Heilige leuchten besonders im Dunkeln + Abtreibungsgewalt führt ins Desaster + Zisterzienserinnen unter Wasser + Hitlers Euthanasie auf dem Vormarsch + Kindermetzger unter sich
Heilige leuchten besonders im Dunkeln
Vatikan. Beim gestrigen Angelusgebet sprach Papst Benedikt XVI.
über die Heiligen Märtyrer, Schwester Theresa Benedikta Edith Stein († 1942) und Pater Maximilian Kolbe
(† 1941). Die beiden hätten „in der dunklen Zeit des Zweiten Weltkriegs nicht den Blick auf ihre Hoffnung,
den Gott des Lebens und der Liebe, verloren“.
Abtreibungsgewalt führt ins Desaster
Spanien. Die Kinderschlachtung
führt die spanische Gesellschaft in ein „Desaster“. Das sagte der Präfekt der Gottesdienstkongregation,
Antonio Kardinal Cañizares, bei einem Vortrag in Madrid. Ein Gesetz, das die Zerstörung des ungeborenen
Kindes erlaube, sei ungerecht und nicht bindend. Kardinal Cañizares rief ausdrücklich zum Widerstand
gegen jede Initiative auf, welche die Kinderabtreibung unterstützt.
Zisterzienserinnen unter Wasser
Deutschland. Die traditionsreiche Zisterzienserabtei Sankt Marienthal in Sachsen steht unter Wasser.
Das berichtete die Zeitung ‘Die Welt’. Das Nonnenkloster wurde vor 776 Jahren gegründet. Es liegt am
Ufer der Neiße und steht nun zum großen Teil unter Wasser. Ein Schadensausmaß ist noch nicht bekannt.
Hitlers Euthanasie auf dem Vormarsch
Schweiz. Seit Herbst beraten Schweizer Politiker zwei Vorschläge
zur Regelung der Selbstmord-Beihilfe beziehungsweise zu einem Verbot von Sterbehilfeorganisationen. Die
angeblich konservative Vorsteherin des Justizdepartements, Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf, forderte
vor der ‘Sonntagszeitung’ eine Liberalisierung der Euthanasie. Die Ministerin will die Beilhilfe zum Selbstmord
auch für Schwerkranke und nicht nur Sterbende erlauben. Ferner möchte sie eine stärkere Kontrolle der
Euthanasie-Firmen.
Kindermetzger unter sich
Spanien. Ende Oktober organisiert die berüchtigte Abtreiberbewegung
‘Fiapac’ eine Konferenz zur Propagierung der Abtreibungsgewalt. Ein Kinderschreck wird über die Ermordung
von Menschen in den letzten Schwangerschaftwochen sprechen. Der Titel lautet verschämt: „Medikamentöse
Abruptio: ist Fetozid notwendig? Wenn ja, warum und wie?“.
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54 Lesermeinungen
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tjark.p ist etwas begriffsstutzig: Die Nazis hatten die Kranken und Behinderten umgebracht, – so tjark
–, „weil Spastis und anderes „unwertes Leben“ eben nicht zum BSP beitragen und nur Geld kosten und der
arischen Rasse unwürdig waren.“ Insofern Sie die beiden Motivkomplexe wirtschaftliche und rassenhygienische
Gründe mit einem „und“ voneinander unterscheiden, deuten Sie selbst an, dass es verschiedene Begründungslinien
der Nazis gab. Auf jeden Fall galten die Kranken und Behindereten den Nazis nicht deshalb als der „arischen
Rasse unwürdig“, weil sie nicht zum BSP beitrugen und nur Geld kosteten.
Wichtiger Vorschlag! @chong und illuminatus: bitte zukünftig diese Page mit solchem Zeug zumüllen, schlimmer,
als es schon ist, kann es nicht kommen. Wahlweise mit Neuhebräisch oder babylonischer Keilschrift, falsch
es die schon für PC gibt. SignSal
Jetzt reden Sie sich nicht raus, jogo30, wenn Sie behaupten: „Die Anfänge der Nazi-Euthanasie waren aber
nicht irgendwelche Kindermorde, sondern begonnen hat das Ganze für NS-Verhältnisse ziemlich harmlos
mit dem „Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“ vom 14. Juli 1933, sprich mit Zwangsterilisation.“
Das Sterilisationsgesetz der Nazis beinhaltete keinerlei Euthanasieansätze, also Tötung von Schwerkranken,
Behinderten oder sonstige ‘gnadentötende Sterbehilfe’ Es war ein – strikt zu verurteilender, und nicht
„harmloser“ – Eingriff in die körperliche Unversehrtheit von Menschen, um die Geburt potentiell behinderter
und kranker Menschen zu verhindern. Wenn damals schon die Präimplantationsdiagnosetechnik bekannt gewesen
wäre, hätten die Nazis damals wahrscheinlich die Selektion von gesunden und kranken Embryonen in der
Petrischale bevorzugt. Erst in der NS-Novelle zum Sterilisationsgesetzt 1935, durch das die Abtreibung
bei vermutet behinderten Ungeborenen erstmals in deutsches Recht eingefügt wurde, lagen die „Anfänge“
der blutigen nationalsozialistischen Blutspur.
Mistel Chong weiß, was alle wissen: Heimatland von Mistel Chong sein Zentlum von Welt. Also auch ehlenwelte
Bülgel von Land del Mitte! Fleundliche Glüße an alle, die am Lande stehen!
@Mistel Chong 您是世界 Das denkst Du, aber die Weltbevölkerung ist angesichts dem Wachstum so gestrickt,
dass Deine Landsleute nunmal nicht Kinder bekommen dürfen. Nennt man Geburtenkontrolle. Laß es einfach…
Ehlenweltes Mistel Schleinel So langsam frage ich mich was schlimmer ist. Der Zustand unserer Welt oder
dein ( monens) Pseudofrommes Geschreibsel. Vielleicht sein Geschleibsel von monens Ausdluck dieses glauenhaften
Zustandes von Welt?
Jetzt reden Sie sich nicht raus, jogo30: wenn Sie behaupten: Die Anfänge der Nazi-Euthanasie waren aber
nicht irgendwelche Kindermorde, sondern begonnen hat das Ganze für NS-Verhältnisse ziemlich harmlos
mit dem „Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“ vom 14. Juli 1933, sprich mit Zwangsterilisation.“
Das Sterilisationsgesetz der Nazis beinhaltete keinerlei Euthanasieansätze, also Tötung von Schwerkranken,
Behinderten oder sonstige ‘gnadentötende Sterbehilfe’ Es war ein – strikt zu verurteilender, und nicht
„harmloser“ – Eingriff in die körperliche Unversehrtheit von Menschen, um die Geburt potentiell behinderter
und kranker Menschen zu verhindern. Wenn damals schon die Präimplantationsdiagnosetechnik bekannt gewesen
wäre, hätten die Nazis damals wahrscheinlich die Selektion von gesunden und kranken Embryonen in der
Petrischale bevorzugt. Erst in der Nazi-Novelle zum Sterilisationsgesetzt 1935, durch das die Abtreibung
bei vermutet behinderten Ungeborenen erstmals in deutsches Recht eingefügt wurde, lagen die „Anfänge“
der blutigen nationalsozialistischen Blutspur.
Die Welt am Abgrund Mord an unbeborenen Kindern und Beihilfe zum Selbsmord; Am Beginn des Lebens; Mord.
Am Ende des Lebens; Beihilfe zum Selbstmord. Dazwischen; sich „Ausleben“ bis in den ewigen Tod ! Der Menschenmörder
von Anbeginn auf fürchterlichem Beutezug ! www.razyboard.com/…07890-5842355-0.html Der grössenwahnsinnig
gewordene Spassmensch will kein Ebenbild Gottes mehr sein und läuft Gefahr auf ewig verloren zu gehen. www.razyboard.com/…07667-5865380-0.html Gottes Güte und Barmherzigkeit aber geht bis zum Auessersten,
um die Menschen vor dem zweiten, dem ewigen, Tod zu bewahren. www.razyboard.com/…07888-5920835-0.html
Den ewigen Tod erleiden jene, die sich bewusst von dieser gnadenreichen Barmherzigkeit losreissen
tjark.p braucht eine neue Brille, wenn er nicht unterscheiden kann zwischen meinen Ausführungen zur Kindereuthanasie,
die mit „wirtschaftlichen Gründen“ absolut nichts zu tun hatten, und den späteren Phasen der (verschiedenen)
Euthanasieaktionen der Nationalsozialisten. Für eine historische Analyse und Bewertung der NS-Euthanasie
reicht es nicht aus, so einen kompakten Konserventext hinzuklatschen, in dem schon in den ersten beiden
Sätzen ein Widerspruch enthalten ist: In der Zeit des Nationalsozialismus wurde im Sinne der nationalsozialistischen
Rassehygiene die Beendigung damals so genannten lebensunwerten Lebens in juristischen und medizinischen
Fachzeitschriften offen diskutiert. Als grundlegendes Argument für diese Zwangseuthanasie wurden wirtschaftliche
Gründe angeführt. Wenn die NS-Euthanasie im „Sinne der nationalsozialistischen Rassehygiene“ geplant
und durchgeführt wurde, dann kann das „grundlegende Argument“ nicht in „wirtschaftlichenGründen“ bestehen.
Tja, tjark, bisschen genauer hinsehen!
@jogo Einfach widerlich, wie hier rechtes Gedankengut verbreitet werden darf. Hitler hat den Krieg nicht
angefangen und auch auch gar nicht gewollt, KZ’s waren Erholungslager für Juden mit burn-out, wir wollen
unsere Ostgebiete zurück etc…
Die Anfänge der Nazi-Euthanasie waren aber nicht irgendwelche Kindermorde, sondern begonnen hat das Ganze
für NS-Verhältnisse ziemlich harmlos mit dem „Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“ vom 14.
Juli 1933, sprich mit Zwangsterilisation. Erst 6 Jahre später Kranke und Behinderte auch ermordet.
Kindereuthanasie Ihre Aussage, jogo, über die Nazi-Euthanisie will ich in keiner Weise bestretiten: „Bei
der NS-Euthanasie ging es um die systematische Ausrottung von Erbkranken und Behinderten.“ Ich hatte von
den Anfängen der Nazi-Euthanasie gesprochen – und die gingen auf Bitten von Eltern aus, bei dem über
den Gnaderlass von der Hitler-Regierung Ärzten die Tötung von schwerkranken Kindern erlaubte. Wenn Sie
sich über die genauen Umstände der Anfange der Nazi-Euthanasie erkundigen wollen, geben Sie das Stichwort
„Kindereuthanasie“ in eine Suchmaschine ein.
@ jubärens Bei der NS-Euthanasie ging es um die systematische Ausrottung von Erbkranken und Behinderten.
Und selbst wenn das mit den Eltern, die den GröTaZ darum baten ihre Kinder töten zu dürfen, stimmt
(was ich bezweifle, dafür hätte ich gerne einen Beleg) ist es immer noch so, das Dritte für einen Menschen
„entschieden“ haben. In der Schweiz geht es aber auschließlich um die betroffene Person, die denn Tod
einem schmerzvollen Dahinvegitieren vorzieht. Und dabei ist es völlig unlogisch, einen „Selbstmordhelfer“
dafür zu bestrafen, dass er den Wunsch eines anderen erfüllt hat. Vergleichbar ist beides jedenfalls
nicht.
Jubärens Du hast ne Vollklatsche!! In der Zeit des Nationalsozialismus wurde im Sinne der nationalsozialistischen
Rassehygiene die Beendigung damals so genannten lebensunwerten Lebens in juristischen und medizinischen
Fachzeitschriften offen diskutiert. Als grundlegendes Argument für diese Zwangseuthanasie wurden wirtschaftliche
Gründe angeführt. Klarzustellen ist hierbei, dass es sich nicht um Euthanasie im Sinne einer vom Patienten
gewünschten Sterbehilfe bei einer unheilbaren Krankheit handelte, sondern um einen Euphemismus für die
geplante und systematische Tötung von sogenannten Erb- und Geisteskranken, Behinderten und sozial oder
rassisch Unerwünschten. Der in den verschiedenen Schriften über die Euthanasie häufig verwendete Begriff
Mitleid bezieht sich regelmäßig nicht auf die Patienten selbst, sondern allein auf die Angehörigen
beziehungsweise die Menschheit, die solche sogenannte Entartungen hervorbringt. In diesem Zusammenhang
zeugt insbesondere das Gesetz zur Verhütung genetisch erbkranken Nachwuchses vom 14. Juli 1933, das die
Zwangssterilisation von vermeintlich genetisch Kranken (Schizophrenie, Manisch-depressive Krankheit, Chorea
Huntington, erbliche Blindheit und Taubheit, schwerer Alkoholismus) gestattete,
Wehret den Anfängen! Naja, jogo, der Unterschied zwischen der NS-Euthanasie und der Schweizer Euthanasie,
die in der Alpenrepublik „auf dem Vormarsch“ ist, wird immer kleiner. Die Nazi-Euthanasie hatte damit
begonnen, dass die Hitler-Regierung auf Bitten von Eltern für deren schwerkranke Kinder per Gnadenerlass
mitleidvoll den Gnadentod gewährte. Ausgewählte Ärzte durften nach strenger Prüfung die Beihilfe zur
Tötung auf Verlangen durchführen. In der Schweiz will man nunmehr mit der „Beihilfe zur Selbsttötung
für Schwerkranke“ beginnen. Wehret den Anfängen!
Matthäus Sicher gibt es Hexen. Es gibt ja auch Trolle, Elfen, Orks, Drachen, Hobbits, das Ungeheuer von
Loch Ness, Waldschrate, Heinzelmännchen, Marsbewohner etc.
für Entsorgung von kinderliebenden katholischen Priestern sind wir aus ökologischen Gründen nicht mehr
zuständig! Da braucht es tiefere Gewässer, die werden jetzt in die Donau hinein geworfen. Sind Ihnen
noch nicht die Wasserleichen um die Donauinsel herum aufgefallen??
Immerhin wird Niveau auf bisher unerreichte Höhen getrieben. Jawoll! Das Thema muss ernst genommen werden!
Systemmedien wie der Kopp-Verlag, die Junge Freiheit, gloria.tv und razyboard verschweigen das Thema geflissentlich,
da es nicht der politischen Korrektheit entspricht. Auch systemrelevante Parteien, wie die CM, die PBC,
die NPD und die DVU, fassen dieses heiße Eisen lieber nicht an.
scheinst kein „Ösi“ zu sein, sonst wüßtest Du es besser, kristallchen! war ja Deine Feststellung, daß
die Ösis zu uns kommen und net umgekehrt, also was jetzt?
Hitlers Euthanasie auf dem Vormarsch Was soll den der Unsinn? Es gibt doch wohl immer noch einen Unterschied,
ob ein Mensch sich selbst dafür entscheidet seinem Leben ein Ende zu setzen und jemandem um Hilfe bittet
oder ob jemand, wie in der NS-Zeit behauptet, es generell besser kranke und behinderte abzumurksen und
das unter dem Begriff „Euthanasie“ verharmlost. Das eine ist Selbsttötung und Beihilfe dazu, das andere
ist Mord. Der Vergleich ist einfach widerlich.
die sollen sich verfahren und nimmer wieder kommen aber die sind schlau, sie schicken ihre Kinder in zweisprachige
Schulen und lassen sich die Ortstafeln übersetzen…
kristallchen, dazu brauche ich Deine Aufforderung NICHT! Du wirst Euren absaufenden Heuchlerverein auch
nimmer retten können. Motte Deinen Rosenkranz ein!
neben kinderschändungen… …sind abtreibungen, folter und völkermord die schwerwiegensten verbrechen
der menschheitsgeschichte. wer zu gräueltaten tolerant und liberal die achseln zuckt oder sogar noch
gute worte dafür findet, der wird um sen gericht nicht herumkommen. die gräuel der abtreibungen müssen
jeden christen zum guten kampf des glaubens herausfordern!!
Fötentöter unter sich: Sie beraten über das Thema: „ist Fetozid notwendig? Wenn ja, warum und wie?“
Zur gleichen Zeit tagt der Verband der Berufskiller in Köln. Tagungsthema in diesem Jahr ist: „ist gezielte
Lebensverkürzung noch notwendig. Wenn ja, warum und wie?“
Umstrittene „Papst-Figur“ in Bregenz zu sehen Die umstrittene nackte Figur mit Papstkrone des deutschen
Bildhauers Peter Lenk wird von Deutschland mit einem „Gauklermobil“ nach Österreich gebracht. Am Montag
ist die Figur in Bregenz vor dem Festspielhaus zu sehen. orf.at vorarlberg.orf.at/stories/460845/