Bischof Richard Williamson
Ein neues Motu Proprio?
Märtyrer-Bischof Richard Williamson: Die Piusbruderschaft soll mit einem politischen Abkommen ohne lehrmäßige Übereinkunft mit dem Vatikan versöhnt werden.
Pius-Bischof Richard Williamson
Pius-Bischof Richard Williamson
(kreuz.net) Papst Benedikt XVI. plant ein neues Motu Proprio. Das erklärte Pius-Bischof Richard Williamson in seiner jüngsten Email-Kolumne mit Hinweis auf römische Gerüchte. Das neue Motu Proprio habe die Absicht, die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. in die Kirche zu integrieren.

Dabei müßten die Altgläubigen das Zweite Vatikanische Pastoralkonzil und die Neue Messe nicht ausdrücklich annehmen, sondern nur –„beispielsweise“ – dem ‘Katechismus der Katholischen Kirche’ zustimmen.

Diesen Katechismus bezeichnet Mons. Williamson als „im wesentlichen modernistisch – wenn auch auf eine sanfte Art“.

Damit würden die Altgläubigen „auf eine sanfte Weise beginnen, sich dem Wesen des Neo-Modernismus anzugleichen“ – prophezeit der Pius-Bischof.

Politik statt Glaubenslehre?

Die gegenwärtig laufenden Lehrgesprächen der Piusbruderschaft mit dem Vatikan laufen nach Angaben beider Seiten gegen eine lehrmäßige „Wand“.

In diesem Kontext warnt der Pius-Bischof vor einem politischen Abkommen, das die dogmatische Blockade einfach zu umschiffen versucht: „Die Politik droht, die Glaubenslehre zu unterlaufen.“

Mons. Williamson stellt das Problem so dar: Benedikt XVI. könne von der Piusbruderschaft für ein Abkommen nicht zu viel verlangen, sonst würde sie es nicht eingehen.

Andererseits könne der Papst nicht zu wenig verlangen, sonst rebelliere die Neukirche.

Kirche ohne Glaubenslehre

Mons. Williamson hat aus Frankreich und Deutschland gehört, daß die Gläubigen in den Pius-Gemeinden auf eine Versöhnung mit dem Vatikan hoffen und warten.

Für den Bischof ist die Lage „sehr ernst“.

Es kann – so Bischof Williamson – keine Versöhnung zwischen „der neo-modernistischen Lehre des Zweiten Vatikanum und der katholischen Lehre der wahren Kirche geben“.

Ein Abkommen auf Kosten der Glaubenslehre bedeutet für Mons. Williamson, daß die Politik über die Religion, die Einheit über die Wahrheit und der Mensch über Gott gestellt würde:

„Nur Politiker können sich ein nicht-dogmatisches Abkommen als Ergebnis der Gespräche wünschen.“

Bischof Williamson kritisiert, daß auch Benedikt XVI. – offenbar ehrlich – an die „Neukirche“ des Zweiten Vatikanums glaubt.

Diese wolle alle Menschen völlig unabhängig von der wahren Lehre in der Kirche vereinen.

Auf diese Weise wolle der Papst auch die Piusbruderschaft einverleiben.
      
147 Lesermeinungen
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#170   Rudolfus   19:25:44 | Sonntag, 29. August 2010
fhern: Momentan gibt es nur wenig katholische Kirche –
es geht um die Wiedererrichtung der Kirche – und diese ist unter Häretikerklerikern nicht existent, sondern nur unter katholischen Klerikern.
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#169   fhernhachenzwerg   17:45:17 | Sonntag, 29. August 2010
Rudolfus
Du sprichst für eine kleine Minderheit. Oder willst du, dass noch mehr Leute abhauen? Du willst ja nicht im Ernst behaupten, dass sich dadurch mehr Menschen bemüßigt fühlen in den Schoß der RKK zurückzukehren. Ganz im Gegenteil.
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#168   Rudolfus   17:13:33 | Sonntag, 29. August 2010
Es ist unbestritten, daß die Kirche zur Führung der Gläubigen und des Klerus Bischöfe bedarf –
und die Novus-Ordo-Bischöfe sind in allen essentiellen Dingen für die Anti-N.-O.-Katholiken bedeutungslos, wie in puncto Glaubensverkündigung und Sakramentenspendung.
Jede Region, wo Katholiken wohnen, braucht einen römisch-katholischen Bischof in der Treue zum Antimodernisteneid und zum kanonisierten Glauben und Ritus, und für die apostolische Sukzesion, jede US-Region und auch jede EU-Region.
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#166   Nixnutz   13:56:34 | Sonntag, 29. August 2010
@ Rudolfus
Dürfen die eine Mrd. getaufter Katholiken vielleicht noch ein bißchen selbst mitbestimmen, von wem sie sich episkopieren lassen wollen? Dürfen sie sich auch gegen Pius-Bischöfe entscheiden? Möglicherweise ist dann der Bedarf nicht ganz so groß.
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#165   Rudolfus   13:43:50 | Sonntag, 29. August 2010
Die Kirche benötigt eine flächendeckende Hierarchie von PBSPX-Bischöfen,
nachdem die Modernisten- und Novus-Ordo-Bischöfe der Kirche im wahren überlieferten kanonisierten Ritus und Glauben nicht dienen.
Vier PBSPX-Bischöfe sind ein guter Anfang des lefebvrianschen Werkes, aber reichen bei weitem nicht für die weltweite Mission der Kirche auf allen Erdteilen und für die 1 Milliarde getaufter Katholiken.
Jedes katholische Land benötigt einen römisch-katholischen Bischof im wahren antimodernistischen Glauben und Ritus, nicht nur die PBSPX-Zentrale in Menzingen.
Am besten jeden Distriktoberen zum Bischof weihen – wir werden die vielen Weihbischöfe in der jederzeit möglichen totalitären Antichristendiktatur, die vielleicht bereits errichtet ist, brauchen, wo die Kirche nur mehr im Untergrund überleben wird.
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#163   Joshua der wahre ältere …   14:41:21 | Samstag, 28. August 2010
Wahrheit und Lüge lassen sich nie miteinander versöhnen …
Der Geist dieser Welt ist im steten Widerspruch zum Heiligen Geist. Das werden die Menschen, die den Sünden der Fleischeslust, der Augenlust und der Hoffart des Lebens fröhnen nie verstehen. Aus der Sorge von Bekennerbischof Richard Williamson erkennt man den wahren Selsorger. Einen Mann, ja einen Helden von überaus klarem Weitblick. Einer der den Zustand von Staat und Kirche richtig einzuschätzen weiß. Gott schütze den Löwen von England.
Die Wahrheit ist und bleibt immer von der Masse unabhängig. Ein einziger oder eine kleine Gruppe kann durchaus alleine im Besitz der Wahrheit sein. Unser Herr Jesus Christus hat ja selbst gesagt: „Wird der Menschensohn noch Glauben finden bei seiner Wiederkehr“. Der Glaube nimmt also ab und ohne den wahren Glauben kann es keine Rettung geben.
gez. Joshua der wahre ältere …, für Wahrheit und Gerechtigkeit
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#162   Rheinhausen   20:53:01 | Freitag, 27. August 2010
Tja Herr Williamson
da eine Versöhung zwischen Ihnen und der Pius-Bruderschaft ausgeschlossen ist, dient Ihre Sorge um die einverleibung der Piusbrüder in der hl. römisch katholischen Kirche sicher wieder der Vorbereitung eines Williamson-Alleingangs. Die Aufmerksamkeit der Medien ist Ihnen jetzt schon sicher…
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#160   Rudolfus   17:49:10 | Freitag, 27. August 2010
Die PBSPX wird nie Antikatholiken, die sich als „Katholiken“ tarnen, und sogar die Kirchenämter
innehaben, gehorchen – nicht einmal einem N.-O.-Papst gehorcht sie.
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#159   Mi.cha.el   10:42:09 | Mittwoch, 25. August 2010
@ruhrgebietler: Nur dort, wo Gott wirklich geliebt wird,
gibt es wahre Freiheit und auch Rücksicht gegenüber den Fehlern der anderen.
Vielleicht habe ich mich missverständlich ausgedrückt. Freiheit und Duldsamkeit sind nicht Werte um ihrer selbst willen oder um den Einsatz für die Wahrheit oder das Gute in Misskredit zu bringen, wie es die sogenannten „Liberalen“ immer wieder versuchen.
Ich wollte vielmehr zeigen, dass gerade solche angebliche „Liberale“ die eigentlichen Ideologen sind, welche die Wahrheit und das Gute und damit zwingend auch die wahre Freiheit bedrohen.
Wo die Liebe zur Wahrheit echt ist, da muss es auch das klare Zeugnis für die Wahrheit geben. Die Wahrheit fordert heraus, aber die Liebe zur Wahrheit ist auch der Garant für ein wirkliches Klima der Freiheit und der Rücksichtnahme gegenüber den Schwierigkeiten anderer.
Die Gefahr für die Freiheit in unserer Gesellschaft geht also nicht von den Christen aus, die für die Wahrheit Zeugnis geben, sondern vielmehr von einem „Liberalismus“, der Gut und Böse zu relativieren sucht und in dieser Haltung ideologisch-totalitaristische Züge trägt, welche – in versuchter Tarnung und Verstellung – die Freiheit vernichtet, anstatt sie in gottgewollter Weise zu erheben!
Wo Gott ist, da ist wahre Freiheit in der Liebe, wo der Teufel herrscht, da ist Sklaventum, Blindheit und Verneinung wahrer Liebe!
Jesus hat uns in der Befreiung von der Knechtschaft der Sünde auch die wahre Freiheit und Liebe gebracht. Ihm sei Lob in alle Ewigkeit!
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#158   r.ruhrgebietler   08:33:48 | Mittwoch, 25. August 2010
Mi.cha.el – tu quoque
Meinungsfreiheit und Toleranz – die gibt es hier zu Mass! gerade das wird ja immer von glaubensfeindlichen angegriffen! versuchen sie doch bitte mal auf den seiten al jazeera ähnliches zu machen – der räumtrupp ist da schnell zu ihnen unterwegs!
nein, Jesus Christus hat ganz klar un d unmissverständlich gesagt: wer nicht für mich ist, ist gegen mich. d.h. die da gegen Jesus sind, sind auch gg. Gott-Vater selber.
und ob die Kirche Jesu Christi einst tatsächlich katholisch wird, hängt doch stark von unserem dazutun ab UND vom Segen Jesu Christi selbst!
Bei SEINER Rückkehr, wenn ER die Schöpfung Gottes, die ausschliesslich nur zu SEINER verherrlichung und zu SEINEM LOB hin geschaffen wurde gereinigt und geläutert hat, da wird ER die unam sanctam catholicam ecclesiam errichten – und einen augenblick früher!
Also, werte Seele, hebe Dich an und prüfe Dich, ob du schon jetzt der begegnung mit deinem schöpfer standhalten kannst! Prüfe dich dem Herrn und Gott-Vater zu gefallen, nicht den Menschen! Und so könntest Du schon einmal an der Erfüllung des ersten der zehn Gebote arbeiten. Deo gratias!
Gelobt und gepriesen sei Jesu Christus im allerheiligsten Sakrament des Altares!
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#154   Mi.cha.el   22:30:26 | Dienstag, 24. August 2010
@ruhrgebietler und @hmmmh:
Verleumdung und falsche Verdächtigung sollten gestoppt werden.
Allerdings, wenn man genauer hinsieht, tummeln sich hier kaum glaubenstreue Katholiken (Wenn, dann sicher nicht mehr als 2 – 5 %, das kann man den Beiträgen deutlich entnehmen). Der überwiegende Anteil der Beiträge kommt doch gerade von denjenigen, die sich hier über „Hass“ beklagen, jedoch praktisch ungehindert schreiben.
Es sind auch nicht die Katholiken, die hier Meinungsfreiheit und Toleranz behindern. Im katholischen Sinn sind Meinungsfreiheit und Toleranz dem anderen gegenüber wichtige Voraussetzungen auf dem Weg zur Wahrheitsfindung, die allerdings auch uneingeschränkte Wahrheitsliebe voraussetzt!
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#152   r.ruhrgebietler   21:23:16 | Dienstag, 24. August 2010
Hmmmh Kreuz-Nattern-:
@Redaktion – liest hier jemand noch mit?
oder haben die kritiker hinsichtlich der selbstzensur von kreuz.net doch recht?
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#150   Brandenburgis   21:01:59 | Dienstag, 24. August 2010
Der gute IM PIus XII
hat aus seiner Liebe zur bolschewikischen Literatur nie einen Hehl gemacht. Er ist halt ein „geborener“ und berufener Liberaler. Daraus hat er auch nie einen Hehl gemacht. Ist sogar stolz darauf.
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#149   JohannesBugenhagen †   20:54:00 | Dienstag, 24. August 2010
@brandenburgis
Wenn du aber Leute wie Pius XII mit Kommunismus in Verbindung bringst…naja, dann scheinst du ja so weit rechts zu stehen…oh pass auf, dass du nicht von der Scheibe fällst…- wär schade um Dich, du hast ja unschuldigen kleinen Kindern noch so viele Bibeln abzunehmen…
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#148   Brandenburgis   20:48:45 | Dienstag, 24. August 2010
IM Pius XII
hat nur aus dem von ihm innig geliebten kommunistischen Schrifttum zitiert.
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#147   JohannesBugenhagen †   20:37:05 | Dienstag, 24. August 2010
@Pius XII.
Und ansonsten: Einen herzlichen Gruß über den Graben
Welcher Graben ist denn da gemeint? Ich für meine Person sehe keinen! Fast meine gesamte Familie ist römisch-katholisch, ich evangelisch! Wir reden nicht von der Einheit, wir leben sie! Wir haben keinen Graben! Auch zu den Piusbrüdern nicht! Wir haben da zwar alle unserer Probleme mit, aber wir graben prinzipiell nicht- das ist auf Dauer schlecht für den Rücken… ;-)
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#146   Sohn Gottes †   20:36:15 | Dienstag, 24. August 2010
Klaus Berger
Der Empfehlung kann ich mich nur anschliessen. Sprachlich wundervoll. Und mit völlig überraschenden Gedankengängen – innerhalb des Glaubens.
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#145   Brandenburgis   20:34:38 | Dienstag, 24. August 2010
In der Berger-Ausgabe
fiel mir auf, daß er ziemlich willkürlich datiert und zuweist. Die Übersetzungen (von ihm und von einer gewissen Christiane Nord) sind allerdings exzellent. Sprachlich alles sehr gelungen. Ich kann die Anschaffung des Buches, das ich in einer Urlaubsbuchhandlung entdeckte, nur sehr empfehlen!
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#144   Sohn Gottes †   20:27:43 | Dienstag, 24. August 2010
Ich finde Klaus Berger äusserst lesenswert,
z.B. zur richtigen Übersetzung der zehn Gebote* oder zur Eschatologie.
*Klaus Berger, Das Böse als Thema biblisch-neutestamentlicher Ethik, in: ders./Ulrich Niemann/Marion Wagner (Hrsg.), Das Böse und die Sprachlosigkeit der Theologie, Regensburg 2007, 9-33
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#143   Brandenburgis   20:22:14 | Dienstag, 24. August 2010
Ich denke mal, Klaus Berger
ist etwa 10% katholischer als IM Pius XII.
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#142   Sohn Gottes †   20:19:21 | Dienstag, 24. August 2010
Hm, Klaus Berger, ist der jetzt protestantisch oder
katholisch?
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#140   Brandenburgis   20:18:27 | Dienstag, 24. August 2010
Habe mir gerade eine neue Bibel gekauft:
NT und alle christlichen Schriften des 1. und 2. Jh. übersetzt von Klaus Berger für lumpige € 30,-. Darin u.a. die Briefe des hl. Ignatius von Antiochien und der „Hirt des Hermas“.
Ein einzigartiger Ausweis der katholischen Tradition und ein vernichtender Schlag gegen die Modernisten! Te Deum laudamus.
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#138   Brandenburgis   20:09:28 | Dienstag, 24. August 2010
Melanchton (Schwarzerd)
und IM Pius XII. Noch ein tolles Gespann. Herzlichen Glückwunsch zu einer so beseligten Ökumene! :-D :-D :-D :-D
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#136   Pius XII   20:00:01 | Dienstag, 24. August 2010
Ruhrgebietler, machen Sie die Augen auf!
Ruhrgebietler, was maßen Sie sich hier an? Sie richten mal so locker-flockig Papst und Generaloberen der FSSPX, also den Hirten der traditionsverbunden Gläubigen? Bemerken Sie die Arroganz und Ignoranz nicht, die da zum Vorschein kommt?
Natürlich gilt: Ubi Papa, ibi Ecclesia. Der Papst ist der Oberste Hirte, und die bestehenden Differenzen müssen uns schmerzen. Wenn es dafür keine zwingenden Gründe mehr gibt, darf man sich nicht mehr so positionieren. Das unterscheidet Katholiken von Sektierern.
Und Bischof Fellay hat noch keine geistigen Kämpfe gefochten und gewonnen? Hallo, wo leben Sie? Glauben Sie, ohne FSSPX gäbe es „Summorum Pontificium“? Dass heute der Papst über das Vat II diskutiert, wodurch er es ja zur Verhandlungsmasse macht, wem verdankt die Kirche das wohl? Aufhebung der sog. „Exkommunikation“ – wem zu verdanken? Das sind keine Siege? Die Strategie, hier einen Fahrplan zu erarbeiten und dann auf dessen Abarbeitung zu beharren – so von Bischof Fellay schon 2000 getan – zeigt doch Früchte, die wir nicht zu träumen gewagt hätten.
Schauen Sie sich die Kirche heute an und vergleichen Sie das einmal mit der konziliaren Erstarrung vor 10 Jahren. Wäre diese Entwicklung ohne den schlauen und konsequenten, dabei aber stets katholischen und ausgeglichenen Kurs der FSSPX denkbar? Wohl kaum.
Was Sie hier propagieren ist Papstfeindlichkeit und antikatholisches Sektierertum. Pardon!
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#135   r.ruhrgebietler   19:51:05 | Dienstag, 24. August 2010
Lefebvriano:
obgleich der derzeitige Hlg. Vater ein Gründervater des von irrtümern durchsetzten zweiten vat. konzils ist.
mögen viele Rosenkränze „der IHM den hlg. Geist senden möge“ den Hlg. Vater zu Einsicht bewegen!
Sinah
(1) Jeder Priester kann und darf nur einem Herren dienen: Jesus Christus, Gottes Sohn.
(2) Bischof Fellay – ist im Glaubenskampf noch nie Schlachten geführt oder gewonnen. Er ist dafür einfach zu weich. Das wissen auch alle anderen!
Werte Seelen – Ihnen den Segen des Hlg. Geistes!
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#134   Sinah   19:21:40 | Dienstag, 24. August 2010
Ja, Kampf gegen den Verrat
Auch die Priester der FSSPX brauchen nicht anzunehmen, dass das Spielchen so weitergeht, dass der Priester sich so irgendwie durchschlengeln kann. Es wird Zeit, dass sich jetzt jeder überlegt und Farbe bekennt, wo er zu stehen gedenkt. Der HERR fordert eine Entscheidung: hier oder dort. Auf welcher Seite will er stehen, auf der Seite des Erzbischofs Lefebve, die die Haltung Pius X. darstellt oder die Seite Bischof Fellays, das jetzt die Seite der Liberalen, die Seite Ratzingers, Rahners, Benelli, Villot etc. ist.
„…zum II. Vatikanum und der Neuen Messe keine AUSDRUECKLICHE Zustimung geben müsste…“
Wieder so typische Phrasen B16. „ausdrückliche“.
Die FSSPX wird nicht aufgefordert, einen Schwur zu leisten.
Das sind die Kniffs und Schlangenschliche von B16. „Keine ausdrückliche Zustimmung“
Und Bischof Fellay hat sich ja selbst demaskiert: Denn lachend gab er sein Innerstes preis: Das Konzil kann zum groessten Teil angenommen werden.
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#132   r.ruhrgebietler   17:44:49 | Dienstag, 24. August 2010
Walter F.:
Ihnen der Segen Jesu Christi und ihrer Seele eine ewig gültige trid. Liturigie als Messopfer!
Dei Bruderschaft kämpft um die Bewahrung der letzten Rest des überlieferten Glauebns an Jesus Christus – und macht dabei ungemein viele taktische Fehler! Heute darf die kleine Schar rechtgläubiger Priester Jesu Christi sich freuen überhaupt noch Latein lesen zu können. Konversation in der Kirchensprache traue ich eher wenigen zu.
Danke für ihre klare Einschätzung der Lage, die sich mit dermeinen deckt!
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#131   Walter F. †   16:47:51 | Dienstag, 24. August 2010
@ruhrgebietler
„Das ist so“ ist keine Antwort.
Ein Märtyrer ist ein Blutzeuge, Punkt. Das können Sie anders sehen, aber dann stellen Sie sich gegen die katholische Tradition in ihrer Gesamtheit seit Petrus.
Was das Beklagen des Verlustes der tridentinischen Messe angeht, so kann ich nur sagen: Ja, das ist beklagenswert. Und noch viel mißlicher ist es, daß diejenigen, die sich selbst zum Großsiegelbewahrer der Tradition erheben, die handwerklichen Grundlagen derselben nicht besitzen!
Wie es um die Lateinkenntnisse der Seminaristen und vieler Priester bestellt ist, weiß wohl jeder, der sich etwas intensiver mit der Bruderschaft beschäftigt; von Griechisch will ich gar nicht erst anfangen, das gehört hierzulande nicht mal zum Pflichtkanon.
Die Bruderschaft beklagt den Verlust unserer Sakralsprache. Recht hat sie. Aber anstatt mit gutem Beispiel voranzugehen und dem aktiv entgegenzuarbeiten, surft sie munter auf der Zeitgeistwelle mit, indem sie den angehenden Seminaristen (die nichts dafür können) Latein so beibringt, wie man in der Koranschule Arabisch lernt.
Das hat mit Aufrechterhaltung der Tradition nichts, aber auch gar nichts zu tun. Das ist schlicht hohler, leerer Popanz.
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#130   Rückkehr-Ökumene   16:43:00 | Dienstag, 24. August 2010
Ende der Ansprache/Fidei defensor fidelis
Sinngemäß übereinstimmend wollte ich es sagen, nämlich so:
Vertrauend auf das Wort des Herrn, daß die Pforten der Hölle Seine Kirche nicht überwältigen werden, harren wir, betend und sühnend für deine Bekehrung, dem Tag der großen Wende entgegen, jenem Tag, an dem du vor aller Welt dein mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa im Hinblick auf das Pastoralkonzil und seine Folgen sprechen wirst.
Dann wirst du diese für die Kirche so verhängnisvolle Bischofsversammlung verurteilen und mit den Enzykliken Mystici corporis und Humani generis von Pius XII. vor aller Welt bekennen, daß die katholische Kirche und die Kirche Jesu Christi ein und dasselbe ist.
Du wirst ihren absoluten Wahrheitsanspruch verkünden und verteidigen, für die Rückkehr-Ökumene eintreten und das Königtum Jesu Christi über die Völker einfordern. Insbesondere wirst du die Neue Messe beseitigen und die wahre Opfermesse wieder zu Ehren bringen.
Mit dieser totalen Wende wirst du dir allerdings der Haß der Welt und der anderen Religionen zuziehen, aber du wirst ihn in Treue zu Christus erdulden und wissen, daß er ein sicherer Indikator dafür ist, daß du auf den gottgewollten Weg zurückgekehrt bist.
Infolge deiner Bekehrung wird dann, zur Beglückung aller Gutgesinnten, das Erscheinungsbild der Kirche wieder ein Spiegel ihres herrlichen Wesens sein.
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#129   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   16:24:19 | Dienstag, 24. August 2010
„Ultima hora latet“
Vertrauend auf das Wort des Herrn, daß die Pforten der Hölle Seine Kirche nicht überwältige, erweisen die glaubenstreuen Bischöfe ihren Sündigen Schafen den größten Dienst und praktizieren ihnen gegenüber zugleich den wahren Gehorsam.
Wie diese glaubenstreuen Bischöfe ihren Sündigen Schafen ins Gewissen reden wieder pflichtgemäß zu denken und zu handeln, so reden auch Sie dir ins Gewissen, dem Ungeist des Pastoralkonzils abzuschwören, den absoluten Wahrheitsanspruch der katholischen Kirche wieder laut, vor aller Welt, zu erheben, aller Doppelzüngigkeit zu entsagen und so zur Tradition unserer heiligen Kirche zurückzukehren. Und wie diese versagenden Sündigen Schafe, die allen Anweisungen ihrer Bischöfe Folge leisten, die nichts Schlechtes beinhalten, so leiste auch du, unter Führung glaubenstreuer Bischöfe und Priester, allen denen Anweisungen Folge, die im Einklang mit der überlieferten Lehre der Kirche stehen.
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#128   Rückkehr-Ökumene   14:36:01 | Dienstag, 24. August 2010
Dritte Fortsetung der Ansprache/Antwort an karljosef
Am 27.7. erschien der Bericht über den Vortrag von Mons. Pozzo. In einer langen Diskussion haben Sycamore und ich die Problematik der Teilbarkeit behandelt; am 4. 8. ging ich auch auf das angebliche Paradox ein, wovon Pozzo spricht.
Hier möchste ich zunächst die Ansprache weiterführen
Darüber hinaus dienen wir dir in folgender Weise: Wir sind der Spiegel, der dir deinen Frevel täglich vor Augen hält, indem wir den Weg weitergehen, den die Kirche durch alle christlichen Jahrhunderte gegangen ist! …
Bis zu dem gottgesegneten Tag, an dem du die große Wende vollziehen wirst, flehen wir zum Herrn durch Sühne, Opfer und Gebet, daß Er dir die Augen über deinen Irrweg öffne und dir die Kraft schenke, das Ruder herumzuwerfen und auf den Boden der katholischen Wahrheit zurückzukehren, die untrennbar mit dem Absolutheitsanspruch verbunden ist.
Danach wirst du, bei der Durchsetzung der vollzogenen Wende, im Klerus, in der Theologenschaft und im Kirchenvolk gewaltige Widerstände zu überwinden haben und dann, aber auch erst dann, werden wir an deiner Seite gegen die Feinde der Kirche in den eigenen Reihen kämpfen. Solange du aber selbst einem inkonsequenten Modernismus anhängst, lassen wir uns nicht dazu missbrauchen, dich gegen die konsequenten Modernisten im Innenraum der Kirche zu verteidigen, die mit deiner Duldung seit Jahren ihr Unwesen treiben und die dir nun immer mehr aus dem Ruder laufen.
Vertrauend auf das Wort des Herrn, daß die Pforten der Hölle Seine Kirche nicht überwältige…
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#127   karljosef   14:26:01 | Dienstag, 24. August 2010
ruhrgebietler.
1/ Sie haben recht mit dem Rückgang der Religion. Das sieht jeder. Die jetzt abtretende Bischofsgeneration hat abgewirtschaftet. Eine Änderung tut not und wird kommen.
2/ Die Frage die ich mir stelle ist jedoch folgendene,
lag es am Konzil selbst , oder
einer irrigen Interpretation des Konziles von 68 Priestern.
3/ Wenn es am Letzteren lag, wird es von Benedikt XVI behoben.
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#126   Rudolf25 †   14:19:07 | Dienstag, 24. August 2010
ruhrgebietler
Jammer, jammer, jammer.
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#125   Sefirot   14:15:11 | Dienstag, 24. August 2010
Der Pius-Bischof trägt
wunderschöne rote Handschuhe.
Ich kann mich nicht satt daran
sehen…!mbé, mbé, mbé… :'(
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#124   r.ruhrgebietler   14:06:59 | Dienstag, 24. August 2010
…trotzdem hält das II. Vaticanum entschieden an der Zerstörung der Kirche Jesu Christi fest!
Rückgang der Taufen
Rückgang der Ohrenbeichte
Rückgang der Ordensberufungen
Rückgang der zelebrierten (und ewig gültigen!) trid. Liturgien
Rückgang der Eheschließungen unter dem Segen Jesu Christi
Niedergang der Christenlehre
Niedergang des Kathechismusunterrichtes
Niedergang der Bußpraxis
Niedergang der Moral- und Sittenlehre Jesu Christi
es fehlen glaubenstreue Priester
es fehlen Rosenkranzgebetsgruppen
es fehlen levitierte Hochämter
es fehlen Excorzismen
es fehlen Sühnenächte
es fehlen Gebetsgruppen zum Troste der armen Seelen im Fegfeuer
fazit – das 2. vat. Konzil ist massgeblich am Niedergang des (ehem.!) christlichen Abendlandes beteiligt!
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#123   karljosef   13:48:05 | Dienstag, 24. August 2010
Rückkehr-Ökumene
Der Artikel von Pozzo (Ecclesia dei) widerspricht doch ihrem Statement ,“ Der Fehler besteht vielmehr darin, dass es leugnet, dass die Identität in jeder Hinsichtbesteht, und es leugnet das durch die ausdrückliche Ablehnung des „est“.
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#122   Rückkehr-Ökumene   12:51:43 | Dienstag, 24. August 2010
Zweite Fortsetzung der Ansprache an das moderne Rom
So erweisen diese Kinder ihren Eltern den größten Dienst und praktizieren zugleich ihnen gegenüber den wahren Gehorsam.
Wie diese Kinder ihren Eltern ins Gewissen reden wieder pflichtgemäß zu denken und zu handeln, so reden auch wir dir ins Gewissen, dem Ungeist des Pastoralkonzils abzuschwören, den absoluten Wahrheitsanspruch der katholischen Kirche wieder laut, vor aller Welt, zu erheben, aller Doppelzüngigkeit zu entsagen und so zur Tradition unserer heiligen Kirche zurückzukehren. Und wie diese Kinder, die allen Anweisungen ihrer ansonsten versagenden Eltern Folge leisten, die nichts Schlechtes beinhalten, so leisten auch wir, unter Führung glaubenstreuer Bischöfe und Priester, allen deinen Anweisungen Folge, die im Einklang mit der überlieferten Lehre der Kirche stehen. Auf diese Weise lösen wir das für sich betrachtet Gute, was du sagst und forderst, aus der Verbindung mit den Irrtümern und Zwielichtigkeiten, die dein sonstiges Gebaren kennzeichnen und bewahren es so vor der Entwertung, die jenes Gute durch die Verbindung mit dem Antikatholischen erfährt. So üben wir dir gegenüber den wahren, den gottgewollten Gehorsam aus.
Vor allen Dingen aber beten wir für dich, insbesondere im Te igitur des Kanons der wahren Opfermesse und unser ständiges Gebet gilt deiner Bekehrung zur Tradition unserer heiligen Kirche. Darüber hinaus dienen wir dir in folgender Weise: Wir sind der Spiegel, der dir deinen Frevel täglich vor Augen hält, indem wir den Weg weitergehen, den die …
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#121   karljosef   09:20:27 | Dienstag, 24. August 2010
Und trotzdem hält das II. Vaticanum entschieden an der Einheit und Einzigkeit der wahren Kirche fes…
indem es sich auf die bestehende katholische Kirche bezieht: „Dies ist die einzige Kirche Christi, die wir im Glaubensbekenntnis als die eine, heilige, katholische und apostolische bekennen.“ (LG 8). An zweiter Stelle antwortet das Konzil auf die Frage, wo es möglich sei, die wahre Kirche zu finden: „Diese Kirche, in dieser Welt als Gesellschaft verfaßt und geordnet, ist verwirklicht in der katholischen Kirche“ (LG 8). Und um jedes Mißverständnis in Bezug auf die Identifikation der wahren Kirche Christi mit der katholischen Kirche zu vermeiden, wird hinzugefügt, daß es sich um die Kirche handle, „die vom Nachfolger Petri und von den Bischöfen in Gemeinschaft mit ihm geleitet wird“ (LG 8). Die einzige Kirche Christi hat also in der der katholischen Kirche ihre Verwirklichung, ihre Existenz, ihren Bestand. Es gibt keine andere Kirche Christi neben der katholischen Kirche. Damit wird bestätigt – zumindest implizit – daß die Kirche Jesu Christi nicht in sich selbst oder in ihrem Wesen gespalten ist und daß ihre unzertrennte Einheit nicht ausgelöscht worden ist durch die vielen Spaltungen der Christen.
Diese Lehre über die Unteilbarkeit der Kirche Christi, über ihre wesentliche Identifikation mit der katholischen Kirche, wurde unterstrichen in den Dokumenten der Kongregation für die Glaubenslehre Mysterium Ecclesiae (1973), Dominus Iesus, 16 und 17 (2000) und in den Antworten auf auf Fragen zu einigen Aspekten bezüglich der Lehre über die Kirche (2007).
Pozzo verkündigt das obig…
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#120   Rückkehr-Ökumene   07:50:01 | Dienstag, 24. August 2010
Erste Fortsetzung der Ansprche an das moderne Rom
In uns lebt das sentire cum ecclesia – das Fühlen mit der Kirche, und deshalb schmerzt uns der Zerfall des Erscheinungsbildes unserer geliebten Kirche. Wir leiden darunter wie Kinder leiden, wenn ihre geliebten Eltern auf die schiefe Bahn geraten und an diesem Beispiel wollen wir dir, modernes Rom, noch einmal unsere Einstellung zu dir verdeutlichen.
Gesetzt also, Kinder stellen mit Entsetzen fest, daß ihre Eltern, die bis dahin gute Eltern waren, infolge schlechten Einflusses auf Abwege geraten und sogar kriminelle Handlungen begehen. Die Kinder, die den rechten Weg nicht verlassen wollen, machen ihren Eltern daraufhin unmissverständlich klar, daß sie sich von deren Handlungen distanzieren und ihnen den Gehorsam verweigern in allem, was auch sie vom rechten Weg abbringen würde. Zugleich aber zeigen diese Kinder ihren versagenden Eltern, daß sie sich nicht von ihnen trennen, sondern mit ihnen verbunden bleiben, freilich nicht mit ihrem gegenwärtigen Gebaren, sondern mit ihrem Wesen. Diese Verbundenheit beweisen die Kinder einerseits dadurch, daß sie denjenigen Anweisungen ihrer Eltern Folge leisten, die nichts Schlechtes beinhalten und andererseits dadurch, daß sie ihnen ihr pflichtgemäßes Handeln vor Augen stellen und beständig an sie appellieren, dem Frevel abzuschwören und auf den rechten Weg zurückzukehren. Vor allem aber flehen sie Gott im Gebet an, daß Er ihren Eltern die Gnade und die Kraft schenken möge, auf den rechten Weg zurückzukehren…
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#119   r.ruhrgebietler   07:24:50 | Dienstag, 24. August 2010
Rückkehr-Ökumene
Montag, 23. August 2010 22:58
saubere analyse – Danke! somit sind die irrtümer des vat.-II mal wider entdeckt und beim Namen genannt worden.
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#118   Rückkehr-Ökumene   23:38:00 | Montag, 23. August 2010
Ansprache an das vom Pastoralkonzil geprägte Rom
eine solche Ansprache findet man unter www.zweites-vatikanum.de.
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#117   matt3   23:06:14 | Montag, 23. August 2010
Absolutheitsansprüche sind ein Zeichen von Anmaßung und Selbstgerechtigkeit…
schon alleine das ewige Reflektieren des eigenen Selbstverständnis ist ein aushöhlender Prozess.
das ist ja das Heuchlerische an den Tradis: sie geben vor sich selbstlos für Gott aufzuopfern und dabei ist die Selbstbeweihräucherung ihrer Institution doch ein offenkundiges Hauptanliegen.
wieviel ihre Bemühungen Gott wert sind, das sollen sie doch Ihm überlassen.
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#116   Mighty Counsellor †   22:59:52 | Montag, 23. August 2010
Wieviele Leute auf dieser Welt gibt es, welche die „subsistit in“-Lehre eigentlich verstehen?
Zwei?
Oder sogar drei?
;-)
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#115   Rückkehr-Ökumene   22:58:11 | Montag, 23. August 2010
Teil II
Während also für die überlieferte Lehre die Identität zwischen der Kirche Christi und der katholischen Kirche in jeder Hinsicht besteht, besteht die Identität nach der subsistit-in-Lehre des Pastoralkonzils (gemäß der verbindlichen Interpretation der Glaubenskongregation vom 10.7.2007, die vom Papst bestätigt wurde,) nur in einer speziellen Hinsicht, nämlich hinsichtlich der Heilsmittel.
Der Fehler des Pastoralkonzils besteht nicht darin, dass es die Identität in dieser Hinsicht behauptet, denn das stimmt ja. Der Fehler besteht vielmehr darin, dass es leugnet, dass die Identität in jeder Hinsichtbesteht, und es leugnet das durch die ausdrückliche Ablehnung des „est“.
Die Feststellung des Dogmatikprofessors Ratzinger, dass die subsistit-in-Formel eine Reduktion des katholischen Absolutheitsanspruchs (genauer gesagt, die Preisgabe des katholische Absolutheitsanspruchs) darstellt, ist also richtig.
Man kann jetzt sogar genau sagen, worin diese „Reduktion“ besteht. Sie besteht darin, dass die Identität in jeder Hinsicht, die nach der traditionellen Lehre zwischen der Kirche Christi und der katholischen Kirche besteht, reduziert wird auf die Identität in nur einer speziellen Hinsicht, nämlich hinsichtlich der Heilsmittel.
Die Einschränkung ist falsch. In der subsistit-in-Lehre steckt also dieser „Identitäts-Einschränkungs-Irrtum“.
Damit ist die subsistit-in-Lehre des Pastoralkonzils unlösbar mit mindestens zwei Irrtümern über die katholische Kirche verbunden.
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#114   Mighty Counsellor †   22:47:54 | Montag, 23. August 2010
@ Mi.cha.el
Immerhin waren es zwei deutsche ;-) , katholische Theologen, die hier in der Schweiz tätig sind. So deutsch und geschliffen in der Sprache wie B16.
Ob sie allerdings römisch-katholisch sind … da hab ich ein wenig Zweifel, vor allem, wenn der eine von beiden jeweils nur von den „alten Säcken“ in Rom :-O spricht.
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#113   Rückkehr-Ökumene   22:42:55 | Montag, 23. August 2010
Die subsistit-in-Lehre des Pastoralkonzils mit mindestens zwei Irrtümern
Die subsistit-in-Lehre enthält erstens den Irrtum, dass die katholische Kirche teilbar sei, sonst könnten nicht Elemente von ihr außerhalb ihres Gefüges existieren, was der subsistit-in-Satz behauptet. Dieser Irrtum der Teilbarkeit der Kirche wird in UR, Art.3, sogar direkt behauptet, indem gesagt wird, dass die katholische Kirche aus Elementen, d.h. aus Teilen, erbaut werde.
Der zweite Irrtum, mit dem die subsistit-in-Lehre verbunden ist, betrifft eine Einschränkung der Identität, die nach dieser Lehre zwischen der Kirche Christi und der katholischen Kirche existiert.
Begründung: Nach der überlieferten Lehre ist die Kirche Christi und die katholische Kirche ein und dasselbe. Anders ausgedrückt, die Kirche Christi und die katholische Kirche ist in jeder Hin-sicht identisch.
Indem das Pastoralkonzil es abgelehnt hat, zu sagen, dass die katholische Kirche die Kirche Jesu Christi ist („est“), lehnt es zugleich ab, dass die Identität zwischen Kirche Christi und katholi-scher Kirche in jeder Hinsicht besteht.
Nach der Erklärung der Glaubenskongregation vom 10.7.2007 bedeutet die Identität zwischen der Kirche Christi und der katholischer Kirche eine bloß substantielle Identität, was dahingehend erklärt wird, dass die Identität hinsichtlich der Heilsmittel besteht, und zwar in dem Sinne, dass die katholische Kirche alle Heilsmittel besitzt, im Gegensatz zu den anderen christlichen Gemeinschaften.
Während also für die überlieferte Lehre die Identität zwischen der Kirche Christi un…
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#112   Mi.cha.el   22:42:46 | Montag, 23. August 2010
Counseller, da hast Du wahrscheinlich
modernistische oder protestantische „Theologen“ erwischt!
Die lehnen leider beide Vernunft ab, erst recht die wahre Offenbarung Gottes!
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#111   Mighty Counsellor †   21:54:55 | Montag, 23. August 2010
prometheus: Was der heutige Papst für einen VERNUNFTS-Fimmel hat, das habe ich bis heute nicht …
… verstanden. Ich hab schon kath. Theologen nach dem unmittelbaren Zusammenhang (also ohne Brücke über die Griechen) zwischen der Vernunft und den Evangelien gefragt. Die konnten mit auch nicht recht Auskunft geben.
o.O
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#110   matt3   21:51:08 | Montag, 23. August 2010
@prometheus: das Antlitz Gottes?
na du machst ja die Frau noch zum Manne!!!
„Abglanz“ reicht doch wohl aus ^-^
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#109   prometheus141   21:43:34 | Montag, 23. August 2010
die fehlannahme der piusbruderschaft
o^/ Die Priesterbruderschaft hat das zweite Vatikanum so wie Benedict XVI. nicht verstanden. Im Zweiten Vatikanum geht es darum, dass das Geheimnis der Eucharistie nicht verwässert werden darf. Deshalb gibt es keine Priesterinnen, Wiederverheiratete und Protestanten sind nicht zu diesem Geheimnis eingeladen, und vor allem müssen die Söhne und Töchter der Kirche in der Anfechtung der Sünde( sprich Zölibat) leben, bis das himmlische Jerusalem erreicht ist. An anderer Stelle wird Benedict XVI. von seinen Feinden zitiert, doch dadurch wird deutlich was er unter dem Jerusalem versteht: Im Zentrum der Johannes Apokalypse stehe, so der Papst, das Bild von der Jungfrau, die vom Drachen bedroht werde. (Offenbarung 12) Diese Jungfrau repräsentiere Maria. Aber sie sei mehr als eine Frau. Sie stelle die „Kirche“ dar, das „Volk Gottes für alle Zeiten“, die „Kirche, die zu allen Zeiten mit großer Pein immer wieder Christus gebiert“. Ständig sei diese von dem Drachen bedroht, doch am Ende der Zeiten triumphiere sie an der Seite Christi als seine Braut – aber auch jetzt nicht als seine Frau, sondern als das „neue Jerusalem“. www.iivs.de/…oVadisBenedictus.htm Hier wird deutlich das die Verheißung Maria ist als Stella und Stilla Maris in jeder Mutter, stellvertretend für die Mutter Erde. Sie ist das Antlitz Gottes, wir Männer bleiben Diener Gottes, deshalb sind wir für ihr Glück verantwortlich, weil wir fähig sind das Gute und die Unschuld in ihr zu erkennen.
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#108   Sohn Gottes †   20:56:22 | Montag, 23. August 2010
Sodomit ist egal,
aber Pseudo-Bischof, das geht natürlich nicht. Fazit: Kein Mittler zum Heil.
Nach-Frage: Was ist Heil?
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#107   Homosex ist schwer gestört   20:53:32 | Montag, 23. August 2010
Wenn ein Protestant
einen Sodomiten zum „Pseudo“-Bischof wählt, ist er dann Mittler des Heils?
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#105   Homosex ist schwer gestört   20:49:06 | Montag, 23. August 2010
Wenn ein Protestant
einen Heiden tauft, ist er dann Mittler des Heils?
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#104   Leo Miles   20:39:04 | Montag, 23. August 2010
@Rückkehr-Ökumene
Danke für die Recherche.
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#103   Rückkehr-Ökumene   20:33:51 | Montag, 23. August 2010
Zentrale Irrlehren des Pastoralkonzils finden sich auch im KKK
In den Nummern 816 und 819 trifft man z. B. auf
den subsistit-in-Satz und die falsche Elemente-Vorstellung von der Kirche, die -wie O.H. Pesch zutreffend bemerkte- dem Ökumenismusdekret überhaupt erst Realitätswert geben.
Außerdem enthält 819 die falsche Aussage, dass die anderen christlichen Gemeinschaften eine Heilsmittlerschaft besitzen.
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#102   Leo Miles   20:20:43 | Montag, 23. August 2010
@gunther maria michel
Sie sagt nur, dass es auch Menschen geben kann, die gerettet werden, ohne der sichtbaren katholischen Kirche, die alleinseligmachend ist, anzugehören.
Aber V2 ging viel weiter und sagt, daß es auch andere Heilswege gäbe.
solche Geretteten, die äußerlich anderen Konfessionen oder Religionen angehören, gehören zur Seele der katholischen Kirche
Wenn man Augen im Kopf hat, dann sieht man allseits verlorene Seelen. Und der große Abfall und Niedergang setzte mit V2 ein. Übrigens ist die Seele der katholischen Kirche die überlieferte Lehre. V2 hat also keine katholische Seele.
V2 sagt, daß die kath. Kirche einen Beitrag für die Welt leistet. Das ist Freimaurerideologie. Es ist eine indirekte Häresie. Denn die kath. Kirche leistet keinen Beitrag, sondern sie das Fundament für das Heil der Welt.
Hören Sie sich das mal an (6 Teile):
www.youtube.com/watch?v=2GwZUtsAQhQ
Wenn das die Häresien des 2. Vatikanischen Konzils sein sollen, dann ist Ihre Position mehr als wackelig.
Für Sie mag die Leugnung der göttlichen Offenbarung nicht so wichtig sein. Das ist Ihr Problem. Wackelig sind nicht jene, die der Lehre Christi treu bleiben, sondern jene, die sie verraten und sich den Freimaurern unterwerfen.
Sie bekämpfen Häresien, die so, wie Sie sie darstellen, gar nicht gelehrt werden.
Nein, natürlich wird das nicht gelehrt. Alle Katholiken glauben weiterhin an die alleinseligmachende kath. Kirche. Alle Katholiken suchen die Sakramente auf. Alle Katholiken halten die Gebote…
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#101   r.ruhrgebietler   20:10:47 | Montag, 23. August 2010
Walter F.:
das kann man nicht erklären – es ist so.
wie ein axiom in mathematik.
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#100   Walter F. †   19:09:18 | Montag, 23. August 2010
Bis heute …
… hat mir niemand erklären können, warum Williamson den Ehrentitel eines Blutzeugen für den Glauben verdient.
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#99   r.ruhrgebietler   18:10:18 | Montag, 23. August 2010
Piusgebräu †:
gerade mal 10 schriftsätze bis zur vollsperrung!
beachtlich!
@rums – Danke für den Link!
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#98   karljosef   17:15:38 | Montag, 23. August 2010
Piusgebräu
Bist du ein Homo?
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#96   karljosef   16:15:41 | Montag, 23. August 2010
Dies ist eine Anarchoseite
Sich wird die Piusbruderschaft hier gemocht aber nur ein Teil. ich habe hier noch nie was positives über Fellay gelesen, nur Williamson und Schmidtberger. Und dann gibt es noch die Sedisvakantisten. Lingen und co.
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#95   rums   16:13:53 | Montag, 23. August 2010
@chico flojo
Hallo chico flojo,
mit einem herzlichen Grüß Gott und dem Segen des Herrn für sie möchte ich mich noch mal kurz melden.
Die Vorträge aus 2009 über die Apokalypse von Don Reto sind hier zu hören. Hier bitte: de.gloria.tv/?media=35837
Man beachte die Allegorese als Brücke.
Der Mann ist eine Koryphäe für das AT/NT. immer Soutane grundsätzlich Alter Ritus, kurz ein Genuss.
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#94   angelusdominus   16:12:41 | Montag, 23. August 2010
FSSPX-Abfall
In der Kapelle in Österreich wo ich hingehe sind alle für eine Einigung mit Rom inklusive Priester, Dritter Orden und andere hochrangige Gläubige. Es gibt sogar ökumenische Wallfahrten mit Modernisten und Bischof Williamson wurde in der Vergangenheit wie der letzte Dreck behandelt von den Gläubigen, welche sich als Richter über Papst, Bischöfe, Priester, Gläubige und überrhaupt die ganze Welt halten. Die Spaltung muss geschehen und die Erfahrung zeigt, dass die Masse mit dem Strom schwimmen wird. Nur die wirklich hartgesottenen, welche auf ihren sozialen Status, Geld und Macht verzichten werden übrigbleiben und das sind bekanntlich wenige. Die Masse wird die anderen mobben, was mir bereits passiert ist und es gibt geistigen Krieg zu den ohnehin schon existierenden Familien/Adels/Klassenkriegen.
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#93   Gockeline   16:00:20 | Montag, 23. August 2010
Ich habe den verdacht diese Seite gehört ganz den Piusbrüdern?
Ich habe lange gebraucht um so zu denken.
Da wir ein Mann verklärt und auf einen Sockel gehoben,
der seine Worte und Gedanken nicht im Griff hat.
Vermutlich hat er große Realitätsprobleme?
Wenn ich ihn mir so ansehe in seinen roten Handschuhen,denke ich er ist im Mittelalter stehen geblieben!
Glaubt ihr wirklich,Gott freut sich an solchem Tand?
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#92   chico flojo   15:38:24 | Montag, 23. August 2010
@Rudolf
Natürlich – weil dem so ist.
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#91   Rudolf25 †   15:30:32 | Montag, 23. August 2010
chico
Dir bleibt ja auch nichts anderes übrig, als sowas zu schreiben. o.O :-S
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#90   chico flojo   15:28:34 | Montag, 23. August 2010
@Rudolf
Endlich – Sie haben’s begriffen. Auch wenn diese NGOs es nicht zugeben würden – letzlich liegt wegen den christlichen Missionaren ihr Vorbild in Christus.
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#89   Rudolf25 †   15:24:54 | Montag, 23. August 2010
chico
Ganz sicher Jesus.
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#88   chico flojo   15:22:23 | Montag, 23. August 2010
@Rudolf
Die haben aber auch ihre Vorbilder – und Sie wissen auch wen.
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#87   Rudolf25 †   15:20:48 | Montag, 23. August 2010
chico
Nein, ich lebe nicht in der Vergangenheit. Es gibt auch nicht-kirchliche/christliche Organsiation, die das gleiche leisten.
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#86   kammerjäger   15:18:23 | Montag, 23. August 2010
Kommt Leute
habt Nachsicht!
Schließlich haben Rudolf25 und Österreicher29 ihren IQ im Nick festgehalten. Was erwartet ihr euch da?
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#85   chico flojo   15:12:24 | Montag, 23. August 2010
@Rudolf
Und ich von JETZT – aber Sie leben wohl gerne in der Vergangenheit?
Übrigens haben damit als erstes die Christen angefangen – die Ausbeuter waren aus naheliegenden Gründen nicht daran interessiert.
@Österreicher
Und nach Ihnen die Sintflut? Sie sind ein gnadenloser Egoist.
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#84   Rudolf25 †   15:07:30 | Montag, 23. August 2010
chico
Ich schrieb von früher, also so ca. bis Mitte des 19.Jhr.
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#83   chico flojo   15:02:18 | Montag, 23. August 2010
@Rudolf
Sie sprachen von Pfarrern, die die Unwissenheit von nicht lesen-schreibenkönnenden Bauern ausnutzen würden – ich von den kirchlichen und privaten von Christen getragenen Organisationen, die den Menschen ein Mindestmaß an Bildung nahebringen.
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#82   Österreicher29 †   15:00:59 | Montag, 23. August 2010
ganz recht
Ich bin nicht dafür das meine Steuergelder im Ausland verbraten werden.
Sicher steht da eine noble Gesinnung im Hintergrund, welche der Staat sich aber nicht leisten kann, er hat ja auch keinen Auftrag seitens des Volkes dafür.
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#81   Rudolf25 †   14:54:52 | Montag, 23. August 2010
chico
So wie viele andere NGOs auch.
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#80   chico flojo   14:52:32 | Montag, 23. August 2010
@Rufolf
Es sind übrigens kirchliche Hilfsorganisationen, die den Analphabetismus in den sog. „Entwicklungsländern“ bekämpfen. Kein Staat – auch nicht der deutsche -kümmert sich darum. Der EU ist das alles egal – Hauptsache, das Öl fließt und der Kaffee bleibt billig. Ihr seid Neokolonialisten.
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#79   Miterlöserin   14:47:43 | Montag, 23. August 2010
Zum Thema Bildung
Man muss auch betonen, daß es nicht ganz einfach ist, „Bildung“ zu messen. Die Formel, nach der Menschen umso gottloser sind, je „gebildeter“ sie sind, ist schlichtweg falsch. Richtig wäre, wenn überhaupt:
Je mehr Zeit ein Mensch auf staatlichen Unterrichtsvollzugsanstalten verbracht hat, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, daß er auch das staatliche Gutdenk übernimmt und politisch inkorrektes Schlechtdenk verwirft.
Wo aber die Möglichkeit besteht, seine Kinder zu Hause zu unterrichten, sind diese Kinder nicht nur überdurchschnittlich religiös – sondern schneiden bei Tests auch besser ab als die gottlosen Kiffer aus den staatlichen Unterrichtsvollzugsanstalten.
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#78   Pius XII   14:06:55 | Montag, 23. August 2010
Österreicher29 hat keine Ahnung
Selbst in Europa ist doch evident, dass der Anteil der Kirchgänger unter den Akademikern höher ist als unter den sog. „Bildungsfernen“. Wir erleben doch weltweit die „revenge of God“. Die Zeiten, in denen blind Antikleriale sich als intellektuelle Avantgarde aufspielen konnten, sind mindestens 200 Jahre vorbei.
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#77   Tridentinus   14:03:23 | Montag, 23. August 2010
Vor allem ist dieser Österreicher nicht gebildet,
er beherrscht auch keine Interpunktion, was, für sich genommen, noch nicht einmal ein Ausdruck besonderer Bildung ist.
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#76   karljosef   14:01:57 | Montag, 23. August 2010
Landsmann von Adolf H.
Und ich finde Ihre Eingebungen ungebildet.
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#75   Rudolf25 †   14:00:47 | Montag, 23. August 2010
chico
Für Rassismus sind hier andere Leute zuständig. Ein Bauer, der in einem Entwicklungsland lebt, nicht lesen und schreiben kann, ist ungebildet. Die Bauern und Tagelöhner früher konnten auch nicht lesen und schreiben. Also mussten sie ja zwangsläufig auf das vertrauen, was die Obrigkeit oder Pfarrer verkündet haben. So fängt man Seelen.
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#74   chico flojo   13:53:40 | Montag, 23. August 2010
@Österreicher
Auch eine Art von Rassismus – die Ungebildeten – vielleicht auch wieder – Die Wilden?
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#73   Frl. Semmelbrösel   13:53:00 | Montag, 23. August 2010
Österreicher29
Ich muss evtl noch den Zusatz „in der gebildeten Welt“ hinzufügen
Also, wenn Sie Ihre eigene Bildung meinen, so besteht die ja vor allem in einer Einbildung!
Ländern und Erdteilen wie Nordamerika, China, Japan, Indien pauschal die Bildung abzusprechen, bedarf schon keines Kommentars mehr! :-@
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#72   Österreicher29 †   13:49:05 | Montag, 23. August 2010
Frl. Semmelbrösel
Ich muss evtl noch den Zusatz „in der gebildeten Welt“ hinzufügen, da ungebildete Menschen traditionell leichter in das Joch der Religionen einzuspannen sind.
Und diese dann auch noch angehalten werden möglichst viele Kinder zu bekommen um diese ja in Armut und Elend zu belassen…
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#71   chico flojo   13:42:46 | Montag, 23. August 2010
@Fr. Semmelbrösel
„Eurozentrismus“? :)3 :(3
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#70   Frl. Semmelbrösel   13:39:02 | Montag, 23. August 2010
Österreicher29
Zukunft postiv entgegen, in der die Religion eine immer kleinere Rolle spielt.
ich weiss nicht, welche Zukunft das sein soll. „Religion“ jedenfalls spielt eine immer größere Rolle. Kann es sein, dass Sie die europ. Situation verallgemeinern? Wie nennt man so was:
„Eurozentrismus“?
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#69   Österreicher29 †   13:36:03 | Montag, 23. August 2010
Zukunft
Kann nur sagen ich sehe dieser Zukunft postiv entgegen, in der die Religion eine immer kleinere Rolle spielt.
Es ist nur eine Frage der Zeit bis diese in der Bedeutungslosigkeit versinken.
Um endlich die Altlasten dieser Sekte aus den Köpfen der Menschen zu bekommen.
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#68   Pius XII   13:28:33 | Montag, 23. August 2010
Danke, Tridentinus
Es gibt keine Zukunft des Christentums in Europa ohne Rom, ohne den Papst. Die Kirche war immer bunt und weit, sie war geeint im Dogma (wovon es nicht allzuviele gibt) und in der sichtbaren Institution, die wieder durch den Papst verkörpert wird.
B. Williamson hat kein Verständnis für die Institution, weil seine Konversion in die Konzilswirren fällt und er „echten“ Katholizismus nie kennengelernt hat, nur Notstandskatholizismus.
Und sein Dogmenverständnis erinnert eher an den Islam denn an die katholische Kirche. Sein berühmter Landsmann, Kardinal John Henry Newman, hat hingegen die katholische Dogmatik gut erfasst: The Development of Christian Doctrine, 1845.
Man kann sicher geteilter Meinung sein, ob die Zeit schon reif ist für eine Überwindung dieser unbefriedigenden Notstandssituation. Beides lässt sich m.E. gut begründen. Aber derartig kategorisch eine Beendigung des Notstands auszuschließen, so am Notstand zu hängen, so die katholische Normalität abzulehnen – das ist nicht katholisch, beim besten Willen.
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#67   Tridentinus   12:48:27 | Montag, 23. August 2010
Der Papst
will einfach Anglicanorum Coetibus zu einem neuartigen Modell für die Wiedererlangung kirchlicher Einheit machen. Das bedeutet dann eben nicht mehr Uniformismus, sondern Vielgestaltigkeit. Das ist aber nicht mehr Einheit in Verschiedenheit, und deshalb ist das den Ökumenegurus auch verhaßt. Williamson will demgegenüber seine Gestalt der Katholizität zur Uniform erklären. Diese hat ihren Bezugspunkt vielleicht im Ultramontanismus des 19. Jahrhunderts, aber nicht in einer echt traditionellen Katholizität.
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#66   santa rita   12:40:29 | Montag, 23. August 2010
Everybody knows
Everybody knows the war is over
Everybody knows the good guys lost
Everybody knows that the boat is leaking
Everybody knows that the captain lied
Everybody knows the deal is rotten
And everybody knows that the plague is coming
Everybody knows that its moving fast
From the bloody cross on top of calvary
To the beach of Malibu
Everybody knows its coming apart
Take one last look at this sacred heart
Before it blows
And everybody knows
…informationliberation.com/index.php?id=24869
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#65   Sefirot   12:22:09 | Montag, 23. August 2010
Die Kirche kann auch ganz gut
ohne die Piusbrüder und
deren Bruderschaft
auskommen…
Sie muss deshalb keinen
Kniefall machen…
Das wäre ja noch schöner…!
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#64   Kreuznetter †   12:18:04 | Montag, 23. August 2010
Die einzig wahre Religion
Wenn einer Gruppe Gläubigen ein Konzil der vormals einzig wahren Religion nicht paßt, dann definieren sie einfach sich als alleinmaßgeblich. Das zeigt wiedermal den subjektiven Charakter dieser Gesetzesreligionen, ohne jegliche Spiritualität.
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#63   Sefirot   12:12:56 | Montag, 23. August 2010
Wenn die Piusleute weiter
störrisch sein wollen… Wer möchte ihnen
das Vergnügen nehmen?
Sollen sie in G*ttes Namen… o^/
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#62   Carl   12:05:35 | Montag, 23. August 2010
„Unterlaufung“
Kreuz.net faßte einen Satz des Eleison-Kommentars so zusammen:
„Mons. Williamson hat aus Frankreich und Deutschland gehört, daß die Gläubigen in den Pius-Gemeinden auf eine Versöhnung mit dem Vatikan hoffen und warten.“
Der Bischof sprach „nur“ von „einem großen Anteil“ der Gläubigen, nicht von „den Gläubigen“ :
„Vor einigen Wochen erzählten mir ein Franzose und ein Deutscher, daß ein großer Anteil der zu den Bruderschafts-Messen gehenden Katholiken nur noch auf ein Abkommen als Ergebnis der Gespräche hofft und wartet. Wenn, ich wiederhole: wenn das stimmt, dann ist die Lage sehr ernst.“
Siehe Original Eleison-Kommentar E-Mail bzw. hier:
Bischof Williamson: Unterlaufung der Gespräche? www.kreuz.net/bookentry.8731.html (21. Aug. 2010)
~
Sinah sprach: „Nicht alle, Bischof Williamson! Es wird lediglich die naive Arglosigkeit der Gläubigen ausgenutzt! Man hört – gerade aus Frankreich – ganz andere Stimmen, die aufs Ganze gehen werden!“
Ja, es kommen wohl mehrere Dinge zusammen: Ein Teil der Fsspx-Gläubigen ist arglos und wird ausgenutzt, ein Teil ist vom Modernismus angefressen und wünscht sich die Assimilation in die V2-Neukirche, und schließlich beeinflußt Menzingen, selber aus Modernen bestehend, die Gläubigen negativ.
Der sich zur Zeit anbahnende mögliche Verrat muß öffentlich gemacht und dann mit allen katholischen Mitteln bekämpft werden.
Der Himmel wird die Glaubenstreuen führen.
Der römisch-katholische Glauben ist schließlich alles.
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#60   karljosef   11:37:54 | Montag, 23. August 2010
Atomisierung der FSSP?
Wer entscheidet was Tradition ist und wann das Angebot der Papstes dem entspricht? Wie Vatikan 2 zu behandlen und interpretieren ist. Was Religionsfreiheit ist? Ob es und wie es vorherigen Verlautbarungen widerspricht? Wie können die Widersprüche geklärt werden und durch wen?
Williamson?
Fellay?
Jeder für sich? Nach seinem (Gebildeten ode Ungeblideten Gewissen?)
Oder soll man dem Papst folgen?
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#59   Sycamore   11:20:57 | Montag, 23. August 2010
@ruhrgebietler (07:27): Gehirn einschalten!
Ihre Kritik von 847 KKK ist fehl am Platz, denn das Konzil bestätigt nur die bereits vor dem Konzil geltende Lehre der Kirche (Denzinger 3866-3872 zu Ihrer gefl. Lektüre).
Was 848 mit der Liturgie zu tun hat, bleibt Ihr Geheimnis.
Anstatt sich für jeden shit zu empören, und dies so früh am morgen, schalten Sie vor Ihren Refklexen einfach das Gehirn ein!
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#58   Carl   10:45:19 | Montag, 23. August 2010
Gott schütze Bischof Williamson!
Der „Löwe von England“ spricht äußerst klare Worte. Ein ewiges Vergelt’s Gott dafür an Bischof Williamson!
Es ist wichtig, daß die große Gefahr eines politischen Abkommens formuliert wird, das aufkosten der Wahrheit zwischen dem modernistischen Rom und den modernen Träumern in der Fsspx abgeschlossen werden könnte.
Sozusagen ein „Geheimes Zusatzprotokoll“ hinter den zwangsläufig ergebnislosen Gesprächen.
Angesichts eines drohenden Verrates durch Bischof Fellay müssen die glaubenstreuen Kleriker und Laien den Widerstand vorbereiten und bündeln. Tapfere Priester im Geiste des Erzbischof Lefebvre bahnten durch ihr Opfer den Weg, wie z.B. Pater Merano, uam.
Sollte B.Fellay den im Eleison-Kommentar erwähnten potentiellen Kuhhandel mit den V2-römischen Modernisten tatsächlich abschließen –- und seine Aussagen und Handlanger seit einigen Jahren deuten genau darauf hin! –-, dann wird es zum offenen Kampf der glaubenstreuen Fsspx-Kleriker kommen und zu einer Reinigung in der Fsspx, da sie schon länger nicht mehr die FSSPX des Erzbischof Lefebvre ist, sondern die Fsspx des B.Fellay.
Ob dann dieser abgesetzt würde oder die Treuen, werden wir sehen müssen. Gott läßt seiner nicht spotten. Egal, wieviele Treue kämpfen werden: Gott ist mit ihnen!
Es ist sicher, daß so ein Kuhhandel auch nicht mit den Bischöfen Tissier d.M. und Galarreta zu machen ist. Viele verunsicherte Fsspx’ler werden den drei Bischöfen folgen.
„Tradidi vobis quod et ego accepi“!
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#57   Denk   10:42:45 | Montag, 23. August 2010
Williams
Williams ist der Scharfmacher unter den Piusleuten.
Die Piusbruderschaft muss überlegen, ob ein Konfrontationskurs wirklich der richtige ist. Gerade das Beispiel Amtskirche in Deutschland zeigt, wie viele Freiheiten man innerhalb der katholischen Kirche haben kann. Die Piusbruderschaft hat auch eine Verantwortung gegenüber den Altgläubigen innerhalb der katholischen Kirche, die sie imho wahrnehmen sollte, wenn es Rom in irgendeiner Weise möglich machen sollte.
Wer weiss wie lange die Wetterlage im Vatikan diese Chance noch zulässt…
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#56   kammerjäger   09:51:39 | Montag, 23. August 2010
Lieber r.ruhrgebietler
Ich sehe das ganz gelassen!
Was soll schon passieren? Sie und Ihresgleichen werden immer in der einzig wahren römisch katholischen Kirche die einzig wahre und ewige Liturgie feiern!
Mag dann der Papst Williamson-Pius I. heißen, seine Kardinäle Abrahamovich und Lingen, ein Fideor Defensor Fidelis, angelusdominus und sycamore bekommen die Priesterweihe, brandenburger, noch ein Landorganist und Sie werden ministrieren oder auch der Weihe würdig empfunden…
Die wirkleich einzig wahre und ewige römisch-katholische Kirche wird weiterbestehen, vielleicht mit Sitz in Hintertupfingen, aber was spielt da eine Rolle?
Wissen Sie, r.ruhrgebietler, das Traurige ist, dass auch ein Jansen, ein Luther und Döllinger nichts anderes wollten, als die „wahre“ und „alte“ Kirche! Und wo stehen ihre Gesinnungsnachfolger heute?
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Es wurden 23 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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