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Erzbischof vorzeitig zurückgetreten + Strahlkraft eines ökumenistischen Baums + Mißbrauch-Hoax: Pfarrer wieder im Dienst + Diözese im Versicherungs-Dilemma + Adolf Hitler als letzte Begründung für die moderne Kunst
Erzbischof vorzeitig zurückgetreten

Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat den vorzeitigen Rücktritt von Erzbischof Marcel Honorat Leon Agboton (69) von Cotonou im westafrikanischen Benin angenommen. Das gab der Vatikan gestern bekannt. Mons. Agboton leitete das Erzbistum erst seit 2005. Er trat aus gesundheitlichen Gründen zurück. Diesen Sommer mußte er sich wegen schwerer Herzprobleme in Paris behandeln lassen. Seit Anfang August erholt er sich in der Nähe von Genf. Zum neuen Erzbischof von Cotonou ernannte der Papst den bisherigen Bischof von Dassa-Zoume, Mons. Antoine Ganye (72).

Strahlkraft eines ökumenistischen Baums

Frankreich. Das ökumenistische Zentrum Taizé sei angeblich eine Quelle von Hoffnung und Frieden in Europa. Das erklärte Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg am Samstag bei einem Besuch in Taizé. Die ökumenistische Gemeinschaft habe eine „besondere Strahlkraft“ gerade für Jugendliche. Sie lernten angeblich die Heilige Schrift besser zu verstehen und danach zu leben.

Mißbrauch-Hoax: Pfarrer wieder im Dienst

Deutschland. Bischof Stephan Ackermann von Trier hat die Beurlaubung des 56jährigen Pfarrers von Neunkirchen – einer saarländischen Kreisstadt, zwanzig Kilometer nordöstlich von Saarbrücken – aufgehoben. Das gab das Bistum gestern bekannt. Im April gestand der Geistliche laut der ‘Saarbrückener Zeitung’ eine mehrjährige „einvernehmliche“ Homo-Beziehung mit einem Schutzbefohlenen. Sie soll in den 80er Jahren stattgefunden haben. Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen kürzlich wegen Verjährung eingestellt. Ein forensisch-psychologisches Gutachten ergab, daß der Priester „ohne Einschränkungen“ in der Seelsorge wirken könne. Ob er sich einer Homo-Heilung unterzogen hat, ist unklar.

Diözese im Versicherungs-Dilemma

USA. Die katholische Diözese Madison im US-Bundesstaat Wisconsin muß seit diesem Monat ihren Angestellten eine Versicherung bezahlen, die auch Kinderverhütung abdeckt. Das berichtete der Nachrichtendienst ‘wcfcourier.com’. Das Bistum hat vergeblich versucht, eine preiswerte alternative Lösung zu finden. Nun mahnte ein Sprecher der Diözese die Angestellten, von der Versicherung keinen Gebrauch zu machen. Andernfalls drohe nach einer Zurechtweisung die Kündigung.

Adolf Hitler als letzte Begründung für die moderne Kunst

„Daß die Nazis dagegen waren, heiligt die moderne Kunst nicht automatisch. Ich kann meinen Standpunkt nicht immer in Relation zu den Nazis bilden. Ich werde nicht zu rauchen beginnen, nur weil Adolf Zigaretten gehaßt hat.“

Der in Budapest geborene Sartiriker, Goldschmied und Kunsthistoriker, Ephraim Kishon-Hoffmann († 2005) in einem Interview mit dem deutschen Straßenmagazin ‘Focus’ aus dem Jahr 1995.
      
31 Lesermeinungen
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#36   Rudolfus   17:09:56 | Donnerstag, 26. August 2010
Novus-Ordo-Zelebrationen unter der normalen N.-O.-Hierarchie sind doch normalerweise nie
koscher und katholisch akzeptabel, nicht einmal mit dem Papst als N.-O.-Zelebranten.
Wenige N.-O.-Priester zelebrieren katholisch, vielleicht nur einige, die man persönlich kennt, und SJM, Opus Dei etc.
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#35   Mary Cruz   17:50:38 | Dienstag, 24. August 2010
kammerjäger:
Seine Unterschrift unter dieser Vereinbarung zog er zurück – dies, obwohl ihm die Weihe eines Bischofs für den 15. 8. 88 in Aussicht gestellt worden war!
Er wird seine Gründe gehabt haben weshalb er seine Unterschrift zurückgezogen hat; ich nehme an, weil er Gott mehr gehorchen wollte als den Menschen.
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#34   Leila   00:38:44 | Montag, 23. August 2010
Oh, kreuts.net ist wieder da
und einfallsreich www.kreuts.net/forum/index.php?topic=6891.0 wie immer!
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#33   Rechercheur   21:53:25 | Sonntag, 22. August 2010
@Mary Cruz
Die Ausdrucksweisen der vollen körperlichen Hingabe in der Ehe sind mannigfaltig. Die Eheleute müssen die Formen suchen, die ihrer konkreten Lebenssituation und ihrer körperlichen und seelischen Befindlichkeit angemessen sind. Für die Gestaltung und Ausformung der sexuellen Beziehungen können alle jene na-türlichen Handlungen als gut und richtig angesehen werden, die der Eigenart der beiden Partner entsprechen und in gegenseitiger Achtung, Rücksichtnahme und Liebe geschehen. Eheliche Liebe in ihren körperlichen Ausdrucksformen muß in Geduld miteinander gelernt werden. Das Bemühen, einander glücklich zu machen, darf nie aufhören.
Was man in Abschnitt 2.2 des Beschlusses der Würzburger Synode zu Ehe und Famile lesen kann, sollte sich manch einer hier hinter die Ohren schreiben. Ja, Anfang der 70er Jahre hätte man es in der Hand gehabt, sich eine wahrhaft fortschrittliche und zukunftsfähige Satzung zu geben…
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#32   prometheus141   21:22:12 | Sonntag, 22. August 2010
josef beuys
josef beuys war ein christlicher mystiker, er hat mehr verstanden als 99% der schreiber hier, in diesem link alleine wird das deutlich www.fiu-verlag.com/…u-alt/textekunst.php?bereich=cosmas… denn der weg den jesus gegangen ist geht über die schuld hinaus in die völlige unschuld, urteilen können wir gut, doch ist das nachfolge?
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#29   Mary Cruz   17:45:57 | Sonntag, 22. August 2010
@kammerjäger:
Was heißt das im Klartext? -Seine Unterschrift unter dieser Vereinbarung zog er zurück – dies, obwohl ihm die Weihe eines Bischofs für den 15. 8. 88 in Aussicht gestellt worden war!
Hatte er die Vereinbarung bereits unterschrieben oder hat er sich geweigert sie zu unterschreiben?
@Samurai: Ich stimme der FSSPX nicht in allem zu; nur was das II. Vatikanische Konzil in einigen Punkten angeht.
Sie tun Erzbischof Lefebvre unrecht, wenn Sie ihn als unseriöse Quelle bezeichnen, weil er beim Konzil eine wichtige Funktion hatte.
Wenn ihm die Informationen über Frere Roger Schütz von anderen Konzilsteilnehmern zugetragen wurden, ist er nicht die einzige Quelle für die Aussagen von Frere Roger.
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#28   Franziskus777   17:39:26 | Sonntag, 22. August 2010
@Bischof Ackermann
Bischof Ackermann muss zu Seminaristen folgendes gesagt haben: „Die Enzyklika „Humanae Vitae“ war nicht gelungen und sie sei sehr verengt. Die Würzburger Synode hat hierzu die richtige Sichtweise vorangetrieben und jeder Katholik muss nach seinem Gewissen handeln.“
Soweit die Einstellung zur Sexualität dieses Geistlichen!
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#27   Samurai   16:30:54 | Sonntag, 22. August 2010
@ kammerjäger
Und wenn man seine Einstellung kennt- Ihr Beitrag macht es wieder deutlich- dann ist es Hohn, wenn hier seitens FSSPX-Befürworter ein Buch des Gründers der Priesterbruderschaft alsQuelle über Taize erwähnt wird.
Das ist so, als wolle jemand eine seriöse Quelle über den Kapitalismus nennen und würde auf Karl Marx’„Kapital“ verweisen.
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#26   kammerjäger   15:48:12 | Sonntag, 22. August 2010
@ Mary Cruz
Es ist sinnlos mit Ihnen zu diskutieren, wenn Sie historische Tatsachen leugnen bzw. diese in ihrem Sinne auf eine Art und Weise interpretieren, die selbst bei den Sektenvertretern Kopfschütteln auslösen würde!
Zu der von Ihnen erwähnten Erlaubnis der Bischofsweihen www.fssp.org/de/protoc5mai.htm: Punkt 5, bes.5.2!
Seine Unterschrift unter dieser Vereinbarung zog er zurück – dies, obwohl ihm die Weihe eines Bischofs für den 15. 8. 88 in Aussicht gestellt worden war! – und weihte bereits am 30. 6. 88 ohne päpstlichen Auftrag vier seiner Sektenmitglieder! Vorausgegangene Warnungen ignorierte Lefebvre, worauf
am 1. 7. 88 die Exkommunikation erfolgte.
Und wenn Sie seinen Brief an seine vier Kandidaten vor der Bischofsweihe lesen, dann stellen Sie fest, dass ihm auf die Einwilligung Roms rein gar nichts lag!
Innerlich hatte er sich schon längst von der römisch katholischen Kirche losgesagt und seine eigene gegründet.
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#24   Leo Miles   14:12:55 | Sonntag, 22. August 2010
Was kommt
Das ökumenistische Zentrum Taizé sei angeblich eine Quelle von Hoffnung und Frieden in Europa. Das erklärte Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg
als nächstes? Die Überflüssigkeitserklärung der katholischen Kirche?
Laut Erzbischof Zollitzsch ist die Wahrheit nicht maßgeblich für den Frieden. Der Frieden könne auch ohne Wahrheit zustande kommen. Außerdem tobt überall Krieg, vor allen Dingen ein Krieg gegen die kath. Kirche. Wo ist denn der Frieden?
Worauf hoffen diese Leute eigentlich, wenn sie von „Hoffnung“ reden? Sie hoffen offensichtlich nicht auf den Sieg der Wahrheit. Sie hoffen auf den falschen „Frieden“ der gutmenschlichen Behaglichkeit. Das nennen sie dann „gemeinsames Christusbekenntnis“.
Doch Jesus sagt: „Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.“ Und weiter: „Wer die Wahrheit tut, der kommt zum Licht.“ Und weiter: „den Geist der Wahrheit, welchen die Welt nicht empfangen kann, denn sie beachtet ihn nicht und kennt ihn nicht“.
Sie verwerfen den Geist der Wahrheit und somit Gott selbst. Sie hoffen auf Frieden, während sie doch mit dem Teufel paktieren bzw auf seine Einladungen der gutmenschlichen Behaglichkeit hereinfallen. Sie sind zu Narren geworden.
Sie lernten angeblich die Heilige Schrift besser zu verstehen und danach zu leben.
Das würde ja bedeuten, daß jene, die die Schrift verfaßt haben, diese nicht verstanden haben. Denn deren Tenor lautet doch deutlich: laßt euch nicht mit den Irrlehrern ein.
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#23   Mary Cruz   13:30:21 | Sonntag, 22. August 2010
@kammerjäger:
Es liegt kein Grund für eine Exkommunikation vor, wenn jemand das II. Vatikanische Konzil, das undogmatisch war, nicht anerkennt.
Eine Exkommunikation tritt vor allem bei einem Abfall vom katholisch-christlichen Glauben ein und wenn sich Katholiken am staatlichen Abtreibungssystem beteiligen.
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#22   Vineta   13:19:55 | Sonntag, 22. August 2010
MISSBRAUCH und ENTARTUNG
MISSBRAUCH:
Ach! Wieder mal ein angeblich so äußerst seltenener Priester, der sich eines unvorstellbaren Verbrechens schuldig gemacht hat, indem er jahrelang einen (nur einen und wie alten?) Schutzbefohlenen mißbraucht hat…
was aber wie üblich seinen Bischof nicht veranlaßt, ihn zu feuern, sondern dazu, ihn ohne Einschränkung weiterhin in der Seelsorge einzusetzen, zumal ja zahlreiche Katholiken sich besonders viel davon erhoffen, wenn sie ausgerechnet von so einem Verbrecher seelsorglich ( wie auch immer) betreut werden.
ENTARTUNG
Merkwürdig, wie der Nazi Hitler und der von ihm verfolgte Jude Ephraim Krishon in einer Sache ( wenn auch von welchen verschiedenen Gesichtspunkten aus?) zum selben abwegigen Ergebnis gelangen, das lautet:
Die Werke von so überragenden Künstlern wie Barlach, Kollwitz, Chagall, Marc, Kirchner , Kandinsky seien nur Dreck.
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#21   Mary Cruz   13:18:40 | Sonntag, 22. August 2010
@kammerjäger:
Meiner Meinung nach kann es kein schismatischer Akt sein, dass M. Lefebvre die Bischofsweihe vorgenommen hat.
Die Weihe war eigentlich vom Vatikan genehmigt, nur wollte er den Termin vorverlegen.
@fhernhachenzwerg: Johannes-Evangelium:
20,29 „Weil du mich gesehen hast, Thomas, darum glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!“
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#20   fhernhachenzwerg   13:06:19 | Sonntag, 22. August 2010
@Mary
Aha. Das würde mich aber interessieren. Habe noch nie jemanden kennen gelernt, der sowas erlebt hat.
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#19   Mary Cruz   13:01:12 | Sonntag, 22. August 2010
@fhernhachenzwerg:
Ja, natürlich! Das möchte ich jetzt aber nicht vertiefen.
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#17   fhernhachenzwerg   12:59:49 | Sonntag, 22. August 2010
@Mary
Glauben Sie wirklich, dass Konzilsbischöfe bzw. Johannes Paul II. katholisch gebliebene Bischöfe exkommunizieren könnte?. Der Papst ist doch der Chef. Also kann er das auch. Und Privatoffenbarungen?? Hast du auch schon welche gehabt?
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#16   Mary Cruz   12:42:38 | Sonntag, 22. August 2010
@kammerjäger:
Glauben Sie wirklich, dass Konzilsbischöfe bzw. Johannes Paul II. katholisch gebliebene Bischöfe exkommunizieren könnte?
Die Piusbruderschaft, die M. Lefebvre gegründet hat, ist auf der einen Seite zwar noch katholisch geblieben – im Gegensatz zu den nachkonziliaren Bischöfen und Klerikern – nur kann ich ihnen, was die Privatoffenbarungen angeht, leider nicht zustimmen.
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#15   kammerjäger   12:28:25 | Sonntag, 22. August 2010
Erzbischof Zollitsch?
Ist das nicht der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz?
Lefebvre? Ist das nicht jener im Stande der Exkommunikation verstorbene Schismatiker?
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#14   fhernhachenzwerg   12:27:53 | Sonntag, 22. August 2010
Ich brauche
mir doch nur den Blödsinn durchzulesen, der hier in der Leserzeitung von Hr. W. gepostet wird. Die Piusse sind eine Sekte.
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#13   Brandenburgis   12:22:26 | Sonntag, 22. August 2010
Man muß wohl völlig
ahnungslos und verblödet sen, um Mons. Lefebvre als „Sektengründer“ zu bezeichnen.
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#12   Mary Cruz   12:21:33 | Sonntag, 22. August 2010
@fhernhachenzwerg:
Nachdenken sollten Sie! Wieso sollte Marcel Lefebvre – ein durch und durch katholischer Bischof – ein Sektengründer sein?
Das Buch ‘Ein Bischof spricht’ existiert, neben anderen Büchern von M. Lefebvre auch, und ich habe es auch gelesen.
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#11   fhernhachenzwerg   12:15:21 | Sonntag, 22. August 2010
MaryCruz
Nachdenken: Er meinte den Sektengründer Hr. Lefebre. Und Verweise auf +.net Artikel sind sicher nicht der Weisheit letzter Schluss.
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#10   Mary Cruz   12:06:46 | Sonntag, 22. August 2010
@kammerjäger:
Damit meinen Sie wahrscheinlich den DBK-Vorsitzenden Erzbischof Zollitsch!
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#9   kammerjäger   12:04:35 | Sonntag, 22. August 2010
!Wow!
Der Sektenkönig himself! :-D
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#8   Mary Cruz   11:47:57 | Sonntag, 22. August 2010
@alpha:
Die Information habe ich aus dem Buch ‘Ein Bischof spricht’ von EB Marcel Lefebvre.
www.kreuz.net/article.3691.html
Dass Roger Schütz den katholischen Glauben angenommen hat und täglich kommuniziert hat, ohne dass er in die kath. Kirche aufgenommen wurd, ist eine sehr fragwürdige Angelegenheit.
Aus diesem Grund wird Frere Alois von der ‘Communauté de Taizé’ dazu nicht gerne Stellung nehmen wollen.
Dass Roger Schütz und die anderen Gründer der Gemeinschaft schon vor Jahrzehnten zur kath. Kirche konvertieren wollten, wurde ihm mit Sicherheit auch vorenthalten.
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#7   alpha   11:35:28 | Sonntag, 22. August 2010
@Mary Cruz
Woher nehmen Sie Ihre Information, dass Roger Schütz und seine Mitbrüder von katholischen Bischöfen „abgehalten“ wurden zu konvertieren? Bitte um Angabe.
Auf der Seite der Brüdergemeinschaft findet sich da anderes www.taize.fr/de_article7562.html!
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#6   Mary Cruz   11:28:59 | Sonntag, 22. August 2010
Wenn Erzbischof Zollitsch…
und die anderen V.II-Bischöfe diese protestantische und schismatische Gemeinschaft seit Jahrzehnten von der Konvertierung zur Kath. Kirche bewusst abhalten, statt sie zur Umkehr zu bewegen – dann sollten sie sich überlegen, ob sie nicht lieber Mitglieder der Taizé – Gemeinschaft werden sollten!
Dazu muss man sagen, dass die neue Generation der ‘Communaute’de Taizé’ vieles von ihrem Gründer Roger Schütz gar nicht weiß, weil es ihnen vorenthalten wurde.
www.taize.fr/de_article10039.html
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#4   Mary Cruz   11:14:58 | Sonntag, 22. August 2010
Es ist rätselhaft,
dass eine schismatische Gemeinschaft wie die Taizé – Gemeinschaft von Erzbischof Zollitsch über die kath. Kirche erhoben und gelobt wird!
Schon während dem II. Vatik. Konzil wollten der Gründer Roger Schütz und seine Mitbrüder zum katholischen Glauben konvertieren, was ihnen jedoch von den Konzilsbischöfen verwehrt wurde.
Wenn so eine Handlung nicht strafbar ist!
Das ökumenistische Zentrum Taizé sei angeblich eine Quelle von Hoffnung und Frieden in Europa. Das erklärte Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg am Samstag bei einem Besuch in Taizé. Die ökumenistische Gemeinschaft habe eine „besondere Strahlkraft“ gerade für Jugendliche. Sie lernten angeblich die Heilige Schrift besser zu verstehen und danach zu leben.
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#3   KatholizismusWOW   10:05:39 | Sonntag, 22. August 2010
Gruselig…
Kishon würde sich in seinem jüdischen Grab umdrehen…
:-!
Denken hilft…vielleicht ja auch Euch hier… ;-)
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#2   Homosex ist schwer gestört   08:27:23 | Sonntag, 22. August 2010
DerSodomitenkleriker
sollte suspendiert bleiben.
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#1   marienkind   08:16:24 | Sonntag, 22. August 2010
Cotonou
Dazu ist mir spontan das Bild vom „Blutenden Antlitz JESU“ und die damit verbundenen Verheißungen eingefallen. Mehr dazu s. hier adorare.de/bildjesu.html
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Es wurden 6 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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