Die Sieger über den Tod + Altliberale Mehrheit zieht den kürzeren + Die Homos rotten sich zusammen + Bombendrohung in Lourdes + Erotik-Tanz in der Kirche
Italien. Benedikt XVI. absolvierte gestern zwei öffentliche Termine. Am Morgen
zelebrierte er die Heilige Messe in der Pfarrkirche von Castel Gandolfo und zu Mittag betete er in seinem
Sommerpalast den Angelus. In seiner Predigt sagte er zum Festgeheimnis Mariä Himmelfahrt: „Maria hat,
wie ihr Sohn Christus, den Tod schon besiegt und triumphiert in der himmlischen Herrlichkeit mit Seele
und Leib.“
Die linken Bischöfe wollten ihn halten
Deutschland. Die Tageszeitung ‘Süddeutsche’ berichtet
heute Hintergründe zum Rücktritt von Hw. Michael Broch als Geistlicher Direktor der kirchlichen Journalistenhochschule
‘Institut zur Förderung des publizistischen Nachwuchses’. Demnach forderten die altliberalen Oberhirten
Erzbischof Reinhard Marx von München und Freising, Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg und Bischof
Gebhard Fürst von Rottenburg-Stuttgart den Verbleib von Hw. Broch. Dagegen verlangte Kardinal Joachim
Meisner von Köln und der Vatikan seine Absetzung.
Die Homos rotten sich zusammen
Großbritannien. Britische
Gottlose planen gegen den Papstbesuch Mitte September Demonstrationen. Das berichteten britische Medien
am Samstag. Die Papstfeinde wollen unter anderem die Straße zur katholischen Hochschule ‘St Mary’s University
College’ in Twickenham – einem Vorort von London – blockieren. Dort wird Benedikt XVI. vor über dreitausend
Studenten und Schülern referieren. Ferner will eine Homo-Gruppe in London protestieren, während der
Papst im Hyde Park eine Vigil feiert.
Bombendrohung in Lourdes
Frankreich. Gestern mittag ging bei der
Polizei eine Bombenwarnung für den südfranzösischen Wallfahrtsort Lourdes ein. Ein Anrufer mit starkem
Akzent drohte von einer Telefonzelle aus mit der Detonation von vier Sprengsätzen. Daraufhin mußte die
Polizei rund 30.000 Pilger evakuieren. Nach der Räumung untersuchten Sprengstoffexperten mit Spürhunden
das Heiligtum. Sie fanden nichts. Am späten Nachmittag durften die Pilger ins Heiligtum zurückkehren.
Erotik-Tanz in der Kirche
USA. Kürzlich erschien im Internet ein Kurzvideo mit einem liturgischen Tanz
in einer Kirche. Es ist unklar, wann und wo der Film aufgenommen wurde. Zwei Mädchen tanzen in Strandkleidung
an den Stufen des Presbyteriums und vor dem Mahltisch. Drei Priester sitzen mit Albe und Stola in einer
Ecke. Außerdem ist kurz im Hintergrund ein goldener Schrein – offenbar ein Tabernakel – zu sehen.
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82 Lesermeinungen
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#90 Rechercheur 22:47:17 | Freitag, 20. August 2010
Lieber Sycamore wir sind schon längst zusammen in der Liebe und Freundschaft mit Jesus Christus. Und
dies ist schließlich was zählt. Ein schönes Wort zum Abschluß der Woche. Haben Sie eine gute Nacht!
@Lieber Rechercheur Jetzt darf ich wieder! Ich habe Ihr gestriges Posting (21:30) erst heute bemerkt.
Ja, besuchen Sie eine tridentinische Messe: wählen Sie eine Kirche, wo sie würdig zelebriert wird. Ich
muß jedoch zugestehen, daß auch die sog. „Neue Messe“ etwas Erhabenes an sich hat, wenn sie würdig
zelebriert wird, und der Zelebrant in der Liturgie auf Willkür und Logorrhäe verzichtet. In beiden Fällen
ist Christus Hohepriester und Opfer zugleich, heilig, makellos, Gott gefällig. Zu unserem Heil. Also
wünsche ich Ihnen eine gute Nacht. Ja, nicht nur kommen wir nach und nach zusammen, sondern – es ist
mein Eindruck – wir sind schon längst zusammen in der Liebe und Freundschaft mit Jesus Christus. Und
dies ist schließlich was zählt.
#87 Sycamore 23:44:37 | Donnerstag, 19. August 2010
@matt3 Natürlich bestehen solche Gefahren Um sie zu meiden, schüttet man jedoch das Kind mit dem Bad
nicht aus. Zum AT empfehle ich Ihnen die Lektüre des Levitikus. Zum Liturgieverständnis der katholischen
Kirche wäre es am einfachsten, wenn Sie die dogmatische Konstitution „Sacrosanctum Concilium“ über die
heilige Liturgie in deutscher Übersetzung lesen. Es handelt sich um weinige Seiten. Der Link: www.vatican.va/…ocuments/vat-ii_con…
Oder schlagen Sie einfach den ‘Katechismus der Katholischen Kirche’ (Oldenbourg Verlag) nach. Sehr nützlich
auch für andere Fragen. Grüße S.
Du bist erhaben? Ein Scheissdreck bist Du. Ahmadinedschad trägt mehr Ehre im Leib, als Du Deinem durch
sodomistische Rituale geschändetem Leib aufbürden kannst. Auf Deutsch: Wer im Glashaus sitzt, soll nicht
mit Steinen schmeissen.
Du dummer Mensch Religiöse Rituale können Menschen fromm machen, sie können aber auch zu einem Selbstläufer
werden, oder zu einer Zurschaustellung menschlicher Eitelkeit. Dir scheint jedes Gefühl für Religiosität,
für Erhabensein, fremd zu sein. Der Mensch braucht die Rituale für seine religio, die Rückbindung an
Gott. Rituale sind das Metronom für des Menschen Beziehung zum Allerhöchsten.
#82 Sycamore 22:44:56 | Donnerstag, 19. August 2010
@matt3 (21:42) „ Denn an Liebe habe ich Wohlgefallen, nicht an Schlachtopfer, an Gotteserkenntnis, nicht
an Brandopfer“ (Hos 6,6). Schönes Zitat, das leider mit dem Thema nichts zu tun hat. Ich zitiere aus
Ps 51: (18) Schlachtopfer willst du nicht, ich würde sie dir geben; / an Brandopfern hast du kein Gefallen.
(19) Das Opfer, das Gott gefällt, ist ein zerknirschter Geist, / ein zerbrochenes und zerschlagenes Herz
wirst du, Gott, nicht verschmähen.- (20) In deiner Huld tu Gutes an Zion; bau die Mauern Jerusalems wieder
auf! (21) Dann hast du Freude an rechten Opfern, / an Brandopfern und Ganzopfern, / dann opfert man Stiere
auf deinem Altar. (Ps 51) Dazu 2 Sam 12, wo die Mißachtung des rituellen Vorgehens durch einige junge
Männer vom Prophet so bewertet wird: „Die Sünde der jungen Männer war sehr schwer in den Augen des
Herrn; denn sie behandelten das Opfer des Herrn mit Verachtung.“ Aber überzeugen Sie sich durch die gefl.
Lektüre des Levitikus. Dann werden Sie die Sünde der Formlosigkeit (Mosebacher) als die Sünde der Verachtung
begreifen.
@Sycamore Der Eindruck jedoch, daß es Gott nur um die innere Einstellung geht, und das Ritual, die äußere
Form, sei ihm völlig schnuppe wird zumindest im AT klar widerlegt. „Denn an Liebe habe ich Wohlgefallen,
nicht an Schlachtopfer, an Gotteserkenntnis, nicht an Brandopfern“ Hosea 6.6
#80 Rechercheur 21:34:19 | Donnerstag, 19. August 2010
Lieber Sycamore irgendwie kommen wir am Schluß dann doch zusammen. Lassen Sie mich Ihnen also für heute
eine gute Nacht wünschen. Und ich notiere mir hier, dass ich unbedingt einmal eine Tridentinische Messe
besuchen muss… ruhrgebietler. Der also. Ich hatte mich schon gewundert…
#79 Sycamore 21:12:44 | Donnerstag, 19. August 2010
@Lieber Rechercheur Punkt 1: zutreffend. Heilige, wie Franz von Assisi, oder der arme Savonarola, haben
die gleiche Kritik erhoben … Ich denke an Jesus, der sagte, er hätte nicht einmal einen Stein, worauf
er seinen Kopf hinlegen könnte. Punkt 2: Die auf ruhrgebietler bezogenen Fragen kann nur er beantworten.
Was die festen Ritualformern angeht, so ist das kirchkliche Verständnis der liturgischen Handlung und
der strengen liturgischen Formen sehr stark vom AT bzw. vom Jerusalemer Tempelkult beeinflußt. Im AT
hat Gott selbst liturgische Vorgehensweisen zuweilen bis ins Detail vorgegeben. In Christentum hat sich
die Liturgie nach und nach entwickelt. Es wäre anachronistisch, alles im NT zu suchen, obwohl die liturgischen
Grundlinien in den frühesten Phasen des kirchlichen Leben bereits vorhanden waren, wie man insbesondere
aus der Hymnologie schließen kann. Der Eindruck jedoch, daß es Gott nur um die innere Einstellung geht,
und das Ritual, die äußere Form, sei ihm völlig schnuppe wird zumindest im AT klar widerlegt. Auch
das AT gilt für die Kirche als göttliche Offenbarung (s. die Dogmatische Konstitution „Dei Verbum“).
Es muß betont werden, daß beide Elemente – Geist und Form, Innerlichkeit und Äußerlichkeit – zum Wesen
der liturgischen Handlung gehören. Einerseits soll ein leerer Formalismus vermieden werden, andererseits
entspricht es der psycho-physischen Natur des Menschen, daß das materielle, physische, äußerliche Element
nicht platonisch unterschlagen wird. Wir sind ja keine Platonike…
#78 Rechercheur 20:04:18 | Donnerstag, 19. August 2010
Lieber Sycamore Alles was Sie sagen gehe ich mit. Aber auf meine beiden Punkte sind Sie nicht eingegangen.
1. Der Herr hat nicht angewiesen, den Apparat in Reichtum zu halten und Prachtbauten zu errichten, und
300qm-Wohnungen für Bischöfe im Ruhestand. Mt 19,21 weist hier eigentlich einen anderen Weg, meinen
Sie nicht? Und bei Kreuzzügen hätte er sich sicher eher eine scharfe Zuge in seinem Namen gewünscht,
denn ein scharfes Schwert. 2. Dass rums hier die aufgelisteten Nebensächlichkeiten zu Grundsatzfragen
der Christenheit erhebt, bleibt bezeichnenderweise ohne Nachweis. Aber es würde mich schon interessieren,
warum er sie für so wichtig hält. Noch mehr aber würde mich interessieren, warum Sie ihnen offenbar
eine große Bedeutung zuweisen. Nehmen Sie als Beispiel die Messe: Feste Formen geben schwachen Menschen
Halt. Aber für die Anwesenheit des Herrn ist eben gerade nicht die Form Bedingung, sondern eben dass
sich Menschen in seinem Geiste treffen (Mt 18,20). Er ist mitten unter uns, und nicht etwa gegenwärtig
in Gestalt des Priesters oder des Opfers, wie SC 7 suggerieren will. Und schauen Sie einen amerikanischen
Fernsehgottesdienst an: nicht wirklich in der klassischen Form, aber da treffen sich Leute in seinem Namen.
Mt 18,20. Punkt. logischgesehen, Ihr historisch-kritischer Ansatz ist begrüßenswert, aber Ihre Sichtweise
ist einseitig. So einfach können Sie es sich nicht machen. Zu wenig Platz hier, leider, um detailliert
Stellung zu nehmen…
man kann ja selbst denken! Zum Glück ist die Terrorherrschaft die die Christenheit (besser gesagt welche
sich selbst so bezeichen) die über Jahrhunderte andauerte vorüber, stelle diese auch gleich mit Nationalsozialsimus
oder Kommunismus wobei diese nicht diese exorbitante Zeitperiode überspannten. Das was in der Bibel steht
wurde von einem intoleranten verbrecherischen brutalen Nomadenvolk (hier anzumerken das waren die meisten
Völker damals; habe absolut gar nichts gegen Juden) geschrieben und von vielen Menschen noch heute als
bare Münze genommen. Liebe Leute befreit euch von der Last die diese Lehren darstellen und denkt doch
auch mal selbst ein bischen nach. Die angeblich Lehre von Jesus (welcher eigentlich von liebe Vergebung
usw. berrichtet) ist ja auch durch diesen Beamtenstaat in über 16 jahrhunderten korrumpiert worden. Zum
Glück war die menschliche Logik über die Jahrhunderte letztlich Siegreich wenn auch unter ungezählten
Todesopfer (die eine wirklich unglaubliche furchtbare Todesursache hatten). Leben wir doch heute in einer
Gesellschaft welche schon fast frei ist von diesen unsäglich bösen „Gläubigen“ zumindest in unseren
Breitengraden. Und siehe da die Erde ist wohl relativ gesehen Paradiesählicher als in den ganzen Jahrhunderten
zuvor. Wenn alle schreiben der Westen geht unter und so einen Quatsch frage ich mich nach welchen Gesichtspunkten
sie daß beurteilen, ich sehe da daß absolute Gegenteil(es haben noch nie soviele Menschen in Wohlstand
gelebt und freiheiten gehabt als heute…
#75 Sycamore 11:24:43 | Donnerstag, 19. August 2010
@Lieber Rechercheur: eine kurze Anmerkung zum Schluß Ich muß mich schon fragen, was Sie alles von Mt.
16,18 erwarten. Die von Jesus gestiftete ekklesia lebt in der Zeit und konkretisiert sich durch die Jahrtausende
als dies, das, und jenes, begleitet vom Geist der Wahrheit, auf dem Felsen Petri basierend. Jesus spricht
von „seinem Volk“ in deutlicher Abgrenzung vom „Volk Jahwe“ (wie Oskar Cullmann herausgestellt hat, „kahal
Jahwe“ – „ekkelsia mou“), dem Volk der Geretteten durch sein Blut. Hier entsteht eine neue Wirklichkeit,
die die alte vollendet und beendet, offen für alle Völker, bis zum Ende der Welt, also keine, die mit
Jesus Tod enden sollte. Jesus muß sterben. Er verspricht jedoch Beistand: „ich werde bei euch sein, bis
zum Ende der Welt“. Dies jedoch in unsichtbarer Weise. Die von ihm gestiftete Gemeinschaft dagegen lebt
in Zeit und Geschichte, besteht aus Menschen, in der Materialität und Schwahheit der Leiber, als Inbegriff
all dessen, was beim Menschen schief gehen kann. Diese Gemeinschaft baut er auf einem Felsen, auf dem
aus allen Gesichtspunkten schwachen Petrus (und seinen Nachfolgern), der einzig zwei Vorzüge aufweist:
sein Glaube und seine Liebe (die dreifache Frage Jesus an Petrus und der dreifache Aufrag in Jo 21, 15-17
„Liebst du mich mehr als diese? … dann weide meine Lämmer“). Mt 16,18 und Jo 21,15-17 zeigen die zwei
Facetten des petrinischen Amtes. Jesus gibt Petrus die „Schlüssel“ und das Ratifikationsversprechen („was
du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein“ Mt 16,19)
@Rechercheur Wie übrigens auch rums, der sich der Tatsachen ebenfalls nicht erwehren kann und sich einfach
nur rüder ausdrückt. (…)Und vor allem begründet es keinen Auftrag, sich verbal die Schädel einzuschlagen
über Randfragen wie Alte Messe, Zölibat, Frauenordination, Schwulenehe usw.(…) Falsch! Genau dass
sind die Grundsatzfragen die am Fundament der Kirche zur Sprengung derselbigen von ihnen und ihren Konsorten
angebracht werden, in der Hoffnung steter Tropfen höhlt den Stein. Grundsätzlich ist der Missionsauftrag
gegeben, es gilt aber auch, wenn man nicht gehört werden will, wird der Staub selbst von den Füßen
abgestreift. Alles andere wird der Herr selber vor Gericht bringen, dann aber Wehe! Nein, es ist nicht
mein „rüder Ton“, es sind ihre vermeintlichen „Attacken“ die in ihrem Inhalt leer, ja wie im goldenen
Apfel innen verfault sind.
#73 Rechercheur 23:58:31 | Mittwoch, 18. August 2010
Lieber Sycamore Mt 16, 18 Und ich sage dir auch: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine
Gemeinde bauen, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen. 19 Ich will dir die Schlüssel
des Himmelreichs geben: Alles, was du auf Erden binden wirst, soll auch im Himmel gebunden sein, und alles,
was du auf Erden lösen wirst, soll auch im Himmel gelöst sein. Natürlich widerspricht das nicht Mt
18,20. Und es begründet, mit vielem anderen, das wir in LG zitiert finden, auch einen Missionsauftrag,
dem man so oder so gegenüberstehen kann. Und selbstverständlich kann man diesen nur im Rahmen gewisser
Strukturen umsetzen. Ich rede keiner Beliebigkeit das Wort, aber Mt 16,18 begründet nicht dies www.heiligenlexikon.de/Glossar/Kreuzzug.htm,
das view.stern.de/…erspaltz-918702.html oder de.wikipedia.org/…antinische_Schenkung jenes de.wikipedia.org/…Tridentinische_Messe.
Und vor allem begründet es keinen Auftrag, sich verbal die Schädel einzuschlagen über Randfragen wie
Alte Messe, Zölibat, Frauenordination, Schwulenehe usw. Bezügliche einer Grudsatzdiakussion in 1500
Zeichen stimme ich Ihnen zu. Und ich glaube auch nicht, dass ich sie führen will. Aber, ganz ohne auf
Krawall gebürstet zu sein, werde ich nicht aufhören, auf diese (unwiderlegten) Misstände, nein: Perversionen,
hinzuweisen. Wenn ich nicht durch Zeugnisse der Schrift und klare Vernunftgründe überzeugt werde,…
@Lieber Rechercheur: nein, ich weiß, daß Sie falsch liegen. Alle vier Evangelien werden von der Kirche
als kanonisch angesehen und alle vier sind unter göttlichen Eingebung geschrieben worden. Die Tatsache,
daß eine Passage in einem Evangelium zu finden ist und nicht in den anderen, hat deshalb nichts zu bedeuten.
Auf dieser Argumentationsbasis könnten Sie den Großteil des Johannes Evangelium für verzichtbar erklären.
Der Text Mt 16,18 ist ferner derartig eindeutig, daß man ihn einfach nicht weginterpretieren kann. Er
widerspricht in keinster Weise die von Ihnen ausgesuchten Stellen – er konkretisiert sie durch den Beistandsversprechen
Jesu – wie diese Mt. 16,18 auch in keinster Weise widersprechen. Ich hatte mir jedoch versprochen, nicht
in eine Gesamtdiskussion über Offenbarung, Kirche und Liturgie einzutreten, da eine solche im Rahmen
der Leserbeiträge einfach nicht machbar ist. Ich kann also Ihre Rekonstruktion in keinster Weise als
gelungen betrachten. Sie passt zum Gesamtbild der christlichen Offenbarung nicht zusammen, und auch nicht
zu den praktischen Notwendigkeiten der Weiterführung des Heilswerk Jesu in einer authentischen und integralen
Form bei „allen Völkern, bis zum Ende der Welt“. Dies setzt die apostolische Sukzession voraus, wie die
christlichen Autoren seit den frühesten Jahrhunderten im Einklang betonen. Die apostolische Sukzession
wiederum ist nur in der einen von Christus selbst gestifteten, hierarchisch verfaßten, christlichen Gemeinschaft –
der ekklesia – denkbar. Keine unverbindliche Form gläubiger Menschen…
#71 Rechercheur 20:35:28 | Mittwoch, 18. August 2010
Lieber Sycamore In der Tat habe ich habe die ruhigen Morgenstunden dazu genutzt, LG noch einmal zu überfliegen,
und dabei an mir vorbeiziehen zu lassen, wie das Konzil stillschweigend jedes „gehet hinaus und verkündet
die Botschaft“ auf „gründet eine Organisation“ ummünzt. Je öfter man es liest, desto weniger wird es.
Und am Schluss bleibt nicht mehr als Mt 16,18 (der ja geflissentlich in Mt und Lk fehlt). Und Sie, lieber
Sycamore, wissen genau, dass ich damit Recht habe. Denn sonst müssten Sie sich nicht ins Persönliche
flüchten. Wie übrigens auch rums, der sich der Tatsachen ebenfalls nicht erwehren kann und sich einfach
nur rüder ausdrückt. Ich will Ihnen ja Ihre Kirche gar nicht nehmen. Und neben vielen Schurkereien hat
sie ja auch zur Kultur des Abendlandes beigetragen. Aber die machtbeflissene Organisiertheit ist es doch
gerade, die Themen wie Alte Messe, Zölibat, Frauenordination, Schwulenehe usw. überhaupt in den (unverdienten)
Mittelpunkt rückt, wo sie den wichtigen Themen des neuen Bundes die Luft nimmt. Und +.net ist doch das
beste Beispiel: Wieviel wird hier über Christus geredet und wieviel über dieses unwichtige Beiwerk?
PS: für rums kann ich auch gerne mal LG sezieren :)%
@Lieber Rechercheur (06:27): zurück zum alten Zustand? Ich sehe, Sie sind in Kampf-Stimmung … und dies
so früh am Morgen. Kann es ein zivilisierter Mensch sein, der um 6:27 Uhr – d.h. um Mitternacht – seine
Leserbeiträge entwirft? Spaß bei Seite, wenn Sie die ersten Zeilen meines Leserbeitrags von 22:11 Uhr
noch einmal lesen, werden Sie merken, daß ich von Zitaten gesprochen habe, die der Gegenüber als zu
dürftig betrachtet. Da ich es als unmöglich (unmenschlich?) erachte, daß Sie vor 6:27 Uhr die geflissentliche
Lektüre der Ihnen von mir gestern abend empfohlene Literatur vollzogen haben, sehe ich die Fortsetzung
Ihrer Polemik, ohne Kenntnis der Begründungen der Gegenseite – die aus solcher Lektüre hätte entstehen
können – als Willkürakt Ihrerseits an und als das Verlassen der edlen Funktion eines Rechercheurs zugunsten
der Verteidigung ‘ohne Rücksicht auf Verluste’ Ihrer äußerst dünn begründeten – eigentlich unbegründeten –
Überzeugungen das Christentum betreffend. Denn Sie können den notwendigen allumfassenden theologischen
Diskurs, der die Natur der göttlichen Offenbarung, der von Jesus Christus gestifteten Kirche, der Liturgie
umfasst, in keiner Weise auf der Basis von nur ein paar NT Zitaten, die Sie in der Lage sind hervorzubringen.
Die Tatsache, daß Sie darauf bestehen, Ihren (theologischen) Wolkenkratzer auf zwei Stelzen bauen zu
wollen, kann man nur als Eigensinn eines alten Menschen betrachten. Gott allein weiß, welchen inneren
Bedürfnissen dieses absurden Unterfangen entspricht. Ich grüße Sie recht herzlich!
@Rechercheur (…)Amtskirche, die die Botschaft zum eigenen Macht- und Reichtumsgewinn instrumentalisiert
–-> böse Eine dümmliche, bösartige Unterstellung! Noch mal für sie in halber Schreibgeschwindigkeit:
Es gibt keine Amtskirche! Ihre persönliche Häme gegenüber Ihrem Nächsten –-> wider die Botschaft des
Sohnes Haha, ich hab’ nichts gegen sie persönlich, es ist ihre rhetorische Dummheit der sie obliegen
und meinen im Synonym a’la WsK oder ZJ – Jargon zu punkten. Sie bieten einfach zu wenig! Sie müssen nicht
mit dumpfen Kampfparolen das Forum malträtieren, Danke.
#68 Rechercheur 08:08:24 | Mittwoch, 18. August 2010
@rums Da Sie den Inhalt meines letzten Beitrages offenbar leider nicht nachvollziehen konnte, hier noch
einmal die Kernpunkte für Sie zusammengefasst: Gemeinde des Gottesvolks, das sich um Jesus sammelt –->
gut (wobei Sie „Gottesvolk“ ja sicher nicht im ursprünglichen Sinne de.wikipedia.org/wiki/Israeliten
meinen) der in der Welt gegründeten Kirche als solcher zugesprochen –-> nicht nachvollziehbar www.vatican.va/…umen-gentium_ge.html
Amtskirche, die die Botschaft zum eigenen Macht- und Reichtumsgewinn instrumentalisiert –-> böse Ihre
persönliche Häme gegenüber Ihrem Nächsten –-> wider die Botschaft des Sohnes
@Rechercheur (…)Auf so wackligem Fundament wird jedoch eine Amtskirche installiert, die sich durch geschickte
machterhaltende Maßnahmen, sozusagen sozialdarwinistisch, unter den Strömungen des frühen Christentums
durchsetzt. Die Ausartungen eben jener Amtskirche im Detail auszubreiten erspare ich mir wegen des engen
Textfeldes und zugunsten meines Blutdruckes.(…) Wenn sie die Höhe ihres Blutdruckes meinen, so wird
dieser bald einschlafen! Nein, ihre Intention ist die Kirche von dieser doch dumpf erkennbaren Seite angreifen
zu wollen. Beginnend mit der Aussage „Amtskirche“! Es gibt keine Amtskirche! Unter der Ekklesia wird auch
mehr die Gemeinde des Gottesvolkes, die sich um Jesus sammelt, verstanden. So ist man gehalten, die Unvergänglichkeit
und Unzerstörbarkeit der katholischen Kirche aus inner theologischen Gründen abzuleiten, vor allem aus
der „weitegehenden Menschwerdung Christi LG 8 und damit ihre Geistesfüllheit. Diese Unzerstörbarkeit
ist aber der in der Welt gegründeten Kirche als solcher zugesprochen, nicht jedem territorialen Bereich
der Kirche oder einem Teil von ihr, was ja schon durch die erwähnten geschichtlichen Fakten widerlegt
ist. Ihren wackligen Blutdruck der im schwachen geistigen Fundament rattert ist eine Druckerhöhung zu
empfehlen.
#66 Rechercheur 06:27:26 | Mittwoch, 18. August 2010
Lieber Sycamore Oh, ich glaube, das haben Sie in den falschen Hals bekommen. Ich finde nicht Ihre Ausführungen
zu dürftig. Nein, ich bin ihnen, wie gesagt, mit Interesse gefolgt. Was ich dürftig finde, ist die Begründung
der Kirche aus Mt 16,18. Und Lumen Gentium www.vatican.va/…umen-gentium_ge.html ist der Beweis dafür.
Die komplette Bankrotterklärung dieser Begründung. Der Herr trägt seinen Jüngern auf, sein Wort weiterzugeben,
in die Welt hinaus zu tragen. Er redet, selbst in dem durch die frühe Kirche hinreichend gekneteten Text
der Schrift, niemals davon, eine pompöse und mächtige Amtskirche zu gründen! Auf so wackligem Fundament
wird jedoch eine Amtskirche installiert, die sich durch geschickte machterhaltende Maßnahmen, sozusagen
sozialdarwinistisch, unter den Strömungen des frühen Christentums durchsetzt. Die Ausartungen eben jener
Amtskirche im Detail auszubreiten erspare ich mir wegen des engen Textfeldes und zugunsten meines Blutdruckes.
Und die Traditionen dieser Kirche werden zu etwas erhoben, um das es sich zu streiten lohnt? Alte Messe,
Zölibat, Frauenordination, Schwulenehe – all die heißen Themen hier: alles Nebensache! Die Botschaft
des Herrn: hinweggeweht. Vom Sturm im Wasserglas! Dass die hiesigen Goldengel, Senatssekretäre, gar der
selbsterklärte Pontifex das nicht verstehen, ist klar. Aber dass auch Sie, lieber Sycamore, der Sie mir
den Beginn des Römerbriefes mit so glühenden Worten auseinandergesetzt haben, sich davon mitreissen
lassen, entlässt mich enttäuscht in diesen Tag.
@ Lieber Rechercheur Ihre Fragen berühren haupsächlich drei Grundthemen: die Offenbarung, die Kirche,
die Liturgie. Es ist nicht möglich solche Themen in einem Leserbeitrag ausführlich zu behandeln, wo
man aus Platzmangel etwas zitiert, das der Gegenüber dann als zu dürftig erklärt. Ich verweise Sie
also auf die drei Konzilsdokumente, die sich darauf beziehen. Ihre Länge ist übliche Essay Länge, also
auch von einem sehr beschäftigten Menschen leicht zu bewältigen. Sie sind im Internet verfügbar,sowohl
im lateinischen Originaltext als auch u.a. in deutscher Übersetzung. Als Nachschlagswerk über Fragen
der katholischen Lehre steht Ihnen ferner der Kathechismus der Katholischen Kirche (u.a. Oldenbourg Verlag)
zur Verfügung. Es ist ein gründliches Werk, historisch, biblisch, dogmatisch fundiert. Es zielt nicht
auf die Bekehrung des Lesers sondern darauf, sein Kenntnisstand auf ein akzeptables Niveau zu heben. Die
drei Konzilsdokumente, deren Lektüre ich Ihnen empfehle,sind: 1. DEI VERBUM (Dogmatische Konstitution
DEI VERBUM über die göttliche Offenbarung); 2. LUMEN GENTIUM (Dogmatische Konstitution LUMEN GENTIUM
über die Kirche); 3. SACROSANCTUM CONCILIUM (Konstitution über die heilige Liturgie SACROSANCTUM CONCILIUM).
Link: http:/vatican.va/archive/hist_councils/ii_vatican_council/documents/vat-ii_con… Katechismus der
Katholischen Kirche, Oldenbourg Verlag ISBN 3-486-56005-0 (geb) / ISBN 3-486-55999-0 (br) Beste Grüße!
S.
#64 Rechercheur 21:44:28 | Dienstag, 17. August 2010
Lieber Sycamore Um dieses großes Werk zu verwirklichen, ist Christus seiner Kirche immerdar gegenwärtig,
besonders in den liturgischen Handlungen Sobald mindestens drei… Nein, ich will weder Sie, noch das
Konzil auf den Arm nehmen. Ich habe Ihre Ausführungen mit großem Interesse gelesen. Und so folgerichtig
sie sind, so sehr habe ich ein Problem damit. …wie Gott von uns geehrt werden will. Wie wir es herausfinden
können? Es gibt ja die Scriptura, die Traditio und das Magisterium der Kirche Jesu Nun, die Begründung
der Kirche nur aus Mt 16,18 erscheint mir doch sehr dünn. Zumal sie bei Mk und Lk fehlt. Demgegenüber
steht das wunderbare Versprechen Mt 18,20 oder auch Lk 18,17. Das will mir doch ganz anders klingen, jedenfalls
keinen Anlass geben zu verbitterten Diskussionen über Details einer Gottesdienstordnung. Wenn Sie von
der Verbindlichkeit von Tradition und Lehre reden, dann erscheint es mir, dass diese Kirche eine ganze
Menge festgelegt hat, dessen Begründung aus den Buchstaben der Schrift doch sehr abenteuerlich, und mitunter
auch ganz gegen den Geist, erscheint. Ihre Liste liest sich wie das who-is-who davon: … petrinische
Amt … geweihte Priestertum … exklusive Beziehung, als Braut … verbindlichen Inhalten … Und wer
hat das denn eigentlich festgelegt? Oder auch: qui bono? Schade eigentlich, dass dieses Eingabefeld schon
wieder voll ist
@Pontifex: vaffanculo.net Pontifex maximus! In Ihrer väterlichen Ermahnung beziehen Sie sich gewiss auf
die frevlerischen Äußerungen von vaffanculo.net, die Ihr apostolisches Herz mit Traurigkeit erfüllt
und Eure Heiligkeit zu inständigem Gebet für das Heil solch verdorbener Seelen – eine wahre Wunde im
Leib der heiligen Mutter Kirche – bewegt haben müssen. Ja, ja, „pater sanctissime“, wie können die liebenden
Gefühle Euer Heiligkeit für Ihre abgefallenen Kinder, Schäfchen gleichsam, die, Ihrer väterlichen
Pflege entlaufen, der Rettung durch Ihre „misericordia“ trotzdem harren. Pontifex haben in Ihrer unendlichen
Güte von menschlichen Zigarren gesprochen, deren Rauch bis in die apostolische Kapelle eindringt und
Eure Heiligkeit beim Gebet und der Meditation durch ihren weltlichen Rauch stört. Und von Soutanen, die
in unseren traurigen modernistischen und hedonistischen Zeiten kaum noch bei Leviten zu sehen sind, die
nunmehr, oh Frevel, mit lediglich einer Krawatte bekleidet, in der Städten dieser Welt spazierengehen.
Spazieren, Heiligkeit, wir wiederholen „spazieren“ oder, in alter teutschen Schreibweise, „spatzieren“,
als ob sie als winzige Krawatten’spatzen’, nicht die „architraves“ unserer ehrwürdigen Basiliken als
Rastplatz und Schutz suchten, sondern das, was die Bewohner Galliens weltliche „boulevards“ nennen. Wir,
von vaffanculo.net, wünschen Eurer Heiligkeit Gesundheit und ein langes Regnum zum Wohle der Ihnen anvertrauten
Herde.
Werter Sycamore, cari fratelli et sorelle! Normalerweise beantworten Wir Anwürfe, wie sie Uns durch Sie
gemacht wurden, nicht. Dennoch ermahnen Wir Sie väterlich, sich in Demut und Buße von Ihren wirren Gedanken,
fußend auf den Lehren des II. Vat., zu lösen. Wissen wir doch, das Unser sel. Vorgänger auf dem Stuhle
Petri, Paul VI., den Rauch des Satans in die Kirche eindringen sah. Fragen wir uns, woher kam dieser Rauch?
Sicher nicht aus den Zigarren von Praelaten, sicher nicht aus den Soutanen Unserer treuen Priesterschaft!
Modernismus, Liberalismus, Hedonismus etc. das sind die Krankheiten, an die der hl. Leib unserer Mutter
Kirche krankt. Das ist der Rauch, der auch Ihnen offensichtlich die Sinne vernebelt. Wir erkennen im Lichte
des heiligen Geistes, dass die wohlmeinenden Äußerungen des II. Vat. leider von vielen Verantwortlichen
nicht verstanden, ja mißgedeutet wurden. Der laxe Umgang mit dem, was unseren Vätern heilig war, ist
ein Zeichen, dass der Satan an Macht gewinnt. Dem gilt es zu widerstehen und zu widersagen. Deshalb ist
es gut, die Werte neu zu beleben, die unsere hl. Mutterkirche immer gestützt und unangreifbar gemacht
hat. Dazu gehören u. a. auch die Röcke der Frauen, in der Kirche! Und nun empfangt meinen apostrophischen
Segen! +++
@ Lieber Rechercheur (23:13) – 2 Schließlich stellen Sie einige Fragen: 1. „Sollten wir nicht Christus
lieben und sein Wort auf uns wirken lassen und danach leben?“ Gewiß! 2. „Ist es nicht gut, wenn Menschen
zusammenziehen und beten?“ Gewiß! 3. „ … Wenn sie einen Gottesdienst feiern … eben im alten oder
neuen Ritus?“ Gewiß! Es steht ihnen frei. 4. „ … Wenn sie einen Gottesdienst feiern, gerade so, wie
es für sie richtig ist?“ Es kommt darauf an, ob Sie Christen sind oder nicht. Gottesdienst ist für Christen
die Darbringung des Kreuzesopfers Christi dem Vater, als vollkommenes, makelloses Opfer, als Sakrament
des Heils, in Anbetung und Danksagung. So das 2. Vatikanische Konzil: „Um dieses großes Werk zu verwirklichen,
ist Christus seiner Kirche immerdar gegenwärtig, besonders in den liturgischen Handlungen. Gegenwärtig
ist er im Opfer der Messe sowohl in der Person dessen, der den priesterlichen Dienst vollzieht – denn
‘derselbe bringt das Opfer jetzt dar durch den Dienst des Priesters, der sich einst am Kreuz selbst dargebracht
hat’ –, wie vor allem unter den eucharistischen Gestalten“ (Sacrosanctum Concilium, 7). „Wie daher Christus
vom Vater gesandt ist, so hat er selbst die … Apostel gesandt, nicht nur um das Evangelium aller Kreatur
zu verkünden … sondern auch um das von ihm verkündeten Heilswerk zu vollziehen durch Opfer und Sakrament,
um das das ganze liturgische Leben kreist“ (SC 6). „Und sie verharrten in der Lehre der Apostel, in der
Gemeinschaft des Brotbrechens, im Gebet“ (Apg 2, 42).
Schämt Euch Von Anstand und Würde, auch im gesprochenen und geschriebenen Wort haben hier viele Autoren
nichts gehört, oder negieren es mit Absicht. Wie soll es da Frieden auf Erden geben, wenn sich in einem
Forum die Menschen sich nicht die Hand reichen können. Zum Gedenken gebe ich hier noch einmal bekannt,
was wohl viele vergessen haben: Die Kirch und die Glaubensrichtungen sind älter, als jede Staatsform.
Und für die Kritiker noch einen oben daruf: Otto von Bismarck war es der die einzelnen deutschen Lande
zusammenführte und der Welt die Sklavenfreiheit bescherte. Wir sehen ja jetzt auch wie das alles wieder
zurück gedreht wird und mit welcher Freude die Kirche hierbei als Feind dargestellt wird, obwohl der
Glaube etwas anderes aussagt. In christlicher Nächstenliebe sind nicht so viele Millionen Hilfswerke
entsatanden, weile es Linke, Homosexuelle oder Lesben gab, auch nicht, weil es Rechte gab. Christliche
Nächstenliebe ist der Wunsch in Frieden und Sorglosigkeit zu leben und Mutter , wie Vater tragen einen
großen Teil der Sorge! Hier jedoch, staune ich über so viel Verachtung auf das Erreichte!
@Lieber Rechercheur (23:13) Ihnen schwebt eine Vision vor. Ob sie mit dem Willen Christi kompatibel ist,
wage ich zu bezweifeln. Wenn Jesus Christus keine Kirche gegründet (Mt 16,18), seiner Kirche keine apostolische
Verfaßtheit gegeben, das petrinische Amt nicht etabliert, das geweihte Priestertum nicht gewollt, mit
dieser Kirche nicht eine exklusive Beziehung, als Braut, gar als mystischen Leib, als Heilssakrament,
gestiftet hätte; wenn diese Kirche nicht mit verbindlichen Inhalten ausgestattet wäre, die in ihrer
liturgischen, sakramentalen, theologischen und mystischen Tradition festgelegt, vertieft, unversehrt gehalten
werden, … dann wäre ein Christentum, wie es Ihnen vorschwebt, denkbar. Es wäre jedoch eine „religio“
ohne geweihtes Priestertum, ohne Sakramente, ohne die von der apostolischen Sukzession gewährte Autentizität
der Lehre, ohne petrinisches Amt: ein religiöses Zusammensein, also, das nicht das ‘corpus mysticum Christi’
ist und Sakrament des Heils, das er für uns Menschen gewollt und gestiftet hat. Dann muß man sich fragen,
ob man Christus lieben kann, ohne ihm zu gehorchen. Ob wir Menschen befugt sind zu entscheiden, wie wir
Gott ehren wollen, unabhängig davon, wie Gott von uns geehrt werden will. Wie wir es herausfinden können?
Es gibt ja die Scriptura, die Traditio und das Magisterium der Kirche Jesu. Schließlich, zu Ihrer letzen
Bemerkung, ist das Geliebte nicht die bloße Form und Ausgestaltung des Gottesdienstes, sondern sein Wesen –
das ist, Jesus Christus selbst.
#55 Rechercheur 23:13:57 | Montag, 16. August 2010
Lieber Sycamore Wenn einer sich äußert, der keinen Plan hat, dann juckt einem die Feder. Auch mir kein
unbekanntes Phänomen. Nein, meine Frage geht in eine andere Richtung: Sollten wir nicht Christus lieben
und sein Wort auf uns wirken lassen und danach leben? Braucht es dazu „traditionelle“ Formen? Und muss
alles andere „schlecht“ oder „falsch“ sein? Ist es nicht gut, wenn sich Menschen zusammenfinden und beten?
Wenn sie einen Gottesdienst feiern, gerade so, wie es für sie richtig ist? Eben im alten oder im neuen
Ritus, oder vielleicht so wie die amerikanischen Kirchen, die so gern im Fernsehen senden, oder sonstwie.
Ist es Pharisäertum, wie sonst so oft, wenn das Wort zu wörtlich genommen wird, hier Mt 18,20 einfach
so zu nehmen, wie es da steht? Und wenn, wie Sie schreiben, einer das Geliebte verunstaltet, und das Geliebte
ist hier die bloße Form und Ausgestaltung des Gottesdienstes… verzeihen Sie mir die Frage… lieben
Sie dann nicht vielleicht das Falsche? Natürlich gibt die Tradition und immergleiche Form auch einen
Halt, aber es darf doch auch wieder nicht zum Selbstzweck werden.
@Lieber Rechercheur (20:21) Ich könnte flappisch mit dem veränderten hobbeschen Dictum: „homo homini
lupus, medicus medico lupior, theologus theologo lupissimus“ beantworten. Ich werde es aber nicht tun,
lol. Was ich am meisten irritierend finde, ist das Unwissen des Ignoranten, gepaart mit einer absoluten
Selbstgewißheit. Insbesondere auf dem Gebiet des Dogmas. Dann spüre ich den unwiderstehlichen Drang
zu widersprechen und zu widerlegen. Es ist gewiß schwierig für Sie zu verstehen, wie man sich über
solche Dinge echauffieren kann. Es ist aber so, daß für einen Menschen, der glaubt, die Wahrheiten des
Glaubens eine große, nicht rein theoretische, sondern existentielle Bedeutung besitzen. Sie sind mit
dem Glaubensobjekt verbundene Aussagen, Aussagen über den Geliebten, also mit der Liebe verbunden , die
man für ihn empfindet. Die entgegengesetzten Unwahrheiten werden demnach nicht lediglich als theoretischer
Irrtum empfunden: sie stellen eine Verunstaltung des Geliebten dar. Und man nimmt für ihn Stellung, koste
es, was es wolle. Ferner ist es auch so, daß zwei Tendenzen zur Zeit in der katholischen Kirche zu einer
konfrontativen Zuspitzung kommen: die Orthodoxie und die Tradition, einerseits, und Ideologie des Bruchs
damit, andererseits, als ob die 2000-jährige Kirche 1965 neu erfunden worden wäre. Hinzu kommt die Widerwärtigkeit
eines unehrlichen Ökumenismus, der vieles unterschlägt, und das Lavieren mutloser, bekenntnisschwacher
Hirten. Dies macht die Auseinandersetzung besonders schwierig.
#52 Rechercheur 20:21:48 | Montag, 16. August 2010
Lieber Sycamore Dass Antek hier bestimmt, wer in die Hölle kommt oder nicht, daran hab ich mich ja schon
gewöhnt. Aber was sich mir nicht wirklich erschließt, ist warum irgendwelche banalen Details aus dem
von Menschen gemachten Kult irgendeine Wichtigkeit haben, so dass sie es wert sind, sich hier zu eschoffieren.
Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen. (Mt 18,20) Ob tridentisch,
fröhlich, mit Trommeln oder still zusammen betend.
@juemuc (19:22) floppisch! Was die Konzilstexte angeht, habe ich sie zur Hand, sowohl im Original als
auch in Übersetzung. Lesen Sie doch noch einmal die von mir zitierten Stellen – ich könnte Ihnen weitere
auf dem Kopf werfen – dann betätigen Sie Ihr logisches Denkvermögen, soweit vorhanden, und Sie werden
zweierlei merken: (1) Aus SC 7 geht, die dogmatische Grundlage des Konzils von Trient bestätigend, die
absolute Zentralität des Opferscharakters der Heiligen Eurcharistie hervor. Der Text wird von mir zitiert
im Leserbeitrag @Pontifex (15:42): caro idiota …) in diesem Thread. Ihre Reflexionen über die Auferstehung,
um den Tanz der halbnackten Mädchen vor dem Altar zu rechtfertigen, stellen eine Banalisierung der theologischen
Grundlage dar. Indem Sie auf Ihre Vorstellung der Zentralität der Auferstehung bei der heiligen Messopfer
bestehen, widersprechen Sie den Konzilstexten. (2) Was die Präsenz von Laien im Altarraum angeht, so
kannte der Konzilstext den „Novum Ordinem Missae“ nicht, da noch nicht existent, und bezog sich auf die
tridentinische Messe, die vor jeder Konzilsitzung gefeiert wurde. Als „Diener des Altars“ / „ministri“
(SC 41) kennt der Konzilstext also unter den Laien nur die Ministranten, da diese die einzigen Laien sind,
die im tridentinischen Ritus Zutritt zum Altarraum haben. Also keine Kirchentanten, (S)Pastis, Vorsitzende
des Gemeinderates, Laienlektoren, Laiencantoren, etc. etc. In beiden Fällen, komischer juemuc, liegen
Sie falsch.
Diese Homoperversenrotten, die Gottesdienste mit dem Papst schänden wollen, müssen sich darüber klar
sein, das sie durch ihr gottlästerliches Wüten ein First Class Ticket in die Hölle lösen. Schnelle
Beförderung und extralanges Rösten im Flammenmeer garantiert. Die britische Polizei täte ein gutes
Werk an diesen Irren, wenn sie diese Perversen zum ihres ewigen Lebens vorher einsperrt.
@ Syacamore Nein in SC ist von den „liturgischen Diensten“ die Rede, das sind per definitionem auch Lektoren,
Kantoren, Eucharistiehelfer, Ministranten, Pastoralreferenten, etc. Sie scheinen die Texte nicht zu kennen,
bzw. nach eigenem Gutdünken zu interpretieren. Und, pardon, jemand der die Heilige Messe auf das Leiden
des Herrn reduziert, den nehme ich nicht ernst. Fakt ist, dass in der katholischen Kirche der wichtigste
und erlösende Akt die Auferstehung ist und somit ist auch Ostern der höchste katholische Feiertag. Während
im Protestantismus der wichtigste und erlösende Akt die Kreuzigung ist und somit der Karfreitag der höchste
katholische Feiertag ist. Das Hauptaugenmerk im Gottesdienst auf die Auferstehung zu richten ist also
mit nichten „Banalisierung“ sondern logische Konsequenz. Das Leiden Jesu Christi bekommt nur durch die
Auferstehung Sinn. Die Realpräsenz Jesu Christi in Brot und Wein macht nur durch die Auferstehung Sinn.
„Deinen Tod o Herr verkünden wir und deine Auferstehung preisen wir, bis du kommst in Herrlichkeit.“
Beides ist Inhalt des Gottesdienstes, nochmal, das „Opfer Jesu“ macht nur durch die Auferstehung Sinn
und daher ist es unter keinen Umständen falsch einen Gottesdienst fröhlich zu feiern, im Gegenteil es
ist geradezu geboten.
Sakrileg in der Kirche Die systematische Selbstzerstörung der „Konzilskirche“ wird immer offensichtlicher.
Die 68er Rebellen entstellen das Antlitz der Kirche Jesu Christi und krönen den mystischen Leib Christi
mit einer Dornenkrone! Da die Konzils-Hirten so viel für den interreligiösen Dialog übrig haben, sollten
sie ihren moslemischen Freunden mal empfehlen in ihren Moscheen ein paar Bauchtänzerinnen auftreten zu
lassen.
@juemuc (14:53): haben Sie die Konzilstexte, wovon Sie reden, überhaupt gelesen? Wie Sie aus der Lektüre
der Konzilsdokumenten, worauf Sie sich berufen, merken werden, stellt das Konzil ganz andere Akzente als
Sie, was die Heilige Eucharistie betrifft. Ich beziehe mich auf die Konstitution „Sacrosanctum Concilium“,
wo das Konzil, in vollkommener Kontinuität mit dem im Dokument zitierten Konzil von Trient, die Darbringung
des Opfers, und nicht das fröhliche Feiern der Auferstehung, wie Sie in Ihrer Banalisierung der theologischen
Grundlage behaupten, als zentrale Handlung betrachtet. Das Tanzen halbnackter Mädchen beim eucharistischen
Feier, unter dem Kreuz des leidenden und sterbenden Heiland also, passt dieser liturgischen Handlung wie
der Faust aufs Auge. Was die Präsenz von Laien im Altarraum betrifft, so sieht „Sacrosanctum Concilium“
die Präsenz des „Bischofs, der umgeben ist von seinem Presbyterium und den Dieners des Altars“ (SC 41)
im Altarraum vor. Die einzigen Laien, die nach diesem Text im Altarraum präsent zu sein haben, sind also
die „Diener des Altars“, worunter man die Ministranten versteht, nicht die Kirchentante, die sogar die
heilige Kommunion austeilen darf, noch die Vertreter des Gemeinderates, die mit dem Priester sogar die
heilige Kommunion „sub utraque specie“ empfangen dürfen. Könnte es sein, daß Sie die Konzilstexte,
wovon Sie reden, nie gelesen haben? Denn, was Sie als Inhalt solcher Texte angeben, und worauf Sie Ihre
Argumenation stützen, ist ein Popanz. „Sacrosanctum Concilium“ behauptet gerade das Gegenteil.
Keine Verdrehungen Die eine heilige katholische und apostolische Kirche ist der geheimnisvolle Leib der
Wahrheit Jesus Christus und von Ihm auf den Felsen ( Petrus ) männlich hierarchisch eingesetzt. www.razyboard.com/…07688-5821686-0.html
Die Kirche Christi ist der unvergängliche Bund der Gnade und der Erlösung, sie umspannt Zeit und Ewigkeit. www.razyboard.com/…07887-5852715-0.html Alle anderen „Ansichten“ über das Wesen der Kirche sind Menschenwerk.
juemuc: … ist nicht katholisch, er ignoriert die Autorität der Bischöfe und des Papstes, er ignoriert
die Wirkung des Hl. Geistes. Katholisch? – Das Adjektiv mag auf die ganze Christenheit bezogen seine Berechtigung
haben. In dem Moment aber, wo viele Unterordnungen christlicher Glaubensgemeinschaften bestehen, wirkt
es arrogant; ganz zu schweigen davon, dass Christus weder das Wort katholisch noch Kirche in den Mund
genommen haben kann. Insofern ist auch die von Ihnen angeführte Kopplung päpstlicher „Autorität“ (eines
Renegaten, der sich, entgegen Christi Vorbild ein Reich in dieser Welt errichtete – ein Blick ins Evangelium
genügt, die Abirrung zu erkennen) mit der Segenskraft des Hl. Geistes haltlos. Wer nun was ignoriert,
überlassen wir es doch Christus selbst, dereinst darüber zu entscheiden.
Artikel Sehr passend, dass der Papst im Hyde Park sprechen wird. Da stehen ja ständig obskure Gestalten
und predigen zu putzigen Themen. Auch die Tänzerinnen fand ich wirklich gut – ist doch mal was anderes
als falsch singende alte Männer
Corrigendum In meiner Erwiderung (Pontifex / 15:42) zitiere ich natürlich aus „Sacrosanctum Concilium“,
der Konstitution über die Heilige Liturgie vom 2. Vatikanischen Konzil.
@Pontifex (15:42): caro idiota … Ihren Idiotien sei dies entgegengesetzt: „Um dieses große Werk zu
verwirklichen, ist Christus seiner Kirche immerdar gegenwärtig, besonders in den liturgischen Handlungen.
Gegenwärtig ist er im Opfer der Messe sowohl in der Person dessen, der den priesterlichen Dienst vollzieht –
denn ‘derselbe bringt das Opfer jetzt dar durch den Dienst des Priesters, der sich einst am Kreuz selbst
dargebracht hat’ -wie vor allem unter den eucharistischen Gestalten… Mit Recht gilt also die Liturgie
als Vollzug des Priesteramtes Jesu Christi; durch sinnfällige Zeichen wird in ihr die Heiligung des Menschen
bezeichnet und in je eigener Weise bewirkt und vom mystischen Leib Jesu Christi, d.h. dem Haupt und den
Gliedern, der gesamte öffentliche Kult vollzogen“ („Sacrum Concilium“, 7). Selbst „die Übertragung heiliger
Handlungen durch Rundfunk und Fernsehen soll, besonders wenn es sich um die heilige Eucharistie handelt,
takvoll und würdig geschehen“ (ibid., 20). „Deshalb darf durchaus niemand [außer dem Apostolischen Stuhl
und, nach Maßgabe des Rechts, dem Bischof] sonst, auch wenn er Priester wäre, nach eigenem Gutdünken
in der Liturgie etwas hinzufügen, wegnehmen oder ändern“ (ibid., 22 §3). Soweit für die „anything
goes“ Advokaten und für die Empfindungs-Analphabeten, denen der Begriff von „Würde“ von Kindheit auf
fremd geblieben ist.
Cari fratelli et sorelle! Welch Greuel an heiliger Stätte. Wo sind die Zeiten geblieben, in denen Frauen
in züchtigen Röcken und hochgeschlossenen, längärmeligen Blusen und gut behütet den heiligen Hallen
betraten? Da saßen die Frauen links und die Männer rechts, da gab es keine zur Sünde animierende Durchmischung
der Geschlechter. Gott, meine Lieben, schaut auf die Sitzordnung! Er schaut auf die Kleidung! So ermahne
ich alle väterlich zu mehr Demut und Gottesfurcht. Verhüllt Eure schäbigen Leiber vor der göttlichen
Majestät! Mit mir hätte es sowas nicht gegeben! Empfangt nun meinen Segen! +++
Das heilige Messopfer Es ist nicht eine „Spassveranstaltung“ als banale verlängerte „Freizeitgestaltung“;
es ist ein Gottesdienst www.razyboard.com/…07690-5822815-0.html und nicht ein Menschendienst als „Unterhaltungsveranstaltung“
mit unverbindlichem „geselligen Mahlhalten“. Uber das hochheilige Wesen des heilgen Messopfers www.razyboard.com/…07921-5827473-0.html
Gepriesen und gelobt sei ohne End, Jesus Christus im allerheiligsten Altarsakrament
@fhern (12:11) Um über den Satzzusammenhang beurteilen zu können müsste man den ganzen Satz kennen.
Bei Ihrer Frage hätten Sie also den ganzen in Betracht kommenden Satz zitieren sollen, lateinisch, deutsch,
englisch. Erst dann könnte man eine Antwort auf Ihr „quaesitum“ wagen.
@ Marienkind Ja ich weiß, alles was vor und nach 1570 war hat für Traditionalisten sowieso keinen Wert.
Das heißt noch lange nicht, dass das richtig ist. Im übrigen das neue Testament hebt das alte Testament
nicht aus, es ergänzt es. Beide Teile der Bibel kommen nicht ohne einander aus. Die Heilige Messe ist
mitnichten ein trauriges Ereignis, sondern jede Messe ist ein kleines Osterfest. Die Auferstehung ist
der Mittelpunkt. Man sollte sich über die Auferstehung freuen. Tanz ist ein durchaus passender Ausdruck
des Gebets. Die Participatio actuosa, die tätige Teilnahme ist eines der Grundprinzipien der Liturgie
und die schließt selbstverständlich auch die Laien im liturgischen Dienst mit ein. Diese haben natürlich
auch im Altarraum was zu suchen. Das 2. Vat. Konzil bekräftigt das. Und jemand der das 2. vat. Konzil
nicht anerkennt, ist nicht katholisch, er ignoriert die Autorität der Bischöfe und des Papstes, er ignoriert
die Wirkung des Hl. Geistes.
juemuc Erotischer Tanz? Ist aber was anderes. Liturgischer Tanz wohl eher und dazu wird schon in den Psalmen
aufgefordert. Ein Problem kann ich daher nicht erkennen. Weil Sie vermutlich gar nichts vom Hl. Messopfer
verstehen. Jede Hl. Messe ist eine Vergegenwärtigsetzung des Kreuzesopfers Christi, d. h. bei jeder Hl.
Messe fließt auf dem Altar in unsichtbarer Weise das Blut Christi. Pater Pio hat bei der Hl. Wandlung
vor Rührung geweint, so ergriffen war von diesem Mysterium. Und dass in den Psalmen zum Tanz aufgefordert
wird, heißt ja nicht, dass dies während der Hl. Messe zu geschehen hat. Außerdem stammen die Psalmen
aus dem Alten Bund, d. h. vor der Zeit Christi und seinem Erlösungstod. Und außerdem: Der Altarraum
ist ein sakraler Ort, in dem kein Laie etwas verloren hat.
Erotischer Tanz? Ist aber was anderes. Liturgischer Tanz wohl eher und dazu wird schon in den Psalmen
aufgefordert. Ein Problem kann ich daher nicht erkennen.
Wenn der Vater der Lüge „grinst“ Wenn er dies tut, dann sehr gerne über die unfassbaren liturgischen
Misssbräuche, mit denen bedauernswerte „Neuerer“ meinen, „in“ sein zu müssen, indem sie das Wesen des
heiligen Messopfers www.razyboard.com/…07690-5822815-0.html auf dem „Altar der Lüge zeitgeistgemäss
wegtolerieren“. Immer dreister wird die Wahrheit Jesus Christus verhöhnt und verspottet; weitere Beispiele www.razyboard.com/…08950-5853619-0.html oder www.razyboard.com/…08950-5933128-0.html „Nichts ist mehr
unmöglich“ im Sumpf der Lauheit und Gleichgültigkeit gegenüber der Wahrheit Jesus Christus www.razyboard.com/…07921-5933219-0.html
Ja, die Lüge wird auch noch „offiziell“ eingeladen www.razyboard.com/…08950-5927068-0.html Schrecklicher
Tiefpunkt einer unbedachten „Fensteröffnung“, die es dazu gebracht hat, das übernatürliche und heilige
Wesen der Kirche in Schieflage zu bringen www.razyboard.com/…07667-5843158-0.html Der Heilige Geist
wird sein mächtiges Wehen senden und seine Kirche wieder in ihrer ursprünglicihen heiligen Schönheit
wiedererblühen lassen.
Ja, die Zeit! Am 10. März waren es noch 1.511 Artikel über „Homos“ und 988 in denen unser Herr vorkommt.
Aktuell stehen wir bei 1.771 zu 1.043. Schreibt doch echt mal wieder zur Abwechselung etwas über Jesus
Christus, falls ihr wisst, wer das ist!!
sycamore Ich kann kein Latein und das war von mir eine wirklich ernstgemeinte Frage. Ich lese zur Zeit
vom Englischen ins Deutsche übersetzte Texte Korrektur. In dem mir vorliegenden Text wurde das mit „Unterwegs“
übersetzt, was in dem Satzzusammenhang aber vollkommener Blödsinn ist.
@Vogel Sie scheinen Schwierigkeiten damit zu haben, nicht nur Ironie als solche wahrzunehmen, sondern
auch die Pointe einer Bemerkung zu erfassen. Alles ist gut, Vogel! Denn ‘ens et bonum convertuntur’. Das
bedeutet jedoch noch längst nicht, daß alle gut gemacht ist, wie in diesem Fall.
Sycamore / fhernhachenzwerg: Tanz um die drei mit Alba und Stola dressierten Kälber Drei Priester mit
Alba und Stola in der Ecke sitzend: das sagt doch alles Ja, die beiden Salomés tanzen vor den 3 „Meistern
vom Stuhl“. Wessen Kopf sie wohl diesmal fordern? fhernhachenzwerg: Man merkt, dass du nix verstehst Stimmt!
Im Homo-Bereich kenne ich mich nicht aus.
Tanz um die drei mit Alba und Stola dressierten Kälber Die liturgische Kleidung der Mädchen: entzückend!
Drei Priester mit Alba und Stola in der Ecke sitzend: das sagt doch alles!
marienkind Jetzt versteh ich garnichts mehr. Wieso ergötzt sich ein Schwuler an tanzenden Mädels? Man
merkt, dass du nix verstehst. Warum soll ein schwuler Mann Frauen nicht attraktiv finden?
Schwuler / rote Zora Schwuler Tanzende Mädels – mehr davon Jetzt versteh ich garnichts mehr. Wieso ergötzt
sich ein Schwuler an tanzenden Mädels? Rote Zora Ich will jetzt eine Privattänzerin und einen süßen
Privattänzer auf kreuz.net und vielleicht auch noch gleich mit Paarungsakt?
QUIS CUSTODIT CUSTODES ?? Zur eigenen religiösenHeilsfindung, ist es besser bei der Priesterbruderschaft
St. Pius X. die Heilige Opfer-Messe zu besuchen, als eine Narren-Messe, abgehalten von altliberalen Klerikern,
die zu alle dem von selbsternannten Gutmenschen aus der Laientruppe (gruppe) ohne es zu merken am Nasenring
nicht nur durch die Öffentlichkeit, ja selbst durch den Altarraum geführt werden.
Cool… dass kreuz.net in letzter Zeit immer Videos von singende Priestern, tanzend Mönchen und jetzt
tanzenden Mädels vorm Altar, zeigt. :)3 Mehr davon.
#9 KeinSexVDE † 09:33:45 | Montag, 16. August 2010
Nun Harras, die „Prostituierten“ also die Tänzerinnen da, haben die Kirche in der sie tanzen, mitbezahlt
durch ihre Kirchensteuer und die normalen Steuern – sogar ich hab die Kirche da mitbezahlt, obwohl ich
noch nie Mitglied in diesem Verein war. „Die Kirche“ – was ist das? Das ist so ein ähnliches Gebilde
wie „der Staat“. Eine Gemeinschaft von ganz vielen, sehr unterschiedlichen Menschen, die zusammen etwas
bezahlen. Und es dann auch zusammen nutzen. So unterscheidlich wie sie sind.
Bah, ist das widerlich seit wann dürfen Prostituierte eigentlich den Altarraum mit ihrem Dreck beflecken?
Sollen die das bei den Protestanten machen, da werden sie vielleicht sogar „Bischöfin“!
@KeinSexVDE KeinSexVDE: „Da sitzt einer im Panzerglastresor und predigt Gottvertrauen. Na, dem glaub ich
doch alles.“ Dem Papst glaube ich selbst dann noch alles, wenn er im Gefängnis sitzt.
Nicht nur die Homos rotten sich dort zusammen ebenfalls Fans eins totalitären Staatsoberhaupts, Anhänger
von unbewiesenen Behauptungen und allgemein Schaulustige.
Und wann kommt der erste Striptease an geweihter Stätte? (- Oder komme ich mit dieser Frage schon zu
spät? ) Der kolumbianische Philosoph Nicolás Gómez Dávila über die Kirche nach dem II. Vatikanum:
„Sie wollte der modernen Welt die Arme öffnen und spreizte die Beine“
Katholisches Radio und Fernsehen brauchen wir Solche Sender gibt es: Radio Horeb / Radio Maria Österreich
K-TV Fernsehen -und hier kann man das EWTN Fernsehen www.ewtn.de/ anschauen !