Papst Pius XI. hatte handfeste Gründe, als er den Nationalsozialismus im Jahr 1937 ein „aggressives Heidentum“ nannte. Von Selwyn Duke.
Prozession durch Berlin mit einem Hakenkreuz im Strahlenkranz anläßlich einer Tagung der Organisation ‘Kraft durch Freude’.
(kreuz.net) Die Nationalsozialisten begannen, Elemente des Christentums zu ersetzen.
Um das Volk an die
neue „Religion des Blutes“ zu gewöhnen, wurden einige Elemente eingeführt, die jenen aus dem Christentum
ähnlich waren.
Hitlers „Mein Kampf“ ersetzte die Bibel in den Schulen.
Die Nationalsozialisten hatten
ihre Märtyrer – jene 16 Männer, die beim fehlgeschlagenen Staatsstreich im Jahr 1923 ums Leben kamen.
Es gab den „Ehrentempel“, in dem die NS-Märtyrer begraben lagen, und eine jährliche religionsähnliche
Zeremonie zu ihren Ehren.
Man vollzog einen Ritus mit der blutigen NS-Fahne, die vom Blut der Putschisten
befleckt war. Hitler nannte dieses Blut das „Weihwasser des Dritten Reiches“.
SS-Soldaten ersetzten Priester
und Kultdiener und zelebrierten selber Trauungen. Sie benützten Tyr-Rune anstatt des christlichen Kreuzes
als Grabzeichen.
John Matthews, der über die Gral-Mythologie publiziert hat, schreibt:
„Eine erhaltene
Aufnahme zeigt einen vollständigen Hitler-Schrein, welcher der Taufe von Kindern diente. Es handelt sich
um einen SS-Altar mit einem Bild von Hitler, welches das Kruzifix ersetzt. Durch diese Taufe wurde das
Kind der Gemeinschaft der germanischen Krieger vorgestellt.“
Die Nationalsozialisten versuchten rückgängig
zu machen, was die Kirche mehr als tausend Jahre zuvor in Deutschland aufgebaut hatte.
Der Historiker
George Mosse erklärt: „Die Menschen brauchen Festtage, die das Jahr prägen. Die Nationalsozialisten
versuchten, christliche Feste durch heidnische zu ersetzen, die sie nach ihrer Vorstellung gestalteten.“
Im Zentrum dieses spirituellen Streiches war Hitler – der Mann, der Gott darstellen sollte.
Trotz dieser
Tatsachen wird es immer einige geben, die sich von der Existenz dieses antichristlichen NS-Neuheidentums
nicht überzeugen lassen. Alte Vorurteile sterben schwer. Bei den neuen Vorurteilen ist das nicht anders.
Leute vom Fach haben das heute wie damals immer gewußt.
So nannte Papst Pius XI. († 1939) den Nationalsozialismus
im Jahr 1937 ein „aggressives Heidentum“.
Auch der US-amerikanische ‘Jüdische Kongreß’ erklärte: „Es
stimmt, daß das nationalsozialistische Regime eine heidnische Ideologie vertrat, welche die Kirche ablehnte.“
Warum gibt es trotzdem eine revisionistische Geschichtsschreibung? Die offensichtliche Antwort lautet,
daß dies eine der Fronten – und zwar eine bedeutende – im allgemeinen Kampf gegen das Christentum ist.
Der Verfasser ist ein US-amerikanischer Autor und Kolumnist, der auch durch seine Vorträge bekannt ist.
Nächstes Mal: „Hitler ist unser Herr“
Email-Adressen der Empfänger
37 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#42 Leo Miles 18:30:09 | Donnerstag, 19. August 2010
@alpha Kennen Sie „eigerhar“? Woher wissen Sie, daß diese Person ein „Katholik der Tradition“ ist? Woher
wissen Sie, in welchen „Kreisen“ diese Person sich aufhalten möge? Es wurde hier von einigen ein Szenario
gezeichnet, als hätten jene bei „traditionellen Katholiken“ solche Leute und Verlautbarungen wie „eigerhar“
ständig angetroffen. Wo und wann bitte? Sie können hier Kommentare „dokumentieren“, wie Sie wollen.
Letztendlich sind diese wohl zumeist anonym und somit ist eine Zuordnung zu konkreten „Kreisen“ wohl schwer
möglich.
#41 priester 18:27:35 | Donnerstag, 19. August 2010
gott ist kein rabbi moses ist ein edler prophet kein mörder im glauben geht es nicht um land sondern
um die ewigkeit um gott die erde ist vergänglich du glaubst die gollom leben ewig du bist kein religiöser
kein jude, kein moslem, kein christ dein glaube ist mord und raub du sprichst von rabbis folge ihnen
@moses du bist ein komiker… du nennst dich moses und leugnest den göttlichen Auftrag der doch an Moses
ergangen ist. Die eigentliche Eroberung wurde zwar durch seinen Nachfolger (Josua glaube ich) vollzogen,
aber Moses war DER Prophet durch den die Sache ins Rollen kam.
#39 moses09 † 18:17:44 | Donnerstag, 19. August 2010
das war satans befehl und gott hat keinen befehl gegeben kinder zu morden und das land zu rauben der gollom
rabbi hat das befohlen gott ist kein talmudjude gott hat die gollom verflucht für ewigkeit
die Eroberung des gelobten Landes… geschah damals auf Gottes Befehl hin. Hitler handelte nur aus persönlicher
Geltungssucht. DAMALS war den Israeliten das Land zugesprochen worden. Die Situation heute ist eine völlig
andere. Theologisch sind die Juden sicher steckengeblieben… TROTZDEM bin ich der Auffassung, dass sie
da wohnen können, alleine aus völkischer Sicht.
#37 moses09 † 17:58:40 | Donnerstag, 19. August 2010
der talmud ist der leitfaden der gollom kinder erziehung das land gehört den palästinensern christlichen,jüdischen
und moslemischen und nicht den talmudisten aus russl and, amerika ,europa oder china niemand mehr verfolgt
die europäischen juden ihr aufenthaltsrecht ist abgelaufen gott ist kein eigentum palästina gehört
keiner sekte
was die Juden den Palästinensern antun… steht für mich in keiner Relation zu dem was die Nazis den
Menschen (insb. Juden) angetan haben. Israel verhält sich sogar sehr viel moderater, als man es von ihnen
erwarten könnte. Wie groß ist dieser Judenstaat und wie groß und wie reich ist die Ausdehnung des arabischen
Raums? Von mir aus könnten die Juden diesen Flecken Land bis zum Jordan zur Gänze haben und bräuchten
kein schlechtes Gewissen dabei haben.
#35 Großwildjäger 17:38:20 | Donnerstag, 19. August 2010
@ gregor.heller: Abgesehen davon, dass Ihr Text Schwachsinn ist: welchen „Leitfaden zur jüdischen Kindererziehung“
meinen Sie? Wer hat ihn geschrieben? In welchem Verlag und wann ist er erschienen? Wie ich bereits in
der Leserzeitung schrieb, sind Sie nie im Leben ein Christ, sonst würden Sie nicht so etwas verbreiten.
Sind Sie Moslem? Oder Islamist?
#34 gregor.heller 17:29:10 | Donnerstag, 19. August 2010
die quelle des holocaust Warum sind Nazis und Zionazis so ähnlich?dass sie Israel immer wieder vorwirft,
sich im Umgang mit den Palästinensern der gleichen Methoden zu bedienen, die von den Nazis gegenüber
den Juden praktiziert wurden Warum finden wir bei beiden die gleichen Methoden? Den Juden wurde von G’tt
das Recht gegeben, andere Völker innerhalb des ihnen zugesagten Landes auszurotten, zu verjagen und zu
versklaven (5. Moses 7: l-9, 16).Adolfs logische Antwort: Befehl zurEndlösung der Judenfrage ( Ausrottung)
Soferim 15. „Selbst die besten der NichtJuden sollten alle getötet werden.“ Seine Antwort :Auschwitz
das sind nur ein paar zitate aus dem leitfaden der jüdischen kindererziehung. Hier wird das verbrechen
deutlich, welches an den jüdischen kindern begangen wird , um den raub- und mordplänen der rabbis zu
dienen. WER SOLCHE SCHRIFTEN VERBREITET ORANISIERT AUCH DEN GEFÄHRLICHSTEN STAAT DER WELT: Israel heute
ist der Staat gewordene Talmud. JETZT HABEN SIE ALLE WAFFEN;ALLE MÖGLICHKEITEN UND DIE VERKÖRPERUNG
DES ANTICHRISTEN WIRD NUN ZUR STRAFE DER MENSCHHEIT DAS SYSTEM DES TALMUD REALISIEREN: DIE RECHNUNG GEGEN
DIE DEUTSCHEN LIEGT SCHON IN DER SCHUBLADE: NUR Die ZEIT IST NOCH NICHT REIF: deutsche.wordpress.com/2009/01/19/zionazis/ www.myvideo.de/…en_Juden_ihre_Kinder [mehr…]
#31 angelusdominus 12:47:31 | Donnerstag, 19. August 2010
@Michael danke für Ihren wervollen Kommentar. Was Sie beschreiben ist die größte Gefahr für die Katholiken.
Die Realität bringt viel Leid für die Katholiken und deshalb flüchten sie sich in Scheinwelten. Für
Satan spielt es keine große Rolle, welche das ist. Hauptsache der Geist Christi wird vergiftet. Wenn
Priester auch davon vergiftet sind, dann kommt es zu solchen Zuständen wie ich sie beschreibe. Die Gruppendynamik
gibt den Rest. Es lebt sich sehr gut in solchen Scheinwelten, weil man einen Scheinfrieden als „Geschenk“
dafür erhält. Von diesem Problem ist weder die FSSPX oder sonst eine Gemeinschaft verschont. Jeder kann
Fallen. Auch die FSSPX, die Priester, Gläubige Katholiken, … Ich habe diese Zustände in Österreich
erlebt und in der Kapelle wo ich hingehe ist es ganz extrem. Das sogar die gezielte und für jeden sichtbare
Beichtüberwachung und der Rufmord erlaubt war von priesterlicher Seite hat mir den Rest gegeben. Wenn
ein Priester heutzutage nicht Eisern ist, dann fällt er. Die Gläubigen welche ihre eigenen Ziele verfolgen
und Satan werden alle seine Schwächen sofort erkennen und gegen ihn verwenden. Solange bis er sich unterwirft.
Das Geld, Dienstleistungen, gutbürgerlich sein, die Angst der Priester Gläubige zu verlieren, Vaterlandsliebe,
Erbschaften, … sind das Druckmittel.
#30 Mi.cha.el 12:32:28 | Donnerstag, 19. August 2010
@angelusdomini: Von Nazis, Standesdünkel usw., wie Sie es hier beschreiben, habe ich unter traditionstreuen
Katholiken bisher nicht viel gefunden. Allerdings besteht immer die Gefahr, in so eine Scheinwelt abzugleiten,
wenn man die geistliche Aufgabe, die uns als Jünger Christi gestellt ist, vergisst oder verrät. Dann
werden solche Strömungen die Oberhand gewinnen. Diese Gefahr besteht allerdings schon seit jeher, auch
die ersten Christen waren davon bedroht, und auch heute versuchen viele, das Christentum in ihrem Sinn
zu missdeuten, wie man es ja auch hier in diesem Forum oft erlebt!
#29 angelusdominus 12:06:56 | Donnerstag, 19. August 2010
Die Argumentation der Traditionalisten Weiters ist die Argumentation der Traditionalisten sehr schwach.
Es wird einfach pauschaliert gesagt bei uns gibt es so etwas nicht und wenn es so etwas gibt, dann sind
es irgendwelche Sedis, … Sogar Drittordensmitglieder besuchen die neue Messe, leugnen den Glauben, leben
in Lebensgemeinschaften mit dem anderen Geschlecht, besuchen die neue Messe, … Priester machen zugeständnisse
an die neue Messe, an Medjugorje, … Sogar langjährige Traditionalisten, welche schon Jahrzehnte bei
der FSSPX sind usw. Das ist komplett an der Realität vorbei.
#27 angelusdominus 11:54:54 | Donnerstag, 19. August 2010
@chico flojo und andere Ich bin schon seit fast 5 Jahren bei der Tradition und habe fast ausschließlich
Gläubige kennengelernt, welche dem Nationalsozialismus, der Blutreinheit, der Adelsherkunft, Medjugorje,
einem totalitären Klassendenken, dem Geld, der Monarchie, … total verfallen sind. Das kann kein Zufall
sein. Ein paar Beispiele: Eine Drittordensschwester aus einer adeligen Familie Großfamilie der FSSPX
wurden die ökumenischen Wallfahrten verboten vom neuen Seelsorger. Deshalb hat sie vor allen geweint
und den Priester mit Geld vor allen erpresst. Sofort wurde die Wallfahrt wieder eingesetzt, welche nur
zu ihrer persönlichen Befiredigung veranstaltet wird. Zitate von Priestern: Hitler war gar nicht so sehr
der Ideologe. Er hatte ja auch eine Gläubige katholische Mutter. Er hat viel Gutes getan wie tolle Straßen
gebaut und den Menschen Arbeit gegeben, er hat die Familien so gefördert Eine hochrangige Drittordensschwester
adeliger und hoher Herkunft mit viel Geld wollte nicht das ich in den Dritten Orden komme und aus der
Tradition verschwinde. Der Befehl wurde von ihrem Privatseelsorger ohne zu zögern durchgeführt. Der
Rufmord war die logische Konsequenz. Wenn es eine Großfamilie adeliger Herkunft und die Pfarrhaushälterin
sagen dann ist das Zeugnis wahr laut pharisäischem Gesetz, welches Gültigkeit hat innerhalb der FSSPX.
Ich bin zum Tode verurteilt worden und als Teufel der Tradition gebranntmarkt, welcher den kleinen Kindern
den Glauben raubt. usw. ich nenne keine Namen aud Datenschutz…
#26 Informant † 11:22:38 | Donnerstag, 19. August 2010
in aller Öffentlichkeit leugnen WilliAmsons Problem ist,daß er überhaupt ein Interview gegeben hat,den
Medien zu Diensten war,diesen unversöhnlichsten Feinden der Kirche. Seine private, persönliche politische
Meinung hätte sonst niemanden gejuckt.
#24 Informant † 10:40:29 | Donnerstag, 19. August 2010
Brüder im Geiste Nazionalsozialismus und Kommunismus sind eineiige Zwillinge. Hitler hat vom Kommunismus
sein Handwerk gelernt. Beide linke Ideologien waren gegen das Bürgertum gerichtet,es waren Proletenveranstaltungen
(Bierzelthitler): Nichts ist uns verhaßter als der rechtsstehende nationale Bürgerblock“.- Joseph Goebbels
am 06.12.1931. Beide Ideologien hatten auch diesselben Sponsoren aus den USA www.youtube.com/watch?v=LhuEeg_uIuM www.amazon.de/…907564693/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF…
@Kapituliernix von Koppelschloß Der Vatikan hat sowohl nach 1919 als auch nach 1945 genau gewußt, was
die deutsche Volksseele verlangte, er sah sich aber anderen Interessen verpflichtet. Verbildung ist wohl
auch eine Form der Bildung. Leider die Falsche.
@ Leo Miles fragt angelusdominus (21:01) Bitte belegen Sie Ihre Behauptungen an konkreten Beispielen!
Wer hat Hitler als „guten Menschen“ bezeichnet? Um nur ein Beispiel zu nennen: eigerhar: Freitag, 1. Januar
2010 08:41 Die Nazis haben niemals etwas Widerliches getan. Jeder Mensch it zutiefst abgestossen, wenn
er so etwas Widerliches tun muss, wie die Israelis. Einmal dreht dabei selbst der schlechteste Mensch
durch. Das ist kein lobenswertes Zeichen. Die Israelis haben diese menschenverachtende Regierung gewählt
und stehen noch heute zu ihr. Wäre der gute Hitler noch an der Macht hätte es so eine israelische Regierung
nie gegeben. Eine wichtiges Ziel der grossen Menschenliebe Hitlers war es die Menschheit vor so einer
Niedrigkeit wie der heutigen israelischen Regierung zu bewahren. Wer gegen Hitler gekämpft hat hat für
die Menschenverachtung des heutigen Israel gekämpft. Seit 12.Juli 2008 habe ich das gesamte kreuz.net
betreffend 3. Reich und Homosexualität archiviert. Wieviele Beispiele brauchst Du noch?
Einem Herrn Adolf Hitler ist es gelungen, den sich entrechtet fühlenden Deutschen ihre Würde zurück
zu geben. Das gelang, indem den Bauern feste Abnahmepreise für ihr Produkte garantiert wurden, die Verkaufspreise
für fast alle Waren festgeschrieben wurden und die Unternehmergewinne nur wenig besteuert wurden, sofern
ihr Gewinn 8% nicht überstieg. Und nur durch das festzurren dieser Rahmenbedingungen wurde der Knabe
aus Braunau zum stillen Volkshelden. Vril, die SS und die NS dagegen waren im Volk nie verwurzelt. Herr
Hitler hat auch nichts Eigenständiges entwickelt, sondern nur das begierig in sich aufgesogen, was als
Reaktion auf die Deutschendemütigung von Versailles kreativ überall im Reiche aufblühte. Da stellt
sich dem homo contemplativus doch die saudumme Frage, warum die Katholische- oder die Evangelische Kirche
die den Herrn Adolf Hitler so brennend interessierenden Themen nicht ebenfalls begierig aufgriffen? Katholische
Kardinäle und evangelische Bischöfe hätten Herrn Hitler völlig ins Leere laufen lassen, wenn diese
seine vom Volk verlangte Politik vertreten hätten. Da stellt sich doch die saublöde Frage, warum man
im Vatikan dem Herrn Hitler nicht zuvor gekommen ist. Die Antwort auf diese Frage liegt eigentlich auf
der Hand und lautet: Der Vatikan hat sowohl nach 1919 als auch nach 1945 genau gewußt, was die deutsche
Volksseele verlangte, er sah sich aber anderen Interessen verpflichtet. Hitler war nur möglich, weil
der Rest an nationaler deutscher Autorität es sich auf dem Faulbett gemütlich gemacht hatte, nonkonformist.net/forum/index.php?topic=2166.0
@matt3 Schön gesagt! Bin auch gerade dabei, meinen Lebensstil zu ändern. Habe mich erst neulich von
alten Sachen getrennt, an denen Erinnerungen hingen und das will ich auch weiterhin tun. Alles raus! Ausverkauf!
Dabei meine Seele frei wird, um sich auf Wesentliches zu konzentrieren, was wichtig ist.
@Undogmatisch Ihr Handwerk, hier Poster anzupöbeln, beherrschen Sie ja nun schon erstaunlich gut. Wie
wär’s, wenn Sie sich nun dazu aufrafften, zu lernen, wie man einen Text zerpflückt, etwas sachlich-argumentierend
widerlegt usw. ? Wußte ich’s doch, zu anstrengend für Sie, gelt?
christlich-sozial müsste es sein… nicht bloß das ideologische Proletariat, sondern auf der edlen Gesinnung
aufbauend. Dann müsste es gegen die Anarchie des Kapitalismus und die unwürdigen Arbeitsverhältnisse
gehen. Dann muss auch das Gemeinschaftliche und die Mitmenschlichkeit wieder mehr an Bedeutung gewinnen
und der Raffgier-Egoismus und die Vergötzung des Materiellen überwunden werden.
freie Meinungsbildung Dieses Begriffspaar schüttelt mich durch und doch hat die deutsche Sprache mehr
Fehlgriffe an Götzen, als an Realitäten hinterlassen und tut es noch.
#15 Dr. Schlämmer 23:28:28 | Mittwoch, 18. August 2010
Und wenn die Sozialisten am Schalter wären … würde man die Bibel durch’s Manifest ersetzen lassen.
Und wenn die Atheisten am Schalter sind – dann überlassen wir die Wertevermittlung dem Zufall, den Medien,
der Mehrheit und dem Geist des Utilitarismus. Bedenke: die Mehrheit wollte nach 1933 auch Hitler und den
Nationalsozialismus. Und der war Utilitarismus in Reinform, mit einem religiösen Hemdchen, um die Eiferer
zu integrieren. Daher plädiere ich dafür, die Bibeln in den Schulen zu lassen, und nicht all zu sehr
der „freien Meinungsbildung“ zu vertrauen.
aggressives Heidentum Warum nicht einfach „Die Deutschen“? Finde so ein hetzerisches Gehabe zum Kotzen!
Zu den allgemeinen Charakterzügen, die man fast bei jedem Deutschen heutzutage findet, gehört neben
der Unterwürfigkeit gegenüber jeder offiziellen Autorität und ihrer Kameraderie ein hochmütiges Gefühl
der kollektiven Überlegenheit (1916, S. 71). Man beobachtet bei den Interlektuellen ebenso wie beim einfachen
Volk den Mangel an Erziehung, die Brutalität und das völlige Fehlen ritterlichen Geistes. (1916, S.
72) Der Theorie nach ist Deutschland zwar christlich, aber der friedfertige Jesus der Bibel ist dort zu
einer ebenso wilden Gottheit geworden wie der altertümliche Odin, der pausenlos von Eroberungen und Massakern
träumt. (1916, S. 47) Der Archetypus Wotan bei C.G.Jung. Er stellte 1935 fest, daß er als autonomer
Faktor kollektive Wirkungen erzeugt und dadurch ein Bild seiner eigenen Natur entwirft. Aus… Psychologie
der Massen … von Le Bon.
Selwyn Duke erlaubt sich hier ein Urteil … 1) über die Zeit von 1919 bis 1939, ohne in Erwägung zu
ziehen, wie sehr damals Deutschland und Deutsche von allen Seiten diskriminiert wurden: im Osten von Polen,
der Tschechoslowakei, der Sowjetunion – im Westen von Frankreich, England, den USA – im Süden von Italien
und Spanien, so daß dieses Isoliertsein zum Nährboden wurde für das begeisterte Trost und Halt suchende
Eintauchen vieler Deutscher ( und nicht nur des Runen-Fans Himmler) in die deutsche Geschichte bis hin
zu den Anfängen, d.h. zur Welt der Germanen und seinem Brauchtum. 2) über eine Handvoll sog. ( nicht
näher bezeichnete) revisionistische Geschichtsschreiber, die seiner Meinung nach heutzutage eine angeblich
BEDEUTENDE FRONT beim (nicht näher ausgeführten) Kampf gegen das Christentum eröffnet haben … was
nach dem sattsam bekannten Ablenkungsmanöver davon riecht, daß heute ein antichristliches Volk sich
immer wieder törichte Politiker wählt, die ihm eine Scheinblüte mit Billionen auf Pump vorzaubern,
den Volkstod durch eheverhindernde und familienzerstörende Pornokratie bis ins letzte Kinderzimmer, durch
Förderung von Homohedonismus, Abtreibung, Selektion, Euthanasie usw. in Kauf nehmen sowie schon die islamische
Ersatzbevölkerung organisieren.
#9 chico flojo 21:32:04 | Mittwoch, 18. August 2010
Ja,Melchi, da kannste stolz drauf sein – ächt. @angelusdominus Seit fast drei Jahren bin ich nun bei
der Tradition – FSSPX – oder wie auch immer. Ich habe bisher noch keinen Gläubigen kennengelernt, der
Ihren Pauschalisierungen entsprechen würde. Daß es sie gibt – durchaus möglich – hier auf *.net vor
allem. Aber die sind eine verschwindend kleine Minderheit. Daß es eine Rechtslastigkeit gibt, läßt
sich nicht abstreiten. Aber daraus gleich so etwas eine Naziorganisation zu stricken – balla. Die meisten
der von Ihnen Angesprochen sind sowieso Sedis und hoffen nur, bei der FSSPX so etwas wie eine Plattform
zu finden – tun sich aber sehr schwer damit.
#8 Constantin 21:20:53 | Mittwoch, 18. August 2010
@angelusdominus Sie verzapfen kompletten Schwachsinn. Ich kenne keinen einzigen traditionstreuen Katholiken,
der dem Nationalsozialismus hinterher weint oder mit irgendwelchen kommunistischen Reisfressern sympathisiert.
@angelusdominus Bitte belegen Sie Ihre Behauptungen an konkreten Beispielen! Wer hat Hitler als „guten
Menschen“ bezeichnet? Übrigens lehnte Hitler – wie alle anderen „Aufgeklärten“ auch – die Monarchie
aufs Schärfste ab. Hitler war ein Gegner des gewachsenen Adels. @paulgerhardt Belegen Sie bitte, daß
Franco ein Rassist bzw Nationalsozialist war! Er war sicher ein Antikommunist – was ja jeder geistig gesunde
Mensch ist – aber mehr verband ihn mit Hitler nicht.
US-amerikanische ‘Jüdische Kongreß’ Was ausgerechnet der „US-amerikanische ‘Jüdische Kongreß’ erklärt“,
ist in Bezug auf die Nazis besonders glaubhaft. Juden sind jedenfalls besonders unchristlich. Außerdem
kann mann durchaus was gegen die Kirche haben und gleichzeitig Christ sein. Beispiele? Evangele, Lutheraner,
Anglikaner, Kopten, Armenier, jede Menge Orthodoxe. US-Amerikanischer Kolumnist? Der ist garantiert auch
jüdischer Hetzer.
@paulgerhart danke für Ihren Kommentar. Es ist interessant zu sehen, dass es auch kritische Stimmen zu
den Traditionalisten gibt. Die typisch traditionalistische Antwort wäre gewesen, bei uns gibt es so etwas
nicht und ich bin ein Verleumder. Die Traditionalisten habe ich kennengelernt als ein Haufen gescheiterter
Persönlichkeiten, welche der alten Zeit nachweinen (Monarchie, Nationalsozialismus bzw. dem Gutbürgertum).
Hitler wird zum Beispiel deshalb als guter Mensch bezeichnet, weil er eine katholische Mutter hatte welche
für ihn gebetet hat. Es geht nur um solche Äußerlichkeiten und um sonst gar nichts. Die Religion ist
nur der Deckmantel. Wahrscheinlich ist für sie MaoTse Tung auch ein guter frommer Mann gewesen, obwohl
er um die 50 Millionen Menschen auf dem gewissen hat, weil er auf einer katholischen Schule war.
#3 paulgerhardt 19:52:29 | Mittwoch, 18. August 2010
@angelusdominus Dem ist zuzustimmen! Es steht mir fern, den Papst als Nazi-Freund zu bezeichnen! Er hat
diese Ideologie sicherlich zutiefst verabscheut! Aber- noch heute weinen viele viele traditionelle Katholiken
der Zeit des Hitlerfreundes Franco in Spanien nach! Pinochet gilt vielen sogenannten aufrechten Christen
als guter und gläubiger Katholik! Solange die traditionalistische Richtung stimmt, scheint es egal zu
sein, wieviele Menschen jemand auf dem Gewissen hat!