Märtyrer-Bischof Richard Williamson: Die Piusbruderschaft soll mit einem politischen Abkommen ohne lehrmäßige Übereinkunft mit dem Vatikan versöhnt werden.
Pius-Bischof Richard Williamson
(kreuz.net) Papst Benedikt XVI. plant ein neues Motu Proprio. Das erklärte Pius-Bischof Richard Williamson
in seiner jüngsten Email-Kolumne mit Hinweis auf römische Gerüchte. Das neue Motu Proprio habe die
Absicht, die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. in die Kirche zu integrieren.
Dabei müßten die Altgläubigen
das Zweite Vatikanische Pastoralkonzil und die Neue Messe nicht ausdrücklich annehmen, sondern nur –„beispielsweise“ –
dem ‘Katechismus der Katholischen Kirche’ zustimmen.
Diesen Katechismus bezeichnet Mons. Williamson als
„im wesentlichen modernistisch – wenn auch auf eine sanfte Art“.
Damit würden die Altgläubigen „auf
eine sanfte Weise beginnen, sich dem Wesen des Neo-Modernismus anzugleichen“ – prophezeit der Pius-Bischof.
Politik statt Glaubenslehre?
Die gegenwärtig laufenden Lehrgesprächen der Piusbruderschaft mit dem
Vatikan laufen nach Angaben beider Seiten gegen eine lehrmäßige „Wand“.
In diesem Kontext warnt der
Pius-Bischof vor einem politischen Abkommen, das die dogmatische Blockade einfach zu umschiffen versucht:
„Die Politik droht, die Glaubenslehre zu unterlaufen.“
Mons. Williamson stellt das Problem so dar: Benedikt
XVI. könne von der Piusbruderschaft für ein Abkommen nicht zu viel verlangen, sonst würde sie es nicht
eingehen.
Andererseits könne der Papst nicht zu wenig verlangen, sonst rebelliere die Neukirche.
Kirche
ohne Glaubenslehre
Mons. Williamson hat aus Frankreich und Deutschland gehört, daß die Gläubigen in
den Pius-Gemeinden auf eine Versöhnung mit dem Vatikan hoffen und warten.
Für den Bischof ist die Lage
„sehr ernst“.
Es kann – so Bischof Williamson – keine Versöhnung zwischen „der neo-modernistischen Lehre
des Zweiten Vatikanum und der katholischen Lehre der wahren Kirche geben“.
Ein Abkommen auf Kosten der
Glaubenslehre bedeutet für Mons. Williamson, daß die Politik über die Religion, die Einheit über die
Wahrheit und der Mensch über Gott gestellt würde:
„Nur Politiker können sich ein nicht-dogmatisches
Abkommen als Ergebnis der Gespräche wünschen.“
Bischof Williamson kritisiert, daß auch Benedikt XVI. –
offenbar ehrlich – an die „Neukirche“ des Zweiten Vatikanums glaubt.
Diese wolle alle Menschen völlig
unabhängig von der wahren Lehre in der Kirche vereinen.
Auf diese Weise wolle der Papst auch die Piusbruderschaft
einverleiben.
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147 Lesermeinungen
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fhern: Momentan gibt es nur wenig katholische Kirche – es geht um die Wiedererrichtung der Kirche – und
diese ist unter Häretikerklerikern nicht existent, sondern nur unter katholischen Klerikern.
Rudolfus Du sprichst für eine kleine Minderheit. Oder willst du, dass noch mehr Leute abhauen? Du willst
ja nicht im Ernst behaupten, dass sich dadurch mehr Menschen bemüßigt fühlen in den Schoß der RKK
zurückzukehren. Ganz im Gegenteil.
Es ist unbestritten, daß die Kirche zur Führung der Gläubigen und des Klerus Bischöfe bedarf – und
die Novus-Ordo-Bischöfe sind in allen essentiellen Dingen für die Anti-N.-O.-Katholiken bedeutungslos,
wie in puncto Glaubensverkündigung und Sakramentenspendung. Jede Region, wo Katholiken wohnen, braucht
einen römisch-katholischen Bischof in der Treue zum Antimodernisteneid und zum kanonisierten Glauben
und Ritus, und für die apostolische Sukzesion, jede US-Region und auch jede EU-Region.
@ Rudolfus Dürfen die eine Mrd. getaufter Katholiken vielleicht noch ein bißchen selbst mitbestimmen,
von wem sie sich episkopieren lassen wollen? Dürfen sie sich auch gegen Pius-Bischöfe entscheiden? Möglicherweise
ist dann der Bedarf nicht ganz so groß.
Die Kirche benötigt eine flächendeckende Hierarchie von PBSPX-Bischöfen, nachdem die Modernisten- und
Novus-Ordo-Bischöfe der Kirche im wahren überlieferten kanonisierten Ritus und Glauben nicht dienen.
Vier PBSPX-Bischöfe sind ein guter Anfang des lefebvrianschen Werkes, aber reichen bei weitem nicht für
die weltweite Mission der Kirche auf allen Erdteilen und für die 1 Milliarde getaufter Katholiken. Jedes
katholische Land benötigt einen römisch-katholischen Bischof im wahren antimodernistischen Glauben und
Ritus, nicht nur die PBSPX-Zentrale in Menzingen. Am besten jeden Distriktoberen zum Bischof weihen –
wir werden die vielen Weihbischöfe in der jederzeit möglichen totalitären Antichristendiktatur, die
vielleicht bereits errichtet ist, brauchen, wo die Kirche nur mehr im Untergrund überleben wird.
Wahrheit und Lüge lassen sich nie miteinander versöhnen … Der Geist dieser Welt ist im steten Widerspruch
zum Heiligen Geist. Das werden die Menschen, die den Sünden der Fleischeslust, der Augenlust und der
Hoffart des Lebens fröhnen nie verstehen. Aus der Sorge von Bekennerbischof Richard Williamson erkennt
man den wahren Selsorger. Einen Mann, ja einen Helden von überaus klarem Weitblick. Einer der den Zustand
von Staat und Kirche richtig einzuschätzen weiß. Gott schütze den Löwen von England. Die Wahrheit
ist und bleibt immer von der Masse unabhängig. Ein einziger oder eine kleine Gruppe kann durchaus alleine
im Besitz der Wahrheit sein. Unser Herr Jesus Christus hat ja selbst gesagt: „Wird der Menschensohn noch
Glauben finden bei seiner Wiederkehr“. Der Glaube nimmt also ab und ohne den wahren Glauben kann es keine
Rettung geben. gez. Joshua der wahre ältere …, für Wahrheit und Gerechtigkeit
#162 Rheinhausen 20:53:01 | Freitag, 27. August 2010
Tja Herr Williamson da eine Versöhung zwischen Ihnen und der Pius-Bruderschaft ausgeschlossen ist, dient
Ihre Sorge um die einverleibung der Piusbrüder in der hl. römisch katholischen Kirche sicher wieder
der Vorbereitung eines Williamson-Alleingangs. Die Aufmerksamkeit der Medien ist Ihnen jetzt schon sicher…
Die PBSPX wird nie Antikatholiken, die sich als „Katholiken“ tarnen, und sogar die Kirchenämter innehaben,
gehorchen – nicht einmal einem N.-O.-Papst gehorcht sie.
#159 Mi.cha.el 10:42:09 | Mittwoch, 25. August 2010
@ruhrgebietler: Nur dort, wo Gott wirklich geliebt wird, gibt es wahre Freiheit und auch Rücksicht gegenüber
den Fehlern der anderen. Vielleicht habe ich mich missverständlich ausgedrückt. Freiheit und Duldsamkeit
sind nicht Werte um ihrer selbst willen oder um den Einsatz für die Wahrheit oder das Gute in Misskredit
zu bringen, wie es die sogenannten „Liberalen“ immer wieder versuchen. Ich wollte vielmehr zeigen, dass
gerade solche angebliche „Liberale“ die eigentlichen Ideologen sind, welche die Wahrheit und das Gute
und damit zwingend auch die wahre Freiheit bedrohen. Wo die Liebe zur Wahrheit echt ist, da muss es auch
das klare Zeugnis für die Wahrheit geben. Die Wahrheit fordert heraus, aber die Liebe zur Wahrheit ist
auch der Garant für ein wirkliches Klima der Freiheit und der Rücksichtnahme gegenüber den Schwierigkeiten
anderer. Die Gefahr für die Freiheit in unserer Gesellschaft geht also nicht von den Christen aus, die
für die Wahrheit Zeugnis geben, sondern vielmehr von einem „Liberalismus“, der Gut und Böse zu relativieren
sucht und in dieser Haltung ideologisch-totalitaristische Züge trägt, welche – in versuchter Tarnung
und Verstellung – die Freiheit vernichtet, anstatt sie in gottgewollter Weise zu erheben! Wo Gott ist,
da ist wahre Freiheit in der Liebe, wo der Teufel herrscht, da ist Sklaventum, Blindheit und Verneinung
wahrer Liebe! Jesus hat uns in der Befreiung von der Knechtschaft der Sünde auch die wahre Freiheit und
Liebe gebracht. Ihm sei Lob in alle Ewigkeit!
Mi.cha.el – tu quoque Meinungsfreiheit und Toleranz – die gibt es hier zu Mass! gerade das wird ja immer
von glaubensfeindlichen angegriffen! versuchen sie doch bitte mal auf den seiten al jazeera ähnliches
zu machen – der räumtrupp ist da schnell zu ihnen unterwegs! nein, Jesus Christus hat ganz klar un d
unmissverständlich gesagt: wer nicht für mich ist, ist gegen mich. d.h. die da gegen Jesus sind, sind
auch gg. Gott-Vater selber. und ob die Kirche Jesu Christi einst tatsächlich katholisch wird, hängt
doch stark von unserem dazutun ab UND vom Segen Jesu Christi selbst! Bei SEINER Rückkehr, wenn ER die
Schöpfung Gottes, die ausschliesslich nur zu SEINER verherrlichung und zu SEINEM LOB hin geschaffen wurde
gereinigt und geläutert hat, da wird ER die unam sanctam catholicam ecclesiam errichten – und einen augenblick
früher! Also, werte Seele, hebe Dich an und prüfe Dich, ob du schon jetzt der begegnung mit deinem schöpfer
standhalten kannst! Prüfe dich dem Herrn und Gott-Vater zu gefallen, nicht den Menschen! Und so könntest
Du schon einmal an der Erfüllung des ersten der zehn Gebote arbeiten. Deo gratias! Gelobt und gepriesen
sei Jesu Christus im allerheiligsten Sakrament des Altares!
#154 Mi.cha.el 22:30:26 | Dienstag, 24. August 2010
@ruhrgebietler und @hmmmh: Verleumdung und falsche Verdächtigung sollten gestoppt werden. Allerdings,
wenn man genauer hinsieht, tummeln sich hier kaum glaubenstreue Katholiken (Wenn, dann sicher nicht mehr
als 2 – 5 %, das kann man den Beiträgen deutlich entnehmen). Der überwiegende Anteil der Beiträge kommt
doch gerade von denjenigen, die sich hier über „Hass“ beklagen, jedoch praktisch ungehindert schreiben.
Es sind auch nicht die Katholiken, die hier Meinungsfreiheit und Toleranz behindern. Im katholischen Sinn
sind Meinungsfreiheit und Toleranz dem anderen gegenüber wichtige Voraussetzungen auf dem Weg zur Wahrheitsfindung,
die allerdings auch uneingeschränkte Wahrheitsliebe voraussetzt!
#150 Brandenburgis 21:01:59 | Dienstag, 24. August 2010
Der gute IM PIus XII hat aus seiner Liebe zur bolschewikischen Literatur nie einen Hehl gemacht. Er ist
halt ein „geborener“ und berufener Liberaler. Daraus hat er auch nie einen Hehl gemacht. Ist sogar stolz
darauf.
@brandenburgis Wenn du aber Leute wie Pius XII mit Kommunismus in Verbindung bringst…naja, dann scheinst
du ja so weit rechts zu stehen…oh pass auf, dass du nicht von der Scheibe fällst…- wär schade um
Dich, du hast ja unschuldigen kleinen Kindern noch so viele Bibeln abzunehmen…
@Pius XII. Und ansonsten: Einen herzlichen Gruß über den Graben Welcher Graben ist denn da gemeint?
Ich für meine Person sehe keinen! Fast meine gesamte Familie ist römisch-katholisch, ich evangelisch!
Wir reden nicht von der Einheit, wir leben sie! Wir haben keinen Graben! Auch zu den Piusbrüdern nicht!
Wir haben da zwar alle unserer Probleme mit, aber wir graben prinzipiell nicht- das ist auf Dauer schlecht
für den Rücken…
#146 Sohn Gottes † 20:36:15 | Dienstag, 24. August 2010
Klaus Berger Der Empfehlung kann ich mich nur anschliessen. Sprachlich wundervoll. Und mit völlig überraschenden
Gedankengängen – innerhalb des Glaubens.
#145 Brandenburgis 20:34:38 | Dienstag, 24. August 2010
In der Berger-Ausgabe fiel mir auf, daß er ziemlich willkürlich datiert und zuweist. Die Übersetzungen
(von ihm und von einer gewissen Christiane Nord) sind allerdings exzellent. Sprachlich alles sehr gelungen.
Ich kann die Anschaffung des Buches, das ich in einer Urlaubsbuchhandlung entdeckte, nur sehr empfehlen!
#144 Sohn Gottes † 20:27:43 | Dienstag, 24. August 2010
Ich finde Klaus Berger äusserst lesenswert, z.B. zur richtigen Übersetzung der zehn Gebote* oder zur
Eschatologie. *Klaus Berger, Das Böse als Thema biblisch-neutestamentlicher Ethik, in: ders./Ulrich Niemann/Marion
Wagner (Hrsg.), Das Böse und die Sprachlosigkeit der Theologie, Regensburg 2007, 9-33
#140 Brandenburgis 20:18:27 | Dienstag, 24. August 2010
Habe mir gerade eine neue Bibel gekauft: NT und alle christlichen Schriften des 1. und 2. Jh. übersetzt
von Klaus Berger für lumpige € 30,-. Darin u.a. die Briefe des hl. Ignatius von Antiochien und der
„Hirt des Hermas“. Ein einzigartiger Ausweis der katholischen Tradition und ein vernichtender Schlag gegen
die Modernisten! Te Deum laudamus.
#136 Pius XII 20:00:01 | Dienstag, 24. August 2010
Ruhrgebietler, machen Sie die Augen auf! Ruhrgebietler, was maßen Sie sich hier an? Sie richten mal so
locker-flockig Papst und Generaloberen der FSSPX, also den Hirten der traditionsverbunden Gläubigen?
Bemerken Sie die Arroganz und Ignoranz nicht, die da zum Vorschein kommt? Natürlich gilt: Ubi Papa, ibi
Ecclesia. Der Papst ist der Oberste Hirte, und die bestehenden Differenzen müssen uns schmerzen. Wenn
es dafür keine zwingenden Gründe mehr gibt, darf man sich nicht mehr so positionieren. Das unterscheidet
Katholiken von Sektierern. Und Bischof Fellay hat noch keine geistigen Kämpfe gefochten und gewonnen?
Hallo, wo leben Sie? Glauben Sie, ohne FSSPX gäbe es „Summorum Pontificium“? Dass heute der Papst über
das Vat II diskutiert, wodurch er es ja zur Verhandlungsmasse macht, wem verdankt die Kirche das wohl?
Aufhebung der sog. „Exkommunikation“ – wem zu verdanken? Das sind keine Siege? Die Strategie, hier einen
Fahrplan zu erarbeiten und dann auf dessen Abarbeitung zu beharren – so von Bischof Fellay schon 2000
getan – zeigt doch Früchte, die wir nicht zu träumen gewagt hätten. Schauen Sie sich die Kirche heute
an und vergleichen Sie das einmal mit der konziliaren Erstarrung vor 10 Jahren. Wäre diese Entwicklung
ohne den schlauen und konsequenten, dabei aber stets katholischen und ausgeglichenen Kurs der FSSPX denkbar?
Wohl kaum. Was Sie hier propagieren ist Papstfeindlichkeit und antikatholisches Sektierertum. Pardon!
Lefebvriano: obgleich der derzeitige Hlg. Vater ein Gründervater des von irrtümern durchsetzten zweiten
vat. konzils ist. mögen viele Rosenkränze „der IHM den hlg. Geist senden möge“ den Hlg. Vater zu Einsicht
bewegen! Sinah (1) Jeder Priester kann und darf nur einem Herren dienen: Jesus Christus, Gottes Sohn.
(2) Bischof Fellay – ist im Glaubenskampf noch nie Schlachten geführt oder gewonnen. Er ist dafür einfach
zu weich. Das wissen auch alle anderen! Werte Seelen – Ihnen den Segen des Hlg. Geistes!
Ja, Kampf gegen den Verrat Auch die Priester der FSSPX brauchen nicht anzunehmen, dass das Spielchen so
weitergeht, dass der Priester sich so irgendwie durchschlengeln kann. Es wird Zeit, dass sich jetzt jeder
überlegt und Farbe bekennt, wo er zu stehen gedenkt. Der HERR fordert eine Entscheidung: hier oder dort.
Auf welcher Seite will er stehen, auf der Seite des Erzbischofs Lefebve, die die Haltung Pius X. darstellt
oder die Seite Bischof Fellays, das jetzt die Seite der Liberalen, die Seite Ratzingers, Rahners, Benelli,
Villot etc. ist. „…zum II. Vatikanum und der Neuen Messe keine AUSDRUECKLICHE Zustimung geben müsste…“
Wieder so typische Phrasen B16. „ausdrückliche“. Die FSSPX wird nicht aufgefordert, einen Schwur zu leisten.
Das sind die Kniffs und Schlangenschliche von B16. „Keine ausdrückliche Zustimmung“ Und Bischof Fellay
hat sich ja selbst demaskiert: Denn lachend gab er sein Innerstes preis: Das Konzil kann zum groessten
Teil angenommen werden.
Walter F.: Ihnen der Segen Jesu Christi und ihrer Seele eine ewig gültige trid. Liturigie als Messopfer!
Dei Bruderschaft kämpft um die Bewahrung der letzten Rest des überlieferten Glauebns an Jesus Christus –
und macht dabei ungemein viele taktische Fehler! Heute darf die kleine Schar rechtgläubiger Priester
Jesu Christi sich freuen überhaupt noch Latein lesen zu können. Konversation in der Kirchensprache traue
ich eher wenigen zu. Danke für ihre klare Einschätzung der Lage, die sich mit dermeinen deckt!
#131 Walter F. † 16:47:51 | Dienstag, 24. August 2010
@ruhrgebietler „Das ist so“ ist keine Antwort. Ein Märtyrer ist ein Blutzeuge, Punkt. Das können Sie
anders sehen, aber dann stellen Sie sich gegen die katholische Tradition in ihrer Gesamtheit seit Petrus.
Was das Beklagen des Verlustes der tridentinischen Messe angeht, so kann ich nur sagen: Ja, das ist beklagenswert.
Und noch viel mißlicher ist es, daß diejenigen, die sich selbst zum Großsiegelbewahrer der Tradition
erheben, die handwerklichen Grundlagen derselben nicht besitzen! Wie es um die Lateinkenntnisse der Seminaristen
und vieler Priester bestellt ist, weiß wohl jeder, der sich etwas intensiver mit der Bruderschaft beschäftigt;
von Griechisch will ich gar nicht erst anfangen, das gehört hierzulande nicht mal zum Pflichtkanon. Die
Bruderschaft beklagt den Verlust unserer Sakralsprache. Recht hat sie. Aber anstatt mit gutem Beispiel
voranzugehen und dem aktiv entgegenzuarbeiten, surft sie munter auf der Zeitgeistwelle mit, indem sie
den angehenden Seminaristen (die nichts dafür können) Latein so beibringt, wie man in der Koranschule
Arabisch lernt. Das hat mit Aufrechterhaltung der Tradition nichts, aber auch gar nichts zu tun. Das ist
schlicht hohler, leerer Popanz.
Ende der Ansprache/Fidei defensor fidelis Sinngemäß übereinstimmend wollte ich es sagen, nämlich so:
Vertrauend auf das Wort des Herrn, daß die Pforten der Hölle Seine Kirche nicht überwältigen werden,
harren wir, betend und sühnend für deine Bekehrung, dem Tag der großen Wende entgegen, jenem Tag, an
dem du vor aller Welt dein mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa im Hinblick auf das Pastoralkonzil und
seine Folgen sprechen wirst. Dann wirst du diese für die Kirche so verhängnisvolle Bischofsversammlung
verurteilen und mit den Enzykliken Mystici corporis und Humani generis von Pius XII. vor aller Welt bekennen,
daß die katholische Kirche und die Kirche Jesu Christi ein und dasselbe ist. Du wirst ihren absoluten
Wahrheitsanspruch verkünden und verteidigen, für die Rückkehr-Ökumene eintreten und das Königtum
Jesu Christi über die Völker einfordern. Insbesondere wirst du die Neue Messe beseitigen und die wahre
Opfermesse wieder zu Ehren bringen. Mit dieser totalen Wende wirst du dir allerdings der Haß der Welt
und der anderen Religionen zuziehen, aber du wirst ihn in Treue zu Christus erdulden und wissen, daß
er ein sicherer Indikator dafür ist, daß du auf den gottgewollten Weg zurückgekehrt bist. Infolge deiner
Bekehrung wird dann, zur Beglückung aller Gutgesinnten, das Erscheinungsbild der Kirche wieder ein Spiegel
ihres herrlichen Wesens sein.
„Ultima hora latet“ Vertrauend auf das Wort des Herrn, daß die Pforten der Hölle Seine Kirche nicht
überwältige, erweisen die glaubenstreuen Bischöfe ihren Sündigen Schafen den größten Dienst und
praktizieren ihnen gegenüber zugleich den wahren Gehorsam. Wie diese glaubenstreuen Bischöfe ihren Sündigen
Schafen ins Gewissen reden wieder pflichtgemäß zu denken und zu handeln, so reden auch Sie dir ins Gewissen,
dem Ungeist des Pastoralkonzils abzuschwören, den absoluten Wahrheitsanspruch der katholischen Kirche
wieder laut, vor aller Welt, zu erheben, aller Doppelzüngigkeit zu entsagen und so zur Tradition unserer
heiligen Kirche zurückzukehren. Und wie diese versagenden Sündigen Schafe, die allen Anweisungen ihrer
Bischöfe Folge leisten, die nichts Schlechtes beinhalten, so leiste auch du, unter Führung glaubenstreuer
Bischöfe und Priester, allen denen Anweisungen Folge, die im Einklang mit der überlieferten Lehre der
Kirche stehen.
Dritte Fortsetung der Ansprache/Antwort an karljosef Am 27.7. erschien der Bericht über den Vortrag von
Mons. Pozzo. In einer langen Diskussion haben Sycamore und ich die Problematik der Teilbarkeit behandelt;
am 4. 8. ging ich auch auf das angebliche Paradox ein, wovon Pozzo spricht. Hier möchste ich zunächst
die Ansprache weiterführen Darüber hinaus dienen wir dir in folgender Weise: Wir sind der Spiegel, der
dir deinen Frevel täglich vor Augen hält, indem wir den Weg weitergehen, den die Kirche durch alle christlichen
Jahrhunderte gegangen ist! … Bis zu dem gottgesegneten Tag, an dem du die große Wende vollziehen wirst,
flehen wir zum Herrn durch Sühne, Opfer und Gebet, daß Er dir die Augen über deinen Irrweg öffne und
dir die Kraft schenke, das Ruder herumzuwerfen und auf den Boden der katholischen Wahrheit zurückzukehren,
die untrennbar mit dem Absolutheitsanspruch verbunden ist. Danach wirst du, bei der Durchsetzung der vollzogenen
Wende, im Klerus, in der Theologenschaft und im Kirchenvolk gewaltige Widerstände zu überwinden haben
und dann, aber auch erst dann, werden wir an deiner Seite gegen die Feinde der Kirche in den eigenen Reihen
kämpfen. Solange du aber selbst einem inkonsequenten Modernismus anhängst, lassen wir uns nicht dazu
missbrauchen, dich gegen die konsequenten Modernisten im Innenraum der Kirche zu verteidigen, die mit
deiner Duldung seit Jahren ihr Unwesen treiben und die dir nun immer mehr aus dem Ruder laufen. Vertrauend
auf das Wort des Herrn, daß die Pforten der Hölle Seine Kirche nicht überwältige…
#127 karljosef 14:26:01 | Dienstag, 24. August 2010
ruhrgebietler. 1/ Sie haben recht mit dem Rückgang der Religion. Das sieht jeder. Die jetzt abtretende
Bischofsgeneration hat abgewirtschaftet. Eine Änderung tut not und wird kommen. 2/ Die Frage die ich
mir stelle ist jedoch folgendene, lag es am Konzil selbst , oder einer irrigen Interpretation des Konziles
von 68 Priestern. 3/ Wenn es am Letzteren lag, wird es von Benedikt XVI behoben.
…trotzdem hält das II. Vaticanum entschieden an der Zerstörung der Kirche Jesu Christi fest! Rückgang
der Taufen Rückgang der Ohrenbeichte Rückgang der Ordensberufungen Rückgang der zelebrierten (und ewig
gültigen!) trid. Liturgien Rückgang der Eheschließungen unter dem Segen Jesu Christi Niedergang der
Christenlehre Niedergang des Kathechismusunterrichtes Niedergang der Bußpraxis Niedergang der Moral-
und Sittenlehre Jesu Christi es fehlen glaubenstreue Priester es fehlen Rosenkranzgebetsgruppen es fehlen
levitierte Hochämter es fehlen Excorzismen es fehlen Sühnenächte es fehlen Gebetsgruppen zum Troste
der armen Seelen im Fegfeuer fazit – das 2. vat. Konzil ist massgeblich am Niedergang des (ehem.!) christlichen
Abendlandes beteiligt!
#123 karljosef 13:48:05 | Dienstag, 24. August 2010
Rückkehr-Ökumene Der Artikel von Pozzo (Ecclesia dei) widerspricht doch ihrem Statement ,“ Der Fehler
besteht vielmehr darin, dass es leugnet, dass die Identität in jeder Hinsichtbesteht, und es leugnet
das durch die ausdrückliche Ablehnung des „est“.
Zweite Fortsetzung der Ansprache an das moderne Rom So erweisen diese Kinder ihren Eltern den größten
Dienst und praktizieren zugleich ihnen gegenüber den wahren Gehorsam. Wie diese Kinder ihren Eltern ins
Gewissen reden wieder pflichtgemäß zu denken und zu handeln, so reden auch wir dir ins Gewissen, dem
Ungeist des Pastoralkonzils abzuschwören, den absoluten Wahrheitsanspruch der katholischen Kirche wieder
laut, vor aller Welt, zu erheben, aller Doppelzüngigkeit zu entsagen und so zur Tradition unserer heiligen
Kirche zurückzukehren. Und wie diese Kinder, die allen Anweisungen ihrer ansonsten versagenden Eltern
Folge leisten, die nichts Schlechtes beinhalten, so leisten auch wir, unter Führung glaubenstreuer Bischöfe
und Priester, allen deinen Anweisungen Folge, die im Einklang mit der überlieferten Lehre der Kirche
stehen. Auf diese Weise lösen wir das für sich betrachtet Gute, was du sagst und forderst, aus der Verbindung
mit den Irrtümern und Zwielichtigkeiten, die dein sonstiges Gebaren kennzeichnen und bewahren es so vor
der Entwertung, die jenes Gute durch die Verbindung mit dem Antikatholischen erfährt. So üben wir dir
gegenüber den wahren, den gottgewollten Gehorsam aus. Vor allen Dingen aber beten wir für dich, insbesondere
im Te igitur des Kanons der wahren Opfermesse und unser ständiges Gebet gilt deiner Bekehrung zur Tradition
unserer heiligen Kirche. Darüber hinaus dienen wir dir in folgender Weise: Wir sind der Spiegel, der
dir deinen Frevel täglich vor Augen hält, indem wir den Weg weitergehen, den die …
#121 karljosef 09:20:27 | Dienstag, 24. August 2010
Und trotzdem hält das II. Vaticanum entschieden an der Einheit und Einzigkeit der wahren Kirche fes…
indem es sich auf die bestehende katholische Kirche bezieht: „Dies ist die einzige Kirche Christi, die
wir im Glaubensbekenntnis als die eine, heilige, katholische und apostolische bekennen.“ (LG 8). An zweiter
Stelle antwortet das Konzil auf die Frage, wo es möglich sei, die wahre Kirche zu finden: „Diese Kirche,
in dieser Welt als Gesellschaft verfaßt und geordnet, ist verwirklicht in der katholischen Kirche“ (LG
8). Und um jedes Mißverständnis in Bezug auf die Identifikation der wahren Kirche Christi mit der katholischen
Kirche zu vermeiden, wird hinzugefügt, daß es sich um die Kirche handle, „die vom Nachfolger Petri und
von den Bischöfen in Gemeinschaft mit ihm geleitet wird“ (LG 8). Die einzige Kirche Christi hat also
in der der katholischen Kirche ihre Verwirklichung, ihre Existenz, ihren Bestand. Es gibt keine andere
Kirche Christi neben der katholischen Kirche. Damit wird bestätigt – zumindest implizit – daß die Kirche
Jesu Christi nicht in sich selbst oder in ihrem Wesen gespalten ist und daß ihre unzertrennte Einheit
nicht ausgelöscht worden ist durch die vielen Spaltungen der Christen. Diese Lehre über die Unteilbarkeit
der Kirche Christi, über ihre wesentliche Identifikation mit der katholischen Kirche, wurde unterstrichen
in den Dokumenten der Kongregation für die Glaubenslehre Mysterium Ecclesiae (1973), Dominus Iesus, 16
und 17 (2000) und in den Antworten auf auf Fragen zu einigen Aspekten bezüglich der Lehre über die Kirche
(2007). Pozzo verkündigt das obig…
Erste Fortsetzung der Ansprche an das moderne Rom In uns lebt das sentire cum ecclesia – das Fühlen mit
der Kirche, und deshalb schmerzt uns der Zerfall des Erscheinungsbildes unserer geliebten Kirche. Wir
leiden darunter wie Kinder leiden, wenn ihre geliebten Eltern auf die schiefe Bahn geraten und an diesem
Beispiel wollen wir dir, modernes Rom, noch einmal unsere Einstellung zu dir verdeutlichen. Gesetzt also,
Kinder stellen mit Entsetzen fest, daß ihre Eltern, die bis dahin gute Eltern waren, infolge schlechten
Einflusses auf Abwege geraten und sogar kriminelle Handlungen begehen. Die Kinder, die den rechten Weg
nicht verlassen wollen, machen ihren Eltern daraufhin unmissverständlich klar, daß sie sich von deren
Handlungen distanzieren und ihnen den Gehorsam verweigern in allem, was auch sie vom rechten Weg abbringen
würde. Zugleich aber zeigen diese Kinder ihren versagenden Eltern, daß sie sich nicht von ihnen trennen,
sondern mit ihnen verbunden bleiben, freilich nicht mit ihrem gegenwärtigen Gebaren, sondern mit ihrem
Wesen. Diese Verbundenheit beweisen die Kinder einerseits dadurch, daß sie denjenigen Anweisungen ihrer
Eltern Folge leisten, die nichts Schlechtes beinhalten und andererseits dadurch, daß sie ihnen ihr pflichtgemäßes
Handeln vor Augen stellen und beständig an sie appellieren, dem Frevel abzuschwören und auf den rechten
Weg zurückzukehren. Vor allem aber flehen sie Gott im Gebet an, daß Er ihren Eltern die Gnade und die
Kraft schenken möge, auf den rechten Weg zurückzukehren…
Rückkehr-Ökumene Montag, 23. August 2010 22:58 saubere analyse – Danke! somit sind die irrtümer des
vat.-II mal wider entdeckt und beim Namen genannt worden.
Absolutheitsansprüche sind ein Zeichen von Anmaßung und Selbstgerechtigkeit… schon alleine das ewige
Reflektieren des eigenen Selbstverständnis ist ein aushöhlender Prozess. das ist ja das Heuchlerische
an den Tradis: sie geben vor sich selbstlos für Gott aufzuopfern und dabei ist die Selbstbeweihräucherung
ihrer Institution doch ein offenkundiges Hauptanliegen. wieviel ihre Bemühungen Gott wert sind, das sollen
sie doch Ihm überlassen.
Teil II Während also für die überlieferte Lehre die Identität zwischen der Kirche Christi und der
katholischen Kirche in jeder Hinsicht besteht, besteht die Identität nach der subsistit-in-Lehre des
Pastoralkonzils (gemäß der verbindlichen Interpretation der Glaubenskongregation vom 10.7.2007, die
vom Papst bestätigt wurde,) nur in einer speziellen Hinsicht, nämlich hinsichtlich der Heilsmittel.
Der Fehler des Pastoralkonzils besteht nicht darin, dass es die Identität in dieser Hinsicht behauptet,
denn das stimmt ja. Der Fehler besteht vielmehr darin, dass es leugnet, dass die Identität in jeder Hinsichtbesteht,
und es leugnet das durch die ausdrückliche Ablehnung des „est“. Die Feststellung des Dogmatikprofessors
Ratzinger, dass die subsistit-in-Formel eine Reduktion des katholischen Absolutheitsanspruchs (genauer
gesagt, die Preisgabe des katholische Absolutheitsanspruchs) darstellt, ist also richtig. Man kann jetzt
sogar genau sagen, worin diese „Reduktion“ besteht. Sie besteht darin, dass die Identität in jeder Hinsicht,
die nach der traditionellen Lehre zwischen der Kirche Christi und der katholischen Kirche besteht, reduziert
wird auf die Identität in nur einer speziellen Hinsicht, nämlich hinsichtlich der Heilsmittel. Die Einschränkung
ist falsch. In der subsistit-in-Lehre steckt also dieser „Identitäts-Einschränkungs-Irrtum“. Damit ist
die subsistit-in-Lehre des Pastoralkonzils unlösbar mit mindestens zwei Irrtümern über die katholische
Kirche verbunden.
@ Mi.cha.el Immerhin waren es zwei deutsche , katholische Theologen, die hier in der Schweiz tätig sind.
So deutsch und geschliffen in der Sprache wie B16. Ob sie allerdings römisch-katholisch sind … da hab
ich ein wenig Zweifel, vor allem, wenn der eine von beiden jeweils nur von den „alten Säcken“ in Rom
spricht.
Die subsistit-in-Lehre des Pastoralkonzils mit mindestens zwei Irrtümern Die subsistit-in-Lehre enthält
erstens den Irrtum, dass die katholische Kirche teilbar sei, sonst könnten nicht Elemente von ihr außerhalb
ihres Gefüges existieren, was der subsistit-in-Satz behauptet. Dieser Irrtum der Teilbarkeit der Kirche
wird in UR, Art.3, sogar direkt behauptet, indem gesagt wird, dass die katholische Kirche aus Elementen,
d.h. aus Teilen, erbaut werde. Der zweite Irrtum, mit dem die subsistit-in-Lehre verbunden ist, betrifft
eine Einschränkung der Identität, die nach dieser Lehre zwischen der Kirche Christi und der katholischen
Kirche existiert. Begründung: Nach der überlieferten Lehre ist die Kirche Christi und die katholische
Kirche ein und dasselbe. Anders ausgedrückt, die Kirche Christi und die katholische Kirche ist in jeder
Hin-sicht identisch. Indem das Pastoralkonzil es abgelehnt hat, zu sagen, dass die katholische Kirche
die Kirche Jesu Christi ist („est“), lehnt es zugleich ab, dass die Identität zwischen Kirche Christi
und katholi-scher Kirche in jeder Hinsicht besteht. Nach der Erklärung der Glaubenskongregation vom 10.7.2007
bedeutet die Identität zwischen der Kirche Christi und der katholischer Kirche eine bloß substantielle
Identität, was dahingehend erklärt wird, dass die Identität hinsichtlich der Heilsmittel besteht, und
zwar in dem Sinne, dass die katholische Kirche alle Heilsmittel besitzt, im Gegensatz zu den anderen christlichen
Gemeinschaften. Während also für die überlieferte Lehre die Identität zwischen der Kirche Christi
un…
Counseller, da hast Du wahrscheinlich modernistische oder protestantische „Theologen“ erwischt! Die lehnen
leider beide Vernunft ab, erst recht die wahre Offenbarung Gottes!
prometheus: Was der heutige Papst für einen VERNUNFTS-Fimmel hat, das habe ich bis heute nicht … … verstanden.
Ich hab schon kath. Theologen nach dem unmittelbaren Zusammenhang (also ohne Brücke über die Griechen)
zwischen der Vernunft und den Evangelien gefragt. Die konnten mit auch nicht recht Auskunft geben.
#109 prometheus141 21:43:34 | Montag, 23. August 2010
die fehlannahme der piusbruderschaft o^/ Die Priesterbruderschaft hat das zweite Vatikanum so wie Benedict
XVI. nicht verstanden. Im Zweiten Vatikanum geht es darum, dass das Geheimnis der Eucharistie nicht verwässert
werden darf. Deshalb gibt es keine Priesterinnen, Wiederverheiratete und Protestanten sind nicht zu diesem
Geheimnis eingeladen, und vor allem müssen die Söhne und Töchter der Kirche in der Anfechtung der Sünde(
sprich Zölibat) leben, bis das himmlische Jerusalem erreicht ist. An anderer Stelle wird Benedict XVI.
von seinen Feinden zitiert, doch dadurch wird deutlich was er unter dem Jerusalem versteht: Im Zentrum
der Johannes Apokalypse stehe, so der Papst, das Bild von der Jungfrau, die vom Drachen bedroht werde.
(Offenbarung 12) Diese Jungfrau repräsentiere Maria. Aber sie sei mehr als eine Frau. Sie stelle die
„Kirche“ dar, das „Volk Gottes für alle Zeiten“, die „Kirche, die zu allen Zeiten mit großer Pein immer
wieder Christus gebiert“. Ständig sei diese von dem Drachen bedroht, doch am Ende der Zeiten triumphiere
sie an der Seite Christi als seine Braut – aber auch jetzt nicht als seine Frau, sondern als das „neue
Jerusalem“. www.iivs.de/…oVadisBenedictus.htm Hier wird deutlich das die Verheißung Maria ist als Stella
und Stilla Maris in jeder Mutter, stellvertretend für die Mutter Erde. Sie ist das Antlitz Gottes, wir
Männer bleiben Diener Gottes, deshalb sind wir für ihr Glück verantwortlich, weil wir fähig sind das
Gute und die Unschuld in ihr zu erkennen.
Zentrale Irrlehren des Pastoralkonzils finden sich auch im KKK In den Nummern 816 und 819 trifft man z.
B. auf den subsistit-in-Satz und die falsche Elemente-Vorstellung von der Kirche, die -wie O.H. Pesch
zutreffend bemerkte- dem Ökumenismusdekret überhaupt erst Realitätswert geben. Außerdem enthält 819
die falsche Aussage, dass die anderen christlichen Gemeinschaften eine Heilsmittlerschaft besitzen.
@gunther maria michel Sie sagt nur, dass es auch Menschen geben kann, die gerettet werden, ohne der sichtbaren
katholischen Kirche, die alleinseligmachend ist, anzugehören. Aber V2 ging viel weiter und sagt, daß
es auch andere Heilswege gäbe. solche Geretteten, die äußerlich anderen Konfessionen oder Religionen
angehören, gehören zur Seele der katholischen Kirche Wenn man Augen im Kopf hat, dann sieht man allseits
verlorene Seelen. Und der große Abfall und Niedergang setzte mit V2 ein. Übrigens ist die Seele der
katholischen Kirche die überlieferte Lehre. V2 hat also keine katholische Seele. V2 sagt, daß die kath.
Kirche einen Beitrag für die Welt leistet. Das ist Freimaurerideologie. Es ist eine indirekte Häresie.
Denn die kath. Kirche leistet keinen Beitrag, sondern sie das Fundament für das Heil der Welt. Hören
Sie sich das mal an (6 Teile): www.youtube.com/watch?v=2GwZUtsAQhQ Wenn das die Häresien des 2. Vatikanischen
Konzils sein sollen, dann ist Ihre Position mehr als wackelig. Für Sie mag die Leugnung der göttlichen
Offenbarung nicht so wichtig sein. Das ist Ihr Problem. Wackelig sind nicht jene, die der Lehre Christi
treu bleiben, sondern jene, die sie verraten und sich den Freimaurern unterwerfen. Sie bekämpfen Häresien,
die so, wie Sie sie darstellen, gar nicht gelehrt werden. Nein, natürlich wird das nicht gelehrt. Alle
Katholiken glauben weiterhin an die alleinseligmachende kath. Kirche. Alle Katholiken suchen die Sakramente
auf. Alle Katholiken halten die Gebote…
Dies ist eine Anarchoseite Sich wird die Piusbruderschaft hier gemocht aber nur ein Teil. ich habe hier
noch nie was positives über Fellay gelesen, nur Williamson und Schmidtberger. Und dann gibt es noch die
Sedisvakantisten. Lingen und co.
@chico flojo Hallo chico flojo, mit einem herzlichen Grüß Gott und dem Segen des Herrn für sie möchte
ich mich noch mal kurz melden. Die Vorträge aus 2009 über die Apokalypse von Don Reto sind hier zu hören.
Hier bitte: de.gloria.tv/?media=35837 Man beachte die Allegorese als Brücke. Der Mann ist eine Koryphäe
für das AT/NT. immer Soutane grundsätzlich Alter Ritus, kurz ein Genuss.
FSSPX-Abfall In der Kapelle in Österreich wo ich hingehe sind alle für eine Einigung mit Rom inklusive
Priester, Dritter Orden und andere hochrangige Gläubige. Es gibt sogar ökumenische Wallfahrten mit Modernisten
und Bischof Williamson wurde in der Vergangenheit wie der letzte Dreck behandelt von den Gläubigen, welche
sich als Richter über Papst, Bischöfe, Priester, Gläubige und überrhaupt die ganze Welt halten. Die
Spaltung muss geschehen und die Erfahrung zeigt, dass die Masse mit dem Strom schwimmen wird. Nur die
wirklich hartgesottenen, welche auf ihren sozialen Status, Geld und Macht verzichten werden übrigbleiben
und das sind bekanntlich wenige. Die Masse wird die anderen mobben, was mir bereits passiert ist und es
gibt geistigen Krieg zu den ohnehin schon existierenden Familien/Adels/Klassenkriegen.
Ich habe den verdacht diese Seite gehört ganz den Piusbrüdern? Ich habe lange gebraucht um so zu denken.
Da wir ein Mann verklärt und auf einen Sockel gehoben, der seine Worte und Gedanken nicht im Griff hat.
Vermutlich hat er große Realitätsprobleme? Wenn ich ihn mir so ansehe in seinen roten Handschuhen,denke
ich er ist im Mittelalter stehen geblieben! Glaubt ihr wirklich,Gott freut sich an solchem Tand?
#90 chico flojo 15:28:34 | Montag, 23. August 2010
@Rudolf Endlich – Sie haben’s begriffen. Auch wenn diese NGOs es nicht zugeben würden – letzlich liegt
wegen den christlichen Missionaren ihr Vorbild in Christus.
#85 chico flojo 15:12:24 | Montag, 23. August 2010
@Rudolf Und ich von JETZT – aber Sie leben wohl gerne in der Vergangenheit? Übrigens haben damit als
erstes die Christen angefangen – die Ausbeuter waren aus naheliegenden Gründen nicht daran interessiert.
@Österreicher Und nach Ihnen die Sintflut? Sie sind ein gnadenloser Egoist.
#83 chico flojo 15:02:18 | Montag, 23. August 2010
@Rudolf Sie sprachen von Pfarrern, die die Unwissenheit von nicht lesen-schreibenkönnenden Bauern ausnutzen
würden – ich von den kirchlichen und privaten von Christen getragenen Organisationen, die den Menschen
ein Mindestmaß an Bildung nahebringen.
ganz recht Ich bin nicht dafür das meine Steuergelder im Ausland verbraten werden. Sicher steht da eine
noble Gesinnung im Hintergrund, welche der Staat sich aber nicht leisten kann, er hat ja auch keinen Auftrag
seitens des Volkes dafür.
#80 chico flojo 14:52:32 | Montag, 23. August 2010
@Rufolf Es sind übrigens kirchliche Hilfsorganisationen, die den Analphabetismus in den sog. „Entwicklungsländern“
bekämpfen. Kein Staat – auch nicht der deutsche -kümmert sich darum. Der EU ist das alles egal – Hauptsache,
das Öl fließt und der Kaffee bleibt billig. Ihr seid Neokolonialisten.
#79 Miterlöserin 14:47:43 | Montag, 23. August 2010
Zum Thema Bildung Man muss auch betonen, daß es nicht ganz einfach ist, „Bildung“ zu messen. Die Formel,
nach der Menschen umso gottloser sind, je „gebildeter“ sie sind, ist schlichtweg falsch. Richtig wäre,
wenn überhaupt: Je mehr Zeit ein Mensch auf staatlichen Unterrichtsvollzugsanstalten verbracht hat, desto
größer ist die Wahrscheinlichkeit, daß er auch das staatliche Gutdenk übernimmt und politisch inkorrektes
Schlechtdenk verwirft. Wo aber die Möglichkeit besteht, seine Kinder zu Hause zu unterrichten, sind diese
Kinder nicht nur überdurchschnittlich religiös – sondern schneiden bei Tests auch besser ab als die
gottlosen Kiffer aus den staatlichen Unterrichtsvollzugsanstalten.
Österreicher29 hat keine Ahnung Selbst in Europa ist doch evident, dass der Anteil der Kirchgänger unter
den Akademikern höher ist als unter den sog. „Bildungsfernen“. Wir erleben doch weltweit die „revenge
of God“. Die Zeiten, in denen blind Antikleriale sich als intellektuelle Avantgarde aufspielen konnten,
sind mindestens 200 Jahre vorbei.
#77 Tridentinus 14:03:23 | Montag, 23. August 2010
Vor allem ist dieser Österreicher nicht gebildet, er beherrscht auch keine Interpunktion, was, für sich
genommen, noch nicht einmal ein Ausdruck besonderer Bildung ist.
chico Für Rassismus sind hier andere Leute zuständig. Ein Bauer, der in einem Entwicklungsland lebt,
nicht lesen und schreiben kann, ist ungebildet. Die Bauern und Tagelöhner früher konnten auch nicht
lesen und schreiben. Also mussten sie ja zwangsläufig auf das vertrauen, was die Obrigkeit oder Pfarrer
verkündet haben. So fängt man Seelen.
Österreicher29 Ich muss evtl noch den Zusatz „in der gebildeten Welt“ hinzufügen Also, wenn Sie Ihre
eigene Bildung meinen, so besteht die ja vor allem in einer Einbildung! Ländern und Erdteilen wie Nordamerika,
China, Japan, Indien pauschal die Bildung abzusprechen, bedarf schon keines Kommentars mehr!
Frl. Semmelbrösel Ich muss evtl noch den Zusatz „in der gebildeten Welt“ hinzufügen, da ungebildete
Menschen traditionell leichter in das Joch der Religionen einzuspannen sind. Und diese dann auch noch
angehalten werden möglichst viele Kinder zu bekommen um diese ja in Armut und Elend zu belassen…
Österreicher29 Zukunft postiv entgegen, in der die Religion eine immer kleinere Rolle spielt. ich weiss
nicht, welche Zukunft das sein soll. „Religion“ jedenfalls spielt eine immer größere Rolle. Kann es
sein, dass Sie die europ. Situation verallgemeinern? Wie nennt man so was: „Eurozentrismus“?
Zukunft Kann nur sagen ich sehe dieser Zukunft postiv entgegen, in der die Religion eine immer kleinere
Rolle spielt. Es ist nur eine Frage der Zeit bis diese in der Bedeutungslosigkeit versinken. Um endlich
die Altlasten dieser Sekte aus den Köpfen der Menschen zu bekommen.
Danke, Tridentinus Es gibt keine Zukunft des Christentums in Europa ohne Rom, ohne den Papst. Die Kirche
war immer bunt und weit, sie war geeint im Dogma (wovon es nicht allzuviele gibt) und in der sichtbaren
Institution, die wieder durch den Papst verkörpert wird. B. Williamson hat kein Verständnis für die
Institution, weil seine Konversion in die Konzilswirren fällt und er „echten“ Katholizismus nie kennengelernt
hat, nur Notstandskatholizismus. Und sein Dogmenverständnis erinnert eher an den Islam denn an die katholische
Kirche. Sein berühmter Landsmann, Kardinal John Henry Newman, hat hingegen die katholische Dogmatik gut
erfasst: The Development of Christian Doctrine, 1845. Man kann sicher geteilter Meinung sein, ob die Zeit
schon reif ist für eine Überwindung dieser unbefriedigenden Notstandssituation. Beides lässt sich m.E.
gut begründen. Aber derartig kategorisch eine Beendigung des Notstands auszuschließen, so am Notstand
zu hängen, so die katholische Normalität abzulehnen – das ist nicht katholisch, beim besten Willen.
#67 Tridentinus 12:48:27 | Montag, 23. August 2010
Der Papst will einfach Anglicanorum Coetibus zu einem neuartigen Modell für die Wiedererlangung kirchlicher
Einheit machen. Das bedeutet dann eben nicht mehr Uniformismus, sondern Vielgestaltigkeit. Das ist aber
nicht mehr Einheit in Verschiedenheit, und deshalb ist das den Ökumenegurus auch verhaßt. Williamson
will demgegenüber seine Gestalt der Katholizität zur Uniform erklären. Diese hat ihren Bezugspunkt
vielleicht im Ultramontanismus des 19. Jahrhunderts, aber nicht in einer echt traditionellen Katholizität.
Everybody knows Everybody knows the war is over Everybody knows the good guys lost Everybody knows that
the boat is leaking Everybody knows that the captain lied Everybody knows the deal is rotten And everybody
knows that the plague is coming Everybody knows that its moving fast From the bloody cross on top of calvary
To the beach of Malibu Everybody knows its coming apart Take one last look at this sacred heart Before
it blows And everybody knows …informationliberation.com/index.php?id=24869
Die Kirche kann auch ganz gut ohne die Piusbrüder und deren Bruderschaft auskommen… Sie muss deshalb
keinen Kniefall machen… Das wäre ja noch schöner…!
#64 Kreuznetter † 12:18:04 | Montag, 23. August 2010
Die einzig wahre Religion Wenn einer Gruppe Gläubigen ein Konzil der vormals einzig wahren Religion nicht
paßt, dann definieren sie einfach sich als alleinmaßgeblich. Das zeigt wiedermal den subjektiven Charakter
dieser Gesetzesreligionen, ohne jegliche Spiritualität.
„Unterlaufung“ Kreuz.net faßte einen Satz des Eleison-Kommentars so zusammen: „Mons. Williamson hat aus
Frankreich und Deutschland gehört, daß die Gläubigen in den Pius-Gemeinden auf eine Versöhnung mit
dem Vatikan hoffen und warten.“ Der Bischof sprach „nur“ von „einem großen Anteil“ der Gläubigen, nicht
von „den Gläubigen“ : „Vor einigen Wochen erzählten mir ein Franzose und ein Deutscher, daß ein großer
Anteil der zu den Bruderschafts-Messen gehenden Katholiken nur noch auf ein Abkommen als Ergebnis der
Gespräche hofft und wartet. Wenn, ich wiederhole: wenn das stimmt, dann ist die Lage sehr ernst.“ Siehe
Original Eleison-Kommentar E-Mail bzw. hier: Bischof Williamson: Unterlaufung der Gespräche? www.kreuz.net/bookentry.8731.html
(21. Aug. 2010) ~ Sinah sprach: „Nicht alle, Bischof Williamson! Es wird lediglich die naive Arglosigkeit
der Gläubigen ausgenutzt! Man hört – gerade aus Frankreich – ganz andere Stimmen, die aufs Ganze gehen
werden!“ Ja, es kommen wohl mehrere Dinge zusammen: Ein Teil der Fsspx-Gläubigen ist arglos und wird
ausgenutzt, ein Teil ist vom Modernismus angefressen und wünscht sich die Assimilation in die V2-Neukirche,
und schließlich beeinflußt Menzingen, selber aus Modernen bestehend, die Gläubigen negativ. Der sich
zur Zeit anbahnende mögliche Verrat muß öffentlich gemacht und dann mit allen katholischen Mitteln
bekämpft werden. Der Himmel wird die Glaubenstreuen führen. Der römisch-katholische Glauben ist schließlich
alles.
Atomisierung der FSSP? Wer entscheidet was Tradition ist und wann das Angebot der Papstes dem entspricht?
Wie Vatikan 2 zu behandlen und interpretieren ist. Was Religionsfreiheit ist? Ob es und wie es vorherigen
Verlautbarungen widerspricht? Wie können die Widersprüche geklärt werden und durch wen? Williamson?
Fellay? Jeder für sich? Nach seinem (Gebildeten ode Ungeblideten Gewissen?) Oder soll man dem Papst folgen?
@ruhrgebietler (07:27): Gehirn einschalten! Ihre Kritik von 847 KKK ist fehl am Platz, denn das Konzil
bestätigt nur die bereits vor dem Konzil geltende Lehre der Kirche (Denzinger 3866-3872 zu Ihrer gefl.
Lektüre). Was 848 mit der Liturgie zu tun hat, bleibt Ihr Geheimnis. Anstatt sich für jeden shit zu
empören, und dies so früh am morgen, schalten Sie vor Ihren Refklexen einfach das Gehirn ein!
Gott schütze Bischof Williamson! Der „Löwe von England“ spricht äußerst klare Worte. Ein ewiges Vergelt’s
Gott dafür an Bischof Williamson! Es ist wichtig, daß die große Gefahr eines politischen Abkommens
formuliert wird, das aufkosten der Wahrheit zwischen dem modernistischen Rom und den modernen Träumern
in der Fsspx abgeschlossen werden könnte. Sozusagen ein „Geheimes Zusatzprotokoll“ hinter den zwangsläufig
ergebnislosen Gesprächen. Angesichts eines drohenden Verrates durch Bischof Fellay müssen die glaubenstreuen
Kleriker und Laien den Widerstand vorbereiten und bündeln. Tapfere Priester im Geiste des Erzbischof
Lefebvre bahnten durch ihr Opfer den Weg, wie z.B. Pater Merano, uam. Sollte B.Fellay den im Eleison-Kommentar
erwähnten potentiellen Kuhhandel mit den V2-römischen Modernisten tatsächlich abschließen –- und seine
Aussagen und Handlanger seit einigen Jahren deuten genau darauf hin! –-, dann wird es zum offenen Kampf
der glaubenstreuen Fsspx-Kleriker kommen und zu einer Reinigung in der Fsspx, da sie schon länger nicht
mehr die FSSPX des Erzbischof Lefebvre ist, sondern die Fsspx des B.Fellay. Ob dann dieser abgesetzt würde
oder die Treuen, werden wir sehen müssen. Gott läßt seiner nicht spotten. Egal, wieviele Treue kämpfen
werden: Gott ist mit ihnen! Es ist sicher, daß so ein Kuhhandel auch nicht mit den Bischöfen Tissier
d.M. und Galarreta zu machen ist. Viele verunsicherte Fsspx’ler werden den drei Bischöfen folgen. „Tradidi
vobis quod et ego accepi“!
Williams Williams ist der Scharfmacher unter den Piusleuten. Die Piusbruderschaft muss überlegen, ob
ein Konfrontationskurs wirklich der richtige ist. Gerade das Beispiel Amtskirche in Deutschland zeigt,
wie viele Freiheiten man innerhalb der katholischen Kirche haben kann. Die Piusbruderschaft hat auch eine
Verantwortung gegenüber den Altgläubigen innerhalb der katholischen Kirche, die sie imho wahrnehmen
sollte, wenn es Rom in irgendeiner Weise möglich machen sollte. Wer weiss wie lange die Wetterlage im
Vatikan diese Chance noch zulässt…
#56 kammerjäger 09:51:39 | Montag, 23. August 2010
Lieber r.ruhrgebietler Ich sehe das ganz gelassen! Was soll schon passieren? Sie und Ihresgleichen werden
immer in der einzig wahren römisch katholischen Kirche die einzig wahre und ewige Liturgie feiern! Mag
dann der Papst Williamson-Pius I. heißen, seine Kardinäle Abrahamovich und Lingen, ein Fideor Defensor
Fidelis, angelusdominus und sycamore bekommen die Priesterweihe, brandenburger, noch ein Landorganist
und Sie werden ministrieren oder auch der Weihe würdig empfunden… Die wirkleich einzig wahre und ewige
römisch-katholische Kirche wird weiterbestehen, vielleicht mit Sitz in Hintertupfingen, aber was spielt
da eine Rolle? Wissen Sie, r.ruhrgebietler, das Traurige ist, dass auch ein Jansen, ein Luther und Döllinger
nichts anderes wollten, als die „wahre“ und „alte“ Kirche! Und wo stehen ihre Gesinnungsnachfolger heute?