Zölibat
Die Priesterehe schafft neue Probleme – aber löst sie welche?
Ein Bischof verteidigt den Zölibat: „In den Messen sind noch ausreichend Plätze frei. Da gibt es nicht zuwenig Priester.“
Bischof Elmar Fischer auf einem Pressebild der Bischofskonferenz
Bischof Elmar Fischer auf einem Pressebild der Bischofskonferenz
© Pressefoto katholisch.at
(kreuz.net, Feldkirch) „Christus fordert ein Leben in Großherzigkeit und dazu fügt sich auch die Ehelosigkeit.“

Das erklärte Bischof Elmar Fischer von Feldkirch im österreichischen Bundesland Vorarlberg in einer Diskussionsrunde zum Zölibat im katholischen Fernsehsender ‘K-TV’.

An der Diskussion nahmen auch der Sprecher des katholischen ‘Priesternetzwerks’, Pfarrer Uwe Winkel aus dem Bistum Fulda, und ein katholisches Ehepaar teil.

Bischof Fischer stellte fest, daß ein unverheirateter Geistlicher für die Aufgaben der Pastoral frei ist.

Zugleich sei der Priester nicht „a-sexuell“: „Wenn ich verzichte, muß ich mir überlegen, was das für einen Sinn hat.“

Zölibatäre als bessere Eheberater

Mons. Fischer begann schon in den 70er Jahren, eine Eheberatung aufzubauen. Er wirkte zwanzig Jahre in diesem Bereich.

Der Zölibat habe ihm Einsichten ermöglicht, mit denen er den Eheleuten habe helfen können – erklärt er rückblickend.

Bei der Beratung von Ehepartnern konnte er sehen, daß die Verliebtheit zwei Menschen füreinander öffnet.

Doch gleichzeitig besteht die Liebe – so der Bischof – nicht in dem medial so häufig vermittelten „großen Gefühl“.

Es sei darum auf Dauer notwendig, „daß die Verliebtheit in die praktische Befähigung zur Liebe wechselt.“

Würde mit verheirateten Priestern plötzlich alles besser?

Der Bischof warnt davor, die Priesterehe mit dem Vorwand eines angeblichen Priestermangels einzuführen.

Er stellt die Frage, ob die Geistlichen bisher so schlecht gearbeitet hätten, daß verheiratete Priester das zu leisten in der Lage wären, was bisher nicht geschehen ist.

Der Bischof hakt nach: „Wer sagt uns, daß die Qualität und Intensität der Arbeit gesteigert würde?“

Gibt es im Theater einen Mangel an Schauspielern, wenn das Publikum fehlt?

Mons. Fischer kritisierte eine sogenannte Studie des pensionierten Wiener Pastoral-Ideologen, Hw. Paul Michael Zulehner.

Damit versuchte Hw. Zulehner zu beweisen, daß der Zölibat dazu führe, daß angeblich zuwenig Priester für die Meßfeier zur Verfügung stünden.

Bischof Fischer hält dagegen, daß „Priestermangel“ ein relativer Begriff ist:

„Bei uns in der Diözese sind in den Eucharistiefeiern immer noch Plätze frei, welche die Gläubigen besetzen könnten – in ausreichender Menge. Da gibt es nicht zuwenig Priester.“

Nach Angaben des Bischofs praktiziert in seiner Diözese ungefähr ein Fünftel der Katholiken, die Kirchensteuer bezahlen:

„Von daher gesehen haben wir genügend Priester für die, die mit Initiative den Glauben leben.“

Die Probleme würden bleiben

Mons. Fischer weist darauf hin, daß Kinder und Jugendliche nach der Erstkommunion und nach der Firmung den Kontakt zur Kirche verlieren.

Er stellt die Frage, warum die Zahl der Gläubigen ansteigen sollte, wenn man verheiratete Priester einsetzen würde.

Ferner spricht er das Problem der Ehescheidungen an.

Priesterehen wären hier stärker gefährdet, weil ein verheirateter Priester besonderen Belastungen ausgesetzt wäre.

      
44 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#50   Junker Jörg   02:38:19 | Sonntag, 22. August 2010
Es geht doch!
Verheiratete kath. Priester gibt es schon viele:
1. Sie sind laisiert.
2. Sie gehören einer unierten Kirche an.
3. Sie waren früher evangelische Patoren und haben mit
einem Zusatzstudium den päpstlichen Segen.
Redaktion benachrichtigen
#49   monens   18:50:34 | Mittwoch, 18. August 2010
Die Wahrheit Jesus Christus dürstet nach Seelen
Der geweihte hochwürdige Priester der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche muss aus ganzer Kraft seines zölibatären Herzen diesen Durst stillen helfen
www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html
Er setzt in dieser Welt kraft seiner gottgegebenen sakramentalen Vollmachten das Erlösungswerk Christi fort, ist aber nicht von dieser Welt
www.razyboard.com/…07691-5822810-0.html
Die Kinder Gottes arbeiten in dieser Welt an der Ausbreitung des Reiches Gottes, sind aber nicht von dieser Welt
Redaktion benachrichtigen
#48   Samurai   17:08:31 | Mittwoch, 18. August 2010
@ Freinsberg
Warum die Aufregung?
Pastoralreferenten nehmen keine „quasiklerikalen“ Aufgaben wahr- aber Pastoralreferenten, die ihre Aufgaben vernünftig wahrnehmen, können so den Pfarrer erheblich entlasten.
Redaktion benachrichtigen
#47   Sycamore   12:24:07 | Mittwoch, 18. August 2010
@Gockel (10:46)
Der Bischof hat recht. Zuerst die vorhandenen Möglichkeiten ausschöpfen! Die immer weniger werdenden Katholiken, die die sakramentale Leistungen eines Priesters in Anspruch nehmen – dies geht von der Beichte bis zur sonntäglichen heiligen Messe – können durch die vorhandenen Priestern mühelos bedient werden.
Man kann nicht von Priestermangel sprechen, wenn eine Stadt, die in besseren Zeiten 10 Pfarreien hatte, um die Gläubigen zu versorgen, nunmehr wegen Klientelmangel / – Rückgang nur 5 Pfarreien braucht. Daß die Priesterzahl dramatisch zurückgeht, ist Fakt, natürlich. Daraus ist nicht notwendigerweise auf einen Priestermangel zu schließen, sondern einfach auf eine Verringerung der Priesterzahl.
Was sowohl die katholische Kirche orientalischen Ritus als auch die Orthodoxe Kirche angeht, so ist die Heirat eines Priesteramtskandidaten natürlich jederzeit möglich. Ist er Priester geworden, so darf er nicht mehr heiraten. Deshalb flegen die Seminaristen ihr Studium zu unterbrechen, und heiraten, dann setzen sie ihr Studium fort, um die Priesterweihe zu empfangen.
Redaktion benachrichtigen
#46   defendor   12:16:56 | Mittwoch, 18. August 2010
Ein zölibatär lebender heiligmässiger Priester…
…wird in den debil gewordenen Spassgesellschaften „nicht mehr geduldet“.
Die Strategie der Welt:
Werdenden oder bereits geweihten Priestern
einzureden,
dass der Zölibat
„nicht zeitgeistgemäss“ wäre und dies
„gegen die Natur des Menschen“ gerichtet sei.
Eine ständige Lawine der Streuungen von Zweifeln wälzt sich in die Priesterherzen;
„nachgeholfen“ wird mit einer
immer grösser werdenden Entourage an weiblichen
– meist jüngeren –
„Mitarbeiterinnen“ in den Gemeinden.
Der Priester soll so denn auch gleichsam „eingelullt“ werden in die „Normalität der Zwischenmenschlichkeit“ der Welt.
Es ist ein Zeichen von mangeldem Vertrauen in den Beistand unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS, wenn Priester sich einreden lassen, dass es „nicht möglich wäre“ ein zölibatäres Leben zu führen.
Denken wir immer daran, wenn wieder eine Lawine der „Forderungen“ der Lockerung des Zölibates losgetreten wird;
das Ziel des Weltgeistes und jener mit diesem Sympathisierenden ist eine „entpriesterlichte“
Kirche…
eine
„Laienkirche“
ohne jegliche Uebernatürlichkeit
mehr.
Der erste Schritt ist der Versuch des Herunterzerrens der Würde des Priesters zu einem
„Alltagsjob“…
der zweite wäre dann die völlige Profanierung durch das
Aushöhlen der heiligen Sakramente !
Der heilige Franz von Sales lehrt:
„Unter den kirchlichen Überlieferungen
ist die von der Ehelosigkeit der Priester eine der bedeutendsten.“
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
Redaktion benachrichtigen
#44   Gockeline   10:46:23 | Mittwoch, 18. August 2010
Thema verfehlt!?
Wie kann der Mann sagen,wir haben keinen Priestermangel?
Verlieren diese Preister die Realität?
Nichts gegen den Zölibat,
aber wird er den jungen Priestern auch gelehrt?
Warum haben wir dann so viele Homos in den Kirchen?
Eine Priesterehe sorgt nicht auotmatisch für Probleme?
Im orthodoxen Glauben sind die Preister verheiratet.
Dort gab es noch kaum Probleme.
Nur im Westen, wo alles aufgeweicht wurde in Sachen Sexualität ,haben alle Probleme.
Man darf nicht alles miteinander verquicken
um zu dem Ergebnis kommen was man will.
Redaktion benachrichtigen
#43   Freinsberg   08:29:29 | Mittwoch, 18. August 2010
Wie wäre es,
würde man die Pastoralreferenten zu Priestern weihen? Dann kann sich keiner mehr aufregen, dass sie quasi-klerikale Funktionen übernehmen.
Redaktion benachrichtigen
#42   Sycamore   01:04:53 | Mittwoch, 18. August 2010
@Samurai: die Pastoralreferenten
Edler Samurai, die Pastoralreferenten erfüllen wichtige Funktionen in der Kirche und sind gewiß eine Entlastung für den Priester.
Manche kritisieren nicht so sehr die Pastoralreferenten an sich, als die Tatsache, daß manche Pfarrer sie dazu verwenden, um liturgische Handlungen zu vollziehen (z.B. die Predigt, Beerdigungen, etc.), die egentlich Aufgabe des Pfarrers wären, die er jedoch eher aus Bequemlichkeit als aus Not dem Pastoralreferenten /-in zuschanzt.
Was damit kritisiert wird, ist also, daß die Pastoralreferenten /-innen zuweilen als eine Art Ersatzpriester verwendet werden, sich gegenüber den restlichen Gläubigen nach und nach auch so zu fühlen beginnen, und schließlich diesen quasi-sakralen Status für sich beanspruchen.
So wird aus dem nützlichen Gebrauch einer bestimmten Funktion der Mißbrauch derselben, der völlig kritisierbar ist und zu beseitigen gilt.
Redaktion benachrichtigen
#41   Samurai   23:04:14 | Dienstag, 17. August 2010
@ Scyamore
Die Tradis sagen hier oft, wie überflüssig Pastoralfeferenten sind, mir haben schon Priester,mit denen ich befreundet bin, sie wären dankbar für die Pastoralreferenten, weil sie so mehr Zeit für ihre eigentliche Aufgabe hätten.
Redaktion benachrichtigen
#40   Sycamore   22:53:56 | Dienstag, 17. August 2010
@Ehrenmann
@ (21:59): „Was steckt dahinter?“
– theologisch gesehen? Jesus Christus als Exemplar, NT, Paulus, u.a.
– praktisch? vieles, in 1500 Buchstaben nicht Darlegbares
Vergessen wir nicht, daß der Zölibat des Priesters in der lateinischen Kirche Ergebnis einer Reformbewegung (vor 800 Jahren) gewesen ist.
Die bisher vorgetragenen Argumente gegen den Zölibat des Priesters sind nicht überzeugend. Daß der Zölibat aufgezwungen sei, wenn es sich eigentlich um die freie Entscheidung eines erwachsenen Mannes handelt, finde ich lächerlich (bejorommer). Aufnahmebedingungen in jedem Club stellen keinen Zwang dar! Kein Mensch wird dazu gezwungen, Priester zu werden. Ein guter Laie ist auch ein unschätzbarer Wert in der Kirche Jesu.
@ (21:33): die Überlastung der Priester: kein Argument gegen den Zölibat.
In der priesterlichen Praxis rührt die Überlastung weniger von der Seelsorge her, als von dem überbordenden bürokratischen Zeitaufwand des heutigen Pfarrers.
Wie im Freiburger Modell vorgeschlagen, soll nun ein Verwaltungsfachmann solche Aufgaben übernehmen, damit der Pfarrer und die Pfarrpriester ihre Zeit der Seelsorge widmen können. Auch an neue organisatorische Formen der Seelsorge wird gedacht.
Vor allem aber muß der Katholik nie vergessen, daß das katholische Priestertum eine göttliche Be-rufung ist und kein job. Es ist der „Herr der Ernte“, der Arbeiter für seine Ernte schickt, wenn er darum gebeten wird, wie das Evangelium sagt. Die „beruflichen Zugangsbedingungen zu erweitern“
Redaktion benachrichtigen
#39   Samurai   22:49:33 | Dienstag, 17. August 2010
Ehrenmann, Sie haben natürlich Recht.
Aber man könnte sich z.B. Gedanken machen, ob es nicht Möglichkeiten geben könnte, daß z.B. ein verheirateter Mann – der sich definitiv zum Priesteramt berufen weiss- Priester werden kann, oder?
Er kann sich ja schlecht scheiden lassen, um anschliessend Theologie auf Priesteramt zu studieren.
Redaktion benachrichtigen
#38   Ehrenmann   22:45:58 | Dienstag, 17. August 2010
@Samurai: Zur Klärung
Als Kaplan ist man bereits Priester und damit zum Zölibat verpflichtet. Bleibt also in der Regel die Studienzeit, es sei denn es handelt sich um einen „Spätberufenen“.
Redaktion benachrichtigen
#37   Samurai   22:34:20 | Dienstag, 17. August 2010
Stichwort:Zölibat
Zuersteinmal:
Wie lange studiert man heute katholische Theologie auf Priesteramt, dazu die Kaplanatszeit – also von aufzwingen kann kaum die Rede sein.
Wer Priester werden möchte, hat eben diese Jahre, sich Gedanken zu machen, ob er zölibater leben kann.
Etwas anderes ist die Frage, ob es in jedem Fall zwingend den Zölbat geben muss- denn Priester der unierten Kirchen oder anglikanische Priester, die konvertieren, bleiben ja verheiratet.
Redaktion benachrichtigen
#36   prometheus141   22:16:43 | Dienstag, 17. August 2010
IM NAMEN DES VATERS UND DES SOHNES UND DES HEILIGEN GEISTES AMEN!
o^/ Der Leiter der 25.000 Benediktiner Notker Wolf sagte es so treffend: Ich glaube an Jesus Christus. Warum gibt es das Zölibat? Das ist die Grundfrage. Das Zölibat ist im 2. vatikanischen Konzil festgelegt, und zwar bis zum Erreichen des Himmlischen Jerusalem. Wer ist lt. Benedict XVI. das neue Jerusalem? Maria. Und was ist das Geheimnis der Eucharistie? Die Verbindung von Geist und Fleisch. Und wer kann das leisten? Der Mann, der in seiner Frau die Unschuld der Maria wiedererkennt. Priester sind nur daheimgebliebene Söhne Gottes. Erst wenn sie erkennen wer das Antlitz Gottes ist, erkennen sie sich als Diener Gottes und sie symbolisiert die Mutter Erde als Antlitz Gottes. Somit ist es unmöglich, das Frauen Priesterinnen werden können. Sie haben die Funktion diese Welt mit Menschen zu befruchten, den Niemand wird zum Vater, wenn nicht durch sie. Wer weiß das Mann und Frau der Brunnen ist, der von der Quelle Christus gespeist wird, der erkennt das Ziel der Katholischen Kirche: IM NAMEN DES VATERS (WEG) UND DES SOHNES ( LICHT & LEBEN ) UND DES HEILIGEN (GUTEN) GEISTES (WAHRHEIT) A MEN (ALLE MÄNNER WERDEN BRÜDER, WO IHR SANFTER FLÜGEL WEILT) Denn die Schuld und die Schulden schwinden, wenn wir die wahre schenkende Natur wieder entdecken. Unsere MUTTER ERDE, symbolisiert in jeder Frau, die wir so sehen können. Das nennt man die Rosenspur, die die Erbschuld, also die Blutslinie überwunden hat. :(3 :(3 :(3
Redaktion benachrichtigen
#35   Ehrenmann   21:59:55 | Dienstag, 17. August 2010
@Sycamore: Zölibat
Ich finde es eigenartig, wenn Vereiratete, die die gottgewollte Sexualität leben, sich immer so stark machen für die unbedingte Koppelung zwischen Priesterberuf und Ehelosigkeit.
Was steckt da wohl dahinter?
Redaktion benachrichtigen
#32   Sycamore   21:42:17 | Dienstag, 17. August 2010
Zölibat
Ich finde es amüsant zu sehen, wieviele nicht zölibatär lebenden (alte) Männer und Frauen, den Zölibatär-lebenden immer wieder und mit aller Macht die Entscheidung darüber abnehmen wollen, ob und wie sie ihren Zölibat praktiziern dürfen/sollen.
Und mit wieviel Leidenschaft sie den Anspruch erheben, darüber zu befinden, worüber sie eigentlich nicht zu befinden haben!
Redaktion benachrichtigen
#31   Ehrenmann   21:33:02 | Dienstag, 17. August 2010
Qualität der Seelsorge
„Er stellt die Frage, ob die Geistlichen bisher so schlecht gearbeitet hätten, daß verheiratete Priester das zu leisten in der Lage wären, was bisher nicht geschehen ist.
Der Bischof hakt nach: „Wer sagt uns, daß die Qualität und Intensität der Arbeit gesteigert würde?“
Niemand behauptet, dass die Arbeit der zölibatären Priester schlecht sei.
Aber es ist Faktum, dass die wenigen zölibatären Priester maßlos überlastet sind und durch die Erweiterung der Zulassungsbedingungen zum Priesteramt auch auf Verheiratete die Last der Seelsorge auf mehr Schultern verteilt werden könnte und dadurch auch die Qualität gesteigert werden könnte…
Redaktion benachrichtigen
#29   bejorommer   21:21:41 | Dienstag, 17. August 2010
ganz freiwillig gelebter Zölibat ja, Pflichtzölibat nein
siehe dazu ein ausführlicher Bericht
www.swr.de/forum/read.php?3,45614
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
Redaktion benachrichtigen
#28   DerRabe   20:15:26 | Dienstag, 17. August 2010
danke an bischof fischer…
…für seine guten argumente!
nur noch selten machen wir uns die mühe schlechte argumente vzu entkräften und deswegen gelten dann schlechte argunente als die besten argumente.
Redaktion benachrichtigen
#27   monens   19:20:15 | Dienstag, 17. August 2010
Die latente Furcht vor der Wahrheit Jesus Christus
Die Furcht vor der Wahrheit Jesus Christus
www.razyboard.com/…07688-5917220-0.html vorgetragen stellvertretend von @gundis.
Redaktion benachrichtigen
#25   Ehrenmann   18:59:47 | Dienstag, 17. August 2010
Welch klägliche Pastoraltheologie!
„Bischof Fischer hält dagegen, daß „Priestermangel“ ein relativer Begriff ist:
„Bei uns in der Diözese sind in den Eucharistiefeiern immer noch Plätze frei, welche die Gläubigen besetzen könnten – in ausreichender Menge. Da gibt es nicht zuwenig Priester.“
Nach Angaben des Bischofs praktiziert in seiner Diözese ungefähr ein Fünftel der Katholiken, die Kirchensteuer bezahlen:
„Von daher gesehen haben wir genügend Priester für die, die mit Initiative den Glauben leben.“
Welche Milchmädchenrechnung!
Anzahl der Kirchengeher dividiert durch die Zahl der Priester.
Ergibt: Kein Priestermangel!
Dass aber die Anzahl der Pfarren gleich bleibt, ja gleichbleiben muss, damit Kirche vor Ort weiter erlebbar bleibt, davon sagt der Bischof nichts.
Welch klägliche Pastoral – Theologie steckt da dahinter!
Redaktion benachrichtigen
#24   monens   18:46:10 | Dienstag, 17. August 2010
Wie kleine ungezogene Kinder
So präsentieren sich heute Viele in ihrem „Unabhängigkeits“wahn und phantasieren von einer menschlichen „Selbsbestimmung“ auf der Basis eines erfundenen und glattgebügelten „Gewissens“
www.razyboard.com/…07688-5907666-0.html
welches im „toten Wasser“ der wahrheitsfernen Vorstellung eines „autonomen Gewissens“ dahinsiecht
www.razyboard.com/…07891-5931920-0.html
Wie kleine ungezogene Kinder wollen sie der fürsorgenden Mutter nicht folgen
www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
und sind in grosser Gefahr niemals das wahre Leben zu erlangen. Wer zölibatär lebende geweihte Priester „nicht mehr erträgt“, der hat sich auf dem breiten Weg der Selbstgefälligkeit bereits gefährlich verlaufen
www.razyboard.com/…07891-5901969-0.html
Nicht der Mensch bestimmt das Wesen und die Struktur der Kirche sondern die Wahrheit Jesus Christus alleine
www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
Sein geheimnisvoller Leib untersteht nicht einer menschengefälligen „demokratischen Mehrheitsentscheidung“
Redaktion benachrichtigen
#23   kristall   18:27:48 | Dienstag, 17. August 2010
erenmann!!!!
grüß dich 68er!!!! bist du ein spezi zum bandit!!?? >:) :-! :-[ :-D ^-^ :)3
Redaktion benachrichtigen
#22   Ehrenmann   18:25:14 | Dienstag, 17. August 2010
@ kristall
„Bischof Elmar Fischer!!!ein vorbild!!! für die jugend von heute!!!“
Ja, ein Vorbild für Gewaltausübung!
Redaktion benachrichtigen
#21   Didaskala   17:16:25 | Dienstag, 17. August 2010
@Guiseppe
„Wenn sich die Kirche an die Welt so anpaßt, dass sie nicht mehr etwas von der Welt Unterscheidbares ist, wird sie uninteressant…“
Bittsie: wer ist „die Kirche“?
Schaun Sie einmal hier herein: eine Privat-Offenbarung, die etwas (wenn auch leider nicht ganze) Klarheit dazu verschafft:
www.uni-siegen.de/~stilling
Dort auf „Downloads“, „Theologie“ und „Wahre Kirche“ gehen.
Jedenfalls sind ganz sicher nicht der Papst und die Bischöfe mit „Kirche“ gleichzusetzen!
Redaktion benachrichtigen
#20   HerrKäthe   17:09:10 | Dienstag, 17. August 2010
Ich kenne
ein paar, die ihr bestes tun. Aber ich kenne auch solche, die sich nur in ihrem Elfenbeinturm verkriechen.
Außerdem sind alle Christe gefordert
Redaktion benachrichtigen
#19   Sefirot   16:27:14 | Dienstag, 17. August 2010
Die Presterehe wird alte Probleme lösen
und neue schaffen…
Das gehört zur Heils- und
Menschheitsgeschichte und
begann eigentlich schon bei
Adam und Eva, als der
Mensch wegen seiner
Selbsterkenntnis aus dem
Paradies vertrieben wurde.
Probleme sind in der
Menschheitsgeschichte
viel öfter verschoben als
gelöst worden. Darüber
sollten sich auch Geistliche
im Klaren sein, sonst hätten sie
die Menschheit schon
bessern können… was
ihnen, den Geistlichen, aber
auch bis dato nicht
gelungen ist…
Redaktion benachrichtigen
#18   Goldengel   16:23:41 | Dienstag, 17. August 2010
Käthe
Tun die Priester eh.
Woher wollen Sie denn wissen, ob die es nicht tun?
Kennen Sie jeden einzelnen katholischen Priester?
Redaktion benachrichtigen
#17   HerrKäthe   16:14:30 | Dienstag, 17. August 2010
Jesus hat aber gesagt,
dass wir in alle Welt gehen sollen um den Menschen das Evangelium zu bringen. Und diese Welt fängt vor der eigenen Haus- und Kirchentüre an. Das gilt für Priester ebenso wie für Otto-Normal-Christ.
Redaktion benachrichtigen
#16   Goldengel   16:12:06 | Dienstag, 17. August 2010
juemuc
dass ein Priester wie die Zeugen Jehovas an jeder Tür klingelt.
Doch genau DAVON reden Sie hier.
Ein Priester ist eben auch nur ein Mensch und kann nur das tun was er auch schafft.
Blödsinn. Immerhin haben einige „Priester“ noch dazu Zeit sich Kebsen zu halten.
Aufgrund des Priestermangels ist wird die Seelsorge sträflich vernachlässigt
Das ist Unsinn. Wenn ein Mensch Hilfe braucht, wird ihm der Priester die Türe öffnen. Der Priester ist für jede Seele zugänglich, die ihn aufsucht. Kein Priester wird einem Menschen die Türe vor der Nase zuhauen – auch nicht im Net. Es gibt viele Priester, die im Net mittlerweile Seelsorge betreiben.
Redaktion benachrichtigen
#15   juemuc   16:05:29 | Dienstag, 17. August 2010
Es redet doch keiner davon…
dass ein Priester wie die Zeugen Jehovas an jeder Tür klingelt. Es geht darum, dass er für seine Schäfchen da sein muss. Egal ob es diejenigen sind, die jeden Tag zur Messe gehen, oder diejenigen die nur Weihnachten und Ostern in die Kirche gehen, egal ob es papsttreue Katholiken sind oder progressiv Denkende. Ein Priester hat mit einer Gemeinde schon genug zu tun, da kann er unmöglich für alle Schäfchen einer 10 Gemeinden-großer Seelsorgeeinheit sorgen. Ein Priester ist eben auch nur ein Mensch und kann nur das tun was er auch schafft. Es geht ja schon soweit, dass Priester am Abend, bevor sie ins Bett gehen, Laudes, Vesper und Komplet auf einen Rutsch beten, weil sie tagsüber keine Zeit haben. Aufgrund des Priestermangels ist wird die Seelsorge sträflich vernachlässigt, weil eben formelles und amtliches (im Sinne von Verwaltungsarbeit) nicht mehr nur für eine sondern für mehrere Gemeinden erledigt werden muss.
Wenn ein Bischof das nicht erkennt, dann mit Verlaub, lebt er wohl hinterm Mond.
Redaktion benachrichtigen
#14   Guiseppe   16:03:49 | Dienstag, 17. August 2010
@ Didaskala
Es mangelt am Glauben, an Gottvertrauen und sicherlich auch an väterlichen Bischöfen. Deshalb mangelt es an Berufungen. Und nicht jeder ist berufen, der Theologie studiert hat. Wenn sich die Kirche an die Welt so anpaßt, dass sie nicht mehr etwas von der Welt Unterscheidbares ist, wird sie uninteressant, und ein Priestermangel wird dann erst recht sein – auch dann, wenn PriesterInnen heiraten, sich scheiden lassen, fremd gehen und was weiß ich, noch alles tun dürfen.
Redaktion benachrichtigen
#13   Goldengel   15:56:06 | Dienstag, 17. August 2010
juemuc
Jede katholische Kirchengemeinde bekommt allmonatlich ein kleines Infoheftchen zugesendet – entweder der Mensch nimmt die dort angebotenen Messen, Bibelstunden, ect. in Anspruch oder nicht. Was glauben Sie denn, WAS ein Priester tun soll? Anläuten an jeder Haustüre? Das wäre übrigens Hausfriedensbruch und würde einer Sektiererei gleichkommen. Denken Sie mal nach wie das aussehen würde.
Redaktion benachrichtigen
#12   juemuc   15:52:18 | Dienstag, 17. August 2010
@ Goldengel
„Da irren Sie, denn schließlich kann ein Priester die Menschen nicht zwangsbeglücken.“
Nicht jeder, der der Kirche fern bleibt, warum auch immer, ist ungläubig und daher hat sich der Pfarrer auch um die zu kümmer, diejenigen die eh schon aktiv sind, brauchen die Hilfe des Pfarrers zunächstmal nicht.
Redaktion benachrichtigen
#10   monens   15:47:00 | Dienstag, 17. August 2010
Der Weltgeist „toleriert“ keine zölibatären Priester
Für den Geist der Welt ist der zölibatär lebende geweihte Priester der Kirche Christi
www.razyboard.com/…07887-5829722-0.html
eine „nicht hinnehmbare“ Verneinung des „herbeidemokratisierten Mehrheitsentscheides“ der Entchristlichung Europas und der Welt durch die beabsichtigte Beraubung der Kirche ihrer übernatürlichen Heiligkeit.
www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html
Der freimaurerisch geformte Weltgeist will der von der Wahrheit Jesus Christus eingesetzten einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche, dem geheimnisvollen Leib Christi
www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
die unvergängliche Existenz „absprechen“. Welch eine verbissene Sisyphusarbeit
www.razyboard.com/…07887-5852715-0.html
Redaktion benachrichtigen
#9   Didaskala   15:45:53 | Dienstag, 17. August 2010
Das zeigt einmal um so mehr, wie weit manche „Oberhirten“ von der Alltags-Realität entfernt sind!
Zumindest hier in Deutschland ist es in jeder Diözese
inzwischen schon die Regel, dass ein Priester mehrere Pfarreien verwalten und teilweise kaum zumutbare Wege von einer Pfarrei zur anderen in einem Pfarrverband auf sich nehmen muss.
Katholiken, die ihr Leben lang Kirchensteuer bezahlt haben, sind in ihrer Todesstunde allein, weil vor Ort kein Seelsorger mehr anwesend ist.
Es ist wirklich kaum einzusehen, warum im Hauptberuf nicht auch zölibatär lebende Frauen (Nonnen) oder im Nebenberuf sog. „viri probati“ als Priester eingesetzt werden könnten.
Inzwischen bin ich auch davon überzeugt, dass man in manchen bischöflichen Palais die seelische Not der Menschen gar nicht kennt.
In Rom ist das nach allem was man liest, eh der Fall; und so lange Tausende dorthin pilgern um dem Papst zujubeln, wird sich daran auch nichts ändern.
Redaktion benachrichtigen
#8   Goldengel   15:45:44 | Dienstag, 17. August 2010
juemuc
Ein Pfarrer hat sich nicht nur um die Kirchgänger zu kümmern, sondern um alle Katholiken in seiner Gemeinde.
Da irren Sie, denn schließlich kann ein Priester die Menschen nicht zwangsbeglücken.
Redaktion benachrichtigen
#7   juemuc   15:41:26 | Dienstag, 17. August 2010
@ Goldengel
der Priester soll den Jugendlichen Christus näher bringen können.
Richtig. Und deshalb ist die Aussage des Bischofs „In den Messen sind noch ausreichend Plätze frei. Da gibt es nicht zuwenig Priester“ völliger Unsinn. Ein Priester ist nicht nur dazu da jeden Sonntag und möglichst auch Werktags die Messe zu zelebrieren, sondern er ist vor allem Seelsorger und er muss sich auch um die kümmern, ja sogar vor allem um die, die eben nicht in der Kirche sind. Ein Priester in Deutschland muss sich teilweise um bis zu 10 ehemals selbständige Gemeinden kümmern, im Beispiel meiner Gemeinde hat die Seelsorgeeinheit einen Radius von 25 km. Da ist es ihm unmöglich sich um jeden seiner „Schäfchen“ kümmern, was er eigentlich sollte. Daher ist der Priestermangel gerade im deutschsprachigen Raum kein „angebliches Problem“ sondern ein reelles Problem. Ein Pfarrer hat sich nicht nur um die Kirchgänger zu kümmern, sondern um alle Katholiken in seiner Gemeinde.
Redaktion benachrichtigen
#6   Guiseppe   15:27:27 | Dienstag, 17. August 2010
Gläubige Eltern haben es oft schwer!
Oft sind es Staat, Schule, Lehrer, Medien, Umgebung, die die gute Elternarbeit nach und nach zunichte machen.
Redaktion benachrichtigen
#5   kristall   14:53:41 | Dienstag, 17. August 2010
Bischof Elmar Fischer!!!
ein vorbild!!! für die jugend von heute!!! gott beschütze ihn!!! :)3 ^-^
Redaktion benachrichtigen
#4   Goldengel   14:29:58 | Dienstag, 17. August 2010
Käthe
Es geht ja eigentlich nicht nur um die Präsenz der Jugendlichen in der Kirche – es geht um den GLAUBEN an Christus an und für sich.
Die RKK ist NUR eine Beifügung dazu – der Priester soll den Jugendlichen Christus näher bringen können.
Man soll den Jugendichen mitteilen, dass der Glaube an Christus nicht langweilig ist.
Das Neue Testament liest sich wie eine Wissenschaft – es ist die ganze Wahrheit des Kosmos darin enthalten – und das ist in keinster Weise langweilig.
Dass Jugendliche eben andere Gedanken haben, ist völlig klar, dennoch sollte der Priester eben fähig sein, Jugendliche – und da bedarf es der Redekunst – den Jugendlichen Christus als etwas Besonderes zu übermitteln.
Denn wer Christus in sein Leben aufnimmt, der kann dadurch ein gesegnetes Leben führen, da dieser Geist ihn von schweren Sünden abhält. In der Zeit der Jugend ist so eine Sache jedoch „uncool“ und so ist es für den besten Priester sehr schwer Jugendliche auf diesen Weg zu führen. Alles andere ist in diesem Alter eben „cooler“.
Deshalb ist das Elternhaus nicht unwichtig bei der Glaubenserziehung. Doch – wo kein Glaube im Elternhaus – da auch wenig bis gar kein Glaube im Jugendlichen selbst.
Redaktion benachrichtigen
#3   HerrKäthe   14:21:31 | Dienstag, 17. August 2010
Was machen nach der Erstkommunion?
Mons. Fischer weist darauf hin, daß Kinder und Jugendliche nach der Erstkommunion und nach der Firmung den Kontakt zur Kirche verlieren.
Und das liegt an den Eltern. Denn Eltern sind auch dazu da, Kinder zum Glauben zu führen. Aber was kann man schon erwarten von den Nachkommen der 68er Rotte.
Stimmt nur bedingt. Natürlich sind die Eltern in der „Pflicht“, aber was tun, wenn die Gemeinde vor Ort nichts, aber auch gar nichts anbietet, um die Kinder in der Kirche zu halten. Wo findet man noch eine kirchliche Jugendarbeit, die am Evangelium orientiert ist, Erbauung und Gemeinschaft bietet, den Kindern vermittelt, dass es sich lohnt, sich zur Kirche zu bekennen? Halbherzig organisierte Events, Firmung nicht vor 16 Jahren, Betreuer, die nicht wirklich vertrauenserweckend sind etc. Ich schreibe hier von den Erfahrungen, die ich mit meinen Kindern gemacht habe. Der örtliche CVJM hat dann das geboten, was ich mir für meine Jungs gewünscht hatte: Jungschar und Sommerlager mit Spaß und Gemeinschaft, aber auch mit Betreuern, die ein Vorbild im Glauben für die Jungs waren.
Redaktion benachrichtigen
#2   Goldengel   14:09:10 | Dienstag, 17. August 2010
gut, dass es noch wahre Priester gibt!
Der Zölibat habe ihm Einsichten ermöglicht, mit denen er den Eheleuten habe helfen können – erklärt er rückblickend.
Klar – von außen betrachtet sieht die Situation immer anders aus, unbefangener.
SO soll ein Priester sein – er soll den Menschen eben von „einer ganz anderen“ Seite aus, helfen.
Es sei darum auf Dauer notwendig, „daß die Verliebtheit in die praktische Befähigung zur Liebe wechselt.“
So ist es. Und da soll einer noch sagen, dass ein Geistlicher, der im Zölibat lebt, keine Ahnung hätte, was Liebe ist.
Mons. Fischer weist darauf hin, daß Kinder und Jugendliche nach der Erstkommunion und nach der Firmung den Kontakt zur Kirche verlieren.
Und das liegt an den Eltern. Denn Eltern sind auch dazu da, Kinder zum Glauben zu führen. Aber was kann man schon erwarten von den Nachkommen der 68er Rotte.
Priesterehen wären hier stärker gefährdet, weil ein verheirateter Priester besonderen Belastungen ausgesetzt wäre.
Auch das stimmt – er ist immer unterwegs und hat eben weniger Zeit für seine Familie und das ist bei vielen Frauen ein Frustpunkt und wird so zum Scheidungsgrund.
Der Heilige Zölibat dient dazu, dass der Priester sich nicht mit der Welt vermählt, sondern dass der Priester sich von „außen“ oder auch von einer eben höheren Postion aus, also von einer objektiven Postion aus, die Probleme der Menschen ansehen soll.
Somit ist der Priester mit der RKK vermählt – er teilt das Leben Jesu in Enthaltsamkeit und im Verständnis zum Mitmenschen.
Redaktion benachrichtigen
#1   Melchisedek   14:05:01 | Dienstag, 17. August 2010
Erster
Erster ( schon wieder ) :-]
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 6 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
ZölibatZölibat ist Segen für die Kirche ZölibatNicht der Sohn von Bischof Mixa ZölibatWarum will er keine verheirateten Priester? ZölibatEr ist „nicht glücklich“ über Erzbischof Schick ZölibatWarum lügt Dekan Michael Kunze von Offenbach? Zölibat„So etwas habe ich noch nicht erlebt“ ZölibatErzbischof von Bamberg fordert Priesterehe ZölibatAuf dem Niveau eines deutschen Schlagers ZölibatDie altkatholische Gemeinschaft als Abfall-Sammelstelle ZölibatRabatte und andere Tricks helfen nicht gegen die Glaubenskrise ZölibatMedien schaukeln „freundlichen Bitte“ zu „Druck“ hoch ZölibatNeuer Skandal: Kirchenfeinde verwenden gezielte Lügen ZölibatPapst verteidigt den Zölibat ZölibatErzbischof von Salzburg will Zölibat zur Diskussion stellen ZölibatNoch ein Linzer Pfarrer vom Zölibat dispensiert
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net