Der Neue Ritus: Ein Topf mit heißem Wasser auf einer kalten Herdplatte
Eine Katholikin aus Süddeutschland hat zum Ritus und Glauben ihrer Kindheit zurückgefunden: „Kann man eigentlich beten, wenn einem Leute dabei ins Gesicht schauen?“
(kreuz.net) Am 4. August publizierte eine Frau aus Süddeutschland auf der Webseite ‘summorum-pontificum.de’
ihre Erfahrungen mit der Alten Messe.
Sie bezeichnet sich als eine vor neun Jahren wieder zum Glauben
zurückgekehrte Katholikin.
In dieser Zeit empfand sie die Atmosphäre in der neugläubigen Eucharistiefeier
als „nett“.
Sie genoß das „freundliche Miteinander, die Leichtigkeit und milde Zwanglosigkeit im sonntäglichen
Gottesdienst“.
Allerdings bemerkte sie auch, daß die Jugend bei den Gottesdiensten fehlte.
Der Wendepunkt
der nachkonziliaren Kirchengeschichte
Die Wende kam mit dem Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ im Juli
2007.
Als Kind besuchte sie fast täglich vor der Schule die Heilige Messe.
Wegen dieser guten Erinnerungen
entschloß sie sich nach dem Motu Proprio, wieder einmal an einer Alte Messe teilzunehmen.
„Anfangs konnte
die kleine Kirche den Andrang der Meßbesucher kaum fassen.“
Mittlerweile hat sich eine konstante Zahl
der Altgläubigen eingependelt.
Die Autorin fühlte sich vom Alten Ritus „stark angezogen und im Innersten
erfüllt“.
Der Neue Ritus behindert das Gebet
Beim Neuen Ritus kritisiert die Autorin vor allem die
Zelebrationsrichtung:
„Der Priester spricht die lauten Gebete zum Volk hin: Kann man eigentlich beten,
wenn einem Leute dabei ins Gesicht schauen?“
Sie fragt sich, worauf die Gedanken dann gerichtet sind –
besonders wenn die Übung über Tage und Jahre praktiziert wird.
Auch für die Gläubigen sei bei der
Zelebration am Mahltisch die Hinwendung zu Gott schwierig.
„Denn statt auf das – früher einmal vorhandene –
Kreuz zu schauen, blicken die Leute auf die Person des Priesters.“
Gläubige und Priester würden sich
gegenseitig im Weg stehen, um über die menschliche Ebene hinauszukommen.
Fazit: „Der neue Ritus behindert
das Gebet mehr als daß er es fördert.“
Auf diese Weise würden der Mensch nach und nach das Beten verlernen.
Alter Ritus: Der Priester ist Diener der Liturgie – nicht ihr Herr
Dagegen erlebte sie, wie sich Priester
und Gläubige im Alten Ritus gemeinsam Gott zuwenden.
Der Zelebrant trete auch nicht als Herr der Liturgie,
sondern als deren Diener in Erscheinung:
„Statt die Blicke und Gedanken der Gemeinde auf sich zu ziehen,
weist er über sich hinaus auf ein größeres Ganzes, eine Wahrheit jenseits aller Dinge.“
Die Messe
aller Zeiten habe bei den älteren Leuten einen Glauben grundgelegt, der sich auch in der neugläubigen
Eucharistiefeier retten könne:
„Doch wie soll in diesem Umfeld bei jungen Leuten etwas Neues entstehen?“
In der neugläubigen Eucharistiefeier sind für sie die Zeichen zu schwach:
„Das erklärt wohl auch,
warum so wenig junge Leute am Gottesdienst teilnehmen. Es vermittelt sich nicht mehr viel.“
Die Alte
Messe entflammt
Die Feier der neugläubigen Eucharistiefeier erscheint der Verfasserin wie „ein Topf
heißes Wasser auf einer kalten Herdplatte – zunächst ansprechend, aber mit der Zeit langweilig, weil
irgendwie unstimmig.“
Das kühle sich ab.
In der Alten Liturgie sei es umgekehrt. Sie ist für sie ein
Topf kaltes Wasser auf einer heißen Herdplatte:
„Wir kommen aus der Welt in die Kirche, kalt, wie wir
sind, und empfangen dort das, was die Liebe zu Gott in uns entzündet.
Das findet seine Bestätigung
in den vielen Generationen von Menschen, die – kleine wie große – mit dem Alten Ritus aufgewachsen, durchs
Leben gegangen und im Glauben erstarkt und gereift sind.“
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143 Lesermeinungen
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#172 Conradius I. 00:07:53 | Donnerstag, 19. August 2010
Aurora mit dem Sonnenstern: Sie haben ja im Lateran-Rom den vollen Durchblick! Berater des Papstes? Käme
man mit diesem Posten Ihren außerordentlichen Fähigkeiten entgegen? Einige in Rom sehen den neuen Ritus
nicht als „Unfall“. Es gibt beide. Den ordentlichen und den außerordentlichen. Damit sollte man sich
abfinden! Mit dem Zölibat wollen sich auch alle abfinden! Also auch hier! Der „neue“ Ritus ist nicht
neu, er ist ordentlich und hat inzwischen wirklich Tradition!
#169 Schlumpf † 23:10:53 | Mittwoch, 18. August 2010
: das ist aber schwach – kritische Anmerkungen gegen den alte Ritus und seine Anhänger werden von der
Redaktion gelöscht – Beleidigungen und persönliche Angriffe von den fanatischen „ Rechtsgläubigen „
gegenüber den Befürwortern des II Vaticanums sowie Kritikern der in diesem Forum geäußerten Bigotterien
bleiben stehen. Das zeigt die Qualität von kreuz.net
Der Neue Ritus Pater Bugnini, der damals Professor an der Päpstlichen Lateranuniversität war, hatte
praktisch die totale Kontrolle über den Inhalt des Vorbereitungsschemas zur Liturgie. Darum wurde das
Papier auch „Bugnini – Schema“ genannt. Kurz bevor das Konzil begann, entließ Johannes XXIII. Bugnini
aus der Vorbereitungskommission. Pater Bugnini verlor auch seinen Lehrstuhl an der Lateranuniversität.
Aber es war zu spät, das Bugnini – Schema wurde ohne jede Änderung übernommen. Das Konzil, und ebenso
die Kirche, wurden mehr oder weniger von einer kleinen Minderheit an sich gerissen. Sehr merkwüdig ist
in diesem Zusammenhang, daß Papst Paul VI. Bugnini nach dem Konzil wieder in sein Amt eingesetzt hat.
Man bedenke, daß der gleiche Bugnini vom unmittelbaren Vorgänger Pauls VI. entlassen worden war. Auf
diese Weise erhielt Bugnini die Chance, sein Schema über die Liturgie, das praktisch unverändert geblieben
war, in die Tat umzusetzen.
Ich masse mir ja nichts an, weil ich nur den Ordentlichen Ritus kenne. Aber immerhin habe ich ein Messbuch
mit dem Ausserordentlich Alten Ritus. Darin las ich, und ich kann nicht anders: Kitsch.
wow, der Wahnsinn! eine Katholikin hat durch die nostalgische Messe zu dem Glauben ihrer Kindheit zurückgefunden.
Das ist ja die aufregendste Meldung seit Nachbars Dackel seinen Napf leergefressen hat!
#164 Würgeengel † 21:42:00 | Dienstag, 17. August 2010
Vor- und Nachteile der Alten Messe Das einzig schlechte am Alten Ritus ist, dass er bei den Piusbrüdern
so beliebt ist. Wenn die Piusbrüder nicht wären, könnte man den eigentlich gut als alternative Liturgieform
wiedereinführen. Aber solange der Höllengeruch der Piusbrüder daran klebt, wird das wohl nichts.
Die Furcht vor der Wahrheit Jesus Chrisstus Die Furcht vor der Wahrheit Jesus Christus www.razyboard.com/…07688-5917220-0.html
hier stellvertretend vorgetragen von @gundis.
Bravo! „Kann man eigentlich beten, wenn einem Leute dabei ins Gesicht schauen?“ Hier hat eine einfache
Gläubige die Wurzel allen liturgischen Übels erkannt: Der sogenannte Novus Ordo wurde vom Freimaurer
Bugnini ersonnen, um die Katholische Kirche zu zerstören. Mit teuflischer List und psychologischer Raffinesse
hat dieser Maulwurf in der Kirche es verstanden, den katholischen Ritus so zu deformieren, dass der zwar
theologisch noch das Wesentliche der Messe zu beinhalten schien, praktisch aber den tiefen Glauben der
Menschen zerstört hat, indem er die Andacht verunmöglichte. In dieser Hinsicht ist der Schlachtruf der
‘aktiven Teilnahme der Gläubigen an der Messe’, der gebetsmühlenartig von den Jüngern Bugninis gefordert
wurde, geradezu verräterisch. Wer aktiv handelt, kann nichts aufnehmen, nichts verinnerlichen, bleibt
vom Geschehen in seinen Tiefenschichten unberührt. So hat man aus den innerlich am Opfergeschehen teilnehmenden
Gläubigen des tridentinischen Ritus im Novus Ordo lauter Marthagestalten gemacht, die sich liturgisch
um viele Dinge mühen, aber das Wichtigste dabei vergessen. :)3
@Fhernhachenzwerg Ich bin eiskalt, gefährlich, berechnend Ich wette, Sie können sich vor Verehrerinnen
kaum retten!!! Das klingt verdammt nach James Bond! Frauen stehen auf sowas…
Wetten, dass der Topf auf diesem Mahltisch auf dem Bild, den eine Priesterschar anbetet, heißer wird,
auch wenn zusätzlich Tonnen von Weihrauch verbrannt werden…?
#128 Pascal123 16:18:44 | Dienstag, 17. August 2010
@fhernhachenzwerg So da haben wir es doch!!! Sie wollen nicht weil etwas nicht verboten ist.Richtig!!!
Sie wurden aber doch drum gebeten und drauf aufmerksam gemacht das dies die Gefühle und den Glauben anderer
Menschen verletzt. Das scheint Sie aber nicht zu stören. Wundert mich schon etwas. Nun ja kann man nicht
änder. Aber nur weil etwas nicht verboten ist muss es ja nicht richtig oder gut sein!!!!
@Goldengel Warum sollte es auch keine gläubigen Physiker/Physikstudenten geben ? Nur werden die bei der
Berechnung des Impulses eines Elektrons nicht das Wirken Gottes mit einrechnen, denn das mathematisch/physikalische
Modell kommt ohne Gott aus. Das sind 2 völlig unterschiedliche Spähren, hier die objektive Wissenschaft,
dort der subjektive Glaube an Gott. Beides kann gleichzeitig existieren.
kristall Ich bin eiskalt, gefährlich, berechnend. Reicht das. Pascal: Ich kenne genug gläubige Menschen
(nicht nach +.net-Manier), die sich mit Grausen abwenden, wenn ich denen diese Seite zeige. Und Ironie,
Sarkasmus etc. sind nicht verboten.
@ Goldengel Bitte verstehen Sie mich nicht falsch. Ich bin bekennender Katholik und ich halte naturwissenschaftliche
Forschung für sehr wichtig, zwei Freunde von mir sind katholische Priester und interessieren sich beide
für Quantenpysik. Nur die Vermischung von Naturwissenschaften und der Metapysik in der naturwissenschaftlichenArbeit
(Werner Gitt ist ein Beispiel dafür) ist unzulässig.
@fhernhachenzwerg …dass in der Naturgesetzlichkeit: „sich eine so überlegene Vernunft offenbart, dass
alles Sinnvolle menschlichen Denkens und Anordnens dagegen gänzlich nichtiger Abglanz ist.“ Das erklärt
aber nicht die Existenz eines höheren Wesens, sondern nur, das wir Zusammenhänge noch nicht verstehen.
Falsch! Einstein erklärt ganz klipp & klar „menschlichen Denkens…nichtiger Abglanz ist. Sonst hätte
Albert klar gesagt, wir wissen es nicht!
#121 Goldengel 16:06:51 | Dienstag, 17. August 2010
GoethesGeliebte Sie sind jener, der manchen Wissenschaftler Unglauben unterstellt und dagegen wehre ich
mich. Hüten Sie sich also davor, Unwahrheiten zu verbreiten, nur weil Sie von Ihrer atheistische Sichtweise
nicht ablassen wollen. Einstein war ein Mann, der an eine höhere Macht glaubte und wenn Sie seinem Satz
nicht begreifen, sind Sie eben nicht fähig einem Satzinhalt gedanklich zu folgen: „sich eine so überlegene
Vernunft offenbart, dass alles Sinnvolle menschlichen Denkens und Anordnens dagegen gänzlich nichtiger
Abglanz ist.“
#120 Pascal123 16:05:00 | Dienstag, 17. August 2010
@fhernhachenzwerg Wenn Sie Hostien meinen und sprechen von Keksen verlinken dazu ein Video der Sesamstrasse
was soll das bitte schön anderes sein. Kann man nicht einfach mal das achten was der anderen glaubt.
Muss Ich das verächtlich machen,mich darüber lustig machen. Das Sie keinen beweis für Gott bekommen
wissen Sie genau. Denn ist eine Glaubensangelegenheit. Glauben ist nicht wissen sondern erkennen mit dem
Herzen. Sie dürfen das was hier Traditionalisten betreiben nicht mit gelebten christlichen Glauben verwechseln
der viel mehr ist als Sie hier immer in Frage stellen und verächtlich machen. Einfach mal ein bisschen
weiter denken und sich mal in andere hineinversetzen auch wenn Ich die Meinung eigentlich überhaupt nicht
teilen kann.
@rums …dass in der Naturgesetzlichkeit: „sich eine so überlegene Vernunft offenbart, dass alles Sinnvolle
menschlichen Denkens und Anordnens dagegen gänzlich nichtiger Abglanz ist.“ Das erklärt aber nicht die
Existenz eines höheren Wesens, sondern nur, das wir Zusammenhänge noch nicht verstehen.
@Goldengel Ich wüsste nicht, worin ich mich geirrt haben sollte, nur urteile ich nicht nur schwarz-weiss.
Zumal ich in Ihrem Zitat nichts von Gott lesen kann. Wir sollten uns hüten, grosse Geister mit unserem
Strassenverstand messen zu wollen indem wir ihnen unsere eigene Gottesvorstellung aufdrängen.
#117 Goldengel 16:02:33 | Dienstag, 17. August 2010
Samurai Also ich kenne einige Physikstudenten und die glauben an Gott – geraten deshalb jedoch in keinster
Weise in Verwirrnis. Und das sind keine Sektierer, sondern einfache Studenten, die sich mit Quantenphysik
beschäftigen.
@ Goldengel Man sollte differenzieren. Naturwissenschaften sind erstmal per se atheistisch. Wenn ich also
an die naturwissenschaftlichen Themen herangehe unter der Prämisse, daß Gott die Naturgesetze so geschaffen
hat, daß…- vermische ich unzulässig verschiedene Bereiche. Und nicht auf die berühmten „Gottes“beweise
des Thomas von Aquin hinweisen, denn die sagen de facto nichts darüber aus, daß Gott ! die Welt erschuf.
#112 Goldengel 15:57:39 | Dienstag, 17. August 2010
GoethesGeliebte Also so was Blödes habe ich von Ihnen noch nie gelesen. Jetzt tun Sie wohl alles, um
den Glauben einiger Wissenschaftler zu untergraben. Sie haben sich geirrt – geben Sie es wenigstens zu.
@Goldengel Der Zionismus glaubt auch an Gott und somit war Einstein gottgläubig. Ob sich das bei Einstein
so einfach verhielt vermag ich nicht zu sagen, denn er war auch Sozialist, weshalb er ja seit seiner Einreise
in die USA vom FBI überwacht wurde.
#109 Pascal123 15:52:23 | Dienstag, 17. August 2010
@fhernhachenzwerg Es wäre doch sehr nett von Ihnen wenn Sie sich nicht über den Glauben anderer Menschen
lustig machen würden. Ich weiß nicht ob man Ihnen so etwas zu Hause nicht bei gebracht hat aber egal
ob man glaubt oder nicht die Gefühle und den Glauben anderer Menschen achtet man und darüber macht sich
nicht lustig. Ich weiß gar nicht warum Sie sich so aufregen???
@GoethesGeliebte. Das ist der Punkt, auch Einstein war auf seine Art religös, aber in seinen Theorien
ist er sehr gut ohne Gott ausgekommen. Ein lenkender Geist hinter pysikalischen Vorgängen wäre ein Widerspruch
dazu, denn wenn die Theorien stimmen, dann brauchts keinen Lenker. Das ist Unsinn! Na dann lassen wir
den guten Albert doch mal zu Wort kommen: A. Einstein : Mein Weltbild herausgegeben von C. Seelig, Zürich-Stuttgart-Wien
1953, 21. …dass in der Naturgesetzlichkeit: „sich eine so überlegene Vernunft offenbart, dass alles
Sinnvolle menschlichen Denkens und Anordnens dagegen gänzlich nichtiger Abglanz ist.“ (Zitat Ende) Dem
ist wohl nicht hinzuzufügen.
#105 Goldengel 15:50:11 | Dienstag, 17. August 2010
GoethesGeliebte Der Zionismus glaubt auch an Gott und somit war Einstein gottgläubig. Zwar nicht im katholischem
Sinne, aber den Glauben Einsteins an eine höhere Macht können Sie nicht abstreiten. Nur weil er keine
Synagoge besucht hat, heißt das noch lange nicht, dass er nicht gläubig war.
@Goldengel Im Gegensatz zu Ihnen schon, denn Einstein stand dem Zionismus nahe. Obgleich ich so etwas
wie ein jüdischer Heiliger bin, habe ich seit so langer Zeit keine Synagoge mehr besucht, dass ich fürchten
muss, Gott würde mich nicht mehr erkennen. Wenn er es aber täte, wäre es wohl schlimmer.“
#103 Schwuler † 15:44:22 | Dienstag, 17. August 2010
Dann ist der Mahltisch der Altar? Da stehen doch die Kekse? Oder hat das was mit neuem vs altem Ritus
zu tun? Google hilft nicht viel weiter… nur „meinten sie Maltisch?“ und Links auf kreuz.net … also
wohl auch kreuz.net Sprech.
@Goldengel Sie müssen es aber nicht glauben. Das ist der Punkt, auch Einstein war auf seine Art religös,
aber in seinen Theorien ist er sehr gut ohne Gott ausgekommen. Ein lenkender Geist hinter pysikalischen
Vorgängen wäre ein Widerspruch dazu, denn wenn die Theorien stimmen, dann brauchts keinen Lenker.
Engel Dann liefer mal Beispiele. @kristall: bleib!! einfach der vollspacken!! der !! du bist!! und!!!
halt deine klappe!!! oder erkläre uns !!!! die fysik!!! wäre ja mal ein sinnvoller beitrag!!!von!! dir
@GoethesGeliebte. Sie abstrahiert Vorgänge und Erscheinungen in der wirklichen Natur in Form eines Systems
von Modellen, allgemeingültigen Theorien und Naturgesetzen, die in der Sprache der Mathematik formuliert
werden. Da ist kein Platz für Gott. Haha, das klingt zwar wissenschaftlich und wird dadurch den Laien
glaubhaft gemacht, zeugt jedoch von der gleichen treuherzigen Ahnungslosigkeit im Hinblick auf das Kernproblem
alles Lebendigen: Seine unbegreifliche Ordnungsfülle! Geschaffen von Gott durch sein Wort: „Es werde…und
es ward! Toll wa? :)3
#94 Goldengel 15:27:39 | Dienstag, 17. August 2010
fhernhachenzwerg Auch ungläubige Forscher der Quantenphysik erkennen einen lenkenden Geist hinter physikalischen
Vorgängen. Sie müssen es aber nicht glauben. Jeder wie er will.
Engel Wie gesagt. Du kannst dir immer das Passende im Netz raussuchen. z.B. Josef Tomiska ist Physiker
und glaubt hinter dem Ordnungsprinzip des Universums Gott als Schöpfer. Er glaubt das, beweisen kann
er das auch nicht. Ist tiefgläubig. Was erwartest du anderes von so einem Forscher?
#91 chico flojo 15:23:16 | Dienstag, 17. August 2010
@GoethesGeliebte …daß Gott die Naturgesetze gemacht hat… Also dann doch. Ohne Gott keine Naturgesetze.
Ohne Naturgesetze kein Zusammenhalt in der Natur usw.Und nur weil die Menschen blind sind, heißt das
noch alnge nicht, daß die Welt, die Natur ohne Gott auskommen würde.
@Goldengel Umgekehrt wird ein Schuh draus, mit Gott ist keine Physik möglich ! Sie abstrahiert Vorgänge
und Erscheinungen in der wirklichen Natur in Form eines Systems von Modellen, allgemeingültigen Theorien
und Naturgesetzen, die in der Sprache der Mathematik formuliert werden. Da ist kein Platz für Gott. Sicher
kann man glauben, daß Gott die Naturgesetze gemacht hat, aber die Wissenschaft kommt seit Jahrhunderten
ganz erfolgreich ohne Gott aus.
#87 Goldengel 15:13:48 | Dienstag, 17. August 2010
die Quantenphysik beginnt den Schöpfer zu erkennen z.B. Josef Tomiska ist Physiker und glaubt hinter
dem Ordnungsprinzip des Universums Gott als Schöpfer. Vor allem Quantenphysiker erkennen, dass es den
Zufall nicht geben kann, dass auch hinter dem Zufall ein Plan verborgen ist, der nur von einem lenkenden
Geist ausgehen kann.
Engel Kommt immer drauf an, wo man nachsieht. Im Internet finde ich immer das, wonach ich suche und was
meiner Meinung entspricht, Verschwörungstheorien oder sonst was.
#85 Goldengel 15:03:05 | Dienstag, 17. August 2010
fhernhachenzwerg Schnuppern Sie in Wissenschaftskanäle hinein und Sie werden finden, was Sie suchen,
dass ohne Gott keine Physik je mögich ist. Gott lenkt alle Naturgesetze – denn ER ist der Schöpfergeist
und DAS erkennt auch die Wissenschaft. Sogar Goethe würde staunen.
@Goldengel Heute würde ein Physiker Goethe sehr wohl klarmachen können, dass viele phsyikalische Vorgänge
ohne einen lenkenden Geist nicht stattfinden können. Interessant und welche wären das denn ?
Engel Dann warte ich mal auf die naturwissenschaftlichen Erkenntnisse. Wenn die dann vorliegen, ist die
physische Gestalt Gottes dann ja endlich nachgewiesen und alles ist gut. Hat das was mit der Äthertheorie
zu tun, über die es ja ständig neue Erkenntnisse gibt, die saronumas oder wie der heißt, ständig verlinkt?
#81 Goldengel 14:58:57 | Dienstag, 17. August 2010
GoethesGeliebte Sind Sie schon mal auf den Gedanken gekommen, dass Goethe heute ganz anders denken könnte.
Er würde nicht so wie Sie im Wissen stehenblieben. Goethe war stets darauf aus sich weiterzubilden und
für die Logik immer zu haben. Heute würde ein Physiker Goethe sehr wohl klarmachen können, dass viele
phsyikalische Vorgänge ohne einen lenkenden Geist nicht stattfinden können. Werden Sie doch auch wie
Ihr Geliebter – und bilden Sie sich weiter, statt stehenzubleiben im Wissensstand anno dazumal.
#79 ViktorIII 14:54:34 | Dienstag, 17. August 2010
Wahrlich eine tiefe Erkenntnis … die ich so manchem Bischof wünschen würde. Nur leider scheint diesen
hohen Herrn der Hl. Geist dafür zu fehlen. Ich kann die Katholikin nur beglückwünschen zu dieser Erkenntnis
und hoffe, dass viele neugläubige Christen zu dieser Erkenntniss kommen. Omnia instaurare in Christo
!! Alleluia !! Veni Sancte Spiritus !!! :)3 :(3 :(3 :(3 :)3
#78 Goldengel 14:54:30 | Dienstag, 17. August 2010
fhernhachenzwerg Sie irren – gerade jene Wissenschaftler, die bis jetzt den Geist Gottes ganz ausgegrenzt
haben, stellen fest, dass gewissen physikalische Abläufe ohne Gott nicht stattfinden konnten. Es muss
also einen Geist geben, der dies alles lenkt bis ins kleinste Detail. Sie sollen mal Physik lernen – und
in die Welt der heutigen Physik reinschauen – also nicht schreiben, wenn Sie nix wissen. Heute denkt die
Wissenschaft schon ganz anders.
Und was sagte der alte Goethe dazu ? „Welche Religion ich bekenne? Keine von allen, die du mir nennst!
Und warum keine? Aus Religion.“ Fasse es, wer’s zu fassen vermag.
@rums Kannst ja für mich beten. Kommt sicher an. GoethesGeliebte: Wie wahr. Goldengengel: Ja, Wissenschaftler,
die den Kreationisten oder dem intelligenten Design angehören.
@GoethesGeliebte. Gottesbeweise enden immer in einer Sackgasse, Mit welcher Begründung?’ Welche Sackgasse,
nur für Pkw’s, kann man sonst durchgehen oder sehen?
#72 Goldengel 14:48:03 | Dienstag, 17. August 2010
GoethesGeliebte aber zumindest kann man sagen, daß die Welt heutzutage auch ohne Gott als Erklärungsmodell
auskommt. Da irren Sie – denn viele Wissenschaftler haben mittlerweile schon gemeint, dass die Schöpfung
ohne einen lenkenden Geist nicht auskommen konnte. Sogar die Wissenschaft nimmt bereits an, dass ohne
Gott gar nichts läuft.
@fhernhachenzwerg Auch dein religiöses Geschwurbel kann mich in keinster Weise überzeugen. Ganz im Gegenteil.
Sie glauben ja nicht, welche Freude sie mir bereiten. :)3 Einen gesegneten Tag.
@chico Sie erwarten doch – zumindest nehme ich das an – von uns „Gottesbeweise“ – streng wissenschaftlich
natürlich. Dann beweisen Sie doch mal – natürlich auch streng wissenschaftlich – das Gegenteil. Gottesbeweise
enden immer in einer Sackgasse, aber zumindest kann man sagen, daß die Welt heutzutage auch ohne Gott
als Erklärungsmodell auskommt.
@fhernhachenzwerg Wir können uns in dieser Sache ja eh nicht mal auf einen Mittelweg einigen. Du hast
deine Meinung, ich habe meine und die scheinen unvereinbar zu sein. ES ist DIE Sache schlechthin, fhernhachenzwerg
es geht um Leben oder Tod, nicht der physische, den erfährt jeder zu seiner Zeit, es gibt auch keinen
„Mittelweg“! Es gibt nur einen Standpunkt, und da es noch „Zeit“ ist, wenigstens beide Seiten zu loten,
wähle das Gute. Nicht das Böse, uns schaut aus diesen Wunden die Selbstzerstörung der Menschheit, das
Antlitz der Sünde an. Sünde ist nicht eine Spielerei in dem armseligen Sinn, in dem wir gerne sagen:
Gott gibt es nicht, brauch’ ich nicht usw. In gerade dieser Situation, der Hoffnungslosigkeit besitzt
die menschliche Freiheit die Kraft , in der Sünde sich selbst zu zerstören. Wenn wir aber in Christus
beides sehen – eine unendliche Güte und Sünde als Ernstfall der Selbstzerstörung des Menschen, worum
die Kirche bittet: Gib, dass wir lieben, was du befiehlst. Wir lernen, den Willen Gottes zu lieben. Wir
lernen, dass die Gebote Gottes Ausdruck seiner Liebe sind und daher geliebt werden sollen.
@Lorenz Ich les wohl nicht richtig, das Volk wollte den Krieg aber die Monachen nicht ? Was ist das für
abwegiger Unsinn, Serbien sollte für den Mord bestraft werden und Kaiser Wilhelm II sagte der kuk Monarchie
seine Unterstützung.
Lorenz Er hat persönliche und politische Verantwortung. Naja. Da habe ich dann wohl was Falsches in der
Schule gelernt und mich von den Systemmedien einlullen lassen, was den 1. WK angeht. Gut, dass es +.net
gibt und ich hier über die wahren Umstände aufgeklärt werde.
Verantwortung Die Verantwortlichen für die Katastrophe müssen zur Rechenschaft gezogen werden! Der Bürgermeister
genauso wie alle, die diese Drogen-Unzuchts-Orgie verharmlost haben.
@rums Wir können uns in dieser Sache ja eh nicht mal auf einen Mittelweg einigen. Du hast deine Meinung,
ich habe meine und die scheinen unvereinbar zu sein. @Goldengel: Ist diese Woche mal nicht das Tollkorn
dran?
Duisburger OB Hallo Zwerg, wenn Herr Sauerland persönlich verantwortlich ist, soll er zurücktreten oder
gar eine Strafe bekommen. Bislang hörte ich immer nur von politischer Verantwortlichkeit. Und ja, die
Völker Europas sind mit Hurra in den Krieg gezogen. Die (zu diesem Zeitpunkt) stark geschwächten Monarchen
(Demokratiebewegung), die diesen Krieg nicht wollten, konnten das nicht verhindern.
#59 Goldengel 14:13:59 | Dienstag, 17. August 2010
man kann nur demjenigen Jesus nicht begreiflich machen, der FERN von Gott ist. Die Nähe zu Christus –
ein Zeichen der Gläubigkeit – lässt uns durch den Gottessohn Gott selbst verstehen. Christus: Wer mich
kennt, kennt meinen Vater. Dieses Verständis ist eine Gnade, die im Glauben zu finden ist.
chico Ich kann dir die Nichtexistenz nicht beweisen, du mir nicht die Existenz. Also habe ich meine Wahrheit
und du deine. Beide Wahrheiten sind gleichwertig. @Susanna: Nein, ich glaube nicht an Jesus. Musst ja
nicht antworten.
@fhernhachenzwerg Wenn du meinst, der Katholische ist der einzig wahre Glaube, dann bist du auch dem Wahn
verfallen. Was für eine Arroganz. Nun ja, lieber fhernhachenzwerg es ist nicht meine Idee von der einzig
wahren katholische Kirche, es ist das gelegte Fundament von Jesus Christus der die Kirche gestiftet hat
und sie bis an das Ende der Zeit begleiten wird. Seine Anwesenheit im Sakrament, im Gebet, in der Freude
oder Trauer, kurzum sein „Ich-bin-da“ gibt dem Leben Halt und Zuversicht. Wer macht, oder spricht so etwas
fundamentales(?), ich kenne keinen, zumindest normalen. Daher die Aussage: „Arroganz“, resultiert aus
einem fatalen Nichtwissen mit oberflächlich angelesenen Plattitüden.
Susanna Die Große Rummsmurmel ist die Wahrheit und die Wahrheit ist die Große Rummsmurmel. Lorenz: Also
ist die Masse (Demokratiebewegung) Schuld am 1. Weltkrieg? Und Hr. Sauerland ist mit verantwortlich für
das Versagen der Behörden etc. Er ist kein Opfer, sondern ein Schreibtischtäter.
#53 chico flojo 13:53:50 | Dienstag, 17. August 2010
@fhernhachenzwerg So, so. Sie erwarten doch – zumindest nehme ich das an – von uns „Gottesbeweise“ – streng
wissenschaftlich natürlich. Dann beweisen Sie doch mal – natürlich auch streng wissenschaftlich – das
Gegenteil. Und – nur weil eine Mehrheit von dieser Überzeugung getragen wird, beweißt das noch lange
nicht deren Wahrheitsgehalt.
Warum die Masse bändigen? Also Zwerg, jetzt machen Sie sich mal sachkundig. die Masse schreit bei jeder
Gelegenheit nach Blut. Heutzutage gibt es zwar jede Menge unblutiger Ersatzhandlungen. Aber im Letzten
stillt doch nur Blut den Durst der Masse. Denken Sie daran, wie der WK I. ausgebrochen ist. Nur weil die
Völker Europas Blut vergießen wollten. (Ein Erstarken der Demokratiebewegungen und ein Schwäche der
Monarchien). Oder denken Sie an den Duisburger OB. Der soll zurücktreten, nur weil die Masse einen politisch
Verantwortlichen braucht (einen Sakralkönig sozusagen). Ich hoffe zwei Beispiele reichen Ihnen. Viele
Grüße! Lorenz
#49 chico flojo 13:42:24 | Dienstag, 17. August 2010
@fhernhachenzwerg: Sie halten doch auch Ihre Überzeugung, daß Gott nicht existiert für unumstößlich.
Was wäre das für ein Wahn? Zumindest höchst arrogant und selbstherrlich.