Protestantismus
Ein opportunistischer Knecht der protestantischen Fürsten
Martin Luther: „Jetzt ist eine Zeit des Schwertes, des Zornes und nicht der Gnade und welcher Bauer erschlagen wird, der ist mit Leib und Seel’ verloren und ewig des Teufels.“
Martin Luther
Martin Luther
(kreuz.net) Im Frühjahr 1525 erhoben sich in Deutschland die verhetzten Bauern. Sie sengten, mordeten, plünderten und verübten schauderhafte Greueltaten.

Wie benahm sich der deutsche Reformator Martin Luther († 1546)? Der evangelische Pastor May behauptet: „Luther war unschuldig an dem Bauernaufstande von 1525 und hat gehandelt, wie nur irgend ein Christ handeln konnte.“

Das gehört zu den kecksten Lutherfabeln.

Denn der historische Luther hat die Bauern zuerst furchtbar verhetzt. Dies bezeugt sein Zeitgenosse Ulrich Zasius († 1535) – ein angesehener Rechtsgelehrter, der zuerst Luther nachfolgte, aber schließlich katholisch starb:

„Luther, diese Pest für den Frieden, der verderblichste aller Zweibeinigen, hat ganz Deutschland in solche Raserei gestürzt, daß man es schon für Ruhe und Sicherheit nehmen muß, wenn man nicht augenblicklich umkommt.“

Opportunistisches Taktieren

Solange Luther über den Ausgang des Bauernkrieges im Ungewissen war, suchte er es sowohl den Bauern als auch den Fürsten recht zu machen.

In seiner Schrift „Ermahnung zum Frieden“ vom Mai 1525 hetzt er die Bauern erneut gegen die katholischen „Fürsten, blinden Bischöffe, tollen Pfaffen und Mönche, welche nicht aufhören zu toben und zu wüten gegen das Evangelium“. Drohend fügt er hinzu:

„Ihr müßt dem Worte Gottes weichen, tut ihr es nicht williger, so geschieht es in gewaltiger Weise“.

Und: „Tun es die Bauern nicht, so müssen es andere tun.“

Dagegen mahnte er die Bauern gegenüber den protestantischen Fürsten zum passiven Gehorsam – „nicht zum Schwerte greifen, nicht sich wehren, nicht sich rächen, sondern dahingeben Leib und Blut, daß es raube, wer da raubet“.

Professor Johann Baptist von Weiß († 1899) meint im siebten Band seiner „Weltgeschichte“, daß Luthers Theorie vom passiven Gehorsam „nicht deutsch“ war.

Wie die tollen Hunde

Dann erfuhr Luther von einigen Niederlagen der Bauern.

Zugleich erhoben sich Anklagen gegen ihn: Er habe den schrecklichen Aufruhr angestiftet.

Da ließ er seine „lieben Brüder und Bauern“ ebenso schmählich im Stich wie Götz von Berlichingen und trat auf die Seite der Fürsten.

Letztere ermahnte er in seiner Schrift „Wider die räuberischen und mörderischen Bauern“ sowie in einem Schreiben an den „Mansfeldischen Rat Nüssel“ vom 30. Mai 1525, die Bauern wie wilde Bestien zu behandeln und zu töten.

Luther schreibt wörtlich:

„Der weise Mann sagt: Fressen, Last und Rute für den Esel und einem Bauern gehört Haberstroh, die höchste Zeit ist’s, daß sie erwürget werden wie die tollen Hunde.

Über ein Aufrührerischen ist ein jeglicher Mensch beides, Oberrichter und Scharfrichter.“

„Darum soll zuschmeißen, würgen und stechen heimlich und öffentlich, wer da kann, und gedenken, daß es nichts giftigeres, teuflischeres sein kann, denn ein aufrührerischer Mensch.“

„Daher dreinschlagen, solange sich eine Ader regen kann.“

„Jetzt ist eine Zeit des Schwertes, des Zornes und nicht der Gnade und welcher Bauer erschlagen wird, der ist mit Leib und Seel’ verloren und ewig des Teufels.“

„Ein Fürst kann jetzt mit Blutvergießen den Himmel leichter verdienen, denn andere mit Beten“.

„Darum liebe Herren, […] steche, schlage, würge sie, wer da kann […] bleibst du darüber tot, wohl dir, seliglicheren Tod kannst du nimmermehr überkommen“.


Luthers Predigt in die Tat umgesetzt

Die siegenden Fürsten hielten sich leider an diese höchstens eines fanatischen Derwisch würdigen Worte, die sie als eine religiöse Weihe für ihr Wüten gegen die verführten Bauern ansahen.

Sie nahmen schreckliche Rache.

Der Bauernführer Z. C. Melchior Nunnenmacher wurde mit einer langen Kette an einen Baum gebunden, daß er um denselben herumgehen konnte.

Dann wurde ein Kranz Holz aufgeschichtet, angezündet und der Arme langsam verbrannt.

Ebenso qualvoll endete der Bauernführer Jäcklein Rohrbacher († 1525).

In der Stadt Kissingen in Unterfranken wurden 57 Leuten die Augen ausgestochen, weil sie gesagt, sie wollten den Markgrafen nie mehr sehen.

„All ihr Blut ist auf meinem Hals“

Wenn der evangelische Pastor May noch immer meinen sollte, Luther sei hierbei unschuldig und habe überhaupt wie ein Christ gehandelt, so verweisen wir auf Luthers eigene, gotteslästerliche Worte, mit denen er viel später seinen Anteil an der Niedermetzlung der Bauern unter Tischgenossen rühmte:

„Ich, Martin Luther, habe im Aufruhr alle Bauern erschlagen; all ihr Blut ist auf meinem Hals; aber ich weise auf unserem Herrn und Gott, der hat mir das zu reden befohlen.“

Dazu sei bemerkt, daß wir hierin jedenfalls dem Meister Luther eher Glauben schenken als dessen Lehrling, dem Pastor May.

Auch glauben wir, seinem Wunsche, Stellen aus Luthers Werken als Belege dafür zu bringen, daß er gegen Fürsten und Bauern gehetzt hatte, entsprochen zu haben.

Luther predigt Gnade für die Gutsherren

Wir bedauern aber, daß Pastor May in seinen Angriffen auf die Katholische Kirche historischen Belegen ängstlich aus dem Wege geht und sich unkontrollierbar macht.

Zum Beispiel in der „Deutschen Wacht“ Nr. 20, wo er sagt: „Viele Bischöfe gestatteten um vier Gulden jährlich ihren Priestern den Konkubinat.“

Uns sind solche Bischöfe aus der Zeit von Papst Leo X. († 1521) bisher nicht bekannt geworden. Wir halten das ganze für erfunden, außer es bezieht sich die Sache auf einen, später abgefallenen Bischof.

So hat zum Beispiel der Bischof von Kurland, Mons. Hans von Mönnighausen, im Jahr 1559 sein Bistum um 30.000 Taler an den Dänenkönig verkauft.

Er wurde lutherisch und heiratete in Leipzig.

Da wäre freilich erklärlich, warum man unkontrollierbar bleibt.

Nachdem Pastor May behauptet hat, daß Luther die Fürsten und Herren „wiederholt beschwor, den Bauern gnädig zu sein“, so müssen wir schon näher darlegen, welche Fürstenknechte und Feinde der Bauern Luther und Melanchton gewesen sind.

Aus dem Buch „Luther, wie er lebte, leibte und starb, nach unwiderleglichen Berichten dargestellt. Streitschrift gegen die „Los von Rom-Pastoren“. Achte, unveränderte Auflage. Graz und Wien 1925. Verlagsbuchhandlung ‘Styria’. Erhältlich hier
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Luther, wie er lebte, leibte und starb 2. Luther war ein religiöser Skrupulant 3. Dem Teufel zum Trotz eine Sünde tun 4. Ein klassischer, klerikaler Opportunist 5. Sonst wäre er vom Adel erstochen worden 6. Ein Meßpfaff verdient leiblichen Tod und Strafe
7. Ein opportunistischer Knecht der protestantischen Fürsten
8. „Sie sind und bleiben Säue, glauben wie Säue und sterben wie Säue“ 9. „Wer nicht liebt Wein, Weib und Gesang – bleibt ein Narr sein Leben lang“ 10. Ich kann nicht beten, muß fluchen 11. Martin Luther: Sieben Liter Wein pro Tag 12. Im Sauglockenläuten war Martin Luther Großmeister 13. Protestantische Rechtsgelehrte: Luther war ein Konkubinist
      
159 Lesermeinungen
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#171   Fundi   14:40:31 | Freitag, 27. August 2010
Lutheraner- nichts hören wollen ?
In einem sind sich wohl fast alle einig, daß nämlich praktisch alle deutschen Lutheraner sehr selbstkritisch und sehr diskussionsfreudig die angesprochnen Themen diskutieren…
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#170   Kurpfälzer   21:07:56 | Dienstag, 24. August 2010
Luther
Davon wollen die Lutherischen nichts wissen. Das Thema ist tabu.
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#169   r.ruhrgebietler   18:16:54 | Montag, 23. August 2010
Brandenburgis
nur nicht ärgern lassen von linken und rechten spinnern!
Ihnen den Segen Jesu Christi!
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#167   Brandenburgis   12:32:24 | Montag, 23. August 2010
Nen Rosi,
ich habe Dich armseligen Unmensch treffend charakterisiert.
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#166   Fundi   11:58:50 | Montag, 23. August 2010
Preußen
Preußen verfolgte Lutheraner im Sinne Luthers oft mehr denn Katholiken. Die lutherisch-konservativen Kirchen der USA (und Australiens) entstanden durch von Preußen und vom katholischen Bischof von Salzburg verfolgte Lutheraner. Während Katholiken, deren Kirche selbst die Verfolgung Andersgläubiger bejahte, in Preußen, selbst als Papsttreue, oft – nicht immer- in höchste Positionen aufstiegen, wurden Mitglieder vieler evgl. konservativer Kirchen selbst als Bahnarbeiter oder kleinere Offiziere entlassen…
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#165   RosiLuxemburg †   11:41:26 | Montag, 23. August 2010
Sprache entlarvt
Zitat von Brandenburgis:
dummerweise habe ich hier Tatsachen genannt, nicht Du verkommene linke Ratte
Ja, dummerweise hast du dich selbst entlarvt, Nazi.
FUNDI:
Halte dich zwar nicht für einen Nazi, aber deine Argumentation bezüglich Luther ist schon ziemlich Willi-mässig. Wer Offensichtliches leugnet macht sich selbst verdächtig. Bischof Willi macht es uns allen vor.
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#164   Fundi   11:19:06 | Montag, 23. August 2010
Ns-Vorwürfe
Rosit-Luxemburg:
Auf den auf diesen hier folgenden Kreuznetartikel habe ich Ihre Unterstellungen als völlig abwegig entlarvt. Laut Meinung führender Judenund der von Nazis (!) bin gerade ich Philosemit- wie auch besonders die mir besonders nahestehenden Konfessionen, wie auch führende Katholiken bestätigen. Und am vorigen (!) Freitag kritisierte ich die preußische Polenpolitik in einem Rundmail. Sie war allerdings ähnlich der Minderheitenpolitik Polens und anderer katholischer Länder…
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#163   Brandenburgis   11:09:00 | Montag, 23. August 2010
Tja Rosi,
dummerweise habe ich hier Tatsachen genannt, nicht Du verkommene linke Ratte.
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#162   RosiLuxemburg †   11:05:25 | Montag, 23. August 2010
KSVDE führt Selbstgespräche
Und hört sich dabei zu. Interessant.
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#161   KeinSexVDE †   11:03:23 | Montag, 23. August 2010
Und wieder gönn ich mir
eine Portion Popkorn und genieße es, wenn sich zwei Judenhasser gegenseitg als Antisemiten beschimpfen.
:-D
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#160   RosiLuxemburg †   10:58:45 | Montag, 23. August 2010
VERHÖHNUNG DER OPFER
Typisch Nazi. Fragt mal einen Polen was er von den ach so liberalen Preussen hält. Und: Luther war ein Antisemit goebbelschen Ausmasses. Dass Nazis immer alles leugnen ist ein alter Hut. Demnächst wird uns Fundi und Brandenburgis etwas über Gaskammern erzählen. Dreimal dürft ihr Raten, ob die wohl existiert haben ? Tatsachen zu leugnen ist so ziemlich das dümmste, denn dadurch wird die dahinterstehende Ideologie um so deutlicher.
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#159   Brandenburgis   10:56:50 | Montag, 23. August 2010
Auch die preußische
Schulpolitik war eher gemäßigt und nicht im entferntesten mit dem ethnischen Terror zu vergleichen, den Polen ab 1919 bis 1939 vorgetragen hat – übrigens stets mit der Waffe in der Hand.
Interessanter Weise scheiterten viele polenkritischen Maßnahmen der preußsichen Gesetzgebung an den preußischen Verwaltungsgebieten.
Der verlogene, verdreckte linke Pöbel hier ist wirklich sehr schlecht informiert. Na ja, Lügen und Hetzen braucht keine Informationen.
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#158   Fundi   10:45:31 | Montag, 23. August 2010
Hetze
Wenn es zu Luthers Zeiten keinen Rassenantisemitismus gegeben haben sollte, konnte logischerweise auch Luther kein Rassenantisemit sein. Luther war auch kein Religionsgründer, sondern ein „erster“ Mitgründer unter vielen Theologen des Lutheranismus, einer kleinen Minorität unter konservativen Evangelischen.
Preußen hat Polen nie vernichtet. Preußen hat – schlimmerweise- gegenüber Polen eine Sprachen- und Schulpolitik betrieben wie ähnlich die mehrheitlich katholischen Länder Ungarn, Frankreich, Spanien, POLEN nach 1920, usw., gegen ethnische Minderheiten. Selbst von katholischen Bischöfen letztlich begrüßte Vertreibungen von Deutschen nach 1945 (und vom polnischen Papst bei seiner Polenreise NICHT verurteilte) hat Preußen gerade NICHT begangen. Zudem haben weder Preußen, dem ich wahrlich fernstehe und das übrigens auch nicht rein lutherisch war, noch der entsetzliche Hitler nur katholische Polen beachteiligt bzw. verfolgt: Preußen schloß die Schulen im fast rein polnischsprachigen und fast rein lutherischen Masuren genauso und Hitler ließ meines Wissens prozentual weit mehr lutherische polnische Geistliche ermorden als katholische, darunter den einzigen lutherischen Bischof Polens!
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#157   Brandenburgis   10:42:32 | Montag, 23. August 2010
Alles Schwachsinn einer Debilen
Das Haus Hohenzollern war eng mit den polnischen Dynastien verwandt und hat die Polen stets als normale Staatsbürger behandelt, die Jidden übrigens auch. Im Staate Preußen gab es keine „Ethnien“, sondern nur Pflichten und Rechte als Staatsbürger. Den Polen ging es rechtlich und wirtschaftlich niemals vorher und nachher so gut wie in dem preußischen Teilungsgebeit.
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#156   RosiLuxemburg †   10:23:20 | Montag, 23. August 2010
Historische Tatsachen und untaugliche Versuche der Reinwaschung
Man mag es kaum glauben, aber Vollidioten diskutieren tatsächlich über die Schweregrade des Antisemitismus. Am Anfang der Neuzeit gab es noch keine biologische Rassenlehre, ergo konnte es auch keinen rassistischen Antisemitismus geben. Die Antisemiten begründeten ihren Hass mit den damals gängigen Begründungsformeln, also hauptsächlich mit religiösen Argumenten. Aber die Argumente Luthers, dass nämlich „Juden allesamt hinterhältige Betrüger“ seien, sind keineswegs religiöser Natur. Wenn Luther kein Antisemit war, sondern nur ein enttäuschter Religionsstifter, dann haben die Atheisten Recht und Religion wäre gefährlich. Nein meine lieben Freunde FUNDI und BRANDENBURGIS, Luther war ein übler Antisemit und ein „waschechter Nazi“. Das tut weh, wenn man Protestant ist, aber auch die Protestanten müssen sich den Tatsachen stellen und Luther endlich aufgeben, er taugt als Religionsstifter so viel wie Himmler, nämlich gar nicht.
Ähnlich verhält es sich mit den lutherisch geprägten Preussen, die Jahrhundertelang gegen die katholischen Polen wetterten und diese am liebsten ausgerottet hätten. Wenn der Nationalsozialismus eine religiöse Entsprechung hätte, dann wäre es der Lutherismus.
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#155   Fundi   10:03:49 | Montag, 23. August 2010
Pauschalurteile
auch kritische, auch bösartige, auch falsche, über Gruppen trifft jede Religionssoziologie, treffen Juden, Katholiken, und alle anderen öfter sogar über die eigne Gruppe, Pauschalurteile trifft die Bibel über Juden (!) und Reiche…
Wenn Baptisten über sich selbst sagen, daß sie (meist) arm und oft dick sind, fordern sie nicht, die eigenen Konfessionsgenossen zu verfolgen. Luther forderte Verfolgung von Andersreligiösen wie die katholische Kirche bis 1965. Auf Christus getaufe Juden achtete er wie seine eignen Glaubensgenossen. Hätte Hitler das getan, hätte sich jeder Jude durch eine Taufe oder scheintaufe vor jeder Verfolgung retten können…
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#154   Domenico Tuttisanti   09:54:40 | Montag, 23. August 2010
Brandy
No comment!
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#153   Brandenburgis   09:53:13 | Montag, 23. August 2010
Was soll denn daran
antisemitisch sein???
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#152   Domenico Tuttisanti   09:51:57 | Montag, 23. August 2010
Und auch hier eine weitere „moderne“, d.h.
rassistische Äusserung von M.L. über den „faulen Juden“, der andere für sich arbeiten lässt. Hier geht es nicht mehr um religiöse Kontroversen, sondern um die Verteufelung einer ganzen Bevölkerungsgruppe:
Sie lassen uns arbeiten im Nasenschweiß, Geld und Gut gewinnen. Dieweil sitzen sie hinter dem Ofen, faulenzen … und braten Birnen, fressen, saufen, leben sanft und wohl von unserem erarbeiteten Gut, spotten dazu und speien uns an, dass wir arbeiten … Sollt der Teufel hier nicht lachen und tanzen, wenn er solch sein Paradies bei uns Christen haben kann, dass er durch die Juden, seine Heiligen, das Unsrige frisst … Sie hätten zu Jerusalem unter David und Salomo nicht solche guten Tage können haben in ihrem eigenen Gut, wie sie jetzt haben in unserem Gut, das sie täglich stehlen und rauben. (Von den Jüden und ihren Lügen, von M. Luther, 1542, Volksausgabe, S. 30 f.)
Luther hat an mehreren Stellen die Unverbesserlichkeit der Juden gelehrt. „Die Katze lässt das Mausen nicht“:
[Von einem getauften Juden erzählt Luther], dass zu Köln in einer Kirche ein Dechant in die Tür gehauen stünde, der habe in der einen Hand eine Katze und in der anderen eine Maus. Diese Dechant ist ein Jude gewesen und hat sich taufen lassen und sich zum Christentum begeben; nach seinem Tode hat er sich also in Stein an der Kirchtür hauen lassen, damit er anzeigen wollte, so wenig die Katze der Maus gut sein kann, so wenig ist ein Jude einem Christen gut… Weitere Stellen: hier www.theologe.de/…tin_luther_juden.htm
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#151   Fundi   09:45:32 | Montag, 23. August 2010
Taufe Abrahams
Das ist eben gerade nicht die christliche Taufe und diese „Taufe“ begründet daher NICHT angeblichen Rassenantisemitismus Luthers, der sich auch sonst nie bei ihm findet- im Gegenteil!
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#150   Brandenburgis   09:36:25 | Montag, 23. August 2010
Die „Tischreden“ Luthers
sind sehr unzuverlässig und auch nicht authentisch.
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#149   Domenico Tuttisanti   09:20:26 | Montag, 23. August 2010
Wenn Luther sagen konnte, dass er selbst
getauften Juden misstraue, ja ihnen Tod und Verderben wünsche, dann ist das durchaus sehr „modern“ (im Sinne des nationalsozialistischen Rassismus):
Luther: Wenn ich einen Juden taufe, will ich ihn an die Elbbrücke führen, einen Stein an den Hals hängen und ihn hinab stoßen und sagen: Ich taufe dich im Namen Abrahams.
(Tischreden, Nr. 1795)
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#148   Brandenburgis   08:48:55 | Montag, 23. August 2010
Ich meinte den
„modernen“ Antisemitismus, der übrigens eine innerjüdische Erscheinung ist.
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#147   Domenico Tuttisanti   08:40:44 | Montag, 23. August 2010
Brandy: Non sequitur!
Wahnvorstellung, die Juden würden zuhauf seiner „reformierten“ Religion zuströmen. Seine antijüdischen Äußerungen sind Resultat dieser Enttäuschung. Mit Antisemitismus hat das nichts zu tun.
Die ersten beiden Sätze sind zutreffend! In welcher Weise folgt aber der letzte Satz aus den vorhergehenden?
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#146   Brandenburgis   08:37:49 | Montag, 23. August 2010
Luther wiegte sich in der
Wahnvorstellung, die Juden würden zuhauf seiner „reformierten“ Religion zuströmen. Seine antijüdischen Äußerungen sind Resultat dieser Enttäuschung. Mit Antisemitismus hat das nichts zu tun.
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#145   Fundi   08:25:48 | Montag, 23. August 2010
Antisemitismus
Luthers Texte gegen Juden sind mir bekannt.
Luther war kein Antisemit, da er die jüdische Religion bekämpfte und nicht die „Rasse“ wie Hitler. Der auf Christus, nicht auf Abraham, getaufte Jude war ihm vollwertiger Mitchrist.
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#144   r.ruhrgebietler   07:32:13 | Montag, 23. August 2010
zu lesen wäre A. Mock
„Abschied von Luther“
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#143   RosiLuxemburg †   01:06:36 | Montag, 23. August 2010
FUNDI und SAMURAI und LUTHER
Das zentrale Dokument des lutherischen Antisemitismus ist die grundlegende Schrift Martin Luthers „Von den Juden und ihren Lügen“ (1543). In seinen letzten Lebensjahren erscheint die Judenverfolgung als das wichtigste Anliegen von Martin Luther.
Lutherzitate im Original:
„Wenn ich einen Juden taufe, will ich ihn an die Elbbrücke führen, einen Stein an den Hals hängen und ihn hinab stoßen und sagen: Ich taufe dich im Namen Abrahams“
„Darum, wo du einen rechten Juden siehst, magst du mit gutem Gewissen ein Kreuz für dich schlagen und frei und sicher sprechen: Da geht ein leibhaftiger Teufel“
„Ein solch verzweifeltes, durchböstes, durchgiftetes, durchteufeltes Ding ist’s um diese Juden, so diese 1400 Jahre unser Plage, Pestilenz und alles Unglück gewesen sind und noch sind. Summa, wir haben rechte Teufel an ihnen. Das ist nichts anderes. Da ist kein menschliches Herz gegen uns Heiden. Solches lernen sie von ihren Rabbinern in den Teufelsnestern ihrer Schulen“
„Sie sind voller Zauberei … voll Neides und Stolzes, dazu eitel Diebe und Räuber, die täglich nicht einen Bissen essen, noch einen Faden am Leibe tragen, den sie uns nicht gestohlen oder geraubt haben durch ihren verdammten Wucher … Denn ein Wucherer ist ein Erzdieb und Landräuber, der am Galgen siebenmal höher als andere Diebe hängen sollte“
„Darum wisse du, lieber Christ, und zweifle nicht daran, dass du nächst dem Teufel keinen bitteren, giftigeren, heftigeren Feind habest, denn einen rechten Juden“
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#142   OttoLXXI †   22:25:05 | Sonntag, 22. August 2010
Jaja…
die Hexenpredigt.
Die Hexenbulle „Summis desiderantes affectibus“ hat auch Luther verfasst? Oder doch der Papst? Und er „Hexenhammer“ stammt von dem Dominikaner Heinrich Kramer…
Wikipedia: Die Verfolgung von Hexen kam in allen westlichen Kirchen vor. Ebenso wie die Päpste (vgl. u.a. die oben genannte Papstbulle’Summis desiderantes) haben auch Luther und Calvin die Verfolgung von Hexen grundsätzlich gebilligt. Nur die Ostkirchen beteiligten sich nicht an der Hexenverfolgung.
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#141   Jubärens   22:11:55 | Sonntag, 22. August 2010
Hexenmeister Luther
Luther in einer Predigt 1516: „Die Hexen können den Leib schwächen, ja auch töten. Sie können Donner erzeugen, die Früchte verderben und das Vieh töten. Sie stehlen den andern Butter, Käse und Milch, melken es aus einer Türschwelle oder einem Beile oder aus Handtüchern.“
1526 wiederholte er in einer Predigt fünfmal: „Sie sind zu töten!“
In der gleichen Predigt führte er aus: „Frauen sind leichter vom Satan zu verführen als Männer, weil Frauen mehr als jene den abergläubischen Einflüssen des Teufels unterworfen sind – so wie schon Eva.“
Bei einer von Luthers Tischreden wird für 1538 notiert: „Es wird viel geredet von Hexen, die Eier, Milch und Butter stehlen. Darauf Dr. Luther: ‘Mit denselben soll man keine Barmherzigkeit haben. Ich wollte sie selber verbrennen.“
1540 hatte man endlich 4 Frauen vor die protestantischen Richter in Wittenberg geschleift. Wegen Wettermachens, Viehvergiftung und Teufelspakt wurden sie öffentlich verbrannt. wie es Luther gefordert hatte.
1583 hatten die lutherischen Prediger die Bürger in der Stadt Osnabrück so hexengläubig aufgehetzt, dass man Hunderte von Frauen und einige Männern denunzierte, von denen schließlich 121 verbrannt wurden.
Bei den Calvinisten ist auf die Hexenhatz von Salem/Neuengland zu verweisen, bei der über 30 Männer und Frauen umgebracht wurden.
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#140   OttoLXXI †   21:46:38 | Sonntag, 22. August 2010
Jubärens
„bisher“ ist auch schon eine Weile her – so neu sind die Forschungsergebnisse gar nicht. Das der Hexenglaube in protestantischen Ländern fanatischer war, dürfte mittlerweile auch Allgemeingut sein.
Ich habe auf etwas anderes abgestellt. Offenbar wolltest Du ja den Protestantismus als solchen für die Hexenverfolgung verantwortlich machen. Das geht aber in die Hose, wenn die Protestanten etwa die Häfte der Opfer zu verantworten haben – dann bleibt nämlich noch die andere Hälfte für andere Täter, oder?
Falls Du genau gelesen hättest, hättest Du festgestellt, dass ich keineswegs geschrieben habe „die katholische Kirche hat…“ Ich habe mit meinem Post darauf hingewiesen, dass die Aussage „Die Protestanten haben…“ falsch ist.
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#139   Jubärens   20:21:54 | Sonntag, 22. August 2010
Otto ist wieder ein LXX-Schnellmerker:
„interessante Zahl. Wenn die Protestanten für ca. die Hälfte der deutschen Hexenprozeßopfer verantwortlich sind, wer hat dann die andere Hälfte auf dem Gewissen?
Wer im Glashaus sitzt…“
Bisher galt als allgemein anerkannte Wahrheit, dass allein oder hauptsächlich die katholische Kirche für die frühneuzeitliche Hexenverfolgung verantwortlich wäre.
Ein protestantischer Archivar hatte um 1790 auch die genaue Zahl der katholischen Hexenopfer herausgefunden: 9 Millionen und etwas.
Nach dem Holocaust musste diese Zahl natürlich unter 6 Mill. gedrückt werden – so bei Dan Brown auf 5 Mill. Inquisitionshexenopfer.
Inzwischen hat die seriöse Forschung festgestellt, dass in den katholischen Kernländern Italien, Spanien und Irland keine oder nur marginale Hexenverfolgungen stattfanden und dass die spanische Inquisition jegliche Hexendenuntiation unterbunden hatte.
Die frühneuzeitliche Hexenverfolgung hat mit der katholischen Kernlehre gar nichts zu tun, insofern die Kirche immer gelehrt hat, dass der Teufel zwar Menschen besessen und beeinflussen kann, aber keine materielle Eingriffsgewalt in die Welt hat – etwa Hagel herbeiführen, Krankheiten anhexen oder Milch in Blut verwandeln.
Der Teufels- und Hexenglaube in den germanisch-keltischen Gebieten Mitteleuropas war möglicherweise eine Wiederkehr altheidnischer Vorstellungen, die sich bei den Protestanten, aber auch in den Köpfen katholischer Fürsten und Klerikern im Dt. Reich festsetzten…
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#138   Samurai   20:04:48 | Sonntag, 22. August 2010
Otto, die katholische Kirche hat keine Hexen verbrannt, …
wenn man der Sichtweise mancher katholischen Traditionalisten glaubt.
Fakt ist, daß leider de facto mehr Hexenprozesse im ausgehenden 16. und speziell im 17.Jahrhundert in evangelisch geprägten Ländern stattfanden als in Katholischen-- dies soll aber nicht über die Grausamkeit der sogenannten Spanischen Inquisition in Spanien,Portugal und Teilen Italiens hinwegtäuschen.
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#137   OttoLXXI †   19:57:44 | Sonntag, 22. August 2010
Jubärens
interessante Zahl. Wenn die Protestanten für ca. die Hälfte der deutschen Hexenprozeßopfer verantwortlich sind, wer hat dann die andere Hälfte auf dem Gewissen?
Wer im Glashaus sitzt…
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#136   Samurai   19:53:42 | Sonntag, 22. August 2010
@ caminante
Ja, immerhin sind Frauen nur misslungene Männer, wie einst jemand sagte. ;-)
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#135   Antek †   19:33:29 | Sonntag, 22. August 2010
Das war das einzige,
was luther richtig erkannt hat.
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#134   Caminante   19:32:16 | Sonntag, 22. August 2010

„Luther sah überall den Leibhaftigen am Werk, besonders natürlich bei Frauen.“
Und was genau ist daran verkehrt? o.O
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#133   r.ruhrgebietler   19:30:22 | Sonntag, 22. August 2010
Jubärens:
was ist das denn?
da kommt ja mal was gescheites von ihnen!!!
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#132   Jubärens   19:29:12 | Sonntag, 22. August 2010
Luther als Hexenmeister
Eine weniger bekannte Seite von Luther ist sein Anfeuern des Hexenglaubens.
Luther sah überall den Leibhaftigen am Werk, besonders natürlich bei Frauen.
Er versichert, dass Hexen Krankheiten anhexen könnten, Kinder in Katzen verwandeln und Milch in Blut etc.
Ab 1550 hat sich die Gattung der protestantischen Hexenpredigt rasant verbreitet, sodass sich ab etwa 1570 in den protestantischen Fürstentümern eine pogromartige Hexenverfolgung ausbreitete.
Etwa die Hälfte der 30.000 Hexenopfer im Dt. Reich sind Opfer von protestantischen Predigern und Pogromen.
Auch die angeblich so rationalen Calvinisten haben sich in der Hexenverfolgung hervorgetan.
Schon zu Calvins Zeiten haben die calvinistischen Theologen sich im Verbrennen von Ungläubigen und Katholiken geübt:
Innerhalb von 5 Jahren hatte Calvin in Genf 56 ‘Falschgläubige’ zum Tod durch Feuer verurteilt und vollstrecken lassen .
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#131   Caminante   19:27:42 | Sonntag, 22. August 2010
Braunmeister
Der braune Meister geht mal wieder des Deutschen liebster Beschäftigung nach: Sich als Blockwart betätigen und nach Anzeigen wider die Gedankenverbrecher krakelen. :-!
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#129   KeinSexVDE †   19:08:08 | Sonntag, 22. August 2010
„Frau“ und „Weib“.
Hier, bitte schön. de.wikipedia.org/wiki/Frouwe
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#128   Jubärens   19:07:44 | Sonntag, 22. August 2010
Fundi hat’s erkannt:
Die US-Calvinisten standen und stehen in einige Punkten den (zionistischen) Juden nahe:
Die Puritaner beanspruchten nach der Wassenwüstenfahrt das gesamte nordamerikanische Land als ihr „gelobtes Land“, das ihnen Gott versprochen hätte.
Die eingeborenen Indianer wurden als Kanaaniter und Amalkiter angesehen, die man nach Gottes Willen vertreiben und bei Widerstand töten dürfte und sollte.
In Südafrika haben die Buren-Calvinisten mit jüdisch-alttestamentlicher Rechtfertigung ihre rassistische Herrschaft begründet.
Auf diesem Hintergrund unterstützen die US-Calvinisten auch so vehement die zionistisch-rassistischen Kreise in Israel, um die Palästinenser in der Westbank zu drangsalieren und letztlich zu vertreiben.
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#127   Fundi   16:56:44 | Sonntag, 22. August 2010
Calvin-Zwingli
Und Calvin und Zwingli haben meines Wissens nichts wirklich groß Vorwerfbares gegen Juden gesagt. Und der führende jüdische Religionssoziologie führte die bessere Lage der Juden in den USA auf die sozusagen angeborene – wie er sagt- Nähe des Calvinismus zum Judentum zurück. Die calvinistischen Puritaner erlaubten den von katholischen Herrschern vertriebenen Juden 1655 die Rückkehr nach England. Der calvinistische Präsident des Weltverbandes bibeltreuer Protestanten predigte 1938 drei Wochen vor der Reichsprogromnacht, warum Christen freundlich zu Juden sein sollten. Man lese Vorwürfe gegen die damaligen Päpste bzgl. Juden von einem katholischen Priester (und Professor) des Opus Dei in der führenden katholischen Zeitschrift der USA. Die älteste Synagoge der USA steht in Rhode Island, weil calvinistische Baptisten dort zum ersten Mal im Abendland bleibend Religionsfreiheit für alle einführten… Und selbst Luther sind kein Verbrechen und keine sexuelle Sünde, kein falscher Essengenuß, etc. nachzuweisen, woran Päpste nicht MINDESTENS genauso schuldig wurden…
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#126   Samurai   16:41:08 | Sonntag, 22. August 2010
@ Fundi
Oder um es noch deutlicher zu machen:
Luther war in seinen späten Lebensjahren antijüdisch eingestellt, weil die Juden (mit denen er zu tun hatte und/oder hörte) nicht den christlichen Glauben annahmen.
Es war eine falsche Einstellung, deswegen gegen sie zu sein, auch zeitweise zu Gewalt aufzurufen, aber Luther war ein Kind seiner Zeit und kein Heiliger- ohne seine Haltung zu rechtfertigen.
Hitler und die Nazis lehnten die Juden einfach ab, nur, weil sie Juden waren-- was auch der Schwachsinn von „Halb“-,„Viertel“juden usw. verdeutlicht.
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#125   r.ruhrgebietler   16:40:34 | Sonntag, 22. August 2010
Samurai – sie irren
sie sind nicht der definitionsstifter von weib, weiblich, mann, männlich!
und in der tat waren/sind bis heute die meisten weiber nicht verheiratet und daher als solche WEIBER und nicht Frauen. aber dies muss jemand in der bekennenden Nachfolge Jesu Christi nicht verstehen – diese Seelen leben es!
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#124   Fundi   16:35:41 | Sonntag, 22. August 2010
Luther
Antisemiten lehnen die jüdische „Rasse“ ab, Luther lehnte die jüdische Religion ab, was im Grundsatz alle Christen tun, wie auch alle Juden im Grundsatz die christliche Religion ablehnen.
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#123   Samurai   16:33:14 | Sonntag, 22. August 2010
ruhrgebietler, Sie irren sich!
Sie deuten es so, aber sprachlich haben die Wörter eine andere Bedeutung, denn hätten Sie Recht, so wären noch im Hochmittelalter die meisten Frauen nicht verheiratet gewesen- oder waren es die Weiber?
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#122   r.ruhrgebietler   16:27:41 | Sonntag, 22. August 2010
Samurai – nicht ich ziehe die „grenzen“
würden sie die dt. sprache annähend verstehen (was die meisten in diesem pkt nicht tun!) würden sie selber drauf kommen!
weiber sind alle weiblichen geschlechtes; frauen aber die, die durch die ehe gebunden sind an ihren Mann und innert der Familie Kinder haben.
was, um alles in der welt, ist daran verwerflich, obwohl es auf Gott selbst gerichtet ist und SEINER Schöpfungsordnung entspricht?
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#121   Samurai   16:19:58 | Sonntag, 22. August 2010
@ruhrgebietler
„Da gibt es Frauen(!),Weiber,Männer…“
Interessant, aber wo ziehen Sie den Unterschied zwischen Frauen und Weibern?
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#120   r.ruhrgebietler   16:16:37 | Sonntag, 22. August 2010
Einfalt – seit wann
ist Gottes Schöpfung demokratisch?
sie ist und bleibt hierarchisch und auf SEINE SOZIALES KÖNIGREICH ausgerichtet!
Da gibt es Frauen(!), Weiber, Männer!
Da gibt es keine unzüchtigen weiber und männer, keine übergriffe auf schutzbefohlene!
und
alles und jede Seele entrichtet Gott-Vater die IHM zustehende Ehre!
Wer „katholisch“ ist, ist kein Demokrat! Wer „katholisch“ ist, ist ein Royalist – er lobt und preist Gott im Himmel und Jesus Chrsitus!
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#119   DerRabe   16:16:02 | Sonntag, 22. August 2010
im gericht gottes…
…werden sich die evangelischen über luther, die moslems über mohamed und die christen über sich selbst sehr erschrocken wundern.
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#118   Einfalt   16:08:49 | Sonntag, 22. August 2010
Die Überschrift ist schon genial:
Ein opportunistischer Knecht der protestantischen Fürsten
Wenn man die demokratischen „Fürsten“ als Fürsten durchgehen läßt, dann kann man das gleiche heute von jedem der „katholischen“ Bischöfe sagen!
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#117   r.ruhrgebietler   16:06:53 | Sonntag, 22. August 2010
Fundi:
Luther war antisemit! bei ihne scheint eine leseschwäche vorzuliegen…
er war
ein mörder,
ein hurenstecher,
ein kirchenspalter
ein säufer
ein schlemmerer
ein von satan besessener fettwanst!
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#116   Fundi   15:53:28 | Sonntag, 22. August 2010
Luther/ Protetanten .
Wie gesagt war Luther nie Antisemit. Zweitens gibt es unzählige Sprüche von Päpsten gegen Andersgläubige, die Luthers diesbzgl. Forderungen keinesfalls nachstehen. Drittens hinkt jeder Vergleich Luthers mit Päpsten sowieso, denn Päpste beanspruchen, verbindlich an Christi Stelle zu herrschen, was Luther keinswegs tat. Viertens versuchen antievangelische Katholiken Luther den Protestanten um die Ohren zu hauen, obwohl Luthers Worte für Lutheraner eben keinesfalls verbindlich sind und Lutheraner unter den – wie Luther – bibeltreuen Evangelischen eine kleine Minderheit sind, etwa im Gegensatz zu den konservativen Baptisten,die seit ihrer Gründung das Menschenrecht auf Religionsfreiheit ausdrücklich auch für Juden forderten, was „Rom“ noch bis 1965 ablehnte!
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#115   Joshua der wahre ältere …   15:06:56 | Sonntag, 22. August 2010
@ Waldseemüller: auch ich habe diese Geschichte über Luther gekannt …
… und wollte sie veröffentlichen, nur habe ich das Heft nicht mehr gefunden. Ein EWIGES VERGELTSGOTT für die Veröffentlichung. Das gehört unbedingt unter die Leute. Ich halte diese Geschichte für wahr. Luther ging als ein Unberufener ins Kloster und hat den Weinberg des Herrn verwüstet. Nach einem Mord, er hatte jemand erstochen, und dem darauffolgenden Gewitter, dass so heftig war, machte er aus Angst diesen Schritt ins Kloster. Niemand darf als Unberufener in den Priester und Ordensstand treten. Er würde dieses Leben nicht ohne Schaden für sich und viele andere durchstehen.
Luther war auch ein Befürworter der Hexenverfolgung.
Beim Lutherjahr wurde dieser verdorbene Mensch, von einer Reihe deutscher Bischöfe, einschliesslich Vorgängerpapst derart gelobt, dass man sich fragen musste, ob die noch richtig ticken. Luther ist wie Calvin, Zwingli und viele andere „Reformatoren“ ein Sohn von höchster Verderbnis. Es sind Sprachrohre der Hölle.
gez. Gotteskrieger, Joshua der wahre ältere …
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#114   fhernhachenzwerg   14:35:54 | Sonntag, 22. August 2010
MichelleGreco versautes
Ich habe schon mehrfach gesagt, dass ich dieses Spammen eben nicht für richtig und wenig zielführend halte. Ich lasse mich gern eines Besseren belehren. Aber bitte erst dann, wenn auch wirklich Ergebnisse vorliegen.
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#113   RosiLuxemburg †   14:32:58 | Sonntag, 22. August 2010
Luther lässt sich nicht „Entlasten“
Dazu sind seine Hasspredigten gegen die Juden zu brutal. Er forderte alle Menschen dazu auf, Juden zu verbrennen. Und das nennt ihr christlichen Antijudaismus ? Warum verteidigt ihr diesen Hassprediger ? Wäre Luther ein katholischer Papst gewesen, so würdet ihr ihn tausendfach verdammen. Kein Papst der katholischen Kirche hat jemals so grausame antisemitische Hetzpredigten veröffentlicht. Das heisst aber nicht, dass sich auch die katholische Kirche nicht mitschuldig gemacht hätte, allerdings gab es zu keiner Zeit ein Katholisches Programm zur Judenvernichtung. Es gab aber sehr wohl ein solches Programm von Herrn Luther.
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#111   Caminante   14:24:52 | Sonntag, 22. August 2010
@Fundi
So ist es.
Der Nationalsozialismus war eine antichristliche, modernistische, rassistische und biologistische Bewegung. Er ist ein Argument gegen die Moderne – nicht ein Argument gegen das Christentum.
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#110   fhernhachenzwerg   14:24:45 | Sonntag, 22. August 2010
waldseemüller
Glaubst du das??
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#109   Fundi   14:23:04 | Sonntag, 22. August 2010
Kein Antisemit
Wie schon dargelegt, war Luther kein Antisemit!
Er verurteilte die jüdische Religionsangehörigen, nicht die Volks-oder „Rassen“-Angehörigen, die er im völligen Gegensatz zu Antisemiten bei Bekehrung als vollberechtigte Mitchristen ansah. Und Hitler war in keiner Weise von Luther geprägt, sondern vom Wiener Haß gegen Juden, den auch der Bürgermeister Lueger von der katholischen Partei schürte.
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#108   Waldseemüller   14:22:13 | Sonntag, 22. August 2010
„Luther gefesselt zwischen Dämonen“
„Es geschah um das Jahr 1974, als eine progressistische Kalenderreformbestrebung Martin Luther zum Heiligen und zum Kirchenlehrer erklären wollte, dass ein Grazer Franziskanerpater dagegen seine Stimme erhob und predigte, Luther sei in der Hölle.
Da wurde er (der Pater) auf einmal zu einem Versehgang geholt. Er kam in das besagte Haus und sah sich fünf Männern gegenüber. Auf dem Tisch stand eine Schüssel, die verdeckt war, darin lag ein Revolver… Die Männer sagten, der Pater werde diesen Raum nicht verlassen, ehe er nicht beweisen könne, dass Luther in der Hölle sei. Auf dem Tisch wurden das Allerheiligste, eine Kerze und ein Kreuz aufgestellt, und der Pater begann zu beten, sehr, sehr lange. Er verlangte das Rituale Romanum mit dem Exorzismus, das man ihm besorgte. Dann stundenlanges Gebet und die Beschwörung.
Siehe, da klopfte es an der Tür, sie (die Männer) sagten „herein“, aber nichts tat sich. Erst als der Pater selbst „herein“ rief, öffnete sich die Tür und herein trat Luther, rotglühend, gefesselt zwischen zwei Dämonen.
Als alles vorbei war, bedankten sich die Männer noch und verließen fluchtartig das Haus. Der Pater war jedoch so geschockt von dem Erlebnis, dass er nie mehr predigte. Er ist bereits gestorben, so berichtet ein Ohrenzeuge.“
Abschrift 6/96. Aus dem „Ave-Kurier“ Dezember 1980, Mediatrix-Verlag, Wien, Zischkin, Beatrixgasse 4, Verlags-Postamt 1150 Wien
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#107   Caminante   14:20:53 | Sonntag, 22. August 2010
@Rosi
Der biologistisch-rassistische Antisemitismus der modernistischen Nazi-Heiden hat seine Wurzeln eher in der Zeit der Aufklärung – nicht in der Zeit des christlichen Antijudaismus.
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#105   RosiLuxemburg †   14:16:25 | Sonntag, 22. August 2010
JörgJunker
Im Mathematik-Unterricht werden Bücher zitiert die über 1.500 Jahre alt sind. Waren Menschen der Vergangenheit nicht inder Lage Wahrheit zu erkennen ? Und wie oft muss ein und dieselbe Wahrheit erfunden werden bist du sie glaubst ? Dein Luther war und ist ein fürchterlicher Antisemit. Es wäre an der zeit, sich von diesem Ballast zu trennen und klar Stellung zu beziehen. man kann Luther nicht mehr „Entlasten“. Er ist ein geistiger Brandstifter und der Begründer des deutschen Antisemitismus. Von ihm aus führt der rote Faden direkt zu Hitler.
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#104   Caminante   14:05:44 | Sonntag, 22. August 2010
Luther und die Juden
Ich bin mal gespannt, wann sich kreuz.net dem Judenhaß des späten Luther widmen wird – und ob er, wenn dieses Thema behandelt werden sollte, auch so schlecht dabei wegkommt. O:)
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#103   JörgJunker †   13:49:22 | Sonntag, 22. August 2010
Doch schon so modern…
Mensch – ein Buch von 1925 wird hier zitiert. Der neueste Forschungsstand. Zumindest in der kreuz.net Zeitrechung!
:-D
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#102   Joshua der wahre ältere …   11:28:01 | Sonntag, 22. August 2010
Luther war ein Werkzeug des Widersachers …
Wer der größte Verbrecher, nicht nur in Deutschland, sondern weltweit war oder ist, auf welches Konto die meisten Verbrechen gehen, weiß Gott der Allwissende alleine. Beim Weltgericht wird alles offenbar werden, auch die vielen schweren himmelschreienden Verbrechen die in der Gegenwart begangen werden. Man braucht nicht immer auf die Verbrechen der Vergangenheit hinweisen. Unsere gottlose Zeit steht keinem Verbrechen hinter. Vielleicht ist das, was sich heute, vor unseren Augen abspielt bedeutend schlimmer. Gott setzt andere Maßstäbe, als die verblendeten Menschen, die Lügner und Heuchler. Niemand wird dem Zorngerichte Gottes entfliehen können. Ich für meinen Teil sehne diesen Tag herbei, wo keine Beziehung, keine Geldschmierung etwas nützt, wo die Verstockten eine Zwangseinsicht bekommen, wo alleine ein zerknirschtes, reumütiges, demütiges Herz Hoffnung schöpfen darf. Selig die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit, denn sie werden gesättigt werden.
Was Luther angeht, er hat einen unermesslichen Schaden an Leib und Seele angerichtet, der niemals wieder gut zu machen ist. Nehmen wir diesen unglücklichen Menschen als abschreckendes Beispiel. Nur so hat er für uns alle noch einen Nutzen.
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#101   Fundi   11:21:13 | Sonntag, 22. August 2010
Verbrechen
Gibt es irgendeine Tat Luthers oder Bismarcks (die ich beide ablehne), die man als Verbrechen einstufen könnte, und die man NICHT zugleich früheren Päpsten und katholischen Bischöfen Deutschlands vorwerfen müßte?
Bzgl. Hitler erklärten die katholischen Bbischöfe Deutschlands im Frühjahr 1933, daß Katholiken NSDAP-Mitglieder sein dürften, wöhrend DIE SOVIEL schwächere calvinistisch-konservative Kirche Deutschlands sogar noch 1937 eine Doppelmitgliedschaft ablehnte.
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#100   RosiLuxemburg †   03:53:45 | Sonntag, 22. August 2010
Luther ein Knecht der Fürsten
Luther war ein Feind des Volkes, ein Feind der Kirche und ein Knecht des Teufels. Die drei grössten Verbrecher in der deutschen Geschichte waren Luther, Bismarck und Hitler.
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#99   Junker Jörg   02:14:44 | Sonntag, 22. August 2010
Baumpflanzaktion
Und wenn ich wüsst’, die Welt geht morgen unter, würde
ich heut noch ein Apfelbäumchen pflanzen…
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#97   alpha   01:49:39 | Sonntag, 22. August 2010
Dampfer produzieren Dampf
verwenden ihn zum Antrieb und stoßen diesen auch aus…
Dampf, alles Dampf!
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#94   Luther.Frau_1 †   23:57:20 | Samstag, 21. August 2010
OttoLXXI
Hallo :(3 ;-) . Morgen bin ich auch wieder da. Heut wars es irgendwie langweilig.
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#93   OttoLXXI †   23:49:02 | Samstag, 21. August 2010
Hallo
Luther-Frau :-] :(3
Wie geht’s?
Bin nur auf einen kurzen Sprung da, um mal zu gucken, was meine Lieblingsfundis so treiben, Aber morgen früh komme ich wieder her, Sonntags bringen sie ja immer gerne Kishon-Zitate…
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#92   Luther.Frau_1 †   23:39:06 | Samstag, 21. August 2010
OttoLXXI
Ebenfalls guten Abend. :-)
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#91   OttoLXXI †   23:17:11 | Samstag, 21. August 2010
Guten Abend
allerseits :-)
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#90   Luther.Frau_1 †   23:16:02 | Samstag, 21. August 2010
Freimaurerin Eva
na dann bin ja beruhigt. :)3 :-)
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#88   Schlumpf †   23:00:47 | Samstag, 21. August 2010
@ Theresia weiß Bescheid:
bringt es denn wirklich etwas, wenn man sich auf dem angegebenen Link gegen die Fanatiker von Kreuznet
beschwert ?
Wenn der Server und die Verantwortlichen sich irgendwo im ausland auf einer einsamen Insel einquartiert haben, ist das doch so, als wolle man Osama Bin Laden oder irgendwelche Nazi-Größen, die sich versteckt haben, ausräuchern. ( Aber nicht mit Weihrauch! )
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#87   Freimaurerin Eva   23:00:14 | Samstag, 21. August 2010
Ach, Brandenburgis,
das Leben wird immer besser! :)3 So viel Haydn für 20 Euro, das muss ich doch gleich mal recherchieren.
Lutheranerin, damit kann ich sehr gut leben! :-)
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#86   Einfalt   22:59:40 | Samstag, 21. August 2010
@Therese weiß Bescheid
Therese von der Bücherverbrennerfraktion ist wieder unterwegs.
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#85   Brandenburgis   22:57:24 | Samstag, 21. August 2010
Ja, leider
Die Jahre wie die Wolken gehn
und lassen mich hier einsam stehn,
die Welt hat mich vergessen.
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#84   Einfalt   22:54:56 | Samstag, 21. August 2010
@Brandenburgis
Bei 2001 gabs neulich
2001 ist ne Weile vorbei!
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#83   Luther.Frau_1 †   22:53:12 | Samstag, 21. August 2010
Freimaurerin Eva
ja, gute Musik weiß ich zu schätzen. Ich höre allerdings auch gerne Heavy Metal. Kannst du damit leben?
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#82   Brandenburgis   22:48:30 | Samstag, 21. August 2010
Bei 2001 gabs neulich
ca. 100 CDs Haydn für € 20,- oder so …
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#81   Freimaurerin Eva   22:46:27 | Samstag, 21. August 2010
Ich mag besonders
dies www.youtube.com/watch?v=hUS-PHJYFGo&…. (Diese abgefahrenen tiefen Töne, ca. ab 1.10.) :)3
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#80   Brandenburgis   22:36:42 | Samstag, 21. August 2010
Ja tatsächlich
„Die Schöpfung“. Sollte ich mir tatsächlich mal anhören. Ich schätze zwar Haydn sehr hoch ein, höre ihn aber so gut wie nie.
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#78   wickerl   22:35:34 | Samstag, 21. August 2010
Ein opportunistischer Knecht der protestantischen Fürsten
Ich empfehle die Novelle Heinrichs von Kleist „ Michael Kohlhaas“, als der aufständische Kohlhaas bei Luther vorspricht , wird er von diesem lediglich ermahnt, sich an das geltende Recht zu halten, und sich den Landesfürsten unterzuordnen und den Widerstand aufzugeben ( Heinrich von Kleist , Sämtliche Novellen, Goldmannverlag München 1970)
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#77   Freimaurerin Eva   22:35:23 | Samstag, 21. August 2010
Genau,
er war’s! www.youtube.com/watch?v=bUL25xKURys
Danke, Luther-Frau, ich freue mich immer, wenn jemand es zu schätzen weiß! ;-)
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#76   Jubärens   22:33:02 | Samstag, 21. August 2010
Was sind die Lutherleute so jammervoll,
wenn das gepuderte Lutherbild abgeschminkt wird:
Dann heißt es: Luther sei auch nur ein Kind seiner Zeit gewesen, er habe es doch anders gemeint etc.
Nein, Luther war nur groß als Stänkerer und Wortfurzer.
Sogar bei den Mahlzeiten wollte der unzivilisierte Mensch gerülpst und gefurzt haben.
Alle seine Schriften durchzieht ein unflätiges Krakeelen, sobald Luther mit Argumentationsgegnern – auch aus den eigenen Reihen – und ‘Papisten’ zu sprechen kommt.
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#75   Einfalt   22:33:01 | Samstag, 21. August 2010
@Brandenburgis
Hört sich eher an wie Haydns Schöpfung.
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#74   Brandenburgis   22:27:33 | Samstag, 21. August 2010
Dieses Poem
war mir bisher noch nicht bekannt. Bach hat’s jedenfalls nicht vertont, das ist ziemlich sicher.
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#73   Luther.Frau_1 †   22:21:28 | Samstag, 21. August 2010
Freimaurerin Eva
deine Links sind immer so schön, vor allem weil sie anders sind als die meisten die hier gepostet sind.
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#72   Freimaurerin Eva   22:19:50 | Samstag, 21. August 2010
Oder so:
Rollend in schäumenden Wellen
Bewegt sich ungestüm das Meer.
Hügel und Felsen erscheinen,
Der Berge Gipfel steigt empor.
Die Fläche, weit gedehnt,
Durchläuft der breite Strom
In mancher Krümme.
Leise rauschend gleitet fort
Im stillen Tal der helle Bach.
Huhu, Lutheranerin!
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#71   Luther.Frau_1 †   22:18:13 | Samstag, 21. August 2010
Freimaurerin Eva
huhu Eva, schön dich zu lesen. :(3 ;-)
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#70   Brandenburgis   22:14:10 | Samstag, 21. August 2010
Hallo Freimaurerin
Wenn wir schon in die Wellen tauchen, dann lieber so:
Sich üben im Lieben,
in Scherzen sich herzen
ist besser als Florens vergängliche Lust.
___Hier quellen
___die Wellen,
___Hier lachen
___und wachen
___die siegenden Palmen auf Lippen und Brust.
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#69   AnnaAndreasTeresaSebastian   22:03:19 | Samstag, 21. August 2010
Brandenburgis
Schön, dass Sie wieder da sind. Ich habe Sie vermisst.
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#68   Freimaurerin Eva   21:56:20 | Samstag, 21. August 2010
Urlaubs-Reminiszenz!
:(3 www.youtube.com/watch?v=XMlHjtQKuX8
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#67   Brandenburgis   21:50:25 | Samstag, 21. August 2010
Ich weilte mit meiner
Familie in Zingst an der Ostsee (MVP), wo ich sogar die Möglichkeit hatte, eine allerdings hyper-modernistische Messe mitzufeiern. Auf den Genuß des ss. Sakramentes mußte ich somit verzichten.
Dafür war das Wetter meist blendend und man konnte bei kräftigem Wellengang herrlich schwimmen. Trotz absoluter Diaspora sind Bürgermeisteramt, Landtags- und Europaparlamentsmandat fest in katholischer Hand.
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#66   AnnaAndreasTeresaSebastian   21:45:57 | Samstag, 21. August 2010
Brandenburgis
Schön, Sie nach langer Zeit wieder hier zu sehen. Wo waren Sie denn die lange Zeit?
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#65   Brandenburgis   21:34:46 | Samstag, 21. August 2010
John F. Kennedy
hat völlig sachgerecht gehandelt, als er die amerikanische Präsenz in Vietnam verstärkte.
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#64   Einfalt   21:23:56 | Samstag, 21. August 2010
Leute,
jetzt ist auch der Schlingen-mief abberufen worden. Und der ach so fromme Herr Sepp Daxenberger läßt sich – für Gottlose standesgemäß – verbrennen und einurnen.
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#63   Ernst von Zwiefalten   21:03:07 | Samstag, 21. August 2010
Die alte Literatur
zu Luther kann man nicht mehr heranziehen, seit es die Gesamtausgabe der Werke Luthers gibt.
Also bitte neuere Werke (z.B. Obermann, Barth …) verwenden.
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