Protestantismus
Ein Meßpfaff verdient leiblichen Tod und Strafe
Worte von Kirchenvater Martin Luther: „Bevor man die Türken vertilgen wolle, sollte man über den Papst herfallen und Kardinäle, Erzbischöfe, Bischöfe und Äbte im Rhein ertränken.“
Karikatur über Martin Luther aus der Reformationszeit
Karikatur über Martin Luther aus der Reformationszeit
(kreuz.net) Der protestantische Pfarrer und Schriftsteller Paul Schreckenbach († 1922) hat den Anteil des deutschen Reformators Martin Luther († 1546) am großen Bauernkriege des Jahres 1525 einer gründlichen Untersuchung unterzogen.

Schreckenbach erklärte in seinem Werk „Luther und der Bauernkrieg“ aus dem Jahr 1895:

„Wir sind der Meinung, daß Luther einen gewaltigen Anteil an der Revolution besaß. Daran vermögen die beliebten Beschönigungsversuche zahlreicher protestantischer Historiker nichts zu ändern. Das müssen wir unseren katholischen Gegnern um der Wahrheit willen einfach zugeben.“

Das ist ehrlich und zeigt von edler Wahrheitsliebe.

Der Bauernkrieg des Jahres 1525 gehörte zu den schrecklichsten Revolutionen.

Die Zahl der Getöteten stieg über 120.000. Über 1000 Klöster und Schlösser lagen in Asche. Hunderte von Dörfern waren verbrannt.

Der Bauernstand war für Jahrhunderte gebrochen und der ärgsten Hörigkeit und Leibeigenschaft überantwortet. Die letzten Spuren davon verschwanden erst im Jahre 1848.

Der Hauptschuldige

Wen trifft für dieses große Unglück die Hauptschuld? Einzig und alleine Luther, den Erfinder des „reinen Evangeliums“ und der so verhängnisvollen „evangelischen Freiheit“.

Darin sind alle, welche die historische Wahrheit achten, einig.

Luther hatte an der kirchlichen und noch an drei weiteren blutigen Revolutionen Anteil, nämlich an der Revolution der Reichsritter, der Bauern und der Fürsten gegen den Kaiser im Schmalkaldischen Krieg.

Darum gilt Luther als Ahnherr aller späteren Revolutionärs bis auf unsere Anarchisten herab.

Das evangelische Heer

Mit den Bauern wurde Luther zuerst durch seine Schrift: „Von der Freiheit des Christenmenschen“ bekannt.

Die Kunde von der „evangelischen Freiheit“ war liebliche Musik für die Bauern, die schon seit längerer Zeit eine Besserung ihrer Lage anstrebten.

Sie schlossen sich Luther an, nannten sich das „evangelische Heer“ und versprachen, ihn gegen alle seine Widersacher zu schützen. Er für seinen Teil übernahm die literarische Hetze.

„Freiheit“ wurde für die Bauern zum Schlagwort und als Berechtigung zur kirchlichen und politischen Revolution aufgefaßt.

Möncherei ist ein Aufruhr gegen Christus

Bereits im Jahr 1522, als Luther noch auf der Wartburg weilte, warf er zwei furchtbar hetzerische Schriften „Über die Klostergelübde“ und „Über Mißbrauch der Messen“ unter die Volksmassen.

Später kam noch die Schrift „Über Mönchsgelübde“ hinzu.

Schreckliche Sätze sind da zu lesen: „Bevor man die Türken vertilgen wolle, sollte man über den Papst herfallen und Kardinäle, Erzbischöfe, Bischöfe und Äbte im Rhein ertränken.“

Die Klostergelübde seien wider die Gebote Gottes, die Möncherei ein Aufruhr gegen Christum, weshalb alle Klöster vertilgt, abgetan, ausgewurzelt werden müssen mit Feuer, Schwefel und Pech wie Sodoma und Gomorha.

Es sei ebensoviel zu sagen „Gott ich gelobe, daß ich dich mein ganzes Leben hindurch lästern will oder ich gelobe lebenslängliche Armut, Keuschheit“.

Oder: „Die Messen sind bloß auf Fressen und Saufen angelegt.“

Oder: „Ein Meßpfaff verdiene leiblichen Tod und Strafe wie ein öffentlicher Schänder und Lästerer, so auf der Gassen Gott und seinen Heiligen flucht.“

Lutherische Gewaltprediger

Scharenweise liefen nun schlechte Geistliche und Mönche Luther zu, nahmen Weiber und fanatisierten als Prädikanten das Volk ganz entsetzlich.

Der Humanist Erasmus von Rotterdam († 1569) sagt:

„Ich sah Leute aus der Kirche kommen mit wilden Gesichtszügen und drohenden Blicken, als ob sie eben eine blutdürstige Predigt angehört hätten, gerüstet zum Schlachten ebenso wie zum Disputieren.“

Die Bauern faßten die „evangelische Freiheit“ als Befugnis auf zum gewaltsamen Widerstand auch gegen die weltliche Obrigkeit.

Luther bestärkte sie darin und verstieg sich zu Äußerungen, die einem modernen Anarchisten zur Ehre gereichen würden.

Luther als Anarchist

Frohlockend über seine Erfolge schrieb Luther im Jahr 1522 an seinen Freund und abgefallenen Generalvikar der Augustiner, Wenzeslaus Linck († 1547):

„Der Pöbel ist allenthalben aufgebracht, er hat Augen bekommen, er kann und will sich nicht mit Gewalt drücken lassen.“

Mit „Pöbel“ bezeichnete Luther in Privatbriefen die Bauern, die er sonst mit „liebe Herren und Brüder“ anredete.

In der Kirchenpostille für den dritten Sonntag nach Dreifaltigkeit sagt Luther, daß es für die Christen „kein Gesetz“ gebe:

„Wir wollen so in Freiheit stehen, daß wir sagen können: Ich weiß von keinem Gesetze und will von keinem wissen.“

Dazu veröffentlichte Luther im Jahr 1523 eine Schrift, in der er zur Beseitigung jeglicher – auch der weltlichen – Obrigkeit aufforderte, indem er sagt:

„Unter den Christen soll keine Obrigkeit sein.“ Ganz anarchistisch.

Fatale Klemme

Der evangelische Pastor May gibt zu, daß Luther diese Worte geschrieben, aber nur die kirchliche Obrigkeit gemeint habe, die Herrschaft des Papstes, der Bischöfe und Priester.

„Luther redet“ – meint der Pastor – „nicht von der weltlichen, sondern von der kirchlichen Obrigkeit.“

„Es ist daher eine schändliche Entstellung, wenn die römischen Historiker es so darstellen, als hätte Luther gegen die weltliche Obrigkeit damit gehetzt.“

Da sitzt nun Pastor May wieder einmal in einer fatalen Klemme.

Erstens, warum verschweigt er den Titel der betreffenden Schrift Luthers?

Zweitens, warum lauft er vor dem engsten Zusammenhang der Worte davon und flüchtet sich zu dem entferntesten? Weil er sonst nicht schimpfen könnte.

Luthers klare Sicht auf die Politiker

Der Titel der Schrift lautet: „Von weltlicher Obrigkeit“ (1523), der engste Zusammenhang der Worte:

„Möchtest du aber sprechen, weil denn nun [auf Luthers Befehl nämlich im Vorausgehenden] unter den Schriften kein weltlich Schwert sein soll, wie will man sie denn äußerlich regieren, es muß ja Obrigkeit auch unter Christen bleiben?“

Luthers Antwort: „Unter den Christen soll keine Obrigkeit sein, sondern ein jeglicher ist zugleich dem andern untertan.“

Weiters bezeichnet Luther die Fürsten als „Gottes Stockmeister und Henker“, welche die Leute unerträglich beschweren und wohl verdient haben, daß sie Gott vom Stuhle stürze.

Er bezeichnet sie als „die ärgsten Narren und Buben auf Erden“, die nur „schinden und schaben“.

Unwahr ist daher, was Pastor May behauptet. Er möge sich einmal seiner rüden auf Unwahrheit beruhenden Invektiven gegen die Katholiken schämen und seinen Mund weniger voll nehmen.

Wahr dagegen ist, daß Luther im Dienste der aufrührerischen Bauern gegen die kirchliche und weltliche Obrigkeit schändlich gehetzt hat.

Aus dem Buch „Luther, wie er lebte, leibte und starb, nach unwiderleglichen Berichten dargestellt. Streitschrift gegen die ‘Los von Rom-Pastoren’.“ Achte, unveränderte Auflage. Graz und Wien 1925. Verlagsbuchhandlung ‘Styria’. Erhältlich hier
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Luther, wie er lebte, leibte und starb 2. Luther war ein religiöser Skrupulant 3. Dem Teufel zum Trotz eine Sünde tun 4. Ein klassischer, klerikaler Opportunist 5. Sonst wäre er vom Adel erstochen worden
6. Ein Meßpfaff verdient leiblichen Tod und Strafe
7. Ein opportunistischer Knecht der protestantischen Fürsten 8. „Sie sind und bleiben Säue, glauben wie Säue und sterben wie Säue“ 9. „Wer nicht liebt Wein, Weib und Gesang – bleibt ein Narr sein Leben lang“ 10. Ich kann nicht beten, muß fluchen 11. Martin Luther: Sieben Liter Wein pro Tag 12. Im Sauglockenläuten war Martin Luther Großmeister 13. Protestantische Rechtsgelehrte: Luther war ein Konkubinist
      
161 Lesermeinungen
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#168   kristall   01:03:00 | Samstag, 21. August 2010
DAS KLEEBLATT!!!
eine sehr schöne geschichte!!! :(3 :)3
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#167   Das Kleeblatt   00:54:14 | Samstag, 21. August 2010
Erlebnisse bei Pater Pio … Teil 2v2
(Fortsetzung:) Das geheilte, ehemals protestantische, Mädchen aus der Schweiz
… Anschließend durfte sie neben dem Beichtstuhl von Pater Pio sitzen. Sie brachte Pater Pio ihre unermeßliche Freude und großen Dank zum Ausdruck, aber auch ihre Wehmut, die sich unter die Freude mischte, da sie nun keine Eltern mehr habe. Pater Pio sagte mitleidsvoll zu ihr: „Möchtest Du eine neue Mutter Haben?“ Freudig stimmte sie zu. Pater Pio gebot ihr, geduldig vor dem Beichtstuhl sitzen zu bleiben. Am gleichen Tag klagte eine Frau dem Pater Pio bei der Beichte ihre Kinderlosigkeit. Pater Pio fragte sie, ob sie nicht eine große Tochter haben wolle. „Ja gerne“, war die Antwort, „wenn ich sie durch sie bekomme, von Herzen gerne“. Pater Pio erwiderte: „Komm heraus, ich zeig sie Dir!“ Er neigte sich aus dem Beichtstuhl, zeigte auf das Mädchen und sagte zur Frau: „Siehe da Deine Tochter!“ Zum Mädchen gewendet, sprach er: „Siehe da Deine Mutter!“ In tiefer Ergriffenheit und in Tränen aufgelöst, umarmten und küßten sich die beiden. Überglücklich fuhr das Mädchen mit ihrer neuen Mutter in eine ganz neue Heimat. Sie war an Leib und Seele geheilt.
Wenn man Pater Pio um das Gebet für protestantische Brüder bittet, beginnt er zu weinen. So schmerzlich empfindet er die Trennung.
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#166   Samurai   23:51:46 | Freitag, 20. August 2010
@Lorenz
…und die Katholische Kirche.
Ich erinnere an die Spanische Inquisition im 17.Jahrhundert, bei der die Dominikaner eine traurige Rolle spielten.
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#165   Lorenz   16:29:28 | Freitag, 20. August 2010
An Sanningen
machen Sie sich bitte zunächst sachkundig und äußern sie sich hernach!
Wer hat denn Hexen verfolgt? Die Protestanten.
Dass auch Katholiken an die Gefahr okkulter Irrwege glauben, und dies auch heute noch tun, ist davon unbenommen.
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#164   Sanningen   23:55:58 | Donnerstag, 19. August 2010
Pro Luther
Wenn ich mir das so durchlese war dieser Martin Luther ein ziemlich gescheiter Typ, er hat immerhin früh erkannt das die katholische Obrigkeit nur am Geld der Menschen interessiert war.
Seine Visionen einer reinen Religion ohne Irre die Frauen als Hexen verbrennen wollten oder Frauen gar als dem Mann untergeordent ansahen und allerlei sadistische Strafen für „Blasphemie“ ausstellten.
Leider war die Welt damals noch nicht so weit dass die Menschen ihre Religion frei wählen konnten, sonst hätte Luther die Menschheit schon viel früher von dem Bösen erlösen können. :)3
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#163   Das Kleeblatt   23:51:08 | Donnerstag, 19. August 2010
Erlebnisse bei Pater Pio … Teil 1v2
Eines Tages kam ein protestantisches Mädchen aus der Schweiz zu Pater Pio. Sie war die einzige Tochter ihrer Eltern, die Millionäre waren; sie aber hatte Lungentuberkulose im letzten Stadium. Als sie von Pater Pio hörte, war er gleichsam ihre letzte Hoffnung geworden. Bei der ersten Begegnung sagte Pater Pio zu ihr: „Die Gottesmutter hat mir gesagt, dass sie Dich augenblicklich heilen wird, wenn Du katholisch wirst.“ Von maßlosem Glück erfüllt, fuhr sie zu ihren Eltern zurück; doch dort erlebte sie Schlimmes. Man gab ihr deutlich zu verstehen, dass sie keine Eltern und auch kein Erbe mehr haben werde, wenn sie katholisch werden würde. Lieber wollten diese Eltern ihr Kind im Grab wissen als gesund unter der Bedingung des Übertrittes zum katholischen Glauben unter den Lebenden. Das arme Mädchen aber wollte leben; es verließ Vater und Mutter und allen Reichtum und fuhr zu Pater Pio zurück. Dort haben ihr gutherzige Menschen eine Wohnung gegeben. Sie nahm Unterricht und trat zum katholischen Glauben über. In diesem Augenblick war sie vollkommen geheilt. Das wurde durch ärztliches Gutachten bestätigt. Am gleichen Morgen spendete ihr Pater Pio zum erstenmal in ihrem Leben Jesus Christus im allerheiligsten Altarsakrament.
Fortsetzung folgt!
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#162   Für Gott, Kaiser und Vaterland   21:36:15 | Mittwoch, 18. August 2010
Die sieben letzten Plagen (1. Teil)
Und ich vernahm eine laute Stimme aus dem Tempel, die den sieben Engeln zurief: „Geht hin und gießt aus die sieben Schalen des Zornes Gottes auf die Erde!“
Da ging der erste und goss seine Schale auf das Land, und es entstand ein böses und übles Geschwür an den Menschen, die das Zeichen des Tieres trugen und sein Bild anbeteten.
Der zweite goss seine Schale über das Meer, und es wurde wie das Blut von einem Toten, und es starben alle Lebewesen im Meer.
Der dritte goss seine Schale auf die Flüsse und Wasserquellen, und es bildete sich Blut. Und ich hörte den Engel der Wasser sagen: „Gerecht bist Du, der du bist und warst, du Heiliger, dass du so gerichtet hast. Denn Blut von Heiligen und Propheten haben sie vergossen, und Blut gabst du ihnen zu trinken; sie haben es verdient.“ Und ich hörte den Altar sprechen: „Ja Herr, Gott, Allherrscher – wahr und gerecht sind deine Gerichte.“
Der vierte goss seine Schale auf die Sonne und es wurde ihr gegeben, auf die Menschen zu brennen mit Feuersglut. Da erlitten die Menschen brennende Hitze, und sie lästerten den Namen Gottes, der Macht hat über diese Plagen; doch sie bekehrten sich nicht, ihm die Ehre zu geben.
Der fünfte goss seine Schale auf den Thron des Tieres, und sein Reich wurde verfinstert, und vor Schmerzen zerbissen sie sich ihre Zungen und lästerten den Gott des Himmels wegen ihrer Schmerzen und ihrer Geschwüre, doch sie bekehrten sich nicht von ihren Werken.
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#161   logischgesehen †   16:36:14 | Mittwoch, 18. August 2010
Humanismus
Diese Zeilen beweisen wieder mal daß Religion nur schlechtes in der Welt bringen.
Bin als Atheist jedoch ziemlich Bibelfest und würde meinen daß man sich doch jedoch mehr auf daß besinnen sollte was ihr angeblicher Messias verkündete.
War sicher ein guter Kerl dieser Jesus, an welchem ich auch nicht Kritik übe.
Dennoch wird eingentlich alles was er predikte von seinen angeblichen Anhängern total ins Gegenteil verdreht.
Es wird und wurde in seinem Namen getötet, gequält, gefoltert, unterdrückt usw.
Es steht doch auch in der Bibel daß man nach seinem Gewissen leben sollte(soweit ich weis).
Welches bei den Menschen eigentlich überall gleich genetisch aufgebaut ist und einen Vorteil für diese Population(Menschen) aufweist.
Dieses ist dann eigentlich nur von Jesus und konsorten zu Buche gebracht worden.
Die Praktik besteht aber daraus daß man sich aus den ganzen Märchengeschichten und Fabeln die die Bibel darstellt andere Schlüße zieht und diesen alls Gottes Willen darstellt.
Meineserachtens könnte man das ganze Buch auf die 10 Gebote zusammenkürzen.
Ferner denke ich daß ich obwohl nicht beabsichtigt wahrscheinlich christlicher lebe alls die meisten.
Da ich mit jedem Menschen freundlich verkehre, nicht zu häufig lüge, niemanden schaden zufüge, nicht töte usw.
Muss hier schreiben das ich homosexuell bin, was aber niemanden schadet.
Die ganze Religionskiste dreht sich ohnehin nur um psychologische Machtspielchen um andere zu unterdrücken
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#160   fhernhachenzwerg   09:15:02 | Dienstag, 17. August 2010
GottVaterland
Was sollte dieses Pamphlet? Welche Machenschaften willst du aufdecken? Dein Kontra besteht ja nur aus der ewig gleichen Leier vom wahren Katholiken. bla bla bla bla…Und Gotteskrieger bist du? Warst du auch in Pakistan oder Afghanistan, um dich ausbilden zu lassen? Du kannst warnen soviel du willst. Genau wie bei den passionierten Warnern wie Goldengel oder der Fake Antek, geht das bei zum linken Ohr rein und zum rechten raus.
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#159   Fundi   08:43:37 | Dienstag, 17. August 2010
Lilie des Glaubens
Alle Informationen zeigen, daß die reformationstreuen Evangelikalen selbst durchschnittlich christusgläubiger und moralisch konservativer sind als Katholiken (deren Kirche im Gegensatz zu evangelikalen lehrt, daß auch Nichtchristen in den Himmel kommen können) und stärker Nichtchristen missionieren. Ihre Auffassungen stehen im übrigen im Gegensatz zu katholischen des letzten Konzils und der letzten Päpste, die Freiheit und Demokratie begrüßten… Desweiteren sind herschende Gottlose in Demokratien wenigstens im üblichen Sinn des Wortes keine Diktatoren… Und der technische Fortschritt ist stärker von Abkömmlingen von Protestanten und von Juden als von katholisch Getauften und weit stärker in evangelisch geprägten Ländern bewirkt worden.
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#158   Für Gott, Kaiser und Vaterland   00:30:38 | Dienstag, 17. August 2010
@ fhernhachenzwerg:
Sie tragen die typischen Kennzeichen der Feinde von Wahrheit und Gerechtigkeit. Sie und ihre Genossen fordern von uns treuen Katholiken immer das was Sie selbst nicht wollen oder nicht sind. Sie fordern von uns Toleranz und sind selbst intolerant. Sie verbreiten hier ihre Beleidigungen, Schmähungen und Lügen gegen die heilige katholische Kirche und deren Gläubige. (Gegen eine anständige Auseinandersetzung hätte ich ja nichts einzuwenden.) Wenn wir dann Kontra geben, wollen Sie uns das verbieten. Wie lächerlich von Ihnen. Sie werden immer damit rechnen müssen, dass ich ihre bösen und verkehrten Machenschaften aufdecken werde, ob Sie damit einverstanden sind, oder nicht, ist nicht von Bedeutung. Mit einem Gotteskrieger brauchen Sie sich nicht anlegen. Das ist vergebliche Mühe. Die Lüge führt immer in eine Sackgasse. Sie werden immer der Verlierer sein, wenn wir geradlinig für die Sache unseres Herrn und Heilandes eintreten. Auf unserem Banner steht geschrieben: für Wahrheit und Gerechtigkeit.
Sie gehören auch zu jenen Leuten, die die Lüge zur Wahrheit und die Wahrheit zur Lüge machen. Treue zu Gottes Ordnung ist bei Ihnen Verstocktheit. Ich stelle an Sie auch keine ungerechte Forderung, in Ihrer Freiheit dürfen Sie ruhig ins Unglück rennen, vorher ist es aber meine heilige Pflicht Sie davor zu warnen. Zur Lästerung haben Sie jedoch nie ein Recht. Gott lässt seiner nicht spotten. Das haben schon viele vor Ihnen erfahren müssen.
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#157   Die Lilie des Glaubens   00:11:41 | Dienstag, 17. August 2010
@ Fundi: ohne die Reformation gäbe es kaum die moderne Zivilisation und die freiheitliche Demokrati…
Dieses Loblied auf den Protestantismus kann ich absolut nicht teilen. Das Wichtigste sehen Sie nicht, oder wollen Sie es nicht sehen?
Was nützt diese moderne „Zivilisation“ und diese „freiheitliche Demokratie“, die das „Verdienst“ der Reformation sein soll, wenn unzählbar viele Seelen ewig verloren gehen? Luther hat mit seinem Schisma, mit seiner Apostasie, eine Lawine losgetreten, die bis zum Ende der Welt nicht zum Stillstand kommen wird. Welch furchtbares Unglück! Durch diesen verblendeten Menschen stürzen täglich unzählbare Seelen ins ewige Feuer. Es wäre besser für diesen Menschen wenn er nie geboren worden wäre.
Echte Zivilisation herrscht nur dort, wo Gottes Gebote beachtet werden. Eine höhere Zivilisation ist nicht möglich und wurde von vielen treuen Katholiken schon längst gelebt. Da brauchen wir die Protestanten wahrlich nicht mit ihren verdorbenen Lehren. Der Fortschritt im Technischen u.s.w., wäre auch anders gekommen. Die Vorsehung Gottes führt immer ausgewählte Menschen, die Dinge zu entdecken, die er in seiner Schöpfung grundgelegt hat. Das ist von der Religion völlig unabhängig. Gott verteilt seine Gaben, wann, wem und wie viel er will.
Zum Schluss betrachten wir noch diese „freiheitliche Demokratie“ und müssen leider feststellen, dass es sich um eine Diktatur von gottfernen Genossen handelt. Das was die heutigen Machthaber treiben ist allertiefste Finsternis. Das viel geschmähte Mittelalter war dagegen eine lichtvolle Zeit.
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#156   Für Gott, Kaiser und Vaterland   18:15:03 | Montag, 16. August 2010
@ HerrKäthe: … Herr Monarchist …
Sie sind ähnlich dumm und voreingenommen, wie „fhernhachenzwerg“. Wer von euch das dümmere Lästermaul oder der blindere Söldner, im Dienste des Widersachers ist, das weiss Gott allein. Sie schreiben genauso schnell los, wie die meisten Söhne und Töchter der Finsternis. ohne vorher ihr Gehirn zu gebrauchen. Wenn Sie meine erste Lesermeinung aufmerksam betrachten und noch einen Funken Ehrlichkeit besitzen, so müssten Sie zugeben, dass Sie hier ganz unsachliche und bösartige Unterstellungen verbreitet haben.
Als gläubiger Katholik verurteile ich selbstverständlich alles Böse, wie Sklaverei, Vergewaltigung, Ausbeutung, Unterdrückung, Brandschatzung und was es noch für Greuel gibt, ob es nun in der Vergangenheit war, ob es sich in der Gegenwart abspielt, oder in der Zukunft sein wird. Es muß gleiches Recht für alle Menschen gelten, gleich welcher Hautfarbe, welcher Rasse, welcher Herkunft oder welchen Glaubens. Nur so handelt man vor Gott gerecht.
Was in der Vergangenheit war lässt sich nicht mehr ändern, aber die Zukunft liegt in unseren Händen. Wer außerhalb der Ordnung Gottes lebt und schlimmer noch, diese nicht akzeptieren will, ist ein Feind des Friedens und hat noch weniger als andere ein Recht über die Vergangenheit zu richten. Das eigene sündhafte Leben kann man so noch viel weniger rechtfertigen.
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#155   HerrKäthe   15:28:57 | Montag, 16. August 2010
der werthe Herr Monarchist
möchte eben nichts anderes, als dass der wahre katholische Glaube nach guter alter Tradition Verbreitung findet nach der gut bewährten Methode „Und willst du nicht mein Bruder sein, dann schlag ich dir den Schädel ein!“ Ach, waren das noch Zeiten, als man die dummen armen Negerkinder zwangstaufen konnte bzw. sie einfach foltern und umbringen, wenn sie oder ihre Stammesältesten sich weigerten. Man konnte sie einfangen und in die Sklaverei verkaufen. Diese Ausbeutung geschah ja nur zu deren Seelenheil. Der werthe Herr Monarchist trauert wohl der guten alten Zeit nach.
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#154   fhernhachenzwerg   12:59:41 | Montag, 16. August 2010
für alles mögliche
1.) Hörst du mit dem Oberlehrergehabe auf.
2.) Das eine „s“ zuviel schenke ich dir.
3.) Verstocktheit ist wohl eher ein Kennzeichen fanatischer Katholiken
4.) Kannst du keine Forderungen stellen, was wer zu glauben hat oder nicht
5.) Warum soll ich wütend oder ohnmächtig sein?
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#153   hiti   12:44:58 | Montag, 16. August 2010
Ja, die
Sünde gegen den Hl. Geist …-erziehung-und-schule.com/…egegendenhlgeist.htm ist deshalb schwerwiegend, weil dieser Mensch gegenüber allen Zuwendungen, Zeichen und Worten des lieben Gottes verstockt BLEIBT und nicht umkehren WILL und nicht einsehen WILL.
fg
Hiti
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#152   Für Gott, Kaiser und Vaterland   12:36:27 | Montag, 16. August 2010
@ fhernhachenzwerg: für alles mögliche
Mehr fällt Ihnen nicht ein? Wohl keine vernünftigen Argumente, sondern nur Wut und Ohnmacht? Ich erwarte eine anständige Diskussion. Übrigens, Verstocktheit, eine der sechs Sünden wider den Heiligen Geist, wird nicht verziehen, weder hier noch in der anderen Welt. Nur den Demütigen schenkt Gott seine Gnade!!! Bitte in Zukunft auch besser auf die Rechtschreibung achten, das sieht sonst immer so häßlich aus. Mehr Zeit nehmen und nachdenken, wäre auch nicht verkehrt.
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#151   fhernhachenzwerg   12:17:24 | Montag, 16. August 2010
für alles mögliche
Es müssen nicht alles so sein wie du, denken wie du. Und den belehrenden Ton,kannst du dir auch sparen. SO NICHT!
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#150   Für Gott, Kaiser und Vaterland   12:10:58 | Montag, 16. August 2010
@Reformator: Schön, dass Sie bis jetzt noch nicht …
Sie müssen noch viel lernen bis Sie zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen. Absolute Treue zur Glaubens- und Sittenlehre der heiligen katholischen Kirche ist nicht Fanatismus, sondern die allerreinste Liebe zur ALLERHEILIGSTEN DREIFALTIGKEIT und zum Nächsten. Ein echter Katholik/in hat Sehnsucht nach dem Land des ewigen Friedens (Himmel). Diesen Frieden wünscht er/sie sich, wenn möglich, auch auf dieser Erde. So wäre es auch der Wille Gottes. Er gab uns dafür seine zehn Gebote. Wir müssen uns schon die Frage stellen, wer noch nach diesen 10 Geboten Leben möchte. Der treue Katholik, der als Fanatiker beschimpft wird, sieht mit großer Sorge, die allgemeine Auflehnung gegen diese Ordnung Gottes und sieht sich natürlich verpflichtet zu handeln. Er erinnert sich an die Worte aus der Heiligen Schrift „Mahne, tadle und weise zurecht in aller Lehrweisheit und großer Geduld …“. Nun schläft aber der Teufel mit seinem Anhang auch nicht und schickt seine Söldner in die Schlacht. Die Juden, die den Messias nicht angenommen haben, die Islamisten, die durch Mord, die Welt erobern und die Christen ausrotten wollen, die Liberalen und Modernisten, die die Lehre Christi aufweichen, weil sie dem Egoismus verfallen sind, und viele andere könnten noch aufgeführt werden. Alle sind sie vom diabolischen Stolz beherrscht, sie hassen die Wahrheit und Gerechtigkeit. Wenn wir dann auf die Ungerechtigkeiten und Gefahren dieser Genossen hinweisen, werden wir gleich als Feinde selbiger bezeichnet. So nicht!
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#148   Fundi   08:16:08 | Montag, 16. August 2010
Der Rabe
Die Bibel spricht im Zusammenhang vom Gottesdienst davon, daß es dazu gehöre, daß einer eine Auslegung habe… VERBINDLICHE Auslegung als wahrer kirchlicher Lehre sind für bekenntnistreue Lutheraner die sehr langen Bekenntnise, denen lutherische Theologen in einem konzilsähnlichem Prozeß einhellig zustimmten und die seit 1577 völlig unverändert blieben, während Päpste und Konzilien seitdem grundlegendste Lehren änderten, was Kreuznet ständig dokumentiert. Lehrabweichungen führen im bekenntnistreuen Luthertum zum Ausschluß- weitestgehend aber nicht im Katholizismus, wie Kreuznet ständig dokumentiert
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#147   REFORMATOR †   22:56:44 | Sonntag, 15. August 2010
Schön,
dass Sie bis jetzt noch nicht in meiner geliebten Kirche den Ton angeben.
Was sind echte Katholken, rechtslastig, fantatisch, judenfeindlich, islamfeindlich, eifrige Piusverehrer, solchen echten Katholen bin ich hier im Osten noch nicht begegnet.
Irgendwie sind sie nicht in meiner Kirche beheimatet, die ich kennenlernen durfte. Auch die Priester und manchmal Bischöfe, mit denen ich mich gelgentlich austausche, repräsentieren eine andere Rethorik.
Fanatismus war zu keiner Zeit dem Miteinader der Menschen zuträglich.
Wenn es nach einigen Schreiberlingen dieser Seite geht, würden bald wieder die Scheiterhaufen brennen.
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#146   Informant †   21:47:42 | Sonntag, 15. August 2010
Revoluzzer fliegen raus
„Jesu war Jude und ein Revolutionär, aber genaus bekämpft meine geliebte Kirche heute alles Revolitionäre.“
Die katholische Kirche braucht keine umstürzlerische Revoluzzer,sie braucht auch keine unterwühlenden Reformatoren und keine zwanghaften Protestanten.
Sie braucht endlich wieder echte Katholiken.
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#145   REFORMATOR †   20:33:47 | Sonntag, 15. August 2010
christliches Vokabular el greco
Wenn man homosexuelle Priester, Ordensleute und Diakone kennt ist man gleich eine Schwuchtel und eventuell noch Kinderschänder.
Ich bin geprägt durch meine katholische Erziehung und habe dort gelernt mich sozial zu engagieren und mich ausgegrenzte Minderheiten einzuetzen, sie sind meine neue Berufung.
Meine sexuelle Orientierung geht sie eigntlich nichts an, aber ich kann ihnen versichern, es ist nicht im entferntesten jene, die sie sich im Hinterkopf ausmalen.
Außerdem würde ich mir niemals wagen eine Anspielung auf Ihr Prialtleben zu machen, das verbietet mir, wie gesagt, meine gute Erziehung
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#144   El Greco   19:55:43 | Sonntag, 15. August 2010
homo Reformator
Du und Priester.
Was glaubst Du Schwuchtel eigentlich für wie doof Du Perverser uns verkaufen möchtest. Lügner.
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#143   Goldengel   19:53:38 | Sonntag, 15. August 2010
REFORMATOR
Da Sie der Lüge Untertan sind, werden Sie die Wahrheit nicht begreifen.
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#142   REFORMATOR †   19:51:35 | Sonntag, 15. August 2010
Heuchelei
Ja deshalb habe ich mich vom Weg zum Prieseteramt
verabschiedet, nicht wegen der Frauen, sondern der
Heuchelei und Doppelmoral in meinem damaligen Umfeld.
Bereut habe ich es nie, denn das Laienapostolat hat
auch seine Reize und Vorzüge.
Wo ist hier die Lüge, wenn es so ist, dass
verheirateten protestantischen Priestern nach einigen
katholischen Lexionen das katholische Priesteramt offen
steht.
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#141   Goldengel   19:25:09 | Sonntag, 15. August 2010
REFORMATOR
Warum muss einer eigentlich erst konvertieren oder Unierter sein, um als Priester in der kath. Kirche sich offiziell zu einer Frau bekennen zu dürfen.
Ein Mann, der den Zölibat nicht einhalten kann uns sich über den Meister der Lüge so ins Amt schleichen möchte, ist schon mal absolut nicht als Priester geeignet.
Das werden Sie aber wahrscheinlich nicht verstehen.
Dort wo die Lüge ist, ist niemals Gott, denn die Lüge ist sein Widersacher. Männer, die sich ins Priesteramt wurschteln, sind keine Priester, sondern Versager, Betrüger und hinterfotzig – so hinterfotzig wie deren Sexpartnerinnen.
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#140   REFORMATOR †   18:36:57 | Sonntag, 15. August 2010
Lutheraner
Ich habe als guter Katholik bete weder Luther noch Maria an, sonder einzig meinen Schöpfer.
Aber leugne nicht, dass ich in der protestantischen Kirche Glaubenszeugen begegnet bin die mich nachhaltig beeindruckt haben, wie zum Beispiel Christian Führer, dem Organisator der Montagsgebete.
Solch einen Menschen habe ich in der damaligen DDR und ihrer katholischen Kirche vergebens gesucht.
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#139   DerRabe   18:11:29 | Sonntag, 15. August 2010
fundi,
die privatauslegung des wortes gottes hat innerhalb und außerhalb der kirche furchtbar zugenommen. luther war einer der vielen, die das taten und luther tat es mit besonders großem erfolg. luther klagte die einbrecher an und war selber ein einbrecher bei nacht und mit schwerem werkzeug.
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#138   Fundi   16:35:20 | Sonntag, 15. August 2010
Der Rabe
Jeder Besuch in einer evangelikal-konservativen Gemeinde zeigt, wie sehr dort das Wort Christi (die Bibel) ausgelegt wird. Und auch im bibelkritischen Protestantismus kann von einer Konzentration auf Worte Luthers nicht im geringsten die Rede sein, eher schon von fast typischer Distanz zu ihm.
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#137   DerRabe   15:28:39 | Sonntag, 15. August 2010
sie betenb innerlich luther mehr an…
…als jesus christus, weil sie von den worten luthers durchdrungener sind. jesus ist geistige knetmasse und heute mehr denn je.
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#136   REFORMATOR †   11:30:28 | Sonntag, 15. August 2010
Goldengel
Warum antwortet man auf solche Propaganda eigentlich.
Ich habe zusammen mit den so gescholtenen Protestanten die Wende eingeläutet, als die katholische Kirche noch einen einen Kuschelkurs mit dem Sozialismus fuhr.
Zum Glück gibt es immer wieder Protestanten, die sich nicht den Mund verbieten lassen.
Außerdem unter uns, wir sind doch alle mehr oder weniger sexuell beeinflusste Wesen, das sieht man doch besonders auch gerade an der aktuellen Situation der Kirche mit seinen Priestern und der Krux mit dem Zölibat.
Warum muss einer eigentlich erst konvertieren oder Unierter sein, um als Priester in der kath. Kirche sich offiziell zu einer Frau bekennen zu dürfen.
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#135   Fundi   11:05:52 | Sonntag, 15. August 2010
Goldengel
Der Anteil Homosexueller unter Nonnen und Priestern dürfte kaum hinter deren Anteil bei landeskirchlichen Pastoren, Pastorinnen und Diakonissen liegen- eher wohl im Gegenteil! Und bei Evangelikalen, der großen Mehrheit der Protestanten weltweit, ist nicht nur im Gegensatz zur EKD die Nähe zu Luther (der die Unmoral bei Priestern, Bischöfen und Päpsten seiner Zeit bekämpfte) da, sondern nach allen Informationen auch konservative Moral weit eher zu finden als bei Katholiken.
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#134   fhernhachenzwerg   10:54:47 | Sonntag, 15. August 2010
Engel
Deinen Beträgen kann man auch nicht zustimmen. :-D :-D
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#133   Goldengel   10:50:52 | Sonntag, 15. August 2010
REFORMATOR
Luther hat hauptsächlich seinen Geschlechtstrieb sprechen lassen und dieser „Geist der Triebhaftigkeit“ trieb ihn an.
Heute gibt es nun die Protestanten, welche die Pille anbeten und Priesterinnen-Lesben, welche sich noch zu dieser Sünde öffentlich bekennnen und keinerlei Schamgefühl besitzen sich dadurch gegen den Gottesplan zu stellen.
DAS nennen Sie eine „positive Veränderung“?
Abgesehen davon, dass sich jene zölibatbrechenden „Coolpriester“ von den Protestanten noch viel abschauen und sich noch auf diese berufen – Nestbeschmutzer also, aber Kies wollen die schon von der RKK und ne fette Pension und ne Gratiswohnung und, und, und…!
Somit kann ich Ihren Eintrag nicht zustimmen.
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#132   REFORMATOR †   10:43:20 | Sonntag, 15. August 2010
Luther
Luther war katholisch aber kein Heiliger, wie so viele gestern und heute. Er war Kind seiner Zeit.
Einer der sich Gedanken gemacht hat und sich nicht mit dem zufrieden gab, was er vorgefunden hat.
Persönlich hat er öfters falsch gelegen, aber theologisch hat er die Welt verändert. Und auch die katholische Kirche ist seit jenen Tagen nicht mehr die selbe.
Man muss sagen, zum Glück verändert sich manchmal auch etwas innerhalb festgefahrener Strukturen, denn ohne Veränderungen könnnen Strukturen auch mal schnell zusammenbrechen oder gar veschwinden, siehe den Ostblock.
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#131   Fundi   07:56:02 | Sonntag, 15. August 2010
Luther
Im Bauernkrieg hat Luther beiden Seiten die Leviten gelesen. Ohne Christen gäbe es keine islamisch-christlichen Kriege. Aber die islamischen Staaten Irak und Iran bekriegten sich z.B. mörderisch wie auch Jordanien und Palästinenser. Selbst wenn der 30- jährige Krieg durch eine vorherige gewaltsame Beseitigung des Protestantismus nicht gewesen wäre, zeigen unzählige Kriege zwischen katholischen Staaten, wären andere Kriege gewesen. Und der Nationalsozialismus war eine Variante des antisemitischen, antidemokratischen antiliberalen Faschismus, der in katholischen und orthodoxen Ländern sehr oft, in evangelischen dagegen fast nie an die Macht kam. Und Hitler und seine Verbündeten und der Kommunismus wurden sehr entscheidend durch die evgl. Großmächte USA und Großbritannien besiegt. Reagan und Thatcher, beide aus evangelikalen Kirchen gekommen, sanierten ihre Länder und ruinierten durch Hochrüstung (führend neben anderen) den Ostblock. Ohne die Reformation gäbe es kaum die moderne Zivilisation und die freiheitliche Demokratie, die wie alles Irdische natürlich auch schreckliche Mängel (Sünden) zeigen
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#129   SignumSalutis †   01:35:43 | Sonntag, 15. August 2010
ja, ja, der alte Luther …
wieder mal sehr dümmliches Geschreibe, das allerdings hintenherum sich die Tatsache zu Nutze gemacht hat, dass Dr. Martinus Luther ein sehr red- und schreibseliger Mensch war und sich nicht immer zu seinem Vorteil geäußert hat. Um aber sein Wirken zu berurteilen, muss man sein Leben und seine Anliegen in ihren Grundzügen sehen – aus seinen hinterlassenen Zitaten kann man sicher alles Mögliche zusammenbasteln.
Er lag in vielem falsch, daran leidet die geteilte Kirche bis heute, und war gleichzeitig ein leidenschaftlicher Gottsucher. Das kann niemand bestreiten. Er gab wichtige Anstösse, die sich zu seiner Zeit andere nicht zu geben trauten, und verrante sich sicherlich auch durch sein Temperament. Ich denke, wenn auch er nicht immer Gott fand, hat dieser sicher ihn gefunden.
SignSal
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#128   Lisibald Poier †   01:21:59 | Sonntag, 15. August 2010
hallo matt3!
Möchtest Du darüber reden? Je komplizierter eine Konstruktion ist, ein Bauwerk, ein Dogma, eine Lehre, desto tiefer geht ihr Glaube. Jedes Dogma unterstreicht den Tiefgang des Glaubens und hier wird gegen das 2. Vatikanische Konzil profanisiert. Das Kreuz wird zum Fadenkreuz. Was soll denn das? Brauchen wir wirklich ein Ziel? Ist das der Weg?
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#127   matt3   00:49:31 | Sonntag, 15. August 2010
die katholische Theologie…
ist ein ziemlich verkorkstes Konstrukt, weil sich an ihr schon so viele Möchtegern-Kirchenlehrer ausgetobt haben.
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#126   Ernst von Zwiefalten   00:25:33 | Sonntag, 15. August 2010
@samurai
Danke für die Korrektur aber dennoch finde ich das in Bezug auf die Trinität und zwei Naturenlehre heikel.
Oder vertritt er nur die menschliche Natur Christi?
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#125   Nixnutz   23:39:42 | Samstag, 14. August 2010
@ Mann aus Uz
Der Duden sagt: Fegefeuer, selten: Fegfeuer. Aber im alten „grünen“ Katechismus, im Katholischen Erwachsenen-Katechismus und im Lexikon für Theologie und Kirche heißt es Fegfeuer und so kenne ich es auch aus meinem vorkonziliaren Religionsunterricht. Vielleicht ist Fegefeuer auch eher norddeutsch?
@ Schlumpf
Ich glaube, der Lisibald wollte einfach etwas exotisch Klingendes in die Debatte werfen.
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#124   Samurai   23:32:47 | Samstag, 14. August 2010
@ ErnstvonZwiefalten
Nach röm.-kath. Lehre ist der Papst Vicarius (Statthalter) aber Vicarius Christi (also Statthalter Christi – Vicarius Dei (Statthalter Gottes) ist er nicht.
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#123   Schlumpf †   23:30:45 | Samstag, 14. August 2010
@ Nixnutz- diese Gemeinschaft klingt wirkliche sympathisch
mit beiden Füßen auf dem Boden, für die Probleme und Sorgen der heutigen Menschen im realen alltag da und dabei die Botschaft des evangeliums im hier und jetzt glaubwürdig zu Leben.
Das wird den Fans dieses Forums sicher zu profan sein – so ganz ohne Weihrauch und Duckmäusertum.
Die Beschreibung von Lisibald klang da schräger und frömmlerischer.
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#122   Nixnutz   23:09:31 | Samstag, 14. August 2010
@ Schlumpf
Ich weiß auch nur das, was in Wikipedia steht: Kleine Gemeinschaft, verschiedene Berufe, ignatianische Spiritualität. Das klingt sehr viel vernünftiger als der altbackene Name mit dem Mief des 19. Jahrhunderts.
Sie haben eine Homepage: www.helferinnen.info. Die gefällt den +net-fans ganz bestimmt nicht.
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#121   Schlumpf †   22:58:55 | Samstag, 14. August 2010
@ Nixnutz- und was machen die ?
Opfer darbringen um die sog. armen seelen aus dem fegefeuer zu befreien ? ?
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#120   Mann aus Uz   22:47:01 | Samstag, 14. August 2010
„Fegefeuer“
oder „Fegfeuer“? Ist das so entscheidend wie „Hundnase“ oder „Hundenase“? :-| moviesection.de/…/datenbank/puss3.jpg
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#119   Nixnutz   22:45:01 | Samstag, 14. August 2010
@ Schlumpf: Helferinnen
Das wäre ein Widerspruch zur Frohen Botschaft.
Das hat man im 19. Jh. etwas anders gesehen. Es gibt diese Auxiliatrices auch heute noch. Vielleicht suchen sie sich ja auch einmal einen anderen Namen.
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#118   Schlumpf †   22:31:26 | Samstag, 14. August 2010
@ Lisibald Poier- wozu braucht es Helferinnen für arme Seelen im Fegefeuer ?
Sorry, aber das ist Aberglaube der untersten Schublade.
Mit Ostern wurde Tod und Hölle zerbrochen- niergends in der Schrift läßt sich begründen, dass es arme Seelen im Fegefeuer gibt, geschweige denn dass es irdische Helferinnen für dieselen geben muß.
Das wäre ein Widerspruch zur Frohen Botschaft.
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#117   Lisibald Poier †   22:19:31 | Samstag, 14. August 2010
@Uzmann
Lese lieber die Helferinnen. Dh. Societé des Auxiliatrices des âmes du Purgatoire, dh. Gemeinschaft der Helferinnen der armen Seelen im Fegefeuer.
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#116   Schlumpf †   22:16:48 | Samstag, 14. August 2010
@ Antek-aber genau das zur Schaustellen kritisierte Jesus seinerzeits
s.h Mt, 23,5- Man soll doch seinen Glauben nicht zur Schau stellen mittels Kleidung um von den Menschen wahrgenommen werden.
Man soll im stillen Kämmerlein beten und die Rechte Hand soll nicht wisssen was die Linke tut.Außerdem bleibt es dabei: Wenn Ihrer Meinung nach das Ignorieren der Aussagen des Papstes dazu führt, dass man sich in die Klauen Satans begibt- dann befindet sich die Pius-Bruderschaft samt Ihrer Anhänger in den Klauen des Selben.Was ist eigentlich dann mit dem unseligen Gründer dieser Gruppierung- Bischoff Lefebre, dessen Exkommunikation wurde ja nicht zurückgenommen- und er starb im Zustand genau dieser ?
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#115   Mann aus Uz   22:15:32 | Samstag, 14. August 2010
Nein, sicher
keine Fotokopien vids.myspace.com/index.cfm?fuseaction=vid….
Aber vielleicht doch unprätentiösere Kleidung:
O:) www.spiegel.de/…0,1020,883647,00.jpg statt o^/ farm3.static.flickr.com/…725_84fd564d5d_o.jpg
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#114   Lisibald Poier †   22:05:10 | Samstag, 14. August 2010
@Uzimann
Jesus wollte bestimmte keine Fotokopien. Schau Dir doch nur einmal die Geschichten der Heiligen an. Sie sind sehr differenziert zu betrachten.
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#113   Mann aus Uz   22:02:49 | Samstag, 14. August 2010
Um das Amt,
das heißt den Nachvollzug des Kreuzesopfers Christi, nicht zu verleugnen, sollten Priester eigentlich nur Dornenkrone und Lendentuch tragen.
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#112   Antek †   22:00:49 | Samstag, 14. August 2010
Schlumpf
Die Krawatte ist ein Zeichen, dass viele altliberale Priester die Berufung zum geistlichen Amt bereits durch ihre Kleidung verleugnen.
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#111   Schlumpf †   21:54:17 | Samstag, 14. August 2010
@ Antek- was hat eine Krawatte mit Katholisch-sein zu tun ?
Trugen die Jünger Soutane und Römerkragen ?
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#110   Antek †   21:51:37 | Samstag, 14. August 2010
Schlumpf
Der Papst und die Piusbruderschaft gehen wieder aufeinaner zu und stehen im Dialog- das ist gut. Beide sind überzeugte Katholiken. Nich katholisch sind dagegen die altliberalen Krawattenpriester.
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#109   Schlumpf †   21:49:00 | Samstag, 14. August 2010
@ Antek- wo steht gbeschrieben, dass der Papst der Stellvertreter Gotttes ist ?
Außerdem- ein Papst hat die Pius-Sekte incl. Ihrem Gründer exkommuiniziert, der jetzige hat zwar 4 Bischöfe rehabilitiert, aber die Weihe von Priestern untersagt- trotzdem halten die sich nicht an sein Weisung- damit befinden sie sich also in den Klauen Satans ?- und dies befürworten Sie als deren anhänger ?
Da hat Reformator recht- man verderht die Aussagen des Papstes und der Bibel so, wie man es gerade für seine eigene Überzeugung brauchen kann- erinnert doch sehr an religiöse Fanatiker, die sich mit Glaubenssätzen in die Luft sprengen !
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#108   Lisibald Poier †   21:44:57 | Samstag, 14. August 2010
@Antek
Das Wort des Menschen stirbt! Der Papst als Instanz bildet Dogmen. Nicht er selbst ist das Dogma, das er verkündet, sonst wäre Bote mehr als die Botschaft und das geht aufgrund der Freude sehr schlecht. Die frohe Botschaft erfordert einen frohen Botschafter.
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#107   Ernst von Zwiefalten   21:43:04 | Samstag, 14. August 2010
@Antek
Als Geschäftsführer Gottes (nichts anderes bedeutet vicarisus) lasse ich es hingehen.
Aber wenn er an Gottes Stelle treten will, als Stellvertreter, ist er der Antichrist. (siehe 2. Thessalonicher)
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#106   REFORMATOR †   21:42:24 | Samstag, 14. August 2010
Papst
Aber hier werden doch die Aussagen des Papstes
permanent vertret, wie auch die Auslegung der Bibel.
Immer schön so, wie es jeder braucht.
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#105   Antek †   21:40:07 | Samstag, 14. August 2010
Der Papst ist
der Stellvertreter Gottes auf Erden. Aussagen des Papstes zu ignorieren, bedeutet sich in die Klauen des Satans zu begeben.
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#104   Lisibald Poier †   21:40:00 | Samstag, 14. August 2010
@Otto
Das ist korrelativ. Die Kirche ist das Maß mit dem die Kirche mißt und sie behält Recht.
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#103   OttoLXXI †   21:37:25 | Samstag, 14. August 2010
Lisibald
was der Papst erwähnt, gilt aus seiner Sicht und der katholischen Kirche. Aussenwirkung hat das keine.
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#102   Mann aus Uz   21:36:22 | Samstag, 14. August 2010
Vielleicht
kommt sich Antek auch mehr vor wie Mata Hari. Weiß man’s? o.O boudoirqueen.typepad.com/…156f7600c3970c-800wi
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#101   Antek †   21:35:56 | Samstag, 14. August 2010
@Reformator:
Dann stellen sie uns immerhin Toilettenpapier zur verfügung.
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#100   REFORMATOR †   21:32:55 | Samstag, 14. August 2010
KATHOLISCH
Ich frage mich bei all diesem Sumpf hier, was wirklich
katholisch (allumfassend) ist.
wahrscheinlich nichts…
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#99   Mann aus Uz   21:31:04 | Samstag, 14. August 2010
Na, das werden
wohl solche monens-defendor-Traktätchen sein, die Sie da schmuggeln, Antek. Und kommen sich dabei wahrscheinlich vor wie Henry Wickham. :-[ www.bouncing-balls.com/…ry/henry_wickham.jpg
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#98   OttoLXXI †   21:30:12 | Samstag, 14. August 2010
und ich mach
mich auf angeblich katholischen Seiten über die Religionskranken lustig
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#97   Lisibald Poier †   21:30:02 | Samstag, 14. August 2010
@otto
Wie der Papst erwähnte, man kann diese nicht „Kirchen“ im herkömmlichen Sinne nennen. Daher kann man auch nicht das Attribut eines Gotteshauses gleichstellen. Zumindest gibt es ein Ortssymbol mit einer Kirche.
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#96   REFORMATOR †   21:27:03 | Samstag, 14. August 2010
Zusammenarbeit
Ich wiederum verbreite protestantisches Gedankengut in
katholischen Kirchen.
,-)
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#95   Antek †   21:23:08 | Samstag, 14. August 2010
Jeder kann helfen,
die Zeit der Luthersekte zu beenden. Ich schmuggle katholische Literatur in evangelische Götzenhäuser.
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#94   OttoLXXI †   21:21:52 | Samstag, 14. August 2010
Jede…
„eine und heilige“ Kirche ist die Sekte irgendeiner anderen „einen und heiligen Kirche“ – jämmerliche Ignoranten alle miteinander.
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#93   REFORMATOR †   21:20:44 | Samstag, 14. August 2010
Fühle mich wohl
Ich wohne in einer Stadt wo diese Sekte die pol. Wende
eingeleitet hat.
Und wir Katholiken fühlen uns hier Sau wohl in dieser
Diaspora.
Hoffentlich bleibt es noch lange so…
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#92   Lisibald Poier †   21:18:15 | Samstag, 14. August 2010
@Antek
Ja. Jede unierte Gemeinschaft ist das. Die Kirche ist heilig.
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#91   Antek †   21:16:34 | Samstag, 14. August 2010
@Lisibald Poier
Luther war Sektengründer. Die Protetanten sind genau so eine Sekte wie die Zeugen Jehovas, Scientology, Mun.
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#90   Lisibald Poier †   21:15:15 | Samstag, 14. August 2010
@Otto
Erzähl uns keine Märchen. Das ist Onkel Otto: de.wikipedia.org/wiki/Onkel_Otto
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#89   REFORMATOR †   21:14:48 | Samstag, 14. August 2010
Sachlichkeit meine Damen und Herren
Wenn Argumente nicht mehr ziehen wird verleumdet.
Wo Sachlichkeit den Bach runter geht kommt die
Gossensprache hoch.
Ansonsten wird zensiert, dass kenne ich zur Genüge aus
der DDR.
Warum sollte die katholische Kirche in dieser Hisicht
besser sein.
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#88   OttoLXXI †   21:14:06 | Samstag, 14. August 2010
das ist lustig,
wenn ein Märcherzähler den anderen Märchenerzähler als Märchenerzähler beschimpft :)3
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#87   Lisibald Poier †   21:11:20 | Samstag, 14. August 2010
@Antek
Luther war kein religiöser Mensch
Doch, er war Gründer einer Religion. Vielleicht sogar dem Sammelbegriff für Religion überhaupt. Luther hat die Geschichte völlig verändert und überhaupt hat es einen Spalt gezogen. Noch dazu, weil seine Übersetzungen und Interpretationen keinen festen Boden hatten. Heute wie gestern.
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#86   aufrechterkatholik   21:08:08 | Samstag, 14. August 2010
Antek
Jawoll! Geben wir dieser kirchenähnlichen Vereinigung den Todesstoss. Sie betteln ja förmlich darum. Jawoll!
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#85   Antek †   21:06:55 | Samstag, 14. August 2010
Ein sehr wichtiger Artikel!
Diese Wahrheit wird von der Luthersekte bis heute leifder erfolgreich unterdrückt. Luther war kein religiöser Mensch, sondern ein Gewalttäter, der die gottgewollte Ordnung umstürzen wollte. Die heutige Luthersekte verhält sich genau: Abtreibungen sind richtig, weil die Frau entscheiden muß, die Homoehe ist richtig, weil Jesus die Liebe wollte, Frauen am Altar sind richtig wegen Gleichberechtigung…
Schluß mit der Ökumene! Die RKK muss wieder die Wahrheit sagen: Der Protestantismus ist eine kranke Irrlehre.
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#84   sct   20:57:24 | Samstag, 14. August 2010
Ohne Luther
gebe es keinen 30-jährigen Krieg keine Bauernkriege ja womöglich keinen Nationalsozialismus.Er hat viel Unglück über dieses Land und die Welt gebracht!
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#83   REFORMATOR †   20:05:31 | Samstag, 14. August 2010
Weiß man doch
und was bringt mich das weiter…
Z.B. wir wissen es doch heute besser, der Mensch wird
durch sein Handeln und durch die Gnade Gottes
gerechtfertigt.
Finde ich großartig…
Wir alle haben dazu gelernt.
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#82   Mighty Counsellor †   19:58:14 | Samstag, 14. August 2010
Ja, Luther war ein Feind der Bauern (der Unterklassigen)
und der Juden.
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#81   DerRabe   19:57:08 | Samstag, 14. August 2010
hat luther nicht…
…den fürsten geraten aufrüherische bauern totzuschlagen?
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#80   KeinSexVDE †   19:39:12 | Samstag, 14. August 2010
Ist euch das nicht peinlich?
Um die Fehler in diesem Artikel zu berichtigen müsste man ihn rausreissen und in den Müll schmeissen.
Und dann alles neu schreiben.
Nebenbei gesagt: Luther war zunächst ein katholischer, frommer Mönch, der nach Rom pilgerte… und als er diesen Sündenpfuhl sah wurde er erst zum Reformator.
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#79   REFORMATOR †   19:22:05 | Samstag, 14. August 2010
Apfelernte
Und wenn ich wüsste, dass die Welt morgen untergeht,
würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen…
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#78   phönix-kb   18:52:39 | Samstag, 14. August 2010
@Lisibald Poier: Heureka!
„Von großer Bedeutung ist es da, wenn sie sich selbst erkennen und sehen, dass sie nicht auf dem rechten Wege sind, der zur Burgpforte hineinführt.“ (Die innere Burg v. Theresa von Avila)
Vielleicht erst abschalten, die „grauen Zellen“ zu Ruhe kommen lassen und STILLE, FRIEDEN. Eventuell ist die Einsicht „Morgen“ schon etwas anders – Fiat Lux.
Heureka, ich habs [gefunden], zumindest einen Stein des großen Mosaiks.
:-)
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#77   REFORMATOR †   18:47:44 | Samstag, 14. August 2010
Luther im historischen Kontext
Luther war ein „Produkt“ seiner Zeit und die Antwort auf
die Verfehlungen der katholischen Kirche. Er hat viel
geleistet und Vielen die Augen geöffnet. Und er war
und ist fehlbar, wie wir Menschen eigentlich überhaupt.
Luther war am Ende genauso judenfeundlich wie die
Verfasser dieser Seite…
Man kennt ja ihre Ansichten einschlägig:
Protestantenfeindlich
Judenfeindlich
Homofeindlich
Das ist eine gute prisante Mischung.
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#76   Lisibald Poier †   18:24:11 | Samstag, 14. August 2010
Hohoho
Aktografie, schon wieder diese Phantasie. Kein Glaube ohne ihr. Phantasie ist … wenn man statt Tee, nur warmes Wasser trinkt. Phantasie ist Phantasie. Esprit, Heureka, guten Appetit.
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#75   phönix-kb   18:16:04 | Samstag, 14. August 2010
@matt3: Zwischen AkteX und der Realität
Zitat: „ich glaub du hast zuviel AkteX gesehen“
www.minerva79.de/quaestio/sonnen.htm
:-)
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#74   Meinerven   17:51:07 | Samstag, 14. August 2010
Nur gut,
…dass wir alle einmal vor dem gleichen himmlischen Richterstuhl müssen.
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#73   fhernhachenzwerg   17:43:06 | Samstag, 14. August 2010
Peter
natürlich zählt nur die katholische Wahrheit. Eine andere gibt es ja schließlich nicht. Ob es historisch oder sonst wie korrekt ist, zählt nicht.
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#72   Peter-Pan   17:40:23 | Samstag, 14. August 2010
Wie lächerlich…
Wen trifft für dieses große Unglück die Hauptschuld? Einzig und alleine Luther, den Erfinder des „reinen Evangeliums“ und der so verhängnisvollen „evangelischen Freiheit“.
Oh, bitte. Und Jahrhunderte der Unterdrückung, der Sklaverei und Ausbeutung hatten nicht den geringsten Anteil darauf? Ist das euer Ernst?
Darin sind alle, welche die historische Wahrheit achten, einig.
Was natürlich im Umkehrschluss heißt: „Alle die unseren Standpunkt nicht teilen, achten eben die historische Wahrheit nicht!“.
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#71   fhernhachenzwerg   17:23:43 | Samstag, 14. August 2010
Gockeline
Da hast du recht. Wasser predigen, aber Wein saufen.
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#70   Gockeline   17:19:17 | Samstag, 14. August 2010
Halbe Wahrheit ist auch eine Lüge
Wer Luther vorführen will mit solchen Texten,der „muß“ die ganze Wahrheit sagen ,warum er zu solchen Sätzen kam.
Luther war ein sehr gläugiber Mensch und Möch mit festen Regeln und Gesetzen.
Als er nach Rom pilgerte,kam es zu diesem Schockerlebnis von dem er dann sprach und schimpfte.
Ich habe bis heute von keinem Katholik bis heute gehört was in der Vergangenheit die Katholiken angestellt haben.
Alle hatten ihre Frauen und Huren samt Knaben für ihre Gelüste.
Gefressen und gesoffen und gehurt.
Nach außen hat man Moral gepredigt.
Ist das nicht immer noch ein wenig zu spüren in den Kirchen bis heute?
Als Luther Rom erlebt hatte ,war er ein anderer Mensch.
Luther wollte seine Kirche retten und säubern und nicht teilen!
Bis heute läßt man am Luther kein gutes Haar!
Alle Katholiken muß ma zuerst aufklären wenn sie über Luther sprechen.
Zu einseitig wird ihnen erklärt was für ein Mensch Luther war.
Seine Sprache war deftig.
Aber eure Sprache hier ist genauso deftig!
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#69   matt3   16:50:27 | Samstag, 14. August 2010
@phönix
Nur die Weiterexistenz der Seele nach dem Ableben des Menschen und ihre Aktivität außerhalb des Körpers während der Nacht sind empirisch (wissenschaftlich erprobt).
ich glaub du hast zuviel AkteX gesehen :-D
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#67   phönix-kb   16:22:09 | Samstag, 14. August 2010
@Fundi: Fiat Lux, Umsetzung, Erlösung u. die anderen Religionen
Lassen wir uns von Wahrheit und Realität leiten, so kann es sein, dass im Rahmen einer Selbsterkenntnis die Einsicht resultiert, im Hinblick auf die religiöse Wahrheit fast nichts wirklich zu wissen. Wir glauben, sozusagen als ein mehr oder weniger festes Überzeugtsein von Dingen die man nicht sieht.
Nur die Weiterexistenz der Seele nach dem Ableben des Menschen und ihre Aktivität außerhalb des Körpers während der Nacht sind empirisch (wissenschaftlich erprobt).
Studien, Beobachtungen und Anwendungen weisen in die Richtung, dass nur sich ständig mehrende hohe Empfindungen, Gedanken und Taten eine Durchlichtung der Seele bewirken, was dann auch einen „Aufstieg“ bzw. eine gewisse Erlösung ermöglicht oder wünschenswert macht.
Es zeichnet sich weiter ab, dass die Zugehörigkeit zu einer religiösen Gruppe sukzessive in den Hintergrund tritt, wenn eine sich ständig erhöhte Veredelung gegeben ist. Hohe und höchste Sphären sind so erreichbar oder auch, wenn man so will, der Himmel.
Der Weg? „… denn es ist eine so wichtige Sache, dieses Erkennen unseres eigenen Ichs, …“ (Die innere Burg, Theresia von Avila)
:(3
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#66   Fundi   15:51:21 | Samstag, 14. August 2010
Luther
A) Luther war kein Vertreter der allgemeingültigen Menschenrechte, genauso wie der Katholizismus bis 1965 und die Piusbrüder bis heute B) Lutheraner richten sich nicht nach Luther, sondern nach den lutherischen Bekenntnissen C) Bekenntnistreue Lutheraner sind eine kleine Minderheit unter den bibeltreuen Evangelischen D) Weit stärker sind die bibeltreuen konservativen Baptisten und Mennoniten, die beide seit ihrer Gründung wie schon ihre Vorläufer das Menschenrecht auf Religionsfreiheit und die innerkirchliche Demokratie vertreten E) Aus den evgl. Grundsätzen solus Christus, sola gratia und sola fide folgt logisch zwingend völlige Ablehnung jeglicher Selbsterlösung
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