Mit falschen Interpretationen hinters Licht geführt?
Im Jahr 2000 veröffentlichte die Glaubenskongregation unter dem damaligen Kardinal Joseph Ratzinger eine geheimnisvolle Interpretation des dritten Geheimnisses von Fatima.
Die Seherkinder von Fatima
(kreuz.net) Der Distriktsobere der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. in Deutschland, Pater Franz Schmidberger,
hat sich auf der Webseite seiner Gemeinschaft über das dritte Geheimnis der Marienerscheinung von Fatima
geäußert, die sich im Jahr 1917 zugetragen hat.
Es geht darin auch um die Interpretation dieses Geheimnisses,
das im Juni 2000 von der Glaubenskongregation unter dem damaligen Kardinal Joseph Ratzinger als verbindlich
vorgelegt wurde.
Die Auslegung dekretierte, daß sich das dritte Geheimnis auf das Attentat beziehe,
das im Mai 1981 auf Johannes Paul II. verübt wurde, sowie auf den Fall des politischen Kommunismus im
Jahr 1989.
In seinem Artikel erklärt Pater Schmidberger, daß die römische Interpretation des Geheimnisses
viele Altgläubige irritiert habe:
„Sie waren überzeugt, daß die Prophetie über das Niederschießen
eines Bischofs im weißen Gewand, umgeben von Bischöfen, Priestern und Gläubigen, nicht das punktuelle
Ereignis des 13. Mai 1981 meinen konnte.“
Von oben bestellte Auslegung?
Pater Schmidberger erinnert
an die ‘Theologische Sommerakademie’ vom August 2000, an der er selber teilnahm. Es handelt sich um eine
Veranstaltung, die jährlich in der oberösterreichischen Ortschaft Aigen nördlich von Linz stattfindet.
Im Jahr 2000 war Fatima das Thema der Akademie. Anwesend war auch der im Oktober 2004 abgesetzte Bischof
Kurt Krenn von Sankt Pölten.
Ein Teilnehmer fragte ihn, was er über die offizielle römische Interpretation
des dritten Geheimnisses von Fatima denke.
Bischof Krenn antwortete:
„Ich bin kein Experte von Fatima
und seiner Botschaft. Aber ich kann Ihnen folgendes versichern: Je mehr sich Kardinal Ratzinger in den
Text des Dritten Geheimnisses vertiefte, umso schwerer fiel es ihm, die Interpretation zu geben, die er
dann tatsächlich gegeben hat. Aber der Papst wollte diese Interpretation.“
Wieviele Jahre der Irreführung
kommen noch?
Pater Schmidberger bemerkt, daß die Stimmen bis heute nicht verstummt sind, welche die
damalige römische Interpretation anzweifeln.
Unter anderem zitiert er einen Artikel von Guido Horst,
des Vatikanisten der katholischen Zeitung ‘Tagespost’.
Horst betrachtet die Frage der Auslegung des dritten
Geheimnisses von Fatima weiterhin als offen.
Pater Schmidberger glaubt auch, daß man sogar in Rom beginnt,
von der „irreführenden Interpretation“ des Jahres 2000 abzurücken.
Dazu hätten auch die Angriffe gegen
den Papst in den letzten Monaten beigetragen:
„Indes kommt man nicht um die Feststellung herum, die Verantwortlichen
in der Kirche hätten die Menschen zehn Jahre lang mit einer falschen Interpretation hinters Licht geführt.“
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Ich würde sagen, am weitesten fortgeschritten ist die Fatimaforschung auf tldm.org Die US-Amerikaner
haben hier Unglaubliches zutagegefördert. Die Hauptartikel finden sich aufgelistet auf „tldm.org/news/StTheresa3rdSecret.htm“.
Das, was uns am 26. Juni 2000, auf Anordnung Johannes Pauls II., verlesen durch Kardinal-Staatssekretär
Sodano, als „3. Geheimnis“ vorgelegt wurde, ist nicht das echte 3. Geheimnis, das muß die Conclusio sein.
– Die angebliche Handschrift Sr. Lucias dürfte eine Fälschung sein. Es gibt in so einer berühmten,
inzwischen weltweit bekannten Handschrift natürlich bereits Expertengutachten, die ein negatives Urteil
ergeben. Ein Artikel hierüber findet sich auf der angegebenen Heimseite. Was ist das echte 3. Geheimnis?
Die behaupteten Marienerscheinungen von Bayside/Neu-York und „Unserer Lieben Frau von den Rosen“ führen
uns weiter, wenngleich es niemals absolute Sicherheit über Privatoffenbarungen geben kann, und die Novus-Ordo-Hierarchie
normalerweise keine Urteile mehr abgibt. Ein Widerspruch zum katholischen Glauben ist in diesen Erscheinungen
auch noch nie zutagegetreten, wir erfahren dort allerdings drastische Botschaften einer Umsturzzeit. Die
Kirchenautorität wird sich hüten, solchen klaren Aussagen eine Approbation zu erteilen. Unter der Voraussetzung,
daß diese Erscheinungen im katholischen Glauben stehen, muß sich somit jeder Gläubige ein eigenes Bild
machen. Die Haltung der Kirche ist, die Gläubigen zu Skepsis gegenüber Erscheinungen aufzurufen, völlig
richtig, denn der sichere Glaube ist alleine die endgültige Offenbarung.
#139 AlexandraM 09:47:18 | Freitag, 10. September 2010
Fatima Geheimnisse Also, anzweifeln kann man natürlich alles. Aber ob die Fatima Geheimnisse www.fatima-wallfahrt.de/geheimnisse.html
an sich angzweifelt werden können bzw besser gesagt das historische Ereignis Fatima, bezweifele ich jetzt
einmal. Es gibt viele Zeitzeugen. So haben 70.000 Menschen das Sonnen-Wunder www.fatima-wallfahrt.de/geschichte.html
gesehen. Ich denke nicht, dass alle diese Menschen an Halluzinationen gelitten haben. Gut, über Interpretationen
von Fakten kann man sich streiten. Das ist in allen Bereichen des Lebens so. Aber ob man deshalb generell
die Fakten negieren muss?
#138 Meinerven 19:37:53 | Sonntag, 29. August 2010
Ich glaub langsam auch, dass diese Ökumene um jeden Preis nicht funktionieren kann. Statt dessen wäre
es wohl besser, den Glauben des anderern erst einmal zu akzeptieren bzw. den anderen mit seinem Glauben
ernst zu nehmen und diesen nicht ständig lächerlich zu machen, wie das hier leider immer wieder passiert.
Gott allein wird sich schon aus dem Misthaufen, den die Menschen hier auf der Erde aus dem, was vielleicht
mal eine Kirche war, geschaffen haben, die rechtgläubigen herausholen. Hoffe ich wenigstens, und die
Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.
#137 Antipacelli † 09:18:49 | Donnerstag, 26. August 2010
@Burgorus: Diesen Schuh werden sich auch die „Konzilskatholiken“ anziehen müssen!!! Was ist in euch indifferente
Alles-wurscht-Protestanten bloß gefahren, dass ihr immer an etwas teilnehmen wollt, woran ihr gar nicht
glaubt. Man muss ja nur mal einen der heutigen „Katholikentage“ besuchen oder einen Blick in die Produkte
konzilskatholischer Theologen werfen. Sehr schnell gewinnt man da den Eindruck, dass es bei den Konzilskatholiken
da nicht besser bestellt ist. Eher noch schlimmer! Aber die Spitze der Hierarchie macht es ja vor (Korane
küssen, Synagogen besuchen, Rabbiner umarmen, sich mit B’nai b’rith-Verbrechern treffen, Satanistenzeichen
machen usw. usw.)!!!
#135 Antipacelli † 23:19:07 | Mittwoch, 25. August 2010
Es sollten nicht nur Interpretationen angezweifelt werden, es muss alles angezweifelt werden, was im Zusammenhang
mit diesen angeblichen Marienerscheinungen verbreitet wurde und wird!!! Fatima ist nicht Gottes oder der
Gottesmutter Werk, es ist ein Werk von Dämonen und wundersüchtigen Phantasten!!! o^/ Man lesen das ausgezeichnete
Buch des Kirchenhistorikers Hochwürden Josef Hanauer „Muttergottes-Erscheinungen – Tatsachen oder Täuschungen?“.
Über die Hälfte des Buches ist „Fatima“ gewidmet. Wer es gelesen hat, wird an diesen pseudokatholischen
Schmuh nicht (mehr) glauben!!!
#134 Burgorus 20:38:19 | Mittwoch, 25. August 2010
@JohannesBugenhagen Sie haben geschrieben: Aber die Reformation war nötig…und ausserdem, wenn sie deiner
Meinung unnötig war, wieso werden wir Protestanten dann davon abgehalten, an der Kommunion teilzunehmen?
Ein mir bekannter katholischer Professor forderte mal einen protestantischen Professor, meinen damaligen
Chef, auf, an der katholischen Fronleichnamsprozession teilzunehmen. Jeder Prof. trage da einen Talar,
das sei eine ganz tolle Sache. Doch mein damaliger Chef sagte ein entschiedenes Nein. Er sei von der anderen
Seite. Vor diesem Protestanten habe ich Respekt, weil er seinen Glauben, im Gegensatz zu Ihnen, ernst
nimmt. Als Protestant kann er doch nicht für das katholische Altarsakrament „demonstrieren“. Was ist
in euch indifferente Alles-wurscht-Protestanten bloß gefahren, dass ihr immer an etwas teilnehmen wollt,
woran ihr gar nicht glaubt. Ein Stückchen Ehrlichkeit wär da mal erforderlich. Wenn eure Kirche bereits
bis zur Unkenntlichkeit zerstört ist, dann, so wollt ihr es, auch die katholische, die ja erst zu 90%
zerstört ist! Das ist doch das, worum es euch geht: „Wenn uns schon alles wurscht ist, soll doch den
anderen auch alles wurscht sein!“
#133 Mi.cha.el 22:57:27 | Dienstag, 24. August 2010
@JohBugenhagen: Wissen Sie nicht, dass Luther nur so lange dafür war, dass jeder „die Bibel lesen und
sich dazu seine Gedanken machen“ durfte, als die jeweilige „Bibelauslegung“ der Menschen mit derjenigen
von ihm übereinstimmte? Ansonsten hat er dazu aufgerufen, sie niederzumachen und zu töten! Und wenn
Luther nicht Ihr „Papst“ ist, warum muss in den protestantischen Denominationen dann das Bekenntnis mit
demjenigen der jeweiligen „Reformatoren“ übereinstimmen? Ist dies nicht eine Kirche von Menschenhand,
die sich zudem noch oft weltlichen Herren als Herren über die „Kirche“ unterworfen hat?
Doch,brandenburgis,doch… …die Reformation war nötig, und wenn sie nicht durch Luther gekommen wäre,
dann wäre sie später gekommen- und zwar noch heftiger! Die Bevormundung musste ein Ende haben, jeder
sollte die Bibel lesen können und sich selbst dazu seine Gedanken machen- so ganz ohne Papst! Dass gesammte
Leben der Menschen war fremdbestimmt- ob von Gutsherren, Grafen Baronen, Priestern oder vom Papst…eigenes
Denken nicht erwünscht! Das war auch Kaiserreich und im 3. Reich ähnlich! Keine Frage! Aber die Reformation
war nötig…und ausserdem, wenn sie deiner Meinung unnötig war, wieso werden wir Protestanten dann davon
abgehalten, an der Kommunion teilzunehmen? Damit leben wir die Einheit!Ob euch das nun gefällt oder nicht!
Wahrscheinlich stimmen wir beide doch in vielen Dingen mehr überein, als dieses Scheiss-Forum es uns
glauben machen will! Du nimmst kleinen Kindern Bibeln weg und ich gehe zur Kommunion- da sind wir ja wohl
so ziemlich quitt…?
Liebster brandenburgis Martin Luther ist nie unfehlbar gewesen- genauso wie nie ein Papst unfehlbar war
oder noch sein wird- egal was er wie, wo und warum sagt! Luther war ein Kind seiner Zeit wie Du und ich!
Luther war ein Mensch! Und kein evangelischer Christ versucht, Luther zu einem sogenannten Ersatzpapst
zu machen! Das will keiner! Wir brauchen keinen Papst! Die Freiheit eines Christenmenschen reicht uns
vollkommen aus! Fremdbestimmung aus einem anderen Staat (Vatikan) lehne ich ab. Wir haben eine Bundesregierung,
an deren Zusammensetzung ich mich immer und jederzeit beteiligen kann! Aber mein Glaube ist eine freie
Gewissensentscheidung, die kein Politiker und kein Papst jemals beeinflussen kann und beeinflussen wird!
#129 Brandenburgis 21:20:51 | Dienstag, 24. August 2010
Luther hat sich dazu affirmativ bekannt, übrigens auch zur Sündlosigkeit und lebenslangen Jungfernschaft
Mariens. Steht sogar in den Bekennnisschriften. Und die sollten für Lutheraner doch wohl so ziemlich
das Höchste sein.
@brandenburgis Rom ist zum Sitz des Antichristen geworden. Ohh, Sie wohnen in Rom! Ja, als Bibelvernichter
ist das dann wohl wirklich ein Ort des Antichristen! Da mögen Sie Recht haben…
#123 chico flojo 23:01:27 | Montag, 23. August 2010
@Österreicher30 Kennen Sie noch Ihren Taufpaten? Der scheint Sie schlecht unterrichtet zu haben. Was
Sie meinen, könnte man als „Enttaufen“ bezeichnen – was aber nicht geht. Getauft ist getauft. Exkommuniziert
sind Sie ja schon – per Tatstrafe.
Österreicher: bist du auf die „satanische Christenbrut“ getauft worden oder auf Jesus Christus? Überlass
doch das Gericht Gott und folge einfach der Liebe Christi!
Man merkt der Interpretation von Ratzinger tatsächlich an dass er Mühe hatte. Wenn sich das Geschaute
wirklich schon mit dem Attentat auf Joh. Paul II erfüllt haben soll – wieso wird dann von einer zerstörten
Stadt gesprochen und von einem Bischof in weiß, der unter einem Kreuz von Soldaten erschossen wird usw.?
Kann man wirklich sagen, dass sich dies schon erfüllt hat? Woher nimmt Ratzinger da seine Sicherheit
in der Interpretation?
Joshua der wahre ältere …: Wow, einer der Klartext schreibt! da werden die entgotteten dieses Portals
aber gleich richtig losbellen! Danke für die klaren Worte! Der heilige Papst Pius X. hat alle Modernisten
exkommuniziert. Sie haben kein Recht die Gläubigen, die an der ewig gültigen Glaubens- und Sittenlehre
festhalten als Sektierer zu bezeichnen. Die öffentlichen Meinungsmacher in Staat und Kirche haben bei
Ihnen ganze Arbeit geleistet. In Ihrer grenzenlosen Dummheit haben Sie die Muttergottes und sogleich ihren
Sohn beleidigt.
Schlumpf hat keine Ahnung vom katholischen Glauben Sie sind Häretiker, Apostat, Modernist und somit von
der einzig wahren römisch-katholischen Kirche exkommuniziert. Der heilige Papst Pius X. hat alle Modernisten
exkommuniziert. Sie haben kein Recht die Gläubigen, die an der ewig gültigen Glaubens- und Sittenlehre
festhalten als Sektierer zu bezeichnen. Die öffentlichen Meinungsmacher in Staat und Kirche haben bei
Ihnen ganze Arbeit geleistet. In Ihrer grenzenlosen Dummheit haben Sie die Muttergottes und sogleich ihren
Sohn beleidigt. Wer die Muttergottes so beleidigt, beraubt sich eines überaus wertvollen, unschätzbaren
Schutzes. Sie sind Protestant und somit Häretiker. Die Wahrheit ist, dass jeder der auch nur ein Jota
vom Glauben und der Sitte ablehnt ein Sektierer ist. Ich werde auf diese Geschichte noch näher eingehen.
Für heute ist es genug.
@ Schlumpfie (22:02) Sobald man anderer Meinung ist als die Lehre der katholischen Kirche, wie Sie es
sind, hat man sich selbst außerhalb der Kirche katapultiert, werter Schlumpfie! Hier nutzt es nicht herumzulabern
oder mit Visionen aufzukommen, die Ihre ganz persönliche sind, und die sonst kein echter Katholik teilt
oder teilen kann. Sorry about it, mein Bester! Besinnen Sie sich und bekehren Sie sich zum wahren Glauben,
erkennen Sie mit Demut, wo Sie den Holzweg eingeschlagen haben, und bitten Sie Gott um Vergebung und Erleuchtung –
kehren Sie zur katholischen Orthodoxie zurück. Denn es geht nicht um Taize oder um die Ökumenische Bewegung,
di auch ohne Sie gut leben können, sondern um Ihr Seelenheil. Ich sage das Ihnen im Sinne echter Kameradschaft,
glauben Sie mir. Gönnen Sie sich eine Auszeit, randalieren Sie nicht mehr auf kreuz.net, für eine Weile
zumindest, damit Sie zur Ruhe kommen und Ihre Raserei aufhört. Während dieser Auszeit nehmen Sie ruhig
den Katechismus der Katholischen Kirche in die Hände und fangen Sie an zu lesen, nachzuschlagen, Ihre
wirren Meinungen mit der katholischen Lehre zu vergleichen. Sic fac et vives! Ich wünsche Ihnen eine
gute Genesung!
#116 Schlumpf † 22:02:58 | Sonntag, 22. August 2010
@ Sycamore – na, jetzt haben Sie mir es aber gegeben – Ihre Äußerungen sind sehr ähnlich der von religiösen
Fanatikern und selbstgerechten Rechtsgläubigen, leicht pharisäisch im negativen Sinn. Sobald man andere
Ansichten im Glauben hat und die überkommenen religiösen Traditionen kritisiert, werden Ihresgleichen
selbstherrlich und arrogant. Weder Sie noch Ihresgleichen werden die positiven Entwicklungen in der kath.
Kirche aufhalten könne, denn so wie der Hl. Geist das II. Vatikanum inspiriert und ins Lebengerufen hat,
so wird er auch weiterhin frischen Wind und die Wahrheit in die Kirche bringen. Ihre erwähnte Orthodoxie
in der Kirche bricht immer stärker auf, in den meisten Gemeinden orientiert man sich wieder stärker
an der Lehre des Evangeliums, die Ökumene wird immer stärker an der Basis gelebt, Eucharistiefeiern
finden oft im Kreis um den Altar statt, die sog. Laien weden stärker in die Verkündigung eingebunden
etc. Wir sind mehr als Ihre traditionalistische rechtsgläubige Gruppierung und wir geben den Glauben
an unsere Kinder weiter- was bei Ihresgleichen schwer wird, da die meisten Ihrer fans entweder zölibatär
leben oder eh bindungsunfähig sind. Also wird sich das Problem von selbst lösen. Die Begeisterung ,
werter Sycamore, kommt aus der frohen Botschaft des Evangeliums, deshalb hatten die ersten Christen auch
Erfolg mit der Verbreitung der Botschaft- nicht wegen verhärteter traditionalischten Glaubenssätze.
Versuchen Sie Ihre Blindheit zu überwinden und sehen sie die befreiende wirkung des evangeliums ! Viel
Erfolg
@r.ruhrgebietler (19:41): ich will Typen wie Schlumpf zeigen, daß sie nicht wissen, wovon sie reden „Katechismus
der Katholischen Kirche“, Oldenbourg Verlag, München, ISBN 3-486-55999-0 (br.) /ISBN 3-486-56005-0 (geb.).,
816 S., sehr empfehlenswert! Stets unterscheiden zwischen den Konzilsdokumenten und dem sog. „Geist des
Konzils“ d.h. der „para-konziliaren Ideologie“ mit ihren Irrtümern, die manche, die die Konzilsdokumente
nicht kennen, da sie diese nie gelesen haben, mit den Lehren des Konzils verwechseln. Es gibt Konzilsdokumente
in denen problematische Formulierungen gebraucht wurden, die im Laufe einer kritischen theologischen Reflexion
korrigiert werden müssen. Es ist zweifelsohne ein Verdienst der Pius-Bruderschaft gewesen, all diese
Jahrzehnte die Notwendigkeit einer solchen kritischen Reflexion lebendig gehalten zu haben. Das Konzils
selbst sieht sich in der Kontinuität der Kirchenlehre und der vorangegangenen Konzilien. In der dogmatischen
Konstitution DEI VERBUM über die göttliche Offenbarung steht im Proemium: „Darum will die Synode in
Nachfolge des Trienter und des ersten Vatikanischen Konzils die echte Lehre über die göttliche Offenbarung
und deren Weitergabe vorlegen …“. Dies klingt wenig nach der sog. „Hermeneutik des Bruchs“, wie Küng &
Co. uns weismachen wollen. Immer aufpassen, nicht das Kind mit dem Bade auszuschütten, das Konzil als
Ganzes zu verdammen. Daß es heute Priester nach dem Herzen Jesu Christi, wie der heilige Pfarrer von
Ars, gebraucht werden, hat doch Benedikt XVI. bei der Ausrufung des Priesterjahres glaubwürdig bekundet.
#114 OttoLXXI † 20:07:26 | Sonntag, 22. August 2010
JunkerJörg genau deswegen werden ja nicht alle anerkannt – wenn Erscheinungen zum Allerweltswunder in
jedem Kaff werden, fährt ja keiner mehr hin. Die Kirche ist ja nicht blöd – den Markt schröpfen, aber
nicht durch Massenproduktion kaputtmachen
#113 Würgeengel † 20:03:46 | Sonntag, 22. August 2010
Hochwürden und der Heilige Geist Privatoffenbarungen – schön und gut. Trotz aller diesbzgl. Unklarheiten:
Klar ist, dass die Offenbarung mit dem Tod des letzten Apostels abgeschlossen ist. Dass so jemand wie
„Hochwürden“ mit einem lebendigen Glauben und einem persönlichen Gottesverhältnis nichts anfangen kann,
wen überrascht’s? Sitzt er doch den ganzen Tag in seinem Kabuff, feiert Messe mit Mami und wenn er nicht
gerade in Schriftform den Papierkorb irgendeines Amtsgericht harassiert, stellt er Videos beim Unterweltsender
„Youtube“ ein, die mehr an „Geschichten aus der Gruft“ erinnern denn an katholische Predigten. Lingen
soll hier erstmal eindeutig nachweisen, dass er überhaupt von einem katholischen Bischof gültig zum
Priester geweiht worden ist. Diesbezüglich gibt es ja allerlei konkrete Zweifel, weswegen viele Menschen
im Fallen von „Hochwürden“ wohl eher von einer Teufelsweihe ausgehen als von einer Weihe durch den Hl.
Geist. Wer war der Bischof, der „Hochwürden“ geweiht hat? In welchem katholischen Bistum war er anstellig?
Lebt er noch? Wenn ja, wo?
#112 JörgJunker † 19:52:59 | Sonntag, 22. August 2010
Jahre des Irrtums Ich frage mich, wie lange die katholische Kirche noch kleinen Mädchen mit Psychose
glaubt… Solche Fälle kenne ich zur Genüge aus meiner ärztlichen Praxis und wenn sie alle anerkannt
würden, wäre die ganze Welt voller Wallfahrtsorte. Was natürlich Geld in die Kasse bringen würde!
Sycamore – ah ne… es soll darin ja tatsächlich auch gottgefälliges stehen. ich teile sie jedoch nicht,
da sie im lichte des entgotteten vaticanum-II entstanden sind. Welches ist aber bei Ihnen der bis heute
noch gültige Katechismus?? ist dieser genau so gültig wie die ewig gültige trid. Liturgie? und welches
ist die definition der katholischen Kirche? damit ist sicherlich nicht die Konzilsglaubensgemeinschaft
gemeint, denn diese bekennt nicht mehr das schwere Sühneleiden des einzigen Sohnes Gottes, Jesus Christus!
Sie glaubt nicht an die Kirche Jesu Christi. So zumindest Aussagen nahmhafter führungskräfte der konzilsglaubensgemeinschaft
(zollitsch, lehmann) unterstellen wir mal, dass diese sich im zustand geistiger demenz befinden: wer lehrt
heute noch den Kathechismus? und WO? und WER hört diese Lehre? theologisch, rethorisch gedrechselte Worte
versteht heute selten der Arbeiter, die Arbeiterin. Es braucht wieder Priester nach dem Herzen Gottes!
Priester wie den Hlg. Pfr. v. Ars!
@Schlumpf (10:15): großmäulig und ignorant Um als Verfechter der Errungenschaften des 2. Vaticanum auftreten
zu können, müsste man zumindest die Konzilsaussagen kennen: Dei Verbum, Lumen Gentium, Sacrosanctum
Concilium etc, wovon Sie nicht die blasseste Ahnung haben. Entweder weil Sie diese Dokumente überhaupt
nicht gelesen haben oder aber weil Sie nicht in der Lage sind, sie zu verstehen, was auf dasselbe hinausläuft,
daß Sie nämlich Diese Dokumente nicht kennen. In meiner Erwiderung auf Ihre theologischen Dummheiten
und häretischen Meinungen habe ich mich auf die Konzilsdokumente und auf den bis heute noch gültigen
Katechismus der Katholischen Kirche bezogen. Ansonsten sehe ich, daß Sie sich weiterhin als (falschen)
Prophet logorrhoisch betätigen, ohne jegliche Legitimation. Wenn diese „helle Zukunft“ außerhalb der
Orthodoxie des katholischen Glaubens Ihre Träume weiterhin bevölkert und Sie zu trösten vermag, träumen
Sie ruhig weiter. Allerdings, warum sollen Sie noch so lange warten, bis Ihre Träume in einer ungewissen
Zukunft von der kirchlichen Wirklichkeit vielleicht doch zerschmettert werden? Sie können sie gleich
in den evangelischen Kirchengemeinschaften als die Wirklichkeit eines banalisierten christlichen Glaubens
genießen. Da ist schon alles, wovon Sie träumen, längst Realität geworden. Und die Blüten davon sind
von jedem sichtbar. Gehen Sie doch hin, lassen Sie sich am „Mahltisch“ aufnehmen: da würde zusammenwachsen,
was zusammengehört.
@Schlumpf, Opferdienst am Zeitgeist !! Mit dem II Vatikanum wurde die katholische Kirche ins 3. Jahrtausend
geführt und wird sich weiterentwickeln, aber die Errungenschaften des Konzils müssen noch stärker umgesetzt
werden. Das sieht man an der ökumenischen Bewegung… Traditionelle Maiandachten und Rosenkranzgemurmel
werde auf Dauer ausgedient haben- es wird sich eine neue, auf das Evangelium stützende, ökumen. Glaubenspraxis
entwickeln. Sie irren sich Ihre Anschauung wird von „den im Herzen aufrichtigen Katholiken“ der ganzen
Welt Lügen gestraft. Auch Sie werden leider erfahren müssen, eine doch wohl seit Jahrhunderten festbegründete
Ansicht der Wahrheit nicht umstoßen zu können. Sie werden sich also selbst den Sturz bereiten, der ebenso
plötzlich als beschämend für Sie sein wird. Mag man über das „facilis descendus Averni“ sagen, was
man will – bei allem Emporkommen gilt das, was die Catalani vom Singen sagte: ›Es ist viel leichter
hinauf- als hinunterzukommen‹. In unserm Fall hier, schuldig eines/des „non distributio medii“ habe
ich kein Mitgefühl mit dem, der da stürzt.
#108 Schlumpf † 10:15:15 | Sonntag, 22. August 2010
@ Sycamore- der katholische Glaube hat sich weiterentwickelt,viele altertümliche Ansichten, wie Ihr…
, haben schon lange ausgedient.Wenn sich eine Ideologie nicht weiterentwickelt, bleibt sie erstarrt stehen
und wird mit der Zeit untergehen. ( „füllt den neuen Wein nicht in alte Schläuche“ sprich in erstarrte
Traditionen)Mit dem II Vatikanum wurde die katholische Kirche ins 3. Jahrtausend geführt und wird sich
weiterentwickeln, aber die Errungenschaften des Konzils müssen noch stärker umgesetzt werden. Das sieht
man an der ökumenischen Bewegung, die Kirchen gehen immer mehr aufeinander zu, die Gläubigen lesen selbst
die hl. Schrift und werden mündig, fernab von Dogmen und Traditionen. Jesus selbst hat sich gegen Starre
Traditionen und tote Rituale gewand- Ihm war der Mensch wichtiger als die Rituale. Die breite Masse der
Katholiken praktiziert diese Offenheit und frägt verstärkt nach dem , was der Nazarener eigentlich wollte,
nicht was irgendwelche erstarrten pseudokatholische Kleriker kreirt haben. Ich wiederhole mich, da sie
es nicht verstehen wollen- Marienverehrung ja- auf der Basisi der Schrift, so wie es mittlerweile der
größte Teil der Katholiken praktiziert, wie es in Taize und anderen zukunftsträchtigen Gemeinschaften
gesehen wird. Nein zu überhöhten Himmelsköniginnen-Göttinen, die Pseudobotschaften an pubertierende
einsame Mädchen senden, die nicht konform zu den Aussagen des Evangeliums sind. Traditionelle Maiandachten
und Rosenkranzgemurmel werde auf Dauer ausgedient haben- es wird sich eine neue, auf das Evangelium stützende,
ökumen. Glaubenspraxis entwickeln.
@Schlumpf (22:13): da Sie so darauf pochen, katholisch zu sein … Ein anderes Feld, in der Sie irrige
wenn nicht geradezu häretische Meinungen unterhalten, ist die Lehre über die Kirche, darunter spezifisch
über das petrinische Amt. Ihre Meinungen darüber widersprechen der Lehre der katholischen Kirche, ohne
daß Sie, wegen Ihrer theologischen Ignoranz, die sanfteste Wahrnehmung dessen hätten. Sie sprechen von
„erzkatholiken“. Ich kenne keine solche Kategorie. Ich würde realexistierende Katholiken eher in (1)
Katholiken; (2) möchte-gern Katholiken (Ehrenmann); (3) Supermarkt-Katholiken (Eklektiker); (4) Scheinkatholiken:
d.h. Katholiken, die (ohne es zu wissen) in ihren Reflexen, Einstellungen und Meinungen die katholische
Orthodoxie zugunsten eines vagen protestantischen Subjektivismus längst verlassen haben. Ein untrügliches
Zeichen von Scheinkatholizismus ist die Einstellung dieser Menschen der seligen Jungfrau und Gottesmutter
Maria gegenüber. Verwerfen sie die Marienverehrung als „unevangelisch“, so ist ihnen der katholische
Kern abhanden gekommen und singen seither im protestantischen Chor allerlei protestantische Melodien,
nicht nur über die selige Jungfrau, sondern über die Kirche, über den Papst, über die Hölle, über
das Opfer Christi, über den Glauben etc.: an allen diesen Stellen stehen dann nicht mehr der Wille Christi
oder die Lehre der katholischen Kirche, sondern daß hypertrophische ICH der Betroffenen. Was sie für
richtig halten, wird dann zum Kriterium Ihren Glaubens.
@Schlumpf: Preisgewinner der para-konziliaren Ideologie Ich habe Ihre unortodoxen Meinungen zur „Hölle“
und zum „Opfer“ anhand des Katechismus der Katholischen Kirche widerlegt (siehe meine Leserbeiträge zum
Thema unter „kreuzmeldungen“ vom 21.08.2010 / 08:57). Bei jedem neuen Posting von Ihnen, wären die eine
oder andere häretische Meinung, die Sie, der Lehre der Kirche widersprechend, als das Evangelium Jesu
Christi proklamieren, mit derselben Methode zu widerlegen. Es wäre ein zu mühsames Unterfangen, Ihre
gesamte „Theologie“, wenn man das Sammelsurium Ihrer unausgegorener, widersprüchlicher, Ansichten so
nennen darf) auf Orthodoxie zu prüfen und in unzähligen Punkten als der katholischen Lehre widersprechend,
verwerfen. So viel Opferbereitschaft habe ich jedoch nicht. Ihre übrigen Proklamationen, Jesu Botschaft
sei eine Frohbotschaft (was niemand bestreiten), die Marienerscheinungen samt Botschaften seien Ihnen
schnuppe etc., haben Sie schon ‘ad nauseam’ wiederholt. Sie sind derartig plakativ und banal, daß sie
eigentlich keine Aufmerksamkeit verdienen.
#104 Schlumpf † 00:10:17 | Sonntag, 22. August 2010
@ Einfaltspinsel: warum soll das teutsche Christentum weit weg von der Kath Tradition sein ? Weil wir
das Land der Reformation sind und nicht alles ungefragt hinnehmen ? Gut so. Überheblich sind doch vielmehr
die Rechtsgläubigen, die meinen, sie allein sind im Besitz der Wahrheit und alle anderen sind falsch
und vom Teufel. So reden nur Fanatiker und Sektierer – alles was nicht konform zur eigenen Überzeugung
ist , ist vom Bösen- nicht wahr, werter Einfaltspinsel.
@Schlumpf Na klar, Paulus meint ein stolzes teutsches Opfern, Demut is doch eh was für schwache Charaktere,
wenn man dem Gott was opfert, dann darf der doch wenigstens dankbar sein.
#100 Schlumpf † 22:44:46 | Samstag, 21. August 2010
@ Einfalt – Paulus meint damit aber kein unterwürfiges, duckmäuserisches Opfern – wie es Konservativ-frömmelnde
Kreise sehen. Denn Paulus sagt auch : Ihr seid zur Freiheit berufen !
@Schlumpf 1. Im Namen der Barmherzigkeit Gottes spreche ich nun euch, Brüder, Mut zu euch selbst Gott
anzuvertrauen als lebendiges, heiliges Opfer, das in den Augen Gottes bestehen kann. Das ist euer Gottesdienst,
der dem Worte Gottes entspricht. 2. Lasst euch nicht dieser Welt gleichschalten, lasst euch vielmehr umwandeln
durch Erneuerung eures Denkens. Nur so könnt ihr prüfen, was Gottes Wille ist – das Gute – das, was
in Gottes Augen bestehen kann – das Vollendete (Röm. 12,1+2) Und Paulus ist wohl auch ein Depp in Ihren
Augen?
#97 Schlumpf † 22:13:26 | Samstag, 21. August 2010
@ sycamore : mich wundert es, wenn sonst erzkatholische User exkommunizierte Bischöffe zitieren und einer
ökumenischen Gemeinschaft wie Taize, die viel Gutes bewirkt, Irrtümer vorwirft ! Meine Evangeliumszitate
sind nicht schlumpfisch, sonder kann man in der Bibel nachlesen ! Die Macht und Liebe Gottes steht über
den Lehren von sterblichen Menschen und die Kirche ist eine Gemeinschaft von sterblichen, sündigen Menschen !
( was die Kirchengeschichte beweist ) Ich habe nichts gegen Marienfrömmigkeit, das habe ich ihnen schon
mal geschrieben. Ich wehre mich nur gegen dubiose Offenbarungen, die ein ganz anderes Gottesbild verkünden,
als es die Lehre des Jesus von Nazareth kund getan hat. Und da wird dem Mädchen aus Nazareth viel dummes
Zeug in den Mund gelegt. Jenachdem wie einzelne konservative Gruppierungen es gearde brachen können.
Man denke nur an Heroldsbach ! Und ich wiederhole mich : ich glaube nicht an die Hölle ( glauben- credere-vertrauen )
weil ich als Christ an den Auferstanden glaube. ( wie heißt es doch so schön: „ wer an mich glaubt,
wird nicht gerichtet- wer an mich nicht glaubt- ist schon gerichtet ) Zulange wurde mit der Hölle gedroht,
um die Menschen zu unterdrücken und gefügig zu machen. Die Lehre des nazareners ist eine Froh Botschaft –
keine Drohbotschaft.
@Schlumpf Erfreulich zu hören, daß Schlumpf Schlumpf sei. Was Ihre Treue zum Evangelium angeht, so es
ist nur zum Lachen (vgl. mein Posting zu „Hölle“aus dem KKK als Gegensatz zu Ihren ganz ‘unevangelischen’
Ansichten). Sie verkünden stets ein Evangelium schlumpf’scher Prägung, widersprüchlich lehnen Sie mal
die Meinungen eines Bischofs Lefevre, weil dieser ein „exkommunizierter Bischof sei“ (Ihr Posting am o.a.o.
19:11), gleichzeitig ist Ihnen die Lehre der katholischen Kirche schnuppe, da sie ihr widersprechen (am
o.a.o. 19:29: „als Christ glaube ich nicht an die Hölle“). Was ist es nun, Schlumpfie? Verkünden Sie
Ihr eigenes Evangelium? Sind Sie katholisch? protestant? Fisch oder Fleisch? Was haben Sie gegen die Marienfömmigkeit,
die sowohl in der römisch katholischen als auch in der ehrenwürdigen orthodoxen Kirche seit zwei Jahrtausenden
praktiziert wird? Sind Sie von Ihren lieben Frau Mama in Ihrer Kindheit neurotisiert worden?
#95 Schlumpf † 21:37:34 | Samstag, 21. August 2010
@ Einfalt – warum blöde ? die starben für Ihre Überzeugung, weil Ihnen Ihr Glaube wichtig war – nicht
um ein opfer darzubringen- wem auch- unser Gott will keine Opfer ! Märtyrer starben aus Liebe zu Gott-
nicht aus duckmäuserischem Opferglaube !!!
#93 Schlumpf † 21:21:34 | Samstag, 21. August 2010
@ sycamore: nö, Schlumpf ist Schlumpf und sie schwafeln dummes Zeug daher als Christ basiert mein Glaube
auf den Überlieferungen des Evangeliums- nicht auf dubiosen Privatoffenbarungen. Die Kirche hat die Verehrung
der Fatimamadonna genehmigt aber ausdrücklich daraufhingewiesen, dass die Botschaft nicht verpflichtend
ist sondern dass mit dem Evangelium alles gesagt wurde. Was für ein Gott soll das denn sein, der durch
eine Erscheinung drei Kinder zu Sühneopfern auffordet, diese Kinder sich selbst quälen um dem gerecht
zu werden ( widerspricht der biblischen aussage Gottes / Jesu : Barmherzigkeit will ich, keine Opfer ! )
Außerdem sind mir der Kreuzigung Jesu alle weiteren Opfer überflüssig. Ich glaube nicht an die Privataussagen
von Fatima, sonder an die Aussagen des Evangeliums. Aber Ihre Reaktion ist interessant. Sobald man den
dubiosen Marienglauben der Rechtskatholiken kritisiert, reagieren diese sehr verschnupft und empfindlich.
Wie kommts ? zu starke Mutterbindung in frühen Jahren ?
@Baselbieter, alias Febron, alias Didaskala, alias Schlumpf: hätte ich Schlumpfies loben sollen? Sie
hatten sich als FEBRON ausgegeben, der eigentlich DIDASKALA war, den Sie stets übermäßig lobten! Chamaleontisch
wechseln Sie den Nick wie das Tierchen die Farbe. Und stets produzieren Sie Bescheidenes, Drittklassiges.
Hätte ich Schlumpfie loben sollen? Wofür? Weil er sich klüger als die selige Jungfrau und Gottesmutter
Maria ausgab? Weil er uns Gottes Plan mitteilte, den nur er wußte? Aber dies ist doch Kretinismus, finden
Sie nicht? Treten Sie zuweilen auch als SCHLUMPF auf? Dann treffen sich Esel und Kretin zur gegenseitiger
Gratulation. Das finde ich putzig. Sie nicht?
#91 Baselbieter 19:53:25 | Samstag, 21. August 2010
@Sycamore: Warum beleidigen Sie denn ständig Andersdenkende? Sie nennen Schlumpf einen „lächerlichen
Kretin“, und auch in jedem anderen Thread hier machen Sie andere Menschen verächtlich. Warum tun Sie
das? Sind Sie das einzige Kind einer alleinerziehender Mutter, die Ihnen alles durchgehen liess? Warum
können Sie Ihre Meinung denn nicht ohne Verunglimpfung von Beiträgern, die anderer Meinung sind, hier
kundtun? Das schränkt Ihre Glaub=Würdigkeit hier stark ein!
kris.tall bald nicht mehr da!: was schreiben sie hier für einen stuss. was hat ihr beitrag mit der Verteidigung
der unverkürzten Glaubenslehre Jesu Christi zu tun? @Redaktion – gibt es nicht ein Handhabe gg. diese
Art von satanischem Gebrüll?
@schlumpf (00:38): Schlumpfs Botschaft – alle aufpassen! Jawoll Schlumpf! So soll man die selige Jungfrau
und Gottesmutter Maria zurechtweisen und sie darüber belehren, was notwendig ist für den Frieden, und
daß sie auf ihre Pseudo-Botschaften einfach verzichten soll und gut protestantisch auf die ‘sola scriptura’
achten. Danke für Ihre Botschaft, Schlumpf! Danke für die Gnade, die Sie uns Sterblichen gewähren,
an Ihrer göttlichen Weisheit teilzunehmen, an Ihren Einsichten in Gottes Plan für Zeit und Geschichte
und in der Rolle der seligen Jungfrau in diesem Plan. Ab und zu, wenn es Ihnen nicht zu lästig wäre,
könnten Sie bitte auch ein paar Wunder bewirken, … ich meine nur, entschuldigen Sie vielmals, um Sie
als Prophet zu legitimieren, Sie lächerlicher Kretin!
alpha – Jesus Christus hat auch IMMER Klartext geredet! pech für die, daie das nicht tun! Übrigens auch
ein grosser Fehler des Hlg. Vaters: er bezieht keine gezielte Stellung gg. die irrlehren des 2. vat. konzils.
oder gg. den massiven Glaubensabfall (schon in Fatima von der lieben Gottesmutter angesagt!) nein, diese
konzilsgläubigen sind nicht in der Wahrheit Gottes!
@r.ruhrgebietler (19.35) @Redaktion: observieren des nicknamens „l. ruhrgebietlerin“ und ggfls. sofort
sperren wg. antichristlicher agitatition! WOW! So redet nicht einmal mein oberster Chef mit mir!
#82 prometheus141 00:49:56 | Samstag, 21. August 2010
bitte nur originaltexte beachten Und sagen wir nicht, daß Gott es ist, der uns so straft; im Gegenteil:
Es sind die Menschen, die sich selbst die Strafe bereiten. Gott gibt uns das in seiner Fürsorge kund
und ruft auf den guten Weg. Dabei achtet er die Freiheit, die er uns gegeben hat. Deshalb sind die Menschen
verantwortlich“. www.vatican.va/…ssage-fatima_ge.html
Hinters Licht geführt – Ende aber nicht absehbar. @FIDEI D F: „Mit seiner klaren Aussage beweist der
deutsche Distriktobere der Priesterbruderschaft Sankt Pius X., P. F. Schmidberger, daß die Stimmen bis
heute nicht verstummt sind, welche die damalige römische Interpretation anzweifeln.“ Das ist lediglich
eine Feststellung! Weniger eine klare Aussage! „Der Distriktobere Pater F. Schmidberger denkt, analysiert
und spricht messerscharf. Seine Studien liefern eine hervorragende Grundlage nicht nur für die Auseinandersetzung
mit diesem Thema.“ Pardon, seine Studien, sein Denken, sein Analysieren und messerscharf Sprechen haben
an dem Ausweichen der Botschaft von Fatima durch die Verantwortlichen der Kirche nichts ändern können.
Eine Verwirklichung der Botschaft von Fatima, eine Erfüllung der Forderungen des Himmels vor allem durch
den Pontifex selbst ist bis heute ausgeblieben. Nicht Grundlagen liefern und sich auseinandersetzen mit
dem Thema „Fatima“ ist die erste Pflicht unserer geweihten Priester, sondern einfordern, was die Muttergottes
seit bald 100 Jahren verlangt. Auch die Gespräche in Rom haben hierin nichts Umwandelndes gebracht. Ein
tiefinnerlicher Gebetsgeist der Glieder der Bruderschaft ist vonnöten. Die Sühnesamstage machen nicht
die Hälfte der Sonntagsgänger mit. Stille Anbetungsstunden, stille hl. Messen werden – ohne Begründung –
immer mehr (seit dem Jahr 2000 etwa) reduziert und gestrichen, Sühne-Nachtanbetungen – ein Fremdwort!
Beichtgelegenheit immer mehr auf Sparflamme! „Wenn man tut was ich sage…“
#79 Schlumpf † 00:38:44 | Samstag, 21. August 2010
Haltet Euch lieber an das Evangelium und versucht die Botschaft im Alltag umzusetzen, als auf Pseudo-Botschaften
von einsamen Hirtenkindern und deren vermeintliche Interpretationen zu bauen. Nirgendwo im Neuen Testament
werden die Menschen zu persönliche Sühneopfer aufgefordert, geschweige denn zu bestimmten langen Gebetsformen
oder spezillen Sühnetagen mit vorgeschriebenen Verehrungen angehalten. Damit Frieden herrscht – Quatsch,
Friede kann nur dann entstehen, wenn wir aktiv im Alltag daran arbeiten und uns zB an den Ideen des Evangeliums
aktiv orientieren, nicht indem man passiv den Rosenkranz vor sich hinmurmelt oder an speziellen Sühnesamstagen
bestimmte Rituale abhakt. Es ist doch bekannt, das die Kinder von Fatima, bevor sie von ihren angeblichen
Erscheinungen berichteten, im Religionsunterricht von Lourdes erzählt bekamen. Und wie Kinder im Alter
von 7 – 9 halt so sind, spielt man halt alles nach . Das speziell die Piussekte sich diesen angeblichen
Erscheinungen zu eigen machen will, und Interpretationen und angebliche Geheimbotschaften für ihre zweifelhaften
Rituale und Ansichten zu ihres Gunsten auslegen will, liegt auf der Hand.
DIMIDIUM FACTI, QUI COEPIT, HABET Mit seiner klaren Aussage beweist der deutsche Distriktobere der Priesterbruderschaft
Sankt Pius X., Pater Franz Schmidberger, daß die Stimmen bis heute nicht verstummt sind, welche die damalige
römische Interpretation anzweifeln. Der Distriktobere Pater Franz Schmidberger denkt, analysiert und
spricht messerscharf. Seine Studien liefern eine hervorragende Grundlage nicht nur für die Auseinandersetzung
mit diesem Thema. Zu alle dem, die Priesterbruderschaft St. Pius X. steht „mit philosophisch klarem Geist“,
nicht nur in Glaubensfragen über dem Zeitgeist “
@Sycamore: „…finde ich schon seltsam“. Dezent ausgedrückt! Ist es nicht doch eher eine Schande eines
Katholiken, ein Anschlag auf die Muttergottes, wo Sie doch kommt, um der Menschheit zu helfen. Undankbarkeit
ihrer Kinder, würde ich sagen. 18.23 Uhr: Ja, wirklich lächerlich! Komme aber nicht ganz klar mit dem
Hinweis „ob der gesamte Text des Geheimnisses in der Erklärung von Bertone veröffentlicht wurde“? Können
Sie mir hier weiterhelfen. Nur eines ist klar: Das Fatimabuch vonKardinalstaatssekretär Bertone schreit
in seinen Lügen u. Verdrehungen zum Himmel. 16.29 Uhr: Das ist interessant! Ich frage mich schon lange,
was mit dieser Anmerkung von Papst Johannes XXIII. passiert ist. Diese Anmerkung taucht nirgendwo mehr
auf. Eben weil bekannt ist, daß Papst Johannes XXIII. in Castelgandolfo diese Anmerkung anbrachte. Gut,
man muß dazu sagen, diese Anmerkung konnte Kardinal Ratzinger auch nicht gebrauchen. Sie war bedeutungslos
für ihn, weil sie nicht zu seinem Attentat-Konzept paßte. Diese Ihre Denkbarkeit war immer schon die
meine, wenngleich ich die Einzelheiten bezüglich Capovilla nicht so genau wusste. War dieser damals Kardinalstaatssekretär?
Diese Mutmaßung ist aufgrund des ganzen Verwirrspiels erlaubt. Es kam mir auch schon in den Sinn, daß
vielleicht Kardinal Ratzinger irgendwie davon Kenntnis erhielt, daß das Original gar nicht mehr existiert
und er somit in eine unausweichliche Falle geriet – jetzt als Papst. Ich bin der Annahme, dass es das
Dritte Geheimnis im Urtext aus der Feder Lucias gar nicht mehr gibt.
willkürliche Interpretation Diese Interpretation, mit der sich Papst Johannes Paul II. wahrscheinlich
selbst selig und heilig sprechen wollte einerseits, und den Druck von Fatima auf das Konzil zum Erlöschen
hätte bringen und Medjugorge den Durchbruch hätte bringen wollte, kann so nicht stimmen, weil bei diesem
Ereignis im Mai 1981 nur ein Papst, und keine weiteren Bischöfe beschossen wurden. Wenn Gott so etwas
ankündigt, tut er es bedingt, das heißt Gott ist bereit, die Ankündigung zurückzunehmen, wenn die
Sünde, die Anlass war, beseitigt wurde. Dieses Attentat könnte etwa noch eine allerletzte Warnung für
die Päpste gewesen sein. So lange man Love- Paraden – somit die Sünde Sodoms- als ungezwungenes Beisammensein
von jungen Leuten interpretiert, und auch sonst die Dinge treiben lässt, und Russland nicht dem Unbefleckten
Herzen weiht, so lange gibt es keinen Grund zur Zuversicht, besonders auch deswegen nicht , weil sich
die Kirche heute so gebärdet, als wären ihre Priester nicht länger Priester nach dem Dienste des Melchisedech,
sondern nach dem des Holocausts. Diese Mainstreamideologie ist eine Form das Götzendienstes.
@ruhrgebietler Genau deshalb gehe ich zur FSSPX. Weil ich traditionstreu bin und sie gültige Sakramente
haben. Leider ist die Traditionstreue kein Kriterium für die Zugehörigkeit zur FSSPX, weil sie nur nach
dem äußeren Schein richten. Wer bei der FSSPX behauptet ich bin gutbürgerlich und liebe mein Vaterland
wird fast gottähnlich verehrt. Sie haben sogar behauptet Barbara Rosenkranz ist eine zutiefst katholische
und Gläubige frau, obwohl sie laut eigenen Angaben nicht betet und ihre Kinder nicht taufen läßt. Der
äußere Schein und das gutbürgerlich ist die einzige Bedingung für eine Mitgliedschaft bei ihnen. Die
Religion, traditionstreue oder der Glaube sind nicht wichtig bei ihnen.
l. ruhrgebietlerin – was ist denn mit ihnen??? sollten wir uns begegenet sein? die form ihres beitrages
zeigt mir, das sie versuche den werten und von mir hoch geschätzten DEFENDOR und MICH zu verunglimpfen,
zu kopieren. ein aussichtsloses unterfangen. @Redaktion: observieren des nicknamens „l. ruhrgebietlerin“
und ggfls. sofort sperren wg. antichristlicher agitatition!
@FSSPX und Fatima Es kursiert in den Kreisen der FSSPX eine Privatoffenbarung, wo Maria in Fatima gesagt
hat, dass nur mehr noch die FSSPX gültige Sakramente hat und nur mehr noch ihre Priester gültige Messen
feiern. Jetzt haben sie die Bestätigung, dass sie die einzig auserwählten sind, welche die Kirche retten
müssen und alle anderen dem Untergang geweiht sind Sie sind einen Dreck besser wie die Medjugorianer,
Zeugen Jehovas, Scientology oder sonst irgenwelche abwegigen Sekten.
Klipp und klar! Nicht einmal dann, wenn Sie glauben würden, P. Schmidberger, daß B16 samt Rom vom Konzil
abzurücken beginnen, wäre nicht der geringste Schaden behoben, weder was Fatima noch was das Konzil
betrifft, denn es müssen diese Irrtümer aller Welt, diese Irrtümer – wegen ihres schwerwiegenden
Charakters -als solche vorgestellt werden. Der Papst hat nichts aus den jüngsten Angriffen gelernt. Diese
Bekriegungen und Feindseligkeiten gegenüber dem Heiligen Stuhl werden fortgesetzt und noch massiver werden.
Dieses „viel leiden müssen“ aus der Botschaft von Fatima ist für den Papst jedoch ohne jedes Verdienst,
weil selbstverschuldet. Daß mit den Worten der GOTTESMUTTER derart Schindluder getrieben wird, ist ebenso
ein Skandal! Und eine Zumutung für die Gläubigen die glauben sollen, daß die GOTTESMUTTER verlangt,
bis spätestens 1960 dieses Geheimnis zu veröffentlichen von einem geistlosen Ereignis, das irgendwann
20 Jahre später eintrifft, ein Ereignis, das es in der Geschichte, auch in der Papstgeschichte, immer
schon mal gegeben hat. Vielmehr scheint es ein Warnsignal für Johannes Paul II. gewesen zu sein. Klipp
und klar: Die Interpretation war und ist eine Lüge, und sie besteht immer noch. Die ganze katholische
Welt wurde durch diese skandalöse List in die Irre geführt – ja der ganze Globus, denn Fatima betrifft
beileibe nicht nur die Katholiken, sie betrifft die Juden und die Kommunisten, die Freidenker und die
Atheisten, die Sekten und die gesamte Heidenwelt. o^/
@ das 3. Geheimnis Das 3. Geheimnis von Fatima mit dem Papstattentat von 1982 zu identifizieren erscheint,
nach der Lektüre des Geheimnisses, einfach lächerlich. Eine weitere Frage, die Antonio Socci in seinem
Buch „Il quarto segreto di Fatima“ (Milano, Rizzoli, 2006), aufwirft, ist, ob der gesamte Text des Geheimnisses
in der Erklärung von Bertone veröffentlicht wurde. Socci bestreitet dies und zeigt all die Widersprüche
der Veröffentlichungsgeschichte auf.
#63 Informant † 18:17:25 | Freitag, 20. August 2010
Es ist kein Geheimnis… Das dritte Geheimnis zeigt das Schicksal der Kirche durch die Jahrhunderte,ihren
Weg durch die Historie. Deswegen wird Fatima nie zu Ende gehen,bis ans Ende aller Tage.
…sogar in Rom beginnt man, von der irreführenden Interpretation abzurücken…glaubt P. Schmidberger…
Hochw. P. Schmidberger, wäre das nun die Glanzepoche dieses Pontifikates, wäre das die Tugend, die verdient,
heroisch genannt zu werden? Bischof Krenn antwortete: „Ich bin kein Experte von Fatima… Aber ich kann
Ihnen folgendes versichern: Je mehr sich Kardinal Ratzinger in den Text des Dritten Geheimnisses vertiefte,
umso schwerer fiel es ihm, die Interpretation zu geben, die er dann tatsächlich gegeben hat. Aber der
Papst wollte diese Interpretation.“ Hier liegt die Devise: „Aber der Papst wollte diese Interpretation“
Wenn die Interpretationen von Kardinal Ratzinger bezüglich des Dritten Geheimnisses von Fatima damals
so aussahen, dann wehe uns, wenn es um Interpretationen der zur Zeit geführten Gespräche in Rom geht,
allen voran die Interpretation der Tradition, der lebendigen Tradition, versteht sich. Die Interpretation
des Dritten Geheimnisses von Fatima ist immer noch eine Lüge, weil sie immer noch besteht und keineswegs
rückgängig gemacht wurde. Deswegen, P. Schmidberger, muß es heißen „…daß die römische Interpretation
des Dritten Geheimnisses von Fatima viele Altgläubige immer noch irritiert.“ Nicht einmal dann, wenn
Sie glauben würden, Pater Schmidberger, daß B16 samt Rom vom Konzil abzurücken beginnen, wäre nicht
der geringste Schaden behoben, weder was Fatima noch was das Konzil betrifft, denn es müssen in einem
kirchlichen Verfahren weltweit diese Irrtümer – wegen ihres schwerwiegenden Charakters -als solche vorgestellt
werden.
…sogar in Rom beginnt man, von der irreführenden Interpretation abzurücken …glaubt P. Schmidberger.
Hochw. P. Schmidberger, wäre das nun die Glanzepoche dieses Pontifikates, wäre das die Tugend, die verdient,
heroisch genannt zu werden? Bischof Krenn antwortete: „Ich bin kein Experte von Fatima… Aber ich kann
Ihnen folgendes versichern: Je mehr sich Kardinal Ratzinger in den Text des Dritten Geheimnisses vertiefte,
umso schwerer fiel es ihm, die Interpretation zu geben, die er dann tatsächlich gegeben hat. Aber der
Papst wollte diese Interpretation.“ Hier liegt die Devise: „Aber der Papst wollte diese Interpretation“
Wenn die Interpretationen von Kardinal Ratzinger bezüglich des Dritten Geheimnisses von Fatima damals
so aussahen, dann wehe uns, wenn es um Interpretationen der zur Zeit geführten Gespräche in Rom geht,
allen voran die Interpretation der Tradition, der lebendigen Tradition, versteht sich. Die Interpretation
des Dritten Geheimnisses von Fatima ist immer noch eine Lüge, weil sie immer noch besteht und keineswegs
rückgängig gemacht wurde. Deswegen, P. Schmidberger, muß es heißen „…daß die römische Interpretation
des Dritten Geheimnisses von Fatima viele Altgläubige immer noch irritiert.“ Nicht einmal dann, wenn
Sie glauben würden, Pater Schmidberger, daß B16 samt Rom vom Konzil abzurücken beginnen, wäre nicht
der geringste Schaden behoben, weder was Fatima noch was das Konzil betrifft, denn es müssen in einem
kirchlichen Verfahren weltweit diese Irrtümer – wegen ihres schwerwiegenden Charakters -als solche vorgestellt
werden.
@Lycobates: Rosinenkacker „Es gibt derzeit keine wirksame kirchliche Autorität, die definitiv über solche
Offenbarungen befinden könnte.“ Aber gewiß doch! Die heilige katholische Kirche besitzt immer noch ein
Magisterium, den vom Herrn versprochenen Beistand, die Eingebung des Heiligen Geistes. Reicht das Ihnen
nicht? Und die römische Glaubenskongregation kann definitiv über solche Offenbarungen befinden und ein
„constat de supernaturalitate“ erlassen oder nicht. Daß sich hier so eine Menge „katholischer“ Rosinenkacker
über die marianischen Botschaften von solch heiligen Orten wie Lourdes und Fatima ihre Vorbehalte äußern
und zu Vorsicht warnen, finde ich schon seltsam.
#57 Botschafter 17:11:31 | Freitag, 20. August 2010
keine SÜHNESEELEN? Pascal 123 es gibt keine SÜHNESEELEN?? – Waren die Heiligen Narren??? Sie zeichnete
nicht Zaubereien aus, so nach dem Motto „Ich kann was das du nicht kannst“, sondern ihre Kreuze, ihr Leiden
zeichnete sie aus. Beispiele gibt es genug. Wahre HEILIGE beneidet niemand.
Wichtigeres Hw. Lingen is hier zuzustimmen. Privatoffenbarungen brauchen wir nicht zum Glauben. Wenn überhaupt,
dann verpflichten diese nur die, welche sie erhalten. Gerade in der heutigen autoritätslosen Zeit muß
man besonders vorsichtig und skeptisch sein, und sich an Bewährtem halten. Es gibt derzeit keine wirksame
kirchliche Autorität, die definitiv über solche Offenbarungen befinden könnte. Daher ist davon auszugehen,
daß der Herrgott eher überhaupt keine Offenbarungen dieser Art schickt, als daß Er uns etwas zu unserem
Heile Wichtiges, über diesen außerordentlichen, aber heute nicht kirchlich abzusichernden Weg mitteilen
würde. Man muß im Gegenzug aber erwarten, daß der Teufel von der Lage, eben dem Autoritätsvakuum,
Gebrauch macht, um Verwirrung zu stiften und fragile, zur Hysterie und Labilität neigende Seelen zu treffen.
Sühneseelen, die sich für die Sünden der Welt in Gebet und Buße opfern, gibt es zwar, aber sie führen
sich nicht in der Öffentlichkeit als solche auf. Wenn Gott an eine Seele herantritt, und sie einlädt,
sich in Sühne zu opfern, ist das eine Gnade, auf die der oder die Betroffene mit freiem Willen in Liebe
antwortet. Ein Zwang kann das nicht sein.
Hallo Angel1405! Ich wünsche dir eine gute Fahrt und pass auf dich auf. Danke, ich warte dann mit dem
Abendessen auf Dich, bis Du da bist. Habe jede Menge Traubenzucker eingepackt und wie bereits erwähnt,
einen zweiten Helm. Tue Dir also bitte keinen Zwang an, falls Du es Dir anders überlegst und dennoch
mitkommen willst. Ich werde an dich denken ! Das weiß ich! Mir fällt dabei auch ein Stein vom Herzen.
War heute beichten, in Form einer Aussprache. Das war ehrlich und gut. Allerdings hab ich, das muß ich
zu meiner Schande gestehen, die Sühne vergessen, die mir der Priester auftrug. Was mach ich da? Bin ein
Tölpel. Sorry, Angel1405 die Tage werden heiß! Niemand, der mich eincremt, wenn ich am Strand liege…
dabei… moment mal, ich bin ja gar kein Sonnenbader und P. Pio warnte vor den Strandbädern. Also, dann
eben nicht. Aber Du wärest eine Bereicherung für die Fahrt, gewiss! Laß Dir keine grauen Haare wachsen.
Noch bist Du jung. Mit 60 kannst Du dann nurmehr mit dem Tradibus zu den Heiligen Stätten fahren. Alles
Gute und ich bin gespannt, was du uns so alles erzählen kannst ! Bis dann …!
#54 Baselbieter 17:00:57 | Freitag, 20. August 2010
Was hat es mit den weiter unten genannten zwölf Geheimnissen der Muttergottes von Medjugorge näherhin
auf sich? Stimmt es, dass die Erscheinung gesagt hat, der nächste Papst werde aus Wien kommen? Es scheint
hier ja eine Geheimnisträger-Clique zu geben, der gegenüber Hochgrad-Freimaurer Waisenkinder sind.
@Botschafter Och je Wie kann man nur wie kann man nur. Es gibt keine SÜHNESEELEN. Sows bescheuertes das
da ein Priester mit macht und Gläubige so in die Irre zu führen????
Das 3. Geheimnis: Warum mauert der Vatikan? Bischof Loris Capovilla, damals Privatsekretär von Johannes
XXIII., berichtete in einer RAI Sendung über das 3. Geheimnis von Fatima, die im Juli ausgestrahlt wurde,
daß eines Nachmittags in Castelgandolfo sich der Papst den Umschlag bringen ließ, der den Text des Geheimnisses
enthielt, und Loris Capovilla darum bat, ihm und den anderen Anwesenden dabei zu helfen, den auf portugiesisch
geschriebenen Text ins Italienische zu übersetzen. Als der Papst den Text dann verstanden hatte, wies
er Capovilla an, den Umschlag wieder zu schließen und ins Staatssekretariat zurückzubringen mit den
Worten: „Das ist nicht eine Botschaft für unsere Zeit!“ Capovilla betont, er hätte eine entsprechende
Anmerkung auf der Rückseite des Umschlags geschrieben. Als Papst Paul VI. den Umschlag vom Staatssekretariat
zurückforderte und, in Anwesenheit von Loris Capovilla, in die Hände bekam, war von dieser handscriftlichen
Notiz auf der Rückseite des Umschlags keine Spur. Offensichtlich wurde daran manipuliert und der Originalumschlag
ersetzt. In seinem Buch „Il quarto segreto di Fatima“ (Milano, Rizzoli, 2006, ISBN 9788817022279) legt
der italienische Journalist und Schrifsteller Antonio Socci all die Widersprüche bloß, in denen das
Staatssekretariat, namentlich Kard. Staatssekretär Bertone in Bezug auf das 3. Geheimnis verwickelt ist.
Eine höchst aufschlußreiche Lektüre! Es steht darin fest, wir kennen das 3. Geheimnis in seiner Ganzheit
noch nicht. Man fragt sich, warum der Vatikan mauert.
Fatima: Mediale Mitteilungen und Erscheinungen Es ist schon möglich, dass die Kinder Lucia, Jacinta und
Francisco am 13. Mai 1917 eine Erscheinung hatten und auch eine Botschaft hörten. Die Forschung bezüglich
solcher Erscheinungen und Mitteilungen ergab jedoch, dass auch einfache Seelen begierig sind sich kundzutun
und sich dabei für Gott, Jesus, Michael, Maria usw. ausgeben, alles für den guten Zweck natürlich.
Eben, nur eine „fromme Lüge“, wie sie auch in der umfangreichen christlichen Philosophie nicht selten
zu finden ist. Die Kinder, noch unverbraucht und mit unstrapazierten Seelen, haben dann diese Botschaft
so gut wie sie konnten weitergegeben. Tarcisio Bertone +, SDB, Emeritierter Erzbischof von Vercelli, Sekretär
der Kongregation für die Glaubenslehre schreibt: „Der dritte Teil des Geheimnisses bezieht sich auf die
Worte Unserer Lieben Frau: „Wenn nicht, dann wird es [Russland] seine Irrlehren über die Welt verbreiten,
wird Kriege und Verfolgungen der Kirche heraufbeschwören, die Guten werden gemartert werden und der Heilige
Vater wird viel zu leiden haben. Verschiedene Nationen werden vernichtet werden“ (13-VII-1917). (Von Lucia,
Brief an den Papst, 12. Mai 1982) Der dritte Teil des Geheimnisses ist eine symbolische Offenbarung, …
und von der Tatsache abhängig ist, ob wir das annehmen oder nicht, was die Botschaft von uns verlangt:
„Wenn man auf meine Wünsche hört, wird Russland sich bekehren, und es wird Friede sein; wenn nicht,
dann wird es seine Irrlehren über die Welt verbreiten, usw“. (Ende des Zitats…
#48 Botschafter 16:08:44 | Freitag, 20. August 2010
Unterscheidungsgabe Die Unterscheidungsgabe ist mit dem Priestersakrament nicht dabei. Auch die Priester
müssen um den Hl.Geist beten, dass sie die Wahrheit erkennen. Demut ist gefragt und sie müssen das Risiko
in Kauf nehmen, auf die Nase zu fallen. Bildung hilft da gar nix.
#47 OttoLXXI † 16:07:54 | Freitag, 20. August 2010
… die Kirche führt die Leute seit knapp 2000 Jahren hinters Licht, da kommts auf 10 mehr oder weniger
auch nicht an – schon gar nicht bei einer solchen Geringfügigkeit wie der Interpretation einer „Prophezeiung“
von drei Kiddies die einen Geist „gesehen“ haben…
#46 Pater Lingen 16:03:23 | Freitag, 20. August 2010
Es gibt ungleich viel Wichtigeres Privatoffenbarungen – schön und gut. Trotz aller diesbzgl. Unklarheiten:
Klar ist, dass die Offenbarung mit dem Tod des letzten Apostels abgeschlossen ist. Wer – außer ggf. dem
Offenbarungsempfänger – also eine Privatoffenbarung nicht beachtet, kann damit nicht schwer sündigen.
Und selbst für den Offenbarungsempfänger gilt die Pflicht zur sorgfältigen Prüfung der Echtheit. Ich
kenne zwar den Tanz der Lefebvre-Leute um Fatima und habe dazu auch einiges geschrieben. Aber drittes
Geheimnis hin oder her: Man braucht keine Privatoffenbarung, um zu sehen, was los ist. Allenfalls kann
man sich auf verfälscht oder komplett gefälschte Privatoffenbarungen berufen, um vor der Wahrheit die
Augen zu verschließen. Dieser Selbstbetrug geht aber nicht lange gut – und hat unausweichliche Konsequenzen.
#45 Botschafter 16:01:55 | Freitag, 20. August 2010
Pascal123: Bitte lies mal zuerst die Texte. Dies ist wichtig, um den Film zu begreifen. Die Frau ist eine
Sühneseele für Bischöfe und Priester. Die Sühnebesessenheit, was zeigt uns das? Wir konnten mit 40
frommen Leuten den Rosenkranz beten, der Teufel ging nicht. Erst als der Priester eintrat und die Frau
segnete, warf der Teufel die Frau in die Ecke und musste sie verlassen. Nur der Priester hatte diese Vollmacht.
Wir waren stets Zeugen. Das mystische Kreuzleiden zeigt uns den wahren Charakter der Hl.Messopfers. Es
ist nicht ein Mahl in Gemeinschaft, sondern das Kreuzopfer JESUS auf unblutige Weise. Warum musste der
Himmel uns genau heute dies zeigen? Die Antwort kennt jeder… Sr.Faustina war die Verkünderin der Barmherzigkeit
GOTTES. Myrtha Maria Müller ist die Verkünderin der Gerechtigkeit GOTTES. Wenn jetzt wieder alle lachen…Wir
werden ja sehen…!
An KeinSexVDE Warum Gott so „kryptisch“ spricht? Die Antwort ist wohl diese: Ein Text soll nach Seinem
Willen durch das Zueinander von Sender und Empfänger, von Verfasser/Überbringer und Rezipienten verständlich
werden. Wahrscheinlich aus Respekt vor unserer Freiheit spricht Gott so, wie er es tut. Dann versteht
man Ihn natürlich nur, wenn man zumindest guten Willens ist, vielleicht sogar erst dann, wenn man der
Auslegung Seines Wortes durch Andere vertraut. Ein Sich-Öffnen ist scheinbar immer unabdingbar.
Bitte die Wahrheit! So langsam merken es auch die dümmsten, dass sie alle von JP2 und Ratzinger gelinkt
wurde mit dem Fake-Geheimnis. Seit Jahren fordere ich das richtige dritte Geheimnis von Fatima. Ich habe
nie an diese Ratzinger-Finte geglaubt. Wir wollen endlich die WAHRHEIT!
@Botschafter Es ist doch völlig wurscht ob die gute ne Beule hat oder nicht. Außedem sieht man ganz
deutllich das Ihre Stirn rote Stelle aufweist von den Stürzen als sie wieder steht. Darum geht es auch
nicht, sondern darum das hier Gefahr besteht. Die Frau könnte sich bei jedem Sturz bedingt durch Ihr
Alter und brüchigkeit Ihrer Knochen das Genick brechen, oder die Hüfte,die Wirbelsäule oder auch nur
einen Arm. Da steht man dumm dabei weil man glaubt oder hofft das nichts passiert??? Wenn nichts passiert
Gott hat Sie beschützt!!! Wenn doch was passiert?? Gotteswille??? Oder was?? Wie unverantwortlich kann
man als Mensch erst recht als „gläubiger“ Christ gegenüber einem Mitmenschen sein. Wenn Ich so etwas
sehen würde ich würde die versammelte Mannschaft Anzeigen. So was ekelhaftes. Würden Sie so etwas mit
Ihrer Großmutter auch machen lassen??? Bei soviel Dämlichkeit und Ignoranz möchte Ich wirklich laut
SCHREIEN. Ich kann es gar nicht fassen das man so etwas zu lassen kann. So etwas passiert in einer Kirche.
#41 Botschafter 15:44:34 | Freitag, 20. August 2010
Rationalismus Übernatürliches ist rationell nicht zu erklären. Versucht mal die Bibel zu erklären
und nicht auf das Rationelle zu reduzieren! Mystik beginnt jenseits des Rationalismus. Gebildete verwehren
es sich selber, dies zu begreifen.
#40 angel1405 † 15:32:58 | Freitag, 20. August 2010
Lisibald Poier Ich wünsche dir eine gute Fahrt und pass auf dich auf. Ich werde an dich denken ! Alles
Gute und ich bin gespannt, was du uns so alles erzählen kannst ! Bis dann …! :(3
#38 Botschafter 15:29:30 | Freitag, 20. August 2010
@Pascal 123 Die Frau hatte nie nur eine Beule… Zeugen gibt es genug, auch einige Priester. Die Szenen
in der Kirche habe ich nicht miterlebt, jene in der kleinen Kapelle schon. Dort ist heute noch die Hl.Messe
mit Mytha Maria. Die Sühnebesessenheit vor dem Eintritt des Priesters ist weg, das mystische Kreuzleiden
ist noch.
Die 12 Geheimnisse der Muttergottes von Medjugorge sind auch nur ganz weniger bekannt. Man sagt, dem Wiener
Kardinal kenne diese. Weiß hier jemand mehr davon?
Hallo Sharoch! Wie geht’s? Fahrzeug ist geweiht und daher hab ich mir ein riesiges Schloß angeschafft.
Die Hitze wird mir zu schaffen machen. Einen zweiten Helm nehm ich jedenfalls mit. Es geht los!
Pascal Ich kann auch nicht verstehen, dass diese Filmaufnahmen genehmigt wurden. Auf jeden Fall ist sie
bessesen, ob nun vom Teufel oder sonstwas. Leider konnte ich auch nicht hören, was sie sagt, da der Ton
zu leise ist. Ekelhaft ist das richtige Wort. Außerdem dürfen einen dann auch nicht die Ergüsse auf
ihrer Heimseite nicht wundern. Erinnert mich ein bisschen an monens und den defendor = sascha e.
@Botschafter Zu Myrtha Maria Ich hab keine Ton und hab mir auch bis jetzt nur 5 Minuten angesehen. Ich
kann Ihnen eins sagen wer eine alte Frau solche Stürze vollziehen lässt ohne einzuschreiten und das
auch noch Filmt der ist Verantwortungslos. Ältere Frauen haben ein ganz großes Verletzungsrisiko bei
Stürzen, wer dies tatenlos zulässt ist ein ARSCHLOCH sorry. Wenn da schon Übernatürliche Wesen am
Werk sind dann eher der Teufel als Maria oder Jesu. Die Frau gehört ärztlich und psychatrisch betreut
weiter nichts. Für mich ekelhaft. Epilepsie ist es nicht. Die leidet unter Wahnvorstellungen die man
bestimmt behandeln kann.Statt dessen lässt man die FRau als SÜHNESEELE immer und immer wieder über
Bänke Stürzen und sich somit in Gefahr bringen, weil man glaubt es sei Jesu oder Mariens Wille. Verstehen
Sie das unter Nächstenliebe dem nächsten nicht die Hilfe zuteil werden zu lassen die er benötigt???
Die Frau benötigt HILFE und das schon SEIT JAHREN und keine bestärkung in Ihrem Wahn oder Krankheit.
DAZU KANN ICH NUR SAGEN EKELHAFT.
#32 santa rita 14:38:52 | Freitag, 20. August 2010
Die Diskussion über die richtige oder falsche Interpretation des 3. Geheimnisses von Fatima ist eine
reine Verdeckungsdiskussion. Dabei handelt es sich um eine beliebte Technik der Bewusstseinsmanipulation.
Jüngstes Beispiel ist die Diskussion über die Errichtung einer Moschee an Ground Zero. Die einen sagen,
man könne nicht den Islam an sich für die Anschläge verantwortlich machen. Die anderen sagen, dass
mit Rücksicht auf die Opfer gerade an dieser Stelle bla bla bla. Dabei wird stillschweigend vorausgesetzt,
dass die Anschläge von 9/11 von Moslems verübt wurden. Diese Lüge im Bewusstsein der Leute zu implementieren
ist der alleinige Sinn und Zweck der ganzen Diskussion. Genauso ist es auch bei der Diskussion, ob das
3. Geheimnis von Fatima vom Vatikan richtig oder nicht richtig interpretiert wurde. Auch bei dieser Diskussion
wird stillschweigend vorausgesetzt, dass der Vatikan das echte Geheimniss in 2000 vollständig veröffentlicht
hat. Dies ist jedoch nicht der Fall: fatimaondemand.org/…ecret-still-silenced Die ganze Diskussion über
die richtige Interpretation des 3. Geheimnisses soll daher verdecken, dass das echte 3. Geheimnis von
Fatima gar nicht in 2000 veröffentlicht wurde. Es handelt sich also bei dieser Diskussion um reine Gehirnwäsche
und Bewusstseinsmanipulation.
Wenn der Herr Schmidberger in seiner unendlichen Weisheit schon den jetzigen Papst der ‘Irreführung’
bezichtigt, warum liefert er uns dann nicht wenigstens die „richtige“ Interpretation?
Fakten und Tatsachen Pater Schmidbergers Interpretation mag vernünftig klingen. Doch sollten Behauptungen
ganz einfach mittels tatsächlichen Dokumenten, Fakten und Zitaten des Papstes einhergehen. Die FSSPX
neigt dazu Dinge anzunehmen, weil sie dieser oder jener gesagt hat. Das ist keine Grundlage für eine
Objektive Betrachtung. Sogar Thomas von Aquin konnte irren. Warum nicht auch Altgläubige, FSSPX-Priester, …
In der Nachfolgende Christie kann man folgenden sehr weisen Satz lesen: Höre auf das was jemand sagt
und nicht wer es sagt. Wenn ein Protestant/Modernist die Wahrheit spricht, dann ist es genau so wahr,
wie wenn es ein FSSPX-Priester tut. Dieses Pauschalverurteilen, weil jemand ein Modernist oder ähnliches
ist hat ihnen schon viel Schaden angerichtet und macht diese Gemeinschaft zudem unglaubwürdig und sektiererhaft.
Pascal gloria.tv/?media=21517&po… hier der Link. Und zu deinen Ausführungen für den Botschafter. Recht
hast du. Humbug mehr nicht. Botschafter: Das sind Wahnvorstellungen grenzdebiler älterer Damen
#27 wolfgang e. 14:12:54 | Freitag, 20. August 2010
von der Glaubenskongregation als verbindlich vorgelegt ???? Bitte einmal hier www.vatican.va/…ssage-fatima_ge.html
nachlesen: Kardinal Ratzinger schreibt unter der Überschrift: Versuch einer Auslegung des „Geheimnisses“
von Fatima Wie kann man da auf die Idee kommen, die Glaubenskongregation unter Kardinal Ratzinger hätte
Ihre Interpretation „als verbindlich vorgelegt“?