Endlich: Der Zölibat ist ein Geschenk an die Kirche
Langsam, nur viel zu spät dämmert es sogar bei den Bischöfen. Die Aufbauschung von Mißbräuchen dienten dazu, um der Kirche eins auszuwischen und sie an den Pranger zu stellen – sagte der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz.
Erzbischof Robert Zollitsch auf einem Pressebild seines Erzbistums
(kreuz.net, Freiburg) Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg will einen offenen Umgang mit der Geschlechtlichkeit.
Das sagte er dem deutschen Fernsehsender ‘Phoenix’ laut einer Vorabmeldung. Der Beitrag wird erst am
Sonntag gesendet.
Die Geschlechtlichkeit sei ein „bestimmendes Thema“ in der Gesellschaft und auch bei
Priestern.
Die Kirche müsse „umdenken“ und sich dem Thema „ohne Tabus“ stellen. Sie könne sich nicht
nur in der Verteidigung dessen, was gilt, zurückziehen:
„Wir müssen schauen, wie wir neu miteinander
ins Gespräch kommen“ – warf der Erzbischof mit Floskeln um sich:
„Vielleicht hat man manchmal zu schnell
gemeint, man kann dadurch, daß man eben die geistliche Dimension des Lebens mit Gott herausstellt, damit
auch die Frage der Sexualität beantworten.“
Erzbischof Zollitsch hat die Erfahrung gemacht, daß es
den einzelnen Menschen am meisten helfe, konkret und direkt über diese Frage zu sprechen.
Die Priesterehe
ist weltweit undenkbar
„In der Einschätzung des Zölibats muß man sehen, daß von der Breite des Kirchenvolkes
zu wenig verstanden und zu wenig mitgetragen wird. Das ist das, was unsere Priester spüren und unmittelbar
erleben.“
Der Erzbischof rechnet nicht mit einer „schnellen“ Einführung der Priesterehe.
Die Priesterehe
wäre ein großer Eingriff in die Kirche.
Bereits die letzten zwei römischen Bischofssynoden haben sich
für den Zölibat ausgesprochen – erinnert Mons. Zollitsch.
Der Erzbischof unterschlägt, daß die Priesterehe
außerhalb des deutschen Kirchensteuer-Raums nicht finanzierbar wäre.
Der Zölibat sei „zwar kein Dogma,
aber ein Geschenk Gottes an seine Kirche“.
Die Kirche sollte an den Pranger gestellt werden
Zu den aufgebauschten
und im kirchlichen Raum sehr selten vorkommenden Mißbräuchen sagte der Erzbischof, daß der ständige
Rat der deutschen Bischofskonferenz bereits nächste Woche in Würzburg die Leitlinien von 2002 überarbeiten
werde:
„Ich habe den Eindruck gehabt, daß manche Dinge medial benutzt worden sind, um möglichst der
Kirche eins auszuwischen, die Kirche an den Pranger zu stellen.“
Der Erzbischof wünscht sich eine breitere
Debatte über Mißbrauch in Familie oder Sportvereinen.
Er sieht die Gefahr, die Kirche einseitig an
den Pranger zu stellen und damit von den wahren Tätern abzulenken.
„Die Kirche dient auch als Alibi,
um das andere nicht aufgreifen zu müssen.“
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170 Lesermeinungen
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Hier ist ja was los was habt ihr denn hier alles so verbrochen, daß so viel entfernt wurde. Wie oft habe
ich mir schon vorgenommen, mir keine Gedanken um den Zölibat zu machen. Es geht mich nichts an, ich habe
mich für die Ehe entschieden. Ein Pfarrer, der den Zölibat nicht einhalten kann, ist für mich halt
persönlich auch noch ein ganz normaler Mensch und darf sich in meinen Augen auch noch Pfarrer nennen.
Dies ist eben meine ganz persönliche Einstellung, die ja auch total verkehrt sein kann. Ich finde es
nur nicht gut, wenn ein Mann schon von Beginn an den Bruch des Zölibates mit einplant. Genauso schlecht,
wie Ehepaare, die schon vor der Ehe den Ehebruch mit einplanen. Wir sehen sowieso nur das Äußere, wir
wissen nicht, warum Pfarrer manchmal den Zölibat nicht ertragen. Es ist menschlich wenn ein Pfarrer auch
einen Menschen lieben möcht, ein Menschen, der ihn versteht und nur für ihn da ist. Wahrscheinlich ist
es manchmal auch schwer, sich immer an JESUS zu klammern, JESUS hat man nie für sich alleine. JESUS liebt
alle Menschen, nicht nur mich. JESUS möchte, daß wir mit dem Herzen ganz für ihn da sind, JESUS soll
uns wichtiger sein, als alles andere. JESUS aber liebt uns nicht mehr als alles andere auf der Welt. Er
liebt alle Menschen und damit hätte ich z.B. meine Probleme. Manchmal hat man doch das Gefühl, keinen
Sinn darin zu sehen, alles Gott Recht zu machen, wenn er sowieso alle liebt. Der innere Frieden ist das
Wichtigste und den kann man nur jedem wünschen.
Konstantinopel Ja ja, da werden sich Gedanken über unproduktive, unnütze Dinge gemacht. Macht euch doch
mal nützlich für den Vortschritt unserer Länder. So wie damals in Konstantinopel darüber diskutiert
wurde ob Engel Flügel haben oder nicht, witzigerweise als die Türken vor den Toren standen und die Stadt
zu erobern drohte, mann sieht ja was die Scheinfrömmigkeit ihnen gebracht hat, und weg warn se! Oder
Christliche Kreuzfahrerarmeen die dachten wenn sie ein kreuz (Reliquie das wahre Kreuz) vorsich her trugen
und ohne Wasser durch die Wüste marschierten daß ihr Glaube daß schon richten würde… Komplett verblendet
sage ich, wenn es (was ich bezweifle) so was wie Gott geben würde, dann liebt der den Logischen Vorrausschauenden
Menschlichen Verstand und macht sich nichts aus den ganzen Anbetungsquatsch. Oder Sexualität, ist doch
komplett unlogisch gegen die menschlichen Instinkte zu handeln… Wie zb. daß Zölibat, ok wenn daß
jemand freiwillig machen möchte dann wird ihn daß auch glücklicher machen, aber nicht aufdrängen…(da
gings damals nur um Geld und Besitz, daß ja der Kirche vererbt werden sollt,e und nicht den etwaigen
Nachkommen) Geht einfach Menschlich und korrekt mit der Umwelt um dann tut ihr (falls es ihn dann geben
sollte) Gottes Werk, und denkt nicht dauernd nur über Verbote und Sünde nach…
@bassman: Williamson Ich sehe das auch so. Sie wissen, wie idiosynkratisch Englander sein können. Die
Hysteriewelle, die am Jahresanfang über ganz Deutschland überschwappte, und die ansosten ganz vernünftige
Menschen, entweder aus Pflichtgefühl oder aus Interesse oder aus Heuchelei, zu irrationalen Äußerungen
in den Medien und in der Kirche gerissen hat – und dies nur wegen Außagen von diesem sonderbaren Mann –
habe ich als krankhaft empfunden. Da manche Meinungen von Williamson offensichtlich falsch sind, manche
Ansichtssache, manche historisch disputabel. Williamson hat eine herausragende Bedeutung in Deutschland
in kirchlichen und anti-kirchlichen Kreisen – sämtlich jedoch anti-päpstlichen Kreisen, wenn nicht gar
anti-katholisch – aus dem einzigen Grund gewonnen, daß er der Pius-Bruderschaft angehört. Ein idealer
Fall also, um den „rehabilitierenden Papst“ des Anti-semitismus zu bezichtigen und die Versöhnungsinitiative
desselben gegenüber der Pius-Bruderschaft zu torpedieren (Lehmann). Das dies ein abgekatertes Spiel war,
hat jeder gewußt, und trotzdem haben alle die Rolle der empörten Kretins weiter gespielt. Williamson
interessiert mich so wenig, daß ich keine Minute meiner Zeit bei einer Beschäftigung mit ihm und seinen
Ideen verlieren möchte. Für mich stellt Williamson eine „quantite negligeable“ dar. Kein vernünftiger
Mensch würde über ihn ein müdes Lächeln verlieren. Und dennoch hat das medial angeheizte Heer der
Empörten aus ihm eine Symbole gemacht, die er entschieden nicht ist.
Sycamore Ich weiß ja nicht so du herkommst. USA? Da wäre vermutlich in etwa vergleichbar, wenn sich
dieser unsägliche „Bischof“ hinstellen würde und behauptete: Sklaverei hat es in den Südstaaten in
dem Maße gar nicht gegeben. Und Rechte hatten die auch und das war alles gar nicht so schlimm!! Die weitaus
spanndendere Frage ist doch: Was (zum Geier) bewegt einen angeblichen (k.netsprache) Mann Gottes dazu,
seine zweifelhaften Geschichtskenntnisse zum Besten zu geben – wohl wissend, dass er die Gefühle unzähliger
Menschen verletzt. In Deutschland gibt es ein Sprichwort: Schuster, bleib bei deinem Leisten! Das stände
diesem „Herrn“ gut zu Gesicht. Anstatt solch einen Unfug von sich zu geben, täte er besser daran, in
der Öffentlichkeit die Frohe Botschaft zu verkünden.
@bassman Danke für den Link, aber Williamson interessiert mich recht wenig. Nur das Nachplappern der
„nützlichen Idioten“ bezüglich des Holocausts und die damit verbundene völlige Gehirnausschaltung irritiert
mich etwas. Im Begriff „Williamson“ sammeln sich diese Hirnlosen und in ihrer kretinoiden Empörung glauben
sie noch, etwas Gutes zu tun, eine Sühneleistung gleichsam den Ermordeten gegenüber, wofür ihre Väter
verantwortlich waren. Wie gesagt, „La colere des imbeciles remplit le monde.“
@Tschibo: gähn Nur die spitzenmäßige deutsche Industrie, of course, kann es fertig bringen, mehr als
6 Millionen Menschen per Zyklon B innerhalb ein paar Jahren umzubringen. Respekt! Glanzvolle Leistung!
Wegen der entsetzlichen Bedingungen in den KZ und bei den Arbeitseinsätzen sind nur ein paar dutzend
zum Tode gekommen. Prost! Ich glaube eher Primo Levi und Jorge Semprun: sie waren schließlich da, im
Gegensatz zu den empörten Kretins, die sich hier äußern.
Man muss kein Korinthenkacker sein, um sich über Sätze, die den industriellen Mord in den Gaskammern
leugnen, mit Recht zu empören, besonders, wenn diese Morde im KZ auch noch als Lüge deklariert werden…
@Großwildjäger: Rosinenkacker Haben Sie das Wesentliche immer noch nicht begriffen? Wahrscheinlich sind
Sie ein Insektenjäger. Macht Ihnen die Methode des Massenmordes zu schaffen? Ist es nicht im Grunde egal,
ob millionen Juden durch Zyklon B oder durch andere Umständen von den Nazi Schergen umgebracht wurden?
Befriedigt es die deutsche Seele, wenn es sich um Zyklon B handelt, und nichts anderes, oder wenn die
Zahl der Ermordeten nicht 5.599.000 lautet sondern genau die beeindruckende Zahl von 6.000.000? Sind nur
die Rosinenkacker treue, Holocaust verehrende, Deutsche? Aber direkt zu Ihrer Frage: Williamson’sche Sondermeinung.
Daß es nicht stimmt, wissen wir ja. Es berührt den Holocaust jedoch nicht einmal tangentiell. Übrigens,
haben Sie den Spruch von Bernanos inzwischen übersetzen lassen?
#170 Großwildjäger 17:26:48 | Freitag, 20. August 2010
@ Sycamore: Und was sagen Sie zu diesem Satz aus der erwähnten Predigt: „Dort wurden keine Juden in den
Gaskammern getötet! Das waren alles Lügen, Lügen, Lügen!“
@Großwildjäger: Holocaust Schade, daß Sie meinen Beitrag und dessen Implikationen nicht verstanden
haben. Vielleicht sind Sie ja nur ein Kleinwildjäger. Sagt Williamson im von Ihnen zitierten Text, was
er unter Holocaust versteht, das er verneint? Tut er nicht. Daß ein Massenmord an Juden von den Nazis
begangen worden ist, bezweifelt Williamson nicht. Er bezweifelt, daß es um genau 6 Millionen handelt
(Könnte es ein bißchen weniger sein? Es bliebe trotzdem ein Holocaust nach DUDEN.) Und er bezweifelt,
daß der Großteil der getöteten Juden von Zyklon B und nicht eher durch die unmenschlichen Bedingungen
in den Konzentrationslagern und bei der Zwangsarbeit, wie von Primo Levi und Jorge Semprun so plastisch
beschrieben, umgebracht wurden. Angesichts der Zahl der Umgebrachten wäre diese zweite „Methode“ ja für
jeden vernünftigen Mensch mit Ausnahme der Deutschen die wahrscheinliste. Desweiteren verwirft Williamson
den ganzen ideologischen Holocaust-Überbau und die von zionistischen Kreisen gerne in Anspruch genommenen
Vorteile desselben, nicht jedoch den Massenmord der Nazis an den Juden. Weitere Sondermeinungen Williamsons
habe ich nicht zu vertreten. Ich empfehle Ihnen schließlich zu Ihrer vertieften Meditation und Selbstanwendung
ben berühmten Satz von Georges Bernanos:„La colere des imbeciles remplit le monde.“
#168 Großwildjäger 16:24:00 | Freitag, 20. August 2010
@ Sycamore: Da haben Sie, glaube ich, etwas falsch verstanden. In dem Artikel, den ich verlinkt habe,
steht eindeutig, dass W. gesagt hat, dass der Holocaust eine „Erfindung“ der Juden sei…
@Großwildjäger: Holocaust Ich trete nicht als Apologet von Bischof Williamson auf. Ich versuche seine
zuweilen wirren Aussagen zu verstehen. Williamson lehnt die Holocaust-Ideologie ab, d.i. die Erhöhung
der von den deutschen Nazis begangenen Verbrechen an den Juden zu etwas unvergleichliches, transzendentes,
durchaus religiöses, das im Bewußtsein der Menschen in aller Welt „das Opfer“ schlechthin zum Heil der
Welt darstellt, und aus dem jüdischen Volk die Bringer und Verkörperung des Heils für die Welt machen
soll. Holocaust wird damit als Inbegriff jüdischen Messianismus angesehen: seine Leugnung ist Frevel
und Sünde und muß auch den zivilen Tod des Leugners bedeuten. Daher die Gesetze in Deutschland, Österreich
und der Schweiz, die eine solche Leugnung unter Strafe stellen und der politische Selbsmord all derjenigen,
die es wagen, ein Iota der Holocaust-Ideologie in Frage zu stellen. Politik und Medien in Deutschland
haben sich zu Wachhunde dieser Lehre, die sie zum Staatsraison erhoben haben, gemacht. Für Christen bedeutet
dies, daß es nicht das Kreuzesopfer Jesu Christi gewesen ist, das die Welt mit Gott versöhnt hat. Dieses
Opfer ist also nicht mehr „Opfer“ par excellence, und Christus ist nicht der alleinige Heilsvermittler
und Heil der Menschen. Seit dem Holocaust ist damit die christliche „Ideologie“ entlarvt und beendet.
Daß der Holocaust die Chiffre für unberechtigte Ansprüche der Juden auf der moralischen, politischen
und finanziellen Ebene darstellt, hat Abba Eban selbst klar gesagt.
Großwildjäger sag mal wußtest du das Ulrike Meinhof eien Märtyrerin ist???????? El Greco scheint dieser
Meinung zu sein. Er hat in der Leserzeitung einen derartigen Bericht reingestellt.
#162 Großwildjäger 00:13:44 | Freitag, 20. August 2010
Hallo Luther.Frau_1: Ein paar Minuten bin ich noch da… Eben habe ich schnell einen Link für Sycamore
gesucht. Sycamore: Bitte, HIER www.spiegel.de/…,1518,605239,00.html
#156 Sycamore 23:25:44 | Donnerstag, 19. August 2010
@Sonningen (21:40): alte Hüte billig abzugeben! Das soll also der Beweis sein, daß kreuz.net den Holocaust
leugnet? Nach Ihrer verqueren Logik, unterstützt derjenige, der Bischof Williamson unterstützt, die
Leugnung des Holocausts? Bischof Williamson hat jedoch mehrfach der geneigten Öffentlichkeit erklärt,
er leugne den Holocaust nicht, sondern stelle das Maß des Völkermordes und die von den Nazis gebrauchten
Mittel in Frage. Ein legitimes historisches Unterfangen, finden Sie nicht? Ich habe ein paar Beiträge
darüber geschrieben. Der ehemalige israelische Außerminister Abba Eban, gewiß kein Antisemit, sagte
einmal in einem geflügelten Wort:„There is no business like the holocaust business!“ Ich stelle also
fest, daß Ihre verleumderischen Zeilen gegen kreuz.net, wie zu erwarten war, aus heißer Luft bestehen.
Viel Pathos, kein Inhalt. In Ihrer teutonischer Humorlosigkeit haben Sie auch nicht die Ironie meiner
letzten Zeilen wahrgenommen. Oder die Pointe der Bemerkung: das erfordert bekanntlich die Intelligenz,
womit Sie nicht übermäßig gesegnet zu sein scheinen. Ich erkläre es Ihnen trotzdem. Die Pointe war,
daß das, was in diesem Land der Heuchler und der Verdränger, das in vorauseilender Unterwürfigkeit
den Holocaust zur zivilen Staatsreligion dieser Republik erhoben hat, eine Straftat ist – den Holocaust
zu leugnen nämlich – nicht einmal in Israel, dem Land der Opfer, eine Straftat darstellt. Ich denke immer
bevor ich poste. Sie allerdings nicht, entweder aus Leichtsinn oder eher aus Unvermögen, wie ich vermute.
#155 Sanningen 21:40:37 | Donnerstag, 19. August 2010
@ der „redliche“ Sycamore Wie wäre es damit ? Bitte klicken de.altermedia.info/…-05-08-09_33097.html
BTW: Denken Sie nächstes mal doch bitte etwas nach bevor Sie einen Beitrag posten Herr Sycamore, wie
sollte ich diese Internetplattform anzeigen können wenn der Server im Ausland ist ?
#154 Sycamore 20:34:56 | Donnerstag, 19. August 2010
@sanningen & gerhardt: Holocaust „… von dieser Holocaust leugnenden Internetseite …“ Nein, das kann
doch nicht sein, oder? Ich bin entsetzt! So was, den heiligen Holocaust zu leugnen… furchtbar! Wer tut
denn so was?! Sie, Herr Sanningen (oder ist es Frau/Frl. Sanningen?) und Herr Gerhardt) mögen mir unbedingt
die Berichte angeben, wo dieser Frevel begangen worden ist bzw. wird, damit ich bei der Jerusalemer Staatsanwaltschaft
Strafanzeige erstatten kann. Ach, Moment! … die Leugnung des Holocausts ist in Israel ja nicht strafbar,
oder? So ein Pech! Dennoch, Jungs, sie werden mir doch die Quellen zu Verfügung stellen … bitte! Sie
haben sie doch, oder?…
#152 Sanningen 19:27:39 | Donnerstag, 19. August 2010
Meinungsfreiheit Diese äußerst lustige Redaktion von dieser Holocaust leugnenden Internetseite für
geistig Schwache musste meinen Beitrag zensieren weil er die Wahrheit sagte :P Weiter so ! Entweder ihr
werdet Erwachsen oder ihr geht unter, liegt ganz bei euch.
#151 das war's † 17:21:13 | Donnerstag, 19. August 2010
Der Traum von einer Frau Eine Traumfrau sieht man nirgends, weil jeder hat Macken. Jeder hat seine privaten
Gründe und das Zölibat ist so ein fester Kirchengrund. Traumfrau Kirche.
Goldengelchen lebt ja auch noch Kebsen und Zölibatsbrecher. Einmal denke ich Männer, die gerne Priester
werden wollen, aber genau wissen, daß sie Probleme mit dem Zöllibat bekommen werden, sollten lieber
keine Priester werden. Es gibt viele verschiedene Berufungen!!! und eine Menge Aufgaben innerhalb der
katholischen Kirche, die Männer, Frauen, Jugendliche und Kinder übernehmen können. Das Wort Kebsen
gefällt mir halt nicht. Du meinst ja mit Sicherheit mit diesem Begriff vor allen Dingen Haushälterinnen.
Du denkst, der Priester und die Haushälterin – sie schlüpfen doch ins gleiche Bettchen, die Versuchung
ist ja groß – so ganz alleine und einsam im Haus… Dies muß aber nicht so sein!!!! Es ist oft die Fantasie
der Außenstehenden, die davon ausgeht, daß die beiden Menschen sich so verhalten. Die meisten Haushälterinnen
geben doch genauso ihre Familienplanung auf. Die Haushälterin untersützt den Pfarrer wo es nur geht
und in vielen Fällen kommt es mir wirklich wie eine ideale (möglicherweise platonische) Liebe vor. Sollten
Priester mit einer Haushälterin zu weitgegangen sein und vom Bischof von ihrem Amt suspendiert werden,
so liegt das doch mehr an den Gläubigen selbst. Meistens sind es eifersüchtige alte Frauen, die dann
ellenlange Beschwerdebriefe an den Bischof schreiben, was bleibt einem Bischof dann anderes übrig, als
sich um solche Priester zu kümmern. Ich glaube sowiesie die meisten Priester, vielleicht auch der Papst,
träumt neben JESUS auch von einer Frau.
Warum immer wieder den Menschen ein Sexualleben aufzwingen? – Wer das tut ist schon im Inneren verdorben
und hat die Würde als Kind Gottes wohl kaum verstanden. fg Hiti
#144 Sycamore 13:12:30 | Donnerstag, 19. August 2010
@Karoline: unwerte Karoline … Natürlich biete ich auch Ihnen, meine Liebe, eine in meiner Privatklinik
durchzuführende kostenpflichtige Lobotomie samt Sterilization. Sie werden Erleichterung empfinden.
#140 Goldengel 10:39:05 | Donnerstag, 19. August 2010
Carrolline Diskussionen mit Fanatikern führen leider zu nichts! Fanatiker sind so verbohrt wie Scientologen!
Die Diskussion mit Zölibatsbrechern und Kebsen führen leider zu nichts! Völlig verbohrt sind solche
Menschen. Aber Kreuz.netter sind nicht katholisch. Kebsen und Zölibatbrecher sind nicht katholisch. Ihr
macht die katholische Kirche und den Glauben verächtlich! Kebsen und Zölibatbrecher machen den Glauben
verächtlich durch ihre schändliche Hurerei. Distanzieren wir uns von den Katho-Extremisten! Distanzieren
wir uns von den Kebsen-Extremisten!
#139 Gockeline 10:37:49 | Donnerstag, 19. August 2010
Jeder Mißbrauch ist ein Stachel in der Kirche! Und dieser Stachel saß tief. Keiner hat diese Stachel
rausgezogen aus der Kirche? Der Stachel tat weh, aber man vertuschte trotz Schmerzen! Darum wurde die
Kirche vorgeführt! Die Kirche hat ihre Probleme und tut so als gäbe es das nicht! Die Feinde sitzen
in der Kirche selber! Eine Einheit ist kaum zu schaffen bei den Strömungen innerhalb der Kirche. Da werden
eher neue Spaltungen kommen als eine Einheit.
#137 Goldengel 10:30:44 | Donnerstag, 19. August 2010
Carrolline Wieso erklären Sie Leute zu Dienern Satans, die erklären, dass Jesus einen verheirateten
Jünger als Fels = Kirchenverwalter einsetzte DAS tu nicht ich – DAS tun Sie, indem Sie meine Worte verdrehen.
Außerdem gab es DAMALS noch kein Christentum – es herrschte das Judentum, dem sich auch die Jünger Christi
unterwerfen mussten und somit war Petrus als Jude verheiratet. Es gab damals keine unverheirateten Männer
im höheren Alter – denn laut dem A.T. an dem sich die Juden festbeißen, galt so viel wie möglich Kinder –
so viel Ehre. Ist Ihnen das entgangen? Sind Sie hysterisch und erklären Kritiker zu Satansjüngern, weil
Sie keine Kritik verkraften können? Hysterisch sind nur Kebsen – DIE sind hysterisch, weil deren Lügengebeude
zusammenfällt. Wer sein Leben auf Spielkarten aufbaut, braucht sich nicht zu wundern, wenn der leiseste
Windhauch dieses „Leben auf Sand gebaut“ umweht. Ertappt Sie sind ertappt, Kebse
#135 Goldengel 10:23:04 | Donnerstag, 19. August 2010
Brigitte Priesterehe nein danke, aber dafür Heimlichtuerei und Priesterkinder, die nie ihren Vater kennen
lernen durften und dürfen. Was kann ein Bischof dafür, wenn deren Priester Hurenfurze sind? Was kann
ein Bischof dafür, wenn Frauen Dreckschlampen sind und sich den Priestern an den Hals werfen – WAS kann
bitte hier die RKK dafür? Sie prangern einen Bischof für die Sünden anderer an und meinen so die Sünde
SALONFÄHIG machen zu können durch die Priesterehe – damit der Zölibat fällt und sich nun alle Schlampen
dieser Welt auf die Geistlichen stürzen können? DAS wollen Sie doch oder? Den Teufel mit dem Teufel
austreiben ! Aber dort ist Rom ja gottlob weit weg. Nein – diese Priesterhurer sind leider vom Geist Roms
WEIT WEG!
#133 Sycamore 10:09:11 | Donnerstag, 19. August 2010
@Brigitte Bussmann: auch Fräulein protestiert gegen den Zölibat junger Priester! „Pflichtzölibat schadet
der kirchlichen Tätigkeiten in Afrika, Lateinamerika und Asien. Aber dort ist Rom ja gottlob weit weg.“
Rührt Ihr chagrin, Fräulein, daher, daß die Kirche unter dem priesterlichen Zölibat leiden soll, oder
Sie persönlich? Daß der priesterliche Zölibat der Kirche in Afrika und Asien schade, ist mir neu, da
gerade in jenen Weltregionen verzeichnet die katholische Kirche in ihrer verfaßten, von Fräulein teilweise
kritisierten Struktur, ansehnliches Wachstum. Würde Fräulein liebenswürdigerweise Statistiken vorlegen,
die seinen Standpunkt unterstützen? Es ist auf jedem Fall rührend zu sehen, daß nunmehr nicht nur nicht-zölibatär
lebende alte Männer unter dem priesterlichen Zölibat der heiligen Mutter Kirche leiden, sondern auch
attraktive, geschlechtsreife Fräulein, die sich dabei vielleicht einer Chance geraubt fühlen könnten.
Man fragt sich warum. Interessant ist es auch, daß nicht nur in der lateinischen Kirche ein Priester
nicht heiraten darf und sich freiwillig dem Zölibat um des Reiches Gottes willen – zum chagrin von Fräulein –
verpflichtet, sondern auch in der orthodoxen Kirche und in der katholischen Kirche orientalischen Ritus.
Wer heiraten will, muß es vor der Priesterweihe tun. Wer Priester ist, darf nicht heiraten. Könnte die
gesamte Kirche, Ost und West, über Jahrhunderte hinweg so falsch gelegen haben, daß sie jetzt von Fräulein
zurechtgewiesen zu werden bräuchte?
Bischof Zollitsch Priesterehe nein danke, aber dafür Heimlichtuerei und Priesterkinder, die nie ihren
Vater kennen lernen durften und dürfen. Pflichtzölibat schadet der kirchlichen Tätigkeiten in Afrika,
Lateinamerika und Asien. Aber dort ist Rom ja gottlob weit weg.
#129 Goldengel 08:30:29 | Donnerstag, 19. August 2010
Wer den Zölibat anprangert, ist ein Diener Satans, weil er sein verhurtes Leben nicht verkraften kann.
Denn wer will schon Gewissensbisse haben? Der sich nicht bekehrende Sünder schimpft deshalb auf den Zölibat,
weil er besessen ist. Der „Otto Normalbürger“ muss dies nicht verstehen. Der Priester sollte es verstehen.
Conradius I. – sie sind unverständig! Petrus ließ sich von seiner Frau nicht scheiden! Er kümmerte
sich sogar um seine Schwiegermutter! und? hat hier irgendwer anderes behauptet?
Die Kirche ist ein Geschenk an das zölibatäre Leben für Keuschheit. Ganz wie die Vorbilder, die werden
immerzu blöderweise vergessen zu bedenken. Das war früher anders und ist es auch heute. Die Kirche ist
bunt, farbig, sie ist nicht schwarz weiß, nicht ja/nein, sondern ja/ja und nein/nein. Eine völlig anders
geordnete Logik, als die des Aristoteles (Rauch des Satans). Die Kirche gibt es zu erkennen, dieses Wechselspiel
der Farbe, in den alten Gotteshäusern, des Ewigen und weil Er ewig ist, schenkt er ewiges Leben, um bei
ihm zu sein, ewiglich, aber als was?! Nun, dafür opfert die Kirche ihre Mission jeden Tag auf, zur Einheit
und Vollständigkeit in dem Verlangen nach Sühne und Opfer in der Bereitschaft einzustehen für das Evangelium
Christi, welches in dem Bekenntnis den guten Willen zeugt. Der aus Gott geborgene Wille in der Gemeinschaft
ist das Heilige, ist das Gute, das Gewissen im Bekenntnis in Gedanken, Worten und Werken, die wir Ihm
schulden. Die größte Sünde ist das Säumnis, Gott zu danken und dadurch zu lieben, weil Er uns erschaffen
hat. Wer daran Teil nimmt, erfährt einen bestimmten Stand der Gnade, welche göttlich eine höhere Natur
im Menschsein offenbart. Daher ist der höhere Wirkungsgrad wie bei allen Weisen, die Askese.
#125 holger knust 01:52:38 | Donnerstag, 19. August 2010
Zölibat und schwarze Schafe Leider ist die katholische Kirche, durch das unselige 2.Vatikanische Konzil,
welches die sogenannte „sexuelle Befreiung“ der 68er Bewegung erst ermöglichte, von schwarzen Schafen
unterwandert. Die einzige Möglichkeit, die Glaubwürdigkeit an einen keusch lebenden Priesterstand herzustellen
wäre, wenn mit der Priesterweihe eine völlige Entfernung der Geschlechtsteile einher ginge. Damit wäre
allen Spekulationen über den Missbrauch dieses hohen Amtes jegliche Grundlage genommen. Zusätzlich würden
schwarze Schafe, wie Pädophile und Homoperverse, gar nicht mehr auf den Gedanken kommen, die heilige
römisch-katholische Kirche als Spielplatz für ihre Abartigkeiten zu missbrauchen! Auch die bereits amtierenden
Gottesmänner müßten sich zwischen ernstgemeinter Liebe zu Gott und weltlichen Hedonismus entscheiden.
Da würde sich sehr schnell Speu von Weizen trennen! Solange dies nicht der Fall ist, braucht sich keiner
zu wundern, daß sich immer mehr christliche Eltern, völlig zu recht, weigern, ihre Kinder der Obhut
Geistlicher anzuvertrauen. Gelobt sei Jesus Christus!
#124 Conradius I. 00:15:37 | Donnerstag, 19. August 2010
Sycamore und r. ruhrgebietler und Constantin der Zölibat ist nicht „freiwillig“! Das Beispiel von Sycamore
mit dem CLUB ist gar nicht so schlecht. Der UNTERSCHIED ist aber: Dass der CLUBBEGÜNDER einen CLUBVERWALTER,
PETRUS, ausgesucht hat, der verheiratet war. Und da man in der katholischen Kirche nicht vom CLUBVERWALTER
und allen anderen hochwichtigen Wichtigkeiten zum Priester berufen wird, sondern von JESUS CHRISTUS, dem
CLUBBEGRÜNDER, wird man doch mal als Mitglied der Kirche und als Priester fragen dürfen, wieso der Zölibat,
so zentral wichtig sein soll, wenn der Jünger Jesu und Vorgänger auf dem Stuhle Petri, PETRUS, verheiratet
war. Nur weil es sich ruhrgebietler, kristall und noch ein paar seltsame Vögel wünschen? Das VORBILD
JESU ist doch immer so wichtig! Und das Vorbild durch JESUS war: Er glaubte, dass ein verheirateter Mann,
PETRUS, Priester, Bischof und Bischof von Rom sein kann. Und ruhrgebietler: Petrus ließ sich von seiner
Frau nicht scheiden! Er kümmerte sich sogar um seine Schwiegermutter! Wer wollte am Vorbild JESU zweifeln!?
Gebildete? Vor allem Eingebildete! Leider.
@Ehrenmann Ohne die Bastion des Zölibats hätten die Kirchenfeinde (WirsindKirche, KirchevonUNten u.v.a.)
die katholische Kirche längst völlig sturmreif geschossen. So ist man weiter auf die innerkirchlichen
Verräter (V2) angewiesen.
@Ehrenmann Der Zölibat als unbedingte Kppelung zwischen Priesterberuf und Ehelosigkeit hat sich all die
Jahrhunderte hindurch für die Kirche und für viele Priester eher als Fluch erwiesen. Im Gegenteil!
#119 Constantin 23:10:17 | Mittwoch, 18. August 2010
@Samurai Nennen Sie mir doch mal einen Grund, warum es schlecht sein soll, wenn ein Mann sich ein halbes
Jahr oder ein Jahr eine berufliche Auszeit nimmt, damit er sich in der Zeit intensiv(er) um sein Kind
kümmern kann- was spricht de facto gegen die Elternzeit. Die natürliche Konstitution der Frau begünstigt
sie für die Aufgabe der Nachwuchpflege. Männer sind hierfür eher ungeeignet, die für sie bestimmte
Tätigkeit ist die Versorgung der Familie, denn der Mann ist das aktive, dominante Geschlecht. Er steht
nach außen hin für die Familie ein. Die Frau hingegen ist passiv, sie ist besser in ihrem Heim mit den
dort zu verrichtenden Tätigkeiten aufgehoben. Das entspricht der gottgegebenen Ordnung.
#118 Ehrenmann 23:07:19 | Mittwoch, 18. August 2010
Zölibat: Segen und Fluch „Der Zölibat ist ein Geschenk an die Kirche“ Ja, der als Gnadengabe empfangene
und von einzelnen freiwillig angenommene Zölibat ist für die Kirche ein Segen. Der Zölibat als unbedingte
Kppelung zwischen Priesterberuf und Ehelosigkeit hat sich all die Jahrhunderte hindurch für die Kirche
und für viele Priester eher als Fluch erwiesen.
@ Constantin Nennen Sie mir doch mal einen Grund, warum es schlecht sein soll, wenn ein Mann sich ein
halbes Jahr oder ein Jahr eine berufliche Auszeit nimmt, damit er sich in der Zeit intensiv(er) um sein
Kind kümmern kann- was spricht de facto gegen die Elternzeit.
@Einfalt Alles hängt an Paulus…aber ein Mann, der Geteilt wäre in Christus? Also dionysisch, gespalten
in Christi? Das geht doch nicht, aber für die Griechen ein psychologischer Fingerzeig, vielleicht. Das
bedeutet, daß die Raserei jeden trifft, der eine Frau hat.
#111 Baselbieter 22:16:32 | Mittwoch, 18. August 2010
Was in der Heiligen Stadt angesichts des Turms von St. Peter der selige Jung-Stilling zum Zölibat sagt,
habe ich mir eben einmal durchgelesen. Febron hat weiter unten die Adresse angegeben: www.uni-siegen.de/…illing/downloads.htm
Viele neue Argumente fand ich nicht. Wohl aber unter den Anmerkungen dieses Zitat: 20 „Es ist schlechterdings
unbeschreiblich, welche schreckliche Folgen das Verbot der Priesterrehe gehabt hat, und noch hat. Rechtschaffene
und gewiß ächtchristliche Geistliche der katholischen Kirche haben mir unverholen gesagt: das Cölibat
sey der Grund aller Sittenlosigkeit, und des Verderbens der Römischen Geistlichkeit; und wenn man die
Klagen des H. Bernhards von Clairveaux und so vieler frommer und würdiger Männer, durch die Jahrhunderte
durch, liesst, so schaudert einem die Haut. Bey den liederlichsten Ausschweifungen der Priester sieht
man durch die Finger; und solche Scheusale und Auswürfe der Menschheit, deren man unter den Päbsten,
Cardinälen, Erzbischöffen, Bischöffen, und durch alle Classen der Geistlichkeit, leyder! die Menge
findet, geniesen täglich in der Messe – nach ihrer Meinung den Leib und das Blut Christi, sie sind die
Ausspender der göttlichen Gnaden und Geheimnisse – die Mittheiler – des heiligen Geistes – Herr Jesus
Christus! erbarme! erbarme dich dieser Kirche!!!, schreibt Johann Heinrich Jung-Stilling: Antwort durch
Wahrheit in Liebe auf die an mich gerichteten Briefe des Herrn Professor Sulzers in Konstanz über Katholicismus
und Protestantismus. Nürnberg (Raw) 1811, S. 316 f.
#110 Constantin 22:16:32 | Mittwoch, 18. August 2010
…im fall „geschlecht“ sollen der frau männliche und dem manne weibliche muster antrainiert werden.
Gibt es in der modernen Gesellschaft überhaupt noch eine Geschlechterunterscheidung? Inzwischen versucht
man ja sogar schon so was wie Mutterschaftsurlaub für Väter einzuführen oder versucht das Gehalt von
Frauen dem von Männern anzupassen.
geschlechtsfremdes leben ist eine vergewaltigung der natur und eine beleidigung gottes da geschlecht biologisch
manifestiert ist und keineswegs gesellschaftlich erworben ist. die perversideologen der frankfurter schule
die beauftragt worden die gesellschaft mit anleitungen zum widernatürlichen verhalten zu revolutionieren
dachten wenn man sich als kollektiv einigt dinge abzuschaffen dann wären diese nicht mehr vorhanden.
abzuschaffende dinge wären gott, sünde, geschlecht, familie, tugend. weiters soll der mensch genau das
gegenteil der natürlichen ordnung tun um den revolutionären aufstand zu perfektionieren. im fall „geschlecht“
sollen der frau männliche und dem manne weibliche muster antrainiert werden. da diese ideologie staatlichen
rückhalt geniesst wird sie von teilen der labilen masse für bare münze genommen. ergebnisse sind zb
tragischkomische auswüchse wie polizistinnen, auch genannt „tuttlsherriffs“ www.youtube.com/watch?v=8ijcGSUdmMw
viel spass beim gucken
#108 Constantin 22:03:14 | Mittwoch, 18. August 2010
Wieso hat denn Gott nicht damals gesagt: „ihr sollt nicht heiraten, ihr sollt nur mir allein dienen“?
Was hat das denn mit dem Zölibat zu tun? Die heutigen Priester stehen in der Nachfolge von Jesus Christus.
Er hatte kein Weib an seiner Seite.
ein Priester als guter Ehemann kann auch Vorbild sein… immerhin hatten die Nachkommen Aarons, die Leviten
auch alle Frauen. Wieso hat denn Gott nicht damals gesagt: „ihr sollt nicht heiraten, ihr sollt nur mir
allein dienen“? Wahrscheinlich, weil es ihm gefiel seinen Priestern den Freiraum zu lassen, das selbst
zu entscheiden.
man staune Der Zölibat sei „zwar kein Dogma, aber ein Geschenk Gottes an seine Kirche“. „Ich habe den
Eindruck gehabt, daß manche Dinge medial benutzt worden sind, um möglichst der Kirche eins auszuwischen,
die Kirche an den Pranger zu stellen.“ Der Erzbischof wünscht sich eine breitere Debatte über Mißbrauch
in Familie oder Sportvereinen. Er sieht die Gefahr, die Kirche einseitig an den Pranger zu stellen und
damit von den wahren Tätern abzulenken. „Die Kirche dient auch als Alibi, um das andere nicht aufgreifen
zu müssen.“ Immerhin ergeht er sich nicht in erbärmlichen Entschuldigungen für nichts und spielt dem
Feind den Ball zu sondern widerspricht der veröffentlichten Darstellung der Regimeideologie zur Kirche.
Für einen Zollitsch eine Meisterleistung
#99 angel1405 † 21:33:56 | Mittwoch, 18. August 2010
Ich verabschiede mich nun auch. Vielleicht komme ich später auch nochmals, aber noch nicht sicher. Will
heute mal früher schlafen gehen, war sonst immer so sehr spät. Also, evtl. bis später oder sonst auch
bis morgen ! Vorsichtshalber eine Gute Nacht und gute Träume ! Bis dann – so oder so… :(3
matt3. Ganz richtig, das Leben mit einer Ehefrau ist anstrengend. Manchmal wäre ich auch lieber unverheiratet,
aber dann denke ich, dass Gott mich prüfen will.
Meine lieben Freunde alle, ich muss sofort weg, habe einen Anruf bekommen, tut mir leid. Ich wünsche
allen eine Gute Nacht und Gute Träume – evtl. bis später, sonst bis morgen. Bleibt alle gesund. Gute
Nacht wünscht Sharoch
#90 angel1405 † 21:23:30 | Mittwoch, 18. August 2010
Antek … mein Gott, jetzt geht der Krampf schon wieder los. Mich interessiert nicht irgendein Bischof
Williamson – der hat mir gar nichts zu sagen und zwar in der Tat nicht. Im Übrigen bin ich kein Wiederkäuer,
das ist ekelhaft. Ich habe schon genug zu diesem Thema gesagt: Aus, Basta – Amen !!!!! o^/
AATS, und Otto fehlt, und Rudolf, und Großwildjäger und noch so ein paar andere… Ach es gibt so viele
nette und freundliche Leute – aber ohne die Vollspacken würde uns die Reibungsfläche fehlen, Luther.Frau
hat Recht, so ist nun mal das Leben…
Ein U-Boot statt Xp Das apostrophierte „Kirchenvolk“ hat gemerkt, dass der hier angeschleimte Huber nur
sein eigenes Image „verschärft“ hat. Die evangelische Kirche ist bis zur Unkenntlichkeit verwässert
worden, ein reines Zeitgeistgebilde. Rechercheur wirft anderen vor, zu viel über Beiwerk zu posten?
Noch viel Freude an den virtuellen Stammtischen für Horch Heinar
Luther.Frau und seien wir mal ganz ehrlich – das ist es ja, was uns an +.net so anzieht. Das Leben in
seiner vollsten Breite und Blödheit. Da kommt Freude auf. Nur gibt es ziemlich oft auch Situationen,
bei denen man sich an den Kopf fasst, weil man einfach nicht glauben kann, dass manch einigermaßen normal
denkender Mensch so viel Bösartigkeit und Blödes von sich geben kann…
#84 angel1405 † 21:19:24 | Mittwoch, 18. August 2010
Luther.Frau naja, abfinden ist nicht so richtig gesagt. Ich finde mich nicht mit ab. Ich gebe schon meinen
Senf dazu ab … Und einfach nur was hinnehmen, was noch dazu falsch ist … neee, das geht nicht. Da
muss ich schon was sagen …
@angel1405 Hast Du mittlerweile die Predigt von Bischof Williamson gelesen? Er erklärt die unterschiedlichen
Aufgaben von Mann und Frau sehr gut und überzeugend.
Sharoch Wären es die freundlichen User, die viele Nicks haben, dann wäre die Sache hier ein richtiges
Paradies. Wohl wahr, aber das Leben ist ja kein Wunschkonzert. Also müssen wir uns mit den Vollspacken
hier eben abfinden.
#80 angel1405 † 21:15:21 | Mittwoch, 18. August 2010
Sharoch, AATS tut mir leid, hier ist eben großes Geheule von meiner Jüngsten gewesen – immer das Gleiche, …
ach, was soll’s. @ AATS Danke für die Blumen, aber auch dies beruht auf Gegenseitigkeit. Es gibt je wenigstens
ein paar liebe Menschen hier auch. Das ist der einzige Grund weswegen ich hier reingehe, weil normalerweise,
also ehrlich … kein Kommentar weiter – nur, ich wäre längst nicht mehr hier… Aber so – ich kann
doch meine Freunde nicht einfach im Stich lassen, oder ? Ach ja, man hat’s nicht leicht, aber leicht hat’s
einen… :)3
Luther.Frau ja, irgendwie kommt mir das Geschreibe ziemlich bekannt vor. Ich habe sowieso das unbestimmte
Gefühl, dass viele schräge Vogel mehrere Nicks haben… Wären es die freundlichen User, die viele Nicks
haben, dann wäre die Sache hier ein richtiges Paradies.
AATS, keine Ahnung, drei Beiträge wurden gesperrt, das war es dann… Tja, und vielleicht ist er jetzt
in Italien, und hat uns noch nicht einmal mitgenommen… Übrigens – bitte nicht so viel des Lobes, ich
kriege sonst einen Satz rote Ohren… Angel,was willst du nicht sagen? Sag es!