Ernennungen
Er gehörte zur winzigen Minderheit der Bischöfe, die ihr Amt ernst nehmen
Der Konzilsbischof ist eine Schlange, die sich dreht und wendet, um bei Linken und Kirchenfeinden beliebt zu sein. Dieser Kardinal war kein Konzilsbischof.
Kardinal Pujats auf lettischen Webseiten
Kardinal Pujats auf lettischen Webseiten
(kreuz.net) Am 19. Juni nahm Papst Benedikt XVI. den Rücktritt des Erzbischofs von Riga in Lettland, Janis Kardinal Pujats (79), an.

Der französische Blog ‘fides-et-ratio.over-blog.fr’ veröffentlichte einen Artikel über diesen großen Kirchenmann.

Kardinal Pujats wurde als Sohn frommer Bauern in Nautreni, in der Nähe von Rēzekne – im Osten von Lettland – geboren.

Den Eltern wurden vier Töchter und vier Söhne geboren. Drei Söhne wurden Priester.

Die Pfarrei Nautreni brachte weitere zwanzig Priester hervor.

Für die Umsetzung des Pastoralkonzils verantwortlich

Der spätere Kardinal begann seine Studien im Priesterseminar von Riga, bis dieses von den Sowjet-Kommunisten im Jahr 1951 geschlossen wurde.

Zwei Monate später weihte ihn Erzbischof Antonijs Springovics († 1958) von Riga im Untergrund zum Priester.

Der junge Geistliche wirkte als Professor für Liturgie und Kunstgeschichte. Nach dem Konzil bekam er den Auftrag, die dort beschlossenen liturgischen Änderungen umzusetzen.

Er ging – eine Riesenausnahme in dieser Zeit – mit Verstand und Vorsicht ans Werk. Deshalb gibt es in Lettland bis heute nicht den liturgischen Mißbrauch der Meßzelebration zum Volk hin.

Im Jahr 1979 wurde Hw. Pujats Generalvikar der Erzdiözese Riga. Doch schon fünf Jahre später zwang in die Sowjetische Geheimpolizei KGB zum Rücktritt.

Eine Seltenheit

Papst Johannes Paul II. ernannte ihn im Jahr 1991 zum Erzbischof von Riga.

Dem neuen Erzbishof oblag die Aufgabe, die Kirche nach der vernichtenden kommunistischen Verfolgung wieder zum Leben zu erwecken.

Mons. Pujats wurde im Jahr 1998 vom Papst zum Kardinal in pectore ernannt. Im Jahr 2001 wurde die Ernennung bekanntgegeben.

Zu Recht wird Kardinal Pujats als großer Kirchenmann bezeichnet.

Während heute praktisch alle Bischöfe lächelnd dem Niedergang der Kirche zuschauen, bemühte er sich, sein Erzbistum gut zu verwalten, klare Stellungnahmen abzugeben und das Lehramt der Kirche zu verteidigen.

Die Mängel der Konzilsbeschlüsse und die Flut der nachkonziliären Mißbräuche kritisierte er immer wieder heftig.

Jetzt wütet der Sex-Atheismus

Mutig und herzhaft bekämpfte er die Homo-Ideologie, die gegenwärtig wie eine geistige Pest in Lettland einzudringen versucht.

In einer Predigt während des Festes Maria Himmelfahrt des Jahres 2005 sagte er:

„In der sowjetischen Zeit haben wir einen Atheismus kennengelernt, der die Religion unterdrückt hat – jetzt erleben wir eine Epoche des sexuellen Atheismus.“

Der Kardinal bezeichnete diese Form des Atheismus als noch gefährlicher und ansteckender: „Die spirituellen Werte verschwinden in einem Meer sexueller Abnormalitäten“.

Die Homosexualität werde als ein Wert dargestellt, während er in Wahrheit eine der schwersten Sünden sei: „Wenn die Homosexuellen zur Kirche kommen würden, um zu bereuen, könnten wir sie aufnehmen.“

Der Kardinal kritisierte damals auch, daß die Perversen von der dekadenten anglikanischen Gemeinschaft in Riga aufgenommen wurden:

„Warum werben sie für ihre Sünden in einer Kirche? Um zu zeigen, in welchem Maße sie lächerlich sind?“

Keine Messe ohne Beichte

Im gleichen Jahr wies er die Gläubigen auch darauf hin, daß es unbedingt notwendig ist, vor dem Empfang der Heiligen Kommunion zu beichten.

Denn: „Wenn die Menschen in der Sünde leben und sterben, dann ist jede pastorale Anstrengung umsonst.“

Den Priestern und Laien, welche die Kommunion täglich empfangen, empfahl der Kardinal die monatliche Beichte.
      
27 Lesermeinungen
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#34   Mi.cha.el   15:58:41 | Donnerstag, 19. August 2010
@agnosie: Nicht reiche, scheinchristliche Fürsten
brachten die Staaten vorwärts, sondern diejeinigen, welche in der Nachfolge Jesu den Armen und Verfolgten dienten und damit die Gesellschaft in ihrer Sensibilität für Not, Gerechtigkeit und Sittlichkeit bis heute sensibilisiert haben!
Sie haben aber die eigentliche Frage nicht beantwortet: Wo bleiben die atheistischen Staaten, die uns hier wirklich als Vorbilder dienen könnten?
Schauen Sie auch mal, wie die „Humanistische Union“ als Sammelbecken von Agnostikern und Atheisten bis heute menschen- und kinderverachtend Pädophilie propagiert:
Humanistische Union – Leutheusser-Schnarrenberger www.kreuz.net/?article=11716&…
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#32   Mi.cha.el   13:36:20 | Donnerstag, 19. August 2010
@logischgesehen: Vielleicht ein Sehfehler?
Kann nicht erkennen, dass Staaten, welche das Christentum radikal ablehnten, besonders Wertvolles hervorgebracht hätten!
Welche Beispiele wollen Sie da nennen? Albanien, den ersten „atheistischen Staat“ der Welt, Nord-Korea, die Sowjetunion, China, Mexiko?
Und die Grausamkeiten der französichen Revolution?! Da waren die Zustände unter den – allerdings oft nur „scheinchristlichen“ – Königen davor doch sicher harmlos dagegen!
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#31   logischgesehen †   20:07:12 | Dienstag, 17. August 2010
Danke
für die Blumen ;-)
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#30   KeinSexVDE †   19:54:19 | Dienstag, 17. August 2010
logischgesehen: absolut korrekt.
Ja, Ebendas.
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#29   logischgesehen †   19:33:28 | Dienstag, 17. August 2010
Giftige Meinung
In meinem Bekanntenkreis, welcher eigentlich nur aus Heterosexuellen zusammensetzt glaubt eigentlich niemand an die Katholischen lehren und sind sich auch alle einig daß diese Ideologie wie man sie hier wahrnimmt verbrecherisch und heuchlerisch ist.
Es sieht aber niemand wirklich so ernst sondern bringt eher nur ein verschmitzes Lächeln auf unser aller Lippen.
Meine Damen und Herren sie werden aussterben, daß ist einen mathematische Logik, Gott sei dank.
Es ist ja wirklich atemberaubend wenn man sich die Länder ansieht die laizistisch und bzw. ohne Religion geführt werden, sich im nochniedagewesenen Frieden und Wohlstand befinden.
Ist sicher alles vom Teufel gesteuert, wenn die Menschen durch Bildung und ohne Mangel an Gütern nicht mehr alles glauben müssen was ihnen selbsternannte Heilsbringer befehlen.
Gibt keine Hexenverbrennungen, Kreuzüge, Folter, religiöse Kriege, menschenverachtenden Missionierungswahn, falsche Scham, Überbevölkerung(durch natürlichen Geburtenrückgang), Hungersnöte, gottgegebene Seuchen usw. mehr
Man kann wenn man dennoch Ihrer Doktrin nach gläubig ist also logisch nachvollziehen daß Religion vom Teufel stammen muss, da sie nur schlechtes mit sich bringt und der Grundsatz von Liebe und Vergebung ohnehin in daß gegenteil umgedreht hat.
Im diesem Sinne wäre der Papst der Diener Satans
mit freundlichen Grüßen und bussi
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#28   fhernhachenzwerg   12:17:51 | Dienstag, 17. August 2010
Simon
Die können wettern soviel sie wollen die Kleriker. Es hört ja niemand mehr drauf, was die so von sich geben.
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#27   Simon Boccanegra   12:15:03 | Dienstag, 17. August 2010
Dank an Kardinal Pujats
Wir alle sind Priestern wie Janis Kardinal Pujats, der am 14. November 80 Jahre alt wird, zu tiefem Dank verpflichtet. Das neue Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Homo-„Ehe“ zeigt, wie tief unser Land sittlich gefallen ist. Es gibt bei uns keine Hirten mehr, die gegen solche Verkommenheit aufstehen.
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#26   Osservatore Vaticano   11:18:30 | Dienstag, 17. August 2010
Ein unermüdlicher Kämpfer
Ich sprach mit Kardinal Pujats vor einem Monat in Riga. Jeden Sonntag sitzt er im Beichtstuhl. Ein richtiger Hirte seiner Kirche. Er war auch ein unermüdlicher Kämpfer gegen den Auswuchs homophiler Politik. Dies hat ihm viel Kritik eingetragen. Ein mutiger Bischof, der seine Kirche liebt.
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#25   prometheus141   05:17:14 | Dienstag, 17. August 2010
Polarisieren oder versöhnen
Nun beziehe ich mich nicht auf den Papst und nicht auf den Kozialbischof sondern auf Jesus Christus. Was hat er gezeigt und was zeigt er uns? Was hat Alfred Delp SJ gezeigt? In der größten Not hat er seine Brüder nicht verraten, er hat sich foltern lassen, er hat sich hängen lassen, weil er wusste, es geht um Jesus Christus, und er hat an seine Brüder am Tag vor seinem Tod geschrieben: „Man muss sein Segel in den unendlichen Wind stellen, dann fühlt man zu welcher Fahrt man fähig ist.“
Hier wird über die Verdorbenheit geschimpft, doch was ist Nachfolge? Was aus deinem Mund herauskommt ist giftig. Wer also steht in der Nachfolge? Der die Menschen, die nicht wissen was sie tun, beschimpft? Schauen wir zurück in unser Sodom und Gomora, um das zu vergessen was unsere Aufgabe ist: Liebe den Nächsten wie Dich selbst, ja ALS Dich selbst: Haben wir das schon verstanden, wie es Martin Buber ausdrückt: „… Nur wer den anderen Menschen selber meint und sich ihm zutut, empfängt in ihm die Welt. Nur das Wesen, dessen Anderheit, von meinem Wesen angenommen, ganz existenzdicht mir gegenübersteht, trägt mir die Strahlung der Ewigkeit zu. Nur wenn Zwei mit allem was sie sind zueinander sagen: „DU BIST ES!“ ist Einwohnung des Seienden zwischen ihnen.“ Martin Buber: Zwiegespräche, Traktat vom dialogischen Leben in „Eros“ Heidelberg 1978, S.60
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#23   wickerl   19:00:41 | Montag, 16. August 2010
In der Tat so ist es
Der Sexatheismus ist eine ganz große Gefahr, er ist Staatsreligion, gemeinsam mit dem von Papst Benedikt so intensiv gelebten Zionismus.
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#22   Soramonas   18:34:43 | Montag, 16. August 2010
Liberale…
…und Modernisten in der Kirche…!
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
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#21   fhernhachenzwerg   16:42:20 | Montag, 16. August 2010
sycamore
Ich habe dir den Satz auf englisch geschickt. Nu ist eh zu spät. Ich habs einfach weggelassen, weil es für den Sinn des Satzes nicht wichtig war.
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#20   Sycamore   16:29:55 | Montag, 16. August 2010
@fhern (14:44)
Meine Antwort (14:58) auf dem ursprünglichen Thread (Kreuzmeldungen / Die Sieger über den Tod …) war eigentlich eine Einladung an Sie, mir den ganzen Satz mitzuteilen, um eine Antwort meinerseits auf Ihre ursprüngliche Frage zu ermöglichen.
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#19   defendor   15:40:03 | Montag, 16. August 2010
Genaus so wie dieser vorbildliche Bekenner-Kardinal…
…müssen die wahren Verehrer des Kreuzes
t r e u e
Nachfolger unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS sein
und haben sich
nicht
nach den kommenden und gehenden „Mehrheiten“ des Zeitgeistes auszurichten.
Die reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche
– als der mystische Leib Christi –
ist das
„Sprechen“ des
HEILIGEN GEISTES
und ist
– eingebunden in die heilige Tradition –
u n w a n d e l b a r !
Sämtliche Versuche, diese reine Lehre krummzubiegen, dem Zeitgeist „anzupassen“ oder sie gar völlig zu verneinen werden keinen Erfolg haben.
Sie ist und bleibt unveränderlich !
Einzig einige Glieder
der Heiligen Mutter Kirche lassen sich leider immer wieder vom Strom des ach so „angenehm“ daherkommenden Zeitgeistes vereinnahmen
und gehen der Lüge einer „Humanität“ ohne Bezug zu GOTTES Geboten und Gesezten auf den Leim !
Diese „Humanitäts“-Floskel freimaurerischer Prägung lässt sehr viel Spielraum, um aufgrund angeblichem „Menschendienst“
die reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche auszuhebeln !
Der Mensch hüte sich, aus Menschenfurcht und Feigheit
für ein paar Jahre des irdischen „Wohlergehens“
bewusst
DIE EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS
auf dem „Altar“ der Lüge zu opfern…
Wie Recht der
heilige Don Bosco
mit folgender Aussage hat, sehen wir erst heute in aller Deutlichkeit:
„Die Macht der Bösen lebt von der Feigheit der Guten.“
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#18   fhernhachenzwerg   14:44:51 | Montag, 16. August 2010
sycamore
Noch mal ein danke für die Antwort.
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#17   Sycamore   14:43:30 | Montag, 16. August 2010
@Giuseppe (12:07)
„Die Mängel der Konzilsbeschlüsse und die Flut nachkonziliären Mißbräuche kritisiert er immer wieder heftig. Wo …? Welche …?“
Der Artikelschreiber könnte auf eine Auflistung derselben verzichtet haben wegen Platzmangel.
Übrigens ist „Guiseppe“ die typisch deutsche Fehlschreibung des italienischen Namens „Giuseppe“.
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#16   Dr. Best   14:39:50 | Montag, 16. August 2010
Danke für die Sperrung des Leser-Accounts
„mistelchong“.
Anti-chinesische Hetze darf nicht toleriert werden! :-O
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#15   Guiseppe   12:07:29 | Montag, 16. August 2010
Mängel der Konzilsbeschlüsse
„Die Mängel der Konzilsbeschlüsse und die Flut der nachkonziliären Mißbräuche kritisierte er immer wieder heftig.“
Wo kritisierte Kardinal Pujats „Die Mängel der Konzilsbeschlüsse“? Welche Mängel der Konzilsbeschlüsse kritisierte er konkret?
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#14   mistelchong †   11:06:16 | Montag, 16. August 2010
Altikel sein sehl einseitig!
Hochwüldigel Hell Kaldinal auch von andelel Seite hel bekannt:
1. www.bonifatiuswerk.de/index.php?id=singleausga… (guckst du Bild)
2. old-salaspils.serveri.lv/?id=64
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#13   Domenico Tuttisanti   10:47:22 | Montag, 16. August 2010
juemuc
Die Formulierung „Dieser Kardinal war kein Konzilsbischof.“ impliziert das aber. Auch nach einem Rücktritt ist ein Bischof immer noch Bischof, warum also die Vergangenheitsform.
Ja, kreuz.net hat sich missverständlich ausgedrückt. Sie sind nicht der einzige, der darauf reingefallen ist.
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#12   Sycamore   10:45:24 | Montag, 16. August 2010
@Reformator: der sehr beschäftigte Altersheimer
Wie wäre es, wenn Sie und der Priester sich zu Gott wenden? Sind Sie so groß, daß Sie einem geweihten Priester „auf Augenhöhe“ begegnen können? Sind Sie selbst ein geweihter Priester der katholischen Kirche?
Ich merke, daß Sie mit Ihren Marotten überall auf diesem Forum präsent sind. Zu allen Tageszeiten. Haben Sie nichts anderes zu Tun im Altersheim?
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#8   juemuc   10:26:41 | Montag, 16. August 2010
@ Domenico
Die Formulierung „Dieser Kardinal war kein Konzilsbischof.“ impliziert das aber. Auch nach einem Rücktritt ist ein Bischof immer noch Bischof, warum also die Vergangenheitsform.
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#6   Domenico Tuttisanti   10:07:05 | Montag, 16. August 2010
juemuc
dass der Tod eines Menschen dazu missbrauch wird Hass zu schüren. Möge er in Frieden ruhen.
Von wessen Tod reden Sie?
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#5   Haralds †   10:02:29 | Montag, 16. August 2010
Jetzt wütet der Sex-Atheismus
Das Sex-Christentum wütete ja lange genug.
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#3   Domenico Tuttisanti   09:59:44 | Montag, 16. August 2010
Siegfried; „Gott schenke ihm die ewige Ruhe – RIP“
Der Kardinal lebt noch und der Artikel ist kein nachruf!
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#2   Homosex ist schwer gestört   09:53:46 | Montag, 16. August 2010
Er hat eine richtige
Einstellung zur Perversion.
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#1   Siegfried   09:53:16 | Montag, 16. August 2010
Gott schenke ihm die ewige Ruhe – RIP
dieser Hirte ein Vorbild für unsere Bischöfe!
Gott schenke unseren Bischöfen die Gnade, sich mit dem Wirken, dem Glauben und der Pastoral dieses Hirten zu befassen.
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