Er muß es wissen: Die Gemeinschaft der Verkehrsteilnehmer „kann manchmal ebenso gefährlich werden, wie die Kirche im Leben für den Einzelnen zur Gefahr werden kann.“ Von Christina Schmalzl.
Bilder der Fahrzeugsegnung auf der Homepage der Pfarrei Sankt Maximlian
(kreuz.net) Der Pfarrer der Homo-Pfarrei Sankt Maximilian in München, Hw. Rainer Schießler, hat seinen
jüngsten Streich hinter sich.
Sankt Maximilian befindet sich im Homo-Vergnügungsviertel des Münchner
Stadtteils Glockenbach.
Ende Juli stand Hw. Schließler – zusammen mit vier stellvertretenden Vorsitzenden –
der Eucharistiefeier zum Fest des Heiligen Christopherus vor.
Davon berichtete die Tageszeitung ‘Münchner
Merkur’.
Einheit, die von „uns Gläubigen“ kommt
An der neugläubigen Veranstaltung nahm auch ein pensionierter
protestantischer Prediger teil. Er trug die in seiner Gemeinschaft übliche schwarze Amtstracht und war
im Presbyterium anwesend.
Es handelte sich um Steffen Welz – den ehemaligen Pastor der evangelischen
Bischofskirche Sankt Matthäus am Sendlinger Tor Platz in München.
Seit seiner Pensionierung wohnt er
im Pfarrhaus von Sankt Maximilian.
Vor einigen Wochen kommentierte Hw. Schießler das so: „Da wird ein
Stück Einheit sichtbar, die von uns Gläubigen kommt.“
Auf der Webseite von Sankt Maximilian kann man
sehen, wie der evangelische Pastor am neugläubigen Holzstapel- Mahltisch steht.
Zu Ende der Eucharistiefeier – die durch ständigen unnötigen
Lärm der Kinder und ihrer Eltern gestört wurde – konnten die Kinder samt ihrer Fahrräder und Spielfahrzeugen
in den Altarraum kommen.
Sie wurden als erstes gesegnet. Denn draußen vor der Türe würden die Kinder
untergehen zwischen Autos und Motorrädern – erklärte Hw. Schießler.
Die anschließende Fahrzeugsegnung
bezeichnete der ‘Merkur’ zu recht als „eine Gaudi, die so recht zum anschließendem Pfarrfest paßt“.
Vor der Kirche standen hundert Gläubige, die mit Autos, Motorrädern, Radeln und Dreirädern gekommen
waren.
Es war eine Bühne aufgebaut. Die Autos und andere Fahrzeuge fuhren vor, um sich einzeln bespritzen
zu lassen.
Hw. Schießler sprach dann von einer „großen Gemeinschaft“. Diese werde auch im Straßenverkehr
spürbar:
„Sie kann manchmal ebenso gefährlich werden, wie die Kirche im Leben auch für den Einzelnen
zur Gefahr werden kann“ – kommentierte der Pfarrer.
Er erklärte, daß der Segen und die schützende
Hand des Christophorus den Gefahren entgegenwirken sollten: „Darum habe ich auch meinen evangelischen
Amtsbruder, der nun bei mir im Pfarrhaus lebt, hinzugebeten.“
Sicherheit und Verantwortungsbewußtsein
im Straßenverkehr sei keine Frage der Konfession.
„Da spar’n wir uns die Putzmaschine“
Es ist eine
Eigenart des Skandalpriesters, sakrale Handlungen lächerlich zu machen.
Er karikiert sie durch sein
Lachen, seine dummen Kommentare und sein Übertünchen durch weltliches Gewäsch:
„Da spar’n wir uns
die Putzmaschine“ – erklärte er zum Beispiel beim Segnen mit Weihwasser.
Der ‘Merkur’ schreibt: „Der
Pfarrer verspritzt das Weihwasser schneller als die Ministranten nachfüllen können.“
Beim CSU-Fraktionsvorsitzenden
Josef Schmid rief er: „Jetzt kommen die Bonzenschleudern!“
Segen als Glücksbringer
Die Teilnehmer nahmen
den Segen wegen der fehlenden religiösen Ernsthaftigkeit des Priesters als Glücksbringer wahr.
So sagt
die Münchnerin Irmi Wiederer dem ‘Merkur’: „Das kann nur Glück bringen“.
Die Zeitung kommentiert: „Lustig
ging’s zu und so rollte schon das nächste offene Cabrio an, das nicht verschont blieb.“
Erwartungsgemäß
duldet der Erzbischof von München und Freising, Mons. Reinhard Marx, den Pfarrer von Sankt Maximilian
als Witzfigur für jene Menschen, welche die Kirche nicht verstehen können oder wollen.
Denn im Zentrum
der Konzilskirche stehen bekanntlich die Kirchensteuereinnahmen – nicht das Heil der Seelen.
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94 Lesermeinungen
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#106 Franziskus777 21:26:07 | Sonntag, 15. August 2010
@meinerven 1. Seit wann gibt es bei den Protestanten Heilige ? Luther war es zwar nicht, jedoch seine
Nachkommen die sowieso selbst die lutherische Reform so weit ausreizten, dass sie nur noch ein Stückchen
Zivilreligion ist. 2. Der 24. Juli ist das Fest des Heiligen Christophorus. Jenes Heiligen, der nach der
Tradition Christus über einen reißenden Fluss getragen hat – und der heute von vielen Katholiken als
Schutzheiliger der Reisenden verehrt wird. „Christusträger“ – so lautet die Übersetzung seines Namens
aus dem Griechischen. Traditionell werden zum Fest des Heiligen in vielen Gemeinden Fahrzeugsegnungen
vorgenommen. de.gloria.tv/?media=12819
#105 Meinerven 18:13:32 | Samstag, 14. August 2010
Wieso soll es für Protestanten ein Aberglaube sein, …wenn man dafür betet, dass ein Auto und seine
Insassen durch Gottes Hand geschützt und vor Unfall bewahrt werden? Oder machen Katholiken bei einer
Fahrzeugsegnung was anderes? Hier fehlt das „Kopfkratzsmiley“.
#104 Franziskus777 11:38:30 | Donnerstag, 12. August 2010
@harras Da ich früher dort regelmässig zur Heiligen Messe pardon zum Mahl ging, sind mir seine Hände
aufgefallen. Es sind keine Priesterhände, sondern eher Hände eines Holzfällers. Dreck unter den Fingernägeln,
Dreck an den Fingerkuppen. Ein Priester, der es ernst nimmt und weiss, was er am Altar eigentlich vollzieht,
würde nie so zum Altar schreiten.
#98 Franziskus777 11:18:14 | Donnerstag, 12. August 2010
@Katharsio Sie haben es anscheinend nicht kapiert ? Hier geht es nicht darum, dass hier eine Fahrzeugsegnung
stattgefunden hat, da dies höchst katholisch ist und Protestanten dies als Aberglaube abtun. Es geht
darum: Zum Hintergrund muss man wissen, dass seit fast 100 Jahren der Münchner Christopherusverein in
dieser Pfarrei angesiedelt ist. Darum muss der Pfarrer diese Segnung durchführen. Da er aber ebenso wenig
davon hält, karikiert er dies. Lesen Sie doch wie er sich benimmt. Das ist eines geweihten Mannes wirklich
nicht würdig ! Auch, dass er in seiner Pfarrei eine neue Kirche entworfen hat, die gegen die heilige
Kirche arbeitet Tippen Sie doch einfach mal seinen Namen bei kreuz.net ein. Soviele Beiträge über seine
infantile Ader.
#97 Katharsio 12:55:48 | Mittwoch, 11. August 2010
Aber Fahrzeugsegnungen sind nichts Böses und werden zum Beispiel auch in meiner Pfarrgemeinde vorgenommen.
Zumeist kurz vor Beginn der Ferienzeit, wo viele in den Urlaub fahren, wird nach der Heiligen Messe auf
dem Parkplatz an der Kirche seitens des Pfarrers ein Segnungsgebet gesprochen, in dem um Gottes gutes
Geleit für die Reisenden und Autofahrer und um Bewahrung vor Unfällen gebetet wird, und dann werden
die Autos auch mit Weihwasser besprengt. Allerdings: In würdiger Form sollte das schon geschehen!
Was für eine widerliche ich-geile Gestalt dieser Schießler doch ist, ständig auf der Suche nach medialer
Aufmerksamkeit der Gossenjournalisten. Dieser Perverse hat doch schon jeden Bezug zum wahren katholischen
Glauben verloren, dem gehts nur noch darum selbst im Mittelpunkt seines perversen Treibens zu stehen.
#95 Franziskus777 11:38:36 | Mittwoch, 11. August 2010
@Schlumpf Ohne Tradition wird es kein Fortbestehen der Kirche geben. Das Konzil war auch kein Bruch wie
es uns Häretiker gerne erzählen, sondern eine Fortführung mit einer Erneuerung im Lichte der Tradition !
Noch etwas zu Schießler finden sie hier, wie er Ordensschwestern aus der Kirche verbannte: www.kreuz.net/article.11106.html
#94 Methodist 11:21:01 | Mittwoch, 11. August 2010
@goldengel: Es gibt keine evangelischen Priester Wie diese rechtsradikale Website ja immer wieder bemerkt,
wenn sie von Laienbischöfen, Laien- usw. spricht, wenn evangelische Amtsträger gemeint sind. Insofern
stimmt es: Evangelische Pastorinnen und Pastoren bzw. Pfarrerinnen und Pfarrer sind keine Priester und
wollen auch keine sein. Nach unserer evangelischen Auffassung gibt es nämlich keinerlei Weihepriestertum.
Ein solches anzunehmen ist einer der Irrtümer der katholischen, orthodoxen, aber in Teilen auch der anglikanischen
Kirche. Es gibt nur ein allgemeines Priestertum aller Gläubigen. Insofern ist jeder Getaufte und jede
Getaufte Priester bzw. Priesterin. Ein darüberhinausgehendes Weihepriestertum ist also von unserem evangelischen
Standpunkt aus betrachtet Unfug. Insofern hätte ich nichts dagegen, dass auch in meiner methodistischen
Kirche wieder der Ausdruck Prediger, wie früher, eingeführt würde, statt Pastor. Also, zum Festhalten:
Es gibt evangelische Priester nur, wenn Du damit alle getauften Evangelischen meinst. Gruss Mathodist
#93 Franziskus777 10:11:16 | Mittwoch, 11. August 2010
@mathild Jeden Sonntag marschieren dort zahlreiche Priester auf. Schießler selbst macht nur die Dinge,
die mit den Medien zu tun haben. Ansonsten müssen die Ruhestandspriester ran !
@ Mathild Wer weiss, warum der ev. Pfarrer beim Pastor im kath. Pfarrhaus wohnt ! Sie haben doch gewiss
darüber eine gewisse Phantasie, oder? Raus mit der Sprache, wir sind doch unter uns. Jawoll!
„Priestermangel“ ?…soviele Schauspieler am „Mahltisch“ ! Was für tolle Schauspieler in St. Maximilian
doch allsonntäglich aufmarschieren…überzeugend – nichtssagend und wegführend von der einstigen hl.
katholischen Kirche ! Die Kirche ist zum „Müllplatz“ für alles geworden, was draussen vor der Kirchentüre
seinen Platz hätte. Wer weiss, warum der ev. Pfarrer beim Pastor im kath. Pfarrhaus wohnt ! R.I.P. Deutsch-katholische
Kirche !
#88 Dr. Guillotin 07:15:07 | Mittwoch, 11. August 2010
banana Boy Sehr geehrter Homo, Sie sind schwer krank. So wie alle Homos. Sie leiden unter ihrem Geschlechtstrieb.
Daher ist eine Dämpfung nötig. Wenn Ihre Banane erst mal weg ist leben sie ruhiger und kommen nicht
für Pädophilie ins Gefängnis. Hochachtungsvoll ihr Dr. Guillotin
#86 mistelchong † 01:39:09 | Mittwoch, 11. August 2010
Und mit solchen Aktionen meinen die Homoklanken, dass man in ihnen elnstzunehmende Gesplächspaltnel findet?
Homo und chlistlichel Glaube: Wie lassen sich die letzten Spam-Postings mit dem siebten Gebot? Wie wild
hiel mit Eigentum von andelen Menschen umgegangen? So wild nul die Meinunbg velstälkt: Homo sind klank!
#82 Schlumpf † 23:46:35 | Dienstag, 10. August 2010
@Franziskus777 – ich bin nicht mediengläubig, ich traue den Aussagen hier auf Kreuznet eh nicht die sind
einseitig eingefärbt und wettern gegen alles, was nicht im Sil der Pius-Tradition steht. Ich lese lieber
im Evangelium, so wie es Franziskus seinerzeits auch gemacht hat. In Verbindung mit der Vergangenheit
sieht man die großen Sünden und Verfehlungen der Kirche, die übrigens auch schon Franz von Assisi kritisiert
hat. Man soll sich nicht zwangshaft dem Zeitgeist anpassen, das ist richtig, aber um die Menschen zu erreichen
und Ihnen die Frohe ( ! ) Botschaft zu vermitteln muß man ihnen im Heute begegnen- dies hat Jesus ja
auch getan. ( „ Man füllt nicht neuen Wein in alte Schläuche „ ) Und deshalb muß man auch alte Traditionen
und Ansichten aufgeben. Aber alles im Sinn der Botschaft vom Gott des Lebens, wie er von Jesus aus Nazareth
verkündet wurde.
#80 Franziskus777 23:20:12 | Dienstag, 10. August 2010
@Schlumpf Es gibt nichts Schlimmeres als Mediengläubigkeit. Lesen Sie lieber die wöchentlichen Katechesen
unseres heiligen Vaters, der uns wieder an die ANfänge der Christenheit führt, damit wir besser unseren
Glauben verstehen lernen. Vieles lässt sich nur in Verbindung mit der Vergangenheit deuten. Wenn ich
natürlich alles im Lichte der heutigen Zeit betrachte ist die Kirche weltfremd. Der Zeitgeist aber ist
morgen schon wieder out !
#79 KeinSexVDE † 23:09:37 | Dienstag, 10. August 2010
Nicht nur „der“, mein lieber Franziskus. Die gesamte Kirche hofiert die Reichen – und zwar schon immer.
Es gibt sogar ganze Klöster, die für die Stiftung einer Kapelle oder Kirche oder ähnlichem, jedes Jahr
für den Stifter (einen seeeeehr reichen Menschen) beten, denn so war der Deal: Du baust uns eine Kapelle
und wir beten für deine Seele. Dass der Stifter (logischerweise) ein sehr sehr reicher Mann war und laut
eurem eingebildeten Gründer definitös in der Hölle schmort – achwas, wen juckt das schon. Und Homosexualität
ist Sünde! (Und zwar die einzige!)
Am Ende wird in dieser Gemeinde … … die Homosexualität im Namen pastoraler Hingabe als völlig normal
verkündet und gepflegt werden. Der Erzbischof weiß, warum er zu diesem Treiben schweigt. Außerdem hätte
man für Lahms Hochzeit sonst keinen fähigen und geeigneten Traupriester aufbieten können.
#77 Franziskus777 23:02:54 | Dienstag, 10. August 2010
@KeinSexVDE: Das sagt der doch aus Spaß und lacht sich doch eines…der hofiert die doch um für den
Umbau Geld zu erhalten. Es gibt auch die SÜnde „Hochmut“ und die wird diesem Typen von Pfarrer zuteil.
#76 KeinSexVDE † 23:00:17 | Dienstag, 10. August 2010
Frabziskus777: Na, was wollens denn? Der Typ da prangert doch Sünden an: „Bonzenschleudern“ – was anderes
ist das denn als eine leise Kritik an deren reichen Besitzern? Aber ach so, ich vergaß: Es gibt ja nur
eine Sünde, nämlich Unzucht. Alles andere ist egal.
#75 Schlumpf † 22:59:59 | Dienstag, 10. August 2010
@Franziskus777 – Nun ich habe diesen Gottesdienst nicht mitbekommen und deshalb will ich auch nicht darüber
urteilen. In einem Fernsehbericht übder diese Pfarrei und über eben diesen Pfarrer wurde gezeigt, wie
lebendig diese gemeinde ist, dass viele Gläubigen von anderen Stadtteilen extra dorthin fahren und das
er ein gläubiger Mensch ist, dem die Botschaft Jesu am Herzen liegt, sie in den realen Alltag zu den
Menschen zu bringen. Und die frohe Botschaft ist wichtiger als vo Menschen gemachte Rituale ( wie steht
geschrieben :“ Barmherzigkeit will ich keine Opferr „ ) Zum Thema Sünde wäre ich vorsichtig: „Richtet
nicht, auf das ihr nicht gerichtet werdet.“ Ich will lieber nicht wissen, was hinter den verschlossenen
Türen so mancher „ Frommer „ passiert. Also kümmert Euch um die befreiende Botschaft Jesu und nicht
darum, was andere Menschen treiben oder nicht treiben.
#74 Franziskus777 22:48:54 | Dienstag, 10. August 2010
@Schlumpf Sie haben anscheinend nicht verstanden um was es sich hierbei handelt und wo die Kritikpunkte
liegen. Die Fahrzeugsegnungen gibt es in vielen Pfarreien. Hier geht es um die Art und Weise wie dieser
Typ die heiligen Handlungen karikiert und sich dabei überheblicher Worte (Bonzenschleudern) bedient und
dabei auch ein gewissen Niveau verlässt. Es mag für die hedonistische Gesellschaft in diesem Stadtteil
zum guten Ton gehören, dennoch hat die Kirche eine Botschaft zu verkünden und zur Barmherzigkeit gehört
eben auch jene Menschen auf den richtigen Pfad zu bringen und nicht nur sagen „Wir haben uns alle lieb
und alle Anal-Tunten sind bei Gott geliebt, obwohl er als Priester es besser wissen müsste. Hier geht
es nicht um Privat treiben, es geht um den Tatbestand, dass dieser Typ von Priester Sünden für gut hält.
Wie sagte doch Jesus zu Maria Magdalena? „GEHE FORT UND SÜNDIGE HINFORT NICHT MEHR !!!“
#73 Schlumpf † 22:41:41 | Dienstag, 10. August 2010
Und, wo ist das Problem ? Jesus hat seinerzeits auch zu unkonventionellen Mitteln gegriffen Er wurde sicher
nicht umsonst als Fresser und Säufer kritisiert. Er hat die Frohe ( ! ) Botschaft dort verkündet, wo
die Menschen im Alltag standen. Was soll Falsch sein, wenn dieser Pfarrer Fahrzeuge segnet – besser Fahrzeuge
als Waffen, was in früheren Zeiten von der Kirche ja oft praktiziert wurde. Und die ökumenische Gemeinschaft
zeigt doch die Wahrheit der Aussage Jesu : Einer sei euer Lehrer ( Christus ) Ihr aber alles seid Brüder.
Und warum soll das eine Homo- Pfarrei sein ? Die ganze Pfarrei sicher nicht und was einzelne Leute privat
treiben- wen interessierts ?
Pfarrer Schießler, der Brauwirt Pfarrer Schießler ist doch der Pfarrer der beim Oktoberfest in München
Maßkrüge stemmt und als Bedienung fungiert. Außerdem will er in seiner Kirche eine Gastwirtschaft einbauen,
weil die Kirche, wie er sagt, in dieser Größe wegen der abnehmenden Gottesdienstbesucher, nicht mehr
gebraucht wird und deshalb eine Gastwirtschaft Platz hätte. Ehrlich, das ist kein Witz.
einfach nur ein Greuel! „Darum habe ich auch meinen evangelischen Amtsbruder, der nun bei mir im Pfarrhaus
lebt, hinzugebeten.“ was die beiden da wohl machen… beten bestimmt nicht!
#69 Franziskus777 20:51:14 | Dienstag, 10. August 2010
Showmaster des ICHS Wenn das Ordinariat nicht handelt, macht sie sich nicht nur schuldig an den Menschen,
sondern muss sich später rechtfertigen, denn Priester und Bischöfe büßen weitaus heftiger !
Menschennähe oft nicht Gottesnähe Der Gläubige ist berufen herauszugehen und emporzutreten. Er wird
stets ein Abgehobener sein sich stets absetzen von der Masse und sich oft auch wie ein Fremder vorkommen
in der Welt. Nicht mit dummen Äußerlichkeiten besticht er, dem materiellen Schein dem sie erliegt. Allein
durch sein Auftreten flößt er Respekt ein. Er ist wie ein Schwan auf dem Ententeich. Hochgereckt ist
sein stolzer Hals. Wenn er naht, dann zerstreut sich das laute Volk. Er ist wie ein Keil, furchteinflößend
und aufregend zugleich. Er ist ein Kämpfer, ein Held der ersten Stunde.
#61 Franziskus777 17:43:21 | Dienstag, 10. August 2010
@Goldengel München ist sowieso schon so versifft, da fällt dieser Priester nur durch seine Mediengeilheit
auf. Überall wo er ist, muss auch das Fernsehen sein. Eine Bekannte, die so angetan ist von ihm und nie
in die Kirche gehen würde, wenn es ihm nicht gäbe (Glaube an Jesus Christus = 0 ), hat sich gefreut,
als Schiessler mächtig vom Leder gezogen haben muss, als der neue Weihbischof bekanntgegeben wurde. Es
sei ein „Arschkriecher“ so machte der Ausdruck schnell die Runde. Aber er munkelte auch „Marx stünde
ja auf ebenso Fette“
#60 Goldengel 17:30:39 | Dienstag, 10. August 2010
Franziskus777: Solche Typen wie Schießler führen uns in die Kirchenspaltung. DAS haben wir doch schon
längst. Wenn mehr als ein Drittel der „Priester“ sich mit ihren Dreckschlampen im Bett wälzen und protestantisch
leben – was soll denn das noch für eine RKK sein? Wenn man solche Ulkmessen feiert – bitte, welcher Geist
lenkt denn diese „Priester“? Mittlerweile wagt die Rotte der Verdammten ja schon sich in den Medien gegen
die RKK, also gegen den Geist Christi, zu stellen und hat Ansprüche! Und bittet um Fürsprache für die
Sünden dieser Welt – lach! Viele der heutigen Priesterleins sind nimmer demütig, die wollen ALLES haben,
was sich an Sünde so anbietet und anbiedert. Verwöhnte Mamabubis sollen halt nicht Priester werden –
denn kann ja sein, dass Mami bei jedem Dreck begeistert war, was Bubilein so von sich gab – und sei es
nur ein Furz. Doch in der Hl.Messe soll nicht geistig gefurzt werden, sondern in Demut der Leiden und
der Auferstehung Christi gedacht werden.
#58 Franziskus777 17:22:34 | Dienstag, 10. August 2010
Neue Kirche = Kirchenspaltung Solche Typen wie Schießler führen uns in die Kirchenspaltung. Kein Wunder,
dass dieser Mann bei allen atheistischen Medien und deren Gesinnungstäter bei jedem Thema zu Wort kommt.
Der Mensch im Mittelpunkt und weniger Gott. Das ist die neue Religion !
#57 Goldengel 17:21:30 | Dienstag, 10. August 2010
Vox e luce er mit seinem evangelischen Amtskollegen nicht auch das Bett teilt, soll er seine Sachen so
machen, wie die Leute das cool finden. Es geht aber nicht darum, was die Rotte „cool“ findet, sondern
es geht bei einer Hl.Messe um den Tod Christi, der durch sein Leben und durch seinen Tod uns zu Gott bringen
kann. Jede Art von „coolen Dingen“ sollte die Rotte der Verdammten außerhalb einer Kirche veranstalten.
In der Kirche hat sich die Rotte (das „coole“ Volk des verdammten Zeitgeistes) gefälligst mit Würde
zu benehmen – was jedoch schlicht unmöglich ist bei dem plärrenden unerzogenen Nachwuchs. Denn Kinder
erziehen ist heute ja schon Luxus! DAS wollen die „coolen Leute“ nimmer mehr.
… Spinnereien – Fleischprodukte aus klar tierquälerischer Produktion essen (Stopfleber, Froschschenkel
etc.) Froschschenkel sind das meine auch nicht. In Europa sind gerade die Poilus (Franzmänner) dafür
bekannt, diese Schenkel als Delikatesse zu bezeichnen. Und? Bei uns sind es halt Gockerlschenkel, Schweinerl-schenkel,
usw. 1, Solange diese Tiere bei Schlachtung nicht gequält werden (ala Schächten und ähnlicher Dreck…,)
ist der Verzehr in Ordnung. 2, Es sollte sich sowieso an die Speisevorschriften Gottes gehalten werden,
wie von Moses beschrieben. Und was diesen unsäglichen Schießler betrifft, an diesem Neuapostolischen
Clown sollte ein Exempel statuiert werden welches ein für allemal in Erinnerung bleibt!
Mein liebes Kind So distanziere ich mich ausdrücklich vom Duktus der Kommentaren und neige mich in Ehrfurcht
vor der Intuition der Fürstin, welchselbige einen wachen Blick in die Seele der Schwarzen besitzt. Möge
sie lange leben, die Fürstin, und uns weiterhin mit allerlei Einblicken erquicken. Jawoll!
Aufrechter Katholik Sie haben sich aber den Duktus der Kommentatoren zu eigen gemacht, also musste ich
davon ausgehen, daß Sie deren Meinung teilen. Ich bin zwar kein großer Fan der Fürstin, aber immerhin
zeigt sie, wie weit die heilige Kirche ist, wie begrenzt ihre Feinde.
Mein liebes Kind Ich hatte nicht von einem Skandal gekündet. Sie fragten, warum die Fürstin Schnackselfürstin
heißt. Ich habe Ihnen einen diesbezüglichen Link geschickt. Ich teile nicht die Aussagen der Kommentatoren.
Der Fürstin wünsche ich den reichen Segen des hl. Sebastian bei ihrer neuen Homo-Heil-Anstalt. Jawoll!
Aufrechter Katholik Das ist nun wirklich nichts Besonderes. Wo ist der Skandal? Wahrscheinlich würden
99 Prozent der Neger unterschreiben, daß sie gerne schnackseln. Dieser Satz ist nur zum Skandalon geworden,
weil ihn eine öffentlich bekennende Katholikin gemacht hat; nichts weiter.
Danke, rums … für die subtile Werbung. . Es muss nicht München allein sein, auch Österreich und
Berlin interessieren mich und vor allem die „Windkante“ Franken. Wo geht man eigentlich im Babel Berlin
in eine Kirche? –- Vox e luce: Welche Gründe könnte es wohl für einen ev. Geistlichen geben, in ein
katholisches Pfarrhaus zu ziehen? Eben: „Da wird ein Stück Einheit (sic!) sichtbar, die von uns Gläubigen
kommt.“
@Das Kind: Das ist alles höchstinteressant! (…)Mir würde es schon reichen, wenn das heilige Meßopfer
würdig zelebriert wird und der Priester in seinen Predigten auf – ungeschmälerten – Lehre der Kirche
fusst und sich nicht das Tagesgeschehen zu eigen macht. (…) Also im Alten Peter werden doch sehr würdige
Hl. Messen gefeiert, zB heute Morgen war ich zur 8:00 Uhr Messe, gut Werktags ohne Predigt, aber doch
sehr feierlich, Kommunionbank, Gesang usw. Hl. Messe gibt es um 8, 9, 10, und 11:00 Uhr und abends um
18:00 Uhr. Aus dem Stehgreif kann ich ihnen nur diese Adresse in München für die gewünschten Eigenschaften
empfehlen. Hl. Messopfer www.piusbruderschaft.de/distrikt/zentren/539 Zum Bürgersaal in der Fußgängerzone
mit der Michaelskirche kann ich nichts sagen. Vielleicht weiß hier jemand mehr, bitte um Angaben.
Herr Lingen scheint homoleidend zu sein, dieses Zucken, diese weibischen Allüren, dieses kokette Lächeln.
Man sollte ihn zur Schnackselfürstin Gloria überstellen und einer strengen Therapie unterziehen. Irgendwie
gefällt er mir nicht mehr, vielleicht liegt es auch am Essen und ihn quält Flatulenz, wer weiß… Jedenfalls:
homoleidend und ab zur Schnackselfürstin. Jawoll!
Das Kind Haben Sie schon die Internet-Pfarrei des Pater Lingen besucht? Hier www.youtube.com/user/sedisvakantist
finden Sie „geistliches Schwarzbrot“ und dazu Tips zu Ernährung und Zahnpflege! :)3
Danke, rums Den Alten Peter kenne ich natürlich. Aber da wir gerade dabei sind: Es wäre mal interessant,
von anderen Lesern Kirchen in Deutschland empfohlen zu bekommen, die einen Besuch lohnen. Es geht mir
dabei nicht um architektonische Schönheit. Mir würde es schon reichen, wenn das heilige Meßopfer würdig
zelebriert wird und der Priester in seinen Predigten auf – ungeschmälerten – Lehre der Kirche fusst und
sich nicht das Tagesgeschehen zu eigen macht. Also keine Predigt à la „Am letzten Samstag sind bei der
Loveparda 21 Menschen, die ein fröhliches Fest feiern wollten …“ – Also wie wär’s? Ich bin ganz Ohr.
@Das Kind: Das ist alles höchstinteressant! Nein, der Gärtnerplatz – mit seinen einschlägigen Lokalen –
ist ein gutes Stück entfernt. Sehr zu empfehlen ist St-Peter direkt am Marienplatz. <<< hier>>> www.erzbistum-muenchen.de/…rrei/Page003295.aspx
Das ist alles höchstinteressant! Bei meinem nächsten München-Besuch werde ich auch mal einen der Orte
aufsuchen. Die Kirche scheint ja direkt neben der Isar zu liegen. Ist mit dem „Jessas“ vielleicht diese
Eisdiele www.sueddeutsche.de/…elen-jessas-1.599525 gemeint?
#32 Ehrenmann 15:53:33 | Dienstag, 10. August 2010
Ausser Konkurrenz: Sittenbild von kath.net kathi Aufschrei? Der russisch-orthodoxe Patriarch Kyrill I.
hat betont, dass Sünde hinter allem Leid und allem Unglück steckt. Hier gibt es keine Empörung. Sind
die Russen in Sachen Religion reifer als wir? Ehrenmann „Der russisch-orthodoxe Patriarch Kyrill I. hat
betont, dass Sünde hinter allem Leid und allem Unglück steckt.“ Sünde, letztlich der Mensch. Und kein
aus Liebe strafender Gott. Das ist der Unterschied! Gandalf Interessant „Ehrenmann“ leugnet also das biblische
Gottesbild vom „strafenden Gott“. Offensichtlich hat Mr. E. in seiner Bibel im Stile der Zeugen Jehovas
dann a) entweder zahlreiche Stellen streichen müssen oder b) diese umändern müssen oder c) kennt diese
einfach nicht und gehört daher zu den Unwissenden, die noch nie etwas vom Zorn Gottes gehört haben.
„Der Zorn Gottes wird vom Himmel herab offenbart wider alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen,
die die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten.“ Und Mr. E. soll auch sehr aufpassen, nicht zu viel
im AT zu lesen, denn da könnte man regelmäßig über den strafenden Gott stolpern: z. B. Exodus 6,6:
„Ich erlöse euch mit hoch erhobenem Arm und durch ein gewaltiges Strafgericht über sie.“ Diese nun folgende
Antwort von Ehrenmann wurde von Gandalf unterdrückt: Mr. Gandalf soll sehr aufpassen, nicht zuviel in
exegetischen Kommentaren zu blättern, denn dann könnte er über Auslegungen all der von ihm zitierten
Bibelstellen stolpern, die ihn als Unwissenden aufdecken.
Das Kind Hier wurde bereits über diese Pfarrei berichtet. >>>Hier lesen<<< www.kreuz.net/?search=st-maxi…
Ich werde mir jetzt doch einmal die Zeit nehmen und in diese Kirche gehen.
Franziskus Das sind ja interessante Neuigkeiten. Man ist dort also so weltlich gesinnt, daß man das Gebet
zulässt und so die Leute in dem Glauben belässt, alles sei in Ordnung. Woher haben Sie denn die spezielle
Sachkenntnis die Vergnügungen des Priesters betreffend?
#27 Franziskus777 15:18:42 | Dienstag, 10. August 2010
@DasKind Sie gehören genau zu der Gruppe, für die eben Maiandachten stattfinden und Rosenkränze. Damit
nicht der grosse Aufstand kommt, wird eben das Angebot beibehalten und die Omas beten sich selbst den
Rosenkranz und die Maiandacht kann auch selbst gesungen werden. Drei Ruhestandgeistliche hat die Pfarrei
und einer davon wird schon dabeisein. Schiessler hat ja soviele Ruhestandspriester damit er im Viertel
sein Unwesen treiben kann bei seinem schwulen PGR-Vorsitzenden in einen der schwulen Kneipen mit dem Namen
„Jessas“ (jesus) „Maria“ oder „Joseph“
#25 Franziskus777 15:08:09 | Dienstag, 10. August 2010
Marx in der Homo-Falle mal sehen wie lange seine Exzellenz Rainhard Marx diesem Treiben noch zuschauen
will? Einen Homo-Priester machte er erst kürzlich zum Beauftragten für die Berufungspastoral. Wir sollten
denen die Kirchensteuer einfach verwehren, denn ich zahle doch nicht für deren Abgesang des Christlichen!
#21 Illuminatus † 15:02:11 | Dienstag, 10. August 2010
Pro Abortion RaSSists The Legacy of Planned Parenthood George Grant, „Grand Illusions: The Legacy of Planned
Parenthood“ depositfiles.com/de/files/e9lw5o4rs
#18 Franziskus777 14:54:16 | Dienstag, 10. August 2010
Zeichen der Zeit Diese Menschen die in diese Kirche gehen haben die Ehfurcht vor Gott verloren. Sie kreisen
nur noch um sich selbs und so ist das einfach nur noch ein Glücksbringer die Fahrzeugsegnung. Daheim
schnell die Räucherstäbchen hervorgeholt und Tschong Tschong Ich Ich Ich Tschong Tschong Ich bin Ich
bin Ich bin Tschong Tschong Ich bin so wichtig Ich bin so wichtig Tschong Tschong Das sind Menschen denen
Gottes Gebote egal sind, denn dieses Viertel ist das gottvergessenste in ganz München !!!
@gaspode Da gibt es noch jede Menge davon, ganz spontan kommen mir noch folgende in den Sinn: – Opfer
tragischer Unglücksfälle verhöhnen – Kinder mit Stöcken und Gürteln prügeln.
#16 Gockeline 14:47:52 | Dienstag, 10. August 2010
So wollte man doch Menschen in die Kirchen locken? Alle Beteiligten werden sagen, wir haben unsere Kirchen
immer voll. So bringt man Kinder in die Kirche und sie langweilen sich nicht mal. Kirche hat nun neue
Bedeutungen bekommen. Es sind nun Events! Unterhaltunsevents! Zur Spiritualität geht man zu den Esoterikern!
Die haben es besser drauf. Gott, Jesus und seine Lehre sind zu schwer für die Menschen? Priester haben
nicht mehr das Können diese Lehre weiter zu geben?! Oder muß man die Menschen auch laufen lassen , damit
sie ihre Fehler machen können, um daraus zu lernen?
immer der selbe Gang Teufeln, ihr langeweilt. Es wird euch nicht zu bunt, bis ihr euch gegenseitig abberuft.
Kollektiver Sektenselbstmord, ohne Gewissen. Der Teufel wird verklagen, bis euch die Augen aus den Höhlen
springen.
Lieber Antek Sie schrieben: „Eine schwerwiegendere Sünde ist kaum denkbar. Ein Priester, ein Mann Gottes,
begibt sich in die schleimigen Höhlen der Perversion.“ Ich finde, Ihnen mangelt es an Phantasie. Mir
kommen spontan gleich diverse schwerwiegendere Sünden für Priester in den Sinn: – Mit massiv übersetzter
Geschwindigkeit durch ein belebtes Dorf rasen – Gelder einer wohltätigen Organisation/Einrichtung unterschlagen
– Einen Mitmenschen verleumden – Zu Hass gegen Mitmenschen aufrufen – Steuern hinterziehen – Fleischprodukte
aus klar tierquälerischer Produktion essen (Stopfleber, Froschschenkel etc.) etc. etc. Sie sehen, wenn
man ein klein wenig sucht und etwas weniger stark sexsüchtig ist, findet man spielend sehr viele Aspekte
ausserhalb von Sexualität… Ihre Gaspode
Pfarrer, die den katholischen Glauben lächerlich machen, sind Diener des Höllenfürsten. In einem der
Höllenkessel werden sie das ewige Leben verbringen, nachdem die Höllenkatze sie verprügelt hat.
Christina Schmalzl Ich freue mich, daß die kreuz.net-Redaktion eine so junge und – hüstel – im Leben
stehende Journalistin als Mitarbeiterin gewinnen konnte: www.facebook.com/christina.schmalzl
sobald es hier auf Teufel.nett politisch wird, versucht irgend ein Redaktionsteufel 1. die Vorgabe und
2. den Nachschlag. Ein Spiel also mit dem Teufel. Gute Nacht, Teufeln.
Die Frauen, die hier Artikel verfassen sollten sich lieber die Worte vom Williamson zu Herze nehmen und
die Zeit und Energie lieber in der Küche einsetzen! Und gute Nacht!
Pfarrer Schließer ist der nächste Kandidat für die Hölle. Diese Sünden wiegen schwer: Wohnen mit
einem verlottertenden Angehörigen der Lutherspinnersekte unter einem Dach, ohne ihn zu bekehren Lächerlichmachen
sakraler Handlungen. Dieser Pfarrer ist von Dämonen besessen. Er muß sich einem Exorzismus unterziehen.
Nur so hat seine verluderte Seele noch die Chance, sich vor der Hölle zu retten.