Familie
Es gibt keine gute Scheidung
Die Familie ist ein Ganzes, während die Patchworkfamilie in lauter Teile zerfällt, die zwar irgendwie miteinander verbunden sind, aber so lose, daß die Verbindungen gefährlich leicht reißen.
Scheidung verstümmelt
Scheidung verstümmelt
© jcoterhals, CC
(kreuz.net) „Alle sind glücklich – denn wir haben ein neues gesellschaftliches Ideal gefunden: die Patchwork-Familie.“

Das schrieb Redakteurin Melanie Mühl (33) am 18. August in der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’ unter dem Titel: „Das geheuchelte Familienglück“.

Fräulein Mühl kritisiert die gegenwärtige Propaganda für die sogenannte Patchwork-Familie:

„Das Wort klingt nach Sommerferienlager, und die Fotostrecken in den Zeitschriften zeigen fröhliche Menschen, die sicher im Leben stehen und jedes Problem lösen, bevor es überhaupt da ist.“

Denn: „Ihr Motto lautet Leichtigkeit.“

Die Helden der Stieffamilie sind Demi Moore, Heidi Klum, Boris Becker oder Christian und Bettina Wulff:

„Sie rufen uns winkend entgegen: Patchworkfamilien sind super!“

Selbstverwirklichungsmanie

Dagegen zitiert die Redakteurin die Schriftstellerin Marion Titze: „Wir können das Leben nicht einfach wieder dort aufnehmen, wo wir es einmal fallengelassen haben.“

Unser Handeln hat immer Folgen – ergänzt die Redakteurin: „Sicher ist, daß irgend jemand immer den Preis dafür zahlen muß.“

Doch das ist „in unserer Unverbindlichkeitswelt“ ein häßlicher Gedanke:

„Bis daß der Tod uns scheidet, hört sich schon lange nicht mehr wie ein Versprechen – es ist eine Drohung.“

Man betrachte das Leben wie ein Wirtschaftsunternehmen, das man ständig optimieren muß: „Dafür gibt es ein Wort, es heißt Selbstverwirklichungsmanie.“

Fräulein Mühl erwähnt auch die Schlagseite dieses Konzeptes: „Mit Kindern wird das System um uns herum allerdings komplexer“.

Denn: „Die Kinder sind die Opfer der Ich-Optimierung.“

Medikamente für Scheidungskinder

Die Redakteurin bleibt nicht bei Behauptungen:

• Scheidungskinder werden später beinahe doppelt so häufig geschieden wie Nicht-Scheidungskinder.

• Sie neigen stärker zu Depressionen und Schizophrenie

• Sie werden häufiger kriminell.

• Sie haben Probleme, Nähe aufzubauen und Menschen zu vertrauen.

Heute wird eine Scheidung als Selbstverständlichkeit – nicht mehr als Schicksalsschlag – hingestellt. Doch: „Für ein Kind ist sie eine Tragödie.“

Jeder dritte Ehe werde geschieden: „Und selten werden kritischen Fragen gestellt.“

Man klopft sich statt dessen auf die Schulter: „Den Kindern verschreiben die Ärzte notfalls Therapien und Medikamente, die den Serotoninspiegel ins Gleichgewicht bringen, damit sie konzentrierter lernen können.“

Zusammengebastelte Infrastruktur des guten Gewissens

Redakteurin Mühl betont, daß sich die Väter heute geändert haben: „Sie nehmen Elternzeit, wickeln ihr Baby und wissen, wo sie den Tortenheber finden.“

Nach der Scheidung würden sie sich weiterhin gut mit ihren Exfrauen verstehen: Entscheidungen würden weiterhin gemeinsam getroffen: „Dabei lernen die Kinder die neuen Partner und deren Kinder kennen.“

Viele Bindungen seien wertvoller als wenige, zitiert die Redakteurin die Meinung der Psychologen:

„Am Ende haben wir uns eine Infrastruktur des guten Gewissens zusammengebastelt und uns selbst betrogen.“

Denn: „Schon bei der nächsten Generation fällt diese Konstruktion in sich zusammen.“

Ein absurdes Märchen

Das Märchen von der „guten Scheidung“ bezeichnet Fräulein Mühl als „absurd“:

„Wer das glaubt, sollte das Buch »Kind sein zwischen zwei Welten: Was im Inneren von Scheidungskindern vorgeht« der Sozialforscherin Elizabeth Marquardt lesen.“

Denn: Scheidungskinder wachsen mit der Gewißheit auf, daß nichts von Bestand ist: „Das ist ein Schock.“

Damit geht das Urvertrauen in die Brüche: „Die Behaustheit bekommt einen Riß, der sich nicht kitten läßt, weshalb sich ein Teil von ihnen immer einsam fühlen wird.“

Familie heißt Heimat

„Bevor wir in naher Zukunft über die Familie wie über einen Kassettenrecorder reden, ein putziges Relikt aus ferner Zeit, erinnern wir uns einmal kurz daran, was Familie bedeutet“ – so Fräulein Mühl.

Sie stellt fest: „Familie heißt Heimat.“

Sie ist der geschützte Ort, „an dem wir von Eltern und Geschwistern umgeben in das Leben hineinwachsen und unsere Individualität entwickeln.“

Und: „Wir beobachten, wie die Beziehung unserer Eltern funktioniert, und spiegeln uns in ihnen. Dabei wundern wir uns zwar, wie der Vater es mit der Mutter aushalten kann und umgekehrt.“

In der Familie gefährdet der Streit nicht die Fundamente: „Klar will man oft fortlaufen, weil alles eng ist, auf klaustrophobische Weise bedrückend.“

Aber: „So ist das mit fast allen Dingen, die einen in unmittelbarer Nähe umgeben, mal liebt man sie, mal haßt man sie.“

Viel zu früh

Die Familie ist ein Ganzes, „während die Patchworkfamilie in lauter Teile zerfällt, die zwar irgendwie miteinander verbunden sind, aber so lose, daß die Verbindungen gefährlich leicht reißen.“

Fräulein Mühl bestreitet nicht, daß man sein Glück auch dort finden kann: „Sie ist nur nicht von vornherein die beste Lösung.“

Denn: „Die Frage, ob die Mutter sympathisch ist oder unsympathisch, stellt sich einem Kind nicht.“

Dagegen stellt sich die Frage einem Stiefkind bei der neuen Freundin des Vaters sehr wohl.

Die Redakteurin zitiert aus dem Buch „Die Liebe der Väter“ von Thomas Hettche:

„Tatsächlich haben mich Frauen, die ohne ihren Vater aufgewachsen sind, immer am meisten beeindruckt, sind sie doch oft auf eine klare Weise rational, der man anmerkt, daß sie sich die Rationalität ihrer Väter selbst haben erfinden müssen.“

Fräulein Mühl ergänzt: „Zur Nüchternheit, zur Gefühlsrationalität sind sie viel zu früh erzogen worden.“
      
32 Lesermeinungen
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#39   Religionsfreier †   17:04:16 | Dienstag, 24. August 2010
@elendestersünder
Die „Patchwork“-Familie ist vor allem eine Brutstätte für Kindesmißbrauch – im Gegensatz zu einer echten Familie.
Das halte ich für ein Ammenmärchen.
Muss sich die Kebse Herman in ihrem 5. Konkubinat nun eigentlich Sorgen um ihr Kind machen, das aus dem 3. Konkubinat ihrerselbst entstammt?
Und was ist mit dem in einer Patchwork-Familie lebenden, ach so christlichen Bundespräser? Sollten wir da nicht lieber die Kinder rausholen und sie dem Internat in Schrobenhausen zuführen? Beispiele dieser Art gibts zu Abertausenden. Selbst katholischstes Christentum schützt vor Todsünden nicht.
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#37   Rudolf25 †   13:51:11 | Montag, 23. August 2010
Elendster
Kannst du das belegen?
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#36   Elendester Sünder   13:38:58 | Montag, 23. August 2010
Kindesmißbrauch in „Patchwork“-Familien
Die „Patchwork“-Familie ist vor allem eine Brutstätte für Kindesmißbrauch – im Gegensatz zu einer echten Familie.
Das verschweigen die Propagandamedien und die Zombieherde kann es nicht begreifen.
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#35   RosiLuxemburg †   12:26:28 | Montag, 23. August 2010
Ein „Österreicher“ redet über mordlustige Gesellen
Sie armeseliger Kleingeist. Lernen Sie mal lieber die deutsche Sprache. Rechtschreibung ist auch ein Menschenrecht.
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#34   monens   12:24:21 | Montag, 23. August 2010
Der König der Könige hält sich nicht an die „Politik“
Die Wahrheit Jesus Christus ist und bleibt der König der Könige und von seinem Absolutheistanspruch auf das soziale Königtum kann kein Jota gestrichen werden
www.razyboard.com/…07698-5834652-0.html
Gottes Macht und Herrlichkeit „verdunstet“ jeglichen menschlichen Grössenwahn; Er alleine ist und Er alleine bestimmt die Gesetze und Gebote des Lebens
www.razyboard.com/…07888-5878586-0.html
Wenn sich der „Wurm“ Mensch erdreistet, ein seinem sündhaften Lebenswandel „angepasste Gesetze zu erlassen, so gelten diese vor der Heiligkeit und Herrlichkeit Gottes so viel wie Spinnweben, die vom Wind zerrissen werden; die Scheinfreiheit des grössenwahnsinnigen Menschen ist Schall und Rauch
www.razyboard.com/…07697-5930912-0.html
Das Dürsten der Wahrheit Jesus Christus nach Seelen
www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html
kann nur in dieser Zeit gelindert werden; in der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche setzt Er sein Erlösungswerk fort; nach dem irdischen Tode bleibt der „Baum bleibt liegen wohin er fällt“
www.razyboard.com/…07892-5822967-0.html
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#32   monens   12:01:26 | Montag, 23. August 2010
Der 68- Seelenverderberei muss endlich Einhalt geboten werden
Es ist nicht so, dass die 68-er Seelenverderberei einfach so als „gegeben“ hingenommen werden muss. Vielmehr muss in der Gesellschaft wieder das reifen, was durch die genannte Seelenverderberei zertreten worden ist; die Kultur des Geistes und des Lebens als Antwort auf die seelentötende Kultur des Leibes und des Todes
www.razyboard.com/…07906-5889333-0.html
Durch die systematische heute andauernde Herabwürdigung der Heiligkeit der Ehe
www.razyboard.com/…07906-5874675-0.html
sollen die grossteils neuheidnisch gewordenen Gesellschaften zu fleischgesteuerten „Ausleber“ herangezüchtet werden, die in ihrem „Autonomie“wahn keine Wahrheit Jesus Christus über sich dulden. Die Tragödie des verdorbendsten Menschengeschlechtes aller Zeiten nimmt ihren weiteren Verlauf
www.razyboard.com/…07907-5854736-0.html
Der barbarische Feldzug gegen die Ordnung Gottes lässt sich nicht nur diktatorisch bewerkstelligen; auch ins Mäntelchen der „Demokratie“ lässt sich die Feindschaft gegen die Wahrheit Jesus Christus subtil einhüllen
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#31   Informant †   22:18:55 | Sonntag, 22. August 2010
KeinSexVDE
Was ist denn Liebe – und wann haben die Menschen denn verstanden, was Liebe ist, und ab wann nicht „mehr“?
Deine dummen Fragen sagen so viel über dich aus.
Frag lieber nicht mehr.
:-!
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#30   Matthäus drei+ †   20:18:17 | Sonntag, 22. August 2010
@Jubärens
Jubärens: Matthäus drei …:
Die Patchwork-Familie“ wird in einem eigenen Artikel… als „groß und bunt“ besonders vorbildlich herausgestellt.
Bei einer Personengegenüberstellung wird ein Dennis…
Die zwei lieben sich und wollen, so weit man das aus Ihrem Zitat entnehmen kann, für einander Verantwortung übernehmen und sich die Treue halten. Was soll daran schlecht sein?
Es war schon immer so, dass Menschen die sich lieben möglichst zusammen bleiben wollen. Nur die römisch-katholische Kirche musste besonders schwere Bedingungen erstellen. Und Dennis liebt einen Partner eben bedingungslos.
Kurt, 30 Jahre sagt: „Ich tauge einfach nicht für eine Familie – Kompromisse machen mich krank.“
Ist das was neues? Vielleicht sind Sie zu jung oder einfach zu uninformiert aber der Begriff Hagestolz beschreibt genau das, was Kurt ausdrückt. Und über Hagestolze ist die Kirche noch nie hergezogen, warum auf einmal jetzt dieser Hass gegen Menschen?
Eva, 23 Jahre sagt: Beim Zusammenleben mit meinem Freund…
Auch die zwei scheinen zusammen bleiben zu wollen. Und glauben Sie wirklich, dass am Himmelstor einer steht und katholische Trauscheine kontrolliert? Oder ist es nicht eher so, dass Gott in die Herzen von Eva und ihrem Freund schaut und dort einfach nur Liebe sieht? Auf der anderen Seite ist es die Frage, ob ein katholischer Trauschein wirklich ein Liebeszeugnis sein kann. Garantiert eine katholische Trauung für eine gelungene Ehe? Sie scheinen diese Chimäre zu glauben. Ich nicht!
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#28   Jubärens   18:45:47 | Sonntag, 22. August 2010
Matthäus drei schlägt wieder zu:
„Das glauben sie nur, weil Sie katholisch-reaktionär indoktriniert sind.“
Was würde ich glauben? –… während die Homo- und Patschwörkfämilies in Schulbüchern idealisiert werden.
In dem Schulbuch „Politik & Co“ wird die „traditionelle Familie“ den „neuen Formen des Zusammenlebens“ gegenübergestellt: „Modernisierte Familien“ und „Zusammengesetzten Familienformen“. Die Patchwork-Familie“ wird in einem eigenen Artikel von der Bundeszentrale für politische Bildung als „groß und bunt“ besonders vorbildlich herausgestellt.
Bei einer Personengegenüberstellung wird ein Dennis vorgestell, 25 Jahre: „Als das Partnerschaftsgesetz 2001 herauskam, habe ich sofort meinen Partner Thomas geheiratet (sic!).“
Kurt, 30 Jahre sagt: „Ich tauge einfach nicht für eine Familie – Kompromisse machen mich krank.“
Eva, 23 Jahre sagt: Beim Zusammenleben mit meinem Freund sparen wir eine ganze Menge Geld. Heiraten und Kinder kriegen? Irgandwann mal schon…“
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#27   Matthäus drei+ †   16:35:10 | Sonntag, 22. August 2010
@Jubärens
… während die Homo- und Patschwörkfämilies idealisiert werden.
Das glauben sie nur, weil Sie katholisch-reaktionär indoktriniert sind.
In Wirklichkeit werden dort eben die Partnerschaften gleichgeschlechtlich Liebender nicht mehr verteufelt, wie das bei kreuz.net und Kumpanen durchgehend der Fall ist.
Und btw. Patchworkfamilien gabe es schon immer und das mit dem Segen der sancta catholica.
Wenn früher junge Frauen im Kindbett starben, hat der Witwer eben eine neue Frau genommen und die nächsten Kinder mit der gezeugt. Schon gabs die schönste, katholisch gesegnete Patchworkfamilie. Und wenn die neue Frau gar auch schon Witwe war (angesichts der vielen Religionskriege die geführt wurden keine Seltenheit), gar mit Kindern, entstand im Handumdrehen eine Patchwork-Familie mit Kindern, die verschiedene Mütter UND verschiedene Väter hatten. So zu sagen Patchwork at its best. Und das alles kirchlich-katholisch erlaubt, ja sogar gesegnet. Und heute soll das plötzlich nicht mehr rechtens sein? Da ist anscheinend wieder einmal eine „ewige Wahrheit“ recht schnell vom eignen Verfallsdatum überholt worden. Wie das schon so oft beim katholischen Lehramt der Fall war.
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#26   r.ruhrgebietler   16:29:52 | Sonntag, 22. August 2010
Jubärens: Schuljugend wird desorientiert
da reicht es ihr geschreibsel zu lesen und gar zu verstehen!
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#25   Jubärens   15:37:52 | Sonntag, 22. August 2010
Schuljugend wird desorientiert
RosiLuxemburg schreibt:
„Ich kenne niemanden der die Patchwork-Familie gegenüber der herkömmlichen Familie idealisiert.“
Dann schauen Sie mal in neuere Sozialkundebücher für die Schuljugend.
Da werden Ehe und Familie als „traditionell“ und als Auslaufmodell dargestellt, während die Homo- und Patschwörkfämilies idealisiert werden.
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#24   fhernhachenzwerg   15:05:14 | Sonntag, 22. August 2010
klausi
Sag mal. Warum warst du im Urlaub auf Ibiza, einem Hort der Dekadenz und Unzucht.
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#23   klausvonjaus   15:01:03 | Sonntag, 22. August 2010
GEGEN NAZISMUS = GEGEN NAZISEXUELLE
GRAUSAME BRUTALE NAZISEXUELLE MIT IHREN ULTRAKRANKEN SEXUALRITEN WOLLEN UNS MENSCHEN UNTERDRÜCKEN UND VERSKLAVEN. HOMO-NAZIS KENNEN NUR GRAUSAME SEXUALITÄT. ZUM BEISPIEL FISTEN, DA WIRD EIN GANZER ARM IN DEN DARMAUSGANG GESTECKT. UND SIE ZIEHEN ZU DIESEN RITUALEN IMMER SCHWARZE LEDERUNIFORMEN AN GENAUSO WIE DIE SS ODER DIE GESTAPO. HIMMLER LIESS SICH VON GOEBBELS TÄGLICH FISTEN. UND GOERING HAT HITLER TÄGLICH GEFISTET. DAS FISTING IST EINE ERFINDUNG DER NAZIS = DESHALB AUCH NAZISEXUELL.
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#22   Matthäus drei+ †   14:46:16 | Sonntag, 22. August 2010
kreuz.net:
Es gibt keine gute Scheidung
Das ist richtig; aber: eine schlechte Scheidung ist immer noch besser als eine noch schlechtere Ehe.
Es gibt eben Fälle, in denen die Aufrechterhaltung einer Ehe, die keine mehr ist, das viel grössere Übel ist, als eine Trennung.
Und den getrennten Ehepartnern neues Lebensglück verbieten zu wollen, führt geradewegs zu leeren und damit bedeutungslosen Kirchen.
Aber das scheinen viele nicht begreifen zu wollen, die allen anderen die Aufrechterhaltung jeder noch so schlechten Ehe aufzwingen wollen.
Sie haben ihren Lohn dahin.
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#21   Nixnutz   14:40:26 | Sonntag, 22. August 2010
@ Lorenz
Ich bin auch sehr für Sachkunde.
Warum nur finde ich in Ihrem Beitrag von 13:50 h weder „Sach-“(liches) noch –„kunde“?
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#20   Lorenz   14:34:08 | Sonntag, 22. August 2010
An Zwerg und KeinSex
wieder meine alte Bitte:
Machen Sie sich erst sachkundig, bevor sie hier etwas schreiben.
Dass der Begriff Liebe noch vor dem Begriff Toleranz der missverstandenste und missbrauchteste Begriff unserer Zeit ist, weiß eigentlich jeder. En passant haben wir hier einen massiven Verstoß gegen das zweite Gebot.
Und ja, Satan ist heftig am Wirken.
Und ja, die Gegenseite schwächelt.
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#19   stimme der vernunft †   14:33:18 | Sonntag, 22. August 2010
Patchworkfamilen
Die „heilige“ Familie – eine Patchworkfamilie.
Der Vater ist nicht der Erzeuger des Sohnes, die Mutter ist Braut eines Geistes und verweigert sich ihrem Ehemann, und der Sohn hält sich für nicht von dieser Welt.
Ein Fall für die Ehe- und Familienberatung.
Deutlich sieht man, wie die Patchworkerei die Menschen schädigt.
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#17   RosiLuxemburg †   14:11:45 | Sonntag, 22. August 2010
Fräulein Zwerg
Bitte einmal einen „Intelligenten Beitrag“, aber ohne Sahne.
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#16   Nixnutz   14:06:02 | Sonntag, 22. August 2010
@ fhernhachenzwerg: Stimmt
Aber die werden irgendwann auch einmal ausgestorben sein.
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#15   fhernhachenzwerg   13:59:21 | Sonntag, 22. August 2010
Lorenz
Satan ist also zuständig. Der muss ja ordentlich zu tun haben. Sieht so aus, als schwächelte die Gegenseite im Moment ein wenig.
Nixnutz: Ältere Herrschaften rufen in Cafés nach dem Frollein, wenn es denen noch nach einem Stück Sahnetorte gelüstet. :-]
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#14   KeinSexVDE †   13:54:33 | Sonntag, 22. August 2010
Keiner – ausser Lorenz – versteht „mehr“, was Liebe ist?
Na dann, Lorenz, ich bin ganz Ohr.
Was ist denn Liebe – und wann haben die Menschen denn verstanden, was Liebe ist, und ab wann nicht „mehr“?
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#13   Nixnutz   13:53:08 | Sonntag, 22. August 2010
Fräulein
Der gute alte Brauch, unverheiratete berufstätige weibliche Wesen mit „Fräulein“ anzureden und sie als „Fräulein“ zu bezeichnen, ist in den 1970er Jahren allmählich ausgestorben. Schuld daran war bestimmt das Zweite Vatikanische Konzil. Und die FDP, nämlich Bundesinnenminister Genscher 1972 und vorher schon NRW-Innenminister Weyer, die verfügten, daß ihre Behörden die Anrede „Fräulein“ zu unterlassen hätten. Kirchenhasser also, vermutlich Freimaurer.
Aber +net, der Fels in der Brandung, weiß, was sich gehört. Solange Melanie Mühl, eine demnächst 34jährige Journalistin und Buchautorin, nicht bekanntgibt, ob und mit wem sie verheiratet ist, bleibt sie „Fräulein“. Das ist eine nicht aufzugebende, ewig gültige katholische Tradition!
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#12   Lorenz   13:50:13 | Sonntag, 22. August 2010
Das Problem: Keiner versteht mehr, was Liebe wirklich ist
Außerdem brüllt uns Satan permanent ins Ohr:
Fühlst du noch Liebe zu deinem Partner? Klopft dein Herz fester, wenn du an ihn denkst?
Achte darauf, was dir gut tut. Tut Dein Partner Dir nicht gut, dann such dir einen neuen.
Schau mal bei neu.de rein, da gibt es Besseres für dich!
Bist du wirklich glücklich? Du sollst doch nach Glück streben.
Fühlst du dich als Frau anerkannt oder „nur“ als Mutti und Ehefrau? Fühlst du dich als Mann oder „nur“ als Papi und Ehetrottel?
So und ähnlich verdirbt uns Satan die Lust an Ehe und Familie.
Warum tut Satan dies?
Weil die Familie eine „kleine Kirche“ ist, ein Ort des Heils, ein Ort des gelebten Zueinanders, ein gottgefälliger Ort.
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#11   KeinSexVDE †   13:35:09 | Sonntag, 22. August 2010
Es gibt keine gute Scheidung.
Stimmt.
Besser wäre es, die Eheleute würden sich lieben „bis dass der Tod sie scheidet“.
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#10   RosiLuxemburg †   13:26:06 | Sonntag, 22. August 2010
Wahr, aber missverstanden
Es ist alles wahr, was Melanie Mühl schrieb, aber! Ich kenne niemanden der die Patchwork-Familie gegenüber der herkömmlichen Familie idealisiert. Wenn einem eine Ehe die Luft abdrückt, dann entstehen in den zahlreichen Krisen auch Wunden für die Kinder, das ist ebenfalls nicht zu leugnen. Und: Die Patchwork-Familie ist ein Versuch die Welt wieder in Ordnung zu bringen und nicht zu resignieren. Keine Frage: Das Ideal ist und bleibt die „echte“ Familie, aber manchmal täuscht man sich im Eheprtner eben so sehr, dass es keine andere Lösung gibt. Auch wenn ich an die Unauflöslichkeit der Ehe fest glaube, so sehe ich hierin einen grossen Widerspruch zur ansonsten gegebenen Rationalität von Glaubenswahrheiten die sich an Lebenswahrheiten orientiert. Manchmal ist das Leben extrem widersprüchlich und kaum ein Ratschlag mag überzeugen. Manchmal könnte man über das Leben den Verstand verlieren. Damit müssen wir aber alle zurechtkommen.
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#8   kammerjäger   12:07:31 | Sonntag, 22. August 2010
sefirot
Unter deinem Stichwort „pervers“ fällt mir hier schon mehr und ekelhafter ein!
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#6   Sefirot   12:04:35 | Sonntag, 22. August 2010
…das Bild zum Artikel ist total
ist total pervers…
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#5   AnnaAndreasTeresaSebastian   11:38:48 | Sonntag, 22. August 2010
nullkommanix
Freuen Sie sich an diesem schönen Tag. Sonntag, der Tag des HERRN, blauer Himmel, Sonnenschein, am Morgen ein schöner Gottesdienst, ein mahnendes Evangelium. Ich wünsche Ihnen jedenfalls einen schönen, gesegneten Tag.
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#3   KatholizismusWOW   11:25:57 | Sonntag, 22. August 2010
Entschuldigung
Ich war der Ansicht, es gehöre hier zum guten Ton, Wissenslücken mit Vorurteilen aufzufüllen.
In Zukunft werde ich gründlicher recherchieren…
:-$
Pardon
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#2   alpha   11:23:28 | Sonntag, 22. August 2010
@KatholizismusWOW
Wissensmängel macht man normalerweise ja niemandem zum Vorwurf, es sei denn, dieser bilde sich ein fundiert zu einem Thema etwas beitragen zu können. Sie sind dazu auf jeden Fall nicht in der Lage, denn ihr Statement verrät, dass Sie völlig unbelastet mit wissenschaftlich längst ausgewiesenen (übrigens innerhalb dieser auch unbestrittenen!) Tatsachen ihre Meinung bilden.
Vielleicht lesen www.horut-shava.org.il/…20Sole%20Custody.pdf Sie einmal etwas zum Thema? Wobei es durchaus – entgegen den Aussagen des Artikels – als verifiziert …ibliothek.uni-augsburg.de/…t_Konfliktniveau.pdf gilt, dass die Art und Weise des Scheidungsvorgangs einen mildernden Einfluss auf die Trennungsfolgen (z.B. im Bereich der emotionalen Dissoziation) bei Kindern haben können.
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#1   KatholizismusWOW   10:23:59 | Sonntag, 22. August 2010
Soso, Aha
Da fehlt noch ein Punkt:
Patchwork-Kinder werden zu Katholikenbaby-fressenden Homo-Sodomisten-Gezücht.
o^/
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