09:36:31 | Montag, 16. August 2010
Der Konzilsbischof ist eine Schlange, die sich dreht und wendet, um bei Linken und Kirchenfeinden beliebt zu sein. Dieser Kardinal war kein Konzilsbischof.

Kardinal Pujats auf lettischen Webseiten
(kreuz.net) Am 19. Juni nahm Papst Benedikt XVI. den Rücktritt des Erzbischofs von Riga in Lettland,
Janis Kardinal Pujats (79), an.
Der französische Blog ‘fides-et-ratio.over-blog.fr’ veröffentlichte
einen Artikel über diesen großen Kirchenmann.
Kardinal Pujats wurde als Sohn frommer Bauern in Nautreni,
in der Nähe von Rēzekne – im Osten von Lettland – geboren.
Den Eltern wurden vier Töchter und vier
Söhne geboren. Drei Söhne wurden Priester.
Die Pfarrei Nautreni brachte weitere zwanzig Priester hervor.
Für die Umsetzung des Pastoralkonzils verantwortlichDer spätere Kardinal begann seine Studien im
Priesterseminar von Riga, bis dieses von den Sowjet-Kommunisten im Jahr 1951 geschlossen wurde.
Zwei
Monate später weihte ihn Erzbischof Antonijs Springovics († 1958) von Riga im Untergrund zum Priester.
Der junge Geistliche wirkte als Professor für Liturgie und Kunstgeschichte. Nach dem Konzil bekam er
den Auftrag, die dort beschlossenen liturgischen Änderungen umzusetzen.
Er ging – eine Riesenausnahme
in dieser Zeit – mit Verstand und Vorsicht ans Werk. Deshalb gibt es in Lettland bis heute nicht den liturgischen
Mißbrauch der Meßzelebration zum Volk hin.
Im Jahr 1979 wurde Hw. Pujats Generalvikar der Erzdiözese
Riga. Doch schon fünf Jahre später zwang in die Sowjetische Geheimpolizei KGB zum Rücktritt.
Eine
SeltenheitPapst Johannes Paul II. ernannte ihn im Jahr 1991 zum Erzbischof von Riga.
Dem neuen Erzbishof
oblag die Aufgabe, die Kirche nach der vernichtenden kommunistischen Verfolgung wieder zum Leben zu erwecken.
Mons. Pujats wurde im Jahr 1998 vom Papst zum Kardinal in pectore ernannt. Im Jahr 2001 wurde die Ernennung
bekanntgegeben.
Zu Recht wird Kardinal Pujats als großer Kirchenmann bezeichnet.
Während heute praktisch
alle Bischöfe lächelnd dem Niedergang der Kirche zuschauen, bemühte er sich, sein Erzbistum gut zu
verwalten, klare Stellungnahmen abzugeben und das Lehramt der Kirche zu verteidigen.
Die Mängel der
Konzilsbeschlüsse und die Flut der nachkonziliären Mißbräuche kritisierte er immer wieder heftig.
Jetzt wütet der Sex-AtheismusMutig und herzhaft bekämpfte er die Homo-Ideologie, die gegenwärtig
wie eine geistige Pest in Lettland einzudringen versucht.
In einer Predigt während des Festes Maria
Himmelfahrt des Jahres 2005 sagte er:
„In der sowjetischen Zeit haben wir einen Atheismus kennengelernt,
der die Religion unterdrückt hat – jetzt erleben wir eine Epoche des sexuellen Atheismus.“
Der Kardinal
bezeichnete diese Form des Atheismus als noch gefährlicher und ansteckender: „Die spirituellen Werte
verschwinden in einem Meer sexueller Abnormalitäten“.
Die Homosexualität werde als ein Wert dargestellt,
während er in Wahrheit eine der schwersten Sünden sei: „Wenn die Homosexuellen zur Kirche kommen würden,
um zu bereuen, könnten wir sie aufnehmen.“
Der Kardinal kritisierte damals auch, daß die Perversen
von der dekadenten anglikanischen Gemeinschaft in Riga aufgenommen wurden:
„Warum werben sie für ihre
Sünden in einer Kirche? Um zu zeigen, in welchem Maße sie lächerlich sind?“
Keine Messe ohne Beichte
Im gleichen Jahr wies er die Gläubigen auch darauf hin, daß es unbedingt notwendig ist, vor dem Empfang
der Heiligen Kommunion zu beichten.
Denn: „Wenn die Menschen in der Sünde leben und sterben, dann ist
jede pastorale Anstrengung umsonst.“
Den Priestern und Laien, welche die Kommunion täglich empfangen,
empfahl der Kardinal die monatliche Beichte.
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Mi.cha.el 13:36:20 | Donnerstag, 19. August 2010
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wickerl 19:00:41 | Montag, 16. August 2010
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defendor 15:40:03 | Montag, 16. August 2010
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Dr. Best 14:39:50 | Montag, 16. August 2010
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Guiseppe 12:07:29 | Montag, 16. August 2010
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Sycamore 10:45:24 | Montag, 16. August 2010
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juemuc 10:26:41 | Montag, 16. August 2010