Deutschland
Die Katholische Kirche ist zu einem Entschuldigungs-Verein degeneriert
Die Alt-68er haben ihren Kurs auf die angeblichen Bedürfnisse der Gesellschaft abgestimmt. Genützt hat auch das nichts.
Der Passauer Prälat Pinzl weiß, daß die nachwachsende Generation von Seminaristen Leute seines Alters als "Krawattenpriester" verachtet.
Der Passauer Prälat Pinzl weiß, daß die nachwachsende Generation von Seminaristen Leute seines Alters als „Krawattenpriester“ verachtet.
© T.M. Camp, CC
(kreuz.net) „Das öffentliche Bild der Katholischen Kirche in Deutschland wird geprägt von prügelnden Klosterbrüdern, einem alkoholkranken Bischof, pädophilen und homosexuellen Priestern.“

Das stellte Redakteur Hannes Hintermeier (49) am Samstag in der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’ fest.

Die Bischöfe würden entweder mauern oder öffentlich miteinander abrechnen:

„Und über allem thront der vermeintlich distanzierte Papst aus Deutschland, den in diesen Strudel hineinzuziehen nicht ganz gelungen ist.“

Der Redakteur fügt hinzu: „Solidarität mit dem Papst ist besonders bei deutschen Bischöfen keine Paradedisziplin.“

Als Ausnahme erwähnt er Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst von Limburg.

Der Bischof erklärt vor der Zeitung, daß es für ihn ein Rätsel ist, warum sich ausgerechnet die als Reiseweltmeister erprobten Deutschen so schwer mit einer globalen Kirche tun.

Die Erfahrungen eines afrikanischen Priesters

Hintermeier erwähnt Hw. Andrew Ngah (34). Er stammt aus Kamerun und studiert bei den Jesuiten in Frankfurt.

Seine Erfahrung nach zahllosen Aushilfen in deutschen Pfarreien: „Tolle Kirchen, aber keine Leute drin.“

Sein zweiter Eindruck, wenn er auf Bahnreisen in die versteinerten Mienen der Mitreisenden schaut: „Sie haben Angst, Angst vor dem Unbekannten.“

Profillose Beliebigkeit

„Längst hat sich in der religiösen Landschaft Beliebigkeit breitgemacht“ – stellt Hintermeier fest: „Die Abgrenzung zu den nicht-christlichen Religionen weicht auf – Patchwork-Religionen entstehen.“

In den Großstädten hätten die Gotteshäuser die Abwehrschlacht gegen die Konsumtempel verloren:

„Aber ausgerechnet in der Bankenstadt Frankfurt registriert man viele erwachsene Taufbewerber, nicht wenige aus dem Bankenumfeld.“

Der für Frankfurt zuständige Limburger Bischof denke darüber nach, in der Mittagspause Messen zu feiern.

Denn: „Im Alltag der Bankenmetropole ist der Frankfurter Dom ein Platzhalter Gottes.“

Verkernte Kirche

Dennoch. Dem gelebten Glauben wollen sich immer weniger Deutsche unterziehen:

„Die Mitgliederzahlen sinken beständig, 280.000 Austritte verzeichnen die beiden großen christlichen Bekenntnisse Jahr für Jahr.“

Hintermeier erinnert an den inzwischen vierzig Jahre zurückliegenden angeblichen Aufbruch: „Die Achtundsechziger gehen demnächst in Pension.“

Sie haben – so der Journalist – „ihren Kurs auf die Bedürfnisse der Gesellschaft abgestimmt, genützt hat auch das nichts.“

Hintermeier redet von einer gegenwärtigen „Verkernung“ der Kirche: „Ein schrumpfender Kern von teilweise extrem engagierten Aktiven bestimmt das Milieu und die Atmosphäre in der Gemeinde.“

Dazu verweist er auf eine vor fünf Jahren von der Heidelberger Firma Sinus-Sociovision vorgelegte Studie.

Sie kam zum Schluß, daß die Kirche von zehn Sozialmilieus nur noch drei erreicht: Konservative, Traditionsverwurzelte und Teile der bürgerlichen Mitte.

Keine Chancen hat die Kirche bei Hedonisten, Konsumidealisten oder sogenannten „modernen Performern“.

Verachtung für angepaßte Krawattenpriester

Die Kirche antwortet auf den Schrumpfungsprozeß mit der unvermeidlichen Zusammenlegung von Pfarreien.

Damit werden Geistliche plötzlich Manager.

Hintermeier erwähnt den Passauer Priester, Monsignore Maximilian Pinzl. Er trat im Alter von sechsundsechzig Jahren früher als geplant in den Ruhestand:

„Begründung: Es sei gesundheitlich nicht mehr in der Lage, seinen Management-Job zu machen.“

Das Bistum hatte seine Bitte abgelehnt, einen Verwaltungsfachmann für Finanzen und Baumaßnahmen einstellen zu dürfen.

Prälat Pinzl ist sich bewußt, daß eine nachwachsende Generation von Seminaristen Leute seines Alters als „Krawattenpriester“ verachtet.

Man habe sich zu stark an weltliche Vorgaben angepaßt, auch durch Tragen eines Straßenanzugs – gesteht er ein.

Der Limburger Bischof fügt hinzu: „Es zeichnet Priesteramtskandidaten aus, daß sie entschiedener nach der Substanz des christlich-kirchlichen Glaubens fragen: Sie wollen »Schwarzbrot«.“

Ahnungslose deutsche Katholiken

Die Katholische Kirche versteht sich im Gegensatz zu den Protestanten als Weltkirche: „Der Ort darf sich nicht selbst genügen.“

Doch: „Das tut er aber oft genug, häufig den Priester eingeschlossen.“

Darum würden die Sonntagspredigten genutzt, um die eigenen Glaubenszweifel zu thematisieren – anstatt das Evangelium zu verkündigen:

„Wie aufgeweicht und nachlässig mit der Liturgie umgegangen wird: Da wird keine Brücke gebaut für die nachwachsenden Generationen, die gar nicht wissen, was da geschieht, weil es ihnen niemand erklärt.“

Das liegt auch daran, daß Erstkommunion- oder Firmvorbereitung zu psychosozialen Gruppenstunden umgestaltet wurden: „Die Hinführung zum Sakrament unterbleibt.“

Bischof Tebartz-van Elst fügt hinzu: „Wo Sekundär- und Tertiärsymbole wie Bäume und Boote in die Altarräume geschleppt werden, muß es nicht verwundern, wenn Kinder nicht zum Wesen der sakramentalen Begegnung mit Jesus Christus finden.“

Die Ahnungslosigkeit der deutschen Katholiken hat auch Hw. Ngah erfahren: „Deutsche Katholiken berichten zwei Stunden über die Fehler ihres Bischofs, aber das ‘Ave Maria’ können sie nicht.“

Der afrikanische Geistliche hat noch weitere Geschichten auf Lager.

So erzählt er von einer Küsterin, die ihn in der Sakristei mit den Worten begrüßte: „Ich bin hier die Priesterin.“

Er werde auch immer wieder gefragt, welche Art von Gottesdienst er zu halten gedenke.

Seine Standard-Antwort: „die römisch-katholische Liturgie. Punkt.“

Profil zeigen

Redakteur Hintermeier legt auch den Finger auf den dekadenten deutschen Religionsunterricht: „Dieses Instrument greift schon lange nicht mehr.“

Er zitiert Monsignore Pinzl: „Religionsunterricht ist heute vielfach Afrikakunde, Buddhismus und Hartz IV.“

Der Artikel zitiert auch den altgläubigen deutschen Schriftsteller Martin Mosebach: „Hier ist ein Großexperiment gescheitert.“

Die sich anpassende Aggiornamento-Kirche habe Generationen den Glauben gekostet.

Die von heterodoxen Linkskatholiken gebetsmühlenhaft wiederholte Forderung nach Abschaffung des Zölibates als Rezept für mehr Priester, läßt Mons. Tebartz-van Elst nicht gelten:

„Die nachlassende Zahl der geistlichen Berufungen spiegelt zuerst einen Glaubensschwund in unserer Gesellschaft wider.“

Er weist auch darauf hin, daß die Kirche zu einem Entschuldigungs-Verein degeneriert ist:

„Wenn sich auf interreligiösen Veranstaltungen Juden, Muslime und Christen treffen, sind es meist letztere, die sich für ihren Glauben entschuldigen.“

Dagegen will der Limburger Bischof stärker Profil zeigen: „Muslimische Schüler erwarten von ihren christlichen Klassenkameraden inhaltliche Antworten und eine christliche Erkennbarkeit.“

Interne, antikatholische Gegenöffentlichkeit

Hintermeier erwähnt, daß die Politik bei der Krisenbewältigung „wenig hilfreich“ ist:

„Auch bevorzugen viele unter der »C«-Flagge segelnde Politiker im Zweifelsfall die Phrase, die auf politisch korrekte Vermittelbarkeit zielt.“

Auch die Laien spielen das Spiel nach ihren Regeln:

„Das Zentralkomitee der Deutschen Katholiken etwa, ein Zusammenschluß von mehreren kirchlichen Vereinen, spricht gewöhnlich im Gestus höchster Autorität, obwohl es nicht legitimiert ist, »die« Katholiken zu repräsentieren.“

Der Limburger Bischof ist ebenfalls kritisch: „Die Aufgabe des ‘Zentralkomitee der Deutschen Katholiken’ besteht nicht darin, über Fragen der Lehre des Glaubens oder der Struktur der Kirche zu befinden.“

Es sei für die Erneuerung der Kirche nicht gut, wenn führende Persönlichkeiten und Gremien den Eindruck hinterlassen, das ‘Zentralkommitee’ sei eine „interne Gegenöffentlichkeit zur verfaßten Kirche.“

Profil zahlt sich aus

Der Bischof von Limburg meint zur Zukunft der Kirche: „Sie wird sich auf das, was am Anfang der Kirche war, stützen – auf sehr viel ehrenamtliches Engagement.“

Aber Hintermeier kontert: „In den Gotteshäusern sind viele Laien kaum noch zu vernehmen.“

Denn: Bei Taufen murmeln und beim Glaubensbekenntnis nuscheln sie.

Hw. Ngah muß am Altar um deutlich vernehmbare Bekenntnisworte bitten.

Er hat schon mehrmals Heiratswillige in die Nachschulung geschickt, wenn sich herausstellte, daß sie nicht einmal minimale Kenntnisse hatten.

In Bad Ems hat er zwei Muslimen und einem Protestanten die Kommunion verweigert, die aus Spaß vor den Altar getreten waren:

„Priester sind keine Maschinen, wir haben ein Gefühl für so etwas. Meine Ausbildung hat neun Jahre gedauert – ich spüre, ob einer katholisch ist.“

Hintermeier fügt hinzu: „Ein Jahr nach dem Vorfall sind die beiden Männer und die Frau wieder bei [Hw.] Andrew Ngah vorstellig geworden – um sich von ihm taufen zu lassen.“

Der Geistliche faßt den Zustand der Kirche in Deutschland mit dem englischen Merkwort „fear“ zusammen: false evidence appearing real – falscher Augenschein, der wirklich erscheint.

Er fügt hinzu: „Angst ist das Gegenteil von Glauben.“
      
78 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#91   Illuminatus †   09:36:12 | Dienstag, 10. August 2010
Ein schwaches Drittel der Deutschen ist heute noch katholisch
Was will er im Land der notorischen Nörgler und des Protestantismus,im Lande des Hitler-und Honeckerstaates denn anderes erwarten ?
Es ist geradezu ein Wunder,daß da noch ein Drittel katholisch geblieben ist !
Redaktion benachrichtigen
#90   Domenico Tuttisanti   09:07:26 | Dienstag, 10. August 2010
Hannes Hintermeier:
Im Land der Mutlosen FAZ Nr. 181 vom 7.8.2010, S. 38
Der bemerkenswerte Artikel zur Lage der Kirche in D
ist inzwischen auf www.faz.net abrufbar:
Siehe: –-->>> hier www.faz.net/…common~Scontent.html <<< –--
Eine typische Leserreaktion auf FAZ.net:
Max Pinzl bringt es auf den Punkt: die vornehmste Aufgabe des Priesters sei „anteilnehmende Menschlichkeit“. Dies ist nicht nur theologisch falsch, denn die vornehmste Aufgabe des Priesters ist es, das Evangelium Jesu Christi zu verkünden, in Wort und Tat, und seine heiligende und heilende Kraft den Menschen durch die Sakramente der Kirche verfügbar zu machen. In und durch sein Leben muß der Priester das Antlitz Jesu Christi den Menschen sichtbar machen. Dies ist der vornehmste Dienst, den der Priester den Menschen leisten kann. Die „anteilnehmende Menschlichkeit“ kann ich mir in den meisten Kneipen holen, um mich grob anszudrucken. Dazu brauche ich die Kirche nicht: dort will ich etwas ganz anderes. In diesem Punkt blicken die jungen Seminaristen tiefer, weiter und ferner als der Herr Dekan, der sich zu Recht frühzeitig pensionieren läßt.
Ein Problem des Religionsunterrichts besteht darin, daß Milliarden ausgegeben werden, um am Ende eines mehrjährigen Kurrikulums religiöse Analphabeten zu produzieren: katholische Jugendliche, die im Religionsunterricht vieles über Judentum, Islam, Synagogen und Moscheen gelernt haben, über die Lehren der eigenen Kirche jedoch eine tiefgründige Ignoranz aufweisen.
Redaktion benachrichtigen
#89   Illuminatus †   23:46:57 | Montag, 9. August 2010
HermannNeger
Wer ist „ganz oben“ ?
Bitte um Aufklärung.
Redaktion benachrichtigen
#88   OttoLXXI †   22:59:27 | Montag, 9. August 2010
Hermann
sag das mal dem BR, vielleicht stellt er dann seine Demutsadressen Richtung Rom auch ein :-D
Redaktion benachrichtigen
#87   HermannNeger   22:56:15 | Montag, 9. August 2010
guten Abend
Ich kenne mich aus im Bereich Journalismus und möchte sagen: Es gibt von ganz oben eine Doktrin die es nicht erlaubt positiv über die katholische Kirche zu berichten. Neutral dürfen nur sehr liberale Kirchenleute behandelt werden die selber kirchenkritisch sind.
Weiters werden unsinnige Demuts und Entschuldigungsgesten als Kapitulation gewertet und als Schwäche erachtet.
Redaktion benachrichtigen
#86   Illuminatus †   21:37:53 | Montag, 9. August 2010
Redaktion benachrichtigen
#85   ViktorIII   21:00:36 | Montag, 9. August 2010
Wenn die das alles wissen …
WARUM MACHEN SIE DANN SO WEITER WIE BISHER ?????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????
WARUM ????????????????????????????
WARUM MACHEN DIE SO WEITER WIE BISHER ????????????????????????????????????????
WENN NUR DIE 68ER BALD GESCHICHTE WÄREN!!
Herzlichen Dank denen, für die Demontage des Glaubens und der Kirche.
IST DAS D A S GWÜNSCHTE ERGEBNIS DES KONZILS ?????????
WENN JA ::::::::: D A N K E !!!!! VIELEN DANK !!!!!!!!!!!
:-! :-! :-! >:) >:) >:) :-! :-! :-! :-@ :-@ :-@ :-! :-! :-!
Redaktion benachrichtigen
#84   Illuminatus †   18:03:58 | Montag, 9. August 2010
Wo sitzen die echten Neonazis ?
www.jihadwatch.org/…y-swastika-flag.html
Redaktion benachrichtigen
#83   mistelchong †   17:55:58 | Montag, 9. August 2010
Mistel Illuminatus
Aus einel dil bekannten Zeitung deines Heimatlandes lässt sich nur fül einen Kontinent folgendes derstandard.at/…n-Dioezesen-ruiniert finden!
Und Plügel als Elziehungsmittel und Stlafe wal auch bei uns Katholiken nicht unbekannt! Beispiele jüngstel Zeit sind dil ja bekannt.
P.S.: Denke an Chip!
Fleundliche Glüße von Mistel Chong!
Redaktion benachrichtigen
#82   Illuminatus †   17:35:47 | Montag, 9. August 2010
Schlagzeug
Der Prügel-Befehl für Kinder, vor allem beim Koranauswendiglernen, speist sich aus den Hadithen:
Bukhari:
Und Abu Dawud Nafi’ erzählte: „Ibn ‘Umar pflegte seine Kinder für Fehler zu schlagen.“
Dawud:
As As-Saburah erzählte: „Der Gesandte sagte: Befehlt euren Kindern zu beten, wenn sie sieben sind. Und schlagt sie, wenn sie es mit zehn noch nicht tun.“
Redaktion benachrichtigen
#81   r.ruhrgebietler   17:35:24 | Montag, 9. August 2010
und plündert
die kasse der idioten, die kirchensteuer zahlen müssen!
Redaktion benachrichtigen
#79   Gockeline   14:44:50 | Montag, 9. August 2010
Guter Artikel!
Gute Selbstanalyse!
Gebt nicht immer den Gläubigen die Schuld!
Das Drama ist schon innerkirchlich!
Die Frage ,warum sich die Menschen abgewendet haben ,
bleibt in der Beurteilung aus.
Dazu wäre sehr viel zu sagen!
Menschen verlieren ihre Heimat in der Kirche,
warum?
Haben die Priester gute Gespräche geführt mit den Gläubigen?
Sind Priester immer glaubwürdig ?
Wie legen sie die Bibel aus?
Dies hängt meist ab von seinem eigenen Charakter!
Alle legen den größten Wert auf eine perfekte Liturgie,
aber mit Menschen können sie nicht umgehen.
Hier sage ich es mit Jesus:
was nützt es wenn ich große Gesten in der Kirche bringe und rufe Herr,Herr,aber nicht meinen Nächsten erkenne
und ihm das gebe wonach er dürstet!
gehe zuerst zu deinem Nächsten und gebe ihm die Ehre dann kommen zu mir !
Hier wird meist um Kaisers bart gestritten,aber das Wort kennen sie nicht das Jesus uns gab.
Redaktion benachrichtigen
#78   ganjah warrior   14:05:23 | Montag, 9. August 2010
bro chong
danke für diese shcöne anregung zum buße tun :)3 :(3 das könnte tatsächlich das gesicht der welt verändern, oder jednefalls dieses forums. :-) blessings! :(3
Redaktion benachrichtigen
#76   Krak des Chevaliers   13:55:21 | Montag, 9. August 2010
sehr zutreffend
eine sehr zutreffende analyse der kirchlichen Zustände in Deutschland. Verantwortlich sind nicht zuletzt die Bischöfe, die zugelassen haben, dass bestimmte Subjekte in ihrem DEformeifer den Karren vor die Wand gefahren haben. Die jungen Priester haben nun die schwere Aufgabe, die gröbsten Entgleisungen wieder zu richten. Unterstützung von den Bischöfen finden sie dabei kaum. Das Problem in Deutschland sind eindeutig die Bischöfe, wie man in den letzten Wochen tagtäglich beobachten konnte! o.O
Redaktion benachrichtigen
#75   Illuminatus †   13:51:01 | Montag, 9. August 2010
mistelchong
愚氓
Und jetzt schleichst dich Depp.
Redaktion benachrichtigen
#74   mistelchong †   13:49:31 | Montag, 9. August 2010
Mistel Illuminieltes
Wenn schon, dann 迟钝!
Gluß von Mistel Chong, del es wissen muss!
Redaktion benachrichtigen
#72   Illuminatus †   13:32:44 | Montag, 9. August 2010
mistelchong
迟钝的人
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#71   mistelchong †   13:28:56 | Montag, 9. August 2010
Ehlenweltes Mistel ganjah walliol
Danke fül deinen sehl guten Tipp.
Sinnigelweise in Heimatland von Mistel Chang heißen das 大麻煙 oder einfachel 大麻. Also Tau!
Innozenz III. splach bei der Elöffnung des IV. Latelankonzils (1215) von TAU als einem Zeichen der Buße!
Mistel Chong luft Folumsgemeinde auf: Tut Buße!
Redaktion benachrichtigen
#70   Illuminatus †   13:19:24 | Montag, 9. August 2010
Do not enter ;-)))))
www.godf.org/
Redaktion benachrichtigen
#68   Illuminatus †   13:16:07 | Montag, 9. August 2010
16 Rue Cadet Paris
You could always enquire with the museum of French masonry at the GODF HQ (though due to government funding after a fire I think the museum now represents all French masonry) 16 Rue Cadet Paris. …eedelafrancmaconnerie.org/
Redaktion benachrichtigen
#66   Illuminatus †   13:13:51 | Montag, 9. August 2010
Napolens Schürze
This French A&ASR apron was acquired and put on display in the headquarters of the A&AR in England. I know no more than that I am afraid.
Redaktion benachrichtigen
#64   Illuminatus †   13:11:04 | Montag, 9. August 2010
Napoleons Schurz zu besichtigen :
Supreme Council 33rd Degree
10 Duke Street, St James
London
SW1Y 6BS
telephone:
020 79301606
www.londononline.co.uk/profiles/157013/
Redaktion benachrichtigen
#62   Matthäus 10.2 †   13:08:09 | Montag, 9. August 2010
@Sharoch
Ich hab abends ein Rendevouz mit Frau Käßmann. Werde deshalb später da sein. Der Letzte halt, wie Du so schön erwähnt hast. Meiner unmaßgeblichen Meinung nach, ist tjark.p das Letzte und ich das Vorletzte. Hast Du doch auch in der Reihenfolge Deiner PN so erkannt…
Redaktion benachrichtigen
#61   Illuminatus †   13:07:52 | Montag, 9. August 2010
Napoleon’s Masonic apron
Go to 10 Duke Street and ask to see Napoleon’s Masonic apron. It used to be in a glass case on the wall of the temple on the first floor.
Redaktion benachrichtigen
#60   ganjah warrior   13:06:11 | Montag, 9. August 2010
bro chong
lerne etwas gelassenheit von deinme namensvetter www.youtube.com/watch?v=pgEyCfGn7HQ love&light! :(3
Redaktion benachrichtigen
#58   Illuminatus †   13:04:44 | Montag, 9. August 2010
Scottish Rite Journal:hidden hand
thcforum.ning.com/…t-citizen-the-hidden
Redaktion benachrichtigen
#57   Sharoch   13:03:17 | Montag, 9. August 2010
Matthäus der Letzte,
du bist wirklich der Allerletzte!
So, ich geh raus. Muss noch was arbeiten.
tjark.p – bis heute abend mal, denke ich. Bis dahin alles Gute!
Redaktion benachrichtigen
#56   mistelchong †   13:03:10 | Montag, 9. August 2010
Mistel Schloch
Wenn es ihnen liebel ist, dass ich sie zu ihnen sage, dann eben sie!
Was meine Texte betlifft sein sie es, del dalauf leagielt! Mehl wie sagen lesen und velstehen kann ich nicht!
Abel ist auch nicht wichtig, dass jede „0“ die hochgeistigen und intelektuell übelauss anspluchsvollen und disseltationsfähigen Gedankengänge des übelaus klugen Mistel Chong folgen kann! Dackel Chang kann es auch nicht!
Walum also ein aSh(a)loch?
Redaktion benachrichtigen
#55   Matthäus 10.2 †   13:00:20 | Montag, 9. August 2010
@tjark.p
Bin schon wieder in meinem Versteck. Kannst rauskommen.
Redaktion benachrichtigen
#54   tjark.p †   12:58:22 | Montag, 9. August 2010
Sharoch
Das werde ich sicher nicht hier kundtun.
Trillian: Genauso wie Kathos ein gaydar haben und Lesben und Schwule schon auf 300 m erkennen.
Matthäus: Wieso bin ich komisch, bloß weil ich geschrieben habe, dass es z. Zt. nicht rund läuft? Und dass ich sicher nicht der einzige bin, habe ich doch gar nicht bestritten. Also. Halt die Klappe, wenn du nicht gefragt bist.
Redaktion benachrichtigen
#53   ganjah warrior   12:56:36 | Montag, 9. August 2010
gesegneten montag
lesen und verstehen ist gut, gute meditation noch besser www.youtube.com/watch?v=jtG0kTdU4Eo guidance! :(3
Redaktion benachrichtigen
#52   Matthäus 10.2 †   12:56:12 | Montag, 9. August 2010
Mr. Dong
Den Weltkrieg hat es schon gegeben und Österreich war schuld. Österreich war auch am zweiten Weltkrieg schuld und am 30.jährigen. Österreich macht alle 60 Krieg. Nix neues?
Redaktion benachrichtigen
#50   mistelchong †   12:53:13 | Montag, 9. August 2010
Mistel A.Sch(a)loch
Sein noch viel schlimmer. Mistel Chong bezweifelt auch ob es übelhaupt dlittes Leich und gloßen Fühlel je gegeben hat! Oder Weltklieg (habe keinen gesehen)…
Schon geschlieben an dich: du musst lesen und velstehen! Wenn nicht flagen!
Redaktion benachrichtigen
#48   Trillian   12:48:49 | Montag, 9. August 2010
Der beste Satz des ganzen Artikel ist :
ich spüre, ob einer katholisch ist o^/
Redaktion benachrichtigen
#47   Sharoch   12:47:30 | Montag, 9. August 2010
Matthäus der Letzte,
geh woanders spielen.
Husch – husch!
Redaktion benachrichtigen
#46   Matthäus 10.2 †   12:46:32 | Montag, 9. August 2010
Mein Gott, tjark.p!
Wir haben alle eine sch… Zeit. Wenn Du glaubst, dass es nur Dir schlecht geht, dann solltest Du mal mit meinem Bruder reden. Du bist echt komisch!
Redaktion benachrichtigen
#45   Sharoch   12:45:47 | Montag, 9. August 2010
tjark.p
das tut mir leid, kann ich dir irgendwie behilflich sein, armer Freund? Bist doch wohl nicht krank geworden?
Ich hatte gestern den totalen Durchhänger, habe dann aber abends ein paar nette User auf +.net getroffen, da war dann alles viel besser.
Also sag, was kann ich tun?
Redaktion benachrichtigen
#44   tjark.p †   12:43:32 | Montag, 9. August 2010
Sharoch
Hallo mein Lieber. Soweit alles im grünen Bereich, mehr oder weniger, habe eben im Moment ne Scheißzeit, wird aber wieder. Was mich nicht tötet, macht mich härter…Und bei dir?
Chong ist eh ein Fake. Reg dich nicht drüber auf. Lohnt sich nicht.
Redaktion benachrichtigen
#43   Sharoch   12:38:15 | Montag, 9. August 2010
Hallo, tjark-p,
na, wie isses, guter Freund?
Alles bestens?
Chong ist noch nichtmal eine Lachnummer, wer den Holocaust ableugnet, so nach dem Motto – gab es überhaupt Juden? – der hat moralisch sowieso verschissen. Wie siehst du das?
Redaktion benachrichtigen
#42   Illuminatus †   12:37:15 | Montag, 9. August 2010
Stalin friert
26.media.tumblr.com/…RUd1qz886qo1_400.jpg
Trotz Bildmanipulation,die Hand bleibt im Mantel.
vigilantcitizen.com/?p=2536
Redaktion benachrichtigen
#41   tjark.p †   12:32:39 | Montag, 9. August 2010
Mr. Chong
2 – 3 Beiträge lang ist das noch einigermaßen witzig, aber dann nervt es nur noch. Überleg dir mal was anderes.
Redaktion benachrichtigen
#40   Sharoch   12:25:52 | Montag, 9. August 2010
Chong, du unwürdiger Idiot
wagst du es immer noch, du Volksverhetzer, hier deine Stimme zu erheben? Witzfigur, Holocaustleugner!
Hau endlich ab!
Redaktion benachrichtigen
#39   Illuminatus †   12:25:34 | Montag, 9. August 2010
mistelchong
Spassbieter gehören zu Ebay.
Alles klar ?
Redaktion benachrichtigen
#38   mistelchong †   12:24:10 | Montag, 9. August 2010
Mistel Illuminieltes
Gloßes Lätsel fül dich?
Macht nichts!
Denke an Chip!
(und an Dackel Chang!)
Redaktion benachrichtigen
#37   Illuminatus †   12:13:12 | Montag, 9. August 2010
Männer der Tat
img717.imageshack.us/f/tatkraft.jpg/
Doge Andrea Gritti,er hielt Europas Zukunft in den Händen mit seiner Seestreitmacht gegen die Türken
Ein starker Wille und Tatkraft werden ausgedrückt durch Hände,die wie das Zahnrad einer Maschine wirken.Unerbittlich.
Redaktion benachrichtigen
#35   Illuminatus †   12:04:30 | Montag, 9. August 2010
mistelchong
Wo ist denn bei deinen Handzeichen etwas verborgen (hidden) du Witzfigur ?
Redaktion benachrichtigen
#34   mistelchong †   12:00:34 | Montag, 9. August 2010
hidden hand
Vollkommen lecht!
1. www.payer.de/…kritik/antimod01.gif
2. blog.beliefnet.com/…consbench/pius12.jpg
3. www.aliciapatterson.org/…on/Hendrickson02.jpg
und so weitel!
Mistel Chong sagt, dass es noch viel schlimmel ist! Habe ganz stlengen Veldacht, dass auch Mistel Chang (Dackel von Misses Chong) sein bei Fleimaulel! Schlimm!
Redaktion benachrichtigen
#33   Illuminatus †   11:46:55 | Montag, 9. August 2010
Das Kind
Möglicherweise Satanisten.
Gibts in Deutschland genügend.
Redaktion benachrichtigen
#32   tjark.p †   11:43:02 | Montag, 9. August 2010
Es gibt
ja auch die Bekreuzigung.
Redaktion benachrichtigen
#31   Illuminatus †   11:39:25 | Montag, 9. August 2010
Hidden hand Masonic sign
www.whale.to/b/hand_sign.html
Ich denke,das ist genügend gesichert.Den Herrschaften hier frierts allen nicht in den Pfötchen.
Redaktion benachrichtigen
#30   Das Kind   11:36:37 | Montag, 9. August 2010
Weiter so, Kirche!?
Neues von den atheistischen Kampfbrigaden der Republik:
www.rp-online.de/…epft_aid_891382.html
Redaktion benachrichtigen
#29   tjark.p †   11:35:52 | Montag, 9. August 2010
Matthäus
Ich habe keine Kinder und wenn, würde ich die sicher nicht „katholisch“ erziehen.
Redaktion benachrichtigen
#27   Illuminatus †   11:33:41 | Montag, 9. August 2010
Wenn man gerade keinen Strick bei sich hat
…die Krawatte tuts immer
Redaktion benachrichtigen
#26   Matthäus 10.2 †   11:31:39 | Montag, 9. August 2010
@tjark.p
Du hattest Glück, daß ich es Dir jetzt sage. Mache es bei Deinen Kindern besser.
Redaktion benachrichtigen
#25   tjark.p †   11:30:09 | Montag, 9. August 2010
@illu
Es ging um das Foto bei dem Artikel. Die Krawatte als Symbol für die 68er. Oder waren damit die Krawattenpriester gemeint?
Lisi: Wieso hatte ich Glück?
Redaktion benachrichtigen
#24   Illuminatus †   11:26:14 | Montag, 9. August 2010
tjark.p
Und warum verpackst du deine angebliche Feststellung dann hier in Frageform mit Fragezeichen ?
Wenn ich fragen darf ?
Redaktion benachrichtigen
#23   Lisibald Poier †   11:25:12 | Montag, 9. August 2010
@tjark.p
Dann hattest Du Glück, stell andere nicht auf die Probe.
Redaktion benachrichtigen
#22   tjark.p †   11:23:25 | Montag, 9. August 2010
@Illu
Ich habe nicht gefragt. Das war eine Feststellung.
@Lisibald: Oh man, dann haben meine Eltern ja wirklich alles falsch gemacht. :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#21   Illuminatus †   11:18:57 | Montag, 9. August 2010
tjark.p
Ich halte das nicht für wahr.
Warum frägst du dann weiter unten danach ?
Wenn dich Freimaurer interssieren,such dir die richtigen Infos,das Netz steht dir frei.
Redaktion benachrichtigen
#20   jogo30 †   11:18:54 | Montag, 9. August 2010
@ Die Krawatte
tauchte zum erstenmal bei Adligen während der Franz. Revolution auf. Waren das alle Freimaurer? Ich wags doch zu bezweifeln.
Redaktion benachrichtigen
#19   Lisibald Poier †   11:17:14 | Montag, 9. August 2010
@tjark.p
Wenn die Kinder nicht wollen, liegt es oft an verstockten Eltern, die nicht um den Heiligen Geist bitten. Erfahren diese nicht das Wirken des lebendigen Gottes, wie können sie dann ihren Kindern gutes geben? Alles Gute kommt von oben, alles Schlechte von unten. Es ist etwas Hohes, ein Sakrament der Kirche zu empfangen. Gnade ist nötig und diese Kraft geht aus dem Empfang hervor, nicht aus der Ablehnung. Ebenso ist ein Haus, indem nicht gebetet wird, ein totes Haus.
Redaktion benachrichtigen
#18   tjark.p †   11:15:13 | Montag, 9. August 2010
@Illu
Genauso egal, wie es mir ist, was du über mich denkst. Ich habe hier mal was über Freimaurerzeichen gelesen. Die Krawatte gehört dazu. Ich halte das nicht für wahr.
Redaktion benachrichtigen
#17   Illuminatus †   11:13:22 | Montag, 9. August 2010
tjark.p
Mir ist es wurscht,was du von mir denkst.
Beschäftige dich lieber mit den Freimaurern,da scheinst du ja echte Kompetenzen zu haben:Die Krawatten-Kompetenz
Redaktion benachrichtigen
#16   tjark.p †   11:11:35 | Montag, 9. August 2010
@Illu
So einer wie du??
Redaktion benachrichtigen
#15   Illuminatus †   11:10:59 | Montag, 9. August 2010
tjark.p
Du darfst aber auch nicht auf jeden Fake hereinfallen.Viele kommen nur,um sich hier aufzuführen und miemen hier dann den Katholiken mit abstrusem Gesabber.
Redaktion benachrichtigen
#14   tjark.p †   11:03:48 | Montag, 9. August 2010
Und wenn
die Kinder nicht wollen? Zwingen kann man niemanden.
Redaktion benachrichtigen
#13   Lisibald Poier †   10:59:41 | Montag, 9. August 2010
@tjark.p
Wieso? Jesus wollte doch, daß die Kinder zu ihm kommen. Wie kannst Du behaupten, daß sie nichts verpassen würden? Natürlich tun sie das.
Redaktion benachrichtigen
#12   tjark.p †   10:58:48 | Montag, 9. August 2010
@Illu
So gerieren sich Kathofundis doch auch, vor allem hier.
Redaktion benachrichtigen
#11   Illuminatus †   10:57:58 | Montag, 9. August 2010
Der Chef von Lehmann Richard Fuld
…ein Auftreten wie ein geistesgestörter Irrer:„Wir werden sie zermalmen,kaputthauen…(die Konkurrenz)„fauchte er bösartig
Dazu fletschte er die Zähne.
Redaktion benachrichtigen
#10   RosiLuxemburg †   10:56:01 | Montag, 9. August 2010
Krawattenpriester und bürgerliche Dekadenz
Ausfluss der verrotteten bürgerlichen Gesellschaft in Europa. Das Bürgertum hat den Boden der Tatsachen längst verlassen und sich intellektuellen Gesellschafts-Experimenten verschrieben. Warum das altbewährte fortfahren, wenn das neue Falsche doch so spannend ist. Der alte Trott wird erst wieder geschätzt, wenn man sein Heil und seine Existenz verspielt hat. Also Bougeoise macht ruhig weiter so. Schon bald kehrt ihr an den Rockzipfel der Kirche zurück.
Redaktion benachrichtigen
#9   tjark.p †   10:54:12 | Montag, 9. August 2010
El Greco
wenn Kinder nicht zum Wesen der sakramentalen Begegnung mit Jesus Christus finden.“ Verpassen sie absolut nichts.
Redaktion benachrichtigen
#8   Illuminatus †   10:48:42 | Montag, 9. August 2010
nicht wenige aus dem Bankenumfeld
„Aber ausgerechnet in der Bankenstadt Frankfurt registriert man viele erwachsene Taufbewerber, nicht wenige aus dem Bankenumfeld.“
Die Pleite der Lehmann Brothers hat tiefe Spuren hinterlassen.Niemand ist sicher in diesem Gier und Neidsystem.Jeden kann es treffen.Das gibt zu denken.
Redaktion benachrichtigen
#7   tjark.p †   10:48:17 | Montag, 9. August 2010
Ich dachte
die Krawatte sei ein Freimaurersymbol?
Redaktion benachrichtigen
#6   El Greco   10:44:42 | Montag, 9. August 2010
So ist es
„Wo Sekundär- und Tertiärsymbole wie Bäume und Boote in die Altarräume geschleppt werden, muß es nicht verwundern, wenn Kinder nicht zum Wesen der sakramentalen Begegnung mit Jesus Christus finden.“
Wenn verwundert’s? Vier Jahrzehnte der postmodernen Beliebigkeit sind nicht von heute auf morgen vergesssen zu machen.
Das muss sich rauswachsen.
Mit bischöflichem Dekret ist heut nichts zu gewinnen. Schließlich gibt es noch den Pfarrgemeinderat.
Redaktion benachrichtigen
#5   Schwuler †   09:20:09 | Montag, 9. August 2010
Die Krawatte
als Symbol des Aufstands und der Revolte der Alt-68er.
;-)
Redaktion benachrichtigen
#3   Domenico Tuttisanti   09:13:49 | Montag, 9. August 2010
Zur para-konziliaren Ideologie,
die das Pastoralkonzil zur angeblichen Ruptur in der katholischen Tradition umgedeutet hat und die ursprünglichen Reformanliegen usurpiert hat zum Zwecke ihrer antikatholischen Pervertierung :
siehe >>> h i e r www.kreuz.net/bookentry.8353.html <<<!
Redaktion benachrichtigen
#2   Lubosch katholisch †   09:05:03 | Montag, 9. August 2010
Entschuldigungs-Verein?
Sie hat ja viel Dreck am Stecken, wäre an der Zeit damit anzufangen, sich zu entschuldigen und vorallem gut zu machen.
Redaktion benachrichtigen
#1   Domenico Tuttisanti   09:00:58 | Montag, 9. August 2010
Martin Mosebach:
„Hier ist ein Großexperiment gescheitert“
Siehe dazu auch die Einschätzung über die Lehmann-Kirche in Deutschland:
>>> h i e r www.gloria.tv/?media=21733 <<<!
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 13 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
DeutschlandAltliberaler Pastoraltheologe will Alte Messe DeutschlandBischof Walter Mixa meldet sich zu Wort Deutschland‘Bild’, die Hure der Caesaren, hetzt gegen Eva Herman DeutschlandWas vermißt Weihbischof Jaschke an der dekadenten Dame? DeutschlandKardinal Meisner: Auf dem Weg in Teufels Küche DeutschlandHeile Welt: Früher mußte man den Kleinen Mißbrauch und Krieg noch aufzwingen DeutschlandEmotionale Umnachtung DeutschlandJetzt sind die Schuldigen stinksauer DeutschlandDer Schurke ist geschnappt DeutschlandMeßkirch: Plakatanschlag auf Pfarrkirche DeutschlandWas machen die Deutschen auf der Müllhalde? DeutschlandDann wird alles gut DeutschlandWürzburg: Katholische Schule mit dem Teufel im Bund DeutschlandWo liegt das Problem – beim Kirchenhaß oder einfach bei den dummen Bischöfen? DeutschlandAuf die Plätze, fertig, jubeln!
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net