Die Vorwürfe sind gedankenlos, unakzeptabel und beleidigend
Ehemaliger Jesuitenprovinzial protestiert gegen Medienpropaganda: Vertuschungsvorwürfe im Zusammenhang mit sexuellen Mißbräuchen vertuschen die Wahrheit und sind ungerecht.
Pater Johannes Günter Gerhartz auf der Webseite des Bistums Aachen
(kreuz.net) „Von akuten Mißbrauchs- und Mißhandlungstaten und ihren Tätern habe ich während meiner
Zeit als Provinzial – vom Januar 1972 bis 1981 – nichts gewußt.“
Das erklärte der Jesuit, Pater Johannes
Günter Gerhartz SJ, in einer Stellungnahme vom 12. Juli. Sie ist auf der Webseite der deutschen Jesuiten
publiziert.
Pseudo-Mißbräuche an der Berliner Jesuitenschule wurden von antikatholischen Medien und
Kriech-Bischöfen aufgebauscht, um ein verleumderisches Pogrom gegen die ganze Kirche zu inszenieren.
Pater Gerhartz hat seine Erklärung nicht leichtfertig abgegeben: „Seit Februar 2010 habe ich intensiv
mein Wissen und Gewissen überprüft“ erklärt er.
Er habe sich darüber auch das Urteil und die Argumente
seiner engsten damaligen Mitarbeiter angehört: „Sie kamen eindeutig und ruhig zum gleichen Ergebnis.“
Und: „Ich wurde bisher auch nicht, wie mir angekündigt, mit Fakten oder Dokumenten konfrontiert, die
Gegenteiliges anzeigen. So bleibe ich bei meinem Urteil.“
Es gab keine Vertuschungen
Als ihm im Februar
2010 ein Ex-Jesuit als Täter genannt worden sei, habe er spontan reagiert:
„Nein der nicht; den kenne
ich; mit dem hatte ich noch länger Kontakt, auch nach Austritt und Heirat.“
Er habe von dessen psychischen
Problemen gewußt und ihn deshalb zu einem entsprechenden Arzt geschickt: „Aber daß sich diese Probleme
so sadistisch ausgewirkt haben, wußte ich nicht.“
Ein anderer Täter sei ihm erst viel später bekanntgeworden:
„Wer Fakten oder Dokumente kennt, die mein Urteil widerlegen, konfrontiere mich damit.“
So habe er sich
nicht vorzuwerfen oder vorwerfen zu lassen, er hätte wissentlich akute Täter in die Jugendarbeit an
anderem Ort versetzt oder empfohlen.
Er fügt hinzu: „Es war allgemein so, nicht nur in Kirche und Orden:
Über diese Taten wurde damals geschwiegen“.
Und: „Man kann Wissen und Verhalten des Einzelnen nur dann
recht verstehen und beurteilen, wenn man auch seine Zeit, ihr Wissen und Verhalten in Betracht zieht.“
Wie wird über die gegenwärtigen Pogrome geurteilt werden?
Den Vorwurf, daß die Jesuiten „weggeschaut“
hätten, bezeichnet Pater Gerhartz als „gedankenlos, unakzeptabel und für den Orden, beleidigend.“
Es
könne keine Rede davon sein, daß der Orden von seinem Institut her die Oberen anregen würde, bei Verhalten
eines Jesuiten gegen den Geist und das Wort des Instituts „wegzuschauen“ und nicht ordnend einzugreifen.
Es gebe natürlich auch in diesem Punkt Fehlverhalten oder Fehlentscheidungen von Oberen: „Aber das ist
etwas anderes als systematisches »Wegschauen« und »Laufen-lassen«.“
Abschließend fügt Pater Gerhartz
hinzu: „Ich möchte nicht wissen, wie in dreißig bis vierzig Jahren unser Tun und Lassen heute in diesen
Fragen gesehen und darüber geurteilt wird.“
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34 Lesermeinungen
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Wieso wird hier versucht, die Jesuiten reinzuwaschen? Wenn eine kirchliche Institution Dreck am Stecken
hat, und zwar in vielerlei Hinsicht (auch und gerade in theologischer!), dann ist es dieser vermaledeite
Orden. Der Heilige Ignatius möge seinem Zorn über diese abgefallene Kohorte, die eine Hauptschuld an
der nachkonziliaren Katastrophe trägt, freien Lauf lassen! :)3
Mixa wird schon mehr Dreck am Stecken gehabt haben… als ein paar Ohrfeigen, weil wenn nicht, dann hat
er keinen Grund gehabt zurückzutreten. Zu sagen, er wurde zurückgetreten, lass ich als Argument nicht
gelten. Ein anständiger Oberhirte, der sich nichts vorzuwerfen hat stellt sich den Vorwürfen und bleibt
im Amt.
Inszenierungen Warum wird einer wie der Mixa jetzt öffentlich gehenkt wenn er in den 70ern Ohrfeigen
verteilt haben soll? Nach 40 Jahren ist erstens fast alles verjährt und zweitens haben bis in die 70er
Lehrer, Priester, Pfarrer und Eltern Ohrfeigen verteilt. Niemand fand das gut und deshalb wurde es abgeschafft.
Damit ist diese Episode eigentlich zuende. Wenn 40 Jahre später ein Hexenkessel angefacht wird ist garantiert
nicht die Ohrfeigenverteilerei der Grund. Dazu hatte man 40 Jahre lang Zeit. Der Täter scheint es ja
eingesehen zu haben und hat dieses 40 Jahre lang gezeigt. Warum soll das jetzt ein Problem sein? Die Öffentlichkeit
wird von den Gutmenschen doch bloss für dumm verkauft. Mit diesen Inszenierungen will man unliebsame
Mitbürger öffentlich schlachten. Die Frage ist nur: warum?
#36 Didaskala 17:36:21 | Mittwoch, 11. August 2010
Danke Febron: Sie haben es auf den Punkt gebracht! Dieser Provinzial mag besten Wissens unschuldig in
Bezug auf die Kenntnis der Sauerreinen sein, die in seinem Verantwortungsbereich vorfielen. Sie zeigen
aber sehr schwere Organisationsmängel auf. Daß „Wollüstlinge“ nachweislich „wehrlose Kinder“ mißbraucht
haben, wird man doch noch so sagen und ausdrücken dürfen. Denn die Wörter treffen doch auf die Sachverhalte
voll zu.
Febron Offenbar hatte der Herr Provinzial diese wichtige Aufgabe eines Vorgesetzen sträflich vernachlässigt.
Offenbar ist dies nicht der Fall. Aus dem Artikel geht jedenfalls hervor, dass der Verantwortliche nach
Erhalt erster Informationen sogleich tätig wurde und Ermittlungen angestellt hat, die in ihrem Ergebnis
freilich entlastend waren für den Mitbruder. …sollte man doch die jahrelangen schlimmen Verfehlungen
in den Instituten der SJ zu Berlin und Bonn auch beim Namen nennen dürfen, ohne gleich deswegen der „Wortonanie“
bezichtigt zu werden… Der Vorwurf der verbalen Onanie bezieht sich auf eine Wortwahl, die mglw. ungerechtfertigte
Anschuldigungen zum willkommenen Anlass nimmt, irgendwelche Szenarien auszuphantasieren: „…wie wollüstige
Untergebene sich an wehrlosen Kindern…"“ usw. usf.
Man gestehe mir freundlich zu, das anders zu sehen! Als mit der Verantwortung für einen auch grösseren
Bereich Betrauter gehört es zu meinen Aufgaben, über Misstände in meinem Ressort informiert zu sein.
Durch geeignete organisatorische Massnahmen ist dabei sicherzustellen, dass Informationen über Misstände
möglichst rasch zu mir kommen. Offenbar hatte der Herr Provinzial diese wichtige Aufgabe eines Vorgesetzen
sträflich vernachlässigt. Wenn heute statt „Societas Jesu“ leider „Esuitas Jesu“ gesagt wird, dann ist
das auch die Schuld der ungenügenden Aufsicht. –------------------------------------------------- Was
die „Demaskierung“ anbelangt, so sollte man doch die jahrelangen schlimmen Verfehlungen in den Instituten
der SJ zu Berlin und Bonn auch beim Namen nennen dürfen, ohne gleich deswegen der „Wortonanie“ bezichtigt
zu werden.
Febron si tacuisses! – Das gilt allein für Sie! ein Vorgesetzter, dem nicht auffiel… Die Stellungnahme
von Leser „Febron“ läuft darauf hinaus, dass „ein Vorgesetzter“ allwissend sein müsse und mit der Gabe
der Bilokation ausgestattet… Der Provinzial des Ordens ist – wie der Name schon sagt – Hauptverantwortlicher
in einer ganzen Ordensprovinz. Dass ihm alles „auffallen“ müsse, was an verschiedenen Orten gleichzeitig
geschieht oder nicht geschieht, gesagt wird oder nicht gesagt wird, getan wird oder nicht getan wird…,
liegt jenseits menschlicher Möglichkeiten, es entspricht dem, was der Engländer „God’s eye view“ nennt,
also eine „Position“, die noch kein Sterblicher eingenommen hat. Die weitere Wortwahl des Lesers Febron
demaskiert den Beitrag als reine Wortonanie: dem nicht auffiel, wie wollüstige Untergebene sich an wehrlosen
Kindern vergingen. Ja, hätten Sie geschwiegen, Febron, dann hätte man Sie vielleicht als ernstzunehmenden
Leser ansehen können. Aber so …!!!???
Es ist ein Armutzeugnis für die SJ, daß ein Mann wie Pater Johannes Günter Gerhartz Provinzial werden
und auch noch so lange Zeit bleiben konnte: ein Vorgesetzter, dem nicht auffiel, wie wollüstige Untergebene
sich an wehrlosen Kindern vergingen. Anstatt nun beschämt zu schweigen, seine Untauglichkeit einzusehen
und sein aufsichtliches Versagen einzugestehen, meldet er sich auch noch in dieser Weise zu Wort. Da kann
man nur sagen: si tacuisses…
Wenn man den guten Mann zitiert, dann bitte richtig. Pseudo-Mißbräuche an der Berliner Jesuitenschule
wurden von antikatholischen Medien und Kriech-Bischöfen aufgebauscht, um ein verleumderisches Pogrom
gegen die ganze Kirche zu inszenieren. Dagegen schreibt Gerhartz: Ich bin entsetzt – über die große
Zahl an solchen sündhaften und verbrecherischen Taten, über die große Zahl an Tätern aus dem Orden,
über die große Zahl an Jugendlichen, die Opfer dieser Täter geworden sind; – über die Tiefe und (oft
lebenslange) Dauer der Traumatisierung, die durch sexuellen Missbrauch und sadistische Misshandlungen
in vielen Menschen von Angehörigen des Ordens verursacht worden sind; – über den Missbrauch des Vertrauens
von jungen Menschen, der, wenn er durch Priester und Ordensleuten geschieht, wegen deren hohen religiösen
Anspruchs besonders schwerwiegend und schädlich ist. Respekt für die Offenheit und Selbstkritik, die
natürlich von k.net NICHT zitiert wird: Ein schweres Versagen oder Fehlverhalten muss ich bekennen, ein
Versagen, das mir heute unverständlich ist. Die Opfer von Missbrauch und Misshandlung, ihr Schicksal,
ihre seelischen Schäden und die Fragen, wie wir ihnen beistehen, ihnen helfen, sie unterstützen können –
all dies kam mir in all diesen Jahren nicht in den Blick, auch dann nicht, wenn ich später von Tätern
und ihren Taten hörte. Das beschämt mich, ist mir heute unbegreiflich.
@ Graf_Dracula Ein Vampir fühlt sich aber zu Männern auch hingezogen, denn die beißt er auch. Daher
auch ein ziemlich unpassender Name für einen „Homo-Kritiker“. Oder hast du etwa bei www.exvamp.de eine
Elektroschocktherapie gemacht?
jogo30 @jogo30 Homosex ist Sünde, Unzucht nicht minder anders auch, egal welcher Konfession, hier kann
Dir geholfen werden und deinen Homofreunden ebenso www.exgay.de
Aber hallo?! „Pseudo-Mißbräuche an der Berliner Jesuitenschule wurden von antikatholischen Medien und
Kriech-Bischöfen aufgebauscht, um ein verleumderisches Pogrom gegen die ganze Kirche zu inszenieren.“
Nun mal ganz langsam und von vorne: Wer hat in Deutschland als erster kirchliche Altfälle von sogenannten
Missbräuchen vor die Presse gebracht und aufgebauscht?? Richtig! Das waren die Jesuiten www.kreuz.net/article.10572.html,
mit dem Ziel, das Priestertum der Katholischen Kirche zu schwächen, um den Sieg ihrer linksrevolutinären
Positionen durchzusetzen. Jetzt müssen’s den Dreck fressen, den Mertens und Dartmann angerichtet haben.
Guten Appetit und wohl bekomm’s! :)3
Was will el uns damit sagen? Mistel Illuminielt schleibt: Wenn Muslime prügeln in Deutschland-keine Sau
erfährt es… Aber Mistel Illuminator weiß davon! Und von vielen andelen Dingen – die sonst keine Sau
kennt – auch! Lespekt!
Nur Muslime dürfen prügeln www.dailymail.co.uk/…m-sensitivities.html Wenn Muslime prügeln in Deutschland-keine
Sau erfährt es und niemand interessiert es,weil die gleichgeschalteten deutschen Mediennazi nicht darüber
berichten.
Ich hab von… einem Muslim noch nie eine bekommen. Im Gegenteil in meinem Freundeskreis gibt es etliche
Muslime, manche hetero, manche homo und alle super drauf.
@Franz_J (16:16) Sehr schöner Beitrag! Man muß den Begriff Kultur, Bildung wiederentdecken … und anwenden,
damit unsere Kinder zu „kultivierten“, glücklichen Menschen werden!
@ Franzl Richtig, in Bayern wurde die Prügelstrafe offiziell erst 1980 abgeschafft, angewandt wurde sie
schon vorher so gut wie nicht mehr. Und was wollen Sie mir mit der „Baumschule“ sagen, dass man seine
Kinder, wenn sie sich nicht so entwickeln, wie man das gerne hätte, einfach abmurksen kann (analog zum
abgesägten Baum)
@jogo30 An bayrischen Schulen wurde die Prügelstrafe erst 1980 gesetzlich abgeschafft und das ist Tatsache.
Dass Kinder ein Recht auf gewaltfreie Erziehung haben, stimme ich Ihnen zu. Dass ein Grossteil der Kinder
heute jedoch als Wildwuchs aufwächst, gleichsam dem in den Auenwäldern, ist auch Tatsache. In der Baumschule
werden die Bäume gestäbt, gebunden, be- und geschnitten, spaliert, gebunden und gepfropft, damit sie
die sortentypische Form (Habitus) entwickeln oder bald zum Fruchten kommen. In den Auenwäldern oder Naturschutzgebieten
spielt das jedoch keine Rolle; da können die Bäume wachsen wie sie wollen und mancher Baum braucht 30,
40 Jahre um das zu erreichen was man in der Baumschule in 10 oder 12 Jahren schafft. Manche wachsen mehrgipfelig
hoch und später bricht dafür die Krone aus und schädigt den Baum irreparabel, manche kommen nur als
grosse Büsche hoch mit unendlich viel Wurzel- und Stammgrundaustrieb. Andere wiederum wachsen schief
oder einseitig und fallen dadurch einem Sturm zum Opfer. Bei wieder anderen steigen Seitenäste hoch und
versuchen Gipfel zu werden, weil der vorhandene abgebrochen oder abgestorben ist oder einen Fehlwuchs
hatte. All diese Bäume könnte man im Forst nicht brauchen, sie fielen der Motorsäge zum Opfer. Vielen
Kindern heutzutage wird jeder Wunsch erfüllt und man lässt sie bei allem gewähren, nur damit man sich
nicht übermässig mit ihnen beschäftigen muss. Die eigene Freizeit ist vielen Eltern heilig. TEIL 1
@ Horst M. Fall es Ihnen entgangen sein sollte, das Züchtigungsrecht an Schulen war bereits 1973 in allen
Bundesländern abgeschafft in vielen Bundesländern schon weit früher. Seit 2000 ist es Eltern verboten
Kinder zu züchtigen. § 1631 BGB Absatz 2: Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche
Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig. Somit ist
seit 2000 jedwede körperliche Züchtigung strafbar gem. StGB. Auch „nur“ eine Ohrfeige ist Körperverletzung
gem § 223 StGB, das Strafmaß liegt bei bis zu 5 Jahren oder Geldstrafe, was zeigt dass körperliche
Züchtigung kein Kavaliersdelikt ist.
Mit der Hetzerei hast Du Recht. Auch mich kotzt diese Hetzerei an und hat mit dem idiologischen Christum
nichts aber auch gar nichts zu tun. Höchstens mit dem hierarchischen.
Nein, Nazis sind die Macher dieser Seiten nicht, es sei denn, Volldeppen ist das Gleiche. – Denke: Wenn
Ohrfeigen das selbe sind wie der geschlechtliche Mißbrauch von Kindern, dann ist doch klar, das hier
eine Tendenz erzeugt werden soll. Die Medien wissen das ganz genau. Nur hinein bis weit in die 70iger
Jahre hieß es: Bist du nicht willig, dann brauche ich Gewalt. (Keiner hat sich daran gestört.) Anbei:
Freue mich schon auf den Tag, wo Eltern inhaftiert werden, wenn sie nicht wissen wo ihre Kinder des nachts
sich herumtreiben. Es werden auch wieder regresievere Zeiten kommen.
die mein Urteil widerlegen Seit wann sind eine Privatmeinung und Weißwäscherei ein Urteil? Was hier
schon wirre ist, wird im Original nicht besser. Lernen Jesuiten eigentlich nicht mehr, bei Zeiten zu schweigen?
keine Zeit? „und die Argumente seiner engsten damaligenangehört:“ … wieder mal keine Zeit gehabt, den
„Artikel“ in Ruhe zu tippen, wie? Auch geister Müll will mit Sorgfalt gemacht sein!
Wie süß! Man versucht sich wiedermal krampfhaft rauszureden und benutzt Begriffe wie „Pogrom“, die überhaupt
nicht zum Sachverhalt passen. Der Autor sollte sich zumindest bei „Wikipedia“ informieren bevor er Mist
verzapft.