Bistum Mainz: 68er-Betonköpfe behindern den religiösen Aufbruch
Leider sitzen auf den Bischofsthronen noch viel zu viele Revolutionswächter, die sich nicht vorstellen können, daß es jenseits des gescheiterten Pastoralkonzils noch ein normales Leben geben kann. Von Kerstin Lindner.
Die neue liturgische Waschküche der Dominikaner in Mainz
(kreuz.net) Der größte Dominikanerkonvent im ganzen deutschen Sprachraum zählt gerade mal siebzehn
Mitglieder.
Vor der Massenlaisierung im Gefolge des Ungeistes des Zweiten Vatikanums hatte jedes kleine
Klösterchen ein Vielfaches dieser Zahl an Mönchen.
Die Minizahl von siebzehn wird nur erreicht, weil
alle Novizen des deutschen Sprachraums gezwungen sind, ihre Studentenzeit in Mainz zu verbringen.
Das
sind gerade mal zehn Studenten.
Von den übrigen sieben sind – nach eigenen Angaben – drei Pensionäre,
was immer das heißen mag: Ob sie vom Beten oder Glauben pensioniert sind?
Am Habit wird man den Pensionisten
jedenfalls nicht erkennen. Denn die Dominikaner haben sich auch äußerlich schon lange der bürgerlichen
Zivilgesellschaft unterworfen.
Ihren Habit kramen sie lediglich für besondere Anlässe hervor.
Kapelle
mit der Waschküche verwechselt
Die neue Berufungskiller-Halle in Mainz, die neue Hauskapelle der Dominikaner,
wird den weiteren Rückgang der Zahl der Brüder beschleunigen.
Diese liturgische Waschküche wurde Anfang
Juni von Kardinal Karl Lehmann von Mainz eingeweiht und durfte bei dieser Gelegenheit von einem belustigten
Publikum auch besucht werden.
Zum Gebet wird die Seele in einem solchen kahlen Konzilstempel kaum erhoben.
Da kreist jeder lieber um seine eigene Achse.
Kniebänke fehlen. Der Konzilsdominikaner hat seine Schwielen
nicht an den Knien, sondern am Hinterteil.
Der Mahltisch in dem Konzilsbunker muß das letzte Ladenhüter
von Ikea gewesen sein.
Dahinter findet sich eine gestrichelte
Glaswand, deren Design an einen Duschvorhang erinnert.
Ein Kreuz – natürlich an die Seite abgeschoben –
ist noch abstrakt angedeutet.
Für die Konzilsnostalgie ist im Bistum Mainz immer noch viel Geld vorhanden.
Da werden die von Kardinal Karl Lehmann noch nicht zerstörten Kirchen in seelenlose Raumwüsten umgewandelt.
Knien ist das Schlimmste
Die Mainzer Karmeliterkirche war noch ein letztes Refugium wohin die Mainzer
Beter flüchten konnten.
Doch nun wurden endlich die Beichtstühle herausgerissen.
Geld zur Umgestaltung
einer sogenannten Jugendkirche ist ausreichend vorhanden.
Dazu müssen natürlich die Kniebänke entfernt
werden, welche angeblich unbequem waren und geknarrt hätten. Ich konnte dort immer andächtig beten.
Die letzten Beter werden dort bald vertrieben sein.
Eine Unverschämtheit ohnegleichen ist dann doch
die Aufforderung für die neue Bestuhlung zu spenden. Ein Stuhl kostet 250 Euro.
Da hat jeder Barhocker
in einem Schnellrestaurant mehr sakrale Eigenschaften als die Stühle der Karmeliter.
Die Kirche lebt
noch von den Vorkonziliären
Bevor die üppige Kirchensteuer versiegt, wird im Bistum Mainz noch ordentlich
zu Tode protestantisiert.
Wenn einmal die vor dem Konzil kirchlich sozialisierte Gruppe der Gläubigen
gestorben ist, kann sich der Nachfolger von Kardinal Lehmann als Bettler auf die Straße vor die leeren
Kirchen stellen.
Die jüngere Generation versteht nicht mehr, warum sie für einen Verein von Konzilsnostalgikern
Steuern zahlen muß, die außer Kindergarten – wenn überhaupt – nichts anzubieten haben.
Orientierung
um zwei Holzklötze
Der Neubau des Mainzer Jugendhauses Don Bosco hat über vier Millionen Euro gekostet.
Millionen Kirchensteuergelder gehen an den Bund der deutschen, angeblich katholischen Jugend, die lediglich
aus Karteileichen und Funktionären besteht.
Diese haben nichts Besseres zu tun, als kirchenpolitische
Positionspapiere zu verfassen, die Papst und Kirche angreifen.
Kardinal Lehmanns Geldbeutel ist für
laufende Zerstörungswerke unerschöpflich.
So darf auch in der Hauskapelle des Priesterseminars ein
entgotteter Aufenthaltsraum nicht fehlen.
Er orientiert die Versammlung um zwei Holzklötze und nötigt
die wenigen Seminaristen, sich während der Messe permanent anzuschauen.
Altliberaler Reformstau
Der
Mainzer Kardinal versucht am Ende seiner Amtszeit noch die letzten verbliebenen Relikte katholischen Glaubens
auszumerzen.
Ein religiöser Neuaufbruch ist in diesem Bistum nur schwer möglich.
Das wäre nur möglich,
wenn dem katholischen Glauben die Möglichkeit zur Entfaltung gegeben wird.
Doch leider sitzen auf den
Bischofsthronen noch zu viele Alt-68er-Betonköpfe.
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104 Lesermeinungen
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#111 Illuminatus † 21:52:05 | Samstag, 7. August 2010
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Lehmanisierung und Kasperisierung Ganz hervoragender Beitrag von K. Lindner. Eine Bilanz des Mainzer Bistums,
die einem Horrorfilm gleichkommt. Wer kann die nachkonziliare Kirchensteuerzerstörungswelle aufhalten?
Eine Analyse, die sich gewaschen hat! Besser kann man die „Verdienste“ dieses Revolutionswächters und
die nachkonziliare Katastrophe insgesamt nicht beschreiben und illustrieren, wie es dieser Artikel in
Wort und Bild tut. Wann endlich werden aus den dummen Katholikenlämmern aktive Gläubige, die nach dem
Vorbild Jesu dieses parasitäreTheologengesindel ein für allemal aus der Kirche treibt! :)3
Moderner Kunst, VATII Es ist ein grundlegender Fehler, die gesamten Mißbräuche nach 1965 dem Konzil
in die Schuhe zu schieben. Die Konzilsdokumente sprechen eindeutig eine andere Sprache. Wie schon mehrfach
bemerkt, ist die Auslegung der Konzilsdokumente zumTeil in die Hände der 68er geraten, die Folgen sind
bekannt. Ebenso unbegründet ist die pauschale Verurteilung er Liturgiereform. Die Feier durch die Konvente
von Groß-St. Martin in Köln ist, wie mehrfach bemerkt von der alten Liturgie nicht erreichbar. Aber
auch die tägliche Liturgie in vielen Kirchen in der Innenstadt von Köln überzeugt vollumfänglich,
so St. Columba (ofm conv.) und St. Pantaleon (opus dei), die ich beide gut durch persönliche Teilnahme
gut kenne. Man sollte aus der Bewertung von alter und moderner Kunst keine Ideolgie machen. Moderne Kunst
ist nicht von vornherein un- oder antikatholisch, genausowenig, wie der von Anhängern der modernen Kunst
oft zutiefst verurteilte Barock. Es handelt sich hier durchweg um Fragen des persönlichen Geschmacks.
Die hier gezeigten Räume in Mainz empfinde ich aufgrund der Fotos ebenfalls als kahl, es kommt aber weit
mehr auf die dort herrschende im Foto nicht dokumentierbare geistliche Dichte an. Nach meinem persönlichen
Eindruck aus St. Andrea in Köln sind die Dominikaner auch nicht mehr das, was sie einmal waren. Zwar
feiern sie eine würdige Liturgie, aber der Pfarrer (in Personalunion Prior) versucht sich gerne mit seinem
umfangreichen ostkirchlichen Halbwissen zu profilieren.
So groß war die Enttäuschung doch auch wieder nicht über den schlichten Altar der Dominikaner, wie
sich das Kerstin Lindner so von Herzen gewünscht hätte. 103 Beiträge, darunter auch recht nützliche…
ist doch noch ziemlich moderat…Den Fundis fehlt es an griffigen Argumenten… Sühnenächte sind
auch kein Renner mehr…
Ich glaube nicht, dass das ein Schwuler eingerichtet hat. Nach meinen bisherigen Erfahrungen haben Schwule
einen besseren Geschmack. Die Einrichtung sieht wirklich nach dummdreisten 68ern aus.
#100 Würgeengel † 22:21:22 | Freitag, 6. August 2010
Da packt einen der Heilige Zorn Solch einen Altar möchte man an den Tischbeinen packen und dem Abt über
seinem Schädel zerstrümmern. So eine verworrene Architektonik des Grauens und der Sünde kann doch nur
einem schwulen Hirn entsprungen sein.
Schamlose 1968er zelebrieren ihren Untergang Danke für die klare Sprache, in der in diesem Artikel das
ganze Elend der fanatischen kirchlichen 68er aufgezeigt wird. Sie wollen nicht aufbauen, nur zerstören,
zerstören und immer wieder zerstören. Diese Hohlköpfe mit Kardinal Lehmann an der Spitze haben vom
Christentum nichts begriffen.
@bassman hahaha bassman! Ich liebe Sie auch mit allen Ihren Kühen, Hühnern und Gänsen. Eine davon habe
ich eben angesprochen. Es ist ein Zeichen von Liebe, wenn man jemanden von einer Illusion befreit. Ich
bin nur höflich, wenn es sein muß und mein Gegenüber es verdient. So sind wir Männer! lol
@sycamore Ich weis ja nicht, was sie so rauchen , aber ich wüsste nicht vorher hier schon mal gewesen
zu sein, tut mir leid, sie enttäuschen zu müssen . @bassman scheinbar hat er seine Pille nicht genommen
gehabt. Betreffend der Häkeldeckchen, es gibt keine Ausstattunsvorschriften für Kirhen, von daher darf
man ungestraft „Duschvorhänge“ oder eben Häkeldeckchen dekorieren, nicht strafbar, jedem so, wie er
es mag
@Trillian (20:09): Gans, sind Sie es? Dumm wie eh und je? Als Trillian sind Sie auf kreuz.net am 26. Juli
2010 geboren. Sie haben bis heute also um die 30 Eier gelegt, mehr oder weniger. Man kann nicht behaupten,
daß bei der Wiedergeburt Sie klüger geworden seien.
@Trillian Sie sehen das Problem nicht, Trillian. Und Ihre flapsigen Bemerkungen bieten auch keine Lösung
an. Es ist erfreulich zu wissen, daß Sie sich liebevoll um die Erziehung Ihrer Kinder kümmern, bzw.
gekümmert haben. Sie sollen es auch dabei belassen. Von Liturgie verstehen Sie Bohne.
Vielleicht häkeln ja ein paar betagte Damen Schonerdeckchen für die Stühle und einen hübschen Häkelvorhang
vor den „Duschvorhang“ und alles ist wieder gut, die Konservativen fühlen sich dann sicher wohl in der
Umgestalteten umgestalteten Kirche ?
Die Münzwechsler Ich stelle mir solche Mönche und Bischöfe vor as die Münzwechsler, die im Evangelium
ihre Stände vor dem Tempel errichtet hatten, mit dem Unterschied allerdings, daß es sich hier um Wechsler
falscher Münze handelt. Man weiß ja wie unser Herr und Heiland Jesus Christus mit ihnen umgegangen ist.
Er hat, gegen den Geist des Konzils, nicht den Weg des Dialogs gewählt.
#88 Würgeengel † 19:42:00 | Freitag, 6. August 2010
Erstklassiger Altar So stellt man sich das vor. Da weiss man, wo bei den Orden das Geld hingeht: in die
Anbetung Gottes schonmal nicht, dafür werden dann allerlei esoterische Seminare, bei denen der Ungläubige
im Mittelpunkt steht, fleissig mit Ordensgeldern gesponsert. „Wird aber der Menschensohn überhaupt noch
Glauben vorfinden, wenn er dereinst wiederkommt?“ WOHL EHER NICHT!
Die ‘Kapelle’ und ihre Implikationen Im Sinne des absoluten Minimalismus, der die deutschen katholischen
Landschaften noch erobern wird, ist diese „Kapelle“, wenn man diesen Raum so nennen darf, immer noch förmlich
barock, noch weit entfernt von der entzückenden Schnorkellosigkeit einer leeren Lagerhalle, die künftig
als erstrebenswertes Ideal für Kichenbauten dienen soll. Beim Gottesdienst dürfen die Gläubigen ein
Kreuzchen mitnehmen, ohne Christusfigur, und diese, nach dem Ablegen Ihrer Kleider im Vorraum des Kirchenschiffes,
zum zirkularen Gottesdienst mittragen, als jede(r) jede(n) in Glaubenswahrhaftigkeit so sehen soll, wie
er (sie) ist, nackt vor Gott und vor den Menschen, in der nackten Lagerhalle, pardon „Kirche“. Auf Worte
kann im Sinne der absoluten Nacktheit und Stille des Menschen vor Gott verzichtet werden: Gedanken reichen
ja völlig aus. Auf Emotionen wird ebenfalls verzichtet, da sie ja ein befremdliches sinnliches Element
in der absoluten Spiritualität von Mensch und Raum sind, und gleichsam eine verdunkelnde Bekleidung des
Geistes. Auf die „materielle“ Kommunion wird verzichtet – die geistige reicht ja aus im Sinne des Verzichtes
auf alles Überflüssige im Bereich des Physischen und des Esthetischen . Der Schlußsegen wird geistig
gespendet, denn die Gestik ist ein Element des Esthetischen im Menschen , worauf man rigoros verzichten
muß. Die Halle – pardon, die Kirche – wird am Ende des Gottesdienstes verlassen. Man zieht sich wider
an. Ein unaussprechbares Erlebnis der Fülle, also der Leere…
Herr Ruhrgebietler Hat Ihnen Ihre Homoleiden bereits das Augenlicht verdunkelt? Nein, nein, es ist keine
Freimaurerloge. Das sind doch nur alte Säcke. Schauen Sie genau hin oder lassen Sie sich das Bild erklären.
Mit Ihnen aufrecht verbunden im Kampf für eine rechte Kirche, Ihr Aufrechter! Jawoll!
#81 hundedesherrn 15:40:33 | Freitag, 6. August 2010
falsche angaben Es ist nicht korrekt, dass „alle Novizen des dt. Sprachraums“ dort studieren müssen.
Novizen studieren gar nicht universitär. Das Noviziat beider dt. Provinzen ist in Worms. Die fratres
studentes der süddt.-österreichischen Provinz studieren in Wien und Freiburg im Breisgau. Die Schweizer
in Fribourg. Es ist nicht korrekt zu behaupten, „früher“ hätte ein Konvent ein „Vielfaches“ von 17 Mann
gehabt. Das war nur bei den großen Studienkonventen der Fall. Seit der Ordensgründung war die Mindestzahl
für einen Konvent 12 Brüder und das kam realiter sehr oft vor. Es ist nicht korrekt, ständig von „den“
Dominikanern zu sprechen, denn es gibt in der Norddt. Provinz viele, wohl v.a. jüngere Mitbrüder, denen
diese Kapelle auch nicht gefällt. Von der süddt.-österr. Provinz ganz zu schweigen. Also: besser recherchieren!
Duschvorhang Das orginellste Stück in diesem Ensemble dürfte wohl der Duschvorhang mit religiösen Motiven
hinter dem Mahltisch sein. Dahinter befinden sich dann wohl gleich die Nasszellen. Aber mal wieder im
Ernst: Das ganze steht für den traurigen Verfall einer vormals erhabenen und erhebenden Liturgie, die
viele Generationen mit dem Himmel verbunden hat. Davon haben die Liturgiechaoten nach dem V II nur einen
Ideatisch und einen Duschvorhang übrig gelassen. Es ist wirklich schlecht um unsere arme Kirche bestellt.
Bemerkenswerte Rechenkünste Im Beitrag: Bekannter Priester verstorben konnte manViele Jugendliche fanden
durch ihn eine Berufung im neokonservativen Wiener Kalasantinerorden. lesen. Man findet sie hier, die
vielen: …ww.juengergemeinschaft.at/index.php?option=com_con…
Andachtsraum für Rauschgift-Freaks Zweifellos dürften dem einen oder anderen Alt-68iger in diesem „Andachtsraum“
Erinnerungen an die früheren LSD-Partys hochkommen. Die fühlen sich dann schon wohl, inmitten dieser
Psychedelic-Tapeten. Mit Gottesverehrung hat diese Spaßbude aber rein gar nichts zu tun.
#76 Illuminatus † 14:16:27 | Freitag, 6. August 2010
Der Antichrist als Philantrop Es sollte nicht überraschen dass ein weiterer Superstar der Akademiker-Welt,
der Genetiker James Watson, gegenüber der Zeitung Sunday Times gesagt hatte, dass Menschen afrikanischer
Herkunft prinzipiell weniger intelligent als Weiße wären. Watson war der Anführer des Human Genome
Project bis 1992 und ist am berühmtesten für seine Entdeckung der DNA, eine Leistung die ihm 1962 den
Nobelpreis einbrachte. Was die meisten Menschen nicht wissen, ist dass Watson jahrzehntelang eine substantielle
Rolle gespielt hatte bei der Legitimierung der Eugenik-Bewegung. Watson ist ein vehementer Befürworter
des genetischen Screenings, ein Test der feststellen soll ob ein Paar ein erhöhtes Risiko besitzt, DNA-Störungen
an Kinder zu vererben. Da ein solches Screening die Gefahr birgt, dass irgendwann Abtreibungen aus völlig
nichtigen oder fadenscheinigen Gründen vorgenommen werden, werfen viele Leute wie der britische Philosophieprofessor
Philip Kitcher den Vertretern dieser Praktik vor, nur der Eugenik einen neuen Anstrich zu verpassen. Watsons
Vorstellungen von genetischer Selektion erstrecken sich bis zu der Forderung, die „wirklich dummen“ 10%
der Bevölkerung zu „heilen“. Watson drängte darauf, dass Frauen völlig freie Hand bei Abtreibungen
bekommen sollten, falls Tests aufzeigen dass sie wahrscheinlich homosexuell sind; dies obwohl der Großteil
der Fakten darauf hindeutet, dass Homosexualität das Resultat von Umweltfaktoren ist statt von genetischem
Code. 208.64.123.254/~infokrie/…
@illuminatus Sie machen leider Ihrem Namen keine Ehre. Mit Ihrem verblödeten Theorien verdunkeln Sie
die guten Absichten dieser Diskussion. Ich ermahne Sie väterlich, zum Thema zurückzukehren, oder aber
zu schweigen.
#74 Illuminatus † 13:45:27 | Freitag, 6. August 2010
Diktatoren präsentieren sich als Philantrophen Das im Jahr 1989 von der Geheimhaltung befreite Dokument
listete 13 für die geopolitischen Ziele der USA relevante Länder und umriss, weshalb Bevölkerungswachstum,
insbesondere unter den jungen Menschen die als Bedrohung für US-Konzerne betrachtet wurden, ein potentielles
Hindernis darstellte. Bei den genannten Ländern handelte es sich um Indien, Bangladesch, Pakistan, Nigerien,
Mexiko, Indonesien, Brasilien, die Phillipinen, Thailand, Ägypten, die Türkei, Ethiopien und Kolumbien.
Die Studie umriss wie Unruhen in der Bevölkerung, welche den „Fluss notwendiger Materialien“ negativ
beeinflussen, weniger wahrscheinlich auftreten würden „unter den Umständen von langsamem Bevölkerungswachstum
oder Nullwachstum.“ Es heißt weiter in dem Dokument:„Die Entwicklung eines weltweiten Engagements in
der Politik und der Bevölkerung für die Stabilisierung von Bevölkerungen ist fundamental für jegliche
effektive Strategie. Dies setzt die Unterstützung und die Verpflichtung der wichtigen Führer von LDCs
[weniger entwickelten Ländern] voraus. Dies wird nur dann geschehen wenn sie die negativen Auswirkungen
von unbegrenztem Bevölkerungswachstum deutlich sehen und glauben, dass es möglich ist durch Handlungen
der Regierung diese Sache anzugehen.“ Es wird weiterhin gefordert, „Familienplanung“ (auch bekannt als
Abtreibung) in routinemäßige gesundheitliche Dienste zu integrieren, um die „Anzahl der Leute in LDCs
zu verringern“. Es wird dargelegt, wie man das Vorenthalten von Nahrungsmitteln als a…
Reue ist nicht gleich Reue; Hilfe ist nicht gleich Hilfe Die milliardenbeladenen „Spender“ haben wie gesehen
ihre eigene Vorstellung von Hilfsbedürftigkeit. So gehört eine Organisation, die den Mord an ungeborenen
Kindern bewirbt, plant und durchführt oder eine Organisationen, die die Beihilfe zum Suizid „human“ bemänteln
wollen, ebenso zur den „Hilfsbedürftigen“. Wenn derartigen Seelenverderbern „gespendet“ wird, dann ist
dies eine Spende in den Rachen des Vaters der Lüge, Satan. www.razyboard.com/…07697-5896476-0.html
Freimaurerisch inszenierte „Humanität“ übeflutet die Welt www.razyboard.com/…07667-5901977-0.html
und findet immer mehr Wasserträger der Lüge. Vor Gottes „Gedächtnis“ aber ist keine Durchtriebenheit
mehr möglich www.razyboard.com/…07888-5855948-0.html
#71 Illuminatus † 13:18:36 | Freitag, 6. August 2010
Der Antichrist „Die Rockefeller-Stiftung hatte seit langem die Eugenik-Bewegung in England finanziert,
scheinbar revangierte man sich dafür, dass britisches Kapital und ein englischer Partner dem alten John
D. Rockefeller Starthilfe für seinen Oil Trust gegeben hatte. In den 1960ern übernahm die Eugenics Society
of England was sie Krypto-Eugenik nannten, sie verlautbarten in ihren offiziellen Berichten dass sie Eugenik
durch Wege und Wekzeuge umsetzen würden, die nicht als Eugenik bezeichnet werden.“ „Mit der Unterstützung
durch die Rockefellers startete die Eugenics Society (England) einen Unterausschuss namens „The International
Planned Parenthood Federation“, welcher 12 Jahre lang dieselbe Adresse wie die Eugenics Society hatte.“
In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts änderte Eugenik nur ihre Fassade und wurde als „Bevölkerungskontrolle“
bekannt. Dies manifestierte sich im National Security Study Memorandum 200, ein geopolitisches Strategiedokument
von 1974 das von Rockefellers engem Freund und Bilderberg-Kollegen Henry Kissinger ausgearbeitet wurde.
Der Plan zielte auf 13 Länder ab und hatte eine massive Bevölkerungsreduktion als Objektive, welche
durch künstlich hervorgerufene Nahrungsmittelknappheit, Sterilisationen und Krieg erreicht werden sollte.
#69 Illuminatus † 13:14:10 | Freitag, 6. August 2010
Der Antichrist:die Armen und die als ethnisch minderwertig betrachteten Menschen zu eliminieren David
Rockefellers Vermächtnis rührt nicht von einem philanthropischen Drang her, die Gesundheit in der dritten
Welt zu verbessern, sondern liegt begründet in einem malthusischen Antrieb, die Armen und die als ethnisch
minderwertig betrachteten Menschen zu eliminieren mit der Rechtfertigung des Sozialdarwinismus. Wie in
Alex Jones’ Film Endgame dargelegt wird, hatte Rockefellers Vater John D. Rockefeller Eugenik von Großbritannien
nach Deutschland importiert durch die Finanzierung des Kaiser-Wilhelm-Institutes welches später zu einer
zentralen Säule der Nazi-Rassenideologie wurde. Nach dem Fall der Nazis wurden ranghohe deutsche Eugeniker
von den Alliierten geschützt während die siegreichen Nationen darum stritten, wer von der „wissenschaftlichen
Erfahrung“ in der Nachkriegswelt profitieren würde. Dr. Len Horowitz schreibt: „In den 1950ern reorganisierten
die Rockefellers die US-Eugenikbewegung in ihren eigenen Familienbüros, mit Gruppierungen für Bevölkerungskontrolle
und Abtreibung. Die „Eugenics Society“ [Eugenik-Gesellschaft] änderte ihren Namen in „Society for the
Study of Social Biology“ [Gesellschaft für die Studie von Sozialbiologie], ihr gegenwärtiger Name.“
#67 Illuminatus † 13:10:56 | Freitag, 6. August 2010
Gates’ Vater war lange ein führendes Vorstandsmitglied von Planned Parenthood Ted Turner hatte beispielsweise
öffentlich schockierende Programme zur Bevölkerungsreduktion befürwortet, welche die Weltbevölkerung
um 95% verkleinern würden. Er forderte außerdem die Durchsetzung einer Ein-Kind-Politik im kommunistischen
Stil durch die Regierungen im Westen. In China wird die Ein-Kind-Politik vollstreckt durch Steuern auf
jedes weitere Kind, Einschüchterungen durch die Geheimpolizei und Behörden für „Familienplanung“, welche
schwangere Frauen entführen und Abtreibungen durchführen. Natürlich lebt Turner nicht nach seinen eigenen
Regeln, er selbst hat 5 Kinder und besitzt nicht weniger als 2 Millionen Morgen Land. Turner hat Milliarden
für Bevölkerungsreduktion in der dritten Welt durch Programme der Vereinten Nationen ausgegeben und
ebnete damit den Weg für weitere Milliardäre wie Bill & Melinda Gates sowie Warren Buffet. Gates’ Vater
war lange ein führendes Vorstandsmitglied von Planned Parenthood und ein ranghoher Eugeniker. Der Gedanke,
dass diese Elitisten das Bevölkerungswachstum verlangsamen wollen um das Gesundheitsniveau anzuheben,
ist völlig absurd. Das Bevölkerungswachstum auf der Welt zu verlangsamen und das Gesundheitsniveau anzuheben
sind zwei für die Elite unvereinbare Zielsetzungen
Man muß diese Kapelle nicht unbedingt mögen, aber eines sei doch betont: Einer Frau, und dabei scheint
es sich um Kerstin Lindner zu handeln, steht eine solche Kritik generell nicht zu. Sie möge schweigen
und sich an die kirchliche Disziplin halten. Mit mir hätte es sowas nicht gegeben. Niemals! Gruß und
Segen!
#65 Illuminatus † 13:03:57 | Freitag, 6. August 2010
Wölfe im Schafspelz Bill Gates und sein Freund Waren Buffet sind nicht nur die beiden reichsten Männer
Amerikas, sie folgen auch einem hehren Ziel: Sie wollen 600 Milliarden Dollar für wohltätige Zwecke
zusammentreiben – und sie sind auf dem besten Weg. In ihrer Initiative „The Giving Pledge“ „Das Spenden-Versprechen“ –
haben sich bereits 40 Milliardäre bereit erklärt, die Hälfte ihres Vermögens zu spenden.„Weitere Milliardäre,
die sich angeschlossen haben, sind u.a. David Rockefeller und Ted Turner. Viele dieser Männer haben selbst
„wohltätige“ Stiftungen; es bleibt abzuwarten ob man sich einfach untereinander das Geld gegenseitig
zuschiebt. Die Wohltätigkeit und die „großzügigen Spenden“ sind seit langem ein Euphemismus für das
Erkaufen von Kontrolle und für Eugenikprogramme.Wie 2009 von der London Times berichtet wurde, hatte
Anfang Mai das Treffen eines „geheimen Milliardärsclub“ in New York stattgefunden; zu den Teilnehmern
zählten u.a. David Rockefeller, Ted Turner und Bill Gates. Es drehte sich alles um die Frage, „wie ihr
Reichtum benutzt werden könnte um das Bevölkerungswachstum der Welt zu verlangsamen“. Wir kritisierten
die Verzerrung in der Berichterstattung der Massenmedien, wo die Teilnehmer als besorgte, wohlwollende
Philanthropen präsentiert wurden. Ted Turner hatte beispielsweise öffentlich schockierende Programme
zur Bevölkerungsreduktion befürwortet, welche die Weltbevölkerung um 95% verkleinern würden. Er forderte
außerdem die Durchsetzung einer Ein-Kind-Politik im kommunist…
Kardinal Lehmann und seine Herkunft er ist Erbe der „Theologischen – Untreue“ seines Vorgängers.Vorsitzender
der DBK Kardinal Döpfner. Bereits der Vorgänger hat im Ungehorsam, innerkirchlicher Erpressung sehr
viele Sünden in der Kirche verankert. 1. Ablehnung von Humane Vite, mit der Folge; alle weiteren Anordnungen
von Rom nicht befolgen; 2. stehender Handkommunionempfang, Beispiel des Empfanges von Bratwürst an der
Wurstbude; 3. Einführung der weiblichen Ministranten, das Ziel die priesterliche Nachwuchsschulungsstätte
auszurotten; 4. Übertragung des Dienstes der Kommunionspender (Laien) zur weiteren Vernichtung des Priesteramtes.
Auch zur Behinderung des Aufbaues des ständigen Diakonates (nach dem 2.VK), zu Gunsten des krankhaften
kirchenzerstörenden Berufsbildes von Pastis (vornehmlich W und glaubensschwachen M), 5. Vernichtung der
einheitlichen Gestaltung des Heiligen Messopfers (auch im NOVUS), mit der Erlaubnis von Volksbelustigungen
am Altar. So kann das von Döpfner und von dessem Schüler und Nachfolger Lehmann zerstörende in der
Kirche in Deutschlamd weiter benannt werden. Diese Häresien werden mit Geld in die Kirche der anderen
Ländern eingekauft. Nur die armen Kirchen bekommen Geld, die diese Häresien auch in ihrem Bistum umsetzen.
M.Luther war ein großer Sünder und hat vor Gott viel zu verantworten. Die beiden Kardinäle aus Deutschland
haben der kirche noch mehr Schaden zugefügt. Sie können nur bedauert werden, die Rechenschaft kommt
noch. Sie erhielten viel, die Rechenschaft ist groß.
#63 sanfrancesco 13:00:46 | Freitag, 6. August 2010
Danke, kreuz.net für die Impulse, was zeitgemäße Gestaltung von liturgischen Räumen betrifft. Beide
in der Fotomeile vorgestellten Beispiele finde ich sehr anregend .
#62 Illuminatus † 12:58:07 | Freitag, 6. August 2010
Was treibt ein Bill Gates eigentlich so alles ? Bill Gates’ Stiftung ist in der Vergangenheit mehrmals
durch Eugenik-Projekte aufgefallen, ebenso Mr. Gates selber durch diverse eindeutige Vorträge, die er
hielt, Interview die er gab usw. Dass Leute wie Gates, Buffett, Bloomberg usw., die auch eng mit dem Militärisch-Industriellen-Komplex
verbunden sind und von Kriegen profitieren jetzt plötzlich die großen Samariter werden und nur noch
Gutes tun wollen halte ich für eine gefährlich naive Sichtweise
#60 Illuminatus † 12:50:52 | Freitag, 6. August 2010
Trompetet nicht vor euch her,sie haben ihren Lohn bereits erhalten img835.imageshack.us/i/scheisse.jpg/ www.tagesschau.de/…milliardaere102.html 40 US-Milliardäre wollen Hälfte des Vermögens spenden Bekommen
die Gierschlünde plötzlich ein schlechtes Gewissen ? Was treibt ein Bill Gates eigentlich so alles ?
Die Talsohle ist erreicht Tiefer sinken zu können ist angesichts der hier aufgezeigten nachkonziliären
Zersetzungsmanie kaum mehr möglich. Oder doch ? Sind nicht auch schon „Yogasitz“Veranstaltungen an der
Tagesordnung. Alle schön im Yogakreise am Boden händchehaltend und; ja was denn ? Genau; sich selber
„feiernd“, dazu benötigen sie keinen Altar sondern absurde Inneinrichtungen zur Ausmerzung der wahren
Frömmigkeit durch die Gefärhdung der sakralen Identität. www.razyboard.com/…07667-5843158-0.html
Wenn das heilige Messopfer nur noch zu einem „Gemeinschaftsanlass“ erniedrigt wird, dann schwindet die
Ehrfurcht vor dem Allerheilgsten von selbst www.razyboard.com/…07690-5822815-0.html Der Heilige Geist
wird diesem Treiben ein Ende setzen und die Kirche wieder mit Hirten beschenken, die derartige „Theaterbühnen“
wieder entsorgen werden. www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html Nicht „zufällig“ sit der Zulauf von
Priesteramtskandidaten in den traditionellen Ausbildngsstätten stetig am Wachsen.
#58 Illuminatus † 12:32:47 | Freitag, 6. August 2010
Nörgeln…Nörgeln…Nörgeln Ja so schauts aus,wenn man sich wie du an Äusserlichkeiten aufhängt,was
die Piusbruderschaft angeht(Gardinenträger) Schmeckt dir deine eigene Medizin nicht ? Schon blöd,wenn
man in den eigenen Spiegel blicken muss,das stinkt immer.
#56 mistelchong † 12:03:58 | Freitag, 6. August 2010
Ehlenwelte Miss Antek Del unwüldige Mistel Chong hat lange gesucht untel „Hintelladel“ und gefunden,
was in Heimat von Mistel Cong 我操 爷爷的骚屁眼 genannt wild. Walum schimpfen ehlenwelte Miss
Chong? Mensch ist Mensch. Fleundliche Glüße von Mistel Chong an Folum mit Falben wie gloße Paltei in
Heimat
Der ganze Bericht ist auf Kritik um der Kritik willen abgestellt. Nörgeln…Nörgeln…Nörgeln, wie
eben ein Blaustrumpf zu nörgeln verstht. Gibt es denn nichts anderes auch zu berichten. Frau Lindner,
die Autorin, muss sich fragen lassen: Wo bleibt das Positive? Wo bleibt in Ihrem Bericht die christliche
Dimension…? Stattdessen ergehen Sie sich in einer lauretanischen Hass-Suada und verfinstern dadurch
Geist und Seele. Davon werden Sie die Domikaner aber in keinster Weise beeindrucken…
Antek Dein Blutdruck braucht ab und an ein wenig Wallung. Wenn du sonst schon keine Wallungen haben darfst.
Ich finde deine Asi-Sprüche manchmal auch witziger… Aber der außerirdische Zwerg vom K bb-Verlag…
ist einfach nur deinem Niveau angepasst. Ich würde dir ja auch gern die Stange halten. Aber wer zuerst
kommt mahlt zuerst.
#49 Illuminatus † 11:47:12 | Freitag, 6. August 2010
Der Konzilsdominikaner hat seine Schwielen nicht an den Knien, sondern am Hinterteil. Stimmt. Die wollen
offenbar alles einfach aussitzen, wie einst der Kohl.
@Andeck Zieh Leine, Hinterlader. Verschwinde mit deinem Asi Witz, kannst ihn auf einer Tuckenseite stellen.
Irgendeine Schwuchtel mit Hirn kaputt wird ihn lustig finden.
Zurück zum Thema, den verkommenen Dominikanern: Kniebänke fehlen. Der Konzilsdominikaner hat seine Schwielen
nicht an den Knien, sondern am Hinterteil. … mussten wir lesen. Gibt’s aussagekräftige Beweisfotos
(natürlich ohne Gesicht)? Hat man schon einen Hautarzt zu Rate gezogen? Klingt ungesund. Jawoll!
aufrechter Sittenstrolch…auch ein putziges Wort. Ich bin kein Exhibitionist, klaue keine Unterwäsche
von Wäscheleinen, schnüffel nicht an fremder Frauen Schuhen, spanne nicht in anderer Leute Schlafzimmer.
Rudolf Sie sind ein Sittenstrolch! Was die klärende Behandlung angeht, habe ich schon häufiger darüber
berichtet. Lesen Sie’s nach – es wird für Sie ein Gewinn sein. In der Hoffnung dass Sie sich bekehren
grüße ich Sie mit aufrechtem Jawoll!
Antek mein lieber Rudolf, ist ein aufrechter Streiter des wahren Glaubens. Und dazu gehören auch der
Höllenkater und der Geschwänzte. Wer das nicht sieht, der verkennt die Ernsthaftigkeit unserer aufrecht
katholischen Gesinnung. Antek gebührt höchstes Lob für seinen entschiedenen Kampf gegen all die Unarten,
die unsere Welt so gottfeindlich machen. Ginge es nach Antek, sähe unsere Welt züchtiger, anständiger
und sittsammer aus. Und Sie komischer Unzüchtling wären längst in einer klärenden Behandlung. Jawoll!
Antek Die Höllenkatze wartet auf dich. Außerdem warte ich noch auf Bilder von ihr und ihrem Gefährten
dem Höllenkater. Deine Wortwahl ist einfach unterirdisch ordinär. bassmann: Da könntest du sogar
recht haben. Antek ist die Weiße Rose…
Kerstin Lindner, wer auch immer sich hinter Ihnen versteckt, …mit der deutschen Sprache, insbesndere
mit dem Schreiben eines gegliederten Aufsatzes, tun Sie sich etwas schwer. Vielleicht hilft Ihnen Nchhilfe
in Deutsch dazu, in Zukunft auch mal ein wenig strukturierter zu schreiben, ohne dass jeder neue Satz
zugleich ein eigener Absatz ist. Auch dieses penetrante Herumhacken auf legitime Amtsträger der Kirche
nervt. An dem profilierten Theologen Karl Lehmann, seines Zeichens Kardinal und Bischof von Mainz, können
Sie mit solch hasserfüllten Tiraden nicht kratzen. Dazu sind Ihre Ausführungen einfach zu stümperhaft.
Sie machen sich damit nur lächerlich!
Tomaten auf den Augen ? Der Raum ist an schlichtheit kaum zu überbieten, wo bitteschön sieht er wie
ein „Baggerlokal“ aus? Ich glaub sie selber wissen nicht,was sie da schreiben…
#37 Illuminatus † 11:15:02 | Freitag, 6. August 2010
Wer nicht arbeitet, soll auch kein Geld bekommen. „Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen.“ Dieser
Spruch kommt aus der angeblich sozialen SPD. Der Arbeitsfaschismus stützt letztendlich die Banker und
Zocker,die euch dann über die Klinge springen lassen,die lachen sich tot über euch und machen weiter
wie bisher. Arbeit macht nicht frei. Das Wesen der Arbeit ist in der Bibel beschrieben:Im Schweisse deines
Angesichtes sollst du dein Brot essen,da steht nichts von Freiheit durch Arbeit,genau das Gegenteil.Das
haben die Nazis,die Kommunisten (Held der Arbeit) und Herr Münthrföhring (Arbeit,Arbeit,Arbeit) nicht
begriffen.
Na, sowas! Schlampengeschmack, Baggerlokal, Schnepfen, Triebgeiler, Stundennest. Wohl bei der Weißen
Rose in die Lehre gegangen. Oder ist sie es vielleicht tatsächlich selbst???
@Trillian Das ist Schlampengeschmack. Ein Gebetsraum soll Ehrfurcht vor Gott ausdrücken. Er darf nicht
aussehen wie ein sündiges Baggerlokal, wo die Schnepfen darauf warten, dass ein Triebgeiler sie von der
Stange holt und in ein Stundenest schleppt.
@ Atanasius Die Verfasserin lehrt uns doch die Lösung, die so einfach wie auch simpel ist: Das wäre
nur möglich, wenn dem katholischen Glauben die Möglichkeit zur Entfaltung gegeben wird. Das ist es,
Freunde! So einfach kann es sein!!
Ein einfacher Artikel eines Menschen mit einem einfachen Gemüt, das merkt doch jeder. Ich teile im Übringe
nicht die Meinung der „Schreiberin“ sondern finde, wie man selber nachsehen kann, die Ausstattung sehr
schick!
zu komisch diese Aussage: Von den übrigen sieben sind – nach eigenen Angaben – drei Pensionäre, was
immer das heißen mag: Ob sie vom Beten oder Glauben pensioniert sind? Am Habit wird man den Pensionisten
jedenfalls nicht erkennen. Denn die Dominikaner haben sich auch äußerlich schon lange der bürgerlichen
Zivilgesellschaft unterworfen. Der Glaube in Pension – es laufen überhaupt viele Glaubens“früh“pensionisten
rum.
@Illuminatus Wer nicht arbeitet, soll auch kein Geld bekommen. Gehörst du auch zu dem arbeitscheuen jungen
Gesindel, das Arbeit sch… findet und ein bedingungsloses Grundeinkommen fordert, um sich mit Bier und
Ekstasepillen zuzudröhnen. Schäm dich, Faultier!
Antek Also guckst du nie in den Spiegel? Wer soll dir das glauben? Gehst du nie Klamotten kaufen oder
zum Friseur? Dann müsstest du ja auch jedem Fenster etc. aus demWeg gehen, wo du deine Visage dann sehen
könntest…Deine Aussage ist einfach lächerlich.
Es ist ein Trauerspiel Abneigung, ja fast Hass gegen die nachkonziliare Kirche scheint mir aus dem Artikel
zu sprechen. Ein Trauerspiel. Ich hätte mir von einem Artikel, der den Glauben verteidigen will (wenn
es denn darum geht), mehr erwartet. Aber wie üblich bei kreuz.net: viel Geschimpfe, wenig Frömmigkeit.
Ja, der Aufbruch findet woanders statt! >>> Hier www.youtube.com/watch?v=-x5wtizPV7g&… <<< einige Bilder
von der Fusswallfahrt von Paris nach Chartes 2010. Die traditionalistische Wallfahrt wächst von Jahr
zu Jahr. Hier zeigen franz. Jugendliche, welche Richtung der Aufbruch einschlagen wird. >>> Hier www.youtube.com/watch?v=vv5EvDKcFLQ&…
<<< ein weiteres privates Video.( Die meist jugendlichen Teilnehmer singen das Pilgerlied: „Chez Nous
Soyez Reine“)
Revolutionswächter Das Wort Revolutionswächter paßt wie die Faust aufs Auge. So sieht man es in Rom
natürlich auch, allerdings nur unter vorgehaltener Hand. Man weiß einfach nicht, wie man diese Revolutionswächter
loskriegen soll. Deswegen läßt man es schleifen…
Fürchterbar Immer diese konzilsverdummten Altliberalen. Alles machen sie kaputt. Das ist wirklich ein
Fluch mit diesem abscheulichen Pack! So wie ich das sehe, kann der Architekt nur ein loveparadebesuchender
zionistisch halachajüdischer sodomistischer Homoperverser sein. Eine andere Möglichkeit gibt es gar
nicht. Jawoll!!
#17 Illuminatus † 10:47:31 | Freitag, 6. August 2010
Gerne wäre ich auch Priester geworden …leider hat mir die Gesundheit das nicht erlaubt. Jetzt bin ich
der Chefideologe der APPD geworden und habe einen festen Mitarbeiterstab von 2 Mann,von denen einer meist
nicht kann wegen Trunkenheit.Unsere total motivierten,subversiven Aktivisten befinden sich weitgehend
im Untergrund und treiben dort ihr segensreiches Wirken. Die Piusbruderschaft ist einfach nur cool.lassen
sich nicht verbiegen sondern ziehen ihre Sache durch.Ein Stein des Anstoßes für deutsche Spiessbürger,kenn
ich irgendwie.
Es gibt natürlich keine Frau Lindner. Ein weiteres Pseudonym für eine Dame oder einen Herren, der oder
die auch schon über hängende Busen etc geschrieben hat. Der Stil ist doch immer selbe.
Danke Frau Lindner Vielen Dank für diesen Artikel, der vieles auf den Punkt bringt. Mainz kann nur als
Beispiel gelten. In Würzburg ist es genauso, wie ich aus eigener Erfahrung weiß.
Verflucht sind alle gottlosen 68er. Dieses Spießgestellen des Teufels haben die ganze Gesellschaft zerstört
und leider auch die katholische Kirche beschädigt. Das Ergebnis: Ponographie, zügellose Unzucht, hemmungsloser
Drogenkonsum, Homoperversion, steigende Scheidungszahl, Gottlosigkeit. Die 68er werden ihrer gerechten
Strafe nicht entgehen. Der Satan wird ihre häßlichen Fratzen auf höchster Stufe schmoren. Gottes Mühlen
mahlen langsam, aber gerecht.
Unsinn! Wer auch immer diese Frau Lindner sein mag, aber solch einen inkompetenten Unsinn hat selbst Kreuz.net
lange schon nicht mehr gepostet. Falls es der Dame noch nicht aufgefallen sein sollte: In der Kapelle
des Priesterseminars wird versus orientem zelebriert, ganz nach dem Wunsch de Hl. Vaters.