(kreuz.net) Ob jemand einen Kirchenaustritt erwägt, hängt in erster Linie von seinen religiösen Bindungen
ab.
Das erklärte Professor Dr. Renate Köcher am 23. Juni in der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’ in
einem Artikel unter dem Titel „Schwere Zeiten für die Kirchen“.
Frau Köcher (57) ist eine deutsche
Meinungsforscherin und Geschäftsführerin des ‘Instituts für Demoskopie Allensbach’
Von den Konfessionsmitgliedern, für
die der Glauben eine große Rolle spielt, haben 9 Prozent schon einmal an einen Austritt gedacht, von
den religiös völlig Indifferenten 69 Prozent.
In Westdeutschland ist eine Konfessionsmitgliedschaft
ohne starke religiöse Bindung immer noch weit verbreitet.
43 Prozent der Bevölkerung Deutschlands stufen
sich als religiös ein, in Westdeutschland 47 Prozent, in Ostdeutschland 25 Prozent.
Frau Köcher: „Damit
liegt der Anteil der Konfessionsangehörigen weit über dem Anteil, derer, die sich als religiös beschreiben.“
Von den protestantischen Konfessionsmitgliedern beschreiben sich 53 Prozent als religiös, von den Katholiken
64 Prozent.
„Der Kreis, der dem Glauben im eigenen Leben große Bedeutung beimißt, ist noch einmal enger“ –
fügt Frau Köcher hinzu.
Das Zielpublikum, das die Bischöfe verfehlen
Das „schwierigste Problem“,
mit dem Katholiken und Protestanten nach Angaben von Frau Köcher zu kämpfen haben, ist die seit Jahrzehnten
ausgeprägte Altersgebundenheit von Religiosität und kirchlichen Bindungen.
Von Deutschen über sechzig
Jahren beschreiben sich 57 Prozent als religiös.
Von den Personen unter dreißig sind es dagegen nur
28 Prozent.
Alle Indikatoren für Religiosität zeigen die ausgeprägte Altersgebundenheit.
Die Minderheit
der religiösen Menschen unter dreißig Jahren unterscheidet sich „in vieler Hinsicht“ von ihren religiös
indifferenten Altersgenossen.
Frau Köcher nennt:
• durch eine stärkere Familienhinwendung, • ein
überdurchschnittliches soziales Verantwortungsgefühl, • Aufgeschlossenheit, • Bildungsorientierung
• eine signifikant größere Bereitschaft, sich mit gesellschaftlichen Entwicklungen wie mit Fragen
nach dem Lebenssinn auseinanderzusetzen, • unterdurchschnittlich ausgeprägten Materialismus.
Damit
sollten die altliberalen Bischöfe langsam merken, auf welche Karte sie zu setzen haben.
3. Die Jungen wollen das altliberale Zeug nicht mehr
Email-Adressen der Empfänger
50 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@jogo30: 1) Diskussionen gab es im Reli-Unterricht nicht. Die Lehrerin meines Sohnes hatte keinen Bock
auf Arbeit in den letzten Stunden vor den Ferien und zeigte den Film. 2) Das Leben des Brian ist ein stellenweise
durchaus witzige Parodie. Nur kennen die heutigen 15-jährigen nicht, was da parodiert wird – Bibelschinken
US-amerikanischen Ursprungs. Auch sind andere schwülstige Jesus-Darstellungen kaum mehr öffentlich präsent.
Der Film hat ganze Arbeit geleistet. 3) Wenn das so unkommentiert und undiskutiert gezeigt wird, erscheint
dies wie eine Parodie auf den Unterricht selbst.
Der Versuch der Wölfe, sich im Schafspelz einzuschleichen… …wird misslingen… Unser HERR und GOTT
JESUS CHRISTUS spricht: ( Mt. 10, 16-20 ) „ Seht, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe(…) „
Nun fragen sich sicherlich Einige zurecht; wie kann dies sein ? Reissen denn die Wölfe nicht die Schafe ?
Im Grunde genommen schon ! Aber der tiefe Sinn dieses Vergleich liegt darin verborgen, dass ein Schaf
zwar gegenüber den Wölfen schwach erscheint, aber auch sanftmütig ! Ein Hinweis darauf, dass wir in
der Nachfolge unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS Vieles ertragen werden müssen druch die aggressiven
Wölfe ABER: Und dies ist das Wesentliche; der heilige Johannes Chrysostomus hat es sehr trefflich dargelegt.
Er sagt, dass nur solange wir „Schafe“ sind, werden wir die zahlenmässig überlegenen „Wölfe“ bezwingen
und besiegen können ! Warum ? Weil wir nur als „Schafe“ den S c h u t z des Guten Hirten, unseres HERRN
und GOTTES JESUS CHRISTUS erfahren können. Nur so kann ER Seine Macht beweisen ! Wird ein Mensch aber
zu einem „reissenden Wolf“, so wird dieser Mensch eben nicht mehr vom Hirten beschützt… denn Dieser
hütet alleine „Schafe“ ! und keine „Wölfe“ ! In diesem Sinne vertrauen wir immer und überall auf den
Schutz unseres GUTEN HIRTEN, unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS und vergessen wir dabei nicht, dass
SEINEN Schutz nur „Schafe“ geniessen können und keine Wölfe ! Besondere Empfehlung: dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
#49 Illuminatus † 00:08:50 | Dienstag, 10. August 2010
Schlumpf Jesus hat alles versucht. Meist war er allein,selbst seine Jünger haben ihn meist nicht verstanden
!Kannst du nicht ermessen,wie einsam er war.Am Anfang war noch Hoffnung und Freude,wie bei jedem Aufbruch,wie
am Morgen,wie die Jugend eben ist. Aber es gibt auch die dunkle,ja sogar depressive Seite,das Scheitern,Tod
und Schmerz im Leben.Das alles gehört zusammen,man kann nicht nur eine Seite gelten lassen.Das versteht
die Jugend vielleicht noch nicht so,die eher auf Jubel und Feiern eingestellt ist.Also hier ehr der begeisternd-hypomanische
Aspekt.Beide Seiten müssen sich akkzeptieren lernen,denn sie gehören gleichberechtigt zum Leben.Die
Jugend MUSS auch die Piusbrüder akkzeptieren,das sage ich ganz klar.Denn es zählt nicht nur der jugendliche
Aktivismus,sondern auch die bewusste Kontemplation,das ernsthafte Studium,dazu aber muss man sich auch
mal zurückziehen von der Welt.So wie ich es oft mache
@ Illuminatus das ist richtig – aber das Leben Jesu bestand nicht nur aus Leid. Seine Botschaft betrifft
in erster Linie das Leben und er verkündigte einen Gott des Lebens, der Leben will. Und würden wir Christen
heute eben den Schwerpunkt mehr auf diese Botschaft legen, dann wären wir für viele suchenden Menschen
wieder attraktiver. Dazu müßten wir die Kirchentüren halt weit öffnen.
Wie wir unser Erbgut überlisten können ? www.spiegel.de/…18,ausg-4736,00.html Die SPIEGEL Redakteure
können das nicht. Die bleiben dumm bis ans Lebensende.
Genossen, die Bourgeoisie will euch vernichten So wie das Bürgertum das Christentum bekämpft, wird es
alle Menschen die nach Gerechtigkeit streben, verfolgen und vernichten. Deshalb rufe ich im Namen von
Karl Marx die Revolution der Arbeiter und Bauern aus. Gegen Faschismus, Nazismus, Intoleranz und Kirchenhass.
Schlumpf Weißt du denn nicht,daß es dir in der Nachfolge Jesu nicht anders ergehen wird,als dem Meister
selber ? Christentum ist auch Mitleid Mit Jesus,mit den Menschen.
Wir Proletarier verachten die verrottete Bourgeoisie Arbeiter, Bauern und sozialistische Intellektuelle
erkämpfen das Menschenrecht. Für unsere Genossen, für unseren Gott und für die Erlösung der Menschheit
von Falschheit, Feigheit und Hass.
Viele Menschen sind religiös oder auf der Suche nach einem tieferen Sinn, aber in den etablierten Kirchen
finden sie es nicht mehr, weil diese noch zu sehr in Traditionen und Ritualen erstarrt sind. Viele Junge
Menschen fahren regelmäßig nach Taize und erleben dort Gemeinschaft und eine befreiende Glaubenspraxis,
die im realen Alltag nur schwer zu finden ist. Die Pius- Gruppe ist noch erstarrter und drehen sich nur
um ihre showmäßigen Rituale. Von der befreienden Botschaft des Jesus von Nazareth merkt man da nichts (
erst recht nicht, wenn man die Beiträge einiger Pseudo-Frommen in diesem Forum liest) Wir Christen müssen
uns wieder mehr an der Frohmachenden Botschaft des Nazareners orientieren, dann werden die Menschen wieder
neugierig auf uns. Erstarrte Tempelrituale in Brokatgewändern, die in erster Linie nur der Selbstdarstellung
dienen, wirken da nur abstoßend, bestätigen Negativ-Klischees und locken eh nur verbitterte, einsame
Menmschen an.
Das Leben des Brians… … ist doch nix neues im Religionsunterricht, war bei mir schon so und das ist
schon 20 Jahre her. Wieso auch nicht? Ich hab die darauf folgende Diskussion noch sehr positiv in Erinnerung.
Das Leben des Brian – im Reli-Unterricht. Erzählte mir mein Sohn dieser Tage. Langsam beginne ich zu
glauben, dass die Traditionalisten in manchem nicht ganz unrecht haben. Nicht dass ich den Film nicht
gut fände, habe auch gelacht dabei. Aber im Reli-Unterricht hat der nichts zu suchen. Man stelle sich
nur vor, ich würde den sicher vergeblichen Versuch unternehmen, meinen Sohn dazu zu überzeugen, dass
der Besuch der Messe Pflicht ist. Toll und dann im kath. Reli-Unterricht „Das Leben des Brian.“
@DerRabe Der Mangel, die Sorge. (Sorget euch nicht um den nächsten Morgen, denn der morgige Tag wird
für das seine sorgen.) Der Rest ist Protestantismus und Heuchelei.
leere kirche hätten wir vermutlich … …(ich kann irren!!) mkit den liberalen aber auch mit den konserrvativen.
denn wenn die menschheit gott nicht folgen will und sich lieber götzen sucht, sie seine liberal oder
sonstwas, da’nn ngreifen die angebote gottes nicht mehr und der mensch geht lieber verloren als sich retten
zu lassen. echtheit im verhalten ist gefragt und daran mangelt es uns allen!!!!
Den altliberalen Krempel nimmt nicht mal RudisResteRampe mehr ab. Die einzigen, die das nicht begreifen,
sind die altliberal verblödeten katholischen Würdenträger, die niemals fromm waren und die mittlerweile
zu senil sind, um die Wirklichkeit zu erkennen. Die Wirklichkeit sind leere Kirchen. Die katholische muß
Folgendes tun, um eine Zukunft zu haben: Verstärkte Rückbesinnungn auf den traditionellen Ritus Hervorheben
ihrer Einzigartigkeit, das heißt auch Schluß mit der Ökumene Betonung der ewig gültigen Werte, kein
Anbiedern an den ‘Zeitgeist
Jena-Boy Das heißt jetzt nicht, dass sich Deutschland in den Islam zu integrieren hat. Hast du schonmal
einen Moslem dazu befragt? Integration? Die lachen dich aus, weil sie genau wissen, dass in 20-30 Jahren
allein durch den Geburtenkrieg ganz Europa islamisiert sein wird. Schon vor 40 Jahren haben das prominente
Moslems vorhergesagt (interessante zeitliche parallelität zu den 68ern!), heute kennen wir die Statistik,
die uns dies als Faktum vorweißt, denn wir haben die Zahlen zu den geborenen Moslems und den nicht geborenen
Europäern. Und da soll man sich jetzt noch in eine sterbende europäische Gesellschaft integrieren? In
GB gibt es schon lange und offiziell Scharia-Gerichte. Ja diese Art der Integration Europas in den Islam
schmeckt Linken und Moslems
Na, das ist mal eine wagemutige Interpretation der Zahlen. Der Kirche rennt also der Nachwuchs weg, weil
sie mit dem „neumodischen Kram“ nix anfangen können. Wenn man also zu den alten Formen zurückkehren
würde, käme auch die Jugend in Scharen angerannt. @Autor: Versuch mal aus den Wörtern „Du“, „leidest“,
„unter“, und „Realitätsverlust“ einen korrekten Satz zu bilden
@Gemeindekatholik: Dann wäre es mal Zeit die Muslime und den Islam zu integrieren. Das heißt jetzt nicht,
dass sich Deutschland in den Islam zu integrieren hat. Als wenn ihr Christen von einem Tag auf den anderen
an Macht verloren hättet. Wenn wurde die letzte Hexe verbrannt? @Illuminatus: Warum gab es denn schon
früher Knackis, als die „gute“ tracht Prügel noch erlaubt war? Warum kömmen denn viele Knackis aus
Familien in dennen sie „eins hinter die Loffel“ bekamen? Wurden Hitler und Stalin in ihrer Jugend auch
geschlagen? Also körperliche Gewalt ist doch nicht grad eine gute Erziehungsmethode. Gut, es kann einem
schonmal die Hand ausrutschen aber nicht gleich sieben mal in der Woche. Das habt ihr den 68ern zu verdanken
und deren „sexueller Revolution“ Nützliche Idioten halt die 68er,alle miteinander. Ach, wieder ein Sündenbock
gefunden?
denn schließlich stellt der muselmanische Nachwuchs schon vielfach die Mehrheit Das habt ihr den 68ern
zu verdanken und deren „sexueller Revolution“ Nützliche Idioten halt die 68er,alle miteinander.
Jena-Boy Vielleicht wollen die jungen Menschen keine Kirche mehr? Genau, die wollen Moscheen, denn schließlich
stellt der muselmanische Nachwuchs schon vielfach die Mehrheit, und je jünger die Altersgruppe, umso
deutlicher.
Jenenser I. Was glaubst du wohl,wie viele Knacki und Schwerverbrecher hätten gerne eine Schelle bekommen
zur rechten Zeit ?Ich spreche hier nicht von brutalen Prügel,gelle,damit wir uns verstehen. Geh mal rein
in Knast und höre dich um.
Besondere Leckerbissen Heute wird in den Medien kleinlaut berichtet, dass eine Hamburger Terrormoschee
aufgelöst wurde. Schlimm, denn jetzt haben die Terrorköpfe einen 500 Meter weiteren Weg zur nächsten
Moschee, weil das Land verlassen muss von denen natürlich niemand.
@Illuminatus: Jemand anderen Schmerzen zuzufügen ist nie gut! Aber gegen sowas kämpfen nur ewig-gestrige!
Zumindest wenn sie nicht im einvernehmen sind. @kristall: Ne, bei allen Fundamentalisten aus jeder Religion!
@alle: Der Artikel ist der letzte Scheiß! Von Deutschen über sechzig Jahren beschreiben sich 57 Prozent
als religiös. Von den Personen unter dreißig sind es dagegen nur 28 Prozent. Vielleicht wollen die jungen
Menschen keine Kirche mehr?
wen wunderts ? „Damit liegt der Anteil der Konfessionsangehörigen weit über dem Anteil, derer, die sich
als religiös beschreiben.“ Ganz logisch, die hier praktizierte Zwangstaufe bringt nunmal nicht den erhofften
„Glauben“ … Aber sie bringt Geld in die Kassen der Kirchen, deswegen wird so stur an ihr festgehalten.
Nebenbei sind viele Menschen ganz unfreiwillig noch Mitglied, denn sie würden bei eine Austritt ihren
Arbeitsplatz verlieren, und bei dem faktischen Monopol der Kirchen im Pflegebereich wäre es für diese
Personen nahezu unmöglich, anderswo ihren Beruf auszuüben.
Nur Mixa darf nicht prügeln Der Prügel-Befehl für Kinder, vor allem beim Koranauswendiglernen, speist
sich aus den Hadithen: Bukhari: Und Abu Dawud Nafi’ erzählte: „Ibn ‘Umar pflegte seine Kinder für Fehler
zu schlagen.“ Dawud: As As-Saburah erzählte: „Der Gesandte sagte: Befehlt euren Kindern zu beten, wenn
sie sieben sind. Und schlagt sie, wenn sie es mit zehn noch nicht tun.“
Diese Vulgärtraditionalisten sind nun mal so schrecklich analfixiert. Selbst als Kommentar zu einem
Beitrag, der nichts mit Homos zu tun hat, kommen sich mit ihren rektalen Vokabular.
Gähn Gähn „„Frau Köcher: „Damit liegt der Anteil der Konfessionsangehörigen weit über dem Anteil,
derer, die sich als religiös beschreiben.““ Ist das irgendwas Neues? Was denn? Das sagt einfach aus dass
in den Kirchen viele Karteileichen rumdümpeln. Leute die einfach noch nicht zu Austreten gekommen sind.
Das werden von denen aber schon mal wieder einige tun. Ist ja auch egal. Gruß an alle die die Kirche
verlassen werden. Weiter so von Finkelsztaijn
Zwei Schwule versteh nicht Also ich versteh nur Bahnhof. Typisch für einen Rektaltheologen, daher ja
dein andauernder Kirchenhass, weil du nichts verstehst von Christus, Glaube und Kirche
Und was… wollte uns der Artikel bzw. eher die Statistik sagen? Auf welche Karte sollen die „Altliberalen
Bischöfe“ setzen? Also ich versteh nur Bahnhof.