Piusbruderschaft
Mit falschen Interpretationen hinters Licht geführt?
Im Jahr 2000 veröffentlichte die Glaubenskongregation unter dem damaligen Kardinal Joseph Ratzinger eine geheimnisvolle Interpretation des dritten Geheimnisses von Fatima.
Die Seherkinder von Fatima
Die Seherkinder von Fatima
(kreuz.net) Der Distriktsobere der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. in Deutschland, Pater Franz Schmidberger, hat sich auf der Webseite seiner Gemeinschaft über das dritte Geheimnis der Marienerscheinung von Fatima geäußert, die sich im Jahr 1917 zugetragen hat.

Es geht darin auch um die Interpretation dieses Geheimnisses, das im Juni 2000 von der Glaubenskongregation unter dem damaligen Kardinal Joseph Ratzinger als verbindlich vorgelegt wurde.

Die Auslegung dekretierte, daß sich das dritte Geheimnis auf das Attentat beziehe, das im Mai 1981 auf Johannes Paul II. verübt wurde, sowie auf den Fall des politischen Kommunismus im Jahr 1989.

In seinem Artikel erklärt Pater Schmidberger, daß die römische Interpretation des Geheimnisses viele Altgläubige irritiert habe:

„Sie waren überzeugt, daß die Prophetie über das Niederschießen eines Bischofs im weißen Gewand, umgeben von Bischöfen, Priestern und Gläubigen, nicht das punktuelle Ereignis des 13. Mai 1981 meinen konnte.“

Von oben bestellte Auslegung?

Pater Schmidberger erinnert an die ‘Theologische Sommerakademie’ vom August 2000, an der er selber teilnahm. Es handelt sich um eine Veranstaltung, die jährlich in der oberösterreichischen Ortschaft Aigen nördlich von Linz stattfindet.

Im Jahr 2000 war Fatima das Thema der Akademie. Anwesend war auch der im Oktober 2004 abgesetzte Bischof Kurt Krenn von Sankt Pölten.

Ein Teilnehmer fragte ihn, was er über die offizielle römische Interpretation des dritten Geheimnisses von Fatima denke.

Bischof Krenn antwortete:

„Ich bin kein Experte von Fatima und seiner Botschaft. Aber ich kann Ihnen folgendes versichern: Je mehr sich Kardinal Ratzinger in den Text des Dritten Geheimnisses vertiefte, umso schwerer fiel es ihm, die Interpretation zu geben, die er dann tatsächlich gegeben hat. Aber der Papst wollte diese Interpretation.“

Wieviele Jahre der Irreführung kommen noch?

Pater Schmidberger bemerkt, daß die Stimmen bis heute nicht verstummt sind, welche die damalige römische Interpretation anzweifeln.

Unter anderem zitiert er einen Artikel von Guido Horst, des Vatikanisten der katholischen Zeitung ‘Tagespost’.

Horst betrachtet die Frage der Auslegung des dritten Geheimnisses von Fatima weiterhin als offen.

Pater Schmidberger glaubt auch, daß man sogar in Rom beginnt, von der „irreführenden Interpretation“ des Jahres 2000 abzurücken.

Dazu hätten auch die Angriffe gegen den Papst in den letzten Monaten beigetragen:

„Indes kommt man nicht um die Feststellung herum, die Verantwortlichen in der Kirche hätten die Menschen zehn Jahre lang mit einer falschen Interpretation hinters Licht geführt.“
      
126 Lesermeinungen
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#140   Rudolfus   15:17:37 | Montag, 8. November 2010
Ich würde sagen, am weitesten fortgeschritten ist die Fatimaforschung auf tldm.org
Die US-Amerikaner haben hier Unglaubliches zutagegefördert.
Die Hauptartikel finden sich aufgelistet auf „tldm.org/news/StTheresa3rdSecret.htm“.
Das, was uns am 26. Juni 2000, auf Anordnung Johannes Pauls II., verlesen durch Kardinal-Staatssekretär Sodano, als „3. Geheimnis“ vorgelegt wurde, ist nicht das echte 3. Geheimnis, das muß die Conclusio sein.
– Die angebliche Handschrift Sr. Lucias dürfte eine Fälschung sein. Es gibt in so einer berühmten, inzwischen weltweit bekannten Handschrift natürlich bereits Expertengutachten, die ein negatives Urteil ergeben. Ein Artikel hierüber findet sich auf der angegebenen Heimseite.
Was ist das echte 3. Geheimnis?
Die behaupteten Marienerscheinungen von Bayside/Neu-York und „Unserer Lieben Frau von den Rosen“ führen uns weiter, wenngleich es niemals absolute Sicherheit über Privatoffenbarungen geben kann, und die Novus-Ordo-Hierarchie normalerweise keine Urteile mehr abgibt. Ein Widerspruch zum katholischen Glauben ist in diesen Erscheinungen auch noch nie zutagegetreten, wir erfahren dort allerdings drastische Botschaften einer Umsturzzeit. Die Kirchenautorität wird sich hüten, solchen klaren Aussagen eine Approbation zu erteilen. Unter der Voraussetzung, daß diese Erscheinungen im katholischen Glauben stehen, muß sich somit jeder Gläubige ein eigenes Bild machen. Die Haltung der Kirche ist, die Gläubigen zu Skepsis gegenüber Erscheinungen aufzurufen, völlig richtig, denn der sichere Glaube ist alleine die endgültige Offenbarung.
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#139   AlexandraM   09:47:18 | Freitag, 10. September 2010
Fatima Geheimnisse
Also, anzweifeln kann man natürlich alles. Aber ob die Fatima Geheimnisse www.fatima-wallfahrt.de/geheimnisse.html an sich angzweifelt werden können bzw besser gesagt das historische Ereignis Fatima, bezweifele ich jetzt einmal. Es gibt viele Zeitzeugen. So haben 70.000 Menschen das Sonnen-Wunder www.fatima-wallfahrt.de/geschichte.html gesehen. Ich denke nicht, dass alle diese Menschen an Halluzinationen gelitten haben. Gut, über Interpretationen von Fakten kann man sich streiten. Das ist in allen Bereichen des Lebens so. Aber ob man deshalb generell die Fakten negieren muss?
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#138   Meinerven   19:37:53 | Sonntag, 29. August 2010
Ich glaub langsam auch, dass diese Ökumene um jeden Preis nicht funktionieren kann. Statt dessen
wäre es wohl besser, den Glauben des anderern erst einmal zu akzeptieren bzw. den anderen mit seinem Glauben ernst zu nehmen und diesen nicht ständig lächerlich zu machen, wie das hier leider immer wieder passiert.
Gott allein wird sich schon aus dem Misthaufen, den die Menschen hier auf der Erde aus dem, was vielleicht mal eine Kirche war, geschaffen haben, die rechtgläubigen herausholen. Hoffe ich wenigstens, und die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.
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#137   Antipacelli †   09:18:49 | Donnerstag, 26. August 2010
@Burgorus: Diesen Schuh werden sich auch die „Konzilskatholiken“ anziehen müssen!!!
Was ist in euch indifferente Alles-wurscht-Protestanten bloß gefahren, dass ihr immer an etwas teilnehmen wollt, woran ihr gar nicht glaubt.
Man muss ja nur mal einen der heutigen „Katholikentage“ besuchen oder einen Blick in die Produkte konzilskatholischer Theologen werfen. Sehr schnell gewinnt man da den Eindruck, dass es bei den Konzilskatholiken da nicht besser bestellt ist. Eher noch schlimmer!
Aber die Spitze der Hierarchie macht es ja vor (Korane küssen, Synagogen besuchen, Rabbiner umarmen, sich mit B’nai b’rith-Verbrechern treffen, Satanistenzeichen machen usw. usw.)!!! :-[
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#135   Antipacelli †   23:19:07 | Mittwoch, 25. August 2010
Es sollten nicht nur Interpretationen angezweifelt werden,
es muss alles angezweifelt werden, was im Zusammenhang mit diesen angeblichen Marienerscheinungen verbreitet wurde und wird!!!
Fatima ist nicht Gottes oder der Gottesmutter Werk, es ist ein Werk von Dämonen und wundersüchtigen Phantasten!!! o^/
Man lesen das ausgezeichnete Buch des Kirchenhistorikers Hochwürden Josef Hanauer „Muttergottes-Erscheinungen – Tatsachen oder Täuschungen?“. Über die Hälfte des Buches ist „Fatima“ gewidmet. Wer es gelesen hat, wird an diesen pseudokatholischen Schmuh nicht (mehr) glauben!!! :-S
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#134   Burgorus   20:38:19 | Mittwoch, 25. August 2010
@JohannesBugenhagen
Sie haben geschrieben:
Aber die Reformation war nötig…und ausserdem, wenn sie deiner Meinung unnötig war, wieso werden wir Protestanten dann davon abgehalten, an der Kommunion teilzunehmen?
Ein mir bekannter katholischer Professor forderte mal einen protestantischen Professor, meinen damaligen Chef, auf, an der katholischen Fronleichnamsprozession teilzunehmen. Jeder Prof. trage da einen Talar, das sei eine ganz tolle Sache.
Doch mein damaliger Chef sagte ein entschiedenes Nein. Er sei von der anderen Seite.
Vor diesem Protestanten habe ich Respekt, weil er seinen Glauben, im Gegensatz zu Ihnen, ernst nimmt. Als Protestant kann er doch nicht für das katholische Altarsakrament „demonstrieren“.
Was ist in euch indifferente Alles-wurscht-Protestanten bloß gefahren, dass ihr immer an etwas teilnehmen wollt, woran ihr gar nicht glaubt.
Ein Stückchen Ehrlichkeit wär da mal erforderlich. Wenn eure Kirche bereits bis zur Unkenntlichkeit zerstört ist, dann, so wollt ihr es, auch die katholische, die ja erst zu 90% zerstört ist!
Das ist doch das, worum es euch geht: „Wenn uns schon alles wurscht ist, soll doch den anderen auch alles wurscht sein!“
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#133   Mi.cha.el   22:57:27 | Dienstag, 24. August 2010
@JohBugenhagen: Wissen Sie nicht, dass Luther nur so lange dafür war, dass
jeder „die Bibel lesen und sich dazu seine Gedanken machen“ durfte, als die jeweilige „Bibelauslegung“ der Menschen mit derjenigen von ihm übereinstimmte?
Ansonsten hat er dazu aufgerufen, sie niederzumachen und zu töten!
Und wenn Luther nicht Ihr „Papst“ ist, warum muss in den protestantischen Denominationen dann das Bekenntnis mit demjenigen der jeweiligen „Reformatoren“ übereinstimmen?
Ist dies nicht eine Kirche von Menschenhand, die sich zudem noch oft weltlichen Herren als Herren über die „Kirche“ unterworfen hat?
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#132   JohannesBugenhagen †   21:41:49 | Dienstag, 24. August 2010
Doch,brandenburgis,doch…
…die Reformation war nötig, und wenn sie nicht durch Luther gekommen wäre, dann wäre sie später gekommen- und zwar noch heftiger! Die Bevormundung musste ein Ende haben, jeder sollte die Bibel lesen können und sich selbst dazu seine Gedanken machen- so ganz ohne Papst! Dass gesammte Leben der Menschen war fremdbestimmt- ob von Gutsherren, Grafen Baronen, Priestern oder vom Papst…eigenes Denken nicht erwünscht! Das war auch Kaiserreich und im 3. Reich ähnlich! Keine Frage! Aber die Reformation war nötig…und ausserdem, wenn sie deiner Meinung unnötig war, wieso werden wir Protestanten dann davon abgehalten, an der Kommunion teilzunehmen? Damit leben wir die Einheit!Ob euch das nun gefällt oder nicht! Wahrscheinlich stimmen wir beide doch in vielen Dingen mehr überein, als dieses Scheiss-Forum es uns glauben machen will! Du nimmst kleinen Kindern Bibeln weg und ich gehe zur Kommunion- da sind wir ja wohl so ziemlich quitt…?
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#131   Brandenburgis   21:29:14 | Dienstag, 24. August 2010
Habe nichts dagegen einzuwenden
nur war dann ihre tolle Reformation völlig überflüssig.
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#130   JohannesBugenhagen †   21:26:43 | Dienstag, 24. August 2010
Liebster brandenburgis
Martin Luther ist nie unfehlbar gewesen- genauso wie nie ein Papst unfehlbar war oder noch sein wird- egal was er wie, wo und warum sagt!
Luther war ein Kind seiner Zeit wie Du und ich!
Luther war ein Mensch! Und kein evangelischer Christ versucht, Luther zu einem sogenannten Ersatzpapst zu machen! Das will keiner! Wir brauchen keinen Papst! Die Freiheit eines Christenmenschen reicht uns vollkommen aus! Fremdbestimmung aus einem anderen Staat (Vatikan) lehne ich ab. Wir haben eine Bundesregierung, an deren Zusammensetzung ich mich immer und jederzeit beteiligen kann! Aber mein Glaube ist eine freie Gewissensentscheidung, die kein Politiker und kein Papst jemals beeinflussen kann und beeinflussen wird!
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#129   Brandenburgis   21:20:51 | Dienstag, 24. August 2010
Luther hat sich
dazu affirmativ bekannt, übrigens auch zur Sündlosigkeit und lebenslangen Jungfernschaft Mariens. Steht sogar in den Bekennnisschriften. Und die sollten für Lutheraner doch wohl so ziemlich das Höchste sein.
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#128   Mighty Counsellor †   21:10:05 | Dienstag, 24. August 2010
Ein Lutheraner hat schon mit dem Begriff „Gottesmutter“
seine liebe Mühe.
Theotokos.
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#127   Brandenburgis   21:08:52 | Dienstag, 24. August 2010
Ich habe nur die
Gottesmutter zitiert. Das muß auch für einen Lutheraner bindend sein. –-> mein unten vollständig übermitteltes Luther-Lied.
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#126   JohannesBugenhagen †   21:06:49 | Dienstag, 24. August 2010
@brandenburgis
Rom ist zum Sitz des Antichristen geworden.
Ohh, Sie wohnen in Rom! Ja, als Bibelvernichter ist das dann wohl wirklich ein Ort des Antichristen! Da mögen Sie Recht haben…
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#125   Brandenburgis   21:05:14 | Dienstag, 24. August 2010
Die richtige Interpretation lautet:
Rom ist zum Sitz des Antichristen geworden.
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#124   Kurpfälzer   20:59:43 | Dienstag, 24. August 2010
Richtige Interepretation
Und was könnte die richtige Interpretation sein ??
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#123   chico flojo   23:01:27 | Montag, 23. August 2010
@Österreicher30
Kennen Sie noch Ihren Taufpaten? Der scheint Sie schlecht unterrichtet zu haben. Was Sie meinen, könnte man als „Enttaufen“ bezeichnen – was aber nicht geht. Getauft ist getauft.
Exkommuniziert sind Sie ja schon – per Tatstrafe.
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#122   Mi.cha.el   22:52:39 | Montag, 23. August 2010
Österreicher: bist du auf die „satanische Christenbrut“ getauft worden
oder auf Jesus Christus?
Überlass doch das Gericht Gott und folge einfach der Liebe Christi!
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#120   Mi.cha.el   11:45:29 | Montag, 23. August 2010
Man merkt der Interpretation von Ratzinger tatsächlich an
dass er Mühe hatte. Wenn sich das Geschaute wirklich schon mit dem Attentat auf Joh. Paul II erfüllt haben soll – wieso wird dann von einer zerstörten Stadt gesprochen und von einem Bischof in weiß, der unter einem Kreuz von Soldaten erschossen wird usw.?
Kann man wirklich sagen, dass sich dies schon erfüllt hat? Woher nimmt Ratzinger da seine Sicherheit in der Interpretation?
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#119   r.ruhrgebietler   07:34:00 | Montag, 23. August 2010
Joshua der wahre ältere …:
Wow, einer der Klartext schreibt!
da werden die entgotteten dieses Portals aber gleich richtig losbellen!
Danke für die klaren Worte!
Der heilige Papst Pius X. hat alle Modernisten exkommuniziert. Sie haben kein Recht die Gläubigen, die an der ewig gültigen Glaubens- und Sittenlehre festhalten als Sektierer zu bezeichnen. Die öffentlichen Meinungsmacher in Staat und Kirche haben bei Ihnen ganze Arbeit geleistet. In Ihrer grenzenlosen Dummheit haben Sie die Muttergottes und sogleich ihren Sohn beleidigt.
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#118   Joshua der wahre ältere …   23:04:57 | Sonntag, 22. August 2010
Schlumpf hat keine Ahnung vom katholischen Glauben
Sie sind Häretiker, Apostat, Modernist und somit von der einzig wahren römisch-katholischen Kirche exkommuniziert. Der heilige Papst Pius X. hat alle Modernisten exkommuniziert. Sie haben kein Recht die Gläubigen, die an der ewig gültigen Glaubens- und Sittenlehre festhalten als Sektierer zu bezeichnen. Die öffentlichen Meinungsmacher in Staat und Kirche haben bei Ihnen ganze Arbeit geleistet. In Ihrer grenzenlosen Dummheit haben Sie die Muttergottes und sogleich ihren Sohn beleidigt. Wer die Muttergottes so beleidigt, beraubt sich eines überaus wertvollen, unschätzbaren Schutzes. Sie sind Protestant und somit Häretiker. Die Wahrheit ist, dass jeder der auch nur ein Jota vom Glauben und der Sitte ablehnt ein Sektierer ist. Ich werde auf diese Geschichte noch näher eingehen. Für heute ist es genug.
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#117   Sycamore   22:36:11 | Sonntag, 22. August 2010
@ Schlumpfie (22:02)
Sobald man anderer Meinung ist als die Lehre der katholischen Kirche, wie Sie es sind, hat man sich selbst außerhalb der Kirche katapultiert, werter Schlumpfie!
Hier nutzt es nicht herumzulabern oder mit Visionen aufzukommen, die Ihre ganz persönliche sind, und die sonst kein echter Katholik teilt oder teilen kann.
Sorry about it, mein Bester! Besinnen Sie sich und bekehren Sie sich zum wahren Glauben, erkennen Sie mit Demut, wo Sie den Holzweg eingeschlagen haben, und bitten Sie Gott um Vergebung und Erleuchtung – kehren Sie zur katholischen Orthodoxie zurück. Denn es geht nicht um Taize oder um die Ökumenische Bewegung, di auch ohne Sie gut leben können, sondern um Ihr Seelenheil. Ich sage das Ihnen im Sinne echter Kameradschaft, glauben Sie mir.
Gönnen Sie sich eine Auszeit, randalieren Sie nicht mehr auf kreuz.net, für eine Weile zumindest, damit Sie zur Ruhe kommen und Ihre Raserei aufhört. Während dieser Auszeit nehmen Sie ruhig den Katechismus der Katholischen Kirche in die Hände und fangen Sie an zu lesen, nachzuschlagen, Ihre wirren Meinungen mit der katholischen Lehre zu vergleichen. Sic fac et vives!
Ich wünsche Ihnen eine gute Genesung!
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#116   Schlumpf †   22:02:58 | Sonntag, 22. August 2010
@ Sycamore – na, jetzt haben Sie mir es aber gegeben –
Ihre Äußerungen sind sehr ähnlich der von religiösen Fanatikern und selbstgerechten Rechtsgläubigen, leicht pharisäisch im negativen Sinn.
Sobald man andere Ansichten im Glauben hat und die überkommenen religiösen Traditionen kritisiert, werden Ihresgleichen selbstherrlich und arrogant.
Weder Sie noch Ihresgleichen werden die positiven Entwicklungen in der kath. Kirche aufhalten könne, denn so wie der Hl. Geist das II. Vatikanum inspiriert und ins Lebengerufen hat, so wird er auch weiterhin frischen Wind und die Wahrheit in die Kirche bringen.
Ihre erwähnte Orthodoxie in der Kirche bricht immer stärker auf, in den meisten Gemeinden orientiert man sich wieder stärker an der Lehre des Evangeliums, die Ökumene wird immer stärker an der Basis gelebt, Eucharistiefeiern finden oft im Kreis um den Altar statt, die sog. Laien weden stärker in die Verkündigung eingebunden etc.
Wir sind mehr als Ihre traditionalistische rechtsgläubige Gruppierung und wir geben den Glauben an unsere Kinder weiter- was bei Ihresgleichen schwer wird, da die meisten Ihrer fans entweder zölibatär leben oder eh bindungsunfähig sind.
Also wird sich das Problem von selbst lösen.
Die Begeisterung , werter Sycamore, kommt aus der frohen Botschaft des Evangeliums, deshalb hatten die ersten Christen auch Erfolg mit der Verbreitung der Botschaft- nicht wegen verhärteter traditionalischten
Glaubenssätze.
Versuchen Sie Ihre Blindheit zu überwinden und sehen sie die befreiende wirkung des evangeliums !
Viel Erfolg
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#115   Sycamore   21:45:05 | Sonntag, 22. August 2010
@r.ruhrgebietler (19:41): ich will Typen wie Schlumpf zeigen, daß sie nicht wissen, wovon sie reden
„Katechismus der Katholischen Kirche“, Oldenbourg Verlag, München, ISBN 3-486-55999-0 (br.) /ISBN 3-486-56005-0 (geb.)., 816 S., sehr empfehlenswert!
Stets unterscheiden zwischen den Konzilsdokumenten und dem sog. „Geist des Konzils“ d.h. der „para-konziliaren Ideologie“ mit ihren Irrtümern, die manche, die die Konzilsdokumente nicht kennen, da sie diese nie gelesen haben, mit den Lehren des Konzils verwechseln.
Es gibt Konzilsdokumente in denen problematische Formulierungen gebraucht wurden, die im Laufe einer kritischen theologischen Reflexion korrigiert werden müssen. Es ist zweifelsohne ein Verdienst der Pius-Bruderschaft gewesen, all diese Jahrzehnte die Notwendigkeit einer solchen kritischen Reflexion lebendig gehalten zu haben.
Das Konzils selbst sieht sich in der Kontinuität der Kirchenlehre und der vorangegangenen Konzilien.
In der dogmatischen Konstitution DEI VERBUM über die göttliche Offenbarung steht im Proemium: „Darum will die Synode in Nachfolge des Trienter und des ersten Vatikanischen Konzils die echte Lehre über die göttliche Offenbarung und deren Weitergabe vorlegen …“.
Dies klingt wenig nach der sog. „Hermeneutik des Bruchs“, wie Küng & Co. uns weismachen wollen.
Immer aufpassen, nicht das Kind mit dem Bade auszuschütten, das Konzil als Ganzes zu verdammen.
Daß es heute Priester nach dem Herzen Jesu Christi, wie der heilige Pfarrer von Ars, gebraucht werden, hat doch Benedikt XVI. bei der Ausrufung des Priesterjahres glaubwürdig bekundet.
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#114   OttoLXXI †   20:07:26 | Sonntag, 22. August 2010
JunkerJörg
genau deswegen werden ja nicht alle anerkannt – wenn Erscheinungen zum Allerweltswunder in jedem Kaff werden, fährt ja keiner mehr hin. Die Kirche ist ja nicht blöd – den Markt schröpfen, aber nicht durch Massenproduktion kaputtmachen ;-)
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#113   Würgeengel †   20:03:46 | Sonntag, 22. August 2010
Hochwürden und der Heilige Geist
Privatoffenbarungen – schön und gut.
Trotz aller diesbzgl. Unklarheiten: Klar ist, dass die Offenbarung mit dem Tod des letzten Apostels abgeschlossen ist.
Dass so jemand wie „Hochwürden“ mit einem lebendigen Glauben und einem persönlichen Gottesverhältnis nichts anfangen kann, wen überrascht’s? Sitzt er doch den ganzen Tag in seinem Kabuff, feiert Messe mit Mami und wenn er nicht gerade in Schriftform den Papierkorb irgendeines Amtsgericht harassiert, stellt er Videos beim Unterweltsender „Youtube“ ein, die mehr an „Geschichten aus der Gruft“ erinnern denn an katholische Predigten.
Lingen soll hier erstmal eindeutig nachweisen, dass er überhaupt von einem katholischen Bischof gültig zum Priester geweiht worden ist. Diesbezüglich gibt es ja allerlei konkrete Zweifel, weswegen viele Menschen im Fallen von „Hochwürden“ wohl eher von einer Teufelsweihe ausgehen als von einer Weihe durch den Hl. Geist.
Wer war der Bischof, der „Hochwürden“ geweiht hat? In welchem katholischen Bistum war er anstellig? Lebt er noch? Wenn ja, wo?
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#112   JörgJunker †   19:52:59 | Sonntag, 22. August 2010
Jahre des Irrtums
Ich frage mich, wie lange die katholische Kirche noch kleinen Mädchen mit Psychose glaubt…
Solche Fälle kenne ich zur Genüge aus meiner ärztlichen Praxis und wenn sie alle anerkannt würden, wäre die ganze Welt voller Wallfahrtsorte. Was natürlich Geld in die Kasse bringen würde!
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#111   r.ruhrgebietler   19:41:57 | Sonntag, 22. August 2010
Sycamore – ah ne…
es soll darin ja tatsächlich auch gottgefälliges stehen.
ich teile sie jedoch nicht, da sie im lichte des entgotteten vaticanum-II entstanden sind.
Welches ist aber bei Ihnen der bis heute noch gültige Katechismus?? ist dieser genau so gültig wie die ewig gültige trid. Liturgie?
und welches ist die definition der katholischen Kirche? damit ist sicherlich nicht die Konzilsglaubensgemeinschaft gemeint, denn diese bekennt nicht mehr das schwere Sühneleiden des einzigen Sohnes Gottes, Jesus Christus!
Sie glaubt nicht an die Kirche Jesu Christi.
So zumindest Aussagen nahmhafter führungskräfte der konzilsglaubensgemeinschaft (zollitsch, lehmann)
unterstellen wir mal, dass diese sich im zustand geistiger demenz befinden: wer lehrt heute noch den Kathechismus? und WO? und WER hört diese Lehre?
theologisch, rethorisch gedrechselte Worte versteht heute selten der Arbeiter, die Arbeiterin. Es braucht wieder Priester nach dem Herzen Gottes! Priester wie den Hlg. Pfr. v. Ars!
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#110   Sycamore   15:14:47 | Sonntag, 22. August 2010
@Schlumpf (10:15): großmäulig und ignorant
Um als Verfechter der Errungenschaften des 2. Vaticanum auftreten zu können, müsste man zumindest die Konzilsaussagen kennen: Dei Verbum, Lumen Gentium, Sacrosanctum Concilium etc, wovon Sie nicht die blasseste Ahnung haben.
Entweder weil Sie diese Dokumente überhaupt nicht gelesen haben oder aber weil Sie nicht in der Lage sind, sie zu verstehen, was auf dasselbe hinausläuft, daß Sie nämlich Diese Dokumente nicht kennen.
In meiner Erwiderung auf Ihre theologischen Dummheiten und häretischen Meinungen habe ich mich auf die Konzilsdokumente und auf den bis heute noch gültigen Katechismus der Katholischen Kirche bezogen.
Ansonsten sehe ich, daß Sie sich weiterhin als (falschen) Prophet logorrhoisch betätigen, ohne jegliche Legitimation.
Wenn diese „helle Zukunft“ außerhalb der Orthodoxie des katholischen Glaubens Ihre Träume weiterhin bevölkert und Sie zu trösten vermag, träumen Sie ruhig weiter.
Allerdings, warum sollen Sie noch so lange warten, bis Ihre Träume in einer ungewissen Zukunft von der kirchlichen Wirklichkeit vielleicht doch zerschmettert werden?
Sie können sie gleich in den evangelischen Kirchengemeinschaften als die Wirklichkeit eines banalisierten christlichen Glaubens genießen.
Da ist schon alles, wovon Sie träumen, längst Realität geworden. Und die Blüten davon sind von jedem sichtbar.
Gehen Sie doch hin, lassen Sie sich am „Mahltisch“ aufnehmen: da würde zusammenwachsen, was zusammengehört.
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#109   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   11:37:28 | Sonntag, 22. August 2010
@Schlumpf, Opferdienst am Zeitgeist !!
Mit dem II Vatikanum wurde die katholische Kirche ins
3. Jahrtausend geführt und wird sich weiterentwickeln, aber die Errungenschaften des Konzils müssen noch stärker umgesetzt werden. Das sieht man an der ökumenischen Bewegung…
Traditionelle Maiandachten und Rosenkranzgemurmel werde auf Dauer ausgedient haben- es wird sich eine neue, auf das Evangelium stützende, ökumen. Glaubenspraxis entwickeln.
Sie irren sich Ihre Anschauung wird von „den im Herzen aufrichtigen Katholiken“ der ganzen Welt Lügen gestraft.
Auch Sie werden leider erfahren müssen, eine doch wohl seit Jahrhunderten festbegründete Ansicht der Wahrheit nicht umstoßen zu können.
Sie werden sich also selbst den Sturz bereiten, der ebenso plötzlich als beschämend für Sie sein wird.
Mag man über das „facilis descendus Averni“ sagen, was man will – bei allem Emporkommen gilt das, was die Catalani vom Singen sagte:
›Es ist viel leichter hinauf- als hinunterzukommen‹.
In unserm Fall hier,
schuldig eines/des „non distributio medii“
habe ich kein Mitgefühl mit dem, der da stürzt.
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#108   Schlumpf †   10:15:15 | Sonntag, 22. August 2010
@ Sycamore- der katholische Glaube hat sich weiterentwickelt,viele altertümliche Ansichten, wie Ihr…
, haben schon lange ausgedient.Wenn sich eine Ideologie nicht weiterentwickelt, bleibt sie erstarrt stehen und wird mit der Zeit untergehen. ( „füllt den neuen Wein nicht in alte Schläuche“ sprich in erstarrte Traditionen)Mit dem II Vatikanum wurde die katholische Kirche ins
3. Jahrtausend geführt und wird sich weiterentwickeln, aber die Errungenschaften des Konzils müssen noch stärker umgesetzt werden. Das sieht man an der ökumenischen Bewegung, die Kirchen gehen immer mehr aufeinander zu, die Gläubigen lesen selbst die hl. Schrift und werden mündig, fernab von Dogmen und Traditionen. Jesus selbst hat sich gegen Starre Traditionen und tote Rituale gewand- Ihm war der Mensch wichtiger als die Rituale.
Die breite Masse der Katholiken praktiziert diese Offenheit und frägt verstärkt nach dem , was der Nazarener eigentlich wollte, nicht was irgendwelche erstarrten pseudokatholische Kleriker kreirt haben.
Ich wiederhole mich, da sie es nicht verstehen wollen- Marienverehrung ja- auf der Basisi der Schrift, so wie es mittlerweile der größte Teil der Katholiken praktiziert, wie es in Taize und anderen zukunftsträchtigen Gemeinschaften gesehen wird.
Nein zu überhöhten Himmelsköniginnen-Göttinen, die Pseudobotschaften an pubertierende einsame Mädchen senden, die nicht konform zu den Aussagen des Evangeliums sind.
Traditionelle Maiandachten und Rosenkranzgemurmel werde auf Dauer ausgedient haben- es wird sich eine neue, auf das Evangelium stützende, ökumen. Glaubenspraxis entwickeln.
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#107   Sycamore   02:51:59 | Sonntag, 22. August 2010
@Schlumpf (22:13): da Sie so darauf pochen, katholisch zu sein …
Ein anderes Feld, in der Sie irrige wenn nicht geradezu häretische Meinungen unterhalten, ist die Lehre über die Kirche, darunter spezifisch über das petrinische Amt. Ihre Meinungen darüber widersprechen der Lehre der katholischen Kirche, ohne daß Sie, wegen Ihrer theologischen Ignoranz, die sanfteste Wahrnehmung dessen hätten.
Sie sprechen von „erzkatholiken“. Ich kenne keine solche Kategorie. Ich würde realexistierende Katholiken eher in
(1) Katholiken;
(2) möchte-gern Katholiken (Ehrenmann);
(3) Supermarkt-Katholiken (Eklektiker);
(4) Scheinkatholiken: d.h. Katholiken, die (ohne es zu wissen) in ihren Reflexen, Einstellungen und Meinungen die katholische Orthodoxie zugunsten eines vagen protestantischen Subjektivismus längst verlassen haben.
Ein untrügliches Zeichen von Scheinkatholizismus ist die Einstellung dieser Menschen der seligen Jungfrau und Gottesmutter Maria gegenüber. Verwerfen sie die Marienverehrung als „unevangelisch“, so ist ihnen der katholische Kern abhanden gekommen und singen seither im protestantischen Chor allerlei protestantische Melodien, nicht nur über die selige Jungfrau, sondern über die Kirche, über den Papst, über die Hölle, über das Opfer Christi, über den Glauben etc.: an allen diesen Stellen stehen dann nicht mehr der Wille Christi oder die Lehre der katholischen Kirche, sondern daß hypertrophische ICH der Betroffenen. Was sie für richtig halten, wird dann zum Kriterium Ihren Glaubens.
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#105   Sycamore   00:19:59 | Sonntag, 22. August 2010
@Schlumpf: Preisgewinner der para-konziliaren Ideologie
Ich habe Ihre unortodoxen Meinungen zur „Hölle“ und zum „Opfer“ anhand des Katechismus der Katholischen Kirche widerlegt (siehe meine Leserbeiträge zum Thema unter „kreuzmeldungen“ vom 21.08.2010 / 08:57).
Bei jedem neuen Posting von Ihnen, wären die eine oder andere häretische Meinung, die Sie, der Lehre der Kirche widersprechend, als das Evangelium Jesu Christi proklamieren, mit derselben Methode zu widerlegen.
Es wäre ein zu mühsames Unterfangen, Ihre gesamte „Theologie“, wenn man das Sammelsurium Ihrer unausgegorener, widersprüchlicher, Ansichten so nennen darf) auf Orthodoxie zu prüfen und in unzähligen Punkten als der katholischen Lehre widersprechend, verwerfen.
So viel Opferbereitschaft habe ich jedoch nicht.
Ihre übrigen Proklamationen, Jesu Botschaft sei eine Frohbotschaft (was niemand bestreiten), die Marienerscheinungen samt Botschaften seien Ihnen schnuppe etc., haben Sie schon ‘ad nauseam’ wiederholt.
Sie sind derartig plakativ und banal, daß sie eigentlich keine Aufmerksamkeit verdienen.
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#104   Schlumpf †   00:10:17 | Sonntag, 22. August 2010
@ Einfaltspinsel: warum soll das teutsche Christentum weit weg von der Kath Tradition sein ?
Weil wir das Land der Reformation sind und nicht alles ungefragt hinnehmen ?
Gut so.
Überheblich sind doch vielmehr die Rechtsgläubigen, die meinen, sie allein sind im Besitz der Wahrheit und alle anderen sind falsch und vom Teufel.
So reden nur Fanatiker und Sektierer – alles was nicht konform zur eigenen Überzeugung ist , ist vom Bösen- nicht wahr, werter Einfaltspinsel.
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#103   Einfalt   23:06:24 | Samstag, 21. August 2010
@Schlumpf
Ich meinen Sie erheblich überheblich und weit weg von katholischer Tradition. Etwa so wie teutsches Christentum.
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#102   Schlumpf †   23:02:10 | Samstag, 21. August 2010
@ Einfalt : ?
wie meinen ?
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#101   Einfalt   22:57:42 | Samstag, 21. August 2010
@Schlumpf
Na klar, Paulus meint ein stolzes teutsches Opfern, Demut is doch eh was für schwache Charaktere, wenn man dem Gott was opfert, dann darf der doch wenigstens dankbar sein.
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#100   Schlumpf †   22:44:46 | Samstag, 21. August 2010
@ Einfalt – Paulus meint damit aber kein unterwürfiges, duckmäuserisches Opfern –
wie es Konservativ-frömmelnde Kreise sehen.
Denn Paulus sagt auch : Ihr seid zur Freiheit berufen !
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#98   Einfalt   22:35:42 | Samstag, 21. August 2010
@Schlumpf
1. Im Namen der Barmherzigkeit Gottes spreche ich nun euch, Brüder, Mut zu euch selbst Gott anzuvertrauen als lebendiges, heiliges Opfer, das in den Augen Gottes bestehen kann. Das ist euer Gottesdienst, der dem Worte Gottes entspricht.
2. Lasst euch nicht dieser Welt gleichschalten, lasst euch vielmehr umwandeln durch Erneuerung eures Denkens.
Nur so könnt ihr prüfen, was Gottes Wille ist
– das Gute
– das, was in Gottes Augen bestehen kann
– das Vollendete
(Röm. 12,1+2)
Und Paulus ist wohl auch ein Depp in Ihren Augen?
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#97   Schlumpf †   22:13:26 | Samstag, 21. August 2010
@ sycamore : mich wundert es, wenn sonst erzkatholische User exkommunizierte Bischöffe zitieren
und einer ökumenischen Gemeinschaft wie Taize, die viel Gutes bewirkt, Irrtümer vorwirft !
Meine Evangeliumszitate sind nicht schlumpfisch, sonder kann man in der Bibel nachlesen !
Die Macht und Liebe Gottes steht über den Lehren von sterblichen Menschen und die Kirche ist eine Gemeinschaft von sterblichen, sündigen Menschen !
( was die Kirchengeschichte beweist )
Ich habe nichts gegen Marienfrömmigkeit, das habe ich ihnen schon mal geschrieben.
Ich wehre mich nur gegen dubiose Offenbarungen, die ein ganz anderes Gottesbild verkünden, als es die Lehre des Jesus von Nazareth kund getan hat.
Und da wird dem Mädchen aus Nazareth viel dummes Zeug in den Mund gelegt. Jenachdem wie einzelne konservative Gruppierungen es gearde brachen können.
Man denke nur an Heroldsbach !
Und ich wiederhole mich : ich glaube nicht an die Hölle
( glauben- credere-vertrauen ) weil ich als Christ an den Auferstanden glaube.
( wie heißt es doch so schön: „ wer an mich glaubt, wird nicht gerichtet- wer an mich nicht glaubt- ist schon gerichtet )
Zulange wurde mit der Hölle gedroht, um die Menschen zu unterdrücken und gefügig zu machen.
Die Lehre des nazareners ist eine Froh Botschaft – keine Drohbotschaft.
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#96   Sycamore   21:42:58 | Samstag, 21. August 2010
@Schlumpf
Erfreulich zu hören, daß Schlumpf Schlumpf sei.
Was Ihre Treue zum Evangelium angeht, so es ist nur zum Lachen (vgl. mein Posting zu „Hölle“aus dem KKK als Gegensatz zu Ihren ganz ‘unevangelischen’ Ansichten).
Sie verkünden stets ein Evangelium schlumpf’scher Prägung, widersprüchlich lehnen Sie mal die Meinungen eines Bischofs Lefevre, weil dieser ein „exkommunizierter Bischof sei“ (Ihr Posting am o.a.o. 19:11), gleichzeitig ist Ihnen die Lehre der katholischen Kirche schnuppe, da sie ihr widersprechen (am o.a.o. 19:29: „als Christ glaube ich nicht an die Hölle“). Was ist es nun, Schlumpfie? Verkünden Sie Ihr eigenes Evangelium? Sind Sie katholisch? protestant? Fisch oder Fleisch?
Was haben Sie gegen die Marienfömmigkeit, die sowohl in der römisch katholischen als auch in der ehrenwürdigen orthodoxen Kirche seit zwei Jahrtausenden praktiziert wird?
Sind Sie von Ihren lieben Frau Mama in Ihrer Kindheit neurotisiert worden?
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#95   Schlumpf †   21:37:34 | Samstag, 21. August 2010
@ Einfalt – warum blöde ?
die starben für Ihre Überzeugung, weil Ihnen Ihr Glaube wichtig war – nicht um ein opfer darzubringen- wem auch- unser Gott will keine Opfer !
Märtyrer starben aus Liebe zu Gott- nicht aus duckmäuserischem Opferglaube !!!
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#94   Einfalt   21:30:03 | Samstag, 21. August 2010
@Schlumpf
Außerdem sind mir der Kreuzigung Jesu alle weiteren Opfer überflüssig.
Waren schön blöde, die Martyrer, oder?
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#93   Schlumpf †   21:21:34 | Samstag, 21. August 2010
@ sycamore: nö, Schlumpf ist Schlumpf und sie schwafeln dummes Zeug daher
als Christ basiert mein Glaube auf den Überlieferungen des Evangeliums- nicht auf dubiosen Privatoffenbarungen.
Die Kirche hat die Verehrung der Fatimamadonna genehmigt aber ausdrücklich daraufhingewiesen, dass die Botschaft nicht verpflichtend ist sondern dass mit dem Evangelium alles gesagt wurde.
Was für ein Gott soll das denn sein, der durch eine Erscheinung drei Kinder zu Sühneopfern auffordet, diese Kinder sich selbst quälen um dem gerecht zu werden
( widerspricht der biblischen aussage Gottes / Jesu : Barmherzigkeit will ich, keine Opfer ! )
Außerdem sind mir der Kreuzigung Jesu alle weiteren Opfer überflüssig.
Ich glaube nicht an die Privataussagen von Fatima, sonder an die Aussagen des Evangeliums.
Aber Ihre Reaktion ist interessant.
Sobald man den dubiosen Marienglauben der Rechtskatholiken kritisiert, reagieren diese sehr verschnupft und empfindlich.
Wie kommts ?
zu starke Mutterbindung in frühen Jahren ?
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#92   Sycamore   20:43:39 | Samstag, 21. August 2010
@Baselbieter, alias Febron, alias Didaskala, alias Schlumpf: hätte ich Schlumpfies loben sollen?
Sie hatten sich als FEBRON ausgegeben, der eigentlich DIDASKALA war, den Sie stets übermäßig lobten! Chamaleontisch wechseln Sie den Nick wie das Tierchen die Farbe. Und stets produzieren Sie Bescheidenes, Drittklassiges.
Hätte ich Schlumpfie loben sollen? Wofür? Weil er sich klüger als die selige Jungfrau und Gottesmutter Maria ausgab? Weil er uns Gottes Plan mitteilte, den nur er wußte? Aber dies ist doch Kretinismus, finden Sie nicht? Treten Sie zuweilen auch als SCHLUMPF auf? Dann treffen sich Esel und Kretin zur gegenseitiger Gratulation. Das finde ich putzig. Sie nicht?
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#91   Baselbieter   19:53:25 | Samstag, 21. August 2010
@Sycamore: Warum beleidigen Sie denn ständig Andersdenkende?
Sie nennen Schlumpf einen „lächerlichen Kretin“, und auch in jedem anderen Thread hier machen Sie andere Menschen verächtlich.
Warum tun Sie das?
Sind Sie das einzige Kind einer alleinerziehender Mutter, die Ihnen alles durchgehen liess?
Warum können Sie Ihre Meinung denn nicht ohne Verunglimpfung von Beiträgern, die anderer Meinung sind, hier kundtun?
Das schränkt Ihre Glaub=Würdigkeit hier stark ein!
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#89   r.ruhrgebietler   19:08:02 | Samstag, 21. August 2010
kris.tall bald nicht mehr da!:
was schreiben sie hier für einen stuss.
was hat ihr beitrag mit der Verteidigung der unverkürzten Glaubenslehre Jesu Christi zu tun?
@Redaktion – gibt es nicht ein Handhabe gg. diese Art von satanischem Gebrüll?
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#88   kristall   19:04:09 | Samstag, 21. August 2010
:::::::::::::::::::::::
guten tag!!!!!!!!!!!!!
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#86   Sycamore   18:16:33 | Samstag, 21. August 2010
@schlumpf (00:38): Schlumpfs Botschaft – alle aufpassen!
Jawoll Schlumpf!
So soll man die selige Jungfrau und Gottesmutter Maria zurechtweisen und sie darüber belehren, was notwendig ist für den Frieden, und daß sie auf ihre Pseudo-Botschaften einfach verzichten soll und gut protestantisch auf die ‘sola scriptura’ achten.
Danke für Ihre Botschaft, Schlumpf! Danke für die Gnade, die Sie uns Sterblichen gewähren, an Ihrer göttlichen Weisheit teilzunehmen, an Ihren Einsichten in Gottes Plan für Zeit und Geschichte und in der Rolle der seligen Jungfrau in diesem Plan.
Ab und zu, wenn es Ihnen nicht zu lästig wäre, könnten Sie bitte auch ein paar Wunder bewirken, … ich meine nur, entschuldigen Sie vielmals, um Sie als Prophet zu legitimieren, Sie lächerlicher Kretin!
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#85   r.ruhrgebietler   14:50:53 | Samstag, 21. August 2010
alpha – Jesus Christus hat auch IMMER
Klartext geredet!
pech für die, daie das nicht tun!
Übrigens auch ein grosser Fehler des Hlg. Vaters: er bezieht keine gezielte Stellung gg. die irrlehren des 2. vat. konzils. oder gg. den massiven Glaubensabfall (schon in Fatima von der lieben Gottesmutter angesagt!)
nein, diese konzilsgläubigen sind nicht in der Wahrheit Gottes!
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#83   alpha   02:37:51 | Samstag, 21. August 2010
@r.ruhrgebietler (19.35)
@Redaktion: observieren des nicknamens „l. ruhrgebietlerin“ und ggfls. sofort sperren wg. antichristlicher agitatition!
WOW! So redet nicht einmal mein oberster Chef mit mir!
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#82   prometheus141   00:49:56 | Samstag, 21. August 2010
bitte nur originaltexte beachten
Und sagen wir nicht, daß Gott es ist, der uns so straft; im Gegenteil: Es sind die Menschen, die sich selbst die Strafe bereiten. Gott gibt uns das in seiner Fürsorge kund und ruft auf den guten Weg. Dabei achtet er die Freiheit, die er uns gegeben hat. Deshalb sind die Menschen verantwortlich“. www.vatican.va/…ssage-fatima_ge.html
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#81   Sinah   00:42:34 | Samstag, 21. August 2010
Hinters Licht geführt – Ende aber nicht absehbar.
@FIDEI D F:
„Mit seiner klaren Aussage beweist der deutsche
Distriktobere der Priesterbruderschaft Sankt Pius X., P. F. Schmidberger, daß die Stimmen bis heute nicht verstummt sind, welche die damalige römische Interpretation anzweifeln.“
Das ist lediglich eine Feststellung! Weniger eine klare Aussage!
„Der Distriktobere Pater F. Schmidberger
denkt, analysiert und spricht messerscharf.
Seine Studien liefern eine hervorragende Grundlage nicht nur für die Auseinandersetzung mit diesem Thema.“
Pardon, seine Studien, sein Denken, sein Analysieren und messerscharf Sprechen haben an dem Ausweichen der Botschaft von Fatima durch die Verantwortlichen der Kirche nichts ändern können. Eine Verwirklichung der Botschaft von Fatima, eine Erfüllung der Forderungen des Himmels vor allem durch den Pontifex selbst ist bis heute ausgeblieben.
Nicht Grundlagen liefern und sich auseinandersetzen mit dem Thema „Fatima“ ist die erste Pflicht unserer geweihten Priester, sondern einfordern, was die Muttergottes seit bald 100 Jahren verlangt. Auch die Gespräche in Rom haben hierin nichts Umwandelndes gebracht. Ein tiefinnerlicher Gebetsgeist der Glieder der Bruderschaft ist vonnöten. Die Sühnesamstage machen nicht die Hälfte der Sonntagsgänger mit. Stille Anbetungsstunden, stille hl. Messen :-# werden – ohne Begründung – immer mehr (seit dem Jahr 2000 etwa) reduziert und gestrichen, Sühne-Nachtanbetungen – ein Fremdwort! Beichtgelegenheit immer mehr auf Sparflamme!
„Wenn man tut was ich sage…“
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#79   Schlumpf †   00:38:44 | Samstag, 21. August 2010
Haltet Euch lieber an das Evangelium und versucht die Botschaft im Alltag umzusetzen,
als auf Pseudo-Botschaften von einsamen Hirtenkindern und deren vermeintliche Interpretationen zu bauen.
Nirgendwo im Neuen Testament werden die Menschen zu persönliche Sühneopfer aufgefordert, geschweige denn zu bestimmten langen Gebetsformen oder spezillen Sühnetagen mit vorgeschriebenen Verehrungen angehalten.
Damit Frieden herrscht – Quatsch, Friede kann nur dann entstehen, wenn wir aktiv im Alltag daran arbeiten und uns zB an den Ideen des Evangeliums aktiv orientieren, nicht indem man passiv den Rosenkranz vor sich hinmurmelt oder an speziellen Sühnesamstagen bestimmte Rituale abhakt.
Es ist doch bekannt, das die Kinder von Fatima, bevor sie von ihren angeblichen Erscheinungen berichteten, im Religionsunterricht von Lourdes erzählt bekamen.
Und wie Kinder im Alter von 7 – 9 halt so sind, spielt man halt alles nach .
Das speziell die Piussekte sich diesen angeblichen Erscheinungen zu eigen machen will, und Interpretationen und angebliche Geheimbotschaften für ihre zweifelhaften Rituale und Ansichten zu ihres Gunsten auslegen will, liegt auf der Hand.
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#78   Botschafter   23:22:18 | Freitag, 20. August 2010
FIDEI DEFENSOR FIDELIS:
Wir sind die Grööööösten, juhu… :-[ – Pharisäer… O:)
Stolz ist die Mutter aller Sünden!!!
Sie zelebrieren hier geradezu diese Sünde! >:)
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#77   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   22:47:36 | Freitag, 20. August 2010
DIMIDIUM FACTI, QUI COEPIT, HABET
Mit seiner klaren Aussage beweist der deutsche
Distriktobere der Priesterbruderschaft Sankt Pius X., Pater Franz Schmidberger,
daß die Stimmen bis heute nicht verstummt sind, welche die damalige römische Interpretation anzweifeln.
Der Distriktobere Pater Franz Schmidberger
denkt, analysiert und spricht messerscharf.
Seine Studien liefern eine hervorragende Grundlage nicht nur für die Auseinandersetzung mit diesem Thema.
Zu alle dem, die Priesterbruderschaft St. Pius X. steht
„mit philosophisch klarem Geist“,
nicht nur in Glaubensfragen über dem Zeitgeist “
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#75   Sinah   22:35:57 | Freitag, 20. August 2010
@Sycamore: „…finde ich schon seltsam“. Dezent ausgedrückt!
Ist es nicht doch eher eine Schande eines Katholiken, ein Anschlag auf die Muttergottes, wo Sie doch kommt, um der Menschheit zu helfen. Undankbarkeit ihrer Kinder, würde ich sagen.
18.23 Uhr: Ja, wirklich lächerlich!
Komme aber nicht ganz klar mit dem Hinweis „ob der gesamte Text des Geheimnisses in der Erklärung von Bertone veröffentlicht wurde“?
Können Sie mir hier weiterhelfen.
Nur eines ist klar: Das Fatimabuch vonKardinalstaatssekretär Bertone schreit in seinen Lügen u. Verdrehungen zum Himmel.
16.29 Uhr:
Das ist interessant! Ich frage mich schon lange, was mit dieser Anmerkung von Papst Johannes XXIII. passiert ist. Diese Anmerkung taucht nirgendwo mehr auf.
Eben weil bekannt ist, daß Papst Johannes XXIII. in Castelgandolfo diese Anmerkung anbrachte.
Gut, man muß dazu sagen, diese Anmerkung konnte Kardinal Ratzinger auch nicht gebrauchen. Sie war bedeutungslos für ihn, weil sie nicht zu seinem Attentat-Konzept paßte.
Diese Ihre Denkbarkeit war immer schon die meine, wenngleich ich die Einzelheiten bezüglich Capovilla nicht so genau wusste. War dieser damals Kardinalstaatssekretär?
Diese Mutmaßung ist aufgrund des ganzen Verwirrspiels erlaubt.
Es kam mir auch schon in den Sinn, daß vielleicht Kardinal Ratzinger irgendwie davon Kenntnis erhielt, daß das Original gar nicht mehr existiert und er somit in eine unausweichliche Falle geriet – jetzt als Papst.
Ich bin der Annahme, dass es das Dritte Geheimnis im Urtext aus der Feder Lucias gar nicht mehr gibt.
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#73   wickerl   20:18:13 | Freitag, 20. August 2010
willkürliche Interpretation
Diese Interpretation, mit der sich Papst Johannes Paul II. wahrscheinlich selbst selig und heilig sprechen wollte einerseits, und den Druck von Fatima auf das Konzil zum Erlöschen hätte bringen und Medjugorge den Durchbruch hätte bringen wollte, kann so nicht stimmen, weil bei diesem Ereignis im Mai 1981 nur ein Papst, und keine weiteren Bischöfe beschossen wurden.
Wenn Gott so etwas ankündigt, tut er es bedingt, das heißt Gott ist bereit, die Ankündigung zurückzunehmen, wenn die Sünde, die Anlass war, beseitigt wurde.
Dieses Attentat könnte etwa noch eine allerletzte Warnung für die Päpste gewesen sein.
So lange man Love- Paraden – somit die Sünde Sodoms- als ungezwungenes Beisammensein von jungen Leuten interpretiert, und auch sonst die Dinge treiben lässt, und Russland nicht dem Unbefleckten Herzen weiht, so lange gibt es keinen Grund zur Zuversicht, besonders auch deswegen nicht , weil sich die Kirche heute so gebärdet, als wären ihre Priester nicht länger Priester nach dem Dienste des Melchisedech, sondern nach dem des Holocausts. Diese Mainstreamideologie ist eine Form das Götzendienstes.
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#72   angelusdominus   19:48:54 | Freitag, 20. August 2010
@ruhrgebietler
Genau deshalb gehe ich zur FSSPX. Weil ich traditionstreu bin und sie gültige Sakramente haben. Leider ist die Traditionstreue kein Kriterium für die Zugehörigkeit zur FSSPX, weil sie nur nach dem äußeren Schein richten. Wer bei der FSSPX behauptet ich bin gutbürgerlich und liebe mein Vaterland wird fast gottähnlich verehrt. Sie haben sogar behauptet Barbara Rosenkranz ist eine zutiefst katholische und Gläubige frau, obwohl sie laut eigenen Angaben nicht betet und ihre Kinder nicht taufen läßt. Der äußere Schein und das gutbürgerlich ist die einzige Bedingung für eine Mitgliedschaft bei ihnen. Die Religion, traditionstreue oder der Glaube sind nicht wichtig bei ihnen.
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#70   r.ruhrgebietler   19:35:12 | Freitag, 20. August 2010
l. ruhrgebietlerin – was ist denn mit ihnen???
sollten wir uns begegenet sein?
die form ihres beitrages zeigt mir, das sie versuche den werten und von mir hoch geschätzten DEFENDOR und MICH zu verunglimpfen, zu kopieren. ein aussichtsloses unterfangen.
@Redaktion: observieren des nicknamens „l. ruhrgebietlerin“ und ggfls. sofort sperren wg. antichristlicher agitatition!
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#67   angelusdominus   19:07:40 | Freitag, 20. August 2010
@FSSPX und Fatima
Es kursiert in den Kreisen der FSSPX eine Privatoffenbarung, wo Maria in Fatima gesagt hat, dass nur mehr noch die FSSPX gültige Sakramente hat und nur mehr noch ihre Priester gültige Messen feiern. Jetzt haben sie die Bestätigung, dass sie die einzig auserwählten sind, welche die Kirche retten müssen und alle anderen dem Untergang geweiht sind :-! Sie sind einen Dreck besser wie die Medjugorianer, Zeugen Jehovas, Scientology oder sonst irgenwelche abwegigen Sekten.
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#66   r.ruhrgebietler   18:35:33 | Freitag, 20. August 2010
hi hi hi
diese v-ii sektierer – alles falsch und diabolisch!
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#65   Sinah   18:32:21 | Freitag, 20. August 2010
Klipp und klar!
Nicht einmal dann, wenn Sie glauben würden, P. Schmidberger, daß B16 samt Rom vom Konzil abzurücken beginnen, wäre nicht der geringste Schaden behoben, weder was Fatima noch was das Konzil betrifft, denn es müssen diese Irrtümer aller Welt,
diese >:) >:) Irrtümer >:) >:) – wegen ihres schwerwiegenden Charakters -als solche vorgestellt werden.
Der Papst hat nichts aus den jüngsten Angriffen gelernt. Diese Bekriegungen und Feindseligkeiten gegenüber dem Heiligen Stuhl werden fortgesetzt und noch massiver werden.
Dieses „viel leiden müssen“ aus der Botschaft von Fatima ist für den Papst jedoch ohne jedes Verdienst, weil selbstverschuldet.
Daß mit den Worten der GOTTESMUTTER derart Schindluder getrieben wird, ist ebenso ein Skandal!
Und eine Zumutung für die Gläubigen die glauben sollen, daß die GOTTESMUTTER verlangt, bis spätestens 1960 dieses Geheimnis zu veröffentlichen von einem geistlosen Ereignis, das irgendwann 20 Jahre später eintrifft, ein Ereignis, das es in der Geschichte, auch in der Papstgeschichte, immer schon mal gegeben hat. Vielmehr scheint es ein Warnsignal für Johannes Paul II. gewesen zu sein.
Klipp und klar: Die Interpretation war und ist eine Lüge, und sie besteht immer noch.
Die ganze katholische Welt wurde durch diese skandalöse List in die Irre geführt – ja der ganze Globus, denn Fatima betrifft beileibe nicht nur die Katholiken, sie betrifft die Juden und die Kommunisten, die Freidenker und die Atheisten, die Sekten und die gesamte Heidenwelt. o^/
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#64   Sycamore   18:23:28 | Freitag, 20. August 2010
@ das 3. Geheimnis
Das 3. Geheimnis von Fatima mit dem Papstattentat von 1982 zu identifizieren erscheint, nach der Lektüre des Geheimnisses, einfach lächerlich. Eine weitere Frage, die Antonio Socci in seinem Buch „Il quarto segreto di Fatima“ (Milano, Rizzoli, 2006), aufwirft, ist, ob der gesamte Text des Geheimnisses in der Erklärung von Bertone veröffentlicht wurde. Socci bestreitet dies und zeigt all die Widersprüche der Veröffentlichungsgeschichte auf.
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#63   Informant †   18:17:25 | Freitag, 20. August 2010
Es ist kein Geheimnis…
Das dritte Geheimnis zeigt das Schicksal der Kirche durch die Jahrhunderte,ihren Weg durch die Historie.
Deswegen wird Fatima nie zu Ende gehen,bis ans Ende aller Tage.
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#62   phönix-kb   17:44:00 | Freitag, 20. August 2010
Das „Geheimnis“ von Fatima
Text der Offenbarung von Fatima: Erster, zweiter und dritter Teil:
minerva79.de/quaestio/fatima.htm
:-)
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#61   Sinah   17:40:27 | Freitag, 20. August 2010
…sogar in Rom beginnt man, von der irreführenden Interpretation abzurücken…glaubt P. Schmidberger…
Hochw. P. Schmidberger, wäre das nun die Glanzepoche dieses Pontifikates, wäre das die Tugend, die verdient, heroisch genannt zu werden?
Bischof Krenn antwortete:
„Ich bin kein Experte von Fatima… Aber ich kann Ihnen folgendes versichern: Je mehr sich Kardinal Ratzinger in den Text des Dritten Geheimnisses vertiefte, umso schwerer fiel es ihm, die Interpretation zu geben, die er dann tatsächlich gegeben hat. Aber der Papst wollte diese Interpretation.“
Hier liegt die Devise: „Aber der Papst wollte diese Interpretation“
Wenn die Interpretationen von Kardinal Ratzinger bezüglich des Dritten Geheimnisses von Fatima damals so aussahen, dann wehe uns, wenn es um Interpretationen der zur Zeit geführten Gespräche in Rom geht, allen voran die Interpretation der Tradition, der lebendigen Tradition, versteht sich.
Die Interpretation des Dritten Geheimnisses von Fatima ist immer noch eine Lüge, weil sie immer noch besteht und keineswegs rückgängig gemacht wurde.
Deswegen, P. Schmidberger, muß es heißen „…daß die römische Interpretation des Dritten Geheimnisses von Fatima viele Altgläubige immer noch irritiert.“
Nicht einmal dann, wenn Sie glauben würden, Pater Schmidberger, daß B16 samt Rom vom Konzil abzurücken beginnen, wäre nicht der geringste Schaden behoben, weder was Fatima noch was das Konzil betrifft, denn es müssen in einem kirchlichen Verfahren weltweit diese >:) Irrtümer – wegen ihres schwerwiegenden Charakters -als solche vorgestellt werden.
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#59   Sinah   17:32:27 | Freitag, 20. August 2010
…sogar in Rom beginnt man, von der irreführenden Interpretation abzurücken
…glaubt P. Schmidberger.
Hochw. P. Schmidberger, wäre das nun die Glanzepoche dieses Pontifikates, wäre das die Tugend, die verdient, heroisch genannt zu werden?
Bischof Krenn antwortete:
„Ich bin kein Experte von Fatima… Aber ich kann Ihnen folgendes versichern: Je mehr sich Kardinal Ratzinger in den Text des Dritten Geheimnisses vertiefte, umso schwerer fiel es ihm, die Interpretation zu geben, die er dann tatsächlich gegeben hat. Aber der Papst wollte diese Interpretation.“
Hier liegt die Devise: „Aber der Papst wollte diese Interpretation“
Wenn die Interpretationen von Kardinal Ratzinger bezüglich des Dritten Geheimnisses von Fatima damals so aussahen, dann wehe uns, wenn es um Interpretationen der zur Zeit geführten Gespräche in Rom geht, allen voran die Interpretation der Tradition, der lebendigen Tradition, versteht sich.
Die Interpretation des Dritten Geheimnisses von Fatima ist immer noch eine Lüge, weil sie immer noch besteht und keineswegs rückgängig gemacht wurde.
Deswegen, P. Schmidberger, muß es heißen „…daß die römische Interpretation des Dritten Geheimnisses von Fatima viele Altgläubige immer noch irritiert.“
Nicht einmal dann, wenn Sie glauben würden, Pater Schmidberger, daß B16 samt Rom vom Konzil abzurücken beginnen, wäre nicht der geringste Schaden behoben, weder was Fatima noch was das Konzil betrifft, denn es müssen in einem kirchlichen Verfahren weltweit diese >:) Irrtümer – wegen ihres schwerwiegenden Charakters -als solche vorgestellt werden.
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#58   Sycamore   17:28:02 | Freitag, 20. August 2010
@Lycobates: Rosinenkacker
„Es gibt derzeit keine wirksame kirchliche Autorität, die definitiv über solche Offenbarungen befinden könnte.“
Aber gewiß doch! Die heilige katholische Kirche besitzt immer noch ein Magisterium, den vom Herrn versprochenen Beistand, die Eingebung des Heiligen Geistes. Reicht das Ihnen nicht?
Und die römische Glaubenskongregation kann definitiv über solche Offenbarungen befinden und ein „constat de supernaturalitate“ erlassen oder nicht.
Daß sich hier so eine Menge „katholischer“ Rosinenkacker über die marianischen Botschaften von solch heiligen Orten wie Lourdes und Fatima ihre Vorbehalte äußern und zu Vorsicht warnen, finde ich schon seltsam.
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#57   Botschafter   17:11:31 | Freitag, 20. August 2010
keine SÜHNESEELEN?
Pascal 123 es gibt keine SÜHNESEELEN?? –
Waren die Heiligen Narren??? Sie zeichnete nicht Zaubereien aus, so nach dem Motto „Ich kann was das du nicht kannst“, sondern ihre Kreuze, ihr Leiden zeichnete sie aus. Beispiele gibt es genug.
Wahre HEILIGE beneidet niemand.
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#56   Lycobates   17:10:33 | Freitag, 20. August 2010
Wichtigeres
Hw. Lingen is hier zuzustimmen.
Privatoffenbarungen brauchen wir nicht zum Glauben. Wenn überhaupt, dann verpflichten diese nur die, welche sie erhalten.
Gerade in der heutigen autoritätslosen Zeit muß man besonders vorsichtig und skeptisch sein, und sich an Bewährtem halten. Es gibt derzeit keine wirksame kirchliche Autorität, die definitiv über solche Offenbarungen befinden könnte. Daher ist davon auszugehen, daß der Herrgott eher überhaupt keine Offenbarungen dieser Art schickt, als daß Er uns etwas zu unserem Heile Wichtiges, über diesen außerordentlichen, aber heute nicht kirchlich abzusichernden Weg mitteilen würde.
Man muß im Gegenzug aber erwarten, daß der Teufel von der Lage, eben dem Autoritätsvakuum, Gebrauch macht, um Verwirrung zu stiften und fragile, zur Hysterie und Labilität neigende Seelen zu treffen.
Sühneseelen, die sich für die Sünden der Welt in Gebet und Buße opfern, gibt es zwar, aber sie führen sich nicht in der Öffentlichkeit als solche auf. Wenn Gott an eine Seele herantritt, und sie einlädt, sich in Sühne zu opfern, ist das eine Gnade, auf die der oder die Betroffene mit freiem Willen in Liebe antwortet. Ein Zwang kann das nicht sein.
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#55   Lisibald Poier †   17:01:41 | Freitag, 20. August 2010
Hallo Angel1405!
Ich wünsche dir eine gute Fahrt und pass auf dich auf.
Danke, ich warte dann mit dem Abendessen auf Dich, bis Du da bist. Habe jede Menge Traubenzucker eingepackt und wie bereits erwähnt, einen zweiten Helm. Tue Dir also bitte keinen Zwang an, falls Du es Dir anders überlegst und dennoch mitkommen willst.
Ich werde an dich denken !
Das weiß ich! Mir fällt dabei auch ein Stein vom Herzen. War heute beichten, in Form einer Aussprache. Das war ehrlich und gut. Allerdings hab ich, das muß ich zu meiner Schande gestehen, die Sühne vergessen, die mir der Priester auftrug. Was mach ich da? Bin ein Tölpel. Sorry, Angel1405 die Tage werden heiß! Niemand, der mich eincremt, wenn ich am Strand liege… dabei… moment mal, ich bin ja gar kein Sonnenbader und P. Pio warnte vor den Strandbädern. Also, dann eben nicht. Aber Du wärest eine Bereicherung für die Fahrt, gewiss! Laß Dir keine grauen Haare wachsen. Noch bist Du jung. Mit 60 kannst Du dann nurmehr mit dem Tradibus zu den Heiligen Stätten fahren.
Alles Gute und ich bin gespannt, was du uns so alles erzählen kannst ! Bis dann …!
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#54   Baselbieter   17:00:57 | Freitag, 20. August 2010
Was hat es mit den weiter unten genannten zwölf Geheimnissen
der Muttergottes von Medjugorge näherhin auf sich?
Stimmt es, dass die Erscheinung gesagt hat, der nächste Papst werde aus Wien kommen?
Es scheint hier ja eine Geheimnisträger-Clique zu geben, der gegenüber Hochgrad-Freimaurer Waisenkinder sind.
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#53   Pascal123   16:41:28 | Freitag, 20. August 2010
@Botschafter
Och je Wie kann man nur wie kann man nur.
Es gibt keine SÜHNESEELEN.
Sows bescheuertes das da ein Priester mit macht und Gläubige so in die Irre zu führen????
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#52   Sycamore   16:29:29 | Freitag, 20. August 2010
Das 3. Geheimnis: Warum mauert der Vatikan?
Bischof Loris Capovilla, damals Privatsekretär von Johannes XXIII., berichtete in einer RAI Sendung über das 3. Geheimnis von Fatima, die im Juli ausgestrahlt wurde, daß eines Nachmittags in Castelgandolfo sich der Papst den Umschlag bringen ließ, der den Text des Geheimnisses enthielt, und Loris Capovilla darum bat, ihm und den anderen Anwesenden dabei zu helfen, den auf portugiesisch geschriebenen Text ins Italienische zu übersetzen. Als der Papst den Text dann verstanden hatte, wies er Capovilla an, den Umschlag wieder zu schließen und ins Staatssekretariat zurückzubringen mit den Worten: „Das ist nicht eine Botschaft für unsere Zeit!“
Capovilla betont, er hätte eine entsprechende Anmerkung auf der Rückseite des Umschlags geschrieben. Als Papst Paul VI. den Umschlag vom Staatssekretariat zurückforderte und, in Anwesenheit von Loris Capovilla, in die Hände bekam, war von dieser handscriftlichen Notiz auf der Rückseite des Umschlags keine Spur. Offensichtlich wurde daran manipuliert und der Originalumschlag ersetzt.
In seinem Buch „Il quarto segreto di Fatima“ (Milano, Rizzoli, 2006, ISBN 9788817022279) legt der italienische Journalist und Schrifsteller Antonio Socci all die Widersprüche bloß, in denen das Staatssekretariat, namentlich Kard. Staatssekretär Bertone in Bezug auf das 3. Geheimnis verwickelt ist. Eine höchst aufschlußreiche Lektüre! Es steht darin fest, wir kennen das 3. Geheimnis in seiner Ganzheit noch nicht. Man fragt sich, warum der Vatikan mauert.
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#51   alpha   16:28:56 | Freitag, 20. August 2010
Doch auffallend und so typisch für hier
dass offensichtlich alle den Inhalt des 3. Geheimnisses besser kennen als jene, die es gelesen haben! :-D
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#50   phönix-kb   16:17:16 | Freitag, 20. August 2010
Fatima: Mediale Mitteilungen und Erscheinungen
Es ist schon möglich, dass die Kinder Lucia, Jacinta und Francisco am 13. Mai 1917 eine Erscheinung hatten und auch eine Botschaft hörten. Die Forschung bezüglich solcher Erscheinungen und Mitteilungen ergab jedoch, dass auch einfache Seelen begierig sind sich kundzutun und sich dabei für Gott, Jesus, Michael, Maria usw. ausgeben, alles für den guten Zweck natürlich. Eben, nur eine „fromme Lüge“, wie sie auch in der umfangreichen christlichen Philosophie nicht selten zu finden ist.
Die Kinder, noch unverbraucht und mit unstrapazierten Seelen, haben dann diese Botschaft so gut wie sie konnten weitergegeben.
Tarcisio Bertone +, SDB, Emeritierter Erzbischof von Vercelli, Sekretär der Kongregation für die Glaubenslehre schreibt:
„Der dritte Teil des Geheimnisses bezieht sich auf die Worte Unserer Lieben Frau: „Wenn nicht, dann wird es [Russland] seine Irrlehren über die Welt verbreiten, wird Kriege und Verfolgungen der Kirche heraufbeschwören, die Guten werden gemartert werden und der Heilige Vater wird viel zu leiden haben. Verschiedene Nationen werden vernichtet werden“ (13-VII-1917). (Von Lucia, Brief an den Papst, 12. Mai 1982)
Der dritte Teil des Geheimnisses ist eine symbolische Offenbarung, … und von der Tatsache abhängig ist, ob wir das annehmen oder nicht, was die Botschaft von uns verlangt: „Wenn man auf meine Wünsche hört, wird Russland sich bekehren, und es wird Friede sein; wenn nicht, dann wird es seine Irrlehren über die Welt verbreiten, usw“. (Ende des Zitats…
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#49   alpha   16:11:48 | Freitag, 20. August 2010
@ Herr Lingen
hier stimme ich Ihnen vollinhaltlich zu!
Aber lassen Sie doch bitte den“Pater“ …ww.rechtsanwaltmoebius.de/…_amtsbezeichnung.pdf!
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#48   Botschafter   16:08:44 | Freitag, 20. August 2010
Unterscheidungsgabe
Die Unterscheidungsgabe ist mit dem Priestersakrament nicht dabei.
Auch die Priester müssen um den Hl.Geist beten, dass sie die Wahrheit erkennen.
Demut ist gefragt und sie müssen das Risiko in Kauf nehmen, auf die Nase zu fallen.
Bildung hilft da gar nix.
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#47   OttoLXXI †   16:07:54 | Freitag, 20. August 2010

die Kirche führt die Leute seit knapp 2000 Jahren hinters Licht, da kommts auf 10 mehr oder weniger auch nicht an – schon gar nicht bei einer solchen Geringfügigkeit wie der Interpretation einer „Prophezeiung“ von drei Kiddies die einen Geist „gesehen“ haben…
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#46   Pater Lingen   16:03:23 | Freitag, 20. August 2010
Es gibt ungleich viel Wichtigeres
Privatoffenbarungen – schön und gut.
Trotz aller diesbzgl. Unklarheiten: Klar ist, dass die Offenbarung mit dem Tod des letzten Apostels abgeschlossen ist.
Wer – außer ggf. dem Offenbarungsempfänger – also eine Privatoffenbarung nicht beachtet, kann damit nicht schwer sündigen. Und selbst für den Offenbarungsempfänger gilt die Pflicht zur sorgfältigen Prüfung der Echtheit.
Ich kenne zwar den Tanz der Lefebvre-Leute um Fatima und habe dazu auch einiges geschrieben. Aber drittes Geheimnis hin oder her: Man braucht keine Privatoffenbarung, um zu sehen, was los ist.
Allenfalls kann man sich auf verfälscht oder komplett gefälschte Privatoffenbarungen berufen, um vor der Wahrheit die Augen zu verschließen.
Dieser Selbstbetrug geht aber nicht lange gut – und hat unausweichliche Konsequenzen.
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#45   Botschafter   16:01:55 | Freitag, 20. August 2010
Pascal123:
Bitte lies mal zuerst die Texte. Dies ist wichtig, um den Film zu begreifen.
Die Frau ist eine Sühneseele für Bischöfe und Priester.
Die Sühnebesessenheit, was zeigt uns das? Wir konnten mit 40 frommen Leuten den Rosenkranz beten, der Teufel ging nicht. Erst als der Priester eintrat und die Frau segnete, warf der Teufel die Frau in die Ecke und musste sie verlassen.
Nur der Priester hatte diese Vollmacht. Wir waren stets Zeugen.
Das mystische Kreuzleiden zeigt uns den wahren Charakter der Hl.Messopfers. Es ist nicht ein Mahl in Gemeinschaft, sondern das Kreuzopfer JESUS auf unblutige Weise.
Warum musste der Himmel uns genau heute dies zeigen? Die Antwort kennt jeder…
Sr.Faustina war die Verkünderin der Barmherzigkeit GOTTES.
Myrtha Maria Müller ist die Verkünderin der Gerechtigkeit GOTTES.
Wenn jetzt wieder alle lachen…Wir werden ja sehen…!
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#44   Lorenz   15:57:47 | Freitag, 20. August 2010
An KeinSexVDE
Warum Gott so „kryptisch“ spricht?
Die Antwort ist wohl diese:
Ein Text soll nach Seinem Willen durch das Zueinander von Sender und Empfänger, von Verfasser/Überbringer und Rezipienten verständlich werden. Wahrscheinlich aus Respekt vor unserer Freiheit spricht Gott so, wie er es tut.
Dann versteht man Ihn natürlich nur, wenn man zumindest guten Willens ist, vielleicht sogar erst dann, wenn man der Auslegung Seines Wortes durch Andere vertraut.
Ein Sich-Öffnen ist scheinbar immer unabdingbar.
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#43   Romulus   15:48:40 | Freitag, 20. August 2010
Bitte die Wahrheit!
So langsam merken es auch die dümmsten, dass sie alle von JP2 und Ratzinger gelinkt wurde mit dem Fake-Geheimnis.
Seit Jahren fordere ich das richtige dritte Geheimnis von Fatima. Ich habe nie an diese Ratzinger-Finte geglaubt. Wir wollen endlich die WAHRHEIT!
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#42   Pascal123   15:46:12 | Freitag, 20. August 2010
@Botschafter
Es ist doch völlig wurscht ob die gute ne Beule hat oder nicht.
Außedem sieht man ganz deutllich das Ihre Stirn rote Stelle aufweist von den Stürzen als sie wieder steht.
Darum geht es auch nicht, sondern darum das hier Gefahr besteht.
Die Frau könnte sich bei jedem Sturz bedingt durch Ihr Alter und brüchigkeit Ihrer Knochen das Genick brechen, oder die Hüfte,die Wirbelsäule oder auch nur einen Arm.
Da steht man dumm dabei weil man glaubt oder hofft das nichts passiert???
Wenn nichts passiert Gott hat Sie beschützt!!!
Wenn doch was passiert??
Gotteswille??? Oder was??
Wie unverantwortlich kann man als Mensch erst recht als „gläubiger“ Christ gegenüber einem Mitmenschen sein.
Wenn Ich so etwas sehen würde ich würde die versammelte Mannschaft Anzeigen.
So was ekelhaftes.
Würden Sie so etwas mit Ihrer Großmutter auch machen lassen???
Bei soviel Dämlichkeit und Ignoranz möchte Ich wirklich laut SCHREIEN.
Ich kann es gar nicht fassen das man so etwas zu lassen kann.
So etwas passiert in einer Kirche.
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#41   Botschafter   15:44:34 | Freitag, 20. August 2010
Rationalismus
Übernatürliches ist rationell nicht zu erklären.
Versucht mal die Bibel zu erklären und nicht auf das Rationelle zu reduzieren!
Mystik beginnt jenseits des Rationalismus.
Gebildete verwehren es sich selber, dies zu begreifen.
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#40   angel1405 †   15:32:58 | Freitag, 20. August 2010
Lisibald Poier
Ich wünsche dir eine gute Fahrt und pass auf dich auf. Ich werde an dich denken ! Alles Gute und ich bin gespannt, was du uns so alles erzählen kannst ! Bis dann …! :(3
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#39   tjark.p †   15:32:35 | Freitag, 20. August 2010
Botschafter
Das sagt doch gar nichts! Ich kann mir auch den Schädel aufschlagen und so tun als würde ich gekreuzigt und dabei wirres Zeug murmeln.
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#38   Botschafter   15:29:30 | Freitag, 20. August 2010
@Pascal 123
Die Frau hatte nie nur eine Beule…
Zeugen gibt es genug, auch einige Priester.
Die Szenen in der Kirche habe ich nicht miterlebt, jene in der kleinen Kapelle schon. Dort ist heute noch die Hl.Messe mit Mytha Maria. Die Sühnebesessenheit vor dem Eintritt des Priesters ist weg, das mystische Kreuzleiden ist noch.
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#37   angel1405 †   15:28:01 | Freitag, 20. August 2010
Lisibald Poier
Hallo bin kurz da – bist du noch da ? :(3
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#36   Febron †   15:12:20 | Freitag, 20. August 2010
Die 12 Geheimnisse der Muttergottes von Medjugorge
sind auch nur ganz weniger bekannt.
Man sagt, dem Wiener Kardinal kenne diese.
Weiß hier jemand mehr davon?
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#35   Lisibald Poier †   14:53:51 | Freitag, 20. August 2010
Hallo Sharoch!
Wie geht’s? Fahrzeug ist geweiht und daher hab ich mir ein riesiges Schloß angeschafft. Die Hitze wird mir zu schaffen machen. Einen zweiten Helm nehm ich jedenfalls mit. Es geht los!
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#34   tjark.p †   14:51:51 | Freitag, 20. August 2010
Pascal
Ich kann auch nicht verstehen, dass diese Filmaufnahmen genehmigt wurden. Auf jeden Fall ist sie bessesen, ob nun vom Teufel oder sonstwas. Leider konnte ich auch nicht hören, was sie sagt, da der Ton zu leise ist. Ekelhaft ist das richtige Wort. Außerdem dürfen einen dann auch nicht die Ergüsse auf ihrer Heimseite nicht wundern. Erinnert mich ein bisschen an monens und den defendor = sascha e.
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#33   Pascal123   14:40:54 | Freitag, 20. August 2010
@Botschafter
Zu Myrtha Maria Ich hab keine Ton und hab mir auch bis jetzt nur 5 Minuten angesehen.
Ich kann Ihnen eins sagen wer eine alte Frau solche Stürze vollziehen lässt ohne einzuschreiten und das auch noch Filmt der ist Verantwortungslos.
Ältere Frauen haben ein ganz großes Verletzungsrisiko bei Stürzen, wer dies tatenlos zulässt ist ein ARSCHLOCH sorry.
Wenn da schon Übernatürliche Wesen am Werk sind dann eher der Teufel als Maria oder Jesu.
Die Frau gehört ärztlich und psychatrisch betreut weiter nichts.
Für mich ekelhaft.
Epilepsie ist es nicht.
Die leidet unter Wahnvorstellungen die man bestimmt behandeln kann.Statt dessen lässt man die FRau als SÜHNESEELE immer und immer wieder über Bänke Stürzen und sich somit in Gefahr bringen, weil man glaubt es sei Jesu oder Mariens Wille.
Verstehen Sie das unter Nächstenliebe dem nächsten nicht die Hilfe zuteil werden zu lassen die er benötigt???
Die Frau benötigt HILFE und das schon SEIT JAHREN und keine bestärkung in Ihrem Wahn oder Krankheit.
DAZU KANN ICH NUR SAGEN EKELHAFT.
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#32   santa rita   14:38:52 | Freitag, 20. August 2010
Die Diskussion
über die richtige oder falsche Interpretation des 3. Geheimnisses von Fatima ist eine reine Verdeckungsdiskussion. Dabei handelt es sich um eine beliebte Technik der Bewusstseinsmanipulation.
Jüngstes Beispiel ist die Diskussion über die Errichtung einer Moschee an Ground Zero.
Die einen sagen, man könne nicht den Islam an sich für die Anschläge verantwortlich machen. Die anderen sagen, dass mit Rücksicht auf die Opfer gerade an dieser Stelle bla bla bla.
Dabei wird stillschweigend vorausgesetzt, dass die Anschläge von 9/11 von Moslems verübt wurden. Diese Lüge im Bewusstsein der Leute zu implementieren ist der alleinige Sinn und Zweck der ganzen Diskussion.
Genauso ist es auch bei der Diskussion, ob das 3. Geheimnis von Fatima vom Vatikan richtig oder nicht richtig interpretiert wurde. Auch bei dieser Diskussion wird stillschweigend vorausgesetzt, dass der Vatikan das echte Geheimniss in 2000 vollständig veröffentlicht hat.
Dies ist jedoch nicht der Fall:
fatimaondemand.org/…ecret-still-silenced
Die ganze Diskussion über die richtige Interpretation des 3. Geheimnisses soll daher verdecken, dass das echte 3. Geheimnis von Fatima gar nicht in 2000 veröffentlicht wurde.
Es handelt sich also bei dieser Diskussion um reine Gehirnwäsche und Bewusstseinsmanipulation.
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#31   sriz   14:37:29 | Freitag, 20. August 2010
Wenn der Herr
Schmidberger in seiner unendlichen Weisheit schon den jetzigen Papst der ‘Irreführung’ bezichtigt, warum liefert er uns dann nicht wenigstens die „richtige“ Interpretation?
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#30   angelusdominus   14:30:27 | Freitag, 20. August 2010
Fakten und Tatsachen
Pater Schmidbergers Interpretation mag vernünftig klingen. Doch sollten Behauptungen ganz einfach mittels tatsächlichen Dokumenten, Fakten und Zitaten des Papstes einhergehen. Die FSSPX neigt dazu Dinge anzunehmen, weil sie dieser oder jener gesagt hat. Das ist keine Grundlage für eine Objektive Betrachtung. Sogar Thomas von Aquin konnte irren. Warum nicht auch Altgläubige, FSSPX-Priester, … In der Nachfolgende Christie kann man folgenden sehr weisen Satz lesen: Höre auf das was jemand sagt und nicht wer es sagt. Wenn ein Protestant/Modernist die Wahrheit spricht, dann ist es genau so wahr, wie wenn es ein FSSPX-Priester tut. Dieses Pauschalverurteilen, weil jemand ein Modernist oder ähnliches ist hat ihnen schon viel Schaden angerichtet und macht diese Gemeinschaft zudem unglaubwürdig und sektiererhaft.
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#29   tjark.p †   14:20:51 | Freitag, 20. August 2010
Pascal
gloria.tv/?media=21517&po… hier der Link. Und zu deinen Ausführungen für den Botschafter. Recht hast du. Humbug mehr nicht.
Botschafter: Das sind Wahnvorstellungen grenzdebiler älterer Damen
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#28   Mann aus Uz   14:17:55 | Freitag, 20. August 2010
@Pascal123:
Guckstu hier gloria.tv/?media=21517!
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#27   wolfgang e.   14:12:54 | Freitag, 20. August 2010
von der Glaubenskongregation als verbindlich vorgelegt ????
Bitte einmal hier www.vatican.va/…ssage-fatima_ge.html nachlesen:
Kardinal Ratzinger schreibt unter der Überschrift:
Versuch einer Auslegung des „Geheimnisses“ von Fatima
Wie kann man da auf die Idee kommen, die Glaubenskongregation unter Kardinal Ratzinger hätte Ihre Interpretation „als verbindlich vorgelegt“?
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