Erinnert sich jemand noch an den Sommer des Jahres 1939?
Die gleichen Brüder sind wieder da: Was ist der Unterschied zwischen einer Ballastexistenz und einem nicht zumutbaren Kind? Keiner. Denn auf beide wartete und wartet der eiskalte Gnadentod.
(kreuz.net) Unsere „Rechtsordnung akzeptiert die postnatale Unzumutbarkeit eines Kindes als Rechtfertigung
seiner pränatalen Tötung“.
So faßte der Hamburger Rechtsprofessor Reinhard Merkel (60) in schwulstiger
Juristensprache seinen Artikel vom 3. August in der ‘Frankfurter Allgemeinen’ zusammen.
Merkel geht in
seinem Beitrag davon aus, daß bestimmte Menschen – etwa Behinderte – auch nach der Geburt kein Lebensrecht
haben, weil sie der Gesellschaft nicht zugemutet werden können.
Diese Ansicht wird auf deutschem Boden
nicht zum ersten Mal vertreten.
Die Nationalsozialisten hätten etwas eleganter formulieren können
Die Nationalsozialisten begannen die Jagd auf Behinderte mit dem Gesetz zur Abtreibung aus eugenischen
Gründen. Es wurde am 25. Juni 1935 verabschiedet.
Ähnlich wie heute erlaubte schon ein vager Verdacht
auf eine Behinderung die Abtreibung eines Menschen bis zum sechsten Monat. Heute können Behinderte sogar
bis zur Geburt kaltgemacht werden.
Das Hamburger Erbgesundheitsgericht begründete die Selektion von
Behinderten am 16. März 1934 mit einem minderen Lebensrecht derselben:
„Das Leben eines erbkranken Kindes
ist ein geringeres Rechtsgut als der Bestand und die Gesundheit des ganzen Volkes.“
„Aktion Gnadentod“
hört sich positiver an
Vier Jahre später gingen die Nationalsozialisten von der pränatalen zur postnatalen
Ermordung behinderter Kinder über.
Im Frühsommer 1939 erlaubte der Abtreibungsverfechter, oberste Gerichtsherr
und Reichskanzler Adolf Hitler († 1945) ausgewählten Kinderärzten, schwerbehinderte Kinder zu töten,
um sie vor „unerträglichem Leiden zu bewahren“.
Im Oktober 1939 weitete Hitler die „Aktion Gnadentod“
auf alle behinderte und unheilbar kranke Deutschen aus.
Steht Deutschland heute wieder am gleichen Übergang
wie im Sommer 1939?
Merkels Argumentation jedenfalls stellt die Wegmarken auf, die von der pränatalen
zur postnatalen Tötung von Behinderten weisen.
Je mehr Hitler tabuisiert wird, desto mehr setzt er sich
durch
Bisher hat das deutsche Bundesverfassungsgericht entschieden, daß von Müttern gewollte Abtreibungen
rechtswidrig sind, weil sie sich gegen das menschliche Grundrecht auf Leben richten.
Die in Deutschland
ausnahmsweise gewährte Nichtbestrafung von Abtreibungen nach Beratung bestätigt deren grundsätzliche
Rechtswidrigkeit.
Der Paragraph 218a (2) des deutschen Strafrechtes beschreibt die medizinische Indikation
ebenfalls als einen Ausnahmetatbestand.
1995 erweiterte der Gesetzgeber die medizinische Indikation auf
eine „schwerwiegende Beeinträchtigungen des seelischen Gesundheitszustandes“ der Abtreibungs-Mutter.
Damit ist der Abtreibung behinderter Kinder in Deutschland wie schon unter Hitler Tür und Tor geöffnet.
Im Klartext heißt die Formulierung von Paragraph 218a (2), daß der vermutete seelische Gesundheitszustand
der schwangeren Mutter ein höheres Rechtsgut ist als das Lebensrecht des behinderten Ungeborenen.
Diese
juridische Argumentation kommt der Begründung der NS-Richter bedrohlich nahe.
Ein fataler Widerspruch
Merkel will jetzt ein weiteres Tor zur Kultur des Todes aufstoßen. Er geht dabei von einem offensichtlichen
Widerspruch im deutschen Rechtssystem in Sachen Lebensrecht aus.
Denn einerseits hat das Bundesverfassungsgericht
zweifelsfrei festgestellt, daß ungeborene Menschen Träger der Grundrechte auf Leben und Schutz ihrer
Menschenwürde sind.
Doch Merkel stellt fest, daß die deutsche Rechtsordnung diesen Status in der Praxis
nicht anerkennt.
Das beweist zum Beispiel die staatliche Finanzierung von neunzig Prozent der Kinderschlachtungen
in Deutschland.
Merkel fordert, diesen Widerspruch so aufzulösen, daß das in der Verfassung begründete
Menschenrecht auf Leben in der faktischen Rechtsordnung aufgehoben werde:
„Rechtliche Normen existieren
allein im Modus ihrer Geltung“ – und „nicht in den Höhen unantastbarer Grundrechte“ – verhöhnt er die
Menschenrechte als Basis der Rechtsordnung.
Daraus folgt für die Zukunft: Der Gesetzgeber sollte die
Rechtsordnung ohne Rücksicht auf Grundrechte ausgestalten.
Auch dieser Regierungsmodus hat seine Vorlage
im Dritten Reich, als die Notverordnung vom 28. Februar 1933 der Hitlerregierung eine Gesetzgebung ohne
Grundrechtsbezug erlaubte.
Es gibt ein minderes und ein höheres Lebensrecht
Für den ungeborenen Menschen
seien zwar gewisse Schutzrechte notwendig. Doch Merkel schränkt ein: „Niemand wird den gebotenen Schutz
[…] für gleichrangig mit dem für geborene Menschen erklären.“
Damit kommt in Deutschland ein System
von minderem und höherem Lebensrecht sowie eines unterschiedlichen Lebensschutzes zum Tragen.
Es bleibt
dann nur noch die Frage, nach welchen Kriterien die Rechtsordnung die abgestuften Lebensrechte vergeben
wird.
Zwei Wörter, die das gleiche meinen
Die Nationalsozialisten hatten schwere Behinderungen, unheilbare
Krankheiten und die Kostenaspekte von „Ballastexistenzen“ als Kriterien minderen Lebensrechts festgemacht.
Merkel bevorzugt das Beliebigkeitsmerkmal „Zumutbarkeit“: So sei Schwangeren die Austragung eines behinderten
Kindes nicht zuzumuten.
Erst recht dürfte Müttern mit einem Erbkrankheitsrisiko nicht der Zugang zur
Präimplantationsdiagnostik und damit zur Präimplantations-Selektion verweigert werden.
Merkels allgemeine
Formulierung von der „postnatalen Unzumutbarkeit eines (behinderten) Kindes“ beinhaltet, daß Behinderte
für die Gesamtgesellschaft nicht zumutbar sind.
Jenseits der Worte ist das Resultat des Merkel’schen
und des Nationalsozialisten Systems identisch.
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157 Lesermeinungen
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schwierig Also die Frage wie und wann Abtreibung erlaubt sein sollte ist auch für mich als Atheist schwierig
da sich daß mit meiner Moral auch nur schwierig verbinden lässt. Also ich würde sagen daß man bis
18 Jahre abtreiben dürfen sollte. Man gilt ja schließlich auch noch nicht als erwachsen. Ab 18 wirds
da schon etwas schwieriger, da es ja wirklich viele Verhütungsmethoden gibt, von der Pille, Kondom, Spirale,
Spritzen usw. ist ja niemand wirklich gezwungen schwanger zu werden wenn man es nicht möchte. Andererseits
ist die autonomie der Frau zerstört ihr leben nach Ihren eigenen Gesichtspunken auszurichten möchte,
welche aber auch für den Vater gilt welchem die Allimente einen Beträchtlichen Teil seines frei Verfügbaren
Einkommens reduzieren. Wann aber jemand wirklich abtreiben will dann findet man einen Weg, welcher in
Brasilien sehr viele Todesopfer fordert da diese dann im Pfusch durchgeführt werden. Schwieriges Thema
ist eher von Fall zu Fall zu entscheiden, da kann man nichts so einfach Regeln aufstellen
#168 KeinSexVDE † 19:02:36 | Donnerstag, 19. August 2010
Eine schöne Geschichte Teil 2 Natürlich durch der Heckenhexe herrlichsten Tee, den hellgelben Schneeseekleerehfeedrehzehwehvergehtee!
Und einen solchen hellgelben Schneeseekleerehfeedrehzehwehvergehtee werde ich dir jetzt brauen. Die Heckenhexe
mit den Hackenhaxen nahm Blätter von sieben mal sieben Bäumen und Blüten aus sieben mal sieben Träumen
und brachte sie mit Milch aus sieben Eutern und Wurzeln von sieben Kräutern zum Schäumen, und als der
Sud sich abgeklärt hatte, wallte im Kessel der hellgelbe Tee. Na, wenn der nicht bitter schmeckte! „Trink
das aus, nette Schneeseekleerehfee!“ „Auf einen Zug, beste Heckenhexe?“ „Auf einen Zug, nette Schneeseekleerehfee!“
Da trank die Schneeseekleerehfee auf einen Zug den Schneeseekleerehfeedrehzehwehvergehteekessel aus, und
als der Schneeseekleerehfeedrehzehwehvergehteekessel ausgetrunken war, hatte der hellgelbe Schneeseekleerehfeedrehzehwehvergehtee
das Schneeseekleerehfeedrehzehweh aus dem Schneeseekleerehfeedrehzeh der Schneeseekleerehfee weggehext,
und da stieß die glückliche Fee ein lautes Juche aus, das rings durch alle Wälder schallte. Sie hüpfte
frohgemut nach Hause, und auf dem Weg dorthin, da umarmte die Fee noch einmal ganz lieb das Reh, im Klee,
am See, voll Schnee.
#167 Samurai 18:59:21 | Donnerstag, 19. August 2010
Meinerven, so ist es. Das „Argument“ des Vorposters ist aus zwei Gründen falsch: 1) Hat sich auch die
Kirche in der BRD an die Gesetze des Landes zu halten und 2) gibt es kein lebensunwertes Leben, zumindest
nicht für Christen.
#166 Meinerven 12:49:34 | Donnerstag, 19. August 2010
@Lefebvriano Die Bibel: „Jeder leiste den Trägern der staatlichen Gewalt den schuldigen Gehorsam. Denn
es gibt keine staatliche Gewalt, die nicht von Gott stammt; jede ist von Gott eingesetzt. Wer sich daher
der staatlichen Gewalt widersetzt, stellt sich gegen die Ordnung Gottes, und wer sich ihm entgegenstellt,
wird dem Gericht verfallen.“ Römer 13, 1/2 Und für unsere Anhänger des Lateinischen: „1omnis anima
potestatibus sublimioribus subdita sit non est enim potestas nisi a Deo quae autem sunt a Deo ordinatae
sunt 2 itaque qui resistit potestati Dei ordinationi resistit qui autem resistunt ipsi sibi damnationem
adquirunt „ Dann noch folgendes Zitat: Art. 1 GG (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten
und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. 2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu
unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft,
des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.[ 3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung,
vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht. Art. 2 GG 2) Jeder hat das Recht
auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte
darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden. Daran sind alle (in D) gebunden. Auch wenn der
Staat manchmal Mist baut. Auch hohe Kirchenfürsten.
Jesus Christus ist in uns bevor wir gezeugt werden und daher weiß jedes Christuskind was von ihm erwartet
wird, nämlich die Einhaltung bestimmter Gesetze, über die nicht gestritten werden darf! Zur ABTREIBUNG:
Schauet Euch doch mal genau die Weiber an, welche verzweifelt vor den Marienaltären herumrutschen und
nach armen Nescherkindern lechszen! Ihnen allen ist innen, daß sie abtrieben Goethe Johann Wolfgang von
Das Göttliche Edel sei der Mensch, hilfreich und gut! Denn das allein unterscheidet ihn von allen Wesen,
die wir kennen. Heil den unbekannten höhern Wesen, die wir ahnen! Ihnen gleiche der Mensch! Sein Beispiel
lehr’ uns jene glauben. Denn unfühlend ist die Natur: Es leuchtet die Sonne über Bös’ und Gute, und
dem Verbrecher glänzen wie dem Besten der Mond und die Sterne. Wind und Ströme, Donner und Hagel tauschen
ihren Weg und ergreifen vorübereilend einen um den andern. Auch so das Glück tappt unter die Menge,
faßt bald des Knaben lockige Unschuld, bald auch den kahlen schuldigen Scheitel. Nach ewigen, ehrnen,
großen Gesetzen müssen wir alle unseres Daseins Kreise vollenden. Nur allein der Mensch vermag das Unmögliche
Er unterscheidet, wählet und richtet; er kann dem Augenblick Dauer verleihen. Er allein darf den Guten
lohnen, den Bösen strafen, heilen und retten, alles Irrende, Schweifende nützlich verbinden. Und wir
verehren die Unsterblichen, als wären sie Menschen, täten im großen, was der Beste im kleinen tut oder
möchte. Der edle Mensch sei hilfreich und gut! Unermüdet schaff’ er das Nützliche, Rechte, sei uns
ein Vorbild jener geahneten Wesen…
#163 REFORMATOR † 18:47:13 | Sonntag, 15. August 2010
Sozialismus Ich denke es gibt dort viele gute Ansätze und Visionen braucht der Mensch, um zu überleben.
Aber ich denke diese sozialen Gedanken kann man eher in kleinen Gemeinschaften umsetzen wie Kommunitäten,
Kommunen. Man muss sich dafür frei entscheiden können. Jeder Ansatz es oben zu diktieren ist meiner
Meinung nach zum Scheitern veruteilt.
Jubärens, mein lieber Genosse Die Sozialisten von denen du schreibst und die für furchtbare Greuel verantwortlich
sind, waren in Wirklichkeit bürgerliche Idealisten die einen bürgerlich dekadenten Sozialismus predigten.
Mit dem wahren Sozialismus hatte das nichts zu tun. Während der französischen Revolution wurden über
200.000 Menschen im Namen der Menschenrechte ermordet, dennoch würde kein vernünftiger Mensch sagen,
dass die Menschenrechte dafür tatsächlich verantwortlich waren. Also: „anstatt zu hetzen und zu beleidigen,
sollten Sie sich mit der wahren Natur der Menschenrechte auseinandersetzen“. Toleranz auch dann, wenn
man komplett anderer Meinung ist.
RosiLuxemburg lügt, wenn sie schreit: Genossen, rettet die Kinder „Wir Sozialisten verurteilen diese
schweren Menschenrechtsverletzungen aufs schärfste. Jeder Mensch hat das Recht auf Leben… Deshalb Genossen
stehen wir für einen Sozialismus der Menschenrechte ein.“ Gleich nach der Oktoberrevolution wurde in
der massenmörderischen Sowjetunion die beratungsfreie und vom Staat finanzierte Abtreibung eingeführt.
Die sozialistische SU war damit der erste Staat der Welt, der die Tötung der ungeborenen Kinder auf Staatskosten
einführte. Das entsprach der sozialistischen Logik: Wenn schon in Millionenhöhe das Menschenleben der
BEgüterterten, Intellektuellen, Kulaken und Dissidenten geopfert wurde, wieso sollte man auf Ungeborene
Rücksicht nehmen, wenn die Frau z. B. in der sozialistischen Produktion gebrauch wurde?
ich komme ur- sprünglich aus dem westerwald. hadamar liegt von uns nur wenige kilometer entfernt. wenn
die leichen der behinderten verbrannt wurden, konnten die leute auf dem feld das in dem umfeld riechen.
solche erzählungen habe ich als kind öfter gehört.
Kapituliernix von Koppelschloß lügt immer wieder: „Gerade zur Euthanasie in Hadamar gibt es viel zu
sagen; aber keine Dokumente, welche sie belegen.“ Jede Person der ca. 15.000 in Hadamar getöteten Kranken
ist durch die Krankenakten belegt. „Man bemühe also die Sterbebücher von Hadamar und befrage das dort
vor 1946 beschäftigte Personal nach den Tötungsarten und Gaskammern,“ In den Sterbebüchern und Standesamtsakten
wurden freilich falsche Todesursachen eingetragen, das ist einwandfrei nachgewiesen – auch von den Tätern
gestanden. Natürlich hat der diensthabende Arzt nicht 60mal pro Tag als Todesursache „Kohlenmonoxievergiftung“
eingetragen.
Gott schenkte uns das Menschenrecht Und wir Sozialisten verteidigen es mit unserem Blut, mit dem Blut
der Arbeiter und Bauern, dem Blut der werktätigen Massen.
für den human-liberalen staat… …und seine gottlose gesinnung ist die geburt eines behinderten kindes
eine provokation. der arzt muss mit strafe rechnen und die mutter auf kurz oder lang mit besonderen sanktionen.
man kann sich das leben behinderter nicht mehr leisten, so einfach ist das! gottlosigkeit subventionieren
fällt da schon erheblich leichter und beispiele der dekadenz gibt es ja zur genüge.
adolf hitler… … „gewährte den behinderten den gnadentod“. auch er wollte menschlich klingen! außerdem
argumentierte er, dass jeder behinderte den staat abertausende kosten würde. heute will man von adolf
nichts wissen aber sein erbe in diesem punkte auf keinen fall aufgeben. man redet und argumentiert heute
ohne hakenkreiz, unter dem strich aber mit dem gleichen ergebnis: mit dem tod unschuldiger. statt an den
behinderten durch helfen zu reifen versuchen wir das leben an zweite position zu stellen. der tod wird
also kultiviert! im dritten reich sah man irgendwann keine geistig behinderten mehr. genau wie heute!
geistig behinderte, sofern sie nicht abgetrieben wurden, befinden sich in heimen.
Was M3 verschweigt: Trotz kritischer Äußerungen über einzelne Juden blieb das jüdische Volk für ihn
(Galen) „auch heute noch … das auserwählte Volk Gottes“ – von dieser Äußerung des Bischofs im Krieg
wissen wir aus Gestapo-Akten. Galen war 1938 nach der „Reichskristallnacht“ zum öffentlichen Protest
bereit, um den ihn die Münsteraner Judenschaft gebeten hatte. Erst nach einem zweiten abratenden Besuch
des Rabbiners Steinthal – dieser befürchtete Repressalien – unterließ er diesen Schritt.
kreuz.net: ‘Erinnert sich jemand noch an den Sommer des Jahres 1939?’ Erinnert sich jemand noch an den
Herbst des Jahres 1938? Vor allem an den 9. November 1938? Nein? Dann sind alle, denen dieses Datum nichts
sagt in allerbester Gesellschaft und zwar in der Gesellschaft des „Löwen von Münster“. Auch bei ihm
herrschte Schweigen. Zu diesem speziellen Datum. Eisiges Schweigen.
Noch nicht das Ende, weil die BRD wieder den Anfang macht Ein besseren Artikel hätte ich mir nicht wünschen
können, denn der Vater von Herrn Kohl war in der Eutanasiegruppe mit dem Vater des Herrn Weizsäcker.
Und heute ist die Ondachlosigkeit verbunden mit Hartz IV eine Jagd auf Minderwertiges Leben. Nur ein Beispiel,
mit Beginn der Arbeit streicht man das Leistungsgebot, wegen zu erwartenden Einkommen und man zwingt den
Arbeitnehmer in Vorgriff auf den Lohn Vorschuss abzuheben. Bei Verlust der Arbeit zwingt man den Arbeitnehmer
von dem Restlohn zu leben. Und Hilfen gibt es auch nicht, wie 2005 bei einem Dachstuhlbrand und dem Ersatz
der verkohlten Wäsche und deren verursachten Schäden! Da warte ich auf die neue Endlösung durch Merkel,
Angie, die macht das schon, hat sie doch mit dem heiligen Stuhl eine private Vereinbarung getroffen.
#148 OttoLXXI † 13:34:42 | Sonntag, 15. August 2010
Rosi… das tut auch niemand. Auch in Deutschland ist eine Abtreibung grundsätzlich rechtswidrig und
strafbewehrt. Aber wie das Wort „grundsätzlich“ bereits andeutet, kann es Situationen geben, in denen
sie zwar rechtswidrig bleibt, aber gleichwohl straflos ist. Und gerade in Bezug auf wenig entwickelte
Länder finde ich es wesentlich unmoralischer, Verhütung und Abtreibung unterbinden zu wollen, und das
dann geborene Leben ungerührt krepieren zu lassen.
#147 REFORMATOR † 13:21:42 | Sonntag, 15. August 2010
Schade das man sich auf dieser Seite nicht nicht wirklich über alles frei unterhalten kann. Wenn es zur
Sache geht, dann wird abgeschaltet, verleumdet, zensiert oder vom Thema abgelengt. Ich merke schon, dass
man sich hier nicht über globale Fragen und den Blick über den eigenen Tellerrand unter- halten kann.
Wir lassen das lieber Sie, der Sie schon mit unzähligen Pseudonymen vorstellig geworden sind. Wir haben
keine Diskussionsbasis. Schlicht: Es ergibt keinen Sinn sich mit Ihnen zu unterhalten. Ihnen alles Gute
Hauptsache Menschenrecht, Otto Die Hauptsache ist das Menschenrecht und dieses Recht kannst du niemandem
absprechen, auch nicht den ungeborenen Menschen. Das wäre nämlich Faschismus, Otto.
#144 OttoLXXI † 13:09:00 | Sonntag, 15. August 2010
Reformator dafür interessieren sich die Fundamentalisten nun mal nicht. Hauptsache, das Leben ist erstmal
auf der Welt und ordnungsgemäß getauft – was dann damit passiert ist Wurst, schließlich ist die Seele
ja gerettet.
#143 REFORMATOR † 13:03:00 | Sonntag, 15. August 2010
Sie sind ein dummer Mensch, danke eigentlich habe ich es nicht nötig mic am Sonntagmorgen von ihnen persönlichen
beleidigen zu lassen. Ist es dumm sich in einer Entwicklungsorganisation zusammen mit Misereor für Bildungschanacen
von Kindern und deren Ernährungsgrundlagen einzusetzen. Die Kinder die geboren werden brauchen genau
so unsere Zuwendung und Mitgefühl. Und haben sie scih schon mal überlegt, wer wohl ihren Computer zusmmengebaut
hat. Wer das nicht tut, den finde ich ziemlich einfälltig und naiv.
Gegen Nazismus, gegen Faschismus Gegen die Lügen und die Holocaustleugnung der nazistischen Faschisten.
Faschismus ist Satanismus ist antimenschliches Treiben. Wir Sozialisten kämpfen gegen den Nazismus und
seine Lügen.
Wer zu den Quellen der Wahrheit will, der muß immer gegen den Strom schwimmen, denn das Menschenhir…
nimmt es nicht so ganz genau mit der Wahrheit. Die Wahrheit ist nämlich oft lästig. Vor allem die historische
Wahrheit wird oft geschönt, wie man am Beispiel der befreiten SBZ erkennen kann. Ist es nicht merkwürdig,
daß die dort belegten Grausamkeiten immer mehr ausgeblendet werden, und die nichtbelegten Verbrechen
im Deutschen Reich, die vor 1946 geschehen sein sollen immer mächtiger anschwellen. Dabei wurde von den
Deutschen alles haargenau aufgeschrieben. Sogar jede verschossene Gewehrkugel mußte ein Soldat in sein
Schießbüchlein eintragen. Gerade zur Euthanasie in Hadamar gibt es viel zu sagen; aber keine Dokumente,
welche sie belegen. Der Gipfel der Verleumdungen dieses Ortes ist das Buch mit dem Titel: „Wenn nur der
Sperber nicht kommt“ von der Umerzieherin Maria Mathi. Es lohnt sich, diesen Roman zu lesen und die dort
geschilderten Mären auf ihren Wahrheitsgehalt hin zu untersuchen. Derartige Schundliteratur dient heute
als historischer Quellenbeleg, und keiner wehrt sich dagegen. Man bemühe also die Sterbebücher von Hadamar
und befrage das dort vor 1946 beschäftigte Personal nach den Tötungsarten und Gaskammern. Komisch, daß
der Franzmann keine Photos und Dokumente vorlegte, nachdem er doch sofort nach der Kapitulation die Tatsache
von 24 Millionen in Deutschland vergasten Juden in die Welt setzte. Wo aber Dokumente fehlen, da schreibt
man Romane über Romane von mündlich überlieferten Romanen! Das Euthanasiegeschwafel bezüglich Hadamar
ist eine Beleidigung seiner Leu…
Genossen, rettet die Kinder Die bürgerlich dekadente Gesellschaft tötet jeden Tag tausende Kinder. Wir
Sozialisten verurteilen diese schweren Menschenrechtsverletzungen aufs schärfste. Jeder Mensch hat das
Recht auf Leben. Die Bourgeoisie ist so dekadent und verfault, dass sie sogar ihre eigenen Kinder tötet.
Deshalb Genossen stehen wir für einen Sozialismus der Menschenrechte ein.
Reformator – Sie sind ein dummer Mensch Klar da geht es primär auch um die Bewahrung von Leben im Mutterleib,
aber auch jenes der von millionen hungernder Säuglinge und Kindern, die für unseren Wohlstand irgendwo
am Ende unserer Zivilsation sich zu Tode schuften. Worum geht es denn sekundär? Schuften sich Millionen
Säuglinge im Mutterleib für unseren Wohlstand zu Tode? Was ist Wohlstand? Internetanschluss, so wie
Sie ihn haben, um Ihren Gehirnquark in die Welt zu streuen? Wo ist das Ende der Zivilisiation? Wie armselig
Sie doch sind.
#137 REFORMATOR † 12:41:17 | Sonntag, 15. August 2010
Vielleicht ist sich Ihre Welt mit Hitler einig? Die moderne Welt ist eine globalsierte Welt, die sich
heute ganz anders mit ethischen Fragen auseindersetzen muss: Klar da geht es primär auch um die Bewahrung
von Leben im Mutterleib, aber auch jenes der von millionen hungernder Säuglinge und Kindern, die für
unseren Wohlstand irgendwo am Ende unserer Zivilsation sich zu Tode schuften. Es ist doch paradox, dass
wir uns hier über die Abtreibung von einer vielleicht vergewaltigten Mutter den Mund fusslig reden und
gleichzeitig können wir nicht sicherstellen, dass dieses Kind ein Recht auf Bildung und Zugang zu Wasser
bekommt. Schöne Welt!
die morderne, liberale welt… …ist sich mit adolf hitler (unter entfernung des hakenkreuzes!!!!) einig,
dass es lebensunwertes leben gibt das den staat millionen kostet. „ewige gegenwart der vergangenheit,
der mensch spiegelt sich im menschen“ victor hugo
#135 REFORMATOR † 11:50:21 | Sonntag, 15. August 2010
Mutige Menschen Ja es waren Graf von Galen und der Protestant Lothar Kreyssig die ihre Stimme erhoben.
Dieser strebte als Richter sogar eine Klage gegen diese Tötungen an.
Kapituliernix von Koppelschloß lügt: „Als ich älter wurde, schleppte man mich nach Bethel, Scheuern,
Hadamar und sonst wohin… Und da traf ich zu meiner völligen Überraschung zahlreiche Behinderte, welche
weit vor 1939 geboren wurden. Denn vor jeder Reise in diese Anstalten wurden wir gemäß Besatzungspresse
darüber aufgeklärt, daß die bößen Nazis alle Behinderten abtöteten.“ Wenn Sie in diesen ehemaligen
Zubringer- und Tötungsanstalten wie Bethel, Scheuern, Hadamar etc. waren, dann haben Sie gewiß nicht
richtig aufgepasst: Kein Mensch behauptet, dass die Nazis alleBehinderten umgebracht haben. Von den ca.
300.000 Anstaltsinsassen im Dt. Reich wurden zwischen 1939 und August 1941 ca. 70.000 Behinderte und Schwerkranke
in den sechs Tötungsanstalten hauptsächlich mit Gas umgebracht. Nach den Protestpredigten des Bischofs
von Galen setzte man die Tötungen einige Zeit aus. Danach begann die zweite Phase der Krankenmorde –
in vielen Anstalten – mit Tablette, Spritzen, Verhungernlassen und anderen Methoden. Insgesamt geht man
davon aus, dass die Nazis ca. 150.000 Behinderte und Schwerkranke umgebracht haben, ab 1944 auch einige
tausend kranke Fremdarbeiter Ost.
#133 Luther.Frau † 10:16:48 | Sonntag, 15. August 2010
Meinerven wie ich schon gestern nacht geschrieben habe, bei z.B. Kinder ohne Großhirn, das kommt tot
zur Welt. Deswegen ist diese Einleitung keine Abtreibung Und nein ich bin nicht für Abtreibung.
#132 Meinerven 09:58:48 | Sonntag, 15. August 2010
@MaxMurx Für die Eltern macht es keinerlei Unterschied mehr, ob dieses Kind lebend geboren und erst mit
3 Jahren gestorben wäre. Die sind am Boden zerstört und am Ende. Es ist immer tragisch, wenn das eigene
Kind stirbt. Aber kann man es überhaupt aushalten, wenn man das eigene Kind auf dem Gewissen hat? Wenn
man dem Kind die kurze Zeit, die es auf dieser Welt zur Verfügung gehabt hätte, nicht zugesteht? Das
Leben beginnt nicht erst mit er Geburt. Im alten China galt ein Kind, das gerade geboren wurde, als ein
Jahr alt. Find ich gar nicht dumm, drückt es doch den Respekt dieser Kultur gegenüber diesem kleinen
Menschen aus, der da im Mutterleib herangewachsen ist.
1939 weitete Hitler die „Aktion Gnadentod“ aus, aber kaum ein Deutscher interessierte sich dafür: Ich
wurde 1946 im Siegerland geboren und wuchs auf in ländlicher Region. Von Kindesbeinen wurde ich mit „Unseren
Mongölchen“ vertraut gemacht, die alle weit vor 1939 geboren wurden, und die in unserer dörflichen Volksgemeinschaft
lebten, als sei es das Selbstverständlichste der Welt. Euthanasie, das gab es auf dem Lande nicht, wohl
aber Abtreibung! Als ich älter wurde, schleppte man mich nach Bethel, Scheuern, Hadamar und sonstwohin,
damit ich erleben sollte, wie wahre christliche Nächstenliebe prakiziert wird. Und da traf ich zu meiner
völligen Überraschung zahlreiche Behinderte, welche weit vor 1939 geboren wurden. Denn vor jeder Reise
in diese Anstalten wurden wir gemäß Besatzungspresse darüber aufgeklärt, daß die bößen Nazis alle
Behinderten abtöteten. Dabei ist diese Aussage eine Kardinallüge, denn damals war den Deutschen noch
eine derartige lebendige Seele zu eigen, welche jede Euthanasie verabscheute. Damals hat man auf dem Lande
auch noch derart lange und fleißig gearbeitet, daß Behinderte kaum als eine Last empfunden wurden. Natürlich
gab es im Reich auch Asoziale, welche sich eine Entlastung versprachen, wenn ihre behinderten Angehörigen
in eine Anstalt kamen und dort für Sie bequem „enstsorgt“ wurden. Und genau dieses Pack schrie anno 1946
auf und behauptete, ein Opfer der Nazis zu sein, denn jetzt gab es erneut pekuniäre Vorteile im Zusammenhang
der euthanisierten buckeligen Verwandtschaft. nonkonformist.net/forum/index.php?topic=33.0
Hi, Angel1405! Schön, daß Du noch an mich gedacht hattest. Ich tat es auch. Daher bin ich nochmals rein.
Können wir einander eigentlich auch hören? Bin auch müde, aber ich muß den Saustall noch aufräumen.
^^ Schlafe auch gut! Und träume von mir.
#128 angel1405 † 00:39:21 | Sonntag, 15. August 2010
Lisibald Poier Gute Nacht – auch an alle anderen – hatte längeres Telefonat, konnte daher nicht mehr
mitschreiben und jetzt bin ich einfach nur müde. Schlaft gut. :(3
Maria, ihm schmeckt’s nicht! Gravina dürfte vielen Kinobesuchern bekannt sein, wurde doch hier die Filmkomödie
„Maria, ihm schmeckt’s nicht!“ gedreht. Doch dann geht es weiter nach Matera, wo wir der Ausschilderung
„Sassi“ folgen. Sassi heißen die Viertel mit den Höhlenwohnungen. Hier soll Carlo Levi zu Wort kommen,
der in seinem Roman „Christus kam nur bis Eboli“ die einstigen Wohnzustände folgendermaßen beschreibt:
„Die Türen der Behausungen standen wegen der Hitze offen und ich sah in das Innere der Höhlen, die Licht
und Luft nur durch die Türen empfangen. Einige besitzen nicht einmal solche; man steigt von oben durch
Falltüren und über Treppchen hinein. In diesen schwarzen Löchern mit Wänden aus Erde sah ich Betten,
elenden Hausrat und hingeworfene Lumpen. Auf dem Boden lagen Hunde, Schafe, Ziegen und Schweine. Im Allgemeinen
verfügt jede Familie nur über eine solche Höhle, und darin schlafen alle zusammen, Männer, Frauen,
Kinder und Tiere.“ Heute wohnt kaum noch jemand in den sassi, sondern es sind dort Souvenirläden, Restaurants,
Hotels und ein kleines Museum untergebracht. Wir mieten uns für eine Nacht in einem Höhlenhotel ein!
Komfortabel ausgebaut und schaurig-schön zugleich. Während wir in Gravina die Einsamkeit der Schlucht
genießen konnten, sind in Matera natürlich Unmengen von Touristen unterwegs, die den immer noch vorhandenen
Zauber der alten Stadtviertel genießen und die aus verschiedenen Jahrhunderten stammenden Grottenkirchen –
die ältesten stammen aus dem 9. Jahrhundert – besuchen.
#126 Luther.Frau † 00:21:21 | Sonntag, 15. August 2010
matt3 ich habe im KH gearbeitet, auch auf der Entbindungsstation und dort musste ich miterleben, wenn
Geburten eingeleitet wurden, weil den Kindern beispielsweise das Großhirn fehlte und sie nicht überlebensfähig
waren. Es war nicht schön die Frauen hinterher zu erleben und MaxMurx hat recht, wenn er sagt dort wären
Priester gebraucht worden. Ich glaube aber nicht das du wirklich Ahnung von dem Thema hast, also zumindest
nicht nach dem was du um 22.36 Uhr geschrieben hast.
#124 Leo Miles 22:32:37 | Samstag, 14. August 2010
So ist er halt Merkels allgemeine Formulierung von der „postnatalen Unzumutbarkeit eines (behinderten)
Kindes“ beinhaltet, daß Behinderte für die Gesamtgesellschaft nicht zumutbar sind. der Gutmensch. Er
baut die „menschlichste“ Gesellschaft, die es je gab; in der es keine Diskriminierung und keine Intoleranz
und keine Vorverurteilung mehr gibt…
#123 marienkind 22:31:57 | Samstag, 14. August 2010
@angel1405 :)3 Stimmt haargenau. Sie haben es auf den Punkt gebracht. Egal, um welches Thema es geht,
es endet immer bei Homos, Unzucht, Antisemitismus oder einfach nur sinnslosem Geschwafel.
RUHE!! Für alle kann es manchmal empfehlenswert sein, nachzuschauen, um was es geht Das habe ich inzwischen
getan und ich kann nur Eines raten: ALLE die Klappe halten und ALLE raus aus dem Thema. Das gilt für
Gutmenschen, Gottesmenschen und die kleinen Möchtegern – Tupamaros hier mit ihren zynischen Kommentärchen,
die so doof sind wie die von Fritz Teufel, aber nicht halb so geistreich, linken Esprit vebreiten. Beim
hier diskutierten Thema geht es nicht um Abtreibungen sondern um „PG-Einleitungen“ nach der 22. Schwangerschaftswoche.
Das sind echte Geburten, die mit Prostaglandinen (PG) eingeleitet werden, und weil das Verfahren so gefährlich
für die Mutter ist, wird es auf Intensivstationen durchgeführt und weil es so extrem schmerzhaft ist,
mit einer regionalen Narkose. Das was da auf die Welt kommt, ist mit das schlimmste, was man als Arzt
je zu Gesicht bekommt. Ärzte können manchmal nicht hinschauen, weil ihnen die Bilder wochenlang nachgehen
können. Zusätzlich sind das alles Eltern, die sich FÜR ein Kind entschieden haben und die jetzt völlig
zerstört sind, weil dieses Kind in ihrem Beisein sterben wird. Für die Eltern macht es keinerlei Unterschied
mehr, ob dieses Kind lebend geboren und erst mit 3 Jahren gestorben wäre. Die sind am Boden zerstört
und am Ende. Man weiss inzwischen, dass der Tod eines eigenen Kindes das schwerste Trauma ist, dass einem
Menschen im Leben widerfahren kann, NICHTS ist gefunden worden, das schlimmer ist. Priester hätte man
hier oft gebrauchen könne…
#120 angel1405 † 22:20:42 | Samstag, 14. August 2010
marienkind Sehr richtig, denn die Redakt. kann so viel hier reinstellen was sie will. Es kommt auf die
Interpretation der jeweiligen User an und auf deren verkommene abartige verdrehte Darstellung der Dinge
und der Auslegung, die sie sich zurechtgelegt haben. Und leider gibt es hier genügend Idioten, die meinen,
den anderen auch noch nach dem Mund zu reden. Ich weiß nicht wessen Geistes Kinder dies sind ? Von Intelligenz
ist da wahrlich nicht viel zu spüren. Ein intelligenter Mensch hat es nicht nötig, selbst nicht dann,
wenn er sich hinter einem Nichnamen versteckt, primitiven Müll unterster Schublade hier abzuladen und
Hasstiraden und Hetzkampagnen hier zu starten.
#119 marienkind 22:08:19 | Samstag, 14. August 2010
Würgeengel Der Grund, warum Kleriker sich so sehr für geistig Behinderte Kinder einsetzen: Wenn man
die sexuell mißbraucht, wissen die nicht mal was abgeht. Äusserst praktische Sache, das. Geschmackloser
geht es nicht mehr. Unterstes Niveau. Armselig und widerlich. Nicht die Kreuz-net-Redaktion ist ständig
am stänkern, nein es ist eine ganz bestimmte Gruppierung von Usern.
@angel1405 Schön, daß Du Dich zu Wort meldest. Ich mache den Mund auf und ich sehe nicht ein, nur weil
dies hier so auf katholisch gemacht wird und nicht katholisch ist, dass hier nur Müll abgeladen wird.
Dabei stehe ich geschlossen mit Dir gegen den Rest vom Schürzenjäger Schützenfest. Tue ich! :&) Es
ist nicht witzig, wie hier die ganze Zeit der Kirche geschadet wird, angefangen von den Geistlichen. Dagegen
habe ich auch so meine Bedenken. Geistlichen als Kindesmissbraucher etc. verurteilen kann. Der Aufstand
wird ja nur geprobt. Das ist Unrecht im höchsten Grade, denn die Mehrzahl der Geistlichen ist hier für
die Menschen da um sie auf ihrem Weg zu begleiten und sie im Glauben zu bekräftigen und zu unterstützen.
Vor allem müssen sie immer bereit sein, Freude zu zeigen, froh zu sein. Das wird erwartet, aber ich habe
auch schon mal einen weinen gesehen; während seiner Predigt. Ich halte nicht meinen Mund, weil das nicht
gerecht ist, was hier abläuft. Ich habe ja wohl recht und das wissen hier auch alle, nur ist es besser,
wenn man hier blöd daherredet, vielleicht gibt es einem den besonderen Kick oder sonst was. Vertraue
auf die Gottesliebe und der Rest wird hinzugeben. Ich halte nicht meinen Mund und wenn ich hier das gefundene
Fressen bin. Bist Du keineswegs. Hör auf. Du machst mir Trauer. Dabei lieb ich Dich als frohen Leser.
Was wollt ihr mir schon anhaben ? Liebe Weil ich die Wahrheit sage ? Willig? Ist das nun eine Sünde ?
Ganz im Gegenteil. Empfänglich. :-…
#116 angel1405 † 21:48:14 | Samstag, 14. August 2010
Lisibald Poier Ich mache den Mund auf und ich sehe nicht ein, nur weil dies hier so auf katholisch gemacht
wird und nicht katholisch ist, dass hier nur Müll abgeladen wird. Es ist nicht witzig, wie hier die ganze
Zeit der Kirche geschadet wird, angefangen von den Geistlichen. Natürlich gibt es unter jeder Berufsgruppe
oder unter den Menschen im Allgemeinen auch schlechte Menschen, d. h. heißt aber noch lange nicht, dass
man hier nun alle Geistlichen als Kindesmissbraucher etc. verurteilen kann. Das ist Unrecht im höchsten
Grade, denn die Mehrzahl der Geistlichen ist hier für die Menschen da um sie auf ihrem Weg zu begleiten
und sie im Glauben zu bekräftigen und zu unterstützen. Ein Priester muss von morgens bis abends und
teilweise noch in der Nacht für seine Gemeinde da sein. Er muss immer nur nett und lieb zu allen Menschen
sein und wird hier in den Dreck gezogen. Ich halte nicht meinen Mund, weil das nicht gerecht ist, was
hier abläuft. Ich habe ja wohl recht und das wissen hier auch alle, nur ist es besser, wenn man hier
blöd daherredet, vielleicht gibt es einem den besonderen Kick oder sonst was. Ich halte nicht meinen
Mund und wenn ich hier das gefundene Fressen bin. Was wollt ihr mir schon anhaben ? Was schon ? Weil ich
die Wahrheit sage ? Ist das nun eine Sünde ? Dann steinigt mich doch – los !!!!
angel1405 Tröste Dich, nur Mut. Alles wird gut. Wir sind Windhauch. Heute da und morgen erscheinen wir
nicht mehr. Hab erbarmen, dann wird auch Dir erbarmen zuteil. :(3 :)3 :&) o^/
#112 angel1405 † 21:39:39 | Samstag, 14. August 2010
Ist das vielleicht witzig, was hier geschrieben wird ? Ist es witzig, dass man nun alle Geistlichen so
hinstellt als seien sie Kindesmissbraucher ? Ist das witzig ? Ich habe nicht diesen Sinn für Humor und
ich finde es geschmacklos und unter aller S… Wie wäre es denn, wenn man gegenüber Geistlichen mal
wieder etwas mehr Respekt aufbringen würde ? Das wäre doch mal was oder ist das nicht mehr IN ? Wieviel
Scheinheilige sind hier unter euch, die dann morgen so scheinheilig in die Kirche rennen und so supergläubig
tun und an der Eucharistie teilnehmen ? Wieviel ? Ihr seid nur Heuchler !!!!!
Schweigsame Nehmen Sie bitte Ihren zarten Mund nicht so voll! Hier herrscht nach der unguten Aktion der
letzten Tage nur noch eingeschränkte Freiheit der Meinung (das heißt, sie ist frei, aber nur in eine
Richtung). Nachdem sich eine Zeitlang das ganze homohedonistisch-perverse-stalinistisch-liberalistisch-hedonistische
Geschmeiß hier breit machen konnte und diese Seite auf einschlägigen Seiten bereits als Kontaktanbahnungsseite
(schrecklich!) geführt wurde, herrschen jetzt strenge Sitten. Andernfalls werden Sie, Schweigsame, hier
gekeult, dass Ihnen Furzen und Sehen vergeht! Jawoll!
#104 Schweigsame 20:53:24 | Samstag, 14. August 2010
kognitiv… der Autor des Beitrages ist meiner Meinung nach irre. Er verdreht Tatsachen so wie es ihn
in sein gestörtes Weltbild passt. Schuster bleib bei deinen Leisten! Ein völlig aus dem Zusammenhang
gerissner Text. Der Autor verfügt über stark eingeschränkte kognitive Fähigkeiten. Wer befreit die
Welt von diesen Menschen , die im kreuz.net ihre perversen Reden von sich geben.?????????
Hitler’s Salamitaktik die Zweite Man mss sich leider tatsächlich genau anschauen, was die Genossen da
wieder köcheln. Egal was im 3. Reich war oder was nicht war, KEINER hat gesagt: „Ab Morgen bringen wir
die Mongos um und übermorgen alle Spastiker!“. Sowas geht in ganz kleinen Schritten. Hier ein Euthanasiechen
und da ein Progrömchen begleitet von ganz kleinen Gesetzesänderungen die man erstens nicht merkt und
zweitens wenn man das Gesamtbild nicht kennt, nur für kleine Detailveränderungen hält. Gerade deshalb
ist es so wichtig, beim Recht auf Leben keinen Millimeter Boden preiszugeben. 1000 mm sind dann irgendwann
ein Meter und der, der da hinwollte und dem dieser Meter gefehlt hat, hat das Ziel erreicht, das er erst
dann der erstaunten „blöden Bourgeoisie“ preisgibt, die mal wieder zu blöd war, den genialen Plan der
Genossen zu verhindern. Abtreibungen sind für Alle ein Konflikt, auch für die, die sie durchführen.
Ich habe auch Verständnis für die Notlagen mancher Mütter. Aber ich kenne auch Frauen aus dem Ostblock,
wo Abtreibung gängige Verhütungspraxis war, die nicht glauben konnten, das es hier nicht so ist. Dazu
darf es meiner Meinung hier nicht kommen. Angie ist halt ein Ossi und Stalin hat das Wohl der Partei über
das Recht auf Leben gestellt. Das haben Manche so in der Schule gelernt.Und jetzt glauben sie daran.
#102 angel1405 † 20:16:15 | Samstag, 14. August 2010
Mighty Counsellor Danke, das wünsche ich Ihnen auch. Leider muss ich nun mich kurzfristig hier abseilen,
werde später wieder hier vorbeischauen. Ich weiß nicht, ob ich Sie dann noch antreffen werde. Wenn nicht,
dann danke ich Ihnen, dass wir hier uns so gut ausgetauscht haben. Ich wünsche Ihnen wirklich alles Liebe
und Gute. Vielleicht bis später, ansonsten freue ich mich, wenn ich Sie hier ein anderes Mal auch wieder
treffen darf. Alles Gute für Sie und denken Sie daran, glauben Sie ganz fest. Und wenn Sie sich einsam
fühlen, dann wissen Sie unser Herrgott lässt niemanden im Stich. Er ist immer bei uns, egal wie sehr
sich jemand ihm zu- oder abwendet. Wir alle sind Kinder Gottes und kein einziges verstößt er und er
nimmt sich besonders derjenigen Kinder an, die Leid ertragen müssen, der Armen und Schwachen und Kranken.
Oft sind es diejenigen, die er besonders liebt, die er durch eine besondere Prüfung gehen lässt, um
sie noch mehr zu formen und zu stärken – im Glauben und im Leben. Bitte verlieren Sie niemals Ihren Glauben,
möge es auch noch so schwerfallen. Bitte glauben Sie und bleiben Sie standhaft. Gott behüte und beschütze
Sie und gebe Ihnen all die Kraft und Stärke, die Sie brauchen, um Ihr Schicksal tragen zu können. :(3
wir sind so weit gekommen… …dass von echten argumenten eigentlich keine notiz mehr genommen wird,
wohl aber von falschen, die sich wie ein geistiger bazillus ins riesenhafte, alles überschattende vermehren.
angel1405 Mit ganz herzlichem Dank für Ihre Worte. Das gibt doch gleich wieder Anstoss, um dahin zurückzukehren,
wo ich eigentlich in meiner Lebensgeschichte ursprünglich hergekommen bin, nämlich vom Glauben her und
von der Hoffnung her. Vielleicht werde ich in kleinen Schritten lernen können, mich wieder daran festzuhalten.
Von Herzen wünsche ich Ihnen morgen ein schönes Marienfest. :(3
#99 angel1405 † 20:03:26 | Samstag, 14. August 2010
Mighty Counsellor Ja, ich kann das sehr gut verstehen, mein Mann war auch unheilbar krank und starb –
es war Tumor und mir gab man die Schuld,seitens seiner Eltern. Mir wurde der Tod gewünscht und wir wurden
verstoßen, mein Kinder und ich. Aber ich hasse diese Leute nicht, die mir und uns großes Leid zugefügt
haben. Sie tun mir leid, denn sie wissen nichts von der Liebe oder Nächstenliebe. Ich durfte mir eine
neue Existenz aufbauen und muss nun mit meinen Kindern das Leben bestehen. Da fragt einen keiner. Man
muss es schaffen. Es geht, egal wie – es geht immer weiter und mein Glaube wurde nur bestärkt und ich
hoffe und bitte, dass meine Gebete erhört werden. Ich glaube an Gott, und das sehr stark. Er gibt mir
Halt und Kraft in so vielen schweren Stunden. Aber anscheinend habe ich hier eh zu viel gesagt. Das passt
hier nicht in +-net. Vielleicht bin ich ja selber an allem schuld und werde hier gleich entsprechend auseinander
genommen. Mein Tag ist heute eh irgendwie bescheuert, kann doch hier jeder auch auf mich eindräschen,
ist mir egal. Nur drauf los. Ich bin darauf schon vorbereitet. Ich wünsche Ihnen alles Gute und viel
Kraft und bitte geben Sie niemals auf. Der Glaube versetzt Berge und die Hoffnung stirbt zuletzt. Ich
denke an Sie, obwohl ich Sie ja nicht einmal kenne. Viel Kraft. Sie schaffen das auch, weil Ihnen nichts
anderes übrig bleibt, als sich mit Ihrem Schicksal abzufinden. Sie werden stark und sind es auch, dessen
bin ich mir ganz sicher. :(3
#98 REFORMATOR † 19:57:35 | Samstag, 14. August 2010
Zeilenabstand Enschuldigung ist meine Note… Aber ich denke wir reden über Inhalte und nicht über Formen…
Warum resignieren, da hätte ich zu DDR-Zeiten schon die Flinte ins Korn geworfen. Ne’ ich habe mich mit
meine protestantischen Freunden auf die Straße begeben und seit dem weiß ich, dass es sich lohnt zu
kämpfen und zu verändern.
#97 KeinSexVDE † 19:57:04 | Samstag, 14. August 2010
Sie tun mir leid, angel1405 Offensichtlich leben Sie entweder in einer wirklich schlechten Umgebung oder
Sie selber sind „kalt“ und Ihr Verhalten schlägt auf Sie zurück. Meine Erfahrungen mit meiner Umgebung
sind streng gegenteilig: Die aller-allermeisten Menschen denen ich begegne sind freundlich, hilfsbereit
und einfach nett.
angel1405 Bei meiner Wenigkeit ist es eher umgekehrt. Ich bin unverschuldet in Not geraten (Krankheit),
niemand kann mir helfen und so begann ich am Glauben zu zweifeln, bis fast gar nix mehr übrig war. Und
dennoch wird von der Umgebung Stärke und Treue zum HerrGott erwartet. Da ist es doch nicht mehr als verständlich
oder nachvollziehbar, wenn ich an der Treue vom HerrGott zu den Menschen zu zweifeln beginne.
#95 angel1405 † 19:50:16 | Samstag, 14. August 2010
Mighty Counsellor ich kann das sehr gut verstehen. Auch die Menschen im Allgemeinen scheinen nicht unbedingt
das Bestreben zu haben an den Nächsten zu denken bzw. ihm gut zu sein. Wir sind leider in einer kühlen
Welt, in welcher wir leben und zu bestehen haben. Wen interessiert schon wirklich der Nächste ? Hauptsache
einem selber geht es gut. Doch wehe dieser Mensch gerät dann in Not, dann schreit er groß nach Hilfe
und Erbarmen und erhofft sich Nächstenliebe. Wenn er sie erfahren darf, dann kann er sich freuen, dass
er an bessere Menschen geraten ist als er selber bereit war zu sein. Manche Menschen werden erst schlauer
und glauben dann auch wirklich, wenn sie in Not geraten sind. Solange es ihnen gut geht, da fällt einem
doch alles mehr oder weniger in den Schoß – was interessiert da schon Glaube oder der Nächste ? Da wäre
man doch überfordert …
#93 REFORMATOR † 19:46:38 | Samstag, 14. August 2010
VERHÜTUNG Aber vielleicht hatte es ja auch sein Gutes, dass Hitler bis zum bitteren Ende regierte und
die Deutschen da soweit mit hineingerissen hat. So musste alles neu afgebaut werden und ein gewisser Neueanfang
war erst möglich. Und es ist doch gut, dass wir heute ein ganz anderes Bild von Behinderung in der Geselschaft
erfahren. Wie selbstverständlich begegnen uns diese Menschen im Alltag. Ich bereise, berufswegen, oft
Russland, dort schließt, am sie immer noch weg und erfahren kaum Förderung. Übrigends treibt man in
Russland oft ab, weil man sich Kondome und Pille nicht leistet, bzw. der Schönheit schaden.
angel1405 Manchmal beschleicht mich das dumpfe Gefühl, in meinem Leben schon bereits genug Opfer gebracht
zu haben. So bin ich müde geworden ob all dem Bösen, das einem jeden Tag widerfährt und gegen welches
ich eigentlich standhalten sollte. – Müde. Und resigniert.
#90 angel1405 † 19:39:27 | Samstag, 14. August 2010
Mighty Counsellor ich war nicht darauf aus, diese Erfahrung machen zu müssen, aber man lernt halt dazu.
Ja, es bedarf viel Nerven und Energie – sogar bis heute. Aber es geht und man weiß, dass man sich nicht
auf selbiges Niveau begibt wie dem- oder derjenigen, die einen hassen bis auf den Tod und das im wahrsten
Sinn des Wortes. Und es stimmt, man muss stark sein. Aber man muss sich hinterher keine Vorwürfe machen
und kann sich noch im Spiegel anschauen. Es ist wirklich nicht, denn man muss Opfer bringen – große sogar.
Ja, …
„Der Schoß ist noch trächtig …“ „Die Nationalsozialisten hatten schwere Behinderungen, unheilaren
Krankheiten und die Kostenaspekte von ‘Ballastexistenzen’ als Kriterien minderen Lebensrechts festgemacht.“
Damals herrschte noch Klarheit im Lande der Heuchler und der Verdränger! Idyllische Zusatände einer
Juristerei gegenüber, die mit „Zumutbarkeiten“, „Abstufungen verfassungsmäßig abgesicherter Rechte“,
„Aufhebung verfassungsmäßiger Rechte in der faktischen Rechtsordnung“ arbeitet. Der Schoß ist noch
trächtig … Unsere Gesellschaft harrt noch der Umgestaltung, die keine Grenzen kennt und jederzeit bereit
ist, die vorhandenen in einer voluntaristischen, theoretisch verbrämten „Zyklon B“ Wolke aufzulösen.
angel1405 Herzlichen Dank für die ausführliche Antwort. :)3 Nur muss ich eingestehen, dass das Gebot
der Nächsten- (und erst recht der Feindesliebe) doch die totale Überforderung darstellt?
das nächste Mal schicken wir einen Moslem… ich finde der Staufenberg hätte sich mit dem Hitler und
der übrigen Nazi-Bande in die Luft sprengen müssen. Aber nein, der Herr Generalstabsoffizier wollte
natürlich das neue Deutsche Reich persönlich mitbegründen. Hätte er sich geopfert wäre die Sache
vielleicht gelungen.
#83 angel1405 † 19:30:24 | Samstag, 14. August 2010
Mighty Counsellor Diese Antwort müsste sich jeder selber geben können und dazu bräuchte man nicht einmal
einen Theologen. Die oberste Botschaft heißt: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Ich denke mal,
dass jeder hier erwartet von seinem Nächsten, dass er mit Respekt und Achtung behandelt wird. Dass, wenn
er in Not ist, ihm jemand zur Seite steht und ihm hilft, wenn er Kummer und Leid hat, dass man ihn tröstet
und ansonsten, dass man vom Anderen Liebe erwarten kann. Sooooo sollte man sich auch gegenüber seinem
Nächsten verhalten und dann wäre dem Willen Gottes Genüge getan.
silesius: Der Wille Gottes Habe mal zwei deutsche Theologen gefragt, wie man denn den Willen Gottes erkennen
könne? Der eine sagte, das gehe gar nicht. Vom anderen habe ich heute (1/2 Jahr später) noch keine Antwort.
Vielleicht haben Sie eine Antwort?
#81 angel1405 † 19:25:13 | Samstag, 14. August 2010
Reformator ja – nur viele scheinen kein Gewissen zu haben und es ist ihnen alles egal. Aber dann kann
man andere Menschen schlecht machen. Groß lebe die Nächstenliebe und die Scheinheiligkeit. Was wird
hier denn noch mit dem Herz getan. Hauptsache das Mundwerk funktioniert und das nicht schlecht, denn daraus
kommen nur Schlechtigkeiten, die man über andere Menschen los werden kann.
#79 REFORMATOR † 19:09:56 | Samstag, 14. August 2010
Zum Glück denken nicht alle so… Klar hat Hitler in seinem totalitären Wahnsinn Behinderte, Schwule,
Priester, Sinti, Roma, Zeugen… vernichtet. (Alles hstorische Wahrheiten) Gott sei Dank leben wir in
einer anderen Gesellschaft. Und in den USA gibt es heute noch die Todesstrafe… Auf der Welt verhungern
täglich tausende Kinder… In Asien Arbeiten Millionen Kinder für unseren Wohlstand. Jeder kann und
muss für sich entscheiden wie er handelt und sollte täglich sein Gewissen schärfen. Wenn man Christ
ist, kannt man doch sein Richtschnur, und im 2. Vaticanum wurde es ja ausdrücklich betont dass jeder
nach seinem Gewissen zu handeln hat. Dort soll man anfangen und für Veränderungen sorgen. AMEN
#78 angel1405 † 18:52:03 | Samstag, 14. August 2010
vielleicht ist es doch noch möglich, dass man hier mal richtig diskutieren kann – in Ehren und ohne andere
blöd anzureden. Denen man mit Respekt und Achtung begegnet, so wie es normalerweise üblich ist, denn
man sollte stets sein Gegenüber schätzen. Dabei spielt es keine Rolle, ob man sich dabei hinter einer
Maske, Nicknamen, versteckt oder im richtigen Leben einem anderen gegenüber steht. Ich weiß auch gar
nicht, ob es nötig ist, dass so manche hier meinen Versteck spielen zu müssen. Wenn dem so ist, dann
sind dies wohl sowieso zweigespaltene Persönlichkeiten. Ich bin heute nicht so gut drauf und es könnte
sein, dass ich eine direkte und offene Ansprache halte. Nur ich habe es ehrlich gesagt satt, wie hier
miteinander teilweise umgegangen wird. Nämlich unter aller S… DAS MUSS ABER NICHT SEIN !
@Wohlmerkwürden Wenn das wirklich den Ernst ist, dann kann ich nur hoffen, dass Menschen mit deiner Gesinnung
bald ausgestorben sind. Und dank deinem Schöpfer, dass du kein Jude, Sinti, Roma, Latino, Schwarzer,
Kommunist, Schwuler, Zeuge Jehovas oder Jeti zur Zeit des Dritten Reiches bist.
@Wohlmerkwürden Wenn ich kein halbwegs kultivierter Mensch wäre, würde ich Sie jetzt fragen, wer Ihnen
so wehement ins Hirn geschissen hat. So viel Blödsinn auf einem Haufen habe ich selten gelesen. Dann
war Mengele wohl auch Jude?
erwürgter Juden hatsie aus den gewöhnlichen Arzt-Praxen entfernen lassen War Hitler eine Frau? Frau
trug damals gerne Bart …Deine Rechtfertigungsversuche sind mehr als peinlich. Gibt es auch reine Katholikenstraßen/adressen/krankenhäuser?
#69 KnollTroll † 17:34:21 | Samstag, 14. August 2010
fhernhachenzwerg pass auf gleich will er uns noch erzählen das A.H in wahrheit die juden vor den allierten
in lagern versteckt hat damit den Juden nix passiert
erwürgter Du hast ne Klatsche!!! Und warum hat A.H. die Juden aus den Praxen vertrieben? Weil sie Juden
waren. Naja, deine Gesinnung ist mehr als offensichtlich. Der Fööhrrrer als der treue Katholik und Verfechter
der Förderung von Behinderten. Mann: Ja. Sonst kommt man ja ins Nirwana. **** gehen auch.