kreuz.net
Guter Witz: Eine kaum geklickte Bistumsseite legt sich mit ‘kreuz.net’ an
Die Gegner von ‘kreuz.net’ reichen von der Deutschen Bischofskonferenz bis hin zu den Schlachtreihen der homo-verdrehten Höllenfahrts- Kommandos.
Der 'Predigtgarten' berichtet über 'kreuz.net'
Der ‘Predigtgarten’ berichtet über ‘kreuz.net’
(kreuz.net) Der Internet-Auftritt von ‘kreuz.net’ reizt viele bis aufs Blut.

Das erklärte der Weblog ‘Mein Predigtgarten’ am 8. August.

Der ‘Predigtgarten’ wird von dem ehemaligen Lehrer und Hobbygärtner Erhard Eutebach (60) aus der 2700-Seelen-Stadt Selters im Westerwaldkreis in Rheinland-Pfalz betreut.

Eutebach publiziert jeweils am Mittwoch eine Predigt für den kommenden Sonntag.

Sein Betrag über das europaweit größte katholische Portal steht unter dem Titel „Das Kreuz mit ‘kreuz.net’“.

Die beschriebenen Fakten sind das Problem – nicht der Tonfall

Der Predigtgärtner muß eingestehen, daß ‘kreuz.net’ eine große Leser-Gemeinde besitzt – aber aufgrund seiner „ganz besonderen Machart auch eine bunte Mischung aus diversen Gegnern.“

„Die reicht von der Deutschen Bischofskonferenz bis hin zu den Reihen der Schwulen und Lesben.“

Eutebach kann den Ärger der ersteren verstehen:

„Die Amtskirche ist oft genug Zielscheibe von Attacken in Artikeln auf ‘kreuz.net’, wobei die häufig anonymen Angriffe sich im Tonfall bedauerlich oft unterhalb der verbalen Gürtellinie befinden.“

Dies treffe besonders auch auf viele Leserzuschriften: „Meiner Meinung nach werden viel zu wenige davon von der Redaktion gelöscht.“

Amtskirchliche Nötigung

Im weiteren berichtet E, bei Teilen der Amtskirche sei der Groll über ‘kreuz.net’ so gewaltig, daß allein der Hinweis darauf übelgenommen werde.

Der Prediggärtner erzählt seine eigene Geschichte: „Unter den zahlreichen Link-Hinweisen auf der Info-Leiste meines Predigtgartens befindet sich weit unten auch einer auf ‘kreuz.net’, weil ich von der Mündigkeit meiner Leser ausgehe und genügend Alternativen zum Anklicken anbiete.“

Doch das habe einer von ihm nicht näher genannten Bistumsseite genügt, um ihm mitzuteilen, daß man gerne auf den Predigtgarten verlinken würde: „Aber nur, wenn der Link auf ‘kreuz.net’ entfernt wird.“

Er habe sich darum schweren Herzens entscheiden müssen – berichtet Eutebach: „Und man sieht, wie – denn Nötigungen mag ich nicht besonders.“

Maulkorb für die deutschen Maulkorb-Gesetze

Er habe zwar Verständnis für die Gefühlslage eines Verantwortlichen, der dienstlich schon „leidvollen Kontakt“ mit ‘kreuz.net’ gehabt habe – bekennt Eutebach.

Als „besonders schmerzlich“ würden viele Angegriffene sicher die rechtliche Machtlosigkeit gegenüber angeblich überzogenen Äußerungen auf ‘kreuz.net’ empfinden.

Doch die Seite werde von Kalifornien aus ins Internet gestellt. Dort hat das deutsche Maulkorb-Gesetz – wie Eutebach eingestehen muß – „eben seine Grenzen“.

Verletzender als das Qualitätsmedium ‘Süddeutsche’?

„Wer im einzelnen hinter ‘kreuz.net’ steckt, weiß man nicht so genau“ – schreibt Eutebach:

„Doch diese Gruppe ist ganz offensichtlich und oft sehr zum Leidwesen der Amtskirche erstaunlich gut über kirchliche Interna informiert.“

Täglich würden „mindestens fünf neue Artikel“ veröffentlicht. Diese würden der konservativen bis fundamentalistischen Grundlinie entsprechen.

Eutebach erklärt die Begriffe nicht.

Der angeblich „polemisch-verletzende Ton“ stoße vielen Lesern unangenehm auf:

„In der Sache hat ‘kreuz.net’ durchaus zuweilen weitgehend recht, wie zum Beispiel in der Ablehnung der oft provokativen Zurschaustellung von homosexueller Lebensweise.“

Mitleid ist die falsche Medizin

Eutebach betont, daß die Kirche die „Homosexualität“ angeblich klar ablehne. In Wahrheit wird nur die Homo-Unzucht verurteilt.

Im Umgang mit militanten Widernatürlichen will der Predigtgärtner auf die längst gescheiterte weiche Methode setzen.

Er möchte, daß ‘kreuz.net’ fanatischen Kirchenhaß-Homos – die der Kirche alles Böse wünschen und antun – mit „Achtung, Mitleid und Takt“ begegnen und ihr höllisches Laster mit Verschleierungsvokabular vertuschen würde.

Er beruft sich dabei auf den ‘Katechismus der Katholischen Kirche’. Doch dieser geht in seinen Aussagen über den Sodomismus von der Seelsorge an homosexuell versuchten Menschen aus, nicht von der kirchlichen Konfrontation mit fanatischen Homo-Ideologen, welche die Kirche aus den Abgründen ihres Herzens hassen.

Deshalb ist Eutebachs Diktion irreführend: „Wer wie ‘kreuz.net’ und viele Leserbriefschreiber kritikwürdige Verhaltensweisen beim Namen nennt, sollte dabei stets das Gebot der Nächstenliebe nicht so auffallend vergessen.“

Denn Eutebach unterschlägt, daß die Nächstenliebe sich – nach dem Beispiel Christi im Umgang mit den Pharisäern und Schriftgelehrten – an der Wahrheit ausrichten muß.

Der Prediggärtner weiter: „Christentum mit unchristlichen Methoden – bitte nicht!“

In Wahrheit benützt jener unchristlichen Methoden, der die himmelschreiende Homo-Sünde verschleiert – nicht wer den Homo-Perversen vor dem ewigen Feuer der Hölle warnt, solange noch Zeit ist.

Die katholischen Gremien lesen ‘kreuz.net’

Eutebach findet aber auch versöhnliche Worte: „Ein pauschaler Rundumschlag gegen ‘kreuz.net’ ist jedenfalls auch nicht angebracht.“ Immerhin.

Er gesteht zumindest ein, daß man wenn schon nicht Inhalte, dann wenigstens die Formen kritisieren kann.

So hat er „durchaus Verständnis“, wenn auf ‘kreuz.net’ gegen die Verschandelung sakraler Räume „gewettert“ werde.

Diese Dinge und einiges andere empfinde er und viele andere Gläubige „vorsichtig ausgedrückt als Zumutung“ – so der Predigtgärtner übervorsichtig.

Das erklärt für ihn „sicher auch zum Teil“ das enorme Interesse an ‘kreuz.net’ – „auch in katholischen Gremien und Amtsstuben“.

Eine beachtliche Menge

Eutebach hat persönliche Erfahrungen mit ‘kreuz.net’ gemacht.

So ist ihm aufgefallen, daß seine in der Leserzeitung von ‘kreuz.net’ veröffentlichten Anfänge seiner Predigtgedanken immer gerne gelesen werden.

Er berichtet, daß ein Predigtanfang, den er in der Leserzeitung von ‘kreuz.net’ publizierte bis zu 2.500 Klicks erhielt.

Auch der hinzugefügte Link habe eine „beachtliche Menge an Klicks auf die Weiterleitung zur Vollfassung der Predigten“ erzeugt:

„Da meine Predigten ganz sicher nicht konservativ oder gar fundamentalistisch sind, sind es deren Leser wohl eher auch nicht, oder?“ – beruhigt Eutebach sich.

‘kreuz.net’ kehrt unter dem Teppich

In den Lesermeinungen vergleicht ‘Karl’ das Portal ‘kreuz.net’ mit der deutschen Straßenzeitung ‘Bild’: „Es wird gemeckert, aber alle lesen das – auch in den Ordinariaten.“

‘Katharina’ bestätigt, daß öffentlich viel über ‘kreuz.net’ gelästert werde:

„Aber im Grunde sind viele doch froh, daß so manche – auch kirchliche – Schweinerei ans Tageslicht befördert wird, statt immer nur unter den Teppich gekehrt zu werden.“

Denn: „Die Webseite ‘kreuz.net’ spricht nur aus, wovor andere sich drücken.“
      
278 Lesermeinungen
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#300   Samurai   19:15:27 | Sonntag, 15. August 2010
„Eine kaum geklickte Bistumsseite…“
Nun, kreuz.net weisst zwar mehr Klicks auf, was auch nicht schwer ist, aber bekannterist die HP von kreuz.net deswegen auch nicht. ;-)
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#297   holger knust   17:53:43 | Donnerstag, 12. August 2010
Mein lieber aufrechterkatholik,
Danke, daß sie diese Helden des Glaubens erwähnten! Der hochgeachtete Bischof, Mons. Laun, der sich, ebenso wie die ehrenwerte Frau Eva Herman, nicht scheute, die Wahrheit über die Gottesstrafe von Duisburg kund zu tun, sind Vorbilder für eine wahre, christliche Gesellschaft. Weiters sollten auch Christenmenschen wie Herr Dr. Preßlmayer und der unermüdliche Martin Humer nicht unerwähnt bleiben. Ebenso sei dem wahrheitstreuen Team von K-TV unendlicher Dank ausgesprochen.
Möge die heilige Hemma von Gurk den, durch Satanas fehlgeleiteten Abtrünnigen, wieder einen ungetrübten Blick auf die Wahrheit des Glaubens geben!
Nochmals vielen Dank für Ihre christliche Anteilnahme. Ich werde Sie in meine Gebete zur heiligen Jungfrau Maria einschließen.
Gelobt sei Jesus Christus!
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#296   aufrechterkatholik   16:41:26 | Donnerstag, 12. August 2010
Herr Knust
Es ist in der Tat eine völlig misslungene, verabscheuungswürdige unverschämte Seite …reuznetwettbewerb.oyla.de/, welche da immer und immer wieder auftaucht und die wackeren Macher von kreuz.net diskreditieren. Sie werden schon sehen, was sie davon haben. Sicherlich wird auch der Hochwürdigste Bischof Laun ein hl. Opfermahl für das weitere Wachstum von kreuz.net feiern, vielleicht in Konzelebration mit dem Märtyrerbischof WilliAmson sowie Bischof U. Rankmann www.youtube.com/watch?v=YJikhNjiY8E, dem wackeren Vertreter der traditionskatholische Kirche pro sede libera. Aufrechten Gruß! Maria mit dem Kinde lieb den Sündern böse Hiebe gib! Jawoll!
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#295   holger knust   16:35:55 | Donnerstag, 12. August 2010
Nachschlag zu …reuznetwettbewerb.oyla.de/
Doch zuerst möchte ich Sie, lieber aufrechterkatholik, mit einem herzlichen „Grüß Gott“ begrüssen.
Betrachtet man diese Ketzerseite genauer, sieht man Spendenaufrufe! Typisch für dieses ungläubige Homohedonistengesindel, die schlimme Zeit der Sedisvakanz für Zwecke der Selbstbereicherung auszunützen! Da steht diese Teufelsbrut auf einer Stufe mit der führungslosen römisch-katholischen Kirche(das Wort heilig wäre in diesem Zusammenhang blanker Hohn!), deren einziger Existenzzweck Selbstbereicherung, Diffamierung aufrechter Christen und ausführliche „Feldforschung“ der 7 Todsünden zu sein scheint! Es steht nur zu hoffen, daß ehrenwerte und gottesfürchtige Katholiken, wie Bischof Williamson und Pfarrer Wagner, diesen, von orientierungslosen, linkslastigen Homoperversen durchseuchten Ketzerverein wieder auf einen gottgefälligen Weg bringen mögen.
Möge Gott mit diesen Herätiker gnädig sein, denn sie wissen es nicht besser!
Gelobt sei Jesus Christus!
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#294   aufrechterkatholik   15:51:14 | Donnerstag, 12. August 2010
Herr Knust
Das Vergnügen liegt ganz auf meiner Seite… Sie können kaum meine Freude ermessen, Sie hier wiederzusehen… Wackerer Streiter, aufrechtes Jawoll!
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#293   holger knust   15:49:13 | Donnerstag, 12. August 2010
aufrechterkatholik
Mein lieber Freund und Mitstreiter, ich danke Ihnen recht herzlich für Ihre ermutigenden Worte und Ihre persönliche Nachricht. So lange es noch so unbeirrbare und aufrechte Christen wie Sie gibt, besteht noch Hoffnung auf eine sündenfreie Welt. Möge Gott seine schützende Hand über Sie und unsere wackeren Mitbrüder und Mitschwestern halten!
Mit gottesfürchtigen Grüssen,
Ihr demütiger Kampfgefährte,
Holger Knust
Gelobt sei Jesus Christus!
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#292   Illuminatus †   02:38:44 | Donnerstag, 12. August 2010
Hellfire Club
Many masonic brothers were also members of the Hellfire Club,
where Satan was worshipped and rites of black magic and homo-
sexuality were performed (for example David’s love for Jonathan, see
II Samuel 1:26). The brothers sought exclusive erotic experiences.
Naturally, freemasonry was affected by this. Sir John Wharton foun-
ded the Hellfire Club in 1719. He was chairman of the club, which
met in The Greyhound Pub, near St. James’ Park in London. In 1721,
the authorities closed this infamous club for a short period. John
Wharton was later grand master of the Grand Lodge of England from
1722 to 1723. The most famous members of the Hellfire Club were Sir
Francis Dashwood, John Dee, and Benjamin Franklin (a member 1724-
1726), before returning to America, where he became grand master of
the freemasons in Pennsylvania.
de.wikipedia.org/wiki/Hellfire_Club
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#290   aufrechterkatholik   21:31:30 | Mittwoch, 11. August 2010
Herr Knust…
ich habe gerade die überaus abscheuliche Seite mir angeschaut, auf die Sie dankenswerter Weise hingewiesen haben. Ich kann nur jedem dringend empfehlen, mit eigenen Augen wahrzunehmen, auf welch niederträchtige Weise die wackeren Macher von kreuz.net verunglimpft werden. Schaut es euch an, liebe Brüder, seht und entsetzt euch sehr! Und erkennt, zu welch brutalen Mitteln das Homohedonistenpack greifen muss, um kreuz.net zu ärgern. Doch was stört es eine deutsche Eiche… Jawoll!
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#289   holger knust   21:21:53 | Mittwoch, 11. August 2010
HETZKAMPAGNEN
Belustigt, aber auch erfreut nahm ich zur Kenntnis, daß es mittlerweile Seiten gibt, die kreuz.net diffamieren wollen. Dies ist ein untrügliches Zeichen, daß dieser homoperverse Ketzerabschaum es mit der Angst zu tun kriegt. Diese weichgespülten „Weihnachtschristen“, für die das Wort Gottes bestenfalls „Bierfestcharakter“ hat, glauben doch nicht ernsthaft gottesfürchtige Seelen auf ihre Seite zu ziehen?
Hier ist ein Link zu einer dieser Unflat verbreitenden Seiten:
…reuznetwettbewerb.oyla.de/…bin/hpm_homepage.cgi
Gelobt sei Jesus Christus!
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#288   Illuminatus †   19:36:33 | Mittwoch, 11. August 2010
fhernhachenzwerg
Meine Eltern hatten gute Gene
Als kleines Kind haben sie mich zu den Ministranten geschickt und so manches schöne Zeltlager habe ich dort verbracht.Ich möchte diese wunderbare Zeit niemals missen.Meine Eltern haben schon gewusst,was gut für mich war,das muss in ihren Genen gelegen haben.
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#287   fhernhachenzwerg   19:26:15 | Mittwoch, 11. August 2010
@Illu
Doch…Und seit wann haben Gene was mit Kirche zu tun?
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#286   Illuminatus †   19:23:37 | Mittwoch, 11. August 2010
fhernhachenzwerg
Die wurden von der Kirche ferngehalten.
Das spricht aber gerade nicht für gute Gene der Eltern.
:-O
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#285   fhernhachenzwerg   19:06:39 | Mittwoch, 11. August 2010
@Illu
Genau. Die wurden von der Kirche ferngehalten.
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#284   Illuminatus †   19:02:21 | Mittwoch, 11. August 2010
Beide sind glücklich verheiratet und die Kinder wohlgeraten.
So wohlgeraten wie du ?
Haben die auch so gute Gene wie du ?
Was meinst du ?
:-O :-O :-O :-O :-O :-O
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#282   Goldengel   18:59:47 | Mittwoch, 11. August 2010
fhernhachenzwerg
Habe ich die verheirateten Damen gemeint? NEIN !
Ich habe von den Konkubinatssschlampen geschrieben – nicht von den ehrenhaften Damen. Eine ehrenhafte Dame lässt sich keinen Bastard anhängen.
Aber das Begreifen von Satzinhalten ist anscheinend zu hoch für Sie.
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#280   fhernhachenzwerg   18:56:49 | Mittwoch, 11. August 2010
Engel
Hmmm…Meine Schwester ist im gehobenen Dienst im Finanzministerium tätig und hat 2 Kinder, eine gute Freundin von mir ist Vertriebsleiterin bei der Telekom und hat auch Kinder. Beide sind glücklich verheiratet und die Kinder wohlgeraten. Mann und Frau haben sich die Aufgabe geteilt. Und außerdem: Welche Frau lässt sich noch von einem Mann terrorisieren und bevormunden, bloß damit sie abgesichert ist?
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#279   Goldengel   18:35:51 | Mittwoch, 11. August 2010
Das Rätsel des Isidore Ducasse
Ihre Naivität in allen Ehren, aber das kommt ja wohl auf die Jobs an! Und nicht nur das…
Ihre Naivität in Ehren…aber welchen Job sollte ne Schlampe mit einem Bastard schon bekommen.
So viel ich weiß, sind diese Weiber nicht mit Intelligenz gesegnet, vor allem nicht, wenn die nicht mal wissen, WAS sie tun. Oder ist das jetzt eine neue Form der Intelligenz sich einen oder gar mehrere Bastarde anhängen zu lassen und dann finanziell leer aus zu gehen? Wenn Sie nun glauben, dass die Kindsväter blechen – dann täuschen Sie sich. Wenn der Kindsvater nicht so viel verdient oder gerade arbeitslos ist, kann die Schlampe einpacken gehen…oder sich eben zum Deppen arbeiten.
Ehe Ehe ist da wohl wesentlich vernünftiger, als so ein Leben einer armen Hure.
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#278   Illuminatus †   18:32:28 | Mittwoch, 11. August 2010
GoethesGeliebte
Argumente ?
Wo denn?
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#277   GoethesGeliebte   18:31:20 | Mittwoch, 11. August 2010
@Illuminatus
Manche Leute haben eben noch Anstand
Zu denen gehören Sie aber definitiv nicht, denn sobald Sie argumentativ untergehen (also immer), greifen Sie zu den unverschämtesten Pöbeleien und Beleidigungen.
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#276   Illuminatus †   18:26:33 | Mittwoch, 11. August 2010
Das Rätsel des Isidore Ducasse
Vielleicht klappts dann ja auch mal mit der Nachbarin und du musst nicht wieder Internet-Annoncen aufgeben!
Du dummes Weibsbild.
Nicht jede(r) vögelt so notgeil exzessiv mit den Nachbarinnen herum wie du es machst.
Manche Leute haben eben noch Anstand
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#275   Das Rätsel des Isidore Ducasse   17:55:03 | Mittwoch, 11. August 2010
BOOOOAAAAHHHHH, was ne Retourkutsche!!!!!
Von der werde ich mich so schnell nicht wieder erholen.
Ein kleiner Tipp am Rande: Das nächste Mal solltest du keinen Rhetorikkurs der VHS buchen.
Suche dir lieber einen professionellen Anbieter. Kostet zwar ne Stange Geld, aber das Ergebnis ist weniger peinlich.
Vielleicht klappts dann ja auch mal mit der Nachbarin und du musst nicht wieder Internet-Annoncen aufgeben!
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#274   fhernhachenzwerg   17:52:06 | Mittwoch, 11. August 2010
@Illu
Du hast dein Coming-Out noch vor dir. Trau dich einfach. Tut nicht weh ^-^ ;-)
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#273   Illuminatus †   17:48:54 | Mittwoch, 11. August 2010
Das Rätsel des Isidore Ducasse
„Kein Problem, Illu, meine lesbische Phase habe ich (zumindest weitgehend) hinter mir!“
Habe ich doch geahnt,daß keine es länger aushält bei dir.
„Im Übrigen hat mir durchaus schon einmal eine Frau ihre Liebe gestanden…“
Die Arme.Hat sich wohl bei dir kräftig geirrt.
Na ja,jeder macht mal einen Fehler.
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#272   Das Rätsel des Isidore Ducasse   17:01:28 | Mittwoch, 11. August 2010
Das stimmt, rums,
und es liegt in der Natur der Sache, dass jene Wahrheiten auch nicht immer bequem sind!
Aber Heucheln ist halt auch nicht die beste Alternative! ;-)
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#271   rums   16:35:14 | Mittwoch, 11. August 2010
@Das Rätsel des Isidore Ducasse
(…)Ooooooch, habe ich da etwa heute Mittag und Nachmittag ein paar unangenehme Wahrheiten ausgesprochen, dass Sie nun sauer sind?
Es gibt keine „unangenehme Wahrheiten“, sie, die Wahrheit(en) sind immer absolut! :-D
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#270   fhernhachenzwerg   16:29:40 | Mittwoch, 11. August 2010
Hahaha
Sie muss sich zum Deppen arbeiten – wer sein Leben nicht teilt, ist finanziell immer schlechter dran, als in einem gemeinsamen Haushalt.
Mit einem Wort: Die Frau hat verloren – auf der ganzen Linie.
Wie bescheuert ist das denn? Warum soll sich eine Frau in finanzielle Abhängigkeit begeben? Und was ist mit Singlemännern?
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#269   Das Rätsel des Isidore Ducasse   16:24:12 | Mittwoch, 11. August 2010
@Reverend Kane
Sie muss sich zum Deppen arbeiten – wer sein Leben nicht teilt, ist finanziell immer schlechter dran, als in einem gemeinsamen Haushalt.
Mit einem Wort: Die Frau hat verloren – auf der ganzen Linie.
Ihre Naivität in allen Ehren, aber das kommt ja wohl auf die Jobs an!
Und nicht nur das…
Zudem kommt es auf die Kreativität des Steuer- und Wirtschaftsberaters an. O:)
Man darf sich eben von einem kriminellen Staat nicht alles gefallen lassen.
@rums:
Ooooooch, habe ich da etwa heute Mittag und Nachmittag ein paar unangenehme Wahrheiten ausgesprochen, dass Sie nun sauer sind?
I know… manche Dinge sollte man lieber nur denken, statt aussprechen.
Immer diese political correctness… :-(
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#268   Lisibald Poier †   15:45:03 | Mittwoch, 11. August 2010
@GoethesGeliebte
Punk passt zum Surrealismus. Im Bereich der bildenden Kunst kenne ich mich nicht aus und Punk ist mir zu negativ.
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#267   rums   15:40:51 | Mittwoch, 11. August 2010
@Das Rätsel des Isidore Ducasse
(…)
Im Übrigen hat mir durchaus schon einmal eine Frau ihre Liebe gestanden…
War die besoffen?
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#266   chico flojo   15:38:03 | Mittwoch, 11. August 2010

The Marple Index
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#265   GoethesGeliebte   15:35:48 | Mittwoch, 11. August 2010
Velvet Underground and Nico
Wahrscheinlich die erste Punkband der Welt, gegründet in den 60er Jahren und protegiert von Andy Warhol.
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#264   Das Rätsel des Isidore Ducasse   15:34:47 | Mittwoch, 11. August 2010
Der war gut, Illu…
Illu schrieb: Keine Frau wird sie jemals wirklich lieben können.
Kein Problem, Illu, meine lesbische Phase habe ich (zumindest weitgehend) hinter mir!
Im Übrigen hat mir durchaus schon einmal eine Frau ihre Liebe gestanden… :-)
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#263   fhernhachenzwerg   15:33:01 | Mittwoch, 11. August 2010
@illu
NAZI-Geschwafel… :-D :-D :-D
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#262   chico flojo   15:32:14 | Mittwoch, 11. August 2010
@Lisibald Poier
Der ist gestorben.
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#261   Lisibald Poier †   15:28:08 | Mittwoch, 11. August 2010
@chico flojo
Erzähle, wer war Blue Velvet?
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#260   kristall   15:27:53 | Mittwoch, 11. August 2010
ja!!!!
liebchen!!!! >:) :-! :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#259   chico flojo   15:27:20 | Mittwoch, 11. August 2010
@Lisibald Poier
Ach so – Sie meinten Andy Warhol ohne ‘e’. Ach ja – und Velvet Underground…
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#258   GoethesGeliebte   15:26:32 | Mittwoch, 11. August 2010
Ars longa, vita brevis
Die Kunst währt lang, das Leben kurz …
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#257   Lisibald Poier †   15:23:43 | Mittwoch, 11. August 2010
@chico flojo
Das ist ein Künstlername, der durch interessante Bildtechniken berühmt geworden war. Er fragte, ob die Kunst das Leben nachahme oder das Leben die Kunst. Eine durchwegs historische Frage. Allerdings keine, für die es sich zu leben lohnt.
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#256   chico flojo   15:21:00 | Mittwoch, 11. August 2010
@Lisibald Poier
Wer ist „Andreas Kriegsloch“ ?
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#255   Lisibald Poier †   15:15:56 | Mittwoch, 11. August 2010
@GoethesGeliebte
Vermutlich schon.
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#254   GoethesGeliebte   15:13:23 | Mittwoch, 11. August 2010
@Lisibald
na, Hauptsache Du hast verstanden, was Du da schreibst …
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#253   Lisibald Poier †   15:07:11 | Mittwoch, 11. August 2010
@matt3
An dem Punkt, wo Du darüber nachdenkst, ist es bereits „Materialismus“. Ich gehe von Langes Satz aus: „Der Materialismus ist so alt als die Philosophie, aber nicht älter www.zeno.org/…lismus/Fu%C3%9Fnoten“. Daher ist das Denken a priori in dieser Welt „materialistisch“, ergo da wir in dem Materium leben. Alles ist ein Teil von uns und alles gehört Jesus. Er ist in allem. Du kannst daher nicht sagen, das Abstrakte würde das Leben nachahmen. Umgekehrt ist es vielleicht, doch bei Andy Warhole wirst Du Dich vermutlich besser auskennen, als ich. Der Selbstbetrug ist ohnehin eine Sache, die mit der Begabung der Schau zu tun hat. Der Blick in die Vergangenheit und der Blick in die Zukunft, aber wir befinden uns im Jetzt. Dh. die Zeitachse hat keinen Wert ohne Vor und Zurück. Alls Liebe
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#252   matt3   15:00:12 | Mittwoch, 11. August 2010
@Lisi
Sicher gibt es auch analytische Menschen, die sich vernünftige Gedanken über die Liebe gemacht haben und machen, aber die Unart der modernen Wiss. tiefsinnige seelische Dinge auf physiologischen Vorgänge und Reiz-Reaktionsschemen reduzieren zu wollen, ist eine völlige Verkennung von Ursache und Wirkung, materialistisch und dumm. Es wird der Sache in keinster Weise gerecht und ist einfach nur ein eitler Selbstbetrug.
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#251   Lisibald Poier †   14:49:24 | Mittwoch, 11. August 2010
@matt3
Die Kunst des Liebens, Erich Fromm.
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#250   matt3   14:45:08 | Mittwoch, 11. August 2010
@illu
sry, aber die Wiss. weiss garnichts über die Liebe. was du da schreibst ist überheblicher Mist
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#249   Illuminatus †   14:41:33 | Mittwoch, 11. August 2010
Liebe ist immer anders
Liebe ist ein komplexes neurobiologisches Phänomen, das auf
folgende Bausteinen gegründet ist: Vertrauen, Glaube, Lust-und Belohnungszentren im Gehirn (d.h. limbische Prozesse). Entscheidend dabei: Oxytozin, Vasopressin, Dopamin und
serotonerge Überträgerstoffe, Endorphin und endogene
morphinerge Mechanismen, autoregulative Prozesse (Nitritoxyd als
ein Faktor). Aktivitäten, die natürlicherweise intrinsische Belohnung
und Glück zur Folge haben, regeln biologische Verhaltensweisen
wie Essen, Sexualität und Fortpflanzung.
Donald Marshall(Amerikanischer Ethnologe)„Island of
Passion“(1962), Studie über die Einwohner der polynesischen
Insel Mangaia, „… keine wichtigere Angelegenheit als den
Beischlaf…“, von „… Sexualität geradezu besessen…“ – Hohe
erfragte Koitusfrequenz als Beleg – „Gefühle romantischer
Liebe aber…“ „… seien (ihnen) ganz und gar unbekannt“.
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#248   Das Rätsel des Isidore Ducasse   14:09:05 | Mittwoch, 11. August 2010
@El Greco
Verlieren wir uns doch nicht in der Definition von Begrifflichkeiten. Ich bin sicher, Du weißt schon, wie es gemeint war!
Die dort geknüpften Partnerschaften gehorchen meist eigenen Gesezen. Pragmatisch, zielorientiert.
pragmatisch und zielorientiert… brrrr!
Das stimmt wohl. Aber ist nicht gerade das furchtbar gruselig? Das klingt so unsagbar rational und gewollt. Das würde ich nicht mit tatsächlicher Liebe in Verbindung bringen wollen.
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#247   GoethesGeliebte   13:37:04 | Mittwoch, 11. August 2010
@Illuminatus
meine liebe Frau verlangt nach mir
Ludmilla heisst er …
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#246   Lisibald Poier †   13:34:41 | Mittwoch, 11. August 2010
@Illuminatus
Römisch/Katholische Frauen gibt es dafür in Rom. Muß jetzt weitermachen… die Kunden warten.
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#245   fundamental-christian   13:33:21 | Mittwoch, 11. August 2010
Und genau DAS ist der entscheidende Punkt:
„Er beruft sich dabei auf den ‘Katechismus der Katholischen Kirche’. Doch dieser (Katechismus) geht in seinen Aussagen über den Sodomismus von der Seelsorge an homosexuell versuchten Menschen aus, nicht von der kirchlichen Konfrontation mit fanatischen Homo-Ideologen, welche die Kirche aus den Abgründen ihres Herzens hassen.“
Na, manchmal fallen einem die Entscheidenden Aussagen eines Textes erst nach mehrmaligen lesen auf… :-$ :)3 ^-^
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#244   Illuminatus †   13:31:26 | Mittwoch, 11. August 2010
So jetzt muss ich gehen
…meine liebe Frau verlangt nach mir
;-) ;-) ;-)
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#243   El Greco   13:26:56 | Mittwoch, 11. August 2010
@Rätsel
dass Verlieben über reinen Hedonismus hinaus geht.
Liebe ist wohl das meist missbrauchte Wort im Deutschen Wortschatz, Verlieben ist weniger eine Verbalisierung, sondern vielmehr ein Diminutiv des Begriffs Liebe.
Aber Du meintest ja den ersten Kontakt. Die P-Portale sind eine Variante alter Verkuppelungsrituale. Die dort geknüpften Partnerschaften gehorchen meist eigenen Gesezen. Pragmatisch, zielorientiert. Das, was früher arrangiert wurde, wird heute dort angebahnt.
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#242   Illuminatus †   13:25:54 | Mittwoch, 11. August 2010
Lisibald Poier
katholische deutsche Frauen …
…passsen in der DDR 2.0 wohl bald in einen Fingerhut.
Besser auf katholische Polinnen umsatteln und Ali die Stirn bieten.
…sche-ungarische-frauen.de/
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#241   Das Rätsel des Isidore Ducasse   13:22:25 | Mittwoch, 11. August 2010
@Illu
Sie sind mit Verlaub ein vulgäres, dummes Schwein
Autsch, autsch, autsch, da scheine ich ja mit meiner Beschreibung einen wunden Punkt getroffen zu haben. ^-^
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#240   Lisibald Poier †   13:13:28 | Mittwoch, 11. August 2010
@Illuminatus
Das Problem ist fürchte ich ein Anderes. Viele „katholische“ Frauen haben meistens einen Vorwand, durch den sie sich treiben lassen. 1000 Ausreden und ehrlich, dem Tode nahe.
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#239   Illuminatus †   13:11:34 | Mittwoch, 11. August 2010
Wie kann man sich denn bitteschön über eine virtuelle Beschreibung verlieben???
Niemand will wirklich Dummies wie dich in der Realität treffen.
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#238   Das Rätsel des Isidore Ducasse   13:07:22 | Mittwoch, 11. August 2010
@El Greco
Du willst mich gerade mal wieder mit Absicht falsch verstehen, oder? ;-)
Wo rede ich von reinem Hedonismus??? Ich habe doch explitzit dazu geschrieben, dass Verlieben über reinen Hedonismus hinaus geht.
Das mit Club oder Bar war doch nur ein Beispiel. Es ist doch völlig egal, wo man sein Gegenüber kennenlernt. Nightlife, Beruf, Hobby… Oft passiert es sogar dort und dann, wo/wenn man am wenigsten damit rechnet – das ist zumindest meine Erfahrung.
Aber dennoch ist Anziehung vielschichtig, oder nicht? So vielschichtig, dass sogar die Wahrscheinlichkeitsrechnung dabei scheitern würde. Es ist nicht planbar und die Mechanismen, die da greifen, erst recht nicht beschreibbar.
Deshalb wundere ich mich immer ohne Ende, was Menschen an Partnerschaftsportalen wie Parship & Co. finden, die ja boomen ohne Ende. Wie kann man sich denn bitteschön über eine virtuelle Beschreibung verlieben???
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#237   fhernhachenzwerg   13:01:47 | Mittwoch, 11. August 2010
@Illu
Denk dir was besseres aus. Das war einfach nur blöd von dir.
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#236   Illuminatus †   13:00:03 | Mittwoch, 11. August 2010
fhernhachenzwerg
Lüg doch nicht so schamlos.
Die haben sich wegen dir weggesetzt,nicht wegen deiner Schwester.
Ich kann diese Leute gut verstehen.
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#235   fhernhachenzwerg   12:56:18 | Mittwoch, 11. August 2010
@Illu
Ein intelligenter Mensch wählt einen anderen nach seiner Intelligenz aus…Habe ich nie gesagt. Mach dich doch einfach mal schlau über die Balzriten der Menschen. Aber nicht beim Kopp-Verlag o. ä. Geruch spielt eine große Rolle u. a.
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#234   Illuminatus †   12:55:09 | Mittwoch, 11. August 2010
Und mit Verlaub: du bist ein ******** ********
Danke für deine Schmeichelei.
Wenn du mich mögen würdest,hätte ich was falsch gemacht
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#233   El Greco   12:54:18 | Mittwoch, 11. August 2010
@Rätsel
Ja, was soll ich dazu schreiben. Aus naheliegenden Gründen kommt für mich das „ausgehen“ mit „open end“ nicht mehr in Frage. Und das nicht nur, weil ich mich verpflichtet fühle, Ansprüchen zu genügen.
Mein Herz hängt nicht mehr am Flitter. Hoffnungsvoll Unkonvenionelle, und wir werden immer mehr, haben erkannt, was von einer hedonistischen Welt zu erwarten ist. Im besten Fall ein schaler Nachgescmack, schlimmstenfalls ein verpfuschtes Leben. Ohne mich.
Was ich in Erfahrung bringen konnte sind eben diese Partnerschaften, die aus einer Partylaune entstanden sind, die unglücklichsten gewesen. Es gibt ja Studien die besagen, dass sich die meisten Ehen über den Beruf entstanden sind.
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#232   GoethesGeliebte   12:49:26 | Mittwoch, 11. August 2010
@Illuminatus
Ein intelligenter Mensch wählt einen anderen nach seiner Intelligenz aus.
Wer hat Ihnen das gesagt ?
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#231   fhernhachenzwerg   12:47:47 | Mittwoch, 11. August 2010
GoethesGeliebte
tztztz…sowas sagt man aber nicht. Ich kenne allerdings genug Schwule,die von Frauen auch so gar nichts halten. Ein schönes Beispiel ist, als meine Schwester mich besucht hat, habe ich sie mit zum Doppelkopf spielen mitgenommen. 2 Mitspieler haben sich weggesetzt, weil sie eine Frau ist…Das ist genauso krank, wie die Fundis hier.
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#230   Illuminatus †   12:44:54 | Mittwoch, 11. August 2010
fhernhachenzwerg
Ein intelligenter Mensch wählt einen anderen nach seiner Intelligenz aus.
Wenn Dumm und Dumm sich zusammentun wirds ein Nullsummenspiel.
Kein Wunder,daß du keine Kinder hast.
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#229   GoethesGeliebte   12:43:35 | Mittwoch, 11. August 2010
@fhernhachenzwerg
Das muss Illuminatus doch ned, der ist doch eh stockschwul. :-D
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#228   fhernhachenzwerg   12:38:36 | Mittwoch, 11. August 2010
@Illu
:-D :-D :-D :-D Mit Nazi hat das nun gar nichts zu tun. Da du ja eh Verschwörungstheorien anhängst und der neuesten Forschung nicht traust, kann ich nichts machen. Es gibt genug Studien, nach welchen Kriterien Partner ausgesucht werden. Mach dich mal schlau.Du kopierst doch sonst so gerne Links aus dem Internet.
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#227   GoethesGeliebte   12:33:16 | Mittwoch, 11. August 2010
Immer wieder schön zu beobachten,
wie schnell die Fundis hier die Fassung verlieren und Ihre verlogenes „wie weissen Euch den Weg zum Heil“ Gesäusel fallen lassen und ihr Hass auf alles ihren mittelalterlichen Vorstellungen Zuwiderlaufendes zu Tage tritt.
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#226   Illuminatus †   12:32:41 | Mittwoch, 11. August 2010
Dem NAZI fhernhachenzwerg gehts um die GENE !
fhernhachenzwerg: DasRätsel
Wohl gesprochen. Es geht ja auch um gute Gene, die weitergegeben werden sollen.
Ist doch Klasse,wenn man sich hier so herrlich entblödet,nicht wahr du deutscher Zipfelmützen NAZI-ZWERG.
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#225   Das Rätsel des Isidore Ducasse   12:31:35 | Mittwoch, 11. August 2010
@El Greco
Nun ja, aber Menschen sind keine Roboter, oder? Der Prozess des Verknallens/Verliebens läuft nicht nach geregelten, logisch nachvollziehbaren, rationalen Prinzipien.
Folgendes Beispiel: Sie sind abends in der Stadt unterwegs… Bar, Club oder sonstwo. Sie sehen dort eine Menge Frauen. Diese haben Sie alle noch nie gesehen und kennen ihr Innenleben, ihre Interessen, ihren Charakter nicht. An welcher bleibt Ihr Blick hängen, welche finden Sie spontan am interessantesten???
Die Auflösung des Rätsels: Jene, die Sie am attraktivsen finden, oder?
Schönheit zieht halt an. Aber das gilt auch umgekehrt für Frauen. Wird man von einem Mann angeflirtet, den man scheußlich findet, fühlt man sich schnell belästigt. Wird man von einem Mann angeflirtet, den man attraktiv findet, fühlt man sich geschmeichelt.
Aber wie gesagt, Attraktivität ist sicher nicht alles. Entpuppt sich der Attraktive/die Attraktive dann als Simpel, Nerd oder Langweiler/-in erlischt das Interesse so schnell wie es gekommen ist.
Aber liege ich so falsch, wenn ich sage, beim Prozess des Verliebens kommt es auf innere + äußere Werte an?
Man sucht sich doch konrekt ein Gegenüber, dessen Werte man teilen kann – idealerweise wenn ein gemeinsames Ziel im Rahmen der Weltanschauung verbindet. Man mag Menschen mit Tiefe, Idealen und Persönlichkeit. Aber körperliche Anziehung gehört halt auch dazu – ansonsten funkt es halt nicht und es bleibt vielleicht bei einer guten, platonischen Freundschaft.
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#224   fhernhachenzwerg   12:28:01 | Mittwoch, 11. August 2010
@Illu
Solange du und deine Machokathofaschos-Kumpanen keine Verantwortung übernehmen ist ja alles im grünen Bereich. Und mit Verlaub: du bist ein ******** ********
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#223   Lisibald Poier †   12:26:51 | Mittwoch, 11. August 2010
@Illuminatus
Frauen wollen ja schließlich Spaß haben
Es reicht generell, wenn man ein Gegenüber hat. Die Frauen finden das auch im Netz. Sie werden herausgezogen, wenn es schon sehr spat ist. Schon mal auf die biologische Uhr gesehen? Die tickt doch nicht ganz richtig, diese Uhr, aber eine (Stunde) wird die Deine sein. Dann, wenn der Mund sich mit Erde füllt. Es ist vorbei! Nix vollbracht.
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#222   Illuminatus †   12:23:03 | Mittwoch, 11. August 2010
Frauen wollen ja schließlich Spaß haben an ihrem Gegenüber. Und dagegen gibt’s ja auch nichts einzu
Die Spaßgesellschaft in der DDR 2.0 hat erst kürzlich erfolgreich ausggeschissen.
Jetzt kommt die Verantwortungsgesellschaft.
Und da siehts ganz düster aus in der deutschen Narrenhochburg.
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#221   fhernhachenzwerg   12:22:10 | Mittwoch, 11. August 2010
Engel
Die Emanzipation der Frau ist gescheitert an ihrem eigenen schlechten Charakter…aha. Haben alle Frauen einen schlechten Charakter? Wieviele Frauen kennst du eigentlich? Bei deinem Frauenbild können es ja nicht wirklich viele sein. Und wenn du mal eine kennen lernen solltest, außerhalb deiner Gemeinde, wendet die sich mit Grausen ab.
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#220   El Greco   12:20:47 | Mittwoch, 11. August 2010
Ja, wenn Sie sich angesprochen fühlen
dann ist ja alles geritzt. Um hoffnungsvoll unkonventionell zu antworten. :-]
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#219   GoethesGeliebte   12:17:18 | Mittwoch, 11. August 2010
@El Greco
hoffnungsvolle Unkoventionelle sind da längst einen Schritt weiter
Ist das jetzt Neusprech für tumbe Faschos ?
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#218   Illuminatus †   12:17:09 | Mittwoch, 11. August 2010
Das Rätsel des Isidore Ducasse
Aber könnte man zu feigen, komplexbehangenen, langweiligen Versager- und Opfertypen wie Antek, Illuminatus & Kollegen aufschauen?
Sie sind mit Verlaub ein vulgäres, dummes Schwein
Keine Frau wird sie jemals wirklich lieben können.
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#217   fhernhachenzwerg   12:13:51 | Mittwoch, 11. August 2010
DasRätsel
Wohl gesprochen. Es geht ja auch um gute Gene, die weitergegeben werden sollen.
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#216   Goldengel   12:12:38 | Mittwoch, 11. August 2010
Das Rätsel des Isidore Ducasse
Es gibt nichts gegen eine Ehe einzuwenden – da kann die Frau auch zum Mann aufschauen, wenn Sie möchte.
Der Mann soll seine Frau übrigens verehren.
Das Konkubinat ist eine unehrenhafte Verbindung, wo Frau glaubt emazipiert zu sein. Doch die Hure eines Mannes zu sein, ist alles andere als emanzipiert – es ist sogar das Gegenteil davon.
Wer eine Frau wirklich liebt, der heiratet sie und überlässt sie keinem anderen Mann.
Wer eine Frau wirklich liebt, der macht sie nicht zu seiner Hure, sondern der ehrt diese, indem er sein Leben mit ihr in einer Familie verbringen möchte.
Wer seine Frau wirklich liebt, will Kinder von ihr.
Ein Mann, der seine Frau ehrt, der ehrt auch seine Kinder.
Die Emanzipation der Frau ist gescheitert an ihrem eigenen schlechten Charakter.
Jetzt ist Frau: die Hure der Männerwelt durch das unwürdige Konkubinat von einem zum anderen. Sie muss sich zum Deppen arbeiten – wer sein Leben nicht teilt, ist finanziell immer schlechter dran, als in einem gemeinsamen Haushalt.
Mit einem Wort: Die Frau hat verloren – auf der ganzen Linie.
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#215   El Greco   12:12:28 | Mittwoch, 11. August 2010
@ Rätsel
Körperliche Attraktivität hat einen ziemlichen Anziehungsfaktor.
Aber neben Charakter und Personality ist Aussehen ebenfalls wichtig geworden. Frauen wollen ja schließlich Spaß haben an ihrem Gegenüber. Und dagegen gibt’s ja auch nichts einzuwenden.
ui ui, so habe ich auch mal gedacht und leider auch gelebt. Spaß ist unmodern, uncool, hoffnungsvolle Unkoventionelle sind da längst einen Schritt weiter :)3
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#214   Das Rätsel des Isidore Ducasse   12:05:26 | Mittwoch, 11. August 2010
@GoethesGeliebte: Der Widerspruch in der Emanzipation
Stimmt, GoethesGeliebte, das fällt hier schon seit Jahren auf!!!

Um dem ganzen noch eins obendrauf zu setzen – auch wenn mich jetzt die Schwarzer dafür killen würde:
Mal Hand aufs Herz, auch wenn wir alle emanzipiert leben (und das sogar sehr gerne), verlieben wir uns dennoch in Männer, zu denen man aufschauen kann, oder? Natürlich muss eine Beziehung auf Augenhöhe sein, aber dennoch möchte man ein klein bisschen aufschauen.
Aber könnte man zu feigen, komplexbehangenen, langweiligen Versager- und Opfertypen wie Antek, Illuminatus & Kollegen aufschauen?
Mitnichten!!!
Und was Aussehen und Alter betrifft… nun ja, das kann man doch genau so zurückgeben, oder?
Liebe GoethesGeliebte, auf kreuz.net möchte man nicht politisch korrekt sein. Umso besser, daher darf man ja hier Klartext reden. Aller Emanzipation zum Trotz trauen sich Frauen oft nicht Klartext zu reden. Frauen haben immer noch eine Urangst davor, als oberflächlich zu gelten, wenn sie es tun.
Nun denn, reden wir doch mal Klartext: Körperliche Attraktivität hat einen ziemlichen Anziehungsfaktor.
„Es kommt ja schließlich nicht nur aufs Aussehen an“, ist ein typischer Frauenspruch. Soweit so gut! Nein, es kommt tatsächlich nicht NUR auf Aussehen an. Ein charakterlich einfältiger Schönling wird schnell langweilig.
Aber neben Charakter und Personality ist Aussehen ebenfalls wichtig geworden. Frauen wollen ja schließlich Spaß haben an ihrem Gegenüber. Und dagegen gibt’s ja auch nichts einzuwenden.
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#213   Illuminatus †   11:53:59 | Mittwoch, 11. August 2010
Das Rätsel des Isidore Ducasse
dann heißt es winke, winke, alter Depp
Offenbar sprechen sie aus Erfahrung
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#212   GoethesGeliebte   11:48:41 | Mittwoch, 11. August 2010
@Isidore
Das kommt hin und Illu hat sich vorhin unfreiwillig geoutet, wie seine aggresive Reaktion zeigt.
Spielen sich hier als Heilige wider die Sünde auf und ordern Frauen aus dem Ostblock, weil sie hier keine abbekommen.
Bestätigt mal wieder sämtliche Vorurteile gegen diese Hassprediger.
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#211   Das Rätsel des Isidore Ducasse   11:42:54 | Mittwoch, 11. August 2010
Sehe es mal positiv, Goehtes Geliebte,
die russischen/ukrainischen Mädels wissens schon genau, was sie tun.
Da spielt man einem alten, konservativen Knacker ein bisschen Interesse vor, lässt sich heiraten und erlangt die begehrte deutsche Staatsbürgerschaft, nimmt dabei heimlich die Pille, da man keinen Bock hat, sich von dem Widerling ein Kind andrehen zu lassen.
Gerade hässliche und uninteressante Männer, die auf dem normalen Weg keine Frau abkriegen, versuchen es über Annoncen oder den klassischen Heiratsmarkt. Das sind die perfekten Opfer. Spielt die Russin ihnen dann ein bisschen Interesse oder gar Begehren vor, lassen sie sich ausnehmen wie ne Weihnachtsgans.
Und wenn die mit dem ollen Langweiler verheiratete Russin sich dann in Deutschland mal richtig verknallt (meist in gleichalterigen oder jüngeren Schnuckel) und echte Gefühle ins Spiel kommen, dann heißt es winke, winke, alter Depp!
;-)
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#210   Illuminatus †   11:34:09 | Mittwoch, 11. August 2010
die keiner modernen Frau gewachsen sind
Mit dir werd ich lässig fertig,meine Teuerste
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#209   fhernhachenzwerg   11:32:17 | Mittwoch, 11. August 2010
@Illu
Auch wieder eine typische Reaktion…armselig. Fällt dir nix anderes ein, als zu pöbeln. Deutsche Schlappschwänze sind eben Komplex beladene, Vollspacken, die keiner modernen Frau gewachsen sind und deswegen keine abbekommen, ihre Minderwertigkeitskomplexe durch materielle Überlegenheit kompensieren müssen.
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#208   Lisibald Poier †   11:28:47 | Mittwoch, 11. August 2010
@fhernhachenzwerg
Welches ist Dein Aufbrauchdatum? Hast Du noch vier Jahre? Wenn ja, warum keine vier Kinder?
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#207   Illuminatus †   11:27:05 | Mittwoch, 11. August 2010
GoethesGeliebte
Erstens bin ich kein Hund,sie dummes Schwein.
Zweitens wenn sie schon von deutschen Schlappschwänzen reden,dann meinen sie doch sicher all die deutschen Stecher,die ihren weiblichen Opfern die Abtreibung finanzieren.
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#206   fhernhachenzwerg   11:26:05 | Mittwoch, 11. August 2010
GoethesGeliebte
:)3 :)3 :)3 :)3 oder ein Besuch im Bordell, ein Trip nach Thailand oder Vietnam (da sind die Mädchen auch noch schön jung).
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#205   GoethesGeliebte   11:20:05 | Mittwoch, 11. August 2010
@Illuminatus
Getroffne Hunde bellen …
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#204   Illuminatus †   11:16:48 | Mittwoch, 11. August 2010
GoethesGeliebte
ich wüsste nicht,daß ich mir hier ihre dümmlichen Anzüglichkeiten gefallen lassen müsste.
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#203   GoethesGeliebte   11:14:50 | Mittwoch, 11. August 2010
@Illuminatus
bleiben dem deutschen Mann als letzer Ausweg nur noch die Pornoheftchen.Jedenfalls so lange,bis die Angebetete aus der Ukraine oder aus Polen da ist.
Schon klar, eine andere würde bei ihnen ja auch nicht bleiben, da nutzen Sie lieber deren wirtschaftliche Abhängigkeit aus, um ihre Lust zu befriedigen.
Deutsche Frauen mögen halt keine realitätsfremden Schlappschwänze.
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#202   Illuminatus †   11:09:30 | Mittwoch, 11. August 2010
Pornohefte, Hunde-und Katzenfutter mit nur 7% besteuern
Nun,das ist doch logisch.
Die Deutschen besitzen mehr Köter,als Kinder
Köter statt Kinder.
Und bei diesem deutschen EMMA Emanzenpack bleiben dem deutschen Mann als letzer Ausweg nur noch die Pornoheftchen.Jedenfalls so lange,bis die Angebetete aus der Ukraine oder aus Polen da ist.
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#201   hiti   09:08:31 | Mittwoch, 11. August 2010
Sehr richtig
Das Leben endet, doch viele wollen es nicht wahrhaben.
Dabei ist uns alles gegeben, um zeit Lebens umkehren zu können! Gott verzeiht ALLES dem, der aufrichtig bereut und das Tor zum Himmel steht ihm wieder offen.
Gott sucht den Menschen immer wieder durch Zeichen, Worte… auf seine Seite zu bringen und der Mensch kann das in seinem FREIEN WILLEN annehmen oder nicht.
Gut zu lesen in diesem Zeugnis …-erziehung-und-schule.com/…ekehrungweltfrau.htm,
die FÜR UNS eine 2. Chance bekam.
fg
Hiti
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#200   DerRabe   08:59:43 | Mittwoch, 11. August 2010
wenn wir wahrhaben wollten…
…wie schnell es mit uns aus und vorbei ist und wie wenig wir die chance zur buße und umkehr nutzen und wass das wiederum zur folge hat, wir würden erbleichen und das wasser würde an allen knien herunterlaufen…
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#198   Lisibald Poier †   08:52:53 | Mittwoch, 11. August 2010
@DerRabe
Das ist ein Problem. Das, was aus dem Nichts erschaffen wurde, darf der Mensch nicht in das Selbe zurückbefördern. Nur Gott kann aus dem Nichts erschaffen!
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#197   DerRabe   08:50:14 | Mittwoch, 11. August 2010
im fall kreuz.net…
…tut es gut, dass die zensur nicht zu greifen vermag.
denn: toleranz gegenüber dem schlechten ist immer schwere intoleranz gegenüber dem guten, also gott.
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#195   DerRabe   08:43:38 | Mittwoch, 11. August 2010
wer die wahre kirche verteidigt…
…muss die WARE WORT dort in frage stellen wo man jesus selbst streng zensiert und liberal uminterpretiert.
übber diie ganze klage und gegenklage vergisst man die wahre klage über sich selbst und damit den weg zur buße und umkehr. davon redet kaum jemand.
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#194   Dr. Guillotin   07:18:15 | Mittwoch, 11. August 2010
rums- Schon Kastriert?
Haben Sie sich schon darum gekümmert?
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