Liturgie
Ein gefährlicher Pfarrer
Er muß es wissen: Die Gemeinschaft der Verkehrsteilnehmer „kann manchmal ebenso gefährlich werden, wie die Kirche im Leben für den Einzelnen zur Gefahr werden kann.“ Von Christina Schmalzl.
Bilder der Fahrzeugsegnung auf der Homepage der Pfarrei Sankt Maximlian
Bilder der Fahrzeugsegnung auf der Homepage der Pfarrei Sankt Maximlian
(kreuz.net) Der Pfarrer der Homo-Pfarrei Sankt Maximilian in München, Hw. Rainer Schießler, hat seinen jüngsten Streich hinter sich.

Sankt Maximilian befindet sich im Homo-Vergnügungsviertel des Münchner Stadtteils Glockenbach.

Ende Juli stand Hw. Schließler – zusammen mit vier stellvertretenden Vorsitzenden – der Eucharistiefeier zum Fest des Heiligen Christopherus vor.

Davon berichtete die Tageszeitung ‘Münchner Merkur’.

Einheit, die von „uns Gläubigen“ kommt

An der neugläubigen Veranstaltung nahm auch ein pensionierter protestantischer Prediger teil. Er trug die in seiner Gemeinschaft übliche schwarze Amtstracht und war im Presbyterium anwesend.

Es handelte sich um Steffen Welz – den ehemaligen Pastor der evangelischen Bischofskirche Sankt Matthäus am Sendlinger Tor Platz in München.

Seit seiner Pensionierung wohnt er im Pfarrhaus von Sankt Maximilian.

Vor einigen Wochen kommentierte Hw. Schießler das so: „Da wird ein Stück Einheit sichtbar, die von uns Gläubigen kommt.“

Auf der Webseite von Sankt Maximilian kann man sehen, wie der evangelische Pastor am neugläubigen Holzstapel- Mahltisch steht.

Protestant am Mahltisch
Fahrzeugsegnung am 25. Juli in der Pfarrei Sankt Maximilian in München

Ein Gaudi

Zu Ende der Eucharistiefeier – die durch ständigen unnötigen Lärm der Kinder und ihrer Eltern gestört wurde – konnten die Kinder samt ihrer Fahrräder und Spielfahrzeugen in den Altarraum kommen.

Sie wurden als erstes gesegnet. Denn draußen vor der Türe würden die Kinder untergehen zwischen Autos und Motorrädern – erklärte Hw. Schießler.

Die anschließende Fahrzeugsegnung bezeichnete der ‘Merkur’ zu recht als „eine Gaudi, die so recht zum anschließendem Pfarrfest paßt“.

Vor der Kirche standen hundert Gläubige, die mit Autos, Motorrädern, Radeln und Dreirädern gekommen waren.

Es war eine Bühne aufgebaut. Die Autos und andere Fahrzeuge fuhren vor, um sich einzeln bespritzen zu lassen.

Hw. Schießler sprach dann von einer „großen Gemeinschaft“. Diese werde auch im Straßenverkehr spürbar:

„Sie kann manchmal ebenso gefährlich werden, wie die Kirche im Leben auch für den Einzelnen zur Gefahr werden kann“ – kommentierte der Pfarrer.

Er erklärte, daß der Segen und die schützende Hand des Christophorus den Gefahren entgegenwirken sollten: „Darum habe ich auch meinen evangelischen Amtsbruder, der nun bei mir im Pfarrhaus lebt, hinzugebeten.“

Sicherheit und Verantwortungsbewußtsein im Straßenverkehr sei keine Frage der Konfession.

„Da spar’n wir uns die Putzmaschine“

Es ist eine Eigenart des Skandalpriesters, sakrale Handlungen lächerlich zu machen.

Er karikiert sie durch sein Lachen, seine dummen Kommentare und sein Übertünchen durch weltliches Gewäsch:

„Da spar’n wir uns die Putzmaschine“ – erklärte er zum Beispiel beim Segnen mit Weihwasser.

Der ‘Merkur’ schreibt: „Der Pfarrer verspritzt das Weihwasser schneller als die Ministranten nachfüllen können.“

Beim CSU-Fraktionsvorsitzenden Josef Schmid rief er: „Jetzt kommen die Bonzenschleudern!“

Segen als Glücksbringer

Die Teilnehmer nahmen den Segen wegen der fehlenden religiösen Ernsthaftigkeit des Priesters als Glücksbringer wahr.

So sagt die Münchnerin Irmi Wiederer dem ‘Merkur’: „Das kann nur Glück bringen“.

Die Zeitung kommentiert: „Lustig ging’s zu und so rollte schon das nächste offene Cabrio an, das nicht verschont blieb.“

Erwartungsgemäß duldet der Erzbischof von München und Freising, Mons. Reinhard Marx, den Pfarrer von Sankt Maximilian als Witzfigur für jene Menschen, welche die Kirche nicht verstehen können oder wollen.

Denn im Zentrum der Konzilskirche stehen bekanntlich die Kirchensteuereinnahmen – nicht das Heil der Seelen.
      
94 Lesermeinungen
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#106   Franziskus777   21:26:07 | Sonntag, 15. August 2010
@meinerven
1. Seit wann gibt es bei den Protestanten Heilige ?
Luther war es zwar nicht, jedoch seine Nachkommen die sowieso selbst die lutherische Reform so weit ausreizten, dass sie nur noch ein Stückchen Zivilreligion ist.
2. Der 24. Juli ist das Fest des Heiligen Christophorus. Jenes Heiligen, der nach der Tradition Christus über einen reißenden Fluss getragen hat – und der heute von vielen Katholiken als Schutzheiliger der Reisenden verehrt wird. „Christusträger“ – so lautet die Übersetzung seines Namens aus dem Griechischen.
Traditionell werden zum Fest des Heiligen in vielen Gemeinden Fahrzeugsegnungen vorgenommen.
de.gloria.tv/?media=12819
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#105   Meinerven   18:13:32 | Samstag, 14. August 2010
Wieso soll es für Protestanten ein Aberglaube sein,
…wenn man dafür betet, dass ein Auto und seine Insassen durch Gottes Hand geschützt und vor Unfall bewahrt werden? Oder machen Katholiken bei einer Fahrzeugsegnung was anderes?
Hier fehlt das „Kopfkratzsmiley“.
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#104   Franziskus777   11:38:30 | Donnerstag, 12. August 2010
@harras
Da ich früher dort regelmässig zur Heiligen Messe pardon zum Mahl ging, sind mir seine Hände aufgefallen. Es sind keine Priesterhände, sondern eher Hände eines Holzfällers.
Dreck unter den Fingernägeln, Dreck an den Fingerkuppen. Ein Priester, der es ernst nimmt und weiss, was er am Altar eigentlich vollzieht, würde nie so zum Altar schreiten.
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#103   tjark.p †   11:29:04 | Donnerstag, 12. August 2010
Es reicht
so langsam mit dem Hinweis. Durch die ständige Wiederholung kommt auch nicht mehr bei rum.
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#98   Franziskus777   11:18:14 | Donnerstag, 12. August 2010
@Katharsio
Sie haben es anscheinend nicht kapiert ?
Hier geht es nicht darum, dass hier eine Fahrzeugsegnung stattgefunden hat, da dies höchst katholisch ist und Protestanten dies als Aberglaube abtun.
Es geht darum: Zum Hintergrund muss man wissen, dass seit fast 100 Jahren der Münchner Christopherusverein in dieser Pfarrei angesiedelt ist.
Darum muss der Pfarrer diese Segnung durchführen. Da er aber ebenso wenig davon hält, karikiert er dies. Lesen Sie doch wie er sich benimmt. Das ist eines geweihten Mannes wirklich nicht würdig !
Auch, dass er in seiner Pfarrei eine neue Kirche entworfen hat, die gegen die heilige Kirche arbeitet Tippen Sie doch einfach mal seinen Namen bei kreuz.net ein. Soviele Beiträge über seine infantile Ader.
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#97   Katharsio   12:55:48 | Mittwoch, 11. August 2010
Aber Fahrzeugsegnungen sind nichts Böses
und werden zum Beispiel auch in meiner Pfarrgemeinde vorgenommen. Zumeist kurz vor Beginn der Ferienzeit, wo viele in den Urlaub fahren, wird nach der Heiligen Messe auf dem Parkplatz an der Kirche seitens des Pfarrers ein Segnungsgebet gesprochen, in dem um Gottes gutes Geleit für die Reisenden und Autofahrer und um Bewahrung vor Unfällen gebetet wird, und dann werden die Autos auch mit Weihwasser besprengt. Allerdings: In würdiger Form sollte das schon geschehen!
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#96   Harras   11:50:10 | Mittwoch, 11. August 2010
Was für eine widerliche ich-geile Gestalt
dieser Schießler doch ist, ständig auf der Suche nach medialer Aufmerksamkeit der Gossenjournalisten. Dieser Perverse hat doch schon jeden Bezug zum wahren katholischen Glauben verloren, dem gehts nur noch darum selbst im Mittelpunkt seines perversen Treibens zu stehen.
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#95   Franziskus777   11:38:36 | Mittwoch, 11. August 2010
@Schlumpf
Ohne Tradition wird es kein Fortbestehen der Kirche geben.
Das Konzil war auch kein Bruch wie es uns Häretiker gerne erzählen, sondern eine Fortführung mit einer Erneuerung im Lichte der Tradition !
Noch etwas zu Schießler finden sie hier, wie er Ordensschwestern aus der Kirche verbannte: www.kreuz.net/article.11106.html
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#94   Methodist   11:21:01 | Mittwoch, 11. August 2010
@goldengel: Es gibt keine evangelischen Priester
Wie diese rechtsradikale Website ja immer wieder bemerkt, wenn sie von Laienbischöfen, Laien- usw. spricht, wenn evangelische Amtsträger gemeint sind.
Insofern stimmt es: Evangelische Pastorinnen und Pastoren bzw. Pfarrerinnen und Pfarrer sind keine Priester und wollen auch keine sein.
Nach unserer evangelischen Auffassung gibt es nämlich keinerlei Weihepriestertum. Ein solches anzunehmen ist einer der Irrtümer der katholischen, orthodoxen, aber in Teilen auch der anglikanischen Kirche.
Es gibt nur ein allgemeines Priestertum aller Gläubigen. Insofern ist jeder Getaufte und jede Getaufte Priester bzw. Priesterin.
Ein darüberhinausgehendes Weihepriestertum ist also von unserem evangelischen Standpunkt aus betrachtet Unfug. Insofern hätte ich nichts dagegen, dass auch in meiner methodistischen Kirche wieder der Ausdruck Prediger, wie früher, eingeführt würde, statt Pastor.
Also, zum Festhalten: Es gibt evangelische Priester nur, wenn Du damit alle getauften Evangelischen meinst.
Gruss
Mathodist
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#93   Franziskus777   10:11:16 | Mittwoch, 11. August 2010
@mathild
Jeden Sonntag marschieren dort zahlreiche Priester auf. Schießler selbst macht nur die Dinge, die mit den Medien zu tun haben. Ansonsten müssen die Ruhestandspriester ran !
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#92   Goldengel   09:21:54 | Mittwoch, 11. August 2010
ein katholischer Priester, der mit einem evangelischem Priester packelt,
ist sicher nicht mehr auf römisch-katholischer Linie.
Das ist wohl klar!
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#90   aufrechterkatholik   08:20:40 | Mittwoch, 11. August 2010
@ Mathild
Wer weiss, warum der ev. Pfarrer beim Pastor im kath. Pfarrhaus wohnt !
Sie haben doch gewiss darüber eine gewisse Phantasie, oder? Raus mit der Sprache, wir sind doch unter uns. Jawoll!
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#89   mathild   08:19:02 | Mittwoch, 11. August 2010
„Priestermangel“ ?…soviele Schauspieler am „Mahltisch“ !
Was für tolle Schauspieler in St. Maximilian doch allsonntäglich aufmarschieren…überzeugend – nichtssagend und wegführend von der einstigen hl. katholischen Kirche !
Die Kirche ist zum „Müllplatz“ für alles geworden, was draussen vor der Kirchentüre seinen Platz hätte.
Wer weiss, warum der ev. Pfarrer beim Pastor im kath. Pfarrhaus wohnt !
R.I.P. Deutsch-katholische Kirche !
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#88   Dr. Guillotin   07:15:07 | Mittwoch, 11. August 2010
banana Boy
Sehr geehrter Homo,
Sie sind schwer krank. So wie alle Homos. Sie leiden unter ihrem Geschlechtstrieb. Daher ist eine Dämpfung nötig. Wenn Ihre Banane erst mal weg ist leben sie ruhiger und kommen nicht für Pädophilie ins Gefängnis.
Hochachtungsvoll ihr
Dr. Guillotin
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#87   Lisibald Poier †   01:59:15 | Mittwoch, 11. August 2010
@Mistelchong
Kannst nicht schlafen? Hattest Hunger nach einem Reiskorn? Schau, ich schenk Dir eins. Ein Stück italienische Pizza! Gut für die Augen.
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#86   mistelchong †   01:39:09 | Mittwoch, 11. August 2010
Und mit solchen Aktionen
meinen die Homoklanken, dass man in ihnen elnstzunehmende Gesplächspaltnel findet?
Homo und chlistlichel Glaube: Wie lassen sich die letzten Spam-Postings mit dem siebten Gebot? Wie wild hiel mit Eigentum von andelen Menschen umgegangen?
So wild nul die Meinunbg velstälkt: Homo sind klank!
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#82   Schlumpf †   23:46:35 | Dienstag, 10. August 2010
@Franziskus777 – ich bin nicht mediengläubig, ich traue den Aussagen hier auf Kreuznet eh nicht
die sind einseitig eingefärbt und wettern gegen alles, was nicht im Sil der Pius-Tradition steht.
Ich lese lieber im Evangelium, so wie es Franziskus seinerzeits auch gemacht hat.
In Verbindung mit der Vergangenheit sieht man die großen Sünden und Verfehlungen der Kirche, die übrigens auch schon Franz von Assisi kritisiert hat.
Man soll sich nicht zwangshaft dem Zeitgeist anpassen, das ist richtig, aber um die Menschen zu erreichen und Ihnen die Frohe ( ! ) Botschaft zu vermitteln muß man ihnen im Heute begegnen- dies hat Jesus ja auch getan.
( „ Man füllt nicht neuen Wein in alte Schläuche „ )
Und deshalb muß man auch alte Traditionen und Ansichten aufgeben. Aber alles im Sinn der Botschaft vom Gott des Lebens, wie er von Jesus aus Nazareth verkündet wurde.
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#80   Franziskus777   23:20:12 | Dienstag, 10. August 2010
@Schlumpf
Es gibt nichts Schlimmeres als Mediengläubigkeit.
Lesen Sie lieber die wöchentlichen Katechesen unseres heiligen Vaters, der uns wieder an die ANfänge der Christenheit führt, damit wir besser unseren Glauben verstehen lernen. Vieles lässt sich nur in Verbindung mit der Vergangenheit deuten. Wenn ich natürlich alles im Lichte der heutigen Zeit betrachte ist die Kirche weltfremd. Der Zeitgeist aber ist morgen schon wieder out !
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#79   KeinSexVDE †   23:09:37 | Dienstag, 10. August 2010
Nicht nur „der“, mein lieber Franziskus.
Die gesamte Kirche hofiert die Reichen – und zwar schon immer. Es gibt sogar ganze Klöster, die für die Stiftung einer Kapelle oder Kirche oder ähnlichem, jedes Jahr für den Stifter (einen seeeeehr reichen Menschen) beten, denn so war der Deal: Du baust uns eine Kapelle und wir beten für deine Seele.
Dass der Stifter (logischerweise) ein sehr sehr reicher Mann war und laut eurem eingebildeten Gründer definitös in der Hölle schmort – achwas, wen juckt das schon.
Und Homosexualität ist Sünde! (Und zwar die einzige!)
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#78   adlimina   23:07:43 | Dienstag, 10. August 2010
Am Ende wird in dieser Gemeinde …
… die Homosexualität im Namen pastoraler Hingabe als völlig normal verkündet und gepflegt werden. Der Erzbischof weiß, warum er zu diesem Treiben schweigt. Außerdem hätte man für Lahms Hochzeit sonst keinen fähigen und geeigneten Traupriester aufbieten können.
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#77   Franziskus777   23:02:54 | Dienstag, 10. August 2010
@KeinSexVDE:
Das sagt der doch aus Spaß und lacht sich doch eines…der hofiert die doch um für den Umbau Geld zu erhalten.
Es gibt auch die SÜnde „Hochmut“ und die wird diesem Typen von Pfarrer zuteil.
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#76   KeinSexVDE †   23:00:17 | Dienstag, 10. August 2010
Frabziskus777: Na, was wollens denn?
Der Typ da prangert doch Sünden an: „Bonzenschleudern“ – was anderes ist das denn als eine leise Kritik an deren reichen Besitzern?
Aber ach so, ich vergaß: Es gibt ja nur eine Sünde, nämlich Unzucht. Alles andere ist egal.
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#75   Schlumpf †   22:59:59 | Dienstag, 10. August 2010
@Franziskus777 – Nun ich habe diesen Gottesdienst nicht mitbekommen
und deshalb will ich auch nicht darüber urteilen.
In einem Fernsehbericht übder diese Pfarrei und über eben diesen Pfarrer wurde gezeigt, wie lebendig diese gemeinde ist, dass viele Gläubigen von anderen Stadtteilen extra dorthin fahren und das er ein gläubiger Mensch ist, dem die Botschaft Jesu am Herzen liegt, sie in den realen Alltag zu den Menschen zu bringen.
Und die frohe Botschaft ist wichtiger als vo Menschen gemachte Rituale ( wie steht geschrieben :“ Barmherzigkeit will ich keine Opferr „ )
Zum Thema Sünde wäre ich vorsichtig: „Richtet nicht, auf das ihr nicht gerichtet werdet.“
Ich will lieber nicht wissen, was hinter den verschlossenen Türen so mancher „ Frommer „ passiert.
Also kümmert Euch um die befreiende Botschaft Jesu und nicht darum, was andere Menschen treiben oder nicht treiben.
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#74   Franziskus777   22:48:54 | Dienstag, 10. August 2010
@Schlumpf
Sie haben anscheinend nicht verstanden um was es sich hierbei handelt und wo die Kritikpunkte liegen.
Die Fahrzeugsegnungen gibt es in vielen Pfarreien. Hier geht es um die Art und Weise wie dieser Typ die heiligen Handlungen karikiert und sich dabei überheblicher Worte (Bonzenschleudern) bedient und dabei auch ein gewissen Niveau verlässt. Es mag für die hedonistische Gesellschaft in diesem Stadtteil zum guten Ton gehören, dennoch hat die Kirche eine Botschaft zu verkünden und zur Barmherzigkeit gehört eben auch jene Menschen auf den richtigen Pfad zu bringen und nicht nur sagen „Wir haben uns alle lieb und alle Anal-Tunten sind bei Gott geliebt, obwohl er als Priester es besser wissen müsste. Hier geht es nicht um Privat treiben, es geht um den Tatbestand, dass dieser Typ von Priester Sünden für gut hält. Wie sagte doch Jesus zu Maria Magdalena? „GEHE FORT UND SÜNDIGE HINFORT NICHT MEHR !!!“
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#73   Schlumpf †   22:41:41 | Dienstag, 10. August 2010
Und, wo ist das Problem ? Jesus hat seinerzeits auch zu unkonventionellen Mitteln gegriffen
Er wurde sicher nicht umsonst als Fresser und Säufer kritisiert.
Er hat die Frohe ( ! ) Botschaft dort verkündet, wo die Menschen im Alltag standen.
Was soll Falsch sein, wenn dieser Pfarrer Fahrzeuge segnet – besser Fahrzeuge als Waffen, was in früheren Zeiten von der Kirche ja oft praktiziert wurde.
Und die ökumenische Gemeinschaft zeigt doch die Wahrheit der Aussage Jesu : Einer sei euer Lehrer
( Christus ) Ihr aber alles seid Brüder.
Und warum soll das eine Homo- Pfarrei sein ?
Die ganze Pfarrei sicher nicht und was einzelne Leute privat treiben- wen interessierts ?
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#72   Lisibald Poier †   21:57:50 | Dienstag, 10. August 2010
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#71   AnnaAndreasTeresaSebastian   21:56:00 | Dienstag, 10. August 2010
Pfarrer Schießler, der Brauwirt
Pfarrer Schießler ist doch der Pfarrer der beim Oktoberfest in München Maßkrüge stemmt und als Bedienung fungiert. Außerdem will er in seiner Kirche eine Gastwirtschaft einbauen, weil die Kirche, wie er sagt, in dieser Größe wegen der abnehmenden Gottesdienstbesucher, nicht mehr gebraucht wird und deshalb eine Gastwirtschaft Platz hätte. Ehrlich, das ist kein Witz.
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#70   IZAAC   21:07:18 | Dienstag, 10. August 2010
einfach nur ein Greuel!
„Darum habe ich auch meinen evangelischen Amtsbruder, der nun bei mir im Pfarrhaus lebt, hinzugebeten.“
was die beiden da wohl machen…
beten bestimmt nicht!
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#69   Franziskus777   20:51:14 | Dienstag, 10. August 2010
Showmaster des ICHS
Wenn das Ordinariat nicht handelt, macht sie sich nicht nur schuldig an den Menschen, sondern muss sich später rechtfertigen, denn Priester und Bischöfe büßen weitaus heftiger !
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#68   matt3   20:39:06 | Dienstag, 10. August 2010
Menschennähe oft nicht Gottesnähe
Der Gläubige ist berufen herauszugehen und emporzutreten. Er wird stets ein Abgehobener sein sich stets absetzen von der Masse und sich oft auch wie ein Fremder vorkommen in der Welt. Nicht mit dummen Äußerlichkeiten besticht er, dem materiellen Schein dem sie erliegt.
Allein durch sein Auftreten flößt er Respekt ein. Er ist wie ein Schwan auf dem Ententeich. Hochgereckt ist sein stolzer Hals. Wenn er naht, dann zerstreut sich das laute Volk. Er ist wie ein Keil, furchteinflößend und aufregend zugleich. Er ist ein Kämpfer, ein Held der ersten Stunde.
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#67   Illuminatus †   18:16:46 | Dienstag, 10. August 2010
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#65   Goldengel   17:55:21 | Dienstag, 10. August 2010
Kraut
Das Publikum wünscht sich nichts mehr als Clowns.
Clowns wünschen sich nunmal Clowns.
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#64   Kraut   17:53:16 | Dienstag, 10. August 2010
Zwingend logisch.
Überall wo er ist, muss auch das Fernsehen sein
Gutmenschen – TV. Das Publikum wünscht sich nichts mehr als Clowns.
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#63   Goldengel   17:45:30 | Dienstag, 10. August 2010
Franziskus777
Überall wo er ist, muss auch das Fernsehen sein.
Wer der Rotte nach dem Munde spricht – wird von ihr beglückt.
Nix Neues.
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#62   undogmatisch   17:44:58 | Dienstag, 10. August 2010
@goldengel
ich sage mal lieber nicht, was ich Ihnen wünsche, um von Ihren verqueren Gedanken befreit zu werden…ich bete einfach nur für Sie
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#61   Franziskus777   17:43:21 | Dienstag, 10. August 2010
@Goldengel
München ist sowieso schon so versifft, da fällt dieser Priester nur durch seine Mediengeilheit auf. Überall wo er ist, muss auch das Fernsehen sein.
Eine Bekannte, die so angetan ist von ihm und nie in die Kirche gehen würde, wenn es ihm nicht gäbe (Glaube an Jesus Christus = 0 ), hat sich gefreut, als Schiessler mächtig vom Leder gezogen haben muss, als der neue Weihbischof bekanntgegeben wurde.
Es sei ein „Arschkriecher“ so machte der Ausdruck schnell die Runde. Aber er munkelte auch „Marx stünde ja auf ebenso Fette“
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#60   Goldengel   17:30:39 | Dienstag, 10. August 2010
Franziskus777:
Solche Typen wie Schießler führen uns in die Kirchenspaltung.
DAS haben wir doch schon längst.
Wenn mehr als ein Drittel der „Priester“ sich mit ihren Dreckschlampen im Bett wälzen und protestantisch leben – was soll denn das noch für eine RKK sein?
Wenn man solche Ulkmessen feiert – bitte, welcher Geist lenkt denn diese „Priester“?
Mittlerweile wagt die Rotte der Verdammten ja schon sich in den Medien gegen die RKK, also gegen den Geist Christi, zu stellen und hat Ansprüche! Und bittet um Fürsprache für die Sünden dieser Welt – lach!
Viele der heutigen Priesterleins sind nimmer demütig, die wollen ALLES haben, was sich an Sünde so anbietet und anbiedert.
Verwöhnte Mamabubis sollen halt nicht Priester werden – denn kann ja sein, dass Mami bei jedem Dreck begeistert war, was Bubilein so von sich gab – und sei es nur ein Furz.
Doch in der Hl.Messe soll nicht geistig gefurzt werden, sondern in Demut der Leiden und der Auferstehung Christi gedacht werden.
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#59   Kraut   17:28:47 | Dienstag, 10. August 2010
„HW“ Schießlers Jesus-Show
Dieser Gedanke schießt einem sofort in den Kopf wenn man diesen Clown zu Gesicht bekommt; mit seinem dollen Mikrofon.
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#58   Franziskus777   17:22:34 | Dienstag, 10. August 2010
Neue Kirche = Kirchenspaltung
Solche Typen wie Schießler führen uns in die Kirchenspaltung.
Kein Wunder, dass dieser Mann bei allen atheistischen Medien und deren Gesinnungstäter bei jedem Thema zu Wort kommt. Der Mensch im Mittelpunkt und weniger Gott. Das ist die neue Religion !
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#57   Goldengel   17:21:30 | Dienstag, 10. August 2010
Vox e luce
er mit seinem evangelischen Amtskollegen nicht auch das Bett teilt, soll er seine Sachen so machen, wie die Leute das cool finden.
Es geht aber nicht darum, was die Rotte „cool“ findet, sondern es geht bei einer Hl.Messe um den Tod Christi, der durch sein Leben und durch seinen Tod uns zu Gott bringen kann.
Jede Art von „coolen Dingen“ sollte die Rotte der Verdammten außerhalb einer Kirche veranstalten.
In der Kirche hat sich die Rotte (das „coole“ Volk des verdammten Zeitgeistes) gefälligst mit Würde zu benehmen – was jedoch schlicht unmöglich ist bei dem plärrenden unerzogenen Nachwuchs. Denn Kinder erziehen ist heute ja schon Luxus! DAS wollen die „coolen Leute“ nimmer mehr.
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#56   undogmatisch   17:16:52 | Dienstag, 10. August 2010
gerne schnackseln
das würden 99,9%aller menschen unterschreiben…unter ihnen auch viele „fundis“…
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#55   Kraut   17:07:41 | Dienstag, 10. August 2010
… Spinnereien
– Fleischprodukte aus klar tierquälerischer Produktion essen (Stopfleber, Froschschenkel etc.)
Froschschenkel sind das meine auch nicht. In Europa sind gerade die Poilus (Franzmänner) dafür bekannt, diese Schenkel als Delikatesse zu bezeichnen.
Und? Bei uns sind es halt Gockerlschenkel, Schweinerl-schenkel, usw.
1, Solange diese Tiere bei Schlachtung nicht gequält werden (ala Schächten und ähnlicher Dreck…,) ist der Verzehr in Ordnung.
2, Es sollte sich sowieso an die Speisevorschriften Gottes gehalten werden, wie von Moses beschrieben.
Und was diesen unsäglichen Schießler betrifft, an diesem Neuapostolischen Clown sollte ein Exempel statuiert werden welches ein für allemal in Erinnerung bleibt!
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#54   aufrechterkatholik   17:00:53 | Dienstag, 10. August 2010
Mein liebes Kind
So distanziere ich mich ausdrücklich vom Duktus der Kommentaren und neige mich in Ehrfurcht vor der Intuition der Fürstin, welchselbige einen wachen Blick in die Seele der Schwarzen besitzt. Möge sie lange leben, die Fürstin, und uns weiterhin mit allerlei Einblicken erquicken. Jawoll!
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#53   Das Kind   16:50:56 | Dienstag, 10. August 2010
Aufrechter Katholik
Sie haben sich aber den Duktus der Kommentatoren zu eigen gemacht, also musste ich davon ausgehen, daß Sie deren Meinung teilen. Ich bin zwar kein großer Fan der Fürstin, aber immerhin zeigt sie, wie weit die heilige Kirche ist, wie begrenzt ihre Feinde.
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#52   Herzlichen Dank †   16:48:29 | Dienstag, 10. August 2010
@geknickte Klarissa
ich kenne auch einen Bastard, namens Sebastian.
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#51   aufrechterkatholik   16:47:03 | Dienstag, 10. August 2010
Mein liebes Kind
Ich hatte nicht von einem Skandal gekündet. Sie fragten, warum die Fürstin Schnackselfürstin heißt. Ich habe Ihnen einen diesbezüglichen Link geschickt. Ich teile nicht die Aussagen der Kommentatoren. Der Fürstin wünsche ich den reichen Segen des hl. Sebastian bei ihrer neuen Homo-Heil-Anstalt. Jawoll!
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#50   Das Kind   16:42:28 | Dienstag, 10. August 2010
Aufrechter Katholik
Das ist nun wirklich nichts Besonderes. Wo ist der Skandal? Wahrscheinlich würden 99 Prozent der Neger unterschreiben, daß sie gerne schnackseln. Dieser Satz ist nur zum Skandalon geworden, weil ihn eine öffentlich bekennende Katholikin gemacht hat; nichts weiter.
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#49   Herzlichen Dank †   16:39:29 | Dienstag, 10. August 2010
falsches Kind
Du glaubst an den Kreis. Bist Du Buddhist?
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#48   Das Kind   16:37:06 | Dienstag, 10. August 2010
Danke, rums
… für die subtile Werbung. :-) . Es muss nicht München allein sein, auch Österreich und Berlin interessieren mich und vor allem die „Windkante“ Franken. Wo geht man eigentlich im Babel Berlin in eine Kirche? –- Vox e luce: Welche Gründe könnte es wohl für einen ev. Geistlichen geben, in ein katholisches Pfarrhaus zu ziehen? Eben: „Da wird ein Stück Einheit (sic!) sichtbar, die von uns Gläubigen kommt.“
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#47   Herzlichen Dank †   16:32:06 | Dienstag, 10. August 2010
Vox e luce
mit solchen Sprüchen kommst Du aber nicht in den Garten, Du Weichei.
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#46   aufrechterkatholik   16:31:31 | Dienstag, 10. August 2010
Mein liebes Kind:
Deswegen ist sie die Schnackselfürstin www.youtube.com/watch?v=eelAqRUPbqY
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#45   Vox e luce   16:29:17 | Dienstag, 10. August 2010
solange
er mit seinem evangelischen Amtskollegen nicht auch das Bett teilt, soll er seine Sachen so machen, wie die Leute das cool finden.
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#44   rums   16:28:36 | Dienstag, 10. August 2010
@Das Kind: Das ist alles höchstinteressant!
(…)Mir würde es schon reichen, wenn das heilige Meßopfer würdig zelebriert wird und der Priester in seinen Predigten auf – ungeschmälerten – Lehre der Kirche fusst und sich nicht das Tagesgeschehen zu eigen macht. (…)
Also im Alten Peter werden doch sehr würdige Hl. Messen gefeiert, zB heute Morgen war ich zur 8:00 Uhr Messe, gut Werktags ohne Predigt, aber doch sehr feierlich, Kommunionbank, Gesang usw.
Hl. Messe gibt es um 8, 9, 10, und 11:00 Uhr und abends um 18:00 Uhr.
Aus dem Stehgreif kann ich ihnen nur diese Adresse in München für die gewünschten Eigenschaften empfehlen.
Hl. Messopfer www.piusbruderschaft.de/distrikt/zentren/539
Zum Bürgersaal in der Fußgängerzone mit der Michaelskirche kann ich nichts sagen.
Vielleicht weiß hier jemand mehr, bitte um Angaben.
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#43   Herzlichen Dank †   16:27:02 | Dienstag, 10. August 2010
Na, Homoklarisse
suchst Du nach einem Versteck? Mach es wie der Vogel. Stecke Deinen Kopf in den Hintern Deines „Nächsten“ Opfers.
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#42   Das Kind   16:26:41 | Dienstag, 10. August 2010
Aufrechter Katholik
Warum ist Prinzessin Gloria eine Schnackselfürstin? So viele Kinder hat sie auch nicht.
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#41   aufrechterkatholik   16:24:40 | Dienstag, 10. August 2010
Herr Lingen
scheint homoleidend zu sein, dieses Zucken, diese weibischen Allüren, dieses kokette Lächeln. Man sollte ihn zur Schnackselfürstin Gloria überstellen und einer strengen Therapie unterziehen. Irgendwie gefällt er mir nicht mehr, vielleicht liegt es auch am Essen und ihn quält Flatulenz, wer weiß… Jedenfalls: homoleidend und ab zur Schnackselfürstin. Jawoll!
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#40   Herzlichen Dank †   16:18:52 | Dienstag, 10. August 2010
@Das Homokind
Fahre mit dem Finger auf der Landkarte nach Deppenhausen zum Homoball.
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#39   Das Kind   16:16:48 | Dienstag, 10. August 2010
Danke, gnädiges Fräulein!
Auch das ist mir Gewinn! Falls es weitere „Reisetipps“ konnen Sie mir auch gerne eine Nachricht schreiben.
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#38   Frl. Semmelbrösel   16:14:02 | Dienstag, 10. August 2010
Das Kind
Haben Sie schon die Internet-Pfarrei des Pater Lingen besucht?
Hier www.youtube.com/user/sedisvakantist finden Sie „geistliches Schwarzbrot“ und dazu Tips zu Ernährung und Zahnpflege! :)3
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#37   Das Kind   16:07:33 | Dienstag, 10. August 2010
Danke, rums
Den Alten Peter kenne ich natürlich. Aber da wir gerade dabei sind: Es wäre mal interessant, von anderen Lesern Kirchen in Deutschland empfohlen zu bekommen, die einen Besuch lohnen. Es geht mir dabei nicht um architektonische Schönheit. Mir würde es schon reichen, wenn das heilige Meßopfer würdig zelebriert wird und der Priester in seinen Predigten auf – ungeschmälerten – Lehre der Kirche fusst und sich nicht das Tagesgeschehen zu eigen macht. Also keine Predigt à la „Am letzten Samstag sind bei der Loveparda 21 Menschen, die ein fröhliches Fest feiern wollten …“ – Also wie wär’s? Ich bin ganz Ohr.
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#36   Franziskus777   16:05:32 | Dienstag, 10. August 2010
@DasKind
In München gibt es Außenflächen und wenn da jemand sitzt, so kann man das doch sehen, zumal, wenn man nicht blind ist…
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#35   rums   16:01:06 | Dienstag, 10. August 2010
@Das Kind: Das ist alles höchstinteressant!
Nein, der Gärtnerplatz – mit seinen einschlägigen Lokalen – ist ein gutes Stück entfernt.
Sehr zu empfehlen ist St-Peter direkt am Marienplatz.
<<< hier>>> www.erzbistum-muenchen.de/…rrei/Page003295.aspx
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#34   Herzlichen Dank †   15:58:17 | Dienstag, 10. August 2010
@Ehrenmann
gandalf interessieren die Würmer, wie Du einer bist. Schlagt man ihm den Kopf ab, bleibt immer noch der Hinterteil.
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#33   Das Kind   15:54:59 | Dienstag, 10. August 2010
Das ist alles höchstinteressant!
Bei meinem nächsten München-Besuch werde ich auch mal einen der Orte aufsuchen. Die Kirche scheint ja direkt neben der Isar zu liegen. Ist mit dem „Jessas“ vielleicht diese Eisdiele www.sueddeutsche.de/…elen-jessas-1.599525 gemeint?
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#32   Ehrenmann   15:53:33 | Dienstag, 10. August 2010
Ausser Konkurrenz: Sittenbild von kath.net
kathi
Aufschrei?
Der russisch-orthodoxe Patriarch Kyrill I. hat betont, dass Sünde hinter allem Leid und allem Unglück steckt.
Hier gibt es keine Empörung. Sind die Russen in Sachen Religion reifer als wir?
Ehrenmann
„Der russisch-orthodoxe Patriarch Kyrill I. hat betont, dass Sünde hinter allem Leid und allem Unglück steckt.“
Sünde, letztlich der Mensch. Und kein aus Liebe strafender Gott.
Das ist der Unterschied!
Gandalf
Interessant
„Ehrenmann“ leugnet also das biblische Gottesbild vom „strafenden Gott“. Offensichtlich hat Mr. E. in seiner Bibel im Stile der Zeugen Jehovas dann a) entweder zahlreiche Stellen streichen müssen oder b) diese umändern müssen oder c) kennt diese einfach nicht und gehört daher zu den Unwissenden, die noch nie etwas vom Zorn Gottes gehört haben.
„Der Zorn Gottes wird vom Himmel herab offenbart wider alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten.“
Und Mr. E. soll auch sehr aufpassen, nicht zu viel im AT zu lesen, denn da könnte man regelmäßig über den strafenden Gott stolpern: z. B. Exodus 6,6: „Ich erlöse euch mit hoch erhobenem Arm und durch ein gewaltiges Strafgericht über sie.“
Diese nun folgende Antwort von Ehrenmann wurde von Gandalf unterdrückt:
Mr. Gandalf soll sehr aufpassen, nicht zuviel in exegetischen Kommentaren zu blättern, denn dann könnte er über Auslegungen all der von ihm zitierten Bibelstellen stolpern, die ihn als Unwissenden aufdecken.
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#31   rums   15:50:22 | Dienstag, 10. August 2010
Das Kind
Hier wurde bereits über diese Pfarrei berichtet.
>>>Hier lesen<<< www.kreuz.net/?search=st-maxi…
Ich werde mir jetzt doch einmal die Zeit nehmen und in diese Kirche gehen.
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#30   Das Kind   15:45:01 | Dienstag, 10. August 2010
Das wird ja immer interessanter, Franziskus!
Und woher wissen Sie, daß der Pfarrer in der genannten Örtlichkeit verkehrt?
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#29   Franziskus777   15:42:57 | Dienstag, 10. August 2010
@DasKind
Ich arbeite bei einer Behörde und muss täglich mit dem Fahrrad durch dieses Viertel fahren!
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#28   Das Kind   15:24:38 | Dienstag, 10. August 2010
Franziskus
Das sind ja interessante Neuigkeiten. Man ist dort also so weltlich gesinnt, daß man das Gebet zulässt und so die Leute in dem Glauben belässt, alles sei in Ordnung.
Woher haben Sie denn die spezielle Sachkenntnis die Vergnügungen des Priesters betreffend?
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#27   Franziskus777   15:18:42 | Dienstag, 10. August 2010
@DasKind
Sie gehören genau zu der Gruppe, für die eben Maiandachten stattfinden und Rosenkränze.
Damit nicht der grosse Aufstand kommt, wird eben das Angebot beibehalten und die Omas beten sich selbst den Rosenkranz und die Maiandacht kann auch selbst gesungen werden. Drei Ruhestandgeistliche hat die Pfarrei und einer davon wird schon dabeisein.
Schiessler hat ja soviele Ruhestandspriester damit er im Viertel sein Unwesen treiben kann bei seinem schwulen PGR-Vorsitzenden in einen der schwulen Kneipen mit dem Namen „Jessas“ (jesus) „Maria“ oder „Joseph“
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#26   Illuminatus †   15:12:19 | Dienstag, 10. August 2010
Margaret Sanger Biografie
www.lifedynamics.com/library/
PS:
Ich poste hier für die Klugen,nicht für die Blöden.
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#25   Franziskus777   15:08:09 | Dienstag, 10. August 2010
Marx in der Homo-Falle
mal sehen wie lange seine Exzellenz Rainhard Marx diesem Treiben noch zuschauen will?
Einen Homo-Priester machte er erst kürzlich zum Beauftragten für die Berufungspastoral. Wir sollten denen die Kirchensteuer einfach verwehren, denn ich zahle doch nicht für deren Abgesang des Christlichen!
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#24   Illuminatus †   15:04:33 | Dienstag, 10. August 2010
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#23   Matthäus 10.2 †   15:02:57 | Dienstag, 10. August 2010
Na, Homokind?
Wieder Fantasien? Homoperversion und Rosenkranz?
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#22   Nixnutz   15:02:36 | Dienstag, 10. August 2010
Ich wußte gar nicht,
daß es in der katholischen Kirche sowas Anrüchiges wie Homo-Pfarreien und alt- bzw. neugläubige (Mahl-)Tische gibt.
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#21   Illuminatus †   15:02:11 | Dienstag, 10. August 2010
Pro Abortion RaSSists
The Legacy of Planned Parenthood
George Grant, „Grand Illusions: The Legacy of Planned Parenthood“
depositfiles.com/de/files/e9lw5o4rs
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#20   Das Kind   15:00:04 | Dienstag, 10. August 2010
St. Maximilian
Was für eine fromme Pfarrei. Dort gibt es noch Rosenkranz und Maiandachten: www.st-maximilian.de/…stordnung/index.html
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#19   Illuminatus †   14:58:11 | Dienstag, 10. August 2010
The Legacy of Planned Parenthood
George Grant, „Grand Illusions: The Legacy of Planned Parenthood“
depositfiles.com/de/files/e9lw5o4rs
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#18   Franziskus777   14:54:16 | Dienstag, 10. August 2010
Zeichen der Zeit
Diese Menschen die in diese Kirche gehen haben die Ehfurcht vor Gott verloren. Sie kreisen nur noch um sich selbs und so ist das einfach nur noch ein Glücksbringer die Fahrzeugsegnung. Daheim schnell die Räucherstäbchen hervorgeholt und Tschong Tschong Ich Ich Ich Tschong Tschong Ich bin Ich bin Ich bin Tschong Tschong Ich bin so wichtig Ich bin so wichtig Tschong Tschong
Das sind Menschen denen Gottes Gebote egal sind, denn dieses Viertel ist das gottvergessenste in ganz München !!!
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#17   sriz   14:47:58 | Dienstag, 10. August 2010
@gaspode
Da gibt es noch jede Menge davon, ganz spontan kommen mir noch folgende in den Sinn:
– Opfer tragischer Unglücksfälle verhöhnen
– Kinder mit Stöcken und Gürteln prügeln.
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#16   Gockeline   14:47:52 | Dienstag, 10. August 2010
So wollte man doch Menschen in die Kirchen locken?
Alle Beteiligten werden sagen,
wir haben unsere Kirchen immer voll.
So bringt man Kinder in die Kirche und sie langweilen sich nicht mal.
Kirche hat nun neue Bedeutungen bekommen.
Es sind nun Events!
Unterhaltunsevents!
Zur Spiritualität geht man zu den Esoterikern!
Die haben es besser drauf.
Gott, Jesus und seine Lehre sind zu schwer für die Menschen?
Priester haben nicht mehr das Können diese Lehre weiter zu geben?!
Oder muß man die Menschen auch laufen lassen ,
damit sie ihre Fehler machen können,
um daraus zu lernen?
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#15   Matthäus 10.2 †   14:41:30 | Dienstag, 10. August 2010
immer der selbe Gang
Teufeln, ihr langeweilt. Es wird euch nicht zu bunt, bis ihr euch gegenseitig abberuft. Kollektiver Sektenselbstmord, ohne Gewissen. Der Teufel wird verklagen, bis euch die Augen aus den Höhlen springen.
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#14   gaspode   14:39:57 | Dienstag, 10. August 2010
Lieber Antek
Sie schrieben:
„Eine schwerwiegendere Sünde ist kaum denkbar. Ein Priester, ein Mann Gottes, begibt sich in die schleimigen Höhlen der Perversion.“
Ich finde, Ihnen mangelt es an Phantasie. Mir kommen spontan gleich diverse schwerwiegendere Sünden für Priester in den Sinn:
– Mit massiv übersetzter Geschwindigkeit durch ein belebtes Dorf rasen
– Gelder einer wohltätigen Organisation/Einrichtung unterschlagen
– Einen Mitmenschen verleumden
– Zu Hass gegen Mitmenschen aufrufen
– Steuern hinterziehen
– Fleischprodukte aus klar tierquälerischer Produktion essen (Stopfleber, Froschschenkel etc.)
etc. etc.
Sie sehen, wenn man ein klein wenig sucht und etwas weniger stark sexsüchtig ist, findet man spielend sehr viele Aspekte ausserhalb von Sexualität…
Ihre Gaspode
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#13   Gemeindekatholik †   14:39:54 | Dienstag, 10. August 2010
Antek@Mathäus10.2
ne, er redet wie ein schweinischer Musel >:)
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#12   Antek †   14:38:44 | Dienstag, 10. August 2010
@Mathäus10.2
Du redest, als ob du in einem verdreckten Bordell geboren wärest.
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#10   Antek †   14:33:07 | Dienstag, 10. August 2010
Pfarrer,
die den katholischen Glauben lächerlich machen, sind Diener des Höllenfürsten. In einem der Höllenkessel werden sie das ewige Leben verbringen, nachdem die Höllenkatze sie verprügelt hat.
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#9   Matthäus 10.2 †   14:32:49 | Dienstag, 10. August 2010
@Das Homo-Kind
Teufel.net braucht jemanden der „raus“ kommt.
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#8   Rudolf25 †   14:31:26 | Dienstag, 10. August 2010
Ich mache
mit. Weg mit dem elenden Gesocks, das nicht mal Satan haben will.
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#7   Das Kind   14:31:00 | Dienstag, 10. August 2010
Christina Schmalzl
Ich freue mich, daß die kreuz.net-Redaktion eine so junge und – hüstel – im Leben stehende Journalistin als Mitarbeiterin gewinnen konnte:
www.facebook.com/christina.schmalzl
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#6   Matthäus 10.2 †   14:30:46 | Dienstag, 10. August 2010
sobald es hier auf Teufel.nett
politisch wird, versucht irgend ein Redaktionsteufel 1. die Vorgabe und 2. den Nachschlag. Ein Spiel also mit dem Teufel. Gute Nacht, Teufeln.
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#5   bassman   14:29:25 | Dienstag, 10. August 2010
@ sriz
Kann schon sein. Es ist der gleiche unerträgliche Stil wie der Artikel über die Kapelle in Mainz. :)3
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#4   sriz   14:28:20 | Dienstag, 10. August 2010
@bassmann
Das sind alles doch eh nur Fakes der Redax. Wer heisst schon Christina Schmalzl??? :-S
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#2   bassman   14:25:56 | Dienstag, 10. August 2010
Die Frauen, die hier Artikel verfassen
sollten sich lieber die Worte vom Williamson zu Herze nehmen und die Zeit und Energie lieber in der Küche einsetzen! Und gute Nacht!
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#1   Antek †   14:24:47 | Dienstag, 10. August 2010
Pfarrer Schließer
ist der nächste Kandidat für die Hölle. Diese Sünden wiegen schwer:
Wohnen mit einem verlottertenden Angehörigen der Lutherspinnersekte unter einem Dach, ohne ihn zu bekehren
Lächerlichmachen sakraler Handlungen.
Dieser Pfarrer ist von Dämonen besessen. Er muß sich einem Exorzismus unterziehen. Nur so hat seine verluderte Seele noch die Chance, sich vor der Hölle zu retten.
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