Was lange währt – kommt oft zuspät + Erzbischof Zollitsch in Taizé + Gewaltiger Wasserschaden im Kloster + Russen gegen Kinderschlachtung + Behinderte sind Teufel
USA. Der Vatikan hat die seit Jahrzehnten erarbeitete neue englische
Übersetzung der neugläubigen Eucharistiefeier approbiert. Das gab der Vorsitzende der US-Bischofskonferenz,
Kardinal Francis George (73) von Chicago, gestern in einem Schreiben an die US-Bischöfe bekannt. Die
Meßtexte werden erst ab dem ersten Adventsonntag 2011 umgestellt. Nach einem Bericht des US-Nachrichtendienstes
‘Catholic News Service’ wird Benedikt XVI. bereits bei seinem Besuch in Großbritannien einzelne Meßtexte –
wie das Gloria – nach der neuen Übersetzung beten.
Erzbischof Zollitsch in Taizé
Deutschland. Erzbischof
Robert Zollitsch von Freiburg verbringt gegenwärtig drei Tage im ökumenistischen Zentrum Taizé in Frankreich.
Er wird dort zwei Messen feiern und ein Bibelgespräch halten. Heute nachmittag steht er Jugendlichen
aus Deutschland und anderen Ländern für Fragen zur Verfügung. Die ökumenistische Gemeinschaft in Taizé
mit hundert Brüdern feierte am letzten Wochenende ihr siebzigjähriges Bestehen.
Gewaltiger Wasserschaden
im Kloster
Deutschland. Der Wasserschaden durch die Überschwemmung der Neiße in der Zisterzienserabtei
Sankt Marienthal in Sachsen beträgt mindestens acht Millionen Euro. Das sagte die Priorin, Schwester
Elisabeth, der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’. Der Schlamm und das zerstörte Mobiliar sind
bereits entfernt. Die Klosterkirche können die Nonnen noch monatelang nicht nutzen. In den letzten Tagen
haben sie das Chorgebet mit einer Sondererlaubnis aus Rom nur soweit es ging und privat gebetet. Als erstes
Ziel wollen die Schwestern nun wieder mit dem normalen Klosterleben beginnen. Dann brauchen sie eine neue
Kücheneinrichtung und neue Waschmaschinen: „Die früheren sind alle Schrott.“
Russen gegen Kinderschlachtung
Rußland. 41 Prozent der Russen wollen das menschenverachtende Gesetz, das die Kinderschlachtung in Rußland
erlaubt, korrigieren. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts ‘Lewada’. In Rußland werden
jährlich eine Million Kinderschlachtungen registriert. Gegenwärtig berät das Parlament einen besseren
Rechtsschutz für ungeborene Kinder.
Behinderte sind Teufel
„Wenn man aber von den teufelsähnlichen
Kindern erzählt, von denen ich einige gesehen habe, so halte ich dafür, daß sie entweder vom Teufel
entstellt, aber nicht von ihm gezeugt sind, oder daß es wahre Teufel sind.“
Der deutsche Kirchenspalter
und abgefallene Priester Martin Luther († 1546), Opera exegetica, Erlanger Ausgabe, II., Seite 127. Die
Bewohner der Behinderteneinrichtungen in Neuendettelsau/Bayern wurden in den Jahren 1940/41 mit Berufung
auf die Staatslehre Luthers – Gehorsam gegenüber der Obrigkeit – den NS-Behörden ausgeliefert. Es war
den Verantwortlichen bekannt, daß sie umgebracht wurden.
Email-Adressen der Empfänger
173 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@Fundi: schneckenhaft und einäugig A) Israel UND die Palästinenser sind EIN Thema. Die Verbindung ist
natürlich: sie braucht nicht von außen hergestellt zu werden. B) Sie brauchen nicht zu beantworten,
und die unendliche Diskussion wird von anderen bis zu ihrer natürlichen Erschöpfung geführt. C) Kollektivschuld
ist nicht das Thema. Es ist schwierig, heutzutage proisraelische Erklärungen wahrzunehmen. Sie werden
immer seltener. Welche meinen Sie, denn? Sie drehen und winden sich wie eine kleine Schnecke, um zu Ihrer
Verantwortung den sich in Not befindlichen Palästinensern gegenüber nicht mannhaft stehen zu müssen.
Ich verstehe Ihre Motive, ohne sie zu billigen, unterstelle Ihnen auch nicht, daß Sie Ihre Seele an Frau
Knobloch und den prominenten münchner Juden für 30 Silberlinge verkauft hätten. Nur, Ihre Position
ist furchtbar einseitig. Sehen Sie es auch nicht so? (Erwartete Antwort: Nein, denn ich sehe die Dinge
dieser Welt nur aus meinem proisraelischen Auge. Deshalb hat mich Frau Knobloch so lieb!)
Feigheit? A) Ich will nicht verschiedene Themen verbinden. B) Minuten würden nach meiner Erfahrung gerade
auch auf diesem Internetforum in stunden- bis tagelangen Diskussionen enden… C) Feigheit? Nehmen Sie
doch bitte übliche proisraelische Erklärungen einfach für meine… Ich erleide dann gern Kollektivverantwortung…
als rigider Gegner JEDER Kollektivschuld!
@Fundi (13:24): Feigheit vor dem Freund? Hahaha, mein Bester! Wo bleibt Ihre Erklärung zu den Palästinensern?
Sie würde nur ein paar Minuten Ihrer kostbaren Zeit in Anspruch nehmen. Ich warte sehnsüchtig und höchstwahrscheinlich
vergeblich darauf.
Juden Also dass man gegen religiöse Juden hetzt kann ich schon verstehen, finde es auch wichtig das jede
Religion als Ursprung von Leid, Unterdrückung und Tot demaskiert wird. Bin da aber tolerant und bevorzuge
da keine dieser Religionen, sind alle gleich schlecht.
@Fundi: trotzdem unverständlich Abgesehen davon, daß bestimmte Vorwürfe aus bestimmten Quellen nicht
der Achtung wert sind, finde ich es unverständlich, daß Sie sich so umtriebig und zeitverschwenderisch
zugunsten der Juden einsetzen, offensichtlich jedoch kein einzelnes Wort (aus Zeitmangel? Wer soll das
glauben?) über die israelische Schindung palästinensischer Männer, Frauen und Kinder verloren haben.
Die Israelis sind prächtig in der Lage, sich selbst zu verteidigen und ein anderes Volk zu unterdrücken
und von seinen angestammten Gebieten zu vertreiben. Die Wehrlosen sind die Palästinenser. Sie sind diejenige,
die unsere Hilfe dringend brauchen! Aber eine solche Anteilnahme zu deren Gunsten würde Ihnen höchstwahrscheinlich
die Gunst von Frau Knobloch und anderen hochrangigen Juden kosten. Deshalb werden Sie weiterhin kein Wort
darüber verlieren.
Vorwürfe Ich werde hier nicht auch noch zum Palästinaproblem Stellung nehmen. Ich bin leider nicht in
der Lage, zu allen Fragen und dann noch immer Stellung zu nehmen, was mir bei Aussagen gegen Abtreibung
(besser: Tötung von Kindern im Mutterleib) regelmäßig den Vorwurf einträgt, ich dürfe mich dazu nur
äußern, wenn ich mindestens genauso oft den Hungertod geborener Mitmenschen anprangere… Ich wehrte
ich mich gegen schlimmste Vorwürfe, nämlich Nazi zu sein, was dann jemand mit dem (wohl) Klarnamen Sycamore
als Selbstbeweihräucherung bezeichnet… Was wäre, wenn jemand IHN als Stalinist, Kinderschänder oder
Menschenfresser bezeichnete…
@Fundi: Mythoman? Haben Sie weitere Selbstbeweihräucherungen im Fundus parat? Haben Sie sich auch mit
dem Schicksal der Palästinenser in den von Israel illegal besetzten Gebieten und in Gaza (nach Kardinal
Martini das heute größte open-air Lager der Erde) beschäftigt, Meinungen darüber geäußert, Briefe
verfasst und veröffentlicht? Warum stellen Sie nicht Ihre Postings einfach mit Ihren werten Klarname,
damit man weiß, wen man demnächst zur Ehre der Altäre erheben soll? Fundi als „Santo subito!“
Antisemit Da ich ständig Gast bei Veranstaltungen mit Charlotte Knobloch und anderen hochrangigen Juden
bin und der stellvertrende Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Münchens mich einmal fragte, ob er wegen
meiner ständigen projüdischen öffentlichen Aussagen mir etwas Gutes tun können, und ständige projüdische
Leserbriefe von mir zahlreiche Reaktionen an mich auslösten wie „Dich haben sie in Auschwitz vergessen
zu vergasen“ und Juden und Katholiken die projüdische Haltung der mir besonders nahestehenden Konfessionen
so sehr loben, nehme ich den Vorwurf schmunzelnd zur Kenntnis. Mitorganisator des wichtigsten Treffens
jährlich in München zwischen Katholiken, Protestanten, Juden ist übrigens ein Lutheraner, der ein Buch
ganz im Sinne meiner Argumente über Luther und die Juden schrieb…
FUNDI und BRANDENBURGIS Was wollt Ihr zwei Nazi-Typen hier auf dem Forum ? Euren Antisemitismus religiös
zu begründen ist eine Schande, schämt euch ihr protestantischen Brandstifter.
Faule Juden Religionen haben Folgen für das Verhalten. Und jede Religionssoziologie stellt daher auch
pauschale Gruppenurteile (TYPISCHE Eigenheiten: faul, fleißig, gebildet, reich,usw. ) fest, selbst bei
der eigenen Konfession oder Herkunftskonfession: Man lese unzählige Juden SEHR kritisch über Juden reden
oder- nur ein Beispiel – der langjährige Präsident der berümtesten katholischen Universität der USA
über (angeblichen) Geniemangel bei Katholiken. Die Bibel selber trifft solche Pauschalurteile, etwa über
Reiche UND JUDEN… Hätte Hitler- schlimm genug- „nur“ Religionsjuden etwas tun wollen (Bis zum schrecklichsten
Massenmord) hätten wohl sehr viele durch eine (Schein)-Taufe sich gerettet und jeder retten können…
#168 chico flojo 09:49:29 | Montag, 23. August 2010
Noch mehr gefällig? Dass Gott nicht mit Blitz und Donner dreinschlägt und sie, wie Sodoma und Gomorra,
plötzlich mit Feuer versenkt, ist (= hat) diese Ursache, dass solche Strafe zu gering ist über solche
Bosheit. (zit. nach Böhm, a.a.O., S. 210)
Und auch hier eine weitere „moderne“, d.h. rassistische Äusserung von M.L. über den „faulen Juden“,
der andere für sich arbeiten lässt. Hier geht es nicht mehr um religiöse Kontroversen, sondern um die
Verteufelung einer ganzen Bevölkerungsgruppe: Sie lassen uns arbeiten im Nasenschweiß, Geld und Gut
gewinnen. Dieweil sitzen sie hinter dem Ofen, faulenzen … und braten Birnen, fressen, saufen, leben
sanft und wohl von unserem erarbeiteten Gut, spotten dazu und speien uns an, dass wir arbeiten … Sollt
der Teufel hier nicht lachen und tanzen, wenn er solch sein Paradies bei uns Christen haben kann, dass
er durch die Juden, seine Heiligen, das Unsrige frisst … Sie hätten zu Jerusalem unter David und Salomo
nicht solche guten Tage können haben in ihrem eigenen Gut, wie sie jetzt haben in unserem Gut, das sie
täglich stehlen und rauben. (Von den Jüden und ihren Lügen, von M. Luther, 1542, Volksausgabe, S. 30
f.)
#166 chico flojo 09:36:15 | Montag, 23. August 2010
Und weiter geht’s Wenn nicht mehr da wäre als das Alte Testament, so wollte ich schließen … dass die
jetzigen Juden müssen sein eine Grundsuppe aller losen, bösen Buben, aus aller Welt zusammengeschlossen,
die sich gerottet und die Länder hin und her zerstreut hätten, wie die Tartaren und Zigeuner und dergleichen,
die Leute zu beschweren mit Wucher, die Länder auszukundschaften und zu verraten, Wasser zu vergiften,
zu prellen, Kinder zu stehlen und allerlei Meuchelschaden zu tun. (Aus: Vom Schem Hamphoras, zit. nach
Landesbischof Martin Sasse, Martin Luther über die Juden: Weg mit ihnen!, a.a.O., S. 13)
Herausreden Verzeihung, aber die Taufe im Namen Abrahams ist nun einmal eine sozusagen ironische Aussage
Luthers, daß die Juden leider nicht die christliche Taufe begehrten, wonach für Luther Juden Christen
wie alle waren . Im übrigen rede ich nicht mich heraus, da ich kein Lutheraner bin. Meine evgl. Konfession
hat im Gegensatz zum Katholizismus bis 1965 von Anfang an für Juden und alle Religionen und für Gottlose
das Menschenrecht auf Religionsfreiheit verlangt, was in einem Artikel in der FAZ vor Jahren ein katholischer
deutscher Bischof lobend anerkannte! „Herausreden“ tut derjenige sich, der widersprüchliche Aussagen
unter Päpsten und und sonstigen katholischen Führern auf Meinungsverschiedenheiten nur in nicht glabensentscheidenden
Nebensächlichkeiten reduzieren will. als ob nicht das ewige Heil zentrale Frage des Christentums wäre –
und da halten eben manche Kardinäle anderes für möglich (von Balthasar) oder (Scheffczyk in einem Vortrag
in meiner Anwesenheit mit mir bekannten Zeugen) verkünden ohne „Wenn-und Aber“ die Allversöhnung, die
im übrigen wie alle anderen Aussagen zum ewigen Heil nichts andres ist als eine Aussage zur Rechtfertigung…
#162 chico flojo 08:37:03 | Montag, 23. August 2010
@Fundi So kann man sich auch herausreden. Wenn ich einen Juden taufe, will ich ihn an die Elbbrücke führen,
einen Stein an den Hals hängen und ihn hinab stoßen und sagen: Ich taufe dich im Namen Abrahams. (Tischreden,
Nr. 1795)
Inkohärenz /Luther Ich habe in keiner Weise die Aussage über Inkohärenz zwischen päpstlichen Aussagen
auf Rechtfertigungslehre beschränkt. Wo bitte? Zudem ist ja gerade auf diesem Gebiet die Inkohärenz
zwischen den Aussagen von unam sanctam (alle Nichtkatholiken fahren in die Hölle) und den späteren Lehren,
wonach sogar Nichtchristen gerettet werden können, höchst evident. Luthers Schriften gegen Juden sind
mir auch als Nichtlutheraner bekannt. Sie sind- wie gesagt- nicht antisemitisch, da Luther bekehrte Juden
voll anerkennt.
#160 chico flojo 07:29:10 | Montag, 23. August 2010
Die Scheinkatholiken und Lutherverehrer sollten sich mal von ihm „Von den Juden und ihren Lügen“ zu Gemüte
führen – nicht wahr, sefirot und samurai und fundi u.a.?
Fundi (17:57): unbewiesene „Inkohärenz“ Zu (A): Es geht um die Rechtfertigungslehre, mein Bester! Sind
Sie allergisch zu Genauigkeit? Was bestreiten genau welche Piusbrüder und Pesch & Beinert, und wo? Zu
(B):Es geht wiederum um die Rechtfertigungslehre! Daß von Balthasar u.a.m. die Allversöhnungsidee sympathis
ist, ist längst bekannt. Damit will er keineswegs der Kirchenlehre widersprechen. Es ist bei ihm mehr
eine Hoffnung. Daß es verschiedene theologische Meinungen innerhalb der katholischen Orthodoxie gibt,
ist das natürlichste der Welt. So etwas hat es immer gegeben, seit 2000 Jahren. Die Rechtfertigungslehre
gehört jedoch nicht zu den „opinabilia“, sondern zu den „necessaria“, wo Einheit im Glauben herrscht.
Was hat dann wiederum das Frauenpriestertum, die Zulassung Geschiedener zur hl. Eucharistie, der Gott
der Moslems, persönliche Meinungen der Päpste etc. mit der Rechtfertigungslehre? Nichts. Es handelt
sich wieder um die Mannigfaltigkeit theologischer Meinungen innerhalb der katholischen Orthodoxie, da
es sich hier um Punkte handelt, worüber die katholischen Theologen frei sind, eine eigene Position zu
beziehen, da es sich nicht um dogmatische Inhalte handelt. Verstehen Sie das? Die katholische Kirche ist
viel lebendiger, mannigfaltiger, als Sie für möglich zu halten scheinen. Was das „depositum Fidei“ jedoch
angeht, also die Dinge „die zu glauben sind“, gibt es nur eine katholische Orthodoxie. Fazit: sie haben
einen Popanz aufgebaut, aus Unwissen und Unverständnis dessen, was katholischer Glaube ist
@Sefirot (17:31) Ich schlage vor, daß Sie, werter Sefirot (Johannes?), zur Ehre der Altäre erhoben werden.
„Santo subito! …“ Denn auch die Dummen und sogar die Saudummen einen Schutzpatron benötigen. Und Sie
wären ja die ideale Besetzung.
Inkohärenz Spekulationen über mich bzgl. Febron sind völlig abwegig. A) Die Piusbrüder weisen genauso
auf Inkohärenz (Widersprüchlichkeit) von Lehraussagen diverser Päpste hin wie die katholischen Theologen
Pesch und Beinert (bitte FAZ-Leserbriefe in FAZnet.recherchieren) B) Kardinäle Scheffczyk und von Balthasar
und zuletzt Murphy-O’Connor bejahten Allversöhnung, Goer hielt Frauenpriestertum für möglich, Lehmann
forderte Zulassung Geschiedener zum Abendmahl, Bischof Overbeck (Essen) hielt neulich in WAMS/NRW die
-päpstlichen – Aussagen, daß Moslems Gott anbeten für völlig falsch… C) UNZÄHLIGE andere Beispiele
nennt JEDER kundige Katholik
Rechtfertigung Nach lutherischer Lehre wird der CHRIST ALLEIN aus Glauben gerecht, kommt in den Himmel.
Unbereute, schwere Sünden sind nach lutherischer Lehre Zeichen von Unglauben, führen in die Hölle.
Desweiteren werden gute (und schlechte) Taten von Christen im Himmel belohnt, gute und schlechte von Nichtchristen
in der Hölle. Rechtfertigungslehre ist zu kompliziert für diesen Ort, bitte daher im Internet „Lutherische
Bekenntniskirche“ anklicken.
Luther war ein aufrichtiger Lehrer der Kirche, die ihn dankbar sein und endlich zur Ehre der Altäre erheben
sollte. Ohne ihn gäbe es keine katholische Kirche mehr… Die wäre restlos im Sumpf der Ranaissance
untergegangen…Luther hat sie, die Kirche, gerettet. :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
Das ist schon eine fundamentale christliche Lehre, dass der Mensch aus dem Glauben gerecht wird, das lehrt
auch die katholische Kirche nicht anders. Nur Luther hat es in seiner deen Kirchengewaltigen wieder ins
Gedächtnis gerufen. Die haben das nämlich völlig vergessen gehabt vor lauter Kriegslust, Hurerei, Nepotismus,
Ämterschacher und Simonie… :(3 :(3 Luther sei die mutige Tat gedankt:(3 :(3
Inkohärenz ? Alle Reformatoren billigen die lutherische Rechtfertigungslehre sola fide. Im übrigen haben
unzählige katholische Theologen und unzählige Kreuznet.Leser die Inköheränz päpstlicher Theologie(n)
nachgewiesen, vom Streit unter Kardinälen, Bischöfen, Professoren zu schweigen. Im übrigen regeln nicht
worte Luthers bekentnistreue lutherische Theologie, sondern lutherische Bekenntnisse. Im übrigen ein
-mit Verlaub – anderes Thema…
Vielleicht mag es Brandenburgis gelingen, wenigstens einmal im Leben bibeltreu zu sein… Wenn er Luther
schon nicht die Fähigkeit, nicht einmal post Mortem zubilligt…
#147 Brandenburgis 17:03:58 | Sonntag, 22. August 2010
Luther war nicht bibeltreu seine Lehre ist inkohärent, was ihm übrigens die meisten Reformatoren vorgeworfen
haben. Namentlich sein Lieblingssteckenpferd, die Rechtfertigungslehre ist widersprüchlich, sinn- und
haltlos. Das Tridentinum hat dies klar herausgearbeitet.
Kirchenspaltung? Luther erneuerte mit anderen die bibeltreue Kirche, nachdem Rom diese Erneuerung ablehnte.
Wenn ein Mathematikerverband sich weigert, 2 x 2 =5 abzulehnen, spalten wohl kaum die DEN Mathematikerverband,
die ihn auf 2 x 2= 4 gründen, oder?
@RosiLuxemburg In welcher Schrift von Martin Luther steht, daß er die Ausrottungvon Juden und Katholiken
forderte oder duldete? Bitte Quellenangabe anhand der Schriften Luthers!
#142 KeinSexVDE † 14:44:27 | Sonntag, 22. August 2010
„Kleine Egoistische Minderheit“ – LOL „Kleine erfolgreiche Minderheit“ wäre ein angemessener Satz. Frag
mal jeden einzelnen der „arbeitenden Massen“, ob sie eine Abfindung von ein paar Milliönchen Euro ablehnen
würde… ich glaub, da findeste keinen. Egoistisch sind nicht ein paar. Egoistisch sind (fast, nahezu)
ALLE. Die allermeisten jedoch sind eben nicht so erfolgreich darin, andere abzuzocken, wie andere.
@Rosi Na. Dann hast du ja noch ne Menge zu tun. Wenn Demoskopen die Deutschen fragen, welchen Institutionen
sie Vertrauen schenken, dann war bislang stets eindeutig, wer nicht darunter war: Großbanken, Industriekonzerne
und politische Parteien. Sie landeten stets ganz hinten in den Ranglisten. Doch diese rote Laterne haben
sie nun weitergereicht: Niemand in Deutschland genießt derzeit weniger Vertrauen als die katholische
Kirche. lt. einer repräsentativen Umfrage. Nur eines von vielen Beispielen.
zwerg Habe ich doch geschrieben. Entgegen der landläufigen Meinung unter Atheisten und Protestanten halte
ich die moralische Instanz „katholische Kirche“ für die zurzeit „Einzige“ auf der Welt. Ausserdem ist
sie personell und organisatorisch in der Lage die Stütze für eine sozialistische Weltordnung zu bilden,
ohne irgendjemanden auszugrenzen. Wie lange soll sich die Mehrheit der Menschen noch von einer kleinen
egoistischen Minderheit kaputt machen lassen ? Wenn der Schrei nach Gerechtigkeit für dich ein Beleg
dafür ist, dass ich eine Sozialromantikerin bin, dann mag das so sein, aber die innere Logik wird dadurch
nicht kleiner. Du lebst in der Illusion, dass deine Stimme zählt, aber deine Stimme zählt gar nichts.
Es zählt nur die Stimme der Deutschen Bank.
@rosi Ich lese mir das schon durch. Du bist eine Sozialromantikerin. Sollst du auch gerne bleiben. Und
warum kann nur die kath. Kirche diese Wunder bewirken? Und die katholische Kirche ist die zurzeit einzige
Institution die personell, organisatorisch und moralisch die Kraft hat, dieses Fundament zu bilden Was
zu bezweifeln ist.
zwerg Wenn du dir die Mühe machst meine Beiträge genauer zu lesen, dann würdest du auf diese Art der
Kritik verzichten. Ich glaube nun mal fest daran, dass die bürgerliche Demokratie der BRD nur einer Minderheit
zugute kommt und den Massen lediglich die Illusion vermittelt Teil der Gesellschaft zu sein. Der Sozialismus
ist nicht nur eine Alternative, er ist die einzige Möglichkeit Gerechtigkeit für breite Massen der Bevölkerung
sicherzustellen. Statt einem System der Reichen, fordere ich ein System der Nächstenliebe. Aus der Erfahrung
des Kommunismus weiss ich aber, dass der Sozialismus ein starkes Fundament benötigt und das ist nunmal
das Christentum, denn die Wesensmerkmale des Christentums sind auch die Wesensmerkmale des Sozialismus:
NÄCHSTENLIEBE CONTRA EGOISMUS. Und die katholische Kirche ist die zurzeit einzige Institution die personell,
organisatorisch und moralisch die Kraft hat, dieses Fundament zu bilden. Es ist eben meine Meinung und
dafür solltest du mich nicht gleich verbal hinrichten, du Fanatiker in eigener Sache.
@Rosi Wieso bin ich scheinheilig? Du schreibst doch die ganze Zeit irgendwelchen Mist über den Sozialismus,
dass alle gleich sind (manche sind natürlich gleicher), andererseits willst du eine katholische Regierung
und schließt damit andere aus.
zwerg Deine Schwachsinnsbeiträge sind auch nicht viel besser du Wichtigtuer. Und was die Scheinheiligkeit
angeht, so kann man dich darin wohl kaum übertreffen, geistiges Leichtgewicht.
@Rosi Halt dich mal zurück und lies noch mal deinen Schwachsinnsbeitrag in Leserzeitung durch. Tu nicht
so scheinheilig. @Kammerjäger: Wen interessierts, was diese Verstörten sagen? Man kann sich ein bisschen
aufregen, das wars. Und wo sonst,außer hier, kommen die überhaupt zu Wort. Natürlich steckt die linke
Medienmeute dahinter, dass die Meinung der Piussler unterdrückt wird, weil die Gesellschaft nach deren
Weisheiten lechzt, was wiederum den regierenden Freimaurern nicht ins Konzept passt.
Ein Kind seiner Zeit ? Luther ein aufrechter Christ ? Luther liebte die Juden ? Demnächst werden Samurai
und Fundi behaupten, dass Hitler ein bekennender Christ war und die Juden liebte. MARTIN LUTHER war bis
zu ADOLF HITLER der schlimmste Antisemit der deutschen Geschichte. Er war nachweislich der erste Politiker
der die massenhafte Ermordung von Juden forderte. Wenn Luther ein Christ war, warum forderte er auf Schritt
und Tritt die Ausrottung von Juden und Katholiken ? Ach so er war ein Kind seiner Zeit, na dann sind seine
antisemitischen Hasstiraden gar nicht so schlimm. Und Hitler ? War er nicht auch ein Kind seiner Zeit ?
SAMURAU und FUNDI, so ähnlich argumentieren auch Neo-Nazis. Zu Lebzeiten Luthers gab es sehr viele Menschen
die eine liberale und respektvolle Meinung gegenüber den Juden vertraten. Das Argument „Kind seiner Zeit“
ist nachweislich falsch. Und das Argument „Hitler war katholisch“ ist extrem lächerlich. Hitler war nachweislich
Atheist und nachweislich ein Katholiken-Hasser. Aber Tatsachen kümmern euch Nazi-Typen wohl gar nicht.
#131 kammerjäger 13:11:24 | Sonntag, 22. August 2010
@Mary Was Herr Lefebvre zu diesem Thema sagte, hat in etwa den gleichen Stellenwert und die gleiche Aussagekraft
wir die Stellungnahme des Tabakkonzerns Reemtsma, dass wissenschaftliche Arbeiten ihres Hauses deutlich
nachweisen, dass Zigarettenrauchen der Gesundheit förderlich sei!
#130 Mary Cruz 11:01:56 | Sonntag, 22. August 2010
@Samurai: Auf Ihre Fragen über die Taizé – Gemeinschaft und Roger Schütz habe ich Ihnen geantwortet.
Warum ignorieren Sie die Fakten und weichen mir ständig aus? Warum antworten Sie nicht darauf? kreuz.net
hat schon im August 2006 auf das Buch von M. Lefebvre hingewiesen: Aus dem Buch von Erzbischof M. Lefebvre
„Ein Bischof spricht“, von 1976: Als weiteres Beispiel nannte Erzbischof Lefebvre die ökumenische Gemeinschaft
von Taizé. „Man hat mir bestätigt, und ich kann es mit Gewißheit sagen, daß die Brüder von Taizé
vor dem Konzil gebeten hatten, ihren Irrtümern abschwören und katholisch werden zu dürfen.“ Doch die
kirchlichen Behörden hätten abgewunken: „Nein, warten Sie! Nach dem Konzil werden Sie die Brücke zwischen
den Katholiken und den Protestanten sein.“ Das sei bedenklich, sehr bedenklich – erklärte Erzbischof
Lefebvre. Die Gnade Gottes werde immer zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt angeboten: Nachzulesen in diesem
kreuz.net-Artikel: www.kreuz.net/article.3691.html
Luther-Hitler Luther hätte Hitler nicht gewählt, denn zu Christus bekehrte Juden, die Hitler genauso
umbrachte, sah Luther als liebe Mitchristen an und noch in seiner letzten Predigt zum Thema ganz kurz
vor dem Tode forderte Luther Liebe zu den unbekehrten Juden! Luther war kein (Rassen)-Antisemit, sondern
lehnte die jüdische Religion ab und forderte staatliche Gewalt gegen Juden und andere Irrlehrer, wie
die kathlische Kirche bis 1965 und die Piusbrüder noch heute. Zudem war Hitler Mitglied der katholischen
Kirche, den kein Bischof und kein Papst für exkommuniziert erklärte, und innerlich antichristlich gesonnen.
@ Rosi Nun, Luther war ein Kind seiner Zeit- und nebenbei war er in seinen späteren Jahren gegen die
Juden, weil sie nicht Christen wurden, nicht, weil sie Juden waren. So betrachtet unterschied er sich
erheblich von Hitler, der Juden vernichten wollte, weil sie Juden waren.
Warum so aufgeregt? Es wird alles seinen Gang nehmen! Warten wir es doch einfach ab! Und ob die verschiedenen
angeführten Behörden eure Namenliste wirklich benötigt? Ihre Richtigkeit kann ich nur teilweise bestätigen,
dass unter meinen bisherigen drei Nicks eben nur zweimal der richtige Klarname steht. P.S: Der Link zur
„Aktion Deutschland hilft“ führt zu einer virenverseuchten Seite! Ich hoffe, dass die anderen Dinge besser
recherchiert/überprüft wurden.
@r.ruhrgebietler Wer an Jesus Christus glaubt und IHM nachfolgt weiss es besser; er nimmt sein Kreuz auf
sich und folgt IHM nach! täglich, z.B. in der Pflichterfüllung, im Rosenkranzgebet, in der Lauretanischen
Litanei, et al. Muss es das Rosenkranzgebet sein oder die Lauretanische Litanei? Was halten Sie z.B. von
den sieben leiblichen Werken der Barmherzigkeit? Warum ich sie das frage? Sie scheinen mir Ihren Schwerpunkt
in einigen der sieben geistigen Werken gefunden zu haben, wobei ich mir nicht sicher bin, ob es das wirklich
ist, was Ihren Fähigkeiten entspricht. Sie scheinen mir in einem frömmlerisch geknüpften Korsett zu
leben, das Ihnen selber zu eng sein dürfte. Religion und Glaube sind in ihrem Wesen zutiefst befreiende,
Leben und Lebensfreude bejahende, Mensch und Mitwelt liebevoll einschließende Geschehnisse. Lieber r.ruhrgbietler!
Lesen Sie doch einmal H.U.v.Balthasars „Glaubhaft ist nur Liebe“ und darauf aufbauend „Deus caritas est“.
Vielleicht wird auch Ihnen etwas von der Schönheit des Glaubens und des Lebens aus dem Glauben heraus
neu bewusst. Gottes Segen für Sie in Ihrem Bemühen!
@samurai (23:11) Edler Samurai, zu Frage (1): Ich würde den Hebräerbrief heranziehen, den Nichtchristen
in die Geheimnisse der heiligen Liturgie einführen (Sacrosanctum Concilium 1-10), und ihn mit der integralen
Wahrheit des katholischen Glaubens (Römerbrief) nicht schonen. zu Frage (2): die Liebe Gottes, eine innige
Freundschaft mit Jesus Christus, das ewige Leben.
scyamore, was mir gerade durch den Kopf geht ist Folgendes: Was würden Sie einem Nichtchristen auf diese
Fragen antworten: 1) Warum starb Jesus am Kreuz? 2) Was ist für Dich als Christ am Glauben das Wichtigste?
OPFER nach der Lehre der katholischen Kirche „Es ist richitg, Gott Opfer darzubringen zum Zeichen der
Anbetung und des Dankes, des Flehens und der Gemeinschaft mit ihm. ‘Ein wahres Opfer ist jegliches Werk,
das getan wird, um in heiliger Gemeinschaft Gott anzuhangen’ (Augustinus, civ. 10,6). Damit die äußere
Opferhandlung wahrhaftig ist, muß sie Ausdruck einer inneren Opferhaltung sein: ‘Das Opfer, das Gott
gefällt, ist ein zerknirschter Geist …’ (Ps 51,19). Die Propheten des Alten Bundes verurteilen oft
die Opfer, die ohne innere Anteilnahme (Am 5, 21-25) oder ohne Liebe zum Nächsten (Jes 1, 10-20) dargebracht
werden. Jesus erinnert an das Wort des Propheten Hosea: ‘Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer’ (Mt 9,13;12,7;
Hos 6,6). Das einzige vollkommene Opfer ist jenes, daß Christus am Kreuz in völliger Hingabe an die
Liebe des Vaters und zu unserem Heil dargebracht hat (Hebr 9,13-14). Indem wir uns mit seinem Opfer vereinen,
können wir unser Leben zu einer Opfergabe an Gott machen.“ (Katechismus der Katholischen Kirche, 2099-2100)
Zum Evangelium nach Schlumpfie, die, wie üblich, das Kind mit dem Bade ausschüttet.
Die Hölle (Forts.g) „Niemand wird von Gott dazu vorherbestimmt, in die Hölle zu kommen (DS 397;1567);
nur eine freiwillige Abkehr von Gott (eine Todsünde), in der man bis zum Ende verharrt, führt dazu.
Bei der Eucharistiefeier und in den täglichen Gebeten ihrer Gläubigen erfleht die Kirche das Erbarmen
Gottes, der „nicht will, daß jemand zugrunde geht, sondern daß alle sich bekehren“ (2Petr 3,9): ‘Nimm
gnädig an , o Gott, dieses Opfer deiner Diener und deiner ganzen Gemeinde; ordne unsere Tage in deinem
Friede, rette uns vor dem ewigen Verderben und nimm uns auf in die Schar deiner Erwählten’ (MR, Römisches
Hochgebet 88). (Katechismus der Katholischen Kirche, 1036)
#116 Schlumpf † 21:48:00 | Samstag, 21. August 2010
@ Ruhrgebietler – der Auferstandene wird eher durch duckmäuserische Opferdarbringer beleidigt. Denn das
hat er nie gelehrt. Und wie ich schon mal schrieb- wenn Sie das II Vatikan. Konzil so massiv ablehnen
und dagegen hetzen, warum treten sie dann nicht aus der katholischen Kirche aus ? Alle Päpste der letzen
40 Jahre standen zu diesem Konil und praktizieren dessen Beschlüsse. Und wenn die Pius-Sekte dies nicht
akzeptiert, wird sie niemals in die Kirche integriert werden ! Und doch- wir bekommen die Liebe und Barmherzigkeit
Gottes geschenkt. Wir sind schließlich keine Heiden, die ihren launischen Göttern ständig Opfer für
dere Besänftigung darbringen müssen. Es gibt in der chtristl Botschaft keine Pflichterfüllung – ich
muß keine bestimmten Gebete herunterleiern ( Zitat Jesu : wenn ihr betet, dann plappert nicht wie die
Heiden, die meinten sie müssen viele Worte machen um Gehör zu finden. ) oder ständig Sühneopfer darbringen
Was für ein schräges Gotttesbild haben sie eigentlich ? UJnd weiter bleibe ich dabei: die Hölle hat
seit Ostern keine Macht mehr.
schlumpf – und wie sie einer sind das Wort Glauben stammt vom lateinischen Wort credere und bedeutet vertrauen.
das ist ihre version – lassen wir sie so stehen. ABER Ich vertraue also an Ostern , nicht an die Hölle.
das ist ist doch wirklich konzilsgläubigkeit! DER der die Hölle und Tod überwandt wird durch ihr geschreibsel
nun wirklich beleidigt und entehrt! Ich weiß nur, dass die Barmherzigkeit Gottes so übergroß ist, dass
niemand, der es nicht will, verloren gehen kann. nur bekommt niemand etwas geschenkt – denn das ist protestantisches
Gedankengut! Wer an Jesus Christus glaubt und IHM nachfolgt weiss es besser; er nimmt sein Kreuz auf sich
und folgt IHM nach! täglich, z.B. in der Pflichterfüllung, im Rosenkranzgebet, in der Lauretanischen
Litanei, et al. Die Seele kann genau dann nicht verloren gehen, wenn sie mindestens im Augenblick des
Todes einen tiefen Akt der Liebesreue zeigt – so ist diese Seele zu mindest von der Hölle verschont.
Spätestens am jüngsten Tag könnte sie dann in den Himmel gelangen. Welch’ eine Qual für diese Seele!!!
Die Frohe Botschaft des Christentums ist, dass Jesus Christus durch SEIN Sühneleiden und durch Seinen
Kreuzestod für viele überhaupt erst den Himmel für die Seelen wieder erschlossen hat! Und das auch
aufgrund der Fürsprache der Gottesmutter Maria!
Die Hölle nach dem NT und der Lehre der Katholischen Kirche „Jesus spricht öfters von der ‘Gehenna’
des ‘unauslöschlichen Feuers’ (Mt 5, 22.29; 13,42.50; Mk 9, 43-48), die für jene bestimmt ist, die bis
zum Ende ihres Lebens sich weigern, zu glauben und sich zu bekehren, und wohin zugleich Seele und Leib
ins Verderben geraten können (Mt 10,28). Jesus kündigt in ernsten Worten an, daß er ‘seine Engel aussenden’
wird, die ‘alle zusammenholen, die andere verführt und Gottes Gesetz übertreten haben, und … in den
Ofen werfen, in dem das Feuer brennt’ (Mt 13, 41-42), und daß er das Verdammungsurteil sprechen wird:„Weg
von mir ihr Verfluchten, in das ewige Feuer!“ (Mt 25,41). Die Lehre der Kirche sagt, daß es eine Hölle
gibt und daß sie ewig dauert. Die Seelen derer, die im Stand der Todsünde sterben, kommen sogleich nach
dem Tod in die Unterwelt, wo sie die Qualen der Hölle erleiden, „das ewige Feuer“ (DS 76; 409;411;801;858;1002;1351;1575;SPF
12). Die schlimmste Pein der Hölle besteht in der ewigen Trennung von Gott, in dem allein der Mensch
das Leben und das Glück finden kann, für die er erschaffen worden ist und nach denen er sich sehnt“
(Katechismus der Katholischen Kirche, 1034-1035).
@Schlumpf Sehr wortglauberisch! Natürlich vertraue ich auch auf Gott, wenn er so etwas wie die Hölle
offenbart. Ich nehme nicht an, dass uns Gott etwas offenbart, was für uns unnütz ist.
#112 Schlumpf † 21:08:37 | Samstag, 21. August 2010
@ chico Flojo – ich sagte ich glaube ncht an die Hölle sondern an Ostern. das Wort Glauben stammt vom
lateinischen Wort credere und bedeutet vertrauen. Ich vertraue also an Ostern , nicht an die Hölle. Und
ich habe auch geschrieben, das ich nicht weis, inwieweit jeder einzelne sich am Ende selbst entscheidet,
ob er überhaupt ins Licht will oder nicht. Wenn jemand böse Werke tut und nicht an die Botschaft und
die Barmherzigkeit Gottes glaubt, wird er sicher das Licht, in dem alles offenbar wird, scheuen. Ich weiß
nur, dass die Barmherzigkeit Gottes so übergroß ist, dass niemand, der es nicht will, verloren gehen
kann. Ansonsten gilt, was in der Bibelstelle ( Mt, 25,31 ) ausgesagt wird. Es kommt darauf an, wie wir
uns im realen alltag verhalten, nicht wie oft wir in welcher Kirche gebet haben. Aber auch hier gilt,
die Barmherzigkeit Gottes, die er jedem gibt, der es annehmen will. Das ist die Frohe Botschaft des Christentums
!
#111 Leo Miles 19:52:43 | Samstag, 21. August 2010
@hin und wieder lesen Außerdem kann ich, gerade wenn ich mit Gläubigen anderer Konfessionen in einer
vernünftigen Weise diskutiere, meinen katholischen Glauben viel besser „verteidigen“ (mir fällt gerade
kein besseres Wort ein), als wenn ich sie nur mit Verachtung strafe. Es geht nicht um Verachtung, sondern
um die Wahrheit bzw die wahre Lehre. Das eigene Beharren auf der Wahrheit bedeutet nicht, daß man die
anderen verachtet. Es bedeutet auch nicht, daß man nicht mit anderen vernünftig diskutieren könnte.
Man kann eigentlich nur vernünftig diskutieren, wenn man vernünftige Standpunkte hat. Die meisten wollen
aber gar keine Diskussion, sondern sie wollen von sich erzählen und wollen, daß alle anderen auch ein
bißchen von sich erzählen. Dann wird dann „Diskussion“ genannt. Jeder präsentiert sich und seine (momentane)
Meinung und alle fühlen sich gut. Das ist eher wie in einer Therapiestunde. Aber das ist nicht der Sinn
der Gottesfindung. Auch ist es nicht der Sinn, verschiedene Dinge zu vermischen, daß allen irgendwie
behaglich ist und keiner sich auf den Schlips getreten fühlt. Das ist nur Kompromißsuche auf dem kleinsten
gemeinsamen Nenner. Es ist eher wie Politik aber nicht Theologie. Zum Christusbekenntnis noch etwas: Es
lautet: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“ und „Wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.“
Also auch wenn viele Menschen fühlen oder meinen, sie würden tatsächlich sammeln und auf den Weg bringen,
dann muß das noch lange nicht der Wahrheit entsprechen.
Luther Daß manche Formen von Behinderung (Bessesenheit) Menschen zu „Teufeln“ macht, ist wohl unbestritten.
Luther hat damit in keiner Weise für deren Ermordung plädiert und schon gar nicht kann man Handlungen
der längst von Luther abgefallenen „scheinlutherischen“ Kirchen der Ns-Zeit Luther in die Schuhe schieben.
Zudem „Balken“ im eigenen Auge“ lese man einmal unter Hans-Joachim Sewering nach, was in katholische Heimen
im NS-Reich passierte… Und die Verstümmelung zu Kastraten im päpstlichen Machtbereich und die von
Päpsten eindeutig gebilligten und geförderten und geforderten schrecklichsten Menschenrechtsverletzungen…
#108 chico flojo 19:36:22 | Samstag, 21. August 2010
@Schlumpf Und warum hat Christus dann immer wieder eindringlichst vor der Hölle gewarnt? Sagen Sie nicht,
dass das nicht stimmen würde. Sie legen es sich halt gerne so zurecht, wie es für Sie am bequemsten
ist. Aber so läuft das nicht. Sie können sich nicht die Rosinen rauspicken und alles, was Ihnen zu anstrengend
und unbequem ist, so mir nichts dir nichts ad acta legen.
#107 Schlumpf † 19:29:39 | Samstag, 21. August 2010
@ ruhrgebietler – als Christ glaube ich nicht an die Hölle – an Ostern wurden die und der Tod zerbrochen –
das Licht von Ostern ist bis in die hintersten Winkel der Dunkelheit gedrungen.Inwieweit sich jeder einzeln
auch gegen das Licht entscheiden kann, weiß ich nicht- dies hängt aber nicht von der Konfession oder
Religion ab, sondern von den Taten jedes Einzelnen ( s.H Mt. 25,31 )Auch Jesus und seine Jüngerschaft
waren froh und tanzend ( man warf Ihm ja vor ein Fresser und Säufer zu sein ) und Jesus selbst war dem
Wein und Festen nicht ganz abgeneigt – weil es dort sein wollte, wo die Mesnchen sind. Auch Ihm wurde
vorgeworfen, er sei mit Beelzebub in Vebindung – also vorsicht mit solchen Höllenäußerungen.
schlumpf… schon der Hlg. Don Bosco sah in seinen Visionen wie unzählige Seelen dieser Zeit froh und
tanzend in die Hölle fielen! Übrigens: Don Bosco war kein Mitglied der Pius-Bruderschaft. Die gab es
zu der Zeit nicht…
#105 Schlumpf † 19:11:37 | Samstag, 21. August 2010
@ Mary Cruz- wen interessiert die Meinung eines exkommunizierten Bischoffs ? M. Lefebvre wurde offiziell
exkommuniziert, weil er seine Irrtümer nicht widerrief und gegen die Anweisungen des Papstes handelte.
Und dies wurde nie aufgehoben. Die gemeinschaft von Taize hat viele , speziell junge Menschen, wieder
zum Glauben geführt. Und hier wird die frohe Botschaft auch gelebt und gelehrt im gegensatz zu dubiosen
Vereinigungen wie Piusbrüder und Co, die eine kaum nennbare Anzahl an Anhängern aufweisen kann. Ob es
diese Gruppierungen in 50 Jahren überhaupt noch geben wird ?
Interessant! Interessant Mary Cruz, 21.8., 17.00 Uhr! schon damals hatte Christen in der bekennenden Nachfolge
Jesu Christi die spirituelle Gefahr der taizé brüder für den unverkrüzten Glauben erkannt! Danke wir
dem Mons. Lefebvre für seine Weitsicht! das entgottete 2. vat. konzil (aka V-II) hat nur dem Glaubensverfall
Tür und Tor geöffnet!
im ökumenistischen Zentrum Taizé was ist das denn für ein blödsinn? es gibt nur eine Ökumene: die
zu Jesus Christus, der sich nur in der ewig gültige trid. Liturgie vom Priester in die Gestalten von
Brot und Wein vom Himmel herabbeten läßt um dann SEIN LEIB und SEIN BLUT zu werden. Ganz wie es das
Konzil von Trient auf ewig festgelegt hat. aber vermutlicch hat der zollitsch mal wieder geld im gepäck
und wird deswegen in der runde der vom Glauben an Jesus Christus abgefallenen irrgläubigen willkommen
geheissen. wie heisst es bei den Weltmenschen: wenn Gled spricht, sind die meisten gerne willig zuzuhören…
#100 Mary Cruz 17:00:24 | Samstag, 21. August 2010
@Samurai: kreuz.net hat schon im August 2006 auf das Buch von M. Lefebvre hingewiesen: Aus dem Buch von
Erzbischof M. Lefebvre „Ein Bischof spricht“, von 1976: Als weiteres Beispiel nannte Erzbischof Lefebvre
die ökumenische Gemeinschaft von Taizé. „Man hat mir bestätigt, und ich kann es mit Gewißheit sagen,
daß die Brüder von Taizé vor dem Konzil gebeten hatten, ihren Irrtümern abschwören und katholisch
werden zu dürfen.“ Doch die kirchlichen Behörden hätten abgewunken: „Nein, warten Sie! Nach dem Konzil
werden Sie die Brücke zwischen den Katholiken und den Protestanten sein.“ Das sei bedenklich, sehr bedenklich –
erklärte Erzbischof Lefebvre. Die Gnade Gottes werde immer zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt angeboten:
Nachzulesen in diesem kreuz.net-Artikel: www.kreuz.net/article.3691.html
#95 chico flojo 16:09:48 | Samstag, 21. August 2010
@kristall Aha. Ein Mensch, der nicht an Gott glaubt und seine Existenz negiert, ist also ein Perverser.
Dabei sind es gerade jene, denen Christus mit göttlicher Ausdauer hinterher läuft, damit sie nicht verloren
gehen, sondern gerettet werden. Sie wissen doch hoffentlich, dass jeder Mensch zur Gotteskindschaft berufen
ist. Aber leider: „Many are called – but few get up.“ Haben Sie eigentlich schon mal etwas vom fürbittenden
Gebet gehört? Gibt es bei Ihrer Benutzung der Smileys eigentlich ein bestimmtes System, das Sie unbeirrt
einhalten?
kristall wenns dich glücklich macht dann schreib doch was du willst…was du ja auch machst…und dein
Recht ist… Sowie, auch jetzt wirst du verwundert sein, andere Leute Rechte haben die du ihnen nicht
wegnehmen kannst… ist deprimierend ich weis. armer kristall mich interessiert nur warum dir dieses Thema
so wichtig ist, Freud hätte seine freude mit dir…
@kristall: ich bin hier einer der wenigen!!! die den perversen gegenüber auf konfrontationskurs gehen!!!
deine kritik an meiner person kannst du dir sparen!!! Deine Person habe ich nicht kritisiert. Im Gegenteil,
du kannst deinen Stil und deinem Konfrontationskurs ruhig beibehalten!
kristall sagen sie mir mal bitte wie sie feststellen daß hier jemand pervers ist? Pervers ist meineserachtens
daß Sie versuchen anderen Menschen vorzuschreiben wie Sie leben sollen… Für daß gibt es ohnehin Gesetzte
welche im großen und ganzen (natürlich verbesserungswürdig) ganz ok sind. Sie glauben ja an was daß
nie Bewiesen wurde oder werden wird, für daß es nicht mal ein Indiz gibt… Mann müsste sie eigentlich
deswegen in eine Psychatrie einliefern lassen. Sie haben nur daß Glück daß auch viele andere so verwirrt
sind wie sie und deswegen die Bettenanzahl nicht reichen würde Sehen sie es gefällt ihnen auch nicht
schlecht dargestellt zu werden, warum tun sie das dann mit anderen?
#87 chico flojo 15:42:51 | Samstag, 21. August 2010
@bassman Es hat gar keine Beleidigung gegeben – es sei denn, jemand faßt die Wahrheit als Beleidigung
auf. @kristall Schlecht gemacht? Das hat WR sich selber. Also – wo bleibt die Weiße Rose?
kristall DU!!! forderst jemanden auf sich wegen einer Beleidigung zu entschuldigen? Ey, das ist das witzigste,
was ich seit langem gelesen habe! Geil, Junge!! :)3
#84 chico flojo 15:34:23 | Samstag, 21. August 2010
@kristall Wer sind Sie, daß Sie für WR sprechen wollen? Wenn Sie einen Grund sieht, daß ich mich bei
ihr entschuldigen soll, dann muß sie es schon selber tun.
#81 chico flojo 15:25:09 | Samstag, 21. August 2010
@kristall Die Weiße Rose … wissen Sie, daß ich vorhin auch daran denken mußte? Und die Frage habe
ich Ihnen ja schon beantwortet – dann haben Sie das Gespräch beendet. Sie erinnern sich? Ich erinnere
mich z.B. noch an die letzten Posts von WR – falls Sie nicht unter anderem Namen hier wieder aufgetaucht
ist. Da habe ich dann nichts mehr von „Br…stuten“ u.ä. gelesen. @Mary Cruz Das, was Sie wohl als unsachlich
bezeichnen würden – ich nenne es Beschimpfungen und vor allem bar jeder Achtung und vor allem der Liebe –
ist doch eben Bestandteil seines Stils.
Mary Cruz! ich bin hier einer der wenigen!!! die den perversen gegenüber auf konfrontationskurs gehen!!!
deine kritik an meiner person kannst du dir sparen!!!
@chico flojo: kristall sollte meiner Meinung nach auch sachlicher und mehr zum Thema schreiben, statt
sich provozieren zu lassen. Aber seinen Stil kann er beibehalten.