Schweiz
Offene Kritik an den Zürcher Kirchenbonzen
Massive Anklagen: Die allmächtige altliberale Kirchensteuer-Bürokratie fällt dem Bischof von Chur ständig in den Rücken und setzt ihre kirchenpolitischen Ziele durch öffentliche Kampagnen durch.
Bischof Vitus Huonder auf einem Pressefoto des Bistums Chur
Bischof Vitus Huonder auf einem Pressefoto des Bistums Chur
(kreuz.net, Chur) Am 13. August sandte Bischof Vitus Huonder von Chur allen Priestern, Diakonen und Mitarbeiterin des Bistums einen Brief.

Der Text erschien heute auf der Homepage des Bistums.

Anlaß für das Schreiben ist der bevorstehende dritte Jahrestag der Bischofsweihe von Mons. Huonder.

In dem Brief kritisiert der Oberhirte die jüngste Medienkampagne gegen den Churer Kanonikus Martin Grichting.

Kirchenfeindliche Journalisten hatten berichtet, daß Bischof Huonder Rom gebeten habe, Prälat Grichting zum zweiten Churer Weihbischof zu ernennen.

Prälat Grichting ist einer der vier Generalvikare – der einzige ohne Zuständigkeitsbereich.

Das Päpstliche Geheimnis ist ein Witz

In dem Schreiben zeigt sich Mons. Huonder „sehr betroffen, daß in den letzten Jahren praktisch alles, was mit einer Bischofsernennung in unserem Bistum zu tun hatte, unter Mißachtung der Vertraulichkeit den Medien zugespielt wurde.“

Der Bischof erinnert an seine eigene Ernennung im Jahr 2007.

Damals wurden die Namen möglicher Kandidaten, über die der Apostolische Nuntius eine Befragung durchgeführt hat, den Medien zugespielt.

Auch seine Wahl durch das Domkapitel war schon einen Tag später – noch vor der römischen Bestätigung – im Internet nachzulesen.

Im März 2008 kam es im Zusammenhang mit der ersuchten Ernennung von zwei Weihbischöfen erneut zu „gezielten Indiskretionen“ – kritisiert Bischof Huonder.

Im Frühjahr 2009 hielt der Nuntius wegen der Ernennung eines Weihbischofs eine weitere vertrauliche Befragung ab.

Wieder landeten die Namen in kürzester Zeit bei den Medien.

Bischof Huonder erinnert daran, daß diese Vorgänge eigentlich dem Päpstlichen Geheimnis unterlagen: „Dieses verlangt strikte Vertraulichkeit.“

Für den Bischof ist es „ein großer Schmerz“, daß es „in unserer Diözese offenbar Personen gibt, denen der Ruf anderer weniger wert ist als die Erreichung eigener kirchenpolitischer Ziele durch öffentliche Kampagnen.“

Solche Methoden würden im Bistum zu Unfrieden führen und „die Gläubigen in verschiedene Lager spalten“.

Kompetent und teamfähig

Bischof Huonder spricht auch über die aktuelle Ereignisse. Es geht um die Ernennung eines zweiten Weihbischofs in Chur.

Am 6. Juli führte der Bischof ein Vorgespräch mit dem scheidenden Präfekten der Bischofskongregation.

Dabei schlug er Kanonikus Martin Grichting als Weihbischof vor.

In seinem Brief verteidigt Mons. Huonder seinen Kandidaten gegen die altliberalen Angriffe, die den Namen schon Ende Juni öffentlich machten.

Kanonikus Grichting habe während der vergangenen zwei Jahre seine Kompetenz und Teamfähigkeit als Generalvikar bewiesen:

„Dies bestätigen mir viele positive Rückmeldungen aus unseren diözesanen Gremien und den Pfarreien.“

Ohne Kirchensteuer geht die Kirche hops

Ein Vorwurf gegen den Geistlichen besteht darin, daß er die halbstaatlichen Kirchensteuer-Institutionen der Diözese kritisiert.

Bischof Huonder hält dagegen, daß Kanonikus Grichting enge Kontakte zu diesen Institutionen besitze.

Gleichzeitig lobt Mons. Huonder die Arbeit mit und in staatskirchlichen Institutionen:

„Dieser Dienst ist wertvoll, da er dazu beiträgt, die materiellen Voraussetzungen für die Erfüllung der Sendung der Kirche zu schaffen.“

Wer zahlt, befielt

Gleichzeit kritisiert der Bischof, daß er von diesen Institutionen immer wieder daran gehindert wird, die ihm übertragene Hirtenaufgabe wahrzunehmen:

„Wenn staatskirchenrechtliche Organisationen die Medien instrumentalisieren, wenn sie versuchen, politische Instanzen in Bund und Kantonen für ihre Zwecke einzuspannen, wenn sie im Falle von bestimmten Personalentscheidungen kaum verhüllte Drohungen äußern, dann hilft dies keinesfalls, Meinungsverschiedenheiten zu lösen.“

Ein solches Vorgehen laufe auf eine Druckausübung hinaus.

Bischof Huonder kritisiert, daß die Kirchensteuer-Organisationen einer vorgebrachten Kritik nicht mit besseren Argumenten entgegentreten würden.

Vielmehr versuche man die Person, welche Kritik äußert, mit einer Medienkampagne zum Schweigen zu bringen.

Das stehe im Widerspruch zu den eigenen Grundsätzen dieser Institutionen und mache sie unglaubwürdig:

„Unser staatskirchenrechtliches System gehört nicht zum überlieferten Glaubensgut.

Darum muß es möglich und erlaubt sein, darüber so oder anders zu denken und auch zu sprechen.“
      
26 Lesermeinungen
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#28   Der Vollgas †   12:31:24 | Montag, 16. August 2010
@Rätsel, Du bleibst keines.
James Dean hatte zumindest auch’n Bike. Er war jedoch wild und hatte auch einen Fevel für Autos. Sowas gehört sich nicht. Deswegen nannte man ihn so wie der gleichnamige Film „Der Wilde“. Dieser Film hatte den Qualtinger dazu bewegt, ein Lied zu machen wo es um die Karrikatur eines Bikers ging. Genauso könnte man meinen, jeder Biker fahre ne Harley. Ist eben eine Parodie.
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#27   monens   12:28:35 | Montag, 16. August 2010
Die Kirche braucht mehr Bekenner wie S.E. Bischof Huonder
S.E. Bischof Huonder wird in der Schweiz bereits über Jahre von den immer gleichen Kreisen ( „Basisdemokratische Kirche ????) angegangen, deren Ziel die Entheiligung der Kirche durch aberwitzige „Forderungen“ ist. Die Kirche ist kein „Wunschkonzert“, in dem jeder / jede seine mit der Welt liebäugelnden „Wünsche“ einbringen kann. Die Kirche ist der geheimnisvolle Leib Christi und unterliegt der Hoheit der Wahrheit Jesus Christus
www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
Gottes Wille ist synonym mit dem Wesen und der Struktur der Kirche
www.razyboard.com/…07887-5852715-0.html
„Demokratische“ Zersetzung hat bereits ein trauriges „Vorbild“; das protestantische Chaos
www.razyboard.com/…07914-5892625-0.html
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#26   Das Rätsel des Isidore Ducasse   10:21:41 | Montag, 16. August 2010
Ob Deutsche oder Österreicher
auch nur im Entferntesten in der Position sind, Schweizer – für was auch immer – zu kritisieren, ist die Frage!
Manchmal frage ich mich, warum Schweizer ihre Nachbarn überhaupt über die Grenze lassen. Wenn ein Schweizer auf einen Deutschen oder Ösi trifft, dann muss er sich so fühlen, wie ein Mitglied der damaligen ägyptischen Hochkultur, der auf einen Höhlenmenschen trifft…
@Der Vollgas
Naja, kenne mich mit Autos und Motoren nicht so aus. In der Beurteilung muss ich also Ihnen den Vortritt lassen. Aber ist der Speedster nicht hammergeil? James Dean lässt grüßen… ;-)
www.feelazur.de/…oto_069_002_0099.jpg
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#25   wickerl   09:29:04 | Montag, 16. August 2010
Kirchensteuer
Die Kirche geht nicht ohne Kirchensteuer hopps,sie ging durch die Kirchensteuer hopps
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#24   Harras   09:21:25 | Montag, 16. August 2010
Diese „Basis“
ist doch nichts als gesellschaftlicher Dreck, Abschaum – fett alimentiert durch die Kirchensteuergelder. Dieser Müll sollte aus dem Leib der Kirche rausgeschnitten werden wie ein eitriges Geschwür!
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#22   angel1405 †   23:02:08 | Sonntag, 15. August 2010
Rechercheur
Hallo, wie geht’s Ihnen ? Schon ewig nichts mehr voneinander gehört. Ist alles in Ordnung ? :(3
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#21   Rechercheur   22:47:19 | Sonntag, 15. August 2010
Botschafter
Wem alles jenseits Eva Hermann und Pedro Regis als „anti-kathlische Seiten“ versteht, von dem kann man wohl keine konstruktiven Beiträger zur Diskussion erwarten. Doch auch so hätte mich interessiert, was Sie uns mit Ihrem Beitrag sagen wollwn…
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#20   Botschafter   21:59:29 | Sonntag, 15. August 2010
So sieht die Basis aus:
* Adamim Verein schwule Seelsorger
* Atheist-Media-Blog Näher mein EGO zu mir
* Aufbruch.ch fundamentalistische Abbruch-Gmbh
* cool-schweiz.ch Lesbenclub
* Herbert Haag-Stiftung „für Freiheit in der Kirche“
* HuK homosexuelle und Kirche Bern
* NOKS Netzwerk Offene Kirche Schweiz, Pulverisierungsclub des 6.Gebotes
* OeFZ Oekumenische Frauenbewegung Zürich
* Oikoumene.org wir der Leib Satens
* VKP Verband kath. Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VKP)
* PiB Priester in Beziehungen
* RESOS Religiös-Sozialistische Vereinigung der Deutschschweiz
* SKF Schweizerischer Katholischer Frauenbund
* St. Katharinawerk ökumenischer „wir lieben uns laden“
* TheBe Befreiungstheologie
* Tagsatzung.ch Perfides antikirchliches Netzwerk
* Theologinnen.ch Feministische Theologinnen Ch und FL
katholik.ch/service/links.html
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#19   Rechercheur   20:07:12 | Sonntag, 15. August 2010
Wollen wir ein bisschen über
die Begründung der Sendung der kaholischen Kirche diskutieren? Dann können Sie sich aber schonmal jahreszeituntypisch warm anziehen, Erni.J
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#18   Erni.J   19:10:19 | Sonntag, 15. August 2010
Wie soll der neue Churer Weihbischof sein?
Die Ernennung eines 2. Churer Weihbischofs erweckt gemäss den akuellen (tendenziösen) Medienberichten Unverständnis und gar Proteste. Der Kanonikus Martin Grichting ist den Modernisten und den linken Laientheologen>:) zu „katholisch“! Ist es nicht Sache des o^/ Bischofs Dr.Vitus Huonder, seine engsten Mitarbeiter auszuwählen? Die Kirche hat nicht nur eine Sendung, sie ist Sendung! Sie geht aus der Allerheiligsten Dreifaltigkeit hervor, der Vater sendet seinen Sohn, der Sohn sendet seine Apostel (Du bis Petrus),der Papst ernennt die Bischöfe und der Bischof seine Weihbischöfe usw. Ernennungen können nicht einfach aus dem Aermel geschüttelt werden. Sie sind vielmehr die Frucht vieler Ueberlegungen und Gebete! Schliesslich muss jeder Obere für sein Handeln dereinst vor Gott Rechenschaft ablegen.
Wenn nun politische Funktionäre dem Bischof stellvertretend für die Basis (die gar nicht gefragt wird), dreinreden wollen, finde ich dies eine Anmassung!
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#17   kristall   17:35:34 | Sonntag, 15. August 2010
klar!!!!
was sollte ein kommunistenschädel wie du auch anders sagen!!?? >:) :-! :-[ :-D ^-^ :)3
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#16   matt3   17:33:56 | Sonntag, 15. August 2010
für mich sind Sozialismus und Christentum auch kein Widerspruch…
der Kapitalismus schon viel eher, weil das letztlich nichts anderes meint als die Vergötzung des Mammon. Eine wahrhaft christlich-soziale Bewegung würde ich auch unterstützen… zumindest geistig :-)
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#15   kristall   17:27:27 | Sonntag, 15. August 2010
ROSI!!!!
die ddr war bis 1989 ein diktatorisch regierter realsozialistischer staat in mitteleuropa!!!! >:) :-! :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#14   Rechercheur   17:16:41 | Sonntag, 15. August 2010
Hat sich da etwa
nachträgiich der Artikeltitel geändert?
:-O
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#12   RosiLuxemburg †   17:08:18 | Sonntag, 15. August 2010
Nur der Sozialismus ist mit dem Christentum vereinbar
Wir Sozialisten dienen nicht dem Mammon, wir Sozialisten dienen den Menschen, wir Sozialisten kämpfen für das Menschenrecht, wir Sozialisten grenzen niemanden aus, wir Sozialisten verstehen alle Menschen als Brüder und Schwestern.
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#11   kristall   16:55:52 | Sonntag, 15. August 2010
El Greco!!!
SO IST ES!!! :)3 ^-^
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#10   REFORMATOR †   16:53:20 | Sonntag, 15. August 2010
Gleichstellungsbeauftragter
Eine wirklich interessanter Posten Gleichstellungsbeauftragter in unserer Kirche, aber eigentlich brauchen wir das nicht, weil wir doch gnügend homosexuelle Amtsträger und Engagierte in der Kirche haben.
Ich war in solch einer katholischen Kaderschmiede und weiß wovon ich rede.
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#9   El Greco   16:44:07 | Sonntag, 15. August 2010
ja doch
Ich habe hier nicht mit den persönlichen Beleidigungen begonnen.
Auch ich fühle mich in der kath. Kiche beheimatet und finde, dass ich das Recht habe, meine Meinung auf einer katholischen Seite zu äußern.
Ich dachte immer die Zensoren sitzen in Rom und nicht bei Kreuz.net.
Wenn es nach Ihnen gehen würde ich wahrscheinlich schon hochkannt aus der Kirche geflogen sein, aber der
Papst sitzt immer noch wo anders.
Nichts als Lügen. Verbrämung und Heuchelei.
Und Jesus trat in den Tempel Gottes ein und trieb alle
hinaus, die im Tempel verkauften und kauften, und die Tische der Wechsler und die Sitze der Taubenverkaeufer stiess er um.
Und er spricht zu ihnen: Es steht geschrieben: ‘Mein Haus wird ein Bethaus genannt werden; ihr aber habt es zu einer ‘Raeuberhoehle gemacht.
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#8   REFORMATOR †   16:39:04 | Sonntag, 15. August 2010
Dumme Menschen
ich weiß nicht was Sie haben und woher Ihre Aggressionnen rühren…
Ich habe hier nicht mit den persönlichen Beleidigungen begonnen.
Auch ich fühle mich in der kath. Kiche beheimatet und finde, dass ich das Recht habe, meine Meinung auf einer katholischen Seite zu äußern.
Ich dachte immer die Zensoren sitzen in Rom und nicht bei Kreuz.net.
Wenn es nach Ihnen gehen würde ich wahrscheinlich schon hochkannt aus der Kirche geflogen sein, aber der
Papst sitzt immer noch wo anders.
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#7   Coracao †   16:37:13 | Sonntag, 15. August 2010
Das altehrwürdige Bistum Chur
Dieses Bistum mit langer Geschichte kommt DANK der Uneinsichtigkeit einiger Prälaten in Rom und DANK der Superintelligenz der Monsignori Haas und Huonder einfach nicht zur Ruhe. Haas und Huonder geben ein sehr trauriges Bild der Kirche ab. Von Haas in Lichtenstein wird nichts mehr vernomnmen, aber der kleine Vitus muss unbedingt den starken Mann spielen. Bei EUCH soll es nicht so sein, sagte Jesus zu seinen Freunden! Ja, Herr Huonder, lassen Sie doch diese dämlichen Spielchen, mit denen Sie dem Bistum nicht dienen wollen, sondern nur sich selbst darstellen wollen. Zeigen Sie endlich Grösse, dass Sie auch mit einem unbequemen Weihbischof, der in seinem Volk anerkannt und beliebt ist, zusammenarbeiten können. Das eben können Sie nicht, Herr Huonder.
Das ist die Tragik. DANK SEI GOTT für die Zeit im Bistum mit Bischof Amadee Grab!
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#6   El Greco   16:30:50 | Sonntag, 15. August 2010
Der dumme Mensch Reformator schmiert wieder
Deine miese Diktion stinkt zehn Meilen gegen den Wind. Lass mich raten: GleichstellungsbeauftragterIn, in Zweitfunktion Homo- Gender- Trans- und Xeno- BeauftragerIn.
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#5   REFORMATOR †   16:25:40 | Sonntag, 15. August 2010
Meinungsfreiheit
Wenn sie auf dem Boden des Rechtsstaates bassiert, dann besteht die Möglichkeit seine Meinung zu äußern.
Auch ich wünsche mir, dass mehr über die wirklichen Probleme in den Medien berichtet wird und nicht so oberflächlich…
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#4   Botschafter   15:44:47 | Sonntag, 15. August 2010
Treuer Hirte
S.E. Bischof Vitus Huonder ist ein treuer Hirte, wie ihn der HERR will.
Es versucht, seine Herde zusammen zu halten.
Dies wird leider zusehends schwieriger, weil die verprotestantisierten Katholen ihre Befehle von extern erhalten, wie:
www.noks.ch/index.php
www.oikoumene.org/…nschaftspflicht.html
www.kath.ch/index.php?na=11,11,0,0,d…
Die Zielsetzungen dieser extern gesteuerten Gruppen widersprechen klar der Kirche und ihrer Lehre.
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#3   Domenico Tuttisanti   14:52:22 | Sonntag, 15. August 2010
„REFORMATOR“
überall in unserer Mutter Kirche sagen Miglieder ihre Meinung…
Aber nur ganz bestimmte Meinungen haben die Chance, im Schweizer Fernsehen verbreitet und dadurch noch verstärkt zu werden.
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#2   REFORMATOR †   14:46:42 | Sonntag, 15. August 2010
Kampagne
wer hier die Kampagnen macht ist die Frage.
Nicht die Augen verschließen, überall in unserer Mutter
Kirche sagen Miglieder ihre Meinung…
So wie sie auch von disem Recht gebrauch machen.
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#1   Domenico Tuttisanti   14:30:22 | Sonntag, 15. August 2010
Ein Beispiel für diese Medienkampagne
bietet die Sendung „Schweiz aktuell“ im Schweizerischen Fernsehen: siehe
>>> hier www.gloria.tv/?media=90783 <<<!
Ein paar aufgehetzte Katholiken aus einer einzigen Gemeinde bekommen darin die Gelegenheit, ihre hysterischen Anfälle als breite :'( „Besorgnis“ :'( des Kirchenvolkes auszugeben… :-!
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