Sakramente
Alles geht: Erste Kommunion ohne Beichte
Unter dem Vorwand der Zusammenlegung der Pfarreien hat der Pastoralverbund Paderborn-Nord-Ost die Gelegenheit beim Schopf gepackt.
Ein Kind frohlockt über die Erste Kommunion
Ein Kind frohlockt über die Erste Kommunion
© Jenniferschwalm, CC
(kreuz.net) Ein Artikel in der Online-Ausgabe der Tageszeitung ‘Neue Westfälische’ begann im März mit großem Pathos:

„»Unbequeme Maßnahmen« hat Erzbischof Hans Josef Becker von Paderborn den zusammengelegten Gemeinden im Erzbistum prophezeit“.

Die Zeitung ergänzt: „Im Pastoralverbund Paderborn-Nord-Ost zeigt sich nun, daß von den Seelsorgern gefordertes Umdenken Maßnahmen nötig macht, die nicht nur unbequem sind, sondern auch gegen das Kirchenrecht verstoßen.“

Der Pastoralverbund besitzt auf dem Papier 12.000 Mitglieder.

Schließlich wird die Katze aus dem Sack gelassen: „Hier gibt es ein neues Konzept, nach dem die Kinder am 11. April die Kommunion empfangen werden, ohne auf das Sakrament der Beichte vorbereitet worden zu sein.“

Die Meldung ging auf der Höhe der deutschen Mißbrauchs-Hysterie unter.

Keine Zeit für die Beichte

Die ‘Neue Westfälische’ zitiert den Leiter des Pastoralverbundes, Pfarrer Thomas Stolz: „Es war uns aus Zeitgründen nicht möglich, die Kinder in beides, Kommunion und Beichte, einzuführen“.

In dem Pastoralverbund gab es 111 Erstkommunikanten.

Der Geistliche erklärt vor dem Blatt nicht, wie es ihm gelang, den Kindern die Heilige Kommunion ohne den wesentlichen Zusammenhang mit der Beichte zu erklären.

Statt dessen klagt die Zeitung, daß eine hauptamtliche Kraft über ein Jahr wegen Krankheit ausgefallen sei. Eine weitere halbe Stelle ist vakant.

Die Mitarbeiter müßten darum versuchen, den Gemeindebetrieb „so gut es geht“ zu meistern.

Hw. Stolz hat nichts gegen die Beichte: „Wir werden das nachholen – ausführlich und in Ruhe. Die Beichte ist ein wesentliches Sakrament, das kann man nicht dazwischen quetschen.“

Er läßt im Unklaren, warum er nicht die Beichte in aller Ruhe vorbereitet und die Kinder – eventuell ein Jahr später – mit der gleichen Ruhe zur Heiligen Kommunion führt.

Der Pfarrer verstrickt sich in Widersprüche

Der Geistliche macht aber eine verräterische Aussage: Die Sünden von Kindern könnten „nicht so schwer sein“, daß die Kommunion deshalb nicht empfangen werden dürfte.

Seine legalistische Argumentation schafft neue Probleme: Denn wer die Beichte nicht braucht, braucht die Erste Kommunion ebenfalls nicht.

Auch die eben noch erwähnte lange Vorbereitung der Beichte scheint dem Geistlichen letztlich nicht nötig zu sein.

Denn Eltern, die „unbedingt wollen, können ihr Kind natürlich vorher zur Beichte schicken“ – meint er salopp.

Das Ende des Weißen Sonntages

Pfarrer Stolz hat noch andere Neuerungen auf Lager.So überlegt er, die Feier des Weißen Sonntags überhaupt abzuschaffen:

„Ich sehe keinen Grund, warum sich die Erstkommunion auf diesen Tag im Jahr beschränken muß. Wir denken darüber nach, die Kinder anders vorzubereiten.“

Der Liturgiker und Propst der Liborius-Gemeinde in Paderborn, Propst Elmar Nübold (66), stimmt zu: „Es ist zu überlegen, ob die Kinder weiter jahrgangsstufenübergreifend an einem Datum zur Kommunion gehen.“

Vorbild ist der Pastoralverbund Schwerte. Dort entscheiden die Eltern, wann und in welchem Alter sie ihre Kinder zur Kommunion schicken.

Die Maßnahme ist ein weiteres dramatisches Zeichen des volkskirchlichen Zusammenbruchs.

Denn der Weiße Sonntag ist inzwischen – ähnlich wie die Firmung – zu einer Tradition ohne religiöse Inhalte geworden.

Daß die Pfarreien dem entgegenzuwirken versuchen, ist zweifellos verständlich.
      
115 Lesermeinungen
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#123   Krüsostomus †   21:11:42 | Montag, 23. August 2010
Wie denn auch?
Der Geistliche erklärt vor dem Blatt nicht, wie es ihm gelang, den Kindern die Heilige Kommunion ohne den wesentlichen Zusammenhang mit der Beichte zu erklären.
Den gibt es ja auch nicht. Es gibt vielmehr einen wesentlichen Zusammenhang zwischen der Kommunion und der Taufe.
Einen Zusammenhang zwischen Kommunion und Beichte gibt es nur im Fall schwerer Sünden – die man bei den Schulkindern nur schwerlich wird voraussetzen dürfen.
Leider kennt kreuz.net nur die achso fromme vorkonziliare Praxis, nicht aber die (vor- wie nachkonziliare) kirchliche Sakramentenlehre, die der beste Beweis dafür ist, dass besagte Praxis nicht notwendig ist, sondern nur eine Sakramentenverhinderungsstrategie.
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#122   KeinSexVDE †   18:04:37 | Donnerstag, 19. August 2010
Nö, Informant, das nicht.
Du weisst schon,daß du jetzt die besten Argumente gegen die deutsche V2 Kirche gebracht hast ?
Das nicht, mein Liaba.
Ich habe die besten Argumente gegen jeglichen organisierten Glauben, gegen jegliche Glaubensorganisation gebracht.
„Mission“ funktionierte schon immer so, fast ausschließlich. Mit Argumenten, Überzeugen hat noch fast keiner irgendeiner Religion zugewand. Nahezu alle wurden auf die eine oder andere Weise gekauft, auch wenn das „kaufen“ nicht unbedingt (aber doch meistens) pekuniären Charakters war und ist.
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#120   Matthäus 10.2 †   15:28:34 | Donnerstag, 19. August 2010
Das Leben ist eine Fahrt durch die Geschichte, Goldschmiedengel!
Mein Bruder sagt immer, wenn Gold draufsteht, wie auf einer Schatzkiste, ist es auch nicht schwer auf den Hund zu kommen. HAHAHA
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#119   Meinerven   15:27:19 | Donnerstag, 19. August 2010
Dann bleib bei deinem Glauben,
wer glücklich damit und erstick meinetwegen dran.
Im übrigen: wer stänkert hier denn ständig rum, wenn ihm die Argumente ausgehen?
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#118   Goldengel   15:25:26 | Donnerstag, 19. August 2010
User, die hier ihre Lebensgeschichten reinstellen,
sind schon mal Lügner, denn warum tun die das: weil die keine Argumente mehr haben und so wollen die sich im schönen Lügenlicht darstellen und BLENDEN.
Wer Lügnern glaubt, ist selber schuld.
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#117   Meinerven   15:22:51 | Donnerstag, 19. August 2010
Wer lügt hier?
Auch wenn wir nicht einer Meinung sind, sollten doch gewisse Grundregeln gegenseitigen Respekts eingehalten werden. Kennen Sie mich oder die übrige +net-Gemeinde wirlich so gut, um beurteilen zu können, wer lügt oder nicht? Ach, ich vergaß, Sie haben ja alle Wahrheit für sich gepachtet. Das ist wie mit dem Stern auf dem Auto, ein Benz hat eingebaute Vorfahrt. Und ein „wahrer Katholik“ hat immer Recht, auch wenn er mal völlig daneben liegt. Das Abnehmen angewachsener Scheuklappen kann manchmal ein heilsames Erwachen bewirken (tut aber mitunter weh und wird deshalb von vielen ungern praktiziert).
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#116   Matthäus 10.2 †   15:17:47 | Donnerstag, 19. August 2010
@goldschmiedengel
Zick da nicht rum.
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#115   Goldengel   15:15:15 | Donnerstag, 19. August 2010
Meinerven
Lügen Sie hier nicht rum.
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#114   Meinerven   15:11:54 | Donnerstag, 19. August 2010
@ Ruhrgebietler
Ja, Lutheraner und ihre Geringschätzung der Mutter Gottes, das ewige Totschlagargument.
Ich kenne wirklich keinen, sei es aus der Landeskirche oder einer freien Gemeinde, der geringschätzig auf die Mutter unseres Herren schaut. Sie verdient allerhöchsten Respekt und alle Ehre, derer ein Mensch nur würdig sein kann.
Dass wir diese ganzen Mariendogmen nicht nachvollziehen können und für viele die Marienfrömmigkeit innerhalb der RKK zu weit geht, hat aber nichts mit dem bedingungslosen Glauben an das Erlösungswerk Christi zu tun. Manch einer sieht in der Marianverehrung sogar ein Vergehen gemäß 5.Mose, 18,11ff. Immerhin ist es aber eine logische Folgerung der lutherischen Prinzipien: Sola gratia, sola scriptura, sola fide, solus Christus. Geht Ihnen wahrscheinlich wieder zu weit, damit zu argumentiern, ist aber aus meiner Sicht eher konsequent.
Anders gesagt: Christus kann uns auch ohne Maria erlösen, Maria ohne Christus nicht.
Wer will jetzt darüber urteilen, worin die reine Wahrheit liegt?
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#112   Meinerven   12:25:47 | Donnerstag, 19. August 2010
@Goldengel
Umkehrschluss zu Ihrer Aussage: Alle, die verheiratet sind, Kinder haben, einen Beruf ausüben, möglicherweise ein Hobby haben, gern mal ein Buch lesen, ins Kino gehen oder in den Urlaub fahren (die Liste ist beliebig ergänzbar) können überhaupt nicht in die Gnade Gottes kommen, weil sie nicht 100% ihrer Lebenszeit aufwenden, Jesus nachzufolgen. Nun, wenn Sie das für sich so entscheiden, dann bitte gern. Ich frag mich aber dann, warum Gott uns diese fabelhafte Welt gegeben hat, auf der es so vieles zu erleben gibt, wenn wer das nicht nutzen oder genießen sollen?
Ich gehe einem Verantwortungsvollen Beruf nach, der mir freude bereitet, und wo ich durchaus als „Sauerteig“ für das Reich Gottes wirken kann.
Ich bin verheiratet, habe zwei Kinder. Ehe und Familie beanspruchen Zeit und Energie.
Ich singe im Kirchenchor, fahre gern Fahrrad und geh gern auch mal ins Konzert. Dabei erhol ich mich.
Ich lese jeden Morgen in der Schrift und beginnne meinen Tag mit Gott, ebenso wie ich mit Ihm meinen Tag abends beschließe. Ich bete bei allen Entscheidungen darum, dass ich die richtige, sprich gottgefällige treffe.
Ich betrache mich als einen Menschen, der versucht, Jesus im Alltag nachzufolgen. Der sonntägliche Gottesdienst ist für mich der Höhepunkt der Woche.
Das ist nur ein kleiner Ausschnitt meines Lebens. Aber ob das alles „reicht“, kann nur Einer beurteilen.
Und, unter uns: Mir gefällt auch vieles nicht, was in meiner Kirche geschieht. ;-)
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#111   Informant †   10:23:34 | Donnerstag, 19. August 2010
KeinSexVDE
Du weisst schon,daß du jetzt die besten Argumente gegen die deutsche V2 Kirche gebracht hast ?
Kein Glaubenswissen,keine Liebe zur Kiche und zu Jesus,nur Gier auf Materielles.
Das freut den Gehörnten.
:-|
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#110   KeinSexVDE †   09:54:03 | Donnerstag, 19. August 2010
Nö, Informant, nicht der Teufel.
Das ist keine Vermutung. Ich weiss das von meinen Schulkameraden damals. Und ich weiss es wirklich, ich habe sie gefragt. Denn damals schon habe ich mich bewußt gegen diesen Hokuspokus entschieden, weil das alles sooo verlogen war. Jeder, wirklich jeder, wusste, dass die Kinder diesen Quark nur wegen der „Geldwerten Vorteile“ mitmachen. Die Lehrer wussten es, die Eltern wussten es, die Großeltern wussten es – ob der Priester es wusste steht in den Sternen. Wahrscheinlich ja, der ist ja auch ein Mensch, und wohl ein gutinformierter, was sowas angeht. Schließlich ists sein Job, mit den Menschen zu reden.
Hallo? Der Priester hat die meisten der Kinder bei der Erstkommunion zum ersten Mal in der Kirche gesehen… und deren Eltern kommen allenfalls zu Weihnachten oder Ostern – weil man da halt hingeht, es ist so schön feierlich, gehört einfach dazu…
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#109   Informant †   09:45:39 | Donnerstag, 19. August 2010
KeinSexVDE: Die Knete isses…
…das vermutet der Teufel immer.Der Teufel kümmert sich immer rührend um das Geld.Denn kein Mensch kann dem Geld und Gott gleichzeitig dienen.Er kann nicht zwei Herren dienen.
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#108   Samurai   19:28:30 | Mittwoch, 18. August 2010
@ meinerven
Leider wahr, ich habe in einem Bibelkreis vor einigen Monaten Katholiken erlebt (alle in der vorkonziliaren Zeit geboren), die – als es um eine Stelle aus dem Lukasevangelium ging- selbiges imATsuchten! :'(
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#107   Goldengel   18:39:07 | Mittwoch, 18. August 2010
r.ruhrgebietler
So ist es, wie Sie schreiben: wer mir nachfolgen will nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach. Worte des Herrn Jesus Christus
Die Lutheraner wollen eben ALLES.
Wer aber Christus nachfolgt, sollte eigentlich Abstand nehmen von irdischen Dingen, wie Ehe, Sex, usw.
Sonst kommt es nämlich zu solchen gotteslästerlichen Dingen, dass Lesben am Altar stehen und mit Ihrer Lebenseinstellung noch hausieren gehen und die Zeitgeistverblödeten grinsen dämlich vor sich hin, denn es gibt ja keine Sünde mehr, tri, tra, tralala.
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#106   Meinerven   18:37:24 | Mittwoch, 18. August 2010
Und Katholiken…
…sind papsttreu, kenne dafür die Bibel nicht. >:)
Wenn ich nicht so gut erzogen wäre, würde ich jetzt sagen, dass mir Ihre Pauschalurteile gründlich auf den Senkel gehen.
Wenn Sie wirklich Christ sind, dann sprechen Sie einem anderen seinen Glauben nicht ab, was ich übrigens auch nicht mache.
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#105   r.ruhrgebietler   18:35:18 | Mittwoch, 18. August 2010
Meinerven – stimmt
Traditionelle und bibeltreue Lutheraner sind möglicherweise „katholischer“, als vielen Katholiken lieb ist.
dem ist leider so, denn die konzilsglaubensgemeinschaft hat alles zum thema Seelenheil mit stumpf und stiel in den ofen der hölle geschoben!!
ABER es geht weiter – GOLDENGEL hat es treffend beschrieben!
dem ist hinzuzufügen, dass die enge sichtweise der lutheraner die liebende Gottesmutter überhaupt nicht schätzen! ja gar abschätzig auf sie herabschauen.
UND – der mystische Leib Jesu Christi besteht aus denen, die IHM nachfolgen – wer mir nachfolgen will nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach. Worte des Herrn Jesus Christus
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#104   Goldengel   18:17:39 | Mittwoch, 18. August 2010
Meinerven
Lutheraner sind nicht bibeltreu, sondern Luthertreu.
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#103   Meinerven   18:15:10 | Mittwoch, 18. August 2010
@ Ruhrgebietler
Wieso ist mein Glaube an den dreieinigen Gott eng?
Nur weil ich die trid. Lithurgie nicht als Allheilmittel ansehe? Weil ich davon überzeugt bin, dass der Leib Christi aus allen, „die da glauben und getauft sind, werden selig werden“ (aus der Lithurgie der ELKB) besteht?
Traditionelle und bibeltreue Lutheraner sind möglicherweise „katholischer“, als vielen Katholiken lieb ist. :-)
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#102   Samurai   17:20:37 | Mittwoch, 18. August 2010
@ Meinerven
Eine gute Idee das Versöhnungsfest, denn aus eigener Erfahrung in der verbandlichen Kinder- und Jugendarbeit weiss ich auch, daß man Kindern etwas am Besten be“greif“bar macht, damit sie es verstehen.
Und immer plastisch erklären.
Ein befreundeter Pfarrer und Schulseelsorger hat mal erzählt, wie er Kindern die Beichte erklärt:
„Wenn Du etwas gemacht oder gesagt hast, was nicht in Ordnung war, dann zerstörst Du ein klein wenig die Beziehung (er hatte ein anderes Wort, das ich nicht mehr parar habe) zu dem Menschen und auch zu Gott, denn er liebt die Menschen.
Beim Beichten sagst Du Gott, daß es Dir leid tut und Du es wieder gutmachen möchtest.“
Als das Kind fragte, was der Priester bei der Beichte machen würde, würde er schon mal sagen:
„Der Priester ist sozusagen das „Telefon“ zwischen Dir und Gott!“
Frage des Kindes:
„Aber der kann doch weitergeben, was ich Gott gesagt habe?“
Und dann die congeniale, einfache Antwort, was das Beichtgeheimnis ist:
„Wieso? Wenn Du telefonierst, weiss das Telefon nicht mehr, was Du gesagt hast, oder?“
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#101   r.ruhrgebietler   17:17:51 | Mittwoch, 18. August 2010
Meinerven – irrtum!
die bitte um vergebung erzeugt nicht automatisch Vergebung! Ohne REUE und den festen Vorsatz nicht mehr zu sündigen, zum einen sowie die Wiedergutmachung und Sühne für die begangene(n) Sünde(n) gibt es keine Vergebung. Alles andere ist Irrtum, erzeugt durch das 2. vat. konzil in dessen folge ja die konzilsglaubensgemeinschaft entstand.
Erstaunlich ist, dass die protestanten noch eine Vision der Hölle haben und auch vom Fegfeuer – den konzilgläubigen ist das schon seit jahren abgegangen.
bleibt nur die Frage zu klären, warum sie sich nicht vom engen glauben bekehren zum Glauben an Jesus Christus in der ewig gültigen trid. Liturgie um vollen Anteil an dem Gnadenreichtum der Kirche Jesu Christi zu haben!
Ihnen einen guten Tag unter dem Segen Jesu Christi!
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#100   Meinerven   15:16:27 | Mittwoch, 18. August 2010
Versönungsfest?
Ganz einfach: Ich bitte um Vergebung, mir wird vergeben. Das nennt man landläufig Versöhnung. Und so, wie ich die Beichte verstanden habe, werden wir durch Christi Gnade mit Gott versöhnt. So ziemlich das beste, was uns passieren kann, rettet es uns doch vor der Hölle (ja, auch ich als Evangole glaube daran).
Kinder haben noch nicht diese abstrakten Vorstellungen davon, sie brauchen es konkret. Sie müssen erleben, dass die Welt „wieder in Ordnung“ ist, wenn sie mit Gott versöhnt sind. Daher dieses Versöhnungsfest. Die Kinder sollen die Beichte als positves Erlebnis in ihrem Herzen behalten. Dann werden sie sie auch immer wieder in ihrem weiteren Leben nutzen.
Wem als Kind vom Zahnarzt häufig im Mund herumgebohrt wurde, der wird nur im äußersten Notfall als Erwachsener den Dentisten aufsuchen.
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#99   kristall   14:37:35 | Mittwoch, 18. August 2010
liebchen!!!!
du solltest kuchen backen gehen O:O :-[ :-D ^-^ :)3
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#98   GoethesGeliebte   14:34:43 | Mittwoch, 18. August 2010
@ruhrgebietler
Es ist immer wieder erheiternd, wenn Erwachsene an uralte Märchen glauben und sie an Kindern weitergeben wollen.
Aber wie steht’s geschrieben: Ihr sollt werden wie die Kinder …
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#97   r.ruhrgebietler   14:26:54 | Mittwoch, 18. August 2010
Meinerven – was soll denn ein Versöhnungfest sein?
Die Hlg. Beichte (Ohrenbeichte!) wird doch nicht durch neomodernistische wortklauberei unwichtig, gar ausser Kraft gesetzt!
Schön ist aber, dass den kindlichen Seelen der Sinn der Hlg. Beichte, wenigsten versucht wurde, nahe zu bringen. Fegfeuer und Hölle sind heute todgeschwiegen, sind aber DIE REALPRÄSENZ schlechthin! ersteres zur läuterung der noch nicht verdammten Seele (nichts unreines gelangt in den Himmel!), die Hölle – der Ort der Verdammten, wo heulen und zähneknirschen ist, nie endender hass, hass und neid auf jede einzelne Seele die noch Erden an ihrer vervollkommnung arbeiten darf und damit an ihrer anwardtschaft für den Himmel arbeiten darf! Die liebende Gottesmutter und Jungfrau Maria hat nicht zuletzt auch dafür den Rosenkranz als DIE LEITER zum Himmel bezeichnet!
Alle diese geistigen liebkosungen des Himmels hat das 2. vat. konzil abgeschafft, todgeschwiegen. sehr zum schaden jeder Seele – insbesondere der kindlichen Seele, die noch empfänglich ist für den zarten Ruf Gottes!
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#96   monens   13:21:25 | Mittwoch, 18. August 2010
Ohne hl. Sakramente kein Fruchtbringen
Der absurd-gefährliche „Kurs“ der Loskoppelung der Glaubensverkündigung von den hl. Sakramenten endet wie nicht anders zu erwarten im Fiasko. Fruchtbringen geht einher mit dem ( regelmässigen ) Empfang der hl. Sakramente und umgekehrt.
www.razyboard.com/…07688-5876721-0.html
Wird eine „weltangepasste“ Form der Verkündigung zusammenphantasiert, dann kommt dies einer „Einladung“ an den Vater der Lüge, Satan, gleich, der diese „gerne annimmt“ und in Gemeinden, die in ihrer sakralen Identität bedroht sind
www.razyboard.com/…07667-5843158-0.html
dafür zu sorgen, dass „Gut-Menschen“ im Stechschritt geformt werden
www.razyboard.com/…07891-5919897-0.html
deren Glaubenskonstrukt auf Sand gebaut ist und zusammenzustürzen droht, sollten sie es nicht wieder mit dem festen Fundament der wahren Lehre stützen.
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#95   Meinerven   11:22:07 | Mittwoch, 18. August 2010
Dann frage ich mich,
warum gerade in der Bibel so viel gefeiert wird.
Ponitfex, der große Fake auf Kreuz.net
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#94   Pontifex   11:02:01 | Mittwoch, 18. August 2010
Cari fratelli et sorelle!
Ich ermahne Euch, besonders die jungen Eltern, väterlich, nicht in Abrede zu stellen, dass unser Gott kein Gott ist, dem lustige Versöhnungs- und Kinderfeste gefallen! Reue und tätige Buße sind die Schlagwörter, mit denen sich auch Kinder auseinander zu setzen haben. Das Leben ist kein Pony-Hof, noch weniger ein Wunschkonzert. In unserer liberalistischen und hoffärtigen Gesellschaft werden doch schon die Kleinsten vom rechten Wege gebracht. Deshalb tut es not, ihnen rechtzeitig den Beichtstuhl als Gnadenschrank darzutun. Wird er geöffnet, ergießen sich die reichen Gnadengaben aus dem göttlichen Füllhorn der Liebe und Vergebung.
All das vermögen keine Kinder- und Versöhnungsfeste und erst recht keine Bußandachten, mit denen Erwachsenen eine Lossprechung vorgegauckelt wird, die es nicht gibt.
Meine Priester ermahne ich väterlich, wie schon andernorts, die Beichtstühle zu entrümpeln! Der Schrecken der Sünde mag uns schlottern lassen, die Dunkelheit des Beichstuhles uns ängstigen, das Licht der Vergebung wird uns reinigen.
– Amen –
Empfangt nun meinen apostrophischen Segen!
+++
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#93   Meinerven   08:54:15 | Mittwoch, 18. August 2010
Versönungsfest
Bei meinem Sohn war es vor vier Jahren so, dass die Kinder 2x vor der Erstkommunion gebeichtet haben. Das erste Mal im Februar, nachdem mit den die Gemeindereferentin anhand des Gleichnisses vom verlorenen Sohn mit den Kindern Dinge wie Umkehr, Reue, Vergebung nachegebracht hatte. Die Beichte fand an einem Freitag nachmittag statt und endete in einem fröhlichen Versöhnungsfest, an dem auch der Pfarrer und die Gemeindereferentin teilnahmen. Es gab Kakao und Kuchen und ein paar lustige Spiele. Die Kinder sollten dabei erleben, wie befreiend es sein kann, wenn einem die Sünden weggenommen wurden. Wie in dem Gleichnis.
Die zweite Beichte fand in der Woche vor der eigentlichen Erstkummunion statt. Fazit: Die Beichte hat bei den Kindern ihren Schrecken verloren. Die Kinder verstehen (hoffentlich) den Sinn, der dahintersteckt.
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#92   r.ruhrgebietler   07:54:46 | Mittwoch, 18. August 2010
bejorommer – war nicht anders zu erwarten!
Sind wir doch einmal ganz ehrlich Nicht zu bestreiten ist doch, daß die „Beichte“ an sich
eine rein menschliche Erfindung ist die nicht mit Jesus und dem Evangelium zu begründen ist.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
biblisch belegt ist mindestens eine Beichte bei Jesus Christus selber: die der Ehebrecherin Maria-Magdalene.
selbstdenkend oder selbst denkend – diese Panne hätte ihnen nicht passieren dürfen, dokumentiert sie doch, dass ihre Kenntnisse des Neuen Testamentes noch nicht ausgeprägt sind.
also jupp, weiter lernen ^-^
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#91   silesius   07:49:26 | Mittwoch, 18. August 2010
Traurig und leider wahr
Bitte, welche Pfarre macht noch eine richtige Kidnberbeichte??
Als mein Soh vor 2 Jahren zur Kommunion ging, wurde davor, hie in Wien, ein lustiges „Versönungs-Fest“ gefeiert.
– Und das 2 Monate vor dem Kommunions-Termin.
– und in einer Kath. Privatschule
Die Kinder können nicht mal die 10 Gebote…
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#90   Eschatologe †   22:37:45 | Dienstag, 17. August 2010
@Don Camillo
Ihr Christsein zahlt sich aus! :)3
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#89   Don Camillo …   22:36:20 | Dienstag, 17. August 2010
@ Eschatolge: den Idioten verzeihe ich ihnen gerne …
den Rest müssen Sie selbst besorgen. Sie wissen schon: Reue, Beichte, Umkehr. Eine Frage noch so nebenbei: wie lebt es sich mit einem Spazenhirn??? Wenn ich ihre mageren Meinungen so betrachte, bekomme ich ja schon fast Mitleid mit ihnen.
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#88   Eschatologe †   22:22:07 | Dienstag, 17. August 2010
@Don Camillo
Schön hier einen Idioten wie Dich zu treffen.
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#87   Don Camillo …   22:20:59 | Dienstag, 17. August 2010
Hallo Stimme der Unvernunft!!!
Treibst Du auch schon wieder dein Unwesen? Hast Du mal wieder nichts Vernünftiges zu tun. Ich könnte dir eine Liste geben, wo lauter vernünftige Dinge drauf stehen. z. B. Gehirn gebrauchen (für einen eingebildeten, blaublütigen Affen vielleicht zu schwer), deine Lästerzunge im Zaum halten, über dein armseliges Leben nachdenken und vieles mehr … Ich wünsche der Stimme der Unvernunft eine gute Besserung!
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#86   Samurai   22:09:11 | Dienstag, 17. August 2010
@Einfalt
Gott sei Dank, daß die Kirche (und damit der Staat) damals gegen die Katharer vorging- oder Gott sei Dank, daß die meisten Katharer damals auf oft brutalste Weise während des „Kreuzzuges“ niedergemetzelt wurden, auch Greise, Frauen und Kinder?
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#85   Eschatologe †   22:09:09 | Dienstag, 17. August 2010
bescheut
wie ein Pferd, Klappe auf, Klappe zu und dazwischen viel Mist.
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#84   stimme der vernunft †   22:05:48 | Dienstag, 17. August 2010
@Eschatologe
Das Wort „bescheut“ kenne ich leider nicht, könntest du es mir bitte erklären?
Ehrlich gesagt verstehe ich dein ganzes Posting nicht… :-$
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#83   Mighty Counsellor †   22:04:10 | Dienstag, 17. August 2010
Wünsche allen eine angenehme Nachtruhe.
Ich geh träumen.
Mighty C.
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#82   Eschatologe †   22:02:47 | Dienstag, 17. August 2010
Scheuklappen
auf, zu, auf, zu, wie eine Falltüre.
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#80   Mighty Counsellor †   22:01:46 | Dienstag, 17. August 2010
Ok, Konzilskirche, V-II-Sekte,
dazu äussere ich mich nicht.
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#79   Eschatologe †   22:01:27 | Dienstag, 17. August 2010
@stimme der vernunft
Du weißt nicht, was Du willst. Bescheut, für ein Wesen. oder nicht??
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#78   Sinah   22:00:27 | Dienstag, 17. August 2010
Unbekehrbar!
„Von einem Menschen, der falsche Lehren vertritt, ziehe dich zurück, wenn du ein erstes und zweites Mal ihn zurechtgewiesen hast“ (Titus, 3,10)
@SG: :)% „BUCH DES LEBENS“ – Das sind doch für diese Vernunftlosen hier nur kindische Phrasen.
Heißt es nicht „die Perlen vor die Schweine“ werfen“?
Doch: „Nicht jeder, der zu Mir sagt: Herr, Herr, wird in das Himmelreich eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der im Himmel ist.“ (Mtth. 7,21)
@ M Co: „Auch Priester und Bischöfe sind in erster Linie Schäfchen Gottes. Wie wir alle auch. Die Standesunterschiede dürfen nicht überbetont und -bewertet werden. Das sagt auch die Kirche.“
Ihre Kirche sagt das! Ihre Konzilskirche!
Die römisch-katholische Kirche sagt es nicht!
Und wir gehören dieser römisch-katholischen Kirche, von Christus gestifteten Kirche, an. Diese Kirche, die einig, heilig, katholisch und apostolisch ist und niemals wird zerstört werden können!!
Halten Sie das gefälligst auseinander! :-P
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#77   Mighty Counsellor †   22:00:03 | Dienstag, 17. August 2010
Mighty, Nighty
© by Kristall
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#76   stimme der vernunft †   21:58:36 | Dienstag, 17. August 2010
@Einfalt
du dankst „Gott“ dass tausende Menschen umgebracht wurden? Wenn dein „Gott“ das gut findet ist er nicht mehr wert als ein Hundehaufen.
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#75   Mighty Counsellor †   21:56:54 | Dienstag, 17. August 2010
@ stimme der vernunft
Ich denke, es gibt tatsächlich Leute, denen der Glaube an eine übernatürliche Kraft persönlich hilft. Dagegen ist ja nichts einzuwenden, solange niemand Schaden davon trägt.
Aber nicht allen Leuten, die von sich behaupten, zu glauben, tut es auch wirklich gut. Besonders schlimm finde ich es, sobald sich Anflüge von Macht zeigen, meistens im Irrglauben, über irgendeine Wahrheit zu verfügen, um mit derselben über andere zu bestimmen.
Das ist der Anfang des Unheils.
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#74   Einfalt   21:55:52 | Dienstag, 17. August 2010
@Nighty Counsellor
Nach den „Katharern“ sind die „Ketzer“ benannt. Es handelt sich bei den Katharern um eine Sekte, die möglicherweise bis ins 5. oder 6. Jahrhundert in ihren Grundzügen zurückgeht und die aus Persien kommt. Über Bulgarien hat sie in Europa viele Anhänger bekommen, in Südfrankreich hat sich die Ketzerbewegung besonders breit gemacht, bis ihr durch die Inquisition der Garaus gemacht wurde, Gott sei Dank.
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#73   stimme der vernunft †   21:52:56 | Dienstag, 17. August 2010
@Counsellor
Tja, da sieht man deutlich, dass Religion die Gesellschaft kein bisschen besser macht.
Wozu ist sie dann eigentlich gut?
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#72   Mighty Counsellor †   21:51:26 | Dienstag, 17. August 2010
Was sagt da der Theologe?
Wer im Namen Gottes tötet, missbraucht seine Freiheit als Geschöpf und Ebenbild Gottes.
So einfach ist das. ;-)
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#71   stimme der vernunft †   21:48:23 | Dienstag, 17. August 2010
Warum eigentlich
bringen Leute, die angeblich an einen Gott der Liebe glauben, ständig andere Leute um, nur weil sie an etwas anderes glauben? Also wegen mir soll jeder glauben, was er mag.
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#70   Mighty Counsellor †   21:46:17 | Dienstag, 17. August 2010
Sekten
„Die Katharer [Albigenser] distanzierten sich stark von der römisch-katholischen Kirche und ihrer Hierarchie, die sie als Personifizierung des Teufels sahen.“
Kommt uns das nicht irgendwie bekannt vor?
„Die Katharer wurden im Zuge des Albigenserkreuzzugs und weiterer Feldzüge sowie durch die Inquisition als Häretiker verfolgt und vernichtet.“
Quelle: Tante Wiki
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#69   stimme der vernunft †   21:41:06 | Dienstag, 17. August 2010
Ja richtig
Albigenser. Denen geht es nicht mehr so gut wie uns, die hat man zur Ehre Gottes massakriert.
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#68   Mighty Counsellor †   21:38:45 | Dienstag, 17. August 2010
Albigenser
Die kommen – glaub ich – auch bei Umberto Eco vor, im Namen der :(3
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#67   stimme der vernunft †   21:35:45 | Dienstag, 17. August 2010
Alberer
Ist das nicht eine alte christliche Sekte?
Nein, bin ich ganz sicher nicht, ich hab mit dem Schmuh nichts am Hut.
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#66   Einfalt   21:34:08 | Dienstag, 17. August 2010
@stimme der vernunft
Der Alberer sind Sie.
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#65   Mighty Counsellor †   21:34:04 | Dienstag, 17. August 2010
Auch Priester und Bischöfe sind in erster Linie Schäfchen Gottes
wie wir alle auch. Die Standesunterschiede dürfen nicht überbetont und -bewertet werden. Das sagt auch die Kirche.
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#64   stimme der vernunft †   21:30:34 | Dienstag, 17. August 2010
@sinah
„Erhabenheit des Priestertums“ jetzt hör aber auf. Lass doch diese albernen Phrasen und schreib mal was vernünftiges.
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#63   Sohn Gottes †   21:30:22 | Dienstag, 17. August 2010
Jüngstes Gericht (Offb 20,11-15)
Dann sah ich einen großen weißen Thron und den, der auf ihm saß; vor seinem Anblick flohen Erde und Himmel und es gab keinen Platz mehr für sie. Ich sah die Toten vor dem Thron stehen, die Großen und die Kleinen. Und Bücher wurden aufgeschlagen; auch das Buch des Lebens wurde aufgeschlagen. Die Toten wurden nach ihren Werken gerichtet, nach dem, was in den Büchern aufge-schrieben war. Und das Meer gab die Toten heraus, die in ihm waren; und der Tod und die Unterwelt gaben ihre Toten heraus, die in ihnen waren. Sie wurden gerichtet, jeder nach seinen Werken. Der Tod und die Unterwelt aber wurden in den Feuersee geworfen. Das ist der zweite Tod: der Feuersee. Wer nicht im Buch des Lebens verzeichnet war, wurde in den Feuersee geworfen.
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#62   Mighty Counsellor †   21:24:42 | Dienstag, 17. August 2010
Tut Buße und glaubt an das Evangelium!
(Markus 1,15)
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#61   Sinah   21:23:06 | Dienstag, 17. August 2010
Der Volltreffer der Feinde der hl. Kirche!
„…Sie leisten viel… „
Ohne jeden Zweifel. Nur wurden diese Kommunionmütter von der gegenwärtigen Priester-Generation vollkommen auf die falsche Bahn geführt. Sie sind abgewichen von der wahren Lehre der katholischen Kirche. Sie vermitteln den Kindern nicht die wahre Lehre, auf die es allein ankommt. Folglich ist ihre Mühe vor Gott wertlos. Wetten, daß… ihre Kommunionmütter nicht vermitteln können, was z.B. die hl. Taufe ist.
So ist es @ruhrgebietler: „und (fast!) niemand kann ihr Absinken in die Hölle aufhalten“
@St d v: „Entsetzlich!“
Ja stimmt, hier haben Sie recht. Für viele wird dieses Wort das letzte hier und das erste in der Hölle sein.“
@Siegfried: „Hier frage ich in Anlehnung an den Heiligen Pfarrer von Ars, o ihr Priester, wenn ihr nur eine Ahnung hättet, was ein Priester ist!
Die Bischöfe und Priester werden zur Verantwortung gezogen, beten wir für diese Männer.“
Diese „Ahnung“ hat man den Anwärtern zum Priestertum weder im Religionsunterricht, noch im sog. Priesterseminar vermittelt. Keinen blassen Dunst wurde ihnen von der Erhabenheit des Priestertums nahegebracht. Was ein Priester ist, konnte auch das Priesterjahr nicht vermitteln. Was diese Konzilsfrevler von Pfarrer von Ars halten, ist ja ans Tageslicht gekommen. Es wurde vielerorts nämlich eiskalt übergangen – mit voller Absicht – auch von den Bischöfen. Vielmehr hat man noch abwertende Artikel über diesen so großen heiligen Pfarrer zu lesen bekommen. :)%
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#60   AnnaAndreasTeresaSebastian   21:22:48 | Dienstag, 17. August 2010
Josef Berens, der Unersättliche
warum schon wieder die alte Leier von Ihnen?
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#59   stimme der vernunft †   21:18:10 | Dienstag, 17. August 2010
@Sinah
Jüngstes Gericht? Bleib doch mit deinen albernen Schauermärchen weg, wenn vernünftige Menschen ernsthaft diskutieren wollen!
:-D
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#57   AnnaAndreasTeresaSebastian   20:47:57 | Dienstag, 17. August 2010
Hallo Ruhrgebietler,
grüß Dich, ein herzlicher Gruß aus Bayern, schon lange nicht mehr gesehen!
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#56   Sinah   20:47:36 | Dienstag, 17. August 2010
Keine Zeit für die Beichte!
Und dann – wie gewohnt – die gängige Heuchelei: :-S
„Hw. Stolz hat nichts gegen die Beichte: ‘Wir werden das nachholen – ausführlich und in Ruhe.’“
„Die Beichte ist ein wesentliches Sakrament, das kann man nicht dazwischenquetschen.“
Das Dazwischenquetschen wird das Letzte Gericht einmal höchst persönlich besorgen: Nämlich das Gericht vor dem Richterstuhl Gottes. Dem gesamten bis dahin nicht bekehrbaren Pastoralverbund wird nachgeholfen werden und sie werden allesamt den „Leibhaftigen“ dazwischengequetscht werden.
Auch hier gilt das Herrenwort: „Wer eines von diesen Kleinen, die an mich glauben, Ärgernis gibt, für den wäre es besser, dass ihm ein Mühlstein an den Hals gehängt und er in die Tiefe des Meeres versenkt würde…Wehe dem Menschen, durch den das Ärgernis kommt.“ (Matth. 18,6 ff.)
Die Schönheit und Erhabenheit dieses Tages, die Liebe des Göttlichen Herzens JESU, die Sehnsucht des lieben Gottes, in diese Kinderseelen Einzug zu halten, aber auch die Notwendigkeit, allen Schmutz der Sünde VORHER :(3 hinweggeschafft zu haben: DIES DEN KINDERN AM WEISSEN SONNTAG VORZUENTHALTEN: DAS IST DAS GROSSSE VERBRECHEN, DAS GROSSE ÄRGERNIS, das die ewige Verdammnis verdient!
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#55   Der Zwerg †   20:46:20 | Dienstag, 17. August 2010
Du Unmensch!
Was verlangst Du denn von den Helferinnen? Sie sind dafür da, den Kindern die Geschichte von Jesus Christus näher zu bringen und dafür gibt es Geschichten, die dafür vorbereitet werden, in einer illustrierten Form. Für den Rest ist der Pfarrer zuständig, nämlich für die Würde Gottes den Kindern ins Herz zu legen, dadurch weil er anders mit ihnen redet, wie die Erstkommunions-Mütter.
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#54   AnnaAndreasTeresaSebastian   20:45:52 | Dienstag, 17. August 2010
DEr Zwerg
Die Kommunionmütter tun sehr viel, das will ich nicht in Abrede stellen. Aber, sie tun nicht alles. Sie basteln mit den Kindern Kerzen und malen und machen nette Ausflüge. Aber was sie bei der 1. Hl. Kommunion tatsächlich bekommen, nämlich den Leib Christi, wissen sie nicht. Das sagt ihnen keiner. Und das ist sehr schlimm.
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#53   r.ruhrgebietler   20:43:00 | Dienstag, 17. August 2010
Der Zwerg: also
eben nicht der zuständige Kaplan oder Ortsgeistliche, der sich um die Schulung der angehenden Erstkommunikanten kümmert, wie es sich gehört??
Hält er auch den Kathechismusuntericht und die Christenlehre?
Mütter und Väter tragen ja schon von Geburt ihrer Kinder Sorge um den gottgefälligen Lebenswandel ihrer Kinder innerhalb einer gottgefälligen kath. Familie!
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#52   Der Zwerg †   20:40:17 | Dienstag, 17. August 2010
@r.ruhrgebietler
sehr gute Erstkommunions-Mütter sind die, die sich in ihrer Freizeit um das Seelenheil der Sprößlinge kümmern.
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#51   r.ruhrgebietler   20:37:57 | Dienstag, 17. August 2010
Sinah – ganz genau
die konzilsglaubensgemeinschaft hat Jesus Christus seit dem zweiten vat. konzils nur noch und fortgesetzt beleidigt und entehrt!
@zwerg
sehr gute Erstkommunions-Mütter was soll das sein? Hat der Kaplan oder der Ortsgeistliche nicht die Schulung der angehenden Erstkommunikanten im Griff, wie es sich gehört?? Hält er nicht den Kathechismusuntericht und die Christenlehre?
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#50   Der Zwerg †   20:29:20 | Dienstag, 17. August 2010
@Sinah
Wir haben sehr gute Erstkommunions-Mütter. Sie leisten viel und sie tun, was sie können. Kein Grund daher alles schlecht zu machen…
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#49   Sinah   20:24:29 | Dienstag, 17. August 2010
Nanu, alles geht doch zur Kommunion ohne Beichte
+net, das ist doch schon ½ Jahrhundert so! Alle diese Skandale sind doch längst bekannt. Und nicht nur bei den Erstkommunikanten!
Alles geht auch hier: Alles geht doch zur Kommunion, ohne vorher gebeichtet zu haben – dürfte langsam bekannt sein! In den Luthermessen ist das eben so! Aber in Luthermessen gibt es – in Gottes weiser Vorausschau – keine Hl. Kommunion. Denn die
verfälschten Wandungsworte genügen, um eine Wesensverwandlung auszuschalten. So war es immer Lehre der Kirche und so bleibt es!
Und die Kommunion-Mütter! Daß wir nicht lachen! :-D
Mütter!
Mütter, die vom Religionsunterricht keine Ahnung mehr haben, nichts wissen und nichts weitergeben können. Die nicht wissen, was dieTaufe bewirkt (höchstens die Eingliederung in die Gemeinde), die nicht mehr wissen, was die Heiligste Eucharistie ist. Die nicht wissen, was das Priestertum ist.
„In dem Pastoralverbund gab es 111 Erstkommunikanten.“
111 bedauernswerte Kinder! :'(
Wie lange noch, HERR?
„Keine Zeit für die Beichte
Die ‘Neue Westfälische’ zitiert den Leiter des Pastoralverbundes, Pfarrer Thomas Stolz: „Es war uns aus Zeitgründen nicht möglich, die Kinder in beides, Kommunion und Beichte, einzuführen“.
Ach Herr Pfarrer Thomas Stolz, Leiter des teuflischen Pastoralverbundes, „aus Zeitgründen“ wird einmal der ewige Richter kurzen Prozeß machen. Da gibt es nämlich ein treffliches Wort aus der Hl. Schrift: „…Alsdann werde Ich ihnen erklären: Ich habe euch nie gekannt; hinweg von mir ihr Übeltäter“(Mtth. 7,22) :-@
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#47   Samurai   19:06:53 | Dienstag, 17. August 2010
ruhrgebietler, worauf beziehen Sie Ihren letzten Beitrag (von 18.03 Uhr)?
Auf das, was ich vorher geschrieben hatte – über meine Beichterfahrungen mit unserem ehemaligen Pfarrer?
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#45   marienkind   18:38:20 | Dienstag, 17. August 2010
Beichte für Kommunionkinder
Natürlich haben Kinder andere Sünden als Erwachsene – in den meisten Fällen sind es auch nur lässliche Sünden. Dennoch sollte in ihnen das Sündenbewußtsein geschärft werden, das ihnen insgeheim auch ihr Gewissen eingibt. Kinder haben im Kommunionalter durchaus schon ein Gespür für Gut und Böse, Recht und Unrecht und es sollte ihnen klar gemacht werden, dass sie dadurch andere Menschen verletzt haben oder ihnen Schaden zugefügt haben und dass sie diese Sache auch wieder in Ordnung bringen müssen – mit Gott und den Menschen.
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#44   Matthäus drei+ †   18:33:11 | Dienstag, 17. August 2010
kreuz.net:
Dafür sorgt kreuz.net mit seiner Erstkommunion- und Beichtstuhl-Hysterie dafür, dass diese Meldung die notwendige Aufmerksamkeit erhält.
Für die echte römisch-katholische Beichtstuhlmoral! Ad maiorem dei gloriam.
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#43   r.ruhrgebietler   18:03:21 | Dienstag, 17. August 2010
ich nahm an
die konzilsglaubensgemeinschaft hätte ihren sprituellen tiefpunkt erreicht. Irrtum – sie nichtmals angefangen auf tiefgang zu gehen… es noch viel weiter abwärts mit ihr.
und(fast!) niemand kann ihr absinken in die Hölle aufhalten.
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#42   ErnstSchneider   18:02:38 | Dienstag, 17. August 2010
Bei mir wars auch nicht anders
Ich habe mich bei meiner Erstkommunion auch nur für die Geschenke und das Geld gefreut.
Alles andere hat mich gewaltig genervt und ich war froh als der ganze Budenzauber vorbei war.
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#41   KeinSexVDE †   18:00:46 | Dienstag, 17. August 2010
Die Knete isses.
Bei mir, also in der Zeit, in der meine Schulkameraden ihre Erstkommunion hatten, sind gefühlte 90% da nur hingegangen, weil Omi, Opi, Tantchen, Onkel, usw usf. da was haben springen lassen.
Die Freude auf dem Gesicht dieses Mädchens da spieglt also eher die Freude über die zu erwartende neue Barbie-Puppe wieder …
Na, so wars schon immer und so bleibt es immer: Religionen kaufen sich die Anhänger. Entweder – wie hier – mit Geschenken, oder, wie bei den großen Missionierungswellen, durch Benachteiligung der Andersgläubigen über deren Vertreibung bis hin zur Ermordung derselben.
:-!
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#40   defendor   17:56:33 | Dienstag, 17. August 2010
Die „Kunst“ der Bedürfnislosigkeit…
…nach der Sündenvergebung in der
heiligen Beichte ist heute zu einer traurigen „Volkskunst“ geworden…
Wenn der Vater der Lüge, Satan, seine hasserfüllten, seelentötenden Lügen in die Welt streut,
dann stets unter dem
Anschein einer angeblichen „Wahrheit“ !
Die Absicht:
Die Einsicht der Sündhaftigkeit des Menschen im Keime zu ersticken
und der Sünde den Deckmantel der
„Anständigkeit“ überzustülpen.
Als wäre es ein Bericht unserer heutigen Zeit, hat der
heilige Ludwig Maria Grignion von Montfort ( 1673 – 1716 )
schon damals über den Weltgeist Folgendes geschrieben:
„…Wir dürfen ferner die falschen Grundsätze der Welt weder glauben, noch ihnen folgen.;
wir dürfen nichtdenken, reden und handeln wie die Weltkinder.
Ihre Grundsätze sind so verschieden von der Lehre der Ewigen Weisheit wie die Nacht vom Tage und der Tod vom Leben.
Prüft doch einmal deren Gesinnung und Worte:
(…)
Meist befürworten sie die Sünde nicht offen,
aber behandeln sie,
als wäre sie gut oder anständig, oder aber als wäre sie gleichgültig udn von keiner Bedeutung.
Die Welt hat vom Teufel die Wendigkeit gelernt, mit der sie
die Hässlichkeit der Sünde und der Lüge zu bemäntelnweiss;
und darin liegt die Bosheit, von der Johannes der Evangelist spricht;
„Die ganze Welt liegt im argen“
und das gilt heute mehr denn je…“
–-
Spiegelbilder der heutigen debilen Spass- und Vergnügungsgesellschaften !
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#39   Samurai   17:34:01 | Dienstag, 17. August 2010
Lieber Theologicus,
leider lief es bei uns (Jahrgang 1968) so ab, daß unser Pfarrer schon mal bei der Beichte – damals ging ich noch beichten- zu mir oder einem anderen sagte:
„Du weisst nicht mehr, was Du beichten sollst- überleg mal, irgendwas wird Dir einfallen, egal was!“
Jahrelang hatte ich danach nicht mehr gebeichtet, es war für mich – gefühlsmässig – eine Pflicht, der ich mich im Laufe der Zeit entzog.
An einem schönen französischen Ort kam ich abends mit einem Priester ins Gespräch, erzählte mir, was mir auf dem Herzen lag und was mir leid tat- und er fragte ruhig:
„Soll ich Ihnen die Vergebung Gottes zusprechen?“
Ich sagte:Ja!
Es war meine erste Beichte seit fast 30 Jahren.
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#38   HerrKäthe   17:19:08 | Dienstag, 17. August 2010
Sündenbewusstsein bei Kindern
Ich arbeite als Erzieherin in einem Kindergarten. Ich verbringe einen Großteil des Tages damit, Konflikte zwischen den Kindern mit den Kindern gemeinsam zu lösen. Mit dem Ziel, den Kindern ein Gefühlt für richtig und falsch zu vermitteln, aber auch, damit sie lernen, eigene Fehler einzugestehen, um Vergebung zu bitten, einander zu vergeben. Meist geht es um „Kleinigkeiten“ (hauen, ein Bild zerreißen, ein Bauwerk zerstören), aber für die betroffenen Kinder ist es oft ganz schlimm. Und es ist schön, wenn sich beide schließlich die Hand reichen, den Schaden vielleicht gemeinsam wieder beheben (oder 5 min später gemeinsam den nächsten Unsinn aushecken :-)).
Wir könen Kinder nicht in Watte packen. Sie müssen von klein auf lernen, Enttäuschungen einzustecken, aber auch für eigene Fehler einzustehen. Wenn man ihnen das immer wieder abnimmt, lernen sie es irgendwann nicht mehr.
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#37   Theologicus Haereticus   17:13:16 | Dienstag, 17. August 2010
Defendor und Co
Da schlagen die „Drohbotschaftler“ mal wieder gewaltig zu!
Wenn ich mich an die Zeit meiner Erstbeichte erinnere: 1944, als uns die alliierten Granaten und Bomben nur so um die Ohren flogen, rannte ich nachmittags zum Beichtunterricht und hatte vor dem ersten Besuch im Beichtstuhl mehr Angst als draußen vor den Kriegsereignissen. Was wurde uns damals alles eingetrichtert, welche Schuldgefühle wurden geweckt.
Wie wohltuend ist die Befreiung von dieser ekelhaften Praxis, in Kindern solche Angst zu erzeugen!
Gott sei Dank ist Vernunft eingekehrt, und die wirklichen Seelsorger sind die, welche die Botschaft Jesu als Froh-
und nicht als Drohbotschaft verkünden.
Letzteres überlasse ich gern dem Defendor und seinen Mitstreitern.
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#36   fhernhachenzwerg   15:30:06 | Dienstag, 17. August 2010
Engel
Du bist im falschen Tröt.
Goethes Geliebte: Ich bin froh, von diesem ganzen Kram verschont geblieben zu sein.
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#35   monens   15:29:21 | Dienstag, 17. August 2010
Lebendig sein
Will ein Mensch wahrhaft lebendig sein, darf er sich nicht bewusst von der Mutter der Lebendigen trennen
www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
sie besitzt die „Schlüssel zu den himmlischen Schätzen“ und wirkt in göttlicher Vollmacht
www.razyboard.com/…07691-5922243-0.html
Der Heilige Geist schenke der Kirche wieder Hirten, die nicht über die Wahrheit Jesus Christus „philosophieren“ sondern Ihn ihrem Auftrag gemäss ohne eigene „Denkeinlagen“ verkünden
www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html
So ist die unbeirrbare Hinführung gerade auch der Kinder zu den hl. Sakramenten auch eine Selbstverständlichkeit und darf nicht mehr länger Kreisen überlassen werden, die dies „nach Belieben“ handhaben. Die kirchliche Vollmacht zur Reinigung der Seele ist göttliche „Arznei“
www.razyboard.com/…07914-5917714-0.html
und unterliegt nicht erdachtem Menschenwerk.
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#34   Goldengel   15:26:02 | Dienstag, 17. August 2010
GoethesGeliebte
War das jetzt Ihre „wissenschaftliche“ Antwort? :-D
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#33   GoethesGeliebte   15:25:21 | Dienstag, 17. August 2010
fhernhachenzwerg
Ja, das wollte ich damit sagen, es riecht hier manchmal sehr stark nach muffigem Kirchenstaub und dem Schweiss alter Männer.
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#32   fhernhachenzwerg   15:19:06 | Dienstag, 17. August 2010
GoethesGeliebte
Wie krank ist es, Kindern ein „Sündenbewusstsein“ einzuimpfen? Was soll aus den Kindern werden?
Mist bauen gehört zum Kindsein dazu, ebenso – sofern man erwischt wird – eine Standpauke der Eltern.
@lycobates: Aber wenn die Kinder alles weggebeichtet haben, machen die das im Erwachsenenalter nicht mehr? Wie oft lügst du? Bist unaufrichtig, hast Hassgefühle? Tu nicht so scheinheilig.
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#31   GoethesGeliebte   15:07:32 | Dienstag, 17. August 2010
@Lycobates
Man merkt Ihrem Schreiben an, daß Sie nie mit Kindern zu tun hatten, sondern reiner Theoretiker sind.
Zum davonlaufen, soviel krude Arroganz.
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#30   fhernhachenzwerg   15:01:17 | Dienstag, 17. August 2010
Engel
Ich provoziere nicht, stelle doch bloß Fragen.
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#29   Goldengel   14:56:00 | Dienstag, 17. August 2010
fhernhachenzwerg
Hören Sie auf zu provozieren – Sie glauben ja eh an gar nix.
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#28   fhernhachenzwerg   14:55:20 | Dienstag, 17. August 2010
Engel
Und das können andersgläubige Eltern nicht?
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#27   Goldengel   14:51:37 | Dienstag, 17. August 2010
Lycobates
Sie haben recht – doch schon im Elternhaus sollte eine Erziehung Richtung „Wahrheit“ stattfinden und Richtung Charakterstärke.
Auch hier sollte das Elternhaus die ersten Schritte gesetzt haben – bei der Erstkommunion ist dies zu spät.
Früh schon haben Eltern ihre Kinder durch Erklärungen (nicht durch Prügel!) mitzuteilen, was gut und was böse ist.
Dann erst versteht das Kind erst die Beichte.
Also ohne eine eingelernte Gewissenshaltung hilft auch die Beichte nichts – denn sonst wird auch noch bei der Beichte gelogen, was das Zeug hält.
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#26   Lycobates   14:46:16 | Dienstag, 17. August 2010
Sündenbewußtsein @HerrKaethe
Ihren Ausführungen ist zuzustimmen.
Kinder von sieben, acht Jahren können und müssen beichten, auch wenn ihre Sünden läßliche sind, öfter (noch) keine Todsünden, die von Gott trennen. Aber auch läßliche Sünden entfernen von Gott, verringern die Lust am Guten, führen zu schwereren Sünden. Auch nur läßliche Sünden können gebeichtet werden, sie sind gültige Materie für die Beichte, wenn ihre Vergebung auch außerhalb des Bußsakraments erfolgen kann.
Kinder in diesem Alter können lügen, unaufrichtig sein, neidisch, sie können sogar stehlen, Haßgefühle hegen, Schadenfreude empfinden, ungehorsam sein, usw. Auch diese Sünden (mehr oder weniger schwer) müssen bereut und vergeben werden.
Wer den Kindern dieses Bewußtsein nimmt, bzw. vorenthält, stellt die Weichen für ein späteres Leben ohne Gott.
Letztendlich ist dies alles auf eine Leugnung der Erbsünde, bzw. der Verharmlosung ihrer Folgen, bzw. jeder anderen Sünde, zurückzuführen.
Damit stellt die Konzilssekte ihre eigene Falschheit unter Beweis, und richtet sie sich selbst.
Nicht von ungefähr wurden in der Epistel vom Gründonnerstag (und vom Fronleichnamsfest) aus 1Kor. 11,20-32 (bzw. 23-29) im neuen Lektionarium der Konzilssekte für beide Lesungen (nr. 40 u. 170) genau die wichtigen Verse 27-29 gestrichen.
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#25   bassman   14:43:20 | Dienstag, 17. August 2010
Foto vom Mädchen
Ich finde es nicht ok, dieses Foto zu zeigen! Ein ärmelloses Kleid in der Kirche!! Ein Schleier wie bei einer Hochzeit!! Also wirklich, meine Herren!! Was soll das denn? Einzelfotos von Kindern sollten generell nicht abgebildet werden!!!
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#24   Trillian   14:15:06 | Dienstag, 17. August 2010
das ist ja jetzt echt neu…
In meiner Heimat Gemeinde wurde den Kindern seit 1976 keine Beichte mehr vor der Kommunion abgenommen…
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#23   Pontifex   14:04:47 | Dienstag, 17. August 2010
Cari fratelli et sorelle!
Dem Legalismus werden Tür und Tor geöffnet. Fällt erst ein Sakrament, fallen sie irgendwann alle! Die Zucht des Beichtstuhles hat noch keinem Kinde geschadet, im Gegentum! Die mystische Erfahrung des Eingeschlossenseins in einen kleinen dunklen Raum, dann der Lichtstrahl, der durch die Lossprechung in die Kinderseele eindringt, das sind prägende Erfahrungen, die ein Leben lang tragen! Deswegen weiß der fromme katholische Christ auch, dass er nicht unter seiner Sündenlast zusammenbrechen muss, wenn er denn die dunkle Kammer des Beichtstuhles zum regelmäßigen Aufenthalte wählt. Allein: Wie kann das angehen, wenn der Priester selber, gegen seine Pflichten verstößt und den Beichtstuhl der Putzfrau als Materiallager zur Verfügung stellt und statt dessen ein Beichtzimmer installiert. Dieses neumodische Bußzimmer gemahnt doch eher an ein gemütliches Wohnzimmer. Wo bleibt die Demut, wo bleibt die Reue. Was hat der fromme Christ davon, wenn er gern zur Beichte geht, weil das Beichtzimmer so gemütlich ist. Vielleicht macht er sich die Sünde zu eigen, damit er einen Grund findet, es aufzusuchen! Ich ermahne alle Verantwortlichen väterlich, sich dieser Praxis zu enthalten, die Beichtstühle zu entrümpeln und ihrem eigentlichen heiligen Zwecke zuzuführen. Der Christ muss mit schlotternden Knien eintreten, um nachher befreit ins Leben zurückzukehren.
– Amen –
Empfangt nun meinen apostrophischen Segen!
+++
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#22   bassman   13:58:18 | Dienstag, 17. August 2010
@ juemuc
Man kann das natürlich so oder so sehen. Hauptargument ist in meiner Gemeinde, dass die Kinder am Gründonnerstag am ehesten nachvollziehen können, was die Eucharistie in und in der Messe geschieht: Hingabe und Erlösung. Abgesehen davon, dass am Gründonnerstag das Heilige Triduum beginnt und die Kinder natürlich auch in der Osternacht zur KOmmunion gehen. Ich persönlich halte den G-Day also für sehr geeignet – nicht zuletzt wegen den ganzen Elementen: Abräumen des Altars, Übertragung des Allerheiligsten, Anbetung etc.
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#21   defendor   13:57:04 | Dienstag, 17. August 2010
Nicht selten…
…wird in einigen – modernistischen – Kreisen nahezu ein „Wettkampf“ vollzogen, wer denn mehr und intensiver
„Zweifel“ an der Einsetzung und der Wirksamkeit der heiligen sieben Sakramente üben könne…
Die unfehlbare Glaubenswahrheit lehrt
– auf dem Konzil von Trient ( 1545 – 1563 ) als
D o g m a
verkündet –,
dass
unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS
der
Stifter der sieben heiligen Sakramente ist
Dies auch als ausdrückliche Unterstreichung der
Hinordung
der heiligen Sakramente auf die
H e i l u n g
des Menschen,
den
A u f b a u
des mystischen Leibes CHRISTI
sowie
die der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTT geschuldeten
V e r e h r u n g
In den
sieben heiligen Sakrmenten wird das
gesamte Dasein geheiligt.
Die Zahl „7“ steht denn
– wie in der Heiligen Schrift immer wieder –
gemäss den heiligen Kirchenvätern für die
Fülle und die Ganzheit…
für die Vollendung des Mysteriums unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS…
Die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS spricht:
Offb 21,5
Er, der auf dem Thron saß, sprach:
Seht, ich mache alles neu. Und er sagte: Schreib es auf, denn diese Worte sind zuverlässig und wahr.
–---
Das den Seelen
bewusste
Vorenthalten
der heiligen Sakramente ohne relevante Gründe
oder das diese derart „relativierend“ herunterzureden, dass diese
nicht mehr als die Fortsetzung des
HEILSWERKES CHRISTI
gesehen werden, ist ein Raubbau an der WAHRHEIT in den Seelen !
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#20   Susanna die Keusche   13:51:06 | Dienstag, 17. August 2010
@Schwuler
Keksfest
Warum schreiben Sie so etwas? Haben Sie keine Manieren?
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#18   juemuc   13:32:56 | Dienstag, 17. August 2010
@ Schwuler
Das bestreite ich ja auch nicht. Der Gründonnerstag stellt aber das Leiden des Herrn in den Mittelpunkt, während am Weißen Sonntag, dem traditionellen Tag der Erstkommunion, die Auferstehung im Mittelpunkt steht.
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#17   Schwuler †   13:13:03 | Dienstag, 17. August 2010
Gründonnerstag
Mal davon abgesehen, dass der Gründonnerstag charaketerlich überhaupt nicht zum freudigen Ereignis der Erstkommunion passt
Aber am Gründonnerstag hat Jesus doch das Abendmahl gefeiert.
:-S
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