Pius-Bischof Richard Williamson: Die Universitäten sind am Ende. Sie produzieren sinnlose Technokratien, die ihre intellektuelle Leere mit Geld kompensieren.
(kreuz.net) Die Universität ist ein Ödland geworden. Das stellte Pius-Bischof Richard Williamson in
seiner kürzlich per Email verschickten Wochenkolumne fest.
Vor einigen Jahren wurde der Bischof dafür
kritisiert, weil er jungen Frauen geraten hatte, nicht an den Universitäten zu studieren.
Mittlerweile
rät er jungen Männern das gleiche.
Der Bischof stützt sich auf Schilderungen eines Nachwuchs-Professors,
der bis vor kurzem englische Literatur gelehrt hat.
Dieser vermißte nach eigenen Angaben an der Universität
das Streben nach Wahrheit und eine Ausbildung zur Wahrheit.
Wahrheitsverlust ist Realitätsverlust
„Die
Sprache ist nur noch ein Spiel“ – stellte der Professor fest. Das Spiel sei von der Realität losgelöst
und produziere seine eigenen Machwerke:
„Den Studenten wird das Gefühl vermittelt, daß alles relativ
sei und daß es keine Maßstäbe, keine Werte, kein moralisches Rahmenwerk und keinen moralischen Bezug
gebe.“
Die Naturwissenschaften seien von einem Evolutionismus vergiftet, der diese gegen die Religion
ausspielt.
Dagegen werden die Geisteswissenschaften durch eine Freud’sche Auslegung degradiert. Alles
werde sexualisiert.
Die Professoren würden Studenten auffordern, ein „Sexualleben“ zu haben, weil ihnen
das guttue:
„Diese Universitäten werben mit ihrem Nachtleben und preisen die Sünde gegen die Natur.
Sie sind vollkommen sexualisiert.“
Man schwimmt halt mit
Der Gewährsmann von Mons. Williamson erklärt,
daß viele Professoren das grundlegende Problem erkannt hätten.
Doch sie spielten „bei diesem Spiel“
einfach mit.
Sie würden „marx-isieren“ oder seien selber Marxisten. Jegliche Autorität werde als erstickend
und jede Tradition als unterdrückend hingestellt.
Die Evolutions-Ideologie beherrsche das Feld: „Zwar
sehnen sich mehr Studenten, als man annehmen würde, nach etwas anderem, aber sie suchen nicht länger
an ihrer Universität nach der Wahrheit.“
Ein Abschluß werde angestrebt, um eine Arbeitsstelle zu bekommen:
„Wenn sie einen guten »Abschluß« wollen, dann nur, um eine besser bezahlte Stelle zu erhalten.“
Es
gibt nur noch eine absolute Wahrheit
Der zitierte Ex-Professor nennt als Ursachen, daß die Universitäten
reine Gebrauchs- und Verarbeitungsmaschinen für Informationen geworden sind:
„Der Hauptgrund ist der
Verlust Gottes – er ist das Ergebnis eines jahrhundertelangen Krieges gegen die Menschwerdung Christi.“
Darum gehe es in der Ausbildung nicht mehr um Wahrheit oder Moral: „Die Ausbildung dient nur noch dem
Entwickeln der eigenen Möglichkeiten, um anders und besser zu sein als jeder andere.“
Das von der verlorenen
Wahrheit hinterlassene Vakuum werde durch die Popkultur oder die Frankfurter Schule gefüllt, die angeblich
zur Abschaffung jeder Autorität führen:
Das vom abgestreiften Gott hinterlassene Vakuum werde vom Staat
gefüllt, der die Universitäten nur noch als Quelle für Technokraten und Techniker benutzt:
„Etwas
Absolutes ist nicht mehr von Interesse – mit der Ausnahme von absolutem Skeptizismus.“
Heilmittel: Die
Dinge selber in die eigenen Hände nehmen
Der Professor nennt das Heilmittel: „Diese Universitäten können
der Falle, in die sie geraten sind, nicht mehr entkommen.“
Um etwas Nützliches zu lernen, solle der
junge Mann darum lieber daheim bleiben, mit einem Priester sprechen oder Exerzitien besuchen:
„Gläubige
Katholiken müssen die Dinge selber in die Hand nehmen und sich zusammenschließen, um eigene Institutionen
aufzubauen; angefangen vielleicht mit Sommerschulen.“
Die Geisteswissenschaften müßten wiederhergestellt
werden, weil sie von den Grundlagen der menschlichen Existenz handeln und davon, was richtig, gut und
wahr ist:
„Die Naturwissenschaften müssen sekundär bleiben, weil sie weil spezifisch und derivativ
sind.“
Sie dürften keinen Vorrang vor den Geisteswissenschaften haben.
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Abgesehen davon, daß auch Schönenberg-Absolventinnen studieren (dürfen)… …,darf ich folgendes anmerken:
@ Carl: Ich bin weder „arm“ noch Feministin – ich bin im Gegenteil große Marienverehrerin. Der „non-serviam“-Vorwurf
ist unhaltbar, denn ein Studium steht damit nicht im Widerspruch. @ Leo Miles: „Ich sehe bei Ihnen kein
Argument, warum Frauen an Unis sollten.“ Und ich sehe bei Ihnen keines, warum sie es nicht sollten. Die
„Idee“, daß Ideen nichts für Mädchen seien, muß ein Herr Williamson auch erstmal plausibel begründen.
„Weil Sie es gut gemacht haben und weil es Ihnen Spaß gemacht hat […], ist keinerlei objektives Argument.“
…aber es ist zumindest ein Argument dafür, daß es auch Frauen gibt, denen es taugt und deren Interesse
auch über den Blumentopf und das Dinner hinausgeht. „Eine Gesellschaft, die von Frauen regiert […]
wird, ist dem Tod geweiht.“ Und was ist mit Maggie Thatcher?? Die war auch Mutter – und braucht den Vergleich
mit dem befreundeten Ronald Reagan nicht scheuen. Zu ihr traut sich keiner „zurück an den Herd“ zu sagen.
Man kann aber immer noch die Gesellschaft prosperierender Länder wie Pakistan oder Jemen studieren, in
denen die Frauen nichts gelten. Zu Ihrem Argument mit der Zunahme von Krankheiten von Frauen sei angemerkt,
daß auch Männer unter Burnout und sonstigen Berufskrankheiten leiden und daß der Streß der Frauen
daher rührt, daß viele Macho-Männer glauben, Hausarbeit und Kinderbetreuung seien Frauensache und somit
nach der Arbeit die Beine hochlagern anstatt zu helfen!
#292 Leo Miles 20:58:33 | Mittwoch, 11. August 2010
@Anmut Mit „gleiche Chancen“ sind aber der Feminisierung und die Entmännlichung eines Volkes gemeint.
Es ist nur ein Schlagwort der Volksvernichter. Würde man Mann und Frau tatsächlich gleiche Chancen einräumen,
würden die Frauen fast immer unterliegen. Kinder brauchen Mütter. Kinder brauchen keine gestreßten
und selbstverliebten „Akademikerinnen“. Zudem zeigt die starke Zunahme von Krankheiten bei Frauen, daß
sie nicht für diesen Konkurrenzkampf und den Streß der „Berufswelt“ geeignet sind. Sie müssen dann
meist ihre eigentliche Berufung der Mutterschaft aufgeben, weil sie es sonst nervlich nicht packen. Ausnahmen
wird es immer wieder geben. Aber für die Mehrheit der Frauen ist der Druck der Arbeits- und Geschäftswelt
äußerst schlecht. Jede menschliche Gesellschaft wird daran zerbrechen. Die Forschungen der Marie Curie
u.a. haben auch weniger mit Ideen zu tun. Es geht um Ideen des Lebens und nicht um rein Naturwissenschaftliche
Spielereien. Denn diese werden einer Gesellschaft nicht die Dauerhaftigkeit gewährleisten. Alle naturwissenschaftlichen
Erkenntnisse sind umsonst, wenn sich die Gesellschaft durch das geistige Aids verseucht ist und sich selbst
vernichtet. @PiusXII. 1. Die „Sozialisationsinstitutionen“ sollten in erster Linie die Familien, die Gemeinden
und die Kirchen sein. 2. Universitäten sind auch für die meisten Männer nichts. 3. Es geht nicht um
körperliche Stärke. Auch im Bereich der Kommunikation usw sind Männer geeigneter. Viel labern heißt
nicht viel sagen.
Stimmt, Carl, kreuz.net ist ja das beste Beispiel dafür, dass Männer Frauen intellektuell überlegen
sind. Fauen an den Herd/an die Legebatterie und Männer an die Uni! So züchten wir und eine ganze Menge
überlegener, intellektueller und mannhafter „Kristalls!!!“ :&) und anderer einschlägiger
Akademiker, wie sie hier täglich zu finden sind! Diese werden dann das Zepter in die Hand nehmen und
heldenhaft im Sinne des christlichen Abendlandes agieren. Gott schütze William Son-san! o^/ *hicks* Darf
ich einen Jasmintee kredenzen???
Non serviam! ~ @ Leo Miles, Ihr Beitrag vom Montag um 22:25h ist herausragend. Danke dafür! Zwar wird
ein kluger Widerspruch der armen Feministin „Sca“ nicht viel helfen, denn trotz der vielen Worte kommt
sie ja über das anti-marianische „Non serviam“ nicht hinaus… Aber die Wahrheit soll immer ausgesprochen
werden! Lesen Sie zur Abschreckung bitte auch, was der vom Modernismus verseuchte Pi12 schreibt: Als DDR-Verharmloser
und Söldner Menzingens drückt er ungefähr den Geist der Fsspx-Führung in Menzingen aus –- also von
jener „Novus Fsspx“, die nicht mehr die FSSPX des Erzbischof Lefebvre ist, bis sie gereinigt wird. Zurück
zum Thema: Wichtig ist auch Bischof Williamsons Hinweis, daß Mädchen zwar generell nicht auf Universitäten
gehen sollen, aber Jungen inzwischen auch nur noch in der Not… Ein denkfreudiger Beobachter mit klassischem
Universitätsgrad (ungleich modernen „Universitäten“) sagte es griffig: „Wer heute noch studiert, muß
entweder dumm oder bösartig sein!“ Die bischöflichen Gegenmittel zur „Universität“ sind exzellent :
„Für außerhalb des Heimes werden die „Eleison Kommentare“ der nächsten Woche Alternativen zur „Universität“
behandeln. Was das Innere des Heimes betrifft, so wird jeder Priester, der etwas taugt, den Eltern als
ersten Schritt empfehlen, beständig den Familienrosenkranz zu beten; und als zweiten Schritt, das Television-Gerät
hinauszuwerfen, das ein Tabernakel der Welt, des Fleisches und des Teufels ist. www.kreuz.net/bookentry.8534.html
„ Das ist wahr. Gott schütze Bischof Williamson!
@Leo Miles Ich sehe bei Ihnen kein Argument, warum Frauen an Unis sollten. Weil Sie es gut gemacht haben
und weil es Ihnen Spaß gemacht hat und weil Sie möglicherweise „erfolgreich“ sind, ist keinerlei objektives
Argument. Weil sie erfolgreich sind, ist sogar ein sehr wichtiges objektives Argument. Aber ein wichtiges
(objektives) Argument ist, dass sie gleiche Chancen wie Männer haben sollen. Frauen das Studieren verbieten
zu wollen, widerspricht dem. „Ideen sind was für Jungs, aber nicht für Mädchen.“ Was ist mit Marie
Curie, Bertha von Suttner …?
#288 Pius XII 11:48:23 | Dienstag, 10. August 2010
Miles, was für ein Unsinn! BWs Argumentation ist Käse. Es beginnt mit der einengenden Definition, Unis
seien für Ideen. Unis sind viel mehr als das. Vor allem sind sie Sozialisationsinstitutionen. Universitäten
prägen Persönlichkeiten. Und deshalb gehört das soziale Leben immer auch auf den Campus. Deshalb gibt
es z.B. Studentenverbindungen. Dann ist die pauschale Aussage, Ideen seien nichts für Frauen, durch nichts,
aber auch gar nichts belegt. Und Ihre „Argumente“ sind auch Käse. Ihr Frauenbild lässt auf eigene Erfahrungen
mit dem anderen Geschlecht schließen. Das ist so, als wenn ein Mann eine Frau „Schlampe“ nennt – dann
weiß man, er ist bei ihr abgeblitzt. Unsere befriedeten und hochzivilisierten Gesellschaften basieren
nicht mehr auf körperlicher Stärke, Kriegertum etc., sondern auf Wissen und Kommunikation. Während
Frauen in den körperlichen Dingen schwächer sind, sind sie in Wissen und Kommunikation mindestens gleich
stark. Folglich haben sie auch Zugang zu Führungspositionen. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie
in weniger entwickelte Gegenden ausweichen, wo es noch auf den „richtigen“ Mann ankommt. Dort lebt die
Machowelt. Und: welche „Zombie-Welt“? Wo leben Sie eigentlich? Ich sehe keine Zombies.
@ sca Ich sehe bei Ihnen kein Argument, warum Frauen an Unis sollten. Weil Sie es gut gemacht haben und
weil es Ihnen Spaß gemacht hat und weil Sie möglicherweise „erfolgreich“ sind, ist keinerlei objektives
Argument. Bischof Williamson brachte das einzige objektive Argument: „Ideen sind was für Jungs, aber
nicht für Mädchen.“ Der Beweis, daß Bischof Williamson recht hat, ist die heutige Zombie-Gesellschaft.
Eine Gesellschaft, die von Frauen regiert bzw zumindest dominiert wird, ist dem Tod geweiht. Auch die
scheinbar „anständigen“ Studentinnen tragen nicht gerade dazu bei, daß diese Gesellschaft von Dauer
ist. Frauen ticken nunmal anders. Ihnen geht es meistens nicht darum, Wahrheiten zu finden und über höhere
Dinge als den nächsten Arbeitstag, die nächsten Blumen für den Blumenkasten, den nächsten Urlaub,
das nächste Dinner usw zu philosophieren. Frauen sind viel eher als Männer dem Hier und Jetzt, dem irdischen
„Glanz“ verhaftet. Sie sorgen sich mehr um ihre sozialen Kontakte und ihr Angenommenwerden, anstatt um
grundsätzliche und objektive Überlegungen und Betrachtungen. Frauen machen ihre Sachen gut. Sie erledigen
ihre Aufgaben. Sie sind eifrig. Aber sie können es nicht haben, sich mit Dingen und Betrachtungen zu
beschäftigen, die ihnen nicht behagen. Aber das muß man eben auch tun, um die Spreu vom Weizen trennen
zu können. Frauen blenden gern die Wirklichkeit aus, um des „lieben Friedens“ willen und des eigenen
Wohlbehagens. Sie sind eher bereit, in der Illusion zu lebe…
Williamson und Universitäten… … das ist ein Kapitel für sich. Zwar stimme ich zu, daß das Niveau
der heimischen Universitäten gesunken ist und mit ihm das der Studenten, die oft glauben, in ihrer Studienzeit
Party machen und f***en zu müssen und nebenbei halt ein bißchen was lernen. Mit denen konnte ich nie
was anfangen, auch in meiner Studienzeit nicht – ich hatte Freude am wissenschaftlichen Arbeiten. Und
damit komme ich (weiblich!) gleich zum nächsten Problem, das Williamson zwar hier nicht anspricht, das
aber aus seiner Sicht sicher auch zum Niveauverfall der Unis beigetragen hat: die Frauen an den Unis.
Dear Bishop Williamson, should you ever read this I would like you to know the following: NEVER AGAIN
will you talk me into believing that as a girl I’m not to attend *any* University. NEVER AGAIN will you
talk me into believing that as a girl I’m not capable of studying or working and thinking in a scholarly
manner. NEVER AGAIN will you talk me into believing that as a girl I’m not worth anything unless I’m standing
at home cooking and obeying my husband, who is my superior by default. NEVER AGAIN will you talk me into
any inferiority complexes like that!!! You didn’t want me to attend *any* University – now it’s too late!
Sorry, I have already attained my „Magister“ degree! And, I’m not giving up on my goal to write a doctoral
thesis…
@Matthäus 10.2 Es geht aber darum, dass die Befähigung zur Wissenschaft, um überhaupt Wissenschaft
betreiben zu können, einer geisteswissenschaftlichen Grundlage bedarf. So braucht auch die Naturwissenschaft
eine geisteswissenschaftliche Grundlage – habe ich denn etwas anderes behauptet?
@Anmut Es geht aber darum, dass die Befähigung zur Wissenschaft, um überhaupt Wissenschaft betreiben
zu können, einer geisteswissenschaftlichen Grundlage bedarf. Abgesehen von der Sprache, dem Codex, der
natürlich auch in diesen Bereich fällt. Selbst der Welthandel müßigt sich auf Grundlagen der Humanities.
ergo … …bedeutet dies aber, daß die Geisteswissenschaft nicht a priori durch Dilthey gegeben wart,
sondern durch Fichte. Der Name geht lediglich auf GeistesWissenschafFt (GWF), die Initialen von Hegel
zurück, der in den Jugendjahren Hegelbegeistert war. Also ebenso eben wie Plato früher als Jugendlicher
„Poet“ gewesen sein soll. Ein indirekter Bezug, aber allzumenschlich denkbar. Nun ist die Wissenschaft
in ihrem Dunstkreis keine Geisteswissenschaft mehr, sondern wird nach Dilthey scheinbar als „Kulturwissenschaft“
anerkannt. Schön, ist aber nur der Ausdruck „Humanities“. Es steht nämlich dem ollen Begriff „Naturwissenschaft“
vor. Die ersten Philosophen waren Naturphilosophen. Daher ist es Humbug, wovon Du redest.
Ein angehender Medizinstudent zum Beispiel wird ohne Naturwissenschaften nicht gerade weit kommen. Sie
dürften keinen Vorrang vor den Geisteswissenschaften haben.
#278 mistelchong † 00:52:36 | Montag, 9. August 2010
Mistel Schaloch! Splichwolt in Heimat von Mistel Chong sagt: „Wel flagt, ist ein Nall fül fünf Minuten.
Wel nicht flagt, bleibt ein Nall fül immel.“ Wenn du etwas nicht velstanden hast, nochmals lesen – nachdenken –
und dann eben flagen. Sonst ich sein zwal Idiot, du abel dein Leben lang Nall. Fleundliche Glüße von
Mistel Chong. Misses Chong sagt, nein, Mistel Chong sein kein Idiot!
Chong, da ist ja wieder dieser Idiot von heute morgen mit der Holocaustlüge und der Volksverhetzung.
Ja, bist du Blödmann immer noch da? Du Witzfigur? Hoffentlich lachst du dich tot!!!
#274 mistelchong † 16:48:38 | Sonntag, 8. August 2010
Mistel Williamson sein sehl witzig! Sehl humolvollel Bischof, wenn Mistel Williamson sein Bischof was
Mistel Chong nicht wissen. Sehl witzig! In Heimatland von Mistel und Misses Chong es geben fast 2240 Hochschulen
und Univelsitäten! Dolt und in andelen Bildungseinlichtungen albeiten mehl als 500 000 Pelsonen. Mistel
Williamson alle kennen? Mistel Chong viel müssen lachen! Gloßen Dank fül viele Witz!
#273 Walter F. † 16:26:45 | Sonntag, 8. August 2010
@ Bischof Williamson hat studiert und später an einer Schule unterrichtet. Das ist keine „Universitätskarriere“.
Und ein derart pauschales Urteil über alle Universitäten ist ohnehin völliger Unsinn. Wer soll denn
die Fahne der Alten Sprachen hochhalten, ohne die die katholische Messe zwangsläufig eingehen muß?
linguae doctor? Lieber Alois, machen Sie nicht aus einem Master of Arts (M.A.) einen Doktor (Ph.D.)! Das
englische Wiki spricht bezühlich des Bischofs vom Besuch des Winchester und des Clare College, wobei
nicht klar wird, welchen der beiden dort verliehenen Grade (B.A. oder M.A.) er erreicht hat. Die Aussagen
sind im übrigen Nonsens. BW bezieht sich nicht auf objektive Erkenntnisse, noch nicht einmal auf eigene
Erfahrungen, sondern auf das Geschwätz eines ehemaligen Juniorprofessors, den wir nicht kennen und von
dem wir nicht wissen, von welcher Uni er spricht (Oxford oder Cambridge werden’s nicht sein). M.a.W.:
Hier wird von den subjektiven Erfahrungen eines (gescheiterten?) Juniorprofs in einem englischen College
eine objektive Aussage über alle Unis der Welt abgeleitet. Noch schlechter kann man gar nicht argumentieren.
Mit der Universität ist es wie mit der Kirche. Sie ist eine Institution, die sicher in einer Krise ist.
Aber: So wie auch der Glaube ohne Kirche nicht geht, geht auch Lehre und Forschung nicht ohne die Universität.
Und so, wie man keine Parallelkirche bauen kann, wenn einem der Zustand der existierenden zu schlecht
erscheint, kann man nicht einfach Parallelunis gründen. Das ist alles dummes Zeug. Es gibt die eine Kirche,
um die wir uns zu bemühen haben, und es gibt die Universitäten, um die wir uns auch zu bemühen haben.
Und zumindest bei den Unis gilt: sie sind weit besser, als es irgendwelche Scharzseher, die nie oder seit
Jahrzehnten nicht mehr drin waren, meinen.
#270 Alois Bischof 12:57:57 | Sonntag, 8. August 2010
Wegen seiner britischen Universitätskarriere als linguae doctor kann die Feststellungen Weihbischof Williamsons
nachvollziehen. Doch der große Bruch kam bereits im Mai 1968, als die Geschichtsfälschung und Wissenschaftsfälschung
ihren Eintritt während der Kulturrevolution vollzog. Da gab es nur schlafende Bischöfe leider. Außer
einen, den großen Mann der Gesamtkirche, Erzbischof Marcel-François Lefebvre émérité de Tulle. Auch
im 19. Jahrhundert gab es eine Krise der Universitäten wegen des Antiklerikalismus der Post-Romantik
und vorher der sog. (Schein-)Aufklärung. Aber 1968 hat man mit dem angeblichen „Muff von tausend Jahren“
das ganze Wesen der Universität vernichtet.
karl-sch. – sie wollen doch gar nicht an der Seelenrettung jeder einzelnen Seele intensiv (wenigstens
im Rosenkranzgebet!) mitarbeiten – was wollen sie hier? @redaktion – löschen / sperren!
#262 Illuminatus † 09:17:22 | Sonntag, 8. August 2010
dass sie schon sehl eigenaltige Quellen fül ihle Meinungsfindung velwenden Ist schon klar,daß das zu
hoch ist für dich, Schlitzauge. Du dülfen halt nicht so blöd sein,dann klappts auch wieder mit del
Realität.
#259 mistelchong † 02:52:42 | Sonntag, 8. August 2010
Ehlenweltel Hell Illuminatus Mistel Chong stellt fest, dass sie schon sehl eigenaltige Quellen fül ihle
Meinungsfindung velwenden. Sehl eigenaltige Quellen. Viel Phantasie und Velschwölung, abel wenige Facts!
Unwüldiges Mistel Chong ihnen empfehlen: Nehmen sie ilgendeine Aussage aus ihlen Quellen und übelplüfen
sie einmal mit histolischen Tatsachen. In Heimat von Mistel Chong wil auch wissen, wenn gloßel Bludel
sagt x, so sein das in Wilklichkeit y. Wil abel übelplüfen so weit wie möglich! Gluß von Mistel Chong
an Phantasie
@angel1405 ich bin echt und zwar total. Das macht die Lügen umso tragischer. Wieso gibst Du es nicht
einfach zu und sagst frei heraus, was Du über den Glauben Anderer denkst. Vielleicht ist er Dir auch
egal, weil die Anderen sowieso DIE sind und Zeit dabei überhaupt nichts zu tun hat, mit Erfolg; worin
auch immer. Zeit die Hülle fallen zu lassen und ins Bett zu gehen.
Illuminatus Könnten Sie nicht mal freundlicherweise solche Schulungsunterlagen hier veröffentlichen
ich kann die altdeutsche Frakturschrift gut lesen. Und nachdem ich einen Studenten aus meinem Haus werfen
musste, der als Mieter mit diesen Sintologen hausieren ging. Auch der hat sich an so ein Stomgerät von
diesem Ron anschließen lassen. Scheint mit dem Ihrigen verwandt zu sein!? Was ist eigentlich ein Gold-Engelwerk ?
Klingt irgendwie gar nicht so krätzig wie dieser rostige Nagel-Engel hier.
#249 OttoLXXI † 00:07:19 | Sonntag, 8. August 2010
Illuminatus zwecklos ist bloß, hier auf Vernunft zu hoffen. Aber wenn man das einmal akzeptiert hat,
ist es immer wieder erheiternd den Schwerstkatholikern beim explodieren zuzugucken
#244 chico flojo 00:02:13 | Sonntag, 8. August 2010
@OttoLXXI Was schauen Sie sich auch so einen Mist an. Weiß doch jedes Kind, daß, wenn es im Videotext
die „Inhaltsangabe“ gelesen hat, da nur Blödsinn bei rauskommen kann. Wo lief der Schmonzes? SRTL? Um
die Uhrzeit kann man auch nichts anderes erwarten als Kokolores – eigentlich rund um die Uhr. Übrigens
läuft auf Südwest gerade „Der Pate“.
#241 angel1405 † 23:59:09 | Samstag, 7. August 2010
Irgendwie bin ich jetzt doch müde also: Gute Nacht: Otto, kairos, Luther-Frau und ihr anderen allen Lieben.
:&) :(3 Schlaft gut :(3 :(3 Bin müde. In 2 Minuten ist es Morgen. Ciao :(3
#239 OttoLXXI † 23:53:23 | Samstag, 7. August 2010
Luther.Frau war ein amerikanischer Film und spielte auch in Amerika. Eine Frau hat durch einen Schicksalsschlag
ihre Familie verloren und ist Wissenschaftlerin geworden. Als sie dann eine mysteriöse Naturerscheinung
untersucht (Gummifrösche in einem roten Fluß) findet sie zurück zum Glauben. Sowas hieß bei uns früher
„Holzhammermethode“
Arkanum – Sie meinen Widerstand = Bürgerpflicht ? Das finde ich auch. Aber höflich soll es sein! Ich
habe aber festgestellt, dass langwierige Diskussionen wenig fruchten, weil kreuzritter auf alle argumente
geschult sind. mit diesem „Thermameter“ oder so (ich stecks mit ja ungern rein) womit man sich durch Stromstöße
auf alles trainieren kann. Oder sind das die Sinologen mit dem El Ron Greco? Und selbst kreuz.net findet
ja das subversive Element für die eigene Aktion und Agitation bereichernd, siehe die römischen Pfarrer-Beglückungsfotografen.
Heute hatte ich einen so interessanten Artikel über den Einzug von einem Satan in eine Priestergemeinschaft
gelesen… Aber ich finde ich hier nicht mehr. Auch eine fröhlich bunte Feier am Petersplatz wolle ich
schon buchen, aber auch diesen ARtikel kann ich nirgend finden. Über den Witz von Brummi hab ich mich
dann aber heute doch schief lachen müssen. Oder wars der Witz über Brummi? Ja, das mit dem Zahnarzt
halt. Von welchem Bruder ist Brummi das Pseudonym? W ? Gibts denn schon das Homoheiltagebuch? Ich würde
es gerne binden und meinem Erstgeborenen unter das Kopfkissen legen.
#235 OttoLXXI † 23:46:08 | Samstag, 7. August 2010
Luther.Frau auf RTL war grade einer über apokalyptische Plagen – ich habe nicht viel von mittbekommen.
Nur das Leute in einem rotgefärbten Fluß rumgewatet sind und Gummifrösche aufgesammelt haben
Diese Aktion heute war nicht nett Die ganzen warmen Piusbrüder, mit denen man hätte freundlich diskutieren
können, haben sich zurück gezogen. Ungezogen! Sagte ich „warmen“ ich meinte „armen“… Da fällt mir
ja ein Stein von Herzen, dass Dr. Guillotine ein Fake ist. Inzwischen würde es mich gar nicht mehr überraschen,
wenn kristall, Sycamore, Illuminatus, Constantiin, ruhrgebietler, Gemeinde und wie sie alle heissen auch
Fakes sind. Man kennt hier weder Freund noch Feind. Wenn sich das nicht bald ändert, gehe ich auf das
Forum der römisch katholischen Kirche…
#226 OttoLXXI † 23:39:10 | Samstag, 7. August 2010
Hihi… ich weiß wieder: ich hatte gemeint, dass es hier eine Vielzahl von Leuten gibt, die auf Grund
genetischer Disposition zu suboptimalen Hirnleistung neigen – und das wir davon nicht noch mehr brauchen
es gibt viele Formen von Widerstand … je bunter und vielfältiger, desto wirksamer. Kein Grund, sich
untereinander zu bekämpfen … nicht im entweder oder, sondern im sowohl als auch liegt die Würze. Just
my 2 cents …
lets fetz in der Zielsetzung geb ich Dir ja völlig recht. Ich ahlte es aber nicht für sinnvoll, sie
von einer Seite zur nächsten zu scheuchen. Man muß sie schon inhaltlich bloßstellen und lächerlich
machen. Übrigens halte ich kein katholisches Mäntelchen, das wäre so ziemlich das letzte was ich tun
würde
Dr. Schnippel tja, in manchen Kreisen muß man halt nehmen, was kommt. Und mal ganz ehrlich: Wo fällt
ein Geistesgestörter weniger auf, als unter lauter Piusbrüdern?
Lets fetz und wenn die Seite dicht macht, gründen sie einfach eine neue. Letzten Endes ist Eure Aktion
also genauso wirkungslos. Ich denk schon, das die braunen Hetzer sich mehr drüber ärgern, wenn sie sich
hier mit anderen auseinandersetzen müssen.
Luther.Frau ja, das ist ganz erstaunlich. Gibt ja auch Lehrbücher zur Moraltheologie, wo die ehrenwerten
Herren Themen behandeln, das jede Bordsteinschwalbe rote Ohren kriegt
#198 Luther.Frau † 23:00:00 | Samstag, 7. August 2010
OttoII das mit dem Tollkorn habe ich auch nie wirklich kapiert. Vielleicht ist auch die Tollkirsche gemeint.
Das mit dem Pferdemarkt habe ich früher schon mal mitgekriegt, dazu brauchte ich kein +net. Aber ansonsten
habe ich was Sünde betrifft, hier auch schon einiges gelernt.
Arkanum ach darum geht’s. Ich habe immer vermutet, er spielt auf irgend ein Gleichnis von Getreide und
Unkraut an. Hab mich schon gewundert, warum ich da nix zu gefunden habe.
Tollkorn ist eine alte Bezeichnung für den Pilz Claviceps purpurea (besser als Mutterkorn bekannt), der
auf Getreide wächst. Wurde früher häufig mitgebacken und sorgte dann für Tobsuchtsanfälle … heute
noch werden die enthaltenen Alkaloide, natürlich gründlich gereinigt und in kleiner Menge, in der Medizin
verwendet (Frauenheilkunde, als durchblutungsfördernde Mittel, gegen Migräne usw). LSD wird auch daraus
hergestellt.
Luther.Frau was hats eigentlich mit dem Tollkorn auf sich. Will er uns sagen, dass er davon ne ganze Flasche
weggezogen hat, bevor er sich an die Tastatur setzt? Das merkt man auch so . Übrigens lerne ich hier
in Punkto Sünde noch ganz ordentlich dazu – den gestern thematisierten Pferdemarkt kannte ich zum Beispiel
bisher nicht.
am meisten mag ich die Verschwörungstheoretiker, die sind wirklich lustig. Brauchen bloß irgenwo ein
Dreieck sehen, schon geht’s los: ha – Pyramide – Freimaurer – Villa Kunterbunt
gemeint waren letztere … Pädagogen dürften an solchen Suchbegriffen eher desinteressiert sein – und
auch die Begriffe brauchen ein paar Tage, bis sie sich im Netz rumgesprochen haben. Allerdings hält sich
kreuz.net schon jetzt stabil auf dem fünften Platz, wenn man bei Google „childfucker“ sucht …
#177 angel1405 † 22:39:02 | Samstag, 7. August 2010
Wenn hier immer mehr Normalos mitreden, dann könnte hier doch tatsächlich noch ein richtig gutes net
werden. Ich denke, so können wir mehr erreichen statt so wie vorher. Das nervt nur und ist lästig –
ich bin ja nur ehrlich, sonst nix. :(3
Kairos_03 Symbiotisch gewissermaßen. Und manchmal scheint ja sogar ein gewisser Fortschritt erkennbar,
Goldengel war zuletzt fast freundlich und Brummi hat seine schwachsinnigen Postings auch eingestellt.