Der ‘Predigtgarten’ wird von dem ehemaligen Lehrer und Hobbygärtner
Erhard Eutebach (60) aus der 2700-Seelen-Stadt Selters im Westerwaldkreis in Rheinland-Pfalz betreut.
Eutebach publiziert jeweils am Mittwoch eine Predigt für den kommenden Sonntag.
Sein Betrag über das
europaweit größte katholische Portal steht unter dem Titel „Das Kreuz mit ‘kreuz.net’“.
Die beschriebenen
Fakten sind das Problem – nicht der Tonfall
Der Predigtgärtner muß eingestehen, daß ‘kreuz.net’ eine
große Leser-Gemeinde besitzt – aber aufgrund seiner „ganz besonderen Machart auch eine bunte Mischung
aus diversen Gegnern.“
„Die reicht von der Deutschen Bischofskonferenz bis hin zu den Reihen der Schwulen
und Lesben.“
Eutebach kann den Ärger der ersteren verstehen:
„Die Amtskirche ist oft genug Zielscheibe
von Attacken in Artikeln auf ‘kreuz.net’, wobei die häufig anonymen Angriffe sich im Tonfall bedauerlich
oft unterhalb der verbalen Gürtellinie befinden.“
Dies treffe besonders auch auf viele Leserzuschriften:
„Meiner Meinung nach werden viel zu wenige davon von der Redaktion gelöscht.“
Amtskirchliche Nötigung
Im weiteren berichtet E, bei Teilen der Amtskirche sei der Groll über ‘kreuz.net’ so gewaltig, daß
allein der Hinweis darauf übelgenommen werde.
Der Prediggärtner erzählt seine eigene Geschichte: „Unter
den zahlreichen Link-Hinweisen auf der Info-Leiste meines Predigtgartens befindet sich weit unten auch
einer auf ‘kreuz.net’, weil ich von der Mündigkeit meiner Leser ausgehe und genügend Alternativen zum
Anklicken anbiete.“
Doch das habe einer von ihm nicht näher genannten Bistumsseite genügt, um ihm mitzuteilen,
daß man gerne auf den Predigtgarten verlinken würde: „Aber nur, wenn der Link auf ‘kreuz.net’ entfernt
wird.“
Er habe sich darum schweren Herzens entscheiden müssen – berichtet Eutebach: „Und man sieht,
wie – denn Nötigungen mag ich nicht besonders.“
Maulkorb für die deutschen Maulkorb-Gesetze
Er habe
zwar Verständnis für die Gefühlslage eines Verantwortlichen, der dienstlich schon „leidvollen Kontakt“
mit ‘kreuz.net’ gehabt habe – bekennt Eutebach.
Als „besonders schmerzlich“ würden viele Angegriffene
sicher die rechtliche Machtlosigkeit gegenüber angeblich überzogenen Äußerungen auf ‘kreuz.net’ empfinden.
Doch die Seite werde von Kalifornien aus ins Internet gestellt. Dort hat das deutsche Maulkorb-Gesetz –
wie Eutebach eingestehen muß – „eben seine Grenzen“.
Verletzender als das Qualitätsmedium ‘Süddeutsche’?
„Wer im einzelnen hinter ‘kreuz.net’ steckt, weiß man nicht so genau“ – schreibt Eutebach:
„Doch diese
Gruppe ist ganz offensichtlich und oft sehr zum Leidwesen der Amtskirche erstaunlich gut über kirchliche
Interna informiert.“
Täglich würden „mindestens fünf neue Artikel“ veröffentlicht. Diese würden
der konservativen bis fundamentalistischen Grundlinie entsprechen.
Eutebach erklärt die Begriffe nicht.
Der angeblich „polemisch-verletzende Ton“ stoße vielen Lesern unangenehm auf:
„In der Sache hat ‘kreuz.net’
durchaus zuweilen weitgehend recht, wie zum Beispiel in der Ablehnung der oft provokativen Zurschaustellung
von homosexueller Lebensweise.“
Mitleid ist die falsche Medizin
Eutebach betont, daß die Kirche die
„Homosexualität“ angeblich klar ablehne. In Wahrheit wird nur die Homo-Unzucht verurteilt.
Im Umgang
mit militanten Widernatürlichen will der Predigtgärtner auf die längst gescheiterte weiche Methode
setzen.
Er möchte, daß ‘kreuz.net’ fanatischen Kirchenhaß-Homos – die der Kirche alles Böse wünschen
und antun – mit „Achtung, Mitleid und Takt“ begegnen und ihr höllisches Laster mit Verschleierungsvokabular
vertuschen würde.
Er beruft sich dabei auf den ‘Katechismus der Katholischen Kirche’. Doch dieser geht
in seinen Aussagen über den Sodomismus von der Seelsorge an homosexuell versuchten Menschen aus, nicht
von der kirchlichen Konfrontation mit fanatischen Homo-Ideologen, welche die Kirche aus den Abgründen
ihres Herzens hassen.
Deshalb ist Eutebachs Diktion irreführend: „Wer wie ‘kreuz.net’ und viele Leserbriefschreiber
kritikwürdige Verhaltensweisen beim Namen nennt, sollte dabei stets das Gebot der Nächstenliebe nicht
so auffallend vergessen.“
Denn Eutebach unterschlägt, daß die Nächstenliebe sich – nach dem Beispiel
Christi im Umgang mit den Pharisäern und Schriftgelehrten – an der Wahrheit ausrichten muß.
Der Prediggärtner
weiter: „Christentum mit unchristlichen Methoden – bitte nicht!“
In Wahrheit benützt jener unchristlichen
Methoden, der die himmelschreiende Homo-Sünde verschleiert – nicht wer den Homo-Perversen vor dem ewigen
Feuer der Hölle warnt, solange noch Zeit ist.
Die katholischen Gremien lesen ‘kreuz.net’
Eutebach findet
aber auch versöhnliche Worte: „Ein pauschaler Rundumschlag gegen ‘kreuz.net’ ist jedenfalls auch nicht
angebracht.“ Immerhin.
Er gesteht zumindest ein, daß man wenn schon nicht Inhalte, dann wenigstens die
Formen kritisieren kann.
So hat er „durchaus Verständnis“, wenn auf ‘kreuz.net’ gegen die Verschandelung
sakraler Räume „gewettert“ werde.
Diese Dinge und einiges andere empfinde er und viele andere Gläubige
„vorsichtig ausgedrückt als Zumutung“ – so der Predigtgärtner übervorsichtig.
Das erklärt für ihn
„sicher auch zum Teil“ das enorme Interesse an ‘kreuz.net’ – „auch in katholischen Gremien und Amtsstuben“.
Eine beachtliche Menge
Eutebach hat persönliche Erfahrungen mit ‘kreuz.net’ gemacht.
So ist ihm aufgefallen,
daß seine in der Leserzeitung von ‘kreuz.net’ veröffentlichten Anfänge seiner Predigtgedanken immer
gerne gelesen werden.
Er berichtet, daß ein Predigtanfang, den er in der Leserzeitung von ‘kreuz.net’
publizierte bis zu 2.500 Klicks erhielt.
Auch der hinzugefügte Link habe eine „beachtliche Menge an
Klicks auf die Weiterleitung zur Vollfassung der Predigten“ erzeugt:
„Da meine Predigten ganz sicher
nicht konservativ oder gar fundamentalistisch sind, sind es deren Leser wohl eher auch nicht, oder?“ –
beruhigt Eutebach sich.
‘kreuz.net’ kehrt unter dem Teppich
In den Lesermeinungen vergleicht ‘Karl’
das Portal ‘kreuz.net’ mit der deutschen Straßenzeitung ‘Bild’: „Es wird gemeckert, aber alle lesen das –
auch in den Ordinariaten.“
‘Katharina’ bestätigt, daß öffentlich viel über ‘kreuz.net’ gelästert
werde:
„Aber im Grunde sind viele doch froh, daß so manche – auch kirchliche – Schweinerei ans Tageslicht
befördert wird, statt immer nur unter den Teppich gekehrt zu werden.“
Denn: „Die Webseite ‘kreuz.net’
spricht nur aus, wovor andere sich drücken.“
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278 Lesermeinungen
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„Eine kaum geklickte Bistumsseite…“ Nun, kreuz.net weisst zwar mehr Klicks auf, was auch nicht schwer
ist, aber bekannterist die HP von kreuz.net deswegen auch nicht.
#297 holger knust 17:53:43 | Donnerstag, 12. August 2010
Mein lieber aufrechterkatholik, Danke, daß sie diese Helden des Glaubens erwähnten! Der hochgeachtete
Bischof, Mons. Laun, der sich, ebenso wie die ehrenwerte Frau Eva Herman, nicht scheute, die Wahrheit
über die Gottesstrafe von Duisburg kund zu tun, sind Vorbilder für eine wahre, christliche Gesellschaft.
Weiters sollten auch Christenmenschen wie Herr Dr. Preßlmayer und der unermüdliche Martin Humer nicht
unerwähnt bleiben. Ebenso sei dem wahrheitstreuen Team von K-TV unendlicher Dank ausgesprochen. Möge
die heilige Hemma von Gurk den, durch Satanas fehlgeleiteten Abtrünnigen, wieder einen ungetrübten Blick
auf die Wahrheit des Glaubens geben! Nochmals vielen Dank für Ihre christliche Anteilnahme. Ich werde
Sie in meine Gebete zur heiligen Jungfrau Maria einschließen. Gelobt sei Jesus Christus!
Herr Knust Es ist in der Tat eine völlig misslungene, verabscheuungswürdige unverschämte Seite …reuznetwettbewerb.oyla.de/,
welche da immer und immer wieder auftaucht und die wackeren Macher von kreuz.net diskreditieren. Sie werden
schon sehen, was sie davon haben. Sicherlich wird auch der Hochwürdigste Bischof Laun ein hl. Opfermahl
für das weitere Wachstum von kreuz.net feiern, vielleicht in Konzelebration mit dem Märtyrerbischof
WilliAmson sowie Bischof U. Rankmann www.youtube.com/watch?v=YJikhNjiY8E, dem wackeren Vertreter der traditionskatholische
Kirche pro sede libera. Aufrechten Gruß! Maria mit dem Kinde lieb den Sündern böse Hiebe gib! Jawoll!
#295 holger knust 16:35:55 | Donnerstag, 12. August 2010
Nachschlag zu …reuznetwettbewerb.oyla.de/ Doch zuerst möchte ich Sie, lieber aufrechterkatholik, mit
einem herzlichen „Grüß Gott“ begrüssen. Betrachtet man diese Ketzerseite genauer, sieht man Spendenaufrufe!
Typisch für dieses ungläubige Homohedonistengesindel, die schlimme Zeit der Sedisvakanz für Zwecke
der Selbstbereicherung auszunützen! Da steht diese Teufelsbrut auf einer Stufe mit der führungslosen
römisch-katholischen Kirche(das Wort heilig wäre in diesem Zusammenhang blanker Hohn!), deren einziger
Existenzzweck Selbstbereicherung, Diffamierung aufrechter Christen und ausführliche „Feldforschung“ der
7 Todsünden zu sein scheint! Es steht nur zu hoffen, daß ehrenwerte und gottesfürchtige Katholiken,
wie Bischof Williamson und Pfarrer Wagner, diesen, von orientierungslosen, linkslastigen Homoperversen
durchseuchten Ketzerverein wieder auf einen gottgefälligen Weg bringen mögen. Möge Gott mit diesen
Herätiker gnädig sein, denn sie wissen es nicht besser! Gelobt sei Jesus Christus!
Herr Knust Das Vergnügen liegt ganz auf meiner Seite… Sie können kaum meine Freude ermessen, Sie hier
wiederzusehen… Wackerer Streiter, aufrechtes Jawoll!
#293 holger knust 15:49:13 | Donnerstag, 12. August 2010
aufrechterkatholik Mein lieber Freund und Mitstreiter, ich danke Ihnen recht herzlich für Ihre ermutigenden
Worte und Ihre persönliche Nachricht. So lange es noch so unbeirrbare und aufrechte Christen wie Sie
gibt, besteht noch Hoffnung auf eine sündenfreie Welt. Möge Gott seine schützende Hand über Sie und
unsere wackeren Mitbrüder und Mitschwestern halten! Mit gottesfürchtigen Grüssen, Ihr demütiger Kampfgefährte,
Holger Knust Gelobt sei Jesus Christus!
#292 Illuminatus † 02:38:44 | Donnerstag, 12. August 2010
Hellfire Club Many masonic brothers were also members of the Hellfire Club, where Satan was worshipped
and rites of black magic and homo- sexuality were performed (for example David’s love for Jonathan, see
II Samuel 1:26). The brothers sought exclusive erotic experiences. Naturally, freemasonry was affected
by this. Sir John Wharton foun- ded the Hellfire Club in 1719. He was chairman of the club, which met
in The Greyhound Pub, near St. James’ Park in London. In 1721, the authorities closed this infamous club
for a short period. John Wharton was later grand master of the Grand Lodge of England from 1722 to 1723.
The most famous members of the Hellfire Club were Sir Francis Dashwood, John Dee, and Benjamin Franklin
(a member 1724- 1726), before returning to America, where he became grand master of the freemasons in
Pennsylvania. de.wikipedia.org/wiki/Hellfire_Club
Herr Knust… ich habe gerade die überaus abscheuliche Seite mir angeschaut, auf die Sie dankenswerter
Weise hingewiesen haben. Ich kann nur jedem dringend empfehlen, mit eigenen Augen wahrzunehmen, auf welch
niederträchtige Weise die wackeren Macher von kreuz.net verunglimpft werden. Schaut es euch an, liebe
Brüder, seht und entsetzt euch sehr! Und erkennt, zu welch brutalen Mitteln das Homohedonistenpack greifen
muss, um kreuz.net zu ärgern. Doch was stört es eine deutsche Eiche… Jawoll!
#289 holger knust 21:21:53 | Mittwoch, 11. August 2010
HETZKAMPAGNEN Belustigt, aber auch erfreut nahm ich zur Kenntnis, daß es mittlerweile Seiten gibt, die
kreuz.net diffamieren wollen. Dies ist ein untrügliches Zeichen, daß dieser homoperverse Ketzerabschaum
es mit der Angst zu tun kriegt. Diese weichgespülten „Weihnachtschristen“, für die das Wort Gottes bestenfalls
„Bierfestcharakter“ hat, glauben doch nicht ernsthaft gottesfürchtige Seelen auf ihre Seite zu ziehen?
Hier ist ein Link zu einer dieser Unflat verbreitenden Seiten: …reuznetwettbewerb.oyla.de/…bin/hpm_homepage.cgi
Gelobt sei Jesus Christus!
#288 Illuminatus † 19:36:33 | Mittwoch, 11. August 2010
fhernhachenzwerg Meine Eltern hatten gute Gene Als kleines Kind haben sie mich zu den Ministranten geschickt
und so manches schöne Zeltlager habe ich dort verbracht.Ich möchte diese wunderbare Zeit niemals missen.Meine
Eltern haben schon gewusst,was gut für mich war,das muss in ihren Genen gelegen haben.
#282 Goldengel 18:59:47 | Mittwoch, 11. August 2010
fhernhachenzwerg Habe ich die verheirateten Damen gemeint? NEIN ! Ich habe von den Konkubinatssschlampen
geschrieben – nicht von den ehrenhaften Damen. Eine ehrenhafte Dame lässt sich keinen Bastard anhängen.
Aber das Begreifen von Satzinhalten ist anscheinend zu hoch für Sie.
Engel Hmmm…Meine Schwester ist im gehobenen Dienst im Finanzministerium tätig und hat 2 Kinder, eine
gute Freundin von mir ist Vertriebsleiterin bei der Telekom und hat auch Kinder. Beide sind glücklich
verheiratet und die Kinder wohlgeraten. Mann und Frau haben sich die Aufgabe geteilt. Und außerdem: Welche
Frau lässt sich noch von einem Mann terrorisieren und bevormunden, bloß damit sie abgesichert ist?
#279 Goldengel 18:35:51 | Mittwoch, 11. August 2010
Das Rätsel des Isidore Ducasse Ihre Naivität in allen Ehren, aber das kommt ja wohl auf die Jobs an!
Und nicht nur das… Ihre Naivität in Ehren…aber welchen Job sollte ne Schlampe mit einem Bastard schon
bekommen. So viel ich weiß, sind diese Weiber nicht mit Intelligenz gesegnet, vor allem nicht, wenn die
nicht mal wissen, WAS sie tun. Oder ist das jetzt eine neue Form der Intelligenz sich einen oder gar mehrere
Bastarde anhängen zu lassen und dann finanziell leer aus zu gehen? Wenn Sie nun glauben, dass die Kindsväter
blechen – dann täuschen Sie sich. Wenn der Kindsvater nicht so viel verdient oder gerade arbeitslos ist,
kann die Schlampe einpacken gehen…oder sich eben zum Deppen arbeiten. Ehe Ehe ist da wohl wesentlich
vernünftiger, als so ein Leben einer armen Hure.
@Illuminatus Manche Leute haben eben noch Anstand Zu denen gehören Sie aber definitiv nicht, denn sobald
Sie argumentativ untergehen (also immer), greifen Sie zu den unverschämtesten Pöbeleien und Beleidigungen.
#276 Illuminatus † 18:26:33 | Mittwoch, 11. August 2010
Das Rätsel des Isidore Ducasse Vielleicht klappts dann ja auch mal mit der Nachbarin und du musst nicht
wieder Internet-Annoncen aufgeben! Du dummes Weibsbild. Nicht jede(r) vögelt so notgeil exzessiv mit
den Nachbarinnen herum wie du es machst. Manche Leute haben eben noch Anstand
BOOOOAAAAHHHHH, was ne Retourkutsche!!!!! Von der werde ich mich so schnell nicht wieder erholen. Ein
kleiner Tipp am Rande: Das nächste Mal solltest du keinen Rhetorikkurs der VHS buchen. Suche dir lieber
einen professionellen Anbieter. Kostet zwar ne Stange Geld, aber das Ergebnis ist weniger peinlich. Vielleicht
klappts dann ja auch mal mit der Nachbarin und du musst nicht wieder Internet-Annoncen aufgeben!
#273 Illuminatus † 17:48:54 | Mittwoch, 11. August 2010
Das Rätsel des Isidore Ducasse „Kein Problem, Illu, meine lesbische Phase habe ich (zumindest weitgehend)
hinter mir!“ Habe ich doch geahnt,daß keine es länger aushält bei dir. „Im Übrigen hat mir durchaus
schon einmal eine Frau ihre Liebe gestanden…“ Die Arme.Hat sich wohl bei dir kräftig geirrt. Na ja,jeder
macht mal einen Fehler.
Das stimmt, rums, und es liegt in der Natur der Sache, dass jene Wahrheiten auch nicht immer bequem sind!
Aber Heucheln ist halt auch nicht die beste Alternative!
@Das Rätsel des Isidore Ducasse (…)Ooooooch, habe ich da etwa heute Mittag und Nachmittag ein paar
unangenehme Wahrheiten ausgesprochen, dass Sie nun sauer sind? Es gibt keine „unangenehme Wahrheiten“,
sie, die Wahrheit(en) sind immer absolut!
Hahaha Sie muss sich zum Deppen arbeiten – wer sein Leben nicht teilt, ist finanziell immer schlechter
dran, als in einem gemeinsamen Haushalt. Mit einem Wort: Die Frau hat verloren – auf der ganzen Linie.
Wie bescheuert ist das denn? Warum soll sich eine Frau in finanzielle Abhängigkeit begeben? Und was ist
mit Singlemännern?
@Reverend Kane Sie muss sich zum Deppen arbeiten – wer sein Leben nicht teilt, ist finanziell immer schlechter
dran, als in einem gemeinsamen Haushalt. Mit einem Wort: Die Frau hat verloren – auf der ganzen Linie.
Ihre Naivität in allen Ehren, aber das kommt ja wohl auf die Jobs an! Und nicht nur das… Zudem kommt
es auf die Kreativität des Steuer- und Wirtschaftsberaters an. Man darf sich eben von einem kriminellen
Staat nicht alles gefallen lassen. @rums: Ooooooch, habe ich da etwa heute Mittag und Nachmittag ein paar
unangenehme Wahrheiten ausgesprochen, dass Sie nun sauer sind? I know… manche Dinge sollte man lieber
nur denken, statt aussprechen. Immer diese political correctness…
Der war gut, Illu… Illu schrieb: Keine Frau wird sie jemals wirklich lieben können. Kein Problem, Illu,
meine lesbische Phase habe ich (zumindest weitgehend) hinter mir! Im Übrigen hat mir durchaus schon einmal
eine Frau ihre Liebe gestanden…
@chico flojo Das ist ein Künstlername, der durch interessante Bildtechniken berühmt geworden war. Er
fragte, ob die Kunst das Leben nachahme oder das Leben die Kunst. Eine durchwegs historische Frage. Allerdings
keine, für die es sich zu leben lohnt.
@matt3 An dem Punkt, wo Du darüber nachdenkst, ist es bereits „Materialismus“. Ich gehe von Langes Satz
aus: „Der Materialismus ist so alt als die Philosophie, aber nicht älter www.zeno.org/…lismus/Fu%C3%9Fnoten“.
Daher ist das Denken a priori in dieser Welt „materialistisch“, ergo da wir in dem Materium leben. Alles
ist ein Teil von uns und alles gehört Jesus. Er ist in allem. Du kannst daher nicht sagen, das Abstrakte
würde das Leben nachahmen. Umgekehrt ist es vielleicht, doch bei Andy Warhole wirst Du Dich vermutlich
besser auskennen, als ich. Der Selbstbetrug ist ohnehin eine Sache, die mit der Begabung der Schau zu
tun hat. Der Blick in die Vergangenheit und der Blick in die Zukunft, aber wir befinden uns im Jetzt.
Dh. die Zeitachse hat keinen Wert ohne Vor und Zurück. Alls Liebe
@Lisi Sicher gibt es auch analytische Menschen, die sich vernünftige Gedanken über die Liebe gemacht
haben und machen, aber die Unart der modernen Wiss. tiefsinnige seelische Dinge auf physiologischen Vorgänge
und Reiz-Reaktionsschemen reduzieren zu wollen, ist eine völlige Verkennung von Ursache und Wirkung,
materialistisch und dumm. Es wird der Sache in keinster Weise gerecht und ist einfach nur ein eitler Selbstbetrug.
#249 Illuminatus † 14:41:33 | Mittwoch, 11. August 2010
Liebe ist immer anders Liebe ist ein komplexes neurobiologisches Phänomen, das auf folgende Bausteinen
gegründet ist: Vertrauen, Glaube, Lust-und Belohnungszentren im Gehirn (d.h. limbische Prozesse). Entscheidend
dabei: Oxytozin, Vasopressin, Dopamin und serotonerge Überträgerstoffe, Endorphin und endogene morphinerge
Mechanismen, autoregulative Prozesse (Nitritoxyd als ein Faktor). Aktivitäten, die natürlicherweise
intrinsische Belohnung und Glück zur Folge haben, regeln biologische Verhaltensweisen wie Essen, Sexualität
und Fortpflanzung. Donald Marshall(Amerikanischer Ethnologe)„Island of Passion“(1962), Studie über die
Einwohner der polynesischen Insel Mangaia, „… keine wichtigere Angelegenheit als den Beischlaf…“,
von „… Sexualität geradezu besessen…“ – Hohe erfragte Koitusfrequenz als Beleg – „Gefühle romantischer
Liebe aber…“ „… seien (ihnen) ganz und gar unbekannt“.
@El Greco Verlieren wir uns doch nicht in der Definition von Begrifflichkeiten. Ich bin sicher, Du weißt
schon, wie es gemeint war! Die dort geknüpften Partnerschaften gehorchen meist eigenen Gesezen. Pragmatisch,
zielorientiert. pragmatisch und zielorientiert… brrrr! Das stimmt wohl. Aber ist nicht gerade das furchtbar
gruselig? Das klingt so unsagbar rational und gewollt. Das würde ich nicht mit tatsächlicher Liebe in
Verbindung bringen wollen.
Und genau DAS ist der entscheidende Punkt: „Er beruft sich dabei auf den ‘Katechismus der Katholischen
Kirche’. Doch dieser (Katechismus) geht in seinen Aussagen über den Sodomismus von der Seelsorge an homosexuell
versuchten Menschen aus, nicht von der kirchlichen Konfrontation mit fanatischen Homo-Ideologen, welche
die Kirche aus den Abgründen ihres Herzens hassen.“ Na, manchmal fallen einem die Entscheidenden Aussagen
eines Textes erst nach mehrmaligen lesen auf… :)3
#243 El Greco 13:26:56 | Mittwoch, 11. August 2010
@Rätsel dass Verlieben über reinen Hedonismus hinaus geht. Liebe ist wohl das meist missbrauchte Wort
im Deutschen Wortschatz, Verlieben ist weniger eine Verbalisierung, sondern vielmehr ein Diminutiv des
Begriffs Liebe. Aber Du meintest ja den ersten Kontakt. Die P-Portale sind eine Variante alter Verkuppelungsrituale.
Die dort geknüpften Partnerschaften gehorchen meist eigenen Gesezen. Pragmatisch, zielorientiert. Das,
was früher arrangiert wurde, wird heute dort angebahnt.
#242 Illuminatus † 13:25:54 | Mittwoch, 11. August 2010
Lisibald Poier katholische deutsche Frauen … …passsen in der DDR 2.0 wohl bald in einen Fingerhut.
Besser auf katholische Polinnen umsatteln und Ali die Stirn bieten. …sche-ungarische-frauen.de/
@Illu Sie sind mit Verlaub ein vulgäres, dummes Schwein Autsch, autsch, autsch, da scheine ich ja mit
meiner Beschreibung einen wunden Punkt getroffen zu haben.
@Illuminatus Das Problem ist fürchte ich ein Anderes. Viele „katholische“ Frauen haben meistens einen
Vorwand, durch den sie sich treiben lassen. 1000 Ausreden und ehrlich, dem Tode nahe.
@El Greco Du willst mich gerade mal wieder mit Absicht falsch verstehen, oder? Wo rede ich von reinem
Hedonismus??? Ich habe doch explitzit dazu geschrieben, dass Verlieben über reinen Hedonismus hinaus
geht. Das mit Club oder Bar war doch nur ein Beispiel. Es ist doch völlig egal, wo man sein Gegenüber
kennenlernt. Nightlife, Beruf, Hobby… Oft passiert es sogar dort und dann, wo/wenn man am wenigsten
damit rechnet – das ist zumindest meine Erfahrung. Aber dennoch ist Anziehung vielschichtig, oder nicht?
So vielschichtig, dass sogar die Wahrscheinlichkeitsrechnung dabei scheitern würde. Es ist nicht planbar
und die Mechanismen, die da greifen, erst recht nicht beschreibbar. Deshalb wundere ich mich immer ohne
Ende, was Menschen an Partnerschaftsportalen wie Parship & Co. finden, die ja boomen ohne Ende. Wie kann
man sich denn bitteschön über eine virtuelle Beschreibung verlieben???
@Illu Ein intelligenter Mensch wählt einen anderen nach seiner Intelligenz aus…Habe ich nie gesagt.
Mach dich doch einfach mal schlau über die Balzriten der Menschen. Aber nicht beim Kopp-Verlag o. ä.
Geruch spielt eine große Rolle u. a.
#233 El Greco 12:54:18 | Mittwoch, 11. August 2010
@Rätsel Ja, was soll ich dazu schreiben. Aus naheliegenden Gründen kommt für mich das „ausgehen“ mit
„open end“ nicht mehr in Frage. Und das nicht nur, weil ich mich verpflichtet fühle, Ansprüchen zu genügen.
Mein Herz hängt nicht mehr am Flitter. Hoffnungsvoll Unkonvenionelle, und wir werden immer mehr, haben
erkannt, was von einer hedonistischen Welt zu erwarten ist. Im besten Fall ein schaler Nachgescmack, schlimmstenfalls
ein verpfuschtes Leben. Ohne mich. Was ich in Erfahrung bringen konnte sind eben diese Partnerschaften,
die aus einer Partylaune entstanden sind, die unglücklichsten gewesen. Es gibt ja Studien die besagen,
dass sich die meisten Ehen über den Beruf entstanden sind.
GoethesGeliebte tztztz…sowas sagt man aber nicht. Ich kenne allerdings genug Schwule,die von Frauen
auch so gar nichts halten. Ein schönes Beispiel ist, als meine Schwester mich besucht hat, habe ich sie
mit zum Doppelkopf spielen mitgenommen. 2 Mitspieler haben sich weggesetzt, weil sie eine Frau ist…Das
ist genauso krank, wie die Fundis hier.
#230 Illuminatus † 12:44:54 | Mittwoch, 11. August 2010
fhernhachenzwerg Ein intelligenter Mensch wählt einen anderen nach seiner Intelligenz aus. Wenn Dumm
und Dumm sich zusammentun wirds ein Nullsummenspiel. Kein Wunder,daß du keine Kinder hast.
@Illu Mit Nazi hat das nun gar nichts zu tun. Da du ja eh Verschwörungstheorien anhängst und der
neuesten Forschung nicht traust, kann ich nichts machen. Es gibt genug Studien, nach welchen Kriterien
Partner ausgesucht werden. Mach dich mal schlau.Du kopierst doch sonst so gerne Links aus dem Internet.
Immer wieder schön zu beobachten, wie schnell die Fundis hier die Fassung verlieren und Ihre verlogenes
„wie weissen Euch den Weg zum Heil“ Gesäusel fallen lassen und ihr Hass auf alles ihren mittelalterlichen
Vorstellungen Zuwiderlaufendes zu Tage tritt.
#226 Illuminatus † 12:32:41 | Mittwoch, 11. August 2010
Dem NAZI fhernhachenzwerg gehts um die GENE ! fhernhachenzwerg: DasRätsel Wohl gesprochen. Es geht ja
auch um gute Gene, die weitergegeben werden sollen. Ist doch Klasse,wenn man sich hier so herrlich entblödet,nicht
wahr du deutscher Zipfelmützen NAZI-ZWERG.
@El Greco Nun ja, aber Menschen sind keine Roboter, oder? Der Prozess des Verknallens/Verliebens läuft
nicht nach geregelten, logisch nachvollziehbaren, rationalen Prinzipien. Folgendes Beispiel: Sie sind
abends in der Stadt unterwegs… Bar, Club oder sonstwo. Sie sehen dort eine Menge Frauen. Diese haben
Sie alle noch nie gesehen und kennen ihr Innenleben, ihre Interessen, ihren Charakter nicht. An welcher
bleibt Ihr Blick hängen, welche finden Sie spontan am interessantesten??? Die Auflösung des Rätsels:
Jene, die Sie am attraktivsen finden, oder? Schönheit zieht halt an. Aber das gilt auch umgekehrt für
Frauen. Wird man von einem Mann angeflirtet, den man scheußlich findet, fühlt man sich schnell belästigt.
Wird man von einem Mann angeflirtet, den man attraktiv findet, fühlt man sich geschmeichelt. Aber wie
gesagt, Attraktivität ist sicher nicht alles. Entpuppt sich der Attraktive/die Attraktive dann als Simpel,
Nerd oder Langweiler/-in erlischt das Interesse so schnell wie es gekommen ist. Aber liege ich so falsch,
wenn ich sage, beim Prozess des Verliebens kommt es auf innere + äußere Werte an? Man sucht sich doch
konrekt ein Gegenüber, dessen Werte man teilen kann – idealerweise wenn ein gemeinsames Ziel im Rahmen
der Weltanschauung verbindet. Man mag Menschen mit Tiefe, Idealen und Persönlichkeit. Aber körperliche
Anziehung gehört halt auch dazu – ansonsten funkt es halt nicht und es bleibt vielleicht bei einer guten,
platonischen Freundschaft.
@Illu Solange du und deine Machokathofaschos-Kumpanen keine Verantwortung übernehmen ist ja alles im
grünen Bereich. Und mit Verlaub: du bist ein ******** ********
@Illuminatus Frauen wollen ja schließlich Spaß haben Es reicht generell, wenn man ein Gegenüber hat.
Die Frauen finden das auch im Netz. Sie werden herausgezogen, wenn es schon sehr spat ist. Schon mal auf
die biologische Uhr gesehen? Die tickt doch nicht ganz richtig, diese Uhr, aber eine (Stunde) wird die
Deine sein. Dann, wenn der Mund sich mit Erde füllt. Es ist vorbei! Nix vollbracht.
#222 Illuminatus † 12:23:03 | Mittwoch, 11. August 2010
Frauen wollen ja schließlich Spaß haben an ihrem Gegenüber. Und dagegen gibt’s ja auch nichts einzu
Die Spaßgesellschaft in der DDR 2.0 hat erst kürzlich erfolgreich ausggeschissen. Jetzt kommt die Verantwortungsgesellschaft.
Und da siehts ganz düster aus in der deutschen Narrenhochburg.
Engel Die Emanzipation der Frau ist gescheitert an ihrem eigenen schlechten Charakter…aha. Haben alle
Frauen einen schlechten Charakter? Wieviele Frauen kennst du eigentlich? Bei deinem Frauenbild können
es ja nicht wirklich viele sein. Und wenn du mal eine kennen lernen solltest, außerhalb deiner Gemeinde,
wendet die sich mit Grausen ab.
#218 Illuminatus † 12:17:09 | Mittwoch, 11. August 2010
Das Rätsel des Isidore Ducasse Aber könnte man zu feigen, komplexbehangenen, langweiligen Versager-
und Opfertypen wie Antek, Illuminatus & Kollegen aufschauen? Sie sind mit Verlaub ein vulgäres, dummes
Schwein Keine Frau wird sie jemals wirklich lieben können.
#216 Goldengel 12:12:38 | Mittwoch, 11. August 2010
Das Rätsel des Isidore Ducasse Es gibt nichts gegen eine Ehe einzuwenden – da kann die Frau auch zum
Mann aufschauen, wenn Sie möchte. Der Mann soll seine Frau übrigens verehren. Das Konkubinat ist eine
unehrenhafte Verbindung, wo Frau glaubt emazipiert zu sein. Doch die Hure eines Mannes zu sein, ist alles
andere als emanzipiert – es ist sogar das Gegenteil davon. Wer eine Frau wirklich liebt, der heiratet
sie und überlässt sie keinem anderen Mann. Wer eine Frau wirklich liebt, der macht sie nicht zu seiner
Hure, sondern der ehrt diese, indem er sein Leben mit ihr in einer Familie verbringen möchte. Wer seine
Frau wirklich liebt, will Kinder von ihr. Ein Mann, der seine Frau ehrt, der ehrt auch seine Kinder. Die
Emanzipation der Frau ist gescheitert an ihrem eigenen schlechten Charakter. Jetzt ist Frau: die Hure
der Männerwelt durch das unwürdige Konkubinat von einem zum anderen. Sie muss sich zum Deppen arbeiten –
wer sein Leben nicht teilt, ist finanziell immer schlechter dran, als in einem gemeinsamen Haushalt. Mit
einem Wort: Die Frau hat verloren – auf der ganzen Linie.
#215 El Greco 12:12:28 | Mittwoch, 11. August 2010
@ Rätsel Körperliche Attraktivität hat einen ziemlichen Anziehungsfaktor. Aber neben Charakter und
Personality ist Aussehen ebenfalls wichtig geworden. Frauen wollen ja schließlich Spaß haben an ihrem
Gegenüber. Und dagegen gibt’s ja auch nichts einzuwenden. ui ui, so habe ich auch mal gedacht und leider
auch gelebt. Spaß ist unmodern, uncool, hoffnungsvolle Unkoventionelle sind da längst einen Schritt
weiter :)3
@GoethesGeliebte: Der Widerspruch in der Emanzipation Stimmt, GoethesGeliebte, das fällt hier schon seit
Jahren auf!!! … Um dem ganzen noch eins obendrauf zu setzen – auch wenn mich jetzt die Schwarzer dafür
killen würde: Mal Hand aufs Herz, auch wenn wir alle emanzipiert leben (und das sogar sehr gerne), verlieben
wir uns dennoch in Männer, zu denen man aufschauen kann, oder? Natürlich muss eine Beziehung auf Augenhöhe
sein, aber dennoch möchte man ein klein bisschen aufschauen. Aber könnte man zu feigen, komplexbehangenen,
langweiligen Versager- und Opfertypen wie Antek, Illuminatus & Kollegen aufschauen? Mitnichten!!! Und
was Aussehen und Alter betrifft… nun ja, das kann man doch genau so zurückgeben, oder? Liebe GoethesGeliebte,
auf kreuz.net möchte man nicht politisch korrekt sein. Umso besser, daher darf man ja hier Klartext reden.
Aller Emanzipation zum Trotz trauen sich Frauen oft nicht Klartext zu reden. Frauen haben immer noch eine
Urangst davor, als oberflächlich zu gelten, wenn sie es tun. Nun denn, reden wir doch mal Klartext: Körperliche
Attraktivität hat einen ziemlichen Anziehungsfaktor. „Es kommt ja schließlich nicht nur aufs Aussehen
an“, ist ein typischer Frauenspruch. Soweit so gut! Nein, es kommt tatsächlich nicht NUR auf Aussehen
an. Ein charakterlich einfältiger Schönling wird schnell langweilig. Aber neben Charakter und Personality
ist Aussehen ebenfalls wichtig geworden. Frauen wollen ja schließlich Spaß haben an ihrem Gegenüber.
Und dagegen gibt’s ja auch nichts einzuwenden.
@Isidore Das kommt hin und Illu hat sich vorhin unfreiwillig geoutet, wie seine aggresive Reaktion zeigt.
Spielen sich hier als Heilige wider die Sünde auf und ordern Frauen aus dem Ostblock, weil sie hier keine
abbekommen. Bestätigt mal wieder sämtliche Vorurteile gegen diese Hassprediger.
Sehe es mal positiv, Goehtes Geliebte, die russischen/ukrainischen Mädels wissens schon genau, was sie
tun. Da spielt man einem alten, konservativen Knacker ein bisschen Interesse vor, lässt sich heiraten
und erlangt die begehrte deutsche Staatsbürgerschaft, nimmt dabei heimlich die Pille, da man keinen Bock
hat, sich von dem Widerling ein Kind andrehen zu lassen. Gerade hässliche und uninteressante Männer,
die auf dem normalen Weg keine Frau abkriegen, versuchen es über Annoncen oder den klassischen Heiratsmarkt.
Das sind die perfekten Opfer. Spielt die Russin ihnen dann ein bisschen Interesse oder gar Begehren vor,
lassen sie sich ausnehmen wie ne Weihnachtsgans. Und wenn die mit dem ollen Langweiler verheiratete Russin
sich dann in Deutschland mal richtig verknallt (meist in gleichalterigen oder jüngeren Schnuckel) und
echte Gefühle ins Spiel kommen, dann heißt es winke, winke, alter Depp!
@Illu Auch wieder eine typische Reaktion…armselig. Fällt dir nix anderes ein, als zu pöbeln. Deutsche
Schlappschwänze sind eben Komplex beladene, Vollspacken, die keiner modernen Frau gewachsen sind und
deswegen keine abbekommen, ihre Minderwertigkeitskomplexe durch materielle Überlegenheit kompensieren
müssen.
#207 Illuminatus † 11:27:05 | Mittwoch, 11. August 2010
GoethesGeliebte Erstens bin ich kein Hund,sie dummes Schwein. Zweitens wenn sie schon von deutschen Schlappschwänzen
reden,dann meinen sie doch sicher all die deutschen Stecher,die ihren weiblichen Opfern die Abtreibung
finanzieren.
@Illuminatus bleiben dem deutschen Mann als letzer Ausweg nur noch die Pornoheftchen.Jedenfalls so lange,bis
die Angebetete aus der Ukraine oder aus Polen da ist. Schon klar, eine andere würde bei ihnen ja auch
nicht bleiben, da nutzen Sie lieber deren wirtschaftliche Abhängigkeit aus, um ihre Lust zu befriedigen.
Deutsche Frauen mögen halt keine realitätsfremden Schlappschwänze.
#202 Illuminatus † 11:09:30 | Mittwoch, 11. August 2010
Pornohefte, Hunde-und Katzenfutter mit nur 7% besteuern Nun,das ist doch logisch. Die Deutschen besitzen
mehr Köter,als Kinder Köter statt Kinder. Und bei diesem deutschen EMMA Emanzenpack bleiben dem deutschen
Mann als letzer Ausweg nur noch die Pornoheftchen.Jedenfalls so lange,bis die Angebetete aus der Ukraine
oder aus Polen da ist.
Sehr richtig Das Leben endet, doch viele wollen es nicht wahrhaben. Dabei ist uns alles gegeben, um zeit
Lebens umkehren zu können! Gott verzeiht ALLES dem, der aufrichtig bereut und das Tor zum Himmel steht
ihm wieder offen. Gott sucht den Menschen immer wieder durch Zeichen, Worte… auf seine Seite zu bringen
und der Mensch kann das in seinem FREIEN WILLEN annehmen oder nicht. Gut zu lesen in diesem Zeugnis …-erziehung-und-schule.com/…ekehrungweltfrau.htm,
die FÜR UNS eine 2. Chance bekam. fg Hiti
wenn wir wahrhaben wollten… …wie schnell es mit uns aus und vorbei ist und wie wenig wir die chance
zur buße und umkehr nutzen und wass das wiederum zur folge hat, wir würden erbleichen und das wasser
würde an allen knien herunterlaufen…
@DerRabe Das ist ein Problem. Das, was aus dem Nichts erschaffen wurde, darf der Mensch nicht in das Selbe
zurückbefördern. Nur Gott kann aus dem Nichts erschaffen!
im fall kreuz.net… …tut es gut, dass die zensur nicht zu greifen vermag. denn: toleranz gegenüber
dem schlechten ist immer schwere intoleranz gegenüber dem guten, also gott.
wer die wahre kirche verteidigt… …muss die WARE WORT dort in frage stellen wo man jesus selbst streng
zensiert und liberal uminterpretiert. übber diie ganze klage und gegenklage vergisst man die wahre klage
über sich selbst und damit den weg zur buße und umkehr. davon redet kaum jemand.