An den Händen dieses Mißbrauchs-Bistums klebt Kinderblut
Im Abtreibungs-Bistum Trier betet man zwar artig die offizielle Lebensschütz-Doktrin der Kirche herunter. Doch im echten Leben steckt man mit der Abtreibungs-Industrie unter einer Decke – und bekämpft die Lebensschützer mit Verbissenheit.
(kreuz.net) Am 16. August veröffentlichte der Sprecher des Bistums Trier, Stephan Kronenburg, eine Pressemitteilung
zur segensreichen ‘Embryonenoffensive’ im deutschen Bundesland Saarland.
Die ‘Embryonenoffensive’ ist
eine Aktion des deutschen Lebensrechtsvereins ‘Durchblick’.
In dieser Woche verschickte die Vereinigung
im ganzen Saarland 300.000 von Hand kuvertierte Embryomodelle per Post.
Zuerst viel Blabla
Kronenburg
behauptet, daß sich die Kirche angeblich „für den unbedingten Schutz des menschlichen Lebens und daher
natürlich auch für den Schutz des Lebens ungeborener Kinder“ einsetze.
Die Kinderschlachtung sei mit
der katholischen Position nicht vereinbar:
„Bei Abtreibungen wird das Lebensrecht des ungeborenen Kindes
dem des geborenen Menschen untergeordnet“ – verharmlost Kronenburg die brutale Vernichtung eines Menschenlebens.
Der Mensch sei vom Augenblick seiner Empfängnis an als menschliche Person zu achten und zu behandeln:
„Der Embryo ist Mensch: von Anfang an.“
Von Anfang an habe er eine eigene Würde, ein eigenes Recht und
einen eigenständigen Schutzanspruch: „Er darf nicht getötet werden“ – so Kronenburg.
Der Kollaborateur
spricht
Doch nach so viel schönen Worten läßt Kronenburg die teuflische Katze aus dem Sack.
Unbeschadet
der grundsätzlichen Positionen erklärt Kronenburg, daß die ‘Embryonenoffensive’ nicht der „geeignete
Weg“ sei, um auf die Würde und den Schutz des ungeborenen Lebens und die Problematik von Abtreibungen
hinzuweisen.
Für diese gewagte Behauptung gibt Kronenburg keine Gründe an.
Statt dessen preist er
die umstrittenen Aktionen seines Bistums. Als Beispiele nennt er die katholischen Beratungsstellen – insbesondere
des ‘Sozialdienstes katholischer Frauen’ und der Caritas.
Beide Organisationen haben sich über Jahre
durch die Ausstellung von Tötungs-Lizenzen kompromittiert und arbeiten bis heute mit der Abtreibungsindustrie
zusammen.
Doch nach der Propaganda von Kronenburg leisteten sie angeblich „großartige Arbeit“.
Die
Skandal-Aussagen des Bistumssprechers überraschen nicht. Denn das Bistum Trier ist dafür bekannt, mit
dem berüchtigten Tötungs-Netzwerk ‘Pro Familia’ zu kollaborieren.
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24 Lesermeinungen
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#26 Martin Weber 23:34:33 | Freitag, 20. August 2010
… „Durch die Presse und sonstige Medien erfahren wir meist für eine ernsthafte Meinungsbildung nicht
genug.“ Ja, und als Historiker kann ich definitiv sagen, dass wir von den BRD-Medien bezüglich der eigenen,
deutschen Geschichte ebenfalls falsch informiert werden – oder eben nur komplett einseitig im Sinne der
Siegermächte des 2. Weltkrieges. Alle anderen Fakten erreichen die BRD-Massenmedien nicht.
Martin Weber: Ihrer letzten Stellungnahme stimme ich grundsätzlich zu. Die Verwicklung von Juden in die
sowjetsche Führung ist mir nicht in allen Einzelheiten bekannt, deswegen will ich hierzu fairerweise
nichts sagen. M. W. war Trotzki-Bronstein Jude. Mikojan war Armenier, ehemals armenisch-orthodoxer Priester,
Stalin war eine Zeit im georgisch-orthodoxen Priesterseminar, ist allerdings frühzeitig gegangen oder
gegangen worden. Andropow war Armenier (ehemals Andropian). Was die Amis betrifft, sollten wir wegen fehlender
Kenntnis der genauen Hintergründe ebenfalls vorsichtig sein. Durch die Presse und sonstige Medien erfahren
wir meist für eine ernsthafte Meinungsbildung nicht genug. Pressefreiheit ist zwar grundlegend und positiv,
aber wir wissen nicht, welch Nachrichten unterdrückt werden. Wie Sie wissen, wird den Amis in Sachen
Irakkrieg ebenfalls (aktive) Fehlinformation vorgeworfen. Die tatsächliche (positiven oder negativen
)Gründe wisen wir ebenfalls nicht. Kennen Sie die Zeitschrift „Privatdepesche“, die mir in 1974 einmal
vorgelegt worden ist? Möglicherweise gibt es sie heute noch.
#23 Guttenberger 22:24:36 | Freitag, 20. August 2010
Martin Weber: idiotischer Nazivergleich Wegen der vielen Tippfehler hier die berichtigte Stellungnahme:
Wieso ist der Nazivergleich idiotisch? Was heißt denn vergleichen anderes, als die Herausarbeitung von
Gemeinsamkeiten und Unterschieden? Warum soll man Gemeinsamkeiten und Unterschiede nicht auch zwischen
der heutigen Massenabtreibung und dem Massenmord der Nazis herausarbeiten? Das Naziverbrechen war (Völker-)Mord.
Abtreibung hingegen ist kein Mord, sondern ein in §§ 218 und 219 StGB gesondert geregelter Straftatbestand.
Es gibt also grundlegende rechtliche Unterschiede. Bei beiden handelt es sich um abscheuliche Verbrechen,
(so JPII völlig zu recht) denen eine völlige Mißachtung menschlichen Lebens zugrundeliegt. Beide sind
in ihrer Art einmalig in der Geschichte. Warum sollte man diese und andere Gemeinsamkeiten und Unterschiede
nicht nennen dürfen? Die inhaltsgleichs Stellungnahme mit den Tippfehlern kann gelöscht werden.
#21 Martin Weber 22:19:37 | Freitag, 20. August 2010
… „Warum soll man Gemeindsamkeiten und Untrschiee nicht auch zwischen der Massenabttreibung und dem
Masenmord der Nazis herausarbeiten?“ Vergessen wir aber die anderen Massenmordregime dann bitte auch nicht.
Etwa die hauptsächlich von Juden geführte Sowjetunion und die nach wie vor jüdisch-freimaurerische
(also antichristliche!) geführte USA mit ihren permanenten Kriegen gegen dieses und jenes Volk. Ich meinte
damit auch nur, dass man nicht immer nur den klischeehaften „Böse-Deutsche-Vergleich“ anführen soll
und die anderen vergisst. Heute machen nämlich nicht die „Nazis“ die Politik, sondern die oben genannten
Kräfte!
Martin Weber: „idiotischer Nazivergleich“ Wieso ist der Nazivergleich idiotisch? Ws heißt denn vergleichen
anderes, als die Herausarbeitung von Gemeinsamkeiten und Unterschieden? Warum soll man Gemeindsamkeiten
und Untrschiee nicht auch zwischen der Massenabttreibung und dem Masenmord der Nazis herausarbeiten? Das
Naziverbrechen war Mord. Abtreibung hingegen ist kein Mord, sondern ein in §§ 218 und 219 StGB gesondert
geregelter Straftatbestand. Bei beiden handelt es sich um abscheuliche Verbrechen, (so JPII völlig zu
recht) denen eine völlige Mißachtung meschlichen Lebens zugrundeliegt. Warum sollte man diese und andere
Gemeinsamkeiten und Unterschiede nicht nennen dürfen?
Top-Aktuell: Bistum korrigiert Stellungnahme Neue Stellungnahme der bischöflichen Pressestelle Trier:
„Das Bistum Trier und Bischof Stephan Ackermann halten die Aktion zwar für provokant, sehen aber keine
Veranlassung, sie abzulehnen.“ Trier (kath.net) Am Freitag hat die Pressestelle des Bistums Trier erneut
eine Stellungnahme zur „Embryonenoffensive“ im Saarland ausgesandt, die zwar sehr kurz gehalten ist, inhaltlich
aber durchaus von der vorhergehenden abweicht. Die aktuelle Stellungnahme lautet wörtlich: „Auf Presseanfragen,
die Anfang der Woche bei der Pressestelle des Bistums Trier im Blick auf die Aktion des Vereins „Durchblick“
(Embryonenoffensive) eingingen, hat die Pressestelle neben einem klaren Bekenntnis zum Schutz des Lebens
die Aussage gewählt, dass ‘wir (also das Bistum Trier) die konkrete Aktion des Vereins ‘Durchblick’ nicht
für den geeigneten Weg halten, um auf die Würde und den Schutz des ungeborenen Lebens und die Problematik
von Abtreibungen hinzuweisen.’ Werbung Diese Stellungnahme hat zu einzelnen heftigen Reaktionen von außen
und zu internen Diskussionen im Bistum Trier geführt. Im Zuge dieser Meinungsbildung muss die Position
des Bistums zu dieser Aktion wie folgt korrigiert werden: Das Bistum Trier und Bischof Dr. Stephan Ackermann
halten die Aktion zwar für provokant, sehen aber keine Veranlassung, sie abzulehnen.“ Bei der „Embryonenoffensive“
handelt es sich um eine Pro-Life-Aktion des Vereins „Durchblick“: Im Saarland wurden 300.000 Modelle …
www.kath.net/detail.php?id=27829
monens Wenn da mal über deinen Tellerrand gucken würdest, hättest du schon längst mitbekommen, dass
es diese Initiative schon mal gab und das sie auf große Ablehnung gestoßen ist. Ein guter Tipp: den
Brief mit dem Vermerk „Porto bezahlt Empfänger“ zurückzuschicken. Nach ein paar Tagen war der Spuk in
Köln vorbei, weil das eine 1000 Leute gemacht haben.
Eine ausgezeichnete Initiative ! Gerade die heutige Spassgesellschaften gieren in ihrem Wahn nach dem
nächsten „Kick“ im Soge der entfesselten Leidenschaften. Eine Allianz der Lüge sorgt dafür, dass dem
seelenverderbenden „Spass“ nichts und niemand (!) im Wege steht; so auch keine ungeborenen Kindern. Das
Versenden der Embryomodelle wird Wirkung zeigen. Beim Oeffnen der Umschläge werden viele wie vor den
Kopf gestossen sein, WEN sie so beiläufig der Ermordung überliefert haben oder überliefern lassen würden;
einen sich als Menschen entwickelndes ungeborenes Kind ! www.razyboard.com/…07907-5936925-0.html Am
Ende der 5. Schwangerschaftswoche schlägt bereits sein Herz !!!! Gerade Jugendliche dürften ihren vielfach
Spassanimateuren ( Eltern ) für diese peinliche Fragen stellen von wegen unfassbarer Aussagen wie „Zellhaufen“.
Die Stätten des Todes ( Abtreibungsorte ) würden eingehen, würden die Jugendlichen richtig und wahrheitsgetreu
über das ungeborene Kind aufgeklärt ! Die mörderische Abtreibungsmaschinerie führt Seelen ins Verderben
und lässt die Wahrheit Jesus Christus in seinem Durst nach Seelen schrechlich leiden www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html
Verdorbene Gesellschaften pflastern sich „aufgeklärt spassig“ www.razyboard.com/…07697-5930912-0.html
ihren Weg ins Verderben und gehen über Kinderleichen von Ungeborenen !
#14 Martin Weber 11:53:18 | Freitag, 20. August 2010
BRD = Abtreibungsstaat „DIESE VERBRECHER-ORGANISATION TÖTET ZIELGERICHTET KINDER. SEIT IHREM BESTEHEN
HABEN SIE TAUSENDE KINDER ABGESCHLACHTET, DENN DIE MITTÄTERSCHAFT IST ERWIESEN. NAZI-VITAE MÜSSTE ES
HEISSEN.“ Diese idiotischen Nazi-Vergleiche nerven! Vor allem kommen sie von Leute, die offenbar null
Ahnung von geschichtlichen Hintergründen haben. Die Massenabtreibung deutscher Kinder wurde im III. Reich
jedenfalls NICHT gefördert, im Gegensatz zu dieser angeblich so humanen BRD!
#11 Mary Cruz 22:27:56 | Donnerstag, 19. August 2010
Heuchelei Die Skandal-Aussagen des Bistumssprechers überraschen nicht. Denn das Bistum Trier ist dafür
bekannt, mit dem berüchtigten Tötungs-Netzwerk ‘Pro Familia’ zu kollaborieren. Schöne leere Worte,
wie immer! Die Konzils-Bischöfe führen die katholischen Gläubigen wie immer mit ihrer verdeckten Vorgehensweise,
oder besser mit ihren Lügen an der Nase herum. Da sie anders handeln als sie reden – weil sie mit der
Abtreibungsindustrie und dem Tötungs-Netzwerk ‘pro familia’ zusammenarbeiten – muss man ihnen ihren Platz
bei den Heuchlern geben!
Nein das ist falsch, klausvonjaus Donum Vitae ist nicht schlimmer als die Nazis. Die Nazis sind „das Schlimmste“.
Schlimmer geht es einfach nicht mehr.
#7 klausvonjaus 21:06:02 | Donnerstag, 19. August 2010
DONUM VITAE SCHLIMMER ALS NAZIS DIESE VERBRECHER-ORGANISATION TÖTET ZIELGERICHTET KINDER. SEIT IHREM
BESTEHEN HABEN SIE TAUSENDE KINDER ABGESCHLACHTET, DENN DIE MITTÄTERSCHAFT IST ERWIESEN. NAZI-VITAE MÜSSTE
ES HEISSEN.
#6 paulgerhardt 19:17:58 | Donnerstag, 19. August 2010
@new… Genau! Ich denke mal, dass Donum Vitae z.B. mehr ungeborene Kinder gerettet hat, als irgendein
ominöser traditioneller Schreiberling hier! Wenn ich auf mich schließen würde, würde ich wahrscheinlich
bei einer solchen „Belehrung“ oder versuchten „Zwangsmissionierung“ das berühmt „Jetzt erst recht!“ denken,
sagen und handeln. Von manch einem hier würde ich mir noch nicht mal erklären lassen, wie man einen
Schuh zubindet…
@ Predigtgarten Ob es der geeignete Weg ist weiß ich nicht. Aber sicherlich kein effektiver Weg. Es wird
sich nix änderen. Die Aktion ist genauso produktiv, als ob ich einem Raucher durch eine Film, der eine
Raucherbeinamputation zeigt, das Rauchen abgewöhnen wollte. Funktioniert genausowenig, zumindest nicht
in nennenswerten Größen.
#3 Predigtgarten 17:57:49 | Donnerstag, 19. August 2010
Nicht der geeignete Weg! Es gibt Dinge, da verschlägt es einem (fast) die Sprache. Wenn der Sprecher
des Bistums Trier meint, das sei nicht der geeignete Weg, dann trifft das wohl am ehesten auf seine seltsame
Stellungnahme zu. Siehe auch: >> BITTE KLICKEN ! …redigtgarten.blogspot.com/
#1 defendor 17:23:38 | Donnerstag, 19. August 2010
Keine Kompromisse…die Heilige Mutter Kirche über die Abtreibung… …Katechismus 2270 Das menschliche
Leben ist vom Augenblick der Empfängnis an absolut zu achten und zu schützen. Schon im ersten Augenblick
seines Daseins sind dem menschlichen Wesen die Rechte der Person zuzuerkennen, darunter das unverletzliche
Recht jedes unschuldigen Wesens auf das Leben[Vgl. DnV 1,1.]. „Noch ehe ich dich im Mutterleib formte,
habe ich dich ausersehen, noch ehe du aus dem Mutterschoß hervorkamst, habe ich dich geheiligt“ (Jer
1,5) [Vgl. Ijob 10,812; Ps 22,10-11.]. „Als ich geformt wurde im Dunkeln, kunstvoll gewirkt in den Tiefen
der Erde, waren meine Glieder dir nicht verborgen“ (Ps 139,15). 2271 Seit dem ersten Jahrhundert hat die
Kirche es für moralisch verwerflich erklärt, eine Abtreibung herbeizuführen. Diese Lehre hat sich nicht
geändert und ist unveränderlich. Eine direkte, das heißt eine als Ziel oder Mittel gewollte, Abtreibung
stellt ein schweres Vergehen gegen das sittliche Gesetz dar: „Du sollst … nicht abtreiben noch ein Neugeborenes
töten“(Didaché 2,2) [Vgl. Barnabasbrief 19,5; Diognet 5,5; Tertullian, apol. 9]. „Gott, der Herr des
Lebens, hat nämlich den Menschen die hohe Aufgabe der Erhaltung des Lebens übertragen, die auf eine
menschenwürdige Weise erfüllt werden muß. Das Leben ist daher von der Empfängnis an mit höchster
Sorgfalt zu schützen. Abtreibung und Tötung des Kindes sind verabscheuenswürdige Verbrechen“ (GS 51,3).
–- dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm