Ein bekannter österreichischer Weihbischof ist nicht bereit, ungerechtfertige Prügel der Medienbosse hinzunehmen: Loveparade ist kein „harmloses Feiern“ – Wenn Gott „straft“, tut er dies mit der Absicht, den Menschen zurückzuholen, Gott straft aus Liebe.
Weihbischof Andreas Laun auf einem Pressebild der österreichischen Bischofskonferenz
(kreuz.net, Salzburg) Am Freitag schrieb Weihbischof Andreas Laun von Salzburg einen vorsichtigen Artikel
über die Massaker-Loveparade in Duisburg.
Der Text erschien auf der neokonservativen Linzer Kommerzseite
‘kath.net’.
Die inzwischen eingestellte sogenannte Loveparade war der größte Alkohol-, Drogen- und
Sexanlaß Westeuropas.
Mons. Laun betonte eingangs, daß niemand in der Lage sei, die Strafe Gottes direkt
einer Sünde direkt zuzuordnen.
Es stehe keinem Menschen zu, Tote zu verurteilen und den Tod als Strafe
Gottes zu bezeichnen.
Doch unabhängig vom Mitleid mit den Opfern schreibt der Weihbischof über das
„abstoßende Erscheinungsbild“ des greulichen Anlasses.
Es handle sich objektiv um „eine Art Aufstand
gegen die Schöpfung und gegen die Ordnung Gottes“ und um „Sünde und Einladung zur Sünde“.
Das sündhafte
Treiben dürfe nicht als „»harmloses Feiern« schöngeredet werden“.
Gott ist kein gleichgültiger Gott
Der Weihbischof betont die Binsenwahrheit, daß Gott die Sünde bestraft – und zwar „mit der Absicht,
den Menschen zurückzuholen, Gott straft aus Liebe!“
„Kann man an einen strafenden Gott glauben? Gegenfrage:
»Kann man einen nicht strafenden Gott glauben, an einen, der keinen Unterschied macht zwischen Opfer
und Täter?«
Wäre Gott ohne diesen Unterschied nicht ein »gleichgültiger«, also ungerechter Gott –
nicht mehr der Gott, an den wir glauben?“
Die Hölle beschreibt der Weihbischof nicht als Strafe Gottes,
sondern als Selbstausschluß des Sünders von der ewigen Seligkeit.
Die Medienbosse verdammen
Der ursprüngliche
Kurztext des Artikels wurde dem Weihbischof zu Verhängnis:
„Loveparade ist kein ‘harmloses Feiern’ –
Wenn Gott ‘straft’, tut er dies mit der Absicht, den Menschen zurückzuholen, Gott straft aus Liebe!“
Dieser wurde von der österreichischen Nachrichtenagentur ‘APA’ aufgegriffen und sogar in den Abendnachrichten
des ‘Österreichischen Rundfunks’ erwähnt.
Die deutsche Regionalzeitung ‘Hamburger Morgenpost’ verhöhnte
den Weihbischof mit der läppischen Überschrift: „Bischof verhöhnt Opfer der Loveparade“.
Der Bischof
schlägt zurück
Gestern abend veröffentlichte Mons. Laun auf ‘kath.net’ einen zweiten Artikel zu dem
Thema.
Er kritisierte den „Aufregungs-Journalismus“ über seinen Beitrag.
Sein Text lasse „für einen
fairen und genauen Leser kein Mißverständnis zu“.
Mons. Laun ist „enttäuscht“, daß der öffentliche
Dialog nicht gelingen will: „Warum, meine Damen und Herrn, könnt und wollt Ihr mir nicht glauben, was
ich deutlich schreibe?“
Der Weihbischof wiederholt mit Ausrufezeichen:
„Auch ich bin überzeugt, daß
wir Menschen nicht das Recht haben, über andere Menschen jenes richterliche Urteil zu fällen, das nur
Gott zusteht!“
Mons. Laun unterstreicht, daß er nicht urteilen dürfe und es auch nicht tue. Doch er
werde verurteilt – für eine Behauptung, die er ausdrücklich abgelehnt habe.
Dabei glaubt er seinen
„lieben Kritikern“ nicht, „daß Ihr wirklich glaubt, daß ich denke, was Ihr mir unterstellt“.
Der Weihbischof
erinnert daran, daß jede Religion an einen Gott glaubt, „der auch Richter der Menschen ist“.
Abschließend
betont er erneut, daß er sich dieses Richteramt Gottes nicht anmaße.
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308 Lesermeinungen
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#359 chico flojo 22:15:13 | Montag, 23. August 2010
Hallo, Frau Bussmann, wollen Sie nicht mal zur Abwechslung dem unter mir antworten? Da können Sie dann
Standpunkt beziehen. Das erinnert mich an ein Lied aus alten DDR-Zeiten: „Sag mir, wo du stehst“ www.youtube.com/watch?v=tyShCNbsplI&…
Der Refrain ist musikalisch gar nicht so schlecht. Aus dem Basslauf läßt sich was machen. Es gibt auch
eine Live-Version. Und welchen Weg gehen Sie? Den einfachen, breiten mit dem geringsten Widerstand – die
Vanity Fair? Oder den beschwerlichen, mühevollen, den man durch die Enge Pforte betreten muß? Wohin
der erste führt, wissen Sie. Und wohin der zweite, auch.
heilige Schrift Ein Großteil der Bibel wurde von einem verbrecherischen, brutalem, unmenschlichen usw.
Nomadenvolk aus der Wüste geschrieben. Also wer bitte ihrgendetwas daraus hernanzieht um Dinge zu rechtfertigen
oder zu verteufeln, hat meineserachtens ein bischen zu wenig im Kopf. Zugegeben einige Sachen die dieser
Jesus verkündet hat hören sich auch ganz vernünftig an. Aber im generellen muss man schon sagen wer
an das was in der Bibel steht glaubt kann nicht alle Tassen im Schrank haben. dieses Buch ist in Letter
gegossenes Zyklon B und hat mehr Menschen in den Tod geschickt als beide Weltkriege zusammen. Ein glück
für uns alle das dieses Buch Jahr für Jahr, Tag für Tag weniger Bedeutung in unser aller Leben spielt.
mit freundlich Grüßen
#357 chico flojo 11:13:10 | Montag, 23. August 2010
Frau Bussmann, kommen Sie mir bitte nicht mit dieser neuen Theologie. Die Heilige Schrift ist von Menschen
geschrieben – vom Heiligen Geist inspiriert. Und wie Sie veilleicht wissen, gibt es nur EINE WAHRHEIT –
die Sie leugnen. Und Gehorsam ist eine der Grundlagen christlicher Demut – also auch nichts für Sie.
chico flojo Die Heilige Schrift, wie Sie sagen, wurde von Menschen geschrieben und nicht von Gott diktiert.
Das sagt auch das Lehramt der Kirche schon seit langer Zeit. Und dass die Evangelisten und auch Paulus
in die jeweilige Situation gesprochen haben ist auch hinlängst als WAHRHEIT anerkannt. Aber, was ist
denn Wahrheit? Jeder hat seine eigene Wahrheit, denn jeder Mensch, ja jedes Geschöpf, ist einmalig und
somit können Wahrheiten von anderen nicht einfach so übertragen werden. Übrigens ist jeder Bischof,
somit auch Bischof Meisner der „kleine Papst“ in seiner Diözese. Er muss niemandem Rechenschaft ablegen
und nur seinem Gewissen folgen, genau wie jeder andere Mensch auch seinem Gewissen folgen muss, denn das
ist wieder Lehre der Moraltheologie: „wer nicht seinem Gewissen folgt, auch wenn es unüberwindlich irrt,
sündigt schwer.“ Bischof Laun ist nicht Leiter eines Bistums und somit muss er sich dem zuständigen
Bischof in Gehorsam unterordnen. Auch das ist wieder Lehre der Kirche. Diesen Gehorsamsanspruch lehne
ich ab, weil das Gewissen dann keine Rolle mehr spielt, denn wenn es so gehandhabt würde, müsste aufgrund
des Gehorsamsanspruches konsequenterweise ein Weihbischof, wie ein Bischof genannt wird, der keine Bistumsleitung
inne hat, suspendiert werden. Nein, ich bin nicht irrtumsfrei. Kein Mensch ist irrtumsfrei, auch kein
Papst. Mir ist aufgetragen, den Menschen die Liebe Gottes zu verkünden und die Schöpfung zu bewahren
und zwar in Liebe und Respekt zu allem, was lebt.
#355 chico flojo 10:31:31 | Samstag, 21. August 2010
@Bussmann Die Heilige Schrift, das Wort Gottes, ist unwandelbar und nicht irgendwelchen Zeitläuften unterworfen.
Die Art der Verkündigung mag zwar den jeweiligen Gegebenheiten angepaßt werden, aber nicht deren Inhalte.
Ob Sie einen Lehrauftrag haben, hat heutzutage nicht mehr viel zu bedeuten, wenn die eigenen Ideen und
Vorstellungen die Lehre verwässern und lieber dem Zeitgeist als der Ehre Gottes gehuldigt wird. Ihre
Rechthaberei – „Ich bin im Recht“ – tut noch ein Übriges dazu. Glauben Sie tatsächlich, Sie wären irrtumsfrei?
Ihr Lehrauftrag ist keine Garantie dafür. Das ist Vermessenheit. Ihnen ist aber auch klar, dass Christus
Gottes Sohn und nicht nur einfach der „Rabbi Jesus“ ist? Eines Wesens mit dem Vater. Glauben Sie nicht,
ich würde Ihre kleinen „Feinheiten“ nicht einzuordnen wissen. Und was ich bezwecke? Ich sehe nicht ein,
dass irgendwelche antikirchlichen Hasardeure meinen, Ihre eigenen Irrtümer als verbindlich meinen erklären
zu müssen oder versuchen, die Sünde und deren Auswirkungen zu relativiereren und das dann auch noch
als Lehre ausgeben zu wollen. Uta Ranke-Heinemann hatte den auch. Und? Übrigens: Unter Katholiken ist
eigentlich Usus, nicht einen „schönen Sonntag“, sondern einen „gesegneten Sonntag“ zu wünschen. Was
ich dann hiermit tue. P.S.: Gilt das mit den Bischöfen eigentlich – für Sie – auch für Kardinal Meisner
und Bischof Laun? Sind die dann, weil sie ja über einen kirchlichen Lehrauftrag verfügen, auch im Recht?
chico flojo machen das nicht alle Religionen, Religionsführer, wozu auch die christlichen Theologen gehören?
Muss nicht auch die Bibel und deren Aussagen der jeweiligen Zeit angepasst werden? Haben nicht auch die
Evangelisten und Paulus für seine Zeit geschrieben und Aussagen gemacht? Hat dies nicht auch der Rabbi
Jesus so getan? Ich verstehe nicht, was Sie eigentlich mit Ihrer Antwort bezwecken wollen. Ich bin im
Recht, denn ich habe einen kirchlichen Lehrauftrag, wie alle Priester und Bischöfe. Ihnen einen schönen
Sonntag.
Vegetarier Es gibt nicht nur einen menschlichen Vorfahren, also einen Vorfahren des heutigen homo sapiens,
sondern sehr sehr viele. Wir kennen mindestens 30 Arten an menschlichen Vorfahren. Ein großer Teil dieser
Vorfahren haben vegetarisch, ja besser vegan gelebt. Diese Menschen konnten ihr Gehirn aber nicht vergrößern.
Erst der Fleischkonsum hat den menschlichen Vorfahren immer mehr von den Bäumen in die Savanne geholt.
Fazit, Fleisch vergrößerte das Gehirn. Aber Achtung!!! Heute ist Fleischkonsum nicht mehr nötig, da
das Gehirn des Homo sapiens gar nicht völlig ausgenutzt wird, weil es zu groß ist. Und weiterhin haben
wir Eiweißlieferanten, wie Sojaprodukte, die viel besser vom Körper des Homo sapiens verwertet werden
als Fleisch. Nicht ich habe Vegetarismus aus dem 5. Gebot abgeleitet, sondern das apodikitsche Recht.
Denn wenn das Nichttöten eines anderen, nicht nur für das menschliche, g sondern auch das nichtmenschliche
Tier gilt, dann bedeutet das logischerweise auch, dass der Homo sapiens kein Fleisch essen soll. Und übrigens
steht das auch im priesterlichen Schöpfungshymnus und viele Propheten schrieben, dass dem Schöpfer die
Brand- und Schlachtopfer ein Greuel sind. Und in moderner Zeit ist es sogar besser sich fleischlos zu
ernähren, denken Sie nur an die Gammelfleischprodukte, denken Sie an die Erkrankungen, die durch großen
Fleischkonsum über Jahre entstehen, Beispiel: Darmkrebs.
#351 chico flojo 09:42:19 | Donnerstag, 19. August 2010
@Bussmann Niemand hat gesagt, daß Vegetarier dumm sind. Dummheit ist es aber, Vegetarismus aus dem 5.Gebot
ableiten zu wollen – oder Böswilligkeit. Seit jeher haben Menschen sich Bekleidung aus tierischen Fellen,
Häuten etc. gefertigt und tierische Produkte gegessen – soviel zum Veganismus. P.S.: Ich beziehe mein
Fleisch aus der Eifel.
Respekt vor der Schöpfung! Die Menschen haben seit altersher auch (selten) Fleisch verzehrt. Heute aber
haben viele den Respekt vor der Schöpfung verloren. Wenn es heißt: Macht euch die Erde Untertan, bedeutet
das nicht, daß der Mensch despotisch über Tiere und Pflanzen herrschen soll. Vielmehr übergibt GOtt
selbst dem Menschen Verantwortung für die Schöpfung. Wer Geschöpfe Gottes in der Massentierhaltung
zusammenpfercht und jeden Respekt vor ihnen vermissen lässt, hat sich dieser Verantwortung als nicht
würdig erwiesen.
Vegetarier und Veganer sind dumm Liebe Leute, wisst Ihr denn nicht, dass unsere Umwelt, unser Erde durch
Fleischessen kaputt gemacht wird. Bildet Ihr Euch nicht weiter? Jedes Stück Regenwald, das abgeholzt
wird für Weidegebiete, lässt unseren Planeten ersticken, denn der Regenwald ist die Lunge der Erde.
Schaut nur in die Länder, wo gerade wieder mal Katastrophen sind –-- was geschieht denn dort? Fleisch-
und Fischbestände müssen geschützt werden –-- wofür, um die Erde noch mehr zu zerstören. Bildet Euch
lieber mal weiter, bevor Ihr andere, die mehr wissen als Ihr, für dumm erklärt. Oder wisst Ihr nicht,
dass die nichtmenschlichen Tiere vor dem Primaten Mensch die Erde bevölkerten? Alle, die etwas anderes
denken, sind ignorant und haben Angst den Tatsachen ins Auge zu blicken, aber eins ist klar, Gott liebt
alle seine Geschöpfe, nicht nur den ignoranten Menschen.
Lassen Sie sich das Rückgrat rausoperieren, Frau Bussmann, und werden Sie zur Heuchlerin! Dann werden
Sie hier virtuelle Freunde finden! Lasst uns treffen zum munteren Schweinshaxe-Fressen. Und während wir
uns dann nach dem „Genuss“ des Mahls mit dem Zahnstocher die Leichenteile aus den Zahnzwischenräumen
pulen, referieren wir über die schrecklichen Zeiten, die schlechte Welt, die böse Gewalt unter den Menschen
und das viele Leid… natürlich ganz stilecht mit jammervollem Unterton und betroffen gesenktem Blick!
Man muss das Wörtchen „EMPÖRUNG“ geradezu auf der Stirn geschrieben haben! Und gerade jene, die aus
dem Mund am penetrantesten – und nach Möglichkeit 250 Meter gegen den Wind – nach Kadaverin stinken,
sollten Moralisten werden. Diese Leute sind am glaubwürdigsten, wenn sie sich über „Sitten“, „Anstand“
und „Moral“ referieren. „Ethik“ ja, aber bitteschön nur so lange sie bequem ist…
#347 chico flojo 09:51:06 | Mittwoch, 18. August 2010
@Brigitte Bussmann Also, alle die Fleisch essen, verstoßen gegen dieses Gesetz. Klasse – kennen Sie eigentlich
die Ernährungsvorschriften – auch im AT? Da steht nichts von einer Ideologie des Vegetarismus. Das 5.Gebot
bezieht auf den Umgang der Menschen untereinander – Sie Dummerchen. Sie reden puren MIST!!!
@Bussi also ihr statement ist aber nun wirklich ein bischen dumm. sie sagen die aussage dass mit der sünde
der tod kam ist falsch weil jesus ja auch gestorben sei und dass es den tod schon immer gibt was die evolution
beweise christus als gott wurde mensch und nahm daher auch das seinsmerkmal der biologisch absterbbaren
kreatürlichkeit auf sich. jedes materialisierte geistwesen menschist dem biologischen tod unterworfen
in der kette der evolution welche selber erst in ihrer form durch das ursprungsgeschehen so wurde wie
sie ist. durch das experiment des freien autonomen willens der durch den bewussten abfall zu beginn für
viele zum fluch wurde. der biologische tod ist zwar konsequenz der erbsünde der jeder mensch und jede
andere kreatur unterliegt. weiters gibt es auch den möglichen zweiten tod nach der trennung von leib
und seele beim persönlichen gericht vor christus. auch wenn dieser eintritt ist er die direkte folge
der sünde. beim biologischen tod den jesus freiwillig auf sich nahm ist halt indirekt. da ist die schuldverstrickung
nicht persönlich sondern vererbt. tipp: gehns was gutes kochen oder strickens für die 3 welt – wäre
gscheiter
Sünde Meine Güte, ich komme mir vor wie in der ersten Klasse. Ich kenne den Dekalog sehr gut und das
5. Gebot ist u.a. apodiktisches Recht und das gilt für Mensch und Tier. Also, alle die Fleisch essen,
verstoßen gegen dieses Gesetz. Durch die Sünde kam der Tod, das steht in der Bibel, aber seit Urbeginn
der Evolution gibt es geboren werden und sterben. Alles, was einen Anfang hat, hat auch ein Ende. Das
ist zwangesläufig so, egal ob Sünde oder nicht. Jesus und Maria, die angeblich nicht sündigten, sind
ja auch gestorben und von daher wäre es ein Widerspruch, wenn der Tod die Folge von Sünde wäre. Es
wird so viel von Narzißmus geredet. Wissen Sie eigentlich, was das ist? Rechthaberei ist auch Sünde
nach Ihrer Vorstellung, ja, es muss es ja sein. Und was machen Sie? Ich versuche nur die Lehre der Kirche
und die naturwissenschaftliche Erkenntnis nebeneinander zu setzen, und Sie verstehen dies nicht. Schade.
Ich will Ihnen aber weder Ihren Glauben noch Ihren Irrglauben nehmen, ich appelliere nur an Ihren Verstand
und dass Sie beginnen mal zu Denken und Ihre Aussagen zu reflektieren. Sie zitieren ständig Bibel und
Katechismus und das hat wenig mit Eigenständigkeit zu tun.
#344 Mary Cruz 17:51:44 | Dienstag, 17. August 2010
B. B.: Katholische Lehre? Ich habe grundsätzlich Achtung und Ehrfurcht vor dem Leben, sei es ungeboren,
geboren oder sterbend. Wenn jemand aus meinem Text auf einmal heraus liest, dass ich Abtreibung für gut
halte, dann haben Sie nicht richtig gelesen. Hineininterpretieren, was nicht da steht ist doch mehr als
einfältig. Aber ich bin auch für Freiheit eines jeden Menschen. Mit anderen Worten – wer ungeborene
Kinder töten will, darf das Ihrer Meinung nach, weil sie ja jedem Menschen seine Freiheit lassen zu tun
was er will. Gott straft nicht, Gott ist Liebe. Was soll denn diese alttestamentliche Lehre vom strafenden
Gott. Kein Wunder, dass Sie nicht wissen was Sünde ist, da Sie den Dekalog aus dem AT streichen! Sie
könnten ja mal einen Beitrag in der Leserzeitung über Ihre Auffassung der katholischen Kirchenlehre
bringen. Aber was sollte da schon herauskommen? An den katholischen Fakultäten lehren praktisch nur noch
Agnostiker seit dem II. Vaticanum, daraus kann man ersehen, was Sie unter Theologie verstehen.
#343 Der Vollgas † 09:58:48 | Dienstag, 17. August 2010
Hi, Gitti! Und zur Sünde, kann etwas einmal Sünde sein und dann wieder nicht? Das Wesen der Sünde ist
der Tod. Ein Sünder ist jemand, der die Sünde liebt; der den Tod liebt.
#341 Goldengel 09:19:25 | Dienstag, 17. August 2010
Brigitte Wissen Sie immer noch nicht, WAS Sünde ist? Sie müssen doch wissen, dass Ehebruch, Totschlag,
Mord, Pädophilie usw. Sünde ist, da hier anderen Menschen Schaden zugefügt wird. Also extra für Sie:
Sünde ist dort, wo anderen Menschen dadurch Schaden zugefügt wird. Ganz einfach – der Narziß geht über
emotionale Leichen – das ist Sünde.
Goldengel, Der Vollgas Schön, dass wir zumindest gemeinsam die Meinung von Bischof Laun, das Gott straft,
nicht teilen. Der Vollgas, Ihnen gebe ich schon recht, dass Gott auch mal einen Menschen zu sich nehmen
könnte, um ihn vor Schlimmeren zu bewahren, aber wissen können wir das nicht, denn wir kennen nicht
die Gedanken Gottes, um es mal bildlich auszudrücken. Und zur Sünde, kann etwas einmal Sünde sein und
dann wieder nicht? Ich meine nicht und deshalb rede ich auch viel lieber von Schuld und dieses Gefühl
ist immer sehr individuell. Euch beiden liebe Grüße
Liebe Brigitte Gott straft nicht – da bin ich ganz Ihrer Meinung. Aber Sie dürfen auch nicht vergessen,
dass Sünde – dazu gehört auch, WOHIN man sich begibt, niemals auf fruchtbaren Boden fallen kann. Wer
zu solchen perversen Massenaufläufen geht, zahlt oft durch Drogentod oder Geschlechtskrankheiten oder
eben solche Unfälle einen hohen Pries – sein Leben. Gott straft nicht. Der Satan verführt und holt sich
die Seelen, denn der Satan ist ein schlauer, böser Geist.
Loveparade Nein, Bischof Laun war nicht dort, aber er hat geäußert, dass die jungen Leute die dort zu
Tode gekommen sind, nur deshalb gestorben sind, weil Gott sie gestraft hat. Und da kam meine Reaktion,
dass Gott nicht straft, indem er jemanden sterben lässt. Ich hetze auch nicht gegen die Amtskirche, ich
beziehe nur sehr kritisch Stellung gegen die Amtskriche, weil sie eben nicht das non plus ultra meines
Lebens ist. Aber die Organsiation Kirche eben noch mehr schaden erleidet, indem manche Vertreter Dinge
verbreiten, die nichts mehr mit der Liebe, die Jesus predigte, zu tun hat.
#333 Goldengel 19:30:39 | Sonntag, 15. August 2010
Bussmann Es ging um Bischof Laun und die Loveparade. Bischof Laun hat kein Problem mit der Loveparade –
er war nicht dort. Probleme hatten jene, die DORT hingegangen sind. DIE werden sich hoffentlich in Zukunft
überlegen, wohin ihr Geist sie leitet – ja, ja oder auch nicht, denn manche lernen es ja nie aus Trotz.
Sie finden also solche Paraden ganz tolle. DAS zeigt, dass Ihnen der Geist der katholischen Morallehre
und somit die RKK in keinster Weise am Herzen liegen. Entweder man versteht den Geist der RKK oder man
weist ihn trotzig zurück, weil man glaubt es besser zu wissen.
Es leben die werktätigen Massen Genosse Arbeiter und Genosse Bauer und Genosse Intellektueller errichten
für euch das sozialistische Land der Menschenrechte. Genosse Christ hilft mit.
#331 Mary Cruz 12:45:29 | Sonntag, 15. August 2010
@Brigitte Bussmann: Was ist denn Sünde? Denken Sie vielleicht, dass Gott der Schöpfer einmal „Sünde“
als gut und richtig findet ER SAH, DASS ES GUT WAR. WACHSET UND MEHRET EUDH. Das war vor dem Sündenfall
und vor der Vertreibung aus dem Paradies. Wenn es die Trennung von Gott, den Sündenfall nicht gegeben
hätte, dann hätten sich die Gebote Gottes und die Menschwerdung Gottes in Jesus Christus erübrigt.
Und Fleisch gab es bei diesen Leuten sicherlich nicht. Übrigens haben arme Juden beim Pashamahl kein
Fleisch gegessen, ach sorry, das können Sie ja auch nicht wissen, weil Sie ja keine Ahnung haben von
der Tradition des Pashamahls bei den jüdischen Gruppierungen. Die Erlösung war nur möglich durch das
Opfer Jesu Christi, der das Lamm Gottes darstellt und gleichzeitig der Hohepriester nach der Ordnung Melchisedeks
ist. Der jüdische Hohepriester, der in diesem Jahr zuständig war zum Passah-Fest im Tempel ein Lamm
zu opfern, nahm die Opferhandlung zu dem Zeitpunkt der Kreuzigung Jesu Christi vor. www.segne-israel.de/artikel/a_feste.htm
#330 OttoLXXI † 11:28:45 | Sonntag, 15. August 2010
Brigitte Bussmann kleine Korrektur für mich persönlich: Ich bin ganz gewiß nicht Atheist, weil einige
Fanatiker hier dummes Zeug erzählen – sondern weil die religiösen Vorstellungen an sich offenkundig
irrig sind. Daran ändert sich auch nichts, wenn sie nicht von einem sabbernden Geisteskranken wie hier,
sondern einem studierten Theologen in wohlgeformten Sätzen vorgebracht werden.
Liebe User Wenn es mir nicht so ernst wäre mit der Religion und mit der katholischen Kirche, würde ich
über Ihre Eintragungen laut lachen. Keine Ahnung von nichts, aber reden, reden um des Redens willen.
Genau Ihre Einstellungen topetieren die katholische Kirche, denn Sie geben sich ja päpstlicher als der
Papst. Es wäre angebracht, wenn Sie mal sich mit Atheisten unterhalten würden und vor allem, warum diese
Leute Atheisten sind. Genau wegen dem, was Sie von sich geben. Sie können mich alle gern persönlich
anschreiben an meine Mailadresse, dann kann ich viel ausführlicher antworten. Aber eins ist so, Jesus
hat kein Pashalamm gegessen, denn sonst würde es in der Bibel stehen, sonst würde in der Bibel nicht
stehen, dass sie das Pashamahl im Haus eines Esseners gegesssen haben. Und Fleisch gab es bei diesen Leuten
sicherlich nicht. Übrigens haben arme Juden beim Pashamahl kein Fleisch gegessen, ach :(3 sorry, das
können Sie ja auch nicht wissen, weil Sie ja keine Ahnung haben von der Tradition des Pashamahls bei
den jüdischen Gruppierungen. Es gab da sehr große Unterschiede. Außerdem sind wir ganz vom Thema abgekommen.
Es ging um Bischof Laun und die Loveparade. Ihnen alle einen schönen Sonntag, und ich hoffe, dass Sie
auch alle ein Kräutersträußchen in der Kirche zu Maria Himmelfahrt bekommen haben. In der Legende steht
ja, dass, als das Grab Mariens geöffnet wurde, kein Leichengeruch war, sondern der Duft von Blumen. Alles
klar? o^/
#328 Goldengel 10:44:48 | Sonntag, 15. August 2010
Bussmann Dazu fehlt Ihnen einfach viel zu viel Hintergrundwissen. Diesen Vorwurf muss ich Ihnen leider
zurückgeben und zwar in allem, was Sie hier so gegen die RKK posten.
#326 chico flojo 11:50:33 | Samstag, 14. August 2010
@Bussmann Christus aß mit seinen Jüngern das Passahlamm. Wenn Sie hier den Vegetarismus propagieren,
dann aus ideologischen und nicht aus religiösen Gründen. Ihr ganzes Denken besteht nur aus Ideologie.
P.S.: Erzählen Sie diesn Schmonzes mal Leuten, die sich froh und glücklich schätzen, wenn sie wenigstens
einmal in der Woche ein Stück Fleisch auf ihrem Teller haben. Ihre europäische Brille besteht nur aus
Sprüngen im Fensterglas.
#325 Mary Cruz 11:45:31 | Samstag, 14. August 2010
@Brigitte Bussmann: Freitags Fleisch essen ist Todsünde, eine Frau, mit der en Mann nicht verheiratet
ist, anzuschauen ist läßliche Sünde, Unkeusches machen, ist Sünde, Todsünde. Was ist aber unkeusch?
Mutter oder Vater provozieren ist Sünde, mit dem Bruder oder der Schwester streiten ist Sünde. Das ganze
Leben ist somit Sünde… Welch eine kranke Lehre. Apodiktisches Recht, an dass sich heute noch nciht
einmal mehr die Vertretung der katholischen Kirche hält, ist das Gebot, DU SOLLST NICHT TÖTEN und das
gilt auch für Tiere. Sie irren sich – es gibt die Sünde der von Gott getrennten Menschen, sonst hätte
Gott Adam und Eva nicht aus dem Paradies vertrieben und ihnen den Zutritt zum ‘Baum des Lebens’ verwehrt.
Durch Jesus Christus schenkt Gott uns seine Gnade; dazu gehören die von Ihm eingesetzten heiligen Sakramente
der Taufe und der hl. Eucharistie und die Befolgung der Gebote Gottes. Die Erfüllung des Willens Gottes
ist demnach entscheidend um wieder ins Paradies zu gelangen, nicht der Wille der Menschen, die auf den
Widersacher Gottes gehört haben.
#324 mistelchong † 10:33:50 | Samstag, 14. August 2010
Miss Bussmann, mit allem Lespekt! Ihl „Hintelglundwissen“ ist mehl als dülftig! Was sie zu wissen glauben,
sind einige Standaltsätze und Behauptungen zu Bibel- und Kilchengeschichtlichen Themen wie man sie auf
divelsen Intelnetseiten findet. Mit „histolischem“ oder „theologischem“ Wissen (z.B. als Elgebnis von
Leligionswissenschaft, Exegese, Kilchengeschichte, Litulgiewissenschaft, Dogmatik usw.) hat das abel nichts
zu tun!
fides et ratio, Goldengel Nein, ich spinne nicht, das ist Lehre der katholischen Kirche, sowie Kirchengeschichte.
Da habe ich wohl ein bisschen mehr Ahnung und Erfahrung als Sie beide. Normalerweise lasse ich in Gesprächen
mein Mehrwissen nicht so raus hängen, aber bei Ihnen beiden scheint es mir notwendig. Das Freitagsgebot
hat nichts mit den mosaiischen Speisegesetzen zu tun, wie kommen Sie denn da drauf? Jesus war als Jude
genau wie Johannes der Täufer sehr den Essener zugeneigt, aber die lebten nicht aufgrund von Reinheitsgeboten
vegetarisch, sondern weil sie sich als Teil des Ganzen, als Teil der Schöpfung verstanden. Das apodiktische
Recht des Tötungsverbotes spielte für diese Menschen eine große Rolle. Und dass die ersten Christen
(Judenchristen) vegetarisch lebten, können wir sogar aus der Bibel entnehmen und zwar aus dem Matthäusevangelium.
Dass das letzte Abendmahl Jesu vegetarisch war, woher kommt das wohl? Es wurde bei Essenern gehalten und
das steht im Evangelium. Lesen Sie mal nach und reden Sie nicht von Sachen, ohne Hintergrundwissen zu
haben. Denken Sie lieber mal etwas mehr und reden Sie nicht nach, was andere Ihnen vorgekaut haben. Aussagen
über einzelne theologische Disziplinen können Sie gar nicht machen. Dazu fehlt Ihnen einfach viel zu
viel Hintergrundwissen. Sie müssen auch mal etwas annehmen und nicht alles nur nehilieren oder sich als
Apologeten aufführen.
Brigitte Bussmann: mit Verlaub – Sie spinnen! Wenn Sie vom Glauben der kath. Kirche offenbar nichts verstehen,
oder sich den kath. Glauben nach protestantischer Manier selektiv auswählen, dann ist mit Ihnen sinnvoll
und geistreich nicht zu diskutieren. Dieses ständige „aus dem Bauch“-Gesabbel ist schlicht Zeitverschwendung!
#321 Goldengel 18:09:51 | Freitag, 13. August 2010
Bussmann Was ist aber unkeusch? Die Speisevorrichtungen sind nicht so wichtig – diese Dinge beziehen sich
auf die Vorschriften des Judentums, also das Alte Testament. Es würde einfach ins Neue Testament mitübernommen.
Unkeuschheit bedeutet sich vielen Menschen sexuell freiwillig auszuliefern und so sich selbst und andere
Menschen zu entwürdigen. Wir sind Menschen, keine Tiere, die nur ihrem Trieb ausgeliefert sind. Ob Sie
das verstehen, weiß ich nicht, wahrscheinlich nicht. Das ganze Leben ist somit Sünde… Welch eine kranke
Lehre. Christus spricht: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Somit ist es schon so, dass es eben seit
dem Sündenfall die Sünde in diese Welt gekommen ist. Angangs war das, was Gott machte gut, dann kam
sein Widersacher und zerströrte sein heiliges Werk und somit kam die Sünde in diese Welt. Diese Welt
ist sehr wohl voller Sünde, also Egoisten, kein gerechter Ausgleich der Lebensverhältnisse, Abtreibungsmorde,
ect…aber ich nehme an, dass das für Sie ja keine Sünde ist. Sie sehen doch nur das, was sie sehen
wollen. Den selben Vorwurf kann ich auch Ihnen machen. Sie meinen, dass die Sünde dieser Welt normal
wäre – doch sie ist es in den Augen Gottes nicht, denn Gott hat eine andere Sichtweise. Sie verstehen
es aber nicht und das ist Ihre Seelenqual. Werden Sie bescheiden, glauben Sie an Christus und entsagen
Sie dem Egoismus, dass Sünde etwas Gutes wäre, dann haben Sie die Chance zu begreifen, WAS Sünde überhaupt
ist und WAS Sünde anrichten kann.
Goldengel Freitags Fleisch essen ist Todsünde, eine Frau, mit der en Mann nicht verheiratet ist, anzuschauen
ist läßliche Sünde, Unkeusches machen, ist Sünde, Todsünde. Was ist aber unkeusch? Mutter oder Vater
provozieren ist Sünde, mit dem Bruder oder der Schwester streiten ist Sünde. Das ganze Leben ist somit
Sünde… Welch eine kranke Lehre. Apodiktisches Recht, an dass sich heute noch nciht einmal mehr die
Vertretung der katholischen Kirche hält, ist das Gebot, DU SOLLST NICHT TÖTEN und das gilt auch für
Tiere. Die ersten Christen waren Vegetarier, viele wurden später sogar von der kirchlichen Obrigkeit
als Ketzer verfolgt. Das weiß ich aus den Homilien diverser Kirchenväter, die heute noch in den Archiven
des Vatikans nachzulesen sind. Wie weit ist Kirche gekommen? Wie weit sind die sog. Gläubigen und frommen
Katholiken gekommen. Sie sehen doch nur das, was sie sehen wollen.
#318 Goldengel 08:59:59 | Donnerstag, 12. August 2010
Bussmann Ihre Vergleiche sind grotesk? Sind Sie ein Teenager? Wissen Sie nicht, WAS Sünde ist? Haben
Sie keinen Begriff von Ehre und Anstand in sich? Ehebruch ist Sünde. Pädophilie ist Sünde. Totschlag,
Mord ist Sünde…muss ich wirklich weiter aufzählen, WAS Sünde ist? Gott will, dass seine Schöpfung
glücklich ist, Er will, dass nur die LIEBE zählt. Sünde ist aber nicht Liebe. Sie verstehen Liebe auf
Kosten anderer (Ehebruch, Pädophilie -wie glücklich ist doch der Pädophile dabei !) Warum sind nur
diese Menschen, die so etwas machen, krank? Psychisch krank? Warum landen viele Geschiedene und HS auf
der Couch eines Psychiaters. WER ist hier krank in unserer Gesellschaft – eine Gesellschaft, welche sich
jede Sünde GÖNNT und daran eigentlich zerbricht. Ich wette, dass Sie noch keinen Priester gesehen haben,
der am Pflicht-Zölibat, an der sexuellen Enthaltsamkeit so kaputt war, dass er Suizidversuche unternimmt
Ich kenne keinen, der deshalb Suizid macht, weil er seinen Phallus nicht wo reinstecken kann – tut mir
leid, so einem Priestertypen bin ich noch nicht begegnet und sei es würde ich dem Typen mal flüstern,
er solle in armen Gebieten Dienst tun, wo die Leute auf der Straße verrecken – dann kann der Typ Depressionen
bekommen und nicht wegen seinem Pemml. Stattdessen gibt es übrigens viele Geschiedene oder Konkubinatshurer,
die Selbstmordversuche hinter sich haben. Warum wohl? Die haben jedenfalls die Sexualität voll ausgekostet.
Ihre Anschaungen hinken also.
Goldengel Was ist denn Sünde? Denken Sie vielleicht, dass Gott der Schöpfer einmal „Sünde“ als gut
und richtig findet ER SAH, DASS ES GUT WAR. WACHSET UND MEHRET EUDH. Und dann meint Gott, gelebte Sexualität
sei Sünde, nur weil eine menschenerdachte Kirche meint, dass sie Gott für sich gepachtet hat? Dass sie
die Wahrheit nur allein kennt? Gott will, dass seine Schöpfung glücklich ist, Er will, dass nur die
LIEBE zählt. Und Sie behaupten allen Ernstes, dass die katholische Kirche nicht prüde ist? Was ist denn
der Pfichtzölibat anderes als Prüderie zu züchten. Es ist ja um des Himmelreiches willen, dass Menschen
sexuelle Regungen, die einfach mal da sind, unterdrücken müssen, oder netter ausgesagt „zu etwas Höhrem
erheben sollen.“ Warum sind nur diese Menschen, die so etwas machen, krank? Psychisch krank? Ich wette,
dass Sie noch keinen Priester gesehen haben, der am Pflicht-Zölibat, an der sexuellen Enthaltsamkeit
so kaputt war, dass er Suizidversuche unternimmt. Wer nur sonntags in die Kirche rennt und persönliches
Leid des anderen neben ihm nicht sieht, weil er/sie nur auf Gott fixiert ist, rennt an Gott vorbei. Wir
begegnen Gott nur im anderen, seien es Menschen, Tiere oder Pflanzen. Wir begegnen Gott nur in der Schöpfung,
denn Gott ist außerhalb unserer Vorstellungsmöglichkeiten, außerhalb von Raum und Zeit.
#316 Goldengel 10:56:37 | Mittwoch, 11. August 2010
GoethesGeliebte Das stimmt definitiv nicht und ist auch durch die Beispiele in den nordischen Ländern
und auch Frankreich längst widerlegt Das System in Frankreich finde ich SUPERGUT und das wünsche ich
mir auch hier bei uns. Denn in diesem Fall ist die Mutter ja in der Nähe ihres Kindes. Da hinkt Deutschland
denen hinterher.
@Goldengel Ich lass das jetzt einfach mal so stehen, spricht ja für sich selbst. Nur ein Kommentar dazu:
Was die Arbeit von Frauen betrifft: wenn diese Kinder hat, sollte sie solange für ihre Kinder da sein,
bis diese aus der Grundschule draußen sind. DAS ist das Mindeste, was eine Mutter ihrem Kind an Fürsorge
zukommen lassen muss. Das stimmt definitiv nicht und ist auch durch die Beispiele in den nordischen Ländern
und auch Frankreich längst widerlegt. Sie hecheln den Realitäten wie immer hinterher. Das Familienbild,
was Sie hier verherrlichen, entstand im 19. Jahrhundert, als sich durch zunehmende Industrialisierung
der Typus der Kleinfamilie entwickelte, zuvor war die bäuerliche Grossfamilie bestimmend, was sie in
vielen Gegenden der Welt noch heute ist.
@antek na bei dir sind wohl noch winterrationen vom der ostfront im keller hättste die mal damals raus
gegeben, dann wäret ihr in stalingrad nicht so abgekackt. dieser artikel ist mal wieder besonders bekloppt.
sinds eure pfleger euer gesaier müde geworden?
#313 Goldengel 10:39:46 | Mittwoch, 11. August 2010
GoethesGeliebte Sie beschreiben eine Welt des vergangenen Jahrhunderts und finden keinen Zugang zum aktuellen.
Sie meinen also, dass der Intellekt im Arsch zu finden ist? Das ist aber sehr „modern“. So, und anschliessend
diskutieren Sie unter einem anderen Blickwinkel und reden nicht mehr von Huren und Schlampen, sondern
von Menschen die unter schwierigsten Bedingungen ihr Leben zu gestalten haben Schwerste Bedingungen macht
man sich oft selbst. Wer sich als Frau mehrere Bastarde von Männern andrehen lässt, ist für so ein
ödes Leben selbst verantwortlich. Es gibt viele Schlampen heute. Ob Sie es wollen oder nicht – ich schreibe
hier meine Gesellschaftskritik rein. Einfacher ist es natürlich, all diese Tatsachen zu ignorieren und
weiter vom gottgefälligen Leben zu reden Einfach ist es ein gottgefälliges Leben zu führen und als
Frau sich nicht durch Hurerei vor der Männerwelt zu demütigen als deren Konkubinatsschlampe. Was die
Arbeit von Frauen betrifft: wenn diese Kinder hat, sollte sie solange für ihre Kinder da sein, bis diese
aus der Grundschule draußen sind. DAS ist das Mindeste, was eine Mutter ihrem Kind an Fürsorge zukommen
lassen muss. Doch dabei sollte sie natürlich verheiratet sein – deshalb ist es schon ein Unsinn das Konkubinat
anzubeten, denn dort sind Kinder einer Schlampe ausgeliefert. Gegen kluge Frauen im Berufsleben ist nichts
einzuwenden. Es gibt auch Frauen, die im Betrieb ihres Mannes mitarbeiten.
@Antek Ist bei mir auch nicht so, trotzdem kenne ich genug Familien, die ohne Zuverdienst der Frau die
Familie nicht durchbringen würden. Allein wenn nach Anschaffung einer Immobilie die Arbeitslosigkeit
zuschlägt. Oder was raten Sie solchen Familien dann ?
@GoethesGeliebte Frauen müssen mitverdienen. Nur wenn überflüssiges Zeug gekauft wird. Die Frau gehört
in das gemeinsame Heim und nicht in die Öffentlichkeit.
@Goldengel Sie beschreiben eine Welt des vergangenen Jahrhunderts und finden keinen Zugang zum aktuellen.
Womit Sie sich unbedingt mal auseinadersetzen sollten wären folgende Punkte: – zunehmende Arbeitslosigkeit,
gerade der Männer – immer schlechtere Löhne, damit oft der Zwang verbunden, daß die Frau mitverdienen
muss – zunehmende wirtschaftliche, politische und kulturelle Globalisierung So, und anschliessend diskutieren
Sie unter einem anderen Blickwinkel und reden nicht mehr von Huren und Schlampen, sondern von Menschen
die unter schwierigsten Bedingungen ihr Leben zu gestalten haben und nicht den Luxus haben, für ihr Auskommen
nicht selbst sorgen zu müssen. Einfacher ist es natürlich, all diese Tatsachen zu ignorieren und weiter
vom gottgefälligen Leben zu reden (wobei sie für sich reklamieren, was gottgefällig zu sein hat und
was nicht).
#305 Goldengel 09:56:30 | Mittwoch, 11. August 2010
GoethesGeliebte Schwindeln Sie nicht – als ob ein man in einer „Lebenspartnerschaft“ keinen Sex hätte.
Deshalb heißt es ja Lebens“partnerschaft“. Es heißt ja, dass man sich prüfen soll, bevor man sich bindet.
Diese Prüfung sollte ja in der Verlobungszeit (ohne Sex) stattfinden – damit man sich geistig findet,
also ob man überhaupt zusammenpasst. Dann nach der Verlobung findet die Hochzeit statt. SO sollte es
ablaufen. Und weil es leider eben sich so nicht mehr abspielt – gibt es die vielen Scheidungen. Denn wer
sich selbst nicht ehrt durch ein gottgefälliges Leben, der wird auch seinen Partner nicht ehren. Man
kann sich übrigens nicht über einen anderen Menschen finden und glauben, wenn man sich auslebt, dann
hätte man sich gefunden. Das Ausleben in der Jugend macht das Leben nicht leichter, sondern schwerer.
Wer Charakter hat, der vögelt nicht blöde rum und schändet so seinen Körper und seine Seele – sondern
der ehrt sich und seinen Partner durch eine Ehe. Gedenke des Herrn in den Jugendtagen. Dann braucht man
später auch net jammern.
#304 chico flojo 09:56:27 | Mittwoch, 11. August 2010
@GoethesGeliebte Ich meine übrigens den 1.Brief an die Korinther. Übrigens ist die Ehe von Gott eingesetzt –
und danach richten wir unser Leben aus – nach den Geboten Gottes.
#301 Goldengel 09:48:10 | Mittwoch, 11. August 2010
GoethesGeliebte Sie wollen also behaupten, wenn sich 2 Menschen kennenlernen und ein Paar werden, ohne
nach 2 Tagen gleich zu heiraten, gilt die Frau als Hure ? Wenn sich zwei Menschen kennenlernen und nach
zwei Tagen bereits Sex haben ist der Mann ein Hurenbock und die Frau eine Schlampe. Sonst noch Fragen?
@Goldengel Die Ehe ist und bleibt die einzige Form der Liebe zwischen Mann und Frau, die vor den Augen
Gottes Gefallen findet. Bitte die Bibelstelle nachreichen, wo das in dieser Verbindlichkeit nachzulesen
ist. Eine Lebensgefährtin ist keine Ehefrau, und somit eine Hure. Sie wollen also behaupten, wenn sich
2 Menschen kennenlernen und ein Paar werden, ohne nach 2 Tagen gleich zu heiraten, gilt die Frau als Hure ?
Das sind Ansichten aus dem Paralleluniversum stockdummer Piussler.
#298 Goldengel 09:30:31 | Mittwoch, 11. August 2010
Bussmann Die Loveparade propagiert eine sexuelle Freiheit und vertritt nicht die Prüderie der katholischen
Kirche. Solche Paraden propagieren die Sünde. Die RKK ist nicht prüde, sondern das was man normal nennt.
Abnormal ist es öffentlich nackig rumzurennen und für seine Perversitäten einzutreten. Die RKK ist
für die wahre Liebe zum Partner, welche sich in einer Ehe verwirklicht. Das Konkubinat ist immer eine
Lüge, denn es ist fern jeder Ehre, die man einem anderen Menschen entgegenbringt. Die Ehe ist und bleibt
die einzige Form der Liebe zwischen Mann und Frau, die vor den Augen Gottes Gefallen findet. Wenn alle
sexuell enthaltsam leben würden, gäbe es Euch nicht Jetzt schwindeln Sie aber ganz schön. Die RKK ist
nicht dafür, dass alle sexuell enthaltsam leben, sondern das Sex sich in einer Ehe abspielen sollte und
nicht zur Hurerei wird, wobei sich Mann und Frau selbst die Würde nehmen. Ich bin auch nicht für eine
sexuelle Freizügigkeit, jeder mit jedem und jeden Tag einen anderen, aber es gibt auch die goldene Mitte,
und die vertreten auch viele, die zur Loveparade gehen.Viele brachten ja ihre Freundinnen, Lebensgefährtinnen
mit Aha – was ist denn bitte „Ihre goldene Mitte“. Schwindeln Sie bitte nicht wieder. Unter der goldenen
Mitte verstehen Sie sehr wohl das sündige Konkubinat. Eine Lebensgefährtin ist keine Ehefrau, und somit
eine Hure.
An alle die, die mich immer noch nicht verstanden haben Ich habe grundsätzlich Achtung und Ehrfurcht
vor dem Leben, sei es ungeboren, geboren oder sterbend. Wenn jemand aus meinem Text auf einmal heraus
liest, dass ich Abtreibung für gut halte, dann haben Sie nicht richtig gelesen. Hineininterpretieren,
was nicht da steht ist doch mehr als einfältig. Aber ich bin auch für Freiheit eines jeden Menschen.
Die Loveparade propagiert eine sexuelle Freiheit und vertritt nicht die Prüderie der katholischen Kirche.
Wenn alle sexuell enthaltsam leben würden, gäbe es Euch nicht. Ich bin auch nicht für eine sexuelle
Freizügigkeit, jeder mit jedem und jeden Tag einen anderen, aber es gibt auch die goldene Mitte, und
die vertreten auch viele, die zur Loveparade gehen. Viele brachten ja ihre Freundinnen, Lebensgefährtinnen
mit. Daran sehen Sie ja schon, dass sie eine höhere sexuelle Moral haben, als in manchen Phantasien ultra
katholischer Menschen zu finden ist. Aber TOD darf niemals als Strafe Gottes gesehen werden, und wenn
ein Bischof so etwas verkündet, dann muss ich strikt sagen SO NICHT. Ein bisschen mehr Respekt vor Trauernden.
„Ihre Ergüsse bezüglich Fäkalien, Fersengeld und „substanzloser Schwätzer“ lasse ich mal unkommentiert
auf die geneigte Leserschaft wirken“ Aha, da beschuldigen Sie mich der „Dummheit“ und „Ignoranz“, weil
ich die Bezeichnung „Kloake“ nicht in der streng zoologischen Definition, sondern in der allgemein sprachlichen
Bedeutung verwende und dann geben Sie gleich wieder Fersengeld, wenn Sie mit der allgemein verständlichen
Bedeutung von „Kloake“ als „Fäkalien-Kanal“ konfrontiert werden! Zuvor haben sie ja diese, für Sie typische
Flucht-Eigenschaft, sich nach einer unbewiesenen Behauptung aus dem Staub zu machen, bestritten („Nö“…)
Ihre Einordnung als „substanzloser Schwätzer“ bestätigen Sie dadurch eindrucksvoll wieder selbst! Wie
Sie die Behandlung von Kindern in der gottgewollten Familie gegenüber jener in einer Kloaken-kopulierenden
Paarung herabsetzen ist frevelhaft und verbrecherisch! Sind Sie denn im Kot eines Sodomisten oder im Leib
einer Frau gezeugt worden? Sie haben doch auch Vater und Mutter gehabt! Diese absurde, unbewiesene und
unbeweisbare Behauptung, dass Kinder, die bei Sodomiten aufwachen, allgemein liebevoller behandelt werden
als bei Mutter und Vater, hat Sie vollends als Homo-Verwirrten entlarvt! Ihre Äußerungen strotzen nur
so von unbewiesenen Behauptungen! Wenn man dann einzelne herausgreift – für alle ist ja hier gar kein
Raum – und widerlegt, flüchten Sie in neue unbeweisbare Behauptungen! Ich kann Sie nur der Barmherzigkeit
unseres Heilands anempfehlen! Einkehr und Vergebungs-Bitte wären dazu jedoch unabdingbare Voraussetzungen!
Matthäus drei Nur jemand, der so im Hass gefangen ist wie du, der blind ist für die Liebe Christi und
die Erhabenheit der Schöpfung, kann so einen Quatsch von sich geben. Du kannst einem leid tun, matt drei.
@Antek @Domenico Tuttisanti Antek: @Mathäus drei Diese Studie des Homopervers unterwanderten Institunt …
Glauben Sie weiter Ihren Unsinn; die Studie ist von den Leuten, auf die es ankommt, anerkannt worden;
und auf erzreaktionäre, homophobe Katholiken kommt’s eben nicht an. Domenico Tuttisanti: Die von M3 zitierte
Studie basiert im Wesentlichen auf in Telefoninterviews … Ja. Und? Alles falsch? Alles gelogen? Wie
bei Dr. Cameron? rums: @Matthäus drei Hier das Gegenteil für ihre verbrecherischen Ansichten, Führt
zu: Homosexual parents Adolescence, Winter, 1996 by Paul Cameron, Kirk Cameron findarticles.com/…n124_v31/ai_19226135/
So alt ist das schon? Trotzdem schauen wir mal nach, was die eigenen, amerikanischen Gerichte zu diesem
Verfasser sagen: Paul Cameron sagte im Jahre 1985 im Fall Baker v. Wade aus. Seine Aussage, … wurde
von Buchmeyer, dem Richter des Dallas US-Bundesbezirksgerichts, in Frage gestellt. In seiner Urteilsbegründung
befand er: „Dr. Paul Cameron selbst […] hat falsche Darstellungen diesem Gericht vorgelegt“ sowie: „Es
hat hier, abgesehen von Dr. Cameron, keinerlei Betrug oder falsche Darstellungen gegeben“ de.wikipedia.org/wiki/Paul_Cameron
Der Mann ist ein gerichtsnotorischer BETRÜGER und LÜGNER! Der würde jede, aber auch jede noch so schäbige
und gemeine Lüge erzählen, nur um seine erzreaktionäre Meinung durchzusetzen. Die Untersuchung, die
D. T. et alii schlecht machen will (und es nicht kann), ist von allen wichtigen Stellen anerkannt worden.
Die katholische Kirche ist bei DIESEM Thema eben NICHT wichtig. Sie glaubt nur sie wäre es.
@Rudolf25 Für ihr Gewissen brauche sie sich nicht zu entschuldigen, (was auch garnicht geht!) weil ich
an der Reaktion ablesen kann welche Schwierigkeiten ihnen selbiges bereitet. Und doch ist es ein Bestandteil
unseres Seins, eine feine „Sache“ wie ich meine.
hey frog! Das Gewissen wird ebenso wenig von außen in unser Gehirn eingepflanzt, wie wir uns das Gedächtnis
geben können. Wenn Du nicht so überdämlich wärest, könnte man Dich an die Moslems weiterreichen.
So aber bleibst Du bloß ein Nazihomo.
@Rudolf25 Genau darin liegt ein fataler Irrtum! Das Gewissen wird ebenso wenig von außen in unser Gehirn
eingepflanzt, wie wir uns das Gedächtnis geben können. In der Entwicklung des Menschen als Kind zeigt
sich, dass die sittliche Unterscheidungsfähigkeit zwischen Gut und Böse spontan aus dem Gewissen entspringt.
Mag es auch in der inhaltlichen Bewertung der Handlungen Unsicherheit geben, so ist doch evident , dass
der Urteilsmaßstab von Gut und Böse nicht imitiert oder adressiert wird, sondern der geistigen Beurteilung
einer Handlung vorausgeht und sie begleitet.
#284 Rudolf25 † 13:24:45 | Dienstag, 10. August 2010
@rums Die Gesetze Gottes sind für das Gewissen die Ausgangs- und Bezugbasis!…Nö, dafür sind die Eltern
und die Erziehung zuständig. Und wenn man in einem atheistischen Elternhaus groß geworden ist, spielen
die keine Rolle.
@Rudolf25 Die Gesetzte Gottes? Sind für das Gewissen die Ausgangs- und Bezugbasis! Ich halte mich an
die weltlichen Gesetze, da die relevant sind. Selbstverständlich ist das die Grundlage unseres Staates,
oder sollte es sein. Nur gibt es jetzt im hier und heute Verwerfungen der weltlichen Gesetze, die die
ganze Gesellschaft in den Ruin treiben, zB Finanzdesaster, Sozialdesaster wo man hinschaut nur noch Bankrott-Erklärungen
par excellence. Abzulesen an der Halbwertzeit der Unfähigkeit.
@Rudolf25 (…)Das die sowas schreiben ist doch klar und ist sicher nicht neutral. Mag sein! Aber es ist
das Gewissen eines jeden Menschen das hier falsches anprangert. Wenn das Gewissen eine mit dem Gesetz
Gottes übereinstimmende Norm erlässt, verpflichtet es den Willen absolut und allgemein; denn das Gesetz
Gottes ist absolut, und durch das Gewissen sagt dem Menschen, dass er durch dieses Gesetz gebunden ist.
#278 Goldengel 12:44:45 | Dienstag, 10. August 2010
der Rotte gefällt der Stil der Wahrheit nicht, der Inhalt ist denen wurscht. kath.net wahrt den Anschein
der Seriösität ein wenig besser. Die Artikel sind auf jeden Fall besser geschrieben – wozu auch nicht
wirklich viel gehört – auch wenn der Inhalt idententisch ist.
#276 Rudolf25 † 12:39:28 | Dienstag, 10. August 2010
Matthäus kath.net wahrt den Anschein der Seriösität ein wenig besser. Die Artikel sind auf jeden Fall
besser geschrieben – wozu auch nicht wirklich viel gehört – auch wenn der Inhalt idententisch ist.
Kuby ist schon in Ordnung Vom Sex besessen ist NIE gut. Es verschließt jede Einsicht. Das wäre die von
Gott zu lebende Sexualität …-erziehung-und-schule.com/hiti/sexualitaet.htm, der vom Sex besessene sieht
gar nichts anderes mehr da sein ganzer tagesablauf nur darüber kreist. Und er bracht immer wieder Sex,
wie eine Sucht! Das ist aber nicht der Sinn des Lebens! fg Hiti
#273 Rudolf25 † 12:34:18 | Dienstag, 10. August 2010
@rums kath.net ist genauso glaubwürdig wie +.net. Und die zitierte Quelle machts noch unglaubwürdiger.
Gabriele Kuby, rechtsevangikal/katholisch. Das die sowas schreiben ist doch klar und ist sicher nicht
neutral.
#271 Goldengel 12:32:43 | Dienstag, 10. August 2010
mit vom Sex Besessenen wie Hetero-Konkubinatshurer oder HS kann man nicht diskutieren – DAS tut Gott auch
nicht. Die Ernte hilft – das Tollkorn wird ausgerissen werden vom Gottesacker beim Letzten Gericht. SO
läuft das. Wer als Geistlicher nicht auf das Letzte Gericht hinweist, ist ein Pharisäer, welcher der
Rotte noch die Türe zur Hölle aufhält.
#270 fischer 56 12:30:04 | Dienstag, 10. August 2010
@B.Bussmann – Falsch verstandene Affenliebe Mit Ihrem Bild von falsch verstandener Affenliebe rufen Sie
doch nur dazu auf, ungestraft im Sündenpfuhl von Alkohol-, Sex- und Drogenexzessen zu verweilen! Sowohl
in Sprüche 3,12 heißt es: „Denn wen der HERR liebt, den züchtigt er wie ein Vater den Sohn, den er
gern hat.“ Und auch das Gleichnis vom barmherzigen Vater, der seinen verlorenen Sohn voll Liebe und Freude
in die Arme schließt, setzt eines voraus: Daß der Sohn, wie dieser im Gleichnis es tat, von seinen Ausflügen
in die Welt der Spielhöllen, der Hurerei und der Besöffnisse, reumütig ins Vaterhaus zurückkehrt.
Dann wird er natürlich in Liebe und Barmherzigkeit aufgenommen, so wie der Herr, Unser Gott es mit jedem
reuigen Sünder tut, der sich ihm wieder zuwendet und ihm im Namen Seines Sohnes Jesu sein Herz schenkt.
Der Hebräerbrief im Neuen Testament sagt nichts anderes in 12,7: „Gott behandelt euch als Söhne. Denn
ist der ein Sohn, den der Vater nicht züchtigt?“ Ebenso eindeutig die beiden am Kreuz neben Jesus, der
eine spottet bis zum Tod, der andere gelangt zur Einsicht: Lukas 23,40ff: „Fürchtest du Gott nicht einmal
jetzt, kurz vor dem Tod? Wir werden hier zu Recht bestraft. Wir haben den Tod verdient. Der hier aber
ist unschuldig; er hat nichts Böses getan.“ Zu Jesus sagte er: „Denk an mich, wenn du in dein Königreich
kommst!“ Da antwortete ihm Jesus: „Ich versichere dir: Noch heute wirst du mit mir im Paradies sein.“
Diesen freien Willen hat der Herr uns gegeben. Doch wer in Sünde verharrt, ist verloren!
@Matthäus drei Hier das Gegenteil für ihre verbrecherischen Ansichten, Kinder hätten es in einer Homobeziehung
besser: Aus dem Internet Forum www.kath.net/detail.php?id=27693: Untersuchungen bestätigen die Bedenken
von Francis. Einschlägige Studien haben laut „LifeSiteNews“ gezeigt, dass überdurchschnittlich viele
Homosexuelle pädophil sind. Eine Untersuchung hat ergeben, dass 29 Prozent von Kindern homosexueller
Paare im Laufe ihrer Kindheit von einem „Elternteil“ sexuell missbraucht worden sind, während das nur
0,6 Prozent der Kinder heterosexueller Paare passiert sei. (Hervorhebung von mir) Was für sie, aber in
ihrem ekligen Wahnsinn nicht relevant sein dürfte.
@Matthäus drei Homo-Verwirrt? Nachdem ich sie nun schon lange persönlich kenne, kann ich mir vorstellen,
was Sie sich darunter vorstellen. Geht mir mit Ihnen genau so. Sie sind halt ein Glaubens-Verwirrter.(…)
Und sie sind ein nach Anerkennung schreiendes Subjekt! Eine Unverschämtheit sondergleichen, jemanden
den man persönlich kennt in dieser infantilen Art anzusprechen. M3, sie sind ein ätzendes Beispiel für
einen geistigen Terroristen der die Wahrheit auch wenn sie oft nur in Teilwahrheiten gestaffelt ist, zu
konterkarieren was ihnen aber nicht gelingen wird.
Die von M3 zitierte Studie basiert im Wesentlichen auf in Telefoninterviews der beteiligten homosexuellen
Betreuungspersonen von Kindern gewonnenen Daten. In den Interviews geben die Befragten ihre subjektiven
Einschätzungen über Wohlbefinden und Entwicklung ihrer Schutzbefohlenen zum Besten.
@Mathäus drei Diese Studie des Homopervers unterwanderten Institunt für Familienforschung kannst du
dir, mit Verlaub, hinten reinschieben. Sie beweist nur, welche Macht die satanischen Homoperversen mitllerweile
haben.
Hallo Herr Doktor Preßlmayer! Dank für Ihre Antwort mit Ihren lichvollen Ausführungen. Ihre Ergüsse
bezüglich Fäkalien, Fersengeld und „substanzloser Schwätzer“ lasse ich mal unkommentiert auf die geneigte
Leserschaft wirken; möge sich jeder seinen Reim darauf machen. Worauf es mir ankommt ist die Betreuung
von Kindern in Familien, die Sie liebenswerter Weise wieder aufgenommen haben und mit folgendem Kommentar
versucht habe abzuqualifizieren: Das sind die typischen, gänzlich unbewiesenen Behauptungen eines Homo-Verwirrten!
Typisch? Mag sein. Sie verhalten sich für einen selbst ernannten, angeblichen Lebensschützer (dem das
Leben von geborenen Menschen, vor allem von Frauen schnurzpiepegal ist) auch typisch. Homo-Verwirrt? Nachdem
ich sie nun schon lange persönlich kenne, kann ich mir vorstellen, was Sie sich darunter vorstellen.
Geht mir mit Ihnen genau so. Sie sind halt ein Glaubens-Verwirrter. Was ich nicht so stehen lassen kann,
ist Ihre Lüge von der „gänzlich unbewiesenen Behauptung“. Gemeint ist meine Aussage, dass es Kindern
in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften genau so gut geht, wie in heterosexuellen Partnerschaften. Inzwischen
ist nicht nur belegt, dass das so ist, sondern es gibt sogar Belege dafür, dass es Kindern in homosexuellen
Partenrschaften oft genug BESSER ergeht, als in Familien, die nach katholischer Doktrin leben. Damit Sie
Glaubensverwirrter nicht so lange suchen müssen: Homosexuelle Paare – Studie entkräftet Vorurteile www.welt.de/…ftet-Vorurteile.html
Salve! :)%
#258 Goldengel 08:45:14 | Dienstag, 10. August 2010
Bussmann Sie meinen, dass die Lehre der Kirche das non plus ultra ist und sein muss, weil Christus diese
Kirche gegründet haben soll. Ach so…Sie meinen also, dass die Moral des heutigen Volkes (Abtreibung,
Konkubinatshurerei, Ehebruch, usw.) gefälligst akzeptiert werden sollte moralisch? Tut mir leid, dass
dies nicht möglich ist – denn entweder man ist als Geistlicher für oder gegen den Geist Gottes. Sie
können nicht verlangen, dass sich alle Geistliche so einer hysterischen Massenhaltung hingeben, dass
Sünde ja womöglich was Gottgefälliges wäre. Aber in erster Linie muss gerade die Kirche in Form ihrer
Vertreter Liebe ausstrahlen, egal, was Menschen tun und getan haben Es wird auch beim Letzten Gericht
nicht egal sein, was ein Mensch getan hat – wieso sollte es den Geistlichen, welche den Menschen den Weg
zu Gott zeigen sollen, die Sünden verharmlosen? Weil Sie es wollen? Weil der Satan es will? Die Geistlichen
haben den Geist Gottes zu dienen, nicht Ihnen, nicht Satan. Und der Tod der jungen Menschen ist keine
Strafe, denn der Tod ist der Eingang zu einem anderen Leben. Der Tod ist keine Strafe – da haben Sie recht,
doch die Umstände des Todes sind oft vom Satan gelenkt wie Tod durch Geschlechtskrankheiten, Drogentod
(möchten Sie SO einen Eingang in die andere Welt?). Gott wollte nicht, dass diese jungen Menschen sterben –
aber leider haben diese mitgeholfen so zu sterben. Ihre Form von Liebe ist nicht die Liebe Gottes, sondern
die Zusage zur Sünde und das ist keine Liebe.
Leser „Mathäus drei“ spielt den Einfältigen, wenn die Wahhrheit nicht noch trauriger ist! „Nö! Ich
bin immer noch da, genau wie Sie Herr Doktor.“ antwortete er auf meine Feststellung: „Mangels Argumenten
haben Sie stets Fersengeld gegeben und sich verflüchtigt.“ Ich habe aber nicht behauptet, dass Sie nicht
mehr da sind, sondern dass Sie „stets Fersengeld“ geben und so den jeweiligen Thread verlassen! Das ist
die zwangsläufige Konsequenz, wenn sich Mitteilungsbedürfnis und logisches Unvermögen paaren. So wird
der Bedauernswerte zum substanzlosen Schwätzer! Am Sonntag, dem 27. Juni 2010 20:58 äußerten Sie sich
folgend: „Und wissen Sie was das beste an der ganzen Liebe unter diesen Menschen ist? Die Kinder wachsen
besser auf, fühlen sich geborgener und liebevoller angenommen und lernen besser und schneller als Kinder
in „normalen“ Ehen und Partnerschaften.“ Das sind die typischen, gänzlich unbewiesenen Behauptungen eines
Homo-Verwirrten! Was das Bedeutungsfeld von „Kloake“ betrifft, ist dieses nicht auf den zoologischen Terminus
beschränkt. Dass „KIoake“ auch die Bedeutung eines Fäkalien-Kanals hat, sollte bekannt sein. Selbst
die bildhafte Bezeichnung eines Menschen als „Kloake“, wie sie von ihrem Biographen für Alma Mahler verwendet
wurde, sollte verstanden werden. Zudem nähert sich der Homo-Gebrauch des Enddarmes als Geschlechtsorgan
der zoologischen Definition stark an. Dass ich aus diesem sehr amputierten Verständnis eines Begriffsfeldes
gleich der „Ignoranz“ und „Dummheit“ geziehen werde, legt die Denkstörung von „Matthäus drei“ erschreckend
bloß!
An alle die meinen, dass Vertreter der Kirche immer recht haben Die Vertreter der Kirche in Form von Bischöfen
sprechen in aller erster Linie so, wie alle von Ihnen auch. Die Mehrheit sowohl von den Bischöfen und
auch von Ihnen, den Usern, haben leider eine zu einsetige Einstellung. Sie meinen, dass die Lehre der
Kirche das non plus ultra ist und sein muss, weil Christus diese Kirche gegründet haben soll. Aber in
erster Linie muss gerade die Kirche in Form ihrer Vertreter Liebe ausstrahlen, egal, was Menschen tun
und getan haben. Denn wer von Euch ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein. Das ruft Jesus auch oft
den katholischen Bischöfen zu, wenn sie solche dummen Sachen in die Welt setzen, wie es Bischof Laun
getan hat. Ich habe ihm schon eine persönliche Mail geschickt, denn ich kenne Bischof Laun auch ganz
anders und seine Worte zur Loveparade passen nicht zu ihm. Und der Tod der jungen Menschen ist keine Strafe,
denn der Tod ist der Eingang zu einem anderen Leben. Das Gleichnis vom barmherzigen Vater wäre angesagt
gewesen, der liebevoll seinen Sohn in die Arme nimmt, aber was macht der Bischof, er gibt den Menschen
einen Schlag ins Gesicht, als wenn sie nicht schon genug Leid mit dem Tod ihrer Kinder hätten. Wie unbarmherzig
doch manche Vertreter der katholischen Kirche sein können. Liebe ist das Zauberwort, liebe User, gelebte
Liebe in Wort und Tat.
@Goldengel Gott straft nicht – der Mensch straft sich selbst durch seinen Abfall von Gott. Womit Sie einem
geweihten Bischof direkt widersprechen. Und damit wollen Sie in die ewige Seligkeit eingehen? Das reicht
ja noch nicht mal für ein ordentliches Fegefeuer!
Matthäus drei Gott straft nicht – der Mensch straft sich selbst durch seinen Abfall von Gott. Nicht Gott
verlässt den Menschen – der Mensch verlässt durch die Sünde Gott. Reichen Ihre Gehirnzellen so weit,
dass Sie das verstanden haben?
@Dr. Josef Preßlmayer @Goldengel Josef Preßlmayer: @ „Mattäus drei“: Wer auf einer kirchlichen Veranstaltung
stirbt, dessen Seele ist zumeist rein! Das glauben Sie, aber ist das auch so? Goldengel: Matthäus drei
Dennoch ist das mit dem Zuckerbrot und Peitsche nicht so, wie Sie es hier schreiben. Denn Sünder geben
durch ihre Sünden anderen die Peitsche … Blödsinn!Gott straft, nicht irgendein Sünder. Das sagt Laun
ganz eindeutig. … und erwarten für sich das Zuckerbrot. ERWARTEN tun das ja alle. Am heftigsten die,
die sich selbst für die besten, die mit den wenigsten Sünden, mit den lässlichsten Sünden halten,
weil sie nicht zur Love-Parade gehen und es anderen vermiesen wollen, dort mit Freude zu feiern. Die haben
halt eine andere schwere Sünde auf dem Kerbholz; raten Sie mal welche! Wenn Sie schon das mit dem Zuckerbrot
und der Peitsche nicht kapieren, wie wollen Sie dann unterscheiden können zwischen gut und böse? Das
ist viel schwieriger als das erstere. Nee – weils der Satan so wollte. Schon wieder falsch; das war nicht
Satan, das waren die schlampigen Organisatoren. Wie bei der Papstmesse in Angola, mit den toten Jugendlichen.
Das war nicht Gott oder Satan. Das war Schlamperei. Sie kriegen ja gar nix auf die Reihe. Wie wollen Sie
denn in den Himmel kommen? Oder wollen Sie gar nicht dorthin?
Sonst immer so auf Hierarchie bedacht und dann bringt Ihr die Zuständigkeiten durcheinander: Tanz und
Musikdarbietungen (auf katholisch „Unzuchtveranstaltungen“) fallen in das Ressort von Asmodeus und nicht
in das Satans. Wie soll eine Religion denn überzeugen, wenn sich schon die eignen Anhänger in ihrem
Märchenwald verlaufen?
Die sündigen anderen Besucher der Loveparade, die noch leben, haben die Gnade Gottes gespürt. Sie haben
eine zweite Chance bekommen. Nutzen sie diese und führen ein gottgefälliges Leben, können sie in das
Paradies gelangen. Fahren sie auf ihrem Techno- und Drogentrip fort, werden die Bässe des Jüngsten Gerichts
diese verkommenen Subjekte in die Kessel des Satans tackern.
Matthäus drei Und das ist bei einer Tanz- und Musikveranstaltung anders? Weil Sie, oder dieser unsägliche
Laun das so wollen? Nee – weils der Satan so wollte.
@Dr. Josef Preßlmayer Josef Preßlmayer: @ „Mattäus drei“: … der seine höchste Befriedigung in der
männlichen Kloake findet, … Sie als studierter und sogar promovierter Mensch sollten doch wissen, dass
Mammalia fast nie eine Kloake haben (und Hominiden gar nicht). Ist das jetzt einfach Uninformiertheit
(vulgo Dummheit, weil Sie’s wissen könnten) oder wieder die katholische Ignoranz? … immer wieder gegen
die ewige Ordnung stellen! „Ewige“ Ordnung? Was Sie so für ewig halten. Da wir als Geschöpfe der göttlichen
Allmacht keine Marionetten sondern mit freiem Willen ausgestattet sind, können wir uns entscheiden, ob
wir Böses oder Gutes tun wollen. Vorsicht mit dem Begriff frei! Der ist in Ihren Kreisen nicht wohlgelitten.
In Kreisen höherer Kirchenfürsten schon gar nicht. Viele Menschen sind auf Wallfahrten, in einstürzenden
Kirchen usw umgekommen. Entscheidend ist, ob sie bei ihrem Tod mit Schuld beladen waren oder diese zuvor
bereut haben. Und das ist bei einer Tanz- und Musikveranstaltung anders? Weil Sie, oder dieser unsägliche
Laun das so wollen? Menschliches Versagen in der Organisation wird es immer geben. Siehe Papstmesse in
Angola. Wer auf dem Weg zum Techno- und Aufgeil-Satan umkommt, stirbt mit bösem Vorsatz, wenn er nicht
zuletzt bereut. Was Sie so alles für satanisch halten oder was Sie alles aufgeilt? Passen Sie bloss auf,
dass Sie bei der Sonntagsmesse keine Frau im Dirndl sehen! Die haben oft tiefere Einblicke zu bieten als
ein einfaches Tshirt auf der Love-Parade. SÜNDE!
Matthäus drei Endlich haben Sie mal Humor – Ihr Eintrag liest sich sehr lustig. Dennoch ist das mit
dem Zuckerbrot und Peitsche nicht so, wie Sie es hier schreiben. Denn Sünder geben durch ihre Sünden
anderen die Peitsche und erwarten für sich das Zuckerbrot. Dass die Peitsche dann aber im Jenseits für
die Sünder folgen wird, ist dem Sünder nicht klar, weil er ja an nix glaubt, außer an seine Sünden.
Das Zuckerbrot wird jedenfalls im Jenseits ausfallen.