Politiker als Vorbild? + Kino in der Kirche? + Die Spender von damals sind längst gestorben + Warum nur die Homos? + Österreichischer Missionsbischof gestorben
Italien. Das vatikanische Staatssekretariat hat kürzlich im Namen des Papstes
ein Kondolenzschreiben zum Tod des früheren Präsidenten von Malta, Guido De Marco (79), verfaßt. Das
Schreiben würdigt De Marco als Vorbild. Wer ein öffentliches Amt innehabe, könne von seinem Beispiel
viel lernen. Ferner äußerte sich der Papst gestern betrübt über den Tod des früheren italienischen
Präsidenten Francesco Cossiga (82).
Kino in der Kirche?
Deutschland. Am 20. August zeigt die Pfarrei
Sankt Wilhelm in der Ortschaft Oberschleißheim – wenige Kilometer nördlich von München – zwei Filme.
Das berichtete die Regionalzeitung ‘Münchner Wochenanzeiger’. Ein Kinderfilm um 16 Uhr wird in der Pfarrkirche
gezeigt. Ein weiterer Jugendfilm ab 22.00 Uhr soll im Pfarrgarten laufen. Bei Schlechtwetter findet auch
diese Kinovorstellung in der Pfarrkirche statt.
Die Spender von damals sind längst gestorben
Schweiz.
Der Präsident des staatskirchlichen Gremiums ‘Römisch-Katholische Kantonalkirche Schwyz’, Werner Inderbitzin,
hat Bischof Vitus Huonder von Chur vor dem Lokalsender ‘Radio Grischa’ offen gedroht. Wenn der Churer
Generalvikar, Kanonikus Martin Grichting, Weihbischof werde, werde man dem Bistum Beitragszahlungen vorenthalten.
Bischofsvikar Christoph Casetti von Chur antwortete gelassen. Wenn das Bistum – wie es bereits unter Bischof
Wolfgang Haas der Fall war – kein Geld bekomme, gebe es angeblich „noch genügend andere Personen, welche
die Kirche finanziell unterstützen würden.“
Warum nur die Homos?
Deutschland. Das deutsche Bundesverfassungsgericht
hat die Verweigerung einer Privilegierung von Homos bei der Erbschaftssteuer als „verfassungswidrig“ erklärt.
Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘AFP’. Der Gesetzgeber muß bis Ende 2010 für die Jahre 2001 bis
2008 eine rückwirkende „Regelung“ finden – so das Homo-Gericht. Seit 2008 gewährt Deutschland Homo-Paarungen –
nicht aber anderen Gemeinschaften – bei der Erbschaftssteuer Rechte, die nur Ehepaaren zustehen.
Österreichischer
Missionsbischof gestorben
Brasilien. Gestern starb Bischof Richard Josef Weberberg OSB (70) im Krankenhaus
der Barmherzigen Schwestern in Linz. Das berichtete die österreichische Nachrichtenagentur ‘kathpress’.
Der Bischof litt an einem Gehirntumor. Seit 1979 leitete er die neu errichtete Diözese Barreiras in Brasilien.
Der gebürtige Oberösterreicher gehörte zu dem altliberalen Benediktinerstift Kremsmünster. Dort empfing
er im Jahr 1979 auch die Bischofsweihe.
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21 Lesermeinungen
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#18 klausvonjaus 21:08:42 | Donnerstag, 19. August 2010
SCHULD SIND DIE HOMO-PERVERSEN NAZIS ALLE HOMO-PERVERSE SIND BRUTALE NAZIS, EIGENTLICH NOCH BRUTALER,
DENN NAZISEXUELLE SIND DIE GRAUSAMSTEN MENSCHEN DER WELTGESCHICHTE.
#17 Schwuler † 21:07:07 | Donnerstag, 19. August 2010
Ich lach mich schlapp kreuz.net sorgt sich um die Rechte nicht verheirateter Paare… wo Ihr doch sonst
immer von Konkubinat, Beischläfern, Kebsen und Unzucht redet.
Ihr hab auch dauernd andere Ansichten Wenn zwei Heterosexuelle nicht heiraten und trotzdem Sex haben sprecht
ihr von „Unzuchts-Konkubinat“, aber heute meint ihr, dass auch diese weniger Erbschaftssteuer zahlen sollten.
Ich bin der Meinung, dass die eingetragene Lebenspartnerschaft für Heterosexuelle geöffnet werden sollte.
Allerdings sollte dann auch die (Zivil-)Ehe für Homosexuelle geöffnet werden. Was ihr mit eurer (Sakramentalen-)Ehe
macht geht mir Meilenweit (in SI-Einheit Kilometerweit) am Arsch vorbei!
#14 Conradius I. 16:08:09 | Mittwoch, 18. August 2010
„Homo-Paarungen“ ? surreales Gehirngekröse! Homo-Paarungen? Es sind vermutlich Verpartnerungen gemeint.
Es ist damit zu rechnen, dass in Kürze auch eine Angleichung im Einkommenssteuerrecht folgen wird. Wie
verletzt muss man sein, um sich von Aufhebungen von Diskriminierungen benachteilgt zu fühlen?! Gute Therapeuten
können helfen!
Luther.Frau Natürlich ist es ok. wenn der Film im Pfarrgarten gezeigt wird. Mein Beitrag bezog sich auf
die Filmvorführung bei schlechtem Wetter. Da dachte ich, dass ein Pfarrsaal doch eigentlich vorhanden
sein müsste. (anstatt in der Kirche)
Warum nur die Homos? Ganz einfach: Lest die Begründung und Ihr wisst es, anstatt hier wieder unterschwellig
Hass zu verbreiten. Die Ehe ist schützenswert, deshalb wurde sie im Erbschaftssteuerrecht auch mit vielen
Vorteilen und Privilegien bedacht – zurecht. Aber nur weil die Ehe privilegiert wird, heisst das noch
lange nicht dass eingetragene Lebenspartnerschaften deswegen benachteiligt werden müssen. Insofern wurde
jetzt deutlich erkannt, dass diese Benachteiligung nicht mit Art. 3 GG konform geht und Art. 6 GG deswegen
nicht unterwandert wird. Gegenfrage: Welche Lebensgemeinschaften gibt es denn noch, die der Ehe angepasst
werden könnten?
Homos haben mehr erreicht! Es leben so viele Paare mit Kinder ohne Trauschein in einem rechtsfreien Raum
zusammen. Homos haben für sich mehr erreicht als diese Paare. Sie haben keinen Schutz! Wann wachen diese
endlich mal auf?
Bischof Weberberger Er traf die Option für die Armen. Die Theologie der Befreiung verliert mit ihm einen
glaubwürdigen Zeugen. Herr, lass ihn ruhen in Frieden!
#5 KeinSexVDE † 09:36:25 | Mittwoch, 18. August 2010
Gewalt in Vollendung! Hat zwar nichts mit irgendeinem Thema zu tun, ist aber dennoch äußerst brutal
www.youtube.com/watch?v=31e4fd8OeXI – und damit sehenswert.