nicht gegeben. Niemals!
Gruß und Segen!
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#65   Illuminatus †   13:03:57 | Freitag, 6. August 2010
Wölfe im Schafspelz
Bill Gates und sein Freund Waren Buffet sind nicht nur die beiden reichsten Männer Amerikas, sie folgen auch einem hehren Ziel: Sie wollen 600 Milliarden Dollar für wohltätige Zwecke zusammentreiben – und sie sind auf dem besten Weg. In ihrer Initiative „The Giving Pledge“ „Das Spenden-Versprechen“ – haben sich bereits 40 Milliardäre bereit erklärt, die Hälfte ihres Vermögens zu spenden.„Weitere Milliardäre, die sich angeschlossen haben, sind u.a. David Rockefeller und Ted Turner. Viele dieser Männer haben selbst „wohltätige“ Stiftungen; es bleibt abzuwarten ob man sich einfach untereinander das Geld gegenseitig zuschiebt. Die Wohltätigkeit und die „großzügigen Spenden“ sind seit langem ein Euphemismus für das Erkaufen von Kontrolle und für Eugenikprogramme.Wie 2009 von der London Times berichtet wurde, hatte Anfang Mai das Treffen eines „geheimen Milliardärsclub“ in New York stattgefunden; zu den Teilnehmern zählten u.a. David Rockefeller, Ted Turner und Bill Gates. Es drehte sich alles um die Frage, „wie ihr Reichtum benutzt werden könnte um das Bevölkerungswachstum der Welt zu verlangsamen“. Wir kritisierten die Verzerrung in der Berichterstattung der Massenmedien, wo die Teilnehmer als besorgte, wohlwollende Philanthropen präsentiert wurden. Ted Turner hatte beispielsweise öffentlich schockierende Programme zur Bevölkerungsreduktion befürwortet, welche die Weltbevölkerung um 95% verkleinern würden. Er forderte außerdem die Durchsetzung einer Ein-Kind-Politik im kommunist…
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#64   Siegfried   13:01:30 | Freitag, 6. August 2010
Kardinal Lehmann und seine Herkunft
er ist Erbe der „Theologischen – Untreue“ seines Vorgängers.Vorsitzender der DBK Kardinal Döpfner. Bereits der Vorgänger hat im Ungehorsam, innerkirchlicher Erpressung sehr viele Sünden in der Kirche verankert.
1. Ablehnung von Humane Vite, mit der Folge; alle weiteren Anordnungen von Rom nicht befolgen;
2. stehender Handkommunionempfang, Beispiel des Empfanges von Bratwürst an der Wurstbude;
3. Einführung der weiblichen Ministranten, das Ziel die priesterliche Nachwuchsschulungsstätte auszurotten;
4. Übertragung des Dienstes der Kommunionspender (Laien) zur weiteren Vernichtung des Priesteramtes. Auch zur Behinderung des Aufbaues des ständigen Diakonates (nach dem 2.VK), zu Gunsten des krankhaften kirchenzerstörenden Berufsbildes von Pastis (vornehmlich W und glaubensschwachen M),
5. Vernichtung der einheitlichen Gestaltung des Heiligen Messopfers (auch im NOVUS), mit der Erlaubnis von Volksbelustigungen am Altar.
So kann das von Döpfner und von dessem Schüler und Nachfolger Lehmann zerstörende in der Kirche in Deutschlamd weiter benannt werden. Diese Häresien werden mit Geld in die Kirche der anderen Ländern eingekauft. Nur die armen Kirchen bekommen Geld, die diese Häresien auch in ihrem Bistum umsetzen.
M.Luther war ein großer Sünder und hat vor Gott viel zu verantworten. Die beiden Kardinäle aus Deutschland haben der kirche noch mehr Schaden zugefügt.
Sie können nur bedauert werden, die Rechenschaft kommt noch. Sie erhielten viel, die Rechenschaft ist groß.
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#63   sanfrancesco   13:00:46 | Freitag, 6. August 2010
Danke, kreuz.net
für die Impulse, was zeitgemäße Gestaltung von liturgischen Räumen betrifft. Beide in der Fotomeile vorgestellten Beispiele finde ich sehr anregend :-) .
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#62   Illuminatus †   12:58:07 | Freitag, 6. August 2010
Was treibt ein Bill Gates eigentlich so alles ?
Bill Gates’ Stiftung ist in der Vergangenheit mehrmals durch Eugenik-Projekte aufgefallen, ebenso Mr. Gates selber durch diverse eindeutige Vorträge, die er hielt, Interview die er gab usw. Dass Leute wie Gates, Buffett, Bloomberg usw., die auch eng mit dem Militärisch-Industriellen-Komplex verbunden sind und von Kriegen profitieren jetzt plötzlich die großen Samariter werden und nur noch Gutes tun wollen halte ich für eine gefährlich naive Sichtweise
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#61   ???   12:56:39 | Freitag, 6. August 2010
an: Theologicus Haereticus
Es freut mich aufrichtig, dass hier auch vernünftige Menschen schreiben :)3
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#60   Illuminatus †   12:50:52 | Freitag, 6. August 2010
Trompetet nicht vor euch her,sie haben ihren Lohn bereits erhalten
img835.imageshack.us/i/scheisse.jpg/
www.tagesschau.de/…milliardaere102.html
40 US-Milliardäre wollen Hälfte des Vermögens spenden
Bekommen die Gierschlünde plötzlich ein schlechtes Gewissen ?
Was treibt ein Bill Gates eigentlich so alles ?
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#59   monens   12:33:35 | Freitag, 6. August 2010
Die Talsohle ist erreicht
Tiefer sinken zu können ist angesichts der hier aufgezeigten nachkonziliären Zersetzungsmanie kaum mehr möglich. Oder doch ? Sind nicht auch schon „Yogasitz“Veranstaltungen an der Tagesordnung. Alle schön im Yogakreise am Boden händchehaltend und; ja was denn ? Genau; sich selber „feiernd“, dazu benötigen sie keinen Altar sondern absurde Inneinrichtungen zur Ausmerzung der wahren Frömmigkeit durch die Gefärhdung der sakralen Identität.
www.razyboard.com/…07667-5843158-0.html
Wenn das heilige Messopfer nur noch zu einem „Gemeinschaftsanlass“ erniedrigt wird, dann schwindet die Ehrfurcht vor dem Allerheilgsten von selbst
www.razyboard.com/…07690-5822815-0.html
Der Heilige Geist wird diesem Treiben ein Ende setzen und die Kirche wieder mit Hirten beschenken, die derartige „Theaterbühnen“ wieder entsorgen werden.
www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html
Nicht „zufällig“ sit der Zulauf von Priesteramtskandidaten in den traditionellen Ausbildngsstätten stetig am Wachsen.
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#58   Illuminatus †   12:32:47 | Freitag, 6. August 2010
Nörgeln…Nörgeln…Nörgeln
Ja so schauts aus,wenn man sich wie du an Äusserlichkeiten aufhängt,was die Piusbruderschaft angeht(Gardinenträger)
Schmeckt dir deine eigene Medizin nicht ?
Schon blöd,wenn man in den eigenen Spiegel blicken muss,das stinkt immer.
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#57   Rudolf25 †   12:07:25 | Freitag, 6. August 2010
Was war das denn?
Gabs gerade einen Serveraussetzer, der viele Beiträge in der Leserzeitung gelöscht hat? Oder spinnt mein Notebook?
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#56   mistelchong †   12:03:58 | Freitag, 6. August 2010
Ehlenwelte Miss Antek
Del unwüldige Mistel Chong hat lange gesucht untel „Hintelladel“ und gefunden, was in Heimat von Mistel Cong 我操 爷爷的骚屁眼 genannt wild. Walum schimpfen ehlenwelte Miss Chong? Mensch ist Mensch.
Fleundliche Glüße von
Mistel Chong
an Folum mit Falben wie gloße Paltei in Heimat
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#55   Andeck   12:01:51 | Freitag, 6. August 2010
Antek
Stimmt es eigentlich dass du im kreuz.net-Club auf gayromeo.de „Römisch-Katholisch“ Mitglied bist und nach katholischen Gays guckst?
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#54   Rudolf25 †   11:57:53 | Freitag, 6. August 2010
Höllenkatze
Also aufgepasst. Hier die Höllenkatze, vor der sich alle Sünder fürchten müssen:
www.myvideo.de/…/116184/Hoellenkatze
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#53   Sefirot   11:57:37 | Freitag, 6. August 2010
Der ganze Bericht ist auf
Kritik um der Kritik willen abgestellt.
Nörgeln…Nörgeln…Nörgeln, wie eben
ein Blaustrumpf zu nörgeln verstht.
Gibt es denn nichts anderes auch zu
berichten. Frau Lindner, die Autorin,
muss sich fragen lassen: Wo bleibt
das Positive?
Wo bleibt in Ihrem Bericht
die christliche Dimension…?
Stattdessen ergehen Sie sich in einer
lauretanischen Hass-Suada und
verfinstern dadurch Geist und Seele.
Davon werden Sie die Domikaner
aber in keinster Weise beeindrucken… :-[
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#52   Andeck   11:54:13 | Freitag, 6. August 2010
Antek
Dein Blutdruck braucht ab und an ein wenig Wallung. Wenn du sonst schon keine Wallungen haben darfst.
Ich finde deine Asi-Sprüche manchmal auch witziger…
Aber der außerirdische Zwerg vom K :-! bb-Verlag…
ist einfach nur deinem Niveau angepasst.
Ich würde dir ja auch gern die Stange halten. Aber wer zuerst kommt mahlt zuerst.
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#51   Thomas-vonna-Queen †   11:52:05 | Freitag, 6. August 2010
@aufrechter
Sie halten anderen Männern die Stange?
Habe ich was verpasst? *fg*
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#50   aufrechterkatholik   11:48:09 | Freitag, 6. August 2010
Antek
Ich halte Ihnen die Stange! Weiter so! Hauen Sie drauf. Sie sind ein echter Mann! Chapeau und aufrechten Gruß! Jawoll!
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#49   Illuminatus †   11:47:12 | Freitag, 6. August 2010
Der Konzilsdominikaner hat seine Schwielen nicht an den Knien, sondern am Hinterteil.
Stimmt.
Die wollen offenbar alles einfach aussitzen, wie einst der Kohl.
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#48   Antek †   11:46:55 | Freitag, 6. August 2010
@Andeck
Zieh Leine, Hinterlader. Verschwinde mit deinem Asi Witz, kannst ihn auf einer Tuckenseite stellen. Irgendeine Schwuchtel mit Hirn kaputt wird ihn lustig finden.
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#47   aufrechterkatholik   11:42:34 | Freitag, 6. August 2010
Zurück zum Thema, den verkommenen Dominikanern:
Kniebänke fehlen. Der Konzilsdominikaner hat seine Schwielen nicht an den Knien, sondern am Hinterteil.
… mussten wir lesen. Gibt’s aussagekräftige Beweisfotos (natürlich ohne Gesicht)? Hat man schon einen Hautarzt zu Rate gezogen? Klingt ungesund. Jawoll!
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#45   Rudolf25 †   11:35:37 | Freitag, 6. August 2010
aufrechter
Sittenstrolch…auch ein putziges Wort. Ich bin kein Exhibitionist, klaue keine Unterwäsche von Wäscheleinen, schnüffel nicht an fremder Frauen Schuhen, spanne nicht in anderer Leute Schlafzimmer.
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#44   aufrechterkatholik   11:29:15 | Freitag, 6. August 2010
Rudolf
Sie sind ein Sittenstrolch! Was die klärende Behandlung angeht, habe ich schon häufiger darüber berichtet. Lesen Sie’s nach – es wird für Sie ein Gewinn sein. In der Hoffnung dass Sie sich bekehren grüße ich Sie mit aufrechtem Jawoll!
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#43   Illuminatus †   11:27:44 | Freitag, 6. August 2010
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#42   Rudolf25 †   11:26:39 | Freitag, 6. August 2010
aufrechter
:-D :-D :-D :-D :-D :-D aber nach Ihnen und Antek geht es eben nicht. Klärender Behandlung? Also Zwang?
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#41   aufrechterkatholik   11:21:56 | Freitag, 6. August 2010
Antek
mein lieber Rudolf, ist ein aufrechter Streiter des wahren Glaubens. Und dazu gehören auch der Höllenkater und der Geschwänzte. Wer das nicht sieht, der verkennt die Ernsthaftigkeit unserer aufrecht katholischen Gesinnung. Antek gebührt höchstes Lob für seinen entschiedenen Kampf gegen all die Unarten, die unsere Welt so gottfeindlich machen. Ginge es nach Antek, sähe unsere Welt züchtiger, anständiger und sittsammer aus. Und Sie komischer Unzüchtling wären längst in einer klärenden Behandlung. Jawoll!
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#40   Rudolf25 †   11:19:36 | Freitag, 6. August 2010
Antek
Die Höllenkatze wartet auf dich. Außerdem warte ich noch auf Bilder von ihr und ihrem Gefährten dem Höllenkater. Deine Wortwahl ist einfach unterirdisch ordinär. :-! :-!
bassmann: Da könntest du sogar recht haben. Antek ist die Weiße Rose…
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#39   Theologicus Haereticus   11:16:49 | Freitag, 6. August 2010
Kerstin Lindner, wer auch immer sich hinter Ihnen versteckt,
…mit der deutschen Sprache, insbesndere mit dem Schreiben eines gegliederten Aufsatzes, tun Sie sich etwas schwer. Vielleicht hilft Ihnen Nchhilfe in Deutsch dazu, in Zukunft auch mal ein wenig strukturierter zu schreiben, ohne dass jeder neue Satz zugleich ein eigener Absatz ist.
Auch dieses penetrante Herumhacken auf legitime Amtsträger der Kirche nervt. An dem profilierten Theologen Karl Lehmann, seines Zeichens Kardinal und Bischof von Mainz, können Sie mit solch hasserfüllten Tiraden nicht kratzen. Dazu sind Ihre Ausführungen einfach zu stümperhaft. Sie machen sich damit nur lächerlich!
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#38   Trillian   11:16:35 | Freitag, 6. August 2010
Tomaten auf den Augen ?
Der Raum ist an schlichtheit kaum zu überbieten, wo bitteschön sieht er wie ein „Baggerlokal“ aus?
Ich glaub sie selber wissen nicht,was sie da schreiben…
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#37   Illuminatus †   11:15:02 | Freitag, 6. August 2010
Wer nicht arbeitet, soll auch kein Geld bekommen.
„Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen.“
Dieser Spruch kommt aus der angeblich sozialen SPD.
Der Arbeitsfaschismus stützt letztendlich die Banker und Zocker,die euch dann über die Klinge springen lassen,die lachen sich tot über euch und machen weiter wie bisher.
Arbeit macht nicht frei.
Das Wesen der Arbeit ist in der Bibel beschrieben:Im Schweisse deines Angesichtes sollst du dein Brot essen,da steht nichts von Freiheit durch Arbeit,genau das Gegenteil.Das haben die Nazis,die Kommunisten (Held der Arbeit) und Herr Münthrföhring (Arbeit,Arbeit,Arbeit) nicht begriffen.
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#36   Domenico Tuttisanti   11:13:55 | Freitag, 6. August 2010
Trillian
findet die Ausstattung der Kapelle sehr schick.
Alleine schon die Wortwahl sagt alles! :-S
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#35   bassman   11:13:49 | Freitag, 6. August 2010
Na, sowas!
Schlampengeschmack, Baggerlokal, Schnepfen, Triebgeiler, Stundennest. Wohl bei der Weißen Rose in die Lehre gegangen. Oder ist sie es vielleicht tatsächlich selbst???
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#34   Antek †   11:12:09 | Freitag, 6. August 2010
@Trillian
Das ist Schlampengeschmack. Ein Gebetsraum soll Ehrfurcht vor Gott ausdrücken. Er darf nicht aussehen wie ein sündiges Baggerlokal, wo die Schnepfen darauf warten, dass ein Triebgeiler sie von der Stange holt und in ein Stundenest schleppt.
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#33   bassman   11:11:02 | Freitag, 6. August 2010
@ Atanasius
Die Verfasserin lehrt uns doch die Lösung, die so einfach wie auch simpel ist: Das wäre nur möglich, wenn dem katholischen Glauben die Möglichkeit zur Entfaltung gegeben wird.
Das ist es, Freunde! So einfach kann es sein!!
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#32   Goldengel   11:09:06 | Freitag, 6. August 2010
die Rotte der Verdammten
findet es schick.
Lauter „Gläubige“ hier.
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#31   Trillian   11:08:10 | Freitag, 6. August 2010
Ein einfacher Artikel
eines Menschen mit einem einfachen Gemüt, das merkt doch jeder.
Ich teile im Übringe nicht die Meinung der „Schreiberin“ sondern finde, wie man selber nachsehen kann, die Ausstattung sehr schick!
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#30   Goldengel   11:07:15 | Freitag, 6. August 2010
zu komisch diese Aussage:
Von den übrigen sieben sind – nach eigenen Angaben – drei Pensionäre, was immer das heißen mag: Ob sie vom Beten oder Glauben pensioniert sind?
Am Habit wird man den Pensionisten jedenfalls nicht erkennen. Denn die Dominikaner haben sich auch äußerlich schon lange der bürgerlichen Zivilgesellschaft unterworfen.
Der Glaube in Pension – es laufen überhaupt viele Glaubens“früh“pensionisten rum.
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#29   Antek †   11:06:20 | Freitag, 6. August 2010
@Illuminatus
Wer nicht arbeitet, soll auch kein Geld bekommen. Gehörst du auch zu dem arbeitscheuen jungen Gesindel, das Arbeit sch… findet und ein bedingungsloses Grundeinkommen fordert, um sich mit Bier und Ekstasepillen zuzudröhnen. Schäm dich, Faultier!
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#28   Rudolf25 †   11:05:54 | Freitag, 6. August 2010
Antek
Also guckst du nie in den Spiegel? Wer soll dir das glauben? Gehst du nie Klamotten kaufen oder zum Friseur? Dann müsstest du ja auch jedem Fenster etc. aus demWeg gehen, wo du deine Visage dann sehen könntest…Deine Aussage ist einfach lächerlich.
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#27   Illuminatus †   11:05:36 | Freitag, 6. August 2010
Freiheiten nur auf dem Papier sind nix wert
www.youtube.com/watch?v=PG-7J-k49eM
…man muss sie auch bezahlen können.
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#26   Atanasius   11:04:19 | Freitag, 6. August 2010
Es ist ein Trauerspiel
Abneigung, ja fast Hass gegen die nachkonziliare Kirche scheint mir aus dem Artikel zu sprechen. Ein Trauerspiel. Ich hätte mir von einem Artikel, der den Glauben verteidigen will (wenn es denn darum geht), mehr erwartet. Aber wie üblich bei kreuz.net: viel Geschimpfe, wenig Frömmigkeit.
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#25   bassman   11:04:17 | Freitag, 6. August 2010
@ Rudolf
Mist, tut mir echt leid. Wie konnte das nur passieren?? Verdammte Homofixierung!! :-P
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#24   Illuminatus †   11:00:52 | Freitag, 6. August 2010
Friedman gegen Grundeinkommen
www.youtube.com/watch?v=OwUyUCj69cg
Der Typ ist mir schon deswegen unsymphatisch.
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#23   Rudolf25 †   11:00:52 | Freitag, 6. August 2010
bassmann
Du hast ein paar Dinge vergessen: freimaurerisch, sozialistisch, faschistisch u. a. ;-)
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#22   Domenico Tuttisanti   10:53:52 | Freitag, 6. August 2010
Ja, der
Aufbruch findet woanders statt!
>>> Hier www.youtube.com/watch?v=-x5wtizPV7g&… <<<
einige Bilder von der Fusswallfahrt von Paris nach Chartes 2010. Die traditionalistische Wallfahrt wächst von Jahr zu Jahr. Hier zeigen franz. Jugendliche, welche Richtung der Aufbruch einschlagen wird.
>>> Hier www.youtube.com/watch?v=vv5EvDKcFLQ&… <<<
ein weiteres privates Video.( Die meist jugendlichen Teilnehmer singen das Pilgerlied: „Chez Nous Soyez Reine“)
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#21   Matthäus 10.2 †   10:53:43 | Freitag, 6. August 2010
@Antek
Der Spiegel ist ein bizzares Instrument, welches als Werkzeug nicht schlecht, als Werk jedoch nicht gut genug erscheint.
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#20   Romulus   10:53:17 | Freitag, 6. August 2010
Revolutionswächter
Das Wort Revolutionswächter paßt wie die Faust aufs Auge. So sieht man es in Rom natürlich auch, allerdings nur unter vorgehaltener Hand. Man weiß einfach nicht, wie man diese Revolutionswächter loskriegen soll. Deswegen läßt man es schleifen…
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#19   Antek †   10:52:31 | Freitag, 6. August 2010
@JanJaratto
Wer sich vor einen Spiegel stellt, begeht die Sünde der Eitelkeit. Darum mache ich das nicht. Ich hoffe, das begreift sogar eine Maus.
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#18   bassman   10:49:16 | Freitag, 6. August 2010
Fürchterbar
Immer diese konzilsverdummten Altliberalen. Alles machen sie kaputt. Das ist wirklich ein Fluch mit diesem abscheulichen Pack! So wie ich das sehe, kann der Architekt nur ein loveparadebesuchender zionistisch halachajüdischer sodomistischer Homoperverser sein. Eine andere Möglichkeit gibt es gar nicht. Jawoll!!
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#17   Illuminatus †   10:47:31 | Freitag, 6. August 2010
Gerne wäre ich auch Priester geworden
…leider hat mir die Gesundheit das nicht erlaubt.
Jetzt bin ich der Chefideologe der APPD geworden und habe einen festen Mitarbeiterstab von 2 Mann,von denen einer meist nicht kann wegen Trunkenheit.Unsere total motivierten,subversiven Aktivisten befinden sich weitgehend im Untergrund und treiben dort ihr segensreiches Wirken.
Die Piusbruderschaft ist einfach nur cool.lassen sich nicht verbiegen sondern ziehen ihre Sache durch.Ein Stein des Anstoßes für deutsche Spiessbürger,kenn ich irgendwie.
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#16   Rudolf25 †   10:46:52 | Freitag, 6. August 2010
Es gibt
natürlich keine Frau Lindner. Ein weiteres Pseudonym für eine Dame oder einen Herren, der oder die auch schon über hängende Busen etc geschrieben hat. Der Stil ist doch immer selbe.
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#15   Jan Jarotta von Mauseklause †   10:46:08 | Freitag, 6. August 2010
Antek
stellen Sie sich vor den Spiegel und verfluchen sich selbst, Sie Sünde!
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#14   hieronymus333   10:44:39 | Freitag, 6. August 2010
Gotthard
Giovanni Pius Johannes Paul Benedikt Bush
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#13   Rudolf25 †   10:43:19 | Freitag, 6. August 2010
Antek
Du versündigst dich doch jeden Tag: Fluchen, Beleidigungen, Hochmut etc.
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#12   Antek †   10:42:01 | Freitag, 6. August 2010
Die Sünde
muss man verfluchen. Das ist Pflicht. Ein Christ, der zur Sünde schweigt, macht sich mitschuldig.
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#11   Jan Jarotta von Mauseklause †   10:40:39 | Freitag, 6. August 2010
Antek, werden Sie demnächst auf dem Scheiterhaufen verbrannt??
wenn Sie sichs rausnehmen, Flüche auszusprechen??
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#10   Rudolf25 †   10:39:53 | Freitag, 6. August 2010
Aha…
Das liest sich wie ein Aufsatz mit dem Thema „Mein schrecklichster Ferientag“.
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#9   Romulus   10:34:12 | Freitag, 6. August 2010
Danke Frau Lindner
Vielen Dank für diesen Artikel, der vieles auf den Punkt bringt. Mainz kann nur als Beispiel gelten. In Würzburg ist es genauso, wie ich aus eigener Erfahrung weiß.
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#8   Antek †   10:34:07 | Freitag, 6. August 2010
Verflucht sind
alle gottlosen 68er. Dieses Spießgestellen des Teufels haben die ganze Gesellschaft zerstört und leider auch die katholische Kirche beschädigt. Das Ergebnis: Ponographie, zügellose Unzucht, hemmungsloser Drogenkonsum, Homoperversion, steigende Scheidungszahl, Gottlosigkeit. Die 68er werden ihrer gerechten Strafe nicht entgehen. Der Satan wird ihre häßlichen Fratzen auf höchster Stufe schmoren. Gottes Mühlen mahlen langsam, aber gerecht.
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#7   CarloBorromaeo   10:30:40 | Freitag, 6. August 2010
Unsinn!
Wer auch immer diese Frau Lindner sein mag, aber solch einen inkompetenten Unsinn hat selbst Kreuz.net lange schon nicht mehr gepostet. ^-^
Falls es der Dame noch nicht aufgefallen sein sollte: In der Kapelle des Priesterseminars wird versus orientem zelebriert, ganz nach dem Wunsch de Hl. Vaters. ;-)
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#6   hieronymus333   10:28:41 | Freitag, 6. August 2010
undogmatisch
Ihre Meinung hat mich nun endgültig und vollständig überzeugt. :-D
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#5   Gotthard   10:28:27 | Freitag, 6. August 2010
Barock
Was haben eigentlich die armen Christen gemacht, bevor es den nostalgischen Pius-Barack gab?
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