Deutschland
Verheizung mit Eklat
Der altliberale Pfarrer machte seine Rechnung ohne die Gläubigen: Die Feuerwehrkapelle und die Jugend wechselte kurzentschlossen in die andere Messe.
Die Gläubigen stehen hinter ihrem Kaplan in Soutane und Birett - berichtet der 'Nordbayerische Kurier'.
Die Gläubigen stehen hinter ihrem Kaplan in Soutane und Birett – berichtet der ‘Nordbayerische Kurier’.
(kreuz.net) Kaplan Andreas Seliger wird ab dem 1. September nicht mehr in Troschenreuth im oberfränkischen Landkreis Bayreuth wirken.

Das berichtete der ‘Nordbayerische Kurier’ Mitte Juli.

Troschenreuth ist ein Teil der 14.000-Seelen-Stadt Pegnitz im Erzbistum Bamberg.

Hw. Seliger ist ein aufgeschlossener und dynamischer junger Priester in Soutane und Birett.

Er setzt sich deutlich von der verbürgerlichten und angepaßten Generation der Krawattenpriester ab.

Hintergrund für die Versetzung ist ein Konflikt des katholischen Kaplans mit seinem altliberalen Ausbilder, Pfarrer Franz Reus (74), von der Pegnitzer Pfarrei Herz Jesu.

Diese Pfarrei ist die Wiege des sogenannten Kinder-Abenteuerlands.

Es handelt sich dabei um einen „etwas anderen Familiengottesdienst“, der jeden zweiten Sonntag mit einer Spielstraße beginnt.

Artikel im 'Nordbayerischen Kurier'
Artikel im ‘Nordbayerischen Kurier’
Hinter dem Projekt steht die ehemalige Kunstturnerin und Leichtathletin, Schwester Teresa Zukic (46), die in der Pfarrei als Gemeindereferentin tätig ist und die kleine Kommunität der Geschwister Jesu leitet.

Hw. Reus befindet sich stark im Fahrwasser dieser Gemeinschaft, was sich bis in die Liturgie hinein zeigt.

Klerikale Eifersüchteleien

Vor dem ‘Nordbayerischen Kurier’ erklärte Pfarrer Reus, daß er Troschenreuth altershalber abgegeben habe. Erst dann sei der Kaplan versetzt worden.

Eine solche Versetzung sei das „Normalste der Welt“.

Gleichzeitig gestand er Differenzen zwischen ihm und Kaplan Seliger ein – „beispielsweise im Stil der Seelsorge“.

Auch über die Feier der Liturgie seien die Meinungen auseinandergegangen. Die Zusammenarbeit habe sich einfach nicht günstig entwickelt.

Die Gemeinde wollte den Kaplan behalten
Die Gemeinde wollte den Kaplan behalten
Ein Zettel klebte an der Türe

Am 18. Juli kam es in der Pfarrei Troschenreuth wegen der Versetzung von Kaplan Seliger zum offenen Konflikt.

Beim Hochamt zur dortigen Kirchweih zog Pfarrer Franz Reus ein – und nicht wie erwartet der Kaplan.

Letzterer hatte die äußeren Umstände des Gottesdienstes mit dem Pfarrgemeinderat und den Feuerwehrkapelle vorbereitet.

Der Kaplan hatte auch geplant, von der Kanzel aus zu predigen.

Doch dann klebte ihm der Pfarrer einen Zettel an die Tür. Darauf schrieb er, daß er die Kirchweih-Messe selber zelebrieren werde.

So kam es zum Eklat: Die Blaskapelle brach ihr Spiel ab und verließ zusammen mit zahlreichen Gläubigen den Gottesdienst.

Der Volkszorn entlud sich auch deshalb über Pfarrer Reus, weil dieser die Gemeinde über bevorstehenden Änderungen in der Pastoration im dunkeln gelassen hat.

So erfuhr die Gemeinde von der Versetzung ihres Kaplans aus der Presse.

Eifriger Seelsorger

Nach Angaben der Zeitung mußte mit Hw. Seliger bereits der dritte „junge, engagierte und bei den Kirchenmitgliedern beliebte“ Kaplan innerhalb relativ kurzer Zeit die Pfarrei wieder verlassen.

Trotz seiner angeblich „ungewohnten Vorstellungen“ im Bereich der Liturgie hat Kaplan Seliger – so das Blatt – „mit seiner offenen Art schnell den Weg in die Herzen der Troschenreuther Pfarrgemeinde gefunden.“

Und: „Er war bei allen dörflichen Aktivitäten präsent, kümmerte sich intensiv um die Jugend und animierte die Gläubigen verstärkt zum Kirchgang.“

Sichtlich verblüfft

Ihrer Sonntagspflicht kamen die ausgezogenen Troschenreuther Gläubigen übrigens dennoch nach.

Sie wichen nach Pegnitz aus, wo die Sonntagsmesse nach Programm eine halbe Stunde später begann. Dieser Gottesdienst wurde von Kaplan Seliger zelebriert.

Er war sichtlich verblüfft, als er plötzlich die Feuerwehrkapelle und die Troschenreuther Pfarreijugend in den Bänken sah.
      
30 Lesermeinungen
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#32   Sharoch   19:41:18 | Donnerstag, 12. August 2010
kristall,
jetzt musst du mir aber wirklich mal sagen – wie machst du das?
Du warst heute schon zweimal gekeult, und bist immer wieder nach kurzer Zeit zurückgekommen.
Sei ein guter Junge und sag mir, wie du das geschafft hast! Danke!
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#31   wolfgang11 †   19:29:51 | Donnerstag, 12. August 2010
Der Christ hat sich nach
Christus zu orientieren, nicht nach Bibelstellen
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#30   Sycamore   16:44:00 | Donnerstag, 12. August 2010
@Religionsfreier / nolens (17:08): eine Bibelstelle, please?
Nolens Aussage ist allgemeintheologischer Natur. Auch ohne Angabe einer oder mehrerer Bibelstelle(n) werden Sie nicht in Abrede stellen wollen, daß der Priester, wie der Christ im Allgemeinen, sich nach Christus zu orientieren hat.
Nolens Aussage setzt lediglich Kenntnis der Evangelien, der apostolischen Schriften sowie der katholischen theologischen Tradition – worunter in primis die hervorragende thomistische zu nennen wäre – voraus. Mit der Angabe einer Bibelstelle ist es nicht getan.
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#29   nord-katholik †   02:38:06 | Donnerstag, 12. August 2010
@kristall
komm kleiner, spul dich auf :-D … und wenn du dein pubertäres gestammel abgesondert hast, hüpf wieder auf die kuh, von der du immer mal wieder runter kommst, um uns mit deinen dünnen beiträgen zu langweilen.
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#28   Illuminatus †   02:28:53 | Donnerstag, 12. August 2010
Communism and the Family
www.scribd.com/…cialist-Dictatorship
Kollontay’ s book, „Communism and the Family“ is the most violent and savage attack on marriage and the family ever written, surpassing the decadent evil of Fredric Engels’ „Origin of the Family.“ Kollontay’s radical ‘free love’ followers formerly called themselves the „International League of Peace and Freedom.“ But they have undergone a number of name changes to disguise the fact that their agenda is still the same as that of Alexandra Kollontay: to day they call themselves the National League of Women Voters and the National Abortion Rights League (NARL) They also have the audacity to go by the label of „pro choice advocates“ meaning that they have a choice of whether or not to murder unborn children. The goals of the Marxist/Socialist „liberal feminists“ – better known as rad-ical feminists – were outlined in the 1920s-1930s and they have not changed.
en.wikipedia.org/…/Alexandra_Kollontai
www.marxists.org/…communism-family.htm
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#27   kristall   22:28:19 | Mittwoch, 11. August 2010
warm-kadolik!!!!
ja schäm dich abartiger!!!! >:) :-! :-[ ^-^ :)3
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#26   nord-katholik †   22:23:25 | Mittwoch, 11. August 2010
@kristall
bei so viel dummheit entwickelt man selbst via web fremdscham
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#25   kristall   21:32:12 | Mittwoch, 11. August 2010
warmer-kadolik!!!!
ebenfalls!!!! >:) :-! :-P ;-) :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#24   nord-katholik †   21:29:38 | Mittwoch, 11. August 2010
@kristall
wenn man nichts zu sagen hat – einfach mal die fresse halten. :)3
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#23   saolomo †   18:24:45 | Mittwoch, 11. August 2010
das Auftreten
Ich habe mir die Attacken und das Auftreten hier auf Kreuz.net der im Titel genannten „Fraktion“ jetzt schon länger mit angeschaut und auch die Internetseiten der betreffenden Grupiierungen eingehend studiert und möchte jetzt mal was loswerden…Die betreffende „Fraktion“ redet fast pausenlos von „Zivilcourage“.Aber was meinen diese Leute damit?
Wenn man sich deren Veröffentlichungen ansieht, kommt man ganz schnell zu dem Ergebnis, daß „Zivilcourage“ für sie nichts anderes als Verächtlichmachung und Beleidigung des christlichen, vorzugsweise katholischen, Glaubens ist.
Dies geschieht u.a. in Form von „Witzen“, welche sie auf ihren Seiten veröffentlichen, welche jeden Christen, der seinen Herrn und Heiland liebt, zutiefst verletzen!
Desweiteren versucht diese „Fraktion“ mittels der Veröffentlichung von „Klarnamen“ engagierter Kreuz.net – Leser, eine Drohkulisse aufzubauen, welche durchaus dazu in der Lage ist, im „real-life“ konsequenzen für diejenigen nach sich zu ziehen, welche sich auf einer solchen „Klarnamen-Liste“ befinden. Hier wird eindeutig, und mit voller Absicht, daraufhin abgezielt, Menschen psychisch und auch möglicherweise physisch zu vernichten!
Sicher, es gibt den ein oder die andere Kreuz.net-Leserin, welche(r) völlig absurde und geschichtsverfälschende Aussagen tätigt.
Aber jemanden, der dies nachweislich nicht tut, mit
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#22   Religionsfreier †   17:08:10 | Mittwoch, 11. August 2010
@nolens
Das hochwürdige Priesteramt hat sich nicht einen „eigenen zeitgemässen Stil“ zusammenzubasteln. Die Art und Weise der Seelsorge ist von der Wahrheit Jesus Christus verbindlich vorgegeben
Auch hier wäre endlich zu zugehörige Bibelstelle über die Art und Weise der Seelsorge und des ganzen anderen Kultes zu nennen. Danke!
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#21   fhernhachenzwerg   15:56:57 | Mittwoch, 11. August 2010
Versuchter Massenmord
in Troschenreuth! Die ganze Welt schreit auf!! Sogar die Bundeskanzlerin hat sich eingeschaltet und mit Tsachiagiin Elbegdordsch, dem Präsidenten der 2.wichtigsten Macht der Welt telefoniert, um Ausschreitungen zu verhindern. UNO -Truppen wurden angefordert. Ihrer Sonntagspflicht kamen die ausgezogenen Troschenreuther Gläubigen übrigens dennoch nach…Naggischt mussten sie nach Pegnitz laufen, um ein Flugzeug in ein Land zu nehmen, dass Ihnen Asyl gewährt. Welches Land das ist, ist noch unbekannt. :-S :-O
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#20   bassman   15:52:43 | Mittwoch, 11. August 2010
krisLall
Versuchs mal hiermit …w.legasthenie-software.de/game/game.htm!
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#19   kristall   15:50:17 | Mittwoch, 11. August 2010
basssler!!!!
halt denn ton an!!!!! O:O :-[ :-D ^-^ :)3
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#18   bassman   15:46:24 | Mittwoch, 11. August 2010
kristall
Du meinst sicher „den“ Ton.
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#17   kristall   15:44:38 | Mittwoch, 11. August 2010
bassler!!!!
halt denn ton an!!!! :-# :-[ :-D ^-^ :)3
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#16   bassman   15:43:11 | Mittwoch, 11. August 2010
kristall
Ach, kristall ist ja auch wieder da. Von der Keulung zurückgekehrt und wieder fleißig am beleidigen. Obacht, gelle?
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#15   kristall   15:39:31 | Mittwoch, 11. August 2010
guthard!!!!
deine aussage lässt auf geisteskrankheit schliessen!!!! >:) O:O :-[ ^-^
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#14   Gotthard   15:36:55 | Mittwoch, 11. August 2010
@monens
Das hochwürdige Priesteramt hat sich nicht einen „eigenen zeitgemässen Stil“ zusammenzubasteln. Die Art und Weise der Seelsorge ist von der Wahrheit Jesus Christus verbindlich vorgegeben
selten soooo gelacht!
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#13   ErnstSchneider   15:33:28 | Mittwoch, 11. August 2010
Und bei welcher Temperatur?
haben gute Chancen auf einen Platz im Höllenkessel
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#12   monens   15:30:09 | Mittwoch, 11. August 2010
„Stil der Seelsorge“ ?!
Das hochwürdige Priesteramt hat sich nicht einen „eigenen zeitgemässen Stil“ zusammenzubasteln. Die Art und Weise der Seelsorge ist von der Wahrheit Jesus Christus verbindlich vorgegeben
www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html
„Theologen“, die die Wahrheit Jesus Christus lediglich als „Beiwerk“ zu ihren eigenen Vorstellungen von Glauben sehen, hatten und haben wir zur Genüge; der voranschreitende Glaubensabfall stellt ihnen kein gutes Zeugnis aus
www.razyboard.com/…07887-5905040-0.html
Nicht „über“ die Wahrheit Jesus Christus „dialogisieren“ sondern mit ihm im Herzen an der Ausbreitung seines Reiches mitarbeiten
www.razyboard.com/…07691-5881458-0.html
wissend um die Fürsorge der hl. Mutter Kirche als seinem geheimnisvollen Leib
www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
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#10   Antek †   11:06:23 | Mittwoch, 11. August 2010
Altliberalen
haben gute Chancen auf einen Platz im Höllenkessel.
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#9   Illuminatus †   10:52:47 | Mittwoch, 11. August 2010
Diese selbstsüchtigen Altliberalen
…richten offenbar noch so viel Schaden wie möglich an,bevor sie selber aussterben.
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#8   Siegfried   10:49:42 | Mittwoch, 11. August 2010
zu tschurifetzen: Priester mit 65 in Rente schicken!
Genau, diesen Weg hat Paul VI eingeschlagen. Er schickte incl. Bischöfe alle in die Rente. Wer nicht mitmachen wollte von den jüngerem Kreis angehörte, der wurde laisiert. So haben die Modernisten alle ihe evtl. Unruheherde verjagt. Dieses war die Geburt der sogenannten Priestersterben und Priesterarmut und das Sterben der Orden.
Da die Glkaubenswahrheiten geleugnet werden, starb jetzt die Kirche. Heute könnte dies das Medikament der Heilung sein. Nach der Berentung sofort die Katholische Messe einführen. Alle Patres von Pius, Petrus, Herz Jesu und Mariä, sowie Jesus Christus Hoherpriester Bruderschaften in die Pfarrselsorge einsetzen. Neue Bischöfe aus diesen Bruderschaften weihen und die Seminare werden wieder gefüllt.
Die Menschen wollen eine Kirche, die von Gott kommt und zu Gott führt.Alles andere können sie haben, bei den Protrestanten und bei der Esiterik.
Hoffentlich handelt der Heilige Vater bald. Es bringt nichts, wenn der heilige Vater glaubt ein Vorbild zu sein, wie bei der Kommunionausteilung. Die Modernisten lassen sich davon nicht beeindrucken. Dieses kannten sie bereits, mit Hilfe von PP. Paul VI. und Joh-Paul II. konnten sie dies alles bekämpfen und vernichten.
Es muß gehandelt werden.Dies sollte von Paul VI. übernommen werden, sonst aber nichts.
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#7   mistelchong †   10:21:39 | Mittwoch, 11. August 2010
Auch hiel wiedel
Velletzte Eitelkeiten! Del Junge kommt bessel an und findet besselen Zugang. Del Alte ist eifelsüchtig! Kindisch!
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#6   Schwuler II †   10:19:04 | Mittwoch, 11. August 2010
@ tschurifetzen:
Stimmt!
:-) :)3 :(3
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#5   tschurifetzen   10:16:25 | Mittwoch, 11. August 2010
Lieber Mistelchong,
in keiner Beziehung, weder hetero- noch homo-sexuell ist es von Vorteil, im Bett dauernd „Erster!“ zu schreien.
Und jetzt sagen Sie mal: Rrrrrrrrrrrrrrrrrr…Rrrrrrrrrrrrrrrr…RRRRRRRRRRRRRR
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#4   mistelchong †   10:12:47 | Mittwoch, 11. August 2010
Schwulel
Wenigstens etwas, wo du Elstel sein dalfst! Bei deinen „Fleunden“ bist du es nicht (und nie gewesen), auch sonst bist du „dahintel“.
Almes Schwules!
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#3   sullivan   10:09:30 | Mittwoch, 11. August 2010
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#2   tschurifetzen   10:09:04 | Mittwoch, 11. August 2010
Priester mit 65 in Rente schicken!
Dann ist diese unsäglich-unselige Generation dern Krawattenpriester bald weg.
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Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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